#46

RE: Küche

in Elternschlafzimmer 30.05.2021 05:38
von Darya Kolesnikow | 7.114 Beiträge
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Sie hatte die Nacht wirklich kaum geschlafen, eher hatte sie zum Schluss nur noch gedöst. Ihre Augen brannten mit der Zeit weil sie so viel geweint hatte und ihr Körper fühlte sich einfach müde an. Nur gut das sie nicht wusste das er sie niemals zu einer Walsh machen wollen würde. Sie lebten seit fast 11 Jahren in wilder Ehe, das störte sie nicht... aber zu wissen das er sie NIEMALS heiraten wollen würde... würde die Latina wahrscheinlich in den Abgrund stürzen.
Darya hatte keine Zeit mehr ihren Gedanken nachzukommen, denn sie musste sich um ihr Kind kümmern. In dem Gedanken, das John vielleicht noch schlafen würde, das er die Zeit, die er sich für die Arbeit im Büro genommen hatte, nachholen wollte. So versuchte sie so leise wie möglich zu sein als sie im Zimmer ihres Sohnes war. Sein Lächeln und auch sein Brabbeln erhellten ihr immer wieder das Herz. Der Kleine war noch frei von Sorgen, frei vom Stress... frei von allem was ihm schaden könnte. Sollte nun jemand denken das sie glaubte, John würde einen Schaden anrichten, so dachte man falsch! Sowas würde Darya NIEMALS denken! Ihn fertig angezogen und ihm einen dicken Kuss auf den Bauch gedrückt lief sie mit Junior die Treppe nach unten.
Der Kaffeegeruch stieg ihr sofort in die Nase, was dann wohl bedeutete das John doch nicht mehr am schlafen war. Als sie mit dem „gezwungenem“ Lächeln in die Küche kam, konnte sie ihm ansehen das er die Nacht keine Minute geschlafen hatte. Innerlich seufzte die Latina leise vor sich hin, ohne sich etwas anmerken zu lassen. „Schau mal was ich oben in dem Zimmer gefunden habe“ Darya versuchte ihren Sohn so gut es ging festzuhalten, denn sobald Junior seinen Daddy sah, fing er an wild auf ihrem Arm herum zu hoppsen und leise aufzuquicken als er anfing ihn am Bauch zu kitzeln. Ihr ging dabei das Herz auf! Die Latina wusste schon immer das John ein wundervoller Vater werden und auch sein würde. Das sah sie schon wie John mit Jade umging und nun... auch mit Junior! Als John seinem Sohn einen Kuss aufdrückte, sah sie auf ihren Sohn hinab, denn sie konnte ihm dabei nicht ins Gesicht sehen. Sie dachte schon, das sie keinen bekommen würde und wenn doch... das er ihr wieder einen Kuss auf die Stirn geben würde. Also machte sie es ihm einfach indem sie nach unten schaute, doch die Hand an ihrem Kinn ließ sie nach oben schauen. Mit großen Augen sah sie ihn an und schluckte kurz bevor er ihr den Kuss hauchte. Sie erwiderte diesen kleinen Kuss wobei ihr Lächeln danach, ein wenig ehrlicher wurde, denn damit hatte sie in diesem Moment nicht gerechnet.
Oh er war sogar sehr oft ein Arschloch! Wenn er sie fragen würde... würde sie ihm das auch bestätigen!
„Buenos Dias mi Cielo“ flüsterte sie ihm leise entgegen und drückte ihm auch noch einen Kuss auf. Er konnte nicht nur charmant Lächeln und ihr manchmal charmante Worte zuflüstern... er konnte auch sehr Charmant sein! Das hoppern auf ihrem Arm wurde immer schlimmer da wurde ihr der Kleine auch schon abgenommen.
„Liebend gern“ sie sah ihren Mann und ihrem Sohn nach bevor sie sich einen Ruck gab und sich an den Tisch setzte. Ihr Blick glitt über den Tisch der sehr schön Gedeckt war. Eine kleine Geste, die für sie doch so wichtig war. Ob sie Hunger hatte?! Mit einer hochgezogenen Augenbraue sah sie zu ihren beiden Männern und fing an zu lachen. „Wirklich? Du fragst MICH ob ICH hunger habe?!“ Wie lange kannten die beiden sich jetzt? Dann wusste er doch, das sie IMMER hunger hatte. Sie konnte sich noch ganz genau daran erinnern wie er sie angeschaut hatte ls sie 15 Corndogs mitgebracht hatte, als er sah wie viel sie wirklich essen konnte! Darya war noch nie eine Frau gewesen, die Diät hielt. Sie machte Sport um sich in Form zu halten, da konnte sie auch essen was sie wollte und wie viel. Vollkommen Gedankenverloren beobachtete sie John mit Junior auf dem Arm. Sie fragte sich, wie es wohl gewesen wäre wenn er hier gewesen wäre... wie das Jahr verlaufen wäre wenn er bei ihr geblieben wäre... ob sie glücklich wären? Also... komplett glücklich und nicht nur Etappenweise?! Es war sinnlos sich die was wäre wenn Fragen zu stellen... denn niemand würde ihr darauf eine Antwort geben können. Jegliche Fragen und Gedanken aus ihrem Kopf gestrichen, schüttelte sie kurz den Kopf und warf einen Blick aus dem Fenster. Es würde mit Sicherheit ein schöner Tag werden! „Was hälst du davon wenn wir nach dem Essen auf den Spielplatz gehen?“ Ein kleiner... Familienspielvormittag?! Ihren Kopf wieder zu ihm gerichtet, dachte sie daran das er vielleicht arbeiten gehen musste. „Also, wenn du Zeit hast natürlich“ Wenn er schon in seinem Büro gearbeitet hatte dann... müsste er wieder arbeiten gehen oder?

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#47

RE: Küche

in Elternschlafzimmer 31.05.2021 10:49
von John Walsh | 3.567 Beiträge
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Gesundheitlicher Zustand » Stichwunde an der Seite

Kaum hatte er sich zu ihr umgedreht, betrachtete er sie ausgiebig und trotz der kleinen 'Makel', wie z.B. die Augenringe, war sie die absolut schönste Frau, die er jemals gesehen hatte. Allerdings fehlte ganz eindeutig der Glanz in ihren Augen... der Glanz, den er am Vorabend, bei dem Date, durchweg in ihren Augen sehen konnte. Der Glanz, der kurz vor ihrer Beichte gewichen war... kurz vor den Worten, dass sie mit Siran im Bett....
Er trat an sie beide ran, sperrte den Gedanken, Sie und Siran erst einmal in die hinterste Ecke seines Kopfes, denn er würde sich seine Familie nicht nehmen lassen. Und wenn sie ihn doch verlassen sollte, wenn sie sich am Ende für eine Beziehung mit ihrem besten Freund entschied, da sie sich womöglich in ihn verliebt hatte- während seiner Abwesenheit- dann würde er alles menschenmögliche tun, alle Hebel in Bewegung setzen, um wenigstens dann noch für seinen Sohn da zu sein. Er wollte ein guter Vater sein, ganz anders als sein eigener. Immerhin war er wieder da. Sicher, er konnte das Jahr nicht Rückgänig machen, das stand nicht in seiner Macht, aber er würde niemals mehr weichen. Die Vergangenheit war nicht zu ändern, doch die Zukunft lag ungewiss und es war alles Möglich und er würde mit sicherheit für niemand anderen weichen, der glaubte, seinen Sohn auf ziehen zu wollen. Erst recht nicht Siran!
"Ein wirklich toller Fund, denn du da gemacht hast" grinste er breit. Er grabbelte seinen Sohn auf dem Bauch, um ihn zu kitzeln dann musste er ihn einfach einmal küssen. Bei dem Lachen seines Kindes ging im schirr das Herz auf und hinterließ einen zarten Gesichtsausdruck bei ihm.
Dann blickte er auf Darya, die nicht einmal anstalten machte, ihren Kopf zu heben. Für eine Milisekunde hatte er die Brauen gehoben, doch würde er es ihr ebenfalls nicht so leicht machen. Also schob er seinen Finger sachte unter ihr Kinn und hob so ihren Kopf an, zwang sie in seine Augen zu sehen, und blickte ihr äußerst charmant entgegen, bevor er ihre Lippen für einen Moment einnahm.
Es war, als würde da nach dem Kuss wieder etwas mehr Glanz in ihren Augen sein. Vertah er sich vielleicht doch?
Sie gegrüßt, zog sich, bei seinem Kosewort doch glatt sein Herz etwas zusammen. War er es noch immer? Ihr Himmel auf Erden? Selbst nach allem, was er ihr angetan hatte? Aber... vielleicht war es auch schlichtweg nur die Gewohnheit, die sie verleitete ihn so zu nennen.
Der Kuss, denn nun sie ihm aufdrückte, erwiederte er mit Liebe und lächelte auch nach diesem Kuss dieser wunderbaren Frau weiterhin charmant entgegen. Das Holpern seines Sohnes zog die Aufmerksamkeit des Iren wieder auf diesen, denn scheinbar wollte der Kleine bei seinem Papa auf den Arm. Schmunzelnt nahm er ihr den Kleinen ab und deutete ihr an, dass sie sich setzen sollte.
Mit dem Kleinen auf dem Arm, lief er zur Pfanne und wendete mal Rasch die Black Pudding und den Speck, bevor er zu seinem Sohnemann sah. "Na, wie konnte der Papa denn die Mama nur fragen, ob sie Hunger hat..." verstellte er etwas die Stimme und zog eine Grimasse dabei, blickte dann über seine Schulter, um ihr zuzwinkern. Junior hatte scheinbar doch recht Spaß dabei, wenn sein Papa die Stimme so verstellte, denn er quiekte fröhlich vor sich her. Immer mal wieder spürte er das kleine Patschehändchen in seinem Gesicht. "Da muss ich wieder an den Moment denken, als wir damals in Chilmark auf dem Streetfood festival waren" setze er amüsiert an. "Ich war wirklich erstaunt, wie viel zu essen kannst und doch so scharf aussiehst" meinte er amüsiert und drehte sich einen Moment zu ihr um. Betrachtete sie, als sie aus dem Fenster blickte. Na, was sie gerade wohl dachte? Oder besser noch... an WEM sie wohl in diesem Moment dachte?
Kurz umschloss er den Pfannenwender etwas fester, drehte sich mit Junior aber wieder um und drehte das ganze nochmal kurz. Als er zu seinem Sohn sah, musste er ihm einfach nochmal einen kurzen Schmatzer aufdrücken, denn er schielte mit großen Augen zur Pfanne. "So... Dann wollen wir mal" sagte er leise, drehte sich zu dem Hochstuhl und rückte ihn mit einer Hand zurecht, bevor er den kleinen da rein setze. Sich kurz wieder dem Herd zugewandt, machte er die Platte mit der Pfanne aus, rührte den Haferbrei noch einmal durch, denn den hatte er vorher schon ausgemacht, damit er etwas abkühlen konnte und blickte dann über seine Schulter kurz zu Darya, als diese das Wort ergriffen hatte. Kurz hob er eine Braue. "Natürlich habe ich Zeit."Mal davon abgesehen, ob er arbeiten musste oder nicht, würde er sich derzeit einfach die Zeit nehmen. Er hatte seine Familie zu lange nicht gesehen, da würde er einen Teufel tun und sich sofort wieder in die Arbeit stürtzen. Außerdem war er nicht einmal sicher, ob er überhaupt noch einen Job hatte... vielleicht sollte er morgen mal bei Vik vorbei schauen und mal ein Gespräch mit ihm führen.
Kurz ließ er den Blick auf ihr liegen... Vielleicht hatte sie gestern dehalb gezögert ihren Job aufzugeben. Weil sie wusste, dass es nicht mehr lange gut zwischen den beiden gehen würde. ..
Er wandte sich ab, kippte alles auf zwei Teller und kümmerte sich noch rasch um den Haferbrei, denn er in eine Schüssel gab und probierte. Ess Temperatur und es war definitiv nicht mehr zu heiß, also steckte er einen Plastiklöffel hinein und stellte es vor Junior ab. "So kleiner Mann" Dieser blickte mit großen Augen und leicht freudig Quiekend, auf den Brei und langte mit den Händchen zu. John musste in der Tat dann ein wenig lachen. "Er ist doch wahrlich ein Kolesnikow. Er hat den gleichen Hunger wie seine liebreizende Mama" zwinkerte er grinsend zu Darya, wandte sich wieder um und griff nach den beiden Tellern. Eines vor ihrer Nase abgestellt, setzte er sich ihr dann gegenüber, in Griffweite seines Sohnes und blickte über den Tisch zu ihr. "Also. Guten Hunger" schmuzelte er, griff sich die Gabel und schob sich von dem Rührei etwas in den Mund.
"Bevor wir gleich auf den Spielplatz gehen, muss ich noch rasch ein Telefonat führen, aber danach bin ich voll und ganz nur für euch da." setze er an, kaute und schob sich schon das nächste in den Mund.

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#48

RE: Küche

in Elternschlafzimmer 02.06.2021 11:49
von Darya Kolesnikow | 7.114 Beiträge
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Er hatte sich da was in den Kopf gesetzt was niemand beabsichtigte oder wollte! Niemand… wirklich NIEMAND wollte seine Rolle als Vater einnehmen oder ErsatzDaddy spielen! Das Entsprang alles nur seiner absurden Gedanken!!!!!!!!!
„Und den geben wir bestimmt nicht wieder ab! Gefunden ist gefunden“ lächelte sie matt, denn hergeben würde sie ihren kleinen Schatz mit Sicherheit nicht mehr. Mit einem seichten Lächeln auf den Lippen betrachtete sie ihren lachenden kleinen Sohn auf ihren Arm, wie er von John gekitzelt und geküsst wurde. Welcher Mutter würde bei so einem Anblick nicht das Herz aufgehen.
Nur das sie eben dachte, dass er, wie gestern Abend auch, nur ihre Stirn küssen würde. Das war der einzige Grund wieso sie ihren Kopf nicht hob und sich innerlich darauf vorbereitete das seine Lippen ihre Stirn berührten. Etwas überrascht sah sie ihm in die Augen als er dann doch ihren Kopf hob und ihr dieses verhasste charmante Grinsen schenkte bevor er sie küsste. Auch wenn sie sich fragte WAS seine Meinung geändert hatte, war das Lächeln auf ihren Lippen welches sich nun zeigte, von ehrlicher Natur.
John machte sich schon wieder zu viele Gedanken denn Darya würde niemals so leichtfertig das Kosewort benutzten. Weder aus Gewohnheit, noch um ihm einfach nur ein gutes Gefühl zu geben denn an ihren Gefühlen zu ihm hatte sich niemals etwas geändert. Nicht mal nachdem er sie für ein Jahr verlassen hatte.
Nun war sie es die sich einen Kuss von ihm stahl, den wenn er sie schon geküsst hatte… nun was sollte sie sagen? Sie brauchte es einfach! Ein jemand hier, schien allerdings auch etwas von John zu brauchen, nämlich Junior. Dieser hopperte freudig auf ihrem Arm herum und wollte nicht länger bei ihr bleiben. Als ob sie in diesem Moment abgeschrieben wurde, weil Daddy interessanter war! Dennoch gab sie ihn mit Freuden ab, denn das Bild wie John Junior auf dem Arm hatte, war einfach atemberaubend.
Vielleicht würde der Morgen doch besser werden als der Abend gestern, immerhin lachte sie bereits. Wie um alles in der Welt konnte John sie nur fragen ob sie Hunger hatte? Bei ihrem Appetit erübrigte sich doch die Frage. Ihr kamen da die Erinnerungen an Chilmark zurück als diese 15 Corndogs im Wagen landeten und er ihr diesen Blick zuwarf! „An Chilmark habe ich auch gedacht, aber eher an die Corndogs… und der Futterflash beim Festival musste sein! Du hast mich schlecht gefüttert in dem Urlaub, nur deswegen hatte ich so einen Hunger“ Eine Ausrede, die keinesfalls ernst gemeint war, als doofe Ausrede aber zählen musste. Mit ihren Gedanken schweifte sie deswegen noch ein Stück ab und sah gedankenverloren hinaus. Es waren schöne Erinnerungen, die sich in ihren Kopf breit machten. Erinnerungen an eine Zeit in der sie vollkommen glücklich waren. Daryas Gedanken waren also voll und ganz auf ihren Mann gerichtet und auf keinen anderen!
Ihren Blick vom Fenster zu John und Junior geworfen, konnte man nicht nur die Neugier in den Augen ihres Sohnes sehen als er betrachtete was sein Vater machte. Man konnte den kleinen Sabberfaden sehen der sich langsam aber sicher aus dem Mund stahl und auf sein Shirt tropfte. Mit einem breiten schmunzeln auf den Lippen wartete sie, bis John ihn in den Hochstuhl reingesetzt hatte und wischte ihm die Sabber aus dem Gesicht bevor sie ihm das Lätzchen umband. Junior wusste ganz genau was jetzt kam, denn er konnte nicht mehr ruhig sitzen bleiben und hopperte von einer Hochstuhlecke in die nächste! Selbst das Ärmel hochziehen wurde gerade zu einem Hochseilakt. Für einen Moment ging ihr Blick ins Leere. Was wäre gewesen, wenn er nicht verschwunden wäre, was wäre gewesen wenn sie nicht nach Vegas gezogen wären?! Natürlich brachten der Latina diese Was-wäre-wenn-Fragen nichts, das wusste sie selbst, also schob sie die Gedanken wieder zur Seite und wollte mit John den Tagesablauf für Junior etwas gestalten. „Das ist schön“ wenn John selbst kurz nachdachte, würde er wissen das es nicht so natürlich war das er Zeit hatte! Es warteten wahrscheinlich noch viele Leute darauf das er sich bei ihnen melden würde dann noch seinen Job den er - was auch immer er da tat! – verrichten musste. Dennoch lächelte sie, denn dass er Zeit hatte bedeutete, dass die drei einen kleinen Ausflug zum Spielplatz machen konnten und John dann… mit Junior auf dem Schoß schaukeln würde… könnte.
Sich einen Schluck vom Kaffee gegönnt, wurde Junior neben ihr immer unruhiger. Nicht das er anfing zu meckern, nein, er sabberte und hüpfte immer mehr herum während sein Blick komplett auf John gerichtet war. Als endlich seine Schüssel kam, hallte das Quicken durch die gesamte Küche. Ehe man sich versah waren die kleinen Finger bereits in der Schüssel drin. Johns Lachen erhellte ihr Herz wieder in diesem Moment. „Daran erkennt man das er definitiv nach mir kommt“ John mit einem breiten Lächeln bedacht, sah sie auf den Teller, ließ sich aber nichts anmerken wegen dem Black Pudding. Sich sofort einen Speckstreifen geschnappt, wollte sie sich diesen gerade in den Mund schieben, da hielt sie inne „Danke Gleichfalls“ von dem Speckstreifen abgebissen, griff sie sich ein Brötchen. Den Black Pudding würde sie nicht anrühren, was John wusste, denn sie aß dieses nicht. Dennoch war es eine wunderschöne Geste das er für sie und Junior Frühstück gemacht hatte! Etwas, was sie ihm auch gerade sehr hoch angerechnet hatte.
„Ist kein Problem, wir rennen ja nicht weg. Solange wie du telefonierst, kann ich Junior fertig machen“ Sie lächelte von ihm zu Junior, der bereits den Haferbrei im gesamten Gesicht verteilt hatte und gerade versuchte mit der Zunge an diese Regionen zu kommen. Mit einem leisen Lachen nahm sie den Löffel in die Hand und schob ihm einen vollen Löffel in die Futterluke hinein. Erst dann schnitt sie sich das Brötchen auf und legte sich eine Scheibe Käse darauf bevor sie reinbiss. „Wir müssten später noch mal einkaufen gehen. Junior braucht noch ein paar Windeln, sonst werde ich wohl oder übel deine Shirts dafür nehmen müssen“ Ein freches Grinsen schob sich auf ihre Lippen, allein der Gedanke den Junior in die Shirts von John… oh nein… obwooohl…. Wenn es nicht anders gehen würde… würden sie wohl darauf zurückkommen müssen.

@John Walsh



John Walsh fragt "Ernsthaft?"
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#49

RE: Küche

in Elternschlafzimmer 04.06.2021 11:09
von John Walsh | 3.567 Beiträge
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Gesundheitlicher Zustand » Stichwunde an der Seite

Sie lachte. Es war verdammt schön ihr lachen zu hören, auch wenn es nicht ganz so lange anhielt, aber es war doch ein kleiner Anfang. Also versuchte er diese gelassene Stimmung bei zubehalten, während er mit Junior auf dem Arm am Herd stand und den Inhalt sorgsam drehte, damit auch ja nichts anbrannte. Chilmark! Ein wunderschöner Urlaub! Er lachte etwas auf, warf einen Blick über seine Schulter zu ihr. "Die 15 Corndogs! Oh man. Ich habe mich zu dem Zeitpunkt echt gefragt, wie viele du da im Endeffekt wirklich von essen wirst!" Hatte er wirklich. Denn mal ehrlich! Wo zum Henker verstaute sie das ganze? Dann ein amüsiertes schnauben. "Du arme kleine Maus!" lachte er weiter und sah zu Junior, der ebenfalls zu quieken anfing. "Ja genau!" sagte er zu seinem Sohn. "Da hat die Mama kaum was zu essen bekommen... und musst soooo hungern" den Kopf geneigt, drückte er seinem Sohn noch einen dicken fetten Kuss auf die Stirn, ignorierte den dicken Sabberfaden aus dem Mund des Kindes, welcher aus sein Shirt tropfte- es störte ihn nicht- und setze ihn dann in den Hochstuhl rein. Den Blick auf Darya, betrachtete er sie für den Hauch eines Momentes.
Bis dann seine trüben Gedanken durch kamen und er sich unwillkürlich fragte, an wem sie da dachte. Als dominanter Kerl war es kein leichtes sich einfach abzuwenden und sich wieder dem zu widmen, was er da tat, doch hatte er genug Benzin ins Feuer gestreut. Immerhin hatte er stetig vor Augen, wie bitterlich rot ihre Augen waren, weil sie so weinte. Er würde es sehen! Er würde sehen, ob sie sich für ihn entschied- offensichtlich die Falsche Wahl, denn ein besonders guter Mann war John bis dato nicht für sie. Oder ob sie sich für Siran entschied- der scheinbar in Punkto Gefühlen die bessere Partie gewesen wäre.
Er umpackte den Pfannenwender etwas fester und versuchte energisch den Gedanken bei Seite zu schieben.
Während Darya ihren gemeinsamen Sohn das Lätzchen anzog und die Ärmelchen hoch krempelte, rührte John noch etwas in dem Haferbrei rum und sah dann wieder zu Darya hoch.
In der Tat. Er empfand es auch als schön, Zeit mit seiner Familie zu verbringen. Auch wenn es noch absolutes Neuland war, denn mit einem Mal war er Vater eines Babys, doch glaubte er, würde er sich an diese Rolle verdammt schnell gewöhnen können! An die Daddyrolle selber hatte er sich durch Jade schon ran gewagt und mit diesem kurzen Einblick, war er der festen Überzeugung, er würde die Vaterrolle für jeden seiner Kinder gerecht werden und da war es egal, in welchem Alter sie derzeit waren.
"Ich werde mir die Zeit hier nicht nehmen lassen. Egal wer was von mir will" zwinkerte er ihr noch zu, als er Junior dann den Brei vor die Nase stellte und machte ihre beide Teller fertig. "Ich habe gestern Nacht so einiges geschafft und ich denke da habe ich mir definitiv einen komplett freien Tag mit meiner Familie verdient." schmunzelte er, stellte ihr den Teller vor die Nase und setze sich ihr gegenüber, in Griffweite von Junior. Den Blick auf Junior gerichtet, der mit beiden Fingern in dem Brei rum pantschte brachte ihn einfach zu einem herzlichen Lachen. "Oh ja! Das bist ganz eindeutig du!" grinste er zu ihr rüber, beugte sich zu seinem Sohn und wollte die Händchen von dem kleinen da raus ziehen, aber er stopfte sich diese bereits in den Mund. "Ich muss ja ehrlich sagen, dass es mich manchmal wundert, dass du dein Eis nicht auch so isst wie Junior den Brei." lachte er etwas. Nur um mal eine Parallele zu ziehen. Nunja. Junior erinnerte ihn einfach an seine Latina.
Ihr einen guten Hunger gewünscht, schob er sich zunächst etwas Rührei in den Mund und blickte über den Tisch hinweg zu ihr. "Danke." sagte er mit vollen Mund, griff sich seine Tasse Kaffee und nahm einen kleinen Schluck.
Er nickte etwas. "Das passt. Ich glaube der kleine Mann muss gleich erstmal etwas gewaschen werden." lachte er mit Blick auf Junior, der den Brei doch allen erstens schon fast bis zu den Ohren hatte. "Ich halte es kurz. Dann kann ich dir mit dem kleinen etwas helfen." Nicht weil er glaubte, sie würde es ihn krumm nehmen, wenn er Telefonieren ging und sie die Arbeit mit Junior übernahm, sondern weil er es wollte. Er hatte in dem letzen Jahr auf all das hier verzichten müssen. Hatte kein heimisches Zuhause, keine Familie, die auf ihn wartete, wenn er von seinem Tun zurück kam. Er hatte keine Liebe, keine Frau die ihn von all dem Elend ablenkte und ihm das Gefühl gab, richtig zu sein. Also wollte er es auskosten. Jede Sekunde. Wollte seine Frau lachen sehen, seinen Sohn lachen sehen, gerade jetzt, wo seine Gedanken ihm doch allen ernstes einreden wollten, dass sie sich vielleicht in Siran verliebt hatte. Wer weiß. Vielleicht würde sie ihn ja morgen schn raus schmeißen und ihm sagen, dass er einfach nicht mehr in ihr Leben gehörte. Allein bei dem Gedanken umfasste er die Gabel etwas fester und hielt für einen kurzen Moment inne. Doch dann ließ er sich nichts weiter anmerken, schob sich ein Stück Black Pudding in den Mund und sah wieder zu ihr rauf.
Ihr aufmerksam gelauscht, musste er dann doch lachen. "Wieso denn ausgerechnet meine T-Shirts?!" Na Na. Da bildete sich seine hübsche junge Latina doch allen erstens ein, die könnte Junior in seine T-shirt stecken. Mit dem Arsch vorran! "Ich denke, deine würden doch viel besser an dem kleinen Popo von unserem Sohn sitzen. Dann kann auch nichts verrutschen"lachte er noch immer, denn allein der Gedanke daran war herzallerliebst! "Na, vielleicht passt er ja in deine kurzen Hosen!" Das wäre doch mal eine Idee. Sich noch ein paar Momente über den Gedanken amüsierend, griff er nach einem Brötchen und schnitt es auf, packte ordentlich Wurst drauf und auch eine Scheibe Speck landete daran, bevor er es zu klappte und daran abbiss. "Ich merke schon. Wir sollten definitiv einkaufen fahren. Sonst wird einer von uns beiden noch ganz traurig werden, denn wer weiß, ob man das Kaka von dem kleinen jemals wieder aus dem Stoff bekommt." Andeutung darauf, dass der kleine einen ordentlichen Schiss drauf hatte?! Auf alle Fälle. Zu ihrem Teller geblickt, hob er kurz die Mundwinkel, schnappte sich seine Gabel und pickst ihre Black Pudding auf und zog diese auf seinen Teller. "Noch immer nicht dein Ding, hm?" schmunzelte er etwas und legte die Gabel erstmal wieder bei Seite, biss nochmals von seinem Brötchen ab und sah dann zu Junior.
Auch wenn er versuchte sich kaum bis nichts anmerken zu lassen, war es allgegenwärtig. Die Angst des Verlustetes seiner Familie. Es war ein kontenuirliches Hämmern in seinem Kopf... Noch erträglich und teilweise zu ignorieren, doch seit dem letzen Abend und vor allem seinem Traum äußerte es sich exponentiell und stimmte ihn innerlich ein klein wenig wütend. Also senkte er den Blick, mahlte kurz mit dem Kiefer, doch lenkte er dieses einfach aufs Kauen und schob sich noch etwas Black Pudding in den Mund, bevor er das Brötchen auf seinen Teller legte und das Löffelchen von seinem Sohn griff und ihm einen vollen Löffel in den Mund schob. Er schmatze glücklich vor sich her und dann verfolgen die düsteren Gedanken wieder für einen Moment. Den Blick auf Darya gelengt, die verdammt kaputt aussah, griff er dann wieder nach seinem Brötchen. "Wie wäre es, wenn wir heute Abend zusammen diese.... Marvelfilme schauen? Als Familie?" Ja ... doch. Es war ein Ansatz und auch wenn ein Teil von ihm schnippisch sein woltte, gab sie ihm in diesem Moment keinen Anlass dazu. Und NOCH hatte sie ihn ja nicht verlassen, oder in irgendeiner Weise geäußert, dass sie intensivere Gefühle für ihren besten Freund hegte. Auch wenn es bestimmt nur noch eine Frage der Zeit.... Nein. Er wollte den Tag genießen... Also schob er den penetranten Gedanken nach hinten, setze ein Lächeln auf und wartete auf eine Antwort der hübschen Frau vor sich.

@Darya Kolesnikow




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Darya Kolesnikow heult leise
Darya Kolesnikow "Schau ganz genau hin, das gehört alles MIR!"
Darya Kolesnikow wartet im Dunkel!
Darya Kolesnikow bewirft mit ranziger Torte!
Darya Kolesnikow errötet!
Darya Kolesnikow hat nervöse Zuckungen!
Darya Kolesnikow gibt Nackenklatscher!
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#50

RE: Küche

in Elternschlafzimmer 05.06.2021 20:42
von Darya Kolesnikow | 7.114 Beiträge
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„Oh bitte! Du wusstest zu dem Zeitpunkt schon WAS da in meinen Magen passen kann!“ Darya musste erneut leise lachen und schüttelte den Kopf dabei. Die beiden aßen so oft zusammen, da wusste er doch wie viel sie verdrücken konnte. „UND was man mir hoch anrechnen muss: ich hab mit dir geteilt!“ Das musste sie noch klarstellen! Sie hat mit ihm geteilt! Bei „nur“ 15 Corndogs konnte er doch von Glück reden! Ihn mit einem schmunzeln betrachtet, beobachtete sie ihn wie er Junior einen fetten Kuss gab, trotz des Sabberfadens. „Die Mama ist fast verhungert“ kam es noch theatralisch von ihr… danach… ging sie ihren Gedanken nach… oder besser gesagt… sie dachte an Chilmark. Der erste gemeinsame Urlaub der beiden! Ein wundervoller Urlaub der – in ihren Augen – die beiden irgendwie nähergebracht hatte.
Wie könnte er nur denken das sie sich für jemanden anderen entscheiden konnte als für ihn?! Er war seit so vielen Jahren ihre Liebe, eine Liebe auf die sie niemals verzichten konnte und auch niemals könnte… eine Liebe, die verdammt viel Überstanden hatte. Leila… Fallon… sein anfängliches Verhalten ihr gegenüber… die Wunden, die sie versorgte, ohne Fragen zu stellen… Und doch war sie immer noch hier, hatte ein Jahr auf ihn gewartet, hatte darauf gehofft das er zu ihr zurückkommen würde. Also: wieso sollte sie sich JETZT für einen anderen entscheiden?!
Sich von trüben Gedanken befreit, gab sie ihre volle Aufmerksamkeit ihrem kleinen Sohn der sein Lätzchen um bekam und auch die Ärmelchen nach oben gekrempelt. Wenn sie gewusst hätte WAS für eine sauerei er mit dem Haferbrei veranstalten würde, hätte sie ihn gleich nackig gelassen.
Es war erstaunlich wie sehr sich John geändert hatte! Wie er mit Jade umging und nun mit Junior. Wenn man wüsste WIE John damals war, dann würde man ihr das nicht glauben, wenn sie es sagen würde! Sie selbst würde es nicht glauben, wenn sie es hier nicht sehen würde, denn damals… als sie dachte das sie Schwanger war und ihn nach Kindern gefragt hatte… hatte er ihr eine eindeutige Antwort gegeben: Kinder nur über seine Leiche und doch… ging er als Vater vollkommen auf.
Heute konnten sie auch was als Familie machen, John würde sich die Zeit für die beiden nehmen. „Hast du überhaupt geschlafen, wenn du so viel gearbeitet hast?“ Die Frage kam nicht von ungefähr, immerhin schlief er nicht mit ihr im Schlafzimmer, sondern im Gästezimmer. Davon abgesehen kannte sie ihn, wenn er einmal in seiner Arbeit vertieft war, dann würde er damit nicht so schnell aufhören. Ihr Blick ging zu ihrem Sohn der sie zum Lachen brachte, denn wie er mit dem Essen umging und versuchte sein komplettes Gesicht damit einzudecken und abzulecken, war einfach viel zu süß. Tja, John war einfach zu langsam so waren die Hände schon in dem kleinen Mund drin. „Um ehrlich zu sein würde ich es so essen, ABER ich versuche den Anschein von Anstand zu wahren“ Darya zwinkerte ihrem MANN zu, um sich noch ein Stück Speck zu nehmen. In der Tat würde sie manchmal so das Eis essen wollen, wenn sie gefrustet oder sauer war, aber dann würde die Sauerei sie fertig machen, weil sie ebenso einen kleinen Sauberkeitsfimmel hatte.
Sich gegenseitig einen guten Hunger gewünscht und sich den Speck in den Mund geschoben, konnten die beiden den Tagesplan noch etwas genauer besprechen. Also wenn John telefonierte, konnte sie ihren Sohn fertig machen. „Etwas ist gut… warte ab bis der Haferbrei in den Haaren trocknet“ Das Zeug konnte man nämlich als Mörtel benutzen weil es so hart wurde. Ob ihr kleiner Tränchen vergießen würde, würden sie dann sehen. „Das kannst du tun und du musst es. Immerhin wirst du hier voll eingeplant“ Erst recht was den Windeldienst anging! DEN musste er sich wohl oder übel mit ihr teilen, denn Darya war nun keine Alleinerziehende Frau mehr. John war hier bei ihr und musste auch mit anpacken. Nein sie würde es ihm nicht krummnehmen. Er war ein Jahr nicht hier und musste wahrscheinlich noch sehr viel klären und sich um so einiges kümmern. Sie würde auch klarkommen, wenn er länger telefonierte, immerhin hatte sie das alles die letzten Monate allein machen müssen auch wenn sie von ihren Freunden und der Familie Hilfe bekam. Im Augenwinkel sah sie ganz genau, dass er die Gabel fester hielt und sofort hob sich ihre Augenbraue etwas an. Darya fragte sich was in ihm vorging, doch fragte sie ihn nicht und hielt die Klappe. So wie er es damals von ihr verlangt hatte auch wenn es sie… wurmte nicht zu wissen was in ihm vorging. Als er sich den Black Pudding in den Mund schob, kümmerte sie sich lieber um ihr Brötchen. Wie man so etwas nur essen konnte!
Dennoch sollten die beiden noch mal einkaufen gehen um Windeln für Junior zu besorgen. „Weil du DEINE Tshirts ja nicht brauchst“ murmelte sie unschuldig vor sich hin und nahm ihren Kaffee in die Hand. Moment warum sollte sie jetzt ihre Shirts opfern? Skeptisch trank sie einen Schluck von dem schwarzen Glück und schüttelte den Kopf. „das glaubst du! Aber meine werden nicht genommen. Wir werden deine nehmen und sie so um seinen Popo wickeln wie damals. Mit Klammern geht alles. Bei dir hat er auch mehr Platz dann wenn er mal muss“ in ihren Shirts würde nicht alles reinpassen was da so aus ihrem Sohn kam! Da konnte John lachen wie er wollte, aber sie hatte das beste Argument gehabt. „Wirklich? Er soll MEINE kurzen Hosen tragen?! Dann wirst du nur noch an Junior denken, wenn ich sie dann anziehe“ Und DAS würde wahrscheinlich eher kontraproduktiv werden. Obwohl… er hatte sie gestern Abend ja auch nicht angerührt, also würde es vielleicht auch keinen großen Unterschied machen ob er dann dachte das Junior seine Hose trug. Von ihrem eigenen Käsebrötchen abgebissen und sich etwas von dem Rührei in den Mund geschaufelt, nickte sie. „einer von uns beiden? Du wirst natürlich traurig werden, nicht einer von UNS. Das heißt noch mal einkaufen gehen“ SIE würde ihre Shirts zwar auch opfern, aber das würde die Latina ihm nicht auf die Nase binden damit er nicht noch auf Dumme Gedanken kam. Denn sie wusste ganz genau WAS für einen Schiss ihr Sohn drauf hatte! Schlimm wurde es, wenn es aus der Windel… nein nicht daran denken! Sie aß gerade und wollte sich nicht das Essen vermießen durch diese Gedanken. Dafür brachte John sie gerade etwas zum Schmunzeln als er ihr den Black Pudding vom Teller nahm. „Nein daran werde ich mich niemals gewöhnen können“ Einmal hatte sie es ihm zu Liebe probiert, aber sie bekam das Zeug einfach nicht herunter. Dennoch veranstaltete sie keinen Theater deswegen. Darya hätte es einfach auf ihrem Teller liegen gelassen.
Junior versuchte sich erneut alles von der Wange zu lecken, da nahm John bereits den Löffel und schob seinem Sohn den etwas vom Haferbrei in den Mund. Man konnte Junior so einfach glücklich machen! Manchmal dachte sie das ein Trichter in dieser Familie so viel einfacher sein würde um die Kinder – und auch sich selbst – zu füttern. Ein Gedanke der wirklich witzig war und bewirkte, das sie ein seichtes Lächeln auf die Lippen bekam. „Du meinst einen richtigen Familienabend? Mit Marvel?“ Ein Familienabend! Klar das ihre Augen anfingen zu strahlen! Auch wenn sie versuchte sich die Freude nicht so stark anmerken zu lassen, konnte sie einfach nicht anders. Ein Familienabend klang fantastisch vor allem weil sie eben JETZT eine Familie waren. „Ich mach dann das Popcorn dazu! Aber nur süßes Popcorn kein salziges und… dann müssten wir auslosen welchen Film wir als erstes sehen“ Weil wenn er nämlich FILME sagte, dann ging sie schon davon aus, das sie mehrere schauen würden. Kurz griff sie mit ihrer freien Hand nach seiner um sie sanft zu drücken… um seine warme Haut auf ihren zu spüren… doch da erinnerte sie sich, das er sie gestern abgewiesen, das er sie betrachtet hatte, aber sie nicht angerührt hatte. Ihre Augen wurden bei dem Gedanken etwas traurig, weswegen sie die Hand wieder weg zog und einen großen Schluck aus ihrer Tasse nahm. Sie musste versuchen diesen Gedanken abzuschütteln das er sie nicht wollte. Nur war es sehr… schwer! „Also was schauen wir? Thor? Iron Man? Captain America? Avengers?” Darya wollte sich eben ein bisschen ablenken, das ging am besten mit Filmen

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John Walsh liebt es
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#51

RE: Küche

in Elternschlafzimmer 08.06.2021 22:50
von John Walsh | 3.567 Beiträge
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Gesundheitlicher Zustand » Stichwunde an der Seite

Na... wo sie recht hatte, hatte sie durchaus recht. Schon am zweiten Tag, nachdem sie zusammen gekommen waren, hatte der Ire mit amüsanz festgestellt, dass sie quasi eine Futtermaschine war. Ehrlich gesagt, hatte er es damals nicht geglaubt, wenn man es ihm erzählt hätte, doch hatte er es schlichtweg mit eigenen Augen gesehen.
Da fiel ihm doch glatt kurz das Lächeln aus dem Gesicht. "Hoch anrechnen?" wiederholte er leicht spöttisch. Natürlich nur gespielt spöttisch. "Das es nachher zu keinem Wettessen gekommen ist, grenzte an ein Wunder." lachte er los.
Seinen Sohn geküsst- denn auch er wollte unbedingt die Aufmerksamkeit seines Daddys- schnaupte er belustigt bei Daryas theatralik.
Während dann kurzzeitig beide ihren Gedanken nach gingen- bei John natürlich begleitet mit dem bitteren Beigeschmack, sie könnte an ihren besten Freund denken- setzte er Junior in dem Hochstuhl und rügte sich innerlich dafür.
Er kam nicht auf den Gedanken, WAS diese Liebe schon alles überstanden hatte und sie vielleicht im Begriff war zu überstehen. Er fokussierte sich derzeit viel mehr auf einen eventuellen Verlust, statt sich ihrer Sicher zu sein... Warum? Das war leicht zu erklären. Das komplette letzte Jahr hing ihm nach. Nicht nur die Tatsache, dass er wieder der sein musste, der er schon so lange nicht mehr war, sondern auch die Tatsache, dass er aus seinem Leben gerissen wurde und nicht so recht wusste, ob sein Platz auch wirklich noch hier war. Ob er ein wirklich guter und liebender Vater war... ob er der Mann war, der ihr gerecht wurde und sie vor allem, wunschlos glücklich machen konnte, wenn er doch Nacht für Nacht von seinem Tun heimgesucht wurde und er ohne diese Scheiß Pillen kaum noch über den Tag kam.
Sich ihr gegenüber gesetzt, kamen sie zur Tagesplanung. Es stand außer Frage, dass er sich Zeit für die Familie nehmen würde. Er hatte zu lang auf diese verzichtet, hatte so unglaublich viel verpasst, dass er am liebsten gar nicht mehr von ihrer Seite oder die seines Sohnes gewichen wäre. Ein totaler Wiederspruch.. Er stand im Wiedespruch zu sich selbst...
Ihre Frage wegen des Schlafens vernommen blickte er sie einen Moment stumm an. Kaute aus und schob sich das nächste auf die Gabel. Sie kannte ihn einfach zu gut.
Damals, wenn er so vertieft gewesen war, war sie unzählige Male zu ihm gekommen und hatte ihn ins Bett geholt. "Genug, um den Tag zu überstehen." gab er leise und knapp von sich. Er würde mit Sicherheit auf das Thema derzeit nicht weiter eingehen. Also schob er sich etwas Speck in den Mund, um ihr genau das zu signalisieren.
An sich war es auch keine Lüge.... er hatte geschlafen. Zwar verdammt unruhig und schlecht, aber er hatte geschlafen.
Als sie zu lachen begann, hellte es sein Gemüt schnell wieder auf, doch lenkte es - ihrem Blick folgend- seine Aufmerksamkeit wieder auf seinen süßen und geliebten Ableger. Er war nicht schnell genug gewesen, denn ehe er sich versah, schmierte Junior sich den Brei überall hin.
Verwundert, dass Darya das Eis nicht ebenso aß, lachte er bei ihren Worten herzlich auf. "Irgendwann erwische ich dich bestimmt dabei!" grinste er, bei ihrem zwinkern und widmete sich wieder amüsiert den Frühstück.
Ihre Worte wegen des Breis in den Haaren des kleinen, ließ ihn den Blick dann doch wieder heben, dann folgte die Braue, dann ein matter Blick zu Junior, der NOCH nichts an Brei in den Haaren hatte. Einen Moment nach gedacht, erhob er sich nochmal, schnappte sich ein Handtuch und setzte sich. "Dann können wir es direkt abwischen..." meinte er nur leise. Denn seien wir mal ehrlich! Er wollte ihn gewiss nicht zum weinen bringen.
John würde selbst diesen doofen Windeldienst gerne übernehmen, um ihr zu helfen. Natürlich sagte er diesbezüglich nichts, denn nicht das sie nachher noch auf die Idee käme, er würde es freiwillig machen, doch dafür, dass er eigentlich niemals Kinder hatte haben wollen, ging er emotional voll in der Vaterrolle auf. Das hätte er ehrlich gesagt niemals für Möglich gehalten. Also wärmte ihm auch diese doofen kleinen Worte von ihr, dass er voll eingeplant wurde.
"So soll es als Daddy doch auch sein." schmunzelte er und vermied die Aussage, dass es sich als guter MANN ebenfalls so gehörte, denn der Gedanke, sie und Siran spukte so feste in seinem Kopf, dass es ihm die Sicht auf das Rationale nahm.
Dennoch versuchte er seine Emotionen unter Kontrolle zu halten, doch äußerte sich dies teilweise in kleinen Aktionen. So auch das festere Zugreifen der Gabel... zum Glück bekam er das Heben ihrer Brauen nicht mit, denn dann hätte er noch viel mehr auf seine Emotionen geachtet. Das sie vom Prinzip so viele Fragen hatte, ahnte er nicht, doch würde er in nicht ganz so weiter Entfernung erfahren, was die Latina alles so runter geschluckt hat! Sachen, an die er schon verdammt lange nicht mehr gedacht hatte. An Aktionen, die er eher weniger als schlimm titulierte hätte.
Die Brauen schossen in die Höhe, als sie begann scherze über die fehlenden Windeln zu machen. Naja, vermeitliche Scherze, denn er wusste, sie würde es wirklich machen, sollten sie keine Windeln mehr im Haus haben. "Wie ich brauche meine T-Shirts nicht?!" er runzelte etwas die Stirn. "Wäre es dir lieber, ich liefe nackt rum?!" trat ein recht süffisantes grinsen auf seine Lippen. Wurde er etwa etwas anzüglich?! Vielleicht... doch bei dem Anblick, dem sich ihm bot, wenn sie sich etwas nach vorne beugte- immerhin konnte er dann einen kurzen Blick auf ihren Brustansatz erhaschen, der in einem sehr schönen BH gepackt war- drängten sich seine Gedanken automatisch in diese Richtung. Nur um eben so schnell wieder auf dem Boden der Tatsachen zu landen...
Ihren skeptischen Blick vernommen, schmunzelte er. "Natürlich glaube ich das! Immerhin würden deine viel besser als meine passen." Allerdings musste er bei ihrer Vorstellung doch etwas lachen. Es wäre bestimmt ein Bild für die Götter, wenn Junior in einer seiner Shirt um den Arsch gewickelt rum laufen würde. Und doch war er gewiss der Meinung, dass da schon alles rein passen würde, wenn er eines ihrer Tops trug. Auf jeden Fall würde es dann nicht, wenn die 'Buxe' voll ist, so rum hängen. Neben den Tops und Shirts, gab es ja auch noch die Hotpans von ihr. Jene Hosen, die seine Fantasy regelmäßig einheizen. Gerade dann, wenn er auf 'Sexentzug' war.
Da musste er daran denken, wie sie mal auf dieser Konferenz war und er knapp 2 Wochen keinen Sex hatte. Das er sie nicht gleich an Ort und Stelle genommen hatte, als er sie von dem Zug abgeholt hatte, grenzte an ein Wunder. Sie hatte es dennoch nicht bis nach Hause geschafft gehabt... und da glaubte sie, er würde sie nicht mehr wollen? Wenn er bloß an sie dachte... an ihrer nackten Haut... an ihrer glänzenden Mitte... an ihrem Keuchen und Stöhnen, drohte er einen Harten zu bekommen. Und das lag gewiss nicht daran, dass er so lange verzichten musste.... Nein. Er wollte sie noch immer. Aber wollte er sie auch unter diesen Bedingungen? Wenn die Wahrscheinlichkeit besteht, dass sie was von Siran wollte? Wahrscheinlich....! Denn er würde sich nochmal in ihr Gedächtnis brennen wollen! Oh nein... Er würde sexuell dafür sorgen, dass sie bei niemanden anderen mehr gänzliche Befriedigung erlangte!
"Nicht möglich." setze er bei ihren Worten an, dass er dann vielleicht nur noch an Junior denken würde, wenn sie dann mal wieder eine solche Hose trägt. "Junior würde darin gewiss nicht so heiß aussehen" zwinkerte er ihr zu, schob sich noch etwas von dem Rührei in den Mund und lehnte sich weder nach hinten.
"Ich? Oh Babe. Du wärst die unglückliche." grinste er breit. Zur Not würde er das Telefonat aufschieben, und Junior in einer ihrer Hosen verpacken!
Den Black Pudding auf ihren Teller in Augenschein genommen, lächelte er, als er es ihr runter nahm. "Macht nichts. Umso mehr für mich" und er aß es sogar verdammt gerne. Kurz überlegte er Junior davon etwas hin zu halten, doch nahm er stattdessen den Löffel und gab ihm von dem Brei, was seinem Sohn wieder zum Strahlen brachte. Das zauberte auch bei dem Iren ein weiteres breites grinsen auf die Lippen und schlug ihr aus einer Laune heraus vor, am Abend einen Marvelmarathon zu machen.
Er nickte bei ihrer Frage. "Ja so ein richtiger Marvelabend. Und ja, als Familie. Du... ich..." ein minimales Stocken. Doch... er war nun mal der Vater und das würde ihm auch keiner nehmen können, egal wer bei der Geburt dabei war... oder die Nabenschnurr durchgeschnitten hatte...
Er schluckte den Gedanken runter. Er war selbst schuld gewesen! Okay...! Bevor seine Gedanken nur noch düsterer werden konnten, lächelte er ihr entgegen. "Also? Lust? Oder nicht so?" Nervös? Vielleicht!
Doch als das Thema Popcorn kam, war es klar. Sie war dafür. "Natürlich süßes!" Was eine Aussage! Wenn schon, denn schon! "Haben wir denn welches da? Oder sollen wir das auch beim Einkaufen besorgen?"er griff nach seiner Tasse und trank einen großen Schluck.
Als sie dann seine Hand ergriff, blickte er kurz darauf. Dann rauf, in ihre Augen. Mit einem Mal wirkte sie.... traurig.
Ein Abschied? Für ihn die Vorbereitung, dass sie ihn abweisen würde, wenn sie den Mut dazu aufbrachte? Immerhin wollte sie ihn vielleicht nicht gleich am zweiten Tag seiner Rückkehr vor die Türe stellen. Vielleicht die Einsicht, dass sie einfach keine Zukunft mehr in die beiden sah?
Bevor er nach ihrer Hand greifen konnte- denn der Impuls riet es ihm, den Kopflos aufgeben? Eher weniger- nahm sie ihre Hand weg und griff zu ihrer Tasse.
Kurz blickte er auf seine einsame Hand, dann ballte er sie kurz zur Faust, um diese zu lockern und griff nach seinem Brötchen, welches er nun gänzlich auf aß.
Auch der Inhalt seines Tellers folgte rasch, während er kurz über ihre Frage nachdachte. Welcher dieser Filme war am erträglichsten? Ach was solls. Er tat es für sie, da würde er ohne Probleme schon durch. "Wie wäre es mit Ironman?" fragte er dann an. "Soweit ich mich recht erinnere, mochtest du den immer mit am liebsten." zwinkerte er ihr zu. "Außerdem finde ich die recht trockende Art von ihm ganz cool." Zumal gab es 3 Teile. Und irgendwann mussten sie doch mal ins Bett gehen oder?
Sich einen Moment zurück gelehnt hatten sie ja doch gut gefrühstückt. Auch Junior schien satt und glücklich zu sein. Der Anblick, wie er lecker überall mit dem Haferbrei verschmiert im Hochstuhl saß, war ein Bild für die Götter. Ihn so betrachtet, fiel ihm wieder die hellen Augen seines Sohnes auf, die seinen so sehr glichen.
"Er hat wirklich meine Augen..." sagte er leise und lächelte sanft. Es machte ihn glücklich.. Dann sah er wieder zu der hübschen Latina. Den Teller gepackt und auf die Spüle gestellt, schnappte er sich einen Lappen und strich dem Kleinen übers Gesicht, um den Brei überall los zu werden. Zu ihm runter gebeugt, gab er dem kleinen einen dicken Kuss und lugte zu Darya. "Ich werde mal eben telefonieren.... Ich brauche nicht lange..." meinte er leise und verharrte einen Moment. Dann lächelte er, beugte sich zu ihr und hauchte ihr einen kurzen Kuss auf die Lippen, schnappte sich sein Handy und verschwand, um sich bei seiner Schwester @Joyce Walsh zu melden und ihr ganz kurz zu schildern, was passiert ist. Dazu ging er nicht ins Büro, denn da bestünde die Wahrscheinlichkeit, dass Darya ihn hören könnte. Also schnappte er sich seine Schuhe, öffnete die Terassentüre und ging in den Garten raus...


@Darya Kolesnikow




Darya Kolesnikow und Joyce Walsh lieben es
Darya Kolesnikow heult leise
Darya Kolesnikow "Schau ganz genau hin, das gehört alles MIR!"
Darya Kolesnikow will Du und Ich für immer!
Joyce Walsh errötet!
Darya Kolesnikow bekommt Hitzewallungen
Darya Kolesnikow braucht Baldrian!
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#52

RE: Küche

in Elternschlafzimmer 16.06.2021 18:45
von Darya Kolesnikow | 7.114 Beiträge
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Sie kannte ihn einfach zu gut und das sollte er wissen. Wenn er damals in seinem Büro versauerte, blieb ihr nichts anderes übrig als ihn da raus zu holen damit er mit ihr im Bett schlief. Darya konnte nun mal besser schlafen, wenn er neben ihr lag. „Also nicht so viel“ stellte sie fest, denn genug, um den Tag zu überstehen, hieß bei John das er nur wenige Stunden Schlaf hatte. Er war wie damals am Strand von Chilmark als er die Themen immer wieder auf sich beruhen ließ und sein Blick zeigte ihr nur zu deutlich, dass dass Thema schlaf, damit vom Tisch war.
Sie hatte es um ehrlich zu sein satt, wenn er ihr aus dem Weg ging oder bestimmte Themen unter den Tisch fallen ließ. Irgendwann war er ihr ein paar Antworten schuldig! Johns Glück war, das Junior ihre Aufmerksamkeit auf sich zog und sie aus tiefstem Herzen anfing zu lachen, weil er den Brei wirklich überall hinschmierte. Sein Wunschdenken musste sie jedoch sofort und auf der Stelle zerstören! Darya hatte anstand! Nicht viel, aber es reichte aus! „An dem Tag gefriert die Hölle“ kam es noch recht amüsiert aus ihrem Mund. WENN sie jemals SO wie ihr Sohn essen würde, dann würde John außer Haus sein eben damit er es nicht sah. Am Ende würde er sie noch Jahre lang damit aufziehen! Nein lieber nicht
Oh ja Darya musste das ein oder andere Mal getrockneten Brei aus den Haaren ziehen und das hatte ihrem Sohn wirklich nicht geschmeckt, weil es an allen Ecken und Kanten ziepte. Etwas, was ihr das Herz brach. Als John aufstand hob sie kurz eine Augenbraue nach oben und sah auf das Handtuch, welches er hinlegte. „Daddy denkt mir“ sagte sie anerkennend. Denn wenn Junior den nächsten Brei in den Haaren hätte, dann hätte John sich darum kümmern müssen damit sie nicht alleine die Böse war.
Keine Sorge! John bekam auch den Windeldienst aufgedrückt! Vor allem an den Tagen an denen es Brokkoli oder Blumenkohl gab, denn dann würde nicht mal eine Gasmaske helfen! Er wollte vielleicht niemals Kinder haben, doch nun hatte er 3 davon. Bei Jade hatte er sich in der Zeit schon sehr gut gemacht, also würde er das auch mit Junior und Kirill schaffen. Davon abgesehen, wenn sie ihn mit Junior sah, ging ihr das Herz auf! Er war schon ein toller Vater und irgendwann…. Irgendwann würde er das auch von selbst einsehen das er wundervoll war.
„Ganz genau Daddy… so soll es sein“ Gott wie sehr hatte sie sich seit der Geburt von Junior gewünscht das John da war, dass er der Vater war, den er selbst – laut Jill – nie gehabt hatte! Jetzt war es so weit und wenn sie die Gedanken von ihm kannte, wenn sie wüsste das er an sie und Siran dachte, würde sie ihm eine schallende Ohrfeige verpassen. Sah er denn nicht wie sehr sie IHN liebte?! Und das obwohl er ein Jahr verschwunden war, ohne eine Erklärung auftauchte und sie hier am Tisch saßen und frühstückten! SAH er denn nicht, wie glücklich er sie mit solchen Kleinigkeiten machte?
Ihre Augen erhaschten die Bewegung seiner Hand, nur noch mehr Fragen schlichen sich in ihr Köpfchen. Wieso um alles in der Welt machte er sowas? WAS ging in seinem Kopf vor? Nur zwei der 4 Millionen fragen in ihrem Kopf die sie gern beantwortet hätte. Wenn das so weiter ging, würde sie irgendwann Platzen und dann… dann würde er wirklich alles an den Kopf geknallt bekommen was sie all die Jahre für sich behalten hatte! Dann konnte ihn nur noch die Wahrheit retten.
Doch sie wollte diese Unbeschwertheit am Morgen nicht zerstören und so kamen sie auf das Thema Windeln. Vollkommen skrupellos würde sie natürlich seine TShirts verwenden! „Du brauchst sie eben nicht ALLE“ kam es ernst aus ihrem Mund und gerade als sie noch ein Stück Speck essen wollte, kam er mit dem nackt um die Ecke, so dass sie sich fast verschluckte. „Draußen? Mit Sicherheit möchte ich das nicht! Hier drin… solange kein Besuch da ist… kannst du tun und lassen was du möchtest“ Ihre Gedanken schweiften ab, wie John nackt am Herd stand… wie er nackt durch den Flur ging, um ins Bett zu gehen… sein perfekter Hintern… der perfekte, tätowierte Körper… Ein Anblick, den sie voll und ganz genießen würde, der ihre Mitte gerade aufweckte, doch… was nützte ihr ein nackter Mann, wenn er sie nicht anrührte? Dann wurde Darya skeptisch, denn Junior sollte ihre Shirts anziehen. Nein da passte nicht so viel hinein wie bei seinen Shirts! Und dann noch ihre Pants? Wirklich? Die sehr knappen die sie damals in Chilmark oder in South Carolina trug? Diese hatte sie nämlich noch im Schrank und passte hinein. Doch Darya hatte Angst, dass er sie sowieso nicht mehr wollte. Das sie ihn sexuell nicht mehr erregte… und warum? Weil er sie gestern verschmäht hatte! Etwas skeptisch sah sie ihn an und schüttelte schmunzelnd den Kopf. „Dann sollte ich die Pants wohl doch noch mal anziehen“ na wenigstens… wenigstens sah sie für ihn noch heiß aus richtig? Wenn er sie schon… und das war den Gedanken einer Frau geschuldet… nicht mehr anregend fand.
„Nope… ich enttäusche dich ja äußerst UNGERN aber du wärst es“ Da hatte er pech gehabt, denn so schnell würde er nicht gucken können, da wäre Junior in einem seiner Shirts verpackt!
Mit einem würde sie sich allerdings niemals anfreunden: Black Pudding! Sie hätte es zwar liegen gelassen aber ihr Mann – ja er war immer noch IHR MANN – hatte da noch Bedürfnisse. „Das kannst du von mir aus komplett allein essen“ mit dem Geruch oder dem Aussehen hatte sie keine Probleme, aber runter bekommen würde sie es dennoch nicht. Gemäckel gab es deswegen an ihrem Tisch nicht, denn sollten sie es einmal Junior vorsetzten, sollte er sich nicht daran erinnern das seine Mutter es als ekelhaft empfindet! Mit einem Lächeln auf den Lippen beobachtete sie John dabei wie er ihm einen weiteren Löffel gab und dabei selbst grinste. Innerlich seufzte sie ein kleines bisschen, weil sie keine Kamera zur Hand hatte, um davon ein Bild zu machen. Von Zeiten wo noch kein Trichter im Haus war, um den Kindern das Essen hinein zu stopfen.
Beim Thema Marvelabend wurde sie allerdings hellhörig und sie versuchte ihre Freude darüber wirklich in den Griff zu bekommen. „Ein Familienabend… da hören unsere Kinder noch mit dazu… nicht nur du und ich…“ Denn zu einem Familienabend sollten auch ihre Kinder mit dabei sein! An jemanden anderen dachte sie da überhaupt nicht! Wirklich? Er wusste immer noch nicht, dass sie Lust darauf hatte? Ihre Augen strahlten doch schon dabei und schon allein das Thema Popcorn sagte doch wohl absolut alles. „Es gibt auch kein Salziges Popcorn in diesem Haushalt“ salziges kam ihr nicht in die Tüte, also hatte er den kleinen, indirekten Test sogar bestanden. Bei ihrem nächsten Lachen fiel ihr fast die Kaffeetasse aus der Hand. „Als ob ich kein Popcorn hier haben würde“ So viele Filmabende, durch die er mit Darya durchmusste und er dachte immer noch, dass sie kein Popcorn in ihren Schränken versteckte. Die Packungen waren praktisch! In die Mikrowelle, 2 Minuten und zack… Süßes, frisches Popcorn DA würde sie das Gesicht reintunken, um es zu essen!
Die Latina griff nach seiner Hand, weil sie eben so vertraut miteinander umgingen, weil sie seine… Wärme brauchte, seine Nähe. Sie würde ihn NIEMALS vor die Tür setzen, würde ihn niemals rausschmeißen, weil er – in seinen Augen – nicht mehr zu ihr gehörte. Denn er gehörte genau hier hin! Zu ihr! Nur hatte sie auch vor Augen, wie er sie gestern abgewiesen hatte und vielleicht war ihm diese Nähe nun unangenehm. Vielleicht wollte er diese Nähe überhaupt nicht mehr, genauso, wie er sie gestern nicht mehr wollte. Nur aus diesem Grund nahm sie ihre Hand schnell wieder weg und versuchte die Traurigkeit wegen ihrer Gedanken zu überspielen.
„Ironman klingt fantastisch“ Entgegnete sie ihm mit einem ehrlichen Lächeln auf den Lippen auch wenn ihre Augen noch nicht richtig nachgezogen waren. „Er ist auch ganz cool. Ein Avenger der mit allen mithalten kann. Davon abgesehen gibt es auch nur einen der diese Rolle übernehmen könnte Robert Downey Jr.“ Er sah für sein Alter gut aus und konnte diese trocknen Sprüche und auch das Lächeln am besten rüberbringen. Das der Abend nun ganz anders verlaufen würde als die beiden dachten, konnten sie jetzt noch nicht ahnen.
Einen Blick auf ihren Sohn geworfen, sah sie verträumt vom kleinen zum großen John der seinen Sohn betrachtete und so sanft lächelte. „Das hat er und… er hat auch den selben skeptischen Blick drauf wie du“ Wenn Junior nämlich etwas nicht so koscher vorkam, dann zog er skeptisch eine Augenbraue nach oben, genau so wie es John immer tat. Sein Sohn hatte mehr von ihm, als er sich vorstellen konnte und mit der Zeit würde er sich in ihm auch widererkennen. Vorsichtig nahm sie Junior das Lätzchen ab während John schon mal den Teller in die Spüle packte. „Aufwaschen kann ich nachher noch“ so hatten die beiden jetzt mehr Zeit um auf den Spielplatz zu gehen. Junior wurde von John noch sauber gemacht und bekam noch einen Kuss, da nickte sie ihm entgegen. „Ist schon gut, wir zwei sind solange beschäftigt“ Sie hatte eigentlich nicht damit gerechnet das sie einen Kuss bekam, aber als er sich nach vorn beugte, kam sie ihm automatisch entgegen und erwiderte diesen verdammt kurzen Kuss mit einem leisen, aber wohligen seufzen.
Einen Moment sah sie ihm nach wie er raus in den Garten ging, dann schnappte sie sich Junior und nahm ihn auf den Arm. „Na dann wollen wir dich mal frisch machen damit wir mit Daddy auf den Spielplatz kommen“ Ihrem kleinen Schatz noch einen dicken Kuss aufgedrückt, ging sie mit ihm nach oben, doch bevor sie mit ihm ins Kinderzimmer ging… schlug sie den Weg ins Ankleidezimmer wo sie sich einfach mal ein Shirt von John schnappte und damit und Junior ganz schnell wieder ins Kinderzimmer rannte. Ihr kleiner Wonneproppen lachte dabei, als wenn er genau wüsste was sie gleichtun würde. „psssscht du verrätst uns noch“ sie versuchte ernst zu bleiben, doch das Lachen kam automatisch als sie ihren Sohn sah, der das Shirt seines Vaters fest im Griff hatte.
Während sie ihn wickelte, kuschelte er sich in das schwarze Shirt seines Daddy´s und brabbelte freudig vor sich hin als er eine frische Windel bekam. Das Shirt inspiziert, waren darauf zum Glück keine Breiflecken darauf so dass sie ihm die kleine Hose wieder drüberzog und dann das Shirt von ihm nahm. Sie packte seinen Hintern so ein, dass man nicht erkennen konnte, dass Junior die kleine Hose noch darunter trug! Fies grinste die Latina vor sich hin als sie ein Feuchttuch nahm und ihm noch mal über das Gesichtchen wischte. „Dann werden wir mal sehen, was Daddy dazu sagt hm?“ Damit Junior nicht wieder an dem Shirt zog, drückte sie ihm sein Kuscheltier in die Hand und tupfte ihm Creme auf das Gesicht. „Pünktchen….Pünktchen…Komma… Strich….fertig ist das….Mondgesicht“ beim letzten Wort stupste sie ihm auf die Nase und verteilte die Creme auf den rosigen Backen bevor sie ihn wieder hoch nahm.
Darya setzte ihr unschuldigstes Gesicht auf, als sie die Treppen mit Junior nach unten ging. „Mi Cielo???? WIR SIND SOOOWEIT“ als sie unten ankam, sah sie noch mal in den Spiegel, okay, der unschuldsblick war noch drauf! Das sollte passen!!!!!!!!!


@John Walsh



John Walsh fragt "Ernsthaft?"
John Walsh liebt es
John Walsh schnappt sich Popcorn!
John Walsh "Schau ganz genau hin, das gehört alles MIR!"
John Walsh hat's die Sprache verschlagen
John Walsh ist unschuldig!
John Walsh schreit um Hilfe!
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#53

RE: Küche

in Elternschlafzimmer 27.06.2021 19:46
von John Walsh | 3.567 Beiträge
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Gesundheitlicher Zustand » Stichwunde an der Seite

Ihre Worte ließen ihn etwas Lächeln. "Ab und zu tut Daddy das wirklich." schmunzelte er und legte - dass eben geholte- Handtuch auf den Tisch.
Er konnte sich schon vorstellen, dass es nicht wirklich einfach war, den getrockneten Brei aus den Haaren seines Sohne zu fischen. Das Geheule und dieser verweinte Blick, würden ihm wahrscheinlich nur weich werden lassen. Als dreifach Vater war es eben doch oft unausweichlich solche Situationen zu meistern und er würde es tun, ob er sich selbst aber jemals als wundervollen Vater sehen würde, war fraglich. Immerhin hatte er das selbe Gen wie sein eigener Vater....
Daddy... es klang wirklich toll, wenn Darya es sagte. Ihm wurde dabei immer so warm ums Herz. Und irgendwann würde er es auch aus dem Mund seines Sohnes hören und er war sich sicher, dass er es niemals in Komibination mit einem ernst gemeinten 'Ich hasse dich' gesagt bekäme, so wie er es einst damals seinem eigenen Vater an den Kopf geworfen hatte. Als Dank? Hatte er ihm den Arm gebrochen...
Damals war vergangen und er würde es Gewiss besser machen, denn er liebte seinen Sohn aus Herzen und wenn Darya an seiner Seite... WENN sie an seiner Seite blieb, glaubte er, würde er alles meistern. Mit ihr... zusammen... denn er liebte sie... Aber würde es reichen? Seine Liebe zu ihr, um sie zu halten?
Seine Reaktionen versuchte er zu unterdrücken, doch es funktionierte nicht ganz so gut. Leider.... doch hatte er nicht realisiert, dass es Darya aufgefallen war. Sehr zu ihrer beider Glück. Denn die Wahrheit war etwas, was die Familie zerstören könnte. Die Wahrheit war etwas, was sie beide zerstören könnte... Wenn... es nicht schon dem Ende zu ging. Nein! Er schob den düsteren Gedanken Darya und Siran erst einmal bei Seite, wollte es nicht weiter spinnen oder sonst was.
Innerlich dankbar, das ausgerechnet das Thema Windeln ihn gedanklich ablenkte: "Na nicht gleichzeitig, aber nach und nach brauche ich sie dann doch schon." zwinkerte er ihr zu. Seinen intensiven Blick lag auf ihr, als sie sich fast verschluckte und ihm dann entgegen blickte.
"Hm... Wer weiß. Wenn es dich hier drin nicht stört, ziehe ich es eventuell in Erwägung." ein süffisantes Grinsen, doch dann schien sie etwas abgeneigt bei dem Gedanken, denn der Ausdruck in ihren Augen änderte sich. Um es ihr also leichter zu machen und es nicht aussprechen zu müssen, fügte er noch letzlich hinzu: "Wobei... Ich denke, dann würde @Jade Bryne-Walsh sicherlich die Krise bekommen. Also... vielleicht dann doch irgendwie in Kleidung." Ehrlich gesagt.. würde er es seiner Tochter wirklich nicht antun wollen. "Also doch deine Pants" Es pragte ein Lächeln auf seinen Lippen. Und ja. Er dachte sehr wohl an ihren heißen Arsch in den Pants. Fuck. Das war so heiß, also würde das Bild Junior in den Pants gar nicht aufkommen können! Sein Lächeln wurde etwas breiter. "Den Anblick würde ich mit Sicherheit durchweg genießen." Aber nur, solange sie ihm gehörte! Würde sie bei Siran diese Pants tragen, würde er zum Berserker werden. Und da dachte sie, dass sie ihn nicht mehr anmachte? Wie gerne würde er jetzt ihre Hand greifen und auf seinen Schwanz drücken, damit sie SPÜRTE, dass schon allein der Gedanke an sie ausreichte, um sein Blut in Wallung zu bringen.
"Warten wir mal ab..." grinste er nur vielsagend. Mal schauen, wer am Ende ein Kleindungsstück verlor.
Der Black Pudding von ihrem Teller gezogen, schmunzelte er etwas verschmilzt. "Um so mehr für mich" zuckte er die Schultern und hatte es sich sogleich einverleibt. Statt seinem Sohn mit Black Pudding zu füttern- wie er es kurz überlegt hatte-, fütterte er ihn lieber mit dem Brei. Er stellte fest, dass er seinen Sohn gerne bei dem Essen zu sah, denn er hatte zwar seine Augen, aber das Strahlen, was darin lag und mit sicherheit einfach jeden in den Bann zog, dass war ganz eindeutig das von Darya. Und genau das, wollte er jetzt auch bei der hübschen Latina sehen, weshalb er auf den Marvel- Familien- Abend zu sprechen kam. Für den Moment erhaschte er auch dieses Strahlen, was ihn immer und immer wieder fazinierte.
Er nickte. "Das stimmt. Die Kids gehören auf jeden Fall auch dazu..." Und das nur sie und die Kids... niemand sonst... Bei ALLEN anderen würde er wahrscheinlich momentan etwas Amok laufen.
"In dem Punkt stimme ich in der Tat mit dir überein..." Auch wenn er eigentlich nicht besonders viel Süßes aß, sah er es beim Popcorn doch sehr wohl ein. Salziges Popcorn schmeckte wirklich abscheulich! Da tendierte er sehr wohl ebenfalls zum süßen Zeug, selbst wenn es nachher oftmal so an den Zähnen klebte. Dann lachte er bei ihrer Empörung doch etwas auf. "Wer weiß, hätte doch sein können, dass du mit..." Er blickte ihr entgegen und versuchte das wütende Blitzen in seinen Augen zu unterdrücken.. . "... den Kids das Popcorn auf gegessen hast." Aber so brauchten sie beim Einkaufen schon mal nicht an das Popcorn denken.
Ihre Hand auf seiner Tat verdammt gut. Es gab ihm neue Kraft... es gab ihm Positivität, doch als sie so schnell wieder los ließ, musste er in der Tat an ein Abschied denken. Also langte er auch nicht weiter nach ihrer Hand... Und verbot sich in diesem Moment den Gedanken an Siran, der vielleicht schon auf sie wartete...
Ironman.. genau.. Sie waren bei Marvel stehen geblieben. Dennoch fiel ihm auf, dass sie nun etwas trauriger wirkte, also nickte er nur stumm. "Ja, der ist echt ganz cool." meinte er dann ehrlich, denn er fand die Sprüche wirklich ganz gut. "Dann machen wir das so. Die Teile von Ironman sollen es nachher werden."
Seine Aufmerksamkeit dann wieder auf Junior gerichtet, verspürte er einfach nur noch stolz. Er war wirklich verdammt stolz, dass er sein Sohn war. Sein Fleisch und Blut. Genau das sagte sein Blick, bis er Darya dann überrascht ansah, dann lachte er. "Hat er das ja? Den selben skeptischen Blick..." Bei dem kleinen sah es bestimmt verdammt knuffig aus.
Am liebsten würde er ewig hier sitzen und reden und Junior und dessen wunderbare Mutte betrachten und lauschen, doch rief der Spielplatz nach ihnen. Noch dazu würde Junior bestimmt auf kurz oder lang zu quängeln anfangen oder unruhig werden. Also schnappte er sich die Teller und stellte sie ins Spülbecken, während Darya sich um den Kleinen kümmerte. "Okay." meinte er auf Darya, dass sie es nachher machen würde und beugte sich zu seinem Sohn, um ihn einen dicken Kuss aufzudrücken. Ihr rasch vermittelt, dass er eben schnell Telefonieren ging, sah er sie an und beugte sich zu ihr, um ihr einen Kuss auf den Mund zu hauchen. Er war nur flüchtig, doch beruhigte es ihm dennoch irgendwie. Dann einen letzten Blick auf sie, dann lief er raus in den Garten und rief seine Schwester @Joyce Walsh an.
Er fasste kurz zusammen, wo er war und das sie eventuell bald schon Probleme hatten und Joy wirklich auf sich aufpassen sollte. Er bestätigte ihr, dass er wirklich okay war und es ihm gut ginge- verriet aber keineswegs etwas über die Pillen, ohne die er glaubte den Tag nicht weiter überstehen zu können. Zum Schluss erzählte er ihr von Junior und anhand seiner Stimme konnte man schon erahnen, WIE stolz und glücklich er deswegen war.
Dann legte er auf, blickte hinter sich zum Haus und verharrte einen Moment. Er war... zuhause... und das würde er bis aufs Messer verteildigen. Als er damals das Haus gesehen hatte, war es einfach perfekt gewesen. Es war groß und geräumig, es lag abgelegen und doch zentral und es barg eine Idylle, die er für seine Familie wollte. Darya hatte es von Anfang an mit Leben gefüllt und jetzt mit den Kids, würde es nur noch mehr Leben. Es war perfekt... Er hatte einfach die perfekte Familie. Die perfekte Frau, die perfekten Kids... Ein perfektes Leben.. und doch war er im Glauben, dass all das vergänglich war und er dabei war es zu verlieren...
Das Wohnzimmer betreten, hörte er durch das Babyfon noch das: fertig ist das Mondgesicht und lächelte. Sie war wirklich eine wunderbare Mutter.
Noch rasch ein Glas Wasser getrunken und die Mail gelesen, die Joy ihm wegen des Treffpunktes schickte, hörte er kurz darauf Darya, die ihm bei seinem geliebten Spitznamen rief. Ihm wurde warm ums Herz...
Er lief in den Flur, schob das Handy in die Hosentasche und blickte den beiden wichtigen Menschen in seinem Leben entgegen. "Naaa, hat die Mama..." setze er an, während er näher kam, doch hatte er SEIN Shirt am Hintern seines Sohnes gewickelt entdeckt. Er blickte zu Darya, die ihn vollkommen unschuldig entgegenblickte. So, als würde sie absolut keiner Fliege was zu leide tun können. "Du hast...." er hob die Braue, blickte wieder in das Gesichts seines Sohnes, der scheinbar echt Spaß zu haben schien und seufzte schwer. "Echt jetzt?" sein Blick war ermattet, doch klang vielleicht ein kleiner Hauch von Amüsanz in seinen Worten mit. "Na wenigstens steht es ihm." Er zwickte Darya in die Seite, um sie zu kitzeln und verdrehte die Augen. "Und als nächstes schauen wir doch mal, wie ihm deine Pants so passen" wippte er mit den Brauen. "Ach... und damit hast du dir einen Tag nackt im Haus rum laufen eingeheimst." legte er seinen freudigen Blick auf sie. Und damit war nicht seine Nacktheit gemeint! Oh nein! Er wollte sie nackt durchs Haus laufen sehen und sich jedesmal an ihrem Anblick ergötzen, wenn sie an ihm vorbei lief. Er konnte es kaum erwarten, vorrausgesetzt.... NEIN. Er ließ den Gedanken in diesem Moment nicht wieder zu.... Egal, was sein Dickkopf versuchte ihn einreden zu wollen.
"Also doch erst einkaufen, damit wir ihn wickeln können und ich.... mein T-Shirt wieder bekomme... nachdem du es ... ausgekocht hast" jetzt war er es, der sie unschuldig abblickte. Seinen Schlüssel geschnappt beugte er sich zu Junior und knutschte ihn nochmal richtig durch. "Und dann gehen wir spielen." murmelte er an das Gesicht seines Sohnes..

@Darya Kolesnikow




Joyce Walsh hat es im Griff!
Jade Alba bedankt sich
Darya Kolesnikow liebt es
Jade Alba lacht sich kaputt
Darya Kolesnikow heult leise
Darya Kolesnikow "Schau ganz genau hin, das gehört alles MIR!"
Jade Alba und Joyce Walsh stalken nicht, ermitteln!
Joyce Walsh ist unschuldig!
Darya Kolesnikow errötet!
Darya Kolesnikow braucht Baldrian!
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#54

RE: Küche

in Elternschlafzimmer 29.06.2021 22:07
von Darya Kolesnikow | 7.114 Beiträge
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Quote ...
Gesundheitlicher Zustand ...

Da wartete Darya nun mit ihrem Wonneproppen im Arm und versuchte, das unschuldigste Gesicht welches sie auf Lager hatte, aufzusetzen. Als John endlich kam und seinen Sohn betrachtete, sah sie unschuldig von einem zum anderen. „Naja, er brauchte eine Windel“ kam es sehr leise von der Latina und zuckte kaum merklich mit den Schultern während Junior von einem Ohr zum anderen strahlte. „Dein Shirt war eben in unmittelbarer Nähe, was hätte ich tun sollen?“ mit engelsgleicher Stimme sah sie ihn mit diesem Hundeblick an und versuchte ihre Tat somit zu entschuldigen. Das er allerdings ihre Pants ausprobieren wollte, das fand sie dann nicht mehr so witzig und schüttelte nur den Kopf… bis sie das mit dem nackt hörte. Darya´s Lippen zogen sich zu einem verschmitzten Grinsen nach oben. „Dann solltest du unsere großen an dem Tag lieber ausquartieren. Ich glaube nicht das @Jade Bryne-Walsh oder @Kirill Kolesnikow mich nackt sehen wollen“ mmit Sicherheit nicht! Auch wenn sie sich nicht mal sicher war, ob dieser feurige Blick auf seinem Gesicht wirklich ernst gemeint war…. Auch wenn sie sich versuchte nichts anmerken zu lassen, musste sie unweigerlich an die letzte Nacht denken als sie nackt vor ihm stand und er sie verschmäht hatte. Vielleicht… würde es ihn nicht einmal stören wenn sie nackt im Haus herum lief…. Ja die dämlichen Frauengedanken.
„Wieso kochst du das Shirt nicht selbst aus?“ kam es mit einer hochgezogenen Augenbraue über ihre Lippen. OH NEIN! Wenn er dachte das sie hier alles allein machte, dann hatte er sich geschnitten. Das er aber gleich wieder seinen Sohn knutschte, brachte Junior dazu freudig auf ihrem Arm herum zu hoppern und zu quicken. „Wir gehen erst spielen…denn…“ Als ob sie erst einkaufen gehen würde, wenn sie sich auf den Spielplatz gefreut hatte. Mit einem fetten Grinsen auf den Lippen hob sie Junior unter den Armen hoch, da fiel ihm das Shirt von John vom Hintern. „Ein paar Windeln habe ich noch, also ist dein Shirt noch etwas sicher“ Sich mit Junior nach unten gebeugt, um das Shirt aufzuheben, schob sie es auf die Kommode und drückte John dafür die Wickeltasche in die Hand. Dann drückte sie ihrem Mann einen sehr liebevollen Kuss auf die Lippen. Ein Kuss, der eigentlich voller Sehnsucht nach ihm war, ein Kuss, der so viel mehr hätte sein sollen als es schien. Mit Junior auf dem Arm hinaus gegangen, holte sie den Kinderwagen aus der Garage und setzte ihn hinein während John die Tür zuschloss und dann zu ihnen kam. „Daddy hat heute die Ehre zu schieben und sich darüber Gedanken zu machen, ob ich nicht doch mal… AUSVERSEHEN… ein Shirt von ihm nehme wenn es Brokoli gab“ Das Shirt würde dann nicht nur ausgekocht werden müssen, es müsste verbrannt werden. Die Latina wusste wovon sie sprach! Mit einem frechen Grinsen auf den Lippen, schob sie ihre Finger in Johns Hand hinein. Warum? Ganz einfach: Männer mit Kinderwagen – oder allgemein mit Kleinkindern – wurden von den Frauen förmlich angezogen und dieser Mann, dieser gehörte ihr! Sie hatte es angeleckt! Ganz einfach! Mit einem verliebten Lächeln auf den Lippen, sah sie von John zu Junior im Wagen, der anscheinend ganz genau wusste wo es hinging. Also deutete sie in die Richtung als sie los liefen. „Hast du alles klären können was du klären musstest?“ fragte sie vorsichtig dabei nach, nur um zu wissen, ob sie ihn an diesem Tag für sich hatte oder nicht.

@John Walsh
>> Spielplatz



John Walsh fragt "Ernsthaft?"
John Walsh erhebt Einspruch!
John Walsh liebt es
John Walsh lacht sich kaputt
John Walsh "Schau ganz genau hin, das gehört alles MIR!"
Jade Alba stalkt nicht, ermittelt!
Kirill Kolesnikow wartet im Dunkel!
Jade Alba versteckt sich im Schrank!
John Walsh bewirft mit ranziger Torte!
John Walsh hat's die Sprache verschlagen
John Walsh errötet!
John Walsh und Kirill Kolesnikow schreien um Hilfe!
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