#16

RE: Küche

in Elternschlafzimmer 08.11.2020 23:44
von Darya Kolesnikow | 7.114 Beiträge
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Auch er bedeutete ihr sehr viel, denn er war für ihr da und stärkte ihr in allem den Rücken.
„Ja das weiß ich, trotzdem, solltest du irgendetwas brauchen dann sag es mir! Wir sind füreinander da!“ So war das nun mal in einer Familie gewesen, da half man sich gegenseitig und nicht nur einseitig und egal was Jackson hätte, würde sie ihm versuchen zu helfen.
„warum hab ich die dann noch nicht zu Gesicht bekommen? Weist du schon welche Kamera du mitnimmst?“ Das er verschiedene Modelle hatte, das wusste sie wirklich nicht, vielleicht konnte sie ihm das Teil mal stibitzen und von ihm Fotos machen!
„Okay da hast du recht. Ich schau mal ob ich noch eine Externe Festplatte habe, sonst besorge ich noch eine“ Nicht nur das dass Notebook weg sein könnte oder kaputt gehen könnte, auch der Speicherplatz war irgendwann auch vollkommen erschöpft.
„Vielleicht kann das in deinen Augen warten, in meinen aber nicht. Also geht es zuerst nach Irland zu deiner Familie“ Darya ließ da auch nicht mehr mit sich reden, es war nun eine beschlossene Sache. Für sie war das wichtiger als am Strand zu liegen und zu faulenzen oder eine Tour durch Brasilien zu machen. Entspannung konnte sie auch in Irland bekommen.
„Und schon wieder kannst du dich nicht entscheiden! So langsam musst du dir aber Gedanken darüber machen, nicht mehr lange und wir fliegen!“ Darya musste wirklich lachen dabei, Jackson war nicht sehr entscheidungsfreudig gewesen. Wenn sie dann wirklich flogen, musste er wissen, was er ihr zeigen wollte, damit sie die Ausflüge dann auch noch planen konnten.
Die eine Seite war leer, also musste die andere Seite heran damit John Jr weiter essen konnte. Sie wusste das der Kleine noch nicht satt war, das zeigte ihr das saugen.
„Hat er, da scheint er ganz nach unserer Familie zu kommen“ Wenn es nach Darya ging, konnte sie den ganzen Tag essen... und Kirill? Der war noch ein wenig schlimmer als sie selbst wenn es um etwas zu essen geht. Doch so langsam zeigte er Manieren beim essen, was sie sehr stolz machte das er sich nicht darauf stürzte, als ob die Welt unter ging.
Dann dachte sie allerdings an John, warum er ging? Auch sie wusste es nicht, er sagte ihr er müsste Geschäftlich weg und dann... hatte sie kein Lebenszeichen mehr von ihm bekommen. Von dem Mann der Witze über das King John´s Castle machte und sie dort hinbringen wollte um ihr den Ort zu zeigen, an dem sie ihm huldigten.
„Danke das du mit mir dort hin gehst“ Sie Lächelte, auch wenn es ihr schwer fiel. Sie wusste jetzt schon, das ihr der Besuch des Schlosses emotional noch mal einen kleinen Knacks geben würde, weil John eben fehlte auch wenn sie Jackson sehr schätzte und sich freute, das er bei ihr sein würde.
„John wird niemals jemand ersetzen können.“ Sie lächelte sanft zurück, legte ihre Gabel zur Seite und griff nach seiner Hand. „Aber ich weiß es zu schätzen das du bei mir bist! Ich genieße deine Anwesenheit“ Nein John würde wirklich niemand ersetzen können. Die beiden waren wie Hund und Katz gewesen. Stritten sich während Darya ihn mit allem bewarf, was ihr in die Hände kam und dann... dann versöhnten sie sich genauso schnell wieder. Manchmal konnten sie nicht miteinander und doch konnten sie nicht ohne den anderen Leben. Die Anwesenheit von Jackson tat ihr jedoch sehr gut und das konnte sie ihm auch so sagen. Die Hand von Jackson genommen und ihm noch einmal zugezwinkert, nahm sie ihr Besteck wieder hoch und aß weiter.
"Wollen wir nachher schon mal Onlinebuchen damit es kein zurück mehr gibt? Also nur wenn du nicht noch irgendwo hin musst." Dann könnten sie hier schon mal Nägel mit Köpfen machen sobald John sie wieder freigab und ihn seinem Bettchen lag.

@Jackson Dean McLaughlin



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#17

RE: Küche

in Elternschlafzimmer 10.11.2020 10:32
von Jackson Dean McLaughlin | 954 Beiträge
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"Sollte ich je etwas brauchen dann werde ich es dich wissen lassen" sagte ich auch wenn ich Glücklich war mit dem was ich hatte , ich hatte eine Familie die zusammenhielt und mehr konnte ich mir garnicht wünschen und mehr wollte ich auch nicht.
"Naja ich hab sie nie sooft benutzt und wenn ich ehrlich sein soll hatte ich auch nie Gelegenheit dazu" sagte ich , da ich selten irgendwo hinfuhr wobei ich hatte auch selten mal Urlaub gehabt aber diesmal änderte sich das ja und dann würde ich meine Spiegelreflex auch benutzen.
"Um Ehrlich zusein weiß ich es noch nicht aber die Chancen stehen nicht schlecht das ich meine Spiegelreflex mitnehme ich habe sie wie gesagt nie benutzt" sagte ich und aß weiter deswegen freute mich auch auf den Urlaub ich wollte auch viele Bilder machen und mein Zuhause damit schmücken so wie Darya es tat.

"Ich kann auch eine Besorgen ich müsste sogar noch eine Zuhause haben" sagte ich die hatte ich mir mal besorgt als ich John hier wieder getroffen hatte wir hatten Oft einen Trip durch Vegas gemacht und dabei viele Bilder gemacht die auf der Festplatte drauf waren ich hatte eben noch keine Zeit gehabt sie auf meinem Laptop unterzubringen.
Ich lächelte bei ihren Worten und ich wusste das ich sie nicht umstimmen konnte also würden wir zu erst einen Abstecher nach Irland machen damit ich das Grab meiner Eltern besuchen konnte.
"Ja ich weiß und eigentlich bin ich ein Mann der schnellen Endscheidungen aber ich selber hatte noch nie wirklich Urlaub aber ich glaube ich werde dir die Strände Irlands zeigen und dann werden wir auch einige Städte besichtigen" sagte ich es gab vieles das man dort sehen konnte und ich wollte ihr alles Zeigen.
Ich wusste das dieser Trip nach King John´s Castle sicher einen Bitteren Beigeschmack für sie hatte da John mit ihr dort hin wollte da auch ich noch immer nicht wusste warum er gegangen war und ob er noch lebte aber wann immer ich ein Bild von ihn sah hielt ich an der Hoffnung fest das ich meinen Cousin eines Tages wiedersehen konnte.
"Ich genieße deine Anwesenheit auch sehr denn du gibst mir ebenfalls den Halt den ich brauche nicht nur das John verschwunden ist nein meine Halbschwester ich auch verschwunden ohne ein Wort" sagte ich und so musste ich in Kurzer Zeit zwei Verluste hinnehmen und das Darya da war machte mir das alles erträglicher denn sie gab mir den Halt den ich brauchte.
"Ja ich habe Zeit also können wir das nachher sehr gern machen" sagte ich denn je eher wir alles Gebucht hatten umso besser dann mussten wir nur noch Packen.

@Darya Kolesnikow




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zuletzt bearbeitet 10.11.2020 16:21 | nach oben springen

#18

RE: Küche

in Elternschlafzimmer 13.11.2020 22:54
von Darya Kolesnikow | 7.114 Beiträge
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„Es ist eine Schande das du noch nie deine Kamera benutzt hast“ Kopfschüttelnd betrachtete sie ihn und musste aber lachen dabei. Für sie war es unbegreiflich das man nicht so viele Fotos machte. Natürlich waren Erinnerungen wichtig aber irgendwann verblasste diese, da war es gut wenn man Bilder hatte.

„Okay, dann guckst du erst ob du noch eine hast“ Das war besser als wenn sie sofort losstürmte und eine besorgte. Hauptsache er konnte die Daten die er darauf gespeichert hatte noch anderweitig ablegen damit den neuen Bildern nichts im Weg stand.
„Warte mal, ein Mann der schnellen Entscheidungen? Davon habe ich aber noch nichts mitbekommen“ kam es dann doch etwas frech von ihr und sie musste leise lachen. „Strände sind gut und Sightseeing in den Städten erst recht“ Oh ja, Darya stand auf Sightseeing, vor allem wenn es solche alten Orte dort gab die schon seit Jahrhunderten standen. Solche Bauten überdauerten die Zeit und erzählten eine Geschichte. So was faszinierte und interessierte sie.
Den bitteren Beigeschmack würde King John´s Castle definitiv haben, auch wenn Jackson dabei war und sie es mit ihm erleben konnte. Ob John noch lebte? Sie hoffte es inständig, doch die Ungewissheit, brachte sie immer noch an manchen Abenden um den Verstand.
„Ich weiß das dich das sehr getroffen hat und ich hoffe, das deine Halbschwester sich meldet oder wieder auftaucht. Vielleicht braucht sie auch nur eine kleine Auszeit und solange, hast du uns“ Sie lächelte ihn aufmunternd an. Ein wenig Hoffnung hatte sie ja wirklich, das seine Halbschwester wieder auftauchte, Jackson hatte doch auch ein mal Glück verdient.
„Perfekt! Dann schauen wir mal das wir wenigstens die Flüge buchen können. Die Hotels können wir ja dann machen, wenn wir wissen, in welche Städte wir wollen“ Oder sie buchten nur ein Hotel für die ersten Tage und sahen sich dann im jeweiligen Land um und entschieden Spontan wohin sie fuhren und fanden dort auch eine Pension oder ein Hotel. So schwer war das doch nicht eines zu finden. Immerhin hatten die beiden Handys mit Internet.
Als sie merkte das John Jr genug hatte, packte sie ihre Brust wieder ein und legte ihn an ihre Schulter damit er ein Bäuerchen machen konnte. Ihm dabei liebevoll über den Rücken gestrichen, dauerte es wirklich nur ein paar Minuten und da kam es. Mit einem schmunzeln auf den Lippen nahm sie ihn wieder auf den Arm und aß erst mal schnell fertig bevor sie ihr Glas aus trank.
„Ich räum das später alles weg, tust du mir einen Gefallen und gehst kurz in Johns Büro und holst mein Notebook damit wir schauen können?“ Sie hatte an dem Raum nichts verändert und auch wenn es sie schmerzte, saß sie dennoch an manchen Abenden auf seinen Stuhl und durchsuchte seine Unterlagen, ob sie irgendetwas fand, was über seinen Verlauf schließen würde.

@Jackson Dean McLaughlin



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#19

RE: Küche

in Elternschlafzimmer 16.11.2020 10:27
von Jackson Dean McLaughlin | 954 Beiträge
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"Naja ich hatte bisher nie die Möglichkeit dafür da ich nie in den Urlaub gefahren bin obwohl Urlaub war bei mir eh immer Mangelware" sagte ich und so war es auch deswegen war ich froh das ich das jetzt Mit Darya machen würde und so würde ich diese Kamera auch mal benutzen.

"Ja das werde ich machen ich muss nur die Bilder die ich da drauf habe auch meinem Notebook übertragen" sagte ich , da ich die Bilder behalten wollte da auf ihnen John abgebildet war und seit Kindertagen war er auch sowas wie ein Bruder für mich war und das würde sich auch nie ändern.
Auch ich musste bei ihrem Kommentar lachen.
"Ja das bin ich aber wenn es um Urlaub geht dann eher nicht da ich mir nie die Frage stellen musste wo ich hin Fahre oder fliege" sagte ich , aber gut das war eine andere Sache heute ging es darum das wir unseren Urlaub planten.
"Dann bin ich froh das ich doch einiges Gefunden habe was ich dir in meiner Heimat gern zeigen will" sagte ich mit einem lächeln , ja der Bittere Beigeschmack würde bleiben wenn wir diesen Ort besichtigen wollten und da würde meine Anwesenheit sicher auch nichts ändern aber ich wollte dennoch das sie einen schönen Urlaub hatte gleiches galt auch für meinen Neffen auch wenn dieser noch nicht viel mitbekommen würde.
"Ich schätze mal das sie untergetaucht ist was vermutlich auch besser so ist" sagte ich denn so war sie in Sicherheit zumindest hoffte ich das immer wenn ich ein Bild von ihr ansah so wie ich immer hoffte das John bald wiederkommen würde aber das würde wohl immer nur ein Wunsch bleiben.
"Ich bin froh das ich euch habe Darya und das meine ich auch so" sagte ich , denn manchmal wüsste ich echt nicht was ich ohne Darya und John Jr. machen würde vermutlich würde mich die Einsamkeit zerfressen.
Als sie meinte das wir unsere Hotels immer noch später Buchen konnten nickte ich und machte mich auf den weg in Johns Arbeitszimmer es sah immer noch aus wie damals als ich das letzte mal hier war sie hatte also nichts verändert , ich nahm das Notebook und blieb eine weile an seinem Platz stehen dann ging ich wieder zu Darya.
"So hier bin ich wieder" sagte ich und stellte das Notebook ab.

@Darya Kolesnikow




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#20

RE: Küche

in Elternschlafzimmer 02.12.2020 18:28
von Darya Kolesnikow | 7.114 Beiträge
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„Das hört sich doch gut an. Ich bin gespannt wie du dich an der Kamera machst“ Sie ahnt ja gar nicht welche Bilder er auf der Festplatte hatte. Wahrscheinlich würde es ihr ein Stich ins Herz versetzen und sie würde wieder in ihr tiefes Loch fallen. So wie es hier manchmal ging wenn sie im Wohnzimmer saß oder durch den Flur lief, weil dort so viele Bilder von ihr und John hingen.
„Nur gut das du jetzt die Frage stellen musst, wohin du alles gehen möchtest. Irgendwann ist für jeden das erste Mal“ Mit einem breiten Lächeln, versuchte sie sich das Lachen zu verkneifen. Es war schon merkwürdig, dass er seit seinen reisen mit 18 Jahren nicht wieder in den Urlaub gefahren oder geflogen war.
„Ich freue mich auf deine Heimat. Hoffentlich schaffst du es dann auch dich dort für ein Zimmer zu entscheiden. Ich sehe es schon kommen das wir im Auto schlafen weil du dich nicht entscheiden kannst“ Dann fing sie wieder an zu Lachen, denn sie stellte es sich bildlich vor. Während sie und ihr Baby im Wagen saßen, lief Jackson von einem Zimmer ins andere weil er sich nicht entscheiden konnte. Aber auch das werden die beiden überstehen, immerhin musste sich Jackson auch wohlfühlen.
„Du glaubst dass sie untergetaucht ist? Steckt sie denn in Schwierigkeiten?“ Sie sah ihn mit einer hochgezogenen Augenbraue an. Warum sollte seine Schwester untertauchen? Hatte sie vielleicht mit den selben Leuten zu tun wie John? Es tat ihr leid das Jackson so etwas durchmachen musste. Aber die Hoffnung dass seine Schwester wieder auftauchen würde, gab sie genauso wenig auf wie die Hoffnung das John wieder auftauchen würde.
„das weiß ich, ich würde dich auch nie wieder missen wollen“ Mit einem sanften Lächeln bedachte Darya den jungen Mann, es war gut das er bei ihr war, denn ihn traf es besonders hart. Erst sein Cousin, dann seine Halbschwester, was würde noch kommen? Sie gaben sich beide halt, so würde er auf ewig in ihrer Familie sein.
Die Hotels konnten wirklich später gebucht werden, das wichtigste waren die Flüge! Wenn sie aber an einen Urlaub ohne John dachte, konnte sie nicht noch in sein Büro gehen, deswegen sollte das Jackson für sie übernehmen. Warum hätte sie auch was ändern sollen? Sie hatte ja immer gehofft das er zurück kam und wenn sie was geändert hätte, hätte sie sich gefühlt als wenn sie ihn verraten hätte.
Kurz ging sie mit John Jr ins Bad um ihm die Windeln zu wechseln, was ja schnell ging, denn ihr Kleiner schlief schon wieder fast ein und regte sich daher nur ganz wenig. Ihr Baby bekam einen Kuss auf Stirn bevor sie ihn wieder auf den Arm nahm und mit ihm ins Wohnzimmer ging um sich auf die Couch zu setzen. Da kam auch schon Jackson.
„Das Kennwort ist Johns Geburtstag“ Er hatte es damals für sie eingerichtet. Sich John Jr auf den rechten Arm gelegt, schob sie sich die Haare mit der linken Hand nach hinten und klopfte auf den Platz neben sich.
„Na komm lass uns schauen. Können wir direkt nach Irland fliegen oder müssen wir irgendwo zwischenlanden?“ Das konnte ja gut möglich sein, als sie damals mit ihrem Onkel nach Russland flog, mussten sie auch zwei Mal in einen anderen Flieger steigen.

@Jackson Dean McLaughlin



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#21

RE: Küche

in Elternschlafzimmer 09.12.2020 14:53
von Jackson Dean McLaughlin | 954 Beiträge
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"Naja mach dir keine Großen Hoffnungen ich bin kein so toller Fotograph wie du es bist" sagte ich mit einem lachen , aber dennoch gab ich mein bestes und solange man erkennen konnte was sich auf den Bildern befand war alles gut.
Ich wusste das ich die Bilder die ich von mir und John noch auf der Festplatte hatte auf meinem Laptop verschieben musste bevor ich sie mit in den Urlaub nahm.
"Ja das stimmt aber ich bin eben danach nie wieder in den Urlaub gefahren nachdem ich von meiner kleinen Reise hier her kam" sah ich sie an aber dennoch würde ich diesen Urlaub mit ihr Genießen das wusste ich und ich freute mich auch wirklich schon darauf was wir alles erleben würden.
"Also so schlimm bin ich auch nicht" Lachte ich was dachte sie nur von mir außerdem brauchten wir kein Hotel es gab noch mein Altes Elternhaus das im Besitz meiner Familie geblieben war.
"Außerdem brauchen wir kein Hotel es gibt immer noch mein altes Elternhaus welches im Besitz meiner Familie geblieben ist mein Onkel hat sich immer um dieses Haus gekümmert" berichtete ich ihr also sparten wir uns das Geld für das Hotel solange wir in Irland waren auch wenn es sicher Schwer für mich werden würde nach all den Jahren wieder dieses Haus zu betreten das Haus welches ich schon seit 20 Jahren nicht mehr betreten hatte.
"Nicht sie sondern ich" sah ich aus dem Fenster , meine Schwester tat dies aus Schutz ihres eigenen Lebens an und das war das beste was sie tun konnte so wusste ich das sie wo immer sie auch war sicher war.
"Du gibst mir eben den Halt den ich brauche" sah ich sie mit einem lächeln wieder an , denn wenn ich sie nicht hätte wüsste ich nicht was ich tun sollte sie war mein Fels in der Brandung mein Sonnenschein eben.
Als sie mir sagte das das Kennwort Johns Geburtstag war schluckte ich schwer und schloss die Augen ja wenn es um die Familie ging war ich ein Emotionaler Mann egal wie hart ich im Job eben war.
"Nein wir können gleich Durchfliegen" sagte ich als wir beide die Flüge buchten , ja es gab damals Orte an denen ich war wo ich auch zwischenladen musste aber das war nie ein Problem gewesen.
"Ich freue mich auf unseren Urlaub und auch das ich meine Heimat wiedersehen werde" sagte ich egal wie schwer es war Irland war immer meine geliebte Heimat , aber dennoch würde ich das Leben hier niemals aufgeben wollen ich hatte hier auch Menschen die mit wichtig waren.

@Darya Kolesnikow




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#22

RE: Küche

in Elternschlafzimmer 15.12.2020 20:53
von Darya Kolesnikow | 7.114 Beiträge
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„Dann wird es aber allerhöchste Zeit das du wieder in den Urlaub fliegst. Wie lange ist deine kleine Reise jetzt schon her? 16 Jahre?“ Mit einem kleinen, frechen Grinsen sah sie ihn an. Diese kleine Reise war doch wirklich schon zu lange her. Wie man es nur so lange ohne Urlaub aushielt fragte sie sich. Darya selbst konnte das wohl nicht.
„na doch, du bist schon so schlimme“ Sie musste lachen, denn nein, er war wirklich nicht so schlimm, aber in ihrem Kopf war die Vorstellung einfach genial, dass er die Hotels nacheinander inspizierte und sich dann doch nicht entscheiden konnte.
„Dein altes Elternhaus ist noch in Familienbesitz? Oh, das will ich auf jeden Fall sehen! Dann kannst du mir die Geschichten erzählen wie der kleine Jackson dort aufgewachsen ist“ Sie liebte solche Häuser, die eine Geschichte erzählten. Das Haus in Cuba war seit Generationen im Besitz ihrer Familie gewesen. Sie liebte es, weil es so viele schöne Erinnerungen gab, wenn sie das Haus betrat. Und vielleicht… vielleicht bekam sie auch heraus, wie Jackson als Kind so war.
„Wieso steckst du in Schwierigkeiten?“ Mit einer hochgehobenen Augenbraue sah sie ihn an und musterte ihn. Ob er in denselben Sachen verwickelt war wie John damals? Ein wenig war sie sich unsicher, ob sie das wirklich wissen wollte.
„Ach Jackson, genau so sollte es doch auch sein oder nicht?“ Nicht nur sie war sein Halt, er war auch ihr Halt gewesen und das schon seit vielen Monaten. Sie brauchte ihn in ihrem Leben, denn ohne ihn, würde sie wahrscheinlich nicht zurechtkommen.
Ja das Kennwort konnte sie nicht ändern, nicht weil sie nicht wusste wie sie es ändern sollte, sondern weil John das Notebook eingerichtet hatte.
„na perfekt, dann heißt es nicht mit sack und pack durch die Flughäfen rennen, um den nächsten Flieger zu bekommen“ Das würde mit dem ganzen Handgepäck und Baby ganz schwierig werden, obwohl es auch zu schaffen wäre. Die Flüge für den 3ten Januar gebucht, wurde sie fast schon nervös deswegen. Zu wenig Zeit zu wenig Zeit!
„Das glaube ich dir sogar aufs Wort! Ich freue mich auch auf den Urlaub. Vor allem freue ich mich auf dein Gesicht, wenn wir dein Elternhaus dann betreten!“ Das wird bestimmt emotional! Zumindest denkt sie sich das, das es so kommen wird. Wenn es um die Familie ging, waren beide gleich. Auch Darya war so, denn die Familie, war das wichtigste im Leben, das einzige was wirklich zählte.
„Dann haben wir also noch ein bisschen Zeit, bis wir fliegen… okay so viel Zeit ist nicht mehr, ich muss noch schauen das ich ein Reisebettchen für John organisiere. Oh und was auf jedenfall mit muss, ist die Babyschale!“ Die für das Auto, den konnte man im Flieger fest machen und so könnte man auch die Arme etwas ausruhen, der Flug dauerte ja etwas Länger als nur 2 Stunden! Einen Blick auf ihren Sohn geworfen, der mittlerweile schon mit dem Schlaf kämpfte, hob sie ihren Blick an und sah zu Jackson.
„Möchtest du ihn malnehmen?“ Mit einem Lächeln hielt sie ihren Wonneproppen zu dessen Patenonkel.

@Jackson Dean McLaughlin



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#23

RE: Küche

in Elternschlafzimmer 22.12.2020 15:13
von Jackson Dean McLaughlin | 954 Beiträge
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"Ja vielleicht hast du recht und ich denke das es auch nicht verkehrt ist" sagte ich und ich wusste das ich sie recht hatte ich brauchte einen Urlaub auch sehr dringend und da ich das mit Darya erlebte wusste ich das dieser Urlaub auch toll wurde.
"Nun ich denke eher 15 Jahre denn als ich mit der Schule fertig war habe ich angefangen zu reisen ich wollte etwas von der Welt sehen ehe ich mich irgendwo niederlassen wollte und das habe ich auch auch wenn ich sagen muss das ich nicht alles gesehen habe" musste ich lachen aber ich dachte sehr gern über diese Zeit nach ich sah viele Länder die alle etwas tolles an sich hatten und ich traf auch viele Menschen mit den meisten hatte ich sogar heute noch Kontakt.
"Ja das ist es mein Onkel wollte es nicht verkaufen und ich war froh das er das nicht getan hat so sparen wir uns das Geld für das Hotel ach da gibt es nicht viel zu sagen ich bin aufgewachsen wie jedes andere Kind auch" zuckte ich mit den Schultern doch wollte ich ihr den Gefallen tun und ihr etwas über meine Kindheit erzählen sobald wir dort waren wie konnte ich auch nein sagen.
Als ich ihre Frage hörte wurde mein Blick ernster und meine Stimme ruhiger.
"Glaub mir Sonnenschein es ist besser wenn du diese Seite an mir nicht kennst" sah ich sie noch immer ernst an , ich wollte nicht das sie wegen mir in Gefahr geriet oder das sie sich zu viele Sorgen machte denn dafür kannte ich sie zu gut.
"Ja das weiß ich ja aber dennoch bin ich dir dankbar für alles" sah ich sie sanft an sie war eben alles für mich.
Noch immer hatte ich Johns Notebook bei mir und buchte zusammen mit ihr die Flüge nach Irland.
"Ich denke den Flug nach Brasilien können wir Buchen wenn wir in Irland sind denn dann können wir von Irland nach Brasilien fliegen" schlug ich ihr vor wir konnten unseren zweiten Flug aber auch jetzt schon Buchen wenn sie wollte ich richtete mich da ganz nach ihr , den Flug nach Irland hatten wir für den 3ten Januar gebucht das war eine tolle Zeit Irland sah im Winter einfach herrlich aus.
"Ja das wird es auch ich meine es ist 20 Jahre her das ich in meinem Haus war ich meine nach dem Tod meiner Eltern zog ich bei meinem Onkel ein" erklärte ich ihr auch wenn ich nicht so recht wusste ob ich in der Lage war das Haus zu betreten doch ich hoffte es sehr.
"Ich denke da kann ich dir helfen ich kenne jemanden der ein Reisebettchen hat und es nicht mehr braucht" sah ich sie an so musste sie dafür auch kein Geld ausgeben und es war noch Top im Schuss es sah noch aus wie neu.
Auch mir war nicht entgangen das John mit dem Schlaf kämpfte und als Darya mich fragte ob ich ihn mal halten wollte sah ich sie an und nahm den kleinen ich liebte ihn wirklich sehr.
"Na du kleiner Stinker du bist wohl müde was" sah ich den kleinen an.

@Darya Kolesnikow




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#24

RE: Küche

in Elternschlafzimmer 10.01.2021 00:18
von Darya Kolesnikow | 7.114 Beiträge
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„Wo bist du denn damals alles gewesen?“ fragte sie neugierig nach. Denn natürlich wollte sie wissen was er vor 15 Jahren gemacht hatte, was er erlebte und wo er alles war. Danach ist er ja nicht mehr in den Urlaub gefahren. Sie selbst ging nach ihrer Schule ja auch erst mal nach Russland und nach Cuba um etwas über ihre Familie und die Länder zu erfahren wo ihre Ursprünge waren.
„Das glaube ich dir, ein Kinderhaus zu haben in dem man zurückkehren und die Erinnerungen aufleben lassen kann, ist Gold wert“ So war es, sie selbst hatte viele tolle Erinnerungen an das Haus ihrer Großeltern in Cuba. Hier lebte jeder aus ihrer Familie in einem Apartment, immer noch in dem selben, in der Küche konnte man am Türrahmen sogar die Einkerbungen sehen, wo sie gemessen wurde. Vielleicht gab es so was ja auch in dem Elternhaus von Jackson. Wenn sie dort war, würde sie ihn mit Fragen löchern!
„Okay, ich werde nicht mehr nachfragen“ Beschwichtigend hob sie die Hände. Wenn er schon so etwas sagte, konnte sie sich denken das es etwas war, was auch John getan hatte und auch das wollte sie damals nicht wissen. Es war besser für ihr Seelenheil gewesen nicht alles zu wissen was ihre liebsten taten. Denn sobald er aus der Tür rausgehen würde, würde sie sich sorgen machen.
„Du hast recht, so sind wir dann flexibler und können dann noch entscheiden wann wir nach Brasilien weiter fliegen“ Wenn sie noch etwas in Irland bleiben wollten oder früher fliegen wollten, waren sie flexibler und nicht auf den Tag genau gebunden und im Stress weil sie eventuell noch etwas von Irland sehen wollten oder er noch etwas Zeit bei seiner Familie brauchte. Deswegen war es ihr auch recht gewesen, das sie nur die Flüge nach Irland buchten.
„Dann wird es erst recht Emotional wenn du seit 20 Jahren nicht mehr dort warst und mal so unter uns, wenn du das sagst, hört es sich an als ob du schon alt bist“ neckend zwinkerte sie ihm zu, um die Stimmung nicht ins Negative kippen zu lassen. Wenn man 20 Jahre nicht mehr in seinem Elternhaus war, konnte sie sich vorstellen das die Emotionen mit einem durch gingen. Sie würde bei ihm sein und ihm dabei Helfen das Haus wieder zu betreten.
„Wirklich? Das wäre perfekt! Dann ist es eine Sache weniger die ich brauche“ Darya drückte Jackson einen Kuss auf die Wange. Das er an ein Reisebettchen kam, war wirklich Klasse! Ihr selbst war es egal ob es gebraucht war oder nicht! Kinder wuchsen so schnell aus ihren Sachen und Spielsachen heraus, das es keine Schande war diese einem anderen Paar oder alleinerziehende zu geben. Darya hatte selbst viele Sachen von ihren Arbeitskollegen bekommen, die bereits von ihren Kindern getragen wurden.
Darya übergab ihren Liebling an seinen Patenonkel und lehnte sich nun entspannt zurück. Sie beobachtete die beiden, sah zu wie Jackson den Kleinen ansah und wie John die Augen schloss und dann krampfhaft versuchte diese wieder zu öffnen. Es amüsierte die junge Mutter wirklich, denn das spektakel hatte John die letzten Tage bereits veranstaltet.
"Wenn das so weiter geht, wird er von Irland und Brasilien doch mehr mitbekommen als wir beide denken" Zwar würde es nicht viel sein was er mitbekommen würde und wahrscheinlich noch am selben Abend vergessen was sie erlebten. Vielleicht sollten sie diese Reise dann noch einmal machen, wenn John älter war.

@Jackson Dean McLaughlin



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#25

RE: Küche

in Elternschlafzimmer 18.01.2021 15:32
von John Walsh | 3.567 Beiträge
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Gesundheitlicher Zustand » Stichwunde an der Seite

FIRST POST


John stand an der Auffahrt des Hauses und blickte das- noch recht neue- Gemäuer an. Es hatte sich nichts verändert, war es noch immer in dem tristen Ton gestrichen, wie Darya ihn damals haben wollte. Der Vorgarten war übersät von Blumen und ließen das Haus im großen und ganzen durchaus sehr Idyllisch wirken. Sein Blick nach oben in die obere Etage sagte ihm, dass sie vielleicht schon zu Bett gegangen war, so war es immerhin bereits nach Mitternacht. Oder das sie eine weitere Doppelschicht im Krankenhaus machte, so wie sie es damals zwangsläufig tat.
Der Ire verharrte noch einen Moment am Eingang und versuchte seine aufkommenden Gefühle zu ignorieren. Er war damals ein zweites Mal aus ihrem Leben verschwunden und natürlich hatte sich ihm die Frage aufgetan, ob sie in der Zeit seiner Abwesenheit jemand neues gefunden hat. Doch egal wie sehr er versuchte sich von der Latina fernzuhalten, er schaffte es nicht. Es hatte ihn sofort hier her gezogen, denn der Drang sie zu sehen und in seine Arme zu schließen war so unbändig, das dieses Gefühl einfach nicht zu ignorieren ging. Er zog noch einmal an seiner Kippe, die er dann zu Boden warf und austrat. Dann machte er sich auf zum Haus und zu seinem alten Leben.
Wie lange war es her, als er das letze Mal den Weg zu seinem Haus hoch gelaufen war? Viel zu lange! Wie lange war es her, als er das letze Mal seine Latina lächeln gesehen hat? Ebenfalls viel zu lange! Bevor er aber in Melancholie versinken konnte, ließ er den Blick schweifen und machte sich ein Bild von dem derzeitigen Zustand.
Vor dem Haus angekommen, blickte er sich kurz auf der Veranda um, entdeckte Spielzeug und eine kleine Schaukel. Ihm wurde mit einem Mal warm ums Herz. Sein Kind... Er hatte so vieles verpasst. Die Schwangerschaft, die Geburt, des Kindes erstes Lächeln. Daryas strahlendes Gesicht, als sie ihrer beider Kind das erste Mal im Arm hielt... Die Zeit war nicht zurück zu drehen und dennoch zog sich ein düsterer Schleier über seinem Blick. Er seufzte und umrundete das Haus. So wusste er sehr wohl um den verborgenen Schlüssel. Natürlich bestand die Wahrscheinlichkeit, dass sie es geändert hat, doch wurde er nicht enttäuscht. Der Schlüssel lag noch immer an Ort und Stelle. Verborgen und nicht zu finden, wenn man nicht wusste, wo man suchen sollte. Er nahm diesen und lief zurück zum Eingang. Er schloss auf, betrat es und musste unwillkürlich etwas Lächeln.
Sofort fühlte er sich endlich wieder zuhause angekommen. Es roch noch nach Essen und Babypuder und es lag noch ein Hauch ihres Parfums in der Luft. Er schloss kurz die Augen, sog den Duft tief in seine Lungen und lief zum Wohnzimmer. Lebhaft taumelten die Erinnerungen auf ihn ein, wie er mit @Darya Kolesnikow die Wände gestrichen hatte, wie er über ihren kleinen Bauch gefahren ist und sie ihm mit nur einem Blick um den Finger gewickelt hatte. Wieder trat ein schmunzeln auf seine Lippen, als er durch das Wohnzimmer ging und die Bilder betrachtete, die sie so liebevoll aufgehängt hatte. Da entdeckte er eines, was ihr schon immer sehr am Herzen lag. Das Bild, als sie zusammen gekommen waren. Damals waren sie noch recht jung gewesen und doch war ihm nach nur wenigen Tagen mit ihr klar, dass sie irgendwann einmal seine Frau sein sollte. Er hob die Hand und strich mit dem Finger über die alte Kopie und sah dann weitere, die sofort seinen Fokus auf sich lenkten. Ein kleines süßes Baby... Er nahm eines von den Rahmen und die Hand und betrachtete sein Kind...
Durch einen leisen Knall wurde er aus seinen Gedanken gerissen, so hatte er doch glatt vergessen die Türe richtig zu schließen...




Darya Kolesnikow liebt es
Darya Kolesnikow heult leise
Darya Kolesnikow will es killen!
Darya Kolesnikow versteckt sich im Schrank!
Darya Kolesnikow errötet!
Darya Kolesnikow braucht Baldrian!
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#26

RE: Küche

in Elternschlafzimmer 18.01.2021 16:19
von Darya Kolesnikow | 7.114 Beiträge
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Gesundheitlicher Zustand ...

< war schon im Bett

Der Abend war wirklich sehr entspannt gewesen. @Kirill Holt hatte mit John Jr gespielt während sie die Küche aufgeräumt hatte nach dem Abendessen. Dafür hatten die beiden Kolesnikow´s den jungen Mann nach Vegas gefahren. Mittlerweile lief es wirklich gut mit den dreien in einem Haus und sie versuchte auch Kirill mehr Freiheiten zu lassen, auch wenn sie manchmal um kam vor Sorge!
Für heute war der Tag aber gelaufen und sie konnte ihren Sohn noch in die Badewanne stecken und ihm eine Gute-Nacht-Geschichte vorlesen bevor sie sich selbst in die Wanne legte. Darya war müde und kaputt vom Tag da sie noch bei ihren Eltern war und im Krankenhaus. In einem Monat würde sie wieder mit der Arbeit anfangen und da musste sie schon mal ein paar Dokumente unterschreiben... dann noch Einkaufen... Kochen. Sie war froh das sie Kirill mit ihr hatte, denn er half ihr, auch wenn sein Gesicht manchmal Bände sprach. Nach 1 Stunde war bereits kein Schaum mehr vorhanden, weswegen sie aus der Wanne stieg, sich abtrocknete und ins Schlafzimmer ging. Vor dem Schrank blieb sie nackt stehen und überlegte, was sie zum Schlafen anziehen wollte, da entschied sie sich für John´s Lieblingsshirt! Tja, der Pater hatte ihr zwar gute Ratschläge gegeben, was sie mit Johns Sachen machen könnte, aber sie brachte es nicht übers Herz und beließ sie an Ort und Stelle.
So konnte sie auch besser schlafen.. in einem Shirt von ihm! Bevor sie sich aber hinlegte, stellte sie noch das Babyfon auf den Nachtschrank, drehte es auf und kuschelte sich in ihre Decke. Es dauerte wirklich nicht lange, dann schlief die junge Latina mit einem Lächeln auf den Lippen ein.

Lange war an Schlaf jedoch nicht zu denken, denn der Knall der Tür holte sie aus dem Schlaf heraus. "Kirill" murmelte sie leise vor sich hin und stahl sich aus ihrem Bett. Die verließ ihr Zimmer und lauschte kurz am Schlafzimmer ihres Babys, er schlief noch tief und fest. Diesmal wurde er nicht seines Schlafes beraubt! Tief durchgeatmet strich sich Darya mit beiden Händen über das Gesicht und durch die Haare während sie die Stufen nach unten Schritt. "Kirill? Ich hatte dich doch gebeten, wenn du doch nach Hause kommst, das du dann leise machst. Ist was bei deinem Freund passiert?" bisher hatte er sich auch daran gehalten, wieso er jetzt wieder die Tür zuknallte? Vielleicht hatte er sich ja mit seinem Freund gestritten? Sie hoffte es nicht, denn der junge Mann schien mit seinem Freund glücklich zu sein!
Sich schon auf das schlimmste eingestellt, war es aber etwas merkwürdig. Im Flur unten, roch es nicht nach Kirill... eher nach... nein... nein das konnte nicht sein... vielleicht hatte sein Freund ein neues Deo oder Parfum oder.... nein... sichtlich verwirrt von diesem Geruch ging sie weiter und erstarrte als sie auf den Rücken des Mannes starrte. Nein, das war nicht Kirill! Aber... die Haare... der Duft... die Statur.... "John?" Ungläubig starrte sie ihn an, ihr Herz und ihre Gefühle überschlugen sich als sie die wenigen Schritte zu ihm überbrückte und ihm dann direkt in die Augen schauen konnte. das.... das war wirklich ... John... Ihre Hände zitterten und ihre Augen füllten sich auf einen Schlag mit Tränen. "Du... wo... ich dachte...." Gott mittlerweile dachte sie das er.... tot war... weil wirklich kein Zeichen von ihm kam! NICHTS! Vorsichtig hob sie ihre Hand und strich ihm über die Wange, weil sie dachte ihr Kopf wollte ihr nur einen Streich spielen! Aber es war kein Streich, es war Wirklichkeit! Unter ihren Fingern spürte sie seine warme Haut, die stoppeln seines Bartes. Dieses gewohnt wohlige Gefühl welches er in ihr auslöste. Als sie das realisierte, umarmte sie ihn stürmisch und fing an zu weinen. "Ich hab dich so vermisst" kam es schluchzend aus ihrem Mund während sie sich an ihn drückte und seinen Duft in sich einsaugte, als ob es das war, was sie zum Leben brauchte. Er war bei ihr, hier, in ihrem gemeinsamen Haus! Doch dann.... hielt sie inne und hob ihren Kopf nach oben um ihn anzusehen. Da holte Darya mit der rechten Hand aus und klebte ihm alle 5 Finger auf die Wange! Wofür? Ganz einfach. Weil er verschwand!

@John Walsh



John Walsh und Kirill Kolesnikow lieben es
Kirill Kolesnikow schnappt sich Popcorn!
John Walsh "Schau ganz genau hin, das gehört alles MIR!"
Kirill Kolesnikow findet es niedlich
John Walsh versteckt sich im Schrank!
John Walsh ist unschuldig!
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#27

RE: Küche

in Elternschlafzimmer 18.01.2021 17:03
von John Walsh | 3.567 Beiträge
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Nachdem die Türe mit einem leichten Knall ins Schloss gefallen war, war der Ire etwas zusammen gezuckt. Er lauschte, doch konnte er in dem Haus erstmal nichts vernehmen. Vielleicht war ja wirklich niemand zuhause. Sehr zu seinem Leidwesen, hatte er sich doch ins Bett seiner Latina stehlen wollen. Ihm war durchaus bewusst, dass er dort nicht lange gelegen hätte, aber vielleicht wäre seine Sehnsucht dann wenigstens für einen kleinen Moment gewichen.
Also legte er seinen Blick wieder auf das Foto in seiner Hand. Ein seichtes Lächeln umspielte seine Lippen, wenn er die Augen des Kindes sah. Dann diese caramelfarbene Haut. Etwas heller als seine Mutter, aber nicht so hell wie die seine. Für den Momet schloss er die Augen, gab sich Träumerein hin, wie was-wäre-wenn und seufzte dann ein wenig. Wahrscheinlich würde er diesmal wirklich wieder etwas Gut machen müssen. Vielleicht hätte er Blumen besorgen sollen. Frauen standen doch auf diesen dusseligen Quatsch.
Er hob den Kopf, als er ihre Stimme hörte. Auch wenn er sich kurz fragte, wer Kirill war, waren die Gefühle in seinem inneren nicht mehr annähernd zu bändigen. Es war Freude und gleichzeitig etwas Wehmut, welches ihn erfasste, so klang ihre Stimme schlaftrunken und irgendwie... nicht so, wie er es in erinnerung hatte. Ihre Stimme klang etwas belegter.
Er stellte das Bild langsam wieder auf die Kommode, so wollte er nicht, dass es zerbrach und drehte sich langsam um, als er seinen Namen hörte. Da erblickte er sie. Seine wunderschöne perfekte Latina. Sexy wie einst damals und sie trug noch immer dieses abgegriffende Shirt von ihm. Als sie ihm geradewegs in die Augen blickte, trat ein charmantes Lächeln auf seine Lippen. Eben jedes, welches sie in einem Moment hasste und im nächsten Liebte.
"Hallo Darya.." lächelte er weiterhin und blieb an Ort und Stelle stehen. Zuvor hatte er natürlich schon gecheckt, ob etwas in der Nähe war, was sie ihm an den Kopf werfen könnte, doch mit der folgenden Reaktion hatte er sicherlich nicht gerechnet. Sie hob langsam ihre Hand und strich ihm über die Wange. "Das ist tot wäre?" beendete er ihren Satz, schmiegte seine Wange sachte gegen ihre Hand, so hatte er sich das ganze Jahr über nach ihrer Berührung gesehnt.
Als sie ihn stürmlich in die Arme nahm, schloss er seine um sich und drückte ihren weichen perfekten Körper an seinen. Er vergrub sein Gesicht zwischen Schulter und Hals und genoss sie. Doch währte dieser Moment nicht lange, so drückte sie ihn wenig weg, was er nur widerwillig zuließ und blickte ihm in die Augen. Durchweg hatte er den sanften Gesichtsausdruck und dann kam es, wie er sie durchweg kannte. Sie pfefferte ihm vollens eine. Kurz schellte sein Kopf weg, dann blickte er sie wieder an und ließ den Kiefer reisen. Oh ja, das würde er sicherlich morgen noch spüren!
"Ja, es freut mich auch dich zu sehen." meinte er mit einem Hauch von einem Lachen in der Stimme. Er löste sich von ihr, fuhr sich mit der Hand leicht über das Kinn, ließ sie dabei nicht aus den Augen und schüttelte den Kopf.
In diesem Moment war es ihm sowas von scheiß egal, wie sehr sie sich zur Wehr setze! Er holte sich immer, was er wollte und gerade eben war das was er sehnlichst begehrte ganz einfach sie!
Er trat an sie ran, und hob sie auf seine Arme. Dabei umfasste er mit den Händen ihren sexy Arsch, und verwickelte sie, bevor sie auch nur protenstieren konnte in einen leidenschaftlichen Kuss. Er umschmeichelte ihre Zunge mit seiner und genoss sie in vollen Zügen. Ihr weicher Körper schmiegte sich noch immer perfekt an seinem und wenn es nach ihm ginge, würde er ihre Lippen niemals mehr frei geben! Das bei dem Anblick, den sie ihm bot, sein Körper und auch ein durchweg anderes Verlangen in ihm erwachten hatte sie allein zu verschulden. Und egal wie gerne er sie jetzt auf die Couch geworfen hätte, ihr dieses scheiß Shirt über den Kopf gezogen hätte und sie so verwöhnen wollte, wie er es damals immer getan hatte, ging er gegen seine Instinkte vor. Er löste sich aus dem Kuss und blickte ihr wieder in die dunklen Augen. "Kann ich dich runter lassen, ohne das du mich schlägst oder mir Sachen an den Kopf wirst, oder muss ich dich wieder küssen?" Wenn es nötig war, würde er sie die ganze Nacht durch küssen, bis sie sich ergab...




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#28

RE: Küche

in Elternschlafzimmer 18.01.2021 23:38
von Darya Kolesnikow | 7.114 Beiträge
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Nein sie konnte ihren Augen wirklich nicht trauen. Darya musste Gespenster sehen, denn für eine Sekunde dachte sie wirklich, das John vor ihr stand, der genauso dämlich charmant lächelte wie immer. Sie hasste dieses Lächeln, auch wenn sie es doch liebte, denn genau dieses Lächeln machte sie schwach! Immer und immer wieder!
Gott diese Stimme… Er konnte zwar schauen ob etwas zum Werfen in der Nähe war oder nicht, aber die Latina hatte immer noch Hände und Füße womit sie ihm die Hölle heiß machen konnte. Doch für den Moment, musste sie sich vergewissern, dass er es wirklich war. Deswegen strich sie ihm mit den Fingern auch über die Wange und merkte, dass es kein Traum war, denn er schmiegte seine Wange in ihre Hand. Sowas reales konnte man nicht träumen. „Ich hab es nie gehofft aber so langsam… dachte ich es“ Immerhin hatte sie ein gutes Jahr wirklich nichts von ihm gehört.
Ihre Tränen und ihren Gefühlen konnte sie keinen Einhalt gebieten, deswegen ließ sie los. Weil sie so überaus glücklich war, dass er hier vor ihr stand. In ihrem Haus! Stürmisch hatte sie ihn für sich vereinnahmt und ihn umarmt, während ihr die Tränen über die Wange liefen. Spürte sie seinen Atem auf ihrer Haut und versuchte sich noch mehr an ihn zu pressen, aus Angst, dass er gleich wieder verschwinden würde. Tja, ärger überwog gerade die Freude, also löste sie sich von ihm und klebte ihm die Hand auf die Wange und funkelte ihn dabei an. Na, hoffentlich merkte er das morgen noch, sonst würde sie ihm gleich noch eine kleben! Er hatte die verdient und er würde auch noch viel mehr verdienen. Das ihre Hand gerade brannte, ignorierte sie gekonnt und sah ihn nur mit diesem funkeln an, wartend, dass er irgendeine Erklärung hervorbrachte was es annähernd rechtfertigen könnte, dass er verschwunden war.
„es amüsiert dich anscheinend!“ ja den Hauch von Lachen hatte sie mitbekommen, aber sie fand es nicht witzig! Da holte sie tief Luft. „Tu eres un **** come *** si yo tenia un fate en la mano de lo meto por la cabeza tu ****” John hätte damit rechnen müssen, das der schwall an spanischen Beleidigungen nicht mehr aufzuhalten war.
Die Arme in die Luft gehoben gestikulierte sie wild vor sich her als er sie dann auch noch hochnahm. John war… unmöglich! Gerade als sie nach Luft schnappte, wollte sie ihm wieder etwas an den Kopf werfen, doch seine Lippen, unterbrachen ihr vorhaben. Auch wenn sich Darya gerade selbst dafür hasste, erwiderte sie diesen Kuss gierig. Ein Jahr hatte sie auf ihn verzichten müssen, ein Jahr war sie vor Sehnsucht fast umgekommen! Trotzdem schlug sie ihm mit den Händen auf die Schultern, denn irgendwie musste er ja merken, dass ihr das Küssen zwar gefiel, aber er dennoch nicht um den Ärger herumkam. Nur doof, dass ihr Körper das nicht lange mitmachte, denn sie erwischte sich, wie sie ihre Beine um seine Hüften schlang und die Fingernägel sich über seine Schultern entlang kratzten und ein… sehr leises seufzen über ihre Lippen kam. Verdammt! Sie hasste ihn! Uns so versuchte sie auch zu schauen, nur ihre Augen verrieten, dass sie diesen bescheuerten Mann immer noch liebte. Erst recht, als er sie so ansah. „Du weißt, tief in deinem inneren, das ich das nicht versprechen kann!“ flüsterte sie ihm entgegen und sie meinte das auch so. Wenn Darya einen flitz bekam, würde sie ihm wieder eine kleben oder ihn treten oder sich verdammt noch mal was holen mit was sie ihn bewerfen konnte!
Ihre Beine drückten sich mehr an seine Hüften, ein Zeichen, das sie jetzt bestimmt nicht heruntergelassen werden wollte. Nicht jetzt, noch nicht. So legte sie ihre Lippen noch einmal auf seine und küsste ihn, mit all der Leidenschaft, die sie in diesem einen Jahr ignorieren musste, mit der Leidenschaft, die sie für niemanden anderen verspüren konnte. Ihre Zunge schob sich noch einmal in seinen Mund, um seine zu einem erneuten Tanz herauszufordern. Erst nach diesem Kuss, löste sie sich mit einem schweren seufzen von seinen Lippen, um ihm gleich danach in die Unterlippe zu beißen und ihre Stirn gegen seine zu lehnen. Sie war immer noch von ihren Gefühlen übermannt und ihre Wangen, waren immer noch nass. „Wo warst du? Warum…. Warum hast du dich nicht gemeldet? Jackson und Javier… haben nach dir gesucht!“ oh ja, Jackson und Javier – ihr Cousin – waren ihm nachgereist und haben versucht ihn zu finden. Doch beide kamen mit leeren Händen und ohne ein Zeichen wieder zurück!

@John Walsh



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#29

RE: Küche

in Elternschlafzimmer 19.01.2021 13:41
von John Walsh | 3.567 Beiträge
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Nachdem er ihren unvollendeten Satz zuende getragen hatte, war ein seichtes Lächeln auf seinen Lippen erschienen. Er nickte bei ihren weiteren Worten, so konnte er es verstehen, dass sie es glaubte. Seit 1 Jahr hatte er kein Lebenszeichen von sich gegeben und das alles nur, weil er sie und sein Kind schützen wollte. "So schnell bekommt man mich nicht tot. Ich kann dich doch nicht alleine lassen.." Sicher. Sie hatte 1 Jahr ohne ihn auskommen müssen, aber hätte sie doch wissen sollen, dass er ein Hartnäckiges Schwein war und ihn so schnell nichts umlegen konnte. Erst recht nicht, weil er doch versprach immer bei ihr zu sein...
Die Tränen auf ihrem Gesicht zu sehen, ließen seinen Blick ein wenig düster werden, so hatte er sie niemals traurig machen wollen. Und sicher würde ihn dieser Anblick ein Weilchen verfolgen und doch ging ihm das Herz auf, als sie ihn so stürmlich Umarmt hatte. Er spürte, wie sehr sie sich an ihn presste und schloss feste seine Arme um sie. Ihr Duft war ihm nach wie vor so vertraut gewesen und dennoch sog er ihn gierig in seine Lungen.
Doch währte dieser Moment nicht sonderlich lange, den so schnell, wie sie in seinen Armen war, hatte sie sich auch schon gelöst und ihm voll eine Backpfeiffe gegeben. Er konnte es verstehen. Wahrscheinlich konnte er in diesem Moment durchaus froh sein, dass es nur die Hand war, die seine Wange rötete und nicht ihr Fuss, der verhinderte, dass er jemals wieder Kinder zeugen konnte. Oder sein Kopf, weil ihr das Porzelan besser an diesem gefiel, als auf dem Esstisch oder im Schrank.
Wie hatte es ihm bitte nicht amüsieren sollen? Erst rannte sie ihn fast um und im nächsten schlug sie ihn. Sicher, der Grund war nicht sonderlich angenehm aber dennoch war es eine typische Reaktion der Latina, so hatte er sie niemals anders kennen gelernt. Während er also diese Triaden über sich ergehen ließ, ließ er den Blick über sie schweifen und hörte ihr kaum noch zu. Sie sah noch immer so hot aus wie damals und das sie ein Kind bekommen hatte, sah man kaum noch. Wie sie da vor ihm stand, in diesem abgegriffenen Shirt, ohne Hose und nur in einem knappen String bekleidet... Als sie dann noch begann zu gestikulieren und ihr Shirt dabei etwas nach oben rutschte und ihren Knackarsch ein wenig frei legte, war es einfach um ihn geschehen.
Da übermannte es ihm einfach. Er griff sie, zog sie auf seine Arme, drängte sich mit seiner beginnenden Errektion zwischen ihre Beine und küsste sie leidenschaftlich. Begierig! Wild! Ihre Widerwehr, die eh nur halbherzig von statten ging, ignorierte er, so würde sie ihr ganzen Leben die Chance haben ihn anzumeckern oder zu hassen. Aber nicht jetzt! Und sie gab nach, so legte sie ihre Beine um ihn, ließ ihn gänzlich zwischen diese und kratze ihm über die Schulter. Er bekam sofort eine Gänsehaut und sein Verlangen nach ihr loderte und brannte in seinen Venen. Sein Griff um ihre Arsch wurde etwas fester und doch schaffte er es irgendwie, sich von ihren Lippen zu lösen und ihr entgegen zu blicken. Sah all ihre Liebe für ihn in ihren Augen und dennoch war es ihr Sturrkopf, der ihren Blick finster werden ließ.
Auf ihre Antwort wegen seiner Frage, zog er die Mundwinkel hoch. "Ich hatte eh nicht vor gehabt, dich runter zu lassen" meinte er nur und grinste, als sie den Griff ihrer Beine um ihn verstärkte. Er drückte ihren Unterleib an seinen Steifen, rieb sich einen Moment an ihren Kitzler und verfluchte den Stoff, den sie trug und erwiderte den erneuten Kuss von ihr, mit ebenso viel Leidenschaft. Sein Kuss war fordernd und doch ließ er zu, dass sie den Zungentanz unterbrach und sich mit einem seufzen von ihm löste, nur um ihn ein weiteres mal in die Unterlippe zu beißen. Er raunte etwas, ließ einen kleinen Kuss auf ihre Lippen folgen und schloss kurz die Augen, als sie ihre Strin an seiner legte. "Es ist eine lange Geschicht..." flüsterte er, so wollte er gerade nicht darüber nachdenken, was das letze Jahr passiert war. Wie vielen Menschen er das Leben versaut hat, wie viele wegen ihm nicht mehr unter den Lebenden weilen. Und doch hob er den Kopf wieder an und blickte ihr wieder in diese wunderschönen Augen, die einst damals so geleuchtet hatten. Eine Hand löste sich von ihren Arsch und strich ihr über die Wange und die Träne damit weg. Musste er was sagen? Seine Augen sprachen eben Bände, so hatte er ein jeden Tag an sie gedacht. An sein Kind gedacht und war jede Sekunde seines erbärmlichen Dasein stark für sie gewesen... auch wenn sie es niemals erfahren wird.
Seine Hand strich ihre Seite hinab, bis sie wieder auf ihren Arsch ruhte. Und während er den Blick nicht von ihren Augen nahm, lief er mit ihr durch das Wohnzimmer. Die Treppe rauf und direkt geradewegs ins Schlafzimmer. Seine Schuhe waren schnell abgeschreift, noch ehe er sie auf das Bett legte und sich über sie gebeugte hatte. Fordernt nahm er wieder ihre Lippen ein, griff nach ihren Händen, damit sie nicht auf dumme Gedanken kam und zog diese über ihren Kopf. Mit einer Hand den Saum des Shirtes gepackt, zog er ihr diesen über den Kopf und entblößte ihre nackte immernoch perfekte Brust. Sofort lief ihm das Wasser im Mund zusammen. Er wollte sie abermals kosten! Also nahm er wieder ihre Lippen ein, hielt ihre Arme abermals etwas fest und hielt einen winzigen Moment inne. "Reden können wir später..." raunte er voller Verlangen in ihr Ohr und wanderte mit seinen Lippen letzlich ihren Hals hinab, bis er an ihren Busen ankam. Er ließ ihre Arme los und umfasste mit je einer Hand die für ihn perfekte Größe, blickte mit einem feurigen Blick zu ihr rauf, hob die Mundwinkel und legte seine Lippen um ihren wunderschön harten Nippel. Er umspielte die Knospe mit seiner Zunge, sog diese in seinen Mund und massierte begierig die andere. Führ im Gleichtakt mit seiner Zunge, mit dem Daumen über den anderen Nippel und begann ihn sachte zu zwierbeln.
Dann löste er sich von ihrem Busen, und begann weiter in feuchteren Regionen aufzubrechen...


@Darya Kolesnikow
> Schlafzimmer




zuletzt bearbeitet 04.03.2021 01:29 | nach oben springen

#30

RE: Küche

in Elternschlafzimmer 13.02.2021 02:00
von Darya Kolesnikow | 7.114 Beiträge
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< Schlafzimmer

Mit einem seichten Lächeln auf den Lippen musste sie lachen. „Gewöhn dich lieber daran, er wird nicht ruhiger schlafen wenn er größer wird“ wenn er sich dann zu seinen Eltern ins Bett schleichen würde weil er einen Alptraum haben würde, oder einfach nur kuscheln wollen würde. Dann würde er noch mehr treten als jetzt. Ihr Blick ging immer wieder zu John und Junior bevor sie zufrieden nickte. „Das freut mich wirklich zu hören“ auch wenn es sich anhörte, als ob er das letzte Jahr – wie sie auch – nicht gut geschlafen hatte. Ob er überhaupt mal richtig schlafen konnte? Darya stellte sich schon wieder tausend Fragen in ihrem Kopf, die sie zur Seite schob. „Ich hab wundervoll geschlafen“ Wie könnte sie auch nicht wenn sie den Geruch von ihrem Baby und den von John in der Nase hatte? Es hatte sie diese Nacht – zum ersten Mal nach einem Jahr – keine Mühe gekostet einzuschlafen, keine Mühe gekostet wieder einzuschlafen wenn sie wach wurde und nach John suchte. Also war es die beste Nacht seit langem gewesen. Selbst Junior kaute weiterhin freudestrahlend auf dem Öhrchen herum. John sollte aber vorsichtig sein, wenn der kleine Hunger hatte und man ihm das Stofftier wegnahm, würde er seeehr laut meckern können. Ganz die Mama eben.
Das eben dieser kleine Mann hier hunger hatte, erkannte man daran das er ihr an der Brust herumknietschte oder versuchte, ihr die Milch auszusaugen – so wie er sie heute geweckt hatte - obwohl nichts mehr da war. Anschreien würde sie ihn aber nicht, deswegen tat sie so als ob sie ihm die Hand abfuttern würde. Bei Johns Worten, schielte sie zu ihm rüber und musste schmunzeln. „Keine Sorge, die werden nicht so schnell abfallen. Das solltest du am besten wissen“ Immerhin war ihr Liebster nicht immer sanft zu ihren Brüsten wenn die Leidenschaft die beiden überkam, aber das war ein angenehmer Schmerz der sie nur weiter vorantrieb. Das was Junior hier machte, war einfach nur packen und knietschen in der Hoffnung er würde was zu essen bekommen! Tja, während John es sich wieder im Bett gemütlich gemacht hatte, sprach sie mit ihrem kleinen Wonnenproppen das sie Frühstück machen würde und wie nicht anders zu erwarten, musste er ja noch umgezogen werden und wer sollte das in Angriff nehmen? Ganz genau: John. Als er sie so überrascht ansah, musste sie lachen. „Klar sollst du ihn anziehen. Ich muss schließlich Frühstück machen!“ Machte sie es erneut mit Absicht? Natürlich! Er hatte ihm doch gestern die Flasche gegeben und das gut gemeistert, dann würde er es auch schaffen den kleinen aus seinem Schlafstrampler zu befreien und ihm was neues anzuziehen. So schwer war das doch nicht, immerhin zog er sich doch auch alleine an ohne Hilfe zu bekommen.... nur das Ausziehen... das übernahm Darya liebend gern. Ins Kalte Wasser werfen, genau so machte man das doch. Die Latina setzte ein Engelsgesicht auf als sie zu ihm rüber blickte. „Was hast du denn gedacht? Irgendwann musst du es machen wenn ich gerade was anderes mache und ich hab ihm schon die Windeln gewechselt, also ist das schon mal eine Sache die du nicht machen musst“ Sie zwinkerte ihm zu und hob dann aber den Zeigefinger schnell hoch. „Aber auch die Windeln wirst du wechseln müssen“ und dann kam ihre Stunde! Dann würde sie im Türrahmen stehen und die beiden beobachten und sich köstlich amüsieren.
Das Handy noch in die Hand genommen falls ihr Vater sich melden würde ob er heute kommen könnte, lief sie hinter John her und war wirklich versucht, sich das Spektakel anzusehen, aber er würde das schon schaukeln! Er schaffte das.... ganz sicher... okay fast sicher! Gerade als sie die Treppe nach unten gehen wollte, hielt John sie auf und zog sie zurück. Sie stand ihm so nah das sie sich nur hochbeugen musste um ihm einen Kuss zu geben. So nah, das nur noch ihr Sohn zwischen den beiden stand. Ein Lächeln zierte ihre Lippen ihre Lippen als John sie berührte. Als sie diese rauen Finger auf ihrem Hals und ihrer Wange spürte, zog sich eine Gänsehaut über ihren Körper. Gott er machte sie schon wieder schwach! Und für einen kurzen Moment, wirklich einen sehr kurzen Moment, dachte sie schon, er würde ihr einen Kuss auf die Lippen drücken, aber dann war es nur die Stirn. Mit einem leisen seufzen, schloss sie eine Sekunde ihre Augen und genoss diesen Moment, bevor sich ihr Sohn wieder meldete. „Mach das, sonst fängt er noch an das Ohr durch dich zu ersetzen“ Mit einem matten Lächeln auf den Lippen sah sie ihm noch nach wie er ins Schlafzimmer ging. Sollte sie ihm vielleicht sagen WO er die Sachen finden würde? Ach, wenn er die Augen aufmachen und die Schubladen öffnen würde, würde er es schon sehen. Darya liebte Ordnung, so auch bei der Kleidung.
Während John sich also um die neuen Sachen kümmerte, machte Darya sich die Stufen nach unten auf den Weg in die Küche, blieb im Flur aber kurz stehen weil der Seesack mitten im Weg stand. Mit den Augen gerollt, schob sie diesen an die Wand dran und lief weiter. Rein sehen? Nein das würde sie nicht, das waren Johns Sachen und sie hatte noch nie in seinen Sachen gewühlt!
Das allererste was sie in der Küche anstellte als sie diese betrat, war die Kaffeemaschine! Jetzt wo sie nicht mehr stillte, konnte sie das schwarze Glück wieder in Massen ihre Kehle herunterlaufen lassen! Dann ging sie zum Kühlschrank rüber und holte die Zutaten für Juniors Griesbrei und für Pancakes heraus. Klar, sie hätte auch Brötchen aufbacken können, aber sie wollte John etwas besonderes machen! Die Milch aufgekocht und den Gries hineingeschüttet, rührte sie ordentlich rum bevor sie den Topf an die Seite stellte und wieder zurück zum Flur gehen wollte. Ja sie wollte nur sehen ob John damit zurecht kam, immerhin war er schon eine Weile im Schlafzimmer und... nein... nein.... vertrauen.... ver...trau... nur ein kurzer Blick? Nein... nein... Darya musste sich ins Gedächtnis rufen, das sie John ins kalte Wasser schmeißen wollte, jetzt hinterherzurennen, war keine Lösung! Also ging sie wieder zurück und rührte die Masse für.... ooohh MOMENT! Hier unten war ja noch das andere Babyfon mit dem Bildschirm dran! Die Latina eilte ins Wohnzimmer und schnappte sich das Gerät, aktivierte das Display und sah ihre beiden Liebsten. Ganz leise drangen die Worte: Also Kleiner. Es wird jetzt ein wenig dunkel... aber dann wieder hell ja? - aus dem Lautsprecher und ihr ging in dem Moment das Herz auf. Gott wie süß John mit seinem Sohn umging! Sogar auf Augenhöhe des Kindes! Juniors Gesicht konnte sie dabei nicht sehen. Leider. Glücklich lächelte sie vor sich hin und seufzte leise. Zu gern hätte sie dieses Bild schon eher gehabt, aber das war ihnen beiden nun vergönnt gewesen. Die Worte: Papa hat nämlich auch Hunger... rissen sie dann doch vom Bildschirm weg. Sie schaltete das Gerät wieder aus und packte es in eine der Schränke hinein, bevor sie sich dem Pancaketeig widmen konnte und die erste Masse in die Pfanne schauen konnte. Während die langsam aufgingen, räumte sie den Tisch hin – natürlich mit Sirup – und zog den Kinderstuhl an den Tisch heran damit Junior dann Platz hatte. Als sie Johns Schritte auf der Treppe hörte, holte sie eine Schüssel heraus und machte etwas Griesbrei rein, den sie durch pusten versuchte noch etwas abzukühlen.
Genau in dem Moment, als die beiden hereinkamen, drehte sie sich zu ihnen um und ihr wäre fast die Schüssel aus der Hand gefallen. Mit einem Blick, der voller Liebe auf ihnen gerichtet war, musterte sie die beiden von oben bis unten. „Schau mal an, du hast sogar die Sachen richtig herum angezogen“ Sie neckte ihn ein wenig und zwinkerte ihm zu. Gott sie war gerade so Stolz auf ihn gewesen! So stolz das er es geschafft hatte Junior anzuziehen, so stolz und glücklich, das er hier war! Als Junior die Schüssel in Daryas Hand sah, schmieß er das Stofftier auf den Boden und hopperte auf Johns Arm herum, weil er genau wusste, das es jetzt was zu essen gab! Lachend pustete sie weiter in die Schüssel hinein und deutete auf den Stuhl. „Setzt du ihn bitte rein und... das Lätzchen einmal bitte drum machen“ Das Lätzchen hing noch vom Abendessen über der kleinen Lehne. Doch da sie es nur einmal gestern benutzt hatten, wollte sie es noch zum Frühstück um den kleinen Hals machen, bevor es in die Wäsche kam! Die Schüssel auf den Tresen gestellt, knitschte sie noch eine Banane zu Brei und schob es auf den Griesbrei drauf. Noch ein Kinderlöffel und sie stellte es ihrem kleinen Fratz vor die Nase, der... anstatt den Löffel, gleich mal die Finger komplett reinsteckte und sie sich in den Mund schob. Schnell schob sie ihm noch die Ärmelchen nach hinten und schüttelte amüsiert den Kopf. „Auf das Besteck können wir dann wohl verzichten“ Darya zwinkerte John zu und gab ihrem Kleinen einen Kuss auf den Schopf und machte die fertigen Pancakes auf zwei Teller bevor sie noch etwas Teig verteilte und die beiden Teller auf dem Tisch abstellte. Noch zwei Tassen gefüllt mit dem heißen Glück dazugestellt, konnte sie sich dann auch endlich hinsetzen. Direkt John gegenüber. „ich habe deinen Seesack zur Seite geschoben... wenn du Sachen brauchst... sie sind im Ankleidezimmer“ Darya schob ihm den Sirup entgegen und schnappte sich ihre Tasse um einen Schluck zu trinken. Seine Sachen aus dem Schrank räumen? Nein das hatte sie wirklich niemals übers Herz gebracht, denn sie dachte immer, das wenn er zurück kommen würde und sehen würde das sie seine Sachen verstaut hatte, würde er denken sie hätte ihn aus ihrem Leben verbannt. So war es aber nun wirklich nicht! Ihre Tasse abgestellt, nahm sie den Löffel von Junior und schob ihm erstmal einen vollen in den Mund, damit er nicht nur seine Finger ableckte! Da fiel ihr bei dem Anblick doch gleich noch etwas ein. "Weiß @Jade Bryne-Walsh schon bescheid das du wieder da bist? Ich hab mir ihr... telefoniert und ihr Bilder von Junior geschickt" Nun ja, John war zwar nicht da, aber es war seine Tochter und sie mochte die junge Frau nun mal und wollte sie auf dem laufenden halten, was John und Junior anging und vor allem wollte sie auf dem laufenden bleiben, ob es ihr in Chicago auch gefiel.

@John Walsh



John Walsh hat es im Griff!
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John Walsh lacht sich kaputt
John Walsh "Schau ganz genau hin, das gehört alles MIR!"
Jade Alba stalkt nicht, ermittelt!
John Walsh versteckt sich im Schrank!
John Walsh errötet!
zuletzt bearbeitet 04.03.2021 01:53 | nach oben springen


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