#1

Wohnzimmer

in PENTHOUSE ANA KARAKOW 24.11.2021 11:30
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#2

RE: Wohnzimmer

in PENTHOUSE ANA KARAKOW 19.12.2021 00:48
von Ana Karakow | 1.443 Beiträge
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Nun waren ja doch schon wieder ein paar wochen ins Land gezogen, Silvester Year auch so ein Feiertag den man sich sparen konnte,was von den Medien aufgepuscht wurde nur um ein Geschäft mit Silvesterknallern zu machen und Deko was man sowieso nur einmal im Jahr nutzen konnte.
Doch dieses jahr war nun auch alles anders vor eingien Wochen hatte sie noch ein Gespräch mit @David Decker geführt gehabt nur weil es ihr anscheind ein Mann angetan hatte, was nicht nur Sex war,das hatte Ihr zu beginn so viel Angst gemacht das Sie das Gespräch einfach führen musste mit ihm,da Sie wusste das sie beide eben auch einfach irgendwie in einer Ähnlichen Situation gewesen waren. Da aber auch @Viktor Delauney Ihre Bitte abgelehnt hatte das Sie gehen durfte und ihren Scheiß klären sollte fanden Sie und Louis wohl doch irgendwie zusammen oder zumindest sowas ähnliches. Es war eine herrliche Affäre das konnte sie nicht abstreiten und Ja es war wirklich gut,aber um somehr Zeit Sie beide auch verbrachten umso schlimmer wurde es für die Brünette eigentlich immer mehr.Es hatte sich schon früh gezeigt das zwischen ihnen beiden mehr war das hat @Louis Craven gesehen, das hat ein mürrischer Irre gesehen selbst David hatte es gesehen nur Sie hatte es nicht einmal wirklich bemerkt, ok hatte Sie schon aber Sie hatte das alles nicht wahr haben wollen sie hatte sich so sehr gegen gewehrt das es ihr hin und wieder wirklich Leid tat, wie sehr sie ihn damit doch verletzte, aber umso mehr Sie Louis von sich stieß um so mehr hatte Sie aber auch das Gefühl das er Kämpfte. Es war alles einfach Turbolent gewesen. Was ein winziger Zwischenfall doch bewirken konnte,es war gott sei Dank nicht schlimmes aber dieser hatte ihr ein Riesen schrecken eingejagt gehabt das Sie in diesem Moment für sich selbst zwar wusste das er mehr sein könnte,aber zudiesem Zeitpunkt war sie nicht einmal bereit dazu gewesen sich dieses einzugestehen oder sich darauf einzulassen.
Nein das alles passierte einfach Kurz vor Weihnachten wo Ana selbst über ihren eigenen Schatten gesprungen war und diese Affäre eigenständig als mehr beschrieben hatte und doch war Sie sich nicht wirklich sicher gewesen. Aber So verständnissvoll Louis auch wieder einmal war,gab er Ihr mal wieder die Zeit die sie scheinbar brauchte. Heute aber hat Sie selbst um dieses Gespräch gebeten, nicht gerade das was Sie konnte aber Sie beide mussten nun eben sprechen denn seid einer Woche war es dann doch irgendwie auch anders zwischen ihnen, nicht direkt anders aber das ungewisse war etwas womit Lou nicht wirklich zurecht kam und das wusste Sie auch,Die große Frage Was sind wir? stand mitten im Raum und das sollte geklärt werden eindeutig außerdem wenn Sie es nicht tun würde, würde Vik bald wirklich auf der Matte stehen und es wohl selbst regeln^^.
So wie Weihnachten schon war es einfach ein Abend den sie beide verbringen wollen würden und die Zeit natürlich auch nutzen würden.
" Ganz Ehrlich Silberfuchs? Mach diese Deko ab wirklich, Weihnachten gab es hier keine Deko also hab Ich auch keine Lust daraf das Ihr irgendein Silvesterdeko zeug hängt, erst recht hat die Haushälterin Morgen frei das würde also hier herum liegen also mach den scheiß da wieder weg" meinte sie dann aber mit einem lächeln auf ihren Lippen als Louis dann doch etwas Deko aufhängen wollte " Zudem würde das nachher im Essenliegen oder sowas " fügte die Brünette aber hinter her. Sie verschränkte Ihre Arme vor der Brust,natürlich trug Sie auch das Kleid welches Vik ihr geschenkt hatte,es war der Perfekte Anlass dafür wie sie fand.ein wenig lächeln musste Sie ja doch diese Euphorie die dieser mann hatte war manchmal eindeutig zu viel aber irgendwie mochte Sie es an ihm ja auch. Sie löste Ihre Haltung also und holte was zu trinken,während Sie dann aber auch auf iohn zu ging und ihm das Glas reichte,einen Moment strich sie über seine Wange. " Guck mich erst gar nicht so an, Ich erlaube es nicht, wir wollten essen und reden und weil du es bist, werden wir um kurz vor 12 Hoch auf die Dachtherasse gehen und uns das Feuerwerk von oben aus aussehen und Ich weiß das dir genau das gefallen wird" Ein Kurzen sanften Kuss gab Sie ihm ehe sie aus ihrem Glas trank und sich auf dem Sofa setzte. " Gib mir aber zumindest noch bis zum essen zeit für unser Gespräch in Ordnung und vielelicht noch 1 Glas mehr" meinte sie doch ein wenig scherzend zu ihrem - ja genau da hatten Sie es wieder, was war er nun für sie? Eine Affäre war es ja nun irgendwie auch nicht mehr aber genau deswegen wollten Sie nun ja auch reden.


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zuletzt bearbeitet 19.12.2021 01:07 | nach oben springen

#3

RE: Wohnzimmer

in PENTHOUSE ANA KARAKOW 19.12.2021 17:19
von Louis Craven | 2.089 Beiträge
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@Ana Karakow


Die Zeit verging wie im Fluge, nicht nur das ganze Jahr, was wirklich einige auf und abs hatte, auch die Zeit mit Ana verging nun rasend schnell. Es war sicher etwas gutes, was dieses Jahr passiert ist und was ihn wieder an das gute glauben ließ, denn die Tatsache das seine Schwester verschwunden war und das Kind verloren hatte, dass war dieses Jahr schlimm. Ebenso schlimm war aber auch die Tatsache das er doch immer wieder verarscht wurde. Doch daran wollte er nun auch nicht mehr denken. Das er dieses Jahr Silvester mit dieser wundervollen Frau verbringen würde, damit hatte er nicht gerechnet, doch sie wollten das auch als ein normalem Abend sehen. Wenn er da an letztes Jahr dachte, er musste doch kurz unmerklich den Kopf schütteln. Da war er doch ordentlich abgestürzt, dass würde ihn dieses Jahr nicht passieren und wenn hier war nur Ana mit der er unartige Sachen anstellen konnte und auch wenn wollte.
In dieser Wohnung fühlte er sich langsam wohl, er war nun hin und wieder hier gewesen und die Einrichtung, sie gefiel ihn einfach, diese ganze Frau gefiel ihn, doch es war wahrlich nicht einfach. Sie war sehr eigen, sicher nicht schlimm, aber doch kompliziert. Doch aufgeben würde er es nicht, umso öfter sie versuchte Louis los zu werden, umso mehr wollte er da bleiben und bei ihr sein und sie besser kennenlernen. Er selbst konnte ihr kaum noch fern bleiben, wollte es auch nicht. Er hatte sich aber auch schon lange eingestanden, dass er verliebt war. Doch fraglich war, ob es auf Gegenseitigkeit beruhte oder ob es eben doch einseitig war. Es würde ihn sicher verletzten, aber da musste er durch. Sie wollten heute reden und sollte sie ihn heute den Laufpass geben, es nicht so sehen, wie er, er würde wahrscheinlich aufgeben und sie ziehen lassen. Er war 35 Jahre alt, er wurde auch nicht jünger und wollte doch irgendwann auch mal ankommen.
Der Zwischenfall nach dem baden, war harmlos, doch dennoch merkte man das sie sich Sorgen gemacht hatte, zusammengeschissen wurde er dennoch. Seine Tabletten nahm er seitdem auch wieder besser als wie so manches mal. Er hatte aber auch wieder einen Termin beim Doc, da musste er aber allein durch, irgendwie.
Er wollte wenigstens eine Girlande aufhängen, doch Ana war nicht begeistert davon. "Es ist einfach nur eine Girlande, Ana. Nicht einmal bunt ist sie, nur Silber.", zwinkert er dann auch wieder und gab es dann aber auf und er klettert wieder runter. Sie sah in ihrem Kleid wahnsinnig gut aus, sexy um es genauer zu beschreiben.
"Jaja hast ja recht.", winkt er dann aber auch wieder ab und faltet alles zusammen. Er selbst hatte eine dunkle Jeans an, ein weißes Hemd und eine schwarze Weste drüber. Seine Euphorie war wohl etwas, was er nicht einfach ablegen konnte und wollte, sie gehörte einfach zu ihm, irgendwie und mit dieser musste sie eben leben, so wie er mit ihrer eiskalten Art leben musste und die Tatsache das sie nicht gern reden wollte. Er nahm es hin und drängte sie nicht, dennoch wollten sie heute reden. Heute würde endlich die Wahrheit auf den Tisch kommen.
Es war noch einige Stunden Zeit bis zum neuen Jahr, genug Zeit zum Essen, trinken und reden.
Er nahm das Glas mit einem lächeln an und sah dann zu ihr als sie ihn einen sanften Kuss gab und diesen erwidert er nur zu gern.
"Natürlich.", sagte er. "Das Essen wäre dann auch fertig, sollen wir hier essen oder in die Küche rüber gehen?", fragte er und hatte einen leckeren Auflauf gemacht, der ihr hoffentlich zusagte. Er hatte extra auf ein Dessert verzichtet, da er bereits wusste das sie nichts Süßes mochte, er hoffte doch das er der Nachtisch werden könnte.
Eine Affäre war es wirklich nicht, für ihn war es keine Affäre, es war schon lange mehr als das und das war auch gut. Er nippte selbst an seinem Glas und leckte über seine Lippen. "So verdammt lecker.", sagte er dann aber auch und schmunzelt. "Weißt du eigentlich wie heiß du in diesem fabelhaften Kleid aussiehst?", murmelt er dann auch leise und musste nun von sich aus, sie küssen und strich leicht über ihre Wange, seine Hand glitt in ihren Nacken und er grinste an ihren Lippen. "Was zum Teufel machst du nur mit mir, Ana?", fragte er dann.



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#4

RE: Wohnzimmer

in PENTHOUSE ANA KARAKOW 19.12.2021 18:09
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Er sollte es auch gar nicht erst wagen solche sachen mit wem anderes zu machen, das könnte eindeutig sehr sehr schlecht für ihn Enden, sie kannte verschiedene möglichkeiten, also sollte er es eindeutig lassen ja.
Sie wollte ihn auch nicht abschießen nein Sie wollte schon wirklich mit ihm reden,es war immerhin ein Kompromiss gewesen, das Sie zusammen sprachen wenn Sie soweit war, und das schätzte Sie wirklich an ihn und nun würde es eben heute soweit sein.Natürlich hatte Sie sich sorgen gemacht,dieser Vorfall hatte aber auch was gutes gehabt zumindest für ihn,und den Anschiss den hatte der Mann eben auch verdient gehabt da musste er mal nichts anderes zu sagen.
Sie war nicht eigen, Kompliziert ja aber eigen? Was dachte er den da nur von ihr also ehrlich.Aber es war eben auch Sie und sie hasste sowieso dieses Dekorieren damit muste er umgehen auch wenn Sein versuch schon niedlich war." Nein !" meint sie denoch auf seine Worte das er meinte er wollte nur eine Girlande aufhängen,erneut schüttelte Sie den Kopf das er es auch nicht lassen konnte,zudem war gesagt das es eben auch einfach ein normaler Abend wäre da gehörte sich eben auch kein Dekoscheiß.Das er auch noch frech grinste das war ja nun wohl wirklich die härte oder, sie schüttelte den Kopf,es war Ihr aber auch egal ob es bund oder Silber oder Weiß gewesen wäre es nervte Sie.
Interessant aber war das er die Girlande zusammenfaltete und sie mussterte diesen Mann der unverschämt gut aussah undglaublich,aber das kannte Sie von ihm wobei Sie ja nun auch schon die eigentlich hässliche Jogginghose kannte,er hatte recht behalten bei seinen Worten das es drauf Wie man dieses Ding trug.
Mit der Euphorie konnte Sie leben,manchmal war es auch so das er sie damit ja auch einwenig ansteckte zumindest wenn Sie alleine waren.Das reden das würden Sie immerhin heute beide tun, ob wirklich die ganze Wahrheit auf den Tisch kommen würde,würde man sehen aber sie wusste auch das es sachen gab die Sie ihm sagen sollte ob sie wollte oder nicht,irgendwie hatte Sie das gefühl wenn Sie es nicht tun würde,das alles was die beiden angefangen hatten aufzubauen ziemlich in die Brüche gehen würde.
Sie sah auf die Uhr und dann zu ihm bei seinen Worten. " Wieso sollten wir den in der Küche essen? Wir haben hier doch genügend platz und ich glaube nicht das ich das Chaos sehen will was du da angerichtet hast oder?" meint sie mit einem scherzenden ton allerdings Roch es verführerisch gut in ihrem Penthouse woe lange nicht mehr. " Was hast du gemacht?" WIe gut er Sie schon kannte zeigte allein das er kein Nachtisch gemacht hatte,sie musste nun auch nicht wirklich auf ihrem gewicht Achten aber sie mochte Süßkram eben nicht so gerne es war irgendwie nicht so ihr Ding, und diese hoffnung die er hatte das er den nachtisch sein könnte,davon konnte er mal ausgehen.
Immerhin war es für sie ja auch keine Affäre mehr,da hatte er wohl wahrlich Glück gehabt das er es geschafft hatte und vielleicht konnte er sich auch drauf was einbilden." Als würde Ich dir irgendwas scheussliches geben" Wobei sie sich nicht einmal sicher war ob das Getränk gemeint war oder vielleicht sogar sie selbst^^.
Sie musterte den Heißen Tatttowierer und bemerkte so sein Schmunzeln auf seinen Lippen. " Ich wette ohne bin ich heißer aber Danke für das Kompliment" meinte sie doch tatsächlich mit einem grinsen auf den Lippen aber sie erwiederte seinen Kuss nur zu gerne,wobei seine Berührungen ihr doch einen schauer über ihren Rücken laufen ließen, erst recht als seine Hand ihren Platz in ihrem nacken gefunden hatte.Klar und deutlich spürte Sie sein grinsen an den Lippen und vernimmt so gerade seine Worte." Dir den kopf verdrehen und dich süchtig machen nach mir" murmmelt Sie an seinen Lippen und züg ihn an seinem Hemd an sich herran nd küsste ihn erneut. " Wir sollten Essen ehe das essen verbrennt weil wir anderweitig beschäftigt sind" Kurz gab sie ihm ein Kuss ehe sie sich löste und richtung Küche ging um besteck zu holen welches Sie auf den Tisch legte,Ihr glas geelernt befüllte sie es neu, wobei sie die flasche auf den Tisch stellte einen Moment schmunzelte wegen der Kerze. " Willst du das ding etwa anmachen?"

@Louis Craven


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#5

RE: Wohnzimmer

in PENTHOUSE ANA KARAKOW 19.12.2021 19:50
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@Ana Karakow


Das würde er nicht machen, dafür war ihn all das zu wichtig, schon jetzt. Auch wenn er selbst noch nicht genau wusste, was es war, so war es schon so, dass er nach anderen nicht mehr schaute, dass wollte er auch gar nicht.
Das sie heute reden wollte, dass war zum einen gut aber zum anderen machte es ihn auch extrem nervös, denn wer weiß was da raus kam. Warum er aber so negativ dachte, dass wusste er nicht, doch lieber dachte er da etwas negativ, als wenn er positiv dachte und dann sagte sie, dass es nett mit ihn war, aber mehr als eine Affäre ist es nicht. Es würde ihn das Herz brechen und dann würde er vielleicht auch darüber nachdenken, Vegas den Rücken zu kehren, denn dann schien es so, als wenn diese Stadt für ihn verflucht war, doch so negativ wollte er nicht denken und dann würde er doch sicher auch schon was merken.
War nicht jeder Mensch irgendwie eigen? Er war auch mit seinem tun und denken eigen. Das mit dem dekorieren mochte er eben recht gern, doch wenn sie das absolut nicht wollte, dann musste er damit eben auch Leben und dann sollte er sie nicht weiter reizen. "Schon gut, mein Gott. Ein wenig Glitzer wäre ja nun wirklich nicht schlimm gewesen.", sagte er nur. Dieses Jahr hatte er zu Weihnachten auch nichts gemacht, was aber auch echt super selten bei ihm war, denn eigentlich war er da immer voll und ganz dabei.
Er gab aber auch nach, er wollte auf keinen Fall eine schlecht gelaunte Ana haben, vor allem nicht an Silvesterabend, dass war wirklich das Letzte was er hier und jetzt wollte, also ließ er die Girlande schnell mal verschwinden.
Gerade trug er zum Glück keine Jogginghose, denn das hier war doch ein festlicher Anlass, wie er fand, da sollte man sich schon etwas schicker machen und sie sah ja auch sehr elegant und schick aus, wie sähe er dann mit gemütlichen Sachen aus, dabei hatte er sie dennoch, für den nächsten Morgen. Außerdem wollte er irgendwann mit ihr auch mal trainieren, immerhin konnte sie sicher besser kämpfen als er und etwas Selbstverteidigung konnte ihn sicher auch nicht schaden, nahm er das doch an.
Was auch immer auf den Tisch kam, er hoffte doch innerlich das es etwas war, womit er arbeiten kann, ein Funken Hoffnung, dass aus ihnen mehr werden kann. Er sollte in den letzten Wochen bewiesen haben, dass er sie weder einengte noch irgendwie gar kein Interesse hatte. Er hing ihr sicher nicht am Hacken, gab ihr den Freiraum den sie sicher auch brauchte, aber doch zeigte er auch, dass er sie begehrte und das er einfach Interesse an ihr hatte, großes Interesse.
"Oh so viel Chaos ist nicht, ich habe mir angewöhnt gleich aufzuräumen, also wirst du nicht vor Schreck umkippen.", lachte er dann und da musste sie sich keine Sorgen machen, dass gute ist, dass sie einen Geschirrspüler hatte, da konnte er alles soweit rein räumen und hatte auch schon soweit alles abgewischt. "Ich habe einen Auflauf gemacht, mit Nudeln, etwas Gemüse und frischem Hackfleisch.", sagte er dann lächelnd und natürlich auch viel Käse oben drauf, nichts ging über Käse, dass war wohl bei jedem so.
Natürlich kannte er sie ein wenig und hatte sich auch einiges gemerkt, was sowas eben auch anging. Das er wirklich der Nachtisch werden konnte, dass war natürlich perfekt und dann wäre er auch wirklich glücklich, genug Zeit hatten sie noch, ehe es neu starten würde das Jahr. Sie hätten auch weg gehen können, es gab genug Orte wo man schönes Feuerwerk sah, aber auf der Dachterrasse ging das sicher auch. Hin und wieder hörte man etwas knallen oder sah etwas buntes am Himmel.
"Stimmt, das würdest du nicht.", zwinkert er und schätzte sie da auch echt gut ein, dass sie nur gutes hier hatte, egal um was es da ging.
Er zog die Braue bei den Worten hoch. "Oh ja, dass stimmt. aber das beweist auch, dass du nicht immer nackt im Haus rumläufst, dass zerstört natürlich mein Kopfkino sehr, aber ich hoffe ich bekomme dich nach her komplett zu sehen.", raunte er dann auch und sah sie an, als sie sich wieder so Nahe standen.
Wahrscheinlich würde das wieder so enden, wie es oft endet, wenn sie einmal anfingen sich zu küssen und das wäre ums Essen sehr schade. Dennoch zog er ein langes Gesicht und nickte. "Ja das tust du wirklich Erfolgreich, mach weiter so.", schmunzelt er dann auch wieder und neigte leicht seinen Kopf als sie sich wieder küssten. "Hmm wäre schade drum.", sagte er und holte aus der Küche dann den Auflauf und stellte diesen auf die Mitte des Tisches.
Er machte die Kerze dann auch schon an. "Ja, wenn ich schon keine Girlande aufhängen darf, dann wenigstens die Kerze anmachen!", sagte er und würde sich davon nicht abbringen lassen. Er würde nicht immer klein beigeben, was würde das denn wieder für ein Bild auf ihn werfen, dass konnte sie doch gleich mal vergessen. Er machte ihr dann ein Stück von dem Auflauf auf den Teller und sich selbst dann auch. "Lass es dir schmecken, Liebes.", sagte er dann.



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#6

RE: Wohnzimmer

in PENTHOUSE ANA KARAKOW 19.12.2021 20:34
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Da hatte er ja Glück das selbst sie nur mit ihm schlief,aber wie war das so schön mit den Geheimnissen? Diese hatte Sie wohl noch immer, aber sie wollten ja sowieso reden heute. Sie musste es wirklich tun,denn die Sorge das Vik wirklich vor der Tür stehen würde wollte sie eindeutig nicht Riskieren nein. Das Sie ihn aber auch noch so folterte war nicht geplant sie brauchte eindeutig och einen Moment mehr. Zudem hatte Sie noch immer keine Ahnung wie sie ihm das alles sowieso erklären sollte,nun denn das würde wohl irgendwie klappen hoffte Sie jetzt einfach mal. Aber eines wollte sie nicht und zwar das alles Beenden,das war etwas was sie eindeutig nicht konnte und nciht wollte.
Man konnte bezüglich Dekorieren aufs nächste Jahr hoffen doch dieses Jahr nein da sträubte Sie sich wirklich noch gegen,das musste er eben akzeptieren,er war hier das war schon eine große Wendung bei ihr, sie wäre nämlich sonst allein gewesen mit irgendwelchen ausreden gekommen, aber bei ihm war das schon schwer irgendwie auch welche zu finden.Sie musste bei seinen Worten doch schon sehr grinsen und schüttelte den Kopf. " EIn Bisschen Glitzer? Siehst du dich mal bitte um hier? Wo stehe ich bitte auf Glitzer?" Innerlich schluckte sie ein herzliches Lachen einfach runter, wie er sich dann doch ein wenig aufregte empfand Sie eindeutig als Amüsierend ja.Das er eigentlich wirklich alles Schmückte zu weihnachten und er es wegen ihr nicht getan hatte rechnete Sie ihn auch hoch an, aber es war auch so ein angenehmes und vorallem schönes Weihnachten wie Sie fand. Sie hat die Zeit eindeutig genossen mit ihm ja.
Das er sie nicht schlecht gelaunt haben wollte war Klar,denn das wäre dann ein sehr hitziges Silverster für ihn und das nicht im Sexuellen sinne gesehen, denn wenn Sie sauer war dann war sie es richtig und es war wirklich schwer sie wieder herunter zu bekommen.
Eindeutig hätte Sie ihn wieder nach Hause geschckt gehabt wenn er hier in einer Jogginghose aufgetaucht wäre, sie mochte sie noch immer nicht auch wenn er verdammt heiß darin aussah,so gefiehl Er ihr inde, was er Trug eben besser, allein die Krawatte fehlte ein wenig,aber das war nun absolut nicht schlimm, sie waren hier und würden nicht weg gehen.Von seinem Plan das Er mit Ihr Trainieren wollte ahnte die Brünette nicht mal was,aber interessant würde es wohl werden bei den beiden, erst recht wer wusste Wie sie trainieren würden.
Oh Bewiesen hat er eindeutig viel und auch das er sehr Geduldig und verständnissvoll war daran hatte Sie keinen zweifel mehr auch eigentlich keinen daran das es nicht klappen könnte,wie waren seine Worte noch ein versuch war es doch wert und wenn es nicht klappen würde,würden sie eben einfach getrennte Wege gehen wie zuvor auch.
Sie sah ihn mit erhobener Braue an. 2 Das will ich doch auch hoffen, aberja ich glaube dir schon keine sorge" meinte Sie lachend und signalisierte den scherz dann auch gleich dabei,denn streiten wollte Sie selbst sich heute auch nicht.
Ja ein Vorteil solch eines erätes zu besitzen aber Ihre Küche war gut ausgestattet selbst sie konnte sich nicht beschweren,aber sie selbst nutzte Sie wenig obwohl sie genauso gut kochen konnte wie er,doch irgendwie kochte er immer nur wie das wohl kommt.
" So viel Kalorien am Abend also? Da will jemand unbedingt diese wieder los werden was" meitne Sie dann lachend zu ihm und strich sich einmal durch Ihr Haar während sie den Kopf schüttelte,aber Hunger hatte sie dennoch,sie liebte sein Essen nämlich. Der Abend war noch gar nicht spät also wieso auch nicht, aber erst einmal würde der Nachtisch warten müssen und das wussten beide,denn das Gespräch würde eben einfach stattfinden müssen,sie musste Lou eben auch die Gewissheit auch mal geben und ihn nicht irgendwie abwimmeln.Klar hätten Sie weg gehen können aber es war eben nicht so ihres in der Menschenmenge bei solch großen veranstaltungen raus zu gehen und eindeutig wäre der Blick von oben auf die Statt herunter eindeutig besser als von unten das musste er doch auch eben selbst zugeben. Silvester,hin und wieder knallte es schon vor 12 und es störte Sie dieses Jahr nicht einmal,sie freute sich irgendwie sogar darauf,ob es vielleicht doch auch an den Neujahreskuss lag? Mhh wer wusste das schon,wenn Sie überhaupt ein bekam.Sie nickte leicht bei seinen worten und sie sah sein zwinkern" Du kennst mich schon seinbar gut" meinte sie dann doch etwas Geheimnissvoller aber stimmt bei ihr gab es sicherlich kein Fussel aus irgendeinem Supermarkt,da war Sie aber auch nicht der Typ für das wussten sie beide,hin und wieder war Sie eben auch einfach Extravagant.Allerdings brachte er Sie nun wirklich zum lachen 2 Vielleicht laufe Ich ja auch nur Nackt herum wenn du nicht da bist" meinte sie und wippte mit ihren Brauen, dabei war sie ja doch selbst auch mehr Nackt als angezogen wenn sie dann zusammen waren." Und wie du mich komplett nackt sehen wirst Silberfuchs ,darauf kannste dein Knackarsch verwetten" Hauchte sie ihm in sein Ohr und wusste ganz genau was dieses bei ihm für eine Wirkung haben würde,wodurch Sie wirklich auch ein wenig abstatt bringen musste zwischen ihnen.Sie lächelte bei sienen Worten und zum ersten mal konnte er dann doch auch ein funkeln in ihren Augen endecken." Wie du es wünscht aber wehe du beschwerst dich dann wenn du es bist" meinte sie kopfschüttelnd zu ihm und so erwiederte Sie seinen Kuss dennoch und hatte einen Moment ihre Hand auf seinen Hals gelegt, es war schon beinahe als wären sie ein Paar aber sie mochte es auch." Deine Mühe wäre hinüber ja" meinte sie an seinen Lippen und seufzte ein wenig ehe Sie sich and en tisch setze und auf ihn wartete.Sie trank aus Ihrem Glas und sah ihn an als er die Kerze anmachte und schmunzelte ein wenig." Die hast du hier reing eschmuggelt gib es zu?" meint sie mit einen sanften ton und bekam auch gleich was auf den Teller gepackt.Sie lächelte Ihn an eine Art Danke aber das kannte er ja nun schon." Dir auch Silberfuchs" meinte sie und probierte dann auch sein essen wie erwartet war es köstlich. " Wie immer schmeckt es gut" meinte sie aufrichtig uns sah ihn dann selbst an, nun sah sie dann doch auch irgendwie den richtigen Moment. Sie versuchte aber auch ziemlich gelassen zu sein, doch das ist gar nicht so einfach wenn das Herz einem in der Brust so wild schlägt,das man das Gefühl hatte das es es aus der eigenen brust springen könnte. Einen Moment räusperte Sie sich und neigte leicht den Koüpf,während sie dann doch noch einmal aus Ihrem Glas trank.
" ich denke vieleicht,sollten wir aus dieser Affäre mehr werden lassen" Lässt sie erst einmal die Bombe Platzen ehe Sie ihn aber weiterhin ansah." Ich meine Wir treffen uns nun ja schon ne weile und das ja auch nicht nur zum Sex,wobei der eindeutig nicht weniger werden sollte nur mal so, aber Ich denke schon das ich mich in dich verliebt habe Louis, ich fühl mich seid einer geraumer Zeit ziemlich nervös in deiner Näher und dieses Herzklopfen nervt langsam wirklich aber es ist auch schön,schöner noch ist das du es in mir auslöst,ich meine du fehlst mir sogar wenn wir uns nicht sehen und sowas ist eindeutig noch nie passiert" Sie hob die Hand. " lass mich ausreden!"
Erneut holte Sie luft aber sie wand den Blick nicht ab. " Also Ich meine wenn du das überhaupt auch so siehst und willst,Ich hoffe das ich mich nicht gerade zu einem Deppen gemacht habe hier,weil ich dir gesagt habe Ich will es mit dir versuchen und im grunde willst du es nicht einmal " Sie schwieg,immerhin hatte sie wohl die längste Rede überhaupt gehalten. " das heißt aber auch nur wir beide alleine,keine anderen Frauen oder Männer bei dir und bei mir keine anderen Männer nur wir beide" stellte sie gleich mal klar das Sie es auch wirklich ernst meinte und wusste was Sie da mit ihm eingehen würde.

@Louis Craven


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RE: Wohnzimmer

in PENTHOUSE ANA KARAKOW 20.12.2021 17:51
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Heute würde sicher so einiges auf den Tisch kommen, er selbst hatte ja auch einige auf dem Herzen und wenn sie das schon wollten, reden, dann konnte er sicher auch einiges los werden, aber eines nach dem anderen. Das letzte was er wollte, etwas überstürzen, weswegen er ihr da auch gern die Zeit ließ, die sie brauchte und er hatte ihr wirklich die Zeit gegeben und würde ihr diese auch weiterhin geben, wenn sie diese eben auch brauchte.
Viktor würde sicher nicht vor der Tür stehen, zumindest konnte Louis sich das nicht vorstellen, aber wer wusste das auch schon, so gut kannte er ihn dann auch nicht. Natürlich machte er sich auch seine Gedanke, weswegen er doch leicht angespannt war, obwohl er doch versucht locker zu sein, dennoch hatte er einfach Sorge, dass sie all das beenden würde, dass sie sagt, es wäre schön mit ihn gewesen, aber für mehr reicht es nicht. All das ging ihn einfach durch den Kopf und natürlich malte er sich da die verschiedensten Szenarien aus.
Wie es nun nächstes Jahr werden würde, dass würde sich zeigen, ob sie dann noch zusammen etwas unternehmen würden, natürlich könnten sie auch einfach weg fahren, wenn sie Weihnachten so gar nicht mochte, dann würden sie da sicher einen Kompromiss finden, doch soweit waren sie ja auch noch nicht und dann war da ja auch noch ihr Bruder, den konnte sie ja auch nicht jedes Jahr allein lassen.
Ausreden hatte sie wirklich erst gesucht, doch er ließ sich da auch nicht abbringen, sie doch zu überzeugen die Feiertage mit ihn zu verbringen, immerhin war er ja auch einsam und allein. "Na du stehst nicht auf Glitzer und ich jetzt auch nicht mega dolle, aber hin und wieder passt es, gerade zu Silvester.", grinste er breit und sah sie dann auch an. Aber wenn sie das so gar nicht wollte, dann würde er dies nicht machen, dass war es ihn dann auch nicht Wert.
Er ging da gern auf ihre Wünsche ein, denn wenn es ihr gut ging, dann ging es auch ihn gut und sie so glücklich zu sehen, war schon etwas seltenes aber eben doch auch schön, wie er doch fand. Da machte er es gern.
Hitziges Silvester war sicher nicht das, was er heute wollte, also sicher kein Streit, doch so sicher war er sich auch noch nicht, ob es nicht doch noch dazu kommen wird, immerhin wollten sie reden und er wusste auch nicht so ganz, worüber genau, also musste er sich weiter seinen Kopf zerbrechen und hoffen das es eben wirklich nicht hitzig werden würde.
Es war einfach nicht der Anlass für eine Jogginghose und etwas Anstand hatte er dann doch noch, außerdem wusste er das sie genau auf das stand also zog er das auch an und er zog es auch gern an, da hatte er ja einiges im Schrank, natürlich hätte ich auch noch eine Krawatte rummachen können, doch diese hätte er nun doch als störend gefunden, da sie ja doch vor hatten, hier zu bleiben.
Louis hoffte einfach sehr, dass es klappt, er würde es sich doch sehr wünschen, er fühlte sich einfach immer mehr zu sie hingezogen, immer mehr merkte er, dass er sich Hals über Kopf in sie verliebt, von Tag zu Tag mehr, den sie zusammen verbrachten, auch wenn sie da viel Sex hatten, aber er schätzte auch so die gemeinsame Zeit mit ihr, sehr sogar.
Er schüttelt leise den Kopf bei ihren Worten. "Du bist unmöglich und soweit habe ich gar nicht gedacht aber du scheinbar...", er sah sie mit einem vielsagenden Blick an Das er sie schon mit seinem Essen begeistern konnte, dass war gut, er durfte Weihnachten kochen und das bedeutet ihn doch viel, denn das war ein Teil, den er ihr zeigen wollte, was man gemeinsam eben auch machen konnte, Dinge die eben auch schön waren, er fand es wirklich schön. Bisher war es auch kein Date, er hat es nicht so aussehen lassen, aber auch da würde er sich einmal etwas einfallen lassen, einfach auch um ihr zu zeigen, dass dies schön sein konnte. Es musste nicht wahnsinnig kitschig sein, aber gemeinsam essen gehen oder in einer Bar, dagegen sprach doch nicht. Er konnte sich auch ein Wellnesswochenende mit ihr vorstellen, dass würde ihr sicher auch gut tun und generell die Welt bereisen, aber das lag noch weit entfernt, denn wer wusste was aus ihnen beide wurde.
Ob er mal in den Genuss ihrer Küche werden würde, dass blieb abzuwarten, neugierig war er da schon auch ob sie vielleicht mal zusammen kochen würden, auch etwas was er sich sehr gut vorstellen könnte.
Er fand es auch nicht schlimm, dass es vorher schon knallte und dieses Jahr würde das neue Jahr auch anders starten, irgendwie auch besser als letztes Jahr, nicht das es letztes Jahr schlimm war, doch das hier war eben doch anders und bei Ana war es eben doch anders, er war sich da doch sicherer als wie bei Milan damals.
"Ja ich kenne dich schon ein wenig, sollte ich wohl, wenn wir so viel Zeit miteinander verbringen.", sagte er dann auch wieder und sah sie an. Er hatte nichts gegen Nachtisch aber wenn sie das nicht wollte, dann war dies auch wirklich okay, davon würde er auch nur dick werden und das war nun das letzte was er wollte, dick werden oder so.
"Unglaublich, du kannst auch gern nackt rumlaufen, wenn ich da bin. Habe ich nichts gegen.", zwinkert er dann und nippte etwas an seinem Getränk und er fand ihn wirklich super lecker. Doch bei ihren nächsten Worten schmunzelte er dann auch wieder. "Du bereitest mir schon wieder Kopfkino, Liebes. Aber natürlich freue ich mich wenn ich dich nach her nackt sehe.", sagte er dann auch diese Aussichten freue ich mich schon sehr.
Der Abstand war wirklich gut und diesen brauchte er gerade auch, diesen brauchten sie beide, sonst würde das Essen kalt sein und wer wollte schon gern etwas kaltes essen, nicht diesen leckeren Auflauf.
"Ich mich beschweren? Warum sollte ich das, hm?", fragte er neugierig und zog dann auch wieder die Braue hoch. "Erwischt... Ich habe sie reingeschmuggelt, ich hoffe du bist mir da nicht ganz so böse, es ist ja nur eine Kerze.", versuchte er es runterzureden und hoffte das sie ihn das nicht ganz so übel nahm.
Auch er lächelt dankend und nahm den ersten Happen von dem essen und fand es doch auch wirklich lecker, laut würde er das nicht sagen, denn bekanntlich hieß es ja auch, Eigenlob stinkt.
Er nahm noch einen Happen, als Ana das Wort ergriff. Sein Blick klebte an sie und er saugte jedes Wort auf, er konnte nicht glauben was er hörte, dass musste ein Traum sein. Louis wollte etwas sagen, doch sie sagte das sie noch nicht fertig war und so hörte er weiter zu und musste diese Worte sacken lassen. Er ließ die Gabel sinken und war schon irgendwie gerührt. Er hatte mit allem gerechnet, wirklich mit allem, nur nicht damit.
Er schüttelt den Kopf. "Zum Deppen hast du dich sicher nicht gemacht, warum denkst du das? Und ich will das alles mit dir. Was meinst du warum ich mir solche Mühe gemacht habe, warum ich niemals aufgegeben habe, warum ich hier sitze? Weil ich glaube es wäre nur eine Affäre, oh Ana dies hier ist mehr für mich und das war mir schnell klar.", begann er dann die Worte rauszusuchen, wie sie eben doch am besten passen würden. "Verliebt habe ich mich auch, wie sollte ich mich auch nicht in dich verlieben, du gehst mir unter die Haut, du bist mir wahnsinnig wichtig und du bedeutest mir auch viel. Vermissen tue ich dich auch und ich bin gern bei dir, ich genieße deine Gesellschaft, auch wenn du ganz schön kalt sein kannst, meine kleine Eiskönigin.", schmunzelte er und irgendwie war das Essen vollkommen vergessen, Er griff nach ihrer Hand. "Das du mir das sagst, bedeutet mir wahnsinnig viel. Ich will aber auch nichts überstürzen, dich überfordern oder so, ich denke das solltest du gemerkt haben.", er hoffte das sie dies auch wirklich gemerkt hatte und dann sah er sie auch wieder an. "Lass es uns einfach langsam angehen, Ana. Sei ehrlich zu mir und sage mir, wenn dir irgendwas zu weit geht.", sagte er ruhig und die ganze Zeit lag dieses Lächeln auf seine Lippen, die ganze Zeit könnte er sie einfach zu sich ziehen und sie innig küssen, aber dann würde er auch nicht mehr von ihr ablassen können und er wollte schon gern auf die Dachterrasse um das Feuerwerk zu sehen und wer weiß was dann passiert, doch es schrie innerlich in ihm, weswegen er dem nun nachging er stand auf und hockte sich vor sie. Er nahm ihr Gesicht in seine Hände, sah sie an, lächelte verliebt und küsste sie sanft und liebevoll. Mit den Daumen strich er über ihre Wangen und seine Augen waren geschlossen. In ihn tobte ein riesen Orkan der Gefühle und er wusste einfach auch nicht wohin mit sich und all seine Gefühle, die da in ihn waren.



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#8

RE: Wohnzimmer

in PENTHOUSE ANA KARAKOW 20.12.2021 20:36
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Warum war sie eigentlich so Nervös schon die ganze Zeit über? Aber gut es waar eine neue Situation sie wusste selbst nicht so recht was genau passieren würde, sie wusste was sie sagen wollte, naja im Grunde wusste Sie es aber im Endefekt wird es wohl einfach so raus kommen wie sie glaubt es zu sagen.
Aber in den letzten Tagen war es doch auch sehr deutlich das er Ihr die Zeit geben hatte die sie eben brauchte und sie hatte auch das Gefühl das genau das ebenso weiterhin sein würde und dennoch hatte Sie noch immer Angst, Sie hatte eben einfach Angst das Ihr das alles vielleicht zu viel werden würde,das eben einfach alles mit einmal alles ändern könnte. Sie selbst würde sich nicht ändern wollen wobei sie hin und wieder eben auch merkte das Sie es tat wenn auch ungewollt.
Aber selbst Er schien ziemlich angespannt zu sein,gut sie konnte es auch verstehen sie hielt ihn doch schon arg hin, denn sie machte eben auch keine Anzeichen worum es gehen könnte beziehungsweise in welcher Richtung sich das Gespräch enden würde oder eben nicht,wie ein Kleinen geheimniss verschwieg sie ihm so einiges und erst recht Ihre Meinung oder Gedanken,aber das konnte Sie sowieso immer sehr gut etwas womit er ja doch auch klar kam, sie ließ sich eben einfach auch nicht gerne in die Karten schauen oder gar hinter ihre mauer blicken.
In Ausredenw ar Sie sowieso schon immer gut gewesen diese zu finden und dieses würde sich wahrscheinlich auch niemals ändern wieso auch, wenn sie alleine drüber nachdachte welche Geheimnisse Sie dann doch noch vor ihm hatte,sie wollte sich nicht ausmalen was noch passieren könnte wenn er all das erfährt,so langsam musste Sie auch aufpassen,was Sie ihm sagte wenn Sie heim kam und er es mal wieder mitbekam das Sie weg war,also eigentlich war es Kontraproduktiv das er so oft dann doch mal bei ihr geshclafen hatte,aber mit dem Gespräch wusste Sie auch das sich dieses wohl kaum noch vermeiden ließ das er es noch mehr tat wie so schon.
" Vielleicht nächstes jahr, dieses jahr will ich den scheiß nicht!" meinte sie mit nachdruck in der Stimme, oh nein er konnte Sie aber auch nicht einfach so überrumpeln mit sowas,da hatte sie sich für diesen Moment auch einfach wieder angespannt gehabt,das war Ihr schon wieder viel zu viel Trubel. Sie wusste das es Silvester war aber genau dieses war etwas was Sie eben einfacch nicht mochte, es war ebenso mit Ostern, der 4te Julie,St Patricksday Thankgiving das alles war etwas was Sie absolut nicht mochte,die Leute drehten alle am Rad und machten ein auf heile Welt obwohl Sie das eben nicht war,die Menscchen verstellten sich dabei einfach. Deswegen hatte sie so ein Kraus auf disen scheiß^^.
Sein grinsen hatte sie regrestriert aber gerade wollte sie dieses nicht einmal erwiedern daher schüttelte sie nur den Kopf.
Ob Sie nun deswegen glücklich war,war dann doch auch eine andere frage, ja sie lächelte aber gerade war es wohl ehr das Sie ihren Willen durchsetzen wollte immerhin war sie da doch sehr stur,nicht auszumalen wie es werden würde wenn Sie beide wirklich eine gemeinsame Zukunft hätten, wie oft da streiterein aufkommen würden und er wusste ja eben auch das Sie da sehr speziell war^^.
Sie stand mehr darauf ihn nackt zu sehen aber das war etwas was nun gerade nicht im Vordergrund stand, sie mochte es aber auch das er eben gut gekleidet war, es war ihr wichtig, erst recht wenn Sie sich in der Öffentlichkeit zeigen würden,wahrscheinlich lag es auch einfach daran das Sie es gewohnt war von Stefan das Der Mann eben gut gekleidet sein musste und Sie dadurch auch,aber darüber wollte sie nicht ganz genau nachdenken.
Nun sie waren für Sie aber auch nur eine Affäre gewesen, eine Affäre hießt eben eigentlich nur Sex und das einer der beiden danach dann ging, irgendwie allerdings ging dieser kerl ja nie,aber es passte ihr dann hin und wieder doch,erst recht der Morgentliche Sex war eben nicht zu verachten XD.
Sie begann bei seinen Worten wieder zu lachen und sie neigte leicht ihren Kopf und sah ihn an. Sie grinste ihn vielsagend an und zuckte mit den Schultern " Ich denke an so vieles Silberfuchs das sollte dir schon bewusst sein" Hallo na klar dachte Sie daran wieso denn auch nicht, er war eben wirklich attraktiv und sie hatte eindeutig Spaß mit ihm dieses sollte ihm damit nun ja auch klar sein,ja manchmal war sie wohl wirklich unersättlich nach diesem Mann,wie er das angestellt hatte wusste Sie bis heute nicht. Sein Glück das er das alles nicht nach einem dat aussehen lassen hatte,aber doch merkte Sie auch das er sich da ein wenig zurück hielt oder jedenfalls glaubte sie es, immerhin hatte er ihr am anfang auch gesagt gehabt das er eben ein Gentelman war und ganz ehrlich sie glaubte wirklich das er dabei wirklich übertreiben könnte,wenn Sie es ihm nur gestatten würde,wahrscheinlich würde Sie dann aber auch die Flucht ergreifen wollen. Aber immerhin durfte er Kochen,das war schon viel wert sicherlich würde er auch in den genuss kommen mal Ihre Kochkünste zu schmecken, wobei Russisch war auch nicht immer jedermans Geschmack.
Ein Weelnesswochenende das wäre doch auch mal was,eindeutig vielleicht würde Sie so auch mal entspannter werden oder aber sie würde das kotzen bekommen weil es einfach nur anstrengend war,wer wusste das schon,das würde man dann ja irgendwann mal sehen.
dieses Jahr fühlte sich eigentlich ganz wohl wenn Sie so zurück blickte, es war für Sie nicht immer ein schlechtes Jahr gewesen sie hatte sich in diesem Jahr eindeutig viel viel besser mit @David Decker verstanden, sie hatten eine wirklich gute Freundschaft aufgebaut was Sie niemals für möglich gehalten hatte,aber Sie beide hattes es irgendwie geschafft ihre Vergangenheit wirklich hinter sich zu lassen,naja jedenfalls Ihr Kennenlernen und sie Vertraute ihm so sehr, das Sie ihm ihr Leben in seine Hände gab, was schon ein sehr großer Schritt für Sie war und auch tief blicken ließ,das Sie eben im inneren doch auch einen weicheren kern hatte und eben nicht immer nur diese Schneekönigin war.Das war wohl eben einfach mit ihr Highlight dieses Jahr, ebenso wie das Training mit dem Mürrischen Esel @John Walsh sie hatte verdammt viel lernen können und tief im inneren war Sie ihm sogar Dankbar für seine Hilfe,erst recht weil dieser ihr nicht mehr den Arsch retten musste was ja doch leider hin und wieder im diesen jahr passiert war. Und von @Viktor Delauney brauchte man gar nicht erst anfangen sie konnte wohl vom Glück sprechen das sie eben einfach auch noch bei ihm angestellt war,so viel Nerven wie sie ihm wohl dieses Jahr gekostet hatte konnte wohl keiner mehr zählen,wieder mal auch ein Zeichen das Dieser Mann sehr viel geduld hatte mit ihr.Dankbar war Sie aber dennoch auch wenn Sie es niemals laut aussprechen würde.Das aber kannte wohl auch einfach jeder von ihr.Aber im Großen und ganzen war es wirklich ein gutes Jahr für Sie gewesen und das mit Ihm nun? Tja das wird wohl ein einschneidenes erlebniss werden soviel stand mal fest.
" Das wir soviel Zeit miteinander verbringen lag wohl mehr an dir als an mir, du hast dich ja auch nicht abschütteln lassen" meinte sie mit einem leichten grinsen auf den Lippen aber es war nun einmal so gewesen.
Allerdings brachten sie seine weiteren Worte wirklich zum lachen und sie schüttelte den Kopf leicht. " Das kannst du dir ja mal erarbeiten glaubst du wirklich das ich hier einfach so Nackt herum renne wenn du hier bist??" Oh das Gespräch war doch recht amüsierend für Sie, sie lief eigentlich nicht immer Nackt herum wieso auch aber ihn ein wenig aufzuziehen damit war doch recht amüsierend imemrhin war seine Reaktion einfach auch einfach so wie erwartet.
" Dieses war auch Beabsichtigt Silberfuchs, glaub mir und wieso sollte Ich es dir nicht bereiten" meinte sie mit einem lächeln na er konnte sich doch so auch selbst anheizen und würde wahrscheinlich die Vorfreude eben auf die erlösung doch auch sehr erhöhen wie fand, doch es hieß erst einmal Finger von einander lassen soviel stand fest,daher auch den Abstand zwischen ihnen und sie saßen immerhin nun auch an den Tisch und sie sah ihn dann an. " Wer weiß warum du dich beschweren willst und es ist wirklich unerhört das du das Ding mit rein Schmuggelst" meinte sie grinste aber etwas.Dieses eine mal würde Sie ihm diese blöse Kerze einfach mal durchgehen lassen, aber er brauchte auch nicht drauf hoffen das dieses öfters passieren würde, sie war hatte dafür einfach nichts über.Während Ihrer langen rede hörte er zu und nun lag es an Ihr ihm zuzuhören." Keine ahnung weil Ich nicht die richtigen Worte gefunden habe oder sowas?" meinte sie schmunzelnd und zuckte die schultern hörte ihm nun aber wirklich zu.
Aber im Grunde bestätigte Er ihr genau Ihre Gedanken das er eben mehr empfunden hatte die ganze Zeit über,böse war Sie ihm nicht aber so richtig verstand sie es auch nicht so abweisend wie sie teilweise für ihn war und dann musste Sie wirklich lachen,während er Ihre hand auch nahm. " Wirklich Eiskönigin?" Sie musste wirklich lachen so das Sie sich die tränen mit der freien Hand vom lachen weg wischen musste. Das war mal ein Spitzname mit dem Sie leben konnte, sie hatte sich auch an sein Liebes gewöhnt so war es nicht aber Eiskönigin war doch recht speziell.Die erleichterung machte sich aber dann auch wieder breit bei seinen Worten und sie nickte leicht,es beruhigte Sie eindeutig.Aber ehrlich zu ihm? Oh das konnte Sie noch nicht sein nicht richtig jedenfalls,da musste er sich wohl noch ein wenig mehr gedulden eindeutig." Langsam klingt gut" meinte sie aber dennoch ruhig zu ihm,natürlich zeigte sie keinerlei reaktion wie es innerlich in Ihr aussah. Mit einmal aber stand er auch auf und sie sah ihn überrascht an als er sich vor ihr hinhockte und Panik machte sich breit,er hat ja wohl jetzt nciht vor?...Sie konnte den Gedanken nicht einmal wirklich zuende denken,denn er legte Seine hände an ihren Wangen und sie erwiederte seinen Kuss.Dieser Kuss war schon wieder anders,er war Liebevoll und sie hatte das gefühl das er all seine Gefühle in diesem Kuss legte,sie legte Ihre Hände in seinem nacken und seufzte leise in den Kuss hinein.Es diel ihr schwer aber sie löste sich von ihm." Das essen wird kalt" meinte Sie,sie wollte weiter machen aber sie beide wussten auch,das dieser Abend anders dann enden würde und wahrscheinlich wörehn sie eindeutig nicht Pünktlich auf dem Dach um sich das Feuerwerk übder die Stadn sich anzusehen, sie würden dann wahrscheinlich eine andere art von Feuerwerk dann erleben^^.

@Louis Craven


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zuletzt bearbeitet 20.12.2021 20:57 | nach oben springen

#9

RE: Wohnzimmer

in PENTHOUSE ANA KARAKOW 21.12.2021 22:16
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Oft legte man sich die Worte zurecht, aber dann kam es eben doch anders als erwartet. Er hatte auch oft überlegt, wie er ihr was sagen konnte und wollte, aber irgendwie klang es um so länger er dann darüber nachdachte, bescheuert und dann verwarf er diese Gedanken. Wiederrum ließ er ihr eben auch die Zeit, ansonsten hätte viel früher was gesagt, aber wahrscheinlich hatte er das auch schon anders gezeigt. Aber direkt gesagt, hatte Louis das nicht, denn er wusste das er sie damit dann in die Flucht schlagen würde und das würde er nicht wollen.
Zumal sie auch oft gesagt hatte oder gezeigt hatte, dass sie Angst hatte und am liebsten oft flüchten wollte, aber irgendwie kam sie doch immer wieder zurück.
Louis würde niemals wollen das sie sich ändert, dann würde er lieber alles umkrempeln, auch wenn es ihn extrem schwerfallen würde, auf gewisse Dinge zu verzichten, außer vielleicht auf die Tatsache das er mit ihr ausgehen möchte und er möchte vor allem auch zeigen, wohin sie gehört, dies würde er aber langsam angehen und schauen das er da den richtigen Weg findet, nichts überstürzen, dass war eben doch extrem wichtig, sonst würde sie in ihrer Angst bestätigt sein und flüchten.
Er war ordentlich angespannt, wollte das gar nicht sein, aber er konnte das doch nicht einfach abstellen, immerhin konnte heute alles passieren und er wusste auch immer noch nicht was er tat, wenn sie ihn heute absägt, doch daran wollte er auch nicht denken, nicht zwingen, es würde ihn sicher weh tun, ordentlich weh tun. Er würde wahrscheinlich vollkommen an die Liebe zweifeln, denn irgendwie fickt dieses Thema ihn doch ganz schön, aber vielleicht hatte er jetzt doch mal Glück. Für ihn war es oft schwer, dass sie kaum über was redet, denn Louis war wieder eher der gesellige Typ und redet gern über alles, aber auch da schien er schon mehr Erfolg zu haben, denn ein wenig reden tat sie schon, mehr als mit so manch anderen, dass hatte sie ihm auch schon zum Verstehen gegeben.
Sollte dies in eine gute und positive Richtung gehen, dann hoffte er, dass sie ihn irgendwann so vertraut, dass sie nicht immer wieder ausreden auftischen musste, denn er wollte ehrlich sein, Ehrlichkeit war ihn doch extrem wichtig, wenn nicht schon das wichtigste in einer Beziehung, neben Loyalität. Natürlich merkte er auch, dass sie viel weg war, immerhin war er nun auch oft bei ihr, doch er stellt keine Fragen, er nahm es hin und hin und wieder stand morgens ein Frühstück auf dem Tisch, auch das war etwas was er sich nicht nehmen ließ. Irgendwann jedoch würde er auch da wissen wollen, wo sie war, wo ihn doch auch nicht das Gefühl losließ, das sie vielleicht nachts bei jemand anderes war. Ein Gedanke der ihn so gar nicht passte, wenn er ehrlich war, doch auch da schluckte er runter, denn er wollte ihr ein Vertrauensbonus geben und dazu gehört, dass da eben kein anderer war. Dennoch war es etwas, was ihn doch sehr beschäftigt.
Er musste lachen. „Na ich werde dich nächstes Jahr daran erinnern, wenn ich etwas Deko anbringe und du meckernd dastehst, aber in einem Jahr kann auch wirklich viel passieren.“, sagte er dann und war einfach gespannt, wie all das so laufen würde, was noch alles passieren könnte und würde. Vielleicht sollte er auch nicht immer aufpassen was er tat, vielleicht sollte er auch einfach mal machen, dann war sie eben kurz angespannt, aber es tat ja auch nicht weh, dass war zumindest seine Meinung. Gegen Feiertage hatte er so nichts, wenn er sie nicht allein verbringen musste. Er drehte nicht unbedingt am Rad, es war einfach schön dann mit den liebsten zusammen zu sein. Er hatte auch gehofft dieses Jahr mit seiner Schwester wieder zusammen zu sein, doch dieser Wunsch wurde ihn nicht erfüllt, was er doch sehr schade und auch traurig fand, doch damit musste er dann wohl leben, ob er dies nun wollte oder nicht.
Sie erwidert das Grinsen nicht, was ihn doch mal wieder stutzen ließ, eher war es so ein recht normaler fast schon kühler Blick, was ihn doch wieder leicht verunsichert.
Streitereien würde es sicher geben, doch gehörte das doch dazu.
Ana würde Louis schon oft genug noch nackt sehen, immerhin hatten sie viel Sex, doch gerade wollten sie essen und reden und da wäre es nicht gerade vom Vorteil, wenn er dann nackt hier sitzen würden, dann könnten sie sich das gleich in die Haare schmieren, dass reden und alles. Also war es gut, dass er angekleidet war und das sogar recht schick, wie man es von ihn gewohnt war.
Louis ging einfach nicht, um bei ihr zu sein, er wollte gern bei ihr sein, denn er genoss ihre Nähe und einfach alles, also blieb er. Zudem schlief er bei ihr besser, auch wenn sie hin und wieder nachts abhaut und er sich dann eben so seine Gedanken machen, Gedanken ob vielleicht doch ein anderer Mann im Spiel war. Er könnte ihr nachspionieren, aber auch das würde er niemals machen. Die Sorge war vergessen, wenn sie morgens Sex hatten, doch so ganz ließ ihn der Gedanke nicht los und irgendwie war er auch gewillt das irgendwann mal anzusprechen, denn wenn sie etwas festes wollten, dann war eben Vertrauen wichtig. Louis hinterfragt schon so wenig wie möglich, aber doch war da einfach die Angst das da eben doch ein anderer Mann war. Er schüttelt der Gedanke schnell ab.
Er zog die Braue hoch als sie so lachte und schüttelt den Kopf dann. „Will ich wissen, woran du alles so denkst?“, fragte er dann und schüttelt deswegen nur leicht den Kopf und sah diese wundervolle Frau an.
Ob Louis wirklich übertreiben konnte bei sowas? So recht sah er dies nicht so. Etwas ausgeht, schick essen gehen oder so, dass taten Paare eben und das war nun nicht extrem romantisch, extrem romantisch wäre, wenn er die ganze Wohnung mit Rosen auslegen würde und Kerzen. Dies würde er nun nicht zwingend machen bei ihr, denn das passt nicht zu ihr, aber auch nicht zu ihm. Für ihn gehörte auch einfach mal ein gemeinsamer Nachmittag auf der Couch, kuschelnd und TV schauend zu einem Date und auch dazu würde er sie mal bewegen, leckere Häppchen dazu, Melonen im besten Fall. Doch auch das war eine Sache, würde sie dies zulassen.
Wellnesswochenende würde er auf jeden Fall mit ihr machen, da musste sie dann durch und ihn auch einfach mal vertrauen, da würden sie sich was Gutes tun, entspannen, konnten sich im besten Fall noch eine schicke Stadt anschauen, dazu würde er sie schon bewegen, ob sie nun wollte oder nicht.
Für Louis endet dieses Jahr wirklich nur gut, mehr nicht. Alles andere war eher eine Katastrophe, außer die gemeinsame Zeit mit Julian und Q waren schön oder aber die Zeit generell mit seinen Freunden, aber was eben die Liebe und die Familie angeht, da hatte er sich schon extrem angeschissen, wenn er so darüber nachdenkt. Doch daran wollte er nicht denken, viel lieber wollte er an das denken, was er nun geschenkt bekommen hatte, und zwar das alles hier, diese wundervolle Frau.
Er schmunzelte bei ihren weiteren Worten. „Nein habe ich nicht und ich bin darüber auch sehr froh, wenn ich mich hätte abschütteln lassen, ich denke ich hätte es auf ewig bereut, denkst du nicht? Oder warte nicht bereut, ich denke wir würden dann nicht hier stehen, wenn ich nicht hartnäckig geblieben wäre, also bin ich froh, dass ich dies geblieben bin, hartnäckig und vielleicht auch etwas nervig und anhänglich.“, grinste er dann auch breit und war wirklich sehr froh, dass er dies gemacht hatte.
„Ja warum denn nicht? Ich meine dann würde einiges viel schneller gehen, aber gut, ich denke das du dich auch sehr gern auspacken lässt und diesen Reiz, gebe ich ehrlich zu, mag ich auch sehr gern.“, murmelt er dann auch und sah sie wieder an. „Aber ich freue mich nach her dieses wundervolle Geschenk auspacken zu dürfen.“, sagte er dann auch.
„Das ist aber nicht fair, wenn du wüsstest, was dieses Kopfkino mit mir macht.“, lächelt er dann auch und neigte seinen Kopf. Es macht viel zu viel mit ihn, dass konnte er nicht erklären, wollte er auch nicht, also ließ er es auch einfach sein.
Es war wirklich besser, dass sie Abstand hatten und er hoffte schon das dies auch niemals endet, dass sie am liebsten übereinander herfallen würden und könnte. Wenn dies irgendwann keinen Reiz mehr hätte, dann würde wohl doch etwas falsch laufen.
„Ach komm die Kerze ist wundervoll und sie strahlt Wärme aus, sie tut dir nicht und du lächelst.“, sagte er und nahm noch einen Schluck.
„Oh Ana, da kann man doch keine falschen Worte finden, deine Worte… sie bedeuten mir einfach so viel, ich kann dir nicht einmal erklären, was genau. Aber sie machen etwas mit mir, was ich einfach nicht erklären kann, nicht erklären will.“, schüttelt er dann auch leicht seinen Kopf.
Natürlich war sie oft abweisend, aber damit konnte er langsam leben, denn genauso hatte er sie doch auch kennen gelernt, nicht anders. Hätte er sie als fröhlichen Menschen kennengelernt, dann wäre es verrückt, wenn sie jetzt so wäre, aber irgendwie gab ihn dies den Anreiz weiterzumachen.
„Ja du bist meine Eiskönigin, hast du ein Problem damit, denn manchmal ist das doch so, dass musst du doch selbst sehen, oder?“, sagte er dann und neigte leicht seinen Kopf.
Geduld hatte er wirklich viel und diese würde er weiterhin haben, wenn es sich eben lohnt und gerade zeigte sich, dass es sich lohnt, es lohnte sich so sehr und er war gerade auch so glücklich, was man ihn wohl auch ansah.
„Ich denke auch.“, raunte er dann auch leise. Es war einfach auch ihn wichtig, dass sie sich nicht überstürzt oder gar überrollt fühlte und da würde er schon sehen, dass es einfach so blieb wie es war, doch es war eben auch klar, dass dies eben mehr als eine Affäre war und dies war schon irgendwie schön.
Das sie nun wirklich dachte, dass er ihr die Frage stellen würde, war schon lustig, dabei sollte sie ihn kennen, wenn er ihr da nun ein Antrag machen würde, dass wäre mehr als verrückt, so viel stand wohl fest.
Der Kuss war anders, aber wieder wunderschön, er genoss es und wieder fuhr alles in ihn Achterbahn, all das konnte er einfach nicht erklären. Er lächelte als sie sich löste. „Stimmt, du hast recht…“, murmelt er und hauchte ihr noch einen Kuss auf die Lippen und dann auf ihre Stirn. Er stand wieder auf und setzte sich, doch gerade fuhr auch alles Achterbahn, er sah dann auch zu ihr und schüttelt nur den Kopf. „Das alles, es ist verrückt, aber schön verrückt wie ich finde.“, sagte er dann auch und sah ihr tief in ihre blauen Augen. „Was immer du mit mir machst, höre damit nicht auf.“, sagte er und widmete sich endlich seinem Essen, denn Hunger hatte er auch und schmecken tat das Essen ja auch irgendwie. „Also wann kochst du mal? Ich würde ja echt gern etwas russisches probieren. Was ist so typisch für die russische Küche?“, fragte er dann neugierig.



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#10

RE: Wohnzimmer

in PENTHOUSE ANA KARAKOW 22.12.2021 14:24
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Es war wirklich So und immer kommt es anders als man es eben gedacht hatte, dieses würde Er selbst wahrschienlich auch bemerken.
Oh eindeutig hätte er Sie damit in die Flucht geschlagen, es war ja noch immer nich so sicher ob Sie selbst vielleicht doch noch abtauchen wird,man wusste es eben einfach nicht, denn man musste ja doch mit allem rechnen bei ihr.
Die Angst war noch immer Present so war es nicht, die würde so schnell wahrscheinlich auch nicht vergehen,aber er konnte eigentlich von Glück sprechen das David sie dabei ermutigt hatte.
Ein gutes hatte das ganze Jahr nun ja doch und das war Sie beide,wobei er da ja noch gar nicht wusste,immerhin wusste Sie es ja auch nur was Sie ihn zu sagen hatte.
Er musste sich eindeutig keine Sorgen machen das Sie bei einem anderen Mann war,denn das war Sie nicht eindeutig nicht jedenfalls nicht um mit jemanden zu schlafen oder sowas,lediglich höchstens um den Mann umzubringen aber DAS wusste er ja nun nicht.Sie war ja schon hin und wieder Ehrlich zu ihm und lügen tat sie weniger, sie verschwieg nur das Wesentliche, für sie war das eindeutig was anderes ^^
Sie hörte sein Lachen und lauschte seinen Worten, ihre Braue ging nach oben.
" Wir werden es wohl sehen, wer weiß ob wir beide nächstes Jahr genauso hier stehen werden oder nicht" meinte sie vorsichtig, sie wollte ihn nicht damit verletzten absolut nicht, aber man wusste es ja wirklich nicht was in einem Jahr eben passieren konnte.
Es war nun einmal so das sie eben auch immer wieder die Kühle miente, nur um ja nicht ihn hinter ihrer Mauer blicken zu lassen, was er ja nun doch schon desöfteren tat, was nicht schlimm war im großen und ganzen denn wenn Die beziehung laufen sollte, sollte dieses ja auch passieren aber diese gewisse Angst ist nun einmal da, da konnte sie eben nichts gegen ändern.
Diese Leidenschaft kannte Sie so nicht, aber die hatte Sie mit ihm eben auch kennen gelernt, was eben dazu f+ührte das Sie sehr oft mit einander schliefen aber nein gerade war eindeutig das essen wichtiger und erst recht das Gespräch da sie es eben nicht ewig vor sich her schieben konnte oder besser gesagt Wollte,Er hatte ja doch das recht drauf es zu erfahren was nun sache ist und was nicht. So oft war Sie nun ja auch nicht weg hin und wieder ja, aber meistens war Sie auch einfach oben auf der Dachtherasse das war etwas, was Sie eben auch gerne machte einfach nur um über die Statd zu blicken.
Sie sah ihn an als er anfing zu lachen und wippte mit den Augen brauen bei seiner Frage. " Oh Ich glaube jetzt gerade willst du es eindeutig nicht wissen nein, das würde das essen eindeutig verzögern" meint sie vielsagend und es ließ nun auch keinen zweifel woran Sie dachte.
Um Himmels willen bei rosen und Kerzen würde sie gleich wieder fluchtartig die Wohnung verlassen,das war wirklich etwas was eindeutig zu übertreiben war, was sie in einigen Monaten oder Jahren darüber denken würde,das wusste man ja nicht, aber es war eben so das man da doch sehr langsam ran gehen musste bei ihr, das sie es eben auch nicht kannte,was ja klar war.
Sie neigte ihren Kopf bei seinen Worten und schenkte ihn ein lächeln und nickte leicht " Dann wären wir eindeutig nicht hier und beide würden ihre Wege gehen aber nciht zusammen da hast du wohl recht bei" meint sie ehrlich zu ihm, denn ja wenn er nachgegeben hätte,wären Sie wirklich nicht hier und sie hätte sich niemals in ihn verliebt also vondaher passte es doch recht gut das Sie beide so zusammen gefunden hatten.
"Ich würde dich nicht als Nervig bezeichnen oder Anhänglich aber vielleicht einfach verrrückt nach mir" meinte sie dann aber auch lachend zu ihm,denn das er das war ,war er wohl nun auch nicht gerade zu übersehen,das sah selbst sie hin und wieder, auch wenn er es versuchte zu verstecken.
Seine Worte allein reichten aus ,das sich eine leichte Gänsehaut auf ihren Zierlichen Körper bildete allein der Gedanke daran ließ sie luft holen. " Du solltest eindeutig die Klappe halten,ansonsten wird es wirklich ncihts mit dem Essen Silberfuchs" raunte sie dann doch auch mal,dieses Kopfkino wurde Sie nun aber auch wirklich nicht mehr los, was das essen nun allein schon wieder ziemlich nebensächlich erscheinen ließ´,denn sie war dann doch auch schon wieder Scharf auf diesen Mann, was er mit ihr machte? Sie hatte keine ahnung aber es gefiehl ihr eindeutig ja.
" Das Kopfkino macht dich scharf" meinte sie dann trocken und grinste ihn dabei auch frech an, es ging ihr immerhin auch nicht anders baei,aber zugeben? nein niemals.
Während sie dann aber auch schon über diese Kerze sprachen grinste sie und nickte leicht " Es ist nen Anfang,den Ich wohl einfach akzeptieren muss,wenn du schon akzeptierst das ich keine Deko will" meinte sie und siew gab wirklich nach bei ihm ein wunder war geschehen.
Sie lauschte dann seiner sanften Stimme und lächelt ihn an " Naja da bin Ich beruhigt das Sie etwas mit dir machen, aber du musst es auch nicht erklären Ich kann es ja auch nicht erklären" meinte sie ehrlich und Ihr Herz beganns chon wieder zu rasen in Ihrer Brust, was nebenbei wirklich nervig war für Sie aber sie mochte das Gefühl auch gleichzeitig.Das Sie seine Eiskönigin war, gefiehl ihr wirklich es zeigte Ihr aber auch nur das er sie wohl doch besser kannte als es ihr selbst aufgefallen war, aber um so besser war es dann nun doch.
Sie lächelt ihn leicht an bei seinen worten und nickte. " Wenn ich es nicht verstehen würde wer den sonst?" Sie überlegte einen Moment ehe Sie ihn direkt ansah und leicht den Kopf neigte. " Es tut mir leid das Ich so bin,aber es ist einfach Ich denke so ein kleiner Selbstschutz von mir selbst" versuchte sie es ihm zu erklären aber eigentlich war es sicherlkich so das es eben so war.Und wie man es ihm ansah das er glücklich war und ja sie war es auch,sie war es wirklich und erleichtert das Sie es ihm gesagt hatte, es fühlte sich eben wirklich gut an.Dann waren Sie wohl nun irgendwas zwischen Freund und Freundin die es eben einfach langsam angehen würden und ganz ehrlich das passte sie auch wenn Sie keinen schimmer hatte was auf sie zukommen würde,nicht so richtig. " Was heißt es nun für uns wenn wir es langsam angehen lassen?" Fragte Sie ihn daher einfach auch mal direkt nach.
Seinen Kuss erwiederte sie erneut ehe er sich dann auf seinen Platz setzte und sie ihn ansah,über den tisch nahm sie seine Hand und aß dann auch weiter." verrückt ist es wirklich ja, aber du hast recht verrückt auf der schönen art" gab Sie ihm recht und ließ damit nun auch ein wenig mehr blicken was in ihr vorging, jedenfalls für den Moment,er sollte ja auch wissen das Sie ebenso fühlte das er eben nicht alleine ist mit seinen ganzen gefühlen auch wenn Sie es eben nicht immer zeigte.
Sie erwiederte seinen Blick als er zu sprechen began und musste lachen " Ich weiß nciht einmal was Ich mache aber ist gebongt, Ich werde nciht aufhören" meint sie noch immer lachend und schüttelte den Kopf leicht.Scheinbar wollte er aber auch wieder ein wenig mehr von IHr erfahren und sie sah ihn dann mit erhobener Braue an bei seinen Fragen. " Ich kann es ja demächst mal machen,Ich weiß nur nicht ob du es mögen wirst, aber Notfalls bestellen wir einfach was. Mhh was typisches für Russland" sie musste überlegen. "Boeuff Stroganoff das ist zartes Rindfleisch welches in kleine Stücke geschnitten, angebraten wird und in Senf-Sahne-Soße serviert. Dazu schmecken Kartoffeln, Kartoffelbrei oder eingelegtes Gemüse." Erklärte Sie ihm dann und sah ihn ebenso an,während Sie auch einfach sein Aufflauf aß und aus ihrem Glas ein weiteren schluck nahm. " Ich hoffe Soraya wird es gut gehen bei dem ganzen Geknalle heute" meinte sie dann um ihn nur zu zeigen das Sie sich sogar den Namen seiner Katze gemerkt hatte.^^

@Louis Craven


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Louis Craven "Schau ganz genau hin, das gehört alles MIR!"
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#11

RE: Wohnzimmer

in PENTHOUSE ANA KARAKOW 22.12.2021 18:28
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Er hatte es sicherlich bemerkt, er rechnete mit allem, hatte aber auch nicht geahnt, dass sie wirklich soweit mal kommen würden, dass sie mal hier zusammen essen würden und über sowas reden. Zu Anfang dachte er, es würde ein ONS werden und das war es dann auch, doch jetzt, es war mehr als das, mehr als eine Affäre, in seinen Augen und nun lag es eben auch an ihr, dies zu beenden oder das weiterzuführen.
Umso mehr Zeit sie miteinander verbrachten, umso mehr würde es ihn sicher auch treffen, wenn sie dann doch einfach mal verschwand und ihn sitzen ließ. Er wüsste nicht einmal wo er suchen sollte, natürlich er wusste wo sie wohnt, doch dann konnte er auch klingeln und ob sie dann aufmachte, dass war eine andere Sache und ansonsten? Die Lounge und dann war sein Latein am Ende, er könnte dann Viktor, David oder Dion fragen und mehr wüsste er dann auch wirklich nicht.
Die Angst würde sicher auch nicht einfach verschwinden, wenn dies wirklich ging, dann würde er gern wissen wie das ging, denn seine eigene Angst war ja auch präsent und da hatte er sich ja auch vor ihr geöffnet in der Nacht als er diesen Anfall hatte.
Wohin es nun wirklich ging, dass wussten sie beide nicht, selbst wenn sie es versuchen, hieß es auch nicht, dass es hielt, doch er würde darum kämpfen, fraglich war ob sie das auch tun würde.
Diese Sorge würde er wohl immer haben, wenn er nicht sicher wusste was sie da tat, so oft konnte Viktor sie ja nun auch nicht hinbestellen zu irgendwelchen Einbrüche, zumindest war das so sein Gedanke, doch auch das wusste er das nicht. Er war ja auch nicht jede Nacht da aber meistens war er eben doch da und meist war sie am nächsten Morgen weg, wenn er also mal einen Wunsch frei hätte, dann das sie neben ihn aufwacht, vielleicht konnte das in diesem Wochenende mal wahr werden, es war ja doch ein recht bescheidener Wunsch, wenn man darüber nachdenkt.
Ihre Worte konnte er nicht deuten, doch von Natur aus, dachte er an das schlechtere, dann tat es nicht so weh, wenn er sich eher darauf vorbereitet. Er nickte nur. "Ja wer weiß.", zuckte er nur die Schultern und sagte dies doch etwas distanzierter als er das eigentlich beabsichtig hatte.
Dieses Kühle tat sie wohl sehr oft und er ahnte das es schon Selbstschutz war, dennoch hoffte er, dass dies auch weniger werden würde, er nahm sich immer vor, dass nicht zu sehr auf sich zu beziehen, doch nicht immer gelang es ihn, beruhigend war wohl, dass Dion es auch nicht so leicht mit ihr hatte. Vielleicht würde es sich aber wirklich ändern, wenn sie sich beide auf eine Beziehung einlassen würde, dass würde ihn schon sehr freuen, wenn er darüber so nachdenkt. Doch alles mit seiner Zeit.
Das sie auf die Leidenschaft einging war schon schön und auch das sie nach dem Sex auch nicht gleich flüchtet, sondern sich noch zu einem Kuss hinleiten ließ, dass war schon echt viel Wert, wie er doch fand. Wer weiß, vielleicht hat er sie auch bald soweit das sie auch mal kuscheln würden, auch ein schöner Gedanke, wenn er so darüber nachdenkt.
Er schüttelt lachend den Kopf und sein Blick war doch vielsagend. "Ana, Ana, will ich wissen das du da denkst?", schnalzte er lachend mit der Zunge und schüttelt den Kopf nochmals und lachte leise. Aber wahrscheinlich hatte sie recht, schon jetzt fiel es ihn schwer, sich zu konzentrieren.
Das war auch wieder nicht seines, wenn er dies machen würde, dann nur für etwas ganz besonderes und selbst da würde er wohl etwas anders vorgehen, nein dafür war er nicht, es wäre vielleicht anders wenn er einen Partner hätte, der genau auf sowas steht, doch bei ihr wusste er eben auch einfach, dass es ihr nicht gefallen würde, wenn hier und da mal eine Kerze stehen würde, da würde sie sicher nichts sagen, hoffte er doch, aber auch das würde sich wirklich im Rahmen halten.
Er nickte dann auch. "Ja das ist wohl wahr, wir wären nicht hier, wir wären getrennte Wege gegangen, es wäre bei One Night Stand geblieben und fertig.", zuckte er leicht die Schultern, dass war ja wohl so und das wäre dann so gewesen, aber diese Frau hatte eben doch etwas an sich, weswegen er nicht los von ihr kam und weswegen er eben doch immer wieder dran geblieben war, was sich nun auch auszahlt.
Und irgendwie muss es ihr gefallen zu haben, denn sonst hätte sie ihn sicher noch mehr abgeblockt, so viel stand wohl fest.
"Verrückt nach dir, bezeichnet es doch sehr gut aber dann bin ich ja wirklich froh, dass ich nicht ganz so nervig für dich bin, aber ich denke dann hättest du mich schon ordentlich abgeschossen, stimmts?", fragte er und wippte grinsend mit seine Braue.
Er schüttelt wieder lachend seinen Kopf. "Jaja das Essen, vielleicht hätten wir etwas machen sollen was kalt werden könnte, denke ich. Aber nein, ich reiße mich jetzt wirklich zusammen. Der Nachtisch wird sicher sehr gut werden.", sagte er mit einem vielsagenden Blick und er ahnte das sie wusste was er da meinen könnte, zumindest hoffte er das doch.
Dieser Spitzname, er war immer wieder göttlich und er hatte sich so sehr an diesen gewöhnt, er mochte ihn einfach total und konnte sich da auch keinen anderen mehr vorstellen.
"Dich etwa nicht?", fragte er und sah sie mit einem vielsagenden Blick an, was da gerade in ihn los war, dass wollte sie nicht wissen. Die Mischung aus Erregung und Verliebtheit war schon echt verrückt und kaum in Worte zu fassen, doch es fühlte sich gut an, sehr gut sogar.
"Ja es wäre sehr schön und ich würde es dir auch hoch anrechnen, wirklich und ganz ehrlich.", sagte er daraufhin und sah ihr tief in die Augen, diese Augen, sie schafften es immer wieder ihn aus der Fassung zu bringen, doch das im positiven Sinne, sie glaubte das man da keine Wärme sah, dass sah er jedoch anders, ob sie das nun glauben wollte oder nicht.
Das sie das nun aber auch so ehrlich sagte, dass berührte ihn schon sehr, dass würde er aber auch nicht so zeigen, nicht vor ihr. Wie würde das denn aussehen? Total bescheuert, dennoch ließ es sein Herz gleich mal höher schlagen und dagegen konnte er nichts tun, sein Blick füllte sich mit Wärme und sein Kopf neigte sich dann auch leicht.
Zumal die Eiskönigin auch ein Herz aus Gold hatte, sie war gut und irgendwie war dies hier eben seine Eiskönigin und das meinte er wirklich nicht im negativen Sinne, irgendwie schaffte er es ja doch, sie immer mal wieder aufzutauen.
"Ana?", er sah sie über den Tisch an, als sie seine Hand nun nahm. "Entschuldige dich nicht dafür wer du bist, okay? Du bist gut, wie du bist. Du bist eben kühler und das ist Selbstschutz, weil du etwas im Leben erlebt hast, was schlimm war, du hast mir davon erzählt, aber ich habe das Gefühl das da noch viel mehr ist.", murmelt er leise, würde dazu aber auch nichts weiter sagen, denn er wollte das vor allem auch nicht kaputt machen, in dem sie über etwas reden, was sie nicht mochte, auch da gab er ihr weiterhin Zeit.
"Tja was heißt nun langsam angehen... Ganz einfach, wir überstürzen nicht, ich werde nun nicht von dir verlangen, Händchen haltend durch die Straßen Vegas zu laufen. Eher das wir vielleicht auch mal Dinge außerhalb der 4 Wände unternehmen. Weg fahren in den Urlaub, ausgehen und bevor du was einwendest. Man kann auch in einer Bar ausgehen oder so. Einfach Zeit miteinander verbringen und den anderen besser kennenlernen.", sagte er dann und hoffte sie verstand es und genau das würde er eben auch langsam angehen. "Ein Filmeabend mal machen.", schlug er dann noch vor. Es gab so viel was sie machen konnten. Ihre Freunde kennenlernen.
"Ja höre nicht damit auf, denn ich mag es.", sagte er dann auch und neigte leicht seinen Kopf.
Nun war er gespannt und lachte. "Genau das wäre Plan B aber ich bin auf die Küche gespannt.", sagte er und hörte zu was es da so gab. "Na das klingt doch gar nicht so übel, eigentlich fast schon lecker, also warum nicht.", sagte er dann und würde sich da doch freuen. "Ich helfe dir da auch gern, wenn du mich helfen lässt.", zwinkert er dann und es gab genug, die nicht gern mit jemanden kochen, weil sie sich nicht gern über die Schulter schauen ließen oder es nicht mochten, dass würde er auch akzeptieren, keine Frage.
"Darf ich einen Wunsch äußern? Er tut nicht weh, versprochen?", fragte er und sah sie abwartend an, was sie nun sagen würde, ob sie ihn gewähren ließ oder ob sie gleich wieder abblocken würde, was er doch schade fand. Ihre Hand wollte er fast schon gar nicht mehr loslassen.



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#12

RE: Wohnzimmer

in PENTHOUSE ANA KARAKOW 22.12.2021 21:23
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Noch immer würde Sie lachen darüber wenn man Ihr das vor einiger Zeit gesagt hätte Das SIE sich ausgerechnet verlieben würde, Sie hätte sich wirklich darüber tot gelacht,denn eindeutig hatte Sie damit niemals gerechnet, nein und das war etwas was er immerhin schon geschafft hat.
Den Abend in der Lounge hatte Sie auch gedacht das Sie er nur eine Nacht bleiben würde und dann verschwinden würde aber tja es kam eben doch alles anders als geplant wie man es ja nun sehen konnte. Sie hatten Weihnachten zusammen verbracht und nun kam shcon der nächste große Feiertag, er war Ihr Holidate .
Die Frage war ob David oder gar Vik es ihm erzählen würde, bei @David Decker war Sie sich zu 95% sicher das er ihm dieses eben nicht sagen würde wo sie wäre,geschweige denn Er wüsste es selbst auch wo Sie war. Allerdings würde dieser Sie warhscheinlich danach auch gleich suchen gehen,wenn er es eben nicht wüsste wo er war,wenn Louis ihn fragen würde wo Sie war, bei Vik könnte es sein aber selbst da war sie sich ziemlich sicher das er es ihm nicht sagen würde.Aber eines wäre Sicher sie wäre nicht zuhause, denn dort würde er doch logischerweise zu erst nachsehen,also Dumm war sie nun auch nicht^^.
Nein aber vielleicht würde Sie mit der Zeit eben auch weniger werden so wie Sie bei ihm vielleicht irgendwann auch weniger werden würde, wobei sie aber auch insgeheim drauf hofft das er diese Op nun auch machen würde oder nicht, die Angst ihn irgendwie zu verlieren deswegen jagte Ihr nur noch mehr Angst ein als dieses Bezieungsding,auch wenn Sie dieses nicht einmal aussprach.
Wieso sollte Sie nicht Kämpfen wollen? Sie wuste es aber so gerade auch gar nicht,denn darüber machte Sie sich keine Gedanken warum auch ? Sie waren doch beide hier wieso sollte sie sich darüb er Gedanken machen das er gehen würde wobei sie sich zu 100% sicher war,das Er eben nicht gehen würde,er wäre wahrscheinlich der Jenige der wirklich eben nicht einfach weg schicken lassen würde, aber das wollte Sie nun auch nicht, sie wollte auch nicht das er ging absolut nicht und wenn schon gar nicht wollte sie ihn verlassen, würde Sie wissen was er sich da für Sorgen machte, weil sie nacht ging, würde Sie ihm da eindeutig auch sagen das da kein anderer Mann war oder gab. Zum ersten mal in ihrme Leben war sie nicht mal scharf drauf einen anderen Mann zu vögeln oder sonst was und das sollte er doch sehr zu schäztzen wissen. Seine plötzliche Kühle art machte für den Moment doch ein wenig Kaputt und Sie sah ihn fragend an bei seinem Ja wer weiß." Wow was ist den nun los? jetzt bist du plötzlich Distanziert und kalt was habe Ich denn jetzt gemacht?" woltle sie von ihm wissen, denn Sie verstand es wirklich nicht, sie wollte Ihn ja auch gar nicht verletzen wirklich nicht.
Es war nicht immer auf ihn bezogen nein, Sie war da eben einfach so,kdoch das war ja auch hin und wieder anders.
Sie brauchte eben einfach ein wenig mehr Zeit als andere Frauen und Vielleicht würde es ja auch anders sein,man wusste es eben auch nicht.
Er konnte aber auch eben echt gut küssen, da konnte sie gar nicht anders als sich mitreißen lassen können, und hin und wieder stand Sie nun ja auch nicht immer gleich auf um sich anzuziehen aber Kuscheln das war etwas was für Sie noch etwas viel war und ziemlich überforderung.
Sie grinst ihn an und wippte mit den Brauen " Oh ich glaube nicht, weil sonst kommen wir wirklich nciht zum essen aber eines kann ich dir sagen es ist heiß" meint sie und biss sich unbemerkt auf die Unterlippe. Heilige scheiße was machte der Mann denn bitte mir ihr? Aber auch Ihre Konzentrationw ar eindeutig nicht die beste, wie könnte Sie das auch bei ihm sein? Eben das ging einfach nicht.Da war Sie dann doch auch froh drüber das er eben einfach da auch Rücksicht auf ihr nahm, und er sie gut einschätzte und wusste was Sie mochte und was eben nicht oder er glaubte es sie wusste es nicht.
" Wir wären eindeutig nicht hier nein! bestätigte sie seine Worte,denn so war es eben wirklich, Sie wäre wahrscheinlich jetzt alleine hier Der Mann gefiehl ihr und das nicht nur Optisch nein auch so vom Charackter her sonst wäre sie wirklich nciht hier zusammen mit ihm, Er war auch ein ganz anderer Schlach wie Stefan ( Ihr Ehemann) Er war der liebevolle und besonders der bedinungslose Mann" Ja sag Ich doch und ich habe es gerne gemacht, also dich verrückt nahc mir" meinte sie lachend zu ihm." Und wie Ich dich abgeschossen hätte eindeutig also sei einfahc froh das du es nicht bist" meinte sie und lächelte ihn an.
Sie lachte nun wieder bei seinen worten und sah ihn mit einem ich hab es dir ja gesagt blick an ^^ " Tja ich hab es dir gesagt das es sich wohl nicht lohnen wird aber du wolltest nicht hören, also gedulde dich und genieß das essen" Irgendwie war das doch schon wieder eine Art vorspiel zwischen ihnen,sie wussten beide ganz genau worauf dieses hinaus laugen würde." Der Nachtisch wird sowieso das beste sein" meinte sie dann als Konter, natürlich verstand Sie es was er meinte hallo sie waren doch dabei sich zu küssen und die Stimmung allein war schon sehr angeheitzt und diese sexuelle anspannung war eben bei den beiden da.Für Sie war er nun auch einfach Silberfuchs da passte einfach kein anderer und da sie sowieso nicht wie andere war, wieso sollte Sie da bitte auch einen standart Spitzname für ihn haben? Nope das gab es eben nicht.
Oh er hatte gar keine Ahnung wie sehr es ihr genauso erging wie ihm und sie hob die Braue leicht an und lächelte " Doch natürlich aber nicht wenn ich mich nacht vorstelle erhr wohl wenn ich dran denke wenn du Nackt bist und wie heiß du aussiehst, erst recht wenn Ich dir wie jetzt ansehe wie sehr du mich doch gerade willst und es versuchst es dir zu verknneifen" meinte sie und lächelte
" einfach langsam angehen auch mit den da " Siew deutete auf die Kerze und grinste leicht,klar das er es ihr hoch anrechnete aber immerhin akzeptierte es eben nun auch einfach die Kerze so schlimm war es nun auch nicht.
Nun das sah wohl er nur das Sie ein Herz aus Gold hatte,aber sie war eben auch einach so bei ihm sie war wohl doch nicht immer so kalt zu ihm ^^eine Liebevolles lächeln lag auf ihren Liebe" Danke" meinte sie nuschelnd zu ihm als er meinte das aber natürlich gin sie nciht auf seine weiteren Worte ein, nicht heute, sie wollte den Abend einfach genießen.Aber nun folgte Sie seinen worten und ein wenig kräuselte sie die nase, wie immer wenn ihr was nicht passte,doch dieses mal war es gar nicht sooo schlim das kräuseln der Nase." Okay, wir versuche es aber gewiss habe ich keine Lust jeden Abend in irgend einer Bar zu sitzen oder sowas und aproppo Urlaub, Ichw ahre im neuen Jahr nach Irland mit einem Freund, das war nun schon vor Weihnachten schon geplant Ich hoffe es ist ok für dich " meinte sie und sie sah ihn beinahe entschuldigend an, denn gerade wo er Urlaub sagte viel ihr das gerade wieder ein das Sie mit Kian bald nach Irland fliegen würde und ja sie freute sich auch schon drauf.
Aber lachen musste sie dann doch. " Guter Plan ws?" meinte sie aber nickte dann auch das er gespannt war während Sie ihm dann das Typische Russische Gericht nannte." Wenn dur mir dann nicht gerade im Weg stehst beim Kochen und machst was ich dir sage warum nicht, aber wehe du störst dann schmeiß Ich dich hochkant aus der Küche raus sei dir gewiss" meinte sie mit einem leichten lächeln auf den Lippen, denn er wusste auch das Sie dieses machen würde.Sie sah ihn fragend an und hob die Braue bei seinen Worten eine leichte anspannung machte sich gleich breit bei ihr. " Weihnachten war doch gerade erst oder? Oder hast du Geburtstag und Ich weiß das nicht?" hinterfragt sie das ganze natürlich gleich sofort aber nickte kaum merklich,was er vielleicht sogar mitbekam." Äußern darfst du den,ob Ich ihn dir erfüllen werde weiß Ich noch nicht" meinte sie daher aber auch gleich hinter her, aber es war nichts böses oder abblockendes raus zuhören.

@Louis Craven


ღღღ ღღღ

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#13

RE: Wohnzimmer

in PENTHOUSE ANA KARAKOW 25.12.2021 16:09
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@Ana Karakow


Es kam so oft anders, als man denkt. Das es so kam, dass war ein schönes Schicksal, Zufall oder was auch immer es war. Ein wenig an Schicksal glaubte er schon, wenn er darüber so nachdenkt, doch ob es dies wirklich gibt? Das weiß wohl niemand so richtig.
Nur ein Holidate, da war wohl einiges mehr als nur ein Holidate, wäre er nur dies, hätte er sich sicher zu Weihnachten nicht solch eine Mühe gemacht, dann hätte er wohl kaum ihr das geschenkt, was er ihr geschenkt hat, er hätte niemals diese Zeichnung gemacht, es war mehr und das wussten sie wohl beide sehr gut.
Wenn sie dies also wollte, verschwinden und niemand konnte ihn dann sagen, wo sie ist, dass wäre traurig und das würde ihn wohl vieles sagen und zeigen, vor allem aber würde es sehr viele Zweifel streuen, Zweifel, die er dann haben würden und die ihn dann vielleicht auch ein wenig zermürben würde, doch darüber wollte er nun auch wieder nicht nachdenken.
Das sie da solche Angst um ihn hatte, dass ahnte er nun mit keiner Silbe, natürlich denkt er oft nach diese OP zu machen, doch es gab immer ein kleiner Teil, der sich da absolut gegen sträubt, umso länger er darüber nachdachte. Die Angst ein Pflegefall zu sein oder das generell etwas schief ging, die war doch sehr groß.
Das war eben einfach eine Frage, wie wichtig man einen nun war, sie war ihn wichtig, sehr sogar. Er fand keine Worte für diese Frau, doch suchen tat er auch keine mehr, warum auch? Das was er fühlte, dass sollte wohl reichen.
Louis würde nicht weglaufen, denn wenn er weglaufen würde, dann würde er vor seinen Gefühlen weglaufen und das wollte er nicht, denn das brachte ihn einfach nichts, also zog er das gar nicht in Erwägung, weg zu laufen. Das war auch einfach nicht seine Art und auch nicht seine Natur, niemals und bei ihr sowieso nicht, doch die Sorge das sie eben weglief, die war schon irgendwie da und die konnte er nicht einfach ablegen.
Louis würde auch treu sein, er machte sich einfach nur seine Gedanken, weil sie eben nachts auch einfach weg war, und das war man ja eigentlich nicht immer. Doch er versuchte sich da nicht ganz so verrückt zu machen, auch wenn es nicht so einfach war. Doch da wollte er ihr einfach auch etwas vertrauen.
Das die Stimmung nun so kippte, dass wollte er selbst nicht, doch ihre Antwort, sie wirkte so negativ gestimmt. Er winkt ab. „Schon gut. Alles gut, du hast nichts falsch gemacht, es ist nur… Ich gehe lieber positiv an sowas ran und hoffe wir stehen nächstes Jahr wieder so da.“, äußert er sich und lächelte schwach. Es war einfach eine Hoffnung, die er nicht verlieren wollte, niemals. Nicht so lange es immer Hoffnung gab und gerade standen die Sterne eben doch ganz gut, wie er doch fand. Immerhin waren sie hier und die Spannung zwischen den beiden, sie war noch immer da, noch immer nicht verschwunden und das war schon irgendwie schön und das wollte er nicht, er mochte dieses Gefühl.
Das er nun gut küssen konnte, musste jeder selbst beurteilen, zumindest die Menschen, die er so geküsst hat in seinem Leben, doch auch er kam von ihren Lippen nicht los und natürlich war es schön, dass sie da wirklich nicht gleich aufstand, dennoch hoffte er, dass sie sich irgendwann auf dieses Kuscheln einlassen würde, denn es konnte schön sein und es war auch schön, vielleicht würde sie dies mit der Zeit auch erkennen, schön wäre es doch.
Er lachte bei ihren Worten wieder leise auf und senkte den Blick. „Ja ich ahne es, aber mir geht es nicht anders, in meinen Kopf spielen sich auch ziemlich heiße Szenen ab, aber heben wir uns das auf, es heißt doch immer, dass beste kommt zum Schluss.“, ein Leuchten lag in seinen Augen als er sie dann doch ansah. Auch das war etwas, wo er hoffte das dies niemals aufhören würde. Dieser Hunger nacheinander, diese Lust und diese Leidenschaft, denn es war oft so, dass dies eben doch mit der Zeit nachließ, dass der Alltag einbrach, genau das wollte er nicht, niemals. Es sollte kein Alltag einkehren oder sonst etwas, doch das würde sich wohl mit der Zeit dann zeigen.
Er versuchte wirklich sie immer richtig einzuschätzen, um zu sehen was ihr eben gefiel und was eben nicht. Oft musste er einfach schauen, entweder es war richtig oder sie fand es scheiße, doch bisher schlug er sich doch ganz gut. Außer die Tatsache das er ihr nicht gleich gesagt hatte das er eben auch was Männer hatte, doch das konnten sie zum Glück aus der Welt schaffen.
Jeder Mensch war anders, aber er schien jemand zu sein, der ihr doch irgendwie unter die Haut ging und den sie nicht abschrecken konnte, nicht so ganz abweisen, dass war gut, für jeden Topf gab es eben den passenden Deckel und vielleicht war er das. Sie hatte lange gebraucht um sich zu finden, doch nun hatten sie sich gefunden und wenn es nach Louis ging, dann wollte er sie niemals wieder gehen lassen, niemals!
„Das glaube ich und ich freue mich das ich es allein geschafft habe, dass ich etwas geschafft habe, was wohl noch nicht viele geschafft haben, vielleicht noch nie jemand anderes.“, meinte er dann auch und das war einfach ein großes Geschenk für ihn gewesen, da gab es keine Zweifel.
Er zog einen Schmollmund und aß nun sein Essen weiter. „Schon gut, ich esse weiter in Ruhe mein Essen.“, lachte er und schüttelt dann nur leicht seinen Kopf, diese Frau war einfach nur unglaublich, unglaublich toll, er konnte sein Glück nicht fassen, noch immer nicht. Ob es je in seinen Kopf ging, er wusste es einfach nicht. „Da stimmt ich dir zu, ich denke auch das dies das beste wird.“, nickte er und das dies bereits ein Vorspiel war, dass merkten sie wohl beide, wie sollten sie das auch leugnen, immerhin machte ihn dies schon echt an. Doch zeigen wollte er ihr das auch nicht, wobei sie es wahrscheinlich allein an seinen Blick merkte.
Er sah sie an und schüttelt den Kopf. „Geh aus meinen Gedanken raus, aber ja ich reiße mich schon sehr zusammen, aber ich sehe dir an, dass auch du zu tun hast, nicht alles vom Tisch zu fegen.“, zwinkert er dann aber auch und neigte leicht seinen Kopf. Er drückte wirklich etwas die Beine zusammen und rutschte auf seinen Stuhl hin und her, denn in seiner Hose wurde es doch leicht enger, doch auch das war etwas, was er ihr wirklich nicht zeigen wollte, wenn sie es nicht schon gesehen hat, deswegen war es gut, dass sie saßen, sonst würde sie das wohl sehen, peinlich wäre es nicht, aber es würde alle Pläne zerstören, die sie hatten.
„Ja auch mit den da und komm, ich habe mich da wirklich sehr zurück gehalten.“, hob er dann auch die Braue, dass konnte man nicht anders sehen und sagen.
Das war es wohl, sie war zu ihm anders, nicht immer so kalt wie zu anderen und hin und wieder schaffte er die Mauer der Kälte einzureißen und auch mal etwas wärme von sie abzubekommen, dies bekam er aber vor allem bei den Küssen, da rauschte sowieso alles in ihn.
Er hob die Braue und schüttelt dann nur wieder den Kopf. Einem Danke, dabei wollten sie dies doch gar nicht verwenden, aber gut, er freute sich, dass eben er ihr genau sowas entlocken konnte, Dinge die sie eigentlich gar nicht so wollte.
„Oh Gott Ana, dass will ich auch nicht, dann wäre ich ja arm. Aber gemeinsam mal einen Film schauen, sowas eben und ich werde dir sicher auch nicht jeden Abend auf der Pelle hängen, immerhin braucht jeder seinen Freiraum auch.“, sagte er dann auch.
Nun hob er aber seine Braue und es kam ihn wieder die Tatsache in den Kopf, dass sie nachts oft weg war, was ist, wenn sie mit einem Mann, für den sie auch was empfindet, wegfährt? Aber würde sie das so sagen? Wäre weniger auffällig, wahrscheinlich. „Darf ich fragen mit wem?“, fragte er dann direkt. „Aber sicher ist es okay für dich, ich sagte ich lasse dir deinen Freiraum und schenkte dir Vertrauen. Davon weiche ich nicht ab, wirklich nicht. Es würde mich nur sehr beruhigen, wenn du dich hin und wieder meldest, nicht weil ich dich kontrollieren will, einfach nur weil ich wissen will das es dir gut geht, wenn du angekommen bist. Das wäre mir wichtig.“, sagte er ehrlich und er hoffte das genau dies nicht zu viel sein würde. Er drückte ihre Hand. „Ich freue mich auf deine Heimkehr.“, sagte er mit einem vielsagenden Lächeln. „Wohin geht es denn?“, fragte er nun auch neugierig. Er wollte nicht zu vieles negative denken, also vertraut er ihr, dass was er ja auch wollte und er schätzte sie auch ehrlich ein, dass sie ihn da auch nichts vor machen würde.
„Und wie, du hast ja immer gute Pläne.“, streckte er ihr die Zunge raus. Louis probierte immer alles einmal, nur Fisch war etwas, was er nicht wirklich mochte und wollte. Da schüttelt es ihn doch ein wenig. „Ich werde tun und machen was du sagst, du bist die Chefin dann in der Küche und ich dein Helfer.“, sagte er dann auch lachend und da brauchte sie sich mal keine Sorgen machen, dass er irgendwie im Weg rumstehen würde, dass wäre nun auch nicht wieder seine Art. Aber das war eben auch wieder etwas, eben etwas gemeinsam machen, worauf er sich schon jetzt freute.
Er spürte diese Anspannung und schmunzelte dann. „Nein ich habe kein Geburtstag, der kommt noch.“, nickte er und freute sich aber, dass sie ihn diesen nun erlaubt, auszusprechen. Wieder lachte er nur. „Ich fände es schön, neben dir aufzuwachen, ich fände es schön dich einfach im Schlaf, davor oder danach in den Arm zu halten. Zu kuscheln.“, sagte er dann ruhig. „Natürlich alles langsam, aber es würde mich freuen, wenn du mir soweit vertrauen kannst, dass ich dir zeigen kann, wie schön es ist und sein kann, einen Menschen nahe bei sich zu spüren, dass man den Herzschlag hört.“, sagte er dann auch. Er blickte an um zu erkennen, was sie gerade denken mag und ob sie dies zulassen würde, es würde ihn sehr freuen, so viel stand fest.
„Und zu Soraya was du vorhin gefragt hattest, der geht es gut. Ich habe alles abgedunkelt und zu gemacht und dann geht das schon.“, sagte er und freute sich das sie danach sogar fragte, dass zeigte ja auch das dies Interesse an ihn zu haben schien. Ansonsten wäre ihr sowas egal und sie würde nicht fragen.



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#14

RE: Wohnzimmer

in PENTHOUSE ANA KARAKOW 25.12.2021 20:18
von Ana Karakow | 1.443 Beiträge
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Das Sich dieses hier was Sie hatten sich einfach so entwickelt hatte,dass war beiden wohl shcon sehr früh klar, naja ihr jedenfalls nachdem Vorfall auch wenn Sie sich dagegen geweht hatte,so konnte Sie das nun aber auch einfach wirklich nicht mehr, es war eindeutig etwas wogegen sie sich wirklich nicht wehren konnte jedenfalls nicht mehr.
Eindeutig war er Weihnachten schon mehr als ein Holidate gewesen ja, er war Weihnachten schon mehr als nur eine Affäre, und gott dieses Geschenk war wirklich Traumhaft schön gewesen und es hatte so viel gefühl gezeigt das Sie doch einen Moment wirklich mehr als Überfordert gewesen war, aber sie musste nun jetzt auch einfach wirklich auch mal ein zeichen geben und das wusste Sie, Klar Er würde kein Ich liebe dich von ihr bekommen dafür war sie noch lange nicht soweit für aber er sollte eben auch einfach wissenw as Sie fühlt naja ansatzweise zumindest.
Wenn Sie von seiner Sorge wüsste, könnte sie diese wohl verstehen imemrhin verschwand Sie eben auch einfach mal des öfteren einfach mal,das war irgendwie bei ihr, aber es lag eben auch niemals an ihn oder an Vik aber das wusste er nicht, wie auch sie schwieg ja dabei einfach und der Mann nahm es schienbar auch einfach hin, immerhin fragte er nicht, meistens war Sie sowieso wieder da oder gerade passend auf der Dachterasse das es ihm eigentlich nicht auffallen sollte so hatte sie das eben gedacht..
Seine Worte allerdings ließen sie einen Moment wirklich verwirrt schauen und sie neigte Ihren Kopf. " Ja das kansnt du ja auch gerne tun, es würde mich freuen wenn wir nöchstes Jahr zusammen hier stehen würden" meinte sie ehrlich ausnahmsweise mal nciht drüber nachdenkend was Sie sagen sollte.
Aber sie war dann auch doch sehr froh drüber das er das Positiv sah so war es ja nciht und sie wünschte es sich auch das Sie beide eben nächstes Jahr genauso hier sein würden eben gemeinsam.
Wieso sollte diese Spannung zwischen ihnen vergehen das wurde die letzten wochen ja auch nicht vergangen und das obwohl Sie eben auch gefühle für diesen mann eben entwickelte und der Sex war eben berauschend für sie das Sie es eben auch sehr oft mit ihm wollte, manch einer würde sagen diese beziehung wäre nur auf diesem Gerüst entstanden und japp das war so aber sie empfand auch wirklich so etwas Wie liebe für ihn.
Das war Sie eben niemals gefühlt hatte zuvor.
Sie biss sich dann allerdings aber auch auf die Unterlippe und sie nickt und holte Luft " Will ich nun wissen was für heiße Sezen bei dir in deinem Hübschen Kopf herum schwirren?"
Wollte sie dann wissen und eindeutig konnte sie sich das denken,immerhin waren Ihre Gedanken ja auch nicht gerade Jugendfrei und eidneutig wäre der Tisch nun einfach mal frei^^.
Sein Leuchten in den Augen ist ihr aufgefallen und diese Reaktion liebte Sie,diese vorfreude in seinen augen zu sehen ebenso wie die Erregung ein zeichen das er eben genauso darauf aus war wie sie es war.
Diese Tatsache das er was mit Männern hatte war eindeutig nicht geil dieses Detail von ihrem Bruder zu erfahren aber nun es war einmal so, es war vor Ihre Zeit und das alles so einfach hinzuehmen war nicht einfach sie hatte immerhin harte Konkurenz wie sie glaubte,es waren nciht nur andere frauen nein auch andere Männer wo Sie nun aufpassen musste,wenn Sie diesen Mann eben nicht verlieren wollte.
" Nein niemand, nicht einmal mein Ehemann, Es war eine zwangsehe Ich war damals 16 Jahre alt gewesen als er gemeint war mich heiraten zu müssen und sagen wir so es war keine Ehe die man sich für jemanden wünscht" Haute Sie es mit einmal raus und sah ihn einen Moment wirklich überrascht an das Sie es ihm so sagte,schnell winkte Sie ab." Nicht heute abend" das sollte ihm klar und deutlich sagen das Sie darüber heute abend nicht reden wollte,ein anderes mal vielleicht aber nein sie wollte sich diesen abend nicht nehmen lassen.
Da zog er tatsächlich einen schmollmund was sie doch wieder grinsen ließ. " Dann ist ja gut" meinte sie noch immer lachend und bebachtete Ihn dann doch ein wenig dabei wie er ebenso zu essen begann erneut." Wie gut das wir und dann auch doch einig sind" sie leckte sich absichtlich über die Unterlippe während Sie ihn ansah, es war wie gesagt ja auch eine art Vorspiel welches er begonnen hatte, also musste er dann doch damit leben nicht wahr.
Sie sah eindeutig ihn an was er wollte und das Sie es eben war,aber es ging ihr nicht anders,Sie wollte diesen Mann ebenso wie könnte Sie denn auch nicht.
Sie hörte seinen Worten zu und übershclug mal Ihre Beine übereinander, immerhin würde das so weniger auffallen wie bei ihm das Sie genau das Will worauf es sowieso hinaus laufen würde an diesem Abend." In meinem Kopf sind wir eindeutig schon weiter, da sind sind wir auf dem Weg ins shclafzimmer wobnei du mich gerade an die Wand genagelt hast" meinte sie dann trocken und lächelte ihn verschmitzt an, oh dieses Spiel konnte Sie eindeutig noch eine weile weiter führen erst recht weil Sie seine reaktion dabei sehr gut beobachten konnte.Da war sie doch ein wenig froh das Sie ein wenig das Thema wechselten dabei.Leicht stützte sie sich auf ihren Tisch ab und sah ihn an," Hast ja recht das hast du wohl" meinte sie und ja sie hatte wirklich ein Danke bei ihm gesagt was mittlerweile wohl aber auch einfach öfters über ihren Lippen kam als gewollt.
Sie hob dann aber die Braue bei seinen worten und grinste. " Nicht? Und was ist wenn ich es wollen würde das du jeden abend hier wärest?" Wollte sie wirklich wissen von ihm Siene Frage mit wem Sie in den Urlaub fahren würde sah sie ihn an. " Mit einem Mann der schwul ist,aber es nicht so bezeichnet also keine Sorge das da irgendwas laufen wird zudem habe ich dir gesagt wie probieren es wenn wir beide die einzigen sind die miteinander schlafen werden" meinte Sie dann und erklärte somit auch das Sie im urlaub ebenso treu sein würde so wie sie es in den Letzten wochen schon war, ER war der einzige Mann mit dem sie schlief und den sie küsste das würde sich auch nicht ändern nicht nachdem sie sich gerade sich auf ihn einließ.Sie nickte aber auf seine Bedinungen wenn man diese so nennen konnte. " Ist gut das ist für mich in Ordnung und gehört wahrscheinlich dazu " meinte sie und lächelte ihn an, hatte aber das gefühl das er Eifersüchtig war.Sie spürte das Drücken ihrer Hand und grinste und zog scharf die Luft ein. " Ich bin dafür das du mich ab Flughafen abholen kommst und wir dann ganz schnell ins auto verschwinden werden" meinte sie dann vielsagend oh nach dieser Woche sollten die beiden wohl wirklcih sehr schnell etwas finden,wer wusste schon wie Scharf sie aufeinander sein würden.
" Nach Irland Dublin, Kian möchte mir seine Heimat zeigen und Ich war dafür allein schon um eigentlich vor meinen gefühlen vor dir weg zu rennen " meinte sie dann aber auch ehrlich 2 Aber ich bin froh das ich es dir nun schon gesagt habe aber Ich will ihn nicht entäuschen und ich freu mich auf den Urlaub" fügte Sie dann aber noch schnell hinzu.
" Sie musste wieder lachen als er die Zunge raus streckte und sie presste ihre Schenkel zusammen ehe Sie ihn ansah. " Die solltest du in deinem Mund lassen, ansonsten haben wir wirklich ein Problem gleich" meint sie flüsternd zu ihm." So so du bist mein Helfer in der Küche, ob wir dann überhaupt zum kochen kommen, wahrscheinlich muss ich dich irgendwann doch raus werfen aus der Küche" meinte sie grinsend zu ihm." Wann hast du denn geburtstag wenn es das nicht ist?" wollte sie wissen immerhin wussten sie das ja nicht einmal von einander.Sein lachen verunsicherte Sie und sie hörte ihm dann zu was sein wunsch war.Sie Biss sich unsicher auf die Unterlippe und dachte einen Moment nach und leicht nickte Sie dann doch." Okay dann bleibst du heute nacht und ich werd auch im bett bleiben, wird wohl schon gut gehen " meinte sie dann ruhig zu ihm sie wollte ihm aber auch einfach den Wunsch erüllen, es war ja wirklich nichts schlimmes dran und sie würde sicherlich nicht sterben,sie hoffte nur das Sie nun wohl nicht das Sie dann vielleicht ein Alptraum haben könnte oder ähnliches, ihre Geshcäffte konnten auch einfach mal ruhen zumindest für diese Nacht." Das klingt gut das es ihr gut geht" meint sie lächelnd zu ihm und trank aus ihrem Glas ehe sie noch mal etwas vom Auflauf aß´

@Louis Craven


ღღღ ღღღ

Louis Craven liebt es
Louis Craven "Schau ganz genau hin, das gehört alles MIR!"
Louis Craven ist dafür!
Louis Craven ist gerührt!
Louis Craven findet es niedlich
Louis Craven bestäubt es mit Glitzer!
Louis Craven will Du und Ich für immer!
Louis Craven hat's die Sprache verschlagen
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#15

RE: Wohnzimmer

in PENTHOUSE ANA KARAKOW 25.12.2021 21:02
von Louis Craven | 2.089 Beiträge
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Gesundheitlicher Zustand Hirntumor I Glücklich

@Ana Karakow


es war ihnen wirklich schnell klar, dass war fast schon verrückt, wenn man genauer darüber nachdenkt. Doch irgendwie war es wundervoll verrückt, er wollte es wirklich nicht anders haben. Er selbst hätte sich auch nicht wehren können, wie denn auch. Wie sollte er sich nur gegen diese Frau wehren, dass ging einfach nicht, dass ging von der ersten Nacht an nicht. Er hatte es aber auch gar nicht erst versucht.
Na zum Glück sah sie ihn nicht als Holidate, denn ansonsten müsste er sich wirklich große Sorgen machen und diese wollte er sich nun wirklich nicht machen müssen. Das sie sich über die Geschenke so gefreut hatte, dass freute ihn selbst natürlich sehr, aber ebenso hatte auch er sich wahnsinnig gefreut, er trug die Uhr wirklich jeden Tag, nur das Parfüm meist wenn er bei ihr war, einfach weil er es einteilen wollte.
Er hatte wirklich viele Gefühle zeigt, fast schon etwas zu viel, doch es rutschte ihn einfach so raus, da konnte er sich einfach nicht wehren, selbst wenn er das gewollt hätte, es ging eben nicht. Das sie ihn nun ein Zeichen geben wollte war schön, irgendwie hatte sie das so, er war nicht ganz blöd, dennoch war er sich nicht ganz sicher, vielleicht machte sie ihn am Ende doch nur was vor, aber dem war zum Glück nicht, ansonsten würde er doch ganz schön zweifeln an allem.
Er bekam es nicht immer mit, aber hin und wieder hat er das doch gemerkt und er machte sich da eben einfach seine Gedanken, würde sie wahrscheinlich auch, wenn er immer verschwinden würde. Natürlich, Louis könnte fragen, aber irgendwie wollte er ihr einfach diesen Raum auch geben und das sie eben von selbst auch etwas sagt und er erinnert sich an seine Worte am ersten Abend. Den Vertrauensbonus den er ihr entgegenbringen wollte.
"Das zu hören, freut mich doch sehr.", sagte er dann auch und damit war das Thema durch, da hatte er doch etwas getan, was fast die ganze Stimmung versaut hätte, aber so manches mal wurde er eben doch nicht so ganz schlau aus dieser Frau, aber das mochte er auch doch immer wieder.
Das stimmt, es wurde nicht weniger mit ihren Sex und das war auch gut, denn er wollte auch nicht das es weniger wurde und auch wenn es verrückt war, aber ihre Beziehung baute eben doch auf Sex auf, doch es ging doch tiefer und die Gefühle waren da, Vertrauen war gut, sehr gut. Sie verbrachten viel Zeit, es war also nicht nur Sex, vielleicht baute ihre Beziehung eben anders auf als andere, doch wichtig war das sie beide glücklich waren und es wirkte so, als wenn sie das beide auch wirklich waren, glücklich.
"Ich weiß nicht ob du es wissen willst. Da bist du an der Wand und ich küsse dich und meine Hand...", grinste und sprach nicht weiter und schüttelt deswegen belustigt den Kopf. Natürlich ging da noch so einiges mehr in seinem Kopf vor, aber das würde er nun hier nicht weiter erörtern. Er schob sich noch eine Gabel in den Mund und sah auf die Uhr. "Wir haben noch etwa zwei Stunden bis das neue Jahr da ist.", sagte er einfach mal in den Raum rein und wie sie auch wusste, konnte er durchaus, wenn er eine kleine Pause hatte, gut zweimal. Was sie mit der Info nun machte, war ihre Entscheidung.
Es war sicher eine kleine Diskussion gewesen und so wie sie das sah, so hatte er das nicht gesehen, mit der doppelten Konkurrenz, aber da musste sie sich auch keine Sorgen machen, er hatte nur Augen für sie. Das einzige womit sie wohl leben musste, war die besondere Beziehung, die er da mit Julian eben hatte und auch mit Q, denn das war sicher sehr eigen, aber doch musste sie sich da keine Sorgen machen, denn wenn er liebte, dann treu und das hier war lange nicht so, wie bei Milan, dass konnte man gar nicht vergleichen miteinander.
Er bekam dann diese unschöne Info und seine Augen wurden groß, doch sie machte gleich das sie darüber nicht reden wollte und er nickte deswegen nur, sah sie aber an. In seinen Kopf schwirrten ein Haufen Dinge und er hatte Sorge das er noch mehr schlimme Dinge erfahren würde, doch es würde ihnen doch das Silvester versauen, dennoch rechnet er es ihr hoch an, dass sie sich doch wieder ein kleines Stück öffnete.
Er hatte nun sein Teller auch leer und leckte sich über die Lippen und tat es mit Absicht, etwas langsamer, dann lehnte er sich zurück und strich über seinen flachen Bauch. "Wir sind uns doch eigentlich fast immer einig, oder sehe ich das falsch?", fragte er und zog die Braue hoch.
Nun leckte sie sich aber auch über die Lippe, dass war gemein und schon wieder zuckte da etwas in seiner Hose und er spannte sich wieder an, er musste echt aufpassen, er konnte bald nicht mehr und seine Atmung kam auch etwas stoßweise, sie musste diesen Anblick genießen, diese kleinen Qualen die er da gerade durchlitt.
Das war bei einer Frau immer der Vorteil, dass man ihr das nicht ansah, beim Mann jedoch nicht so einfach, so ein Mist. Er ärgert sich selbst über seine mangelnde Beherrschung, was das angeht, es zeigte aber auch nur, was diese Frau in ihn auslöst.
Dieses Vorspiel nahm immer mehr zu und ja er hatte damit angefangen, war vielleicht doch dumm von ihn, doch nun war es eben auch so, konnte er auch nicht mehr ändern, so gern er dies vielleicht auch wollte, doch es ging nicht.
Ihre Frage jedoch, die brachte ihn voll aus dem Konzept. "Was? Würdest du das wollen?", fragte er dann und in seiner Brust, hüpfte sein Herz einmal kräftig in seiner Brust und er konnte nicht glauben, was er da gerade gehört hatte, dass durfte doch nicht wahr sein. Wie gern würde er dies wollen und nun sagt sie das einfach so, als wenn sie das auch wollen würde. Das war verrückt, dass musste ein Traum sein.
Die Information beruhigte ihn doch etwas. "Schwul also, dann ist gut.", sagte er nur. "Und das du das auch sagst, beruhigt mich. Ich bin ehrlich, manchmal mache ich mir Gedanken wo du nachts bist, aber wenn da niemand anderes im Spiel ist, dann bin ich gleich entspannter.", sagte er dann auch ehrlich und würde da auch nicht weiter Fragen, denn dann würde der Abend, vielleicht doch kippen. darüber konnten sie ein anderes mal reden.
"Was vor mir weglaufen? Wow, Ana... ich bin entsetzt.", sagte er, lächelte dann sanft. "Dann sollst du hinfahren wenn du dich freust und das ich dich abhole, mache ich gern, ich bringe deinen Freund auch gern nach Hause und dann geht es zack zu dir. Was mache ich die ganze Woche nur, ich werde platzen, ist dir klar.", lachte er nur und sah sie an. "Dublin, sicher sehr schön. Mach bitte Bilder. Ich freue mich wenn wir unseren ersten Urlaub irgendwann erleben werden.", sagte er und das ohne Druck zu machen.
"Du willst mich also rauswerfen, weil du denkst ich lenke dich ab. Na schön. Dann lass ich mich einfach mal von dir verwöhnen.", sagte er dann auch grinsend und lachte auf. "Okay ich lasse sie drin."
"Ich habe am 4. Juli Geburtstag, wann du?", fragte er gleich auch mal, denn wenn dann wollte er das auch gern wissen. Er sah sie an und lächelte dann wegen seiner Frage und sie schien darauf wirklich eingehen zu wollen, was ihn freute. "Ich bleibe gern hier, fraglich ob wir zum schlafen überhaupt kommen.", murmelt er dann auch leise und sah sie dann auch wieder an und strich über ihre Hand. "Wenn es dir zu viel wird, gibst du mir ein Zeichen und ich höre auf, aber ich verspreche dir, es wird dir gefallen.", sagte er dann auch.
Er stand dann auf und zog sie an sich, er küsste sie dann leidenschaftlich und presste sein Unterleib an ihres. "Das machst du mit mir und verdammt, wir haben 2 Stunden Zeit, lass uns die so nutzen!", raunte er und es lag nun an ihr, ob sie die zwei Stunden sich weiter quälten oder ob sie diese nutzten für etwas sinnvolles. "Keine Sorge nach dem Neujahreskuss bin ich wieder Fit.", murmelt er und küsste ihre Mundwinkel und dann wieder ihre Lippen und strich über ihren Nacken.



“Don't let yesterday take up too much of today.”

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