#16

RE: Wohnzimmer

in PENTHOUSE ANA KARAKOW 25.12.2021 22:47
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Es war nciht zu übersehen das die beiden verrückt nach einander waren und erst recht nicht mehr, Sie selbst war mehr als Glücklich und das sollte schon was heißen.
Sie Liebte ihn auch wenn Sie es nicht sagen konnte doch so war es und jeden Tag gefühlt mehr.Er hatte Sie einfach in sein Bann gezogen was so einiges schwieriger machte keiner Frage aber es funktionierte irgendwie, Sie funktionierte eben einfach aber zugleich war sie mit ihm Komplett.
Sorgen brauchte er sich absolut nicht machen in keinerlei hinsichten aber das konnte Sie ihm ja nun nicht einfach sagen.Dabei war nicht nur die Uhr in der schattule sondern auch ein Armband von der selben Firma,aber dieses hatte er wohl einfach übersehen^^.
Das Sie ein guten geschmack hatte wusste man schon aber sie liebte eben diesen Duft an ihn er machte ihn nur noch verführerischer wenn man das so sagte.
Na toll selbst zuhause bekam er das mit, sie sollte wirklich vorsichtiger sein, oder eben ihm die Wahrheit sagen aber nicht heute abend, sie wollte mit ihm zusammen einfach den Abend genießen und glücklich ohne streit ins Neuejahr rutschen,Wortspiel haha.
Natürlich nickte sie nur auf seine worte,immerhin wollte sie eben auch nicht das die Stimmung noch mehr kippen könnte.
Sie hatten wohl einige Schritte einfach übersprungen die sie wohl nun wenn Sie es zulässt eben auch nachholen konnten,wie sie fand.Sie holte Tiefluft bei seinen worten die er unterbrach und presste ihre Lippen auf einander, heilige scheiße er trieb es aber heute verdammt weit.
" Lass mich raten, verschwindet unter meinem Rock ?" Meinte sie wohlwissend was er meinte, sein grinsen allein zeigte es ihr schon wieder.
" Entweder gedulden wir uns noch oder aber" sie sprach nicht weiter.Die Geduld war gerade wohl etwas was beiden schwer viel wie gern würde Sie ihn einfach spüren wollen gerade.Natürlich gab es eine Diskusion aber was verlangte er auch, es war Dion der ihr das sagte und nicht ER,das war etwas was sie verletzt hatte gut sie sagte ihm auch nicht alles,aber es war eben was anderes was er ihr verschwieg.
Sie würde sich sowieso immer sogen machen ob ihn eine andere Frau oder anderer Mann nciht besser gefiehl da konnte sie wohl einfach nichts gegen machen.
Anhand seiner reaktion war ihr Klar was sie genau gesagt hatte,daher hatte Sie auch gleich angewunken gehabt denn reden wollte sie nun wirklich nicht darünber und sie holte Luft,denn sie spürte sein Blcik eindeutig auf sich. Was eins chlingel da leckte er sich aber auch schon über die Lippen was natürlich Ihre Aufmerksamkeit bekam und sie biss sich auf die Unterlippe,sie hatte eindeutig mit sich zu kämpfen und das sah man selbst ihr an,das sollte schon was heißen,einen moment irritiert von seiner frage meint sie einfahc nur " Nein" da sie nicht zugehört hatte was er meinte.Aber seine Reaktion war eindeutig noch Interessanter diese Qualen die er ebenso wie sie durch litt,waren schon Pervers gemein,aber da missten sie eben beide wohl durch gerade für den Moment.Sehr Dumm von ihm indem sinne weil sie eben besser spielen konnte ihr sah man es nur an wenn sie es wollte, seine Beule sah man wohl mehr als deutlich aber das gefiehl ihr auch gerade diesen Anblick.
Seine Überraschung aus seinen Worten hörte Sie raus aber er schien sich darüber zu freuen " Ja sonst hätte ich es doch nicht gesagt oder? Du musst nicht wenn du nicht willst" meint sie dann auch gleich irgendwie hatte sie das Gefühl das es falsch gewesen war es zu sagen.
*sie sah aber sien sanftes lächeln anch seinen worten und dieses erwiederte sie " Ich hatte eben Angst" meinte sie und war froh das er dennoch wohl dafür war das sie fliegen würde.Musste aber lachen bei seinen worten. " Videoanruf gibt es und nein Sy aber Kian kann alleine heim gehen ich glaube nicht das wir es nach einer woche schaffen werden zuhause anzukommen" meinte sie dann doch recht Kian würde das schon verstehen,wahrscheinlich wird er sie sowieso noch nerven darüber wenn er bemerkte das Sie niemanden mit aufs Zimmer nahm und so.Sie nickte dann auf seine Worte hin das Sie bilder machen sollte " das werde ich machen versprochen ,irgendwann werden wir das ja " meinte sie dann zu ihm und es fühlte sich gut an das Sie das so sagte jedenfalls zu ihm und der urlaub wäre sicherlich auch schön mit ihm wenn nciht sogar schöner.
" natürlich wenn du mich nervst in der Küche ist das kalr oder?" Meinte sie lachend zu ihm und schon kam sogar neue Infos bei ihr an. " am 4ten Oktober" erzählte Sie ihm dann auch, sie versuchte es auch wirklich sich darauf einzulassen sie wollte es dann aber auch das wusste sie.Wobei sie wieder anfangen musste zu lachen " Wir werden sehen ansonsten schlafen wir eben danach, ich habe nichts vor soweit " meinte sie und gab ihm somit zu verstehen das sie nicht einmal böse wäre wenn er eben noch ne Nacht bleiben würde irgendwann würden sie sicherlich schlafen.Während er dann weiterhin ihrer Hand streichelte sah sie einen Moment auf diese ehe sie ihn ansah und nickte. " Das mach Ich " Sein versprechen war schon irgendwie wieder süß von ihm.Dann aber stand er mit einmal auf und zog Sie auch noch an sich heran was sie zum keuchen brachte,aber den Kuss erwiederte sie nur zugerne wobei sie dann auchs chons eine Beule an ihrem Unterleib spürte, welches dann anfing zu ziehen, wie sehr sie diesen Mann gerade wollte konnte sie nicht in worte fassen.Seine letzten worte brachten sie aber zum alchen während er ihren Mundwinkel küsste schüttelte Sie den Kopf. " Oh und wie Ich das weiß" meinte sie dann und schon riss sie ihm schon förmlich das Hemd auf, wöhrend die Knöpfe eindach mal Im Wohnzimmer verteilt herunmflogen und sie küsste ihn leidenschaftlich." Ich will dich jetz" meinte sie an seinen lippen und schmiegte sich an seiner brust,während Ihre Hand sich auch schon in seiner Hose ihren Platz fand und ihn zu massieren begann um es zu verdeutlich,doch ehe er was machen konnte,küsste sie sich dann doch an seinem Oberkörper entlang,und öffnte seine Hose,die so zu Bden gleiten konnte,auch die Shorts verschwand richtung boden,damit seine Errektion auch deutlich mehr platz hatte und eben nicht mehr eingeengt war,sie lächelte ihn an und kniete sich dann vor ihm und Spielte ein wenig mit seiner Spitze ehe er in ihrem Mund verschwand.

@Louis Craven


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#17

RE: Wohnzimmer

in PENTHOUSE ANA KARAKOW 28.12.2021 21:52
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@Ana Karakow


Das Ana glück war, dass war für Louis das schönste was es überhaupt gab, wenn sie glücklich war, dann konnte er selbst auch nur glücklich sein, so viel stand wohl fest. Diese Frau erreichte so viel bei ihm, sie löste so viel in ihm aus, da gab es kaum noch Worte dafür was er fühlte und dachte. Fragen sollte man wohl nie stellen, wieso er, warum jetzt. Es hat einfach von der ersten Sekunde an gepasst, es hat von dem ersten Moment in der Bar schon irgendwie geknistert und das sie nun hier so standen, dass war wirklich wundervoll und damit hatte er wohl nicht mehr mit gerechnet, so oft wie sie ihn klar machen wollte, dass er doch besser gehen sollte, besser die Finger von ihr lassen sollte, aber er konnte nicht.
Das Armband hatte er sicher nicht übersehen, das trug er auch an seinem Handgelenk und das nahm er kaum noch ab, es verband ihn mit ihr und das Geschenk war einfach wundervoll, er liebte es, ebenso das Parfüm, was sie ihn schenkte, was er immer dann trug wenn sie sich sehen und das war schon oft in letzter Zeit, was auch schön war.
Die Wahrheit wäre wohl doch angebracht, aber gut, es würde wahrscheinlich wirklich den Abend versauen, wenn er erfährt was sie da so macht, aber es würde auch seine größte Angst nehmen, dass sie eben mit anderen Männern verkehrt. Das wäre etwas, womit er nicht klar käme, selbst wenn sie das beruflich machen würde, sowas gab es durchaus auch, doch irgendwie würde das auch nicht passen, es war einfach ein großes Rätsel, was nicht in seinen Kopf wollte und das war manchmal schon belastend.
Nach zu holen hatten sie einiges und das würde er auch machen, wichtig war einfach nur, dass sie sich eben genau auf das auch einließ, denn dazu gehören, eben Dates im Kino oder etwas essen gehen oder andere schöne Dinge machen.
Er sah sie an. "Ja das und noch einiges und vieles mehr, Liebes.", sagte er dann auch. Da ging so einiges in seinen Kopf vor und er wusste einfach nicht, wie er sich zügeln sollte, dass war es eben immer, es nahm alles seine eigene Dynamik an und er konnte sich nicht bremsen und sie scheinbar auch nicht.
"Ich bin sehr geduldig wie du weißt, aber gerade... gerade ist es wirklich schwer, geduldig zu sein, muss ich doch sagen.", sagte er und das war wirklich ätzend gerade, dabei wollten sie doch einfach nur essen und schon wieder, fiel es ihn so schwer die Finger voneinander zu lassen.
Er wollte es ihr wirklich selbst sagen, doch irgendwie kam alles anders als es sollte und das war ärgerlich aber wohl einfach auch nicht zu ändern. Es war eben wie es war und viel darüber zu reden war auch nicht, wobei er sich wirklich fragte, warum sie da so aufgebracht war.
Es würde da nichts kommen, er war da einfach auch treu und hatte sowieso nur Augen für sie, für niemand anderes, als sie. Er hoffte das sie das auch irgendwann merken würde und sich da eben nicht solche Sorgen machen würde, aber diese Sorgen konnte man wohl niemanden einfach nehmen.
Sie wollte nicht weiter drüber reden, wobei er doch sehr neugierig war, aber er riss sich zusammen und würde da auch nicht weiter nachharken, nicht heute, auch das würde alles versauen, doch es versprach weiterer Gesprächsstoff zwischen ihnen, doch auch da hatte er das Gefühl, dass sie nie einen Grund haben würden, sich anzuschweigen, was auch ein schönes Gefühl war.
Pervers gemein, dass war schon kein Ausdruck, sie trieben sich beide in den Wahnsinn, es waren Kleinigkeiten die sie dazu brachten, sei es das einer über die Lippen leckt und der andere mit einem Blick reagiert oder sie biss sich auf die Unterlippe, auch etwas wovon er nicht los kam, es machte ihn immer wieder an, wie sie sich darauf biss, dabei sollte sie das nicht tun, es konnte diese wundervolle Lippe zerstören.
"Was? Du bist doch verrückt. Natürlich würde ich das wollen. Ich fühle mich wohl bei dir, in deiner Nähe und sollte es zu viel werden, dann habe ich immer noch meine Wohnung, zumal ich zu diese eh muss, Soraya.", er musste lachen, er konnte seine Katze sich schlecht selbst überlassen, da wäre er ein ziemlich schlechter Mensch.
"Musst du nicht, ich sagte ja, der Freiraum sollte bleiben und ich werde dir da nicht im Wege stehen, niemals.", sagte er dann auch und das sollte sie niemals vergessen. Was wäre er für ein Arsch, wenn er ihr das nicht erlauben würde, zumal sie sich sowieso nicht verbieten ließ, dennoch wäre das das Ende von den zwei. "Ich finde es aber schön, dass du es mir sagst und nicht einfach machst.", sagte er dann auch.
"Ja das gibt es zum Glück, ansonsten würde ich dich doch sehr vermissen, was ich sowieso tun werde.", er lachte dann aber leise wegen Kian. "Okay, dann muss er allein fahren.", sagte er und ob sie es wirklich bis nach Hause schafften, dass war so eine Sache. "Ich werde dich auch bis zum Flughafen bringen und ich werde dich auch ordentlich verabschieden, dass kannst du wissen.", sagte er und sah sie mit einem vielsagenden Blick an.
"Das werden wir.", nickte er dann und er freute sich, wenn sie einmal in den Urlaub reisen würden, dass würde sicher aufregend werden, so viel stand da auch fest.
"Ich werde nicht nerven, ich werde dir helfen und verdammt, dir dabei zuzusehen, dass wird mich doch ziemlich anmachen.", sagte er dann und zwinkert ihr dann auch zu.
"Das werde ich mir merken. 4. Oktober. Wie ich dich kenne, feierst du nicht groß, aber um ein Geschenk kommst du nicht umher.", sagte er dann auch lachend und blickte sie viel sagend an. Sie hatten schon ihre Möglichkeiten zu feiern.
"Ich habe auch nichts vor, ich habe mir das extra frei gehalten, aber nicht nur heute, auch morgen, wir können also ausschlafen und dann haben wir den ganzen Tag, ich freue mich darauf schon sehr, Ana.", sagte er dann auch ehrlich und sah sie vor allem auch vielsagend an.
Er konnte sich einfach nicht zurückhalten und sie wie es aussah auch nicht mehr, denn sein Hemd wurde aufgerissen und die Knöpfe flogen durch den Raum, gut das er noch einige andere Hemden hatte und diese eben auch tragen konnte und er hatte auch etwas dabei. "Und ich dich.", sagte er nur und küsste sie dann auch gierig und innig. Es wurde immer enger aber das fühlte sich auch wieder gut an, was diese Frau in ihn auslöst, dass konnte er einfach nicht beschreiben, er vermag dafür auch keine Worte finden. Er wollte sie küssen, doch machte sie gerade mehr ihr eigenes Ding und er konnte sie nicht stoppen, doch wenn er ehrlich war, dann wollte er sie auch gar nicht stoppen. Sie küsste sich an ihn herab und ihre Lippen glitten immer tiefer, ebenso fanden seine Hose und Shorts den Boden und er stand nackt da.
Ihre Lippen fanden seine Erektion und verdammt, er dachte kurz er verlor den Halt. Er suchte etwas, woran er sich festhalten konnte, doch es gab nichts und so musste er einfach sehen das er stehen blieb und er genoss es einfach nur. Er stöhnte leise und schloss seine Augen. "Oh Ana...", entkam es ihn dann nur und er bebte am ganzen Körper wegen ihr. Er sah zu ihr runter und lächelte einfach nur, diese Frau sie war sein ein und alles und er liebte diese Frau immer mehr, umso mehr er sich auf sie eben auch einließ. Er wusste nur eines, so wollte er das nicht beenden, weswegen er sie nach einer gewissen Zeit zu sich hoch holt und sie dann wieder innig küsst. Er zog nun auch ihr alles runter, was störend war und seine Finger fanden ihre feuchte Mitte und begann diese sanft aber doch bestimmt zu massieren, zwei Finger glitten in ihr und er wollte sie nur vorbereiten. Er küsste sie, drängte sie so zu Wand und stützte mit seinem freien Arm an der Wand, um etwas halt zu haben. "Schlinge deine Beine um mich.", raunte er dann und wollte sie so nehmen.



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#18

RE: Wohnzimmer

in PENTHOUSE ANA KARAKOW 29.12.2021 21:51
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Sie konnte es nicht einmal in Worte fassen wie Glücklich sie war, es war einfach So er machte Sie Glücklich es war neu aber sie mochte es wirklich,das gefühl was er eben in Ihr auslöste.Diese Frage Wieso Er und wieso jetzt das könnte Sie ihn nicht einmal beantworten es war eben einfach Sol vielleicht war es seine art, seine Überzeugung das Er sie knacken konnte sie wusste es nicht, aber eines war sicher, Sie liebte diesen Mann bedinungslos und vertraute Ihm eindeutig,anders wäre er eben auch nicht weiterhin bei ihr gewesen oder sonwas. Sie war noch immer der Meinung das er am besten die Finger von ihr lassen sollte,aber er wollte das sowieso nciht hören er hatte scheinbar sein eigenen Kopf und das gefiehl ihr eindeutig.Sie war selbst glücklich gewesen, immerin trug Sie ihm zu liebe das armband von ihm und sein Bild hatte Sie aufgehangen da sollte er sich geehrt fühlen, es war aber auch schön, er hatte da wirklich den Perfekten Moment eingefangen, auch wenn Sie bis heute noch nicht wusste wann Sie ihn so angesehen hatte, aber scheinbar hatte Sie es und das ihm da noch nicht so einiges Klar geworden war, wunderte Sie schon ein wenig aber um So besser, so konnte Sie ihn ja doch auch heute noch mal überraschen.
Um Himmelswillen, nein sie hatte wirklich keine anderen Männer niemals nein, sie brachte Sie ehr um aber würde doch nicht mit dennen schlafen nur um Ihr Ziel zu erreichen was dachte er den da? Er hatte Sie doch nciht mehr alle, ja sie mochte sex keine Frage aber nur noch mit Ihm.
Da war es wieder sie müsste sich einlaßen er wusste das Sie damit Probleme hatte, also musste er eben auch geduldig sein und wenn es ihr eben zu viel war, verschloss Sie sich aber das kannte er nun schon,da musste er eben mit leben, das war eben auch etwas was Sie lernen musste,das ging nicht von heute auf morgen aber sie hatten ja eben auch Zeit,das alles mitte nicht von jetzt auf gleich sein." Mhh" meinte Sie aud seine Worte ein wenig unsicher war sie sich da gerade sschon ein wenig, ob das alles so gut gehen würde, dennoch hörte sie weiter zu." Oh Geduld hast du bewiesen ja, in einigen sachen mehr als in anderen" grinste sie ihn doch glatt gleich frech an ihre anspielung war ihm selbst bekannt.Tja da kam eben Ihr Bruder @Dion Campbell ihm wohl einfach mal zuvor, oh wie sauer Sie zu diesem Zeitpunkt war davon konnte Dion ein Lied singen eindeutig, er hatte es eben volle breitseite abbekommen,dabei konnte er nicht einmal was dafür,da hatte er eben mal einfach ein loses Mundwerk .
Nein die Sorge konnte man Ihr eben nciht so einfach nehmen wie den auch? Sie hatte Mann und Frau als Konkurenz das war eben nciht so einfach zu verdauen.
Irgendwann würde er es vielleicht erfahren doch nicht heute, ansonsten würden Sie nur noch darüber reden und nein dafür war die Zeit zu schade und erst recht der Abend sie wollten zusammen das neue Jahr beginnen und gemeinsam das alte ausklingen lassen also sollte genau das auch passieren wie sie fand ohne zwischenfälle.Aber eindeutig würde es so oder so nie langweilig werden für Sie beide da gab es sicherlich noch viel für beide von dem anderen zu erfahren.
Das war schon wieder ein zeichen das Sie beide irgendwie ja vielleicht doch für einander geschaffen waren wenn Sie diese Kleinigkeiten allein schon in den Wahnsinn trieben sei es eben über das Lippe lecken, und auf die Lippe beißen oder oder oder aber Sie konnte sich ja selbst bei ihm kaum beherschen was schon manches mal echt shclimm war aber Sie mcohte es es nahm eben seine eigene Bahn und worauf hin das laufen würde gefiehl ihr nur noch mehr ist ja auch klar oder?
Dieses mal war Sie es die ihre Hände hob." Ok ok ist ja gut ich meinte ja nur" meinte sie grinsend, freute sich aber auch das es ihm schienbar bei ihr gefiehl.
" Danke Silberfuchs dennoch,aber ich bin ja bald wieder da" meinte sie lachend 1 Woche konnte immerhin auch schnell vergehen,jenachdem was man zu tun hatte oder nicht. " Ich wusste nur eben nciht ob ich es dir sagen sollte oder nciht, du weißt schon Beziehungstechnis neu und so" meinte sie ehrlich zu ihm denn es gab eben sachen das wusste Sie eben nicht das würde Sie wohl erst mit ihm lernen aber sie wollte es immerhin versuchen. Sie lächelte ihn Liebevoll an bei seinen worten. 2 Ich denke das werde ich auch aber abends im bett schön facetimen" Sie wippte mit ihren Brauen und nun damit musste dann eben auch Kian leben ob er wollte oder nicht, dann musste dieser sich wohl einfach ein Mann angeln XD" Das macht man wahrscheinlcih als freund auch so, das dieser seine Freundin zum Flughafen bringt oder? Die nacht davor bist du eindeutig hier, vielleicht auch die beiden nächte davor" stellte Sie damit auch gleich klar, immerhinw ar eine Woche wie erwähnt sehr lang.
" Ich sehe es schon kommen wir kochen nicht sondern haben dann erst noch Sex in der Küche ehe ich wohl ans Kochen komme" meint sie dann doch lachend, da sie sein Zwinkern mitbekommen hatte,hatten Sie beide wohl wieder das selbe im Sinn,war eben auch nichts neues.Sie verdrehte dann die Augen bei seinen worten zu Ihrem geburtstag und nickte" Da hast du mich sehr gut eingeschätzt es ist ein Tag wie jeder andere auch, aber keine Sorge dein werd Ich wohl kaum vergessen können, aber ich gehe davon aus du feierst ihn sogar gerne" meint sie dann lachend zu ihm, sie waren im grunde Grund verschieden wie das bei ihnen wohl noch weitergeht sie war wirklich gespannt drauf." Sehr gut, dann bleibst du " meinte sie knapp und hoffte doch das Sie ihm somit auch sein Wunsch wirklich erfüllen konnte, es war nicht leicht das wusste Sie aber sie versuchte es ihn zu liebe wirklich.
Da war das Vorspiel eben doch ein wenig sehr reeizvoller gewesen als gedacht, denn sie konnte sich eben auch nicht mehr beherschen leider war dann eben einfach mal sein hemd kaputt gegangen dadurch sie störte es nicht, dann würde er eben ein neues bekommen, sie hatte eindeutig genügend geld über.Seine Küsse waren aber auch genauso innig und geirig,ein zeichen für Sie das er sie ebenso wollte wie sie ihn was er auch sagte.Er hatte ihr einest gesagt Sie sollte sich das nehmen was Sie wollte und genau das tat Sie sie wollte ihn und sie wollte ihn eben einfach verwöhnen was Sie genussvoll tat,Nun Sie hätte sich vielleicht nen anderen Ort überlegen können aber der Tisch stand hinter ihm also eigentlich hatte er nun ja auch halt gehabt eigentlich^^.
So vernahm sie sein Stöhnen und auch ihr Namen und doch hörte sie nicht auf ihn mit ihren Lippen und ihrer Zunge zu verwöhnen seinen Glied umschloss sie genüsslich mit den Lippen und saugte mal dran, leckte über seine Spitze nicht um ihn zu ärgern sondern wirklich nur um ihn zu verwöhnen.
Sein Gleid begann zu Pulisieren anstatt aber das er es beendete zog er sie hoch und Sie erwiederte seinen Kuss nur zu gerne,wobei sie in diesen stöhnte,sie liebte es wenn er sie küsste,wenn er so erregt war.So war Sie nun dran und er zog sie aus und bei seiner Massage stöhnte sie gleich lustvoll auf, lange ging die masse nciht ,da spürte sie auch gleich seine Finger in sich was sie nur noch mehr stöhnen ließ, Sie war mehr als Bereit für ihn soviels tand fest, da hätte nicht mal mehr hilfestellung gebraucht und doch genoss sie es. Seinen Kuss nur zu gerne erwiederte sie und ließ es zu das er sie an die Wand drängte was sie mit einem Keuchen Quietierte ,die Kühle wand in hrem Rücken war für den Moment sogar angenehm, so aufgeheizt sie war, bei seinen raunen musste sie an seinen Lippen dann doch grinsen, Ihre Arme in seinem Nacken, schlang sie dann auch Ihre Beine um seine Hüften. " Diese art gefällt mir an dir" meinte sie antemlos an seinen Lippen.

@Louis Craven


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#19

RE: Wohnzimmer

in PENTHOUSE ANA KARAKOW 30.12.2021 21:54
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@Ana Karakow


Manches mal konnte man etwas nicht in Worte fassen, aber wenn dies so war, dann schien es richtig zu sein, dann schien es ehrlich zu sein und wahrhaftig. Für ihn war es so und er suchte auch schon keine Worte mehr, warum auch. Sie zeigten sich allein mit Gesten und Blicken was sie fühlten.
Er hatte es geschafft sie zu knacken und dies war schon irgendwie ein tolles Gefühl, allein weil er wusste wie schwer es war aber er wusste auch, dass er eben noch lange nicht alles wusste und er hoffte das sich dies irgendwann ändern würde, dass er mehr erfahren würde, dass er alles erfahren würde.
Die Finger von ihr lassen? Das war schlichtweg gar nicht mehr möglich, wie sollte er von etwas die Finger lassen, was er gern hatte, was er liebte? Das ging nicht und das konnte sie auch total vergessen, so sehr sie dies auch wollen würde. Seinen eigenen Kopf hatte und diesen würde er wohl auch nicht ablegen, auch das konnte sie getrost vergessen.
Das sie dies trug, es bedeutet ihn so viel, ebenso das dieses Bild ein Platz gefunden hat, auch das freute ihn doch wirklich sehr. Es gab einen Moment da hatte sie ihn so angesehen, diesen Blick hatte er sich im Kopf abgespeichert, denn zu seinem Glück hatte er ein fotografisches Gedächtnis. Das dieser Blick alles sagte, dass kann gut sein, dennoch hatte er sich darauf nichts eingebildet, denn sie war doch sehr sprunghaft, in einem Moment war sie ihn so Nahe und dann eine Sekunde später, war sie abweisend. Das hatte sich zum Glück gelegt, hin und wieder wirkte sie kühl, aber da musste er dann auch unterscheiden, dass sie dies nicht immer gegen ihn meinte, doch Louis hatte da doch extrem sensible Sensoren.
So wie sie eben keine anderen Männer hatte, so hatte er auch niemanden. Doch er wusste es ja auch nicht. Sie war eben Nachts weg, am Tage wäre es was anderes und noch immer kann er auch nicht glauben, dass Viktor sie immer, jede Nacht einbestellt, dass käme ihn doch komisch vor.
Er war auch geduldig und das merkte sie sicher auch. Andere Männer wäre sicher schon weg gewesen, doch er blieb und blieb geduldig, würde ihr die Zeit lassen, die sie da auch brauchte.
Bei ihren weiteren Worten zog er die Braue hoch. "Was soll das denn bitte heißen? Mal mehr, mal weniger. Wo habe ich denn bitte wenig Geduld gezeigt?", fragte er empört, aber natürlich wusste er doch was sie meinte. Solche neckende Gespräche, da musste sie Leben, aber das tat er immer und meist lockerte dies doch alles wieder auf.
Das Dion die volle Breitseite abbekam, tat ihn ja schon leid und er hatte sich das auch sicher anders vorgestellt, aber manchmal war dies eben so. Sie war ja nun auch nicht immer ehrlich oder eher sie sagte auch nichts alles. Er hatte sie ja nicht angelogen, er wollte da nur einen guten Zeitpunkt warten und scheinbar entschied Dion das es nun der richtige Zeitpunkt war.
Dieser Gedanke war wundervoll, dass sie das alte gemeinsam beenden und das neue zusammen starten, dass war einfach ein toller Gedanke und das beste was ihn passieren konnte, Ana war das beste was ihn passieren konnte. Diese Frau löste einfach so viel schönes in ihn aus, da gab es keine Worte. langweilig würde es sicher nicht werden, dass konnte er sich auch beim besten Willen nicht vorstellen. Natürlich würde es auch mal ruhige Momente geben und das war auch gut, sehr gut sogar, wie er doch fand, denn genau diese Momente genoss Louis ebenso.
Das war schon verrückt, dass eben genau solche kleinen Gesten sie um den Verstand bringen konnten aber das zeigte auch, dass sie beide zusammen gehörten, denn wäre dem nicht so, dann würden sie nicht so reagieren, dann würden sie nicht hier sitzen, die Nerven zum zerreißen gespannt und darauf wartend das der andere nun endlich die Geduld verlor und über den anderen herfiel.
Er lachte wegen der Reaktion, war dies doch immer seine Reaktion, sein Kopf war leicht schräg geneigt und er sah sie einfach nur einen Moment an. "Ich bin wirklich gern bei dir, ich mag es hier und fühle mich sehr wohl.", sagte er dann auch und natürlich wollte er hier bleiben, wo sollte er auch sonst sein?
"Das bist du zum Glück!", nickte er dann auch, mehr als eine Woche wäre ganz schön viel. "Es war gut, ich glaube ich hätte es nicht so geil gefunden, wenn du einfach gefahren wärst, ohne was zu sagen, wenn du einfach weg wärst oder sagst, Tschüss Louis bin weg für eine Woche. Das fände ich echt nicht so toll. So ist es aber okay.", sagte er dann auch ruhig und das fand er eben auch einfach wichtig, denn sowas machte man in einer Beziehung, reden. Das machte sie also schon richtig, denn sie hat mit ihn geredet. "Oh ja das werden wir, schreib mir einfach wann immer du kannst. Mir wird das hier fehlen, ich bin es gar nicht mehr gewohnt, eine Woche in meine Bude zu sein.", musste er dann herzlichst lachen. Sie würden sich die Woche angenehm machen und was dieser Kian sagte, dass war Louis ziemlich egal, er sollte nur seine Finger bei sich behalten.
"Ja wenn es zeitlich passt, dann macht man das bekanntlich, aber wenn du das nicht willst, dann verabschieden wir uns hier. Ich bin da nun nicht so kleinlich.", sagte er dann und wollte ihr eben auch einfach den Freiraum lassen und das sie da auch selbst entscheiden konnte, sollte es ihr aus irgendwelchen Gründen doch zu viel dann sein. "Ich werde aber sehr gern, die Nächte davor hier sein.", sagte er dann und grinste schief. Das mussten sie ja auskosten, dennoch freute er sich für sie, weg zu sein.
"Doch wir reißen uns einfach mal zwei Minuten zusammen und kochen und dann essen wir und dann gibt es Nachtisch, kann ja nicht sein das wir immer übereinander herfallen.", sagte er gespielt tadelnd. Ob sie das konnten, sicher nicht. Doch die Hoffnung das sie sich mal beherrschen, die starb eben doch zu Letzt.
"Naja ich denke ich bin aus dem Alter raus, um was zu machen. Zusammensitzen mit Freunden aber wer weiß, vielleicht sind wir nächstes Jahr auch nicht in Vegas.", zuckte er die Schultern, auch da ließ er sich überraschen und konnte sich durchaus vorstellen, dass sie beide dann weg fahren würden. Das würde Louis zumindest sehr gefallen.
Verschieden waren sie, aber genau das schweißte sie zusammen, denn meistens war es ja so, Gegensätze ziehen sich an.
Wieder lächelte er und nickte. "Sehr gern.", murmelt er dann auch wieder und sah sie an. Wo sollte er auch hin, er wollte doch auch nur bei ihr sein, denn bei ihr fühlte er sich einfach wohl.
Das Vorspiel, wie sollte er da auch die Finger von ihr lassen, dass ging einfach nicht. Da musste er einfach über sie herfallen, er riss sich aber zusammen und ließ alles auf den Tisch, nicht nur der Dreck. die Kerze hätte mehr Schaden angerichtet, dass war es dann auch nicht Wert.
Ihr endlich so Nahe zu sein, dass war schön und er brauchte nun auch sicher kein neues Hemd von ihr, er hatte genug im Schrank und ebenso genug Geld um sich ein neues zu kaufen. Wäre das Kleid nicht so schön, dann hätte er ihr das sicher von Leib gerissen, doch er konnte sich beherrschen. Einen anderen Ort, dass wäre durchaus langweilig, so blieb es eben doch spannend.
Die Küsse, sie waren so intensiv und so schön. Er keuchte leicht als sie ihn so verwöhnte. Das tat gut, dass hätte er im Leben nicht gedacht und gerade fragte er sich, womit er dies verdient hatte, er verstand es einfach nicht, aber er wollte es auch nicht verstehen, es war wunderschön. Er keuchte und bebte und er wusste schon jetzt, dass er sich nicht mehr ewig beherrschen konnte, weswegen er sie zu sich zog und sie gegen die Wand presste. Die kühle Wand spürte er an seiner Hand und er sah sie einfach nur an, in seinem Blick lag eine Gier nach ihr, er lächelte die ganze Zeit und strich ihr über die Wange. Sie tat um was er sie bat und er drückte sie gegen die Wand, richtet alles, damit er mit einem Ruck eindringen konnte. Es war eine Erlösung, es war ein wundervolles Gefühl und er vermag es nicht zu beschreiben, denn schon wieder fuhr alles in ihr Achterbahn. Er begann sich bestimmend in ihr zu bewegen, seine Lippen lagen fordern auf ihre. "Oh Ana...", entkam es ihn dann nur und er stöhnte schon jetzt auf. Schon jetzt spürte er ein Ziehen in seine Lenden, doch er konnte es noch rauszögern, was machte diese Frau nur mit ihm. Das war verrückt, dass konnte niemand glauben, wenn er dies jemand erzählt würde.
Er liebte diese Frau, doch er sprach es nicht laut aus, nicht jetzt, später. Noch hatten sie Zeit, ehe der Himmel leuchten würden und sie mit einem Kuss ins neue Jahr starten würden. Mit dieser Frau, er wusste es schon jetzt, würde er bis ans Ende der Welt gehen und noch weiter.



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#20

RE: Wohnzimmer

in PENTHOUSE ANA KARAKOW 30.12.2021 21:54
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Manches mal konnte man etwas nicht in Worte fassen, aber wenn dies so war, dann schien es richtig zu sein, dann schien es ehrlich zu sein und wahrhaftig. Für ihn war es so und er suchte auch schon keine Worte mehr, warum auch. Sie zeigten sich allein mit Gesten und Blicken was sie fühlten.
Er hatte es geschafft sie zu knacken und dies war schon irgendwie ein tolles Gefühl, allein weil er wusste wie schwer es war aber er wusste auch, dass er eben noch lange nicht alles wusste und er hoffte das sich dies irgendwann ändern würde, dass er mehr erfahren würde, dass er alles erfahren würde.
Die Finger von ihr lassen? Das war schlichtweg gar nicht mehr möglich, wie sollte er von etwas die Finger lassen, was er gern hatte, was er liebte? Das ging nicht und das konnte sie auch total vergessen, so sehr sie dies auch wollen würde. Seinen eigenen Kopf hatte und diesen würde er wohl auch nicht ablegen, auch das konnte sie getrost vergessen.
Das sie dies trug, es bedeutet ihn so viel, ebenso das dieses Bild ein Platz gefunden hat, auch das freute ihn doch wirklich sehr. Es gab einen Moment da hatte sie ihn so angesehen, diesen Blick hatte er sich im Kopf abgespeichert, denn zu seinem Glück hatte er ein fotografisches Gedächtnis. Das dieser Blick alles sagte, dass kann gut sein, dennoch hatte er sich darauf nichts eingebildet, denn sie war doch sehr sprunghaft, in einem Moment war sie ihn so Nahe und dann eine Sekunde später, war sie abweisend. Das hatte sich zum Glück gelegt, hin und wieder wirkte sie kühl, aber da musste er dann auch unterscheiden, dass sie dies nicht immer gegen ihn meinte, doch Louis hatte da doch extrem sensible Sensoren.
So wie sie eben keine anderen Männer hatte, so hatte er auch niemanden. Doch er wusste es ja auch nicht. Sie war eben Nachts weg, am Tage wäre es was anderes und noch immer kann er auch nicht glauben, dass Viktor sie immer, jede Nacht einbestellt, dass käme ihn doch komisch vor.
Er war auch geduldig und das merkte sie sicher auch. Andere Männer wäre sicher schon weg gewesen, doch er blieb und blieb geduldig, würde ihr die Zeit lassen, die sie da auch brauchte.
Bei ihren weiteren Worten zog er die Braue hoch. "Was soll das denn bitte heißen? Mal mehr, mal weniger. Wo habe ich denn bitte wenig Geduld gezeigt?", fragte er empört, aber natürlich wusste er doch was sie meinte. Solche neckende Gespräche, da musste sie Leben, aber das tat er immer und meist lockerte dies doch alles wieder auf.
Das Dion die volle Breitseite abbekam, tat ihn ja schon leid und er hatte sich das auch sicher anders vorgestellt, aber manchmal war dies eben so. Sie war ja nun auch nicht immer ehrlich oder eher sie sagte auch nichts alles. Er hatte sie ja nicht angelogen, er wollte da nur einen guten Zeitpunkt warten und scheinbar entschied Dion das es nun der richtige Zeitpunkt war.
Dieser Gedanke war wundervoll, dass sie das alte gemeinsam beenden und das neue zusammen starten, dass war einfach ein toller Gedanke und das beste was ihn passieren konnte, Ana war das beste was ihn passieren konnte. Diese Frau löste einfach so viel schönes in ihn aus, da gab es keine Worte. langweilig würde es sicher nicht werden, dass konnte er sich auch beim besten Willen nicht vorstellen. Natürlich würde es auch mal ruhige Momente geben und das war auch gut, sehr gut sogar, wie er doch fand, denn genau diese Momente genoss Louis ebenso.
Das war schon verrückt, dass eben genau solche kleinen Gesten sie um den Verstand bringen konnten aber das zeigte auch, dass sie beide zusammen gehörten, denn wäre dem nicht so, dann würden sie nicht so reagieren, dann würden sie nicht hier sitzen, die Nerven zum zerreißen gespannt und darauf wartend das der andere nun endlich die Geduld verlor und über den anderen herfiel.
Er lachte wegen der Reaktion, war dies doch immer seine Reaktion, sein Kopf war leicht schräg geneigt und er sah sie einfach nur einen Moment an. "Ich bin wirklich gern bei dir, ich mag es hier und fühle mich sehr wohl.", sagte er dann auch und natürlich wollte er hier bleiben, wo sollte er auch sonst sein?
"Das bist du zum Glück!", nickte er dann auch, mehr als eine Woche wäre ganz schön viel. "Es war gut, ich glaube ich hätte es nicht so geil gefunden, wenn du einfach gefahren wärst, ohne was zu sagen, wenn du einfach weg wärst oder sagst, Tschüss Louis bin weg für eine Woche. Das fände ich echt nicht so toll. So ist es aber okay.", sagte er dann auch ruhig und das fand er eben auch einfach wichtig, denn sowas machte man in einer Beziehung, reden. Das machte sie also schon richtig, denn sie hat mit ihn geredet. "Oh ja das werden wir, schreib mir einfach wann immer du kannst. Mir wird das hier fehlen, ich bin es gar nicht mehr gewohnt, eine Woche in meine Bude zu sein.", musste er dann herzlichst lachen. Sie würden sich die Woche angenehm machen und was dieser Kian sagte, dass war Louis ziemlich egal, er sollte nur seine Finger bei sich behalten.
"Ja wenn es zeitlich passt, dann macht man das bekanntlich, aber wenn du das nicht willst, dann verabschieden wir uns hier. Ich bin da nun nicht so kleinlich.", sagte er dann und wollte ihr eben auch einfach den Freiraum lassen und das sie da auch selbst entscheiden konnte, sollte es ihr aus irgendwelchen Gründen doch zu viel dann sein. "Ich werde aber sehr gern, die Nächte davor hier sein.", sagte er dann und grinste schief. Das mussten sie ja auskosten, dennoch freute er sich für sie, weg zu sein.
"Doch wir reißen uns einfach mal zwei Minuten zusammen und kochen und dann essen wir und dann gibt es Nachtisch, kann ja nicht sein das wir immer übereinander herfallen.", sagte er gespielt tadelnd. Ob sie das konnten, sicher nicht. Doch die Hoffnung das sie sich mal beherrschen, die starb eben doch zu Letzt.
"Naja ich denke ich bin aus dem Alter raus, um was zu machen. Zusammensitzen mit Freunden aber wer weiß, vielleicht sind wir nächstes Jahr auch nicht in Vegas.", zuckte er die Schultern, auch da ließ er sich überraschen und konnte sich durchaus vorstellen, dass sie beide dann weg fahren würden. Das würde Louis zumindest sehr gefallen.
Verschieden waren sie, aber genau das schweißte sie zusammen, denn meistens war es ja so, Gegensätze ziehen sich an.
Wieder lächelte er und nickte. "Sehr gern.", murmelt er dann auch wieder und sah sie an. Wo sollte er auch hin, er wollte doch auch nur bei ihr sein, denn bei ihr fühlte er sich einfach wohl.
Das Vorspiel, wie sollte er da auch die Finger von ihr lassen, dass ging einfach nicht. Da musste er einfach über sie herfallen, er riss sich aber zusammen und ließ alles auf den Tisch, nicht nur der Dreck. die Kerze hätte mehr Schaden angerichtet, dass war es dann auch nicht Wert.
Ihr endlich so Nahe zu sein, dass war schön und er brauchte nun auch sicher kein neues Hemd von ihr, er hatte genug im Schrank und ebenso genug Geld um sich ein neues zu kaufen. Wäre das Kleid nicht so schön, dann hätte er ihr das sicher von Leib gerissen, doch er konnte sich beherrschen. Einen anderen Ort, dass wäre durchaus langweilig, so blieb es eben doch spannend.
Die Küsse, sie waren so intensiv und so schön. Er keuchte leicht als sie ihn so verwöhnte. Das tat gut, dass hätte er im Leben nicht gedacht und gerade fragte er sich, womit er dies verdient hatte, er verstand es einfach nicht, aber er wollte es auch nicht verstehen, es war wunderschön. Er keuchte und bebte und er wusste schon jetzt, dass er sich nicht mehr ewig beherrschen konnte, weswegen er sie zu sich zog und sie gegen die Wand presste. Die kühle Wand spürte er an seiner Hand und er sah sie einfach nur an, in seinem Blick lag eine Gier nach ihr, er lächelte die ganze Zeit und strich ihr über die Wange. Sie tat um was er sie bat und er drückte sie gegen die Wand, richtet alles, damit er mit einem Ruck eindringen konnte. Es war eine Erlösung, es war ein wundervolles Gefühl und er vermag es nicht zu beschreiben, denn schon wieder fuhr alles in ihr Achterbahn. Er begann sich bestimmend in ihr zu bewegen, seine Lippen lagen fordern auf ihre. "Oh Ana...", entkam es ihn dann nur und er stöhnte schon jetzt auf. Schon jetzt spürte er ein Ziehen in seine Lenden, doch er konnte es noch rauszögern, was machte diese Frau nur mit ihm. Das war verrückt, dass konnte niemand glauben, wenn er dies jemand erzählt würde.
Er liebte diese Frau, doch er sprach es nicht laut aus, nicht jetzt, später. Noch hatten sie Zeit, ehe der Himmel leuchten würden und sie mit einem Kuss ins neue Jahr starten würden. Mit dieser Frau, er wusste es schon jetzt, würde er bis ans Ende der Welt gehen und noch weiter.



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#21

RE: Wohnzimmer

in PENTHOUSE ANA KARAKOW 01.01.2022 00:18
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Sie wollte das was Sie hatten nicht einmal in Worte fassen, Sie wollte es genießen erst recht weil Sie sich ihm nun schon so sehr geöffnet hatte,das sie ihm ihre Gefühle erläuterte also war er doch sehr gut darin gewesen, in seinem tun.
Aber Ja er hatte es wirklcih geschafft Sie zu knacken er konnte sich also wirklich auch eine Menge einbilden,immerhin war er auch der erste Mann den Sie eben einfach liebte, er war mit einmal der Mittelpunkt ihres Lebens und sie wusste das Sie Ihn beschützen musste, auch wenn er der Meinung war das er es selbst könnte aber auch Sie konnte es eben ihn einfach beschützen und würde wohl eiskalt den jenigen erledigen der ihm was anhaben oder antun würde.
Er würde noch mehr erfahren aber nur nicht heute abend wieso auch den schönen Abend Zerstören mit solchen Gesprächen? eben es gab keinen Grund es war so ein schöner Abend bis jetzt also schwieg sie und wollte auch einfach nciht drüber reden damit musste er nun leben.
Sie konnten eben auch einfach beide nicht die Finger von sich lassen und ganz ehrlich das wollte Sie nicht einmal wieso denn auch, er war verdammt heiß und er konnte eben gut küssen und roch immer so verführerisch zudem hatten Sie beide auch immer spaß also NEIN das würde sich niemals Enden das Sie die Finger von ihm nicht lassen konnte.
Sie liebte das Bild, er hatte Sie eben auch einfach wirklich perfekt getroffen und er hatte es gezeichnet also hatte es eben auch ein Platz bekommen zudem konnte das so dann auch jeder sehen der hier war, was wohl nur er war ode hin und wieder mal David das wars dann aber auch schon.
Er würde es schon irgendwann erfahren was Sie nachts trieb und dann würde er sicherlich nicht mehr denken das Vik sie in beschlag nehmen würde, ein Vorteil war es dann doch eben das man Vik niemals fragte. Sie bemerkte wie er dann seine Braue hob und hörte seinen Worten zu wobei sie lachen musste " Oh du weißt ganz genau was gemeint ist damit" meint sie vielsagend und eindeutig wusste er es es wäre schlimm wenn er es nicht wüsste^^.
Sie mochte aber diese neckerein zwischen ihnen und sich selbst auch, es war immerwieder Interessant.Sie verscheig ihn aber nicht das Sie Bisexuell war, für Sie gab es eben nur Männer und sie war eben der Meinung gewesen das er es ihr hätte sagen sollen und nicht gerade Dion, das gehörte sich eben nicht so^^ Ihre Unehrlichkeit wie er es nannte war nicht einmal wirklich So, es war eben einfach das Sie sowieso gerne übersich schwieg und das wusste er auch zudem war es aber auch so das man Ihre sachen nicht eben mal jemanden sagt, er war sogesehen mit einer Mörderin zusammen zudem wusste er da auch schon einiges mehr was Sie so niemanden sagte also sollte er es einfach auch genießen wenn Sie ihm was sagte.
Der Gedanke daran das sie dieses Jahr mit ihm beendetet und das neue began war mehr als Wunderschön erst recht wo sie beide es doch eben auch einfach versuchen wollten das war doch schon wieder etwas besonderes.
Manchmal war es sogar einfach nur sein Blick der sie eben einfach in den Wahnsinn trieb, aber genau das mochte Sie an dieser Beziehung diese Leidenschaft schien nicht einmal vergehen zu wollen egal wie oft sie eben miteinander schliefen am Tag es würde wohl die ganze Zeit einfach so weiter gehen.
*sie lächelte ihn an bei seinen Worten." Nun ich mag es auch wenn du hier bist und erst recht heute abend." meinte sie dann zu ihm.
Eindeutig würde Sie auch nicht länger als eine Woche aushaltne, da würde die woche sicherlich schon verdammt hat an der Grenze sein, allein weil sie eben nicht bei ihm war das würde hat werden aber sicherlich würden Sie es hinbekommen irgendwie." Naja du hättest schon ne Nachrricht bekommen keine Sorge aber nein ich wollte nicht einfach so gehen aber erst einmal war es vorrangig das ich dir meine Gefühle sage ehe ich gehe, sonst wöre es sicherlich wirklich schrecklich gewesen für sich" meinte sie dann ehrlich zu ihm, denn sicherlich wäre er dann ausgeflippt wenn Sie einfach weg gewesen wäre." Das mache Ich keine Sorge aber Ich will dich bestimmt auch nciht Bombadieren" meinte sie denn das wollte sie wirklich nicht,zudem wollte sie ja auch die Zeit genießen und nicht nur am handy sitzen ist ja auch klar oder?.
" Du kannst ja auch hier bleiben wenn du willst in der zeit wenn du mich so sehr vermisst?" meinte sie lachend.
Sie holte tief Luft bei seinen weiteren worten und sah ihn an" Ich würde mich freuen wenn du die Zeit findest, wir sehen uns immerhin eine woche nicht und die Nächte davor da komsmt du nciht drum herum das ist klar" meinte sie zu ihm denn die waren mehr als safe, das konnte er vergessen das Er nicht kommen sollte.
Wobei sie sicherlich Kian fragen könnte ob sie es verschieben könnten wobei sie ihm dann aber auch sagen müsste das Sie ein Freund hat, sie wusste das er es verstehen würde aber sie wusste auch das er den Urluab dringend brauchte also würde sie mit ihm fahren sie wollte aber auch bei ihm bleiben was eine Zwickmühle Sie doch gerade hatte.
" Das wird schwer aber meinst du du kannst 2 minutend ie finger von mir lassen " neckte Sie ihn auch gleich mal wieder sie sah es nämlich nicht so denn Sie hatte ja schon Probleme damit es zu tun wie sollte er es dann schaffen?
Sie msste dann lachen und nickte. " Mhhh klingt ja noch besser ja " meinte sie ja wieso denn auch nicht einfach auswandern sie wollte ja sowieso nicht feiern wie man nun eben auch diesen abend sah. Wer wusste schon was das neue Jahr bringen würde.
Sie beide hatten es wohl einfach raus wie man mit dem anderen Spielt und Ihn irgendwie verführt denn genau das taten sie hier ja auch und eindeutig war es genau das was sie wollte, ihn um den verstand bringen ohne das Sie ihn überhaupt berührte und das hatte sie wohl geschafft.Denn eindeutig fiel er über sie her, was Sie nicht einmal störte im gegenteil sie liebte diese art an ihn, er nahm sich das was er wollte und das war nun einmal sie.
Das Sie schon hin und wieder mehr gefühl in die Küsse gelegt hatte kannte Sie ja aber heute war es anders, Sie hatte ihn gesagt das Sie sich verliebt hatte und das alles machte das ganze Zier noch einmal um so viel besonderer für sie, die Kühle Wand in Ihrem rücken kühlte sie immerhin etwas ab, helfen tat es nciht, sie glühlte und wollte diesen Mann endlich wieder in sich spüren sie wollte das die Lust die sie verspürte befriedigt wird und dieses konnte er ihr nur eben einfach geben.
Die Beine um seine Hüften geschlungen den halt seines Körpers und seines Armes fühlte sie sich sicher bei ihm.Sein Blick war voller gier und voller liebe ebensi wie ihrer,Und diese Lust die in ihren Augen eben aufblitze war etwas was er auchs ehen konnete es war nichts neues für ihn. Sie stöhnte laut auf als er mit Ruck in sie stieß Ihre Arme um seinen Hals gelegt genoss sie seine härte in sich und seine bewegungen, klar stöhnte er auf, sie waren eben beide verdammt heiß aufeinander. Sie presste sich gegen seinen Körper und so erwiederte sie seinen verlangenden Kuss." Louis" stöhnte sie ihm entgegen und wollte ihn einfach nur. Sie wollte einfach nur noch die befreiung spüren, die Befreidigung und zudem einfach seine Liebe spüren die er für sie empfand. Sie küsste ihn leidenschaftlicher und stöhnte an seinen Lippen. Diese Dominante art gefiehl ihr so verdammt gut das er ihr den Verstand schon wieder völlig vernebelte.Sie passte sich dennoch irgendwie an seinem Rhytmus an,während sie ihren Kopf an die Wand legte und die Augen schloss, ein sehr großes Vertrauens zeichen immerhin hielt er sie fest und ihre Fingernägel kratzten sich an seiner schulter.

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#22

RE: Wohnzimmer

in PENTHOUSE ANA KARAKOW 04.01.2022 23:29
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Genießen war wohl das beste was sie machen konnten, besser als wenn sie da ewig drüber nachdenken würden oder darüber reden, manchmal brachte es eben nichts, alles tot zu reden, hier war einfach das beste, genießen und das taten sie. Louis genoss wirklich jeden Augenblick mit ihr, jeden Moment.
Er war da schon Stolz, dass er es geschafft hatte, denn scheinbar war er wirklich der erste und scheinbar wusste er auch mehr als ihr Bruder und das hatte auch etwas zu heißen, wie er doch fand. Er würde auch dies nicht in Frage stellen oder gar darüber nachdenken, er hatte meistens nicht nachgedacht und das schien ihn nun auch dahin geführt zu haben, wo sie eben nun waren. Er hatte sie geknackt und sie konnte sich endlich auf ihn einlassen, stand dazu und wollte das auch. Besser konnte es nicht sein.
Das sie gegenseitig aufeinander aufpassen würde, dass stand wohl nun außer Frage, dass würden sie ohne zu Fragen machen und das war auch gut.
Er würde auch nicht weiterbohren, nur weil sie ihn sagte was er fühlte, hieß es nicht, das er nun alles anders machen würde und drauf los bohren würde, außerdem merkte er, dass er sich damit die Stimmung versauen würde, sie hätten noch genug Zeit zum reden, so war es nicht und so würde er weiterhin was das anging Geduld haben, denn er merkte das da einfach noch mehr war.
Die Finger voneinander lassen, dass war einfach unmöglich, dass ging nicht, dass wollte er aber auch nicht. Auf das Bild war er selbst total Stolz, er hatte da eine ganze Weile dran gesessen, hatte aber auch eine menge Spaß daran gehabt, er hatte da gern die Abende sich um die Ohren gehauen, wenn er eben nicht bei ihr war oder sie bei ihm und es gefiel ihr, dass war wohl das größte Geschenk für ihn, sie hätte es auch beschissen finden können und in die Tonne werfen können, möglich war alles.
Na hoffentlich würde er es erfahren, ansonsten musste er ihr wohl mal heimlich folgen, dies war aber auch das letzte was er wollte, denn das wäre schon ein extremer Vertrauensbruch in seinen Augen, also dachte er darüber nicht nach, sondern würde sie wenn die Zeit dafür da war, direkt mal Fragen. Würde er Vik Fragen, war es fraglich ob dieser ihn überhaupt antworten würde, also würde er auch das nicht machen, ihn Fragen oder so.
"Nein das weiß ich gar nicht, also wirklich.", sagte er ganz empört und musste dann aber auch über sich selbst wieder lachen und schüttelt den Kopf dann.
Er wollte es ihr ja auch sagen, er wollte einfach auf den richtigen Moment warten, aber Dion kam ihn zuvor, aber gut nun war es eben wie es war. Sie wusste es und damit musste er nun leben und zum Glück haben sie das schnell geklärt, auch wenn es echt nicht schön war und er für einen Moment dachte, dass war es nun, doch das waren nun auch düstere Gedanken, an die er nun wirklich nicht denken wollte, auf gar keinen Fall.
Das nur Blicke reichten um in den anderen etwas hervor zu locken, dass war schon toll, wie er doch fand. Es machte das was sie hatten eben doch zu etwas besonderen. Etwas besonderes was er so niemals mehr missen wollte.
"Dann werde ich heute Abend bei dir bleiben, sehr gerne sogar.", sagte er dann auch und sah sie dann auch an, es war ein schönes Gefühl, zu wissen das er bleiben konnte, das er bleiben durfte.
Sie würden die Woche schon aushalten und außerdem war es ja auch so, Vorfreude, war bekanntlich die schönste Freude und das würden sie dann sicher erleben und das würde dann sicher auch mehr als schön sein, wenn sie sich wiedersehen würden.
"So wie es ist, so ist es toll.", sagte er dann auch ruhig. "Ich gönne dir den Urlaub und finde noch schöner das du für deine Freunde da bist und ich bin der letzte der dir da Steine in den Weg legt, außerdem wenn du wieder kommst, hast du viel zu erzählen und Vorfreude ist die schönste Freude.", zählte er all die guten Dinge auf. Sie sollte gar nicht erst darüber nachdenken und absagen, Kian würde es sicher verstehen, aber nein das würde Louis nicht zulassen, niemals.
"Du kannst mir niemals auf den Sack gehen, aber natürlich sollst du auch nicht immer am Handy sein, aber Abends hast du sicher etwas Zeit und ich werde mir die Zeit auch gern nehmen.", nickte er dann auch lächelnd.
"Nein das kann ich nicht oder eher ist es schwer, meine Finger bei mir zu behalten, du bist einfach unwiderstehlich...", sagte er dann auch und sah sie an. Aber war sie besser? Nein, sie konnte ihn ja auch nicht fern bleiben.
"Das könnte ich... wenn du mir den Pin gibst?", fragte er und würde gern die Zeit hier verbringen, er würde ihr es auch schön machen, wenn sie wieder kam, sicher nicht mit viel Rosen aber anders schön, dass es nicht zu viel war, aber doch schön war.
"Ja oder, einfach weg über Weihnachten und Silvester, lass uns das für das nächste Jahr vornehmen, wenn du willst.", sagte er und wenn sie bis dahin auch noch zusammen waren, was er doch schwer hoffte.
Die Küsse waren nun wirklich anders, seit sie es wirklich versuchen wollten, es fühlte sich so gut an, so richtig, als wenn sie zusammengehörten einfach. Er genoss wirklich jeden Moment mit ihr und jede Berührung. Er war hin und weg, er wollte gerade nur eines, sie. Nur sie, nichts anderes und ihr schien es nicht anders zu gehen.
Als sie dann richtig standen, stieß er in sie und dieses Gefühl, diese Explosion sie war wundervoll, keine Worte gab es dafür. Vertrauen konnte sie ihn, er würde sie halten, er spürte auf ihre Nägel in seinen Schultern und das machte ihn gleich noch mehr an, stachelte ihn gleich noch mehr an. Erregte ihn auch mehr, so wie er sich nahm was er wollte und was sie auch mochte, so wusste sie was ihn gefiel. Er hörte seinen Namen und keuchte selbst, er legte seine Lippen wieder auf ihre, löste sich, wenn er Luft holen musste, weil diese knapp war. Doch seine Lust hielt er auch nicht zurück. Immer wieder stieß er in ihr, nicht zu stark aber auch nicht zu lasch. Es war eine gute Mitte und es fühlte sich berauschend an. Immer wieder erhellte sich der Himmel, weil einiges schon eher in die Luft geschossen wurde. Diese Frau, er wollte sie auf Händen tragen und er würde es auch. "Oh Ana..", murmelt er dann leise an ihren Lippen, bebte vor Lust und wusste nicht wie lange er noch aushalten würde, ehe er dann doch kommen würde, es war nur noch eine Frage der Zeit, sein Glied begann schon jetzt in ihr zu pulsieren, was sie sicher auch merkte und spürte.



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#23

RE: Wohnzimmer

in PENTHOUSE ANA KARAKOW 05.01.2022 20:47
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Wenn sie da noch mehr drüber Nachdenken würde, würde Sie eindeutig ein rückzieher machen und wahrscheinlich wirklich einfach abhauen und untertauchen auch wenn Sie wüsste das Vik sie finden würde, aber es wäre dennoch eine Option aber genau deswegen sollten Sie es wohl wirklich einfach genießen und nicht weiter drüber nachdenken.
Er war nicht nur scheinbar der erste, er war der erste der es jemals überhaupt soweit schaffte erst recht das Sie Gefühle entwickelte.
Naja Er brauchte immer noch nciht auf sie aufpassen, aber ihr war auch klar das sie wohl hin und wieder mal einfach auch meine eine Wahre Frau sein sollte, damit sein Ego eben gepusht werden sollte ^^.
Sie war wwirklich froh darüber das er nicht weiter bohrte und auch wenn sie es langsam angehen wollten so wusste sie eben auch das Sie ihm hin und wieder auch einfach mal ein paar Information geben sollte ob es ihr nun passte oder nicht muste sie dadurch,denn es würde sonst wohl nicht wirklich lange halten und das wäre doch ziemlich schade wie sie fand.
Als wenn Sie es wollte, sie wollte ihn genauso aber dieses hatte Sie wohl auch einfach deutlich gemacht gehabt heute abend, sie hatte ihn Ihre Gefühle gesagt jedenfalls auf ihrer Art, eben total unromantisch aber das war eben so.
Er konnte auch stolz sein auf sein Bild es war toll und sie liebte es eben auch einfach.
Na auf einen Verfolger hatte Sie wohl kaum die große Lust, es wäre dann doch ein wenig bescheiden wenn er es tun würde und eindeutig ein vertrauensbruch, klar das er sich solche Gedanken machte, aber darüber machte Sie sich eben keine gedanken das er es eben so sehen könnte. Aber sicherlich würde er nichts von Vik erfahren das glaiubte sie zumindest, es wäre schon wahrlich ein wunder wenn er sowas ausplaudern würde,dafür kannte Sie ihn und ja so mochte Sie Vik er war ebenso verschwiegen wie sie.
" Ih nein wie gemein" meint sie frech grinsend zu ihm auf seine Worte. Tja manchmal war es wohl einfach so das es anders kommt so wie eben das Dion ihr was sagte was Ihn betraf, es war nicht beabsicht das wussten beide aber gut war es dennoch nicht.
Sie beide waren etwas besonderes und das wusste mal wohl auch vom ersten Augenblick an Sie hatte sich nicht direkt verliebt nein aber Sie hatte diesen Funken eben auch einfach bemerkt gehabt und das Blicke reichten waren ja nun wohl auch nicht schlecht nein. " Ich denke Ich soltle sagen das es mich freut aber es wäre schön ja" meinte sie ehrlich zu ihm zudem war es aber auch sein Wunsch den sie nun nachgeben würde.
Oh die Vorfreude war war wohl nun wirklich etwas auf welces sie sich freuen würde, erst recht wenn Sie dann wirklich wieder zuhause sein würde und sie ihm dann wieder bei sich hatte, wer wusste schon wie die woche werden würde ohne ihn.
Sie musste dann aber lachen bei seinen worten und nickte leicht. " Ja du hast wohl recht Danke" meinte sie und dieses mal meinte Sie sogar das danke wirklich wie sie es sagte, es war doch auch praktisch und sie müsste Kian nicht absagen, immerhin freute sie sich wirklich auf die reise mit ihm, es war wohl auch ein Begin einer netten Freundschaft die die beiden da anfingen.Sie grinste etwas und nickte " Sicherlich habe Ich abends Zeit und wenn ich sie mir eben neben muss dann ist das so " meinte sie und sie wusste auch das es klappen würde wie denn auch nicht.
" Um so besser wenn du das nciht kannst" meint sie frech grinsend nein sie war nciht besser aber sie machte auch kein Geheimnis raus, sie liebte es eben einfach mit ihm zudem hatte es den vorteil wenn sie ihn fertig macht,e würde er eben nicht bei anderen auf die Gedanken kommen .
Leise musste sie wieder lachen. " Ach den hast du ja immer noch nicht, aber den gebe Ich dir gerne mittlerweile hast du ihn dir wohl auch einfach verdient,aber Ich sag dir eines, Ich ändere Ihn regelmäßig " Sie wollte eben einfach sicher sein, das Ihr Zuhause auch sicher bleibt,das musste eben einfach so bleiben.
" Du meinst wir beide einfach nur weg? Klingt für mich vernünftig ja " Und das kam ihr ja natürlich wieder zu gute, es war eben so das Sie wohl einfach auch den wieder entgehen könnte und das obwohl sie sogar noch zusammen sind.
Natürlich waren die Küsse anders, immerhin hatten Sie sich ihre Gefühle gestanden naja Sie ihm und das ist wohl das was eben auch einfach in diesem Moment zählte und sie miochte es aber auch genau diese art mit ihm umso mehr nun aber auch weil Sie ihn liebte.Selbst Sie genoss jede seine Berühurungen, jeden Kuss jede Minute die sie mit ihm hatte,sie genoss es einfach in vollen zügen.
Bei jedem seiner Stöße stöhnte sie aber auch Lustvoll auf, ihre Arme noch immer um sein hals ihre Fingernägel sich in seinen rücken bohren stöhnte sie , die augen geschlossen.Seine verdammten Küsse erwederte sie war aber auch frih das Sie luft holen konnte, als seine Errektion auch noch in ihr zu Pulsieren begann, zog sie wie in einem Rhytmuss Ihre mitte um sein Glied zusammen und lockerte sich, sie wusste selbst das Sie ihren Höhepunkt nahe war. " Nicht aufhören " stöhnte sie in seinem Ohr, denn das wäre nun verkehrt, ihr stöhnen wurde lauter bei seinen Stößen und da passierte es eben auch einfach sie hielt sich an Ihm fest und genoss einfach ihren Orgsamus den er ihr bescherte wie er es eben einfach konnte. " oh Jaa" keuchte sie laut es war ein unbeschreibliches gefühl, ja sie hatte schon vorher Gefühle für ihn keine Frage aber da er diese nun auch kannte war es eben auch einfach verdammt schön dieses so zu fühlen und erst recht bei ihm.

@Louis Craven i


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#24

RE: Wohnzimmer

in PENTHOUSE ANA KARAKOW 06.01.2022 19:02
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@Ana Karakow


Wenn sie jetzt abhauen würden, dann würde Louis das schon persönlich nehmen und dann würde er auch sicher sauer sein und das wäre dann auch das Ende, zumindest würde er Abstand brauchen, den würde er bekommen, da sie weg wäre, aber ob er dann noch weiter kämpfen würde, er wusste es nicht. Doch darüber dachte er nun auch nicht weiter nach. Denn gerade war es einfach perfekt für ihn und wie es aussah auch für sie.
Sein Ego musste man nun wirklich nicht pushen, aber wer weiß was mal sein würde. Doch er wollte über sowas nicht nachdenken, denn in Moment war alles doch recht ruhig und schön und das war auch gut, sehr gut sogar. Er brauchte nicht immer Drama, dieses eine Drama bei ihren Streit, dass hatte ihn wirklich gereicht und ihn den letzten Nerv geraubt, es hatte ihn aber auch gezeigt, wie sehr er sie eben auch liebte.
Er wusste nicht wie es genau weiterging, er wollte es einfach versuchen, er wollte all das einfach genießen und sehen was passiert. Natürlich würde sie sich immer weiter verschließen und nichts offen sagen, dann würde er sich wirklich Sorgen machen oder gar Gedanken machen. Doch gerade wollte er auch nicht weiter bohren, denn immerhin hatte sie ihn wieder etwas kleines gesagt, doch da würde er nicht weiter bohren, nicht heute, nicht jetzt und auch nicht morgen.
Er würde sie auch nicht Verfolgen, dass würde keine gute Idee sein, also ließ er dies bleiben und hoffte einfach das da wirklich nichts war, dass es da nur ihn gab, aber nach ihren Geständnis, glaubte er schon das da wirklich nichts war. Er hoffte es auch einfach. Vielleicht würde er sie auch irgendwann doch noch einmal drauf ansprechen, nur um sicher zu sein, dass da wirklich nichts war und diese Sorge ein für alle mal zu begraben, bevor sie ihn noch auffraß.
"Ja das ist ganz schön gemein, meine Liebe.", lachte er und schüttelte dann auch leicht den Kopf. Der Streit war absolut nicht gut und auch sein Verhalten, es war ein Fehler, aber er hatte eben auch seine Sorgen gehabt, die konnte er nicht ablegen. Nun kam es eben so wie es war. Da konnte man wohl einfach auch nichts ändern.
Bei ihn war es doch irgendwie Liebe auf den ersten Blick, schon nach der ersten Nacht kam er nicht von ihr los und sie ging ihn einfach unter die Haut, noch heute und das kribbeln und diese Gefühle wurden auch immer stärker und eben auch schöner. Er genoss es einfach nur.
Er lächelte dann aber auch wieder und es freute ihn einfach das er hier sein würde und neben sie aufwachen würde und das sie vielleicht auch zusammen frühstücken würden, alles schöne Gedanke.
Die Vorfreude würde wahrscheinlich riesig sein und wahrscheinlich würden sie es wirklich nicht bis nach Hause schaffen, sie konnten ja jetzt kaum die Finger voneinander lassen, dass ging absolut nicht, wie soll es dann sein, wenn sie sich beide eine Woche nicht sehen würden.
Wieder schenkte Louis ihr ein ehrliches Lächeln, meinte seine Worte auch so und es freute ihn das sie es nun annahm, sie sollte sich da wirklich keine Gedanken machen, absolut nicht. Er würde sie nicht aufhalten, dass gehörte sich nicht und das würde ihr nur zeigen, dass er sie dann ein engen würde und genau das wollte er nun nicht, genau das wollte er vermeiden, sie irgendwie ein engen oder zu klammern, dass war auch nicht seine Art, auch wenn er wirklich gern jeden Moment mit ihr verbrachte. Doch so ein Abstand war gut, dann hatten sie sich was zu erzählen und es würde nicht langweilig werden und ebenso würde es wieder aufregend werden.
"Das klingt gut und am besten meldest du dich immer, wenn du kannst.", nickte er dann schmunzelnd.
Er würde sicher bei anderen nicht auf solche Gedanken kommen, was sollte das denn hier schon wieder heißen, unmöglich.
"Das ist gut, ihn hin und wieder zu ändern und ich habe ihn mir verdient. Ich fühle mich absolut geehrt und so kann ich dir wenigstens nahe sein, wenn du im Urlaub bist, dass brauche ich auch, wenn ich ehrlich bin. Dir wenigstens etwas Nahe zu sein.", sagte er dann auch.
Das hier war einfach nur wundervoll, jeder Moment war wundervoll. Er war so verliebt und er war noch verliebter als vorher, wenn dies überhaupt ging. Er bewegte sich weiter in ihr, dachte nicht einmal daran, aufzuhören.
Er spürte wie es sich um sein Glied immer zusammenzog und er bebte und keuchte dann immer wieder, denn das machte ihn gleich noch mehr an, er war seinen Höhepunkt so Nahe und als sie kam, es war berauschend, er liebte es, dass er sie dahin bringen konnte. Er selbst konnte sich dann auch nicht halten, allein wie sie sich an ihn festkrallte, dieser leichte, süße Schmerz, er war so gut. Er stützte sich leicht an die Wand, während er mit der anderen sie auf seine Hüfte hielt. "Oh Gott Ana...", entkam es nur seinen Lippen, alles drehte sich in seinem Kopf und er konnte nicht einmal erklären warum dies so war, diese Frau schaffte es einfach immer wieder. Er bewegte sich noch etwas weiter, wollte es noch etwas genießen, ehe er sie auf seinen Hüften zu Couch trug, dort ließ er sich auf die Polster fallen und hatte sie auf seinen Schoß. Er hat sich ihr entzogen, jedoch ließ er sie auf sich sitzen. Er küsste sie und strich über ihre Wange. Langsam strich er über ihren Oberarm und die ganze Zeit lag ein Lächeln auf seine Lippen, er war einfach nur glücklich. "Du bist wundervoll, was machst du nur mit mir.", murmelt er dann wieder und konnte all das einfach noch nicht fassen.
Er hielt sie noch etwas fest, wollte diesen Moment genießen und wollte auch ihr zeigen, wie schön es sein konnte, wenn man einfach noch etwas diesen Augenblick genoss.



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#25

RE: Wohnzimmer

in PENTHOUSE ANA KARAKOW 07.01.2022 12:40
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Sie wollte ja auch gar nicht weiter drüber nachdenken, nein Sie wollte ausnahmsweise wirklich den Abend genießen, wieso denn auch nicht? Er hatte es ja nun auch mal verdient das sie sich ein wenig mehr fallen ließ oder? Sie musste ihm nun ein happen auch hinwerfen wenn Sie beide wollten das es eben auch klappte.
Oh wenn er nicht immer Drama brauchte war sie noch immer die Falsche Person,denn Ihr Leben war gefühlt ein einziges Drama,wenn er wüsste was alles war,das Sie ihren Mann umgebracht hatte, wie Sie wirklich das Kind verloren hatte, was Sie Nachts eben wirklich trieb, und nicht das das ist was er in sienem Kopf hatte. Denn Fremdgehen tat Sie ja wirklich nicht, sie tat eindeutig viel viel schlimmeres, es war aber auch eigentlich nur so das Sie Männer umbrachte die eben Ihren Mann ähnelte beziehungsweise ihren Exmann. Es war eben nicht so das es willkührlich passierte aber das hatte Sie auch schon Viktor erklären müssen, was eindeutig was anderes war immerhin war er ihr Boss, aber sie war der Meinung das er dieses eben nie erfahren sollte. Gefühle aufbauen hin oder Her sie war eben auch einfach noch die alte, da musste er sich auch einfach daran gewöhnen. Sie war der Eisklotz und würde gewiss eine Weile brauchen ehe Sie sich da komplett auf alles irgendwie einließ.So aber auch das Sie eben Nachts wenn er shclief auch abhauen würde um ihren Job nachzugehen.
Wie das alles weiterging würden Sie wirklich sehen wenn es soweit war, es war nun erst einmal so das dass eben auch alles verdammt neu war, immer wieder musste sie sich aber auch in den Kopf zurück rufen das @Louis Craven anders war als Stefan, das er nicht ein funken von ihm hatte in sich,genau deswegen hatte sie auch Angst, sie wusste das er sie liebte immerhin hatte er es ihr gesagt und sie liebte ihn irgendwie auch,aber sie wusste auch nicht wie sie sowas aussprechen sollte oder ähnliches.
Na immerhin würde er sie nicht verfolgen das wäre auch wirklich zu viel des gutens und dieses könnte das Ende der beiden bedeuten, Sie musste schon aufpassen das sie ihre spuren mehr und mehr verwischte als sonst aber das sollte sie schon hinbekommen irgendwie.
" Wieso ist das eigentlich gemein ? Ich habe doch gar nichts getan" meint sie grinsend und auch der Streit mit ihm war nicht wirklich das beste, aber es hatte wohl auch ihr gezeigt was sache war sonst würden Sie wohl nicht hier zusammen sein. Es tat ihr noch immer leid auch wenn sie es ihm nie gesagt hatte,aber es war eben nicht ihre art sich zu entschuldigen, das wollte sie eben einfach nicht.
So war es dann wohl einfach so das sie beide eben die Nacht mal komplett zusammen verbringen würden, denn Sie würde wohl diesesmal nicht einfach verschwinden und eben nicht nur ihren Rücken betrachten können immerhin war ja sonst immer sehr viel platz zwischen ihnen kuscheln war eben nun nicht wirklich ihres aber das kannte er dann ja auch schon von ihr.
Leicht nickte Sie dann auf seine Worte. " Das ist etwas damit kann ich umgehen" meinte sie dann ehrlich zu ihm, das sie sich eben dann meldet wenn Sie konnte. immerhin wollte sie ja auch mit Kian die Zeit verbringen und auch was vom land sehen wenn sie schon zusammen weg waren.
Bezüglich des Pins musste Sie wirklich lachen bei seiner antwort und schüttelte den Kopf. " Nun Ok das stimmt du hast ihn dir wirklich verdient mittlerweile" Also nannte sie ihm den Pin und sah ihn dabei nicht an, immerhin war es der Tag wo sie sich dann doch das erste mal gesehen hatten,etwas was sie normal nicht tat aber igenwie war das für den Moment genau das richtige als sie diesen wieder geändert hatte.
" Fühl dich wie zuhause, aber bedenk das du deine Katze vielleicht dann die woche her holen solltest, nicht das Sie verhungert oder sowas" meinte sie lachend zu ihm.
Sie liebte das Gefühl welches er in ihr bereitete wenn Sie miteinander schliefen, es war berauschend ebenso als sie ihren namen von ihm hörte und er dann aber auch gleich hinter kam,was sie nur noch mehr aufstöhnen ließ. Sie genoss es wirklich mit ihm und hatte sich einen Moment gegen seine schulter gelehnt, das Sie nicht fallen würde wusste sie so oder so.Ihre Arme um seinen Hals wurde sie dann auch mit zum Sofa getragen und sie grinste etwas, als er sich fallen ließ´und sich sie dennoch auf sein schoß platz hatte.
" Dich verrückt was sonst" mirmelt sie und ja sie kuschelte ich an ihn herran und erneut hörte man schon wieder raketen in die Höhe gehen und sie lächelte. " Ich glaube wir haben es gleich Mitternacht, wir sollten uns nach oben begehen " meint sie liebevoll in sein Ihr und gab ihn einen Kuss ehe sie auf stand. " Wehe du ziehst dich komplett an Mister Silberfuchs" meinte sie und ging ins Badezimmer um die Bademäntel zu holen, wieso auch anziehen wenn Sie sicherlich sowieso bald auch ins Bett gehen würden oder ähnliches. Sie reichte ihm den Bademantel und betrachtete ihn einen Moment und grinste. " Weißt du eigentlich wie verdammt heiß du aussiehst" meinte sie und grinste erneut.
Sie suchte die Sachen zusammen und lege sie ordentlich über einen Stuhl naja die Knöpfe seines hemdes würden wohl erstmal liegen bleiben, Sie holte was zu trinken für Sie beide trank selbst ein Schluck und hielt ihm sein Glas hin,als er dieses nahm,nahm Sie seine hand und sie gingen hinauf um die letzen Minuten des Jahres zu genießen.
Sie lehnte sich an ihn und sah hinauf in den Himmel und ja sie lächelte wirklich glücklich.
Während Sie einen Moment auf die Uhr schaute drehte Sie sich zu ihm und sahb ihn lange in seine verdammt verführrerischen Augen- " Ich .. ich liebe dich" hauchte sie leise als der Himmel auch schon hell erleuchtet wurde von den ganzen Raketen die in die Luft geschossen wurden.


ღღღ ღღღ

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#26

RE: Wohnzimmer

in PENTHOUSE ANA KARAKOW 08.01.2022 13:43
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@Ana Karakow


Das hier würde klappen, Louis hatte da ein gutes Gefühl, sicher gibt es hin und wieder Reibereien, dass blieb wohl einfach auch nicht aus, aber das sie sich doch ein wenig fallen lassen wollte, dass war schon irgendwie schön und er genoss es auch sichtlich.
Sie war nicht die falsche Person, es war ja nicht immer zwischen ihnen Drama, oft war auch harmonisch, also konnte sie schonmal vergessen, dass er sich deswegen abwenden würde, er würde sich schon arrangieren und das beste daraus machen und außerdem, vielleicht konnte er sie dann aus dem Drama rausholen. Zumindest würde er sich das doch auch für sie wünschen.
Er ahnte es ja nicht und vieles schrie auch in ihn, dass sie genau das nicht tat, aber irgendwie war es eben doch komisch das sie hin und wieder einfach verschwand, dass sie weg war und er wusste eben nicht wohin. Er musste sie da wirklich mal Fragen, aber nicht heute, nicht jetzt. Das hatte Zeit. Louis wüsste nicht wie er reagiere würde, er wäre sicher schockiert, immerhin rechnet er mit sowas nicht und das würde eben sicher auch komisch werden. Doch über all das musste er sich noch keine Sorgen machen, denn soweit waren sie auch noch nicht.
Wenn man sowas das erste Mal erlebte, dann war eben alles neu und man wusste nicht wie man mit all dem umgehen sollte, doch sie sollte einfach machen, Louis würde sie da auch machen lassen und er würde ihr schon die Liebe geben. Er würde es ihr sicher immer irgendwie zeigen, er wollte ja auch nur, dass sie glücklich war, denn ihr Lachen, es war bezaubernd und er hörte es doch so gern.
Sowas würde er nur machen, wenn er keinen anderen Ausweg wüsste, wenn sie ihn da vollkommen abblocken würde, wenn Viktor ihm nichts sagen konnte und auch David nicht, erst dann würde er diesen Weg gehen, aber das war eine Option die wirklich nicht dicht war und die er auch nicht in Erwägung ziehen wollte, es würde alles kaputt machen und wahrscheinlich würde er sich da auch vollkommen bekloppt anstellen.
Er lachte dann einfach wieder und schüttelt den Kopf. "Stimmt das hast du diesmal nicht. Mir war danach.", zuckte er die Schultern und genau diese kleinen Unterhaltungen, sie waren so schön, sie gaben ihn so viel Freude, zeigten ihn immer wieder wie sehr er sie wirklich auch liebte.
Für den Streit fühlte er sich schon irgendwie allein verantwortlich, es war wirklich nicht schön und es löste wieder einer dieser Kopfschmerzattacken aus, die er oft hatte, wenn er unter Stress stand.
Das diese Nacht irgendwie alles anders sein sollte, damit rechnete er so noch nicht, es freute ihn erst einmal das er bleiben würde und sie die Zeit gemeinsam genießen würden, denn genau das wollte er ja auch.
"Sehr gut.", sagte er dann. Die Zeit sollte sie auch genießen, dazu machte sie ja auch Urlaub und wenn es mal einen Abend nicht klappt, dann würde auch eine Nachricht reichen, Hauptsache er wusste wie es ihr ging, dass war ihn doch am wichtigsten.
Er grinste und natürlich freute ihn diese Tatsache doch sehr, den Pin hatte er auch gleich abgespeichert, den würde er nicht so schnell vergessen. "Das ist der Tag wo wir uns in der Iceberg-Lounge das erste mal gesehen haben.", murmelt er und allein diese Geste ließ sein Herz höher Schlagen, wenn er auch an ihrer ersten Begegnung dachte, es zauberte ein verliebtes Lächeln auf seine Lippen. "Und jetzt stehen wir hier, fast schon glücklich.", sagte er dann auch und es war so, er konnte sein Glück kaum fassen.
"Stört sie dich nicht? Sie ist auch wirklich lieb und macht nichts kaputt.", sagte er und auch das freute ihn. "Ich fühle mich doch schon jetzt wie zu Hause, es ist einfach so. Zu Hause ist kein Ort, zu Hause ist eine Person.", meinte er und mehr musste er auch nicht sagen, denn er war sich sicher, sie verstand ihn.
Das sie ihn so viel Vertraue, dass bedeutet ihn auch so viel, immerhin könnte da doch etwas Angst sein, dass er sie fallen ließ, aber das würde er nicht, er hatte alles gut ihm Griff, außerdem war sie sowieso ein Fliegengewicht.
"Ja das kannst du in Perfektion, was?", fragte er dann lachend und schüttelt deswegen auch leicht den Kopf und atmete tief durch. Er hielt sie sanft fest, so das sie sich jederzeit aus allem winden konnte, doch sie blieb und das bedeutet ihn so viel, er hauchte ihr einen Kuss auf den Scheitel. "Ja das haben wir.", nickte er dann und stand auch langsam auf. Er zog sich seinen Bademantel an und grinste. "Liebes, wo denkst du hin. Natürlich ziehe ich mir nichts an.", schnaubte er dann und schüttelt deswegen nur lachend seinen Kopf.
"Mindestens so heiß wie du, wobei du sicher ein wenig heißer bist, in meinen Augen.", sagte er und zog sie kurz an sich zu einem Kuss, ehe sie dann hoch gingen zu ihrer Terrasse.
Mit seinem Getränk stand er hier, hielt sie fest und sah zum Himmel, als sie seinen Blick suchte und dann etwas sagte, was sein Herz höher schlagen lässt, verdammt was ihn sogar Tränen in die Augen schießen ließ, denn das sie dies sagen würde, dass war einfach nur wundervoll. Das gab ihn so viel in dem Moment, es war ein großes Geschenk. "Ich liebe dich auch, Ana.", sagte er, als der Himmel zu leuchten begann, er legte seine Hand auf ihre Wange, strich ihren Wangenknochen entlang, als er sich zu ihr senkte und sie dann sanft küsste, so konnte ein Jahr perfekt enden und wundervoll wieder anfangen.
Er ließ den Kuss zum einen leidenschaftlich werden, doch blieb er dennoch sanft. Es war ein Kuss in den er all seine Gefühle steckte die er für sie empfand. Diese Frau war in Moment seine Welt, sein alles. Für diese Frau würde er durch das Feuer gehen und wieder zurück.



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#27

RE: Wohnzimmer

in PENTHOUSE ANA KARAKOW 09.01.2022 13:20
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Ob das alles wirklich klappen würde wusste sie noch nicht das würde dann wohl einfach die Zeit zeigen wie sie fand,es war wirklich aber auch ein unbeschreibliches gefühl sich ein wenig zu lockern.In jeder beziehung gehörte Drama irgendwie zumindest und bei ihnen wird dieses wohl dennoch auch noch öffters kommen, allein schon falls er eben auch von alldem erfahren würde was Sie gemacht hatte oder eben auch tut, da @Viktor Delauney es ihr in dem Sinne noch erlaubt wieso sollte Sie das eben auch nicht weiter machen mittlerweile hatte Sie es aber auch gelernt eben auch ihre Spuren perfekt zu verwischen und sich richtig zu wehren also besser konnte es wohl nicht laufen bei ihr zumindest.Ein glück ahnte er nichts, es war schon schlimm genug das er wach war wenn Sie hin und wieder nach Hause kam, irgendwann hatte Sie eben das Gefühl das Sie ihm einweihen sollte, aber sollte sie es wirklich? Er würde sie hassen das war sie sich sicher und vielleicht war genau das auch das richtige? Denn sie Zweifelte noch immer daran das Sie eben nicht das Glück verdient hatte jemanden an ihrer Seite zuhaben, die Angst das er sie änderte war noch immer da, sie liebte es eigentlich ja auch das sie so war wie sie war, es gab immerhin nie Probleme und genau das sollte auch weiterhin so sein,ablenken durfte er Sie wirklich nicht^^. Das er sie so sehr glücklich amchen wollte ahnte sie nicht odder Sie sah es einfach noch nicht, aber es würde irgendwann eben auch passieren.
Sie war sich zu 100% sicher das Vik und auch David nichts sagen würde, wieso auch ? Es war eben ihr Job es reichte schon das sie beide wussten was Sie machten für Vik da sollte nun doch auch ein Paar sachen einfach im Dunkeln bleiben und gewiss würde Sie es auch merken wenn er Ihr folgen würde und genau das würde alles Zerströren das vertraquen was Sie zu ihm aufbaute würde mit einmal weg sien und genau das wieder erneut aufzubauen würde sehr schwer sein,dieses soltle ihm bewusst sein.
Sie begann zu lachen beis einen Worten und nickte. " Wie nett das ich mal nichts gemacht habe" meint sie zu ihm und schüttelte den Kopf.Das necken war doch schon wieder etwas was sie beide sehr gut konnten wie es schein und das sogar auch ohne streiterein. Tja er hatte eben den wunsch geäußert also was sollte Sie dann auch machen sie konnte ihn ja schlecht abwehren wenn Sie eben auch einfahc Probieren wollte, sie war ja immerhin Lernfähig^^ manchmal zumindest.
Er begann wieder dämlich zu grinsen als Sie ihm den Pin sagte und sie verdrehte die Augen dabei aber lächelte dabei etwas. " Ach das ist der Tag also" meinte sie dann gespielt schockiert. " Das mir das nicht einmal aufgefallen ist, der war Wahrlos gewählt gewesen" meinte sie und grinste etwas dabei." Sind wir ddas denn?" wollte sie dann aber wissen gleich, eigentlichw ar sie doch auch glücklich jedenfalls glaubte Sie das das Sie es war." Willst du mir nun sagen das Ich dein zuhause bin?" woltle sie wissen es war merkwürdig sowas zuhören den eigentlich war ja bis dato eben auch Vik ihr zuhause gewesen sie hatte sich da immer sicher gefühlt gehabt,sie tat es immer noch aber man musste eben auch einfach aufpassen." Wieso sollte mich deine Katze stören? Anscheind mag Sie mich und wenn du hier bist und nicht bei dir wäre Sie ja wohl alleine und das wäre ja wohl scheiße oder?" meinte sie dann aber auch gleich,sie hat zwar keine ahnung von Tieren und das wusste @Dion Campbell am besten,aber er hatte diese Katze nun einmal und irgendwann würde das Tier wohl auch verrecken und dann eindeutig würde hier kein tier mehr rein kommen XD.
Natürlich wusste Sie das er sie nicht fallen lassen würde Hallo das wäre ja wohl die härte." Und genau das ist das was du doch magst oder?" meinte Sie dann zu ihm. Nun da hatte er sie dann ja schon wieder gelöst, sie war eben auch nicht der Kuscheltyp und das wusste er aber sie hatte es versucht doch da brauchte Sie wohl einfach noch ein wenig Zeit für.Sie grinste ihn vielsagend an und wippte mit den Brauen " Na das will ich doch auch hoffen ist ja klar "
SIe grinste ihn an bei seinen Worten und zuckte die schultern " Ich weiß nicht ob ich heißer bin aber ich denke das war ein Kompliment oder?" Woltle sie dennoch mal nachfragen so richtig verstand es nicht.
Während sie auf der Terasse standen und sie da etwas sagte bemerkte Sie seine Tränen in den Augen er wollte ja wohl nicht anfangen zu heulen oder^^ ,doch er erwiederte es und siehe da sie bekam selbst auch Herzklopfen was war nun los? aber es fühlte sich so verdammt gut an, auch wenn Sie ihm sagen woltle das er nicht heulen sollte verkniff sie es diesesmal einfach. Sie spürte seine Hand an Ihrer Wange und lächelte ihn an natürlich erwiederte Sie seinen Kuss nur zu gerne und es war eindeutig ein schönes Ende für das alte Jahr und wohl der Perfekte start. Sie löste sich von ihm und sah ihn an. " Frohes neues jahr" meinte sie leise und grinst ihn dann auch wieder an und sie sah sich das Feuerwerk an. Dann aber löste sie sich noch einmal holte von unten zettel und Stifft und ein feuerzeug sowie Gläser und auch sexr welches schon in die Gläsrer gekippt war,daher kam sie mit einem Tablett hoch. " Es gibt eine Tradition die ich gerne machen würde, wir schreiben einen wunsch auf einen zettel verbrennen diesen und tun die Asche in das Sekt glas und trinken es, es heißt das dieser wunsch dann in erfüllung gehen wird,Es ist Tradition in Russland, wenn du es nicht möchtest verstehe ich es, aber deswegen ist der Zettel auch klein damit es eben nicht Gesundheitschädlich ist" Sie reichte ihm Zettel und stift und setzte sich um Ihren Wunsch aufzuschreiben, es war eigetnlich immer der Selbe wunsch,während Sie es dann auch so machte wie sie es beschrieben hattte,wartete Sie auf ihm was er machen will.

@Louis Craven


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#28

RE: Wohnzimmer

in PENTHOUSE ANA KARAKOW 29.07.2022 15:27
von Louis Craven | 2.432 Beiträge
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@Ana Karakow


Das sie ihn da 0 Vertraute war schon sehr schade, so schlimm würde er nun nicht eskalieren, aber ein wenig, ein ganz kleines bisschen, dass man auch sah das er hier auch lebte. Diese Frau war nicht einfach und das wusste Louis. Das wusste er als er mit ihr zusammen kam und er nahm es ja auch hin.
Er schüttelte nur seinen Kopf, strich sich durch das Gesicht und blickte sie an. Sie war da wirklich unmöglich und er wusste einfach nicht was er tun sollte um sie umzustimmen.
Es war schon komisch was sie da beide da auch hatten mit ihren Jungs und das sollte auch so sein. Er würde da auch nichts auf Julian kommen lassen, er würde sich aber auch nicht zwischen David und Ana stellen. Er wusste ja nun auch das da nichts mehr als eine tiefe Freundschaft war und es war auch gut, dass sie da jemanden hatte. Mit irgendwen musste sie ja auch mal über Louis lästern können oder zumindest darüber reden. Lästern würde er über Ana nun wirklich nicht, dann müsste man sich Sorgen machen ob da vielleicht doch nicht etwas schief läuft.
Er sah wie sie das Kissen nahm und ihn an den Kopf warf. "Ahh Vorsicht.", sagte er dann und warf es einfach auf die Couch zurück. Mit dem Bären war sie nun gar nicht glücklich, er wusste ja nicht was er damit auslöst. "Der kommt ins Schlafzimmer, auf meine Bettseite.", sagte er dann nur und sah sie an. "Warum stellst du dich so an? Ich meine, ich mag deine Wohnung, keine Frage, aber es ist deine Wohnung, es wäre schön, dass man sieht das es nun unser zu Hause ist.", sprach er seine Gedanken aus und trug die Kisten eine nach der anderen ins Arbeitszimmer vorerst, wobei er das Kissen dennoch auf die Couch schmuggelt und ein Pflänzchen auf die Couchtisch. Vielleicht bekommt sie das ja auch nicht mit.



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Ana Karakow fragt "Ernsthaft?"
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Ana Karakow findet Jetzt ist genug!
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#29

RE: Wohnzimmer

in PENTHOUSE ANA KARAKOW 29.07.2022 17:12
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Damit musste er nun aber Leben, das Sie ihm da nicht vertraute, sie mochte Ihr Penthouse wie es war, und solche Verhänderungen waren eben nicht ihres, ob er wollte oder nicht das musste eben nun so sein.
Da konnte man Sie nicht umstimmen das sollte er merken, sie wollte kein Deko haben er konnte froh sein das er die Bilder aufhängen durfte
das war doch schon mal ein Kompromiss,welcher sie einging mit ihm denn immerhin sagte sie dazu nichts.
Für Sie selbst war es Komisch was sie und david hatten aber sie liebte es auch eben was Sie da hatte mit ihm, natürlich sgate sie es nicht
aber doch Sie liebte diesen Mann auf der Freundschaftlichen basis,denn diese Freundschaft war sehr rief und innig.
" Was vorsicht es ist nen Kissen,Räum den scheiß weg " meinte sie zu ihm und schüttelte nur den Kopf als er es auf dem Sofa zurück legte.
" Ich werfe das ding in den Müll ernsthaft louis" fauchte sie ihn an, es war wieder einer der Momente der auf einen Streit hinaus laufen würde, eigentlich
sollte dieses heute nicht sein und sie war sich sicher das sie sich schnell einig wurden, naja dann kam der Teddybär zum Vorschein.
" Am Arsch, das ding kommt nicht ins Shclafzimmer, schmeiß es weg oder verbrenn es oder sonst was, aber das Ding kommt hier nicht rein,"Jetzt war sie
mehr als nur ein Eisklotz, denn das Triggerte Sie, es verletzte sie so sehr was er ja nicht wusste, aber dennoch war es gerade eindeutig nicht leicht für sie.
Klar das er was hinterfragte und sie funkelte ihn wütend an. " Du kannst deine Bilder aufhäängen das sollte wohl reichen ,man brauch keine scheiß Staubfänger in einer Wohnung.
Sie sah wie er die Kisten weg schleppte und das Kissen noch immer auf dem Sofa lag, da stellte der Arsch auch noch eine Pflanze hin und sie schüttelte den Kopf. " Ich hoffe dir ist klar das die Pflanze eingehen wird hier "
Somit befüllte sie ihr glas neu und exte es während sie es auf den Couchtisch knallte und ihn erneut anfunkelte. " Lass den scheiß Bären verschwinden
ich meine es ernst ansonsten landet er im Feuer " Ihr Blick weiterhin eiskalt ihre Körperhaltung mehr als angepannt es fehlte eigentlich nur noch das Sie zittern würde, was sie nicht tat aber so ging sie an ihm vorbei ins Ankleidezimmer welches sie abschloss und tief Luft holte,sie ging zu ihrem Schrank und hatte auch schnell die Box gefunden die nun einmal darin versteckt war mit den erinnerungen an ihrem Kind,und tatsächlich war genau das selbe Bärchen darin versteckt welches Louis ihr geradde noch vor gehalten hatte und sie kämpfte mit ihren Tränen.

@Louis Craven


ღღღ ღღღ

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#30

RE: Wohnzimmer

in PENTHOUSE ANA KARAKOW 29.07.2022 17:24
von Louis Craven | 2.432 Beiträge
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@Ana Karakow


Er lebte ja damit und langsam fand er sich auch ab, das er wohl das meiste verkaufen konnte oder einfach draußen hinstellen konnte, zum verschenken. Die Bilder sind schon einmal ein Anfang und den fand er schon einmal mehr als gut, vielleicht sollte er sich damit abfinden.
Streit wollte er nicht, weswegen er nun einlenkt, das Kissen nahm und es in die Kiste wieder verstaute.
"Ist gut, das Kissen verschwindet.", sagte er dann ruhig und hatte es schon weg gebracht. Wegschmeißen würde er das nicht, dass hatte er immerhin von seiner Schwester als er damals ins Krankenhaus musste als Kind, doch das würde er ihr nun nicht auf die Nase binden.
"Was hast du gegen den Teddy, Ana!", seufzte er dann nur und schloss einen Moment seine Augen und sah den Teddy an. "Die Pflanze kann ruhig eingehen, ich wollte sie nur nicht wegschmeißen so lange sie gut ist.", lächelte er dann auch und neigte dann etwas den Kopf und atmete durch.
Er runzelte die Stirn und schüttelte den Kopf. "Vergiss es Ana. Der Teddy verschwindet nicht. Dieser Bär hat mich überall hinbegleitet, zu jedem scheiß Termin, wenn ich in die Röhre kam, wenn ich im Krankenhaus bleiben musste, er war immer dabei. Bei jedem kleinsten Eingriff war er dabei. Er ist von meinen Eltern, Ana. Das hier hat nichts mit Deko zu tun, das hat einfach einen emotionellen Wert.", sagte er und ließ den Bären sinken als sie verschwand.
Er seufzte nur leise und sah den Bären an, er trug ihn samt den Kissen zu den Kisten und nahm die Kisten und brachte sie wieder runter, er stellte sie mehr achtlos auf die Straße und warf ein letzten Blick auf diese zwei Dinge, deswegen wollte er sich nun wirklich nicht streiten, also schaffte er alles raus, ging wieder hoch und warf sich auf die Couch. Er stützte sich mit den Ellenbogen auf die Lehne, hielt damit seinen Kopf und schloss die Augen. Er gab ihr die Zeit, er würde sie nun auch nicht drängen, sie musste dann schon allein kommen.



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