#31

RE: Wohnzimmer

in PENTHOUSE ANA KARAKOW 29.07.2022 17:36
von Ana Karakow | 1.748 Beiträge
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Das er sie nicht verstand konnte sie sehen, aber sie ging immerhin schon was ein, das sollte dieses Kissen ersetzen, er wusste bevor er Einzog das sie
sowas nicht gern hatte, klar verstand Sie ihn auch, das sr persönliche Dinge da haben wollte, aber sie hatte eben auch einfach nicht den Emotionalen Wert an etwas wie er es +hatte bist auf die sachen Ihres Kindes, das musste er nun auch einfach verstehen.
" Haupt sache" meinte sie trocken zu ihm,immerhin war das Kissen schon einmal weg, aber scheinbar war die Teddy sache eine viel viel größere Sache als es ihm eigentlich lieb war.
" Es ist Kitsch" kontert sie auf die frage was sie gegen den Teddy hatte.
" Dann wird Sie schon bald verschwinden auch gut " sagt sie erneut angespannt und dann hörte sie seine Worte bezüglich dieses Bären und zucite mit den Shcultern*
" Dann schaff ihn mir aus den Augen aber NICHT ins schlafzimmer da will ich so ein Kitsch erst recht nicht haben " brummelte sie und war dann auch gleich verschwunden das er die sachen dann aber wegbrachte ahnte sie ja nicht, immerhin hatte Sie sich verschanzt und ah sich den Bären und auch das Ultraschallbild an , welches sie noch immer nach all den Jahren hatte aufbewahrt, klar wusste sie wie wichtig diese sachen für Louis war, aber er hatte ja auch keine ahnung das Sie es verstehen würde, wenn Sie so war wie sie war eben zu ihm.
Sie wischte sich die tränen weg und strich erneut über das Bild, Sie verachtete Stephan keine frage, aber er hatte ihr eben auch das Geschenkt was Sie so sehr geleibt hatte, was sie noch immer verletzte wenn Sie nur dran dachte.

@Louis Craven


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#32

RE: Wohnzimmer

in PENTHOUSE ANA KARAKOW 29.07.2022 17:46
von Louis Craven | 2.352 Beiträge
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@Ana Karakow


Er sah sie an. "Kitsch? Das ist kein Kitsch, dass ist Kindheit, Ana. Ich weiß das deine Vergangenheit beschissen war, okay. Aber meine war es nicht, meine war gut und ich kann davon nicht alles verbannen.", zuckte er die Schultern dann. Würde er aber auch ahnen was es in ihr auslöste, dann würde er an die Sache anders rangehen, aber er kann nur ihr vor dem Kopf schauen, nicht die Gedanken lesen, es wäre so schön, wenn dies gehen würde, dann würden viele Streitigkeiten weg bleiben. Es würde wahrscheinlich harmonischer sein, aber das wären dann wohl nicht sie beide. Es würde dann langweilig sein.
"Ja das wird sie und du kannst sie dann gern persönlich in die Tonne verfrachten.", zuckte er die Schultern, wenn es ihr gut tun würde, dann sollte sie das doch auskosten, wobei nun Pflanzen wirklich nichts schlimmes waren, in seinen Augen, aber da unterscheiden die beiden sich wirklich sehr.
Louis gab meistens irgendwann doch eher nach, bevor es richtig knallt und wenn das eben bedeutet, sich von sowas zu lösen, dann tat er es eben. Andere würden sagen, der Idiot hatte keine Meinung und ließ sich alles gefallen, aber dieser Idiot kannte auch ein großes Stück ihrer Vergangenheit.
Sie blieb nun ganz schön lange weg und Soraya zwirbelt um ihn herum und er stand auf. Er klopfte gegen die Tür und lehnte am Türrahmen. "Es tut mir leid. Es ist alles verschwunden. Das Kissen und der Bär, sie sind auf der Wohnung raus. Ich wollte nicht irgendwas in die aufreißen.", sagte er dann und das sollte sie wissen. Es tat ihn auch leid und er seufzte. Er ging dann in die Küche und durchforstet den Kühlschrank und begann dann etwas zu schneiden und bereitet ein kleines, leichtes Abendessen vor für sie beide, zur Hoffnung sie käme da raus.
Würde dieser Mann leben und er würde aufkreuzen, wahrscheinlich würde Louis dann alles vergessen, sich vergessen und das er eigentlich nicht der Typ ist der irgendwie viel Gewalt an den Tag legte.



“Don't let yesterday take up too much of today.”

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#33

RE: Wohnzimmer

in PENTHOUSE ANA KARAKOW 29.07.2022 18:00
von Ana Karakow | 1.748 Beiträge
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" Schön für dich für mich ist die scheiße einfach Kitsch " fauchte sie gleich wieder, klar würden Ihr die Worte im nacheinnein leid tun, aber in diesem Moment
war es für sie eben so die Hohe Mauer war eben wieder sehr groß und es kam wie immer keiner drüber*
In Manchen Situationen war er einfach wirklich der größte Vollidiot so wie in diesem Moment,aber es war nun einmal so, sie wr verschwiegen und gewisse Themen oder Gegenstände waren ein Trigger,die Sie so handeln ließen wie sie eben gerade handelte.
" Oh das wird mir ein riesen vergnügen sein, wenn ich das ding weg schmeießen kann" Klatscht sie ihm gegen den Kopf und schnaubte nur noch mehr.
Es sollte was schönes sein, das er einzog und dann endete es doch wieder in einem Krieg zwischen den Beiden,der dieses mal Sie mehr verletzte als ihn, was er nicht ahnen konnte, weil er scheinbar nicht nachgedacht hatte mit seiner Aktion.
Die Ruhe in ihrem beider Ankleidezimmer tat gut so hatte Sie sich auf den Boden gesetzt gehabt und war irgendwie in ihrer ganz eigenen Welt versunken gewesen bis sie das Klopfen hörte und sie wahrlich zusammen zuckte, und mal sofort ein poltern aus dem zimmer hörte, denn Sie verstekcte sofort alles, aber etwas sagen tat Sie nicht, im Gegenteil sie hüllte sich in schweigen wie immer. Zudem wollte Sie auch nicht das Louis sie heulen sah,was natürlich Typisch für sie war.
Erst als die Schritte weg weg führten holte sie wieder Luft und sah in den Spiegel, so ging sie in das angrenzende badezimmer und wusch sich das Gesicht, damit man nicht sah das sie gehuelt hatte, es war eine riesen schwäche für sie. Sie stützte sich am Waschbecken ab und versuchte aufzuhören zu weinen, aber es gelang ihr einfach nicht.
Wie Sie oder Louis reagieeren würde, wenn er von den Toten aufstehen würde, keine ahnung immerhin dachte sie ja auch das Sie ihn umgebracht hatte.

@Louis Craven


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#34

RE: Wohnzimmer

in PENTHOUSE ANA KARAKOW 29.07.2022 18:19
von Louis Craven | 2.352 Beiträge
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@Ana Karakow


Würde er ahnen wie das hier endet, dann hätte er all das einfach in der Wohnung gelassen. Aber konnte und wollte es eigentlich nicht, doch nun war es weg und darum musste sich keiner mehr Sorgen machen.
Er vergas einfach mal wieder ein entscheidenden Punkt was er absolut nicht mit Absicht tat, in Moment vergas er immer mehr und mehr und das war beängstigend aber das sagte er ihr nicht, dass behielt er dann einfach auch für sich, versuchte es zu kaschieren, doch diesmal konnte er es nicht kaschieren. Er schlug sich innerlich vor das Gesicht, doch nun war es auch zu spät. Nun hatte er es versaut und musste zu sehen wie er das wieder richtig stellen konnte und sie Wogen glätten konnte.
Louis hörte ein poltern und seufzte. Er ging in die Küche und machte einen Salat fertig mit einem Dressing, er stellte alles auf den Tisch, deckte diesen und strich durch sein Gesicht.
Es war noch immer ruhig und er ahnte was in ihr vorging, er war ein Idiot und er wusste einfach nicht wie, er es gut machen konnte. Er ging in das Badezimmer zu ihr, von der anderen Seite war es eben nicht abgeschlossen. Ohne ein Wort zu sagen, legte er beide Arme von hinten um sie und hielt sie. "Es tut mir wahnsinnig leid, ich weiß nicht wie ich das wieder gut machen kann, ich kann dir nur sagen es tut mir leid. So sollte es nicht enden.", sagte er leise und hielt sie einfach fest. Auch wenn sie es nicht kannte und immer alles mit sich ausmachte, so war es doch gut, wenn man jemanden hatte, dann war es gut einfach mal gehalten zu werden. Er rechnete das sie um sich schlug, doch dann nahm er es in Kauf, verdient hatte er es ja auch, immerhin hatte er es ja auch versaut.



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#35

RE: Wohnzimmer

in PENTHOUSE ANA KARAKOW 29.07.2022 18:44
von Ana Karakow | 1.748 Beiträge
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Vielleicht war es von ihm nicht beabsichtig und doch ist es genau so geendet, wie sie es beide sicherlich nicht gewollt hatten.
Das er immer mehr vergas, das hatte sie schon mitbekommen aber das er solche wichtigen sachen Vergaß das war etwas
was nun gerade sehr unpassend war, wie sie fand, klar wusste Sie das er es sicherlich nicht böse gemeint hatte, aber in diesem Moment konnte Sie
auch einfach nicht anders als mit abwehr zu reagieren.
Schnell war alles wieder am selben ort versteckt wo sie es immer verteckt hatte und es keiner finden würde,sie wollte nicht das es jemand fand, denn
es würde allen zeigen das Sie eine viel viel größere schwäche hatte die man ausnutzen konnte, und auch Louis diese ausnutzen könnte, wenn es ihm so viel war, ja sie dachte gerade wirklich so,rationales denken war in ihrer Trauer gerade wirklich nicht mehr möglich.
Als sie allerdings seine Arme um sich spürte versiebten mit einmal ihre Tränen aus Angst das es falsch aufgenommen werden konnte, das er es falsch aufnehmen könnte.
Sie wollte zuschlagen ,sie wollte auch aus seinem Arm heraus kommen und doch ließ sie es einfach zu,einen kleinen Moment brauchte Sie dieses wohl auch so drehte sie sich in seinem Arm zu ihn herum und legte die Arme um seinen Hals. " tut mir leid" meint sie mit weinerlichen Stimme und küsste seine wange,klar war ihr bewusst wie sie aussah,aber ändern konnte Sie es nun auch nicht mehr.

@Louis Craven


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#36

RE: Wohnzimmer

in PENTHOUSE ANA KARAKOW 29.07.2022 18:54
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@Ana Karakow


Es war wohl gerade alles andere als ein guter Moment und irgendwie musste es doch wieder so kommen. Er schloss seine Augen und es machte ihn auch ein wenig Angst. Das waren nicht die einzige Symptome die immer häufiger auftraten, es waren auch andere Dinge, so war er doch hin und wieder Lichtempfindlich oder wenn man zu fest auf seinen Kopf drückte. Es nervte ihn selbst total aber was sollte er machen. Er konnte es nicht ändern.
Würde er die Zeit zurückdrehen können, dann würde er dies tun, er würde es sofort tun. Sollte er dies je wissen, dann würde er dies wohl niemals gegen sie verwenden, egal wie schlimm sie sich stritten und selbst wenn sie sich trennen würden, dann würde er dies nicht tun, er würde auch nichts von ihr Preis geben, solch ein Arschloch war er ganz sicher nicht und würde das auch niemals werden.
Was sollte er falsch aufnehmen, er dachte sich nichts bei und würde es auch nicht Sprache bringen, dass waren die Momente wo er für sie da war und nichts weiter, er würde nicht ewig drauf rumreiten, weil er wusste das sie darüber nicht reden wollte. Jeder machte sowas anders mit sich aus und das war auch gut so.
Sie drehte sich um und er hielt sie fest, als sie auch ihre Arme um ihn legten. "Nein mir tut es leid, ich war ein Arsch.", sagte er dann auch und hielt sie fest, so lange wie sie es wollte. Es waren die Momente, die sie vor allen versteckte, aber sie war auch nur ein Mensch. Es waren aber einfach auch Dinge über die sie nicht sprechen würden. Er hielt sie eine ganze Weile fest, als er sich langsam löste und ihre Stirn küsste. "Es tut mir leid, brauchst du noch einen Moment?", fragte er und strich über ihre Wange.



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#37

RE: Wohnzimmer

in PENTHOUSE ANA KARAKOW 01.08.2022 13:59
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Wenn er da mal auch mit ihr reden würde,aber das tat er nicht, vielleicht lag es auch daran, das Sie ihm da auch nicht deutlich zeigte das es sie interessierte,was aber auch nicht der Fall war, Sie machte sich Sorgen und das große, aber in diesem Moment war Sie sauer und auch entäiuscht und war verletzt was sie nicht deutlich zeigte,denn sie verschwand ja auch einfach.
Sie machte sowieso lieber alles mit sich aus aber das war nun ein wenig anders, unbewusst hat er sie so sehr verletzt gehabt das es nciht viel gebraucht hätte ehe sie wirklich geplatz war, vielleicht war der Moment einfach auch wirklich gut getimmt das sie beide den raum verließen.
Natürlich hatte sie sich dann aber auch in seinem Arm gedreht, es fühlte sich in diesem Moment einfach richtig an und es tat gut.
So spürte sie den Kuss auf Ihre Strin und nickte leicht. " Den brauch ich noch ja " meinte sie leise und wendete sich von ihm ab nur um sich noch einmal das Gesicht zu waschen, damit dieses nicht mehr verheult aussah. Durchd en Spiegel sah sie ihn an. " Hol die sachen hoch, aber wehe du packst sie ins schlafzimmer oder Wohnzimmer " meint sie ruhig beinahe sanft, sie konnte ja nciht verlangen das er seine Vergangenheit einfach weg warf.

@Louis Craven


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#38

RE: Wohnzimmer

in PENTHOUSE ANA KARAKOW 05.08.2022 13:45
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@Ana Karakow


Das sie verletzt war, dass sah Louis und es kam ihn auch wieder in den Sinn. Das es wirklich nun doch schlimmer wurde, damit hatte er einfach im Leben nicht gerechnet. Er dachte wirklich das dies nur einmalig war, doch es trat immer öfter auf. Warum er es niemanden sagte, er wollte niemanden belasten und sicher, manchmal wusste er auch nicht, ob es Ana interessierte, es war einfach auch kein großes Thema mehr und das war auch besser so, denn wenn er die ganze Zeit darüber nachdenken müsste, dass wäre schon echt schlimm und doof.
Verstehend nickte er und hauchte ihr noch einen Kuss auf die Stirn, als er sich dann auch löste und sie in diesen Moment auch in Ruhe ließ. Er blieb hinter ihr stehen und ihr Blick traf sich durch die Spiegel. Ihre Worte vernahm er und runzelte die Stirn. "Okay.", sagte er dann nur und strich sich durch das Gesicht. "Ich hole sie und danach müssen wir reden, Ana.", sagte er dann. Er war entschlossen ihr zu sagen, warum das aus dem Ruder lief. Sie waren zusammen, ein Paar, da sollte man keine Geheimnisse haben, voor allem dann nicht, wenn es um sowas wie die Gesundheit ging.

In wenigen Minuten hatte er die Kiste in das Arbeitszimmer gestellt und kam dann wieder. "Ich habe uns Salat gemacht, ist eine leichte Kost.", sagte er und das fand er auch alles im Kühlschrank. Er schenkte ihn etwas zu trinken ein und lächelte kurz.
Er räusperte sich kurz und sah sie einfach einen Moment an, betrachtet einmal wieder ihre Schönheit und lächelte einfach nur verliebt. "Ich bin froh dich zu haben. Ich liebe dich, Ana.", sagte er einfach und piekte sich auf der Gabel etwas Salat auf und schob es sich in den Mund. Einen Moment gab er sich der Stille hin, aß ruhig sein Essen und trank hin und wieder mal was.



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