#1

OTHER • I know i can; be what I wanna be •

in UNISEX 26.08.2021 15:24
von Route66 | 856 Beiträge
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#2

RE: OTHER • I know i can; be what I wanna be •

in UNISEX 27.08.2021 16:28
von Darya Kolesnikow | 6.078 Beiträge
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DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

Darya Kolesnikow • 32 • Krankenschwester

MEINE STORYLINE

Ihr Vater Alexej war Hausmeister in einem Krankenhaus und lernte so 1980 die lateinamerikanische Krankenschwester Ona kennen. Die Beziehung der beiden wurde immer mit schiefen blicken gewürdigt. Seitens Ona´s Familie wurde diese missbilligt, doch da die beiden sich gegen jeden Widerstand behaupteten und trotzdem gemeinsam durchs leben gingen, richtete sich die Familie Ona´s damit ein.
Jahre lang versuchten die beiden Kinder zu bekommen, zum einen lag es daran das Ona mit ihrer gesamten Familie (6 Geschwister + Eltern) in einer kleinen Wohnung wohnte und sich das Zimmer mit ihrer jüngeren Schwester teilte, zum anderen weil auch Alexej mit zwei Brüdern in einer 2-Raum-Wohnung lebte. Nach 3 gemeinsamen Jahren entschlossen sich die beiden in eine kleine 1-Raum-Wohnung zu ziehen. Doch klappen wollte es nicht.
Erst im Jahr 1989 konnten sie sich über die langersehnte Schwangerschaft erfreuen. Darya – benannt nach ihrer verstorbenen Großmutter väterlicherseits – kam während einer der kältesten Perioden in Boston zur Welt. Sie würde das einzige Kind der beiden bleiben, ein weiteres Kind wurde den beiden, die bisher so vieles erlebt hatten, nicht gegönnt. Darya wuchs wohlbehütet im Kreise ihrer kleinen Familie auf, verbrachte als kleines Kind sehr viel Zeit bei ihren Tanten und Onkels beider Familien da ihre Eltern arbeiten mussten. Alles was sie sich wünschte wurden ihr – wenn möglich – erfüllt. Trotzdessen war sie sehr genügsam und begnügte sich mit einem selbstgeschneiderten Kleid von ihrer Großmutter zu Weihnachten, ohne auf Spielzeug zu bestehen.
Nach dem Abschluss der Fenway HighSchool fuhr sie mit ihrem Onkel väterlicherseits für 2 Jahre nach Russland. Darya wollte das Land kennenlernen indem ihre Familie lebte und aufwuchs. Ihr Onkel ließ sie in der Zeit nicht eine Minute alleine und machte mit ihr eine Rundreise. Darya war fasziniert von dem Land, von welchem ihr früher nur Geschichten erzählt wurden. Doch lernte sie nicht nur die „Touristenhochburgen“ kennen, ihr Onkel brachte sie auch in die entlegensten Teile um ihr das wahre Russland nahezubringen und lernte so noch ein paar Verwandte kennen die ihrem Heimatland nicht den Rücken zukehren wollten. Finanziert wurde diese Reise von der ganzen Familie in Bosten die alle zusammenlegten damit es den beiden auf der anderen Seite der Welt an nichts fehlte. Nach den zwei Jahren verbrachte sie noch ein weiteres halbes Jahr auf Cuba. Ohne ihre Eltern aber mit ihrer Großmutter. Der Grund dafür das ihr Großvater nicht mitkam, lag darin das er zu Zeiten Batista´s – als kleiner junge – bei einer Familie lebte, die gegen die Revolution war. All diesen Familien wurde die Einreise ins Land verwehrt. Erst zwei Jahre später lockerte Fidel Castro sein Gesetz und ließ diese Familien/Personen wieder ohne Verfolgung einreisen.
Nach den Reisen wurde es Zeit etwas für ihre Zukunft zu tun. Darya wollte es ihrer Mutter gleich tun und ließ sich zur Krankenschwester ausbilden um im Krankenhaus von Boston auf der Orthopädie ihren Platz zu finden. Ihre Mutter arbeitete 2 Etagen über ihr auf der Kinderchirurgie. Nach ihrer Ausbildung zog Darya in ihre eigene kleine Wohnung, unweit von ihrer Familie entfernt. Sie genoss das Leben in vollen Zügen und war dennoch verantwortungsbewusst, brachte sie ihr Temperament doch des öfteren in Schwierigkeiten.
Während sie versuchte so schnell wie möglich zum Krankenhaus zu kommen, versuchte sie nebenbei auch noch zu telefonieren als das unmögliche passierte. Darya war der festen Überzeugung gewesen das es die Schuld dieses Mannes – John – sei, weil dieser einfach so über die Straße lief. Natürlich versuchte sie hier im Recht zu bleiben und stritt sich mit John bis aufs „Messer“ Wäre sie wahrscheinlich nicht so in Rage gewesen und ihn zwischenzeitlich auch noch auf Spanisch beschimpfte, flogen nach weniger Zeit nicht nur die fetzen sondern auch die Klamotten.

Sie würde lügen wenn sie behauptete das der Sex schlecht war, denn dann wären sie mit Sicherheit nicht immer wieder im Bett gelandet.
Irgendwann mussten die beiden sich eingestehen das sie doch so etwas wie eine Art Beziehung miteinander hatten.
Mit der Aussprache, WAS die beiden nun hatten, kam des öfteren auch mal der Streit hinzu. Normal oder? Vielleicht.... aber nur vielleicht konnte es auch daran liegen das ihr Temperament zeitweise nicht zu zügeln war und auch mal ein Teller oder eine Tasse geflogen kam. Im nach hinein? Tat es ihr natürlich leid, die Pferde gingen mit ihr durch. Trotzdem konnte man sagen, das es doch auf ihre beider Art und Weise liebevoll war.
Viele Ausflüge konnte sie mit John verbuchen. Entweder weil sie sich komplett gestritten hatten und sich wieder versöhnten, oder aber weil sie nicht die Finger voneinander lassen konnte.
Der letzte Ausflug würde ihr immer Gedächtnis bleiben. Sie fuhren nach South Caorlina. Diese kleine Pension in der sie immer ein Wochenende verbrachten wenn sie sich eine kleine Auszeit nehmen wollten. Am Samstagabend hatten sie ein wunderschönes Date in einem kleinen Restaurant. Nach dem Essen gingen sie am Strand spazieren und stürzten sich dann in die Fluten. Für sie war es ein perfektes Date, ein perfektes Wochenende. Darya liebte diesen Mann aus tiefstem Herzen und wollte mit ihm eine gemeinsame Zukunft aufbauen!
Das Schlimme an der Sache war, das er 2 Wochen später mit ihr Schluss gemacht hatte und die beiden getrennte Wege gingen. Warum er schluss gemacht hatte? Das wusste sie zu diesem Zeitpunkt nicht. In ihrem Kleiderschrank fehlten seine Sachen, in ihrem Bett fehlte er. Natürlich stürzte sie sich danach voll und ganz in ihre Arbeit, versuchte mit der Situation zurecht zu kommen. Doch so ganz schaffte sie es nicht, ihr Herz war gebrochen weil sie ihn so sehr geliebt hatte, das sie sich ein Leben ohne ihn nicht vorstellen konnte. Die Situation wurde auch nicht besser, weil John immer wieder vorbei kam wenn er verletzt war. Sie waren so lange zusammen das sie da nicht nein sagen konnte. Trotzdem war es für sie sehr nervenaufreibend. Es war schwer nur freundschaftlich miteinander umzugehen wenn man so viel für diesen Menschen empfand.
Weil Darya nie nein sagen konnte, übernahm sie des öfteren Doppelschichten wenn eine der Kollegen oder Kolleginnen im Krankenhaus ausfiel, weswegen ihr wahrscheinlich bereits Tagelang schlecht war. Sie redete sich ein, das es an der Grippewelle lag, die im Krankenhaus umging. Davon abgesehen tat ihr die Arbeit sehr gut! Sie lenkte sie zumindest für diese Zeit von John ab.
Als sie am nächsten Tag ins Krankenhaus kam und dem Chefarzt der Orthopädie Akten reichen wollte, wurde ihr bei dem Geruch seines Parfums so schlecht, das sie sich genau vor seinen Füßen übergeben musste. Ein Schwangerschaftstest wurde gemacht. Nur der Chefarzt und sie wussten, das sie in der 2ten Woche Schwanger war. Darya brach ihre Schicht ab und fuhr nach Hause. Sie wollte es John sagen... sie musste es ihm sagen, doch weil er ein paar Tage später wieder eine Schusswunde hatte und sie ihn versorgte, schob sie es auf. Wann sollte sie es sagen? Er war doch nur die paar Minuten da die sie ihn wieder zusammen geflickt hatte, auch schon wieder weg war.
Auch ihren Eltern und ihrer Familie erzählte sie noch nichts von der Schwangerschaft. Nur zwei Menschen wusste davon. Sie hatte es Jimmy und Javier gesagt. Darya wusste nicht ob sie das Kind behalten würde oder nicht. Sie hatte noch ein wenig Zeit. Sie hatte noch Zeit mit John zu sprechen und mit ihm gemeinsam zu entscheiden ob sie es behielt oder nicht. Immerhin war er der Vater!
Trotzdem stand sie in der 4ten Woche vor einer Abtreibungsklinik. Sie hatte einen Termin um sich das Baby weg machen zu lassen. Eine ganze Stunde stand sie davor. Entschied sich in dem Moment aber dagegen. Sie hatte schon John verloren, sie würde es nicht übers Herz bekommen auch noch sein Kind zu verlieren. Es war ein Teil von ihm. Ein Teil, der bei ihr bleiben würde oder... war das nur Wunschdenken gewesen?
So langsam aber sicher sah man ihr an, das der Bauch etwas gewölbter war als vorher. Um sich von ihrer Situation abzulenken, stürzte sie sich voll und ganz in die Arbeit und versuchte sich damit auseinander zu setzen, was sie nun tun sollte. Mittlerweile war sie in der 10ten Woche, einen Tag vor Ablauf der Frist hatte ihr Stationsarzt ihr noch einen Termin zur Abtreibung besorgt, weil er ihr ganz genau ansah das sie vollkommen unschlüssig war. Ob sie es wirklich tat? Wahrscheinlich eher nicht.

Das hin und her in ihrem Kopf wurde auch nicht weniger. Eines Abends kam sie von einer Doppelschicht nach Hause und dachte es wäre jemand eingebrochen. Mit einem Baseballschläger machte sie sich auf dem Weg durch die Wohnung. Doch anstelle eines Einbrechers lag John auf ihrer Couch. Auf der Schwelle zwischen Leben und Sterben. Wie hätte sie ihn da einfach liegen lassen können? Richtig... garnicht! Also verarztete sie ihn wieder auch wenn er ihre Couch und ihren Boden voll geblutet hatte bevor sie sitzend und über ihn wachend einschlief. John küsste sie sanft wach, erst dachte sie, es war ein Traum, weswegen sie den Kuss erwiderte. Doch als sie die Augen öffnete, stand er vor ihr. Er hob sie hoch und trug sie ins Bett damit sie nicht im sitzen schlafen musste.
Darya schlief so gut wie in den letzten 8 Wochen nicht mehr. Schmiegte sich an ihren Ex-Freund heran. Es war das selbe Gefühl wie damals. Die selbe Geborgenheit die er ihr spendete die sie absolut vermisste. Am nächsten Morgen fielen die beiden übereinander her – ohne das sie wusste, das der Herr eigentlich in einer Beziehung war. Trotzdem war es der beste morgen seit langem! Zumindest.... bis eines zum anderen kam. Der kleine Bauch, das fehlende Kaffeetrinken........ sie musste es ihm sagen. Der Streit darauf war unbeschreiblich. Noch schlimmer war jedoch der Streit der danach kam, weil er mit der Wahrheit rausrückte. Aber verflucht sie liebte ihn! Nach dem ganzen Streit und der Aufregung lagen sie sich in den Armen. Beide schworen sich ihre gegenseitige Liebe. Sie würde den Mann niemals wieder hergeben. Und wenn er wegen irgendeiner Dummheit drauf gehen würde, würde sie ihn zurück ins Leben holen nur um ihn danach selbst umzubringen weil er sie wieder verlassen hatte! Trotzdem würde John nun viel zu tun haben. Wiedergutmachung hieß es jetzt für ihn, denn das Vertrauen der jungen Latina wiederzugewinnen, würde echt schwer werden.
Doch er schaffte es. John und Darya – konnten bis auf die kleinen tief´s die es zwischendurch gab – waren glücklich. Sie gingen gemeinsam essen, er holte sie von der Arbeit ab, bat sogar ihre Eltern um Entschuldigung. Nur damit nichts mehr zwischen ihnen stand. Jedoch war das Glück nicht von Dauer.
Als die Latina in der 14ten Woche Schwanger war, ging John auf Geschäftsreise... von dieser kam er nie wieder. War er tot? Nein das glaubte sie nicht. Irgendetwas musste ihm zugestoßen sein, doch sie wusste nicht was. Er ging nicht ans Telefon, im Hotel hatte er zwar eingecheckt, aber nicht mehr ausgecheckt. Selbst ihr Cousin reiste ihm hinterher, versuchte ihn zu finden, doch auch er fand ihn nicht.
Für Darya brach die Zweit schlimmste Zeit in ihrem Leben an. Nicht eine Nacht hatte sie Ruhe gegeben. Es gab nicht einen Halt in ihrem Leben, nicht einen halt in dem großen Haus welches er für sie beide gekauft hatte.
Nur Zwei waren für sie da. Javier und Jackson. Ihr Cousin und Johns Cousin. Sie waren da, als sie vollkommen am Boden lag. Als sie Nacht für Nacht aus dem Fenster sah, in der Hoffnung das John zurückkommen würde. Tag für Tag. Bis Darya nur noch ein Frack war. Der Verlust von John, der Liebe ihres Lebens war das schlimmste was passieren konnte. Gerade jetzt nachdem sie wieder zusammengefunden hatten. Die Latina schlief in seinem Büro, sie konnte nicht in ihrem gemeinsamen Bett schlafen. Sich in dem Bett zu wälzen und ihn nicht neben sich zu wissen. Die Bilder in ihrem Haus nahm sie auch nicht ab. John war ein Teil von ihrem Leben! Je mehr die Schwangerschaft fortschritt, umso schwieriger wurde es. Das Baby fing an zu treten. Es machte ihr das Herz schwer denn John verpasste die Zeit. Verpasste es wie sich das Baby in ihr entwickelte und würde die Geburt verpassen.
Jackson und Javier wechselten sich ab und sie war wirklich froh das sie auf die beiden zählen konnte! Das sie ihr halt gaben, sonst hätte sie nicht gewusst, was sie hätte tun sollen.Als die Wehen einsetzten war sie gerade bei Jackson zuhause. Dieser fuhren sie sofort ins Krankenhaus. Er wich ihr nicht von der Seite, denn die Geburt war für Darya sehr emotional. Jackson hielt ihre Hand, egal wie fest sie zudrückte, egal wie verzweifelt sie zum Schluss war, weil sie daran dachte, das das Kind ohne Vater aufwachsen würde. Als das Baby nach 13 Stunden wehen endlich kam, sah er seinem Vater schon sehr ähnlich. Sie gab ihm den Namen John Walsh-Kolesnikow. John wurde auch als Vater in der Geburtsurkunde eingetragen. Sollte er irgendwann wiederauftauchen, wollte sie nicht das er dachte, sie hätte ihn von vornherein ausgeschlossen! Auch würde der kleine John alles über seinen richtigen Vater erfahren, dazu kamen ja noch die Bilder in ihrem Haus.
Mittlerweile ist der kleine schon 1 Monat alt und macht die Mama jeden Tag stolz und glücklich das sie sich für das Kind entschieden hat. Dazu kommt, das sie, durch die richtigen Menschen wieder anfängt zu Lachen und das Leben zu genießen, auch wenn John eine tiefe Lücke in ihrem Herzen hinterlassen hat. Darya gab die Hoffnung bisher nicht auf, das John wieder zu ihr zurück kommen würde oder wenigstens ein Lebenszeichen von sich gab! Bis dahin fand sie halt in Jackson und Siran, der sie immer wieder mit seiner Art aufbaute.
Eines Nachts passierte etwas, womit sie nicht mehr gerechnet hatte. 6 Monate waren seit der Geburt ihres Sohnes John Jr vergangen. Das Geräusch der knallenden Tür weckte sie mitten in der Nacht, riss sie förmlich aus dem Schlaf und eigentlich dachte sie, das Kirill nach Hause kam und einen schlechten Abend gehabt hatte, doch als sie ins Wohnzimmer ging... traf sie der Schlag. John stand in ihrem Wohnzimmer! Vollkommen von ihren Gefühlen überwältigt, sprang sie ihm in die Arme und im nächsten Moment, knallte sie ihm eine. Sie liebte ihn und sie hasste ihn, weil er sie schon wieder verlassen hatte! Tief in ihrem inneren hatte sie jedoch die Hoffnung, das er jetzt für immer bei ihr bleiben würde. Womit er jedoch rechnen musste war, das sie ihm das noch eine sehr lange Weile vorhalten werden würde! Zum Vorhalten kamen die beiden nur nicht, denn die Nacht war getränkt von Leidenschaft die sie über ein Jahr lang nicht ausleben konnten! In dieser Nacht merkte sie erneut, wie sehr er ihr gefehlt hatte und wie sehr sie ihn immer noch liebte!block]



MEIN GESICHT

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Zoe Saldana




SO SCHREIBE ICH

[ ] Erste Person [x] Dritte Person [ ] Beides

[block]Kann erfragt werden






BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

Das suchst du dir am besten selbst aus • 30-40 • Krankenschwester/Pfleger/Arzt

BEZIEHUNG ZUEINANDER

Hier kannst du die Beziehung zum Gesuchten eintragen

Kollegen

AVATARVORSCHLAG

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Es gibt so viele hübsche Frauen und Männer, das ich dir die Entscheidung gern selbst überlasse

GEMEINSAME GESCHICHTE

Wie ihr oben seht, suche ich nach Arbeitskollegen aus dem Krankenhaus mit denen man sich auch Außerhalb der Arbeit sehr gut versteht und mal einen kleinen Abend in der Bar verbringen kann. Auf welcher Station ihr arbeitet ist dabei vollkommen egal, man muss nicht unbedingt auf der selben Station arbeiten um sich zu verstehen.

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• Das wünsche ich mir...

[ ] einen Probepost aus Charasicht [X] einen älteren Probepost
[ ] ein Probeplay [ ] kein Probepost notwendig



DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

Muss nicht zwingend ausgefüllt werden. Hier bitte ggf. einfügen, was euch noch am Herzen liegt.

Ein paar Kontakte auf der Arbeit können nicht schaden. Man sitzt bei der Pause doch sehr ungern alleine rum oder?! Egal ob es sich um Krankenhaus Klatsch und Tratsch handelt oder ob es Gespräche über das Privatleben sind, ich habe immer ein offenes Ohr
Wichtig ist mir nur, dass du nicht gleich wieder abhaust. Dafür musst du nicht 24/7 online sein, doch eine gewisse Aktivität sollte dennoch vorhanden sein.



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#3

RE: OTHER • I know i can; be what I wanna be •

in UNISEX 16.09.2021 09:21
von Noah Nguyen | 1.292 Beiträge
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Quote Pain is certain. suffering is optional.
Gesundheitlicher Zustand Wirkt immer ein wenig traurig. Spricht mit deutlichem Akzent.




DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

Noah Nguyen • 38 Jahre • Sänger in einem exklusiven Club

MEINE STORYLINE

Noah wurde 1983 in einem Dorf, in Vietnam geboren, nahe der Stadt Saigon. Seine Familie waren Selbstversorger, und hatten, wie die meisten dort, kaum Geld. Er arbeitete als Kind viel auf dem Feld und auf dem Hof und suchte sich schon früh einen Job statt zur Schule zu gehen. Der Vater - Ein US-amerikanischer Ex-Soldat - hatte die Familie verlassen als Noahs Schwester zur Welt kam.
Durch einen Straßenmusiker entdeckte er als Teenager seine Liebe zur Musik. Er lernte Gitarre spielen und stellte sich als ein Naturtalent heraus. Immer wenn er Zeit hatte verdiente er sich etwas Geld als Straßenmusiker dazu.
Als er siebzehn wurde wollte er endlich dazu stehen und wenigstens einen Tag ausleben, dass er auf Männer stand. Aber er beging einen schweren Fehler, der seiner Mutter das Leben kostete. Wenig später wurde er auf der Straße beim Singen von einem Mann entdeckt, der für einen Agentur in Hanoi arbeitete. Dieser machte Noah das Angebot ihn mitzunehmen, in auszubilden und zum Star zu machen. Seine Familie müsse nicht länger arm sein, wenn er mitkäme und er selber wollte auch nicht mehr in Armut leben.
So kam er in die Hauptstadt und unterschrieb dort leichtfertig einen Vertrag, der ihn für sehr viele Jahre an die Agentur fesselte. Unter anderem zwang ihn der Vertrag dazu alles zu tun was die Agentur wollte, was ihn mehr oder weniger zu einem Sklaven machte und ihn dazu verpflichtete Tag und Nacht zu arbeiten.
Zwanzig Jahre lang war er erfolgreich und zählte nun zu einer der erfolgreichsten Sänger in Vietnam. Er hatte alles was er wollte, ein luxuriöses Apartment, einen Sportwagen, seinen eigenen Manager und sogar eine wunderschöne Verlobte. Nur seine Freiheit hatte er nicht.
Weil er nun schon älter war, beschloss die Agentur nochmal richtig viel Geld mit ihm zu verdienen und ihn regelrecht zu ihn noch mehr arbeiten zu lassen als sonst. Noah stand unter großen Stress, bekam immer stärkere Depressionen, ihn plagten Versagensängste und war nahe dran zusammenzubrechen. Es war fast schon zu spät ehe er beschloss sich von der Agentur loszumachen. Durch einen teuren Prozess kam er vorzeitig aus dem Knebelvertrag heraus. Daraufhin verließ er das Land um vor allem zu fliehen.
Weil sein Vater angeblich in Las Vegas lebte, reiste er dorthin.. Er zog in ein Hotelzimmer und trieb sich im nachts in den Kasinos und Clubs herum. Mit der neu gewonnen Freiheit, seinem übriggebliebenen Geld und vor allem der vielen Zeit, wusste er kaum umzugehen. In der Zwischenzeit war sein großer Bruder gestorben und seine Schwester war mit seinen Neffen nun alleine. Er hatte ihnen immer Geld geschickt.
Noah stellte fest, dass er nicht mal wusste, wer er selbst war, weil er in den letzten 20 Jahren nur eine Kunstfigur der Agentur verkörpert hatte. Nun versuchte er sich in Vegas selbst zu finden.



MEIN GESICHT

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Park Hyo-Shin




SO SCHREIBE ICH

[ ] Erste Person [x ] Dritte Person [ ] Beides

Hier kannst du eine Schreibprobe einfügen.






BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

Wie auch immer dich deine Eltern genannt haben • 6 - 19 Jahre • Schüler

BEZIEHUNG ZUEINANDER

Hier kannst du die Beziehung zum Gesuchten eintragen

Patenkind

AVATARVORSCHLAG

Wunschavatar hier eintragen (kann mit Gifs verdeutlicht werden)

Was dir lieb ist

GEMEINSAME GESCHICHTE

Du bist mein Patenkind, dass mir von einer Organisation für Patenschaften zugeteilt wurde. Du kommst wahrscheinlich aus schwierigen Verhältnissen und brauchst/suchst jemanden - außer deiner leiblichen Familie - der dir Sicherheit im Leben gibt. Deshalb bist du in der Datei dieser Organisation gelandet.

Vorgesehen ist, dass wir beide zusammen Freizeitaktivitäten unternehmen, wie Sport oder auch mal in den Freizeitpark gehen, wenn du das magst. Und natürlich essen wir auch mal zusammen und Noah nimmt dich mit zu sich nachhause. Er wird sicher versuchen dir die Musik näher zu bringen. Wenn es nötig ist, holt er dich von der Schule ab und hilft dir mit den Hausaufgaben.

Natürlich läuft bestimmt nicht alle glatt. Drama entsteht im Laufe der Story und was genau passiert, hängt von den Charas ab. Deshalb kann ich dazu nicht viel planen.

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IST EINE SCHREIBPROBE GEWÜNSCHT?

• Das wünsche ich mir...

[ x] einen Probepost aus Charasicht ODER [ x] einen älteren Probepost
[ ] ein Probeplay [ ] kein Probepost notwendig



DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

Muss nicht zwingend ausgefüllt werden. Hier bitte ggf. einfügen, was euch noch am Herzen liegt.

Das Übliche: Aktivität und eine gute Rechtschreibung.
Wie gesagt, möchte ich dir nicht zu viel vorgeben was deinen Charakter angeht. Vielleicht hast du sogar schon einen im Kopf, der zu der Rolle passt.



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#4

RE: OTHER • I know i can; be what I wanna be •

in UNISEX 17.09.2021 13:00
von Jay Martinez | 499 Beiträge
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Quote Beware of the Boxer. He doesn't just want to play.
Gesundheitlicher Zustand Schwielen an den Händen. Orthorexie.




DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

Jay Martinez • 35 Jahre • Boxer & Trainer - Security im Blue Moon (Gay Resort)


MEINE STORYLINE

Die Geburt eines weiteren Losers, so würde sein Bruder den Tag heute nennen, an dem Jay das Leben der anderen unfreiwillig durcheinander brachte. Jays Mutter war jung, hübsch und von brasilianischer Herkunft und hatte das, was man als offenes Haus bezeichnete. Sie schenkte ihre Aufmerksamkeit lieber anderen Männern, als ihrem ersten Kind. Bei dem hatte sie sich noch nicht mal Mühe, mit dem Namen gegeben.
Groß Beachtung fand er nur bei seinem großem Bruder, der eigentlich sein bester Freund war und nur ein weiteres Kind ohne Zukunft und Hoffnung, aus dem ärmlichsten Viertels von Vegas, rauszukommen.
Er wurde praktisch auf der Straße groß, ganz egal ob es dort nicht sicher war. Auf der Straße war es viel besser als Zuhause, wo nur seine alte Großmutter auf ihn wartete, erst recht wenn man viele Verstecke kannte.
Auf seine Schulzeit hätte er gerne verzichtet. Nicht weil er dumm war, sondern weil die meisten anderen Kinder, sich schon von klein auf, für etwas Besseres hielten als Jay und den schwachen und dürren Jungen von Anfang an praktisch unter ihren Schuhsohlen zertraten wie einen Mistkäfer.
Weil er sich nicht wehrte, wurde es mit den Jahren immer schlimmer, sodass er einen Verfolgungswahn entwickelte, immer angespannt war und immer angst hatte.
Zunächst aber bekam er einen kleinen Lichtblick geboten. Er lernte ein Mädchen kennen, zwar war sie älter als er, aber er mochte sie. Es kam wie es kommen musste, sie wurde bald schwanger. Er mochte sie sehr gerne, trotzdem wollte er noch nicht mit seinen 15 Jahren Vater werden. Die kleine Scarlett interessierte ihn zwar am Anfang, aber er hatte seine eigenen Probleme, und da gehörte die beiden nicht dazu.
Der Horror erreichte den Höhepunkt, als er von einer Gang aus jungen Möchtegern Gangstern, nachts auf der Straße krankenhausreif geprügelt wurde und bewusstlos in einer Mülltonne zurückgelassen wurde. Ein Gewitter zog auf, es regnete heftig und hätte Jay nicht rechtzeitig sein Bewusstsein wiedererlangt, wäre er wohl in der Mülltonne ertrunken.
Von da an, ging er nicht mehr zur Schule. Arm wie eine Ratte, die Mutter eine Hure, der Vater war schon lange weg, was sollte er schon mit einem blöden Schulabschluss erreichen können? Es gab nur eines was er wollte. Rache.
Er fing an das Geld seiner Mutter zu klauen, lief immer mit einem Messer bewaffnet herum und überredete einen Kerl in einem Boxstudio, ihm was beizubringen, solange das Geld reichte.
Eines Nachts, in der es wieder heftig regnete, traf er seinen verhassten Feind, auf dem Dach des Hauses, in dem dessen Freundin wohnte. Der Kerl verspottete Jay nur wieder und ärgerte sich, dass seine italienischen Schuhe nass wurden. Es kam zur Rangelei, dabei erwischte Jay den Kerl zwar nicht mit einem schönen Messerstoß zwischen die Rippen, aber dass der Kerl mitten im Kampf stolperte und vom Dach fiel, erfüllte ebenfalls seinen Zweck. Der Schock war trotzdem groß, als Jay nach unten schaute und seinen Feind leblos auf einem Müllcontainer liegen sah. Damit hatte er den Kampf gewonnen, aber nicht den Krieg und er wollte auf keinen Fall noch länger auf der Verliererseite stehen.
Er klaute sich wieder und wieder Geld zusammen, meistens von den Kerlen, die seine Mutter bediente und bezahlte seine Trainer, der ihm das Boxen beibrachte. Wozu Jay leider kein Talent hatte.
Mit 18 Jahren gewann er schon einige Straßenkämpfe und gelangte so an etwas mehr Geld. Trotzdem kam er nicht von Zuhause weg. Er meldete sich für die Armee, wurde aber nicht genommen, weil er beim psychologischen Test durchfiel. Er sei zu impulsiv, hieß es und nicht in der Lage, die Situation richtig einzuschätzen.
Mit 21 fing er eine Ausbildung zum Polizisten an. Fiel da aber zu oft negativ auf und schaffte es am Ende wieder nicht, genommen zu werden. Mit Aushilfsjob, wo man nur Kraft brauchte, hielt er sich über Wasser und mietete sich eine kleine Wohnung, im selben Viertel. Wenigstens war er weg von der Hure und ihren gewalttätigen Kunden. Von seiner Freundin, hörte er nicht mehr viel, nur dass sie das Baby abgegeben hatte und angeblich seinen Namen gegeben hatte, weil sie nicht mehr in Verbindung mit der Kleinen gebracht werden wollte.
Jay boxte sich weiter durch, trainierte jeden Tag für Stunden und fing an Gewichte zu heben. Trotzdem war er, seiner Meinung nach, nie stark genug. Sein großer Bruder, zu dem er den Kontakt verloren hatte, würde wohl behaupten, dass Jay süchtig nach Krafttraining war.
Aber außer seinen Muskeln konnte er sich in den letzten Jahren nicht viel mehr aufbauen. Er verdiente sein Geld mit Jobs ,wie Security und Türsteher in Clubs, Bars und Kasinos und mietete sich eine etwas bessere Wohnung. In seinem Job war er nie gut, weil er sich angeblich unberechenbar verhielt zu schnell handgreiflich wurde, statt die Kerle, die nicht rein durften oder Ärger machten, mit logischen Argumenten abzuwimmeln.
Zumindest im Boxen wurde er immer besser, sogar so gut, dass er sich als Amateurboxer in Nevada einen Namen gemacht hat, aber nicht gerade einen guten. Er schlug zu voreilig zu und sei nur darauf aus, seinen Gegner möglichst schnell k.o. zu schlagen, hieß es.
Er dachte nun mal nicht daran, sich von irgendwem, in irgendeiner Form besiegen zu lassen.



MEIN GESICHT

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Gonçalo Teixeira





SO SCHREIBE ICH

[ ] Erste Person [x] Dritte Person [ ] Beides

Hier kannst du eine Schreibprobe einfügen.






BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

Dir überlassen • 15 - 22 Jahre • Was auch immer du treibst

BEZIEHUNG ZUEINANDER

Hier kannst du die Beziehung zum Gesuchten eintragen

My million dollar baby

AVATARVORSCHLAG

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Such dir was passendes aus

GEMEINSAME GESCHICHTE

Die beiden kennen sich schon.
Damals hatten sie ein sehr chaotisches erstes Treffen. Wie das genau ablief, sollten wir zusammen planen.
Im Groben stelle ich mir vor, dass Jay dir mit Gewalt aus einer miesen Situation geholfen hat und dafür sogar eine Anzeige riskiert hat. Du bist dann im Krankenhaus gelandet wo ihr euch besser kennengelernt habt.
Danach hast du praktisch Schutz in seinem Boxstudio gesucht. So fing das alles an.

Heute trainiert er dich so intensiv wie keinen seiner Schüler. Demnächst steht sogar eine Reise nach Thailand an, wo Jay immer mal wieder hinreißt um dort an Wettkämpfen teilzunehmen. Das heißt, bald hast du auch deinen ersten offiziellen Kampf vor dir.
Du bist talentiert und hast viel Ehrgeiz, deshalb sieht er in dir sein jüngeres Ich und will dich bis an die Spitze führen.

Was du noch wissen solltest: Jay ist im Studio zwar manchmal wie ein Vater, der auf seine Rasselbande aufpasst und ihnen Dinge beibringt, aber er ist auch eine absolute Autoritätsperson und lässt nicht zu, dass ihm im Studio jemand widerspricht oder jemand sich gegen ihn stellt. Was manchen der Jungs dort nicht immer gefällt. Kurz gesagt: Er kann ein totaler Arsch sein.
Privat ist er ein wenig anders. Wie, wirst du bald genug erfahren.

Jay hat hohe Erwartungen von dir, wahrscheinlich viel zu hohe für so einen jungen Menschen. Er setzt dich ganz schön unter Leistungsdruck und du musst viel Zeit ins Boxen investieren. Dabei bleibt dein Privatleben sicher auf der Strecke.

Und falls du ein Mädchen bist, nimmt er darauf keine Rücksicht. Er behandelt dich genauso wie die Jungs im Studio.

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IST EINE SCHREIBPROBE GEWÜNSCHT?

• Das wünsche ich mir...

[ x] einen Probepost aus Charasicht [ x] einen älteren Probepost
[ ] ein Probeplay [ ] kein Probepost notwendig



DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

Muss nicht zwingend ausgefüllt werden. Hier bitte ggf. einfügen, was euch noch am Herzen liegt.

Aktivität und eine gute Rechtschreibung wären wünschenswert. Und du solltest als PB damit umgehen können wenn es es ruppiger im Play zugeht und dein Chara schlecht behandelt wird.
Ansonsten freu ich mich auf dich



Scarlett Martinez schnappt sich Popcorn!
Scarlett Martinez ist dafür!
Scarlett Martinez stalkt nicht, ermittelt!
zuletzt bearbeitet 17.09.2021 13:08 | nach oben springen

#5

RE: OTHER • I know i can; be what I wanna be •

in UNISEX Heute 08:31
von Thomas Michael Parker | 73 Beiträge
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DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

Thomas Michael Parker • 38 • Besitzer des StripClubs "Treasure Chest"

MEINE STORYLINE

Theodore und Marion Parker konnten ihr Glück kaum fassen als sie ihren Sohn nach einer anstrengenden Nacht endlich in den Armen halten konnte. Der Blondschopf strahlte seine Eltern an und so waren alle Schmerzen, alle Sorgen der Nacht vergessen, denn die Ärzte hatten Mutter und Sohn unter Aufbringung aller Kräfte retten müssen. Marion Parker aber wollte von all dem nichts mehr wissen als Thomas Michael Parker endlich in ihren Armen lag. Glücklich küsste sie ihren Mann und von nun an sollte ihr Familienglück stetig wachsen. 5 Jahre später sollte die Familie mit der Jüngsten im Bunde – Toms und Chris' Schwester Madelaine – die Familie abrunden. Vom ersten Augenblick an hatte die kleine Prinzessin das Herz ihrer beiden Brüder erobert und man könnte wohl sagen, dass Tom und Christian das Paradebeispiel für große Brüder darstellen. In einem Moment nervte die kleine Schwester die Jungs bis aufs Blut, aber im nächsten Moment lachten die Geschwister zusammen und warfen sich in Madelaines Kuscheltierberg. Bei Tom, wie er von Eltern und Geschwistern in der Regel genannt wurde, zeigte sich früh eine durchaus reizbare Ader. Wenn er sowieso schon schlechte Laune hatte, dann reichten schon Kleinigkeiten, um ihn völlig aus der Haut fahren zu lassen. Am häufigsten zeigte sich diese Seite, wenn sich jemand traute seinem Bruder oder aber seiner Schwester zu nahe zu kommen. Im Gegensatz dazu allerdings stand seine Fähigkeit seine eigens gesteckten Ziele mit unglaublicher Geduld und Präzision anzugehen, um diese zu erreichen. In der Schule hatte er keine Probleme, denn der schon früh großgewachsene Blonde ist intelligent und stellte sich früh als Sprachtalent heraus – heute spricht er fünf Sprachen: Englisch, Schwedisch, Dänisch, Russisch und Spanisch…
Als Jugendlicher genoss Tom das Leben einfach und nicht selten hatte er nach kürzester Zeit schon wieder eine neue Freundin oder einen neuen Freund, was seinen Eltern nicht immer behagte, doch sie ließen ihn machen solange er seine schulischen Leistungen erbrachte. Zum ersten großen Familienstreit kam es als das Nesthäkchen einen Weg einschlagen wollte, den keiner der Parkers wirklich nachvollziehen konnte. Madelaine wollte auf ein Internat. Mehr als eine lange Diskussion führte Tom mit seiner jüngeren Schwester, doch sie ließ sich nicht davon abhalten. Nach dem Abschluss mit Bestnoten änderte sich sein Leben aber, denn Tom wusste nicht so recht, was er mit seinem Leben anfangen wollte. Also verließ auch er das heimische Nest, um eine Zeit lang durch die Staaten zu reisen. Vielleicht würde er dort einen Weg für sich finden. Nachdem auch Lainy die Familie schon verlassen hatte, fiel es den Parkers bei ihrem ältesten Sohn ein wenig leichter. Tom hatte keinen Plan für die Reise. Er ließ sich einfach Treiben und landete er schließlich am anderen Ende Amerikas – in Boston. Eine einzige Begegnung änderte seine Pläne für ein paar Jahre sogar. Er begegnete Harleen und die beiden wurden Freunde. Schließlich gingen die Beiden sogar einen Schritt weiter und wurden ein Paar. Regelmäßig meldete Thomas sich bei seiner Familie und diese war nicht unbedingt begeistert als er ihnen schließlich sagte, dass er in Boston bleiben wolle. Irgendwann aber fielen ihm Veränderungen an Harleen auf und schließlich fand er die schreckliche Wahrheit heraus: Harleen wurde vom eigenen Stiefvater vergewaltigt. Ein Teil der Beziehung zerbrach daran. Irgendwann aber weihte Harleen in einen Plan ein und Thomas half ihr. Er half seiner Freundin dabei ihren Stiefvater zu töten. Tom tötete das erste Mal in dieser Nacht, doch es würde nicht das letzte Mal bleiben. Beide konnten aber nicht mehr in Boston leben und verschwanden. Auch wenn es gefährlich war, so zog es Tom nach Hause zurück. Doch die Beziehung zu Harleen war beschädigt worden – unwiderruflich beschädigt und die Beiden entschieden sich dazu, Freunde zu bleiben.
Tom konzentrierte sich nun wieder auf sein normales Leben, was sich schwieriger als gedacht gestaltete. Er hatte keine Ahnung, welchem Beruf er sich widmen wollte. Mehr oder weniger nur durch Zufall kam er das erste Mal mit Drogen in Kontakt als er mit seinem damaligen Freund einen Club besuchte. Thomas hatte Gefallen daran, doch im Gegensatz zu seinem Freund griff er im Anschluss nicht regelmäßig zu den aufputschenden Substanzen. Für ihn blieb es bis heute ein anregendes Erlebnis, welches er sich hin und wieder erlaubte, aber nicht mehr. Während dieser kurzen Beziehung entschied er sich auch für einen Berufszweig: Er wollte einen Club besitzen – einen Strip-Club für Männer und Frauen, denn was ihm aufgefallen war: In der Regel tanzten oft nur Frauen für Männer, was ihm selbst als bisexuellem Mann durchaus auch gefiel, doch Tom genoss es genau so auch einem Mann dabei zuzusehen. Also entschied er sich dafür zunächst als Kellner in seinem Stammclub anzufangen, um zu lernen. Für ihn selbst kam es nie in Frage zu strippen, doch nicht selten erwischte er sich dabei, wie sein Blick gebannt auf den Tänzerinnnen hängen blieb. Nach einiger Zeit als Kellner wurde er dann aber als Sicherheitsmann im Club angestellt, denn als es zu einer Prügelei zwischen mehreren Gästen kam, schritt er ohne Zögern ein und kam mit Leichtigkeit mit all den Betrunkenen klar. Wer jetzt glaubt, dass er als einfacher Bodyguard arbeitete, denkt falsch… Für Tom bestand die Arbeitskleidung aus einem maßgeschneiderten Anzug, denn er war kein Rausschmeißer in diesem Sinne. Er mischte sich jeden Abend unter die Gäste und achtete darauf, dass sich entsprechend der Regeln benommen wurde. Immerhin gab es auch in einem Strip-Club Regeln und diese schaute Thomas sich ab. Er bewunderte seinen Chef beinahe schon und eiferte ihm beinahe schon nach. Seinen Drogenkonsum, dem er vor allem an spaßigen Abenden mit einer Frau oder einem Mann nachging, hielte er vor seinem Chef aber geheim. No Drugs war die Politik des Clubbesitzers.
Nach einigen Jahren aber kam dies raus und Tom wurde gefeuert. So einfach ließ er das mit sich aber nicht machen. Nun zeigte sich das erste Mal auch seine sadistische Ader, denn er lauerte seinem Chef auf und räumte ihn aus dem Weg. Mit einigem Einfallsreichtum ließ er es aber wie einen Unfall aussehen und so fiel kein Verdacht auf ihn selbst. Er fälschte einige Dokumente und so ging der Club tatsächlich in seinen Besitz über und das als er gerade einmal 27 Jahre alt war. In den letzten 11 Jahren hat er sich ein eigenes Konzept aufgebaut… Sowohl männliche als auch weibliche Stripper gehören zu seinen Angestellten und nicht selten erwählt Tom auch einen von ihnen zu seinem persönlichen Lustobjekt. Eine feste Beziehung hatte er schon lange nicht mehr, aber das stört ihn auch gar nicht, denn er liebt sein Leben. Jeden Angestellten segnet er selbst ab, denn er wünscht sich ein gewisses Niveau für das Treasure Chest. Das bedeutet aber nicht, dass er sich nicht auch die Finger schmutzig macht, wenn es nötig sein sollte oder er das Verlangen danach hat. Drogen gehören ebenso zum Club, doch man darf ihn auf keinen Fall mit einer Drogenhöhle vergleichen. Abgefuckte Junkies findet man dort nicht und doch kann man auf Wunsch auch ganz bestimmte Bestellungen aufgeben.
Tom ist ein sehr vielseitiger Mann. Er kann mit dem perfekten Lächeln und den besten Manieren zu einem geschäftlichen Treffen erscheinen und jedem den entsprechenden Honig ums Maul schmieren, aber zu ihm gehört auch eine gewalttätige Seite.
Manch einer würde ihn als arrogant bezeichnen und Tom würde sogar zustimmen. Er weiß, was er will und vor allem wie er das auch bekommt. Wenn eine Person ihm aber wichtig ist, dann würde er alles für denjenigen tun und das zeigt er auch offen.



MEIN GESICHT



Alexander Johan Hjalmar Skarsgård




SO SCHREIBE ICH

[ ] Erste Person [X] Dritte Person [ ] Beides

Kann auf Wunsch gerne geliefert werden






BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

frei wählbar • jünger als ich • frei wählbar

BEZIEHUNG ZUEINANDER

Hier kannst du die Beziehung zum Gesuchten eintragen

Du bist meine Affäre

AVATARVORSCHLAG

Wunschavatar hier eintragen (kann mit Gifs verdeutlicht werden)

ebenfalls frei. Du musst dich wohl fühlen. Ich behalte mir ein Veto-Recht vor.

GEMEINSAME GESCHICHTE

Wie wir uns genau kennengelernt haben, können wir uns gerne zusammen überlegen.
Fest steht aber, dass wir regelmäßig das Bett teilen und dabei lege ich durchaus eine dominante Ader an den Tag. Auch wenn du offiziell nur meine Affäre, mein Betthäschen oder wie auch immer du es nennen willst, bist, so mache ich doch ziemlich deutlich, dass ich nicht will, dass du wie ich durch mehrere Betten wanderst. Gemein? Ja vielleicht ein wenig, aber so bin ich eben. Ich liebe mein Leben und auch meinen Lebensstil. Ein gewisser Luxus gehört dazu und daran lasse ich dich auch teil haben, wenn du bei mir bist.
Dafür aber kann es durchaus auch mal vorkommen, dass ich eher unerwartet von dir verlange, dass du es mir besorgst etc Dabei meine ich nicht unbedingt nur den Zeitpunkt, sondern auch den Ort.
Aber eines ist klar: Ich würde nie etwas tun, was du überhaupt nicht willst, doch ich kann sehr überzeugend sein
Dies bedeutet aber alles nicht, dass du nicht auch auf deine Kosten kommst. Mir bereitet es ebenso Freude, dich in süßer, lustvoller Folter zu reizen und dich bis zur Ekstase zu bringen.

Wenn du also Lust auf ein Abenteuer hast, dann trau dich

.


IST EINE SCHREIBPROBE GEWÜNSCHT?

• Das wünsche ich mir...

[ ] einen Probepost aus Charasicht [X] einen älteren Probepost
[ ] ein Probeplay [ ] kein Probepost notwendig



DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

Muss nicht zwingend ausgefüllt werden. Hier bitte ggf. einfügen, was euch noch am Herzen liegt.

Ich bin ein völlig tiefenentspannter Poster, denn mein RL ist manchmal ziemlich unvorhersehbar. Doch solange man miteinander spricht, passt alles
Wichtig ist mir, dass klar ist, dass das hier nicht darauf hinauslaufen soll, dass nur Thomas das bekommt, was er will, sondern dein Charakter auch auf seine Kosten kommt



zuletzt bearbeitet Heute 08:32 | nach oben springen


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