#1

Badezimmer

in Elternschlafzimmer 04.03.2021 01:27
von Darya Kolesnikow | 7.114 Beiträge
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#2

RE: Küche

in Elternschlafzimmer 04.03.2021 13:02
von Darya Kolesnikow | 7.114 Beiträge
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< Babyzimmer Junior

Oh wenn Darya mitbekommen hätte WAS er seinem Sohn da als Gute Nacht Geschichte ausgesucht hatte oder wie blutig es war, hätte sie ihm aber gehörig was erzählt. Solche Geschichten waren doch nichts für kleine Kinder gewesen! Die Dusche war recht… enttäuschend gewesen, einfach nur weil sie es sich nicht selbst machen konnte, weil ihr Kopf nicht mehr so mitspielte wie sie es gerne hätte! Also trocknete sich Darya ab, packte ihre Haare in ein Handtuch und ging nackt – wie Gott sie schuf – nach unten in die Küche um sich etwas zu trinken zu holen.
Natürlich hätte sie sich etwas anziehen können um John nicht weiter zu reizen, aber… das wäre ja nicht Darya wenn sie es sich verkneifen würde. Alleine der Blick den er ihr zuwarf, als sie zum Kühlschrank ging, ließ sie süffisant Grinsen. Ihr Körper, der noch von der heißen Dusche erhitzt war, reagierte sofort auf die Kälte des Kühlschrankes, ihre Nippel richteten sich langsam aber sicher auf während sie in aller Seelenruhe nach dem Wasser griff um. Sie merkte ganz genau das er gerade auf sie zukam. Na? Hatte sie ihn soweit? Ihre Gedanken sprangen gerade weiter als sie seinen Duft in der Nase hatte. Die Kühlschranktür noch nicht geschlossen, atmete sie tief durch als seine Finger über ihren Arm glitten und dann ihren Bauch erreichte, schloss sie die Augen. Ihre Atmung wurde immer flacher, in ihrem Kopf liefen gerade die heißesten Bilder ab. Wie John die Tür schloss, sie zur Theke schob, ihren Oberkörper nach unten drückte, ihre Hüften zu sich ran zog, nur um seinen Schwanz aus der Hose zu packen und sich in ihr zu versenken. Sie zu vögeln, als ob es keinen Morgen mehr geben würde und auf die scheiss Vereinbarung verzichten. Wenn sie nicht so mit ihren Gedanken beschäftigt wäre und die Vereinbarung verfluchen, würde sie sich an ihn anschmiegen und ihren Arsch solange an seinem Schritt reiben, bis ihre Bilder wahr werden würden.
Erst sein Atem an ihrem Ohr und seine Worte, rissen sie von ihren Bildern los. „Scheint so hm?“ ein schmunzeln legte sich auf ihre Lippen, gestern Nacht war es zu Dunkel und sie lag im Bett auf der Seite, also konnte er die Tätowierung nicht sehen. Als Johns Finger darüber strichen, breitete sich die Gänsehaut auf ihrem gesamten Körper aus. „Alles was du wissen möchtest, werde ich dir erzählen“ Sie hatte noch nie ein Geheimnis vor John gehabt, also würde sie ihm auch erzählen was er wissen wollte. Was das persische Tattoo bedeutete was sie sich vor 2 Monaten hatte stechen lassen. Sie hatte in diesem Jahr nicht mal selbst Hand an sich gelegt, sich nicht befriedigt! Selbst als sie es einmal versucht hatte, konnte sie einfach nicht, weil sie an John dachte und er nicht da war. Jetzt, jetzt war er da, sie hatten einmal Sex. Verdammt heißen, leidenschaftlichen Sex und jetzt musste sie schon wieder auf diesen Körper, auf diese heißen Lippen verzichten. Mit einem leisen seufzen, stellte sie die Wasserflasche auf dem Tisch ab.
Gerade als sie ihren Arsch an seine Hüften schmiegen wollte, strich er genau darüber. „Beim nächsten Mal solltest du nackt sein“ Damit auch sie einen guten Blick haben könnte und nicht nur er. Nach dem Klaps auf ihren Hintern der sie leise raunen ließ, drehte sie sich um. Darya biss sich auf die Unterlippe ohne den Blick von ihm zu nehmen. Zu gern würde sie ihm folgen, ihn noch vor dem Badezimmer abfangen und einfach zurück ins Schlafzimmer zu schleifen. Aber sie blieb stehen. Gedankenverloren wollte sie einen Schluck aus der Flasche nehmen, doch es kam nicht heraus. Verdutzt schaute sie nach unten und merkte, dass sie den Verschluss nicht aufgedreht hatte. Na so wurde es nichts mit dem trinken! Was so ein paar Berührungen ausmachen konnten. Mit dem Kopf geschüttelt öffnete sie die Flasche, trank einen Schluck und schob endlich die Tür des Kühlschrankes zu. Wenn das jetzt schon so war? Wie würde es dann in ein paar Tagen werden?
Leise seufzend verschloss sie ihre Wasserflasche und ging langsam die Treppe nach oben. Erst machte sie einen Abstecher ins Kinderzimmer, um nach ihrem Sohn zu schauen. Friedlich lag Junior in seinem Bett und kuschelte mit seinem Stofftier. Mit einem stolzen Lächeln auf den Lippen deckte sie ihn ganz vorsichtig zu und schlich sich raus, um ihn nicht noch zu wecken. Darya wollte sich noch die Haare glätten! Eine Sache fehlte ihr jedoch dazu, das Glätteisen! Das hatte sie im Bad vergessen!
Kurz überlegte sie zu warten, bis John herauskam, aber je länger sie wartete umso mehr würden sich ihre Haare kräuseln und DANN würde es länger als eine Stunde dauern bis sie fertig war. Also stellte sie das Wasser auf der Kommode ab und ging ins Bad rüber. Anklopfen? Wieso? Vorsichtig öffnete sie die Tür und wollte durch Huschen, um aus dem Schrank das Glätteisen zu holen. „Entschuldige ich brauche….“ Als sie ihren Blick hob, sah sie ihm direkt in die Augen. John sah sie an als ob er auf sie gewartet hatte. Ihr Blick wurde durch seine Handbewegung auf genau diese gelenkt. Er war gerade dabei sich einen runter zu holen. Sofort stieg die Hitze, die sie in der Küche hatte wieder in ihrem Körper auf, sofort reagierte ihre Mitte und entließ einen Schwall Feuchtigkeit. „Du tust das, was ich nicht geschafft habe“ Ein freches Grinsen legte sich auf ihre Lippen und sie trat ins Badezimmer ein. Ohne den Blick von ihm zu nehmen schloss sie die Tür leise hinter sich. Wusste er eigentlich, wie heiß es aussah wenn er seine Finger um seinen Schwanz gelegt hatte und damit auf und ab glitt? Seine Haut immer wieder nach vorn schob und wieder zurück? Wie heiß es aussah, wenn seine Spitze glänzte? Darya ging langsam auf ihn zu, bis sie an der Dusche war. Die Glastür aufgeschoben ließ sie ihren Blick von seiner Hand nach oben gleiten in seine Augen. Ein wenig beugte sie sich vor, so weit, bis ihre Lippen wenige Millimeter von seinen Entfernt waren. „ich habe den Abschluss nicht geschafft… aber allein der Anblick wie du mit deiner Hand deinen Schwanz massierst… lässt mich feucht werden“ raunte sie ihm entgegen und griff nach seiner freien Hand. Ganz langsam führte sie diese an ihrem Körper hinab. Naja, sie hatten gesagt sie haben keinen Sex mehr, aber das hieß doch nicht, dass sie sich nicht anfassen sollten, oder? Ihre Beine etwas auseinandergeschoben, schob sie seine Finger direkt auf ihre Mitte. Darya legte ihre Finger direkt über seine, um seinen Finger zwischen ihre Spalte gleiten zu lassen, direkt durch ihre Hitze. „Spürst du es? Spürst du wie Feucht und heiß mich dieser Anblick macht?“ Sie flüsterte es mit einem leisen keuchen, sie war schon so nah, dass ihre Lippen beim Sprechen ganz leicht über seine Lippen glitten. Doch um nicht noch weiter in die Versuchung seiner Lippen zu kommen, blickte sie nach unten. Ihre freie Hand gehoben, glitt sie mit dem Daumen über seine feuchte Spitze, genau in dem Moment als sie seinen Finger in ihre heiße Mitte schob und dabei die Dusche mit einem stöhnen erhellte. Darya hob ihren Blick an um ihn unter halb geöffneten Lidern anzusehen. Süffisant Grinsend, zog sie ihre Zunge über den Daumen um den Tropfen, den sie von ihm aufgewischt hatte abzulecken.

@John Walsh



John Walsh liebt es
John Walsh "Schau ganz genau hin, das gehört alles MIR!"
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zuletzt bearbeitet 04.03.2021 13:08 | nach oben springen

#3

RE: Küche

in Elternschlafzimmer 04.03.2021 18:00
von John Walsh | 3.567 Beiträge
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Gesundheitlicher Zustand » Stichwunde an der Seite

Sie reizte ihn. Sie reizte ihn bloß schon mit diesem Anblick. Wie sie nackt in der Küche stand, wie sich langsam ihre Nippel, durch die Kälte des Kühlschrank, wieder aufstellten und sie seelenruhig nach der Flasche Wasser griff. Wie als wäre nichts. Als wäre sie ganz normal und komplett angezogen. Gebannt, und vom inneren Drang geleitet war er auf sie zu gegangen und hatte sie flüchtig berührt, während er sich die Frage stellte, ob sie noch feucht war... Ob ihre Perle noch geschwollen und empfindlich von der Reibung war. Ob sie.. nein. Sie hatte dabei an ihn gedacht, aber was genau hatte sie sich vorgestellt, was er mit ihr getan hätte? Sogar die Tattoowierung war eben in diesem Moment Nebensache, und doch konnte er in so weit einen klaren Gedanken gefassen, dass er sagte, er wolle nachher bei ihrem Date genau wissen, wo sie es hat machen lassen und vor allem die Bedeutung.
Als er mit den Fingern weiter über ihre Haut strich, bis zu ihrer Hüfte, merkte er ihren Schauer und das leise seufzten, was ihr entfuhr. Wie gerne würde er... Es würde nur einen Ruck bedeuten, dann könnte er sich direkt hier und jetzt in sie versenken und sie ausfüllen und tadellos auskosten. Konnte ihre Seide um seinen Schwanz spüren, die nasse tiefe ihres Schosses. Hätte sie es geschafft, sich jetzt an ihm zu reiben, wäre genau das passiert. Doch so lächelte er nur auf ihre Worte.
"Beim nächsten Mal, Mo Shaol... wirst du vor Wonne nicht mehr laufen können" entgegnete er ihr und gab ihr einen Klaps auf den Arsch, bedankte sich nicht nur für diesen nahtlos erotischen Anblick, sondern auch für all die perversen Gedanken, die sie in seinen Kopf gepflanzt hatte.
Wiederwillig hatte er sich von ihr gelöst, denn sonst hätte er sich dann doch genommen, was er wollte und war nach oben gelaufen. Geradewegs ins Bad. Er hätte das Bad im Gästezimmer nehmen können, doch tat er es nicht. Ohne Umschweife lief er durchs Schlafzimmer und betrat dort das Bad. Die Türe offen gelassen, damit sie genau sehen würde, was er da tat und was allein sie zu verantworten hatte, hatte er die Dusche angestellt, seine Sachen ausgezogen und war unter das warme plätscherne Wasser gegangen.
Während er begann diese heißen Gedanken und Bilder wie ein Porno vor seinem inneren Auge ablaufen zu lassen, ging er dem Drang nach und legte seine Hand feste um seinen Schwanz. In seinen Gedanken sah er sie, wie sie zuvor noch hier gestanden hatte und es sich selbst besorgte. Wie ihre nassen Fingern zu einer noch nasseren Stelle aufbrachen. Sie sie ihre Brüste massierte, mit dem Daumen über den harten Nipel strich und ihre Hand dann sachte über ihre Perle streichen ließ. Wie diese seichte Röte sich auf ihrem Körper legte, sie den erotischen Blick bekam und sich dabei auf die Unterlippe biss, während ihr Körper nach erlösung schrie.
Während er all das dachte, begann er mit der Hand die Sexbewegungen zu imitieren. Er schob die Vorhaut vor und wieder zurück, umfasste mit der Hand dann seine Eier und massierte diese für den Moment, nur um dann wieder zu seiner Länge zu gleiten und sich wieder selbst zu verwöhnen. Er übte mal mehr und mal weniger Druck aus, stöhnte leise den Namen der Latina und warf dabei immer wieder einen Blick zur Türe.
Als diese sich öffnete, legte sich ein grinsen auf seine Lippen und er drehte sich absichtlich zu ihr. Zunächst blickte sie scheu, bis sie realisierte, was genau er da tat.
Ihre Worte taten seiner Fantasy keinen Abbruch, denn bei Gott. Egal ob vorhin oder sonst wann, irgendwann hatte sie es sich selbst gemacht und dabei mit sicherheit an ihn gedacht.
Sie schloss die Türe, was sein Grinsen noch etwas breiter werden ließ. Und während sie langsam auf ihn zukam, hörte er nicht auf. Nein. Er massierte sich weiter, schob die Vorhaut vor und wieder zurück, betrachtete dabei ihre nackten wippenden Brüste und blieb an Ort und Stelle stehen, als sie das Glas zwischen sie beiden zur Seite schob. Erst dann wurde er ein klein weniger langsamer, wollte den Kopf neigen, um sie zu küssen, doch war da diese kleine Stimme in seinem Kopf, die ihn ermahnte. Also ließ er sich wiederwillig auf ihre Tritzerein ein. Es kostete ihn alles, absolut alles an Selbstbeherrschung, sie jetzt weder zu Küssen, doch sie gegen die Fliesen zu drücken und sich willenlos und feste in sie zu stoßen. Sein Griff um seinen Schwanz wurde fester und er ließ ein wohliges kleines stöhnen gegen ihre Lippen aus, die nur so wenige milimeter von den seinen entfernt waren.
"Dann hilf mir zum Abschluss...." brachte er leise zwischen den Zähnen hervor und erneut legte sich ein süffisantes grinsen auf seine Lippen, als sie meinte, dass sie durch seinen Anblick feucht geworden war. "Sag mir..." er stieß die Luft aus. "... wie feucht..." schob er feste die Vorhaut runter. Als sie nach seiner Hand griff und sie auf ihren Körper legte, sog er scharf den Atem ein. Seine andere Hand war wieder etwas langsamer geworden und glitt wieder hinab zu seinen Eiern, die natürlich auch nicht zu kurz kommen sollten. Er sah auf ihrer beider Hände, dann in ihre Augen und bei gott... Dieser verdammte Blick.
Sie führte seine Hand ihren Körper entlang, bis zu dem Ort, den er eben mehr brauchte als den Sauerstoff in seinen Lungen. Sie erschwerte es ihn ungemein. Nicht nur, dass er jetzt auf Sex verzichten müsste, nein jetzt würde er auch ihr die Führung überlassen? Verdammt!
Sie lenkte seine Finger über ihre nasse Mitte, und er stöhnte leise auf, glitt sofort von seinen Eiern mit der Hand wieder zu seinem Schwanz und setzte die Bewegungen fort. Kaum das er ihre Nässe gespürt hatte, stand sein Körper in Flammen. Es war, als würde ihr Schritt, wenn er ihn berührte oder schmeckte immer wieder einen Schalter bei ihm umlegen. Sein Atem ging schwerer, als sie ihn fragte, ob er spürte, wie feucht sie geworden war und dabei ihre Lippen viel zu flüchtig die seinen berührten. Wieder führte sie seine Hand über die glitschige Mitte und wieder wurde sein Griff um seinen Schwanz fester.
Er spürte das broddeln in seinem Körper, was anstieg, als sie den Blick auf sein Tun richtete und mit dem Daumen über seine empfindliche Eichel glitt und genau in dem Moment führte sie seinen Finger in sich ein und stöhnte auf. Fuck!
Kurz legte er den Kopf in den Nacken, weil er ihre Nässe so sehr genoss, doch richtete er den Blick schnell wieder auf das Objekt seiner Begierde. Und begann sie im gleichen Rythmus zu penetieren, die er auch an seinem Schwanz vollzog. Den Luststopfen von ihm auf ihrem Finger, fuhr sie erotisch mit der Zunge darüber, um diesen abzulecken. In dem Moment, war es um ihn geschehen.
Er ließ von seinem Schwanz ab, löste sich aus ihrer Mitte, und drang sie aus der Dusche. Das er komplett nass war und den Boden damit benässte war ihm scheiß egal. Er stieß sie auf den Wäschekorb, drängte sich zwischen ihre Beine und zog ihr an den Haaren, so das sie gezwungen war zu ihm rauf zu schauen. Doch er küsste sie nicht. Nein! Er hatte dieses gierige grinsen auf den Lippen, als er ihr seinen Schwanz gegen den Bauch drückte und auf sie runter blickte. "Du bist eben nicht zum Abschluss gekommen?" brachte er voller Lust heraus. "Ich will, dass du es jetzt tust..." raunte er und löste sich etwas von ihr. Seine Hand glitt über ihrer Seite, bis hin zu ihrer Mitte, umkreiste den Kitzler, strich sachte darüber und schob seine zwei Finger wieder in sie. "Zeig es mir... Ich will dir dabei zusehen..." zog er seine Finger wieder aus ihr, dann stieß er mit den Fingern wieder in sie. "Ich will sehen, wie du dich selbst zum schreien bringst..." Er leckte sich über seine Lippen. ".. und dir dabei wünschst, dass es mein Schwanz ist, welcher in dich dringt.." er neigte den Kopf, musste sich nur ein ganz kleines winzges Stück von ihr gönnen und strich wirklich nur ganz kurz über ihre Lippen, dann legte er seine Stirn an ihrer. Sein Atem ging schwer, weil er wirklich alles an Selbstdisziplin aufbringen musste, welche er besaß, zog seine Finger aus ihr. Mittlerweile waren seine Finger richtig schön nass von ihr. "Ich will dir zusehen, wie du es dir besorgst, während ich mir dabei einen runter hole..." Er legte seine nassen Finger wieder um seinen Schwanz. Benetzte ihn mit ihrer Feuchtigkeit und ließ gänzlich von ihr ab. Da sie auf den Wäschekorb saß und von ihm eben gezwungen war, die Beine zu spreizten, immerhin hatte er sich ja dazwischen gedrängt, stand er etwas über ihr. Einen kleinen Schritt trat er zurück, als er seine Hand auf seinem Schwanz ruhen ließ und darauf wartete, bis sie anfing sich selbst in die Extase zu treiben.

@Darya Kolesnikow




Darya Kolesnikow liebt es
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#4

RE: Küche

in Elternschlafzimmer 04.03.2021 23:36
von Darya Kolesnikow | 7.114 Beiträge
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Hatte sie damit gerechnet das er Schwanzwedelnd unter der Dusche stand? Nein hatte sie nicht! Sie wollte nur höflich sein! Als sie aber seinen Blick sah und auch die Hand, die immer wieder über seinen Schwanz glitt, konnte sie nichts anderes machen als herein zu treten und die Tür hinter sich zu schließen. Nicht das Kirill noch nach Hause kam und dachte im Bad wäre ein Einbrecher.
Nur gut das er nicht aufgehört hatte seine Hand über seinen Schaft gleiten zu lassen, sonst hätte sie ihn auffordern müssen weiter zu machen! Denn der Anblick war… so verdammt heiß, das ihr Körper schon bei dem Anblick reagierte! Sie merkte schon beim Laufen, das ihre Mitte immer feuchter wurde, je näher sie der Dusche kam. Die Glastür zur Seite geschoben stellte sie sich vor ihn. Ihren Blick von seinem prallen Schwanz genommen, schob sie sich nach oben um ihm zu sagen, was sein Anblick mit ihr anstellte. John´s stöhnen war dabei Musik in Ihren Ohren, so dass ein süffisantes Grinsen auf ihren Lippen heimisch wurde.
Hm, wie heiß es war wenn er mitten im Satz die Luft ausstieß, doch sie schüttelte den Kopf. „Nein ich werde es dir nicht sagen“ hauchte sie ihm entgegen. Warum sagen, wenn sie ihm das auch zeigen konnte? Seine Hand also genommen, schob sie sich seine Finger langsam über ihren Körper. Im Augenwinkel konnte sie ganz genau sehen das seine Hand langsamer geworden war. Er sollte das hier genießen und nicht zu schnell kommen! Darya sah John mit eben diesem Schlafzimmerblick an, eben diesem Blick, den sie ihn zuwarf, wenn sie Sex wollte, wenn sie im Bett lagen und er über ihr schwebte, sie langsam dazu brachte den Verstand zu verlieren!
Die Vereinbarung, die die beiden hatten, war nicht präzise genug. Sie „verbot“ zwar den Sex und die beiden küssten sich nicht, doch von Anfassen… nein von anfassen war in keiner Minute die Rede gewesen, deswegen führte sie ihn weiter nach unten, direkt zwischen ihre Beine. Direkt auf ihre Mitte. Ihr Finger lag direkt unter seinem so dass selbst sie, auch wenn sie nur mit den Fingern durch ihre Spalte glitt spürte, wie nass sie bereits war. Wie bereit sie für ihn und seinen Schwanz wäre, wenn die beiden endlich vögeln würden. Doch der Finger musste ausreichen. Darya selbst musste sich schwer zusammenreißen, sich nicht einfach hinzuknien und ihm einen zu blasen, aber wo blieb dann der Spaß für sie? Kurz schielte sie auf seine Hand und seinem Schwanz, sie konnte an den kleinen Adern oberhalb sehen, wie sie dicker wurden, weil er ihn noch fester in der Hand hielt.
Aber John sollte ihn nicht festhalten, John sollte seine Hand bewegen! Seine glänzende Spitze lockte ihr wieder den Gedanken, dass sie einfach nur mit der Zunge darüberstreichen musste, ihre Lippen darumlegen und ihn einfach so tief in den Rachen gleiten lassen, wie es nur ging. Doch sie nahm nur ihren Daumen und wischte den Lusttopfen weg, zeitglich versenkte sie seinen Finger in ihrer Mitte. Wie könnte sie sich da ein Stöhnen verkneifen? Richtig! Es ging nicht! Deswegen ließ sie das Stöhnen auch aus ihrem Mund entfliehen.
Darya ließ ihren Finger, unter dem von John während er seinen immer wieder in ihre Feuchte Mitte trieb und seinen Schwanz dafür massierte. Immer wieder keuchte sie dabei auf und könnte schwören, dass sie das nur noch geiler machte in diesem Moment. Der tropfen auf ihrem Daumen? Verschwendung? Oh nein, sie wusste was John gefiel! Nur deswegen leckte sie ihn vollkommen genüsslich mit der Zunge von ihrem Finger ab und ließ ihn dabei zuschauen. Als John sich aus ihr herauszog, wollte sie protestieren, sie wollte das er weiter machte, sie wollte das er seinen Finger wieder in sie trieb! Doch anstelle eines Protestes, kam ein Keuchen aus ihrem Mund während er sie schon aus der Dusche drängte. Sich an seinen Oberarmen festgehalten, um nicht noch zu stolpern. Lief sie einfach rückwärts, wohin er sie auch immer haben wollte! Eigentlich hatte sie mit dem Waschtresen gerechnet, doch ihr Arsch landete eher unsanft auf dem Wäschekorb, wobei ihr abermals ein Keuchen aus dem Mund gelangte. Mehr als bereitwillig öffnete sie ihre Beine für ihn, so bereit wie ihre heiße Mitte für ihn war. Hatte sie ihn soweit? Würde er sie endlich ficken? Schon allein wie er ihr an den Haaren zog und sie zwang ihn anzusehen, war verboten heiß. Darya presste die Lippen aufeinander, um nicht doch noch aufzustöhnen. Hm dieses Grinsen von ihm! Die Latina hob ihre Arme und kratzte ihm mit den Nägeln ganz langsam über seine Brust. „Nein… du hast mir nicht mehr Bilder gegeben“ Versuchte sie ihn gerade mit diesem frechen Grinsen auf den Lippen und ihren Worten zu ärgern? Oh ja! Ihr gesamter Körper stand unter Strom, Moment sie sollte es tun? Fuck sie konnte nicht mal genau darüber nachdenken! Seine Worte waren zwar an ihr Ohr gedrungen, aber sie erreichten nicht direkt ihr Hirn weswegen sie einfach nur nickte und ihre Nägel tiefer in seine Brust hinein drückte als sie seine Finger spürte die er in sie schob. „Was immer du sehen willst“ Leichtsinnig? Wahrscheinlich aber er zog den Finger raus und stieß sie wieder hinein! Wer konnte dabei noch denken? Darya nicht, das einzige was aus ihrem Mund kam war ein lautes Stöhnen. Scheisse sie wollte viel mehr davon haben! Und ihre Befürchtungen wurden war, sie bekam seinen Schwanz nicht! Darya sah ihn an, mit diesem lustvollen Blick an und ließ ihre Augen kurz auf seinen Schwanz werfen. „Ich will deinen Schwanz spüren und nicht meine Finger!“ Ah ein kleiner Funke von Verstand war also doch noch dagewesen. Sie hob ihren Blick wieder und da strich er ihr mit seinen Lippen über die ihren. Darya folgte seinen Lippen, sie wollte ihn küssen, sie wollte seine Zunge gierig in ihrem Mund haben, ihre Zunge in seinem. Sie wollte ihn leidenschaftlich küssen, ihn an sich ran ziehen und sie wollte das er seinen prallen Schwanz in ihr versenkte und sie hart vögelte so dass der scheiss Wäschekorb nachgab! Doch sie musste feststellen, das sie nicht bekam was sie wollte. Er zog seine Finger aus ihr heraus und ihre Bilder wie er sie vögelte, zerplatzten wie ein Luftballon. „Dann schau genau hin und schieb deine Hand für mich über deinen Schwanz…“ Darya biss sich auf die Unterlippe und sah auf genau diese Hand, sie sah wie seine Finger noch von ihrer Nässe glänzten, wie er zurück trat um einen besseren Blick zu bekommen, um ihr zuzusehen wie sie es sich selbst machte.
In all den Jahren hatte sie es sich noch NIE vor John selbst gemacht! Darya ließ sich lieber von ihm ficken oder es sich von seiner Zunge oder seinen Fingern machen. Wenn sie es sich selbst machte, dann nur wenn er wirklich nicht da war und auch nicht nach Hause kam. Nicht einmal in dem Jahr der Abstinenz hatte sie selbst Hand an sich gelegt! Tief durchgeatmet rutschte sie mit ihrem Hintern noch ein Stück nach vorne, damit er einen besseren Blick hatte und spreizte ihre Beine weiter für ihn. Ihr Blick ging von seinem Schwanz nach oben in sein Gesicht, da fing sie an ihre linke Hand auf ihre Brust zu legen und das Fleisch zu kneten. Ihre rechte Hand? Die schob sie zwischen ihre Beine. Mit den Fingern glitt sie zwischen ihre Spalte, teilte ihre Lippen und ließ erst ganz langsam und ganz genüsslich einen Finger hinein gleiten. Ohne bei ihrer Brust aufzuhören, fing sie an zwischen dem Daumen und dem Zeigefinger ihren Nippel zu zwirbeln, um sich so nur weiter anzuheizen. Obwohl der Anblick vor ihr vollkommen ausreichte. Darya zog ihren Finger aus sich heraus, nur um gleich zwei Finger in ihre Mitte zu schieben. Langsam fing sie an ihre Finger in ihre Hitze zu treiben während sie immer wieder aufkeuchen musste. Nur konnte sie nicht lange langsam machen, ihre Finger nahmen an Fahrt auf. Immer fester stieß sie ihre Finger in ihre Mitte, auch wenn es etwas komisch war das er ihr dabei zusah! Sie blendete es einfach aus und rieb ihren Handballen über ihre Perle. „Oh John…“ begann sie stöhnend und zog ihre Finger aus ihr heraus um sie zu ihrem Kern streichen zu lassen und dort fest darüber zu gleiten. Sie merkte wie ihr die Hitze immer weiter in den Körper stieg, merkte wie ihre Wangen sich bereits anfingen leicht zu röten. Sie nahm den Blick von seinem Gesicht und starrte auf seinen Schwanz, da schob sie sich die Finger so durch ihre Spalte um sie zu teilen, um ihn den Blick zu geben, den er haben wollte. Erst dann…. Stieß sie wieder ihren Mittel- und Ringfinger in ihre Mitte. „Ich will deinen Schwanz…“ Stöhnte sie ihm entgegen. Ihre Finger stießen fester, schneller in ihre Mitte hinein…… mit dem Blick auf seine Hand. „Ich will das du mich fickst… immer und immer wieder…“ Darya fing an sich auf dem Wäschekorb zu winden. Ihre Hand von der Brust genommen, legte sie die flache Hand an die Wand, um sich abzustützen. Nur konnte sie nicht mehr lange an sich halten und schloss ihre Augen. Ihr Körper bebte ihre Mitte fühlte sich an, als ob sie gleich explodieren würde. Ihre Atmung ging nur noch stoßweise da sie eher mit Stöhnen als mit Atmen beschäftigt war. Sie trieb ihre Finger immer weiter in sich hinein, stieß gegen mit dem Handballen gegen ihre Perle und dann… als sie es nicht mehr zurückhalten konnte, schrie sie seinen Namen mit einem beben ihrer Stimme aus und öffnete dabei die Augen um ihn anzusehen als sie die Welle der Erleichterung ritt.

@John Walsh



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#5

RE: Küche

in Elternschlafzimmer 05.03.2021 03:14
von John Walsh | 3.567 Beiträge
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Was eine Wucht! Eben noch ihre gesäuselten Worte im Ohr, als sie ihm verriet, dass sein Anblick sie schwarf gemacht hat- sie feucht werden ließ und er von ihr wissen wollte, wie feucht, so führte sie- im nächsten Moment- seine Hand auch schon über ihren erhitzen Körper. Ihr Worte ließen eine Welle durch seinen Körper fahren, weshalb sein Griff um seinen Schwanz fester wurde, als seine Hand- von ihr geführt- über ihr Nässe glitt. Und... oh ja! Sie war wirklich feucht. Sie war bereit von ihm genommen zu werden. Bereit, dass er sich voll in sie versenkte und ehrlich gesagt, stand er kurz davor. Sie spielten ein Spiel, auf welchem sie auf sehr dünnem Eis balacierten. Und das Eis begann sachte zu brechen, als er den Blick in ihr Gesicht hob und sie ihm dann auch noch diesen Schlafzimmerblick zuwarf.
Leise raunte er genüsslich, als seine Hand feste über seinen Schwanz glitt, während die andere erneut über ihre Mitte rieb. Sehnsucht und Verlangen ließen das Blau seiner Augen lodern, als sie seine Finger dann noch in ihre Mitte gleiten ließ. Fuuuuck! Sie stöhnte dabei auf und diese Kombi jagte erneut einen Schauer durch seinen Körper und sammelte sich heiß in seinem Schwanz. Die Folge: Ein Luststrophen.
Er begann sie zu penetrieren, sie anzuheizen, gleichzeitig bewegte er die andere Hand in dem selben Rythmus, um sich selbst auch weiter an zu treiben. Sein Körper schien schier in Flammen zu stehen, als er ihr Stöhnen- ihr Keuchen- vernahm. Doch was das Eis letzlich wirklich zu brehen drohte, war die Tatsache, dass sie mit ihrem Finger über seine Eichel strich und den ersten Lusttrophen aufnahm. Sie führte diesen Finger zu ihrem Mund und ließ ihre kleine Zunge darüber gleiten, ihre Augen dabei leidenschaftlich- Herrausfordernd auf ihn liegend.
Fuck off! Er ließ von sich selbst ab, zog sich aus ihr zurück und drängte sie in den Raum, führte sie zu der nächsten Gelegenheit, wo er sie drauf pflanzen konnte was in diesem Fall der Wäschekorb war- und drängte sich zwisch ihre Beine. Ihre Hände lagen auf seinen Oberarmen, seine Hände umfasste ihren Haar und zogen es hinab, damit sie ihn ansah. Das er dabei recht rüpelhaft und unsanft vor sich ging, war ihm in diesem Moment nicht bewusst- oder aber egal, denn wenn er sie nicht vögelte, würde sie etwas anderes für ihn machen müssen. Irgendwas musste sie ihm nun einfach liefern! Ihre Nägel glitten über seine Haut, hinterließ an genau den Stellen ein prickeln, was ihm ein süffisantes- charmantes- grinsen entlockte. "Zu dem Zeitpunkt etwas schlecht gewesen." gab er nur schlicht als Antwort und ignorierte er das freche Grinsen von ihr, immerhin war er zu dem Zeitpunkt nicht so geil, wie in diesem Moment. Was Pempers säubern alles so mit sich brachte.
Er konnte sie nicht haben?! Gut! Aber er wollte ihr dennoch dabei zusehen. Sie sollte es nicht heimlich tun! Sie sollte es vor ihm tun, während er sich dabei einen runter holte. Wieso diese Geheimniskrämerei, wenn man sich dabei doch so wunderbar beobachten konnte? Ihr das gesagt, was genau er wollte, ließ sie nur devot nicken. Entweder war sie wirklich nervös, oder aber sie hat nicht realisiert, was genau er da von ihr wollte. Er würde den Anfang machen, also beugte er sich etwas vor, ließ ihre Hand also enger gegen seine Brust drücken, als seine Hand ihren Körper entlang wanderte und seine Hand wieder zwischen ihren Beinen gleiten ließ. Erstmal nur mit einem Finger drang er in sie ein, erkundete sie und schob den zweiten hinterher, zog sich mit beiden zurück und drang wieder in sie und da war es! Sie würde ihm alles geben, was er wollte. "Dann berühre dich selbst. Ich will dir dabei zuschauen..." raunte er leise, penedtierte sie noch einen Moment, und keuchte, als eine erotische Welle durch seinen Körper fegte und sich heiß in seinem Schwanz sammelte. Allein der Gedanke, sie würde es gleich tun, heizte ihn ein.
Ihr Blick legte sich auf seine volle Härte die pulsierte und wo die Adern bereits vortraten- ein Zeichen, WIE geil er war, als er die Hüften ein klein wenig vorschob, damit sie einen noch viel besseren Blick darauf hatte. Als sie den Blick anhob, lagen seine Augen brennend auf ihr. Ihre Worte missachtete er. Stattdessen zog er sich mit den Fingern aus ihr zurück und trat einen Stück zurück. Perfekt! Seine triefend nassen Finger um seinen Schwanz gelegt, benässte er ihn mit ihrer Feuchte und leckte sich über die Lippen. Bevor er anfing sich zu massieren, nahm er seine Hand und leckte- wie auch am Abend zuvor- über den Finger, der in ihr gesteckt hat, um ihren Geschmack auf der Zunge zu haben. Wieder löste sich ein Schwall in ihm auf, als erneut ein Luststrophen seine Eichel zum glitzernd brachte. "Mit den größen Vergnügen"
Seinen Blick gierig auf ihr liegend, lächelte er sie charmant- verrucht an, als sie endlich begann zu kapitulieren und ein Stück nach vorne rückte, damit er noch sehr viel besser sehen konnte und sich selbst die Brust zu massieren. Na endlich! Wie oft hatte er das als Fantasie benutzt, wenn er gezwungen war- z.b aufgrund Geschäftsreisen ect-, sich selbst einen runter zu holen? Natürlich würde er es zu absolut jeden Zeitpunkt vorziehen, sie zu ficken... einen von ihr geblasen zu bekommen oder von ihr einen runter geholt zu bekommen, doch durch diese scheiß Vereinbarung würde ihnen gerade eben nur das bleiben. Außerdem war es seine Chance, seine Fantasie wahr werden zu lassen.
Mit den Augen folgte er ihrer Bewegung, als sie zwischen ihre Beine glitt und die Lippen teilte. Kurz stockte ihm der Atem, und ihm lief das Wasser im Mund zusammen, weil er just in diesem Moment so gerne mit der Zunge darüber gestrichen wäre und ihre Saft in sich aufgenommen hätte. Mehr von ihr schmecken wollte, als nur dieses kleine bisschen von gestern und eben. Doch er nahm sich zusammen. Ihr einen Moment dabei zugeschaut, wie sie ihre Nippel zwischen den Fingern zwirbelte und sich mit der anderen Hand penetierte indem sie immer und immer wieder mit ihren Fingern in ihre nasse Mitte stieß und dabei so erotisch aufstöhnte und keuchte, hielt auch er es nicht mehr aus.
Seine Hand legte sich auf seinen Schwanz, den er wieder- wie vorhin auch- genüsslich zu massieren begann. Seine Hand zog die Vorhaut vor und zurück, seine Adern traten erneut dick hervor und seine Eichel gläntzte nun mehr den je, als sich weitere kleinen Luststrophen einen Weg durch seinen Schwanz nach oben bahnten. Er passte seinen Bewegungen den ihren an und leckte sich kurz über die Lippen.
Schaute ihr wie gebannt dabei zu, wie sie sich mehr und mehr in die Extase trieb, wie ihre Finger komplett durchnässt waren und sie sich langsam zu winden begann, während sie keuchte und stöhnte. Als sie seinen Namen stöhnte, schloss er halb die Augen, umfasste seinen Schwanz stärker und wurde ein wenig schneller in seiner Bewegung. Ihren hungrigen Blick erst auf seinem Gesicht dann wanderte er hinab zu seinem Schwanz und es war wie eine Liebkosung. Dieser Blick schien seinen prallharten Schaft verschlingen zu wollen. Sein Körper puliserte, sein Schwanz pulsierte, als sie mit den Fingern abermals ihre Lippen teilte und ihre Perle rieb.
Er wollte schon... doch dann umfasste er mit der freien Hand seine Eier und massierte sie im Gleichtakt zu seinem Schwanz. Er spürte das Ziehen in seinen Lenden, die Schnelle seines Herzens und den Drang mehr und mehr zu wollen. Ihre Worte ließen ihn erneut leise aufstöhnen, und während ihr Keuchen zunahm und ihm damit signalisierte, dass sie kurz vorm kommen war, stieß er die Luft aus und verschlang ihren Anblick. "Ich werde dich ficken. Jeden Tag!" stöhnte er. "So hart und Feste, dass du nicht mehr gehen kannst." Er raunte. "Ich werde dich mit meiner Wichse vollpumpen, dass du die Tage später noch in deinem Höschen findest, wenn du kochst... oder Shoppen gehst..." Seine Bewegungen an seinem Schwanz wurden schneller, sein Atem schwerer, sein Griff um seine Eier fester. Er trat etwas weiter an sie ran. "Mach weiter..." stöhnte er. Sie sollte jetzt bloß nicht aufhören! Gierig verschlang er den Blick auf ihre Mitte, wie sie sich rieb, wie sie mit den Finger in sich stieß, wie sie sich etwas aufbeugte, und ihre Brust los ließ, sich abstützt und dann laut stöhnte. Sie stöhnte seinen Namen, während ihre Hand mit schnellen Bewegungen über ihren Kitzler fuhr und ihre Finger sie penetrierten. "Fuck Darya" stöhnte er, als er es nicht mehr zurück halten konnte. Als sie seinen Namen gestöhnte hatte, waren bei ihm die Dämme gebrochen und zu wissen, dass sie sich jetzt so wandt, weil sie ihren Höhepunkt erlebte, trug ganz stark dazu bei.
Seine Eier zogen sich zusammen und pumpten seinen Samen aus seinem Schwanz, als die Explosion ihn erfasste und er sich auf ihr treiben ließ. Er wichste auf sie, traf ihren verdammt heißen Körper. Ihren Busen, ihren Bauch und als er die Vorhaut weiter nach vorne und zurück schob, und dabei war ihr alles zu geben, was er hatte, senkte er seinen Schwanz und traf auch ihre Mitte mit seiner Wichse. Durch ihre Reibung verschmierte sie diese auf ihrer Perle und ihrem Eingang. Scheiße war das heiß! Seine Bewegungen wurden etwas langsamer, als er auch den letzten Trophen auf sie spritzte und ihr dabei in die Augen sah. Sein Herz pumpte, als er von seinen Eiern abließ und ein letztes Mal die Vorhaut vor und zurück schob. Dann legte er kurz den Kopf in den Nacken, legte dann aber sofort wieder seinen Blick auf sie. Es schien, als wäre sie gerade einem Porno entstiegen. Ihre Wangen und ihr Körper waren leicht gerötet, über ihre Brüste- ihrem Nippel lief sein Samen, ebenso wie auf ihrem Bauch und dann diese glitschige, triefendnasse Mitte. Eine berauschende Mischung aus seinem Samen und ihrem Saft. Diesen Anblick würde er niemals vergessen!
Er ließ von seinem Schwanz ab, stand einen Moment da, als er den Anblick in sich auf sog und beugte sich zu ihr runter. "Jetzt wirst du wohl nochmal duschen müssen" flüsterte er süffisant, schob seine Hand unter ihren Arsch und hob sie hoch. "Du bist so geil" sah er sie an, wollte ihr damit signalisieren, dass es einfach unglaublich war, ihr dabei zuzusehen und das es bei weitem sicherlich nicht das letzte Mal sein würde! Er trug sie einfach unter die Dusche und stellte sie dort auf ihre Beine. Das Wasser war die ganze Zeit durch gelaufen, von daher angenehm warm. Er drehte sie, und zog sie zurück, so das sie mit dem Rücken zu ihm stand und sein Bauch gegen ihren Rücken drückte. Mit den Händen wanderte er nach vorne und verieb sein Sperma auf ihrem Körper, denn er hatte sie absichtlich so hingestellt, dass er sie zwar etwas Wasser abbekam, doch das meiste durch seinen Bulligen Körper von ihr abgeschirmt war. "Du gehörst mir.... das ist dir hoffentlich klar..." flüsterte er besitzergreifend in ihr Ohr und wanderte mit der Hand weiter hinab, zog eine Sperma spur über ihren Bauch und mündete dann genau zwischen ihren Beinen. Mit der Hand umschloss er kurzerhand ihren Schoss und rieb kurz, um das restliche Sperma an seiner Hand auch dort nochmal zu verreiben. "Und du wirst mir immer gehören..." Seine Zunge strich über die Haut unter dem Ohr. "So wie auch ich immer dir gehören werde..." Dann hauchte er ihr dort einen Kuss, ließ von ihrer Mitte ab und machte Platz, damit das Wasser auch sie traf und sie sich von ihm reinigen konnte.

@Darya Kolesnikow




Darya Kolesnikow schnappt sich Popcorn!
Darya Kolesnikow "Schau ganz genau hin, das gehört alles MIR!"
Darya Kolesnikow hält es für gemeingefährlich!
Darya Kolesnikow versteckt sich im Schrank!
Darya Kolesnikow will Du und Ich für immer!
Darya Kolesnikow hat's die Sprache verschlagen
Darya Kolesnikow errötet!
Darya Kolesnikow bekommt Hitzewallungen
Darya Kolesnikow braucht Baldrian!
zuletzt bearbeitet 05.03.2021 03:46 | nach oben springen

#6

RE: Küche

in Elternschlafzimmer 05.03.2021 15:30
von Darya Kolesnikow | 7.114 Beiträge
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Gesundheitlicher Zustand ...

Aufregung und die pure Geilheit strömten durch ihren Körper als er sie so aus der Dusche zog. Im inneren hatte sie das Gefühl das sie es geschafft hatte, das er sie endlich wieder vögeln würde! Das er sich nehmen würde, was beide so offensichtlich haben wollten! John war recht unsanft als er sie auf den Wäschekorb schob aber es interessierte sie nicht. Er konnte so grob sein wie er wollte ,es machte sie nur noch geiler. So brachte sie auch nur ein Keuchen aus ihren Lippen als er an ihrem Haaren zog damit sie ihn ansah. Ihr Blick sprach gerade Bände als sie ihre Beine nur noch weiter für ihn öffnete und ihre Nägel über seine Haut kratzen ließ. Es würden kleine rote Striemen davon zurück bleiben. Nicht lange, doch er würde sie nachher noch sehen können. Seine schlichte Antwort milderte ihr freches Grinsen nicht. Darya glaubte daran das sie gleich Sex haben würde! Hoffte das er sich gleich in ihr versenken würde. Ihr gesamter Körper kribbelte unter seinen Berührungen, ließ sie ihren Verstand verlieren, selbst seine Worte traten nur dumpf an ihr Gehör und wurden so nicht weiter geleitet, so dass sie einfach nur noch nicken konnte. Sie hatte wirklich absolut nicht realisiert das er ihr zusehen wollte wie sie es sich selbst machte! Wie auch? Johns Finger wanderten doch wieder über ihren Körper nach unten und hinterließen eine brennend heiße Spur auf ihrem Körper bis sie seine Finger an ihrer Mitte spürte und er in sie eintauchte. Darya stöhnte auf als sie beide Finger spürte und beugte sich ihm entgegen. Fuck er durfte alles von ihr haben was er nur haben wollte! Er durfte alles sehen was er sehen wollte! Und Fuck er wollte ihr dabei zusehen WIE sie es sich selbst machte. Das es auf eine Art und Weise absolut heiß sein würde wenn er ihr zusah und es sich dabei selbst machte.... daran bestand absolut kein Zweifel!
Ihr Blick wanderte an seinem Körper nach unten. Ihre Augen suchten das Objekt ihrer Begierde! Sie sah ihn auf seinen Schwanz, sah die kleinen Adern die sich auf seiner Haut abgezeichnet hatten. Oh ja sie konnte ganz genau sehen wie geil er war! Als er ihr seine Hüften noch etwas entgegen streckte, stockte ihr kurz der Atem, denn sie konnte seine seidige Haut besser sehen. Kaum merklich schob sie ihm – vollkommen unabsichtlich die Hüften entgegen so das er mit dem Finger noch einmal tiefer in sie glitt. Ihr Herz raste als sie ihren Blick wieder anhob und ihm in diese blauen, brennenden Augen sah. Doch anstatt es ihr zu besorgen, zog er sich wirklich zurück. John meinte es also ernst das er ihr zusehen wollte. Als John sich den Finger mit ihrer Nässe ablenkte, zuckte ihr Körper auf. Wie gern hätte sie die Zunge woanders, wie gern hätte sie es, wenn er mit seiner weichen Zunge über ihre Spalte glitt, ihre Perle immer wieder umkreiste und sie dabei in den Wahnsinn trieb? Allein der Gedanke ließ sie schlucken. Aber gut, wenn sie es sich aber vor ihm machen sollte, wollte die Latina auch einen guten Blick haben, also sollte er mal schön weiter seinen Schwanz massieren!
Tja, es blieb ihr nichts anderes übrig, auch wenn es etwas... komisch war. Klar sie kannten sich, kannten die Vorlieben des anderen. Trieben es so oft es ging, egal wo, egal wann... nur eines hatten sie noch nie gemacht. Sie hatten sich noch nie vor den Augen des anderen selbst befriedigt. Mulmig... dennoch hatte es seinen Reiz gehabt wenn er ihr dabei zusah und sie zusehen konnte, wie er sich selbst befriedigte. Darya rutschte mit dem Arsch weiter vor, so dass er seinen Blick besser auf ihre Mitte richten konnte.
Sie schaltete ihren Kopf aus das es das erste Mal sein würde und fing genauso an, wie sie es sonst tat. Sie ließ ihre Finger über ihren Körper streichen, dachte daran das es seine Finger währen die jeden Zentimeter erkunden würden. Ihre Finger glitten über ihre Mitte, teilten Sie, gab ihr rosiges Fleisch frei. An seinem Blick konnte sie genau sehen das es ihm gefiel. Natürlich regte es sie an weiter zu machen, ihren Nippel zwischen die Finger zu nehmen und zu zwirbeln um ihn schön aufrecht stehen zu haben. Diesen kleinen Schmerz der sich durch ihren Nippel zog als sie dies tat, stachelte sie nur weiter an. Genauso fing sie an, ihre Finger in ihre heiße Mitte zu schieben. Wie heiß und nass sie war. Bereit von ihm genommen zu werden, bereit das er seinen Schwanz in sie stieß und sie fickte wie sie es wollte. Doch anstelle seines Schwanzes waren es ihre Finger die sie immer wieder in sie stieß. Langsam, aber dennoch fest. Das stöhnen welches über ihre Lippen drang, war für John, gaben Preis wie sie sich gerade fühlte.
Darya blickte ihm in die Augen bevor sie ihren Blick auf seine Hand warf, bevor sie zusah wie er seine Haut nach vorn und zurück schob. Wie diese kleinen Lusttropfen aus seiner Spitze heraustraten und sich verteilten, ihn dazu brachten zu glänzen wenn die Haut zurück geschoben wurde.
Ihr Blick schob sich wieder auf seine Augen, sie wollte sehen wie er sie ansah wenn sie ihre Finger immer wieder in ihre Mitte schob, wenn ihre Nässe über den Fingern lief beim heraus ziehen. Weil sie einfach nur so heiß auf ihn war, so geil, das sie triefte! In ihrem Kopf war er es der ihre Finger bewegte, der sie immer wieder fest in ihre Mitte stieß und sie dazu brachte, seinen Namen zu stöhnen. Wie John sie anblickte machte sie nur noch mehr an und ihr Blick wanderte wieder nach unten, legte sich auf seinen Schwanz den er massierte, den er für sie mit seiner Hand penetrierte. Oh ja, wenn er nur noch ein Stück näher kam, würde sie ihn verschlingen, sie würde ihn in den Mund nehmen während sie es sich weiterhin selbst machte. Sie würde ihm einen Blasen das er heute Abend noch von ihren Lippen an seinem Schaft träumen würde. Doch es waren nur Gedanken die sich manifestierten und sie dazu brachten, ihre Perle fest zu reiben.
Wie heiß es war als er seine Eier noch massierte, die perfekten Bälle mit den Fingern und der Handfläche reizte. Zu gern würde sie ihm dabei helfen, ihre Finger darum legen während er seinen Schwanz weiter bearbeitete. Shit sie wollte das er sie fickte! Das er sie endlich nahm! Das er ihr sie ausfüllte, sie hart und ohne Erbarmen nahm! Nein so brauchte sie wirklich nicht mehr lange. Ihr Kopf brachte ihr Bilder und der Anblick vor ihr war mehr als heiß welches die Bilder in ihrem Kopf ersetzten und ihre Fantasie nur weiter heraufbeschwor. Als sie dann seine Worte vernahm, stöhnte sie noch lauter auf. Er würde sie ficken! Er würde ihr alles geben was er hatte. „Pump mich voll... ich will deine...Wichse tief in mir...Alles!“ stöhnte sie ihm immer weiter entgegen. Selbst ihre Finger bewegten sich schneller und fester in sie hinein. In ihrem Kopf hatte sie seine Worte fest verankert. Seine Wichse, die ihr immer wieder langsam ins Höschen lief wenn sie arbeitete... wenn sie am Herd stand... wenn sie sich wieder nahm was sie wollte und auch brauchte! Das er sie immer wieder mit seinem Samen vollpumpen würde und für Nachschub sorgte. Sie machte weiter, als ob sie aufhören könnte! JETZT wo sie kurz davor war zu kommen! Darya brauchte mehr halt und ließ ihre Brust los um sich an der Wand abzustützen. Um ihre flache Hand dagegen zu pressen und einfach los zu lassen. Immer wieder schob sie ihren Handballen über ihre Perle, immer weiter stieß sie zu, bis sie nichts weiter machen konnte als alles fallen zu lassen als er ihren Namen stöhnte. Sein Name kam sehr laut über ihre Lippen, schrie sie ihn förmlich heraus als sie spürte wie der Orgasmus sich über ihren Körper ausbreitete, wie ihre Mitte sich um ihre Finger zusammen zogen. Für einen Moment könnte man glauben, das sie noch feuchter wurde als sie gerade kam.
Immer weiter schob sie ihre Finger in ihre triefend nasse Mitte hinein um ihren Orgasmus am laufen zu halten, da legte sich ihr Blick auf seinen Schwanz. Sie sah zu wie es aus ihm heraus schoss, wie er ihre Brust traf, wie es auf ihrem Bauch landete. Als er seine Hand weiter über seinen Schwanz gleiten ließ und er seine Wichse nun auch auf ihrer Mitte verteilte, sah sie ihn mit einem leidenschaftlichen, gierigen Blick an. Ihr gesamter Körper zuckte, die Hitze die in ihrem Körper gefangen war und sich auf einmal entlud, loderte immer noch in ihrem inneren als sie ihre Finger leicht heraus zog und seinen Samen mit den Fingern von ihren Lippen zog. Nur das sie damit nicht herum spielte, sie schob sie seine Wichse mit den Fingern in ihre Mitte hinein. Nur das ihre Finger sich viel langsamer bewegten. Darya biss sich auf die Unterlippe und sah ihrem Mann erst auf den Schwanz und dann langsam hoch in sein Gesicht.
Ein sehr zufriedenes Lächeln legte sich auf ihre Lippen als er sich zu ihr nach unten beugte. „Das ist deine Schuld“ Erst jetzt schob sie ihre nassen Finger aus sich heraus und atmete einmal tief durch um wieder Luft in ihre Lungen zu lassen als er sie hoch hob. „du aber auch...“ murmelte sie ihm entgegen. Er sah wirklich heiß aus wenn er sie beobachtete und es sich dabei selbst machte. Wie er sie seinen Blick auf ihre Mitte legte, wie er sie anspritzte... wenn es nach ihr ginge, könnten sie es ruhig widerholen! Ein wenig wackelig auf den Beinen, hielt sie sich an ihm fest und war dankbar das er sie unter die Dusche trug. Und sie dann absetzte. Ihre Beine waren immer noch weich als er sich umdrehte, wollte sie sich eigentlich an ihm festhalten. Einen Moment zumindest. Doch so spürte sie seinen Bauch an ihrem Rücken. Darya hob die Hand und schob sie ihm in den Nacken um mit den Fingern über die kleinen Haare zu streichen. Ganz sanft... ganz langsam während er seine Finger über ihren Körper wandern lief. Er verteilte seinen Saft, als ob er eine kleine Zeichnung machen würde, als ob er sich auf ihr verewigen wollte. Mit einem schmunzeln auf den Lippen schloss sie ihre Augen und lehnte ihren Kopf gegen seine Schulter. Seine Berührungen brauchte sie gerade so sehr, das er es sich nicht vorstellen konnte. Sie brauchte ihn... in jeglicher Form und sei es nur um genau so wie jetzt unter der Dusche zu stehen um die Zweisamkeit zu genießen. Seine geflüsterten Worte brachten ihren Körper dazu eine Gänsehaut zu entwickeln. „Ich gehörte dir und du gehörst mir...“ raunte sie ihm leise zurück. Die Latina stand darauf wenn er so besitzergreifend war! Aber es war die Wahrheit. Darya hatte schon immer ihm gehört. Mit Leib und Seele! Kein anderer Mann hatte sie jemals interessiert! Als sie spürte wie er seine Hand zwischen ihre Beine schob und noch mal schön seinen Samen auf ihrer Mitte verrieb, zuckte sie zusammen, denn sie war immer noch sehr empfindlich nach dem Orgasmus. Doch sie rieb ihre Hüften gegen seine Hand um ihm ein kleines bisschen... zu helfen. Dazu noch seine Zunge auf ihrer Haut, musste sie die Augen öffnen, nur damit sie nicht zusammen knickte. „Immer“ Versicherte sie ihm und sah ihn kurz von der Seite an. „Das rate ich dir auch das du mir gehörst...“ Das war ihr absoluter ernst. John wusste das auch sie besitzergreifend sein konnte, das sie rasend vor Wut werden konnte wenn die Eifersucht sie übermannte. Früher – vor John – war sie nie eifersüchtig gewesen oder besser gesagt: nicht in dem Maße, aber wenn es um John ging... da kannte sie weder Freund noch Feind, das war wie ein rotes Tuch.
Sich langsam umgedreht damit die Haare nicht noch einmal so nass wurden, griff sie nach ihrem Duschbad und machte sich etwas auf ihren Luffaschamm und fing an, damit über ihren Körper zu gleiten. Ihr Blick lag dabei auf ihrem Mann. „Dir ist klar... das es ein Spiel mit dem Feuer ist wenn es so weiter geht?“ Ein schmunzeln legte sich auf ihre Lippen als sie mit dem Schwamm gerade über ihre Brüste glitt. Das Spiel welches sie trieben war wirklich... gefährlich, irgendwann würden sie nicht mehr nur die Hände nehmen wollen wenn sie noch lange auf Sex verzichten mussten. Dazu kam, das es nur der eine Tag war! Und nicht mal 24 Stunden! Ob sie es aushalten würden? Vielleicht... vielleicht aber auch nicht... denn es frustrierte sie zu wissen, das sie ihn nicht auf ihre Art und Weise haben konnte... Ein wenig Gedanken verloren sah sie ihm noch einmal kurz auf den Schwanz, in dem Moment als sie mit dem Luffaschwamm über ihre Mitte glitte und sich auch dort sauber machte. Kurz den Kopf geschüttelt um ihre Gedanken wieder zu ordnen, hielt sie den Schwamm unter das Wasser um ihn vom Schaum zu befreien und aufzuhängen, stellte sie sich komplett unter den Strahl. Darya stellte das Wasser ab und sprang aus der Dusche um sich mit dem Handtuch abzutrocknen. Ablenkung war die beste Möglichkeit! „Wenn Junior gleich wach ist, müsstest du ihm was zum Kaffee geben. Im Schrank ist ein Gläschen da steht Früchtemischung drauf... das kannst du ihm geben. Dann mach ich mir solange die Haare immerhin wird mein Dad bald da sein“ Doch Junior und ihr Dad waren doch eine gute Ablenkung gewesen, denn unter uns: sie war immer noch verdammt heiß!

@John Walsh



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zuletzt bearbeitet 05.03.2021 15:57 | nach oben springen

#7

RE: Küche

in Elternschlafzimmer 05.03.2021 18:19
von John Walsh | 3.567 Beiträge
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Gesundheitlicher Zustand » Stichwunde an der Seite

Er genoss die Show, die sie ihm lieferte in sichtlich absolut vollen Zügen. Ihren Blick, ihr Gestöhne, ihre Hände, wie sie sich selbst streichelte, penetierte und an den Rand der Extase trieben, so wie auch seine Hände alles aus ihm raus holen wollten. Sein Körper schrie nach Erlösung und auch wenn ihm bewusst war, dass es keineswegs das Gleiche war, als wenn es ihre Finger waren die ihn reizten, die seine Eier umfassten und massierten, oder es nicht ihr Mund war, der sich um seine Härte legte und die Zunge, die über seine Eichel glitt und begierig nach seinem Samen saugte, oder es gar ihre Mitte war, die ihm seidig umhüllte und bis in ihr innerstes vordringen würde und ihn molk und massierte- brauchte er das jetzt! Brauchte er ihren Anblick! Ihre Spiele, ihre Nässe und ihr gestöhne. Ihm war heiß! Zu heiß in seiner Haut, als sie ihm diesen Schlafzimmerblick zuwarf, dabei so genüsslich keuchte und ihren Handballen schneller über ihre Perle rieb, während ihre -schon triefend nassen Finger- immer wieder in sie eindrangen... Der Wunsch war so emens, sie zu vögeln, dass er leicht knurrte bei dem Gedanke, sich jetzt vor ihr zu stellen, anzusetzen und in ihre heiße Mitte zu dringen und sich erbarmungslos in sie zu stoßen. So feste, dass er ihre Gebärmutter berührte, so feste, dass auf ihren Innenschenkel blaue Flecken pragen würden... so feste, dass sie jeden Schritt merken würde und genau an dem Moment zurück dachte.
Doch er blieb an Ort und Stelle stehen, verschlang den Anblick, verschlang sie mit den Augen, ließ seine Hand schneller werden und umfasste seine Eier, die er zusätzlich zu massieren begann. Er würde es tun! Er würde sie jeden Tag ficken, sie jeden Tag voll pumpen und sich daran erfreuen, dass sie stehts was von ihm dabei hatte und wenn es nur ein Abbild von dem Sex in ihrem Höschen war, würde sie ja doch wieder voller Wonne an ihn denken. "Du wirst alles bekommen..." stöhnte er leise auf, ließ seinen Blick von ihren Augen hinab wandern, fixierte und taxierte wieder ihren Mitte, ihre Finger, ihre geschwollene Perle. Als sie dann seinen Namen laut stöhnte, sich wand und in die Wellen ihres Orgasmuses stürtzte, war es um ihn geschehen. Das trosende Gefühl in ihm trat raus und riss ihn mit. Sein Griff um Schwanz und Eier wurden nur stärker, als er auf sie spritzte. Jedes bisschen Samen landete auf ihr, als er begierig weiter auf ihre Mitte starrte, dann auf ihre, von seinem Samen befleckte, Brust, ihren Bauch... Den Schwanz etwas nach unten gedrückt, spritze er - stöhnend- etwas auf ihre Mitte. Und bei Gott! Als sie mit ihrem Finger über ihre Lippen glitt, seine Wichse aufnahm und in sich schob und er dabei ihren feurig- hungrigen Blick auf seinen Schwanz spürte, flaute kurz ein weiteres Mal sein Orgasmus auf und entließ noch einen weiteren kleinen Schwall an Wichse, welche ebenfalls auf ihre Mitte landete. Seine Hand wurde langsamer, als nichts mehr da war, was auf ihr landen konnte, also ließ er von seinen Eiern ab, massierte aber noch kurz und sachte seinen Schwanz. Dann lag sein Blick- weiterhin- verlangen auf ihrem erröteten Gesicht. Während ihr Blick von seinem Schaft zu seinen Augen wanderten, hatte sich ein süffisantes grinsen auf seine Lippen gelegt. Sie sollte sehen, was sie mit ihm machte.. wozu sie ihn trieb.
Ihrem Blick nun entgegenet, grinste sie ihn an. Er ließ von seinem Schaft ab und beugte sich zu ihr runter.
"Ist es das, ja?" grinste er süffisant, als er seine Arme unter sie schob und auf seine Arme gehoben hatte. Ihre Worte, dem seinen zustimmend, würde er sich schon bald wieder so an ihr labben wollen... So lange, bis sie sich ergab.. sich in ihn verliebte und er sie endlich wieder ficken konnte. Dann würde er seine Wore von eben wahr machen und sie jeden Tag so vollpumpen, dass sein Samen in ihrem Höschen im Alltagsgesehen dazu gehörte. Es war ein Versprechen gewesen und die Zustimmung ihrerseits hatte er ja bereits.
Er trug sie in die Dusche und stellte sie darin ab, drückte seinen Bauch gegen ihren Rücken und ließ seine Hände über ihren Bauch und über sein Sperma gleiten. Ihre Hände hatten sich in seinen Nacken geschoben und er gab ein leises genüssliches Seufzten von sich. Er genoss es stetig wenn sie das tat, wohl gemerkt ist sie auch die einzige, bei der er das zuließ. Er spürte, sie langsam dort durch das Haar fuhr und ein angenehmes Prickeln legte sich auf seinen Nacken. Seine Hände strichen über seinen Samen und zogen es weiter nach unten zu ihrer heißen Mitte.
Klar gestellt, dass es vor ihm niemals mehr ein Entkommen geben würde, raunte er bei ihren Worten. Ihrer Bestätigung und ließ diesen Schauer durch seinen Körper zu. Genugtuung... Zufriedenheit! Sie war seins! Und würde es auch immer sein!
Mit der Hand schlüpfte er nochmal zwischen ihre Beine und verrieb seinen Samen über ihre Perle, ihrem Eingang, als sie ihm mit der Hüfte entgegen kam und leicht zusammen zuckte. Seine Zunge hervor geschellt, leckte er über die Haut unter ihrem Ohr. Bei ihren Worten legte sich ein grinsen auf seine Lippen. "Mit Haut und Haaren... und mit jeder Faser meines Lebens, Darya Kolesnikow" bestätigte er seine Worte. Er wusste wie sie war und er liebte sie so. Er liebte es, wenn sie tobend vor Eifersucht wurde. Er konnte sich noch an das erste Mal erinnern. Waren sie da schon ein paar? Er wusste es nicht mehr, doch er wusste noch genau, WAS passiert war.
Er hatte sich von seinem Freund überreden lassen in die Disco zu gehen und dort auf seine Freunde zu treffen. Zu dem Zeitpunkt traf er sich schon öfter mit der Latina, aber es wurde niemals über sowas wie eine Beziehung gesprochen. Die ersten Stunden des Abend hatte er nur getrunken und sich mit einer Frau unterhalten, die sichtliches Interesse an ihn hatte, er hingegen... sagen wir mal höflich war. Denn sie hatte ihn genervt, weil sie sich ständig zu ihm vorgebeugt hatte, den Blick auf ihren Ausschnitt für ihn frei machte und mit der Hand irgendwie immer wieder über seinen Arm strich. Er trank mehr und irgendwann, war er auf der Tanzfläche gelandet, die Arme der Frau um seinen Nacken, als sie zusammen tanzten. Durch Zufall hatte eine Freundin von Darya sie ebenfalls in den Club gezerrt und sie war wutentbrannt auf die Tanzfläche gestürmt, hatte die Hände der Frau von ihm gerissen und donnerte los. Spanisch, wütend und als die Frau kontra gegben konnte war Daryas Drink auf ihr gelandet. Zu dem Zeitpunkt konnte die Frau froh sein, dass es nur der Drink war und nicht gleich das ganze Glas auf ihr zerschlagen worden war. Dann hatte die Latina ihn angesehen. Das hatte ihn so scharf gemacht, das er sie nur angrinst hatte, sie bei der Hand packte und zu den Toiletten führte, wo er sie gegen die Wand gedrückt hatte, ihr Höschen zur Seite schob- zum Glück hatte sie einen kurzen Rock an- und sie fickte.
Bei der Erinnerung schmunzelte er, hauchte ihr noch einen Kuss auf die Schulter und löste sich von ihr. Sie drehte sich um und am liebsten hätte er sie nun leidenschaft geküsst, doch nahm er sich zusammen, griff nach seinem Duschgel und begann sich zu reinigen.
Er konnte den Blick nicht von ihr abzuwenden. Er folgte ihren Händen, wie sie ihre Brüste einseifte und dann mit dem Schwamm nach unten glitt. Als sie begann zu reden, zwang er sich sie anzusehen. Seine Augen ruhten auf ihr. "Dann hoffen wir mal, dass wir uns nicht verbrennen.." gab er zur Antwort, ließ seine Augen nochmal zu ihren eingeseiften Brüsten wandert und leckte sich über die Lippen. Dann rügte er sich ein wenig, sah wieder rauf und vernahm ihren verträumten Blick auf seinen Schwanz. "Bald wird er wieder dir gehören.." gam er mit lustgeschwängerter Stimme von sich. Solange würden sie mit dem Feuer spielen... gleichzeitig würde er um sie kämpfen müssen und sie dazu bringen, sich wieder in ihn zu verlieben. Also würde das erste Date hoffentlich schon mal ins Schwarze treffen.
Gebannt sah er dem Wasser zu, wie es über ihren Körper glitt und sie überall dort küsste, wo er seine Lippen haben wollte, bis sie ihn aus seiner Tragträumerei riss. Gerade war er im Begriff gewesen auf sie zu zu treten und sich das Gefühl ihrer Haut auf seiner zu gönnen, als sie das Wasser abstellte und scheinbar gar nicht schnell genug von ihm weg kommen konnte. Im ersten Moment etwas perplex, sah er ihr nach, als sie aus der Dusche stieg und sich abtrocknete. Dann musste er ja doch etwas grinsen. Also tat er es ihr gleich, nahm sich ein Handtuch und trocknete sich ab, schob es unter seine Eier, um auch dort alles schön trocken zu bekommen. Gab ihr damit aber nochmal einen hervorragenden Blick auf das, was sie sehnlichst wollte. Sein Blick war dabei süffisant auf ihrem Gesicht gerichtet.
Dann hängte er das Handtuch auf. Kurz nickte er. "Sicher". meinte er und trat von hinten nochmal an sie ran. Ohne sie aber zu berühren, blickte er ihr im Spiegel entgegen. "Wann kommt dein Vater?" fragte er, verharrte noch einen Moment so und entfernte sich dann von ihr, um ins Schlafzimmer zu laufen. Er lauschte ihren Worten, schmunzelte und griff nach einer Jogginghose. Sich jetzt direkt in den Anzug zu schmeißen würde er nicht machen, immerhin würde es noch ein Weilchen dauern, bis sie zum Date auf mussten. Also zog er sich die Jogginghose an und griff nach dem Anzug. Er verließ mit dem Anzug in der Hand das Schlafzimmer, hängt diesen an den Schrank im Gästezimmer und sah sich kurz in dem Raum um. Er seufzte. Sicher war der Raum gemütlich, aber eben doch nicht das Schlafzimmer. Schulternzuckend verließ er den Raum und erhaschte einen Blick ins Kinderzimmer. Junior schien noch zu schlafen, also lief er runter in die Küche, wo er sich ein Wasser holte und sich auf die Couch im Wohnzimmer setzte. Er griff nach dem Tablet und entsperrte es. Ein wenig darin rum gesucht- immerhin hatte er da noch weitere Dates auf dem Schirm- legte er es schließlich zur Seite, als er das Geschrei seines Kindes vernahm.
"Da ist jemand wach geworden" schmunzelte er stellte die Wasserflasche auf den Tisch und lief nach oben, um seinen Sohn zu holen. Müde blickte der kleine Schatz ihn an. Seine Lippe war, fertig zum heulen, verzogen und aus seinen Augenwinkeln quollen dicke Tränen. Er lief zum Bettchen. "Hey. Wer ist denn da wieder wach..." grinste der überstolze Vater und hob den Kleinen hoch. "Hast du gut geschlafen mein Schatz?" redete er mit ihm und verließ das Kinderzimmer. Mit seinem Sohn quatschend lief er durch den Flur. Als er gerade an dem Bild vorbei war, was ihn so störte, blieb er stehen. Er sah zu Junior, dann zu dem Bild und brummte. "Was eine tolle Familie, was? Nur ohne deinen Daddy..." murmelte er und sah zu Junior. Er war versucht das Bild runter zu hauen, doch wollte er Darya nicht verletzten und er wusste, wie wichtig Bilder ihr waren. Also mahlte er nur kurz mit dem Kiefer und lief dann weiter in die Küche, um den Kleinen den Tee zu machen und sich mit ihm ins Wohnzimmer zu setzen und etwas zu spielen.

@Darya Kolesnikow




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Darya Kolesnikow ist gerührt!
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