#1

Baby John's Zimmer

in Elternschlafzimmer 22.07.2019 19:34
von John Walsh (gelöscht)
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zuletzt bearbeitet 24.01.2020 20:18 | nach oben springen

#2

RE: Küche

in Elternschlafzimmer 10.02.2021 15:32
von John Walsh | 3.567 Beiträge
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< Schlafzimmer
Während er sich der Gemütlichkeit hingab, trat ein lächeln auf seine Lippen, doch als er Juniors Hand immer wieder auf seiner Wange spürte, gab er doch nach und spielte etwas mit seinem Sohn 'Fessmonster'. Immer wieder hatte er seinen Kopf sachte auf den Bauch von dem Kleinen gelegt und hatte diese ganz lauten Fressgeräuschte gemacht, was Junior zum lachen brachte. Bei dem Kinderlachen ging dem Iren das Herz auf, noch mehr, als er kurz einen Blick zu Darya warf, die die beiden mit diesem seichten Lächeln beobachtete. Kurz bedachte er sie mit einem verliebten Blick, dann zog Junior wieder seine Aufmerksamkeit auf sich, was der Ire nur wieder verleitete wieder laute Fressgeräusche zu machen und ihm wieder mit dem Gesicht am Bauch zu grabbeln.
Wenn er gewusst hätte, dass auf seiner Latina eine Frage brannte, oder gewisse Ängste, hätte er ihr gesagt, dass es unnötig war, Angst zu haben... Doch war er nicht in der Lage gedanken zu lesen und da sie schwieg, ahnte er nichts von dem, was sie plagte.
John bekam nicht mit, wie sie ein Foto schoss- sehr zu ihrem Glück- und drehte sich dann etwas von Junior runter. Sie am morgen begrüßt, tat sie es ihm gleich. Er griste ein wenig, bei ihrem zwinkern und sah sich schon an ihren Lippen hängen, als sie stoppte und stattdessen Junior einen Kuss gab. Ein Teil von ihm wollte auf den ganzen 'Mist' scheißen, sie an sich ziehen und sich wieder vollens in ihrem Kopf verewigen, doch wusste er, dass es so nicht weiter gehen könnte. Sie würden wieder scheitern, wenn sie es nicht endlich richtig auf die Reihe bekamen. Er war ein Jahr lang weg gewesen.. Sie könnten nicht so tun als wäre es nichts passiert und da weiter machen, wo sie damals aufgehört hatten.
Mit einem teilweise wehleidigen seufzen, nickte er dann. "Ja. Ich hatte Platz. Auch wenn der Kleine fratze hier..." kurz blickte er zu Junior, beugte sich nach unten und machte wieder ein paar Schmatzgeräusche, als er mit den Lippen über seine Wange strich. "... mich hier und da mal getreten hat:" Aber es hatte ihm nichts ausgemacht. Ganz und gar nicht. "Und doch habe ich so gut geschlafen, wie schon sehr lange nicht mehr." Er unterdrückte den drang Darya zu berühren, stattdessen legte er seine Hand auf Juniors Bauch. "Und du?" Während Junior die ganze Zeit das Ohr im Mund hatte, schmunzelte John ein wenig und versuchte aus Spaß dem kleinen das Stofftierchen weg zu nehmen. Er war Stolz! So stolz auf die beiden, dass er förmlich aus allen Nähten platzen könnte.
Als Junior Darya die Brust quetschte, sah der Ire zu ihr rauf, als sie Junior die Hand abfuttern wollte. "Und dabei werden die noch sehr oft gebraucht..." meinte er mit einem gewissen Verlangen in den Augen, hielt ihren Blick einen Moment gefangen und lächelte dann, als Junior einen kleinen Schrei von sich gab und damit andeutete, dass er doch auch noch da war. Der Ire lachte ein wenig, ließ sich auf den Rücken fallen und legte seine Hand über die Augen, während sie mit Junior sprach, ihn aber meinte. Dann sah er sie überrascht an und hob den Kopf. "Was denn, ich soll ihn anziehen?" Er hatte noch nie ein Kind angezogen... Wusste ja nicht einmal, wo die ganzen Sachen waren... Außerdem war der kleine so zart... er hatte Angst, ihn kaputt zu machen. Doch schien sie es ernst zu meinen, also mahlte er kurz nachdenklich mit dem Kiefer, verdrehte die Augen und warf den Kopf zurück ins Kissen. "Du wirfst mich echt ins kalte Wasser..." murmelte er, war aber auch sehr dankbar, dass sie die Windel schon gewechselt hatte. Na immerhin bliebe ihm das für den Moment erspart.
Nochmal einen Blick auf seine Latina gelegt, seufzte er, erhob sich und schnappte sich den kleinen. Natürlich ganz vorsichtig...
Während er den Kleinen richtig auf den Arm nahm und sich Darya erhob, gab er seinen Sohn nochmal einen Schmatzer auf die Wange. Das könnte er den lieben langen Tag machen. Dann lief er aus dem Schlafzimmer, gefolgt von Darya, doch bevor sie die Treppen runter gehen konnte oder er ins Kinderzimmer, schnappte er sich ihre Hand und zog sie zurück. Sie stand nun dicht vor ihm. Er blickte zu ihr runter, entgegenete ihrem Blick und ließ seine Hand ihren Arm hinauf wandern, bevor er sachte seine Hand halb auf ihrer Wange und halb auf ihrem Hals liegen ließ. Er musste in dem Moment nichts sagen, denn seine Augen sprachen bände. Ein charment- verliebtes Lächeln trat auf seine Lippen, als er den Kopf neigte und ihr einen Kuss auf die Stirn gab, während sein Daumen einmal kurz über ihre Wange strich. Dann quiekte Junior wieder lachend auf. Er lachte, sah sie nochmal an und löste sich von ihr. "Ich denke unser Sohn hat tierisch Hunger, also werde ich dem kleinen Fratz mal eben was anziehen gehen" schmunzelte er, und lief dann ins Kinderzimmer.
Vielleicht sah er aus, als wüsste er, was er da tat, aber... nope. Er hatte absolut keinen Plan. Er setze Junior auf die Wickelbank und achtete darauf, dass dieser nicht umkippte, umfiel oder sich sonst irgendwie verletzte, als er den kleinen Mann entgegen blickte. "Hast du eine Ahnung, wo deine Sachen liegen?" fragte er den kleinen, der ihn nur mit großen Augen ansah. Während er ein Auge auf den kleinen hatte, kramter er in den Schubladen rum, dem Schrank und fand schließlich ein paar Sachen. "Was wollen wir heute tragen..." Er nahm ein T-shirt und hielt es hoch. "Also... was sagst du dazu?" Wartet einen kurzen Moment und schüttelt den Kopf "Ich weiß, was du meinst... Das ist schrecklich... wer hat dir sowas gekauft?" runzelte er die Stirn, sieht das Shirt nochmal an und wirft es über die Stäbe des Kinderbettchens. "Schauen wir mal, was du da noch hast." Kramte er weiter, blickte immer mal wieder wachsam zu seinem Sohn, der ihn neugierig betrachtete und hielt dann das nächste Shirt hoch. "Willst du ein Streifenhorn sein?" Schaut sich das Shirt nochmal an und schüttelt den Kopf. "Du hast recht. Das ist so gar nicht dein Stil." Dann kramter er weiter und hält etwas hoch, was ihm sehr gefiel." Das ist perfekt Junior!" Er nickte und als Junior etwas lachte, weil sein Papa so leichte Grimassen schnitt, nahm er es als Zustimmung. "Ich wusste du hast geschmack. Bist halt doch ganz der Papa" Er legte das Shirt und die passende Hose neben sich. "Mama will sicherlich nachher raus gehen... sollten wir vielleicht doch nach einer anderen Hose ausschau halten... was meinst du?" Also kramter der Ire weiter in den Sachen. Leise murmelte er etwas, seufzte dann und sah wieder seinen Sohn an. "Ich gebs auf. Keine Jeans." Dann stellte er sich vor ihm und überlegte wo genau er anfangen sollte. Leicht verzog der Ire den Mund und seufzte. "Tja kleiner... Behälst du das an? Wahrscheinlich nicht..." murmelte er, nahm Junior vorsichtig hoch und legte ihn hin. Fand der Kleine nicht so lustig, den er wollte sich wieder aufsetzen. Kurzerhand beugte John sich nochmal zu ihm runter und grabbelte ihm am Bauch. "Liegen bleiben mein Schatz. Papa muss dich anziehen und du glaubst doch nicht, dass ich Mama die genugtuung gebe, dich nicht anzuziehen hm?" grinste er, öffnete den Body und zog es ein Stück hoch.
Vorsichtig zog er seine Ärmchen daraus, und zog es ihm schließlich über den Kopf. "Geschafft..." murmelte er und betrachtete den Strampler. "Ich glaube das müssen wir anlassen..." Ob er damit richtig lag wusste er nicht, also zuckte er die Schultern, schnappte sich die Hose und schob eines der Beinchen in den Hosenstrumpf. "Wenn es weh tut, dann schrei ja...? Ach was red ich da.. du schreist dann sicherlich so oder so..." das andere Beinchen ebenfalls in den Hosenstrumpf geschoben, zog er die Hose dann auch schon hoch. "So... das wäre geschafft..." grinste er stolz und half dem kleinen Mann, sich wieder aufzusetzen. "Jetzt zum schwierigen Teil..." Er betrachtete den Kleinen, dann das Shirt und grummelte ein klein wenig. Ein Ärmchen geschnappt, zog er dieses in den Arm des Shirts, dann das zweite.... "Also Kleiner. Es wird jetzt ein wenig dunkel... aber dann wieder hell ja?" Er hatte sich beim reden auf die Augenhöhe des Kleinen gebeugt und ihm dabei schön in die Augen gesehen. "Und wenn wir das hier dann an haben, dann bekommen wir beide was zu essen. Der Papa hat nähmlich auch echt Hunger..." Dem kleinen abermals einen Kuss gegeben, zog er vorsichtig das Shirt über den Kopf. Zuerst war es etwas sperrig, okay, lag vielleicht auch daran, dass der Ire so zaghaft vorging, doch als der kleine Mann etwas zu murren anfing und sicherlich gleich schreien würde, zog er einmal an dem Shirt und es glitt über den Kopf des Kindes. "Guck Kuck" machte John, um die gleich anfang wollende Schnute des Kindes zu verscheuchen. Es klappte, denn da strahlte der kleine Mann wieder. Das Shirt richtig gezogen, grinste John stolz. "Du bist ja ne coole Socke!" meinte er stolz und hob den kleinen an, so das er mit den Füßchen auf dem Boden stand. "Die Mädels werden nur so auf dich fliegen, mein kleiner." wippte er amüsiert mit den Brauen. Er nahm ihm wieder auf den Arm und verließ dann das Kinderzimmer, nachdem er nochmal einen Blick durch den Raum geworfen hatte. Auf dem Weg nach unten, flielen ihm nun die ganzen Bilder an den Wänden auf. Er lächelte, wenn auch zum Teil leicht Wehleidig, denn er hatte so viel verpasst. Kurz blieb er vor eines der Bilder stehen, welches Darya, Jackson und Siran zeigen, in der mitte den kleinen Junior und er war versucht kurz das Bild von der Wand zu reißen, schloss dann aber die Augen. Durch das gepatschte seines Sohnes, weil er seine Hand wieder über die Wange seines Vater gleiten ließ, sah John wieder zu ihm. "Ja Ja. Ist schon gut." grinste er, warf nochmal einen Blick zu dem Bild und lief dann die Treppen runter zu Darya. Sein Seesack stand mittlerweile ordentlich in der Ecke, wo er nicht im Weg lag. Kurz warf er einen Blick darauf, doch er war verschlossen. Sehr zu seinem Glück, denn wie sollte er die Tabletten erklären, die er mittlerweile mehrmals am Tag nahm, nur um diese Bilder in seinem Kopf zu verscheuchen? Oder um wenigstens ein paar Stunden Schlaf zu finden? Oder um sein Nervenkostüm wieder zu beruhigen, weil er derzeit recht reizbar war?
Er lief in die Küche und erblickte da auch schon seine absolute Traumfrau. "Da sind wir wieder..." meinte er stolz, weil er es geschafft hatte den Kleinen anzuziehen.

@Darya Kolesnikow
> Küche




Darya Kolesnikow liebt es
Darya Kolesnikow lacht sich kaputt
Darya Kolesnikow "Schau ganz genau hin, das gehört alles MIR!"
Darya Kolesnikow versteckt sich im Schrank!
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zuletzt bearbeitet 04.03.2021 01:41 | nach oben springen

#3

RE: Küche

in Elternschlafzimmer 27.02.2021 00:33
von Darya Kolesnikow | 7.114 Beiträge
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< Küche

Verdammt. Seine Stimme war.... sie liebte diese Stimme, diese Stimme die ihr sofort eine erneute Gänsehaut bescherte. Darya musste nicht mal auf seine Hose schauen, musste nicht mal anfassen um nachzusehen ob er pulsierte. Sie ahnte es, sie hatte die Bilder im Kopf wie die kleinen Adern an seinem Schaft hervortraten, wie er sie vögelte... immer und immer wieder und dabei nicht sanft war. „Noch weiß ich wo oben und unten ist... aber vielleicht bringst du mich dazu, zu vergessen wo ich gerade bin“ Eine kleine Herausforderung die über ihre Lippen kam, gleich nachdem sie natürlich die Luft scharf eingesogen hatte. Gott dieser Mann machte sie schwach. Nur mit ein paar Worten. Nur mit den Bildern in ihrem Kopf.
Oh ja, sie würden sehen das sie es gewinnen würde! Zwar war es wirklich schwer und sie hatte jetzt schon mit sich zu kämpfen, aber sie hatte den Willen ihn zu vögeln... nein Moment, den Willen zu Gewinnen! Hm, aber wenn sie gewonnen hatte, würden sie ja vögeln... Okay nein, doch, gewinnen, es ihm unter die Nase reiben und dann vögeln. Ja doch, das war ein guter Plan! Vor allem schaffte er es, seelenruhig seinen Sohn zu füttern. Respekt John, Respekt!
Darya wurde nur von dem Anblick gerade etwas abgelenkt, dem Anblick wie er seinen Sohn so liebevoll fütterte. Junior strahlte seinen Vater die ganze Zeit an und machte sogar bereitwillig immer und immer wieder den Mund auf, ohne rumzuzicken weil er lieber an der Hand lecken wollte! Wenn er meinte das er Junior zum Mittagsschlaf hinlegen würde, dann würde er es bestimmt schaffen, nach einer ganzen Weile, es sei denn, Junior war wirklich so richtig müde. Sie selbst hatte so ein paar Zweifel was das anging, aber so selbstsicher wie John an die Sache heranging, er würde das schon schaffen. Irgendwie.
Sich aufgemacht und ihrem süßen Wonneproppen einen Kuss aufgedrückt, wollte sie eigentlich gehen, eigentlich. Doch sie überlegte es sich anders und beugte sich hinter John herunter so das sie ganz nah an seinem Ohr war. Sie war feucht, sie tropfte bereits vor Geilheit, vor Gier nach seinem Körper, nach seiner Zunge, nach seinem Schwanz. Also sagte sie ihm das auch, ihre Lippen waren zu einem frechen Grinsen verzogen als sie ihm dann sagte, was sie mit seinem Schwanz machen würde. Nein sie war kein Luder! Sie war ein Engel! Ganz einfach! Als sie seine Hand auf ihrem Bein spürte, wie er immer weiter nach oben strich, setzte sie ein triumphierendes Lächeln auf. In Gedanken beglückwünschte sie sich schon, das sie gewonnen hatte, freute sich darauf, das sie vielleicht gleich bekommen würde wonach es sie sehnte. Das Kribbeln in ihrem Körper nahm mit jedem Zentimeter zu den er über ihren Körper strich, als er ihren Hintern umfasst, kribbelte sogar ihre Mitte verheißungsvoll und sehnsüchtig auf.... so sehr sie sich auf die Finger konzentrieren wollte und ihm schon so ihre Hüften entgegen schob, das er es leicht hatte über ihre Mitte zu streichen... da sah sie es, den Blick ihres Kindes. Wie er angestrengt drückte und knall rot anlief dabei. Für sie war es jetzt besser, den Rückzug anzutreten!
Der Geruch aus der Windel ließ nicht lange auf sich warten. Nur einer sah vollkommen zufrieden aus. Junior!! „Respekt so kann man es auch nennen.... du machst das schon“ Noch einmal klopfte sie ihm auf die Schulter und wollte schnell gehen, wurde sie jedoch von John am Arm genommen und zurück gezogen. Mit einem leisen seufzen schmiegte sie ihren Hintern gegen seine Erektion. „Du stehst drauf“ murmelte sie ihm entgegen und könnte sich in den Arsch treten, weil sie ihn wirklich fast soweit hatte und doch nicht bekam, was sie wollte. Augenrollend – er konnte es zwar nicht sehen aber er wusste bestimmt das sie das tat – rieb sie ihren Arsch gegen seine Latte. „Worauf willst du denn vorbereitet sein?“ Wollte er sich Oropax besorgen damit er nichts von ihr hören konnte? Wollte er einen Sicherheitsabstand von 3 Metern einführen? Nein da hätte sie was dagegen gehabt, dann würde er nämlich nicht so mit der Hand über ihren Bauch gleiten immer weiter nach unten. Darya´s Atem wurde schon wieder flacher, erst recht, als sie hörte was er unter der Dusche machen wollte. „Nur gut das ich zuerst dran bin um mir Erleichterung zu verschaffen. DU hast noch andere Aufgaben vor dir“ Ob er seine Latte beim Windelnwechseln halten konnte? Fraglich, vor allem wenn die Windel einmal geöffnet wurde dann.... na er würde die grüne Wolke dann schon sehen die sich den Weg durch den Raum bahnen würde.
Amüsierte es sie? Definitiv! So guckte sie ihn auch gerade an, mit einem Hauch Schadenfreude in ihren Augen. „Am besten du legst den Arm jetzt nicht auf die Windel, du verschmierst das nur“ Und wer wollte es dann weg machen? Lachend drehte sich die Latina schon mal um und ging voraus nach oben ins Kinderzimmer. Jetzt duschen gehen? No way! DAS wollte sie sehen wie John jetzt die Windel wechseln würde. Den Schlafstrampler von der Wickelkommode genommen, legte sie eine Unterlage darauf und öffnete das erste Schubfach wo alles fein säuberlich aufgereiht war. Links die Windeln, daneben die Feuchttücher, dann folgten Puder und Creme. Einen Schritt zur Seite getreten damit John platz hatte, deutete sie auf das Schubfach. „Schau dir seinen Hintern an, wenn du ihn sauber gemacht hast und er irgendwie Wund aussieht, schmierst du ihm Creme auf den Hintern, aber nicht nur an die Arschbacken, schön dazwischen! Und wenn er rosig ist, dann machst du ihm ein wenig Puder auf den Hintern und auf den BabyPuller“ Sie wollte ja nicht so sein, ein wenig würde sie ihm helfen. Bevor sie es vergaß, holte sie den Windeleimer hervor, der nur die vollgepullerte Windel von heute Morgen beinhaltete und öffnete ihn damit John nur die Tücher und die Windel reinwerfen musste. „Und am besten ist es, wenn du den Eimer draußen gleich leerst, sonst haben wir den Geruch im ganzen Haus“

@John Walsh



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zuletzt bearbeitet 04.03.2021 01:55 | nach oben springen

#4

RE: Küche

in Elternschlafzimmer 27.02.2021 13:01
von John Walsh | 3.567 Beiträge
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Eben schob er noch den nächsten Löffel in den Schlund des Kindes und versuchte seine Geilheit wieder richtig unter Kontrolle zu bringen, und im nächsten wandelte er auf einer Fantasy die nach der Umsetzung schrie. Ihre Wörte waren gesäuselt und jedes Wort traf da, wo er es zu vermeiden versuchte. Das Pulsieren in seinem Schwanz war stetig, seine Lust wuchs mit eben jedes Pochen, weshalb er einfach alles über Board schmeißen wollte. Während sie bei ihm stand, hatte seine Hand sich auf Wanderung über ihren Körper begeben. Wanderte von Kniekehle zu ihrem Oberschenkel und dann noch weiter und weiter nach oben, bis er über die perfekte Wölbung ihres Arsches glitt, nur um sich einen neckenden Weg zu ihrer Mitte zu suchen. Gerade als er seinen Finger zwischen ihren Schenkel schieben wollte- sie kam ihm schon entgegen mit der Hüfte, natürlich mit diesem trirumphirenden Lächeln auf den Lippen- fiel ihr ihr Sohn ins Auge. Ihre Worte rissen ihn aus seinem Tun, gerade als er kurz vor knapp war und sah zu ihr rauf, folgte ihrem Blick und erspähte Junior, der glücklich vor sich her lachte. Und dann drang der Gestank in seine Nase. Na super.
Sich erhoben, hatte er sie aber nochmal gepackt, ehe sie abhauen konnte und hatte sich gegen sie gedrängt. Genüsslich schloss er die Augen, als sie ihren Arsch an seinem harten Schwanz rieb. "Na auf dich..." flüsterte er ihr ins Ohr, sah dieses Augenrollen vor sich- natürlich nur bildlich, immerhin konnte er es nicht wirklich sehen- und schmunzelte. "Ich werde auf dich vorbereitet sein, Mo Shaol." während er das raunte, fuhr seine Hand über ihren Bauch bis zu dem Saum ihres Slips. "Und ich werde nicht verlieren..."Oh nein! Sein Ehrgeiz war gepackt. Er würde ihr nicht den Sieg überlassen, auch wenn er dadurch eine Weile auf ihren Körper verzichten müsste, würde er einsern bleiben. Ab jetzt zumindestens! Ihre Worte heitzten seine Fantasy nur weiter ein. "Denk dabei an mich, wenn du dich zum Orgasmus treibst... Denn ich würde das so gerne übernehmen..." mit diesen Worten ließ er von ihr ab und wandte sich seinem Sohn zu. Nein sicherlich würde er die Latte nicht halten können. Bedeutete aber nicht, dass sie nicht unter der Dusche wieder auftauchen würde.
Sie um Hilfe gebeten, nahm er den Kleinen hoch und hielt ihn von sich weg, damit er nicht versucht war, den Arm unter dessen Hintern zu schieben. "Danke für den Tip". meinte er nur amüsiert, wegen ihres schadenfreudigen Blickes und lief mit Junior- vor sich her tragend -der lachenden Darya in dessen Zimmer hinterher. Schön das sie zu lachen hatte. Er selbst konnte in diesem Moment definitiv nicht lachen.
Oben angekommen, wartete er, bis sie da alles vorbereitet hatte. Stand also mit Junior vor sich weg halten in der Tür und blickte sein Kind an. "Ja Kumpel... für mich wird es auch das erste Mal sein." murmelte er, als sein Kind ihn ansah und etwas den Mund verzog. Als Darya dann soweit alles fertig hatte legte er den süßen stinkenden Fratz auf die Kommode und sah zu seiner Frau rüber. Klar. Also kaum was, worauf er achten musste. Er verdrehte etwas die Augen und blickte auf Junior runter, der seine Fingerchen im Mund hatte. Er verharrte sicherlich einige Sekunden einfach nur stumm da und sah dann wieder zu Darya. "Ich muss das jetzt echt tun, oder?" Sie würde kein erbahmen mit ihm haben und es selbst machen, so dass er ihr erstmal über die Schulter blicken konnte. Also wartete er an sich keine wirkliche Antwort ab, denn ihr Blick sagte es ihm bereits. Also seufste er etwas und blickte wieder zu seinem Kind. leise vor sich her brummend öffnete er die Klebestreifen der Pempers und legte frei, was allen Übel des Gestankes war.
Kaum hatte er den Arsch frei gelegt, trat ihm schon wieder eine mies stinkende Wolke entgegen. Wäre er jetzt da draßen auf der Straße, würde er seinen Ekel verbergen und seine kalte Fasade aufrecht erhalten, aber hier, zuhause in sicherheit, würde er es nicht mehr brauchen. Also öffnete er kurz den Mund, als er den Würgerefelx unterdrücken musste. Nicht nur der Gestank war richtig übel, sondern auch das Aussehen der Kacke. "Gott..." murmelte er und wollte schon nach den Feuchttüchern greifen, da bewegte sich der kleine Babypuller von ihm und bevor John auch nur registrieren konnte, WAS genau jetzt passierte, war es passiert. Der Kleine pinkelte im Hohen strahl direkt auf seinen Vater. "Ach du scheiße!" fluchte er, und trat einen Schritt zurück, als ihn die Pipi an der Wange und dem Hals traf. Da er nun nicht mehr im Weg stand, würde es also zu Boden fallen, auch nicht gut, also stellte er sich wieder davor und hob die Windel an. Natürlich wurde aber nun auch sein Shirt getroffen. Er wartete einen Moment, sah sein Sohn an. "Ja, da hast du Spaß was?!" meinte er nur zu seinem Sohn. Natürlich nicht sauer, obwohl sein Sohn ihn angepinkelt hatte, und blickte dann hinab. Scheinbar hatte er sich jetzt ausgepinkelt.
"Kommt da noch was raus, Kumpel? Oder bist du fertig mit Pipi?" murrte er ein wenig, nahm dann langsam die Windel weg, bereit sie aber wieder jederzeit vor dem Pullermann zu halten und wischte über den Popo damit. Wie war das noch gleich? Er hatte doch glattweg vergessen, was genau sie gesagt hatte. Rosa.. wund? Ach fuck off!
Er nahm sich Feuchttücher und wischte über den Arsch damit. Ungeschickt! Denn beim zweiten wischen hatte er das Feuchttuch nicht richtig und so kam es an seinen Finger. Kurz schüttelte er sich kaum merklich, ließ aber nicht von dem Kleinen ab und hielt seine Beine etwas hoch, um auch überall die Kaka weg zu machen. Die Windel in den Mülleimer geworfen widemte er sich wieder dem Babypopo vor sich, während er mit einem weiteren Feuchttuch über seine Finger wanderte, um die Kacke weg zuwischen. Creme oder Puder?
Er sah auf das Zeug, was da stand, zuckte die Schultern und schnappte sich die Creme. Er nahm ordentlich was davon auf den Finger und verteilte es brav über den Arsch des kleinen. Schön an die Ritze entlang und schön dazwischen geschmiert, damit auch überall creme war. Dann schmierte er noch etwas vorne hin, und das Resultat war, dass die Creme halb leer war und der Popo und der Pullermann des kleinen komplett weiß von der Creme. "Wir brauchen neue Creme" murmelte er leise vor sich her, dann nahm er sich die Pepmers- zu dumm. Das hätte er vor dem Cremen machen sollen, denn jetzt hatte er es auf der Kommode verteilt. Leiser so sich her gemurrt, schob er die Pempers unter den Arsch des Kleinen und wollte sie schließen, doch dadurch, dass seine Finger so voll creme waren und er die Klebepads angefasst hatte, wollten diese einfach nicht mehr kleben. Er wischte sich die Finger an seinem Shirt ab- das musste nun eh in die Wäsche- und versuchte nochmal die Pepmers zu zukleben, doch es passte noch immer nicht. Er kratze sich am Kopf und dachte einen Moment nach. Dann sah er zu Darya- die scheinbar kaum aus dem Lachen raus kam. "Pass mal eben auf!" meinte er, flitzte ihr vorbei und lief runter. Einen Moment später kam er zurück, lief wieder an ihr vorbei und witmdete sich wieder dem Problem Pempers. In der Hand eine Panzerfixrolle. Er zog etwas davon ab und winkelte es um die Pempers. Jetzt hielt sie auch. Die Rolle neben den Feuchttüchern gelegt, umfasste er den Kleinen und Hob ihn an. Stolz betrachtete er sein Werk. "Hält super!! Und sieht tod schick aus." meinte er zu dem Kleinen und sah dann zu Darya. Auch wenn man es ihn nicht sooo ansah. Er war fix und fertig. Er drückte ihr den kleinen in den Arm. "Geschafft" grinste er und wiegte den Kopf leicht hin und her. "Komm sofort wieder..." meinte er dann nur, lief an ihr vorbei ins Bad und schloss die Türe. Aus ihrem Blickfeld verschwunden, schüttelte er sich, zog sich das Shirt über den Kopf und warf es auf die Wäsche. Dann wusch er sich die Hände, schnappte sich den Waschlappen und wusch sich Gesicht und Hals. Klar. Er würde gleich duschen, aber dennoch würde es noch etwas dauern, immerhin hatte seine wunderbare Latina den Vortritt. Und da er ungerne in Babypipi rum lief, eben diese kurze Katzenwäsche.
Dann trocknete er sich ab und blickte in den Spiegel. Nach einem kurzem Moment trat ein glückliches Lächeln auf seine Lippen. Er liebte dieses neue Leben jetzt schon unermesslich.
In seine Hosentasch gegriffen, um noch eine dieser Pillen zu nehmen, nickte er schließlich und lief dann oben ohne wieder aus dem Bad. Er trat auf sie zu und grinste sie an. "Es scheint mir so, als würde Junior auch wollen, dass wir unseren Deal einhalten" meinte er amüsiert, denn ja. Seine Geilheit war komplett verschwunden. Erstaunlich. Er nahm ihn ihr wieder ab, und blickte auf seinen Sohn, umfasste die Hand des Kleinen und lachte ein wenig. "Das ein kleiner Arsch so derbes stinken kann, ist wirklich erstaunlich. Sah er wieder zu Darya und schenkte ihr auch nochmal ein verliebtes Lächeln.

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#5

RE: Küche

in Elternschlafzimmer 28.02.2021 08:05
von Darya Kolesnikow | 7.114 Beiträge
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Und wie sie beim Duschen an ihn denken würde! Das verriet der Blick den sie ihm noch zugeworfen hatte. Er musste damit noch warten und sich jetzt erst Mal um seinen Sohn kümmern. Um die Windel die dringend gewechselt werden musste. Dafür gab sie ihm sogar einen Tip! Den Tip nicht den Hintern auf seinen Arm zu legen. Keiner wollte den verschmierten Arsch nachher sauber machen! Sie lief schon mal vor die Treppen nach oben. In ihrem Kopf spielten sich gerade tausend Sachen ab wie das Windeln wechseln ablaufen könnte. Das er einfach so raus rannte und sich eine Wäscheklammer auf die Nase steckte oder das er gehen wollte.
Sie war sogar so nett und bereitete ihm sogar den Wickeltisch vor während er mit Junior so da stand, als ob er gerade eine Bombe vor sich hielt. „Und es wird nicht das letzte Mal sein“ murmelte sie sehr schadenfroh vor sich hin. Und trat zur Seite damit er sich an die Windel mache konnte. Nur das sie nicht daran dachte JETZT unter die Dusche zu gehen. Oh nein, DAS wollte sie sehen! Auf was er achten musste, hatte sie ihm ja schon gesagt, jetzt mussten sie schauen, das er es auch umsetzen konnte. Die Arme vor der Brust verschränkt, grinste sie von einem Ohr zum anderen. Wartete John gerade darauf das die Windel sich von allein wechseln ließ? „Und wie du das machen musst“ murmelte sie ihm mies fies Grinsend zu und wackelte mit den Augenbrauen. Es war doch gut, John erwartete kein Erbarmen und sie gab ihm keines. Klar, sie hätte es auch selbst machen können, ihn zusehen lassen aber wo blieb da der Spaß für sie?
Wenigstens schaffte er es ja schon mal die Windel zu öffnen! Der Geruch drang bis zu ihr durch und auch sie musste kurz die Augen rollen. Was ihr Kind da manchmal fabrizierte war echt nicht mehr witzig und sie fragte sich ob er heimlich noch irgendwas anderes aß, was es erklären könnte. Johns Blick gerade war aber auch einfach nur göttlich! Darya musste jetzt schon ein wenig lachen als er den Mund öffnete. Sie an seiner Stelle würde den Mund ja zu lassen, immerhin wusste sie was A. Noch passieren konnte und B. Das sich der Geruch ganz schnell auf die Zunge legen konnte und er es so förmlich schmecken könnte. Scheisse sie hätte das aufnehmen sollen. Und dann kam es... Junior pullerte im HOHEN BOGEN! Sie versuchte an sich zu halten, aber sie brach in schallendes Gelächter aus als John anfing zu fluchen bevor er am Hals und an der Wange getroffen wurde. „Nach dem großen, kommt das kleine Geschäft“ sie lachte in einer Tour und lehnte sich an den Tührramen. Oh nicht nur Junior hatte seinen Spaß gehabt, auch sie! Junior lachte zumindest in einer Tour und freute sich gerade.
Na wenigstens wischte er nach dem murren mit der Windel über den Hintern. Hey sie stand da, wenn er was vergessen hatte konnte er sie auch noch fragen, wenn sie mit Lachen fertig war, könnte sie ihm doch auch gleich die Antwort geben!
Sie wollte schon Fragen wann er denn endlich anfangen wollte, da nahm er sich schon die Feuchttücher und wischte über den Hintern seines Sohnes. Nur schien er seinen eigenen Finger mit einem Feuchttuch zu verwechseln, denn ihm klebte da ordentlich was dran. Darya war gerade fertig mit lachen, wegen seinem Finger lachte sie nicht mehr. Das konnte passieren und ja, es passierte auch Darya selbst das ein oder andere Mal. Also alles im grünen Bereich gerade. Auch als er sich den Finger sauber machte.
Ihr Blick ging von Junior auf John der sich gerade um die Creme kümmerte. Also sie hätte ja das Puder genommen an seiner Stelle, aber sie wollte ihm nicht reinreden. Dafür verteilte er gerade die Creme sehr schön auf dem Arsch des kleinen. Nur... eben etwas viel... sehr viel... als ob er den Hintern Glasieren wollte! Selbst der Babypuller wurde becremt. „Die hätte noch eine Woche gehalten wenn du ihn nicht wie einen Kuchen glasiert hättest“ murmelte sie recht amüsiert zurück. Selbst die Kommode wurde gebuttert... ach nein becremt vom Hintern ihres Sohnes. Naja, fürs nächste Mal wusste er doch dann wie es funktionierte. Nur... musste sie wieder lachen weil der Herr den Verschluss mit Creme eingesaut hatte. Eigentlich tat es ihr ja leid... nein doch nicht es tat ihr nicht leid! Das Shirt hatte jetzt schon alles abbekommen. Pippi und Creme. Fürs erste Mal doch perfekt. Schlimmer wäre es, wenn der kleine ihn angeschissen hätte! „Okay... ich passe auf“ Sie versuchte durch tiefes durchatmen wieder zur Ruhe zu kommen als sie an die Wickelkommode heran trat und ihrem Sohn über die Wange strich. Wohin John jetzt allerdings verschwand, konnte sie nicht genau sagen. Als sie seine Schritte hörte, trat sie wieder zur Seite und sah das Panzertape. „Du willst ihn Tapen? Wirklich?“ Da war es schon zu spät, das Tape wurde um die Pampers gewickelt. Einfacher wäre es doch gewesen, wenn er eine neue Windel genommen hätte, aber gut. so... so ging es ja auch. „Das wird der neue Babytrend“ John glaubte vielleicht das man ihm das nicht ansah, aber man sah es ihm an! Sie konnte es ganz genau in seinen Augen sehen das er fix und fertig war. Junior auf den Arm genommen, sah sie ihm dann hinterher und musste Grinsen. „bis auf das Panzertape hat Daddy das doch gut gemacht oder?“ Sie drückte ihrem Grinsenden Sohn einen Kuss auf den Schopf und lief mit ihm nach unten in die Küche. Darya konnte sich vorstellen das John sich gerade wusch, deswegen machte sie Junior die Milchflasche fertig und ging mit dem hopperndem Jungen wieder nach oben. Solange die Milch sich etwas abkühlte, zog sie ihm seinen Schlafstrampler wieder an und verdeckte das erste Wunderwerk seines Vaters.
Da kam John ins Kinderzimmer, genau in dem Moment als sie ihn wieder hoch hob. Ihr Blick ging von ihm zu Junior und wieder zurück. „Junior weiß gar nicht was er will und was er nicht will“ Konterte sie ihm mit einem Lächeln. Das die Geilheit verschwunden war, hatte sie vorhin erst mitbekommen. Sie übergab ihren Sohn an seinen Vater und schmunzelte. „Klein aber definitiv Oho! Ich glaube du freust dich darauf, wenn er aufs Töpfchen geht“ Sie erwiderte dieses verliebte Lächeln und drückte ihrem Sohn einen Kuss auf die Wange. Dann beugte sie sich nach vorn und drückte John einen liebevollen, sanften Kuss auf die Wange „Das hast du gut gemacht Daddy“ flüsterte sie ihm entgegen und beugte sich wieder nach hinten. Den Stolz konnte man in ihrer Stimme hören und bis auf das Panzertape, war es ein gutes erstes Mal! Darya nahm die Nuckelflasche von der Kommode und drückte sie John in die Hand. „Er schläft schneller ein wenn du mit ihm auf dem Schaukelstuhl sitzt und ihm dabei etwas vorliest“ Bevor er ihn nämlich einfach nur hinlegte und Junior anfing die ganze Zeit zu meckern, wollte sie ihm dann auch ein wenig ruhe gönnen! Dann drehte sie sich um und ging ins Badezimmer.
Das Shirt und den Slip ausgezogen, stieg sie gleich unter die Dusche und stellte das heiße Wasser an. Als allererstes wusch sie sich die Haare, so hatte sie einen angenehmeren Geruch. Sie griff nach dem Luffaschwann und fing an sich einzuseifen. Langsam glitt sie ihrem Körper hinab, seifte sanft ihre Brüste ein, bis ihre Nippel hart wurden und sich dem Schwamm entgegen reckten, erst dann glitt sie immer weiter nach unten. Bis hin zu ihrer Mitte. Sie versuchte es mit dem Schwamm und auch mit den Fingern die sie immer wieder über ihre Perle gleiten ließ, aber irgendwie kam sie gerade nicht in Stimmung. Die heißen Bilder die sie vorhin noch im Kopf hatte waren verschwunden, stattdessen hatte sie die Bilder im Kopf wie John den Kleinen wickelte. Verdammt, nein das wurde hier nichts mehr! Etwas frustriert legte sie den Schwamm beiseite und stellte sich einfach unter das heiße Wasser um ihren Körper zu berieseln. Das ihre Haare sich bereits zu einem kleinen Afro erhoben hatten, war abzusehen. Sie musste dringend zum Friseur!!!!
Nach einer Weile stellte sie das Wasser ab, griff sich ein Handtuch und band es sich um den Kopf bevor sie nach dem zweiten Griff und sich abtrocknete. Gründlich. Von oben bis unten. Aber bevor sie gleich anfing sich die Haare zu glätten, brauchte sie etwas zu trinken, deswegen hängte sie das feuchte Handtuch auf und ging splitterfasernackt raus. durch ihr Schlafzimmer nach unten in die Küche.

@John Walsh



John Walsh liebt es
John Walsh schnappt sich Popcorn!
John Walsh "Schau ganz genau hin, das gehört alles MIR!"
John Walsh hält es für gemeingefährlich!
John Walsh versteckt sich im Schrank!
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John Walsh errötet!
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#6

RE: Küche

in Elternschlafzimmer 04.03.2021 01:09
von John Walsh | 3.567 Beiträge
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Gesundheitlicher Zustand » Stichwunde an der Seite

Da er scheinbar absolut kein erbahmen von ihr zu erwarten hatte, hatte er sich kurzer Hand brummend an die Arbeit gemacht. Die Pempers geöffnet und gott. Das stank bis zum Himmel. Also hatte er kurz den Mund verzogen und fast gekotzt. Aus den Augenwinkel sah er, dass sie sich jetzt schon köstlich zu amüsieren schien. Zum Glück legte sich der Gestank nicht auf seine Zunge, sonst wäre er mit sicherheit wirklich noch kotzen gegangen. Bevor er auch nur eine Kleinigkeit sagen konnte, passierte etwas, womit er ehrlich gesagt, nicht gerechnet hatte. Der kleine pullerte im Hohen bogen und traf ihm in Gesicht und Hals. Er fluchte, sie lachte. Ihre Worte machten das ganze nicht sonderlich besser, also hatte er kurz zu ihr rüber gelugt. "Da hättets du mich gewiss vorwarnen können" meinte er und dennoch schwang ein Hauch amüsanz in seiner Stimme mit.
Die Pempers wieder hoch gezogen, um das Pipi abzufangen, wartete er einen Augenblick, während er dem freundigen Lachen seines Kindes zuhörte, sah er nochmal kurz zu Darya rüber. Dann machte er sich ran an die Arbeit. Wischte den Kleinen den Popo ab, versuchte das an seinem Finger zu ignorieren und machte brav weiter. Betrachtete den Popo und wollte Darya schon fragen, doch nope. Diese Blöße würde er sich nicht geben. Einfach nach der Creme gegriffen schmierte er ordentlich was auf den Popo und den Puller und nickte zufrieden. Nur zu dumm, dass die Creme fast leer war. Als er es sagte und ihre Antwort vernahm, sah er wieder auf dem Popo und legte den Kopf etwas schief. "Da muss ordentlich was drauf. Nicht das es wund wird... und lieber zu viel, als am ende zu wenig..." das letzte murmelte er und beugte sich zu Junior runter. "Ne kleiner. Lieber zu viel als zu wenig." grinste er und setzte dann sein Werk fort.
Zu dumm, dass er mit den cremigen Fingern über den Verschluss der Pempers glitt und diese nicht mehr halten wollten. Also lief er nach unten, während Darya auf seinen Sohn aufpasste und holte das Panzertape.
Wieder nach oben gelaufen lief er an ihr vorbei und grinste nur bei ihrer Frage. Sicher. Wieso nicht?! Wieso eine Pempers verschwenden, wenn es doch Mittel und Wege gibt, die doch irgendwie zu befestigen? Also tapte er die Pepmers und fuck off! Die hielt wie eine eins. Er hob den Kleinen an, innerlich so derbes dankbar, das er es geschafft hatte- gleichzeitig in voller Hoffnung, es niemals mehr machen zu müssen- reichte er ihn Darya. Versuchte natürlich von seinen Wünschen und Hoffnungen nichts nach draußen durchdringen zu lassen und lächelte sie kurz an, als er dann an ihr vorbei ins Bad lief.
Dort kurz frisch gemacht und glatt noch eine der Pillen eingeschmissen, kam er zurück und erblickte sie in dem Kinderzimmer. "Denkst du ja? Wieso muss er genau in dem Moment in die Hose machen, wenn ich kurz davor war die Abmachung blindlinks übern Haufen zu schmeißen?" lehnte er sich im Türrahmen und schmunzelte. Ja er konnte sich vorstellen, was los war, wenn der Kleine aufs Töpfchen geht. "Wie lange Zeit haben wir denn noch, bis wir es versuchen müssen?" Als sie an ihn ran trat, hob er automatisch einen Arme und schloss die Augen, als sie ihm einen Kuss auf die Wange gab. Ihre Worte ließen ihn abermals stolz sein. Diesmal aber stolz auf sich selbst, denn scheinbar war sie es. Seine Hand kurz auf ihrer Hüfte liegend, nahm er ihr dann den Kleinen ab und lauschte ihr, nickte und blickte ihr noch einmal nach, als sie ins Bad verschwand. Ein süffisantes grinsen legte sich auf seine Lippen, als er sah, wie sie die Türe hinter sich schloss.
"Na, was die Mama da jetzt wohl drin treibt..." murmelte er zu seinem Kleinen, dankbar, dass er kein einziges Wort davon verstand, was er sagte und lief durchs Zimmer und setzte sich auf den Schaukelstuhl. "Ich wette mit dir, dass sie das wahr macht, was sie Daddy vorhin gesagt hat." Der kleine lächelte und machte ein kleines quitschendes Geräusch. "Ach. Du stimmst mir also zu, hm?" Er lachte ein wenig, versuchte die Gedanken an ihre vorherigen Worte zu ignorieren und sich eben nicht auszumalen, was genau sie da tat und nahm sich ein Buch zur Hand. Gute Ablenkung! Kurz betrachtete er es und schnaupte. Doch keine gute Ablenkung. Doch er musste was tun, sonst würde er gleich in dem Kinderzimmer mit einem Harten sitzen..."Den Shite brauchen wir nicht" sagte er wegen dem Buch und sah rauf, lauschte und hörte, wie die Dusche lief. "Ich erzähle dir jetzt mal eine richtige Geschichte... von deinem Daddy..."
Sich in dem Stuhl zurück gelehnt setzte er die Flasche an und ließ ihn trinken. "Also. Da war mal ein ganz böser Mann.... der hat deinem Daddy sehr weh getan..." Also erzählte er dem kleinen in Kindlichen Worten, wie das Leben seines Daddys ausgesehen hat. Erwähnte dabei aber nicht einmal, irgendwelche Namen. Nur für den Fall, dass Darya vielleicht um die Ecke käme und was mitbekommen würde. So würde sie es wirklich für eine erfundene gruselige Geschichte halten und nicht zufällig für die Lebensgeschichte des Mannes, der ihr Vertrauen versuchte zurück zu gewinnen. Des Mannes, denn sie liebte...
Während der Ire also erzählte und erzählte, saugte der Kleine an der Flasche und ließ langsam die Augen zufallen. Dabei sah John immer mal wieder zu ihm, dann nach oben, dann durchs Zimmer, dann wieder zu Junior. Bevor Junior aber die Augen ganz schließen würde, nahm er ihn nochmal hoch, legte ihn an und ließ ihn ein Beuerchen machen. "Und dann konnte dieser echt cool Typ aus der Burg fliehen und wieder zu seiner Königin zurück. Aber.. diese Königin hat in der Abwesenheit des Königs einen kleinen Prinzen geboren. Einen ganz wunderbaren Prinzen und als der König ihn gesehen hat, hat er sich unsterblich in den kleinen verliebt. Und beschlossen, die bösen Drachen für immer aus der Burg zu vertreiben. Damit die Königin und der Prinz auf ewig glücklich mit dem König in der Burg leben können..." beendete er seine verdammt blutrünstige und im wahrsten Sinne des Wortes- gruselige- Horror- Geschichte. Er hatte sogar den Teil erzählt, wo so viel Blut floss. Naja. Der große Ire hatte im Bezug auf Kids noch vieles zu lernen.
Dann betrachtete er seinen Sohn. Zufrieden, denn er war in der Tat eingeschlafen. Also legte er ihn ins Bettchen. Sofort fing der kleine an zu Jammern und quengelte sogar ein klein wenig, doch das gab sich recht schnell. Scheinbar war die Müdigkeit doch etwas größer. Also schlich er aus dem Zimmer und lief zur Badezimmertüre. Die Hand auf der Klinke, überlegte er, einfach zu ihr rein zu gehen und ihr bei ihren Schweinerein zuzuschauen, doch war es scheinbar zu spät. Die Dusche ging gerade aus, also seufzte er und lief zurück nach unten, wo er sich aus dem Kühlschrank eine Cola nahm und sich ans Fenster stellte, und in den Garten blickte. Im Glauben, seine versauten Gedanken in den Griff bekommen zu haben, führte er die Cola an seinen Mund und drehte sich in dem Moment um, als Darya splitterfaser nackt die Treppe runter kam und die Küche betrat. Fuck!
Sofort stieg sein Puls und alle verbannten Gedanken wurden wie ein Porno vor seinen Augen abgespielt. Ob sie noch feucht zwischen den Beinen war? Ob ihre Perle noch so empflindlich war, dass sie- würde er jetzt darüber streichen- zusammen zuckte? Wohlig seufzten? Er befeuchtete seine Lippen, als sein Blick gierig über sie wanderte. Selbst dieses unschuldige da stehen und sich diese Falsche an den Mund führen, war derzeit das erotischste was er gesehen hat. Sein Schwanz begann abermals zu pulsieren, denn der Drang sie haben zu wollen war wieder so emens, das er wusste, er würde das Date nachher nicht ohne Schmerzen in seinen Eiern überstehen, wenn er keine Abhilfe bekäme.
Ohne den Blick von ihr zu lassen, stellte er die Cola auf die Küchenzeile und runzelte die Stirn, als er die schwarze Tinte auf ihrem Körper entdeckte. Er lief zu ihr hin, legte seine Hand auf ihrer, als sie gerade die Kühlschranktür zu machen wollte und ließ diese nach oben gleiten. Hinauf über ihren Arm, bis er den Sprung von ihrem Arm zu ihrem Bauch machte und sich hinter sie stellte. Diesmal aber rieb er nicht seinen Schwanz an ihrem Arsch. Versuchte seinen Schritt auf einen kleinen cm entfernung zu belassen, denn eben traute er sich nicht. Würde sie sich mit ihrem nackten Arsch an ihm reiben, würde er sich die Klamotten vom Leib reißen und sie einfach hier auf den Tisch so hart ficken, dass sie seinen Namen voll Wonne schrie.
Seine Hand über ihren Bauch streichelt, neigte er den Kopf, dass er ihr sachte ins Ohr flüstern konnte: "Du hast dich tattoowieren lassen?" Seine Hand wanderte zu der Stelle und er strich über die schwarze Tinte, die auf ewig auf ihrer Haut pragen würde. "Heute Abend... bei unserem Date... will ich jedes kleine Detail wissen..." Er wollte wissen, was es bedeutet.. aber war er eben eher weniger in der Lage klar zu denken. Er konnte nur an ihre feuchte Mitte denken... Daran, wie sie unter der Dusche mit dem Schwamm über ihren Körper gewandert war.. Ihre Brüste eingeseift hatte... dann mit den Fingern über ihre Mitte wanderte und sich tritzte... selbst penetierte, während sie an ihn dachte und sich wünschte, es wären seine Finger- sein Schwanz- gewesen.
Erstaunlich, was ein Jahr Abzinenz mit ihm angerichtet hatte... Er war so begierig auf sie, dass er kaum die Finger von ihr lassen konnte... Das er allein bei dem Anblick, in Verbindung mit seinen Gedanken, glaubte fast in seiner Hose kommen zu müssen.
Seine Hand wanderte weiter und strich über ihren geilen Apfelarsch. "Danke für den Anblick... danke für das Kopfkino..." säuselte er süffisant, gab ihr einen Klaps auf den Arsch und ließ von ihr ab. Ohne umschweife drehte er sich um. Sonst würde er sie ja doch noch ficken und lief hinauf ins große Badezimmer. Dort angekommen, hatte er die Türlinke in der Hand, hielt aber inne, als er die Türe schließen wollte. Oh nein! Auf keinen Fall. Sie sollte ihn hören! Vielleicht sogar sehen. Also legte sich ein weiteres grinsen auf seine Lippen, als er die Türe offen ließ und das Wasser aufdrehte. Während es heiß wurde zog er sich seine Sachen aus und sofort sprang sein harter Schwanz an die Luft. Seine Klamotten auf den Wäschekorb geschmissen, stieg er in die Dusche und ließ das warme Wasser über seinen Körper hinweg laufen. Kurz den Nacken massiert, lehnte er mit den Kopf gegen die Fliesen. Er spürte seinen Körper pulisieren... er spürte das ziehen in seinen Eiern.. das vibrieren seines Schwanzes und die Lust auf Daryas heiße nasse Mitte. Er leckte sich über die Lippen, als er an das Gespräch am Morgen dachte.
Noch während seine Gedanken darum schweiften, wie sie eben noch in dieser Dusche stand und es sich besorgt hatte musste er unwillkürlich daran denken, wie sie das letze Mal gemeinsam duschen waren. Wie er sie angehoben hatte und sie beide zum Spiegel gedreht hatte, damit sie genau beobachten konnte, wie er genüsslich und feste in sie stieß. Ihren Blick... die leichte Röte auf ihren Wangen, als sie vor Extase aufschrie und sie an das Glas geklammert hatte, als sie sich seinen Stößen hingab. Sie fühlte sich so unglaublich gut an.
Er stützt seine Hand gegen die Fliese, während seine andere zu seinem Schwanz wanderte. Es war zwar nicht Daryas Hand, aber in seiner Vorstellung war es das schon. Während er die 5 Finger um seinen Schwanz schloss, dachte er daran, wie sie sich die Brüste eingeseift hatte- mit ganz viel Schaum. Dabei den Blick wollend auf ihn gelegt. Mit dem Daumen kurz über seine Spitze gefahren, entfuhr ihm ein seufzten, bevor sein Griff fester wurde. Vor seinem inneren Auge sah er sie vor sich... Wie sie mit ihren Fingern auf Wanderschaft über ihren Körper ging. Eine Hand massierte ihre Brust, strich dabei über den harten Nippel und die andere wanderte in ihrem Schoss, als sie ihm diesen schüchternen, verruckten, verdammt geilen erotsichen Blick zuwarf.
Seine Hand schloss sich fester um seinen Schwanz, als er begann diesen erst zu massieren.. Sich selbst weiter anzuheizen. Zog die Vorhaut zurück, nur um sie dann wieder hervor schellen zu lassen, ließ seine Hand hinab zu seinen Eiern wandern und massierte diese für den Moment, bevor er sich wieder um seinen Härte legte. Feste zugepackt, begann er nun fortwährend mal schnellere und mal langsamere Bewegungen zu machen, während er leise den Namen der Latina stöhnte, dessen Schuld es war, wieso sein Schwanz- nein! Wieso er sich nach Erlösung sehnte. Ein Schauer überkam ihn, als sich der erste Luststrophen meldete und die Spitzte nun nicht mehr nur vom Wasser so glänzte. Wieder die Vorhaut zurück gezogen, übte er mal mehr und mal weniger Druck auf seine Härte aus.
Während er dem Porno in seinem Kopf zuschaute und sich dabei einen runterholte, hatte er stetig auch die Türe im Auge. Er wollte, das sie das sah... Er wollte, dass sie wusste, was sie mit ihm machte...


@Darya Kolesnikow
> Badezimmer




Darya Kolesnikow schnappt sich Popcorn!
Darya Kolesnikow "Schau ganz genau hin, das gehört alles MIR!"
Darya Kolesnikow hält es für gemeingefährlich!
Darya Kolesnikow versteckt sich im Schrank!
Darya Kolesnikow will Du und Ich für immer!
Darya Kolesnikow hat's die Sprache verschlagen
Darya Kolesnikow bekommt Hitzewallungen
Darya Kolesnikow schreit um Hilfe!
Darya Kolesnikow braucht Baldrian!
zuletzt bearbeitet 04.03.2021 01:56 | nach oben springen


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