#16

RE: Küche

in Elternschlafzimmer 09.02.2021 00:36
von Darya Kolesnikow | 6.625 Beiträge
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Gesundheitlicher Zustand ...

Der Ring. John wollte tatsächlich den Ring tragen, den sie seit fast einem Jahr an ihrem Finger trug. Den sie täglich anblickte und hoffte, das er zurück kommen würde um ihr den Ring irgendwann richtig an den Finger zu stecken. Seufzend sah sie ihn an und dann noch mal auf den Ring. „Nein das hast du nicht, aber... ich hab mir immer gewünscht, das du ihn mir an den Finger steckst, das wir die Hochzeit planen und ich dich mit einem Kleid überraschen kann... irgendwann wird es die richtige Zeit sein“ sie konnte nicht sagen ob sie jetzt den Antrag abgelehnt hätte. Doch würde es wahrscheinlich gerade zutreffen, einfach weil sie angst hatte das sie dann wieder verlassen werden würde. Also... war es doch die richtige Entscheidung gewesen ihr jetzt keinen Antrag zu machen. In ihrem Kopf hatte sie sich ihre Hochzeit immer mal wieder ausgemalt, hatte sich ausgemalt wie sie mit ihren Freundinnen ein Kleid aussuchte... diese Gedanken und ihre Träume, verwarf sie, als er verschwand.
Warum er sie aber nun so düster ansah, verstand sie nicht wirklich. Sie war doch nur in seinem Büro, mehr nicht. Jetzt fühlte sie sich ertappt und sah ihn auch genauso an. „Ja, ich habe.. ich glaube 5 oder 6 Wochen auf deinem Stuhl geschlafen und... habe geputzt... Staub gewischt, damit es nicht so einstaubt wenn du zurück kommst, da ist mir die Schachtel ins Auge gefallen. Mehr nicht.“ Ja sie hatte geputzt, sie wollte das sein Büro ordentlich war und... sie schlief darin da wollte sie den Staub nicht in der Nase haben. Was seine Unterlagen anging, die hatte sie niemals angerührt! Deswegen sah sie ihn auch ehrlich an. Seine Unterlagen gingen die junge Latina nichts an. Zwar stand sie oft davor und überlegte darin zu lesen um zu sehen, ob sie irgend einen Hinweis bekam wo er sich aufhielt, aber sie hatte es nicht getan, weil sie sein Vertrauen nicht erschüttern wollte. Immerhin wusste sie nicht, was er beruflich getan hatte oder immer noch tat. Eine Sache, die ihr Wahrscheinlich ein ruhiges Gewissen einbrachten. Ihr Blick folgten kurz dem Blick bevor sie seine Hand nahm und sie auf Juniors Bauch legte. Ihr kleiner Sonnenschein würde deswegen nicht aufwachen und um ehrlich zu sein, schlief er so auch immer etwas besser wenn er berührt oder im Arm gehalten wurde. Wenn er die Nähe seiner liebsten spürte. Die liebsten, die sich unterhalten müssten, die sich über das vergangene Jahr austauschen mussten, aber nicht mehr heute. Ihre Augen schlossen sich schon, so sehr sie sich auch bemühte, konnte sie die Müdigkeit nicht wegwischen. Eines musste sie aber noch los werden, das sie ihn liebte, wie sie ihn immer geliebt hatte und sie würde ihn auch weiterhin lieben. John war der Mann ihres Lebens. Schon immer gewesen und er würde es auch immer sein. Kein Mann würde jemals seine Stelle einnehmen können.

Darya schlief tief und fest, so gut, wie seit einem Jahr nicht mehr denn der Geruch von John hing ihr die ganze Nacht in der Nase und beruhigte sie. Erst als sie Lippen an ihrer Brust spürte und spürte, wie man an diesen herumkaute, weckte sie auf denn der Schmerz zog sich durch ihre Brust. Als sie die Augen öffnete, blickte sie in die Augen ihres Sohnes der versuchte sich eine Mahlzeit zu holen. Ganz sanft schob sie ihn von ihren Brüsten weg und zog sich das Shirt wieder herunter, denn die Milchbar war bereits seit einem Monat geschlossen. So sehr es Junior immer wieder versuchte, es kam nichts mehr. Zwar grummelte und meckerte ihr kleines Baby, da John aber noch zu schlafen schien, stand sie vorsichtig auf und ging mit ihrem Baby leise aus dem Zimmer um ihm in seinem Zimmer erst mal die Windeln zu wechseln. Junior war nämlich um 3 Kilo schwerer als sonst! Mit der frischen Windel, konnte er dann auch wieder strahlen während er sich das Stofftieröhrchen wieder in den Mund schob. Darya wusste nicht was sie machen sollte, wenn das Teil mal kaputt gehen würde. Mit einem gesäuberten und gepuderten Hintern und der frischen Windel, trug sie ihn in seinem Bärchenstrampler zurück in ihr Schlafzimmer wo sie sich mit ihm wieder ins Bett legte.
Der Kleine robbte zu John rüber und patschte ihm lachend die kleinen Finger gegen die Wange, als ob er seinen Vater damit wecken und die Aufmerksamkeit von ihm haben wollte. Mit einem Lächeln betrachtete sie ihre beiden Liebsten und fragte sich zugleich, ob John jemals das erhalten hatte, was sie ihm zukommen ließ... ob er... aber wenn dann.... ihr Herz machte gerade einen kleinen Satz und raste davon, wenn... wenn er sie bekommen hätte dann.... hätte er doch.... Gott ihr wurde das Herz gerade etwas schwer, doch sie versuchte es zu unterdrücken. Wenn er sie bekommen hätte, dann hätte er es doch erwähnt richtig? Darya starrte John förmlich dabei an, doch das gebrabbel ihres Babys holte sie aus ihren Gedanken heraus. Als ihr Blick auf Junior fiel, versuchte er John das Stofftier in den Mund zu schieben, was Darya zum Lachen brachte. Hmm Babysabber mit Fusseln!

@John Walsh



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#17

RE: Küche

in Elternschlafzimmer 09.02.2021 13:12
von John Walsh | 3.086 Beiträge
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Gesundheitlicher Zustand ... leichter Hang zu bestimmten Pillen ...

Nachdem sie ihm den Ring gegeben hatte, hatte er noch sachte ihren Worten gelauscht und diesen einen Moment in der geschlossenen Hand umklammert. Wieder spiegelte sich ein seichtes Lächeln auf seinen Lippen wieder, als sie zugab, dass sie ihn damals wirklich heiraten wollte. Sicherlich hätte sie in einem weißen Kleid wunderschön ausgesehen. Oder wird es viel mehr, immerhin hatte er wirklich vor ihr irgendwann den Ring offiziell an den Finger zu stecken. Nur würde die Zeit zeigen wann und ob sie dann jemals bereit dafür wäre. Ob sie ihm jemals wieder blind vertrauen würde. "Irgendwann.." bestätigte er nochmals und legte den Ring- denn er damals wirklich mühsam ausgesucht hatte, denn er war in ganzen 6 Juwelieren gewesen und hat sich eine solche Mühe noch niemals für IRGENDWEM angetan, auf den Nachtisch und lugte wieder zu seiner wunderschönen Latina rüber, nur um dann zu erfahren, dass sie in seinem Büro geschlafen hatte. Kurz hatte er bedenken, dass sie etwas gesehen haben könnte, was nicht für ihre Augen bestimmt gewesen ist, doch machte sie nicht den Anschein. Sie blickte ihn sogar recht ertappt und leicht verlegen an, als sie ihm die passende Erklärung dafür liefert. Noch dazu sah er keine Verurteilung in ihrem Blick. "Du hast fast 6 Wochen auf dem Stuhl geschlafen?" Wieder wurde ihm bewusst, dass sie wohl doch weit mehr daran zu knacken gehabt hatte, dass er verschwunden ist.
Als sie dann sachte die Augen schloss und in einen Schlaf dämmerte, hatte sie ihm noch gesagt, wie sehr sie ihn liebt und das sich das auch erstmal nicht ändern würde. Kurz war ihm wieder das Herz aufgegangen, dann hatte er die Hand von Juniors Bauch genommen, sie auf ihre Wange gelegt, hatte sich vorsichtig zu ihr rüber gebeugt, um weder sie noch Junior zu wecken und hatte ihr einen liebevollen Kuss auf die Stirn gehaucht. "Du bist mein Leben Darya... Du ahnst nicht mal im Ansatz, wie sehr ich dich liebe..." flüsterte er der schlafenden Darya zu. "Aber ich werde das alles beenden und niemals mehr weg müssen..." Das war ein Versprechen! Die Hand wieder von ihrer Wange gelöst, hatte er ihre Hand ergriffen und sie gemeinsam auf den Bauch von Junior gelegt, so dass der kleine sie beide spürte. Seine wundervolle Mutter und seinen- zum Platzen- stolzen Vater.




John war ermattet und runzelte die Stirn, als er neben sich eine Bewegung ausmachte. Im normal Fall und wäre er noch in Irland in seinem Quatier, dann hätte er nach der Waffe gegriffen und den Lauf direkt demjenigen ins Gesicht gehalten, der es gewagt hatte ihn zu stören. Ehrlich gesagt war er im ersten Moment auch etwas verwirrt gewesen, doch war es dieser Wohlfühlfaktor, der ihm umgab und das kleine Händchen, was nachher so liebevoll mit seinem Finger gespielt hatte, weshalb John auf anhieb wusste wo er war und das keine Gefahr drohte. Langsam öffnete er ein Auge und blickte gerade noch, wie Darya aus dem Schlafzimmer verschwand und drehte sich nun ganz auf den Bauch. Jetzt wo Junior nicht mehr da war, hatte er auch keine Angst mehr, ihn zu erdrücken. Die Hand unter seinen Kopf geschoben, während die andere auf der Matraze ruhte, schloss er wieder die Augen und gönnte sich diesen Moment der Losgelassenheit. Seit einem Jahr hat er sich nicht mehr so wohl gefühlt, seit einem Jahr hatte er sich nicht mehr beruhigt und war immer auf Spannung gewesen und es brauchte nur unglaublichen Sex mit seine Latina und die Nähe seines Kindes, um alle Last von seinen Schultern zu fegen- wenigstens für den Moment.
Es dauerte nicht lange, da merkte er wieder eine Bewegung und schmunzelte leicht, weil Darya wieder zurück ins Bett gekommen ist. Auch Junior ruhte wieder zwischen ihnen, denn nicht einmal einen Augenblick später spürte er die kleine Hand immer wieder gegen seine Wange schlagen. Er runzelte die Stirn, lachte ein klein wenig und öffnete eines des Augen ein wenig, nur um seinen wunderschönen Jungen entgegen zu blicken. Er strahlte ihn an und wollte sogar das- scheinbar verdammt leckere- Ohrchen des Stofftieres mit ihm teilen, doch der Ire drückte ein wenig die Lippen zusammen, drehte sich ein wenig, so das er Junior sachte zu sich ziehen konnte. "Der Papa futtert lieber dich..." rief er spaßig, neigte den Kopf und vergrub seinen Kopf auf dem Bauch des kleinen und machte dabei ganz viele Schmatzgeräusche. Der Kleine lachte auf und sah wieder gespannt zu John rauf, als dieser wieder den Kopf hob. Er atmete extra laut tief durch und neigte wieder den Kopf, nur um das ganze nochmal zu widerholen. Wieder ertönte das glückliche Lachen seines Sohnes. Das ganze machte der Ire dann noch zwei Mal, dann drückte er den kleinen an sich und schloss nochmal ganz kurz die Augen( Du kennst ja das Bild ), dann öffnete er sie wieder und blickte seiner Latina entgegen. "Guten Morgen schöne Frau" grinste er sie charmant an und drehte sich wieder etwas zur Seite, damit Junior wieder etwas mehr Platz hatte.

@Darya Kolesnikow



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#18

RE: Küche

in Elternschlafzimmer 09.02.2021 16:33
von Darya Kolesnikow | 6.625 Beiträge
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Darya dachte, das John noch schlafen würde, deswegen ging sie mit Junior leise nach drüben um ihm die Windeln zu wechseln. Wenn sie gewusst hätte, das ihr Mann schon die Augen geöffnet hatte, hätte er gleich mal die Windeln wechseln können. So hatte er noch mal Glück gehabt und kam noch mal drum herum. Als sie mit ihrem Baby im Flur stand überlegte sie, ob sie schon mal nach unten gehen sollte aber... nein, sie zog es wieder in ihr Bett, in genau das Bett wo ihr Liebster noch drin lag und sich dem wohlverdienten – gedachten – schlaf hingab.
Ganz vorsichtig schob sie also ihren Körper wieder auf das Bett und legte Junior ab. Er sollte die große Ehre haben seinen Vater zu wecken! Wenn es nach Darya ging und ihr kleiner Schatz nicht hier wäre würde sie ihn doch glatt... nein, sie fingen von vorne an. Eine Sache ging ihr aber wirklich durch den Kopf als sie ihn so betrachtete. Hatte es ihn erreicht? Hatte es ihn nicht erreicht? Hätte er es erwähnt als er im Wohnzimmer stand? Oder als sie sich kurz unterhalten hatten? Nein sie schob die Gedanken zur Seite und würde ihn wirklich nicht darauf ansprechen. Vielleicht wollte sie auch nicht wissen das er es erhalten hatte und sich trotzdem nicht gerührt hatte. Wahrscheinlich würde ihr das nur noch mehr das Herz brechen.
Viel lieber konzentrierte sie sich auf das kleine Patschegeräusch als Junior seinen Daddy „streicheln“ wollte. Tja, John konnte von Glück reden das ihm der kleine nicht die Finger in den Mund steckte und ihm die Lippe bis nach Tokio zog! Auch das hatte Darya über sich ergehen lassen müssen weil der Kleine ihr einen Kuss auf die Wange drücken und sie so an sich ran ziehen wollte. Hoffentlich machte er das auch mal bei John! Mitgegangen mitgefangen! Als er dann aber sein Stofftieröhrchen teilen wollte, musste sie wirklich lachen. Auch, weil Junior so energisch war und es immer weiter stopfen wollte bis John sich etwas drehte. Die junge Latina schob ihren linken Arm unter ihren Kopf um ihn etwas abzustützen und zog die Decke ein wenig nach oben um ihre Beine zu bedecken während John einen auf Knutschmonster machte und den Raum mit Kindergelächter erfüllte. Gott wie süß war das bitte? Darya selbst ging gerade das Herz vor Liebe auf als sie sah, wie er mit seinem Sohn umging, als ob die beiden noch nie getrennt waren! Junior streckte sich immer wieder unter den Küssen des Kopfes und bekam schon einen roten Kopf. Wahrscheinlich musste sie hier noch eine Kamera einbauen um solche Momente aufzunehmen, für später! Damit sie sich alles wieder ins Gedächtnis rufen konnten, denn sie hatte es im Gefühl... es würden ganz viele tolle Erinnerungen kommen. Als John aber ihren Sohn an sich drückte und ihn halb unter sich „einquetschte“ schnappte sie sich das Handy von ihrem Nachttisch und machte ein Foto davon. Das musste sie einfach aufnehmen, weil Junior sie mit diesem um-Himmels-Willen-was-macht-Daddy-da-Blick ansah! Das würde sie auch aufhängen! Mit einem zufriedenen Lächeln auf den Lippen, schrieb sie @Kirill Holt noch eine Nachricht, legte sie ihr Handy wieder weg und drehte sich zu ihren beiden Männern herum.


Kirill?! John ist wieder da! Kannst du es glauben???? Ich nicht um ehrlich zu sein aber, wir wollen heute Abend ausgehen und ich brauche deine Hilfe, kannst du bitte nachher mal nach Hause kommen?
Keine Sorge, ich brauche dich nicht als Babysitter!

Auch wenn sie wusste das sie Kirill vertrauen konnte was ihr Baby anging und er auch immer wieder mit ihm spielte, wusste sie, das er keine Windeln wechseln würde!
„Guten Morgen hübscher Mann oder sollte ich eher sagen: Fressmonster?“ Sie zwinkerte ihm mit einem frechen Blick zu und schob dann die Decke auch ein wenig über Juniors Beine. Zwar hatte er einen Strampler an, aber sie wollte auch das er es kuschlig hatte!
Darya war gerade daran, sich etwas nach vorn zu beugen um John einen Kuss zu geben aber musste dann inne halten. Sie... wollten ja von vorn anfangen und dann kam das wohl nicht in Frage. Ohne ihm noch näher zu kommen, drückte sie dafür Junior einen Kuss auf die rote Wange. Warum hatten sie noch mal so eine... bescheuerte... Abmachung gehabt? Nur wegen dem Verlieben? Wenigstens Junior freute sich über den Knutscher und patsche Darya dabei freudig an die Wange bevor er sich wieder seinem Stofftier und dessen Ohr wendete. Als ob er hier zuhause nichts zu essen bekam! Die junge Latina hob den Blick von dem Sabbermonster an, um das heiße Fressmonster zu betrachten. „Wie hast du geschlafen? Hattest du Platz?“ Junior nahm zwar nicht viel Platz ein, aber wenn der Anfing einmal um sich zu treten, rutschte man automatisch zur Seite damit dieser Platz hatte, zumindest ging es ihr so. Obwohl sie diese Nacht auch nicht wach wurde weil sie seit so langer Zeit nicht nur den Geruch ihres Sohnes, sondern auch den ihres Mannes in der Nase hatte! Junior brabbelte solange vor sich hin und kaute weiterhin freudig auf dem Ohr rum während er seinen Blick immer wieder zwischen John und Darya wandern ließ und sie beide nacheinander anstarrte und lachte, als ob sie etwas lustiges gesagt hatten, was sie selbst zum schmunzeln brachte und mit dem Kopf schüttelte, nur das Junior mit der Hand nach ihrer Brust griff und zudrückte. „Okay, ich glaube es wird wirklich Zeit fürs Frühstück bevor von denen nichts mehr übrig ist!“ sie verzog kurz das Gesicht, nahm die Hand ihres Babys und tat so, als ob sie ihm diese kleinen Finger abbeißen würde, natürlich mit den Lippen nur angedeutet, was ihren Sohn wieder zum Lachen brachte. "Also... Mommy geht runter und macht das Frühstück und Daddy.... Daddy kann dir was anderes anziehen! eine frische Windel hast du ja schon" Klar, sie sprach zu Junior, aber sie schielte immer wieder zu John. Na? irgendwelche Einwände? So schwer war es doch nicht den Kleinen anzuziehen und Darya konnte schon mal Kaffee kochen, den sie sehr dringend benötigte. Hach, das würde ihr erstes gemeinsames Frühstück sein!

@John Walsh



Kirill Kolesnikow und John Walsh beißen in den Hals
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#19

RE: Küche

in Elternschlafzimmer 05.03.2021 23:06
von Darya Kolesnikow | 6.625 Beiträge
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<< Badezimmer

Darya – John
Vom ersten Moment an – auch wenn sie es nicht vor ihm zugeben würde und es auch erst spät selbst mitbekam – hatte sie ihm gehört. Sie schaute nicht mal einen anderen Mann an oder ließ sich anbaggern. Jeder Baggerversuch wurde von ihr abgeschmettert, auf höfliche Weise. Wer das nein nicht verstand... nun... das Temperament sprach dann natürlich für sich.
Als er seinen Samen noch auf ihrer Mitte verrieb, stimmte sie ihm ohne lange darüber nachzudenken zu. Sie gehörte ihm, so wie er zu ihr gehörte. Bei seinen Worten schmunzelte die junge Frau und strich weiter mit den Fingern durch sein nasses Haar. „Das Rate ich dir auch Mister Walsh“ gab sie noch leise von sich. Er wusste ganz genau wie MINIMALISTISCH Eifersüchtig sie sein konnte. Wie wütend wenn sie sah das jemand mit ihm flirtete. Darya konnte dabei nicht lange an sich halten, ihr Temperament brachte sie dazu komplett durchzudrehen.
Wenn er seine Gedanken, seine Erinnerungen mit ihr geteilt hätte, hätte sie ihm sagen können das es der Abend war an dem das Foto geschossen wurde... gleich nachdem sie mit dem vögeln fertig waren! Die Frau konnte wirklich von Glück reden, das sie sie nicht an den Haaren aus dem Club zog und ihr das Genick brach! Darya hatte es angeleckt, es gehörte ihr! So einfach war das! (später nachzulesen bei: Darya´s und John´s Stuff)
Nach dem Kuss auf ihre Schulter nahm sie sich das Duschbad und machte etwas auf ihren heißgeliebten Schwamm nachdem sie sich zu ihm umgedreht hatte. Ihr Blick glitt immer wieder über seinen Körper während sie sich schon mal die Brüste in aller Seelenruhe einseifte. Selbst über den Empfindlichen Nippel, den sie vorhin gezwirbelt, an dem sie gezogen hatte und der jetzt einen sachten Schmerz in ihre Brust ausstrahlte. Die beiden spielten mit dem Sprichwörtlichen Feuer! Ob sie es überhaupt schafften wirklich länger auf den Sex zu verzichten? Ein wenig zweifelte sie daran, erst recht als sie einen Blick auf seinen Schwanz warf. „Das sagst du so einfach...“ murmelte sie vor sich hin. Also mal wirklich, wie um alles in der Welt sollten sie es schaffen sich nicht zu verbrennen? Nicht einmal 24 Stunden waren vergangen und sie hatten sich schon gegenseitig dabei zugesehen wie sie es sich selbst machten! Ja ihr Blick war verträumt als sie sich das Objekt der Begierde anschaute, das Objekt welches noch auf sie warten musste. „Abwarten John.... bald ist ein sehr dehnbarer Begriff“ ein sehr leises seufzen drang aus ihrem Mund und kaum merklich schüttelte sie den Kopf. Darya wusste nicht wann dieses bald sein würde. Aber sie hoffte, das sie nicht so lange brauchten, das er das bekam was er wollte. Ihren Blick... so wie sie ihn damals ansah. So verliebt war wie am ersten Tag!
Der Luffaschwamm glitt weiter über ihren Körper und auch ihre Mitte, doch wenn sie ihm weiter auf den Schwanz sah und ihn mit diesem Blick, das sie ihn wollte ansah, würde es auch über ihre Lippen kommen. Das er sie nehmen sollte, jetzt, unter der Dusche während das Wasser auf ihren Körper prallte. Was das Geräusch beim Vögeln, wenn er mit seinen Hüften gegen ihre Stieß nur erhöhen würde und es richtig klatschen würde. Sie musste von diesen Gedanken UND von diesem Anblick weg! Deswegen stellte sie das Wasser einfach aus nachdem sie ihren Schwamm vom Schaum befreit hatte und trat aus der Dusche. John konnte noch so perplex gucken! Sie nahm sich ganz ruhig das Handtuch, stellte sich vor den Spiegel und fing an sich abzutrocknen. Ihr Blick ging von ihrem Körper durch den Spiegel zu seinem wo er gerade dabei war, seine Eier abzutrocknen. Klar starrte sie direkt dorthin und der Arsch wusste, das sie das tun würde, sonst würde er sich nicht SO präsentieren! Innerlich grummelte die Latina, äußerlich versuchte sie sich wirklich NICHTS anmerken zu lassen.
Also musste sie sich mal ablenken, am besten mit Junior und ihrem Dad! Das Handtuch über ihre Brüste gleiten lassend, erklärte sie ihm was er Junior zu essen geben konnte. So musste sie jetzt nichts vorbereiten. Dafür hatte sie immer ein paar Gläschen Babynahrung im Schrank, auch wenn sie sonst selbst kochte. „in ca 1,5 Std. aber du kennst Dad, er ist auch mal eher da“ Ihr Vater war da ja immer seeehr pünktlich! So wie er hinter ihr stand, bräuchte sie sich nur nach vorn beugen und ihren Hintern an ihm reiben. Ein kleines... Bisschen.... Darya biss sich auf die Unterlippe und schüttelte den Kopf als ob ihre Idee total bescheuert wäre. Nein sie war heiß, aber suchte jetzt nichts hier. Wie sollte sie ihre Gedanken in der nächsten Zeit zügeln? Als John aus dem Bad verschwand, sah sie ihm noch hinterher. Vielleicht sabberte sie auch gerade als ihre Augen seinen Arsch fixiert hatten. Erst als die Tür zufiel, holte sie sich aus der Starre wieder heraus um sich fertig abzutrocknen und das Handtuch dann aufzuhängen.
Was ein Tag! Was eine Nacht! Kurz überlegte sie ob sie einfach nackt hier stehen bleiben sollte, doch entschied sie sich dann doch sich den Bademantel anzuziehen. Wer wusste schon wann Kirill nach Hause kam! Ach Apropo Kirill! Darya holte ihr Handy aus dem Schlafzimmer und huschte wieder ins Bad. Da schrieb sie @Kirill Holt eine Nachricht.


Hey mein Schatz,
ich bin nachher auf einem Date mit John!
Wenn was ist rufst du mich an okay?


Das Handy auf die Amatur gelegt, schnappte sie sich das Glätteisen und begann ihre Haare zu machen. Juniors Gebrüll hörte sie trotz geschlossener Badezimmertür, doch sie hoffte, das John das schon schaffen würde. Ach was dachte sie da, er MUSSTE es schaffen. Ganz einfach! Sie sollte aufhören sich solche Sorgen zu machen. Bis auf das Panzertape hatte er es doch recht gut... okay nein die Creme durfte man auch nicht beachten.... aber sonst hatte er das Windeln wechseln gut gemeistert! Was machte sie sich da auch Gedanken!
Strähne für Strähne zog sie durch das heiße Eisen. Kämmte die Strähne und zog sie erneut durch. Sie musste unbedingt zu ihrem Afrofriseur um sich eine Keratinbehandlung zu gönnen! Klar musste sie immer noch das Glätteisen benutzen, aber das dauerte dann nur 10 vielleicht 15 Minuten. Jetzt.... stand sie seit geschlagenen 1,5 Stunden im Bad! Aber ihre Haare nahmen Form an... wenigstens etwas!
Die letzte Strähne! Sie kämmte sie durch, zog sich dabei ein paar Haare heraus und fluchte bevor sie das Glätteisen über die Länge zog. Leise zischte es dabei, weil die Haare noch recht Nass waren und das Eisen verdammt heiß. Noch ein Zweites Mal durchgezogen und schon waren ihre Haare fertig. Darya bewunderte ihr Werk und strich sich ein paar Mal durch die Haare, ja doch, das konnte so bleiben. Das Glätteisen auf die Einrichtung gelegt und den Stecker gezogen, huschte, hob sie die Haare noch auf die sie verloren hatte und schmiss sie in den Mülleimer bevor sie rüber ins Schlafzimmer ging. Ein Shirt? Eine Jeans? Nein nichts für ein Date! Also ging sie ins Ankleidezimmer und stand vor einem Haufen NICHTS! Amüsiert schüttelte sie den Kopf. Darya war keine Frau die behauptete nichts zu haben. Sie kaufte sich sogar selten Klamotten weil sie so genügsam war. Mit den Fingern strich sie über die einzelnen Kleider und pickte sich das ein oder andere heraus. Die Latina stellte sich vor den Spiegel und hielt sich die Kleider davor. Was sollte sie anziehen? Das lange rote? nein das hatte sie zu ihrem letzten Essen angehabt, an dem Abend wo die Freundin von Fallon aufgetaucht war.... das wollte sie nicht tragen... also brachte sie es zurück ins Ankleidezimmer und starrte ihre Kleider an als ob sie ihr einen Tipp geben wollten. Sie wollte schön für John aussehen, wollte ihm gefallen.... wollte sich.... wohl fühlen.... Oh man... hoffentlich kam ihr Dad bald damit er ihr helfen konnte was auszusuchen!

@John Walsh



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#20

RE: Küche

in Elternschlafzimmer 13.03.2021 14:31
von Alexsej Kolesnikow | 4 Beiträge
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Gesundheitlicher Zustand Die üblichen Gebrechen des Alters

Pünktlichkeit war eine Tugend, hätte er John beinahe belehrt. Er spürte, dass die Stimmung frostig wurde. Auf die Retourkutsche von John hin musste er grinsen. Würde er selbst noch so gut aussehen wie John, würde seine Ona sicher nichts dagegen haben, wenn er ohne Hemd im Haus herumlief. Falls sie keine Gäste erwarteten.
Die Bemerkung, dass seine Tochter nicht davor zurückschrecken würde, John rauszuwerfen, wenn dieser es mit den Manieren schleifen ließ, verkniff er sich und widmete seine Aufmerksamkeit lieber den unverdorbenen Baby auf seinem Schoss. Da hörte er leider nicht, als seine Tochter von oben herab etwas rief. Auch keine gute Angewohnheit von ihr. Das hatte sie schon als kleines Mädchen getan, genau wie seine Ona. Früher war es nie still im Haus wenn seine beiden Damen da waren.
"So siehst du schon besser aus", bemerkte er, als John wieder herunterkam. Zufrieden musterte er seinen zukünftigen Schwiegersohn. "Hat Darya dir gesagt, was sie heute mit mir vorhat? Ihr habt doch sicher darüber gesprochen." Vielleicht sollte es eine Überraschung für ihn werden, dachte er sich. Deshalb wollte er John ein wenig aushorchen, während der Kleine auf seinem schoss vergnügt quiekte, weil er ihn auf seinem Knie reiten ließ.
"Ich hoffe ihr redet über alles." Damit spielte er dezent auf das letzte Jahr an, in dem John leider nicht hier war. Hätte John gesagt, wohin er ging, hätte seine Kleine sich nicht solche Sorgen gemacht. Jeden Tag hatte es ihm im Herzen geschmerzt, weine geliebte Tochter so verzweifelt zu sehen. Nur Gott wusste, wo John all die Monate über war. "Wenn man nicht ehrlich zu seinem Partner ist, hält eine Beziehung nicht lange. Lass dir das gesagt sein."
Er bemerkte seine Tochter erst, als sie das Wort an ihn richtete. "Natürlich, meine Kleine. Für dich hab ich doch immer Zeit." Traurig dachte er daran, dass zumindest er im vergangenen Jahr als Daryas Stütze da sein musste.
Er legte locker den Arm um seine Tochter und freute sich sichtlich über den Kuss. Als sie sich zu ihm herunterbeuge und fast schon verschwörerisch flüsterte, sah er sie verständnislos an. Was sollte das Theater? Ein Date? Er wollte sie sogleich einiges fragen. Verschwiegen die beiden sich etwa schon wieder etwas?
"Ich verstehe", sagte er statt zu fragen. "Nimm den Kleinen." Er hob den kleinen Mann an und wartete bis dieser sicher in Darya Armen war. Dann stand er ächtend auf.
"Dann lass uns mal schauen." Er warf noch einen ernsten Blick auf John, ehe er mit seiner Tochter nach oben ging. Er hielt sich am Geländer fest, da war sicherer.
Schon oben im Flur fragte er: "Wolltest du mit mir unter vier Augen reden?" Er folgte ihr bis ins Schlafzimmer und sein Blick huschte prüfend durch den Raum. Aufgeräumt und sauber, sehr gut.
"Du kannst mir sagen worum es geht. Ihr wollt nicht nur auf ein Date gehen. Jetzt sag mir Kleines, hat er dir einen Antrag gemacht und du willst nun, dass ich mit dir ein Hochzeitkleid aussuche?" Er wusste selbst nicht was er davon halten sollte, also hielt er sich mit der Freude noch sehr zurück und klang eher skeptisch.


@John Walsh @Darya Kolesnikow


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#21

RE: Küche

in Elternschlafzimmer 14.03.2021 06:53
von Darya Kolesnikow | 6.625 Beiträge
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Gesundheitlicher Zustand ...

Ja sie musste diesen Anblick erst einmal genießen, bevor sie sich dann doch zu Erkennen gab und auf ihren Vater zu ging. „Das weiß ich Daddy und dafür liebe ich dich umso mehr!“ Er war nun mal ihr Vater, in ihren Augen nicht nur der perfekte Vater, sondern auch der perfekte Mann auf der Welt! Schon als kleines Mädchen liebte sie ihren Vater abgöttisch und das hatte sich in all den Jahren niemals geändert.
Genau aus diesem Grund bekam er auch einen dicken Kuss auf die stoppelfreie Wange bevor auch ihr Baby geküsst wurde. Junior liebte seinen Opa, das konnte man an dem Lächeln und dem Quicken nicht nur sehen, sondern auch hören. Ihm verschwörerisch zugeflüstert was sie noch von ihm wollte, sah sie diesen verständnislosen Blick und seufzte ein wenig. So hatte er sie schon einmal angesehen, als sie sich mit 14 in den Kopf gesetzt hatte zum Mond zu fliegen.
„Aber natürlich“ Sie griff ihrem Baby unter die Arme und hob ihn auf ihre damit ihr Daddy in Ruhe aufstehen konnte. Bei seinem Ächzen wurde ihr klar: er wurde auch nicht jünger, auch wenn er in ihren Augen noch Jung war! Ihr Daddy wurde nicht alt!
Noch bevor ihr Dad John den ernsten Blick zuwarf, drückte sie ihm Junior in die Hand. „Wechsel ihm noch mal die Windel und lass die Creme weg“ Auch sie sah ihn ernst an, damit er das Panzertape abmachte, welches er vorhin benutzt hatte, damit ihr Daddy nachher nicht ausrasten würde, wenn er die Windeln wechseln musste. Auf ihren Dad gewartet, ging sie mit ihm nach oben und hörte seine Worte. „Nun ich wollte deine Hilfe haben“ Immerhin fragte sie immer ihren Dad um Hilfe, bevor sie zu ihrer Mutter ging. Die Schlafzimmertür hinter den beiden geschlossen, konnte sie ganz genau sehen, dass er ihr Zimmer musterte! Ha nur gut, dass sie eine ordentliche Frau war die Sauberkeit und Ordnung liebte. Da war sie schon etwas erleichtert das er zufrieden aussah. „Doch es ist nur ein Date, er hat mich noch nie nach einem Date gefragt… und du weißt doch, dass wir damals eher auf unkonventionelle Weise zusammengekommen sind. Da ist so eine Dateanfrage schon was besonderes für mich“ Naja sie hatte ihrem Dad NICHT gesagt, dass sie damals nur gevögelt hatten, aber sie hatte ihrem Vater sehr wohl erzählt das sie John angefahren hatte. „Dad mach dir um ein Hochzeitskleid keine Gedanken okay? Er hat mich damals nicht gefragt da wird er mich jetzt auch nicht fragen. Es geht mir wirklich nur um ein Kleid und darum das du auf Junior aufpasst. Du bist mein Dad und ich habe dir schon immer vertraut. In jeder Hinsicht. Wenn ich ein Kleid brauchen würde, dann würde ich es dir doch sagen, oder?“ Sie drückte ihrem Dad noch einen Kuss auf die Wange, einen dicken Ich-lieb-dich-Daddy-Kuss – bevor sie ins Ankleidezimmer ging und mit einem roten, langen Kleid und einem geblühmten Kleid herauskam und es sich nacheinander vor den Körper hielt. „Also, was sagst du?“

@Alexsej Kolesnikow



Jade Bryne-Walsh beißt in den Hals
Jade Bryne-Walsh liegt auf der Lauer!
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#22

RE: Küche

in Elternschlafzimmer 20.03.2021 13:12
von Alexsej Kolesnikow | 4 Beiträge
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Gesundheitlicher Zustand Die üblichen Gebrechen des Alters

"Wenn John der Mann ist, für den ich ihn halte, dann wird er dich bald fragen. Ihr habt ein Kind zusammen und er sagt, dass er nicht wieder gehen wird." Kurz schaute er nachdenklich und blickte ins Leere. Dann fuhr er sich mit der Hand über den Kopf und seufzte. "Was bin ich nachts schon aufgewacht, weil ich geträumt habe, dass er dich wieder im Stich lässt. Deine Mutter dagegen ist sehr viel zuversichtlicher." Manchmal fragte er sich wie Ona so optimistisch sein konnte.
"Schon gut, meine Kleine." Er ging auf sie zu und nahm sie in den Arm. "Ich weiß, dass du mir es sofort sagen würdest, wenn John dich fragt." Er strich ihr über den Rücken, löste sich dann wieder und lächelte stolz. "Sei darauf vorbereitet, dass er dich dieses Jahr noch fragt. Ich weiß, dass er mich nicht besonders leiden kann, aber sollte er dich heiraten wollen, gebe ich euch meinen Segen. Du bist die Liebe seines Lebens. da bin ich mir ganz sicher. Und John ist ein guter Mann. Die meisten wären nicht wieder zurückgekommen." Das war schon früher so gewesen, dass Männer ihre Frauen verließen, wenn sie nicht die Richtige war, selbst wenn sie schon ein Kind mit dieser Frau hatten. In dem Fall litt natürlich meistens die Frau unter dieser Trennung.
"Er hat dir sehr weh getan." Das war nicht abzustreiten. Er wollte noch etwas sagen, schwieg aber. Er sah auch so, dass sie John genug liebte um ihn zu heiraten.
Er sah ihr nach als sie in ihr Ankleidezimmer ging. Zumindest hatte sie alles was sie brauchte und sich wünschte. Ein großes wunderschönes Haus, viele hübsche Kleider und noch vieles mehr. Nur den Traum Astronautin zu werden, konnte sie sich nicht erfüllen. Hätte er es gekonnt, hätte er alles in seiner Macht stehende dafür getan, damit seine Tochter zum Mond fliegen konnte. Aber am Ende war er doch froh, dass sie auf der Erde blieb.
Er schmunzelte, als sie mit zwei Kleidern herauskam, dann setzte er seinen abschätzenden Blick auf. "Wo geht ihr beide denn hin? Essen und dann ins Kino?" Das taten die jungen Leute auch damals zum perfekten Date.
"Ich muss mit deiner Mutter mal wieder ins Autokino." Was hatten sie dort für schöne Stunden verbracht Kurz fühlte er sich wieder jung und stellte sich seine Ona in ihren schönsten Kleidern vor. Daryas Auswahl sah diesen Kleidern natürlich kein bisschen ähnlich.
"Nun, das geblümte würde deiner Mutter sicher gut gefallen." Er war kein Mann der ein Blatt vor den Mund nahm und wenn doch, es nicht lange beibehielt.
"Aber ich finde es zu kindlich. Das ist eher was für ein Sommerfest. Und das rote, ist zu laut. Etwas dezenteres steht dir besser, Kleines." Er schmunzelte wieder. "Wenn du mir vorher gesagt hättest, dass du ein Kleid für ein Date brauchst, hätte ich dir eines von deiner Mutter mitgebracht." Über diese Vorstellung musste er sogar lachen. Dabei hätte so ein Kleid seiner Tochter sicher hervorragend gestanden. Für einen Moment kam ihm ein Bild von Darya in dem Hochzeitkleid seiner Frau in den Sinn. Das erwärmte ihm das Herz.
"Du hast doch sicher noch andere."

@Darya Kolesnikow


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#23

RE: Küche

in Elternschlafzimmer 24.03.2021 04:02
von Darya Kolesnikow | 6.625 Beiträge
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Gesundheitlicher Zustand ...

„Mum war schon immer die optimistischere, dann hab ich das wohl von ihr geerbt“ Sie lächelte ihren Dad an und zwinkerte ihm zu. Kurz bevor er sie in den Arm nahm. Denn da schmiegte sie sich an ihren geliebten Daddy und grub ihr Gesicht in seine Halsbeuge hinein. Ihr Dad war schon immer die größte Liebe in ihrem Leben gewesen und er hatte das Talent die nervöse Frau immer zu beruhigen indem er ihr über den Rücken strich. Das wirkte immer. „du wärst der erste“ versicherte sie ihm gaaanz leise. Natürlich wäre ihr Dad der erste der es erfahren würde, noch vor ihrer Mum. Erst als Alexej sich von ihr löste, hob sie ihren Kopf an. Seinen Segen zu erhalten, brachte ihr ein strahlen auf das Gesicht, dennoch schüttelte sie den Kopf. „John ist wirklich ein guter Mann, er ist der Vater meines Sohnes, deines Enkels. Zu wissen das du uns deinen Segen geben würdest, macht mich glücklich. Wirklich... dennoch solltest du dir über einen Antrag keine Gedanken machen. Wenn er es macht, dann wäre das natürlich schön und ich würde mich freuen... wenn er es nicht macht, dann ist das so und auch damit könnte ich leben. Wir waren 8,5 Jahre zusammen ohne einen Trauschein zu haben.“ Und auch wenn die 8,5 Jahre mit Höhen und Tiefen waren, waren es dennoch wundervolle Jahre gewesen. Sie wusste das er ihr in South Carolina einen Antrag machen wollte, doch anstatt den Antrag zu machen, hatte er sich nachher von ihr getrennt. Dennoch sind sie wieder zusammen gekommen und sie würde ihn niemals zu einer Ehe drängen, denn er war dennoch ihr Mann. Ihr Mann den sie liebte mit Leib und Seele.
In ihrem Bademantel ging sie ins Ankleidezimmer nebenan und kramte nach den beiden Kleidern die ihr als erstes in den Sinn gekommen waren. Alle ihre Kleider hatte sie bereits mehrfach getragen wobei... sie da 2 ganz hinten im Schrank hatte, die aber für einen... anderen Anlass gedacht waren und mit Sicherheit nichts für Daddys Augen waren. Also einmal das rote uuuund einmal das kurze, geblühmte womit sie zurück kam und dem Blick ihres Vaters stand hielt. Nacheinander hielt sie sich die Kleider vor den Körper. „Wir gehen essen und... was wir danach machen weiß ich gar nicht. John war sehr verschwiegen was das angeht“ er ging nach dem Frühstück nur um etwas zu erledigen, aber leider Gottes hatte er ihr nicht gesagt wohin es ging.
Als ihr Dad vom Autokino anfing, musste sie ihn einfach mit diesem Du-Bist-Der-Beste-Dad-Blick anschauen. „Du bist so ein Romantiker Dad! Mum würde sich bestimmt darüber freuen“ Sie kannte viele ihre Freunde, deren Eltern sich mit den Jahren auseinander gelebt hatten und nichts mehr miteinander taten. Aber ihre Eltern waren da immer anders. Sie gaben für Darya das perfekte Paar und das beste Beispiel einer langanhaltenden, liebevollen Beziehung. Genau so was wollte sie auch immer haben.
Hm das geblühmte... sie hielt es sich gleich noch mal vor den Körper damit ihr Vater noch mal einen Blick darauf werfen konnte. Klar Ona würde es bestimmt gefallen, aber sie fragte ja ihn nach seiner Meinung und die bekam sie gleich. Das er kein Blatt vor den Mund nahm war gut, denn sie wollte ja die Wahrheit haben! Und genau DAS hatte sie von ihm geerbt. „Also geblühmt zu Kindlich und Rot zu laut... wirklich das gefällt dir nicht?“ Sie sah auf das Kleid und fing dann an zu lachen. „Na toll Dad, ein Kleid von Mum? Obwohl dieses cremefarbene Kleid was sie manchmal trägt wenn wir essen gehen, echt schick ist“ das musste auch mal gesagt werden, auch wenn sie den Kleidergeschmack ihrer Mutter nicht immer teilte und eher auf das Urteil ihres Vaters vertraute.
Darya besah sich die beiden Kleider noch einmal und seufzte. Okay, das war ja eigentlich ihre Auswahl gewesen aber... ihr Dad hatte recht. Der einzige Mann dem sie Recht gab ohne mit der Wimper zu zucken. „Okay warte ich glaube ich hab noch etwas, was dezent ist“ Sie Grinste von einem Ohr zum anderen als sie mit den Kleidern in der Hand wieder im Ankleidezimmer verschwand. Erst mal die beiden Kleider aufgehangen, wühlte sie sich durch den Kleiderständer und fand, was sie gesucht hatte. „Bin gleich daaaaaaa“ rief sie ihm rüber und entledigte sich dem Bademantel um ihn auf die kleine Kommode zu legen. Nur gut das sie vorher schon die Unterwäsche anhatte, sie wollte ihren Dad nicht lange warten lassen! Also nahm sie sich das Kleid vom Bügel und schlüpfte hinein. Die Latina mochte den weichen Stoff der sich gleich um ihren Körper schmiegte. Nur den Reißverschluss am Rücken, den bekam sie nicht alleine hoch. Sich noch einmal im kleinen Spiegel betrachtet, hielt sie das Kleid fest und kam aus dem kleinen Zimmerchen heraus. "Und? Was sagst du? Die Farbe schreit nicht, es ist nicht zu kurz.... oder zu lang" Eigentlich doch eine gute Mischung für das Date oder? Sie drehte sich vor ihrem Dad wobei das Kleid am Rücken leicht schlackerte weil es nicht zu war. Erst dann ging sie zu ihm rüber. Voller Erwartung sah sie ihn an. "Und? Was sagst du?"



@Alexsej Kolesnikow
// Du kannst uns runter zu @John Walsh bringen mein liebster aller Daddys



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zuletzt bearbeitet 24.03.2021 04:03 | nach oben springen

#24

RE: Küche

in Elternschlafzimmer 26.05.2021 14:40
von Darya Kolesnikow | 6.625 Beiträge
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Gesundheitlicher Zustand ...

<< Auffahrt und Eingang

Es brach ihr in diesem Moment das Herz wie er mit ihr umging, einerseits versuchte er sich irgendwie nicht viel anmerken zu lassen, auf der anderen Seite zeigte er ihr nur zu deutlich, dass es ihm nicht passte. Was hätte sie machen sollen? Sie war verzweifelt und allein! Sie brauchte Halt! Mehr war da nicht! Wenn er ihr diese Frage gestellt hätte, hätte er auch die absolute Wahrheit bekommen, doch er fragte nicht und schwieg viel lieber.
Darya selbst wollte ihren Dad erlösen und wischte sich über die Wangen, um den Rest von ihren Tränen wegzuwischen, auch wenn es nicht wirklich klappte, denn ihre Augen sprachen eine ganz andere Sprache. So wurde sie von ihrem besorgten Dad auch angesprochen, doch die junge Frau konnte es gerade noch so abwenden und sich darauf gefasst machen, was John nun sagen würde.
Von ihrer anfänglichen Geilheit war absolut nichts mehr übrig, stattdessen verspürte sie die Unsicherheit als sie ihm in die Augen sah, unsicher, ob er mit ihr ins Bett kommen würde nachdem sie ihm gebeichtet hatte das sie NUR gekuschelt hatte! Ihre Augen lagen traurig auf ihm, denn tief in ihrem inneren kannte sie die Antwort. Die Antwort, die er ihr jetzt indirekt gab. Ihr Herz rutschte ihr in die Hose, als ihre Augen sich wieder mit Tränen füllen wollten, doch sie schluckte alles herunter und räusperte sich kurz. „Ja ist gut, aber… mach nicht zu lange, ja?“ Darya hatte keine Hoffnung das er danach zu ihr ins Bett kommen würde. Nicht mit der abwehrenden Haltung, die er indirekt hatte, die Distanz, die er zu ihr aufgebaut hatte.
Dennoch wollte die Latina ihm sagen das der Abend schön war, dass es so wundervoll war diesen mit ihm so zu verbringen. Ein leichtes, gequältes Lächeln legte sich auf ihre Lippen. Nicht, weil er den Abend auch schön fand, sondern weil er ihr einen guten Schlaf wünschte und ihr über die Wange strich. Kein Kuss… keine Umarmung… nur ein kurzes, liebevolles streichen über ihre Wange. Mit einem traurigen Blick sah sie ihm nach, die Träne, die ihr gerade über die Wange lief, konnte sie nicht mehr aufhalten. Mit einem tiefen seufzen ging sie die Treppe nach oben, am liebsten hätte sie ihn angeschrien, ihm gesagt das er ihr seine Gedanken mitteilen sollte, dass er sie einfach nur vögeln sollte! Doch sie beließ es dabei und ging Stufe für Stufe ins erste Geschoss. Als erstes führte sie ihr weg ins Kinderzimmer, um nach Junior zu sehen. Der kleine schlief mit seinem Kuscheltier im Arm und dem kleinen Stoffohr im Mund. Ein seichtes Lächeln war auf seinen Lippen zu sehen. Kinder… süße kleine Kinder, die noch keine Ahnung hatten, wie schwer es im Leben sein konnte. Darya beugte sich zu ihm hinunter, um ihm über den kleinen Kopf zu streichen und ihm einen kleinen Kuss auf den Schopf zu hauchen. Sie deckte ihren wundervollen Sohn zu und ging in ihr Zimmer.
Die Tür offengelassen, schaute sie sich kurz im Spiegel an und wischte sich mit den Fingern über das verlaufene Maskara welches ihre Augen schwarz unterlief. Sie sah furchtbar aus! Genau deswegen wendete sie ihren Blick von dem Spiegel ab und fing an sich langsam, aber sicher das Kleid auszuziehen. Es genügte nur den Reißverschluss zu öffnen, dann fiel das Kleid von ganz allein auf den Boden. Das sie dabei beobachtet wurde, fiel ihr nicht auf. Zu sehr waren ihre Gedanken bei dem Mann, den sie liebte, der sie verschmäht hatte und lieber im Büro saß als zu ihr ins Bett zu kommen. Nur wegen einer Sache, die sie gebraucht hatte… Halt… mehr nicht… wegen dem Halt, den sie brauchte wurde sie bestraft.
Der lästige BH auf den sie gern verzichtet hätte, folgte auf das Kleid und genau in dem Moment als sie sich dennoch nassen Slip vom Hintern schob, hörte sie seine Worte. Den Slip auf dem Boden liegen gelassen, drehte sie sich nackt zu ihm um und versuchte zu lächeln. „Danke du…. Sahst auch sehr gut aus“ so verdammt gut wie immer, nur das der heiße Mann in einem Anzug verpackt war. Ein Anzug dem sie ihm gern vom Leib reißen würde! Ihr Blick glitt über seinen Körper, stellte sie sich vor wie er darunter aussah. Wie seine Muskeln sich unter der Haut abzeichneten. Sie wollte einen Schritt auf ihn zugehen, wollte ihn berühren… doch seine Worte… hielten sie auf. „Ist schon gut, es wird nichts sein, du wirst deine Ruhe haben… schlaf später gut“ nein sie würde ihn nicht belästigen! Denn anscheinend wollte er von ihr nicht belästigt werden.
Die junge Frau sah noch solange zur Tür bis sie die Schritte auf den Stufen hörte, dann liefen ihr erneut die Tränen über die Wange. Sich im Ankleidezimmer ein frisches Shirt von John genommen und einen Slip angezogen… holte sie ihre Kleidung aus dem Schlafzimmer und brachte sie in die Wäsche bevor sie sich ins Bett legte.
Fertig mit den Nerven starrte sie auf das Bild welches auf ihrer Kommode stand Sie hatte es einmal in South Carolina geschossen bevor sie sich getrennt hatten... nein anders... bevor John sich von ihr getrennt hatte.
Er war anders... früher hätte er sie nach so einer Offenbarung genommen und über den Boden gevögelt damit sie es nie wieder tat... früher hätte er ihr beim Vögeln blaue Flecken verpasst, hätte sie gebissen, sie markiert... heute... ließ er sie links liegen! Obwohl sie nackt vor ihm stand! Darya zog sich ihre Decke bis unter Kinn. Ein leises schluchzen war zu hören als sie anfing ihren Tränen freien lauf zu lassen. John war eiskalt... er hatte sie nicht mehr berührt obwohl sie nackt vor ihm stand, wie auf dem Präsentierteller... er hatte.... still weinte sie in die Decke hinein... er wollte sie nicht mehr wie er sie damals wollte... als ob sie ihm nicht mehr so viel bedeuten würde wie damals.... als ob er nur hier war... weil sie ein Kind zusammen hatten.... ooooooh ja die Gedanken einer Frau können wirklich gemein sein und ihr einen Streich spielen. Doch was um alles in der Welt sollte sie denken wenn er einfach nach unten ging und sie allein ließ? Er würde nicht ins Schlafzimmer kommen... würde sich nicht in ihr Bett legen... er wollte sie nicht mehr so wie damals... Mit diesen wirren Gedanken - die eigentlich komplett absurd waren - schlief sie irgendwann mitten in der Nacht mit nassen Wangen und verquollen Augen ein.

@John Walsh



John Walsh spinnt ein
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#25

RE: Küche

in Elternschlafzimmer 26.05.2021 21:57
von John Walsh | 3.086 Beiträge
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Gesundheitlicher Zustand ... leichter Hang zu bestimmten Pillen ...

Was war nur los? Wieso benahm er sich wie ein vollkommender Idiot? Blickte der jungen Mutter seines Kindes entgegen, als sie Hoffnung in nur eine Frage legte. Was tat er? Er gab ihr einen Korb. Gab ihr den Gedanken, dass er nicht mehr zu ihr ins Bett krabbeln würde. Natürlich war es eine Tatsache, doch wieso es jetzt so schlimm war, wo sie bis vor ein paar Stunden beide noch der Meinung waren, er würde sowieso im Gästezimmer schlafen.... Nein! Diesen Trug würde er sich nicht hingeben... Er wusste, wieso sie in diesem Moment so gekrängt war...
Sie verstand. Das konnte er nun mehr in ihren traurigen Blick lesen und erneut schienen sich ihre Augen mit Tränen zu füllen. "Nein... nur ein paar Stunden..." gab er knapp von sich, strich ihr sachte über die Wange und lächelte einen kurzen Moment aufrichtig, nach der Bestätigung des schönen Dates.
Auf seine Worte der gute Nacht, wirkte ihr Lächeln diesmal leicht gequält, weshalb er einfach den Weg in die Küche nahm, weil er diesen Blick in diesem Moment nicht so recht ertragen konnte.
Scheinbar war er ein Naturtalent darin, diese Frau - SEINE FRAU - zu verletzen... ihr das Herz zu brechen... Gratulation, Walsh! Er hatte dazu nur einen einzigen Tag gebraucht. Einen Tag, um die Freude über seine Rückkehr in ein abermals gebrochendes Herz zu verwandeln...
Sich einen Whiskey geschnappt, geext und sich neu eingeschüttet, lief er nochmals hoch zu Darya.
Es gab so unglaublich viel zu sagen. Allen vorran würde er die Berührungen diesen Kerls nicht mehr auf ihr dulden. Weder jetzt noch in Zukunft. Soll nicht bedeuten, dass er sie nicht mehr gänzlich Berühren darf... doch, wenn sie noch einmal den Gedanken pflegt, mit Siran im Bett zu liegen und zu kuscheln, dann würde der Kerl ihn in der Tat von einer ganz anderen Seite kennen lernen. Und Darya....? Sie ebenso.
Dennoch drangen die Gedanken wieder in sein Bewusstsein. Sirans Hände auf ihrem perfekten Körper.
Im Türrahmen zum Schlafzimmer stehen geblieben, lag sein Blick auf ihr. Sie war nackt... wunderschön, obwohl sie verweint war. Sexy... auch wenn sie ihn mit traurigem Blick betrachtete. Sie war einfach mit keiner Frau zu vergleichen. Genau das lag ihm auf der Zunge. Ihm lag die Frage auf der Zunge, ob sie wirklich noch IHN wollte- wusste, was es weiterhin bedeuten würde, wenn sie diese einfache und doch so schwer wiegende Frage mit einem Ja beantworten würde. Es wäre weiterhin kein leichtes Leben mit ihm... Und mit Siran.... da würde es so viel einfacher sein... Er würde ihr die Fragen beantworten, die sie stumm stellte, mit ihren Blicken, mit ihren Augen. Er würde ihr sagen können, wie sein Tag war, woher er eine Verletzung hatte oder wieso er ständig mit Frauen zusammen war, die sie hasste. Und doch... kam es nicht über seine Lippen. Er schwieg... wie immer...
Sein Kompliment gab sie zurück, was seinen Blick etwas weicher werden ließ. Natürlich nicht nur wegen des Komplimentes, sondern wegen ihr.... ihrer nackten Statur. Wegen ihrer perfekten entblößten Brüste... wegen ihren flachen, von kleinen Reißnarben geprägten Bauch... wegen.... dem Tattoo?
Ein Tattoo? Kurz hing sein Blick auf diesem, doch glitt dieser dann hinab zu ihrer verführerischen Mitte, dann wieder in ihre Augen.
Und dann war es wieder da. Das Bild, welches sich in seinen Kopf brannte. Sirans Hände auf diesem Körper! Auf Johns BESITZ!
Also gab er ihr zu verstehen, dass sie ja wüsste, wo er war, wenn sie was hatte. Er nickte bei ihren Worten. "Danke." sagte er leise, bevor er wieder die Treppe runter ging und seine Latina im Schlafzimmer zurück ließ.
Wenn er gewusst hätte, was genau sie in diesem Moment dachte, hätte er sie für verrückt erklärt. Wenn er gewusst hätte, dass sie doch allen ernstes glaubte, er wäre nur bei ihr, wegen des gemeinsames Kindes.. dass er sie nicht mehr so wollte, wie damals.... er hätte sie durchweg eines sehr viel besseren beleert.
Er liebte diese wie am ersten Tag... wobei... Nein! Das wäre gelogen.... Er liebte sie so viel mehr....
Auf leisen Sohlen lief er ins Büro. Das Licht eingeschaltet, ließ er den Blick durch den sauberen Raum schweifen. Es war, als wäre er erst am Vortag hier drin gewesen und nicht vor etwas mehr als einem Jahr. Er seufzte schwer, lief zum Schreibtisch und setze sich mit scherzen Herzen in den Stuhl hinein. Es waren ihre Tränen, ihr trauriger Blick, der sich in seinen Verstand gegraben hatte. Was für ein Idiot war er? Gerade wollte er aufspringen und zu ihr rauf gehen, da stoppte er. Neue Fragen ohne eine Antwort kamen in seinem Kopf auf. Wie oft hatte der Kerl neben ihr im Bett geschlafen? Wie oft hatte er sie in den Arm genommen? Wie oft wäre - vielleicht und beinahe - etwas zwischen ihnen passiert?
Eifersucht... trübsinnige Gedanken... völlig Irrational.
Er wusste es und doch waren diese Gefühle so stark, dass sie ihm trübten. Ihn von den Tatsachen ablenkten und ihm einredeten, dass Darya mehr für ihren besten Freund empfand, als sie zugeben wollte. Vielleicht sollte er Siran anrufen. Ihm sagen, dass Darya wieder seine- ach so starkte- Schulter brauchte! Das er seine schmierigen Finger wieder über ihren Körper gleiten lassen sollte.
Fuck! Er war wütend, ballte die Hände zur Faust.... dann lockerte er diese wieder und fuhr sich aufgebraucht mit den Händen durchs kurze Haar. Im Stuhl zurück gelehnt, sah er wütend auf die saubere Tischplatte. Mit einem murren erhob er sich, lief zum Aktenschrank und kramte ein paar Ordner da raus, die er auf den Schreibtisch legte, sich setze und zu Arbeiten anfing!




Ihm brach der Schweiß aus... Er blickte in die Augen des unschuldigen Jungen.... Die Waffe, die der Junge in der Hand hielt... Ja. Er war bereit. Bereit zu gehen... Ein Leben zu beenden, was scheinbar nicht für ihn bestimmt gewesen war, denn wieso war er sonst wieder in den Fängen der Mafia? Wieso sonst wieder der Spielball der Launen? Der Mann, der folterte, der quälte und tötete... Er war bereit das Leben zu beenden... Mit dem Gedanken an seine wunderschöne Frau... schwangeren Frau.. an sein Kind... es waren schöne Gedanken, die ihm auf seinen letzen Weg begleiten würden... Dann der Schuss... Doch dieser Schuss traf nicht ihn! Der Junge, der plötzlich sein Sohn war, fiel im leblos in die Arme.... "Junior...." flüsterte er leise... erstickt... mit einem tiefen Schmerz, der niemals vergehen würde... Blut benetzte seine Hände, als der tote Junge mit seinen leblosen Augen zu ihm rauf sah. "Papa... wieso musste ich sterben?" hallte die unschuldige liebliche Stimme seines Sohnes gegen die tiefe schwarze Umgebung.
Szenenwechsel!
John stand zuhause... sofort beruhigte sich sein Gemüt. Er sah zu Darya und Jackson, die lachend in der Küche standen. Er lief zu ihnen, doch... er bewegte sich nicht. Er rief sie... aber sie hörten ihn nicht... sie sahen ihn nicht. Dann betrat Siran die Küche, sah zu Darya und hauchte ihr einen Kuss... Sie blickte Siran mit dem Blick an, welchem sie bis dato nur ihm zugeworfen hatte. Sie.... Sie hatte ihn vergessen... Hatte vergessen, dass es jemals einen John Walsh in ihrem Leben gab...
"Ma Shoal..." Doch war es nicht seine Stimme die sie bei ihrem Spitznamen rief... Es war die Stimme Sirans, der diese Worte an sie richtete, an sie ran trat und sie abermals in den Arm nahm, sich an sie schmiegte. Jackson lachte und meinte nur, sie sollten sich ein Zimmer nehmen, was Darya mit röten Wangen belächelte. Sie ließ ihre Hände über sie Arme Sirans gleiten und verschränkte ihre Finger in seinem Nacken. John stand einfach nur da... blickte sie an... Sein Herz zog sich zusammen, sein Licht... das Licht, was ihm so oft gerettet hatte... es erlosch... Nur dieser kleine Diamantring an ihrem Finger blendete ihn noch... "Nein!" kam es aus Johns Mund... Sie zog Siran zu einem weiteren Kuss an sich, dann blickte sie über dessen Schulter zu John.
"Du hast ihn getötet, John Walsh!" sagte sie zu ihm... Ihre Augen so kalt und eisig... Ihre Stimme kalt. "Du hast unseren Sohn getötet!" erstickt... verzweifelt drangen die Worte in seinen Kopf.
Plötzlich war er es, der die Waffe in der Hand hielt. Sein Sohn tot vor ihm... Sein Gesicht? Mit dessen Blut beschmiert. Darya? Plötzlich allein, mit traurigem Blick stand sie vor ihm. Mit einem Mal war wieder alles schwarz um sie herum. Ihre dicken Tränen kullerten ihr Gesicht hinab. "Ich hasse dich John Walsh.... Du bist ein Monster... Du hast ein Leben mit mir und Junior... Jade und Kirill.... du hast es nicht verdient gehabt... Also lebe mit deinen Taten... mit unserem Tot..."
Er konnte seine Hand nicht kontrollieren... Sie hob sich von alleine und er zielte mit der geladenen blutverschmierten Waffe auf den Kopf von der Frau für die er sein Leben aufgeben würde.... Und....




Er schreckte aus diesem Traum auf. Irritert, wo er war, blickte er sich um... Sein Puls war auf 360, sein Herz schlug so schnell, dass er glaubte es würde gleich aus seiner Brust springen. Der Schweiß stand ihn auf der Stirn. Ohne sich nochmal in seinem Büro umzusehen, sprang er auf und lief in den Flur, schnappte sich das Jarkett und kramte die Pillen aus. Den Inhalt der Packung komplett auf seiner Hand gekippt, konnte er es nicht glauben! 4 Pillen hatte er noch! Verdammt! Er musste irgendwie an diese scheiß Pillen kommen! Er ballte die Hand, in welche die Pillen waren zur Faust und hielt sich diese kurz an die Stirn. Dann hielt er einen Moment den Atem an. Er versuchte seinen Puls wieder auf normallevel zu bringen, doch es klappte nicht so recht. Er warf sich eine der Pillen ein, warf den Rest wieder in die Verpackung und steckte es sich in die Hosentasche. Dann warf er einen Blick nach oben... Hastig lief er die Treppen rauf und kaum war er oben angekommen, stieg sein Puls wieder an. Was wenn...?!
Er atmete schwer, schloss einen Moment die Augen, als er die Türe des Kinderzimmers öffnete und Junior.... friedlich schlafend in seinem Bettchen vor fand. "Gott sei dank..." flüsterte er nahezu lautlos... Betrachtete sein Kind... wie lange? Wahrscheinlich einige Minuten.... Vielleicht auch eine Stunde, dann schlüpfte er aus dem Kinderzimmer und blickte zur Schlafzimmertüre... Automatisch lief er dort hin. Darya lag friedlich im Bett und schlief. Ihre gleichmäßigen Atemzüge beruhigten ihn. Senkten seinen Puls und gaben ihm inneren Frieden.... Er schloss einen Moment die Augen, dann betrat er das Schlafzimmer, den Blick durchweg auf sie gerichtet. Lautlos setze er sich auf den Bettrand neben ihr. Die Hand gehoben, strich er ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Als sie sich regen wollte, machte er ein beruhiges Geräusch. "Schlaf Ma Shoal..." flüsterte er, beugte sich vor und hauchte ihrer schlafenden Gestalt einen flüchtigen Kuss. "Du gehörst mir.... vergiss das nicht...." hauchte er nahezu lautlos... Er hatte noch so vieles, was er sagen wollte, doch richtete er sich auf, sah sie noch einen Moment an und verließ das Schlafzimmer. Leise schloss er hinter sich die Türe, dann lief er wieder zurück ins Büro, denn schlafen? Defintiv nicht! Er würde sich jetzt in die Arbeit stürtzen und im Morgengrauen den Kaffee anstellen... Immerhin war ihm noch sehr wohl bewusst, wie sehr Darya das schwarze Gesöff liebte.
In der Küche das Glas Whiskey wieder voll gemacht, lief er zurück ins Büro, schaltete das Licht ein und setze sich wieder an die Arbeit. Diesmal! Diesmal schlief er nicht wieder ein...

@Darya Kolesnikow



Darya Kolesnikow hat Angst
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Darya Kolesnikow will mit dir 'The Ring' schauen!
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#26

RE: Küche

in Elternschlafzimmer 22.07.2021 00:37
von Darya Kolesnikow | 6.625 Beiträge
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<< Auffahrt

John war ein unglaublicher Mann, ein Mann der sie immer wieder dazu brachte das ihr Körper keine ruhe gab, das sie willig war… willig auf mehr… willig nach ihm. Ihre beiden Freunde vorher hatten es nicht geschafft noch eine weitere Runde hinzubekommen, aber John war es ein unersättliches Spiel welches sie immer wieder spielten. Ein Spiel, welches ihr nur zu gut gefiel und sie in diesen 11 Jahren des Öfteren dazu brachte zwischen ihren Beinen wund zu sein. Darya wollte von ihm gefickt werden, Worte die leise an seinem Ohr gehaucht wurden und eigentlich… eigentlich wollte sie ihm sagen wie geil er sie machte wenn er sich in sie rammte, wenn er seinen Schwanz in ihre heiße, nasse Mitte stieß… wie es sich anfühlte und sie geil machte wenn er sich in ihren Rachen rammte. Doch soweit kam sie nicht, denn beide stürzten und sie fand sich mit dem Arsch auf der Treppe wieder.
Sie gab sich mit einem leisen Keuchen seinen Lippen und seiner Zunge hin, die über ihre Haut wanderten.
Er wusste einfach was sie wollte, denn sie schob ihm stumm die Hüften entgegen und ließ ihre Finger über seine Schultern wandern. Noch strich sie über die erhitzte, leicht feuchte Haut, während er sich genüsslich über ihren Kern hermachte. Welche Frau würde dabei nicht stöhnen? Er schaffte es immer und immer wieder sie über den Rand der Klippe zu bringen, schaffte es sie zu lecken das sie alles um sich herum vergaß, dass ihre Mitte sich anfühlte, als ob sie wie ein Wasserhahn tropfte. Natürlich richtete sie ihre Augen auf ihn, um ihm dabei zuzusehen, wie er ihre Schamlippen teilte, wie seine Zunge dabei glitzerte, weil er ihren Saft aufleckte, wie John sie dabei ansah… Darya stöhnte auf und krallte sich fester in seine Schultern hinein.
Nicht nur ihr Körper zitterte leicht auf als er mit der Zunge über ihren Kern glitt, auch ihre Mitte zuckte leicht zusammen. So schob sie ihre Hand auf seinen Hinterkopf und leckte sich über die Lippen. Auch wenn sie vor wenigen Augenblicken erst auf der Couch kam, schaffte er es erneut sie an den Rand des Wahnsinns zu bringen. Schon etwas ungeduldig ließ sie ihre Hüften gegen seine Lippen kreisen, da fing er an schneller gegen ihren Kern zu schnellen. Knabberte und saugte ihn in seinen Mund hinein. Sie begann sich leicht zu winden, ihr Atem ging schnell, als er endlich ihren Kern freigab, konnte sie tief durchatmen, tief die Luft in ihre Lungen saugen, als er bereits an ihrem Eingang war und seine Zunge hineinschob. Ihre Augen verdrehten sich vor Lust, das es selbst ihn anmachte und John bei Keuchen musste. So drang ein erneuter Schwall aus ihrer Mitte heraus. Es war, als ob er den Wasserhahn vollaufgedreht hatte als er mit dem Mund und den Zähnen darüber glitt. Darya wusste gerade nicht, wie ihr geschah als er seine Fingerkuppe in sie hineinschob. Nur die Fingerkuppe? Wirklich? Er wollte sie gerade quälen?
Gerade wollte sie schon betteln, betteln dass er ihr endlich den Finger in ihre Mitte schob, betteln das er ihr gab wonach es ihr gelüstete, da rammte er seinen Finger schon in sie hinein. Darya stöhnte verflucht laut auf und bäumte sich unter seinem Finger auf. Gerade als ihr Rücken wieder die Stufen berührte, stieß er seinen Finger wieder in sie hinein und beglückte sie mit seiner Zunge. Ihr Griff wurde fester in seinen Haaren. Ihr Herz raste unaufhörlich und fühlte sich an, als ob es aus ihrer Brust springen wollte. Ihre Lungen versuchten Luft in sie hineinzupumpen, doch das nächste laute Stöhnen ließ nicht auf sich warten als er seinen zweiten Finger dazu nahm. Ihr Körper bäumte sich auf, ihre Mitte fühlte sich an, als ob sie gleich platzen würde. Die Vibration seines Knurrens auf ihrem Mitte ließ eine heiße Gänsehaut über ihren Körper ziehen. Ihre Griffe wurden fester, wahrscheinlich würde sein Hinterkopf später weh tun, von den Malen ihrer Nägel auf seiner Haut ganz zu schweigen. Darya wusste das sie nicht mehr viel brauchte, wusste das es nicht mehr lange dauern würde, bis sie endlich die Erlösung finden würde. Vor lauter Lust fing sie an sich an seinem Mund zu reiben, an seinen sündigen Lippen, an den kleinen Stoppeln, die um seinem Mund waren.
Ihre Mitte begann bereits gefährlich zu zucken, zog sich leicht um seine Finger herum, so dass sie nach mehr verlangte. Sie wollte mehr von ihm… mehr von seinen Fingern… mehr von seiner Zunge. Die Latina spürte, wie er noch einen dritten Finger in sie hinein rammte. John stieß seine Finger nicht einfach so in ihre Mitte, er rammte sie hart in sie hinein und traf immer wieder mit seinen Fingerspitzen diesen einen gewissen Punkt. Der Punkt, der ihr das Gefühl gab schier verrückt zu werden, der Punkt der sie dazu brachte, das sich ein ungeheures Druckgefühl aufbaute. Sie wusste ganz genau welche Vorboten das waren als sie ihre Mitte immer fester gegen seinen Mund rieb. Auch wenn sie versuchte es manchmal zurück zu halten, konnte sie es nicht. Nur John schaffte es sie dazu zu bringen abzuspritzen, er hatte es geschafft das es ihr nicht einmal peinlich war als ihr dies das erste Mal in Chilmark passiert war… er gab ihr das Gefühl, das es äußerst heiß war wenn sie das tat. Zwar versuchte sie erst den Orgasmus noch etwas zurückzuhalten, doch so sehr sie sich auch aufbäumte, so sehr zuckte auch ihre Mitte. Als sie merkte das sie es nicht noch länger genießen konnte und spürte, wie der Druck so sehr zu nahm, dass sie sich diesem einfach hingeben wollte, drückte sie ihn am Hinterkopf nur fester auf ihre Mitte. Darya konnte nichts dafür das sie ihn gerade anspritzte, konnte nichts dafür das ihr Stöhnen einem Lustschrei glich und sie sich fester gegen seine Lippen presste. Ihr Körper stand in Flammen. John zog ihren Orgasmus nur weiter in die Länge, indem er seine Finger weiter in sie hinein rammte, so dass der Schwall an Geilheit nicht aufhören wollte aus ihrer Mitte zu spritzen. Das er sich in dieser Zeit selbst mit der Hand berührte, bekam sie nicht mit. Sie war vollkommen damit beschäftigt den Verstand zu verlieren.
Erst als sie merkte wie fest ihr Griff eigentlich wirklich geworden war und ihre Mitte nur noch leicht zuckte, zog sie ihre Nägel aus seiner Schulter heraus und auch die Hand an seinem Hinterkopf wurde lockerer. Unter halb geöffneten Lidern sah sie ihn seelig Grinsend und absolut befriedigt – für den Moment – an und wackelte mit den Augenbrauen als sie das schelmische Grinsen auf seinen Lippen sah. Bei dem Kuss auf ihren Kern, zuckte sie kurz zusammen denn sie war gerade äußerst empfindlich gewesen. Das blitzen in seinen Augen ließ sie breit Grinsen, doch biss sie kurz die Zähne zusammen als er seine Finger aus ihr herauszog. Wenn die beiden so weiter machen würden, würde sie mit Sicherheit nicht mehr laufen können. Störte es sie? Absolut nicht! Die beiden hatten eben viel… nachzuholen. Ihre Beine für ihn geöffnet damit er dazwischen Platz fand, spürte sie seinen nassen Körper. Sie wusste ganz genau, dass es nicht nur schweiß war welches auf seinem Oberkörper verteilt war, denn er war so nass, dass sie ganz genau wusste, dass es ihre Reviermarkierung war. „Die Chancen stehen gut, dass du es noch mal hinbekommst“ flüsterte sie leise nach seinem Keuchen. Er konnte es nicht lassen und stieß seinen Schwanz mit nur einem Stoß in ihre Mitte hinein. Darya bog den Rücken durch und aufstöhnte. Gott er wollte sie wirklich auf dem Level halten! Es störte sie nicht. Absolut nicht, denn ihre Mitte war immer noch nass gewesen. Als ob sie innerhalb eines Tages versuchen wollte, das gesamte letzte Jahr aufzuholen. Mit einem leisen seufzen strich sie mit den Fingern sanft über seine Schultern als sie den Kuss erwiderte und dabei an seinen Lippen lächelte. Das schien das gute an den beiden zu sein, sie konnten einfach nicht genug voneinander bekommen! Kurz war sie in der richtigen Höhe als er aufstand und konnte einen Blick auf seinen Schwanz werfen bevor er sie hoch hob und ins Schlafzimmer trug. Ein Zimmer, welches wohl noch fehlte.
Ein verschmitztes Grinsen legte sich auf ihre Lippen als sie gegen die Tür knallten. Wieso sollte nur sie blaue Flecken bekommen? Er konnte ruhig auch eines… okay ein weiteres neben dem blauen Auge… vertragen! Grinste sie deswegen teuflisch? Möglich! Ihre Lippen lagen auf seinen Lippen als sie den Kuss erwiderte und merkte, wie sie langsam auf die Kommode abgesetzt wurde. Ob die Kommode dem stand halten würde? Da hatte die junge Latina so ihre Zweifel… hätte zumindest ihre Zweifel gehabt, denn im Moment konnte sie nicht klar denken als sie ihn mit diesem verliebten Blick ansah. Im nächsten Moment rammte er seinen Schwanz wieder in ihre nasse, heiße Mitte hinein und brachte sie zum Stöhnen. Ihre linke Hand griff an den Rand der Kommode, um sich fest zu halten, die rechte Hand wanderte in seinen Nacken hinein als er sich zurück zog und sich wieder in sie rammte. Voller leidenschaft – es tut mir leid – biss sie ihm in die Unterlippe hinein während des Kusses. Er nahm diesen harten, schnellen Rhythmus an, der ihr Herz wieder dazu brachte, 360 Schläge pro Minute zu machen, ihre Lunge schien nicht mehr vorhanden zu sein. Sie schnappte keuchend nach Luft als er sich von ihr löste und so sinnlich den Kopf in den Nacken warf. Ihr Blick ruhte auf seinen Lippen, während ihr Körper leicht zu beben anfing, weil er ihren Namen stöhnte. Gott sie stand darauf wenn er das tat, wenn sie ihren Namen so aus seinem Mund, gab es auf der Welt nichts heißeres. Das John nicht mehr lange brauchte spürte sie an seinem Schwanz, er zuckte leicht in ihr so dass ein verschmitztes Grinsen auf ihren Lippen zu sehen war. In Gedanken, das er sie ein weiteres Mal markieren würde… doch anstelle der Markierung, wurde er… langsamer… und zog sich aus ihr zurück. Sie wollte nach ihm greifen, wollte seinen Schwanz packen um ihn zurück zu schieben, doch soweit kam sie nicht. Ihr Mann schmiss sie aufs Bett so dass ihr Körper – und vor allem ihre Brüste – aufwippten. Sich auf die Unterlippe gebissen spreizte sie ihre Beine wieder für ihn damit er Platz fand. Leise seufzte sie in den Kuss hinein und schob ihre Finger in seinen Nacken. Nein es war überhaupt nicht verwerflich, denn sonst müsste auch sie sich sorgen machen weil ihr Körper so sehr nach seinem verlangte.
Sich über die Lippen geleckt, hielt sie sich an ihm fest als er sich mit ihr drehte und sie nun über ihm schwebte. Ihre Schamlippen legten sich perfekt um seinen Schaft. Als sie sich ein wenig aufrichtete und ihre Hüften leicht nach vorn bewegte. „Es hindert dich niemand mir jedes Loch zu stopfen. Spritz mich voll“ kam es leise keuchend aus ihrem Mund heraus als er etwas nach unten ging und sie seinen Finger an ihrem Arsch spürte. Seine Worte ließen ihren Körper beben. „2 Löcher hast du mir schon gestopft… in 2 Löchern hast du deinen Schwanz schon gerammt… und es war absolut geil… also stopf mir mein drittes Loch… auf das ich morgen mit einem breiten Grinsen umherlaufe weil es mir aus beiden Löchern tropft“ bei ihren leisen Worten schob sie ihren Hintern sanft seinem Finger entgegen als er in ihren Arsch hinein glitt. Ihr Atem ging erneut schneller denn… auch wenn die beiden es vor seinem Abgang getan hatten, war nun ein Jahr vergangen. Dennoch… sie vertraute ihm! Nur mit Vertrauen funktionierte das hier und so wie er sich gerade beherrschte, würde es auch kein Problem werden. Ihre Hüften leicht gehoben damit er mit dem Schwanz in ihre Mitte gleiten konnte, biss sie die Zähne zusammen als sie anfing sich leicht an ihm zu reiben. Langsam kreiste ihre Mitte dabei um seine Härte und gegen seinen Finger. Ein Finger… war noch lange kein Schwanz! Also war das auch noch in Ordnung gewesen. John hatte mitgedacht… Moment… wo zum Teufel hatte er das Spielzeug her? Ach egal… nicht nachfragen! Darya schloss ihre Augen als er das Spielzeug langsam in ihren Arsch hineinschob. Tief atmete sie durch, sehr tief durch die Nase als ihre Finger sich neben seinem Körper in das Laken gruben. „Warte bitte… einen Moment“ flüsterte sie ihm leise zu als es komplett in ihrem hintern drin war. Sie hielt ihre Hüften komplett ruhig und ließ den Kopf sinken. Ihre Stirn legte sich gegen seine, die Augen noch geschlossen, versuchte sie diesem komischen Gefühl im Hintern Herr zu werden. Gerade hatte er beide Löcher gleichzeitig gestopft! Das brauchte einen Moment! Ihre Lippen suchten seine um ihn sanft zu küssen, selbst ihre Zunge war vorsichtig als sie diese in seinen Mund schob und seine zu einem kleinen, ruhigen Tanz aufforderte. Erst da… fing sie an ihre Hüften langsam zu bewegen. Ganz langsam, ohne auf der Flucht zu sein. „Jetzt… jetzt ist es besser… zieh es ein Stück raus und schieb es wieder rein“ raunte sie ihm an die Lippen und löste sich von diesen mit einem letzten Zungenschlag. Ganz langsam richtete sich Darya auf, denn nicht nur das, dass Spielzeug tiefer in ihren Arsch glitt, glitt sein Schwanz wieder tiefer in ihre Mitte hinein. Die Finger der jungen Latina schoben sich auf seine Brust als sie ihre Hüften anhob und sie sich gleich wieder auf ihn senkte. Stöhnend wiederholte sie das Anheben ihrer Hüften und ließ sich etwas fester auf ihn sinken. Sie schob ihre Hüften nicht nur seinem Schwanz entgegen, sondern auch dem Spielzeug in ihrem Hintern. Wenn er es ein wenig bewegte, dann fühlte es sich besser an, als wenn es nur in ihrem Arsch ruhte. Viel besser.


@John Walsh



John Walsh will ein Spiel spielen!
John Walsh weiß, was du letzten Sommer getan hast
John Walsh purged dich!
John Walsh versteckt sich im Schrank!
John Walsh beschützt dich
John Walsh verfolgen es!
John Walsh will für immer vereint sein!
John Walsh schickt in die Hölle
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#27

RE: Küche

in Elternschlafzimmer 04.08.2021 11:59
von John Walsh | 3.086 Beiträge
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Gesundheitlicher Zustand ... leichter Hang zu bestimmten Pillen ...

Seine Zunge glitt stetig über ihre heiße Mitte. Ihr Geschmack legte sich darauf und fuck ja! Es dürstete ihn nach mehr! Sehr viel mehr! Seine Finger im Paradies, denn stieß er stetig feste in sie und spürte das Zucken ihrer Muskeln. Spürte ihren Griff, wie er nur fester würde und ihm nur weitere Male auf der Haut brachte. Ihre Nägel krallten sich in seine Schultern, die andere in seinen Hinterkopf, als er so feste an ihre Mitte gedrückt wurde, dass er es ihm schier den Atem nahm. Dennoch hörte er nicht auf, machte weiter, bis sie so laut Aufschrie, dass es selbst jeder umliegende Nachbar gehört hätte! Und es machte ihn stolz! Weil sie wegen ihm so schrie.
Sie zog sich zusammen, weshalb er nochmal etwas schneller wurde und bekam dann die volle Ladung ihrer Geilheit ab. Es benetzte sein Gesicht, floss in seinen Mund und seinen Hals bis zu seiner Brust herab. Er suhlte sich darin, würde dem Tun nicht abschlagen und machte weiter. Berührte sie, leckte sie und stieß weiter seine Finger in sie, bis sie vollkommen ermattet unter ihm lag. Mit einem stolzen grinsen blickte er zu ihr rauf, hauchte ihr noch einen sachten Kuss auf ihren Kern und zog seine Finger aus ihr, nur um dann nass wie er jetzt war, zu ihr rauf zu robben. "Tut es das?" meinte er süffisant grinsend und bemächtigte sich ihrer sündigen Lippen. Er schob seine Zunge in ihren Mund und setze seinen harten Schaft an, nur um einmal feste in sie zu dringen. Sie stöhnte, was bei ihm ein weitere Welle der Geilheit auslöste. Er wollte sie in der Tat auf dieses Level halten! Immerhin war er gewiss noch nicht fertig, sich an ihr zu vergehen.... Da fehlte noch ein weiteres Loch, was von ihm gestopft und markiert werden wollte. Seine Hände schoben sich unter ihren Arsch. Er strich darüber und grinste etwas. Sein Schwanz hüfte voller Vorfreude, sich auch darin zu versenken. Also folgte er den Drang und löste sich von ihr, stellte sich auf und gab ihr einen perfekten Blick auf seinen pulsierenden dicken Schwanz. Ihr Blick löste ein verlangendes Brennen in seinen Adern aus. Also schnappte er sie und trug sie dann hoch ins Schlafzimmer. Allerdings nicht ohne mit der Seite vollens gegen die Türklinke zu knallen. Störte es ihn? Auf keinen Fall, immerhin hatte er wieder diese perfekten Lippen auf seinen, immerhin musste er ihr das dieses teuflische Grinsen aus dem Gesicht küssen. Ihren Geschmack in seinem Mund und ihr willigen Körper auf seinen Armen. Es hätte ihm in diesem Moment also keineswegs besser gehen können. Denn, es war perfekt! Sie war perfekt!
Küssend setze er sie auf der Kommode ab, löste eine Hand von ihrem perfekten Körper - es war absolut EGAL, wie sie es selbst empfand, denn in seinen Augen war sie es noch immer: Heiß... Sexy... erotisch und einfach perfekt!- und griff in die Kommode rein. Allerdings ließ er es sich nicht nehmen, setze seinen Schwanz an ihrer Mitte an und rammte sich wieder in sie. Feste und intensiv, dann zog er sich zurück, raunte bei ihrem erneuten Griff um seinen Nacken und suhlte sich in das Gefühl. Er war angekommen! Er war endlich wieder da, wo er sehnlichst sein wollte mit der Frau, die in der Tat sein Leben war. Mit seinen Kindern... Nirgendwo wollte er sehnlicher sein als hier bei ihr!
Er keuchte auf, als er einen schnellen und harten Rythmus annahm und blickte ihr entgegen. Sein Blick glitt zu ihren Lippen, dann wieder in ihre Augen. Als sie ihm entgegen kam, und ihm vollens in die Unterlippe biss, knurrte er auf. Schmerz? Der war vergänglich! Es war die pure Leidenschaft gewesen, die sie dazu verleitet hatte, also wandelte sich dieser Schmerz in der Tat in Extase um. Er warf den Kopf in den Nacken und stöhnte ihren Namen, als er sein eigenes Blut schmeckte! Genau aus dem Grund verlangsamte er sein Tempo, denn würde er sich jetzt weiter so in sie rammen, dann würde er kommen! Explosionsartig kommen! Er zog sich aus ihr zurück, sah in ihren Augen, dass es ihr nicht zusagte und spürte, wie sie nach ihm packen wollte, doch ließ er sie nicht. Bevor sie seinen Schwanz umfassen konnte, schnappte er sie sich und warf sie aufs Bett. Sie sollte nicht denken, dass er bereits fertig mit ihr war! Oh nein! Ihre Brüste wippten, was ihn wieder leicht knurren ließ, denn es war einfach ein Anblick für die Götter!
Sie spreizte ihre Beine, machte ihm Platz, weshalb es ihm mit Leichtigkeit gelang, wieder ihre Lippen in einen hingebungsvollen Kuss einzunehmen und seinen harten an ihrer Mitte zu reiben. Er nahm sich diesen kurzen Moment, bevor er sie packte und sich mit ihr drehte, so das sie rittlings auf ihm saß. Mit ihrer Mitte auf seinem Schanz. Und Fuck! Sie war noch immer so wunderbar feucht, dass es förmlich flutschte, als er sich etwas weiter hinab robbte. Seine Hand glitt von ihrem Schenkel hinauf, bis zu ihrem Arsch und glitt über ihre Ritze, nur um dann einen Finger gegen ihren Hintereingang zu drücken. Ihre Worte versetzen ihn ein süffisantes grinsen auf den Lippen. "Das habe ich vor..." meinte er nur, schob seinen Finger tiefer in ihren Hineingang und blickte mit feurigem Blick zu ihr rauf. Ihre Worte ließen ihn keuchen. Voller Leidenschaft! Allein die Vorstellung war geil! Wie sie morgen auslief und es ihr gefiel! Fuuuck! Sie streckte sich seinem Finger weiter entgegen und er glitt nun komplett rein.
Er gab ihr dabei alle Zeit der Welt. Er wusste, dass es nichts alltägliches war und das es definitiv nicht von jetzt auf gleich ging. Gut nur, dass er davor schon 2 Mal gekommen war und sich mittlerweile wieder ganz gut beherrschen konnte. Ansonsten wäre das ganze hier nicht sonderlich gut ausgegangen. Aber so schob er seinen Finger immer wieder sachte in ihren Po, gab ihr die Momente, um sich an diesen zu gewöhnen und um es ihr noch etwas leichter zu machen, drang er sachte in ihre nasse Mitte ein, dass sie dabei die Hüften hob, erleichterte das eindringen ungemein. Er verharrte mit dem Finger, damit sie sich leicht dehnen konnte, denn es würde mich abstand noch sehr viel mehr benötigen, um seinen Schwanz aufzunehmen. Er biss die Zähne zusammen, als sie begann sich auf seinem Schwanz zu reiben und keuchte etwas auf. Es war einfach nur ein geiles Gefühl, so tief in sie zu stecken und gleichtzeitig zu wissen, dass sie dabei waren sie für den Arschfick zu dehnen.
Seinen Finger aus ihr raus gezogen, schnappte er sich eines der Spiezeuge, die er aus der Kommode mitgehen hat lassen und schob es zwischen ihre Scharmlippen, um es anzufeuchten. Trocken würde er es niemals machen, dann das würde gewiss ziemlich weh tun.
Also machte er es richtig schön feucht und setze es dann an ihrem Hintereingang an. Sein Blick glitt dabei von ihren sexy Brüsten zu ihren Augen, als er es ein Stück weit in sie schob. Er ging dabei sachte und behutsam vor. Gab ihr zwischenzeitlich einen Moment, bevor er es weiter hinein schob. Dann war es gänzlich drinnen. Auf ihre Worte hin, gehörchte er. In dem Punkto war es Darya, die den Ton angab, denn sie wusste, was es zu viel wurde und wann nicht. Das einzige was er tat. Sein Finger glitt sachte über ihre Hüfte.
Ihre Stirn an seiner, ruhte sein leidenschaftlich- verliebter Blick auf ihren Augen, selbst als diese geschlossen waren. Es brauchte keine Erklärung, doch als sie dann seine Lippen einnahm, erwiderte er ihren Kuss mit der gleichen Zartheit, die sie an den Tag legte. Schob sachte seine Zunge über ihre und verharrte, trotz seines schmerzlich pulsierenden Schwanzes in ihr. Den Drang sich zu bewegen unterdrückte er gekonnt. Auch als sie sich von seinen Lippen, mit einem letzen Zungenschlag, von ihm löste und sich aufsetze, hielt er diesen Drang gewaltig in Schacht und folgte ihrer Aufforderung. Er zog das Spielzeug ein Stück aus ihr raus, nur um es dann langsam wieder in sie zu führen. Im Gleichtakt zu seinem Schwanz, den sie immer und immer wieder in sich aufnahm, als sie begann sich zu bewegen. Er keuchte auf, griff etwas fester an ihren Hüften zu, doch lockerte er seinen Griff wieder etwas. Noch einen Moment, dann wurde er etwas schneller. Auch mit dem Spielzeug. "Geht es?" fragte er sachte keuchend und setze sich dann etwas auf, stoppte dadurch auch ihre Bewegung. Er blickte ihr entgegen, ließ seinen Blick über ihre rosigen Wangen gleiten, über ihre leicht verschwitze Haut, ihre strahlenden Augen... Er strich ihr die Haarsträhne weg, bevor er kurzerhand ihre Lippen zu einem stummen Versprechen einnahm. Das Versprechen, dass er niemals mehr wieder gehen würde, egal was passierte. Sie konnte sich auf ihn verlassen!
Seine Hand strich wieder über ihre Hüfte, als er sie sachte von seinem Schwanz schob und sich unter ihr her bewegte, so das er nun auf den Knien war und sie auf alle viere vor ihm. Das Spielzeug? Noch immer in ihrem Arsch, beugte er sich über sie, um ihr sanfte Küssen auf ihrem Nacken zu hauchen, dabei strich er ihre Haarmähne über eine ihrer Schultern. "Du bist die Liebe meines Lebens..." hauchte er zwischen der Küsse und wanderte ihre perfekte Haut hinab, bis er das Spielzeug umfasste und es kurz etwas aus ihr zog und es wieder rein schob. "Die Frau meiner Träume...." Fuck! Was war los?! Er wurde gerade doch tatsächlich.... schnulzig.... seine Lippen wanderten ihr Rückrat weiter hinab, bis seine Zunge über ihren unteren Rücken leckte. Dann noch ein Stück tiefer, strichen seine Lippen nun über den Anfang ihres Pos. Gott! Diese Haut... dieser Geschmack... Fuck!
Das Spielzeug langsam aus ihrem Po gezogen, legte er es weg, schob seinen Schwanz zwischen ihren Scharmlippen entlang, um diesen nochmal so richtig nass zu machen und setze ihn dann an. Langsam und vorsichtig, schob er die Spitze in ihren Po rein, während seine Hand ihre Brust umfasste und diese kräftig zu massieren begann. Dann drang er noch einen Stück weiter ein.... und noch eines. Dann verharrte er, ignorierte den pulsierenden Schmerz in seinem Schwanz, welcher sich am liebsten in sie rammen wollte, und beugte sich vor, um ihr noch einen Kuss auf den Nacken zu hauchen. Ihr den Moment gegeben, drang er noch weiter in sie und keuchte leise auf. Dann noch ein Stück, bis er vollkommen in ihrem Arsch versenkt war. Wieder gab er ihr Zeit, sich an seine Dicke und Länge zu gewöhnen... Und wieder hauchte er ihr dabei Küsse auf den Nacken, massierte ihre Brust weiter, wartete bis, sie die jenige war, die Anstalten machte, sich zu bewegen. Also tat er es ihr gleich und zog sich aus ihr zurück, nur um langsam wieder in sie zu dringen. Das ganze wiederholte er etwas, bis sein Rythmus ein wenig schneller wurde. Nicht so, wie als er in ihre Mitte gedrungen war, aber schon schneller als das eben.
Die Hand an ihrer Brust wanderte hinab zu ihrer Mitte und glitt über den Kern, während die andere Hand nach dem zweiten Spielzeug griff, welches er eben aus der Kommode geschnappt hatte. Er schaltete das Vibrieren an und schob es in ihre Mitte hinein, ließ seine Hand schnell über ihren Kern wandern und drang immer wieder hinten in sie ein. Drei- Fach- Stimmulierung! Hat doch noch niemanden geschadet.....

@Darya Kolesnikow



Darya Kolesnikow beißt in den Hals
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#28

RE: Küche

in Elternschlafzimmer 08.08.2021 15:40
von Darya Kolesnikow | 6.625 Beiträge
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Gesundheitlicher Zustand ...

Mit dem Arsch auf der Kommode, stieß er sich seinen Schwanz immer wieder fest und schnell in sie hinein. Darya´s Körper war einzig und allein auf ihn getrimmt, nur er konnte sie von 0 auf 180 in wenigen Sekunden bringen, nur er schaffte es, ihren Körper auf genau dem Level zu halten! Auf dem Level der Leidenschaft, der Geilheit, auf dem Level der ihren Körper und ihren Geist nach ihm Geiern ließ. Voller Leidenschaft biss sie ihm auch auf die Unterlippe. Dieses Knurren, welches aus seiner Kehle kam, ließ sie frech Grinsen, bevor sie sich selbst auf die Unterlippe biss. Gott wie er ihren Namen stöhnte! Eine Gänsehaut zog sich über ihren Körper, welches ihre Mitte bereits zum Zucken brachte. Darya stand darauf, wenn er ihren Namen stöhnte, denn es war Musik in ihren Ohren. Nur eine Sache gefiel ihr absolut nicht: er zog sich aus ihr heraus! Ernsthaft? John war nicht gekommen. Das hätte sie A. gehört und B. gespürt! Sie kam nicht einmal dazu nach seinem Schwanz zu greifen, denn stattdessen griff er sie sich und warf sie gekonnt auf das Bett. Ihre Brüste wippten, während ihr Arsch ein wenig auf der Matratze hopste. Ihre Finger gruben sich ins Laken hinein, bevor ihr Blick über seinen Körper wanderte. John war so verflucht heiß gewesen.
Darya hatte noch lange nicht genug gehabt, sie wollte noch mehr von diesem heißen Mann… von ihrem Mann… denn sie war immer noch geil auf ihn gewesen. Deswegen spreizte sie ihre Beine und ließ ihren kurz noch einmal hinabgleiten, bevor er endlich zwischen ihre Beine glitt. Ihre Arme schlangen sich um seinen Nacken um ihn an sich zu ziehen, während die beiden sich küssten. Nur um sich im nächsten Moment auf ihm zu befinden. Mit einem verschmitzten Grinsen rieb sie ihre Mitte auf ihm. Seinen Schaft zwischen ihre nasse Spalte, bevor er sich weiter hinab schob. Darya wusste ganz genau was er machen wollte. Selbst wenn er es vorhin nicht gesagt hätte, spätestens jetzt wo er mit den Fingern über ihren Arsch, über ihre Ritze glitt konnte sie es ahnen. Tief durchgeatmet ließ sie komplett locker damit er besser in ihren Hintern gleiten konnte. Ihr Atem stockte als sie seinen Finger spürte. Ihre Finger lagen auf seiner Brust, ihre Nägel gruben sich leicht in seine Haut. Ein Loch fehlte noch, ein Loch sollte er ihr noch stopfen. Sie konnte ihm versichern, dass sie mit einem breiten Grinsen herumlaufen würde, wenn sie spürte das es ihr mit jedem Schritt langsam hinauslief, weil er sie komplett gefüllt hatte. Wenn es in ihrem Slip zu sehen war das er sie markiert hatte. Alleine der Gedanke ließ sie ihre Hüften weiter nach hinten schieben, so dass sein Finger weiter in sie Glitt.
Ja einen Moment musste er ihr geben. Beide hatten 1 Jahr kein Sex gehabt… Er hatte ihren Hintern ein Jahr „verschont“ Also brauchte sie diesen Moment, um sich an das Gefühl zu gewöhnen. Doch sie vertraute ihm Blind. In jeder Hinsicht. So wusste sie auch, dass er sie nicht sofort packen würde und seinen Schwanz in ihren Arsch rammen würde. So wie er ihr die Zeit gab, so schob er seinen Finger immer wieder sanft in ihren Hintern hinein. Es erregte sie zu wissen, dass er seinen Finger bald ersetzen würde! Doch, bevor es so weit kam, hob sie ihm die Hüften an damit er seinen Schwanz einfacher in ihre Mitte schieben konnte. Darya stöhnte leise auf und fing an, ihre Hüften langsam zu bewegen. Auch wenn er sie mit seinem Finger dehnte, wussten beide ganz genau das dieser Finger nichts im Vergleich zu dem war, was sie erwarten würde! Ihr Mann war bei weitem gut bestückt gewesen! Noch einen Moment rieb sie sich auf seinem Schwanz, rieb ihren Hintern gegen seinen Finger, um es noch einen Moment auszukosten.
Als er seinen Finger aus ihrem Hintern zog, hinterließ er eine leere in ihrem Hintern. Innerlich wappnete sie sich bereits auf das was kommen würde, doch anstatt sich aus ihrer Mitte herauszuziehen, hatte er auf einmal ein Spielzeug in der Hand. Mister Walsh war vorhin ein kleiner Langfinger an der Kommode gewesen. Ihre Hüften ein wenig gehoben damit er das Spielzeug besser an ihr anfeuchten konnte, grinste sie ihn von oben herab an und nickte stumm zu ihm herunter.
Das Spielzeug hatte noch nicht die Länge, noch nicht die Breite seines Schwanzes, doch mehr als sein Finger. Jedes Stück, indem es sich in ihren Hintern hineindrückte, war ein Stück, welches sich ungewohnt anfühlte, was sie dehnte und ihren Atem dabei schneller werden ließ. Langsam schob er es weiter, bis es komplett in ihr war. Das war genau der Moment, an dem er sich nicht bewegen konnte. Weder mit seinen Hüften noch mit der Hand, um das Spielzeug zu bewegen. So gesehen hatte sie gerade beide Löcher voll und an das, musste man sich erst einmal gewöhnen.
Sich nach vorn gebeugt, um ihre Stirn gegen seine zu lehnen, atmete sie immer weiter tief durch, damit ihr Atem ruhiger wurde und sie sich an das Gefühl des ausgefüllt seines gewöhnen konnte. Vorsichtig küsste sie ihn, ganz sanft, ganz zart, denn das brauchte sie gerade. Ein verliebtes seufzen drang über ihre Lippen als sie sich küssten, als ihre Zungen sich berührten und immer wieder umeinander tänzelten. Ein Moment der Ruhe, bevor sie noch einmal mit ihrer Zunge über seine glitt und seine sündigen Lippen, die zum Küssen da waren verließ um sich aufzurichten. Als sie sich komplett aufgerichtet hatte, glitt er wieder tief in ihre Mitte hinein. Nur wie sollten sie weiterkommen, wenn sie nicht weiter machten? Also bekam er die Worte das er das Spielzeug bewegen sollte. Es war etwas ganz anderes zu spüren, wie er aus ihrem Hintern hinaus und wieder hinein glitt als das es in ihr verharrte. Ganz langsam bewegte er das Spielzeug und seine Hüften, was sie leise zum Stöhnen brachte. So fing auch sie an ihre Hüften zu bewegen. Langsam und sacht. Gegen seinen Schwanz, gegen das Spielzeug, bis er schneller wurde. Bei seinen Worten fing sie an zu lächeln. „Ja… alles gut“ versicherte sie ihm. Sie stoppte als er sich aufrichtete, ihre Finger schoben sich dabei seine Brust nach oben, bis sie in seinem Nacken lagen. Mit diesem verliebten Lächeln sah sie in diese blauen Augen in die sie sich vor 11 Jahren verliebt hatte. Sanft glitten ihre Finger über seinen verschwitzten Nacken, ihre Nägel schoben sich durch seine Nackenhaare als er ihr gerade diese Strähne nach hinten schob. John hatte viele Fassetten gehabt, eine liebte sie besonders: wenn er sich diesen Moment nahm, sie mit diesem Blick ansah und so sanft war, dass ihr das Herz dabei aufging. Leise seufzend gab sie sich seinen Lippen hin, auch wenn er es nicht aussprach, wusste sie, was er ihr mit diesem Versprechen mitteilte. Ein Versprechen, welches ihr Herz zum Schmelzen brachte.
Seine Finger auf ihrer Haut hinterließen einen wohligen Schauer bevor er sie hoch hob und langsam aus ihrer Mitte herausglitt wobei sie die Zähne zusammenbiss. Tief durchgeatmet zog ein erneuter Schauer über ihren Körper als sie sich umdrehte. Ihre Knie in die Matratze gedrückt, ihre Hände gegen das Lacken gelehnt, streckte sie ihm nur bereitwillig ihren Hintern entgegen, auch wenn das Spielzeug immer noch in ihrem Arsch steckte. Bei den sanften Küssen schloss sie ihre Augen und seufzte leise. Nur um bei seinen Worten den Kopf zu drehen und ihn mit diesem Blick voller Liebe anzuschauen. „Und du die meine…“ flüsterte sie ihm mit all der Liebe entgegen während seine Lippen weiter hinab glitt. Die Liebe seines Lebens zu sein, war Musik in ihren Ohren gewesen. Worte, die sie über alles glücklich machten, die ihr Herz aufgehen ließen und die Liebe, die sie für diesen Mann empfand, nur weiter aufflammen ließ. Darya biss die Zähne zusammen als er das Spielzeug aus ihr herauszog und es wieder in ihren hintern schob. John empfand diese Worte vielleicht als schnulzig… sie empfand diese Worte als pures Glück ihn bei sich zu haben! Seine Lippen über ihren Rücken hinterließen eine heiße Spur, die sich wie pures Feuer auf ihrem Körper anfühlte.
Es kam der Moment, an dem er das Spielzeug komplett aus ihrem Hintern herauszog. Ein leises seufzen kam dabei über ihre Lippen und als sie spürte, wie er seinen Schwanz zwischen ihre Spalte gleiten ließ um ihn nass zu machen, schloss sie ihre Augen und ließ den Kopf leicht nach unten hängen um tief durchzuatmen. Darya war noch immer nass gewesen, erregt von seinem Handeln. Ein weiterer Schwall ihrer nässe trat aus ihrer Mitte heraus als sie seine Spitze gegen ihren Eingang spürte. Erst leckte sie sich über die Lippen, dann presste sie sie aufeinander. Die rechte Hand auf ihren Hintern geschoben, zog sie ihre Arschbacke ein wenig zur Seite als er gerade dabei war ihre Brust zu massieren. Kräftig, spürte sie einen kleinen Schmerz der sich durch diese zog. Aber ein Schmerz, der durchaus willkommen war und ihre Mitte zum Zucken brachte. Darya schnappte nach Luft als er sich noch ein Stück in ihren Hintern schob und sie noch weiter dehnte, so wurde ihr eigener Griff an ihrer Arschbacke etwas fester. Johns Schwanz war groß und bei weitem nicht dünn, aber in ihrem Arsch, fühlte er sich gleich doppelt so groß an! Die Küsse auf ihren Nacken halfen ihr sich nicht unbedingt darauf zu konzentrieren WIE er sie gerade dehnte. Der Schmerz in ihrer Brust verstärkte die Geilheit nach ihrem Mann noch ein wenig mehr, bis er… komplett in ihr war. In diesem Moment hob die junge Latina ihren Kopf. „Fuck“ stöhnte sie laut auf und hielt absolut still. Für einen winzigen Moment, bis sie ihre Hüften langsam nach vorn bewegte damit er wusste, dass er sich bewegen konnte. Es war wirklich besser, wenn er sich langsam bewegte als wenn er nur in ihr verweilen würde! Ihren Kopf leicht gedreht, um ihn anzusehen, blitzte es darin auf als sie ihn hinter sich erblickte. Er sah so unglaublich heiß aus! Als sein Rhythmus schneller wurde, zuckte ihr Körper leicht zusammen und ließ sie aufstöhnen. Auch wenn er sie nicht so hart nahm wie wenn er ihre Mitte … oder ihren Mund vögelte… war es absolut… heiß. Es gehörte viel dazu einen Mann an den Arsch zu lassen und noch mehr, es zu genießen. In ihrem Fall… genoss sie es in vollen Zügen und kam ihm mit der Hüfte immer wieder entgegen.
Ihr gesamter Körper stand unter Strom als er sich abwärts bewegte und über ihren Kern glitt. Darya drängte sich mit ihrem Hintern gegen ihn, mit ihrer Mitte gegen seine Hand und rieb sich an ihm. Bis zu dem Moment, als sie das Vibrieren bereits hörte. Das leise Summen, welches ihr Spielzeug von sich gab und im nächsten Augenblick in ihre Mitte gesteckt wurde. Ein lautes Stöhnen entrann ihr. Denn bei Gott, in ihrem Arsch seinen Schwanz zu haben und den Vibrator in ihrer Mitte UND die Hand über ihren Kern… Darya sah kleine Sterne vor ihren Augen. Ihre Hand von ihrem Arsch genommen und in das Laken hineingestemmt, krallte sie sich an dem weichen Stoff fest. Dieses Zucken welches durch ihre Mitte zog, ließ sie ihm am Arsch spüren indem sie ihre Muskeln für ihn bewegte. Ihr Kern war von ihren Orgasmen komplett gereizt, geschwollen so dass jedes Reiben seiner Finger kleine Ströme durch ihren Körper jagte. Die Latina drückte ihren Oberkörper gegen die Matratze, um ihre Hand zu ihrer Mitte zu schieben, eine Sache wollte sie ihm abnehmen und das war das Spielzeug. Sie nahm das Ende und fing an, es im selben Rhythmus wie sein Schwanz zu bewegen. Ihre Geilheit tropfte bereits auf die Matratze hinunter, so sehr stachelte er ihren Körper auf, so sehr war sie von seinem Handeln erneut angetan. Mit einem Mal zog sie das Spielzeug aus ihrer Mitte heraus, wobei die nächsten Tropfen ihres saftes auf der Matratze landeten. Nur… um es in der nächsten Minute wieder in sich zu stoßen. „John…..“ ihr Stöhnen wurde immer lauter während ihr Körper bereits anfing zu beben. „Fick mich…… fester…. Stoß…..zu“ sie bettelte während sie stöhnte, bettelte darum das er sie fickte, das er seinen Schwanz in sie stieß. So langsam hatte sie sich an das Gefühl gewöhnt und bei Gott…. Sie wollte das er sich alles von ihr nahm und ihr alles gab, was er ihr geben konnte.

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#29

RE: Küche

in Elternschlafzimmer 13.08.2021 11:00
von John Walsh | 3.086 Beiträge
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Gesundheitlicher Zustand ... leichter Hang zu bestimmten Pillen ...

Er würde ihr gewiss alle Zeit der Welt lassen. Niemals würde er auf die Idee kommen, sich direkt in sie rein zu rammen. Okay, auf jeden Fall jetzt wo seine ersten Anflüge der reinen Extase etwas abgeklimmt waren und er wieder in der Lage war, seine Gier und seine Impulse wirklich zu kontrollieren. Geschweige denn nachzudenken. Wenn er morgen sähe, was er ihr heute 'angetan' hatte, würde mit sicherheit zu Anfang ein schlechtes Gewissen in ihm aufkommen, denn seine Griffe an diesem Nachmittag waren nicht ohne gewesen.
Dennoch war es zunächst sein Finger, der sie dehnte. Sachte schob er diesen in ihren Po, bewegte ihn ein wenig, damit sie sich dran gewöhnen konnte und blickte zu ihr rauf. Betrachtete die wohl schönste Frau auf dieser Welt mit einem durch und durch verliebt- charmanten Blick. Jedes Kratzen oder schabben ihrer Nägel auf seiner Haut brachte kleine Wellen der Leidenschaft durch seine Adern. Jedes Stöhnen, welches sie von sich gab, ließ ihn an Gott glauben, denn Fuck! Sie war definitiv nur für ihn gemacht!
Der Finger würde sie aber nicht gänzlich auf das Vorbereiten was kommen würde. Also ersätze er es mit eines der Spielzeuge, welches sie vor etlichen Jahren mal gekauft hatten und regelmäßig benutzten. Sachte schob er es in ihrem sexy Arsch, während sein Schwanz in ihrer Mitte steckte und mit jeder Bewegung nur weiter puliserte. Jeden Moment, wo er merkte, sie brauchte diesen verharrte er still. Jeden Blick, denn sie ihm zuwarf deutete er richtig.
Als sie sich zu ihm runter beugte, war es eine ganz andere Art der Intimität. Es war zart und sanft und genau das, würde er ihr ebenfalls zu jedem Zeitpunkt geben wollen! Ihre kleine süße Zunge umschmeichelte seine, ihr seichtes seufzen ließ sein Herz schneller schagen, während er ihr in diesem Kuss all die Liebe gab, die er für sie empfand. Und das war eine Liebe, die bei weitem in keine Worte mehr zu fassen war. Das Wort Liebe war dafür noch viel zu klein!
Noch einen letzten Kuss, als sie sich wieder aufsetzte und er wieder zu ihr rauf blickte. Seine Augen waren getränkt von der Zartheit diesen Momentes, als er sich über die Lippen leckte und begann ihren Worten zu folgen und das Spielzeug langsam in ihr zu bewegen. Er war es zu anfang wirklich. Recht langsam, denn so hatte sie nochmal einen Moment, sich nur weiter daran zu gewöhnen, denn sein Schwanz war noch ein bisschen dicker und größer als das. Ergo war dies nur ein "kleiner" Vorgeschmack, von dem, was gleich in ihr stecken würde.
Seine Hüften bewegte, das Spielzeug in ihr geschoben und zurück, vernahm er ihr stöhnen, was wieder eine heiße Welle durch seine Bahnen zog, so schien es ihr langsam zu gefallen. Dennoch musste er auf Nummer sicher gehen, dass alles okay bei ihr war. "Okay." flüsterte er wortlos und setze sich auf.
Dabei ihre Hände, die über seine Brust wanderten und sich letzlich um seinen Nacken legten, dann wie sie +über die kleinen Haärchen strich, brachten ihm eine angenehme Gänsehaut. Diese Frau, die auf ihm saß und ihm mit diesem Blick betrachtete, war wirklich die Frau seines Lebens. Er hatte gewiss schon ein paar gehabt und niemals hatte er irgendeiner Treue geschworen, geschweige denn auch nur ein Wort der Liebe über die Lippen gebracht. Bis diese sagenumwobene Latina in sein Leben getreten war. Vom ersten Moment an, hatte sie ihn gehabt. Er sah sie noch heute, wie sie mit nur einem Schuh total wütend auf der Straße stand. In diesem Moment, war es um ihn geschehen und es gab kein zurück mehr. Sie hatte eine solche Anziehung auf ihn, dass er einfach in ihrer Nähe sein MUSSTE! Er konnte es sich nicht erklären, wie sowas zu stande kam... das kann er noch heute nicht, aber es war ihm auch egal! Solange er den Rest seines Lebens mit ihr verbringen konnte! Und genau dieses Versprechen brachte er schweigsam in einem Kuss unter, nachdem er ihr sachte eine Haarsträhne aus dem Gesicht gestrichen hatte. Strich über ihre Zunge, knabberte verspielt an ihrer Unterlippe und umgarte sie wieder.
Dann ein letztes verliebtes- charmantes Lächeln, bevor er sich dann aus ihr zurück zog und sie drehte. Mit den Händen über ihren perfekten Körper glitt und jeden Milimeter ihrer Haut unter seinen Händen genoss. Sie war definitiv ein Magnet... und er der Pol, der unerbittlich von ihr angezogen wurde!
Bevor er sich allerdings an ihrem Po zu schaffen machte, hauchte er ihr Küsse auf den Körper, während er einen Moment sein Herz sprechen ließ. Denn die Worte waren wahr! Sie war wirklich die Liebe seines Lebens! Sie war, was er schon immer wollte und brauchte! Und er wusste, dass dies niemals enden wird. Seine Liebe zu ihr würde absolut niemals versiegen!
Ihre Worten ließen sein Herz wieder einen Moment tänzeln, denn scheinbar fühlte sie wie er. Auch er schien die Liebe ihres Lebens zu sein! Und das machte ihn unsagbar glücklich! Ein Lächeln umspielte seine Lippen, als er ihr einen letzten Kuss hauchte und das Spielzeug dann sachte aus ihr raus zog. Es bei Seite gelegt, setze er nun mit seinem Schwanz an ihren Einang an und drang langsam, immer nur Stück für Stück in sie, nachdem er nochmal in ihre Mitte gedrungen war, um ihn nass und glitschig zu machen. Das sie ihre Pobacke etwas zur Seite zog, erleichterte das eindringen ungemein.
Mit jedem MM die er in sie glitt, spürte er ihre Muskeln, massierten ihn und wollte ihn schon jetzt den Verstand rauben, dabei war er noch nicht einmal ganz in sie gedrungen. Seine bullige Hand um ihre Brust lenkte er sie etwas ab, und massierte diese. Kräftig, während seine Lippen ihr weiter Küsse im Nacken hauchten. Dann war er gänzlich in ihr drin! Zunächst verweilte er etwas und ließ ihr Zügel, immerhin wusste sie am besten, wann er sich bewegen durfte. Seine Hände glitten über ihre Hüften, als er ihr Fuck vernahm und ein wenig die Mundwinkel zu einem süffisanten lächeln anhob. Er brauchte viel Kraft, um eben so still zu warten, wie in diesem Moment und war dankbar, als sie langsam begann sich zu bewegen. Sein grünes Licht.
Also stieß er erst etwas langsamer in sie, begann seine Hand von ihrer Brust zwischen ihre Beine zu schieben und ihren Kern zu massieren. Aufgrund ihrer geschmeidigen Bewegungen, den perfekten Einklang der beiden, wusste er, dass sie es genoss ihn in ihrem Arsch stecken zu haben! Und genau das, geilte ihn weiter auf.
Doch das war noch nicht alles, denn er hatte in der Tat seine Langfinger bewiesen und sich ein weiteres Spielzeug aus dem Schrank geschnappt. Er griff danach, machte es an und schb es in ihre Mitte. Dreifach stimmulierung war doch was schönes. Und er machte es im perfekten Einklang. Jedenfalls für den Moment. Sie stöhnte, ließ ihre Muskeln tänzeln und ihm ebenfalls laut aufstöhnen! Fuck!! Er war eh so gereizt und eben schon fast an der Schwelle seines Höhepunktes gewesen und dass sie ihn nun auch doppelt reizte ließ ihn abdriften. Dann spürte er ihre zierliche Hand um seiner, die das Spielzeug lenkte. Er verstand auch ohne Worte, denn er ließ es los und umfasste dann mit einer Hand ihre Hüfte. So würde er sich sehr viel besser in sie stoßen können.
Er stöhnte auf, griff fester um ihre Hüfte und ließ seine Finger nur weiter über ihren Kern kreisten, während er begann ihren Worten taten folgen zu lassen und nur fester in sie stieß. "Mit dem größten Vergnügen!" sagte er stöhnend und legte nochmals an Tempo zu. Im Einklang mit seiner Hand begann er sich in ihren Arsch zu rammen und auch wenn er nun fester wurde, waren seine Stöße weiterhin bedacht. Immerhin wollte er ihr gerade an dieser Region keinen Schaden zu fügen.
"Fuuuuck" stöhnte er laut- verdammt laut auf, während sein Herz pumpte und ihm nur weiter in andere Gefilde katapultierte. Er ritt sie! Und fuck ja! Er würde sich alles holen und ihr im gleichen Atemzug einfach alles geben!
Mit jedem weiteren Stoß, drängte er sich selbst dem Abgrund weiter entgegen! Mit jedem weiteren Stoß, spürte er das aufflammen in seinem Unterleib mehr. Mit jedem Stoß, würde er sie nur weiter füllen wollen. Sein Atem ging nun etwas schneller, seine Stöße ebenfalls, genau wie seine Hand, als er ihren Namen stöhnte und der Orgsamus wieder über ihn hinweg fegte! Und was für einer! All die Höhepunkte, die er an nur einem Tag mit ihr hier erlebt hatte, waren die bestes seines fucking Lebens gewesen! Es war, als würde sein Unterleib explodieren, während er einen Blick ins Paradise warf. Jedes eindringen entlocke ihm nur mehr Saft, welches er tief in ihren Arsch spritzte. Sein Griff um ihre Hüften war auch nicht mehr ohne und das Reiben an ihrem Kern wurde ebenfalls sehr viel schneller. Immer wieder stieß er in sie, immer mehr ließ er sich von ihr melken, denn er spürte mehr den je, jeden einzelnen ihre kontraktierenden Muskeln um sein bestes Stück. Nicht nur sie war aufgrund der unzähligen Höhepunkte empfindsamer geworden. Er ebenso!
"Schrei für mich, Babe" kam es dann atemlos über seine Lippen. Auch wenn er mittlerweile wirklich leer war, denn bei Gott, er hatte ihr nun wirklich jedes Loch mit seinem Samen gestopft, würde er sie keineswegs um ihre Erlösung bringen, also rammte er sich nur weiter in sie, damit auch sie über die Klippen sprang und sich Kopfüber in ihren Höhepunkt fallen ließ.

@Darya Kolesnikow



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#30

RE: Küche

in Elternschlafzimmer 24.08.2021 14:10
von Darya Kolesnikow | 6.625 Beiträge
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Gesundheitlicher Zustand ...

Seine Worte waren für sie Musik in ihren Ohren gewesen, auch wenn es für ihn Schnulzig oder sentimental war, auch sie brauchte diese Worte von Zeit zu Zeit. Musste wissen, dass sie immer noch seine Welt war, dass er sie immer noch so sehr liebte wie am Anfang. John war ein unglaublicher Mann gewesen. Egal wie schwierig die Zeiten manchmal waren, egal ob sie ihn auch mal auf die Couch verbannt hatte, er war ihr Mann. Er war der Mann an dessen Seite sie einschlafen wollte, der Mann, an dessen Seite sie aufwachen wollte. Der Mann… mit dem sie ihr Leben verbringen wollte. Denn egal was war, sie liebte ihn aus tiefstem Herzen. Dieses verliebte, charmante Lächeln, welches er ihr manchmal schenkte, genauso wie er es jetzt machte als er sich aus ihr herauszog, um sie umzudrehen… sie hasste dieses Lächeln und liebte es zugleich. Warum? Ganz einfach: Er brachte sie mit diesem Lächeln um den Verstand, mit diesem Lächeln hatte er sie in der Hand gehabt, denn diesem Lächeln konnte sie einfach nicht widerstehen. Für Darya würde es niemals einen anderen Mann geben, denn kein Mann konnte ihr die Liebe schenken, die er ihr gab. Geschweige denn die Liebe in ihr auslösen die sie für ihn empfand. Genau deswegen funktionierte es auch das er an ihren Arsch durfte. Nicht nur wegen der Liebe, die sie füreinander empfanden, sondern auch das Vertrauen was damit einherging. Die Zähne zusammengebissen als er das Spielzeug aus ihr herauszog und sich mit seiner Länge in ihrer Mitte… nun befeuchten konnte man nicht direkt sagen, da sie triefte… spürte sie ihn bereits an ihrem hinteren Eingang. Eine Sache hatte sie sehr schnell gelernt als sie es das erste Mal ausprobiert hatten, es war nicht nur für ihn einfacher gewesen, wenn sie ihre Backe ein wenig zur Seite zog, sondern auch für sie.
Auch wenn es auf der einen Seite komisch war das er sich langsam in sie hineinschob, nahm dieses Kribbeln in ihrem Körper mit jedem Zentimeter zu. Selbst ihre Nägel gruben sich fester in ihre Pobacke hinein. In der Tat lenkte er sie ab indem er ihre Brust massierte. Darya wusste jetzt schon, dass sie auch dort kleine, blaue Flecken aufweisen würde am nächsten Morgen. Blaue Flecken, die zeigten, wie sehr er sie zusätzlich um den Verstand und ihre Mitte dazu brachte, sich anzufühlen, als ob sie ein kleiner Wasserfall wäre während er sich immer weiter in sie schob. Sie genoss es, auf jede erdenkliche Weise auch wenn sie Fluchen musste. Denn sie war… gefüllt, ja das konnte man so sagen. John war nicht klein und auch nicht durchschnitt gewesen, ihn in voller Länge in ihrem Arsch zu spüren und sie so nicht nur zu weiten, ließ sie den Kopf hängen lassen. Ein kleiner Moment, sie brauchte einen kleinen Moment, um sich kurz daran zu gewöhnen, denn der Körper wehrte sich immer am Anfang etwas, was man nicht oft hatte… im Arsch… Es würde dennoch nicht leichter werden, wenn sie einfach nur hier kniete, davon abgesehen wusste sie, dass er sich nicht einfach so bewegen würde, um ihr die Zeit zu geben die sie brauchte. So fing sie an sich zu bewegen und zeigte ihm so, dass er sich auch langsam bewegen konnte.
Ein leises Stöhnen entrann ihren Lippen als er seine Finger von ihrer Brust nahm und anfing sich um ihren Kern zu kümmern. Vor Lust verdrehten sich ihre Augen als sie anfing sich nicht nur gegen seine Hüften und damit gegen seinen Schwanz zu reiben, sondern sich auch gegen seine Hand drückte. Nicht nur ihre Laute zeigten ihm, das er wusste was er da tat, sie zeigte es ihm mit ihren Bewegungen. Es war etwas anderes, wenn er sie sich so nahm, etwas, was sie tierisch anmachte. Vollkommen egal wie die beiden Sex hatten, sie hatte bei ihm noch nie etwas erlebt, was sie nicht noch einmal mit ihm tun würde und DAS sollte schon etwas heißen!
Das John sie so um den Verstand brachte und sie nur noch an ihn denken konnte, erkannte man daran, dass sie keine Ahnung hatte, dass er sich doch noch ein weiteres Spielzeug geschnappt hatte. Erst das leise Summen welches sich mit ihrem leisen Keuchen und stöhnen vermischte, brachten seine Langfinger zu Tage. Als er es in ihre Mitte hineinschob und das Vibrieren durch ihre Mitte ging, die Stöße an ihrem Hintern, ließen sie noch lauter aufstöhnen. Ihre Mitte zuckte bereits zusammen und sie… sie ließ nicht nur die Muskeln in ihrer Mitte zucken, sondern auch die Muskeln in ihrem Hintern um auch ihm noch ein wenig Reiz zu geben. Konnte er das Vibrieren eigentlich an seiner Härte spüren? So recht konnte sie nicht darüber nachdenken, waren ihre Finger bereits auf dem Weg selbst etwas in die Hand zu nehmen. Sie nahm ihm Stumm das Spielzeug ab, um es selbst zu lenken, auch wenn er es bisher verdammt gut gemacht hatte. Sie schob das Spielzeug im Takt zu seinen Stößen immer wieder in ihre Mitte hinein. So lange… bis sie es nicht mehr aushalten konnte und ihn förmlich anbettelte, fester zu machen. Als er ihren Worten nachkam und fest zu stieß, stöhnte sie nur noch lauter auf. Ihren Kopf leicht geneigt und nach hinten geschaut, sah sie ihren Mann unter halb geöffneten Lidern voller Gier an. „Oh John“ seinen Namen gestöhnt krallte sich ihre freie Hand ins Laken hinein, so fest, dass sich bereits ihre Knöchelchen weiß färbten. Mit jedem Stoß kam sie ihm mit ihren Hüften entgegen, mit jedem Stoß, den er ihr schenkte, stieß sie das Spielzeug in ihre Mitte hinein. Mit jedem Stoß brachte er ihren Körper zum Beben. Erst recht, als er fluchend stöhnte. Die Latina biss sich auf die Unterlippe bei dem Anblick. Und wie sie alles haben wollte! Alles, was er ihr geben konnte!
Mit jedem Stoß kam sie ihm mit den Hüften entgegen. Fest schob sie ihm ihren Arsch entgegen, um ihn tief in sich spüren zu können, nur war es immer schwieriger ihm dabei zuzusehen, denn er wurde schneller und brachte ihren Körper dazu sich aufzubäumen. Ihre Brüste wackelten im Takt seiner Stöße vor und zurück während sie das Spielzeug weiter in ihre Mitte zu stoßen und seinen Stößen gerecht zu werden. Darya wusste nicht, wie lange sie das noch aushalten konnte, wie lange sie durch die Reibung an ihrem Kern noch an sich halten konnte. Als sie spürte, wie seine Härte bereits in ihrem Arsch zuckte und er ihren Namen stöhnte, bewegte sie ihre Muskeln in ihrem Arsch. Gott sie liebte es, wenn er ihren Namen stöhnte! Ihre Mundwinkel zuckten nach oben als sie spürte, wie er in ihrem Arsch kam. Wie der heiße Saft sie ausfüllte und ihr das nächste Loch stopften. Allein der Gedanke das er gerade Lust empfand und in ihrem Arsch kam, brachten ihre Beine dazu weich zu werden. Sie stemmte sich mit der Kraft, die sie gerade aufbringen konnte mit den Knien in die Matratze, um nicht wegzurutschen. Ihr Arsch drängte sich förmlich an seine Hüften heran damit er ihr nicht noch entglitt.
Ihr Körper war bereit zum Absprung gewesen, das spürte sie genau, nur knickten ihr bei seinen Worten die Arme ein. Das Spielzeug flutschte vibrierend aus ihrer Mitte heraus. Sie sollte schreien? Wenn er so weiter machte, würde sie morgen keine Stimme mehr haben! John rammte sich weiter in sie und schob seinen Samen somit immer wieder in ihren Arsch hinein, seine Finger rieben weiter ihren Kern und dann konnte sie einfach nicht mehr. In der Tat schrie sie ihren Höhepunkt in Form seines Namens heraus als ihr eigener Orgasmus über ihren Körper rollte. Das… was aus ihrer Mitte herauskam, war nicht mehr viel, denn auch sie war in der Hinsicht bereits am Rand ihres „Könnens“ gewesen. Zu sehr hatte er sie vorhin bereits dazu gebracht selbst abzuspritzen. Dennoch zog sich alles in ihrem Körper zusammen. Die Muskeln ihrer Mitte und ihres Arsches zogen sich zusammen während des Pulsierens an ihrem Kern nicht mehr nachlassen wollte. Selbst ihre Beine zitterten bei dem Orgasmus. Ihre Mitte brannte als das Zucken langsam nachließ. Was wohl die Nachbarn dachten? Wahrscheinlich das sie den absolut geilsten Mann auf der Welt hatte und das stimmte! In jeder Form! Schwer atmend legte sie ihre Stirn gegen das weiche Kissen hinein. Darya versuchte Luft in ihre Lungen zu bringen und ihr Herz, welches ihr bis zum Hals schlug, wieder in einen normalen Rhythmus bringen. Sie brauchte einen Moment, einen Moment, in dem sie sich keinen Millimeter bewegte, um das Zucken ihrer Beine wieder halbwegs unter Kontrolle zu bekommen. Mit zusammen gebissenen Zähnen schob sie ihre Hüften nach vorn damit er langsam aus ihrem Arsch heraus glitt. Selbst das brachte sie leise zum Keuchen als seine Spitze aus ihr glitt und ihr Körper vollkommen ermattet auf die Matratze fiel. Blind tastete die junge Frau nach der Hand ihres Mannes, um ihn an sich heranzuziehen und sich auf die Seite zu drehen. Ihr Blick suchte den seinen, auf ihrem Gesicht spiegelte sich die pure Zufriedenheit der Befriedigung. Auf ihren Lippen das verliebte Lächeln. „Ich Liebe Dich“ hauchte sie ihm leise entgegen und fing an ihre Hand auf seine verschwitzte Brust zu legen um dort – wie sie es immer tat wenn sie Sex hatten – kleine Kreise zu ziehen. Sie liebte ihn mit jeder Faser ihres Körpers. Auch wenn gerade ihre Mitte und ihr Arsch anfingen zu brennen. „Dir ist klar, dass du das jetzt öfter machen musst, ja?“ das leise Lachen konnte sie sich nicht verkneifen, auch wenn sie gerade zu ermattet war. Sie rutschte noch ein kleines Stück an ihn heran, um ihren Kopf zu heben und ihn sanft zu küssen. All die Liebe, die sie für ihn verspürte, steckte sie in diesen Kuss hinein. All die Liebe, die ihm zeigen sollte, dass sie nur wollte und niemanden anderen.
Nach einem letzten Kuss löste sie sich von seinen Lippen und legte ihren Kopf auf seine Brust ab. Ihr Blick rutschte über seinen Oberkörper und damit über die neuen kleinen Narben, die in diesem Jahr noch dazu gekommen waren. Nur kam sie nicht dazu nachzufragen wo sie herkamen, denn mit einem Mal klingelte es an der Tür. Kaum merklich schüttelte sie den Kopf. „Lass es klingeln, wer was will kann später wiederkommen“ Nichts ahnend, dass es ihr eigener Vater war, der davor stand. Also schloss sie wieder ihre Augen und um ihm zu beweisen, dass sie ihre Worte ernst meinte, rutschte sie noch etwas an ihn heran und schlang ihr Bein um seine Hüften. Das Klingeln lenkte sie von ihren Gedanken ab, auch wenn es noch einmal klingelte. Murrend biss sie die Zähne zusammen, denn sie verspürte den Drang ans Fenster zu gehen und nach unten zu brüllen. Sie wollte diesen Moment einfach nur genießen! Nur… dass die leisen Rufe durch das offene Fenster zeigten, WER vor der Tür stand. Selbst das Brabbeln ihres Babys war zu hören „Darya? John? Seid ihr da?“ Vor Schreck öffnete sie ihre Augen und rutschte von John weg. Wie ein junger Teen, der sich gerade ertappt fühlte. Fluchend rutschte sie von John runter und ging ans Fenster um es schnell aufzumachen und nur den Kopf rauszustrecken. „Sofort Daddy“ Schnell war das Fenster wieder zu und mit watschelgang – hey er hatte sie in alle Löcher gevögelt! – ging sie an die Kommode und warf John eine frische Boxershort zu. „Kannst du bitte schnell runtergehen ich… denke mein Gang wird etwas… langsamer sein“ ein verschmitzt dämliches Grinsen legte sich auf ihre Lippen als ihr Blick über den Körper ihres Mannes glitt. Sich schnell wieder aus den Gedanken gerissen, kramte sie im Schubfach nach einem Slip für sie. „Oh und… denk dran auf der Treppe! Da… müsste es noch nass sein!“ Nicht das er ihr noch ausrutschte und sich das Genick brach!

@John Walsh



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