#1

Chesters Büro

in BOXSTUDIO 17.04.2022 22:25
von Jay Martinez | 1.971 Beiträge
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Quote Beware of the Boxer. He doesn't just want to play.
Gesundheitlicher Zustand Raue schwielige Hände.

Schreibtisch, Couch und ein Kühlschrank für viel Wasser und etwas Bier



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#2

RE: Chesters Büro

in BOXSTUDIO 17.04.2022 22:30
von Saint Venari | 666 Beiträge
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Gesundheitlicher Zustand ...

Es war schon eine Weile her, als Saint die Halle des Boxstudios ihres Onkels betreten hatte. Früher war sie gerne hier gewesen und hatte die Boxer beim Training beobachtet. Aber je mehr sie in ihrem Job aufging und sich langsam einen Namen macht, fand sie nur noch selten Zeit im Studio vorbei zu schauen. Sie hatte schon eine enge Beziehung zu Chester, er war wie ein zweiter Vater für sie. Auch wenn sie ein gutes Verhältnis zu ihren Eltern hatte, aber ihr Onkel, der war ebenfalls immer an ihrer Seite und hatte ihr früher mehr erlaubt, als ihre Eltern.
Meistens traf sie sich mit Chester jedoch in einem Café oder in einem Restaurant in der Nähe der PR-Agentur. Doch da sie gerade Urlaub hatte, besuchte sie ihn spontan im Studio. Auch, weil sie ihn um etwas bitten wollte…
Noch war es ziemlich ruhig und wenige trainierten in der Halle, weswegen sich ihr Onkel Zeit für sie nahm. Sie zogen sich ins Büro zurück und unterhielten sich eine Weile, tranken gemeinsam einen Kaffee, während sie auf dem Schreibtisch saß und durch die Fenster zum Boxring schaute. Sie erinnerte sich daran, wie sie ein paar der Boxkämpfe promotet hatte, als ihre Karriere beging und es hatte ihr verdammt viel Spaß gemacht. Aber deswegen war sie gar nicht hier gewesen.
Nach einer Weile schob sie Chester ihren alten Verlobungsring zu. Diesen Ring hatte sie die letzten 6 Monate jeden Tag getragen und ihre Hand fühlte sich schon ein wenig leer an. Aber wenn sie diesen Ring betrachtete, kam diese Wut wieder hoch und sie hatte die Schnauze voll und wollte diesen Ring gar nicht mehr in ihrer Nähe haben.
„Du kennst doch bestimmt wen, der jemand kennt, der daraus schön viel Geld macht, oder nicht? Ich kenne dich doch mit deinen Connections. Ich will den nur noch loswerden.“, meinte sie und sah ihren Onkel an. Als er gerade anfangen wollte zu sprechen, unterbrach sie ihn sofort.
„Frag am besten einfach nicht nach. Werde ihn für mich einfach los ja?“, bat sie ihn und stellte ihre Tasse auf Seite, als gerade die Türe aufging.
Sie blickte auf und entdeckte Jay und ihre Mundwinkel zuckten nach oben. Sie mochte Jay, aber durch ihre ehemalige Beziehung hatte sie Jay ein wenig auf Abstand gehalten.
„Na sieh einer mal an… der große Jay Martinez. Dich gibt es ja noch.“, sagte sie überrascht.
„Wann schwingst du deinen Knackarsch eigentlich wieder in den Ring? Mit dir habe ich gutes Geld verdient damals. Zu schade, dass du zu alt geworden bist.“, meinte sie frech grinsend und biss sich auf die Lippe.
„Einfach nur schade, aber schön dich zu mal wieder zu sehen.“, sie musste sich wirklich ein Lachen verkneifen.
Dann rutschte sie vom Tisch und ging auf Jay zu. Piekte ihm in den Oberarm. „Wieso hast du aufgehört? Es fühlt sich jetzt nicht an, als wärst du schwach geworden.“
Sie hörte Chester hinter sich lachen, was sie nur noch mehr amüsierte. Dann rückte sie ein wenig ab, da seine Nähe ihr doch zu viel war.
„Naja, solltest du deinen Arsch doch wieder in den Ring schwingen wollen, sag mir Bescheid. Chester hat ja meine Nummer.“

@Jay Martinez



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#3

RE: Chesters Büro

in BOXSTUDIO 18.04.2022 10:12
von Jay Martinez | 1.971 Beiträge
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Quote Beware of the Boxer. He doesn't just want to play.
Gesundheitlicher Zustand Raue schwielige Hände.

"Du willst, dass ich ihn verkaufe?" Chester nahm den kostbaren Ring und betrachtete ihn. "Erlaube mir die Frage. Wieso ich?" Er legte ihn wieder mitten auf die Tischplatte. "Ich sag dir was, ich bewahre ihn für dich auf, dann bist du ihn los." Aber vielleicht sollte sie ihn eines Tages zurück. Schließlich wünschte er sich für seine Nichte nur das Beste und das schloss eine glückliche Ehe ein. "Vielleicht schenke ich ihn meiner Angebeteten." Kurz ließ er den Scherz im Raum stehen, dann schaute er mit etwas Selbstmitleid drein. "Falls ich sie jemals finde." Bisher hatte er leider nicht viel Glück bei den Frauen gehabt.
Aber Chester hatte immer viel Glück und Erfolg mit seinen Schülern gehabt und sein bester kam gerade rein.
Jay war nicht mal überrascht, dass sie einen Gast hatten, das kam oft vor. Aber diesen Gast hätte er niemals erwartet und machte ihn kurz sprachlos, weswegen er sie ihre Sprüche machen ließ und erst antwortete, als sie auf ihn zukam und ihn in den Arm kniff.
Alt? Ihr Grinsen als sie das sagte, gefiel ihm gar nicht.
Er tätschelte ihre Hand, bevor sie die weg nahm.
"Du hast ein gutes Auge für Gewicht." Er musterte sie, als würde er nach überflüssigen Kilos auf ihren Hüften suchen. "Ich hab Masse verloren, weil ich kein Schwergewicht mehr kämpfe. Aber wie kommst du darauf, dass ich ganz aufgehört habe?"
Dann sah er Chester an, aber der hatte sicher nichts in die Richtung gesagt. So wie er Saint kannte, hatte sie nicht mal nach ihm gefragt. Zumindest erschien ihm die junge Frau damals, als sie ihn bei seinen Schwergewichtskämpfen, promotete, sehr abweisen.d Sie hatte auf keine seiner Sprüche groß reagiert, deshalb hatte er sie bald in Ruhe gelassen und sich auf die Kämpfe konzentriert. Vielleicht nahm sie ihre Arbeit zu ernst und hatte deshalb nicht reagiert. Dass er ihr nicht gefiel, das konnte natürlich nicht sein. Vielleicht lag es dran, weil er die Kämpfe allesamt verlor, wenn auch nur knapp.
"Hast du keine jungen Sportler an der Angel?" Er schloss einfach mal aus ihrem Spruch, dass sie lieber jüngere Männer promotete.
Er schnappte sich eine Wasserflasche aus dem Kühlschrank und wollte wieder gehen, schließlich musste er hier arbeiten und wollte die beiden nicht stören. Dann fiel sein Blick aber auf den Ring, der auf dem Schreibtisch glänzte.
"Dein Mädchentraum von der Ehe ist wohl vorbei. Mein Beileid." Aber warum lag der Ring jetzt vor Chester? Was sollte der damit anfangen? Das kapierte er nicht. Und wartete deshalb auf eine Antwort von Saint, weswegen er einfach stehen blieb, sie ansah und langsam eine unangenehme Stille entstand, die wohl jemand brechen musste.


@Saint Venari



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#4

RE: Chesters Büro

in BOXSTUDIO 18.04.2022 14:49
von Saint Venari | 666 Beiträge
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Gesundheitlicher Zustand ...

Sie nickte und blickte ihren Onkel an. „Ja, denn wenn ich ihn sehe, würde ich ihn am liebsten im Meer irgendwo versenken. Aber da man ihn in Bargeld umwandeln kann, sollte ich wohl rational darüber denken und ihn einfach zu Geld machen lassen.“, meinte sie und blickte Chester in die Augen.
„Ich will ihn nicht mehr. Du brauchst ihn nicht aufzubewahren. Dieser Ring wird nie wieder seinen Platz zurück an meinem Finger finden. Und wieso ich ihn dir gebe? Weil ich weiß, dass du dich darum kümmern wirst. Wie ich eben schon gesagt habe, wenn er weiter in meiner Nähe ist, wird damit was unschönes passieren.“
Sie war sich gar nicht sicher, ob sie ihrem Onkel erzählt hatte, wieso die Verlobung aufgelöst war. Immerhin hatte sie einige Tage gebraucht um das alles zu verstehen und sich so gut wie bei keinem gemeldet. Nur kurz und knapp angesprochen, dass alles aus war.
„Ich bitte dich wirklich darum, dass verfluchte Teil loszuwerden und ihn nicht zu verschenken oder aufzubewahren. Und solltest du endlich mal eine Frau an deiner Seite finden, sollte sie dann nicht etwas bekommen, was du ausgesucht hast? Oder bist du mittlerweile so blank, dass du den Ring deiner Nichte verwenden willst?“, fragte sie amüsiert. Aber sie wollte nicht mehr weiter darüber reden. Chester hatte den Ring und würde ihn bestimmt zu Geld machen können und sie hatte eine Sorge weniger. Natürlich hätte sie es auch machen können, aber sie fühlte sich verletzlich und es war ihr unangenehm, ihren eigenen Verlobungsring zu verkaufen.
Daher war Jay eine willkommene Ablenkung gewesen.
Bei seiner Frage musterte sie ihn erneut. Das er ihre Hand tätschelte, ließ sie kurz die Luft anhalten, ließ sich aber nicht anmerken, als sie ihm in die Augen blickte und ein Grinsen sich auf ihren Lippen ausbreitete.
„Naja, du hast dich nicht mehr gemeldet. Ich sollte keinen deiner Kämpfe promoten, dabei habe ich einen verdammt guten Job gemacht. Daher war die einzige Schlussfolgerung, dass du aufgehört hast.“, meinte sie selbstbewusst und zuckte mit den Schultern.
„Und ich höre deinen Namen nicht mehr… Als ob du dich hierhin zurückgezogen hast, um deine Wunden zu lecken.“
Bei seiner Frage fing sie an zu lachen. „Nein, momentan leider nicht. Aber vielleicht wirst du ja wieder in den Ring steigen.“, meinte sie und zwinkerte ihm zu.
„Und da verlange ich von dir, dass du dich meldest.“, sie stupste ihn an und löste sich dann von ihm. Jay schnappte sich eine Flasche Wasser, doch als er dann den Ring sah und sie seine Worte hörte, verfinsterte sich ihre Miene.
„Ich wusste ja, das du ein Arschloch bist, aber das du so weit gesunken bist hätte ich nicht gedacht.“, meinte sie dann und verschränkte ihre Arme vor der Brust.
Denn Jay hatte mit seinen Worten nur noch weiter in der Wunde rumgestochert, die gerade in ihrem Herzen klaffte.
„Aber wenn du es wissen willst, ja. Mein Traum von der Hochzeit ist geplatzt. Immerhin will man nicht denjenigen heiraten, der es mit deiner besten Freundin treibt.“, meinte sie.
Dann blickte sie zu Jay. „Und was ist mit dir? Immer noch einsam und alleine?“, sie konnte nicht verhindern, dass ihr Ton ein wenig gereizt klang.

@Jay Martinez



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#5

RE: Chesters Büro

in BOXSTUDIO 26.04.2022 20:11
von Jay Martinez | 1.971 Beiträge
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Quote Beware of the Boxer. He doesn't just want to play.
Gesundheitlicher Zustand Raue schwielige Hände.

"Falsch gedacht", sagte er einfach nur noch. "Ich brauche nur niemanden, der mich promotet in meiner jetzigen Gewichtsklasse. Da reißen sich die Kerle nur so um mich und wollen mit mir in den Ring."
Immerhin hatte er sich einen Namen im Cruiser-Gewichtsklasse gemacht, was eine Klasse unter dem viel beliebteren Schwergewicht war, womit man leider auch viel mehr Geld verdiente, aber um Geld ging es ihm schließlich nicht.
"Deshalb hatte ich keinen Grund, mich bei dir zu melden. Weder geschäftlich, noch privat." Chester wedelte hinter Saints Rücken wild mit den Händen und zeigte das Zeichen für time out. Jay verstand nicht, was das jetzt sollte.
"Wenn ich Wunden haben sollte, lass ich mir die lieber von hübschen Frauen lecken. Das hat mehr Wirkung", meinte er grinsend und Chester schlug sich mit der flachen Hand auf die Stirn.
Er hielt inne, nur eine Augenbraue ging nach oben. War das jetzt wieder ein Scherz von ihr? Bei ihr konnte er noch nie deuten, ob sie Witze machte, oder es ernst meinte. Das gerade wirkte wie Theater als sie die Arme vor der Brust verschränkte und ihn beschuldigte, sie zutiefst gekränkt zu haben.
"Alleine ja, aber einsam nicht. Das Singleleben ist wunderbar, ich bin wie dafür gemacht. Also ich freu mich für dich, dass du das Singleleben jetzt auch genießen darfst. Es ist wunderbar, an niemanden gebunden zu sein." Er zwinkerte ihr zu, und war sich sicher, dass jetzt ein frecher Spruch von ihr kam und dieses Theater einer Tragödie stoppte. "Falls du dich mit mir amüsieren willst, melde dich."
Plötzlich stand Chester auf und wurde laut zu Jay. "Das wird sie nicht." Er winkte ab, so wie es Jay sich von ihm abgeschaut hatte. "Geh einfach, Jay! Kümmer dich um die Jungs. Saint und ich haben noch etwas zu klären, alleine."

@Saint Venari



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#6

RE: Chesters Büro

in BOXSTUDIO 28.04.2022 12:52
von Saint Venari | 666 Beiträge
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Es war schade, dass er sie nicht mehr brauchte und sich nicht mehr bei ihr gemeldet hatte. Ob sie es freiwillig zugeben würde, oder nicht, aber sie hatte die Arbeit mit ihm genossen. Jay war anders wie die anderen Männer, er sprach das aus, was er dachte und nahm kein Blatt vor den Mund. Und er brauchte auch nicht drum herumreden, oder sich irgendwelche Ausreden einfallen lassen. Daher kam er öfters auch wie ein Arschloch rüber, aber Saint genoss es, ihm die Stirn zu bieten, ihn zu necken und auf seine Sprüche einzugehen. Es war wie ein Katz und Maus Spiel und wäre sie damals nicht in einer Beziehung gewesen, wer wusste schon, ob sie wirklich die Finger von ihm hätte lassen können. Es war jedes Mal schwer ihm die kalte Schulter zu zeigen und jetzt wo er vor ihr stand und sie ihn ungeniert mustern konnte, musste sie sich wirklich zusammenreißen um nicht sabbernd vor ihm zu stehen. Und zudem hatte sie wirklich gutes Geld mit ihm verdient. Geld war nicht alles, aber dies war einfach eine Win-Win-Situation gewesen.
„Egal ob Leute sich um dich reißen und mit dir in den Ring steigen wollen. An deinem Image kann man immer pfeilen.“, erwiderte sie daraufhin nur und blickte Jay einen Moment an. „Solltest du es dir also doch noch einmal anders überlegen…“, murmelte sie.
Bei seinem Spruch biss sie sich auf die Lippe und versuchte sich zu konzentrieren, damit sie ihm nicht direkt eine reinhaute. Ihr Onkel hatte da schon ein bisschen mehr Fingerspitzengefühl und wusste, wann man am besten die Fresse hielt. Jay wusste dies anscheinend nicht und hatte sie indirekt eigentlich beleidigt. Es war nicht so, dass sie der Beziehung hinterher trauerte. Es tat schon weh so hintergangen worden zu sein, aber die investierte Zeit, die sie verloren hatte, das war es eher. Das Gefühl wieder von vorne anzufangen. Natürlich war sie jetzt ungebunden und konnte ihren Spaß haben, was sie vielleicht auch für eine Weile genießen würde, aber sie wollte mehr als das.
„Wenn du nichts anderes im Leben hast.“, murmelte sie.
„Klar, dann vögel dich durch die Stadt… hast du nicht das Bedürfnis irgendwann doch sesshaft zu werden? Vielleicht Kinder in die Welt setzen? Du wirst auch immer älter, Jay. Irgendwann ist selbst bei dir der Zug abgefahren.“, antwortete sie daher nur. Doch dann musste sie lachen und musterte ihn. „Du kannst davon träumen, Jay.“
Wobei sie eher sich selber davon überzeugen musste, nicht schwach zu werden und Abstand zu Jay zu wahren. Zum Glück standen sie sich privat nicht nahe, sonst wäre es wirklich schwer. Aber sie wollte auch nicht nur eine Kerbe in seinem Bettpfosten sein. Daher ließ sie Chesters Worte einfach so stehen. Wenn ihr Onkel wüsste, dass sie Jay anziehend fand, würde sie wahrscheinlich nicht mehr ins Studio kommen dürfen...
„Ja Jay, kümmere dich um die Jungs… Mehr hast du ja eh nicht zu bieten.“, meinte sie dann amüsiert. Dann drehte sie sich zu Chester um Jay nicht weiter anzustarren und doch noch zu sabbern. Sie räusperte sich.
„Brauchst du noch irgendwas? Ansonsten würde ich mich wieder auf dem Weg machen.“

@Jay Martinez



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