#1

Innenbereich

in HAUS IM WALD 08.01.2022 22:10
von Tyler Barton | 599 Beiträge
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zuletzt bearbeitet 26.01.2022 13:12 | nach oben springen

#2

RE: Innenbereich

in HAUS IM WALD 05.02.2022 21:02
von Darya Kolesnikow | 7.652 Beiträge
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Darya war wirklich sehr nervös gewesen und es tat ihr leid, dass er das Gefühl bekam, das er zu Weit gegangen war. Denn das war er nicht! Sie wollte mit ihm auf diese Hütte fahren, aber ihre Kinder das erste Mal allein zuhause zu lassen war nun mal eine sehr große Sache für sie gewesen. Natürlich machte sich das Mutterherz dabei große Sorgen. Würden sie zurechtkommen? Würde sie ihrem Dad nicht auf der Nase herumtanzen? Würde das Haus noch stehen? Sie vertraute ihren Kindern aber… Gott es war so schwer! Dennoch! Sie wollte die Zeit mit Tyler verbringen, also setzte sie den Helm auf und wartete darauf das er sich auf das Bike geschwungen hatte damit sie hinter ihm Platz nehmen konnte. Ihre Finger um seinen Bauch gelegt, schmiegte sie sich an seinen Rücken ran und hob den Daumen kurz nach oben und nickte als Bestätigung. Wie lange die beiden fahren würden, wusste sie nicht, aber das würde sie schon aushalten. Während er also durch die Gegend fuhr, sah sie sich ein wenig um. Wie sie an den Städten und Wäldern vorbeizogen. Als es dann auch noch anfing zu schneien seufzte sie innerlich. Es sah schön aus keiner Frage, aber das bedeutete meist das es ziemlich kalt werden würde. Sie war ja bei Tyler er würde sie schon warmhalten! Als sie dann bei der Hütte ankamen, staunte sie nicht schlecht, denn auch wenn es dunkel war, konnte sie die Silhouetten seiner Hütte nur zu deutlich sehen. Erst als er angehalten hatte, stieg sie langsam ab und streckte sich in die Höhe, um ihre Knochen und Muskeln kurz zu lösen. Erst dann nahm sie langsam den Helm ab. „Das sieht nicht aus wie eine bescheidene Hütte, aber von außen sieht sie gut aus… bist du dir da sicher? Du hast hier bestimmt noch mehr Möglichkeiten als eine Leiche einfach so im See untergehen zu lassen“ Müllbeutel und eine Schaufel, mehr brauchte es doch nicht mitten im Wald! Ihm zugezwinkert, nahm sie die beiden Rucksäcke in die Hand bevor sie ihm den Helm reichte und den Schlüssel an sich nahm. „Okay mach ich, aber was machen wir, wenn dein Freund den Kühlschrank nicht gefüllt hat? Wirst du dann im Wald nach wilden Tieren Jagen?“ Im Lendenschurz war es bestimmt viel zu kalt, aber die Vorstellung allein brachte sie zum Lachen. Ihm noch einen schnellen Kuss auf die Lippen gedrückt, stapfte sie durch den Schnee zum Eingang und schloss die Tür auf um gleich einzutreten. Die Schuhe ausgezogen und daneben gestellt, schaltete sie das Licht an und trat langsam hinein. Wow es sah wirklich toll aus! Tyler hatte Geschmack was die Einrichtung anging. Klar das hatte sie bereits in seinem Haus in Boulder gesehen, aber das hier war keine typische Hütte im Wald! Die Rucksäcke einfach auf der Couch abgestellt, zog sie ihre Jacke aus und hängte sie an den Eingang. Erst da merkte sie, dass es noch nicht warm war. „Tyler?“ Als sie ihn sah, fing sie an dreckig zu Grinsen und ging langsamen Schrittes auf ihn zu. Als sie direkt vor ihm stand, schob sie ihre eiskalten Finger unter sein Shirt auf die nackte Haut und legte die komplette Handfläche darauf. „Hast du hier eine Heizung oder nur den Kamin, wo ich die Eiszapfen dranhalten kann? Ansonsten wird das Wochenende ziemlich frostig“ Mit einem unschuldigen Blick zog sie ihre Finger unter seinem Shirt heraus wackelte sie mit den Augenbrauen und ging in den Wohnbereich, um die Rucksäcke zu nehmen. „Ich würde die Sachen wenigstens auspacken damit man nicht nur im Rucksack herumkramen muss. Hast du Platz hier in einer Kommode oder einem Schrank?“ immerhin wollte sie auch nicht nach DER Unterwäsche suchen müssen, wenn sie sie brauchte.

@Tyler Barton



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#3

RE: Innenbereich

in HAUS IM WALD 07.02.2022 18:02
von Tyler Barton | 599 Beiträge
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Sie war bescheiden - natürlich auf hohem Niveau bescheiden, aber es war keine Luxusausstattung. Und nein, er muss sie auch enttäuschen - eine Heizung gibt es nur im Badezimmer, die anderen Räume werden durch die Kamine beheizt. Ist doch auch viel romantischer . Was die Möglichkeiten der Leichenbeseitigung angeht, da grinst er etwas vor sich hin und zuckt mit den Schultern. "Ich sag mal so: jetzt ist es eh zu spät und du entkommst mir nicht mehr!" ein freches Grinsen seinerseits will er gar nicht wissen, dass sie ihn sich gerade als Tarzan vorstellt. Ne, ne - er könnte natürlich, wenn er wollen würde, aber der Weg zum nächsten Supermarkt ist dann wohl doch leichter zu überwältigen auch wenn er dann noch einmal los müsste. "Ich vertraue drauf, dass er sein Versprechen eingehalten hat, ansonsten stell ich mich nächste Woche mit der Gitarre unter sein Schlafzimmerfenster und träller ihm nen Liebeslied, so dass seine Nachbarn alle von seinem Outing erfahren....." grinst er gerade fies, weil er das durchziehen würde? Sowas von! Auch wenn sein Kumpel gar nicht schwul ist - der Spaß ihn da zu blamieren wäre allemal vorhanden. Aber jetzt erst einmal muss er sein Baby verstauen und es warm betten - soweit es ihm dort hinten in dem Unterstand möglich ist. Den Korb mit den Holzscheiten geschnappt, führt aber auch sein nächster Weg ihn hinein in die Hütte, die natürlich noch nicht angewärmt ist. Den Korb neben sich abgestellt, schlüpft auch er aus seinen Schuhen heraus und hängt die Lederjacke an den Harken neben der Tür. Als er sich wieder umdreht, um sich dann um den Kamin zu kümmern, hört er schon seinen Namen aus dem Mund seiner wundervollen Freundin kommen, ebenso wie er ihr dreckiges Grinsen erkennen kann. In seinem Kopf laufen natürlich direkt die amüsantesten Dinge ab, ABER sie hat etwas anderes im Sinn und so keucht er erschrocken auf als er ihre Eispfoten auf seiner warmen Haut zu spüren bekommt und diese sofort von einer Gänsehaut geschüttelt wird. "DARYA, BABY!!!" versucht er sich loszureißen, bzw. ihre Finger aus seinem Shirt zu bekommen - wie kann sie nur so gemein sein? xD "Eigentlich sollte ich dich gleich nackt raus in den Schnee schicken zur Strafe!" hüpft er noch einmal auf und ab als sie ihre Finger von ihm genommen hat und sich auf den Weg zu den Rucksäcken macht. "Im Bad gibt es eine Heizung, ansonsten hoffe ich, dass ich dich später allein mit meiner Anwesenheit erwärmt bekomme!" schmunzelt er vor sich hin und sieht ihrem knackigen Hintern in dieser verdammt engen Jeans hinterher. Hach, was hat er mit dieser Frau nur für ein Glück? "Schau rechts in die Kommode unterm Fenster....da sollte nicht viel drin sein und Platz für unsere Sachen!" Was sie da alles eingepackt hatte, ahnt er ja nicht, aber er folgt ihr ganz kurz, nimmt ihr seinen Rucksack ab, um diesen dann auf dem Bett abzustellen und zu öffnen. "Du musst meinen Kram aber nicht wegräumen....ich kann das nachher auch selbst machen!" gibt er ihr noch zu verstehen. Sie soll nicht denken, dass sie ihm alles hinterher tragen muss - nein, so ein Kerl ist Tyler nicht. Er war schon immer selbstständig und würde das auch bleiben, auch wenn er jetzt eine feste Freundin hatte. Aus dem Rucksack dann einen Hoodie rausgezogen, reicht er ihr diesen und beugt sich etwas vor, um ihr einen Kuss zu geben. "Damit dir so schon mal etwas wärmer wird....ich mach die Kamine an, dann schau ich in den Kühlschrank, mach uns was zu essen und dann kuscheln wir uns auf die Couch ok? Klingt das nach einem Plan für den heutigen Tag?" Morgen konnten sie dann immer noch ein wenig hier in der Gegend spazieren gehen, im Schnee herum tollen oder wer weiß - vielleicht sogar auf den zugefrorenen See gehen? Abwarten wie kalt es noch wird!
Das Schlafzimmer durch den offenen Durchgang verlassen holt er den Korb mit dem Holz und macht sich daran zunächst den Kamin bei der Couch zu befeuern und danach direkt den im Küchenbereich. Den Korb dann einfach daneben stehen lassend, wäscht er sich an der Spüle die dreckigen Finger und schaut noch einmal kontrollierend zu beiden lodernden Feuerstellen. Es wird ihr schon schnell warm werden und zur Not hat er noch genug Decken hier, also alles gar kein Problem.
Nun in der Küche stehend, holt er sein Handy aus seiner Hosentasche heraus, schaut noch mal kurz drauf, aber wirklich keinen Empfang. Also schaltet er es komplett aus, um mal ein wenig den Akku zu sparen und legtes dann auf die Arbeitsfläche in der Küche bevor er den Kühlschrank öffnet und ganz kurz erleichtert durchatmet. "Okay, das sieht doch gut aus....wir haben ein wenig was da! Aber was hältst du grad von Pasta? Siehst du.....das weiß ich ja noch gar nicht - gibt es denn irgendein Gericht, was mein Schatz am allerliebsten isst? Ausgenommen von Sushi jetzt?" fragt er sie, nachdem er den Kühlschrank geschlossen hat und zum Schlafbereich rüber gegangen ist, um sich dort in den Türrahmen zu stellen und sie zu beobachten. Sein Grinsen wird dabei immer verträumter. Es ist schön mit ihr gemeinsam Zeit zu verbringen, fast schon als wäre es das Normalste von der Welt, was für Tyler echt nicht normal ist. "Es ist schön, dass du mit mir mitgekommen bist....irgendwie passt du hier in mein Bild mit rein! Du bist etwas Besonderes für mich Darya!...Und nein, bevor du gleich fragst - außer meinen Schwestern und meiner Mum war hier noch nie eine Frau mit mir! .....Klingt eigentlich ganz schön traurig in meinem Alter!" Lacht er selbst über sich, aber wer das alles nicht mit Humor nimmt, der hat sowieso verloren! Sich kurz mit den Fingern am Hinterkopf gekratzt, wippt er mit den Brauen und deutet dann auf die Küchenzeile mit einem Kopfnicken. "Hunger?" das schelmische Grinsen kann er nicht lassen, denn ja er hat Hunger, nur gerade allerdings auf andere Dinge. Er will aber nicht, dass sie denkt, er würde nur deshalb mit ihr Zeit alleine verbringen wollen, also reißt er sich zusammen und schaut noch mal über die Schulter zum Kamin, doch alles gut! Er scheint es richtig gemacht zu haben ^^.

@Darya Kolesnikow



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#4

RE: Innenbereich

in HAUS IM WALD 28.03.2022 08:39
von Darya Kolesnikow | 7.652 Beiträge
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„Sag aber vorher bitte Bescheid damit ich mir das auch ansehen kann. Ich bringe auch mein eigenes Popcorn mit“ Sein armer Freund würde ihr sehr leid tun, auf der anderen Seite würde es aber amüsant werden. Während er sein Baby parkte, ging sie hinein und machte die Lichter an, um sich im Wohnzimmer ein wenig umzusehen. Dafür das er ein Mann war, war es wirklich sehr schön eingerichtet. Es gefiel ihr, weil es so gemütlich aussah. Nur gab es eine Sache, die sie störte… es war verdammt kalt! Am besten war es doch ihn teilhaben zu lassen richtig? An ihren kalten Fingern! Mit einem dreckigen Grinsen auf den Lippen pirschte sie sich langsam an ihn heran und schob ihm die kalten Finger unter das Shirt. „Ja nenn mich Baby!“ sie grinste nicht nur dreckig, sie lachte auch dreckig als sie ihre Finger fester auf seine Haut presste. Tyler entkam ihr da gewiss nicht. „Na danke und dann hole ich mir nackt in der Kälte den Tot“ All zu gemein wollte sie dann doch nicht sein und zog ihre Hände aus dem Shirt heraus damit er in Ruhe hüpfen konnte. Eigentlich hatte er doch auch noch Glück gehabt, das sie ihm die Finger nicht in die Hose gesteckt hatte. Vielleicht wäre die Schlange dann gar nicht mehr herausgekommen. „Du versprichst mir ganz schön viel! Deine Anwesenheit könnte aber für die notwendige Wärme ausreichen“ mit den Augenbrauen gewackelt, ging sie zur Couch, um die Rucksäcke zu holen. Wackelte sie absichtlich noch etwas mehr mit dem Hintern? Möglich! „Okay, ich gucke mal, wo Platz ist. So viel haben wir ja beide nicht mitgenommen“ Sein Glück, das sie nicht mit einem Auto gefahren waren, sonst hätte sie noch mehr eingepackt. Ihren Rucksack schon mal neben seinem auf dem Bett abgestellt, rollte sie mit den Augen. „Wenn ich einmal auspacke, dann kann ich dein Zeug doch auch gleich mit auspacken“ Nur weil sie ihm seine Sachen auspackte, hieß es doch nicht, dass sie ihm alles hinterher trug. Es machte Darya nichts aus ihm beim Auspacken zu helfen. Es bedeutete auch nicht, dass sie ihm so die Selbstständigkeit nahm. Den Hoodie von ihm genommen und den Kuss erwidert, grinste sie vor sich hin als sie gleich hineinschlüpfte. „Das klingt nach einem guten Plan. Vor allem das ich bekocht werde UND dann auch noch die Couch mit Kaminfeuer“ welche Frau würde da nein sagen? So hatten sie doch einen schönen Abschluss für den ersten Abend. Am nächsten Tag konnten die beiden immer noch etwas unternehmen.
Als er aus dem Schlafzimmer ging, sah sie ihm auf seinen knackigen Hintern und grinste vor sich hin. Aus ihrem Rucksack die kleine Kulturtasche heraus geholt, brachte sie ihre Sachen erst mal ins Bad. Shampoo, Duschgel, Zahnbürste und Zahnpasta hingestellt, legte sie ihre Kulturtasche in den Schrank hinein und ging wieder ins Schlafzimmer. Die oberste Schublade der Kommode geöffnet, räumte sie die Sachen einfach in die zweite Schublade hinein. So war die oberste wieder komplett leer und hatte Platz für die Sachen der beiden. Gerade hatte sie ihre paar Sachen in die Kommode hinein gepackt und seinen Rucksack zu sich herangezogen hob sie den Kopf um ihn anzusehen. „Mit Pasta liegst du richtig, die gehen immer. Eigentlich esse ich alles, aber um Pilze mache ich einen großen Bogen“ Nicht das er noch auf die Idee kam und wollte etwas mit Pilzen machen, dann würde sie freiwillig in den Wald rennen und versuchen sich etwas zu Essen zu jagen. Darya zog seine Sachen aus der Tasche und wollte sie gerade in die Kommode legen, da hielt sie auf seine Worte hin inne. Langsam drehte sie ihren Kopf zu ihm um ihn verliebt anzulächeln. „Und du bist was Besonderes für mich Tyler, sonst wäre ich nicht hier…. Aber um ehrlich zu sein hätte ich nicht gefragt wie viele Frauen du bisher hier gehabt hattest, es gibt Sachen, die auch ich nicht wissen möchte. Denn… hättest du eine – außer deiner Mum und deinen Schwestern – hier gehabt, würde ich mich ständig Fragen was ihr gemacht habt“ ihm zugezwinkert legte sie endlich die Sachen ordentlich hinein und schloss die Kommode, bevor sie die Rucksäcke neben der Kommode auf dem Boden abstellte. „Wieso glaube ich, dass du nicht unbedingt von Essen sprichst?“ das schelmische Grinsen hatte ihn verraten! Darya ließ ihren Blick über seinen Körper gleiten und fing an dabei breit zu grinsen, während sie sich über die Lippen leckte und ihren Blick wieder auf sein Gesicht richtete. „Eigentlich… könntest du vorher noch etwas tun… “ den saum des Hoodies und gleich noch ihrem Shirt gegriffen, zog sie sich beides über den Kopf sodass sie oben herum nur noch mit einem BH bekleidet war. Da es noch nicht all zu warm war, legte sich sofort eine Gänsehaut über ihren Körper der ihre Nippel so weit aufrichtete, dass sie gegen den dünnen Spitzenstoff ihres BH´s drückten. Das Grinsen auf ihren Lippen wurde noch etwas frecher als sie den BH öffnete und ihn einfach von den Armen streifte, so dass er einfach vor ihr auf den Boden fiel. Darya schob ihre Finger langsam auf ihre Brüste, um mit den Fingern über ihre harten Nippel zu gleiten. „Mir ist immer noch nicht warm genug“



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#5

RE: Innenbereich

in HAUS IM WALD 28.03.2022 21:45
von Tyler Barton | 599 Beiträge
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Unglaublich diese Frau - heißt es nicht immer, dass Frauen ihre kalten Füße zu einem herüber schieben - jetzt auch noch de Flossen? Er wird wahrscheinlich damit leben müssen, dass am Ende des Aufenthalts seine Eier nur noch kleine Schrumpelrosinen sind, wenn sie ihn weiter so 'erfrieren' lässt. Sie hat nämlich auch noch ihren Spaß daran, okay auch Tyler lacht auf - irgendwie ist es ja auch süß! "Schnee härtet ab....hast du noch nicht gesehen, dass die ganzen Leute gerade immer nach ihrem Training in ne Eistonne hüpfen?"zwinkert er ihr zu - als wenn er sie im weißen Glück abkratzen lassen würde. Da schmunzelt er lieber, dass sie es ebenso sieht, dass er ihr ein wenig einheizen konnte und hey der Anblick ihrer sexy Rückseite ist doch auch nicht zu verachten. Wären sie aber mit dem Auto gekommen, wäre seine Bude hier wohl direkt vollkommen im Daryastyle umdekoriert worden, also alles gut, dass es nur das Bike war. Ihr nun mit dem Rucksack in den Schlafbereich gefolgt, wollte er damit auch nicht sagen, dass sie ihm was hinterher trägt. Er wollte eben nur andeuten, dass sie es nicht müsste. Wäre sie seine Ehefrau, ja dann wäre das was anderes, dann würde er das von ihr erwarten xD, aber so. Ihr nun ein wenig Wärme durch seinen Hoodie schenkend und sich einen Kuss erhascht, verschwindet er grinsend in die Küchenzeile. "Die Zeit ist ja auch da, dass du dich erholst und ein wenig von dem Alltagsstress abschaltest Baby!" Als wenn er sie hier kochen lassen würde - ja vielleicht, aber nur wenn er ihr dabei hilft. Bekochen lässt er sich hier nicht! Sie soll mal ein wenig an sich denken - sich verwöhnen lassen, dafür ist ihre gemeinsame Zeit da. So aber die Vorräte kurz gecheckt, fällt ihm ein, dass er noch gar nicht weiß was sie wirklich gerne isst. Also fragt er einfach mal nach. "Okay keine Pilze...ist abgespeichert! Hab ich grad auch nicht hier, also hasst du Glück gehabt und das Pilzomelette morgen früh fällt aus!" gibt er ihr amüsiert mit auf den Weg, während er sich mit der Schulter an den Türrahmen lehnt, die Hände tief in den Hosentaschen vergraben, denn ja auch ihm ist noch nicht ganz warm. Dieser wundervollen Frau dabei zuschauend wie sie seine Klamotten gerade weglegt, lässt ihn verliebt lächeln. Jeder Anderen hätte er die Sachen aus der Hand gerissen, aber nicht ihr - es stört ihn nicht mal, wenn er es genau bedenkt auch wenn sie es nicht muss. Es hat etwas heimeliges - ja sogar etwas intimes, niemand sonst dürfte in seinen Schränken wühlen - nicht einmal seine Mum. Also muss er ihr einfach mal ein paar schöne Worte schenken und ihr Blick sagt ihm auch genau, dass sie bei ihr ankommen, dass sie es genießt solche Worte zu bekommen. "Was wir gemacht hätten?" lacht er amüsiert auf und schüttelt leicht den Kopf. "Wahrscheinlich Ringelpietz mit Anfassen, was sonst?" Noch einmal lacht er auf, er will sie nur necken, aber das sollte ihr klar sein, eben weil sein Gesichtsausdruck sich auch im nächsten Moment etwas ins ernstere wandelt. "Egal was ich jemals mit einer Frau gemacht haben sollte.....du stellst alles in den Schatten! Allein deine Nähe gibt mir so viel mehr wie alle anderen davor, die einfach nur bedeutungslos über die Klippe hüpfen." schleimt er gerade? Nein, denn es ist die pure Wahrheit - keine kann ihr das Wasser reichen und das muss er ihr auch einfach mal so deutlich sagen. Bei ihrem Nachharken schmunzelt er geheimnisvoll und zuckt mit den Schultern. "Wieso? Weil deine Gedanken die selbe Bahn einschwenken?" Oh ja, das hatte er nur zu deutlich an ihrem musternden Blick und ihrem Lippenlecken gesehen - diese Lippen, die er nur zu gerne mit den Seinen erobern wollen würde. "Ja? Alles was du willst mi media naranja!" wippt er mit den Brauen, doch kaum ausgesprochen, fliegen ihre halben Klamotten schon von ihrem Körper, so dass er ganz kurz leise durchatmet und das dümmliche Grinsen jetzt absolut nicht mehr von seinen Lippen bekommt. Und dann folgt auch noch der BH, der eh schon einen Blick auf die dahinter absolut harten Nippel frei gibt. Tyler will sich echt bemühen seinen Blick in ihrem Gesicht zu lassen, aber keine Chance - diese perfekten Brüste ziehen seinen Blick magisch an. "Echt nicht?.....Mir auch nicht, siehst du.....?" Noch während des Aussprechens fummelt er an dem Knopf und Reißverschluss seiner Jeans herum und schiebt diese mitsamt seiner Shorts hinunter, von den Füßen gekickt richtet er sich wieder auf und seine Erektion, die sie gerade durch ihr Streicheln noch verstärkt hat, springt ihr förmlich entgegen. Mit der Hand mal eben seine Länge entlang gestrichen und mit der Faust über seine Spitze drüber, sieht er wieder grinsend in ihr Gesicht und zwinkert ihr zu. "Jetzt sollte dir schon wärmer sein, ich mach mich mal an die Pasta!.........Spaß!" Muhahaha er kann aber auch gemein sein, wobei er sich kurz halb weg dreht, dann aber doch wieder zu ihr schaut und schließlich die kurze Distanz zu ihr überwindet,wobei er sich ihre Handgelenke schnappt und sie mit sich rüber in den Wohnbereich zieht, genau vor den Kamin auf das Fell. Sie zum Kamin gewandt, stellt er sich hinter sie und schiebt ihre Haare rüber zur linken Seite, um selbst auf ihrer rechten Seite des Halses ein paar gezielte Küsse anzubringen. Seine Hände an ihre Hüften gelegt, zieht er diese nah an seine Hüfte heran, so dass sie seine Erektion an ihrem Hintern und unteren Rücken spüren sollte. Die rechte Hand gelöst, lässt er seine Fingerspitzen über ihren Bauch hinauf streichen, umrundet die Wölbungen ihrer Brüste und packt dann an ihrer rechten Brust kräftig zu, um sie auch so mit dem Oberkörper an sich heran zu ziehen und ihr mit dem Daumen und dem Zeigefinger in den aufgerichteten Nippel zu kneifen. Der Kamin vor ihr, er mit seiner Körperwärme hinter sich - das sollte doch schon was bringen oder? "Jetzt sollten wir aber auf einem guten Weg sein hm?.....Wo sollte ich dir noch etwas Wärme erzeugen?.......Zwischen den Beinen?" raunt er ihr erregt zu ihrem Ohr hin unter welches er sogleich auch noch einen Kuss haucht. "Und damit du dich drauf einstellen kannst....ich werd dich öfter mal entführen ohne dir vorher zu sagen wohin es geht, denn genau solche Momente sind doch erst lebenswert..." Ist ja nicht so, dass er es sich nicht leisten könnte immer mal wieder kleine Wochenendtrips zu machen - oder er muss kurz arbeiten, dann kann er sie auch mitnehmen, und sich dann so viel Zeit für sie nehmen wie er kann. Das hat sie seiner Meinung nach nämlich verdient bei dem was sie tagtäglich leistet.

@Darya Kolesnikow



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#6

RE: Innenbereich

in HAUS IM WALD 25.04.2022 12:35
von Darya Kolesnikow | 7.652 Beiträge
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Ja nein, sie wollte wirklich nicht wissen WAS er gemacht hatte. Sonst würde sie sich am Ende noch fragen, wo er es überall in diesem Haus getrieben hätte. Jeder hatte seine Vergangenheit, natürlich. Aber es gab Sachen, die man nicht wissen wollte. Als er Ringelpietz mit Anfassen von sich gab, wollte sie ihm am liebsten etwas an den Kopf werfen, aber sie kam nicht ans Kissen heran. „natürlich Ringelpietz mit Anfassen“ Darya rollte mit den Augen, aber DAS war nicht gespielt Oh und wie er gerade schleimte. „Nagut, damit hast du dich ein wenig gerettet. Vor allem mit dem Teil, das ich alles andere in den Schatten stelle“ sie wollte mal nicht so sein, musste aber Grinsen. Nur ging es hier nicht unbedingt, um was zu essen bei den nächsten Worten. Richtig? Vielleicht lag es einfach nur an ihm selbst, dass ihr Blick über seinen Körper glitt. „Es ist deine Schuld, du bringst meine Gedanken erst in die Richtung. Eigentlich bin ich recht… unschuldig“ sie musterte ihn ja nur, um zu sehen ob noch alles… dran war. „Alles ja? Mir fällt da schon was ein“ und eben weil ihr etwas einfiel, zog sie sich aus um ihm einen guten Anblick zu geben… und so wie er sie mit dem dümmlichen Grinsen ansah, schien es zu funktionieren. Darya offenbarte ihre harten Nippel, indem sie ihren BH auszog und langsam mit den Fingern über ihre Brüste glitt. Ein freches Grinsen legte sich auf ihre Lippen als er anfing an der Hose herumzumachen und sie herunter schob. Ihr Blick rutschte sofort auf seine Erektion. Ein leises Seufzen entrann ihren Lippen als er mit der Faust über seine komplette Länge glitt und seine perfekte Spitze durch die Finger schob. Langsam schob sie ihr Augenmerk wieder auf sein Gesicht, während sie anfing ihre Brüste fest zu kneten. „Gut, wenn Pasta für dich wichtiger ist im Moment, habe ich später plötzlich anhaltende Migräne!“ ein freches, verschmitztes Grinsen legte sich auf ihre Lippen als er sich kurz umdrehte und doch auf sie zukam. Flunkerte sie oder flunkerte sie nicht? Ach, selbst wenn sie wollte, würde sie keine Migräne vorspielen können. Eine vorfreudige Hitze durchfuhr ihren Körper als er ihre Handgelenke schnappte und sie rüber in den Wohnbereich brachte. Mit der Vorderseite ihres Körpers zum Kamin gewandt, seinen heißen Körper hinter sich wissend, hatte sie nun die Hitze von beiden Seiten. Mit einem verliebten Lächeln auf den Lippen sah sie auf das knisternde Feuer während seine Lippen bereits an ihrem Hals waren und sie dort küssten. Darya legte den Kopf leicht zur Seite und schob ihre rechte Hand nach hinten in seinen Nacken, um mit den Fingern durch das dickte Haar zu gleiten. Sich mit dem Rücken dabei an seine Brust geschmiegt, konnte sie seine Erektion nur zu deutlich spüren, so dass sie doch leise aufseufzte. Die junge Latina schloss ihre Augen und fing an ihren Hintern gegen seine Erektion zu drücken und sich leicht an ihm zu reiben, während seine Finger bereits auf Wanderschaft gingen. Als seine flinken Finger endlich ihre Brust erreichten und er kräftig zupackte, keuchte sie vor Lust auf und vergrub die Finger nur fester in seine Haare hinein. Ein weiteres Keuchen entfloh ihr als er in ihren harten Nippel kniff. Oh sie stand darauf was er gerade mit ihr machte! Sie stand absolut darauf! Bei seinen Worten musste sie breit Grinsen. „Ich glaube zwischen meinen Beinen ist es verdammt heiß. Du solltest dich davon überzeugen“ flüsterte sie ihm nicht minder erregt entgegen und ließ ihre freie Hand dabei zwischen ihre Körper gleiten. Ihre Hüften etwas nach vorn geschoben, legte sie ihre Finger um seinen harten Schaft und glitt soweit über seine Länge wie sie mit der Hand auf dem Rücken kam. „Solche Momente sind lebenswert, aber dann passe sie mit dem meinem Dienstplan ab“ nicht das er irgendwann vor ihr stehen würde, mit gepackten Sachen und sie musste auf Arbeit fahren! Dann würden sie wahrscheinlich beide enttäuscht sein! Darya ließ ihren Daumen über seine Spitze in kleinen Kreisen gleiten, während sie ihren Kopf weiter zur Seite drehte und mit ihren Lippen die seinen suchte um ihn leidenschaftlich und auch gierig zu Küssen. Ihm nicht gerade sanft in die Unterlippe gebissen, hob sie ihre Hüften an und schob seine Spitze zwischen ihre Schamlippen, um sie von ihrer Nässe zu bedecken, eher sie diese an ihren Eingang brachte. Mit einem leisen keuchen, senkte sie ihre Hüften nur soweit, dass seine Spitze in ihren Eingang hinein glitt. „Spürst du die Hitze?“

@Tyler Barton



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#7

RE: Innenbereich

in HAUS IM WALD 25.04.2022 20:19
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Die reine Wahrheit und das hat er ihr ja schon mehrfach erzählt - sie ist die erste Frau mit der er wirklich ernsthaft eine Beziehung eingegangen ist und die ihm wichtiger ist als alles andere. "Meine Schuld und du unschuldig?" okay er kann das Lachen nicht zurück halten - sie unschuldig, und deshalb schneit es auch in Australien ja? Auf ihre erneute Nachfrage hin, nickt er nur noch einmal und kann es ja dann gar nicht vermeiden, dass er seine Blicke über ihren Körper huschen lässt, der sich von Sekunde zu Sekunde mehr entblößt zeigt und ja er liebt ihren Körper - jeden cm, die leicht cappucchinofarbene Haut, ihre perfekten Rundungen, sie verzaubert ihn jedes Mal wieder. Ein wenig Necken muss er sie allerdings schon, die Migräne ist aber unfair! Also packt er sie an ihrem Handgelenk und bringt sie an den Ort seiner Wahl, wobei er ihr währenddessen noch ein "Solltest du Migräne bekommen, vögel ich sie dir aus dem Körper heraus, so dass du danach nur noch fliegen möchtest!" Ne ne, damit kann sie ihm nicht kommen und das wäre für Ty auch kein Hindernis, es sei denn sie hockt wirklich kotzend über der Kloschüssel. Sorry, aber damit hat er einfach keine Erfahrungen, dass Frauen das eben auch mal als Ausrede benutzen. ^^
Jetzt vor dem Kamin, um sie zu 'wärmen', schnurrt er leise als er ihre Finger in seinem Nacken spüren kann - er merkt selbst wie er Wachs in ihren Fingern wird - wenn sie ihn jetzt um irgendwas bitten würde, er würde wahrscheinlich allem zustimmen. Dazu ihr Seufzen, Ty kann gerade einfach nicht aufhören, egal ob er wollen würde oder nicht - jetzt wahrscheinlich eher nicht! So sucht sich seine Hand auf den Weg hinauf zu ihren Brüsten, die er fest packt und sie so erneut zum Keuchen bringt - oh ja dass ihr das gefällt, macht sie ihm nicht nur durch ihre Geräusche klar, sondern auch durch die Reaktionen ihres Körpers wie sie sich noch enger an ihn presst und ihren Hintern an seinem Schaft reibt. Doch ihre Hüfte entzieht sich ihm, was ihn leise mucken lässt. "Hey nicht weg....." doch anstelle dessen greift ihre Hand nach seiner Erektion und er keucht nun seinerseits auf. "Okay, ich hab nichts gesagt...mach weiter! Und nichts lieber als das Baby!" schon lässt er seine Hand tiefer wandern, dass er mit den Fingern zwischen ihre Beine gleiten kann, wo ihn die warme Feuchtigkeit direkt empfängt. "Fuck....Darya!" keucht er erneut und grinst dann frech vor sich hin. "Alles kein Problem!" haucht er ihr entgegen ehe er ihren wilden Kuss erwidert und es zulässt, dass sie ihn beißt auch wenn er gewillt ist, ihr dafür einen Klaps zu verpassen. "Mein kleines, heißes Biest!" raunt er ihr entgegen und spürt, dass sie ihre Hüfte anhebt, um ihn in Position zu schieben. Keine Sekunde später wird er von ihrer feuchten Hitze ummantelt und schnurrt genüsslich. "Spüre ich....und ich will mehr!!....Aber nicht so!" So zieht er sich wieder aus ihr heraus, dreht sie in einer Sekunde zu sich herum und hebt sie auf seine Arme indem er seine Unterarme unter ihre Oberschenkel schiebt und sie dann hoch hebt. Die paar Schritte gemacht, presst er ihren Rücken, damit sie beide ein wenig mehr Halt haben an die Holzwand neben dem Kamin, bringt sich selbst in Position und lässt dann seine gesamte Länge mit einem festen Ruck in sie hinein gleiten. Leicht stöhnt er dabei auf, da es auch für ihn durch die Reibung gerade sehr erregend ist, immerhin steckt er sehr tief in ihr. Sein Blick geht zu ihr hinauf in ihre Augen und er lächelt sie verliebt an. "Ich schau dich lieber an, wenn wir vögeln...!" Das verscheucht die Gedanken an allen anderen unbedeutenden Sex, den er bis dato in seinem Leben hatte - so sieht er sie - kann sich mehr auf sie einlassen. Langsam beginnt er sich in ihr zu bewegen - zieht seine Hüfte immer wieder so weit zurück, dass nur noch seine Spitze in ihr steckt und lässt sie schließlich wieder vor schnellen. Seine Hände unter ihrem Hintern gefaltet, damit er sie fest auf dem Arm hat, beugt er sich zu ihrem Hals, um sie dort immer wieder leicht zu beißen und so zusätzlich zu reizen.




@Darya Kolesnikow



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