#1

Schlafzimmer Keira

in WG KEIRA NAMARA & JAKE TELLER 17.11.2021 16:24
von Jake Teller | 226 Beiträge
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#2

RE: Schlafzimmer Keira

in WG KEIRA NAMARA & JAKE TELLER 08.01.2023 18:41
von Jake Teller | 226 Beiträge
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<< Wohnzimmer & Küche

Jake:
Diese Frau brachte ihn mit dem Kuss um den Verstand. Er konnte nicht mal in Ruhe essen, weil er ständig zu ihr rüber schielte und sich vorstellte, ihre Lippen wieder auf seinen zu spüren. Wenn es nach ihm ginge, wäre es besser gewesen, wenn das Essen später gekommen wäre. Viel…. Später.
Natürlich bereute Jake den Kuss nicht! Auf die Idee konnte auch nur eine Frau kommen! Er entschuldigte sich, weil die beiden irgendwie noch nicht fertig war. Es hing eine gewisse Leidenschaft in der Luft, die er so nicht stehen lassen konnte! Apropos stehen… ja da stand auch noch was in der Hose was wahrscheinlich explodieren würde wie ein Vulkan. Doch das Risiko ging er in dem Moment liebend gern ein, als er sie einfach auf seinen Schoß zog.
Seinen Namen aus ihrem Mund zu hören, wie sie ihn so heiß auskeuchte war pure Musik in seinen Ohren. Jakes Mundwinkel zuckten zu einem verschmitzten Lächeln nach oben während er sie an sich heranzog und sie einfach leidenschaftlich küsste. Wie sie ihn berührte, er ihre schmale Taille umschlungen hatte und sie in diesen Kuss hineinseufzte, zuckte es in seiner Hose erneut auf. Die Haare auf seinem Arm richteten sich auf als sie ihre Finger in seine Haare vergrub. Jakes Hand um ihre Teile zog sie noch fester an sich heran in diesem Moment, während seine Lippen gierig auf ihren Lagen.
Vielleicht sollte er das hier nicht tun. Keira hatte viel durchgemacht in ihrer letzten Beziehung und brauchte eigentlich ein wenig Ruhe von Männern. Das Problem war nur, das er sich vom ersten Blickkontakt in sie verliebt hatte. Für ihn war es schon schwer sich zurückzuhalten, seine Gedanken verstummen zu lassen. Doch jetzt, nachdem sie ihn geküsst hatte… jetzt wo sie auf seinem Schoß saß und die beiden sich so heiß und innig küssten, konnte er sich nicht mehr benehmen. Seine Hände schoben sich auf ihren Hintern und drückten sich in diese perfekten Rundungen hinein als ihre Finger seine nackte Haut berührten. Zierliche, warme Finger die ihm einen heißen Schauer einbrachten und seine Härte dazu brachten, gefährlich in seiner Hose zu pochen und sich schmerzlich gegen den Reißverschluss zu drücken.
„hm?“ leise gemurmelt öffnete der Polizist bereits seine Augen und glitt fest mit den Fingern über ihre Hose. Wenn sie JETZT aufhören wollte… würde er wahrscheinlich platzen. Im wahrsten Sinne des Wortes! Einmal weil er sich schon zusammen reißt, nicht in der Hose zu kommen und zum anderen weil er sich dann noch mal fest an sie drücken würde um doch noch in der Hose zu kommen XD Jake war kein Arsch! Natürlich würde er sofort aufhören, wenn sie denn stoppen wollen würde, aber er betete gerade zu allen Göttern das sie weiter machen wollte!
Diese erlösende Frage die über ihre Lippen kam, dieses freche Grinsen und dieser verflucht heiße Blick, ließen ihn kurz zusammen zucken – und nein er ist gerade nicht in der Hose gekommen! „verdammt“ Ein dreckiges Grinsen legte sich auf die Lippen des Polizisten als er ihre Hände griff und sie aus seinem Shirt heraus zog. Eilig führte er diese an seinen Hals und packte sie wieder am Hintern um sie fest an sich zu drücken und mit ihr aufzustehen. „Wir gehen zu dir… ist näher!“ raunte er ihr entgegen und drückte seine Lippen wieder gierig auf die ihren. Er küsste sie voller Leidenschaft und schob die Zunge dabei in ihren Mund. Noch hatte er kein Möbelstück gerammt, doch auf der Treppe wurde es dann etwas schwierig. Sich schwer atmend von ihren Lippen gelöst, warf er erst einen Blick auf die Stufen und presste diesen wundervollen, heißen… sündigen Körper fest an sich während er eine Stufe nach der anderen nahm. Immerhin wollte er sie nicht herunter fallen lassen! Dann wäre das hier schneller vorbei als ihm lieb gewesen wäre.
Am oberen Treppenabsatz warf er noch einen Blick auf ihr Zimmer und legte seine Lippen wieder auf ihre um sie zu küssen. Keira war heiß, sie war schlau und… verflucht ihre Augen und das Lächeln welches sie ihm manchmal schenkte machten ihn einfach nur schwach. Die Tür leider dennoch etwas verfehlt und mit der Schulter dagegen gekracht, setzte er sie auf ihre eigenen Füße und schob sie eilig ins Schlafzimmer hinein. Ihre Unterlippe mit seinen sanft gezogen, ließ er von ihren Lippen ab und griff nach ihrem Shirt um es ihr über den Kopf zu ziehen und es achtlos in die Ecke zu werfen. Jakes Blick glitt Zentimeter für Zentimeter über ihren Oberkörper und damit die perfekten Brüste die sich unter dem Stoff ihres BH´s deutlich abzeichneten. Tief durchatmend raunte er und strich mit den Fingern über die Konturen ihres BH´s wobei er anfing dreckig zu lachen. „Ich hoffe du hast dir heute Nacht nichts vorgenommen“ er zwinkerte ihr zu als er sich sein eigenes Shirt schnell auszog und sie mit einem kleinen, sanften Schubser aufs Bett verfrachtete.

@Keira Namara



Keira Namara ist unschuldig!
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#3

RE: Schlafzimmer Keira

in WG KEIRA NAMARA & JAKE TELLER 15.01.2023 12:43
von Keira Namara | 169 Beiträge
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Sie blickte in seine Augen, die gerade eher so aussahen, als wäre er auf einen Trip, was sie leicht lächeln ließ. Sie ahnte nicht, was für eine Droge sie für Jake sein würde. Die Augenfarbe seiner Augen war ein wenig dunkler und er sah verdammt gut aus, wenn seine Augenlider auf Halbmast waren und er sie so anblickte. Seine Wimpern waren dicht und schön, generell seine Augen und gerade hatte sie die perfekte Sicht und konnte einfach nicht wegschauen und wollte darin versinken. Ihre Mundwinkel zuckten nach oben, als er aus seiner Trance aufwachen musste, um zu checken, was sie gerade gesagt hatte.
Bei seiner Reaktion fing sie an zu lachen und sie beobachtete ihn gespannt, als er ihre Hände von seinem Shirt löste, sie in seinen Nacken legte und dann unter ihren Hintern griff um mit ihr gemeinsam aufzustehen. Erneut lachte sie, als sie seine Worte hörte.
„Dabei liegen unsere Zimmer doch direkt gegenüber.“, meinte sie amüsiert. Wobei sie verstehen konnte, wieso er ausgerechnet ihr Zimmer anvisierte. Er hatte ihr das größere Zimmer überlassen, auch wenn sein Zimmer nicht als winzig zu beschreiben war, dennoch war es kleiner und in ihrem Zimmer musste er sich keine Gedanken machen, irgendwo gegen zu stoßen. Gerade musste er eher schauen, dass er unverletzt die Treppe hochkam, denn er konnte es auch nicht sein lassen, sie zu küssen. Genauso wenig wie sie es seinlassen konnte und jedes Mal, wenn er sich von ihren Lippen löste, knabberte sie an seinem Ohrläppchen oder an seinem Hals, einfach um zu necken und weiterhin zu berühren. Sie fühlte sich so leicht und unbeschwert, als wäre die ganze Last der letzten Monate von ihr gefallen. Hier und jetzt war sie frei und mit jemandem zusammen, bei dem sie sich mehr als wohl und sicher fühlte, der sie zum Lachen brachte und dem sie einfach nur nahe sein wollte. Bewundernd blickte sie ihn an, denn das hatte schon lange keiner mehr geschafft und er brauchte dafür nur wenige Tage. Er ließ es in ihrem Bauch kribbeln, ließ ihr Herz schneller schlagen und sie genoss es.
Als er dann gegen die Tür knallte, blickte sie zu ihm auf und wollte gerade fragen, ob er sich wehgetan hatte, doch er ließ sie runter und zog ihr sofort das Shirt über den Kopf und strich über ihren Oberkörper. Kurz hielt sie die Luft an und blickte ihn an und wollte gerade nach ihm greifen, bevor er sie leicht aufs Bett schubste. Lachend ließ sie sich darauf fallen, stützte sich auf die Ellbogen ab und beobachtete ihn. Sie biss sich auf die Lippe, als Jake sein Shirt auszog und in die Ecke pfefferte.
„Ach weißt du, ich hab da jemanden kennengelernt, ein Polizist um genau zu sagen. Und dieser wollte mit mir noch feiern gehen. Also die ganze Nacht habe ich nicht Zeit. Ich glaube, er wäre sehr traurig, wenn ich ihn hängen lasse.“, sagte sie amüsiert. Dann wanderte ihr Blick über seinen Oberkörper und am liebsten hätte sie wohlig aufgeseufzt. Jake war wirklich eine Augenweide. Wobei Jake wahrscheinlich nicht traurig wäre, wenn sie den Club sausen lassen würden. Sie richtete sich leicht auf und griff nach dem Bund von Jakes Jeans und zog ihn dann an sich. Sie blickte zu ihm auf und strich mit ihren Händen über seinen Oberkörper, erkundete jeden Zentimeter seiner Haut und blickte von unten zu ihm auf. Ein Lächeln umspielte ihre Lippen und auch wenn sie am liebsten die Geduld verloren hätte, genoss sie es gerade ihn so langsam zu erkunden und sie sah Jake auch an, dass er wirklich an seiner Selbstbeherrschung knabberte. Ihre Hände glitten über seine Schulter, über seine Brust, runter zum Bauch. Sie spürte, wie er die Luft anhielt und ihr Grinsen wurde breiter. Es machte ihr wirklich Spaß, doch dann fuhren ihre Finger über den Bund der Jeans und strichen dabei federleicht über die Haut an seinem Becken.
„Ich glaube, die brauchen wir nicht.“, sagte sie und öffnete langsam den Knopf der Jeans. Sie konnte die Beule natürlich deutlich erkennen und wollte ihn auch von der Enge befreien. Erneut blickte sie auf, während sie den Reißverschluss runterzog und leckte sich über die Lippe.
„Weißt du.“, sagte sie und räusperte sich. „Ich glaube wir brauchen uns gar nicht so lange mit irgendeinem Vorspiel aufhalten.“
Wahrscheinlich wäre das ganze hier sonst viel schneller vorbei, als sie beide wollten. „Ich will dich, Jake und für alles weitere, haben wir später auch noch Zeit.“, sagte sie leise und schob dann die Jeans von seinen Hüften, damit er hinaussteigen konnte.
Doch dann hielt sie inne und blickte ihn an. Natürlich hatte sie auf ihrer Flucht keine Kondome eingepackt. Wer hatte schon damit gerechnet, dass sie jemanden begegnete und dann das hier passieren würde. Und beim Einkauf vorhin hat natürlich auch keiner der beiden daran gedacht, weil sie nicht an das hier gedacht hatte. „Bitte sag mir, dass du irgendwo Kondome hast.“, hauchte sie ihn an. Männer trugen doch meistens welche mit sich, auch wenn sie Jake nicht als einen Mann einschätzte der darauf hinaus war, unterwegs One Night Stands zu sammeln, aber gerade betete sie wirklich, dass er ein Mann war, der immer vorsorgte, damit sie ihn nicht losschicken musste, um welche zu holen.

@Jake Teller



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#4

RE: Schlafzimmer Keira

in WG KEIRA NAMARA & JAKE TELLER 08.03.2023 19:16
von Jake Teller | 226 Beiträge
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Er hatte ihr das größere Zimmer überlassen, weil er eben ein Gentleman war und sie mit der Zeit sowieso mehr Sachen haben würde als er. Davon abgesehen würden die beiden jetzt in ihrem Zimmer mehr Platz haben. Die Betten waren zwar gleich groß, aber um das Bett herum war mehr Platz, um sich zu bewegen, mehr Platz um… die Positionen zu wechseln! Damit die beiden aber hochkamen, trug er diese wundervolle Frau, die ihm den Atem und den Verstand raubte auf den Händen. Seine Lippen suchten gierig nach ihren Lippen, um sie zu küssen, die Verbindung zu ihrem Körper weiterhin aufrecht zu erhalten. Auch wenn die beiden sich erst kurz kannten, musste er sich am Canyon und auch im Supermarkt schwer zusammenreißen, um sie nicht schon eher zu küssen. Einfach weil er nicht wusste, wie sie darauf reagieren würde. Doch jetzt, da er ihr „Go“ hatte, würde er sich nicht mehr halten können. Es fiel ihm ja jetzt schon schwer sich auf die Treppenstufen zu konzentrieren, da musste sie ihm auch noch am Ohrläppchen um Hals knabbern. Für eine kleine Sekunde schloss er seine Augen und seufzte leise auf. Gott hatte sie eigentlich eine Ahnung, was sie da mit ihm anstellte? Sie ließ kleine elektrische Stromschläge damit durch seinen Körper fahren, die sich direkt in seine Hose schoben, so dass seine Härte sich schmerzlich gegen den Reißverschluss drückte. Jake versuchte immer wieder tief durchzuatmen und an was anderes zu denken, während er sie versuchte, sicher nach oben zu bringen. Eine Frau, die es wert ist auf Händen getragen zu werden – und das nicht nur jetzt auf dem Weg ins Schlafzimmer, sondern immer! Für ihn war sie die perfekte Frau, liebe auf den ersten Blick, die er – und das wusste er – immer vergöttern würde.
So sehr er auch aufpasste, hatte er dann doch Bekanntschaft mit dem Türrahmen gemacht. Interessierte ihn der Türrahmen? Absolut nicht! Viel lieber setzte er sie ab und zog ihr schon das Shirt aus. Er wollte sie sehen, wollte seinen Blick über ihren wundervollen Oberkörper gleiten lassen. Da er bereits ahnte das sie ihn anfassen wollte, schubste er sie auf das Bett, immerhin drückte es bereits gefährlich in seiner Hose. Wenn sie ihn jetzt anfassen würde, wäre der Abend gelaufen noch bevor er angefangen hatte. Da war es besser, wenn er sich das Shirt selbst auszog, aber verdammt… sie sah so verführerisch aus wie sie sich auf die Lippe biss.
Ihren Worten gelauscht fing er an zu lachen und warf einen amüsierten Blick nach unten auf seine Hose. „Um ehrlich zu sein glaube ich nicht, dass du bei dem Polizisten irgendwas hängen lässt“ er hob seinen Blick, um sie anzusehen, wobei sich ein dreckiges Grinsen auf seine Lippen legte, weil er genau sah, wo sie hinschaute. Eindeutig ließ sie bei ihm nichts hängen! Als sie ihn zu sich ran zog und ihn ansah, strich er sanft mit den Fingern über ihre Wange. Ihre zierlichen Finger auf seinem Oberkörper waren eine wohl tat. Jake leckte sich über die Lippen in dem Moment als sein Daumen über ihre vollen Lippen strich. Gerade in diesem Moment wollte er sie packen, aufs Bett schieben ihr die verdammte Hose ausziehen, seine nach unten schieben und einfach nur über sie herfallen. Wie ein ausgehungerter Wolf seine Beute. Selbstbeherrschung war gerade hart an der Grenze, vor allem, weil sie seinen Oberkörper so „lange“ erforschte. Doch er ließ sie machen und gab ihr die Zeit, die sie brauchte. Nur als sie ihre Finger zu seinem Bauch schob, hielt er die Luft an und betete zu allen Göttern die er kannte, dass sie ihm endlich die Hose öffnete, denn es drückte so stark gegen den Reißverschluss, das es anfing zu schmerzen. „Nein die brauchen wir nicht“ bestätigte er ihr leise und langsam, tauchte dieses befreiende Gefühl auf als sie ihm den Knopf und den Reißverschluss öffnete. Das befreiende Seufzen konnte er sich nicht verkneifen. Moment eine Frau die gerade nicht auf ein Vorspiel bestand? Gott konnte er sie sofort heiraten? XD „Dein Wort in Gottes Ohr Süße, dann halten wir uns jetzt nicht damit auf“ war er erleichtert? Absolut! Denn er wusste, wenn er sie vorher verwöhnte, er sofort kommen würde. Keira war heiß! Er wollte sie! Was sollte er denn machen?! Ein freches Grinsen umspielte seine Lippen als er langsam aus der Hose stieg und sie mit den Füßen zur Seite schob. „Wir lassen uns später ganz viel Zeit. Versprochen“ Oh ja, weil er jeden Zentimeter ihres Körpers küssen und mit der Zunge erkunden wollte! Oh verdammt… nicht daran denken wie herrlich sie zwischen den Beinen schmecken könnte… Football… Fußball… Cricket… Snooker…. Jake hob gerade seine Hände, um seine Finger über ihren BH gleiten zu lassen und schob ihr die träger von den Armen, da fiel ihm auf, dass ihre Miene sich etwas veränderte. Gott hoffentlich hatte sie es sich nicht anders überlegt sonst würde das eine lange Session unter der Dusche werden!!!!!! Er beugte sich etwas nach vorn, um ihr den BH zu öffnen und ihn genauso achtlos nach hinten zu werfen wie die anderen Sachen. Seine Fingerspitzen glitten über ihre wundervoll rosigen Nippel. Erst dann hörte er ihre Worte nur dumpf in seinem Ohr. Innegehalten starrte er sie an. „Was?“ Moment was hatte Sie gesagt? Was hatte sie gesagt.. verdammt… „Kondome? Kondome! Scheisse ich muss gucken! Aber lass die Hose an damit ich dich auspacken kann!“ Er drückte ihr einen Kuss auf die Lippen und eilte nackt in sein Zimmer wobei er sich das Knie an der Kommode in seinem Zimmer rammelte und anfing zu fluchen. Er schnappte sich seinen Koffer und kippte ihn auf seinem Bett aus, um seine Klamotten zu durchwühlen. Er war wirklich kein Mann der auf One Night Stands stand, deswegen hatte er auch eigentlich nie Kondome! Am Ende fand er dann doch noch 3 Kondome die in der Seitentasche seines Koffers, aber er musste erst mal schauen, ob das Verfallsdatum darauf noch in der Zukunft lag. Seine Hände zitterten leicht als er mit zusammengekniffenen Augen versuchte das Datum zu entziffern. Aber er hatte Glück, 2 Monate in der Zukunft! Sichtlich erleichtert geht er zurück ins Zimmer, direkt zu der Frau, die er vergötterte. Die Kondome neben sie gelegt, packte er sie an den Hüften und schob sie auf dem Bett ein wenig nach hinten, so dass sie sich auf die Kissen legen konnte. Nun fingen seine Hände an leicht zu zittern als er ihre Hose öffnete und sie samt Slip nach unten zog. Sein Blick glitt an ihrem Körper nach unten, direkt zwischen ihre Beine auf ihre glitzernde Mitte. Seine Härte zuckte erneut gefährlich auf! Vielleicht war es besser doch gleich alle 3 Gummis drum zu machen XD Die Klamotten vom Bett geschoben, strich er mit seinen Fingern die Innenseite ihrer Oberschenkel nach oben. Stück für Stück, bis seine Fingerspitzen sanft über ihre Schamlippen glitten. Schon allein dabei musste er aufstöhnen. Seidiges, feuchtes Heiligtum! Gierig lag sein Blick auf ihr während seine Finger zwischen ihre Schamlippen glitten und leicht an ihrem Eingang kreisten. „Verdammt du bist so heiß“ raunte er ihr zu und schnappte sich mit der freien Hand eins von den Gummis. Die Finger von ihr genommen, zitterten seine Finger leicht als er die Packung aufriss und sich das Kondom über die schmerzende Erektion zog. Mit den Knien auf dem Bett zu ihr herangerutscht, brachte er nur seine Spitze an ihren Eingang und beugte sich dann über sie. Die Hände neben ihrem Körper abgestützt, küsste er sie leidenschaftlich und ließ seine Zunge in ihren Mund rollen während er sich langsam in ihre heilige Halle schob und dabei in ihren Mund stöhnte.

@Keira Namara



Keira Namara liebt es
Keira Namara lacht sich kaputt
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#5

RE: Schlafzimmer Keira

in WG KEIRA NAMARA & JAKE TELLER 18.03.2023 21:15
von Keira Namara | 169 Beiträge
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Einen Rückzieher würde Keira nicht machen. Es war schon eine ganze Weile her, als sie sich so gut gefühlt hatte wie jetzt und dazu auch noch so wohl. Sie hatte das Gefühl vermisst, sich fallen zu lassen, sich gut zu fühlen, zu spüren wie schön das Leben sein konnte. Das Gefühl vermisst sich schön zu fühlen, begehrt zu werden.
Es war, als könnte sie Jake wirklich blind vertrauen, trotz der noch kurzen Zeit, in der sie sich kannten. Hätte sie ihn doch viel früher kennengelernt, dann wäre ihr Leben von Anfang an besser verlaufen. Aber jetzt schaltete sie all die negativen Gedanken einfach ab, konzentrierte sich auf das hier und jetzt und genoss den Anblick, der sich ihr bot. Jake, halb nackt vor ihr, erregt bis zum geht nicht mehr und den Hunger nach ihr in seinen Augen. Sie musste kurz schlucken, als sie ihn anblickte und ihr Herz begann zu rasen. Konnte es wirklich so gut sein, oder träumte sie nur?
Als er meinte, dass sie ihn nicht hängen lassen konnte, wanderte ihr Blick natürlich über seinen Körper nach unten und sah schon deutlich die Beule, die gegen den Reißverschluss drückte. Lächelnd biss sie sich auf die Lippe.
Er wusste, dass sie ihn nur geneckt hatte und mit hängen lassen, natürlich nicht sein bestes Stück meinte, dennoch brachte sie ein leises Lachen über die Lippen.
„Na gut das er nicht sauer sein wird.“, erwiderte sie nur und konnte ihren Blick nicht von ihm abwenden. Sein Finger strich über ihre Lippen und sie konnte nicht anders, als nach seinem Handgelenk greifen, um die Hand an Ort und Stelle zu halten. Dann saugte sie kurz seinen Finger zwischen ihre Lippen, umspielte die Spitze mit ihrer Zunge, bevor sie ihn entließ und ihn nur frech angrinste. Sie blickte kurz in seine großen Augen und wusste ganz genau was sie mit ihm tat. Vielleicht war es auch eine kleine Folter gewesen, aber sie konnte nicht anders. Es war nicht so, dass sie nicht auf ein Vorspiel stand, sie mochte es, wenn man sich Zeit ließ, den anderen ausgiebig erkundete, aber zwischen den beiden war solch eine leidenschaftliche Spannung, es würde viel zu schnell vorbei sein und das wollte sie nicht. Es schien, als wäre ein Knoten geplatzt und beide wollten einfach keine Zeit mehr vergeuden zusammen zu kommen, eins zu werden und den anderen zu spüren. Für alles andere hatten die beiden immer noch Zeit, immerhin war sie sich ziemlich sicher, dass sie süchtig nach ihm werden würde. Einmal mit ihm schlafen, würde eindeutig nicht reichen und sie war auch nicht auf einen One Night Stand aus. Das hier war was anderes und sie mussten beide gemeinsam herausfinden, was zwischen den beiden war, denn es entwickelte sich einfach zu schnell zwischen ihnen. Was sich nicht schlimm oder negativ anfühlte, es fühlte sich überwältigend an, sodass sie gar nicht in Worte fassen konnte, was das zwischen ihnen war. Wäre der Kuss im Grand Canyon gefallen, hätten sie es wahrscheinlich gar nicht bis zu diesem Zeitpunkt geschafft.
Und sie war noch damit beschäftigt, ihn weiterhin anzuschauen, ihren Gedanken freien Lauf zu lassen, dass sie gar nicht spürte, wie ihr BH verschwand. Der Blick dem er ihr zuwarf, ließen ihre Wangen erröten und sie spürte die Wärme in ihrem Körper.
Doch dann drangen ihre Worte endlich zu ihm, sie war sich unsicher, denn sie fühlte sich einfach wohler, wenn sie verhüteten und sie betete innerlich, dass er doch noch welche hatte. Wenn es nicht der Fall wäre, wüsste sie nicht, wie sie mit der aufgestauten Leidenschaft umgehen sollte. Wobei sie es ein wenig einfacher hatte als Jake. Jake jedoch machte sich sofort auf den Weg, was sie ein wenig lächeln ließ, als er in sein Zimmer rannte. Sie fing an zu lachen, während sie ihm hinterher schaute und danach ihren Blick durchs Zimmer gleiten ließ.
Sie saß auf dem Bett und blickte zum Fenster und seufzte wohlig auf. Sie liebte die Wohnung, Vegas und das Zusammenleben mit Jake jetzt schon. Es hätte für sie nicht besser laufen können. Und sie blieb brav weiterhin sitzen, damit er sie weiter „auspacken“ konnte.
Als er wieder kam, schmiss er die Kondomverpackungen neben sie aufs Bett und griff nach ihren Beinen und zog sie an sich. Sie kippte nach hinten aufs Bett und keuchte auf, denn Jake vergeudete keine Zeit. Ihre Klamotten waren ruck zuck weg und landeten auf den Boden und ihr Herz fing an vor Aufregung zu klopfen. Sie rückte auf dem Bett ein wenig nach oben, damit Jake mit ihr zusammen Platz hatte und blickte ihn an, als er bereit war und sich über ihr positionierte.
Der Kuss den er ihr gab, nahm ihr die Nervosität und als er dann endlich in sie eindrang, stöhnte sie auf. Es fühlte sich so verdammt gut an, als er bis zum Anschlag in ihr war. Natürlich gab er ihr Zeit sich an ihn zu gewöhnen, wofür sie dankbar war. Ihre Hände glitten zu seinen Schultern und krallten sich daran fest, als Jake anfing sich zu bewegen. Aus Luftmangel löste sie sich von seinen Lippen, stöhnte auf und schnappte nach Luft. Ihre Augen schlossen sich automatisch und sie gab sich den Gefühlen einfach hin und fing an sich an Jakes Rhythmus anzupassen. Jeder Stoß fuhr wie ein Stromschlag durch ihren ganzen Körper. Ihre Hände glitten über seinen Rücken, krallten sich hier und da rein, kratzten nach unten, bis sie auf seinem Hintern zu liegen kamen. Keira drückte ihn fester an sich und sie spürte den Druck der sich in ihr aufbaute, das Kribbeln und dann spannte sich ihr Körper kurz an, bevor sie losließ und über die Klippe sprang. Leise stöhnte sie seinen Namen und wurde unter seinem Körper zu Wachs, schmiegte sich perfekt an ihn heran.

@Jake Teller



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#6

RE: Schlafzimmer Keira

in WG KEIRA NAMARA & JAKE TELLER 14.04.2023 23:45
von Jake Teller | 226 Beiträge
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„Nein er wird nicht sauer sein“ er konnte nur noch flüstern, denn bei aller Liebe aber er schien nicht sauer zu sein und selbst wenn sie ihn abweisen würde, er würde nicht wissen wie er den Ständer wieder herunter bekommen sollte. Als er ihr sanft über die Lippen gestrichen hatte, dachte er nichts Böses aber sie… sie musste ihn gleich noch mehr foltern. Als sie an anfing an seinem Finger zu saugen, fiel ihm fast alles aus dem Gesucht. Wusste Keira denn nicht wie nah er am Rand des Wahnsinns war? Wie nah er daran war sich in seiner Boxershort zu ergießen? Mit leicht geöffneten Lippen betrachtete er diese verflucht heiße Frau, doch seine Augen hingen an ihren Lippen, bis sie seinen Finger wieder entließ. Natürlich… Vorspiel war wichtig… aber im Moment war ein Vorspiel wirklich ein kleines Teufelspiel, was sie lieber unterlassen sollten. Die leidenschaft, die beide verspürten heizte, sich immer mehr auf und er wollte sie nicht enttäuschen. Später würde er sich für ihren wundervollen Körper alle Zeit der Welt nehmen. Er würde sie mit seinen Fingern und seinen Lippen erkunden, jeden einzelnen Zentimeter ihres Körpers bewundern. Vor allem wenn es nach ihm ging, würde er es immer und immer wieder tun wollen. Jake würde versuchen alles dafür zu tun, also nicht nur um sie ins Bett zu bekommen, so war er nicht. Es ging ihm eher darum sie für sich zu gewinnen, ihr zu zeigen, dass es auch schönes an einer Liebe gab, er wollte ihr die Welt zu Füßen legen, wie sie es verdient hatte.
Aber Apropos Gewinn… für ihn war es gerade ein voller Gewinn gewesen, ihr den BH auszuziehen und die wundervollen Brüste zu befreien. Es konnte sein das er gerade schon anfing zu sabbern und seine Härte wieder einmal wild zuckte. Er war so fixiert auf ihre Brüste, dass er ihre Worte erst gar nicht gehört hatte. Wie auch? Ihre Brüste waren seinem Gehör im Weg!
Aber er hatte es ja geschnallt und rannte schon in sein Schlafzimmer. Die paar Mal die er sich da gestoßen hatte und wusste, das er blaue Flecken bekommen würde. Wer hatte denn auch die Schränke dort hingestellt? Jake betete zu allen Göttern das er noch irgendwelche Kondome hatte. Da er nicht auf ONS Stand, war sein „Vorrat“ auch dementsprechend Alt… aber… er fand ja welche und zu seinem Glück auch nicht abgelaufen. In solchen Dingen ging er kein Risiko ein. Natürlich hieß es immer, das es nur ein MINDESTHALTBARKEITSDATUM war aber ein Risiko bei Kondomen? Absolut nicht! Als der Polizist wieder zurückeilte, stellte er mit Freuden fest, dass sie immer noch halb verpackt war. Natürlich verschwendete er keine Zeit und zog sie so an dein Beinen, das sie nach hinten kippte. Ihr Keuchen und mit dem wackeln ihrer Brüste als sie nach hinten kippte, konnte er sein Keuchen auch nicht mehr zurück halten. Keira von den Klamotten befreit und sie achtlos auf den Boden geschmissen, musste er hart schlucken. Gott sie war über und über perfekt!! Absolut Perfekt!! Während sie sich also besser auf dem Bett positionierte, packte er sein bestes Stück in das Latex ein und schob sich zwischen ihre gespreizten Beine.
Nicht nur sie war nervös, sondern auch er! Um ihnen beiden die Nervosität zu nehmen, küsste er sie und schob sich dann in ihre feuchte Hitze hinein. An ihren Lippen stöhnte er auf, ihre Enge war perfekt! Fühlte sich für ihn wie der Himmel auf Erden an. Doch er gab ihr die Zeit, um sich an ihn zu gewöhnen und vor allem sich, um nicht gleich zu kommen! Langsam fing er an sich zu bewegen. Ihre Bewegung fühlten sich an wie eine Welle, die sich mit kleinen Stromstößen durch seinen Körper zog. Ihre Finger auf seiner Schulter trieben ihn dazu an, sich langsam aber sicher fester, aber nicht unbedingt schneller zu bewegen, denn verdammt… er war richtig aufgeheizt!! Ihre zierlichen Finger auf seinem Rücken, wie sich ihre Nägel in seine Haut krallten und damit einen leichten Schmerz verursachten, ließen ihn tiefer Stöhnen. Er konnte spüren, das er es – so sehr er auch wollte – nicht länger hinauszögern konnte! Jake versuchte noch an etwas anderes zu denken, denn er wollte noch nicht kommen, doch als er spürte, wie sich ihre Mitte fest um seine Härte zog, konnte er nicht anders als loslassen. Jake stieß noch zwei mal kräftig zu und ergoss sich schubweise im Latex. Mit großen, verliebten Augen bedachte er sie und konnte es nicht fassen, dass sie auch heiß aussah, wenn sie zum Orgasmus kam. Mit einem breiten, zufriedenen Lächeln auf den Lippen, stützte er sich auf seine Ellenbogen um nicht komplett auf ihr zu liegen und bedachte ihre Lippen mit sanften Küssen. Sich aus ihr heraus ziehen? Noch nicht! Es fühlte sich für ihn unglaublich an noch in ihr zu sein! Langsam küsste er sich dann zu ihrer Wange und zu ihrem Nacken. Zog seine Lippen sanft über ihre erhitzte Haut. „Du bist… der Wahnsinn Keira“ flüsterte er ihr leise zu und küsste sich wieder nach oben. Jake Stützte sich auf seinen Händen ab um sie besser ansehen zu können. Ihre wundervollen Augen, die ihn immer wieder magisch ansahen. Dann musste er allerdings lachen und drückte sich noch einmal keuchend in ihre Mitte hinein. „Können wir das jetzt öfter machen????“

@Keira Namara



Keira Namara ist dafür!
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#7

RE: Schlafzimmer Keira

in WG KEIRA NAMARA & JAKE TELLER 29.04.2023 17:59
von Keira Namara | 169 Beiträge
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Ihr Herz klopfte und sie war außer Atem, aber sie fühlte sich, als würde sie schweben. Als wäre ihr Körper eine Feder. Ihre Mundwinkel zuckten nach oben und sie war vollkommen zufrieden und glücklich. Jake fühlte sich so verdammt perfekt an und sie war auch nicht bereit gewesen, sich schon so schnell von ihm zu lösen. Daher schlang sie ihre Beine um seine Taille, während er sich auf seinen Händen abstützte, damit er sie nicht mit seinem Gewicht erschlug. Wobei sie auch einfach nur genoss, ihm so nahe zu sein. Ihr Herz wollte sich nicht beruhigen, besonders nicht, als er sie so liebevoll und zärtlich küsste. Ihre Hände strichen dieses Mal sanft über seinen Rücken, berührten die Haut federleicht und sie erwiderte jeden dieser zarten Küsse. Selbst diese ließen sie Atemlos zurück, als er sich von ihr löste und sich zu ihrem Hals küsste. Gott, sie war wirklich im Himmel angekommen. Dabei schloss sie die Augen, um einfach nur zu genießen.
Sie bereute es absolut nicht, um ehrlich zu sein, würde sie ab jetzt einfach süchtig nach ihm sein, denn er ließ sie etwas fühlen, was sie schon seit einer ganzen Weile nicht mehr gefühlt hatte. Begehrt, geliebt und in Sicherheit. Davon wollte sie mehr und erkunden, was das zwischen sie beide noch werde konnte. Er war so anders als die Männer, die sie sonst kannte. So schnell würde sie ihn nicht gehen lassen. Und wenn sie in seine Augen blickte, sah sie genau das gleiche Gefühl in ihnen.
Bei seinen Worten öffnete sie ihre Augen und blickte ihn an. Ihre Hand legte sich auf seine Wange und sie strich mit dem Daumen über seine Lippen und lächelte ihn nur an. Als er sich dann noch einmal fester in sie drückte, keuchte sie auf.
Musste dann leise mitlachen und schielte nur zu den beiden Kondomen.
„Naja, das ÖFTERS beschränkt sich auf zwei Mal.“, sagte sie amüsiert und ließ ihre Hände über seine Brust wandern und seufzte wohlig auf.
„Ich glaube wir müssen noch einmal einkaufen gehen.“, murmelte sie und küsste ihn wieder.
Immerhin hatte keiner von ihnen damit gerechnet, dass genau das hier passierte.
Keira wollte sich gar nicht bewegen und sich von ihm lösen, aber sie wusste auch, dass sie nicht ewig mit ihm so im Bett liegen konnte.
„Jake, wie wäre es, wenn wir heute hierbleiben?“, finge sie an und blickte ihm in die Augen.
„Ich weiß, dass wir ausgehen wollten, Vegas unsicher machen und einfach mal abschalten und feiern gehen. Aber das würde ich lieber auf morgen verschieben und heute mit dir die Wohnung einweihen.“, murmelte sie und lächelte ihn an.
Zudem hatte sie immer noch nicht wirklich ausgepackt und ihr juckte es in den Fingern die große Badewanne auszuprobieren und sich zu entspannen, hier anzukommen und die Zeit einfach nur mit Jake zu genießen. Nachdem sie sich so nahegekommen waren, konnte sie nicht anders, als die Nähe weiterhin zu suchen und da war sie nicht bereit sich in das Nachtleben von Vegas zu stürzen und sich die sabbernden Gesichter der Frauen anzuschauen, an denen Jake vorbeiging. Denn genau das würde passieren und so lange sie nicht wusste, was das hier genau war, konnte sie nicht die eifersüchtige Frau spielen. Aber alleine bei dem Gedanken, kam die Eifersucht in ihr hoch.
Sie versuchte den Gedanken so schnell es ging wieder abzuschütteln und berührte Jake weiterhin.
„Weißt du, ich könnte uns einen ganzen Plan aufstellen, was wir hier alles anstellen könnten. Angefangen mit einem schönen entspannten Bad… und dann gibt es noch so viele Räume hier, in denen wir uns zusammen noch gar nicht wirklich aufgehalten haben. Und der kleine Balkon erst…“, sagte sie amüsiert.
„Nur dann müsstest du dich leider von mir lösen.“

@Jake Teller



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#8

RE: Schlafzimmer Keira

in WG KEIRA NAMARA & JAKE TELLER 30.05.2023 16:26
von Jake Teller | 226 Beiträge
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Keira war einfach… perfekt. Die perfekte Frau, mit dem perfekten Charakter, dem perfekten Körper… dem perfekten Lächeln. Jake wusste, dass er niemals genug von dieser Frau bekommen würde. Ihre Lippen waren die pure Versuchung, die er am liebsten auch weiter geküsst hätte, doch er wollte auch ihre weiche Haut küssen, seine Lippen über jedem Millimeter ihres Körpers gleiten lassen. Nicht nur Keira schloss ihre Augen, auch er selbst schloss seine Augen, um ihren Duft ganz in ruhe einzuatmen und ihre Haut mit sanften Küssen zu bedecken. Sein Gewicht noch ein wenig verlagert, konnte er sein Glück noch gar nicht fassen. Wenn es nach dem jungen Polizisten gehen würde, würde er sie an sich Ketten und sie nie wieder gehen lassen.
Dieses warme, wohlige Gefühl breitete sich immer stärker in seiner Magengrube aus als er sich etwas mit dem Oberkörper aufrichtete und seine Frau… ähm Mitbewohnerin angesehen, fing er an noch breiter zu grinsen als sie ihn berührte und damit einen heißen Schauer seinen Rücken hinabwandern ließ. Mit den Augenbrauen gewackelt, drückte der Polizist ihr einen sanften Kuss auf den Daumen, genau in dem Moment als er sich wieder in sie hineindrückte und dieses verdammt heiße Keuchen aus ihrem Mund kam. Gott das möchte er immer aus ihrem Mund hören! Es war die reinste Symphonie.
Nur das er gerade etwas lachen musste und versuchte nicht aus ihr heraus zu flutschen. Bei ihren Worten und ihrem Blick zu den Kondomen, schielte auch er zu den beiden Überbleibseln seines „Vorrates“. „Vorerst! Aber es werden zwei grandiose Male sein“ Jake grinste breit, denn bereits das erste Mal der beiden war grandios, also würden es die nächsten Male doch auch sein oder etwa nicht?!
„Das steht ganz oben auf meiner To-Do-Liste“ leise an ihren Lippen geraunt, erwiderte er den Kuss zärtlich. Sich auf den linken Arm gestützt, hob er den rechten und strich ihr ganz sanft über ihre Seite. Um ehrlich zu sein wollte er sich nicht bewegen, sich von ihr lösen oder irgendetwas anderes machen als bei ihr zu liegen. Ihre warme, sanfte Haut spüren, ihre Körperwärme auf seiner eigenen Haut wahrnehmen. Sich dabei immer wieder ins Gedächtnis rufen, das es kein Traum war, sondern die Realität.
Erst ihre Frage holte ihn gerade davon zurück darüber nachzudenken, ob Traum oder nicht.
„Hierbleiben?“ etwas verwirrt hob er eine Augenbraue, um sie mit diesem typischen Männer-was-meinst-du-jetzt-Blick anzusehen. Hatte er was verpasst? Hatte Sie noch was anderes gesagt? Zu seinem Glück kam die Erklärung aber gleich.
„Was auch immer du möchtest, machen wir auch“ Zwinkerte er ihr noch bei den Worten zu. „Also bleiben wir zuhause und weihen unsere neue gemeinsame Wohnung ein“ Als ob es ihn stören würde das sie nicht ausgehen wollte! Davon abgesehen… und um ehrlich zu sein… musste er sich jetzt nicht die sabbernden Kerle anblicken, die ihr wahrscheinlich am Rock hängen würden und sie begrabschen wollten. Seinen Job musste er ja nicht sofort aufs Spiel setzen richtig? Denn um das mal klar zu stellen, jeder Mann würde ihr am Rockzipfel kleben und Jake nebenher laufen und denen allen auf die Finger… oder auf die Nase hauen! SO wie es sich gehörte… als Mitbewohner natürlich. Der Polizist wusste nicht, ob er bei ihr schon Revier markieren konnte oder ob das zu früh war. Aus diesem Grund war es besser, auf Nummer sicher zu gehen.
Seine Mundwinkel zuckten nach oben bei ihrem Plan, wobei er dann doch leise lachen musste. „Dafür reichen aber nicht die beiden Kondome aus, um uns in jedem Raum aufzuhalten“ was denn? Er steckte immer noch in ihr! Da war es klar, dass seine Gedanken sich immer noch um Sex drehten oder etwa nicht? Ihre Lippen noch einmal sanft geküsst, grummelte er leise. „Wirklich? Von dir lösen? Welch Qualen zu einem doch so guten Plan“ noch einen theatralischen Seufzer von sich gegeben, drückte er ihr noch einen Kuss auf die Lippen und zog sich dann, quälend langsam wieder aus ihr heraus. Wenn es nach ihm ginge, würde er sich sofort wieder in sie schieben, doch er schob sich langsam vom Bett herunter, um der Versuchung nicht doch noch nachzukommen.
„Ich bin gleich wieder da“ streifte sich das Gummi ab, welches er verknotet schnell ins Bad brachte und in den kleinen Mülleimer warf, der unter dem Waschbecken stand. Gleich danach machte er schon mal das warme Wasser in der Badewanne auf und holte das komische Badezeug die beiden gekauft hatten und machte eine ordentliche Portion hinein, damit auch schön viel Schaum drin war. Erst dann ging er in ihr Schlafzimmer und zog sie an den Fußgelenken zum Bettende. „Also wie war noch mal der Plan? Ich darf deinen heißen Körper in der Badewanne mit ganz viel Schaum betrachten?“ Jake grinste gerade wie ein kleiner Junge am Weihnachtsmorgen als er seine linke Hand unter ihre Knie schob und die rechte unter ihren Rücken, um sie auf seine Arme zu heben. „Und danach? Einen… Snack… in der Küche?“ verdammt merkte sie das er nicht genug von ihr bekam???? Sich dezent geräuspert trug er sie rüber ins Badezimmer und stellte sie vorsichtig vor der Badewanne ab, nur um seine Hände über ihren Rücken gleiten zu lassen. „Wenn du es noch etwas heißer brauchst, musst du mir das sagen, dann drehe ich noch mal auf“

@Keira Namara



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Keira Namara bekommt Hitzewallungen
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#9

RE: Schlafzimmer Keira

in WG KEIRA NAMARA & JAKE TELLER 10.06.2023 20:14
von Keira Namara | 169 Beiträge
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