#1

Schlafzimmer Keira

in WG KEIRA NAMARA & JAKE TELLER 17.11.2021 16:24
von Jake Teller | 219 Beiträge
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#2

RE: Schlafzimmer Keira

in WG KEIRA NAMARA & JAKE TELLER 08.01.2023 18:41
von Jake Teller | 219 Beiträge
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<< Wohnzimmer & Küche

Jake:
Diese Frau brachte ihn mit dem Kuss um den Verstand. Er konnte nicht mal in Ruhe essen, weil er ständig zu ihr rüber schielte und sich vorstellte, ihre Lippen wieder auf seinen zu spüren. Wenn es nach ihm ginge, wäre es besser gewesen, wenn das Essen später gekommen wäre. Viel…. Später.
Natürlich bereute Jake den Kuss nicht! Auf die Idee konnte auch nur eine Frau kommen! Er entschuldigte sich, weil die beiden irgendwie noch nicht fertig war. Es hing eine gewisse Leidenschaft in der Luft, die er so nicht stehen lassen konnte! Apropos stehen… ja da stand auch noch was in der Hose was wahrscheinlich explodieren würde wie ein Vulkan. Doch das Risiko ging er in dem Moment liebend gern ein, als er sie einfach auf seinen Schoß zog.
Seinen Namen aus ihrem Mund zu hören, wie sie ihn so heiß auskeuchte war pure Musik in seinen Ohren. Jakes Mundwinkel zuckten zu einem verschmitzten Lächeln nach oben während er sie an sich heranzog und sie einfach leidenschaftlich küsste. Wie sie ihn berührte, er ihre schmale Taille umschlungen hatte und sie in diesen Kuss hineinseufzte, zuckte es in seiner Hose erneut auf. Die Haare auf seinem Arm richteten sich auf als sie ihre Finger in seine Haare vergrub. Jakes Hand um ihre Teile zog sie noch fester an sich heran in diesem Moment, während seine Lippen gierig auf ihren Lagen.
Vielleicht sollte er das hier nicht tun. Keira hatte viel durchgemacht in ihrer letzten Beziehung und brauchte eigentlich ein wenig Ruhe von Männern. Das Problem war nur, das er sich vom ersten Blickkontakt in sie verliebt hatte. Für ihn war es schon schwer sich zurückzuhalten, seine Gedanken verstummen zu lassen. Doch jetzt, nachdem sie ihn geküsst hatte… jetzt wo sie auf seinem Schoß saß und die beiden sich so heiß und innig küssten, konnte er sich nicht mehr benehmen. Seine Hände schoben sich auf ihren Hintern und drückten sich in diese perfekten Rundungen hinein als ihre Finger seine nackte Haut berührten. Zierliche, warme Finger die ihm einen heißen Schauer einbrachten und seine Härte dazu brachten, gefährlich in seiner Hose zu pochen und sich schmerzlich gegen den Reißverschluss zu drücken.
„hm?“ leise gemurmelt öffnete der Polizist bereits seine Augen und glitt fest mit den Fingern über ihre Hose. Wenn sie JETZT aufhören wollte… würde er wahrscheinlich platzen. Im wahrsten Sinne des Wortes! Einmal weil er sich schon zusammen reißt, nicht in der Hose zu kommen und zum anderen weil er sich dann noch mal fest an sie drücken würde um doch noch in der Hose zu kommen XD Jake war kein Arsch! Natürlich würde er sofort aufhören, wenn sie denn stoppen wollen würde, aber er betete gerade zu allen Göttern das sie weiter machen wollte!
Diese erlösende Frage die über ihre Lippen kam, dieses freche Grinsen und dieser verflucht heiße Blick, ließen ihn kurz zusammen zucken – und nein er ist gerade nicht in der Hose gekommen! „verdammt“ Ein dreckiges Grinsen legte sich auf die Lippen des Polizisten als er ihre Hände griff und sie aus seinem Shirt heraus zog. Eilig führte er diese an seinen Hals und packte sie wieder am Hintern um sie fest an sich zu drücken und mit ihr aufzustehen. „Wir gehen zu dir… ist näher!“ raunte er ihr entgegen und drückte seine Lippen wieder gierig auf die ihren. Er küsste sie voller Leidenschaft und schob die Zunge dabei in ihren Mund. Noch hatte er kein Möbelstück gerammt, doch auf der Treppe wurde es dann etwas schwierig. Sich schwer atmend von ihren Lippen gelöst, warf er erst einen Blick auf die Stufen und presste diesen wundervollen, heißen… sündigen Körper fest an sich während er eine Stufe nach der anderen nahm. Immerhin wollte er sie nicht herunter fallen lassen! Dann wäre das hier schneller vorbei als ihm lieb gewesen wäre.
Am oberen Treppenabsatz warf er noch einen Blick auf ihr Zimmer und legte seine Lippen wieder auf ihre um sie zu küssen. Keira war heiß, sie war schlau und… verflucht ihre Augen und das Lächeln welches sie ihm manchmal schenkte machten ihn einfach nur schwach. Die Tür leider dennoch etwas verfehlt und mit der Schulter dagegen gekracht, setzte er sie auf ihre eigenen Füße und schob sie eilig ins Schlafzimmer hinein. Ihre Unterlippe mit seinen sanft gezogen, ließ er von ihren Lippen ab und griff nach ihrem Shirt um es ihr über den Kopf zu ziehen und es achtlos in die Ecke zu werfen. Jakes Blick glitt Zentimeter für Zentimeter über ihren Oberkörper und damit die perfekten Brüste die sich unter dem Stoff ihres BH´s deutlich abzeichneten. Tief durchatmend raunte er und strich mit den Fingern über die Konturen ihres BH´s wobei er anfing dreckig zu lachen. „Ich hoffe du hast dir heute Nacht nichts vorgenommen“ er zwinkerte ihr zu als er sich sein eigenes Shirt schnell auszog und sie mit einem kleinen, sanften Schubser aufs Bett verfrachtete.

@Keira Namara



Keira Namara ist unschuldig!
Keira Namara bekommt Hitzewallungen
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#3

RE: Schlafzimmer Keira

in WG KEIRA NAMARA & JAKE TELLER 15.01.2023 12:43
von Keira Namara | 148 Beiträge
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Sie blickte in seine Augen, die gerade eher so aussahen, als wäre er auf einen Trip, was sie leicht lächeln ließ. Sie ahnte nicht, was für eine Droge sie für Jake sein würde. Die Augenfarbe seiner Augen war ein wenig dunkler und er sah verdammt gut aus, wenn seine Augenlider auf Halbmast waren und er sie so anblickte. Seine Wimpern waren dicht und schön, generell seine Augen und gerade hatte sie die perfekte Sicht und konnte einfach nicht wegschauen und wollte darin versinken. Ihre Mundwinkel zuckten nach oben, als er aus seiner Trance aufwachen musste, um zu checken, was sie gerade gesagt hatte.
Bei seiner Reaktion fing sie an zu lachen und sie beobachtete ihn gespannt, als er ihre Hände von seinem Shirt löste, sie in seinen Nacken legte und dann unter ihren Hintern griff um mit ihr gemeinsam aufzustehen. Erneut lachte sie, als sie seine Worte hörte.
„Dabei liegen unsere Zimmer doch direkt gegenüber.“, meinte sie amüsiert. Wobei sie verstehen konnte, wieso er ausgerechnet ihr Zimmer anvisierte. Er hatte ihr das größere Zimmer überlassen, auch wenn sein Zimmer nicht als winzig zu beschreiben war, dennoch war es kleiner und in ihrem Zimmer musste er sich keine Gedanken machen, irgendwo gegen zu stoßen. Gerade musste er eher schauen, dass er unverletzt die Treppe hochkam, denn er konnte es auch nicht sein lassen, sie zu küssen. Genauso wenig wie sie es seinlassen konnte und jedes Mal, wenn er sich von ihren Lippen löste, knabberte sie an seinem Ohrläppchen oder an seinem Hals, einfach um zu necken und weiterhin zu berühren. Sie fühlte sich so leicht und unbeschwert, als wäre die ganze Last der letzten Monate von ihr gefallen. Hier und jetzt war sie frei und mit jemandem zusammen, bei dem sie sich mehr als wohl und sicher fühlte, der sie zum Lachen brachte und dem sie einfach nur nahe sein wollte. Bewundernd blickte sie ihn an, denn das hatte schon lange keiner mehr geschafft und er brauchte dafür nur wenige Tage. Er ließ es in ihrem Bauch kribbeln, ließ ihr Herz schneller schlagen und sie genoss es.
Als er dann gegen die Tür knallte, blickte sie zu ihm auf und wollte gerade fragen, ob er sich wehgetan hatte, doch er ließ sie runter und zog ihr sofort das Shirt über den Kopf und strich über ihren Oberkörper. Kurz hielt sie die Luft an und blickte ihn an und wollte gerade nach ihm greifen, bevor er sie leicht aufs Bett schubste. Lachend ließ sie sich darauf fallen, stützte sich auf die Ellbogen ab und beobachtete ihn. Sie biss sich auf die Lippe, als Jake sein Shirt auszog und in die Ecke pfefferte.
„Ach weißt du, ich hab da jemanden kennengelernt, ein Polizist um genau zu sagen. Und dieser wollte mit mir noch feiern gehen. Also die ganze Nacht habe ich nicht Zeit. Ich glaube, er wäre sehr traurig, wenn ich ihn hängen lasse.“, sagte sie amüsiert. Dann wanderte ihr Blick über seinen Oberkörper und am liebsten hätte sie wohlig aufgeseufzt. Jake war wirklich eine Augenweide. Wobei Jake wahrscheinlich nicht traurig wäre, wenn sie den Club sausen lassen würden. Sie richtete sich leicht auf und griff nach dem Bund von Jakes Jeans und zog ihn dann an sich. Sie blickte zu ihm auf und strich mit ihren Händen über seinen Oberkörper, erkundete jeden Zentimeter seiner Haut und blickte von unten zu ihm auf. Ein Lächeln umspielte ihre Lippen und auch wenn sie am liebsten die Geduld verloren hätte, genoss sie es gerade ihn so langsam zu erkunden und sie sah Jake auch an, dass er wirklich an seiner Selbstbeherrschung knabberte. Ihre Hände glitten über seine Schulter, über seine Brust, runter zum Bauch. Sie spürte, wie er die Luft anhielt und ihr Grinsen wurde breiter. Es machte ihr wirklich Spaß, doch dann fuhren ihre Finger über den Bund der Jeans und strichen dabei federleicht über die Haut an seinem Becken.
„Ich glaube, die brauchen wir nicht.“, sagte sie und öffnete langsam den Knopf der Jeans. Sie konnte die Beule natürlich deutlich erkennen und wollte ihn auch von der Enge befreien. Erneut blickte sie auf, während sie den Reißverschluss runterzog und leckte sich über die Lippe.
„Weißt du.“, sagte sie und räusperte sich. „Ich glaube wir brauchen uns gar nicht so lange mit irgendeinem Vorspiel aufhalten.“
Wahrscheinlich wäre das ganze hier sonst viel schneller vorbei, als sie beide wollten. „Ich will dich, Jake und für alles weitere, haben wir später auch noch Zeit.“, sagte sie leise und schob dann die Jeans von seinen Hüften, damit er hinaussteigen konnte.
Doch dann hielt sie inne und blickte ihn an. Natürlich hatte sie auf ihrer Flucht keine Kondome eingepackt. Wer hatte schon damit gerechnet, dass sie jemanden begegnete und dann das hier passieren würde. Und beim Einkauf vorhin hat natürlich auch keiner der beiden daran gedacht, weil sie nicht an das hier gedacht hatte. „Bitte sag mir, dass du irgendwo Kondome hast.“, hauchte sie ihn an. Männer trugen doch meistens welche mit sich, auch wenn sie Jake nicht als einen Mann einschätzte der darauf hinaus war, unterwegs One Night Stands zu sammeln, aber gerade betete sie wirklich, dass er ein Mann war, der immer vorsorgte, damit sie ihn nicht losschicken musste, um welche zu holen.

@Jake Teller



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