#1

Wohnzimmer & Küche

in WG KEIRA NAMARA & JAKE TELLER 17.11.2021 15:24
von Jake Teller | 215 Beiträge
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#2

RE: Wohnzimmer & Küche

in WG KEIRA NAMARA & JAKE TELLER 29.11.2021 19:10
von Keira Namara | 139 Beiträge
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Jake hatte Recht. In zwei Wochen konnte so einiges passieren. Keira könnte in den 2 Wochen einen Job finden, vielleicht sogar eine Wohnung. Oder zumindest konnte sie sich das Hotel weiter leisten.
Aber es konnte auch alles anders kommen. In zwei Wochen konnte sie auch nichts von allem finden und wäre gezwungen zurück nach Florida zu ihrer Familie zu gehen und sich allem stellen. Immerhin wusste ihre Familie nicht, was genau passiert war in New York. Sie hatte nur eine Nachricht hinterlassen, dass sie sich melden würde und ihre Eltern sich keine Sorgen machen sollte. Das wars. Danach hatte sie ihr Handy ausgemacht und war geflüchtet. Irgendwann war der Zeitpunkt gekommen, an dem sie das Handy wieder anmachen musste um ihre Familie zu kontaktieren.
Aber darüber würde sie sich Gedanken machen, wenn die zwei Wochen rum waren.
„Ich versuche positiv zu denken. Du hast Recht, in zwei Wochen kann vieles passieren. Ich bin ja gerade erst angekommen.“
Erst einmal wollte sie die Gesellschaft von Jake weiterhin genießen und es tat einfach so verdammt gut. Es war so einfach sich mit diesem Mann zu unterhalten. Er war so unkompliziert und brachte sie immer wieder zum Lachen. Sie aßen in Ruhe die Muffins auf und hielten sich noch eine Weile im Schatten, eher Keira den Vorschlag machte, etwas Essen zu gehen. Bei Jakes Antwort musste sie leicht schmunzeln und blickte ihn an. „Was hast du nur wieder vor?“, fragte sie dann, konnte aber nicht verhindern, dass ihre Mundwinkel nach oben zuckten.
Zusammen mit Jake, ging sie zurück zum Motorrad, was eine Weile dauerte, da sie etwas weiter weggeparkt hatten. Aber sie genoss es, seine Hand zu halten, während sie zurückgingen. Als Jake ihr die Jeansjacke reichte, streifte sie sich diese wieder drüber und war überrascht, als er ihr einen Kuss auf die Stirn gab. Das war ein Symbol von Geborgenheit, Sicherheit. Eine so kleine, aber bedeutsame Geste. Solch ein Kuss hatte etwas Liebevolles an sich, was sie leicht lächeln ließ.
„Naja, ich kann dir ein Vertrauensbonus geben. Immerhin hast du in den letzten Stunden bewiesen, dass du kein Bösewicht bist.“, meinte sie amüsiert und lächelte ihn an. Dennoch merkte man Jake an, dass er ein wenig nervös war und Keira fragte sich wirklich, was er vorhatte. Als ihr der Helm gereicht wurde, streifte sie sich diesen über und fummelte dieses Mal selbst an den Verschluss rum, um diesen zu schließen. Dann wartete sie, bis Jake auf dem Motorrad saß, um dann hinter ihn zu klettern. Als sie saß, zog er ihre Hände wieder unter den Rucksack, was sie erneut lächeln ließ. An diesem Tag kam sie kaum dazu mal nicht zu lächeln. Es war lange her, dass sie so unbeschwert war und ein Dauergrinsen auf den Lippen hatte.
Sie schloss die Augen als Jake losfuhr und genoss den kühlen Wind. Keira bemerkte anhand der Schilder, dass sie wieder zurück nach Vegas fuhren. Jake hielt nicht an, was sie nicht störte. Es war gemütlich und zudem konnte sie sich an ihn lehnen und sich ein wenig ausruhen.
Irgendwann kamen sie dann an und Jake fuhr zu einem ruhigen Wohnkomplex und hielt an. Fragend schaute Keira sich erst einmal um, dann stieg sie vom Motorrad, als Jake den Motor ausmachte. Der Helm war schnell abgelegt und sie blickte sich noch einmal um und sah dann zu Jake. Sie fragte sich, wieso er sie mit hier hingenommen hatte, bis er erwähnte, dass er hier einziehen würde.
„Hier ziehst du ein? Das sieht wirklich cool aus.“, meinte sie. Immerhin waren umgebaute Lagerhallen wirklich cool. Sie mochte diesen Industrial-Style von Loftwohnungen. Hatte bis dato aber noch nie in einer gewohnt. Vielleicht würde diese Maklerin ja auch sowas für sie finden. Doch als Jake dann anfing von der Wohnung zu erzählen und zu erwähnen, dass sie ein eigenes Zimmer hätte, sah sie vollkommen perplex zu ihm. Meinte er das gerade wirklich ernst?
„Jake.“, murmelte sie nur und wusste nicht was sie sagen sollte. Dieser Mann war doch verrückt. Sie hatten sich gerade erst kennengelernt und schon bot er ihr an, bei sich einzuziehen und als WG zusammenzuleben?
„Das kann ich nicht annehmen Jake. Du bist doch wahnsinnig.“, sagte sie dann und war sichtlich überfordert mit der Situation und holte dann tief Luft. Besonders, als Jake nervös anfing die Vorzüge aufzuzählen. Es war zwar etwas ruhiger die Gegend, aber Restaurants, Cafés und ein Park waren in der Nähe, was wirklich auch ein Vorteil war. Die Gegend war schön und sah gepflegt aus. Das Gefühl ihn weiter kennenzulernen, war ihr bekannt. Sie genoss seine Gegenwart, auch wenn sie sich gerade erst kennengelernt hatten. Aber dennoch konnte sie nicht einfach so bei ihm einziehen. Sowas tat man doch nicht einfach so, oder? Es interessierte sie dennoch, wie es von innen aussah. Seufzend fuhr sie sich durchs Haar und sah überfordert zu Jake.
„Okay, zeig mir erst einmal deine Wohnung. Gucken schadet ja nicht.“, sagte sie, wobei der letzte Satz eher an sich selbst gerichtet war.
Jake nickte nur, fischte Schlüssel hervor und die beiden gingen in das Gebäude. Sie folgte ihm durchs Treppenhaus nach oben, bis sie an einer Eingangstür angekommen waren und Jake diese aufschloss.
Noch einmal atmete Keira tief durch, eher sie die Wohnung betrat und sich neugierig umsah.
Und das was sie sah, ließ sie nur noch mehr seufzen. Es war genau das, was sie sich für sich selbst wünschte. Die Wohnung war wunderschön und hatte einen richtig tollen Schnitt.
Und die Küche erst… Das hier war ein Traum. Das Badezimmer war auch groß genug und hatte sogar eine Badewanne. Alles, was eine Frau sich nur wünschen konnte. Dennoch rang sie ein wenig mit sich und es fiel ihr auch schwer, ihre Gedanken in Worte zu fassen.
Ein wenig tat es ihr leid, dass sie Jake so leiden ließ, indem sie nicht sagte, aber sie musste erst einmal selber mit dem Gedanken klarkommen. Besonders, weil sie nicht wollte, dass Jake sich wegen ihr anpasste. Als sie sich alle Räume angeschaut hatte, ging sie in die Küche und strich über die Theke. Dann holte sie Schwung und setzte sich auf die Theke und blickte zu Jake.
„Die Wohnung ist wirklich toll, Jake. Deine Maklerin hat hier wirklich einen kleinen Schatz gefunden. Muss ich wirklich sagen.“, meinte sie und knetete ihre Hände, weil sie ein wenig nervös war.
„Aber, ich brauche das große Zimmer gar nicht. Bitte wirf deine Pläne nicht wegen mir um. Nimm das Zimmer, was du als erstes als Schlafzimmer haben wolltest. Ich brauche nicht so viel und kann mich anpassen.“, sagte sie dann und musste dann doch lächeln.
Immerhin hatte sie damit besiegelt, dass sie hier einziehen würde.
„Wir teilen uns die Kosten und die Hausarbeit und ich verspreche dir, dass ich Pflegeleicht bin. Naja so lange ich abends auch mal eine Stunde in der Wanne liegen darf.“, meinte sie nur und fuhr sich durchs Haar.
„Und du bist dir auch wirklich sicher? Ich meine, man bietet das ja nicht immer sofort an und zieht mit fast fremden Leuten einfach zusammen. Ich möchte nicht, dass du es bereust.“

@Jake Teller



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Jake Teller schnappt sich Popcorn!
Jake Teller beschützt!
Jake Teller will Du und Ich für immer!
Jake Teller hat nervöse Zuckungen!
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#3

RE: Wohnzimmer & Küche

in WG KEIRA NAMARA & JAKE TELLER 11.03.2022 21:28
von Jake Teller | 215 Beiträge
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Nur gut, dass er ein Vertrauensbonus hatte und sie sah, dass er doch kein schlechter Mensch war. Während der Fahrt zurück nach Vegas grinste er unter seinem Helm, weil sie sich so an ihn schmiegte. Ein wohliges Gefühl sie so nah bei sich zu haben, weswegen er in geraden Strecken seine Finger einfach auf ihren Unterarm legte und sanft darüber glitt. Jake hatte eine Idee die verrückt war, aber dennoch wollte er es versuchen, denn er wollte Keira etwas Gutes tun.
Als er endlich mit ihr angekommen war und den Motor abstellte, sah er sich grinsend um. Dadurch das es eine umgebaute Lagerhalle war, war die Miete sogar sehr erschwinglich. Vom Motorrad abgestiegen und den Helm abgenommen, Lächelte er die junge Frau vor sich an.
„Ja das wird mein neues zuhause werden. Es hat nicht so lange gedauert, wie ich gedacht habe, aber es ist komplett eingerichtet“ was auch daran lag, weil er sich die Möbel alle schon ausgesucht hatte und das eine Zimmer als Gästezimmer dienen sollte aber… warum als Gästezimmer dienen, wenn es… Keira benutzen konnte? Also schlug er es ihr vor, auch wenn sie seinen Namen murmelte, blieb er ernst bei diesen Worten, um ihr zu zeigen, dass er es auch so gemeint hatte wie er es sagte.
„Warum solltest du es nicht annehmen? Studenten ziehen auch zusammen in eine WG und kennen sich nicht, sie lernen sich erst noch kennen. So ist das doch auch bei uns und… in der Nähe gibt es alles was man braucht und wir können noch mehr Zeit zusammen verbringen“ versuchte er es erneut. Jake wurde wirklich nervös, eben weil sie so überfordert, damit schien. Das wollte er auf keinen Fall, er wollte ihr nur etwas Gutes tun, damit sie nicht weiter im Hotel bleiben musste, immerhin hatte sie Träume und Wünsche, die sie sich erfüllen wollte. Wenn sie weiterhin im Hotel blieb, würde sie unnütz Geld ausgeben. Jake sah zwischen dem Gebäude und ihr hin und her, denn so langsam fragte er sich, ob es eine so gute Idee war sie damit zu „überfallen“.
Bei ihren Worten, er solle ihr die Wohnung erst einmal zeigen, atmete er schon etwas erleichtert durch und nickte bevor er den Schlüssel aus der Tasche zog und sie zum Eingang führte. Hoffentlich war die Einrichtung auch nach seinem Geschmack gewesen, denn der erste Eindruck zählte auch dabei!
Nach dem Treppenaufstieg öffnete er ihr die Eingangstür und ließ ihr den Vortritt, bevor er die Tür hinter sich schloss und sich nervös umsah. Doch es sah in seinen Augen gut aus, jetzt musste sich nur noch Keira überzeugen!
Jake ließ sie einfach in Ruhe umschauen, was anderes blieb ihm ja nicht übrig, oder? Kurz ging er nach oben, um die Terrassentür zu öffnen die zwischen den beiden Schlafzimmern war, damit frische Luft hineinkam. Sie war nicht groß, aber gemütlich und ausreichend. Sich dann wieder nach unten in die Küche begeben, lehnte er mit dem Hintern an der Anrichte und wartete. Jede Sekunde, die verstrich fühlte sich an wie eine Stunde. Aber er wollte ihr alle Zeit der Welt geben und nicht hinter ihr stehen und sie nach jedem Zimmer fragen, wie sie sich denn Entscheiden würde. Hätte er zwar tun können, aber es wäre wahrscheinlich kontraproduktiv gewesen. Als sie endlich wieder kam, atmete er tief durch und versuchte seine gespannte Haltung wieder etwas zu lockern, während sie sich mit Schwung auf die Theke setzte und so zum Anbeißen heiß aussah.
„Sie hat auch nicht lange suchen müssen, aber auch ihre ersten Vorschläge waren ein kleiner Reinfall gewesen“ selbst eine Ein-Zimmer-Wohnung war mit dabei, mit der Jake aber nichts anfangen konnte, nicht einmal als Übergangslösung. Als er auf ihre Hände schielte, die sie anfing zu kneten, machte er sich innerlich schon darauf gefasst, dass sie das Angebot ablehnen würde. Vielleicht war er ja doch zu Voreilig gewesen und hätte ihr… das Angebot erst… in zwei Tagen machen sollen? Erst als sie anfing das sie nicht das große Zimmer brauchte, wurde er hellhörig und sah sie an, als ob sie ein Geist in seiner kleinen Welt war.
„Du…was?... nein nein… du kannst das große Schlafzimmer haben, ich bestehe darauf! Das kleine Schlafzimmer reicht mir vollkommen aus“ Jake wollte das sie das Zimmer nahm und würde da auch nicht diskutieren. Er war ein Mann und hatte bestimmt weniger Sachen als sie! Da es nun doch eine besiegelte Sache zu sein schien das diese junge, wunderschöne Frau bei ihm einziehen würde, legte sich ein breites Lächeln auf seine Lippen als er sich von der Anrichte abstieß und langsam auf sie zuging.
„Ich bin gut mit der Hausarbeit, da musst du dir keine Sorgen machen und… du darfst so lange in der Wanne liegen, wie du möchtest! Ich bin nicht Sheldon Cooper und mache einen Badezimmerplan“ Alleine die Vorstellung das sie nackt in der Badewanne liegen würde und die beiden nur eine Wand trennte, ließ ihn doch tief… sehr tief durchatmen. So musste er dabei an etwas anderes denken, sonst konnte man die Freude über ihren Einzug noch an seiner Hose ausmachen. Als er endlich vor ihr stand, schob er ihr eine verirrte Strähne hinter das Ohr und lächelte.
„Warum sollte ich es bereuen? Werden deine BH´s in der Wohnung verstreut herum liegen? Damit kann ich leben, immerhin gibt es für einen Mann schlimmere Dinge als verteilte BH´s“ mit einem Lachen zwinkerte er ihr zu und zog sie dann einfach in seine Arme als er sich zwischen ihre Beine stellte. „Mach dir keine Sorgen Süße, ich werde es nicht bereuen, weil ich mir absolut sicher bin“ flüsterte er ihr leise ins Ohr bevor und glitt mit seinen Fingern über ihren Rücken. Er freute sich einfach sehr das sie sein Angebot angenommen hatte, aber das Problem gerade war eher… ihr so nah zu sein, ihren Duft in seiner Nase zu haben… verdammt… Turnschuhe… stinkende Turnschuhe… Football… Omas… alte Omas… faltige Omas… okay… das… sollte ausreichen. Sich kurz geräuspert, trat er einen Schritt zurück und strich sich kurz über das Gesicht.
„Also, möchtest du die Nacht schon hier verbringen oder noch mal im Hotel schlafen? Ich… könnte auch schnell noch mal in die Kaufhalle gehen und was zu essen und eine Flasche Wein oder was anderes besorgen und wir feiern unsere neue WG?“

@Keira Namara



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#4

RE: Wohnzimmer & Küche

in WG KEIRA NAMARA & JAKE TELLER 26.03.2022 19:17
von Keira Namara | 139 Beiträge
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Da war was dran, dass Studenten gemeinsam in eine Wohnung zogen und sich vorher nicht kannten. Aber in dem Alter war man auch noch sorgloser und freute sich auf neue Abenteuer. Bei Keira sah das alles ein bisschen anders aus und sie wollte sich eigentlich nicht sofort wieder von einem Mann abhängig machen. Aber genau das tat sie, indem sie mit Jake zusammenzog. Das Problem war, dass sie sich einfach wohl in seiner Nähe fühlte und auch irgendwie sicher. Er war anders als ihr Ex, das musste sie sich immer wieder vor Augen halten. Jake hatte das in den letzten 2 Tagen wirklich bewiesen, alleine, dass er morgens früh mit ihr zum Canyon gefahren war und immer auf ihre Bedürfnisse geachtet hatte. Solche Männer gab es wirklich selten und sie hatte gerade eines dieser seltenen Exemplare gefunden. Zudem war die Wohnung wirklich schön und er hatte weiterhin Recht, dass alles Wichtige in der Nähe war und es war ebenfalls schön, weiterhin Zeit mit ihm zu verbringen und ihn weiterhin kennenzulernen. Nach dieser kurzen Zeit hätte sie nicht gedacht, dass sie sich sofort auf jemand anderen einlassen könnte. Eher hatte sie damit gerechnet erst einmal eine Weile im Hotelzimmer zu versauern, zu weinen und das zu verarbeiten, was ihr in New York passiert war. Aber Jake ließ sie alles vergessen. Er ließ sie vergessen, dass sie erst ein paar Tage hier war, ließ sie vergessen, was für ein Trauma sie erlebt hatte und ließ sie auch nicht Trübsal blasen. Es war schön mit ihm Zeit zu verbringen und vielleicht war das alles gar nicht so übel. Keira sollte es einfach annehmen, was jetzt kam. Mit ihm gemeinsam eine WG gründen, hier ihr neues Leben starten. Genießen, was er in ihr auslöste. Es konnte ja auch nicht schlimmer werden, denn Jake hatte jetzt schon das geschafft, was ihr Ex in der ganzen Zeit in New York nicht geschafft hatte. Seufzend blickte sie Jake an, als dieser nicht davon abließ, dass sie das große Zimmer nehmen sollte. Sie merkte, dass sie gegen ihn verlieren würde und er nicht davon ablassen würde. Wahrscheinlich würde er sogar nachts ihren Kram in das große Zimmer räumen, wenn sie sich weigerte es zu nehmen.
„Du lässt dich wegen des Zimmers nichts davon abbringen mh? Ich möchte deine Pläne wirklich nicht über den Haufen werfen.“, sagte sie nur und blickte ihm in die Augen.
Wenn sie wohl noch einmal fragen würde, ob er es wirklich ernst meinte, würde er ihr bestimmt den Mund zu halten. Das Bedürfnis erneut zu fragen, war dennoch vorhanden, doch sie riss sich zusammen und biss sich auf die Lippe.
Doch sein Grinsen ließ sie sowieso alles vergessen was sie sagen wollte. Langsam ging er auf sie zu und sie musste ebenfalls lächeln. „Also noch ein Hausmann oben drauf. Und dazu kein Psycho der Listen führt… Man, womit habe ich so viel Glück verdient?“, fragte sie amüsiert.
Kurz hielt sie die Luft an, als er sich zwischen ihre Beine stellte und ihr eine verirrte Strähne aus dem Gesicht strich. Und wieder dieses umwerfende Lächeln. Verdammt, was machte Jake da mit ihr?
Sie legte ihren Kopf in den Nacken und lachte leise auf. Dann rollte sie mit den Augen. „Klar, weil ich nach Hause komme, mich direkt ausziehe und meine Unterwäsche in der Wohnung verteile.“, meinte sie sarkastisch. „Das machen doch alle Frauen sofort.“, fügte sie noch amüsiert hinzu und man merkte ihr deutlich an, dass sie scherzte.
„Also keine Sorge, meine Unterwäsche verteile ich nicht in der ganzen Wohnung.“, meinte sie amüsiert. „Oder ist das so eine Eigenart von dir?“, fragte sie grinsend.
Und dann zog Jake sie in seine Arme. Erneut ein kurzer Augenblick, in dem sie die Luft anhielt. Ihr wurde sofort warm, als er ihr so nahe war und sie seinen Duft tief einatmen konnte. Wie automatisch legte sie ihre Arme um seinen Nacken und erwiderte die Umarmung. Bei Jake fühlte sie sich so verdammt wohl. Es war leicht sich an ihn zu lehnen und die Augen für einen Moment zu schließen. Auch auf dem Motorrad hatte sie dies schon gemerkt. Er strahlte eine gewisse Ruhe aus, die sie so sehr mochte. Es war nicht einfach ihre Mauern bei diesem Mann oben zu lassen. Heute Morgen schon, hatte er diese mit einem Presslufthammer durchbrochen. Wahrscheinlich würde sie ihm einfach alles anvertrauen. Doch dann löste er sich räuspernd von ihr und sie versuchte sich auch wieder zusammen zu reißen.
Sie räusperte sich ebenfalls und fuhr sich mit der Hand durchs Haar. Eine Abkühlung wäre jetzt gut, was kaltes zu Trinken, oder direkt eine kalte Dusche.
„Machst du Witze? Als ob ich noch eine Nacht in diesem kleinen Hotel verbringe, wenn ich das hier direkt haben kann.“, meinte sie nur und deutete auf die Wohnung. Wer würde freiwillig zurück in ein kleines Hotel gehen, wenn man schon in der Wohnung schlafen konnte?
„Ich brauche nur eine Fahrt zum Hotel, damit ich meine Koffer holen kann. Am besten lässt du mich da einfach raus, ich kann dann mit dem Taxi hier hinfahren. Du kannst ja währenddessen dein Hotel räumen und hinterher können wir zusammen einkaufen, wenn du möchtest?“
Hunger hatte sie definitiv nach diesem Tag. „Und da ich wirklich langsam Hunger habe, bestellen wir lieber was. Ich weiß nicht, ob ich die Geduld habe, noch mit dir in der Küche zu stehen und selber zu kochen.“, meinte sie amüsiert. Aber sie würden definitiv ein paar Grundsachen benötigen. Milch und Kaffee auf jeden Fall, sonst würde sie den morgigen Tag nicht überstehen. In ihrem Magen fing es an zu kribbeln, wenn sie daran dachte, hier schon einzuziehen und ein eigenes Zimmer zu haben, einen Rückzugsort, der ihr gehören würde.
„Und dann stoßen wir mit Sekt, Whiskey, Bier oder was du sonst so magst auf unsere WG an.“
Sie rutschte langsam von der Theke und blickte sich erneut um. Sie konnte es nicht fassen, dass sie hier wohnen würde.
„Jake? Wäre es in Ordnung, wenn, nun ja, die Wohnung auf dich laufen wird? Also nur auf dich?“, fragte sie ihn dann. Er konnte sich wahrscheinlich denken, wieso sie noch nicht offiziell in Vegas gemeldet sein wollte. Es graute ihr auch noch davor, das alte Handy einzuschalten und zu sehen, was für Nachrichten sie schon bekommen hatte. Aber daran wollte sie an diesem Tag nicht denken. Denn dieser Tag war einfach nur perfekt und sie wusste schon, dass dieser auch einfach nur perfekt enden würde.

@Jake Teller



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#5

RE: Wohnzimmer & Küche

in WG KEIRA NAMARA & JAKE TELLER 06.07.2022 13:06
von Jake Teller | 215 Beiträge
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„Nein ich lasse mich nicht davon abbringen. Das große Zimmer würde dir gehören“ und darauf beharrte der Polizist. Was sollte er auch schon mit dem großen Zimmer anfangen? Mit absoluter Sicherheit hatte sie viel mehr Klamotten als er und… er war ein Gentleman! Würde sie noch einmal nachfragen, ob er sich sicher war, würde er es vielleicht einfach nur ignorieren und nicht darauf antworten oder ihr wirklich noch die Hand auf ihre sündigen Lippen legen.
Keira zog ihn irgendwie magisch an, so magisch, dass er langsam auf sie zu ging und breit dabei grinste. Ihre amüsierte Nachfrage ließ ihn dabei noch breiter Grinsen. „Einen besseren Hausmann wirst du nicht finden! ABER ich glaube ich habe nie gesagt, dass es keine Listen geben wird, oder?“ Seine Mundwinkel zuckten dabei nach oben.
Ihre Augen betrachtet, kam er nicht drum herum ihr diese kleine, verirrte Strähne hinter das Ohr zu schieben. Gott diese Frau war so hübsch, so hinreißend… dass er ihr jetzt schon verfallen war und sie deswegen auch mit diesem Lächeln ansah. Allein wie sie ihren Kopf in den Nacken legte und dabei lachte, am liebsten würde er sie allein dafür schon küssen. Nach ihren Worten konnte er die Bilder in seinem Kopf nicht unterdrücken. Wie sie sich auf dem Weg ins Badezimmer auszog, ihre Klamotten und vor allem ihre Unterwäsche dabei in der Wohnung verteilte. Bilder, die sich auch direkt auf seinen Körper auswirkten und seine Hose von Sekunde zu Sekunde enger wurde. „Ich hab gehört das manche Frauen schon das ein oder andere Kleidungsstück beim betreten der Wohnung ausziehen“ Der Polizist räusperte sich kurz, aber er wollte eben nur damit sie sich frei fühlte. Frei in ihrer gemeinsamen Wohnung… Vielleicht war es gerade auch einfach nur sein Wunschdenken, welches ihn zu dieser Annahme führte, dass sie gleich alle Hüllen fallen lassen würde, wenn sie die Wohnung betrat.
„Wenn du sagst, nicht in der ganzen Wohnung, wo verteilst du sie dann?“ Im Schlafzimmer? Im Badezimmer? In der Küche wohl eher nicht. „Von mir? Vielleicht lasse ich auf den Weg zur Waschmaschine mal eine Socke fallen oder eine Boxershort, aber es ist dann nicht mit Absicht“ Immerhin schaffte er es auch seine Wäsche zu waschen, aber wenn man die Hände voll hatte… wem würde nicht was herunterfallen, wenn man die Arme voll hatte?
Doch Jake konnte dann nicht anders, er stand ihr so nah, hatte ihren Duft in der Nase… ihr wunderschönes Gesicht vor sich, das er sie einfach so in seine Arme zog, ohne weiter darüber nachzudenken. Ihr zierlicher Körper an seinen gedrückt, strich er ihr sanft über den Rücken und atmete tief durch. Er wollte ihren Duft in seine Nase ziehen, dass kitzeln ihrer Haare an seiner Wange in sein Hirn prägen. Keira war eine wundervolle Frau! Nur ein kleines Problem hatte er, diese ganze Nähe und das Gespräch über ihre Unterwäsche… Gott seine Hose wurde immer enger und seine Härte drückte sich gegen den Reißverschluss. Wahrscheinlich wäre jetzt der richtige Zeitpunkt sie zu küssen, aber der Polizist wusste nicht, ob er sich dann noch Bremsen konnte und Keira… Keira war so viel mehr als nur eine schnelle Nummer! Davon abgesehen war er nicht der Mann, der nur auf schnelle Nummern aus war! Gott warum dachte er jetzt an eine Nummer mit ihr? Lösen! Lösen!
Sich geräuspert versuchte er seine Gedanken auf stinkende Socken, Football, seine Großmutter zu denken. Doch wie sie auf der Theke saß und er seinen Blick an ihrem Körper kurz herab gleiten ließ, waren seine Gedanken an etwas anderes zunichte gemacht. Es würde die perfekte Stellung sein.
Bei ihren Worten fing er an zu lachen. „ich habe schon verstanden! Kein Hotel mehr die erste Nacht wird heute sein“ Er sah sie mit einem breiten Lächeln an, bis ihm aufgefallen war, dass seine Worte auch zweideutig gedeutet werden konnten, weshalb er schnell die Arme hob. „Ich meine die erste gemeinsame Nacht…. Ach, verdammt du weißt was ich meine“ Sich am Hinterkopf gekratzt musste er tief durchatmen und verfluchte sich im Geiste für einen kleinen Moment.
„Das klingt nach einem perfekten Plan. Erst Hotel, dann Einkaufen. Ich hab mich noch nicht nach einem Wagen umgeschaut“ So viel hatte er nicht zusammen zu packen, sein Koffer war klein und wenn er ihn richtig auf das Motorrad packte, konnte er auch damit zurück fahren.
„Oh nein, ich habe gelernt das, wenn Frauen Hunger haben, sie zu wilden Tieren werden! Ich kann ja schon was bestellen, wenn ich wieder da bin. Was möchtest du haben? Pizza? Pasta? Chinesisch?“ Wenn es nach ihm ginge, würde er nach Italien oder nach China reisen, wenn sie von dort etwas zu essen haben wollte. Die beiden konnten dann in der Küche oder auf der Couch sitzen und ihren ersten Abend genießen! Kein Hotel! Kein Krach mehr! Absolute Ruhe und eine wunderschöne Frau neben sich. Jeder Mann würde mit ihm tauschen wollen, dass würde so sicher sein wie die das Amen in der Kirche.
„Whiskey und Bier hört sich gut an, was würdest du trinken wollen?“ Es würde ja nicht nur nach ihm gehen. Am besten die beiden schauten noch im Laden, ob sie dort Eiswürfel kaufen konnten, damit der Whiskey nicht so warm war.
Bei ihrer Frage nickte er, ohne weiter nachzufragen, denn er konnte es sich schon denken. „kein Problem. Der Vertrag läuft sowieso auf meinen Namen, es ist nicht notwendig dich noch nachzutragen“ sanft lächelte er sie an und strich mit seiner Hand über ihren Oberarm, um ihre Nerven ein wenig zu beruhigen, wenn diese deswegen etwas gereizt waren. Keira brauchte sich wirklich keine Sorgen machen, Jake würde sie beschützen, wo er nur konnte. Ihren Namen aus dem Vertrag zu halten, war da doch das geringste.
Seinen Schlüssel genommen, machte er den Zweitschlüssel ab und drückte ihn ihr in die Hand. „Herzlichen Glückwunsch zur Wohnung“ Seinen Schlüssel wieder eingepackt, schnappte er sich ihre Hand, als ob es das selbstverständlichste auf der Welt war. Nur um mit ihr die Wohnung samt den Helmen in der Hand zu verlassen und mit ihr nach unten zu laufen. Jake drückte sanft ihre Hand und führte sie zu seinem Motorrad, um ihr den Helm aufzusetzen. „Bildhübsch!“ flüsterte er ihr breit Grinsend zu und setzte sich auf sein Bike, um seinen Helm aufzusetzen und zu warten das sie drauf saß. Er wartete, bis sie hinter ihm saß, schnappte sich ihre Hände und zog sie näher an sich heran um das wohlige, warme Gefühl in ihm zu behalten welches er bekam, wenn sie ihm so nah war. Erst dann fuhr er los zum Hotel

@Keira Namara



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Keira Namara "Schau ganz genau hin, das gehört alles MIR!"
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#6

RE: Wohnzimmer & Küche

in WG KEIRA NAMARA & JAKE TELLER 17.07.2022 21:10
von Keira Namara | 139 Beiträge
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Vielleicht würde sie irgendwann einmal mehr Klamotten als er besitzen und das große Zimmer wirklich benötigen. Im Moment hatte sie nur das Nötigste in ihrem Koffer im Hotel. Ein wenig trauerte sie schon um ihre ganze Kleidung, aber sobald sie einen Job gefunden hatte, konnte sie sich ein Leben hier aufbauen. Sie sagte nichts mehr zu dem Zimmer und nickte nur. Immerhin hatte sie gemerkt, dass man mit Jake nicht diskutieren brauchte, wenn er sich etwas in den Kopf gesetzt hatte und dies ließ sie leicht grinsen.
„Gegen eine Liste habe ich nichts einzuwenden. Ich bin mir sicher, dass wir ein gutes Team sein werden. Den Haushalt packen wir mit links.“, meinte sie nur und blickte ihm in die Augen, als er näherkam. Es machte sie verlegen, als er ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht strich. Sie konnte nicht erklären, was Jake mit ihr anstellte. Durfte sie sich denn so fühlen? Genau damit kämpfte sie gerade, diese widersprüchlichen Gefühle die rund um die Uhr in ihrem Kopf kreisten. Normalerweise hätte sie niemals geglaubt, dass es so schnell passieren konnte, sich in jemanden zu vergucken, so schnell etwas für jemanden zu empfinden. Besonders, da sie Jake gerade einmal ein paar Tage kannte. Doch da war schon etwas gewesen, als sie in seine Augen geblickt hatte, nachdem sie ineinandergelaufen waren.
Irgendwie ließ er sie Schmetterlinge im Bauch fühlen. Auf der einen Seite ein wirklich schönes Gefühl, auf der anderen Seite kam das schlechte Gewissen, weil sie eben erst aus einer Beziehung kam. Wobei man das, was sie in den letzten Monaten erlebt hatte, nicht Beziehung nennen konnte. Wenn man es genauer betrachtete, war diese schon längst vorbei. Da herrschte keine Liebe mehr, das hatte sich alles verändert, nachdem ihr Ex die Beförderung nicht bekommen hatte und ihr die Schuld dazu gegeben hatte.
Sie konnte wirklich von Glück reden, dass sie es geschafft hatte, vor wenigen Tagen zu verschwinden und sich jetzt ein neues Leben aufbaute, bei Jake.
Sie versuchte das schlechte Gewissen beiseite zu schieben und sich auf das tolle Gefühl hier und jetzt zu konzentrieren, welches Jake in ihr auslöste. Sie fühlte sich wohl in seiner Nähe, geborgen und auch sicher. Gefühle, die sie eine ganze Zeit lang nicht mehr gefühlt hatte. Sicherheit war ihr mehr als nur wichtig und sie hatte absolut keine Angst in seiner Nähe, vor nichts. Und er brachte sie zum Lachen und noch schlimmer war es, ihm in die Augen zu blicken, denn darin konnte sie versinken und hatte das Gefühl ihn schon viel länger zu kennen, als diese paar Tage. Sie mochte es, wie er sie ansah, mochte, wie er mit ihr umging, mochte, wie er ihr half ein neues Leben aufzubauen und dazu noch an seiner Seite.
Bei seiner Frage schmunzelte sie und blickte ihn dann an. „Kannst du dir nicht denken, wo ich meine Klamotten verteilen werde?“, fragte sie amüsiert. „Oder stellst du dir jetzt vor, wo ich sie überall verteile?“, sie grinste weiterhin.
„Und ja, manche Frauen kommen nach Hause und verlieren sofort das eine oder andere Kleidungsstück.“, sagte sie amüsiert.
„Ob ich das tue, musst du wohl dann herausfinden.“
Hatte sie ihn damit gerade kurz angeflirtet? Vielleicht? Als er sie umarmte, schloss sie die Augen und genoss die Nähe. Gerade bereute sie es, dass sie ihn nicht am Grand Canyon geküsst hatte. Da gab es diesen perfekten Moment und ihre Gedanken hatten diesen Moment sowas von zerstört. Dies würde sie nicht noch einmal zulassen. Die nächste Gelegenheit würde sie sofort am Schopfe packen.
Sie freute sich schon darauf ihre Sachen zu holen und die erste Nacht in der gemeinsamen Wohnung zu verbringen. Seine Worte ließen sie wieder lachen. Sie legte ihre Hand auf seine Schulter.
„Schon gut, ich habe dich verstanden, Jake.“, meinte sie nur und zwinkerte ihm zu.
„Die erste wilde Nacht von vielen mh?“, meinte sie neckend und sie fing an Spaß dabei zu haben, locker zu werden und sich einfach frei zu fühlen und ihn dabei zu necken. Immerhin hatte er ihr auch eine gute Vorlage gegeben. Dennoch wusste sie, dass er es nicht zweideutig gemeint hatte.
Sie rutschte von der Theke und nickte nur. „Ist nicht schlimm. Ich fahre mit dem Taxi zurück und dann schauen wir weiter.“, sagte sie nur und schmunzelte.
„Lass uns erst einkaufen und dann bestellen. Sonst wird das Essen nachher noch kalt und dann werde ich erst recht zur Furie.“, sagte sie amüsiert.
Sie drehte sich noch einmal in der Küche und sah sich um und konnte es irgendwie immer noch nicht fassen, dass sie hier einziehen würde.
„Whiskey. Ich glaube heute brauchen wir beide was Stärkeres zum Anstoßen und um den Abend ausklingen zu lassen.“
Als sie den Vertrag ansprach war sie erleichtert, dass er sofort verstand und es auch akzeptierte. Aber gerade hatte sie einfach noch zu viel Angst doch irgendwie gefunden zu werden. In Vegas würde man sie nicht sofort erwarten, aber sie wollte auch keine Spuren hinterlassen. Sie wusste immerhin nicht, zu was ihr Ex noch fähig war, daher wollte sie erst einmal unterm Radar laufen.
Den Zweitschlüssel nahm sie und drückte ihn feste an sich und lächelte Jake an. „Danke… Du weißt gar nicht, wie dankbar ich dir bin.“, meinte sie leise und packte den Schlüssel gut weg. In den nächsten Tagen würde sie sich einen Schlüsselanhänger dafür holen.
Sie schnappte sich ihre Tasche und folgte Jake nach unten zu seinem Motorrad.
Nachdem sie den Helm aufhatte, lächelte sie wieder verlegen, als er ihr ein Kompliment gab.
Sie setzte sich wieder hinter ihn und als er ihre Hände wieder nahm und nach vorne zog, musste sie lächeln. Sie lehnte ihren Kopf gegen seinen Rücken und schloss die Augen. Das Grinsen verschwand einfach nicht mehr von ihren Lippen. Es war schön glücklich zu sein. Sie hielt sich bei ihm fest, bis er vor dem Hotel anhielt. Sie musste sich zwingen ihn loszulassen, doch sie konnte nicht ewig hier sitzen, ohne dass er etwas merkte. Daher zwang sie sich vom Motorrad zu steigen, nahm den Helm ab und reichte ihm diesen.
„Bis später.“, meinte sie lächelnd zu ihm und drehte sich dann zum Hotel um. Sie eilte ins Zimmer, schloss die Türe hinter sich und dann sprang sie voller Freude im Zimmer auf und ab und konnte wirklich nicht fassen, wie sich dieser Tag verändert hatte. Dass dieser Tag so ausging, damit hatte sie absolut nicht gerechnet.
Vor sich hin summend packte sie ihren Koffer und schnappte sich die Tasche, die zum Glück noch nicht ausgepackt war und schulterte sich diese. Am Empfang checkte sie dann aus und rief sich ein Taxi. Konnte es kaum abwarten ihre Sachen in ihre neue Wohnung zu bringen. Die Taxifahrt verging irgendwie nicht und sie wippte mit dem Fuß. Irgendwie war es ein tolles Gefühl in die eigene Wohnung zu fahren. Als das Taxi endlich hielt, sah sie Jakes Motorrad schon. Schnell bezahlte sie den Taxifahrer, hievte ihren Koffer und die Tasche aus dem Kofferraum und ging dann nach oben.
Sie schloss die Türe auf und ging rein. „JAKE ICH BIN ZUHAUSE.“, rief sie und lachte. Denn das wollte sie schon die ganze Zeit machen.
Sie stellte ihre Sachen im Flur ab und blickte sich nach ihm um.
„Lass uns einkaufen und danach freue ich mich, meine Sachen auszupacken.“

@Jake Teller



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Jake Teller hat's die Sprache verschlagen
Jake Teller bekommt Hitzewallungen
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#7

RE: Wohnzimmer & Küche

in WG KEIRA NAMARA & JAKE TELLER Gestern 22:26
von Jake Teller | 215 Beiträge
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Gesundheitlicher Zustand ...

Kurz überlegte er bei ihren Fragen und musste sich kurz räuspern. „Wenn du sie denn überall verteilen möchtest, habe ich kein Problem damit“ stellte er es sich gerade vor, wie sie zur Tür hereinkam und sich bereits das Shirt auszog? Wie es auf den Boden fiel und sie während des Laufens ihren BH auszog? Was er allerdings wusste war, dass er sie nicht davon abhalten würde, wenn sie den Drang verspürte ihre Klamotten sofort auszuziehen. Oh ja sie hatte ihn gerade angeflirtet, was den jungen Polizisten gleich noch etwas breiter Grinsen ließ. Den Kopf ein wenig gesenkt, sah er sie mit einem Zwinkern an. „ich werde mich mit Freuden davon selbst überzeugen, ob du es tust oder nicht“ das war doch das schönste daran, oder? Man lernte sich noch mehr kennen, lernte die kleinen „Macken“ des anderen kennen und damit zu leben… mit ihren heißen Kurven… Moment nein, falsche Sparte!
Ihre Nähe machte ihn etwas verrückt. Ihren Duft in seiner Nase zu haben, ihre Brüste die sich an seine Brust schmiegten… Natürlich spielte sein Körper verrückt und am liebsten würde er sie Küssen, sie weiter berühren… ihren Körper erforschen. Gott es war so schwer für ihn seine Gedanken zu ordnen, wenn er der wundervollsten Frau auf der Welt – die er zwar erst seit ein paar Tagen kannte – so nah stand. Sich von ihr gelöst, kamen die Worte anders aus seinem Mund als sie eigentlich kommen sollten. Es hörte sich zweideutig an, was vielleicht seine Gedanken auch etwas verraten würden. Doch im Grunde wollte er gar nicht zweideutig klingen. Ein kleiner Teufelskreis der sich hier auftat. Als sie ihre Hand auf seine Schulter legte, lächelte er sie liebevoll an. „Gott sei Dank, sonst denkst du noch ich bin ein perverser und stehe jede Nacht am Schlüsselloch“ Sein Kopfkino würde schon ausreichen, wenn er mit dem Ohr an der Badezimmertür lauschte, wenn sie duschte. Nein! Das würde er natürlich nicht machen! „Von sehr vielen wilden Nächten, damit dir hier nicht langweilig wird“ mit den Augenbrauen gewackelt, fing er an zu lachen und schüttelte kurz seinen Kopf. Seine Gedanken konnten sich bei diesen Themen gar nicht klären. Erst recht nicht als sie von der Theke rutschte und vor ihm stand. „Aber lass dich vom Taxifahrer nicht übers Ohr hauen“ bisher hatte er nicht davon gehört das Taxifahrer ihre Kunden verarschten, aber hey, ein wenig Vorsicht schadete doch nicht, richtig?
„Das möchte ich auf jeden Fall vermeiden! Ich hab dich so wie du bist lieber, als das du mir zur Furie wirst weil das Essen kalt ist“ nein bei aller Liebe, der erste Abend in der gemeinsamen Wohnung sollte schön werden. Ohne dass sie zur Furie wurde.
Jake betrachtete die junge, wunderschöne Frau als sie sich noch einmal in der Küche drehte, ließ seinen Blick dabei noch einmal über ihren Körper gleiten und konnte es nicht fassen, dass die beiden ab nun zusammenleben würden. Heute schien sein zweiter Glückstag zu sein. Der erst war, als er in sie hineingerannt war.
„Was immer sie sich wünschen Mylady soll auf der Einkaufs-Liste stehen“ Whiskey war da noch das geringste. Aber Keira hatte recht, beide würden etwas Stärkeres brauchen. Am besten, um seinen Körper ein wenig zu betäuben und die Gedanken verwischen zu lassen.
Der angesprochene Vertrag war das geringste Problem. Jake konnte sich schon denken das sie nicht auf dem Vertrag stehen wollte und da er sowieso schon unterschrieben war, musste sie sich auch dort nicht eintragen lassen. Die Wohnung lief komplett auf seinen Namen. Er würde Keira beschützen so gut es ging, so weit es ihm möglich war. Schon verrückt was eine zufällige Begegnung alles auslösen konnte, oder?
Als er ihr den Zweitschlüssel gab und ihre Reaktion darauf sah, legte sich ein warmes Lächeln auf seine Lippen. „Das habe ich wirklich gerne getan. Ein Dank ist hier nicht notwendig“ flüsterte er ihr leise zu und wartete, dass sie den Schlüssel weggepackt hatte, bevor er ihr eine kleine Strähne hinter das Ohr schob. Er hätte nicht jeden bei sich einziehen lassen, aber sie… sie war etwas Besonderes.
Mit einem breiten Lächeln auf den Lippen ging er bereits nach unten, um am Motorrad zu warten, bis sie den Helm auf ihrem hübschen Kopf hatte. Jake setzte sich hin und schnappte sich gleich ihre Hände als sie saß, um Keira ganz nah an sich heranzuziehen. Er genoss das Gefühl, wenn sie ihm so nah war, wenn ihre Arme um ihn geschlungen waren und sie sich an ihm festhielt. So hatte nicht nur sie die ganze Zeit das Lächeln auf den Lippen, so sah auch er unter seinem Helm aus. Am liebsten wäre er langsamer gefahren um sie noch länger hinter sich sitzen zu haben, doch da war er bereits an ihrem Hotel angekommen. Unter seinem Helm seufzte er leise als sie aufstand und nahm ihr den Helm ab bevor er sein Visier hoch klappte.
„Bis nachher!“ der Polizist zwinkerte ihr zu und wartete, bis sie im Hotel verschwunden war. Erst als sich die Türen schlossen, drehte er um und fuhr in sein Hotel. Gedankenverloren und dämlich grinsend ging er in sein Zimmer und packte die paar Klamotten ein, die er herum liegen hatte bevor er auscheckte. Da er bereits wusste das er eine Wohnung bekommen würde, hatte er bereits alles zusammengepackt, damit es dann schneller ging. Immerhin war er von seinem Hotel nicht gerade überzeugt. Ausgecheckt packte er den kleinen Trolley hinten auf das Motorrad und zurrte ihn fest, bevor er den zweiten Helm festband und zur Wohnung fuhr. Das gute am Motorrad war, das er zwischen den Autos hindurch fahren konnte und so noch schneller am Ziel ankam. Er parkte das Motorrad direkt vor dem Gebäude, schnappte sich seine Sachen und ging nach oben.
Die Helme stellte er auf der Kommode neben der Eingangstür ab, bevor er den kleinen Koffer ins kleinere Schlafzimmer brachte. Sein Blick ging durch den Raum, welches für ihn ausreichend war und genug Platz für seine Sachen bot. Mit Schwung hob er den Koffer aufs Bett und packte seine paar Sachen aus um sie in den Schrank zu hängen. Irgendwann musste er noch mal Shoppen gehen, ein paar Shirts, ein paar Hosen… dann würde auch der Schrank nicht mehr so trist aussehen. Gerade in dem Moment als er seine Boxershorts auspacken wollte, hörte er die liebliche Stimme von Keira, gefolgt von einem Lachen. Schon allein beim Ton ihrer Stimme ließ er die Boxershorts fallen und kam aus seinem Zimmer. „Da bist du ja endlich! Du hast dir ganz schön Zeit gelassen!“ er neckte sie als er aus dem Zimmer kam und die paar Stufen nach unten ins Wohnzimmer ging. „Wahrscheinlich wirst du erst morgen dazu kommen die Sachen auszupacken. Immerhin wollen wir einkaufen, essen UND was trinken“ Keira mit einem Schmunzeln angesehen, schnappte er sich seine Wohnungsschlüssel und schob ihn sich in die Hosentasche, während er auf sie zuging.
Vor ihr blieb er stehen und warf einen kurzen Blick auf die Helme, schüttelte aber den Kopf als er ihre Hand einfach nahm, so wie er es beim Wandern gemacht hatte. „Es ist sowieso nur um die Ecke, da können wir auch laufen“ Ihr zugezwinkert, zog er sie sanft aus der Tür heraus und schloss hinter sich ab. Auf seinen Lippen lag ein breites, sehr zufriedenes Lächeln als er sie die Treppe herunter führte und ihr die Eingangstür wie ein Gentleman öffnete, um sie heraustreten zu lassen. Gott würde er sich an diese Frau in seiner… nein ihrer gemeinsamen WG *hust* Wohnung… gewöhnen? Wahrscheinlich nicht. „Hast du dir schon überlegt mit was du alles den Kühlschrank füllen willst?“ ihm war es eigentlich egal, er aß alles. Wichtiger war aber, dass sie sich wohl fühlte und auch das kaufte, was sie wollte.

@Keira Namara



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