#1

Wohnzimmer & Küche

in WG KEIRA NAMARA & JAKE TELLER 17.11.2021 15:24
von Jake Teller | 219 Beiträge
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#2

RE: Wohnzimmer & Küche

in WG KEIRA NAMARA & JAKE TELLER 29.11.2021 19:10
von Keira Namara | 148 Beiträge
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Jake hatte Recht. In zwei Wochen konnte so einiges passieren. Keira könnte in den 2 Wochen einen Job finden, vielleicht sogar eine Wohnung. Oder zumindest konnte sie sich das Hotel weiter leisten.
Aber es konnte auch alles anders kommen. In zwei Wochen konnte sie auch nichts von allem finden und wäre gezwungen zurück nach Florida zu ihrer Familie zu gehen und sich allem stellen. Immerhin wusste ihre Familie nicht, was genau passiert war in New York. Sie hatte nur eine Nachricht hinterlassen, dass sie sich melden würde und ihre Eltern sich keine Sorgen machen sollte. Das wars. Danach hatte sie ihr Handy ausgemacht und war geflüchtet. Irgendwann war der Zeitpunkt gekommen, an dem sie das Handy wieder anmachen musste um ihre Familie zu kontaktieren.
Aber darüber würde sie sich Gedanken machen, wenn die zwei Wochen rum waren.
„Ich versuche positiv zu denken. Du hast Recht, in zwei Wochen kann vieles passieren. Ich bin ja gerade erst angekommen.“
Erst einmal wollte sie die Gesellschaft von Jake weiterhin genießen und es tat einfach so verdammt gut. Es war so einfach sich mit diesem Mann zu unterhalten. Er war so unkompliziert und brachte sie immer wieder zum Lachen. Sie aßen in Ruhe die Muffins auf und hielten sich noch eine Weile im Schatten, eher Keira den Vorschlag machte, etwas Essen zu gehen. Bei Jakes Antwort musste sie leicht schmunzeln und blickte ihn an. „Was hast du nur wieder vor?“, fragte sie dann, konnte aber nicht verhindern, dass ihre Mundwinkel nach oben zuckten.
Zusammen mit Jake, ging sie zurück zum Motorrad, was eine Weile dauerte, da sie etwas weiter weggeparkt hatten. Aber sie genoss es, seine Hand zu halten, während sie zurückgingen. Als Jake ihr die Jeansjacke reichte, streifte sie sich diese wieder drüber und war überrascht, als er ihr einen Kuss auf die Stirn gab. Das war ein Symbol von Geborgenheit, Sicherheit. Eine so kleine, aber bedeutsame Geste. Solch ein Kuss hatte etwas Liebevolles an sich, was sie leicht lächeln ließ.
„Naja, ich kann dir ein Vertrauensbonus geben. Immerhin hast du in den letzten Stunden bewiesen, dass du kein Bösewicht bist.“, meinte sie amüsiert und lächelte ihn an. Dennoch merkte man Jake an, dass er ein wenig nervös war und Keira fragte sich wirklich, was er vorhatte. Als ihr der Helm gereicht wurde, streifte sie sich diesen über und fummelte dieses Mal selbst an den Verschluss rum, um diesen zu schließen. Dann wartete sie, bis Jake auf dem Motorrad saß, um dann hinter ihn zu klettern. Als sie saß, zog er ihre Hände wieder unter den Rucksack, was sie erneut lächeln ließ. An diesem Tag kam sie kaum dazu mal nicht zu lächeln. Es war lange her, dass sie so unbeschwert war und ein Dauergrinsen auf den Lippen hatte.
Sie schloss die Augen als Jake losfuhr und genoss den kühlen Wind. Keira bemerkte anhand der Schilder, dass sie wieder zurück nach Vegas fuhren. Jake hielt nicht an, was sie nicht störte. Es war gemütlich und zudem konnte sie sich an ihn lehnen und sich ein wenig ausruhen.
Irgendwann kamen sie dann an und Jake fuhr zu einem ruhigen Wohnkomplex und hielt an. Fragend schaute Keira sich erst einmal um, dann stieg sie vom Motorrad, als Jake den Motor ausmachte. Der Helm war schnell abgelegt und sie blickte sich noch einmal um und sah dann zu Jake. Sie fragte sich, wieso er sie mit hier hingenommen hatte, bis er erwähnte, dass er hier einziehen würde.
„Hier ziehst du ein? Das sieht wirklich cool aus.“, meinte sie. Immerhin waren umgebaute Lagerhallen wirklich cool. Sie mochte diesen Industrial-Style von Loftwohnungen. Hatte bis dato aber noch nie in einer gewohnt. Vielleicht würde diese Maklerin ja auch sowas für sie finden. Doch als Jake dann anfing von der Wohnung zu erzählen und zu erwähnen, dass sie ein eigenes Zimmer hätte, sah sie vollkommen perplex zu ihm. Meinte er das gerade wirklich ernst?
„Jake.“, murmelte sie nur und wusste nicht was sie sagen sollte. Dieser Mann war doch verrückt. Sie hatten sich gerade erst kennengelernt und schon bot er ihr an, bei sich einzuziehen und als WG zusammenzuleben?
„Das kann ich nicht annehmen Jake. Du bist doch wahnsinnig.“, sagte sie dann und war sichtlich überfordert mit der Situation und holte dann tief Luft. Besonders, als Jake nervös anfing die Vorzüge aufzuzählen. Es war zwar etwas ruhiger die Gegend, aber Restaurants, Cafés und ein Park waren in der Nähe, was wirklich auch ein Vorteil war. Die Gegend war schön und sah gepflegt aus. Das Gefühl ihn weiter kennenzulernen, war ihr bekannt. Sie genoss seine Gegenwart, auch wenn sie sich gerade erst kennengelernt hatten. Aber dennoch konnte sie nicht einfach so bei ihm einziehen. Sowas tat man doch nicht einfach so, oder? Es interessierte sie dennoch, wie es von innen aussah. Seufzend fuhr sie sich durchs Haar und sah überfordert zu Jake.
„Okay, zeig mir erst einmal deine Wohnung. Gucken schadet ja nicht.“, sagte sie, wobei der letzte Satz eher an sich selbst gerichtet war.
Jake nickte nur, fischte Schlüssel hervor und die beiden gingen in das Gebäude. Sie folgte ihm durchs Treppenhaus nach oben, bis sie an einer Eingangstür angekommen waren und Jake diese aufschloss.
Noch einmal atmete Keira tief durch, eher sie die Wohnung betrat und sich neugierig umsah.
Und das was sie sah, ließ sie nur noch mehr seufzen. Es war genau das, was sie sich für sich selbst wünschte. Die Wohnung war wunderschön und hatte einen richtig tollen Schnitt.
Und die Küche erst… Das hier war ein Traum. Das Badezimmer war auch groß genug und hatte sogar eine Badewanne. Alles, was eine Frau sich nur wünschen konnte. Dennoch rang sie ein wenig mit sich und es fiel ihr auch schwer, ihre Gedanken in Worte zu fassen.
Ein wenig tat es ihr leid, dass sie Jake so leiden ließ, indem sie nicht sagte, aber sie musste erst einmal selber mit dem Gedanken klarkommen. Besonders, weil sie nicht wollte, dass Jake sich wegen ihr anpasste. Als sie sich alle Räume angeschaut hatte, ging sie in die Küche und strich über die Theke. Dann holte sie Schwung und setzte sich auf die Theke und blickte zu Jake.
„Die Wohnung ist wirklich toll, Jake. Deine Maklerin hat hier wirklich einen kleinen Schatz gefunden. Muss ich wirklich sagen.“, meinte sie und knetete ihre Hände, weil sie ein wenig nervös war.
„Aber, ich brauche das große Zimmer gar nicht. Bitte wirf deine Pläne nicht wegen mir um. Nimm das Zimmer, was du als erstes als Schlafzimmer haben wolltest. Ich brauche nicht so viel und kann mich anpassen.“, sagte sie dann und musste dann doch lächeln.
Immerhin hatte sie damit besiegelt, dass sie hier einziehen würde.
„Wir teilen uns die Kosten und die Hausarbeit und ich verspreche dir, dass ich Pflegeleicht bin. Naja so lange ich abends auch mal eine Stunde in der Wanne liegen darf.“, meinte sie nur und fuhr sich durchs Haar.
„Und du bist dir auch wirklich sicher? Ich meine, man bietet das ja nicht immer sofort an und zieht mit fast fremden Leuten einfach zusammen. Ich möchte nicht, dass du es bereust.“

@Jake Teller



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Jake Teller schnappt sich Popcorn!
Jake Teller beschützt!
Jake Teller will Du und Ich für immer!
Jake Teller hat nervöse Zuckungen!
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#3

RE: Wohnzimmer & Küche

in WG KEIRA NAMARA & JAKE TELLER 11.03.2022 21:28
von Jake Teller | 219 Beiträge
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Nur gut, dass er ein Vertrauensbonus hatte und sie sah, dass er doch kein schlechter Mensch war. Während der Fahrt zurück nach Vegas grinste er unter seinem Helm, weil sie sich so an ihn schmiegte. Ein wohliges Gefühl sie so nah bei sich zu haben, weswegen er in geraden Strecken seine Finger einfach auf ihren Unterarm legte und sanft darüber glitt. Jake hatte eine Idee die verrückt war, aber dennoch wollte er es versuchen, denn er wollte Keira etwas Gutes tun.
Als er endlich mit ihr angekommen war und den Motor abstellte, sah er sich grinsend um. Dadurch das es eine umgebaute Lagerhalle war, war die Miete sogar sehr erschwinglich. Vom Motorrad abgestiegen und den Helm abgenommen, Lächelte er die junge Frau vor sich an.
„Ja das wird mein neues zuhause werden. Es hat nicht so lange gedauert, wie ich gedacht habe, aber es ist komplett eingerichtet“ was auch daran lag, weil er sich die Möbel alle schon ausgesucht hatte und das eine Zimmer als Gästezimmer dienen sollte aber… warum als Gästezimmer dienen, wenn es… Keira benutzen konnte? Also schlug er es ihr vor, auch wenn sie seinen Namen murmelte, blieb er ernst bei diesen Worten, um ihr zu zeigen, dass er es auch so gemeint hatte wie er es sagte.
„Warum solltest du es nicht annehmen? Studenten ziehen auch zusammen in eine WG und kennen sich nicht, sie lernen sich erst noch kennen. So ist das doch auch bei uns und… in der Nähe gibt es alles was man braucht und wir können noch mehr Zeit zusammen verbringen“ versuchte er es erneut. Jake wurde wirklich nervös, eben weil sie so überfordert, damit schien. Das wollte er auf keinen Fall, er wollte ihr nur etwas Gutes tun, damit sie nicht weiter im Hotel bleiben musste, immerhin hatte sie Träume und Wünsche, die sie sich erfüllen wollte. Wenn sie weiterhin im Hotel blieb, würde sie unnütz Geld ausgeben. Jake sah zwischen dem Gebäude und ihr hin und her, denn so langsam fragte er sich, ob es eine so gute Idee war sie damit zu „überfallen“.
Bei ihren Worten, er solle ihr die Wohnung erst einmal zeigen, atmete er schon etwas erleichtert durch und nickte bevor er den Schlüssel aus der Tasche zog und sie zum Eingang führte. Hoffentlich war die Einrichtung auch nach seinem Geschmack gewesen, denn der erste Eindruck zählte auch dabei!
Nach dem Treppenaufstieg öffnete er ihr die Eingangstür und ließ ihr den Vortritt, bevor er die Tür hinter sich schloss und sich nervös umsah. Doch es sah in seinen Augen gut aus, jetzt musste sich nur noch Keira überzeugen!
Jake ließ sie einfach in Ruhe umschauen, was anderes blieb ihm ja nicht übrig, oder? Kurz ging er nach oben, um die Terrassentür zu öffnen die zwischen den beiden Schlafzimmern war, damit frische Luft hineinkam. Sie war nicht groß, aber gemütlich und ausreichend. Sich dann wieder nach unten in die Küche begeben, lehnte er mit dem Hintern an der Anrichte und wartete. Jede Sekunde, die verstrich fühlte sich an wie eine Stunde. Aber er wollte ihr alle Zeit der Welt geben und nicht hinter ihr stehen und sie nach jedem Zimmer fragen, wie sie sich denn Entscheiden würde. Hätte er zwar tun können, aber es wäre wahrscheinlich kontraproduktiv gewesen. Als sie endlich wieder kam, atmete er tief durch und versuchte seine gespannte Haltung wieder etwas zu lockern, während sie sich mit Schwung auf die Theke setzte und so zum Anbeißen heiß aussah.
„Sie hat auch nicht lange suchen müssen, aber auch ihre ersten Vorschläge waren ein kleiner Reinfall gewesen“ selbst eine Ein-Zimmer-Wohnung war mit dabei, mit der Jake aber nichts anfangen konnte, nicht einmal als Übergangslösung. Als er auf ihre Hände schielte, die sie anfing zu kneten, machte er sich innerlich schon darauf gefasst, dass sie das Angebot ablehnen würde. Vielleicht war er ja doch zu Voreilig gewesen und hätte ihr… das Angebot erst… in zwei Tagen machen sollen? Erst als sie anfing das sie nicht das große Zimmer brauchte, wurde er hellhörig und sah sie an, als ob sie ein Geist in seiner kleinen Welt war.
„Du…was?... nein nein… du kannst das große Schlafzimmer haben, ich bestehe darauf! Das kleine Schlafzimmer reicht mir vollkommen aus“ Jake wollte das sie das Zimmer nahm und würde da auch nicht diskutieren. Er war ein Mann und hatte bestimmt weniger Sachen als sie! Da es nun doch eine besiegelte Sache zu sein schien das diese junge, wunderschöne Frau bei ihm einziehen würde, legte sich ein breites Lächeln auf seine Lippen als er sich von der Anrichte abstieß und langsam auf sie zuging.
„Ich bin gut mit der Hausarbeit, da musst du dir keine Sorgen machen und… du darfst so lange in der Wanne liegen, wie du möchtest! Ich bin nicht Sheldon Cooper und mache einen Badezimmerplan“ Alleine die Vorstellung das sie nackt in der Badewanne liegen würde und die beiden nur eine Wand trennte, ließ ihn doch tief… sehr tief durchatmen. So musste er dabei an etwas anderes denken, sonst konnte man die Freude über ihren Einzug noch an seiner Hose ausmachen. Als er endlich vor ihr stand, schob er ihr eine verirrte Strähne hinter das Ohr und lächelte.
„Warum sollte ich es bereuen? Werden deine BH´s in der Wohnung verstreut herum liegen? Damit kann ich leben, immerhin gibt es für einen Mann schlimmere Dinge als verteilte BH´s“ mit einem Lachen zwinkerte er ihr zu und zog sie dann einfach in seine Arme als er sich zwischen ihre Beine stellte. „Mach dir keine Sorgen Süße, ich werde es nicht bereuen, weil ich mir absolut sicher bin“ flüsterte er ihr leise ins Ohr bevor und glitt mit seinen Fingern über ihren Rücken. Er freute sich einfach sehr das sie sein Angebot angenommen hatte, aber das Problem gerade war eher… ihr so nah zu sein, ihren Duft in seiner Nase zu haben… verdammt… Turnschuhe… stinkende Turnschuhe… Football… Omas… alte Omas… faltige Omas… okay… das… sollte ausreichen. Sich kurz geräuspert, trat er einen Schritt zurück und strich sich kurz über das Gesicht.
„Also, möchtest du die Nacht schon hier verbringen oder noch mal im Hotel schlafen? Ich… könnte auch schnell noch mal in die Kaufhalle gehen und was zu essen und eine Flasche Wein oder was anderes besorgen und wir feiern unsere neue WG?“

@Keira Namara



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#4

RE: Wohnzimmer & Küche

in WG KEIRA NAMARA & JAKE TELLER 26.03.2022 19:17
von Keira Namara | 148 Beiträge
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Da war was dran, dass Studenten gemeinsam in eine Wohnung zogen und sich vorher nicht kannten. Aber in dem Alter war man auch noch sorgloser und freute sich auf neue Abenteuer. Bei Keira sah das alles ein bisschen anders aus und sie wollte sich eigentlich nicht sofort wieder von einem Mann abhängig machen. Aber genau das tat sie, indem sie mit Jake zusammenzog. Das Problem war, dass sie sich einfach wohl in seiner Nähe fühlte und auch irgendwie sicher. Er war anders als ihr Ex, das musste sie sich immer wieder vor Augen halten. Jake hatte das in den letzten 2 Tagen wirklich bewiesen, alleine, dass er morgens früh mit ihr zum Canyon gefahren war und immer auf ihre Bedürfnisse geachtet hatte. Solche Männer gab es wirklich selten und sie hatte gerade eines dieser seltenen Exemplare gefunden. Zudem war die Wohnung wirklich schön und er hatte weiterhin Recht, dass alles Wichtige in der Nähe war und es war ebenfalls schön, weiterhin Zeit mit ihm zu verbringen und ihn weiterhin kennenzulernen. Nach dieser kurzen Zeit hätte sie nicht gedacht, dass sie sich sofort auf jemand anderen einlassen könnte. Eher hatte sie damit gerechnet erst einmal eine Weile im Hotelzimmer zu versauern, zu weinen und das zu verarbeiten, was ihr in New York passiert war. Aber Jake ließ sie alles vergessen. Er ließ sie vergessen, dass sie erst ein paar Tage hier war, ließ sie vergessen, was für ein Trauma sie erlebt hatte und ließ sie auch nicht Trübsal blasen. Es war schön mit ihm Zeit zu verbringen und vielleicht war das alles gar nicht so übel. Keira sollte es einfach annehmen, was jetzt kam. Mit ihm gemeinsam eine WG gründen, hier ihr neues Leben starten. Genießen, was er in ihr auslöste. Es konnte ja auch nicht schlimmer werden, denn Jake hatte jetzt schon das geschafft, was ihr Ex in der ganzen Zeit in New York nicht geschafft hatte. Seufzend blickte sie Jake an, als dieser nicht davon abließ, dass sie das große Zimmer nehmen sollte. Sie merkte, dass sie gegen ihn verlieren würde und er nicht davon ablassen würde. Wahrscheinlich würde er sogar nachts ihren Kram in das große Zimmer räumen, wenn sie sich weigerte es zu nehmen.
„Du lässt dich wegen des Zimmers nichts davon abbringen mh? Ich möchte deine Pläne wirklich nicht über den Haufen werfen.“, sagte sie nur und blickte ihm in die Augen.
Wenn sie wohl noch einmal fragen würde, ob er es wirklich ernst meinte, würde er ihr bestimmt den Mund zu halten. Das Bedürfnis erneut zu fragen, war dennoch vorhanden, doch sie riss sich zusammen und biss sich auf die Lippe.
Doch sein Grinsen ließ sie sowieso alles vergessen was sie sagen wollte. Langsam ging er auf sie zu und sie musste ebenfalls lächeln. „Also noch ein Hausmann oben drauf. Und dazu kein Psycho der Listen führt… Man, womit habe ich so viel Glück verdient?“, fragte sie amüsiert.
Kurz hielt sie die Luft an, als er sich zwischen ihre Beine stellte und ihr eine verirrte Strähne aus dem Gesicht strich. Und wieder dieses umwerfende Lächeln. Verdammt, was machte Jake da mit ihr?
Sie legte ihren Kopf in den Nacken und lachte leise auf. Dann rollte sie mit den Augen. „Klar, weil ich nach Hause komme, mich direkt ausziehe und meine Unterwäsche in der Wohnung verteile.“, meinte sie sarkastisch. „Das machen doch alle Frauen sofort.“, fügte sie noch amüsiert hinzu und man merkte ihr deutlich an, dass sie scherzte.
„Also keine Sorge, meine Unterwäsche verteile ich nicht in der ganzen Wohnung.“, meinte sie amüsiert. „Oder ist das so eine Eigenart von dir?“, fragte sie grinsend.
Und dann zog Jake sie in seine Arme. Erneut ein kurzer Augenblick, in dem sie die Luft anhielt. Ihr wurde sofort warm, als er ihr so nahe war und sie seinen Duft tief einatmen konnte. Wie automatisch legte sie ihre Arme um seinen Nacken und erwiderte die Umarmung. Bei Jake fühlte sie sich so verdammt wohl. Es war leicht sich an ihn zu lehnen und die Augen für einen Moment zu schließen. Auch auf dem Motorrad hatte sie dies schon gemerkt. Er strahlte eine gewisse Ruhe aus, die sie so sehr mochte. Es war nicht einfach ihre Mauern bei diesem Mann oben zu lassen. Heute Morgen schon, hatte er diese mit einem Presslufthammer durchbrochen. Wahrscheinlich würde sie ihm einfach alles anvertrauen. Doch dann löste er sich räuspernd von ihr und sie versuchte sich auch wieder zusammen zu reißen.
Sie räusperte sich ebenfalls und fuhr sich mit der Hand durchs Haar. Eine Abkühlung wäre jetzt gut, was kaltes zu Trinken, oder direkt eine kalte Dusche.
„Machst du Witze? Als ob ich noch eine Nacht in diesem kleinen Hotel verbringe, wenn ich das hier direkt haben kann.“, meinte sie nur und deutete auf die Wohnung. Wer würde freiwillig zurück in ein kleines Hotel gehen, wenn man schon in der Wohnung schlafen konnte?
„Ich brauche nur eine Fahrt zum Hotel, damit ich meine Koffer holen kann. Am besten lässt du mich da einfach raus, ich kann dann mit dem Taxi hier hinfahren. Du kannst ja währenddessen dein Hotel räumen und hinterher können wir zusammen einkaufen, wenn du möchtest?“
Hunger hatte sie definitiv nach diesem Tag. „Und da ich wirklich langsam Hunger habe, bestellen wir lieber was. Ich weiß nicht, ob ich die Geduld habe, noch mit dir in der Küche zu stehen und selber zu kochen.“, meinte sie amüsiert. Aber sie würden definitiv ein paar Grundsachen benötigen. Milch und Kaffee auf jeden Fall, sonst würde sie den morgigen Tag nicht überstehen. In ihrem Magen fing es an zu kribbeln, wenn sie daran dachte, hier schon einzuziehen und ein eigenes Zimmer zu haben, einen Rückzugsort, der ihr gehören würde.
„Und dann stoßen wir mit Sekt, Whiskey, Bier oder was du sonst so magst auf unsere WG an.“
Sie rutschte langsam von der Theke und blickte sich erneut um. Sie konnte es nicht fassen, dass sie hier wohnen würde.
„Jake? Wäre es in Ordnung, wenn, nun ja, die Wohnung auf dich laufen wird? Also nur auf dich?“, fragte sie ihn dann. Er konnte sich wahrscheinlich denken, wieso sie noch nicht offiziell in Vegas gemeldet sein wollte. Es graute ihr auch noch davor, das alte Handy einzuschalten und zu sehen, was für Nachrichten sie schon bekommen hatte. Aber daran wollte sie an diesem Tag nicht denken. Denn dieser Tag war einfach nur perfekt und sie wusste schon, dass dieser auch einfach nur perfekt enden würde.

@Jake Teller



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#5

RE: Wohnzimmer & Küche

in WG KEIRA NAMARA & JAKE TELLER 06.07.2022 13:06
von Jake Teller | 219 Beiträge
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„Nein ich lasse mich nicht davon abbringen. Das große Zimmer würde dir gehören“ und darauf beharrte der Polizist. Was sollte er auch schon mit dem großen Zimmer anfangen? Mit absoluter Sicherheit hatte sie viel mehr Klamotten als er und… er war ein Gentleman! Würde sie noch einmal nachfragen, ob er sich sicher war, würde er es vielleicht einfach nur ignorieren und nicht darauf antworten oder ihr wirklich noch die Hand auf ihre sündigen Lippen legen.
Keira zog ihn irgendwie magisch an, so magisch, dass er langsam auf sie zu ging und breit dabei grinste. Ihre amüsierte Nachfrage ließ ihn dabei noch breiter Grinsen. „Einen besseren Hausmann wirst du nicht finden! ABER ich glaube ich habe nie gesagt, dass es keine Listen geben wird, oder?“ Seine Mundwinkel zuckten dabei nach oben.
Ihre Augen betrachtet, kam er nicht drum herum ihr diese kleine, verirrte Strähne hinter das Ohr zu schieben. Gott diese Frau war so hübsch, so hinreißend… dass er ihr jetzt schon verfallen war und sie deswegen auch mit diesem Lächeln ansah. Allein wie sie ihren Kopf in den Nacken legte und dabei lachte, am liebsten würde er sie allein dafür schon küssen. Nach ihren Worten konnte er die Bilder in seinem Kopf nicht unterdrücken. Wie sie sich auf dem Weg ins Badezimmer auszog, ihre Klamotten und vor allem ihre Unterwäsche dabei in der Wohnung verteilte. Bilder, die sich auch direkt auf seinen Körper auswirkten und seine Hose von Sekunde zu Sekunde enger wurde. „Ich hab gehört das manche Frauen schon das ein oder andere Kleidungsstück beim betreten der Wohnung ausziehen“ Der Polizist räusperte sich kurz, aber er wollte eben nur damit sie sich frei fühlte. Frei in ihrer gemeinsamen Wohnung… Vielleicht war es gerade auch einfach nur sein Wunschdenken, welches ihn zu dieser Annahme führte, dass sie gleich alle Hüllen fallen lassen würde, wenn sie die Wohnung betrat.
„Wenn du sagst, nicht in der ganzen Wohnung, wo verteilst du sie dann?“ Im Schlafzimmer? Im Badezimmer? In der Küche wohl eher nicht. „Von mir? Vielleicht lasse ich auf den Weg zur Waschmaschine mal eine Socke fallen oder eine Boxershort, aber es ist dann nicht mit Absicht“ Immerhin schaffte er es auch seine Wäsche zu waschen, aber wenn man die Hände voll hatte… wem würde nicht was herunterfallen, wenn man die Arme voll hatte?
Doch Jake konnte dann nicht anders, er stand ihr so nah, hatte ihren Duft in der Nase… ihr wunderschönes Gesicht vor sich, das er sie einfach so in seine Arme zog, ohne weiter darüber nachzudenken. Ihr zierlicher Körper an seinen gedrückt, strich er ihr sanft über den Rücken und atmete tief durch. Er wollte ihren Duft in seine Nase ziehen, dass kitzeln ihrer Haare an seiner Wange in sein Hirn prägen. Keira war eine wundervolle Frau! Nur ein kleines Problem hatte er, diese ganze Nähe und das Gespräch über ihre Unterwäsche… Gott seine Hose wurde immer enger und seine Härte drückte sich gegen den Reißverschluss. Wahrscheinlich wäre jetzt der richtige Zeitpunkt sie zu küssen, aber der Polizist wusste nicht, ob er sich dann noch Bremsen konnte und Keira… Keira war so viel mehr als nur eine schnelle Nummer! Davon abgesehen war er nicht der Mann, der nur auf schnelle Nummern aus war! Gott warum dachte er jetzt an eine Nummer mit ihr? Lösen! Lösen!
Sich geräuspert versuchte er seine Gedanken auf stinkende Socken, Football, seine Großmutter zu denken. Doch wie sie auf der Theke saß und er seinen Blick an ihrem Körper kurz herab gleiten ließ, waren seine Gedanken an etwas anderes zunichte gemacht. Es würde die perfekte Stellung sein.
Bei ihren Worten fing er an zu lachen. „ich habe schon verstanden! Kein Hotel mehr die erste Nacht wird heute sein“ Er sah sie mit einem breiten Lächeln an, bis ihm aufgefallen war, dass seine Worte auch zweideutig gedeutet werden konnten, weshalb er schnell die Arme hob. „Ich meine die erste gemeinsame Nacht…. Ach, verdammt du weißt was ich meine“ Sich am Hinterkopf gekratzt musste er tief durchatmen und verfluchte sich im Geiste für einen kleinen Moment.
„Das klingt nach einem perfekten Plan. Erst Hotel, dann Einkaufen. Ich hab mich noch nicht nach einem Wagen umgeschaut“ So viel hatte er nicht zusammen zu packen, sein Koffer war klein und wenn er ihn richtig auf das Motorrad packte, konnte er auch damit zurück fahren.
„Oh nein, ich habe gelernt das, wenn Frauen Hunger haben, sie zu wilden Tieren werden! Ich kann ja schon was bestellen, wenn ich wieder da bin. Was möchtest du haben? Pizza? Pasta? Chinesisch?“ Wenn es nach ihm ginge, würde er nach Italien oder nach China reisen, wenn sie von dort etwas zu essen haben wollte. Die beiden konnten dann in der Küche oder auf der Couch sitzen und ihren ersten Abend genießen! Kein Hotel! Kein Krach mehr! Absolute Ruhe und eine wunderschöne Frau neben sich. Jeder Mann würde mit ihm tauschen wollen, dass würde so sicher sein wie die das Amen in der Kirche.
„Whiskey und Bier hört sich gut an, was würdest du trinken wollen?“ Es würde ja nicht nur nach ihm gehen. Am besten die beiden schauten noch im Laden, ob sie dort Eiswürfel kaufen konnten, damit der Whiskey nicht so warm war.
Bei ihrer Frage nickte er, ohne weiter nachzufragen, denn er konnte es sich schon denken. „kein Problem. Der Vertrag läuft sowieso auf meinen Namen, es ist nicht notwendig dich noch nachzutragen“ sanft lächelte er sie an und strich mit seiner Hand über ihren Oberarm, um ihre Nerven ein wenig zu beruhigen, wenn diese deswegen etwas gereizt waren. Keira brauchte sich wirklich keine Sorgen machen, Jake würde sie beschützen, wo er nur konnte. Ihren Namen aus dem Vertrag zu halten, war da doch das geringste.
Seinen Schlüssel genommen, machte er den Zweitschlüssel ab und drückte ihn ihr in die Hand. „Herzlichen Glückwunsch zur Wohnung“ Seinen Schlüssel wieder eingepackt, schnappte er sich ihre Hand, als ob es das selbstverständlichste auf der Welt war. Nur um mit ihr die Wohnung samt den Helmen in der Hand zu verlassen und mit ihr nach unten zu laufen. Jake drückte sanft ihre Hand und führte sie zu seinem Motorrad, um ihr den Helm aufzusetzen. „Bildhübsch!“ flüsterte er ihr breit Grinsend zu und setzte sich auf sein Bike, um seinen Helm aufzusetzen und zu warten das sie drauf saß. Er wartete, bis sie hinter ihm saß, schnappte sich ihre Hände und zog sie näher an sich heran um das wohlige, warme Gefühl in ihm zu behalten welches er bekam, wenn sie ihm so nah war. Erst dann fuhr er los zum Hotel

@Keira Namara



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Keira Namara "Schau ganz genau hin, das gehört alles MIR!"
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#6

RE: Wohnzimmer & Küche

in WG KEIRA NAMARA & JAKE TELLER 17.07.2022 21:10
von Keira Namara | 148 Beiträge
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Vielleicht würde sie irgendwann einmal mehr Klamotten als er besitzen und das große Zimmer wirklich benötigen. Im Moment hatte sie nur das Nötigste in ihrem Koffer im Hotel. Ein wenig trauerte sie schon um ihre ganze Kleidung, aber sobald sie einen Job gefunden hatte, konnte sie sich ein Leben hier aufbauen. Sie sagte nichts mehr zu dem Zimmer und nickte nur. Immerhin hatte sie gemerkt, dass man mit Jake nicht diskutieren brauchte, wenn er sich etwas in den Kopf gesetzt hatte und dies ließ sie leicht grinsen.
„Gegen eine Liste habe ich nichts einzuwenden. Ich bin mir sicher, dass wir ein gutes Team sein werden. Den Haushalt packen wir mit links.“, meinte sie nur und blickte ihm in die Augen, als er näherkam. Es machte sie verlegen, als er ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht strich. Sie konnte nicht erklären, was Jake mit ihr anstellte. Durfte sie sich denn so fühlen? Genau damit kämpfte sie gerade, diese widersprüchlichen Gefühle die rund um die Uhr in ihrem Kopf kreisten. Normalerweise hätte sie niemals geglaubt, dass es so schnell passieren konnte, sich in jemanden zu vergucken, so schnell etwas für jemanden zu empfinden. Besonders, da sie Jake gerade einmal ein paar Tage kannte. Doch da war schon etwas gewesen, als sie in seine Augen geblickt hatte, nachdem sie ineinandergelaufen waren.
Irgendwie ließ er sie Schmetterlinge im Bauch fühlen. Auf der einen Seite ein wirklich schönes Gefühl, auf der anderen Seite kam das schlechte Gewissen, weil sie eben erst aus einer Beziehung kam. Wobei man das, was sie in den letzten Monaten erlebt hatte, nicht Beziehung nennen konnte. Wenn man es genauer betrachtete, war diese schon längst vorbei. Da herrschte keine Liebe mehr, das hatte sich alles verändert, nachdem ihr Ex die Beförderung nicht bekommen hatte und ihr die Schuld dazu gegeben hatte.
Sie konnte wirklich von Glück reden, dass sie es geschafft hatte, vor wenigen Tagen zu verschwinden und sich jetzt ein neues Leben aufbaute, bei Jake.
Sie versuchte das schlechte Gewissen beiseite zu schieben und sich auf das tolle Gefühl hier und jetzt zu konzentrieren, welches Jake in ihr auslöste. Sie fühlte sich wohl in seiner Nähe, geborgen und auch sicher. Gefühle, die sie eine ganze Zeit lang nicht mehr gefühlt hatte. Sicherheit war ihr mehr als nur wichtig und sie hatte absolut keine Angst in seiner Nähe, vor nichts. Und er brachte sie zum Lachen und noch schlimmer war es, ihm in die Augen zu blicken, denn darin konnte sie versinken und hatte das Gefühl ihn schon viel länger zu kennen, als diese paar Tage. Sie mochte es, wie er sie ansah, mochte, wie er mit ihr umging, mochte, wie er ihr half ein neues Leben aufzubauen und dazu noch an seiner Seite.
Bei seiner Frage schmunzelte sie und blickte ihn dann an. „Kannst du dir nicht denken, wo ich meine Klamotten verteilen werde?“, fragte sie amüsiert. „Oder stellst du dir jetzt vor, wo ich sie überall verteile?“, sie grinste weiterhin.
„Und ja, manche Frauen kommen nach Hause und verlieren sofort das eine oder andere Kleidungsstück.“, sagte sie amüsiert.
„Ob ich das tue, musst du wohl dann herausfinden.“
Hatte sie ihn damit gerade kurz angeflirtet? Vielleicht? Als er sie umarmte, schloss sie die Augen und genoss die Nähe. Gerade bereute sie es, dass sie ihn nicht am Grand Canyon geküsst hatte. Da gab es diesen perfekten Moment und ihre Gedanken hatten diesen Moment sowas von zerstört. Dies würde sie nicht noch einmal zulassen. Die nächste Gelegenheit würde sie sofort am Schopfe packen.
Sie freute sich schon darauf ihre Sachen zu holen und die erste Nacht in der gemeinsamen Wohnung zu verbringen. Seine Worte ließen sie wieder lachen. Sie legte ihre Hand auf seine Schulter.
„Schon gut, ich habe dich verstanden, Jake.“, meinte sie nur und zwinkerte ihm zu.
„Die erste wilde Nacht von vielen mh?“, meinte sie neckend und sie fing an Spaß dabei zu haben, locker zu werden und sich einfach frei zu fühlen und ihn dabei zu necken. Immerhin hatte er ihr auch eine gute Vorlage gegeben. Dennoch wusste sie, dass er es nicht zweideutig gemeint hatte.
Sie rutschte von der Theke und nickte nur. „Ist nicht schlimm. Ich fahre mit dem Taxi zurück und dann schauen wir weiter.“, sagte sie nur und schmunzelte.
„Lass uns erst einkaufen und dann bestellen. Sonst wird das Essen nachher noch kalt und dann werde ich erst recht zur Furie.“, sagte sie amüsiert.
Sie drehte sich noch einmal in der Küche und sah sich um und konnte es irgendwie immer noch nicht fassen, dass sie hier einziehen würde.
„Whiskey. Ich glaube heute brauchen wir beide was Stärkeres zum Anstoßen und um den Abend ausklingen zu lassen.“
Als sie den Vertrag ansprach war sie erleichtert, dass er sofort verstand und es auch akzeptierte. Aber gerade hatte sie einfach noch zu viel Angst doch irgendwie gefunden zu werden. In Vegas würde man sie nicht sofort erwarten, aber sie wollte auch keine Spuren hinterlassen. Sie wusste immerhin nicht, zu was ihr Ex noch fähig war, daher wollte sie erst einmal unterm Radar laufen.
Den Zweitschlüssel nahm sie und drückte ihn feste an sich und lächelte Jake an. „Danke… Du weißt gar nicht, wie dankbar ich dir bin.“, meinte sie leise und packte den Schlüssel gut weg. In den nächsten Tagen würde sie sich einen Schlüsselanhänger dafür holen.
Sie schnappte sich ihre Tasche und folgte Jake nach unten zu seinem Motorrad.
Nachdem sie den Helm aufhatte, lächelte sie wieder verlegen, als er ihr ein Kompliment gab.
Sie setzte sich wieder hinter ihn und als er ihre Hände wieder nahm und nach vorne zog, musste sie lächeln. Sie lehnte ihren Kopf gegen seinen Rücken und schloss die Augen. Das Grinsen verschwand einfach nicht mehr von ihren Lippen. Es war schön glücklich zu sein. Sie hielt sich bei ihm fest, bis er vor dem Hotel anhielt. Sie musste sich zwingen ihn loszulassen, doch sie konnte nicht ewig hier sitzen, ohne dass er etwas merkte. Daher zwang sie sich vom Motorrad zu steigen, nahm den Helm ab und reichte ihm diesen.
„Bis später.“, meinte sie lächelnd zu ihm und drehte sich dann zum Hotel um. Sie eilte ins Zimmer, schloss die Türe hinter sich und dann sprang sie voller Freude im Zimmer auf und ab und konnte wirklich nicht fassen, wie sich dieser Tag verändert hatte. Dass dieser Tag so ausging, damit hatte sie absolut nicht gerechnet.
Vor sich hin summend packte sie ihren Koffer und schnappte sich die Tasche, die zum Glück noch nicht ausgepackt war und schulterte sich diese. Am Empfang checkte sie dann aus und rief sich ein Taxi. Konnte es kaum abwarten ihre Sachen in ihre neue Wohnung zu bringen. Die Taxifahrt verging irgendwie nicht und sie wippte mit dem Fuß. Irgendwie war es ein tolles Gefühl in die eigene Wohnung zu fahren. Als das Taxi endlich hielt, sah sie Jakes Motorrad schon. Schnell bezahlte sie den Taxifahrer, hievte ihren Koffer und die Tasche aus dem Kofferraum und ging dann nach oben.
Sie schloss die Türe auf und ging rein. „JAKE ICH BIN ZUHAUSE.“, rief sie und lachte. Denn das wollte sie schon die ganze Zeit machen.
Sie stellte ihre Sachen im Flur ab und blickte sich nach ihm um.
„Lass uns einkaufen und danach freue ich mich, meine Sachen auszupacken.“

@Jake Teller



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Jake Teller hat's die Sprache verschlagen
Jake Teller bekommt Hitzewallungen
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#7

RE: Wohnzimmer & Küche

in WG KEIRA NAMARA & JAKE TELLER 02.10.2022 22:26
von Jake Teller | 219 Beiträge
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Kurz überlegte er bei ihren Fragen und musste sich kurz räuspern. „Wenn du sie denn überall verteilen möchtest, habe ich kein Problem damit“ stellte er es sich gerade vor, wie sie zur Tür hereinkam und sich bereits das Shirt auszog? Wie es auf den Boden fiel und sie während des Laufens ihren BH auszog? Was er allerdings wusste war, dass er sie nicht davon abhalten würde, wenn sie den Drang verspürte ihre Klamotten sofort auszuziehen. Oh ja sie hatte ihn gerade angeflirtet, was den jungen Polizisten gleich noch etwas breiter Grinsen ließ. Den Kopf ein wenig gesenkt, sah er sie mit einem Zwinkern an. „ich werde mich mit Freuden davon selbst überzeugen, ob du es tust oder nicht“ das war doch das schönste daran, oder? Man lernte sich noch mehr kennen, lernte die kleinen „Macken“ des anderen kennen und damit zu leben… mit ihren heißen Kurven… Moment nein, falsche Sparte!
Ihre Nähe machte ihn etwas verrückt. Ihren Duft in seiner Nase zu haben, ihre Brüste die sich an seine Brust schmiegten… Natürlich spielte sein Körper verrückt und am liebsten würde er sie Küssen, sie weiter berühren… ihren Körper erforschen. Gott es war so schwer für ihn seine Gedanken zu ordnen, wenn er der wundervollsten Frau auf der Welt – die er zwar erst seit ein paar Tagen kannte – so nah stand. Sich von ihr gelöst, kamen die Worte anders aus seinem Mund als sie eigentlich kommen sollten. Es hörte sich zweideutig an, was vielleicht seine Gedanken auch etwas verraten würden. Doch im Grunde wollte er gar nicht zweideutig klingen. Ein kleiner Teufelskreis der sich hier auftat. Als sie ihre Hand auf seine Schulter legte, lächelte er sie liebevoll an. „Gott sei Dank, sonst denkst du noch ich bin ein perverser und stehe jede Nacht am Schlüsselloch“ Sein Kopfkino würde schon ausreichen, wenn er mit dem Ohr an der Badezimmertür lauschte, wenn sie duschte. Nein! Das würde er natürlich nicht machen! „Von sehr vielen wilden Nächten, damit dir hier nicht langweilig wird“ mit den Augenbrauen gewackelt, fing er an zu lachen und schüttelte kurz seinen Kopf. Seine Gedanken konnten sich bei diesen Themen gar nicht klären. Erst recht nicht als sie von der Theke rutschte und vor ihm stand. „Aber lass dich vom Taxifahrer nicht übers Ohr hauen“ bisher hatte er nicht davon gehört das Taxifahrer ihre Kunden verarschten, aber hey, ein wenig Vorsicht schadete doch nicht, richtig?
„Das möchte ich auf jeden Fall vermeiden! Ich hab dich so wie du bist lieber, als das du mir zur Furie wirst weil das Essen kalt ist“ nein bei aller Liebe, der erste Abend in der gemeinsamen Wohnung sollte schön werden. Ohne dass sie zur Furie wurde.
Jake betrachtete die junge, wunderschöne Frau als sie sich noch einmal in der Küche drehte, ließ seinen Blick dabei noch einmal über ihren Körper gleiten und konnte es nicht fassen, dass die beiden ab nun zusammenleben würden. Heute schien sein zweiter Glückstag zu sein. Der erst war, als er in sie hineingerannt war.
„Was immer sie sich wünschen Mylady soll auf der Einkaufs-Liste stehen“ Whiskey war da noch das geringste. Aber Keira hatte recht, beide würden etwas Stärkeres brauchen. Am besten, um seinen Körper ein wenig zu betäuben und die Gedanken verwischen zu lassen.
Der angesprochene Vertrag war das geringste Problem. Jake konnte sich schon denken das sie nicht auf dem Vertrag stehen wollte und da er sowieso schon unterschrieben war, musste sie sich auch dort nicht eintragen lassen. Die Wohnung lief komplett auf seinen Namen. Er würde Keira beschützen so gut es ging, so weit es ihm möglich war. Schon verrückt was eine zufällige Begegnung alles auslösen konnte, oder?
Als er ihr den Zweitschlüssel gab und ihre Reaktion darauf sah, legte sich ein warmes Lächeln auf seine Lippen. „Das habe ich wirklich gerne getan. Ein Dank ist hier nicht notwendig“ flüsterte er ihr leise zu und wartete, dass sie den Schlüssel weggepackt hatte, bevor er ihr eine kleine Strähne hinter das Ohr schob. Er hätte nicht jeden bei sich einziehen lassen, aber sie… sie war etwas Besonderes.
Mit einem breiten Lächeln auf den Lippen ging er bereits nach unten, um am Motorrad zu warten, bis sie den Helm auf ihrem hübschen Kopf hatte. Jake setzte sich hin und schnappte sich gleich ihre Hände als sie saß, um Keira ganz nah an sich heranzuziehen. Er genoss das Gefühl, wenn sie ihm so nah war, wenn ihre Arme um ihn geschlungen waren und sie sich an ihm festhielt. So hatte nicht nur sie die ganze Zeit das Lächeln auf den Lippen, so sah auch er unter seinem Helm aus. Am liebsten wäre er langsamer gefahren um sie noch länger hinter sich sitzen zu haben, doch da war er bereits an ihrem Hotel angekommen. Unter seinem Helm seufzte er leise als sie aufstand und nahm ihr den Helm ab bevor er sein Visier hoch klappte.
„Bis nachher!“ der Polizist zwinkerte ihr zu und wartete, bis sie im Hotel verschwunden war. Erst als sich die Türen schlossen, drehte er um und fuhr in sein Hotel. Gedankenverloren und dämlich grinsend ging er in sein Zimmer und packte die paar Klamotten ein, die er herum liegen hatte bevor er auscheckte. Da er bereits wusste das er eine Wohnung bekommen würde, hatte er bereits alles zusammengepackt, damit es dann schneller ging. Immerhin war er von seinem Hotel nicht gerade überzeugt. Ausgecheckt packte er den kleinen Trolley hinten auf das Motorrad und zurrte ihn fest, bevor er den zweiten Helm festband und zur Wohnung fuhr. Das gute am Motorrad war, das er zwischen den Autos hindurch fahren konnte und so noch schneller am Ziel ankam. Er parkte das Motorrad direkt vor dem Gebäude, schnappte sich seine Sachen und ging nach oben.
Die Helme stellte er auf der Kommode neben der Eingangstür ab, bevor er den kleinen Koffer ins kleinere Schlafzimmer brachte. Sein Blick ging durch den Raum, welches für ihn ausreichend war und genug Platz für seine Sachen bot. Mit Schwung hob er den Koffer aufs Bett und packte seine paar Sachen aus um sie in den Schrank zu hängen. Irgendwann musste er noch mal Shoppen gehen, ein paar Shirts, ein paar Hosen… dann würde auch der Schrank nicht mehr so trist aussehen. Gerade in dem Moment als er seine Boxershorts auspacken wollte, hörte er die liebliche Stimme von Keira, gefolgt von einem Lachen. Schon allein beim Ton ihrer Stimme ließ er die Boxershorts fallen und kam aus seinem Zimmer. „Da bist du ja endlich! Du hast dir ganz schön Zeit gelassen!“ er neckte sie als er aus dem Zimmer kam und die paar Stufen nach unten ins Wohnzimmer ging. „Wahrscheinlich wirst du erst morgen dazu kommen die Sachen auszupacken. Immerhin wollen wir einkaufen, essen UND was trinken“ Keira mit einem Schmunzeln angesehen, schnappte er sich seine Wohnungsschlüssel und schob ihn sich in die Hosentasche, während er auf sie zuging.
Vor ihr blieb er stehen und warf einen kurzen Blick auf die Helme, schüttelte aber den Kopf als er ihre Hand einfach nahm, so wie er es beim Wandern gemacht hatte. „Es ist sowieso nur um die Ecke, da können wir auch laufen“ Ihr zugezwinkert, zog er sie sanft aus der Tür heraus und schloss hinter sich ab. Auf seinen Lippen lag ein breites, sehr zufriedenes Lächeln als er sie die Treppe herunter führte und ihr die Eingangstür wie ein Gentleman öffnete, um sie heraustreten zu lassen. Gott würde er sich an diese Frau in seiner… nein ihrer gemeinsamen WG *hust* Wohnung… gewöhnen? Wahrscheinlich nicht. „Hast du dir schon überlegt mit was du alles den Kühlschrank füllen willst?“ ihm war es eigentlich egal, er aß alles. Wichtiger war aber, dass sie sich wohl fühlte und auch das kaufte, was sie wollte.

@Keira Namara



Keira Namara ist gerührt!
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#8

RE: Wohnzimmer & Küche

in WG KEIRA NAMARA & JAKE TELLER 28.10.2022 10:17
von Keira Namara | 148 Beiträge
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Es war ein tolles Gefühl nach Hause zu kommen, denn diese Wohnung war jetzt ihr zuhause und noch schöner war das Gefühl, dass sie nicht alleine war. Diese WG war wirklich die perfekte Lösung und sie lernte Jake immer besser kennen. Er war ein ruhiger und zuvorkommender Mann, ein Mann, in dessen Nähe sie sich wohlfühlte und wusste, dass sie keine Angst haben musste. Zudem war das hier die bessere Lösung, als weiterhin das Geld in ein Hotelzimmer zu stecken, in dem man sie auch viel schneller finden konnte. Sie war erleichtert, dass Jake so verständnisvoll war und sie schützte. Sonst hätte sie diesen Schritt nicht machen können. Zudem wollte sie auch nicht in Angst leben, sie wollte einen Neustart und ihr altes Leben einfach hinter sich lassen, was sie jetzt mit Jake machen konnte.
Als sie durch die Wohnung rief, kam Jake sofort aus seinem neuen Zimmer heraus und kam zu ihr runter. Bei seinen Worten konnte sie nicht anders, und fing leicht an zu lächeln.
„Es war ja nicht so, dass ich getrödelt habe.“, meinte sie amüsiert.
„Der Taxifahrer ist in einen Stau gefahren. Das Auschecken ging schnell.“, erklärte sie nur und Jakes Lächeln steckte sie an, sodass sie nicht anders konnte, als weiterhin zu lächeln.
„Und wenn ich ein wenig Geld angespart habe, dann holen wir uns auch ein Auto, damit es einfacher für uns wird, von A nach B zu kommen.“, sagte sie nur. Klar hatte Jake sein Motorrad, was auch schön war und sie genoss es, mit ihm zusammen zu fahren, aber sollte mal etwas Größeres anstehen, brauchten sie einen Wagen und sie würde auf keinen Fall in einem Polizeiwagen durch die Gegend fahren, noch weniger als Beifahrer oder sogar hinten!
Kurz blickte sie auf ihre Taschen. „Ach, das Bisschen habe ich gleich schnell ausgepackt, während wir auf das Essen warten.“, meinte sie nur. Viel war es ja wirklich nicht und beim Auspacken würde sie wahrscheinlich erst merken, was sie alles vergessen hatte und was ihr fehlte. Sie hatte so viel eingepackt, wie es ging und sich mehr darauf beschränkt das zu nehmen, was sie wirklich brauchte. Ein paar sentimentale Sachen waren natürlich auch dabei, aber leider nicht alles. Es war wirklich wie eine Flucht und ihre einzige Chance gewesen zu gehen, ohne noch einmal nach hinten zu blicken.
Bevor sie noch etwas sagen konnte, griff er nach ihrer Hand und zog sie aus der Wohnung. Sie fühlte sich wirklich wie ein Teenager und musste sich schnell unter Kontrolle bekommen. Aber seine Nähe und seine Berührungen fühlten sich zum ersten Mal nach ein paar Jahren einfach so richtig an und sie fühlte sich pudelwohl in seiner Gegenwart.
Da sie die Gegend noch nicht richtig kannte, vertraute sie ihm mal, dass der Supermarkt auch wirklich in der Nähe war und sie keine Mühe hatten, den ganzen Kram zurückzutragen. Notfalls würde sie ihn zwingen, den Einkaufswagen mitzunehmen und später wieder wegzubringen. Bei seiner Frage überlegte sie kurz.
„Ich denke erst einmal das nötigste… Milch, Kaffee, Eier und Joghurt, ein wenig Obst… Ich denke, dass du der Eier und Speck Typ zum Frühstück bist, also auch Speck… Getränke. All sowas, was wir für den Anfang brauchen um das Nötigste im Haus zu haben und wir nicht morgen Früh dastehen und keinen Kaffee trinken können und du grummelig zur Arbeit musst und ich dich nicht mit Schokolade bewerfen muss, damit du nicht ganz Divamäßig auftrittst.“, meinte sie neckend und lachte leise dabei. Sie wusste ja nicht mal, was für ein Typ Jake war, der Morgenmuffel, oder höchst motivierte Typ. Wobei sie ja auch ganz früh aufgestanden waren, als sie zum Grand Canyon gefahren waren und er ihr da nicht muffelig rüberkam. Wobei man sich am Anfang sowieso nur von der besten Seite zeigte. Alles konnte hier noch passieren.
Der Supermarkt war wirklich direkt in der Nähe, was sie freute, da sie auch in Zukunft dann mal eben losziehen kann, sollte irgendwas fehlen. Sie schnappte sich einen Einkaufswagen und ging mit Jake durch die Reihen. Nach und nach füllte sich der Einkaufswagen mit den Grundnahrungsmitteln, hier und da noch ein paar Snacks wie Chips und Schokolade, eine Flasche Wein und auch Whiskey landete in dem Einkaufswagen und je voller dieser wurde, desto mehr fragte sie sich, wie sie das alles zurück in die Wohnung bekamen.
Sie nahm sich vor am nächsten Tag noch ein paar Sachen zu besorgen, während Jake in der Arbeit war. Immerhin musste sie die Zeit ja gut nutzen und sich auch um einen Job kümmern. Ihr Erspartes würde sie noch eine Weile über Wasser halten, aber irgendwann war auch das aufgebraucht.
Jake und Keira teilten sich den Einkauf, verpackten alles in Tüten und schleppten den ganzen Kram irgendwie nach Hause, wobei Jake sich mehr auf die schweren Getränke konzentrierte, wofür sie dankbar war.
Oben angekommen, schmiss sie sich auf die Couch und seufzte auf. „Das nächste Mal kaufen wir uns so nen Omi-Trolli. Damit ist es leichter.“, sagte sie lachend und verschnaufte einen Moment, bevor sie anfing alles auszupacken und in die Schränke und Kühlschrank einzuräumen.
„Worauf hast du Hunger? Pizza? Pasta?“, fragte sie ihn und schnappte sich ihr Handy um nach einem Lieferservice zu suchen.

@Jake Teller



Jake Teller findet es niedlich
Jake Teller ist unschuldig!
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#9

RE: Wohnzimmer & Küche

in WG KEIRA NAMARA & JAKE TELLER 06.11.2022 11:59
von Jake Teller | 219 Beiträge
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„Wir können uns gerne irgendwann hinsetzen und über ein Auto unterhalten. Wir haben jetzt eine gemeinsame WG, da können wir uns auch ein gemeinsames Auto anschaffen“ damit hatte er nun wirklich keine Probleme gehabt. Wenn sie denn nicht im Polizeiwagen mitfahren wollte und sie vielleicht neue Anschaffungen tätigen wollten, würde sein Motorrad nicht herhalten können.
Mit einem schmunzeln auf den Lippen betrachtete er ihre Taschen. „Ich glaube da drin ist mehr als nur ein bisschen“ seine Mundwinkel zuckten dabei nach oben. „Wenn dir noch was fehlt, können wir am Wochenende ja Shoppen gehen“ ein kleines Angebot, welches er ihr machte. Dadurch das er wusste, wieso sie in Vegas war, konnte er sich denken das die wenigen Habseligkeiten, die sie bei sich hatte, nicht ihre komplette Garderobe sein. Außerdem… wenn die beiden Shoppen gehen würden, würde er vielleicht das ein oder andere zu Gesicht bekommen. Das wäre sozusagen eine Win-Win-Situation richtig? Doch alles zu ihrer Zeit! Jetzt schnappte er sich wie selbstverständlich ihre Hand, um mit ihr die Wohnung zu verlassen. Sanft ihre Hand gedrückt, genoss er es ihre Finger in seinen zu haben. So zierlich, so warm… so… verdammt perfekt.
Ihr zugehört, musste er lachen. „Eier und Speck…. Aber auch mal Pancakes oder Brötchen. Frühstück ist eben wichtig vor der Arbeit, genauso wichtig wie es eine Tasse Kaffee ist. Ich denke das du eher zur Diva wirst. Ich bin sehr entspannt am Morgen, selbst wenn es keinen Kaffee gibt“ kurz überlegte er einen Moment und schüttelte den Kopf. „Nein zumindest ein Kaffee sollte drin sein“ den brauchte er wirklich, wenn es kein Frühstück gab, sonst würde Jake nicht zu Potte kommen. Ansonsten hatte der Polizist kein Problem früh aufzustehen, wenn es sich den lohnte und der Ausflug zum Grand Canyon hatte sich mehr als gelohnt.
Im Supermarkt suchten die beiden alles zusammen, was sie brauchten, wobei er beim Kaffee schon den besten nahm den er dort bekommen konnte. Immer wieder schaute er zu seiner neuen Mitbewohnerin und grinste vor sich hin. Auch wenn ihm dabei aufgefallen war, wie man sie ansah… also wie manche Männer sie ansahen. Legte er ihr deswegen öfter die Hand auf den unteren Rücken? Möglich! Aber vielleicht auch nur um sie weiter durch den Supermarkt zu führen! Solche Gedanken wie Keira hegte, hegte er nicht. Die beiden würden schon alles wegbekommen, sonst würde er eben zwei Mal laufen.
Die Tüten so gepackt, das er die schwersten Beutel trug, Getränke und alles andere was eben nicht in ihrer zierlichen Hand sein sollte, grinste er wie ein Honigkuchenpferdchen vor sich hin als sie nach Hause liefen, wobei die Flaschen im Beutel immer wieder klimperten. Am besten sollte er in der Mittagspause noch einmal einkaufen fahren und noch mehr Getränke besorgen und sie nach Hause fahren. Dann würden die beiden sich nicht abschleppen müssen und sie hätten erst mal ein paar Getränke zuhause.
In der Wohnung stellte er die Einkaufstaschen auf den Tresen und fing an zu lachen bei ihren Worten. „Einen Omi-Trolli? Aber den ziehst du dann hinter dir her damit ich dich damit beobachten kann“ Mit den Augenbrauen gewackelt, packte er die Alkoholflaschen ins Tiefkühlfach damit sie schneller kalt worden. „Soll ich dir zu dem Trolli noch einen Gehstock besorgen?“ Jake wackelte mit den Augenbrauen und versuchte sich das weitere Lachen zu verkneifen. Immerhin wollte er sie nur ein bisschen necken. Den Rest mit ihr verstaut, stellte er sich hinter sie und sah über die Schulter hinweg auf ihr Handy. „Pizza, die geht meist schneller als Pasta. Wenn sie haben dann Salami und Paprika“ flüsterte er ihr leise ins Ohr. Seine Augen von ihrem Handy genommen, sah er auf ihren wundervollen Hals. Nur wenige Zentimeter trennten seine Lippen von ihrer weichen, warmen Haut.. wenige Zentimeter die er mit Leichtigkeit überbrücken konnte um sie dort ein wenig küssen zu können… sich eine Kostprobe ihrer Haut zu erhaschen… Tief durchgeatmet legte er seine Hände auf ihre Oberarme und strich kurz darüber bevor er sich dann doch von ihrer Rückseite löste um die wachsende Beule in seiner Hose nicht die Möglichkeit zu bieten, sich noch an ihr zu reiben.
Sich mit der Hand über das Gesicht gestrichen, weil er glaubte den Verstand zu verlieren, holte er zwei Gläser aus dem Schrank und die Flasche Whiskey aus dem Gefrierfach, um sich damit auf die Couch zu setzen. „Möchtest du das ich irgendeinen Film anmache oder möchtest du etwas Musik hören, während wir warten und schon mal einen kleinen Schluck trinken?“ Er betrachtete sie und schenkte den beiden wirklich nur einen kleinen Schluck in die Gläser. Liefen gerade ein paar Bilder vor seinem inneren Auge ab wie sie vor ihm tanzte und ihren heißen Körper bewegte? Ja! Verdammt er sollte sich vielleicht doch ein Kissen auf den Schoß legen

@Keira Namara



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#10

RE: Wohnzimmer & Küche

in WG KEIRA NAMARA & JAKE TELLER 08.11.2022 20:17
von Keira Namara | 148 Beiträge
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Ein Mann der shoppen mochte? Jake wurde ihr immer sympathischer. Ein breites Lächeln zierte ihre Lippen als sie kurz darüber nachdachte. Sie würde definitiv auf das Angebot eingehen, aber vielleicht ein wenig später.
„Schauen wir mal, erst einmal habe ich alles, was ich brauche.“, sagte sie und hatte auch den Hintergedanken, dass sie ihr Geld ein wenig zusammenhalten musste, bis sie einen festen Job hatte. Zudem mussten beide sich auch erst einmal eingewöhnen, Jake hatte einen geregelten Arbeitsablauf, verschiedene Schichten, da mussten sie eh schauen, wann er dann mal frei hatte, wenn sie auch Zeit hatte. Sie hoffte natürlich, dass sie die nächsten Tage einen Job fand. Irgendwo Kellnern würde bestimmt passen, ansonsten würde sie sich einen Job suchen, von dem sie auch zuhause arbeiten konnten. Heutzutage ließe sich doch irgendwas in der Richtung finden. Es war ihr nur wichtig, dass sie nicht noch länger dasaß und keinen Job hatte. Was für einen Eindruck würde dies denn nur machen? Wobei sie erst nicht wusste, ob sie in Vegas bleiben würde, aber Jake hatte ihr die Entscheidung mit dieser WG abgenommen und sie wollte hier einen Neuanfang starten und glücklich werden.
Das Einkaufen mit Jake hatte ihr Spaß gemacht. Die Blicke der Männer hatte sie gar nicht wahrgenommen, weil sie einfach nichts vergessen wollte und sich daher auf die Lebensmittel konzentrierte. Außerdem musste sie sich auch merken, wo sie was finden würde, damit das zukünftige Einkaufen nicht so viel Zeit in Anspruch nahm.
„Ich kann dir versichern, dass ich kein Morgenmuffel bin.“, sagte sie nur grinsend zu ihm. „Du wirst daher keine miesgelaunte Diva morgens vorfinden. Eher eine singende Keira, die Frühstück macht und gut gelaunt ist.“, sagte sie grinsend.
Auch, dass er ihr immer wieder die Hand auf den Rücken legte, mochte sie und hatte dies nicht als eifersüchtige, oder besitzansprüchige Tat gesehen, sondern einfach als nett und zuvorkommend, vielleicht ein bisschen beschützerisch, was sie momentan wirklich genoss. So hatte sie sich einfach schon lange nicht mehr gefühlt… Beschützt und sicher. In den Supermarkt gehen und das einkaufen, was sie wollte? Nicht machbar gewesen. Rauszugehen, ohne sich zu schminken? Nicht machbar gewesen, denn sie musste die Flecken verschwinden lassen. Rausgehen ohne Angst zu haben angesprochen zu werden? Auch nicht machbar gewesen, denn man sah ihr an, das was nicht gestimmt hatte und besonders Freunde hatten sie darauf angesprochen und wenn ihr Ex dies mitbekommen hatte, gab es Stress. Und jetzt gerade fühlte sie sich so frei wie schon lange nicht mehr und hatte wieder an den kleinsten Gesten Spaß.
Sie mochte es ebenfalls, dass sie zusammen lachen konnten und er nicht alles ernst nahm, was sie sagte. Wie zum Beispiel das mit dem Omi-Trolli. So viel, wie sie gerade mit Jake
Sie boxte ihm leicht gegen den Arm. „Das heißt nicht, dass ich alt und gebrechlich bin und einen Stock, Rollator oder Sonstiges brauche.“, meinte sie lachend, während sie sich in der Küche umsah und die Lebensmittel wegpackte. Sie hoffte, dass auch Jake alles finden würde, bei ihrem System und nicht am nächsten Tag fluchte, weil er nichts fand.
Als das erledigt war, suchte sie ein Restaurant, welches lieferte und schaute nach den Bewertungen. Als sie was Passendes gefunden hatte, bestellte sie für Jake eine große Pizza mit Salami und Paprika, für sich eine mit Hähnchen und Mais, dazu noch einen Salat und ein paar Pizzabrötchen. Das müsste reichen. Als er hinter ihr stand und dann noch ihre Oberarme streichelte, überkam sie eine Gänsehaut. Aber eine angenehme und sie vermisste diese Berührung, als er sich von ihr löste. Schmunzelnd blickte sie hinter ihm her, denn sie versuchte rauszufinden, was er in ihr auslöste, nach so kurzer Zeit.
Nachdem sie die Bestellung abgeschickt hatte ging sie zur Couch und setzte sich zu Jake. Dankend nahm sie das Glas an und schwenkte es. Sie mochte hin und wieder einen guten Whiskey und roch dran, bevor sie daran nippte und es genoss, wie der Alkohol langsam ihre Kehle hinablief.
„Du kannst gerne einen Film, oder eine Serie anmachen. Essen sollte in einer halben Stunde kommen.“, sagte sie und blickte Jake lächelnd an.
Dann ließ sie ihr Glas gegen Jakes klirren. „Auf eine tolle Zeit in der WG.“
Sie unterhielten sich eine Weile, lachten zusammen und der Film rückte immer weiter in den Hintergrund. Sie blickte Jake in die Augen und lächelte. Durch das Lachen und den Whiskey, waren ihre Wangen leicht gerötet und ihr war warm, aber sie fühlte sich vollkommen wohl. Und dann war da wieder dieser Moment, genauso wie am Grand Canyon. Ihr Blick glitt zu seinen Lippen und wieder hoch zu seinen Augen.
Der Alkohol machte sie mutig, sie beugte sich vor, legte ihre Hand auf seine Wange und legte dann sanft ihre Lippen auf seine. Und sie musste sich auch keine Gedanken machen, ob dies unangebracht war, denn er hatte sich ebenfalls leicht zu ihr gebeugt.
Als es klingelte, zuckte Keira zusammen und löste sich von ihm. Peinlich berührt, sprang sie dann auf und eilte zur Türe um das Essen entgegen zu nehmen. Ihr Finger glitt über ihre Lippen und sie musste sich zusammenreißen, nicht auszusehen wie eine Tomate.
Eilig bezahlte sie die Pizzen und trug dann alles ins Wohnzimmer und tat so, als wäre nichts passiert und öffnete die Kartons und reichte Jake seine Pizza, bevor sie sich wieder zu ihm setzte.

@Jake Teller



Jake Teller liebt es
Jake Teller schnappt sich Popcorn!
Jake Teller will Du und Ich für immer!
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#11

RE: Wohnzimmer & Küche

in WG KEIRA NAMARA & JAKE TELLER 02.12.2022 22:57
von Jake Teller | 219 Beiträge
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Keira war eine wunderschöne, junge Frau! Natürlich zog sie die Blicke der Männer auf sich und ja, genau deswegen legte er seine Hand an ihren unteren Rücken. Jake war… Gott für ihn war es Liebe auf den ersten Blick als er in sie hineingelaufen war, ein wenig Eifersucht – auch wenn sie den Männern keine Beachtung schenkte – gemischt mit ein wenig Besitzanspruch. Se bekam wie auch sonst seine volle Aufmerksamkeit beim Einkaufen und schleppte die schweren Taschen, damit sie sich nicht noch einen Bruch zuzog und es am Ende an ihm ausließ. Auf dem Weg nach Hause schielte er immer wieder zu ihr herüber, konnte er sein Glück kaum fassen eine so hübsche… heiße… Mitbewohnerin zu haben, die Intelligent war und Humor besaß.
Als sie ihm in die Seite boxte, fasste er sich theatralisch an diese Stelle. „ich habe nicht behauptet das du alt bist, damit könntest du dich nach vorn kraxeln, wenn der Trolli zu schwer ist. Ich denke doch nur an dein Wohl!“ Schmunzelnd betrachtete er sie und packte gerade den Alkohol ins Gefrierfach, als er erneut lachte. „Ein Rollator wäre vielleicht doch besser, dann könntest du deine hübschen Beine ausruhen“ Frech wackelte er mit den Augenbrauen und deutete kurz auf ihre Beine. Nur das er dann sah, wie sie alles wegpackte. Der junge Polizist ahnte bereits, dass er sich morgen früh einen Wolf suchen würde, bis er das gefunden hatte, was er brauchte. Vielleicht sollte er morgen früh einfach noch ein bisschen umsortieren, aber dann würde sie wahrscheinlich nicht singend in der Küche stehen… Ein kleiner Teufelskreis der sich hier auftat.
Bei der Pizza war er recht unkompliziert, auch wenn er sich seine Lieblingspizza bestellen ließ, hätte er auch mit nur Käse leben können. Doch wer konnte bei dem Anblick dieser wunderschönen Frau an essen denken? Seine Sinne und seine Gedanken sprangen förmlich im Dreieck als er ihren Duft wahrnahm und seine Finger sanft über ihre Oberarme strichen. Weiche, warme Haut die er mit seinen Fingern erforschen wollte… Zentimeter für Zentimeter… ihre Kleider entfernen um ihren perfekten Körper zu betrachten, sich daran zu laben… Jake musste sich von ihr lösen um sich nicht doch noch mit seinem Ständer an ihrem Hintern zu reiben. Er löste sich von ihr und richtete sich kurz die Hose während er sich mit dem Rücken zu Kiera befand. Flaschen und Gläser geschnappt, pflanzte er seinen Hintern auf die Couch um etwas einzuschenken. „Einen Film oder eine Serie? Wenn ich das aussuchen soll, kann ich ja nur verlieren“ Lachend nahm er das Glas in die Linke Hand und de Fernbedienung in die Rechte Hand. Mit ihr angestoßen „Auf eine tolle Zeit“ zwinkerte er ihr zu und nippte am an seinem Glas. Am Ende entschied er sich für den Film „das 5te Element“ ein Klassiker, mit dem man wahrscheinlich nicht viel falsch machen konnte. Nur das er sich nicht wirklich auf den Film konzentrierte.
Jake saß Keira zugewandt und blickte ihr immer wieder in die Augen. Bis er das Glas auf den kleinen Couchtisch abstellte und seinen Arm auf die Rückenlehne ablegte. Er versuchte so unauffällig wie möglich zu sein als seine Fingerspitzen durch ihre weichen Haare glitten. Die leichte Röte auf ihren Wangen, die vollen runden Lippen, die sich immer wieder zu einem Lachen hinzogen… wie sie ihm auf die Lippen sah… Seine Mundwinkel zuckten dabei nach oben und er wagte sich mit dem Oberkörper ein Stück nach vorn als sie ihm die Hand auf die Wange legte. Sich kurz über die Lippen geleckt, schob er vorsichtig mit den Fingern ihre Haare en wenig zur Seite, um seine Hand an ihren Nacken zu schieben. Ihre Lippen waren weich, seidig… Jake zog sie näher an sich heran, um den Kuss noch weiter zu vertiefen. Wenn er nicht aufpasste und seine Gedanken auf Football und seinen Job richtete, würde er auf der Stelle in seinen Boxershorts kommen. Allein wegen diesem verflucht heißen Kuss.
Erst als es klingelte ließ er von ihr ab und sah dem heißen, wackelnden Hintern hinterher. Tief durchgeatmet, schob er schnell seine Hand zu seinen Jeans, um sie ein wenig zu richten, weil seine Härte gegen den Reißverschluss drückte. Nur gut, dass er nicht direkt an seine Härte kam sonst… okay lassen wir das…
Die Pizza von ihr abgenommen und ihr mit einem Lächeln auf den Lippen einen guten Appetit gewünscht, machte er den Karton auf und nahm sich das erste Stück von der dampfenden Pizza. Zwar aß er in Ruhe und schaute auf den Fernseher, alles um sich ein wenig abzukühlen und es funktionierte auch zum Teil… Zum Teil weil er immer wieder zu Keira hinüberschielte. Sobald er auf ihre Lippen sah, pochte es in seiner Jeans erneut. Verflucht wie sollte er das denn bitte überstehen? Jake war schnell mit seiner Pizza fertig und stand noch mal auf, die Beule nicht mehr verstecken könnend, holte er die Küchenrolle um ihr ein Stück zu geben. Mit einem anderen Stück wischte er sich über den Mund und legte es in den Karton. Am besten sollte er noch irgendwo Servietten organisieren! Geduldig wartete er bis auch Keira fertig war. Trank er derweil sein Glas in einem Zug leer und goss den beiden noch einmal ein.
Tief durchgeatmet drehte er sich halb zu seiner Mitbewohnerin um „Es tut mir leid Keira…“ fing er an, setzte das Glas an und trank noch etwas bevor er es wegstellte. „aber ich muss da noch etwas ausprobieren was mir sehr gefallen hat“ ihr zugezwinkert, nahm er sanft ihre Hüften und zog sie auf seinen Schoß. Er betrachtete ihr wunderschönes Gesicht und strich mit den Fingern über ihre Wangen bevor er sich etwas zu ihr beugte und sie leidenschaftlicher küsste.

@Keira Namara



Keira Namara "Schau ganz genau hin, das gehört alles MIR!"
Keira Namara errötet!
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#12

RE: Wohnzimmer & Küche

in WG KEIRA NAMARA & JAKE TELLER 12.12.2022 19:26
von Keira Namara | 148 Beiträge
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Es war Liebe auf den ersten Blick, nur konnte und wollte Keira das nicht zugeben. Sie kam gerade erst aus einer bescheidenen Beziehung und das Wort Liebe wollte sie erst einmal nicht in den Mund nehmen. Aber sie konnte nicht verleugnen, dass sie sofort eine Verbindung zu Jake gespürt hatte. Da war dieser Funke der übergesprungen war, als sie sich umgerannt hatten und sie ihm in die Augen geblickt hatte. Jake zeigte ihr, wie es sein konnte, mit einem Mann der liebevoll, führsorglich und beschützend war. Sie fühlte sich in seiner Nähe zum ersten Mal richtig frei, denn sie wusste, dass er sie so akzeptierte wie sie war und nicht seinen Willen ihr aufdrücken wollte.
Das sie ihm jetzt schon bedingungslos vertraute zeigte sich, indem sie direkt mit ihm zusammengezogen war, obwohl sie sich erst wenige Tage kannten. Aber sie hatte nicht das Gefühl, dass sie sich erst so eine kurze Zeit kannten, es fühlte sich an, als hätten sie schon viel mehr Zeit miteinander verbracht. Als gehörten sie einfach zusammen.
Er ließ sie alles um sich herum vergessen, das ganze Drama dem sie entflohen war. Sie musste sich dringend bei ihren Eltern melden, um Bescheid zu geben, dass sie wohl auf war. Auch musste sie ihr altes Handy einschalten und schauen, was gerade so abging, aber sie hatte bis jetzt Angst gehabt, dass ihr Ex sie dadurch finden würde. Sie musste Jake mal fragen, was sie am besten tun konnte. Doch in diesem Moment wollte sie nicht an ihre Familie und ihren Ex denken, denn durch die Nähe von Jake, war nur er in ihren Gedanken. Der Kuss, den sie ihm gegeben hatte war nicht unangenehm gewesen, ganz im Gegenteil, aber dann klingelte es und das Essen kam und sie wusste nicht, was sie sagen sollte. Daher saß sie neben ihn, ihre Wange leicht gerötet und sie aß still und starrte mehr zum TV als irgendwo anders hin. Hin und wieder warf sie Jake einen verstohlenen Blick zu und ihre Mundwinkel zuckten leicht nach oben. Manchmal fragte sie sich sogar, ob sie träumte und das hier zu perfekt war? Ihre Wangen verfärbten sich leicht, als sie merkte, dass auch Jake immer mal wieder rüber sah und seine Mundwinkel nach oben zuckten. Sie benahmen sich wirklich wie zwei Teenager, die gerade zum aller ersten Mal rumgemacht hatten, aber was sollte sie sagen? Wäre das Essen nicht gekommen, hätte sie gar nicht erst aufgehört, aber das Essen war nun mal da und sie wollte auch nicht, dass es kalt wurde. Jake verschlang seine Pizza, wie eben typisch Mann, ziemlich schnell. Da er sie immer wieder ansah, wollte sie nicht aufessen, das konnte sie auch noch später, weswegen sie ihren Karton wegstellte und sich den Mund abwischte.
Als er anfing sich zu entschuldigen, blickte sie ihn mit großen Augen an. Wieso fing er so an? Bereute er den Kuss? Fand er es unangebracht, weil sie jetzt zusammenwohnten und sich noch nicht so lange kannten? Hatte sie die ganzen Signale missverstanden? Ihr Herz raste in ihrer Brust und sie bereitete sich schon auf eine Abfuhr vor, doch dann beendete er seinen Satz, griff nach ihrer Taille und zog sie auf seinen Schoß.
Überrascht keuchte sie seinen Namen und blickte ihm in die Augen. Aber viel nachdenken konnte sie nicht, denn schon lagen seine Lippen auf ihre und küssten sie leidenschaftlich.
Ein Arm war um ihre Taille geschlungen, während die die andere Hand auf ihrer Wange lag. Automatisch erwiderte sie diesen leidenschaftlichen Kuss und seufzte wohlig auf. Ihre Hände vergruben sich in sein Haar, welches die perfekte Länge hatte. Das hier fühlte sich wirklich gut an und sie konnte nicht anders, als sich an ihn zu drücken.
Diese Nähe ließ sie natürlich spüren, wie er empfand und ihr Körper fing an vor Vorfreude zu kribbeln. Vor einem Tag hätte sie noch ein schlechtes Gewissen gehabt, da sie erst so kurz getrennt war, zumindest offiziell. Jetzt, nachdem sie mehr Zeit mit Jake verbracht hatte, wollte sie einfach alles hinter sich lassen und neu starten und auch wenn sie noch ein wenig schüchtern in seiner Gegenwart war, wollte sie sich dennoch nicht zurückhalten. Dafür fühlte sich das ganze nur zu gut an. Ganz leicht fing sie an ihr Becken zu bewegen eine ihrer Hände wanderte seinen Körper hinab, über seine Schultern, zur Brust und Bauch und verschwanden dann unter sein Oberteil um die warme, weiche Haut unter ihren Fingern zu spüren.
„Jake.“, hauchte sie erneut an seinen Lippen, ihre Augen waren geschlossen, während sie einfach nur genoss, denn sie wollte nicht, das er aufhörte. Sie wollte das hier nicht unterbrechen. Der Alkohol hatte sie mutig gemacht ihn zu küssen und hatte das wunderbare Gefühl ins Rollen gebracht.
„Zu dir oder zu mir?“, fragte sie frech grinsend an seinen Lippen, öffnete ihre Augen und blickte in seine schönen blauen Augen, während ihre Lippen über seinen schwebten.

@Jake Teller



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#13

RE: Wohnzimmer & Küche

in WG KEIRA NAMARA & JAKE TELLER 07.01.2023 18:54
von Jake Teller | 219 Beiträge
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Gesundheitlicher Zustand ...

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