#1

Wohnzimmer

in CAYDEN SANDRINGHAM & FELICITAS CASTELLO 20.01.2021 11:29
von Nathaniel Blackwood | 88 Beiträge
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zuletzt bearbeitet 13.08.2021 20:05 | nach oben springen

#2

RE: Wohnzimmer

in CAYDEN SANDRINGHAM & FELICITAS CASTELLO 13.08.2021 19:27
von Felicitas Castello (gelöscht)
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Noch während Feli im Taxi nach Hause saß, begann sie vor sich hin zu grinsen. Heute hatte sie nach langer Zeit mal wieder ein Date gehabt. Schon seit einiger Zeit trieb die junge Frau sich auf einer Datingseite rum und hatte es endlich gewagt sich mit dem jungen Mann zu treffen, mit dem sie schon eine Weile schrieb. Bis zum heutigen Abend war sie doch etwas skeptisch gewesen, ob denn das alles so stimmen kann. Doch es hatte sich herausgestellt, dass er genau so war, wie er sich auf dieser Seite präsentiert hatte. Er war sehr charmant und zuvorkommend gewesen und sogar zum Essen hatte er sie eingeladen. Danach hatte er sie noch mitgenommen in sein Casino und Felicitas hatte zum ersten mal verschieden Spiele ausprobiert. Nun war es drei Uhr morgens und die beiden konnten sich von einander lösen. Er hatte ihr noch angeboten sie nach Hause zu fahren, aber das wäre der jungen Frau dann doch zu viel geworden. Sie wollte lieber nicht gleich Preisgeben wo sie wohnte. Doch versprach sie ihm, sich wieder mit ihm zu treffen.
Mit einem leisen Räuspern holte der Fahrer die Blondine wieder zurück aus ihren Gedanken und diese konnte dann das Geld zahlen. "Danke und eine gute Nacht ihnen." sagte sie mit einem freundlichen Lächeln zu dem Fahrer und huschte in das Haus. Mit wenigen Schritten war sie dann bei ihrer Wohnung angekommen und schloss diese leise auf. Da sie glaubte, das Cayden schon schlief, war sie besonders leise und schlich durch die Wohnung. Doch als sie am Wohnzimmer vorbei kam, sah sie, dass ihr bester Freund noch wach war und mit einem Buch in der Hand auf dem Sofa saß. Nun, da es nicht mehr nötig war leise zu sein, platzte sie mit einem Grinsen ins Wohnzimmer und lies sich neben ihn aufs Sofa plumpsen. "Hallo Cayden." sagte sie freudig und küsste ihn auf die Wange. Danach legte sie ihren Kopf auf seine Schulter und seufzte auf. "Ich hätte es wirklich nicht gedacht, aber Kai war wirklich so, wie auch auf der Seite. Er ist super nett, charmant und zuvorkommend. Stell dir vor, er hat mich sogar zum essen eingeladen. Und dann waren wir noch in seinem Casino und ich durfte alle Spieltische einmal ausprobieren, weil ich ihm erzählt hatte, dass ich das noch nie gemacht habe. Es war ganz lustig aber ich glaube nicht, dass das je ein Hobby von mir wird." begann sie dann auch schon los zu plappern. Sie erzählte ihm jede Kleinigkeit und wie sie sich dabei gefühlt hatte. "Und er wollte auch viel über mich wissen und sogar als ich von meiner Arbeit berichtete, war er nicht gelangweilt. All die anderen vorher hatten das Thema immer schnell abgewürgt. Naja und als er mich dann zum Taxi gebracht hat und bevor ich eingestiegen bin, hat er sich noch einen schnellen Kuss geraubt." sagte sie aufgekratzt und am Ende entwich ihr sogar noch ein leises Kichern. Da sie Cayden nicht ansah, bemerkte sie nicht, wie seine Mimik bei ihrer Erzählung sich immer mehr veränderte.

@Cayden Sandringham


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#3

RE: Wohnzimmer

in CAYDEN SANDRINGHAM & FELICITAS CASTELLO 19.08.2021 15:11
von Nathaniel Blackwood | 88 Beiträge
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Mit der Hand fuhr sich Cayden durch sein Haar, als er den Brief in seinen Händen zum gefühlt hundertsten Mal gelesen hatte. Aber je öfter er die Zeilen las, umso schlimmer wurde es. Es wurde ja auch nicht besser, aber er konnte diese Zeilen einfach nicht begreifen. Der Brief war von seinem Vater gewesen, dem Mann welcher eigentlich im Gefängnis sitzen sollte da er ja unzählige Menschenleben auf dem Gewissen hatte. Cayden hatte mit all dem abgeschlossen gehabt, wollte das alles hinter sich lassen und hatte auch nach vorn geschaut. Damals hatte er an seinem 18. Lebensjahr dann auch London hinter sich gelassen und war dann nach Vegas gezogen. Er wollte ein komplettes neues Leben beginnen und das war ja auch soweit geglückt gewesen. Aber jetzt diese Zeilen zu lesen warf ihn wirklich aus der Bahn. Er wusste nicht was er tun sollte, also griff er in seiner Verzweiflung zur Flasche. Der Alkohol brannte in seiner Kehle, aber es ließ ihn immer für kurze Zeit vergessen. Im Moment war er ja auch alleine zu Hause gewesen, denn Feli hatte ein Date gehabt. Alleine bei dem Gedanken daran stellten sich seine Nackenhaare auf. Er hatte wirklich ein großes Problem damit gehabt und konnte seine eigene Eifersucht nur schwer zurück halten. Cayden selbst war schon so lange in Feli verliebt gewesen, aber er selbst brachte es einfach nicht über sich ihr die Wahrheit zu sagen. Tatsächlich war er einfach nur feige gewesen, wobei die Wahrheit besser gewesen wäre. Er hatte nur Angst gehabt das er sie wahrscheinlich für immer verlieren würde. Wie oft schon hatte er es gehört gehabt das eine Freundschaft zu Bruch gehen konnte wenn dann Gefühle ins Spiel kamen. Aber sogar sein Cousin @Aaron Romero hatte ihm ins Gewissen geredet und klar gemacht das er mit ihr reden musste. Doch gerade war er wirklich durch diesen Brief so geschockt gewesen das er sich alleine fühlte und zur Flasche gegriffen hatte. Er hatte keine Ahnung gehabt wie viel Zeit vergangen, aber irgendwann war er dann ins Wohnzimmer gegangen und hatte sich auf der Couch nieder gelassen gehabt. Dabei hatte er durch die Programme gezappt, aber es war nichts dabei. Es konnte ihn aber auch nichts wirklich ablenken gerade, aber an Schlaf war auch nicht zu denken. Irgendwann vernahm er dann Geräusche und bemerkte dann das Feli nach Hause gekommen war. Im Gegensatz zu ihm war sie wahrscheinlich gut drauf, was er auch direkt zu spüren bekam. "Hey Feli." Kam es nur abgehackt von ihm und auch an seinem Tonfall konnte man erkennen das er wahrscheinlich alles andere als gut drauf war, als sie sich dann neben ihm niederließ. Als sie erzählte versetzte das seinem Herzen einen Stich und er verzog das Gesicht. Sie bekam das gar nicht mit wie sehr sie ihm damit eigentlich weh tat. "Freut mich das du einen schönen Abend hattest. Muss ja wirklich toll gewesen sein." Entgegnete er brummig. Der Brief seines Vaters, seine Eifersucht und der Alkohol setzten ihm zusätzlich zu. "Sorry, bin einfach keine gute Gesellschaft. Hab was übles erfahren heute. Ich glaub ich geh ins Bett." Kam es leise von ihm, denn der Abend heute war zu viel für ihn. Dieser Kerl hatte sie geküsst gehabt, dann dieser Brief. Er hatte Lust etwas einzuschlagen. Aber das würde nicht viel bringen. Wahrscheinlich würde Feli der Brief auffallen, aber gerade war er wahrscheinlich nicht die beste Gesellschaft.

@Felicitas Castello



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