#1

Eingang/Vor dem Haus

in ANASTASIJA BELIKOW 25.06.2021 22:21
von Anastasija Belikov | 206 Beiträge
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#2

RE: Eingang/Vor dem Haus

in ANASTASIJA BELIKOW 25.06.2021 22:51
von Eric Daclan McCarty | 156 Beiträge
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„Halten Sie jetzt endlich die Klappe!“, blaffte er seinen Gesprächspartner an und klatschte zum Unterstreichen seiner Aufforderung die in seiner Hand befindlichen Akte auf den Schreibtisch vor sich.
„Ich habe Ihre Ausreden satt. Wenn Sie mit dieser Position überfordert sind, dann habe ich keine Wahl. Dann muss ich Sie wieder auf ihren alten Posten setzen Michaels.“
Mit einem Seufzen rieb sich der Chief über das Gesicht ehe eine Hand durch das schon lange ergraute Haar fuhr. Manch einer würde vielleicht sagen, dass das mit seinem Alter zusammenhing, doch erstaunlicherweise war er schon seit beinahe zwanzig Jahren so grau auf dem Kopf wie jetzt. Das hatte ihn aber noch nie gestört. Es gefiel ihm, auch wenn er so manches Mal doch schon durchaus älter geschätzt worden war früher. Mittlerweile passte es aber doch auch zu seiner Position. Zumindest hatte Eric gelernt das doch auch ein wenig zu seinem Vorteil zu nutzen. Zwar war es doch ein Klischee, aber viele Menschen ließen sich eben von Äußerlichkeiten beeindrucken. Leider hatte der Mann, der gerade vor ihm saß, offensichtlich genau mit einem solchen Problem zu kämpfen. Bevor der gebürtige Ire weitersprach rieb er sich über die Augen.
„Ich habe zum wiederholten Male eine Beschwerde bezüglich ungebührenden Verhaltens vorliegen. Was glauben Sie denn, was ich jetzt machen soll?“
Ein Seufzen folgte als er sich schließlich erhob, um seinen Schreibtisch herum ging und sich auf die Kante setzte. Mit vor der Brust verschränkten Armen sah er seinen ihm unterstellten Polizisten an.
„Ich weiß, dass Sie ein guter Cop sind. Aber Sie müssen lernen, dass Sie sich nach ihrer Beförderung an gewisse Regeln halten müssen. Da ich von oben freie Hand bekommen habe, kann ich Ihnen eine letzte Chance geben unter einer Bedingung!“
Mahnend hob er eine Hand.
„Ein Führungskräfteseminar ist Pflicht. Zwei Termine pro Woche, die nächsten 6 Wochen lang.“
Auch wenn Michaels alles andere als begeistert war, hatte er keine Wahl, denn sonst müsste Eric ihm die Beförderung gerade wieder entziehen und das wollte der Chief eigentlich nicht. Bisher hatte Michaels auf ihn eigentlich den Eindruck gemacht als würde er es weit bringen können. Ob Eric hier seit langem mal wieder eine Fehleinschätzung weitergegeben hatte? Er wusste es nicht und nachdem sein Mann das entsprechende Formular unterschrieben hatte, blieb er alleine im Büro zurück. Mit beiden Händen stützte er sich auf der Tischplatte ab und atmete durch. Was für ein Tag… Der Blick des heute uniform tragenden Mannes ging zur Uhr. Für heute reichte es ihm wirklich und kurzerhand entschloss er sich dafür noch einen Abstecher zu machen, bevor es nach Hause ging. Eric schnappte sich seine dünne Jacke und verließ das Büro. Einige Kollegen kamen ihm noch entgegen, die ihn durchaus ein wenig überrascht ansahen, doch für heute hatte er wirklich genug. Auch ein Chief ging mal nicht als Letzter… Er stieg in seinen Geländewagen und steuerte diesen in Richtung Boulder City. Die Sonnenbrille saß wie so oft auf seinem Nasenrücken, denn die Sonne schien schon den ganzen Tag ohne Pause. Nicht auch nur eine Wolke war am Himmel zu finden. Es dauerte gar nicht lange bis der Ire sein Ziel erreichte. Direkt vor dem Haus stellte er den schwarzen Wagen ab, stieg aus und ging die wenigen Schritte bis zur Eingangstür. Er klingelte und kaum war die Tür geöffnet worden, schob er die dahinter erschienene Anastasija ein paar Schritte nach hinten und schon während er mit einer Hand die Tür hinter sich einen Schubs gab, zog er sie an sich und küsste sie einfach ohne vorher ein Wort gesagt zu haben.

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#3

RE: Eingang/Vor dem Haus

in ANASTASIJA BELIKOW 26.06.2021 23:08
von Anastasija Belikov | 206 Beiträge
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Anastasija hatte schon längst Feierabend, aber dieser Fall an dem sie gerade saß, wollte sie nicht loslassen. Es war wieder einer der Fälle, der sehr brutal war und die Detective nicht nachvollziehen konnte, wie Menschen nur so brutal sein konnten. Erfahrungen in diesem Bereich hatte die Schöne damals bei ihrem Ex Mann sammeln können. Wenn es nicht so lief, wie er es wollte, verprügelte er seine junge Ehefrau. Doch eines Tages raffte sich die Frau auf und zeigte ihm, dass sie sich nicht mehr von ihm anfassen würde. Egal in welcher Hinsicht. Daher reagierte die junge Detective sehr hart auf solche Männer, die wehrlose Frauen schlugen. In ihren Augen waren dies Feiglinge, die mit ihrer Gewalt etwas kompensieren wollten. Umso energischer flüchtete sich die Brünette in diesen Fall. Das Opfer war eine junge Blondine. Ein hübsches Mädchen, welches als Escort Dame arbeitete. Sie bot sich Männern an, für sie eine Begleitung für nur einen Abend zu sein. Mehr lief zwischen ihr und ihren Kunden nicht. So viel hatte Ana herausbekommen, indem sie mit ihren Arbeitskollegen und der Chefin des Unternehmens sprach. Auch erfuhr sie, dass das Opfer durch ihre Arbeit ihre große Liebe kennengelernt hatte. Ein gutaussehender Mann, der seinen Reichtum stolz an sich präsentierte. Er trug ganz offen seine Rolex am Arm und der Anzug war ein maßgeschneiderter Designer Anzug. Mit ihm hatte die Detective ebenfalls ein aufschlussreiches Gespräch. Durch ihn erfuhr sie, dass das Opfer einen Ex Freund hatte, der die Trennung niemals anerkennen wollte, bis sie von ihrem Wohnort wegzog und sich einen anderen Namen zulegte. Diesen Kerl würde sich Anastasija auf jeden Fall vorknüpfen, denn alles sprach für ein Verbrechen aus Leidenschaft. Ein Blick auf die Wanduhr des Büros sagte ihr, dass sie schon 2 Stunden länger da war, als ihre Arbeitszeit es verlangte. Sie seufzte und stand von ihrem Bürostuhl auf, um sich einen Kaffee zu holen. Dabei riskierte sie einen Blick ins Büro des Chiefs, der heute Spätdienst hatte. Eric hing mit dem Kopf über die Akten, die verteilt auf seinem Tisch lagen, daher entschied sich die junge Frau dafür, ihn in Ruhe zu lassen. Somit schüttete sie die braune Brühe in ihre Tasse und ging zurück zu ihrem Schreibtisch, um in ihrem Fall etwas weiterzukommen.
Da ihr Kollege Gonzo schon Zuhause war, machte sie sich daran, den Ex zu finden. Dafür rief sie einen anderen Kollegen zur Hilfe, der ihr tatkräftig unter die Arme griff. Derweil überprüfte Ana noch einmal alle Aussagen, um ein Beweis zu finden, dass es der Ex war. Wobei es für die Russin zu einfach war. Ein gewisser Teil in ihr wollte nicht glauben, dass es der Ex Freund des Opfers war. Für die Hübsche war es einfach zu offensichtlich. Darum ermittelte sie auch in andere Richtungen. Sie war so tief in den Fall eingetaucht, dass sie ihre Kollegen um sich herum nicht mehr wahrnahm. Wie durch Watte drangen die Stimmen an sie heran. Alle Bilder des Tatortes ging die Polizistin durch, um nur ein winziges Detail zu finden, welches sie auf die richtige Spur brachte. Erst die Berührung an ihrer Schulter ließ sie aufschauen. Ein wenig hatte sich Ana dabei erschrocken. Ihr Herz raste und verdutzt blickte sie in das Gesicht ihres Kollegen, der ihr bei diesem Fall ein wenig half. Die Adresse von dem Ex wurde an sie überreicht. Die Spurensicherung war weiterhin dabei, die kleinen Wollfäden zu untersuchen, wie auch die anderen Beweisstücke, die das Team in Tüten gepackt hatte. Ana blickte auf den Namen und das Foto, was ihr überreicht wurde. „Schauen wir mal, was du zu verbergen hast.“ wisperte sie zu sich selbst. Sie gab anschließend telefonisch ihrem Kollegen den Auftrag, den Mann vorzuladen. Und wenn dieser im Präsidium eintreffen sollte, wollte sie sofort informiert werden. Ana brannte es schon unter den Fingern, den Mann zu verhören. Sie war nicht zimperlich in ihrem Job. Daher war sie bei einigen Kollegen beliebt und bei anderen weniger. Ihr Chief hielt große Stücke auf sie und das gewiss nicht, weil sie ab und an heißen Sex hatten. Wie Eric, war auch sie oftmals mit die Letzte aus ihrer Schicht im Büro. Wie heute. Wieder blickte sie zur Uhr, die nun 17 Uhr zeigte. Da sie eine Verabredung mit einer Freundin hatte, sollte sie sich langsam aufmachen, schließlich wollte sie vorher noch ausgiebig duschen und Haare waschen.
Ana nahm ihre Jacke und ihre Tasche und verschwand von ihrem Platz. Ihr Blick ging noch in die Richtung des Büros vom Chief, der sich gerade gar nicht in diesem aufhielt. Die Brünette blickte sich um, fand ihn jedoch nicht, weshalb sie ihren Weg nach draußen fortsetzte.

Die Russin stieg in ihren Wagen und fuhr ohne einen Umweg zu machen direkt nach Hause, wo sie ihren Wagen vor der Garage abstellte. Den Audi verriegelte sie und ging nach drinnen. Erst einmal lief die junge Frau in die Küche, um sich das Essen warm zu machen, was sie gestern für heute vorbereit hatte. Den Topf stellte sie auf den Herd und befüllte diesen mit dem Hähnchencurry. Ständig rührend blieb sie am Herd stehen und schwang leicht die Hüften zum Song, der im Hintergrund auf ihrem Smartphone lief. Von einer Nachricht wurde der Song kurzzeitig unterbrochen, bis er anschließend weiterlief. Ana schnappte sich das Handy und las die Nachricht. Ihre Freundin sagte ab, weil eine Familiensache dazwischengekommen sei. Ein Seufzen entfuhr ihr, während das Handy erneut den Platz auf der Arbeitsplatte fand. „Na toll…dann doch ein Netflix Abend.“ Sie rührte das Essen weitere 5 Minuten, bis es anfing zu brodeln. Dann stellte sie den Herd aus und kippte sich das Hähnchencurry auf einen Teller, um danach mit ihrem Handy ins Wohnzimmer zu verschwinden. Dort machte es sich die Dunkelhaarige auf der großen Wohnlandschaft gemütlich und startete den ersten Film. Währenddessen genoss sie das Essen.
Zwischendurch brauchte die Frau etwas Abwechslung, indem sie für 2 Stunden in den Keller verschwand, um ein wenig zu trainieren. Davon stand sie schon fast 45 min auf dem Laufband, um ihre Ausdauer zu trainieren. In der restlichen Zeit kam Zirkeltraining an die Reihe und Kraftsport. Es war bereits 21:30. Die durchgeschwitzte Schöne verschwand 2 Etagen nach oben, um sich frisch zu machen. Das Training hatte ihr den Schweiß aus den Poren getrieben. Im Badezimmer angekommen, beugte sie sich nach vorn und stellte das Wasser an. Die Temperatur befand sich bereits auf ihre Wohlfühltemperatur, immerhin ging sie hier nur allein duschen. Einen Freund hatte die Brünette schließlich nicht. Ana war nur von guten bis besten Freunden umgeben. Anscheinend war sie nicht für eine Beziehung gemacht. Aber das machte ihr nichts aus. Sie pellte sich aus der Sportleggings und dem Sport BH, wie ihren String. Das warme Wasser breitete bereits den Dunst auf den Glasscheiben der Duschkabine aus, weshalb es für sie Zeit war, nun in die Dusche zu steigen. Sie war ebenerdig, somit ohne Hindernisse. Die Tür schloss sie hinter sich und schloss anschließend auch ihre Augen. Das Nass rann über ihren nackten und perfekt gebauten Körper. Die Wassertropfen liebkosten die Russin, als wäre sie etwas Besonderes. Ihre Finger glitten durch ihr langes, dunkelbraunes Haar, was manchmal auch schwarz wirkte. Sie genoss es sichtlich, indem sie für einige Minuten verharrte und nur unter dem Wasserstrahl stand. Erst danach griff sie das Duschgel und schäumte ihren Körper ein. Endlich fühlte sich die Frau frischer und die Energie durchströmte nur so ihren Körper. Sie wollte etwas unternehmen, aber was, das wusste sie noch nicht. Eventuell würde Ana alleine ausgehen, um etwas Spaß zu haben.
Dafür stieg sie aus der Dusche, schnappte sich das Handtuch vom Halter und wickelte es sich um den Körper. Vor dem Spiegel blieb sie stehen und nahm das Handtuch für ihre Haare, um es zu trocknen. Behutsam bürstete sie ihre Mähne durch und föhnte es. Immerhin wollte sie heute etwas lockig. Mit dem Glätteisen zog sich Anastasija anschließend Locken, die mit Leichtigkeit zu wippen anfingen, wenn sich die Frau bewegte. Make up würde sie zum Schluss auflegen, wenn sie sicher war, was ihr Outfit werden würde. Dies war nicht immer einfach, schließlich war sie eine Frau, die es liebte, lässig herumzulaufen. Wenn sie jedoch ausging, sollte, nein wollte, sie heiß aussehen und das dauerte seine Zeit. Im Ankleidezimmer stand sie vor 3 riesigen Kleidersystemen, die sie selbst aufgebaut hatte. Ihre Kleidung war nach Alltagskleidung und festlicher Kleidung unterteilt. Leicht drehte sich die Brünette nach rechts und zog ein paar Heels raus, die offen waren. Der Absatz betrug 8,5 cm und geschnürt werden mussten sie bis zur Wade. Zufrieden strahlte die junge Frau, denn diese Heels waren einfach nur mega geil. Es hatte lange gebraucht, dass sie in solchen Schuhen laufen konnte, denn nach ihrem Tanzunfall in Russland konnte sie nur für kurze Zeit mal in hohe Schuhe steigen. Dafür trainierte sie umso härter, um zu bestimmten Anlässen High Heels tragen zu können. Ana betrachtete sich im Spiegel und warf nun das Handtuch in die Ecke. Aus ihren Dessous angelte sie sich ihren Lieblingsstring. Er war schwarz und die Ränder waren mit Spitze abgesetzt. Und ja, er war durchsichtig. Diesen zog sie sich schon einmal über, bevor sie sich zu den Kleidern drehte. Eine schwere Auswahl für die Frau. Schwer atmend schaute sie die Kleider durch, die sie farblich sortiert hatte.

Auf einmal klingelte es und panisch griff sie nach einem Longshirt, welches gerade so ihren Hintern bedeckte. Aus dem Ankleidezimmer gelaufen, schrie sie nach unten: „Kleinen Moment, ich bin auf dem Weg.“ In ihren Heels und dem Shirt ging sie die Stufen hinunter. Wer stört um diese Uhrzeit? fragte sich Ana und unten angekommen zuppelte sie das Shirt zurecht, bevor sie zur Haustür lief. Am Ende des Flures befand sich das Wohnzimmer, aus dem die Trailer der Filme zu hören waren, die Netflix durchlaufen ließ, wenn der geschaute Film zu Ende war. Kurz blieb die Russin an der Tür stehen, legte die Hand auf die Klinke und atmete durch. Die Tür öffnete sie nur einen Spalt, um hinausschauen zu können, schließlich war sie sehr leicht bekleidet und sie wusste nicht, wer am anderen Ende der Tür stand. „Ja?“ kam es über ihre Lippen, als sie gerade die Tür öffnete. Was anschließend geschah, damit hatte sie gar nicht gerechnet. Ohne ein Wort schob ihr Chief die Tür ein wenig mehr auf und presste Ana in der nächsten Sekunde gegen die harte Wand. Seine Lippen fanden umgehend die ihren. Automatisch schlossen sich ihre Augen und der dumpfe Knall der Tür, welche ins Schloss fiel, drang zu ihr durch. Wie von selbst legte sie ihre Arme um seinen Hals und presste ihren halbnackten Körper an den des Mannes, der ihr gerade den Atem raubte. Begierig küsste sie den ergrauten Mann, dem das melierte Haar noch attraktiver machte. Der Altersunterschied zwischen den beiden machte der Russin überhaupt nichts aus. Er entfachte jedes Mal ein Feuer in dem zierlichen Körper, was sie bisher nur bei sehr wenigen Männern fand.
Sie liebte es, wenn er sich genau das nahm, was er wollte und nicht nur er tat dies, auch Ana kam hin und wieder in den Genuss, sich bei Eric das zu nehmen, wonach ihr dürstete. Der Plan, heute Abend auszugehen, den hatte Ana bereits vernichtet. Was sich bereits im Flur abspielte, gefiel ihr umso besser. Während sich die beiden küssten und Ana nun ihre Zunge mit einband, schoben sich ihre Hände zu seiner Uniformjacke, die sie nicht gerade langsam von seinen Armen schob. Mit einem dumpfen Geräusch landete diese zu Boden. Danach verlor sie keine Zeit und knöpfte sein Hemd auf. Knöpf für Knöpf befreite sie sein heißen Oberkörper von dem Stoff. Das letzte bisschen riss sie aus seiner Hose, um den letzten Knopf zu öffnen. Als dies getan war, schob sie auch das Kleidungsstück über seine Arme. Die Hitze breitete sich bereits in ihrem ganzen Körper aus und ihre Pussy verlangte nach einer Aktion. Ihre innere Sexgöttin applaudierte und heizte die Brünette noch zusätzlich ein. Doch wanderten ihre Hände zurück zu seinem Hals, wo sich ihre Finger mit seinem Haar verbanden. Enger presste sie ihr Becken an das seine, um seine Erregung zu spüren. „Was für eine Überraschung…“ raunte sie in den Kuss, der stetig intensiver wurde. Anastasija war so hellwach, dass sie sich die ganze Nacht vergnügen könnten. „Ich will dich.“

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zuletzt bearbeitet 27.06.2021 00:02 | nach oben springen

#4

RE: Eingang/Vor dem Haus

in ANASTASIJA BELIKOW 27.06.2021 08:59
von Eric Daclan McCarty | 156 Beiträge
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Anastasija und Eric hatten sich von Anfang an darauf geeinigt, dass sie keinerlei Anspielungen während der Arbeit verlauten ließen, denn immerhin war es im Grunde genommen nur eine Beziehung zwischen Mann und Frau, doch auch zwischen Vorgesetztem und Untergebener. Das könnte sie in ernsthafte Schwierigkeiten bringen - vor allem Eric selbst. Aber als sich das alles ergeben hätte, waren die Bedenken beim Anblick und Tun der Russin schnell verflogen. Doch den ein oder anderen Blick warfen sie sich aber doch zu. Heute allerdings passierte das von seiner Seite aus eher selten. Sie hatten unterschiedliche Schichten und außerdem lagen so viele Fälle momentan auf seinem Tisch, dass er für kaum etwas Anderes einen Kopf hatte. Selbst zuhause brütete er momentan ziemlich oft über irgendwelchen Dienstakten. Das wollte er sich für heute aber nicht vornehmen. Deshalb verließ er gegen 21 Uhr bereits das Department. Seine Schicht hatte um 20 Uhr geendet. Es war also vollkommen legitim, dass auch der Chief mal früher als sonst ging. Schon vorher war für Eric klar gewesen, dass er bei Anastasija vorbeischauen würde, auch wenn das tatsächlich eine Premlere war. Normalerweise besuchten sie sich nicht zuhause. Entweder trafen sie sich im Department oder aber hin und wieder auch in Hotels. Dem Iren war es eigentlich zu gefährlich, sich bei einem von ihnen im Haus zu treffen, denn ihre Adressen waren kein wohl gehüteted Geheimnis, sondern auch den Kollegen bekannt. Mehr als einmal hatte der Chief ja auch schon die Kollegen eingeladen, denn für Eric zählte eben auch gutes Verhältnis zu seinen Männern und Frauen. Professionalität gehörte zu ihrem Job, doch wenn der Polizist eines gelernt hatte in seinem.bisherigen Leben, dann dass schneller und effektiver gearbeitet wurde, wenn man sich wohl fühlte und ein gutes Verhältnis zu den Vorgesetzten hatte. Deshalb führte er das Department eben so wie er das Department führte und auch von der Politik ließ er sich nur so viel wie eben nötig reinreden, auch wenn es natürlich Dinge gab, gegen die auch Eric nichts machen konnte.
In der letzten Zeit war allerdings so viel aufgestaut worden in Eric, sodass er sich dazu entschlossen hatte direkt bei Ana vorbei zu fahren. Das tat er zwar nicht ohne mehrere Kontrollblicke, doch schließlich stand er vor ihrer Tür. Ihre Stimme ertönte ehe die Haustür auch schon geöffnet wurde. Verständlicherweise schien die junge Frau überrascht. Eric hatte sich bei ihr auch nicht angekündigt. Gerade wollte er sie einfach nur und eine Wahl lassen wollte er ihr heute auch gar nicht. Ihr doch eher ungewöhnliches Outfit bestehend aus dem Shirt und den Highheels fiel ihm natürlich auf, doch selbst im Schlabberpulli wäre er jetzt über sie hergefallen. Er brauchte Zerstreuung, er wollte sie hier und jetzt und sie schien auch nichts dagegen zu haben. Ohne die kleinste Spur Zurückhaltung presste er sie mit seinem ganzen Körper an die Wand, während sich ein leidenschaftlicher und verlangender Kuss der Beiden entwickelte. Schon als er seine Lippen auf ihren platziert hatte, war das Verlangen und die Erregung in ihm erwacht. Ihr knappes Outfit und die Tatsache, dass sie sich sofort begierig gehen seinen Körper presste und ihre um seinen Hals gelegten Arme dazu benutzte, um sich nur enger an ihn zu drücken, fegten auch die letzten noch so kleinen Zweifel oder eher Bedenken zur Seite. Ein leises und doch verlangendes Stöhnen war zu hören. Nur zu gerne ließ er sich von seiner dünnen Dienstjacke und anschließend vom Hemd befreien. Ana verlor keine Sekunde und mit einem Grinsen auf den Lippen sah der Ire sie mit lustvernebeltem Blick an. Er selbst stand oberkörperfrei vor ihr und ließ seinen Blick unverhohlen über sie gleiten.
"Heute Abend gehörst du mir.", erwiderte er und als sie ihm ihr Verlangen offenlegte war klar, dass Beide das gleiche wollte. Ohne eine weitere Sekunde zu verlieren griff der gebürtige Ire an den Saum ihres Shirts und zog es ihr über den Kopf. Zu seiner großen Freude stellte er fest, dass Ana darunter keinen BH und nur den Hauch eines Stringtangas trug. Beinahe etwas zu fest biss er sich auf die eigene Unterlippe.
"Scheiße...", fluchte er und in seiner Stimme war die Erregung auch schon deutlich zu hören. Fest packte er Ana an ihrem perfekten Po als er sie so eng wie nur möglich an sich drückte. Ein weiterer leidenschaftlicher Kuss folgte in dem er ihr sein Becken fest entgegenpresste.
"Ich will dich hier und jetzt."
Eric löste sich nur für einen Moment von ihr, um sie umzudrehen und wieder gegen die Wand zu drücken. Während er ihren Hals küsste, zog er ihren String zur Seite ehe er sich der eigenen Hose widmete. Nachdem er mit gewohnter Routine aus den Schuhen geschlüpft war fand auch seine Hose den Weg nach unten, gefolgt von der eigenen Boxershort. Mit einer Hand griff er um sie herum, um nach ihrem Busen zu greifen als er sich hinter ihr positionierte und in sie eindrang.

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#5

RE: Eingang/Vor dem Haus

in ANASTASIJA BELIKOW 03.07.2021 22:26
von Anastasija Belikov | 206 Beiträge
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Was gerade in ihrem Flur geschah, konnte die Brünette noch nicht richtig fassen. Dies war immer eine Szene gewesen, die sich Ana hin und wieder vorgestellt hatte, jedoch hatten sich die beiden Arbeitskollegen dagegen entschieden, sich bei jeweils dem anderen Zuhause zu treffen. Eben aus diesem Grund, um nicht erwischt zu werden. Ihr Vorgesetzter und sie wussten, was alles an diesem Stelldichein dranhing, dennoch konnten sie die Finger nicht voneinander lassen. Die Russin konnte die Reize von Eric nicht einfach so ignorieren. Er hatte etwas an sich, was die Lust in ihr aufsteigen ließ. Sie antrieb, diese Lust befriedigen zu lassen. Sex mit ihm war wie eine Droge, von der sie nicht loskommen konnte und auch irgendwie nicht wollte. Und nach dem ersten Mal mit ihrem Vorgesetzten, verlangte ihr Körper nach mehr. Eric war mehr als nur gut darin, eine Frau verrückt zu machen und ihr Befriedigung zu verschaffen. Mit ihm hatte sie überhaupt nicht gerechnet, was der Mann aus ihrem Gesicht lesen konnte. Weder ihr Gewissen noch ihr Kopf wehrte sich gegen den verlangenden Kuss. Ganz im Gegenteil, ihre innere Göttin sprang auf und sabberte nach viel mehr. Daher schmiegte sich Ana enger an den muskulösen Körper heran und küsste ihn umso intensiver, um Eric zu zeigen, wie sehr sie sich über sein Überraschungsbesuch freute. Vor allem, auf was sie sich freute. Hätte sie gewusst, dass der Mann auf einem Besuch vorbeischauen wollte, so hätte sie sich für etwas anderes für Obendrüber entschieden. Da es aber schnell gehen musste, schnappte sie sich das erste beste Longshirt, was den größten Teil ihres fast perfekten Körpers verdeckte. Jedoch dachte sie schließlich nicht mehr nach, was sie anhatte oder hätte anziehen sollen. Alles unwichtige verzog sich aus ihrem Kopf, um dem Nebel der Lust Platz zu machen. Nicht einmal der wichtige Fall auf ihrem Schreibtisch fand mehr Platz in ihrem Köpfchen. Alles war wie weggeblasen.
Ohne unnötig Zeit verstreichen zu lassen, entfernte Ana seine Jacke, wie anschließend sein Hemd. Unachtsam flogen beide Kleidungsstücke auf dem Boden, der wie geleckt aussah. Was die Ordnung anbelangte, da konnte die Russin manchmal schon sehr pingelig sein. In dieser Sekunde genoss sie jedoch seine Berührungen und die Worte, die etwas brauchten, um in ihrem Kopf verarbeitet zu werden. Anschließend grinste sie verhohlen und ihre Augen funkelten auf. „Ich gehöre dir gern den ganzen Abend. Lass uns eine Menge Spaß haben.“ entgegnete sie ihm mit einer sexy verruchten Stimme. Er könnte fast alles mit ihr machen und sie hatte auch die ganze Nacht nichts Besseres zu tun. Ihre innere Göttin machte einen riesigen Sprung und klatschte begeistert und total aufgeregt in ihre Hände. Und schon setzte er seine Worte in die Tat um und zog ihr schnell dieses lange Shirt aus. Ana stand nun nur noch in Heels und ihrem heißen Tanga bekleidet vor ihrem Vorgesetzten. Ihre Atmung ging schneller und ihr Herz pumpte rasanter das Blut durch ihre Adern. Die Hitze breitete sich in ihrem zierlichen Körper blitzschnell aus und ihre Pussy machte sich schon startklar, indem es den Liebessaft produzierte. Dieser bahnte sich schon langsam in einem Rinnsal einen Weg über ihren Innenschenkel, während Eric die junge Frau erneut in einen sehr leidenschaftlichen Kuss verwickelte. Ana schloss erneut ihre Augen und legte ihre Arme um seinen Nacken. Ihre gemeinsamen Zungen fochten einen erregten Kampf aus, der das Verlangen steigerte.
„Nehm mich“ forderte Ana Eric auf seine Worte hin auf. Schließlich konnte sie selbst es kaum noch aushalten und wollte ihn auch in ihr spüren. So geschah es dann auch. Von dem Mann wurde sie prompt umgedreht. Die kühle Wand spürte sie nach wenigen Sekunden nicht mehr. Hatte die Wand ihre Temperatur angenommen oder sie die Temperatur der Wand? Diese Frage würde wohl unbeantwortet bleiben, schließlich befand sich in ihrem Kopf nichts mehr, außer die verheißungsvollen Worte, die dumpf widerhallten. Ansonsten hüllte sie der Nebel ein, der mit der Begierde der beiden gespickt war. Selbst um den TV brauchte sich Ana keine Gedanken machen, dieser würde sich schließlich in 2h durch den eingestellten Sleep Modus eigenhändig ausschalten.
Seine Küsse machten sie schier wahnsinnig und eine leichte Gänsehaut bildete sich. Sie liebte diese Dominanz im sexuellen Bereich, aber nur dort. Sie hatte in ihrem anderen Lebensbereich selbst gern die Zügel in der Hand. Da war kein Platz für ein Christian Grey Verschnitt, der ihr vorschrieb, wann sie sich zu waxen lassen hatte oder gar, wie oft sie im Monat nur mit ihren Freunden weggehen durfte. Das war rein gar nichts für Ana. Ein bisschen Arsch war nicht verkehrt, dennoch sollte ein Lebenspartner gewisse Eigenschaften mitbringen. Beim Sex war die Russin recht offen und probierte sehr gern viel aus. In ihrem Schlafzimmer befand sich an ihrem Bettende eine edel verzierte Truhe aus dem 18. Jh. Dort befanden sich einige ihrer Spielsachen, wie Dildos, Liebeskugeln, Plugs, etc. Peitschen besaß Anastasija jedoch nicht, denn sie bevorzugte lieber die starken Hände von Männern, die ihr hin und wieder Klapse auf ihren heißen Arsch gaben. Unter ihrer Matratze befand sich ein Bondageset für das gleichzeitige Fesseln von Händen und Füßen. Ob es Eric abschrecken würde?

Eric war zuvorkommend und zog sich dann noch schnell seine Schuhen aus, als er dabei war, sich seiner Hose zu entledigen. Seine Hand umfasste in der nächsten Sekunde auch schon ihre Brust und nicht nur dies spürte die Hübsche. Sein Schwanz drang in ihre feuchte Mitte ein und bescherte ihr ein wundervolles Gefühl. Ihre Hände bettete sie an der Wand, während sie ihren Kopf nach hinten bewegte und schwer die Luft einzog. Er fühlte sich atemberaubend an und füllte ihre Pussy voll und ganz aus. Die Hitze nahm zu. Durch den hohen Absatz bekam sie eine ganz andere Position und ihr G-Punkt war nun wesentlich besser zu erreichen, als barfuß. Langsam bewegte sie ihren Kopf wieder nach vorn und ihr Becken dagegen in die entgegengesetzte Richtung, die er mit seinem einschlug. Sie wollte seinen Schwanz tief in sich spüren. Um Eric ein wenig zu reizen, griff sie mit der rechten Hand nach hinten und umklammerte etwas fester seine Eier. Mit Druck massierte sie seine zwei Bälle. Die Stärke war so gewählt, dass es ihn verrückt machte, aber nicht unangenehm war. Dass ihre Wangen sich röteten, konnte sie zwar nicht sehen, aber dafür fühlen. Die Hitze hatte sich auch in ihrem Gesicht ausgebreitet. Alles um sie herum war vergessen. Es fühlte sich an, als befände sie sich in einer ganz anderen Dimension. Ihr Herz schlug heftig gegen ihre Brust und ihre Beckenbewegungen wurden bestimmter. Sogar verlangender.

@Eric Daclan McCarty



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#6

RE: Eingang/Vor dem Haus

in ANASTASIJA BELIKOW 24.08.2021 12:33
von Eric Daclan McCarty | 156 Beiträge
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Auch wenn der Chief das so jetzt nicht geplant hatte, so würde er jetzt gewiss keinen Rückzieher mehr machen, denn sein Verlangen nach der hübschen Brünetten war schon mit ihrem ersten Anblick ins schier Unermessliche gestiegen. Er wusste auch gar nicht so genau, warum er sich spontan dazu entschieden hatte zu ihr nach Hause zu fahren. Von Anfang an war das eigentlich ein No-Go gewesen. Jetzt aber handelte er doch wider besseren Wissens. Das Ergebnis war eine Frau, die sich nur zu gerne gegen die eigene Flurwand drücken ließ und er selbst, der von ihren Lippen nicht genug bekommen konnte. Deshalb schob er all die Gedanken über die möglichen Konsequenzen zur Seite und gab sich dem Verlangen hin. Und Anastasija ging es ganz genau so. Ohne Zögern ließ sie sich auf seine Küsse, auf sein Tun ein. Alleine schon wie sie sich an ihn schmiegte im Kuss machte deutlich, dass sie ihn ebenso wollte wie er sie. Deshalb ließ er sich nur zu gerne Jacke und Hemd vom Körper streifen und es war auch vollkommen egal, dass diese unachtsam auf dem Boden landeten. Als die Lippen der beiden Polizisten sich kurz voneinander trennten, damit sie wieder zu Luft kommen konnten, trafen sich ihre Blicke. Verlangendes Funkeln stand in den Augen des grauhaarigen Mannes.
"Genau das wollte ich hören!", sagte er mit einem Grinsen im Gesicht und schon vor Erregung rauer Stimme. Einen Augenblick musterte er den sich bietenden Anblick dieser perfekt geformten Frau mit nichts weiter als einem Hauch von einem Tanga und ihren Heels bekleidet. Sein Atem hatte schon lange nicht mehr den normalen Rhythmus und seine dunkle und schmal geschnittene Hose war in Windeseile zu eng geworden für ihn. Also fackelte er nicht lange und drehte Ana um. Eric wusste, dass er nicht mehr die Geduld an den Tag legen würde, um sie bis ins Schlafzimmer zu bringen. Und außerdem hatten sie schon mehr als einmal auch im Department bewiesen, dass sie es wunderbar auch im Stehen tun konnten. Begierig streckte sie ihm ihren Po entgegen als sie merkte, was er vor hatte. Nach dem ersten Stoß verharrte er ein wenig in ihr ehe er begann sich in einem schnellen Rhythmus vor und zurück zu bewegen. NAch einigen Augenblicken packte er sie mit beiden Händen an der Hüfte. So konnte er noch tiefer in sie eindringen und Anas Beckenbewegungen halfen ihm dabei. Die Polizistin wusste genau, wie sie sich zu bewegen hatte. Sie waren ein eingespieltes Team. Doch sie brachte ihn mit ihrem Griff an seine Hoden einen Augenblick aus dem Takt, was ein lautes Stöhnen zur Folge hatte. Nach dem kurzen Stocken nahm er seinen Rhythmus wieder auf. Eine Hand ging in ihr Haar, um ihren Kopf etwas nach oben zu ziehen. Ohne seine BEwegungen zu stoppen, richtete er ihren Oberkörper etwas auf, um ihren Hals zu küssen und mit der anderen Hand nach vorne zu greifen und ihren empfindlichsten Punkt mit zwei Fingern zu massieren. Nun stieß er langsamer, aber härter zu.

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#7

RE: Eingang/Vor dem Haus

in ANASTASIJA BELIKOW 26.08.2021 15:46
von Anastasija Belikov | 206 Beiträge
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Diese Aktion war weder von ihr noch von ihm geplant. Solche spontanen Aktionen waren doch immer die besten. Alle anderen Planungen warf die Brünette schnell über Bord. Immerhin konnte sie dem Chief nicht widerstehen. Beide waren in jeglicher Hinsicht ein super Team. Sei es im Job oder bei den heimlichen Zweisamkeiten, die sie in den meisten Fällen im Büro auslebten. Auch wenn es zwischen der Russin und dem gebürtigen Iren eine Vereinbarung gab, den jeweils anderen nicht zu Hause aufzusuchen, so war es eine sehr gelungene Überraschung ihres Chiefs. Nachdem sie an die Wand gepresst wurde, fiel die Tür schon ins Schloss. Niemand würde die beiden hier sehen geschweige denn beobachten können. Niemals würde einer der Kollegen ungefragt bei ihr vor dem Haus auftauchen, auch wenn das Gonzo hin und wieder gern tat. Daher hatte Ana ihm die Leviten gelesen und seither rief er vorher an, bevor er sie in ihrem Heim aufsuchte, um etwas zu klären. Ansonsten kam niemand zu ihr nach Hause. Somit würde keiner die berauschende Stimmung der beiden stören.
Dieses eingeschlafene Feuer loderte auf und Anastasija ließ sich nur zu gern von dem Chief anleiten. Seine Lippen verlangten nach mehr, wie ihr Körper mehr nach seinem verlangte. Für ihre Verhältnisse musste die Russin zu lange auf den atemberaubenden Sex verzichten. Die heißen Küsse erweckten ihre sämtlichen verlangenden Gefühle. Es gab schon längst kein zurück mehr. Ana und auch Eric waren vom Nebel der Begierde eingehüllt worden. Er dürfte alles mit ihr tun, worauf sie sich geeinigt hatten. Sie vertraute dem Mann. Nicht viele erhielten dieses Privileg. Von Männern wurde sie damals gedemütigt und scheiße behandelt. Vertrauen benötigte eine Zeit, bis die Brünette dies aufgebaut hatte. Manchmal gab es Menschen, denen sie schneller vertrauen konnte und dazu zählte Eric. Dieser hatte etwas an sich, was ihr das Gefühl gab, ihm vertrauen zu können. Und ihre Menschenkenntnis trübte sie bisher nie. Nicht, nachdem sie gelernt hatte, für sich einzustehen und stärker zu werden.
Breit grinsend hörte sie seine Bestätigung, dass er genau das hören wollte. Bereitwillig drehte sich die Russin mit seiner ‚Hilfe‘ um. Beide Hände stützten die hübsche Frau an der Wand ab. Ihr Körper fing an zu beben und ihre feuchte Mitte bettelte darum, endlich Besuch zu empfangen. Eine Unterbrechung, um ins Schlafzimmer zu gehen, das hätte sie gerade auch nicht gewollt. Unterbrechungen konnten dem Ganzen den Schwung herausnehmen oder die Aufregung. Außerdem wer sagt denn, dass es nur bei dieser einen Runde bleiben musste? Ehe erotisierende Filme in ihrem hübschen Köpfchen starten konnten, spürte sie sein erigiertes Glied in sie gleiten. Er war nicht gerade zärtlich, was der Russin gefiel. Eric hatte die gewisse Mischung, die den Sex sehr reizvoll machten. Scharf zog die Detective die explodierende Luft tief in ihre Lungen. Zusätzlich zu den Armen, bettete sie nun auch ihren Kopf mit der Wange an der Wand. So hatte sie noch die Möglichkeit, ihn mit ihrem Blick einzufangen und zu beobachten. Eric dabei zu sehen, wie viel Spaß er hatte, sie zu ficken oder wie er zum Höhepunkt kam, machte die Russin total an.
Der festere Griff an ihrer Hüfte schränkte nun ihre Bewegungsfreiheit an. Doch das kümmerte sie wenig, denn seine tieferen Stöße verlangten nach so viel mehr. Um ihn ebenso aus dem Konzept zu bringen, griff sie nach seinen Eiern. Einige Männer standen auf solche Spielchen. Der feste Griff an den so zerbrechlichen Weichteilen des Mannes sollte luststeigernd sein und die Männer ein wenig um den Verstand bringen. Ihn reizte es so sehr, dass sie innerhalb von Sekunden seine Finger in ihrem langem Haar spürte. Diese zogen ihren Kopf nach hinten und damit entlockte er ihr ein lautes Stöhnen. Ihre Mimik gab dem Gegenüber zu verstehen, wie zufrieden sie gerade war. Sie genoss es in vollen Zügen. Ebenso die Küsse, die ihren Hals benetzten oder der Griff an ihre Perle. Ihr Körper bebte unser seinen Berührungen, ganz besonders zwischen ihren Beinen staute sich das aufkeimende kribbelnde Gefühl. Mit jedem seiner harten Stöße kam sie dem Gipfel des Höhepunkts immer näher und der Griff an seinen Bällen zog sich enger zusammen. Leicht zog sie diese nach unten, um ihm die Chance zu geben, schnell zu kommen. Die Frechheit verzauberte ihre Lippen und in ihrem Blick fand er es ebenso wieder. Es war ein herausforderndes Funkeln, was in ihren wunderschönen braunen Augen aufblitzte. „Oh ja, bestraf mich dafür.“ spielte sie auf den festen Griff zwischen seinen Beinen hin. Ana beugte sich zu seinen Lippen und biss verlangend in seine Unterlippe, bevor sie nach seiner Zunge schnappte und ihn gierig küsste. Ihre Lust stieg weiterhin ins unermessliche an.

@Eric Daclan McCarty



zuletzt bearbeitet 26.08.2021 15:55 | nach oben springen


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