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#1

LOVE • love is composed of a single soul inhabiting two bodies

in FEMALE 07.01.2025 23:02
von Route66 | 1.058 Beiträge
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Alter
Beziehungsstatus Nicht angegeben
Beziehungsstatus an Nicht angegeben
Sexualität

Love & Affair

Your voice is my favorite sound


zuletzt bearbeitet 29.05.2025 20:42 | nach oben springen

#2

RE: LOVE • love is composed of a single soul inhabiting two bodies

in FEMALE 05.01.2026 21:53
von Elias Carter | 185 Beiträge
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Alter 21
Beziehungsstatus Nicht angegeben
Beziehungsstatus an Nicht angegeben
Sexualität unsure

Seeker

Somehow finding the me I knew ought to exist


BASICS
Name des Charakters: Elias Carter
Alter: 21
Berufliche Tätigkeit: Student (derzeit in einem Freisemester) | Aushilfe in einem Fitnessstudio

Avatar: Christopher Bahng(bitte vollen Namen ausschreiben)
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STORYLINEDer Unterschied zwischen Nähe und Bindung besteht für viele Menschen aus Nuancen, aus subtilen, kaum wahrnehmbaren Gesten, die Wärme, Vertrauen und Zugehörigkeit ausdrücken. Doch was passiert mit einem Kind, das diese Dinge nie erfährt? Dessen Blicke im Gesicht der Mutter sucht, was sie nicht geben kann? Die Leere, die dadurch entsteht, ist lautlos und trotzdem allgegenwärtig. Sie füllt Räume und formt das Wesen. Sie ersetzt Liebkosungen durch Schweigen und Lachen durch vorsichtiges Beobachten. Als Elias Chanwoo Carter, damals noch Park Chanwoo, an einem schwülen Augustmorgen in einem kleinen Krankenhaus in Busan zur Welt kam, war seine Existenz bereits ein stilles Paradoxon, gewollt genug, um auf die Welt gebracht zu werden, aber nicht genug, um gehalten zu werden. Seine Mutter, Park Ji-a, war erst zweiundzwanzig. Eine ehrgeizige Jurastudentin, gefangen zwischen gesellschaftlichen Erwartungen und eigenen Ambitionen. Der Vater des Kindes war schon lange verschwunden, ein Austauschstudent, eine flüchtige Liebe, ein Name, der nicht einmal auf seiner Geburtsurkunde auftauchte. Ji-a versuchte, eine gute Mutter zu sein. Es war kein böser Wille, kein Desinteresse. Dopamin, Oxytocin und Phenylethylamin sind für allgemeine Glücksgefühle und Wohlbefinden verantwortlich. Liebe sorgt dank dem Hormon Oxytocin dafür, dass Menschen eine emotionale Bindung eingehen und sich um ihre Kinder kümmern. Fatal, dass Ji-as Körper dieses Hormon offenbar nicht ausschüttete. Sie hielt Elias, sie fühlte seine Wärme, sie roch den einzigartigen Duft, den nur Babys verströmten, doch es passierte nichts. Das Gefühl, das andere Frauen so strahlend beschrieben, die überwältigende Liebe beim ersten Blick ins Gesicht des eigenen Kindes, blieb aus. Die folgenden Monate waren ein stiller Kampf, doch niemand bemerkte es. Ji-a fütterte ihren Sohn mit routinierten, aber mechanischen Bewegungen. Sie hielt ihn, als wäre er aus Glas und gleichzeitig zu schwer für ihre Arme. Je stärker er lachte, desto tiefer wurde der Schmerz in ihrem Inneren und die Schuld darüber ihr eigenes Kind nicht lieben zu können. Die ersten Alarmzeichen folgten bald. Die Nachbarn hörten ihn häufiger weinen, lange und ohne dass sich jemand zu kümmern schien. Ji-a verließ die Wohnung stundenlang, verlor sich in endlosen, gedankenverlorenen Spaziergängen. Sie ließ ihn in seinem Zimmer zurück, die Tür verschlossen, während sie mit leerem Blick aus dem Fenster sah. Einmal fand seine Großmutter den kleinen Jungen in seinem Kinderwagen im Treppenhaus als sie zu Besuch kam, die Wohnungstür nur angelehnt, seine Mutter im Schlafzimmer zusammengerollt und nicht ansprechbar.

Elias wuchs heran, ein schönes Kind mit dunklen, sanften Augen, die weit mehr verstanden, als es für sein Alter typisch war. Er lernte still zu sein. Er lernte nicht zu klammern. Er lernte, dass seine eigenen Bedürfnisse zu laut für Andere waren. Während andere Kinder ihre Grenzen austesteten, suchte er Zuflucht in der Ruhe. Er spielte allein, beobachtete sorgfältig und sprach selten. Er kopierte die Welt um sich herum, passte sich ihr an, statt sie zu entdecken. Als Elias fünf Jahre alt war, begann das, was man später nur noch „Auffälligkeiten“ nannte. In der Vorschule war er anders als die anderen Kinder. Still, überangepasst, auffallend ordentlich. Während andere Kinder stritten, lachten und weinten, saß Elias oft abseits und beobachtete. Er entschuldigte sich, wenn er doch einmal Aufmerksamkeit auf sich zog. Wenn man ihn lobte, senkte er den Blick und wusste nicht wie er damit umgehen sollte. Die Schule schaltete den Sozialdienst ein. In den darauf folgenden Gesprächen mit Elias erzählte er von seinem Alltag. Es waren keine dramatischen Schilderungen, vielleicht machte gerade das sie so beunruhigend. Es fehlte nicht an Ordnung oder Versorgung. Es fehlte an etwas viel Grundlegenderem: an Zuneigung. Es folgten Gespräche mit Ji-a. Sie erschien ruhig, sachlich, kontrolliert. Sie sprach über richtige Ernährung, Schlafenszeiten, schulische Entwicklung. Sie erfüllte alle äußeren Anforderungen an eine Mutter. Und doch war da diese Leere zwischen ihren Worten. Auf die Frage was sie für ihren Sohn empfand, folgte kein Zögern, sondern eine nüchterne Feststellung. Dass sie für ihn sorgte, weil es ihre Pflicht war, dass sie wollte, dass es ihm gut ging. Aber dass sie nichts empfand, was sie als mütterliche Liebe bezeichnen könnte. Die Fachkräfte erkannten schnell, dies war keine vorübergehende Krise, kein Erschöpfungszustand, kein Zusammenbruch. Es war eine fundamentale Unfähigkeit, emotionale Bindung aufzubauen. Die Hausbesuche bestätigten das Bild. Eine ordentliche Wohnung, ein versorgtes Kind und eine Mutter die funktionierte, aber nicht fühlte. Elias hatte auf dem Papier alles, aber nichts von dem, was ein Kind brauchte. Ji-a bekam eine Hilfe, die regelmäßig kam um sie zu unterstützen, doch als Elias sechs Jahre alt war, kam es schließlich zu der Entscheidung, die man lange hinausgezögert hatte. In einem weiteren Gespräch mit der Sozialarbeiterin saß Ji-a still da, die Hände ordentlich im Schoß gefaltet, keine Tränen, keine Verzweiflung, nur Klarheit. Sie sagte, sie habe erkannt, dass sie ihrem Sohn niemals das geben könne, was er brauchte. Wenige Wochen später brachte sie Elias selbst zum Kinderheim von Busan. Er hielt ihre Hand fest. Er verstand nicht alles, was gesagt wurde, aber er spürte die Endgültigkeit. Sie kniete sich vor ihn, strich ihm über das Haar, unbeholfen, fast tastend, als müsse sie die Geste erst bewusst abrufen, wie etwas das man einstudiert hatte. Sie verabschiede sich, ohne Liebeserklärung, ohne Erklärung. Er sah ihr nach, als sie ging, er weinte nicht, er rannte ihr nicht hinterher. Er stand einfach nur da, mit viel zu geradem Rücken für ein sechsjähriges Kind.

Das Heim war hell, sauber, effizient geführt, aber es war auch kein Ort der Wärme. Kinder kamen und gingen, Betreuer wechselten, doch Elias blieb. Vielleicht war er zu alt, zu still, zu unauffällig. Er suchte nicht nach Aufmerksamkeit wenn potentielle Adoptiveltern kamen, seine Augen beobachteten nur. Er lächelte selten und wenn dann zögerlich, als hätte er Angst, etwas falsch zu machen. Er hatte eine unsichtbare Mauer um sich gebaut, eine Grenze, die niemand übertreten konnte, weil er nie gelernt hatte, sie zu öffnen. An einem Nachmittag saß Elias in einer Ecke des Spielzimmers. Um ihn herum war es laut, Stimmen hallten durch den Raum, irgendwo weinte ein Kind, ein anderes lachte laut, doch er war in seiner eigenen kleinen Welt gefangen. In seiner Hand lagen fünf Gonggi-Steine, abgewetzt, in unterschiedlichen Farben. Er kannte ihr Gewicht, ihre Kanten, jede kleine Unebenheit. Mit einer ruhigen Bewegung warf er einen der Steine in die Luft. Während er fiel, griff seine Hand nach einem zweiten auf dem Boden.
Dann fing er den ersten wieder auf. Immer wieder wiederholte sich das Spiel und mit jedem Mal sammelte er mehr Steine in seiner Hand.. Sein Blick war konzentriert, seine Stirn leicht in Falten gelegt. Für Elias war dieses Spiel mehr als Zeitvertreib. Es war etwas, das er kontrollieren konnte wenn alles andere unberechenbar war. Sophia Carter war ohne großes Aufsehen in den Raum getreten. Sie blieb einen Moment stehen und beobachtete den kleinen Jungen, der so völlig in seinem Spiel versunken war, als gäbe es nichts anderes auf dieser Welt. "Hallo", sagte sie schließlich leise, in einer Sprache, die der Junge nicht verstand. Elias ließ den Stein fallen. Er prallte kaum hörbar auf dem Boden auf und rollte ein Stück zur Seite. Langsam hob er den Kopf. Seine dunklen Augen ruhten auf ihr, ruhig, prüfend, aber auch ohne Lächeln. Er sagte nichts. Er fragte nichts. Er musterte sie nur, als müsste er erst entscheiden, ob sie in seine kleine, geordnete Welt durfte. Dann beugte er sich vor, hob den roten Gonggi-Stein auf, der ihm eben entglitten war, und reichte ihr die Steine um sie zum Spielen einzuladen.

Drei Monate vergingen in einem Geflecht aus Gutachten, Gesprächen, Papieren und Warteschleifen. Elias verstand nur Bruchstücke davon, doch er begriff eines sehr genau: Diese Frau kam ihn immer wieder besuchen und dann setzte sie sich zu ihm, brachte Bücher mit, ließ ihn schweigen, ohne ihn zu drängen und dann betrat er an Sophias Hand zum ersten Mal in seinem Leben ein Flugzeug. Er sprach kaum ein Wort Englisch, verstand nur Bruchstücke, doch er ließ ihre Hand nicht los, nicht für eine Minute. Der Flug war lang. Der Flughafen riesig. Die Welt plötzlich laut, doch der erste Abend in Sophias Haus war still. Kein aufgeregtes Willkommen, kein Übermaß an Nähe. Nur ein vorbereitetes Kinderzimmer, eine warme Mahlzeit und eine Frau, die ihm sagte, dass dies nun sein Zuhause sei und vielleicht war es genau diese Selbstverständlichkeit, die es ihm erlaubte in seinem neuen Leben anzukommen. Auf der Ranch der Greys lernte Elias eine andere Art von Familie kennen. Lauter, ungeordneter, wärmer und herzlicher als er es jemals gekannt hatte. Er beobachtete lange, bevor er es wagte am Familienleben teilzunehmen aber niemand drängte ihn. Sophia blieb von da an der sichere Mittelpunkt seines Lebens. Konsequent aber geduldig, unerschütterlich aber sanft.
Die Schule formte ihn weiter. Elias wurde der Junge, der anderen half, ohne darum gebeten worden zu sein. Lehrer beschrieben ihn als außergewöhnlich empathisch. Ein stiller Kümmerer, einer, der die Bedürfnisse anderer über seine eigenen stellte. Er war beliebt und bewegte sich wie selbstverständlich zischen den verschiedenen Cliquen. Er saß bei den Sportlern, aber diskutierte auch mit den Nerds über Comics, doch nie drängte er sich in den Mittelpunkt. Doch egal wie freundlich, warm und zugewandt Elias auch war, eine Sache blieb sein ständiger Begleiter, die Angst vor Nähe. Nähe, die tiefer ging. Er verstand Gefühle, konnte sie lesen wie andere Bücher und doch fürchtete er sie, sobald sie ihn betrafen. Denn noch immer trug er die Erinnerung, dass sogar seine eigene Mutter ihn nicht hatte lieben könne. Dieses innere Trauma ließ ihn Zurückweichen sobald Gefühle zu bedeutungsvoll wurden. Elias war nicht prüde, nicht weltfremd, nicht naiv, aber er war unerfahren. Nicht aus Schüchternheit, sondern aus Furcht. Jedes Mal wenn eine Beziehung hätte zu mehr werden können, zog er sich zurück, lächelte entschuldigend, war plötzlich beschäftigt, versank zwischen Terminen und Verpflichtungen. Nicht, weil er nicht fühlen konnte, sondern weil er nicht riskieren wollte, erneut stehen gelassen werden, wie damals vor dem Heim in Busan.

Als Elias schließlich sein Studium an der University of Nevada, Las Vegas begann, hätte er ohne Weiteres weiter bei Sophia wohnen können. Platz, Unterstützung und finanzielle Sicherheit wären selbstverständlich gewesen. Sie hätte ihm ohne Zögern eine eigene Wohnung finanziert, ihm alles abgenommen, was schwer oder unsicher war. Doch Elias entschied sich bewusst anders. Trotz Sophias Angebot nicht nur die Unikosten sondern auch alles andere zu übernehmen, suchte er sich einen Nebenjob, weil er das Gefühl brauchte, seinen Alltag selbst zu tragen, seine Miete, seine Bücher, seine kleinen Ausgaben. Jeder Dollar ein kleiner Beweis dafür, dass er selbst etas schaffen konnte, dass er keine Last war. Er zog in eine kleine Wohngemeinschaft nahe des Campus. Leben mit Fremden unter einem Dach, eine Küche, die man teilte. Geräusche, die nicht mehr nur zu ihm gehörten. Nähe ohne Vertrautheit und genau darin lag für ihn die Herausforderung. Sophia ließ ihn gehen mit einem Blick, der mehr Sorge als Zweifel trug und dem stummen Versprechen im Blick, dass er jederzeit zurückkehren durfte. Die Menschen, die Elias an der Universität kennenlernte, kamen nicht mit einem lauten Knall in sein Leben, aber sie blieben. Erst waren es nur gemeinsame Lerntage in der Bibliothek, geteilte Notizen, flüchtige Gespräche über Prüfungen und Abgabetermine. Dann Kaffee nach den Vorlesungen, irgendwann gemeinsame Abende und ohne dass er es bewusst geplant hätte, war da auf einmal ein kleiner Kreis aus Menschen zwischen denen er seinen Platz fand.




OTHER DETAILS
So schreibe ich:
[] Erste Person | [x] Dritte Person | [] Beides - [x] Romanstil bevorzugt | [] Sternchenstil bevorzugt







Wanted

If you get lost in the desert, I will find you


BASICS
Name des Charakters: xxx
Alter: 19-22
Berufliche Tätigkeit: arbeitslos

Avatarvorschläge: Sophia Lillies- (bitte vollen Namen ausschreiben)
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STORY TOGETHERIn der Silvesternacht ist Elias über jemanden gestolpert, mit dem er nicht gerechnet hatte. Abseits der großen Partys, fern von Feuerwerk und Champagner, traf er auf eine junge Frau mit einem Kleinkind. Obdachlos. Erschöpft. Wachsam auf diese besondere Art, die Menschen haben, die gelernt haben, niemandem zu trauen. Alles an ihr deutete darauf hin, dass sie zu den Bewohnern der Tunnel unter Las Vegas gehörte. Das Kind weinte ununterbrochen, sie selbst wirkte am Ende ihrer Kräfte, vielleicht verletzt — aber vor allem voller Angst. Angst vor Polizei. Angst vor Ärzten. Angst davor, dass man ihr das Einzige nimmt, was sie noch hatte: ihr Kind.
Elias tat das Einzige, was sich für ihn richtig anfühlte. Er stellte keine Fragen, die sie nicht beantworten wollte. Er rief niemanden. Stattdessen mietete er ein Motelzimmer und brachte sie dorthin. Warm. Sicher. Für eine Nacht zumindest. Sie schlief ein, noch bevor das Essen ankam, das er für sie und das Kind bestellt hatte. Er blieb. Saß auf einem unbequemen Stuhl. Hielt das Kind auf dem Arm, bis es ruhiger wurde. Passte auf. Einfach, weil jemand aufpassen musste. Seitdem ist er geblieben. Nicht die ganze Zeit, aber jeden Tag kommt er vorbei. Bringt Essen, Windeln, warme Kleidung. Setzt sich dazu. Hört zu, wenn sie reden will. Schweigt, wenn nicht. Er weiß nicht genau, wie er helfen soll. Nur, dass Wegsehen keine Option mehr ist.




OTHER DETAILS
So solltest du schreiben:
[] Erste Person | [] Dritte Person | [x] Beides - [] Romanstil bevorzugt | [] Sternchenstil bevorzugt

Wird ein Probepost verlangt?
[] Ja, ein neuer aus Charaktersicht | [] Ja, ein alter reicht | [] Nein, nicht notwendig | [x] Sonstiges: entscheide ich spontan

Sonstiges:
Die Story bietet genug Freiraum für eigene Ideen und Drama und Elias ist ein Kerl mit einem Herz aus Gold, dennoch würde ich mir wünschen, dass da nun nicht noch eine exzessive Drogensucht, Prostitution ect eingebaut werden, denn irgendwo hat auch Elias Fähigkeit "wegzusehen" Grenzen. Ich bin hier auf jeden Fall für ein Pair offen, doch darauf festnageln lassen würde ich mich ungern, sollten wir beide feststellen, dass die Chemie nicht stimmt.


Sophia Carter schnappt sich Popcorn!
Sophia Carter stalkt nicht, ermittelt!
Sophia Carter bestäubt es mit Glitzer!
Sophia Carter wünscht dir viel Glück
Sophia Carter trinkt darauf!
zuletzt bearbeitet 05.01.2026 21:56 | nach oben springen

#3

RE: LOVE • love is composed of a single soul inhabiting two bodies

in FEMALE 11.01.2026 15:23
von Spencer Goldstein | 10 Beiträge
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Alter 22
Beziehungsstatus Single
Beziehungsstatus an Nicht angegeben
Sexualität Straight

Seeker

Somehow finding the me I knew ought to exist


BASICS
Name des Charakters: Spencer Goldstein
Alter: 22 Jahre
Berufliche Tätigkeit: Hotellerie

Avatar:Timothée Chalamet - (bitte vollen Namen ausschreiben)
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STORYLINEMitten in der Nacht saß Spencer auf einer Parkbank und schaute sich den Nachthimmel über Las Vegas an, der Stadt die niemals schlief oder immer spielte? Irgendwie so war das wohl gewesen. Und genau dort war er Margie über den Weg gelaufen, die ihm den noblen Satz "Night like this, it sorta spooks you, walking into an empty apartment!" Einfach zugeworfen hatte, bevor sie sich neben ihn auf die Parkbank hatte fallen lassen. Doch Spencer hatte nur geantwortet. "I might have no family close. I didn't say I had an empty apartment." Das war der Beginn einer sehr eigenartigen Bekanntschaft, denn genau kurz nach dieser Nacht verlor Spencer seinen guten Job bei einer Versicherung, von denen es in Las Vegas viele gab. Er war vor 3 Jahren in die Stadt des Glitzers gekommen, nicht um zu spielen, sondern um von seinen Hippie - Adams - Family Eltern und seinen ungezählten Geschwistern, älter und jünger, einfach mal weg zu kommen. Sie wohnten im 80KM entfernten Henderson, weit genug, um nicht jeden Tag vorbei zu kommen, nah genug, wenn irgendetwas sein sollte. Geboren und aufgewachsen in Henderson, 5 Kind und mittlerstes Kind der Familie, hatte er all ihren Lifestyle mitgemacht. Laisser Faire Erziehung, so früh wie möglich den eigenen Kleidungsstil entwickeln und wenn es nur der Schlafanzug war, der mit irgendeinem unpassenden Pulli und Gummistiefeln kombiniert wurde. Haare ständig färben war auch ein Drang, dem seine Eltern den Kindern frönten und immer wenn er nach ihnen gefragt wurde, nannte er sie Morticia und Gomez. Dieses ewige 'anders sein' hatte dazu geführt, dass Spencer oft ein Außenseiter in der Schule war, was ihm so gar nicht gefiel, aber er verstand erst später, was an ihm anders war und was die anderen Kinder so belustigend fanden. Normal war für Andere. Nichtsdestortrotz hatten sie die besten Partys, die wildesten Freizeitaktivitäten und wie kam das alles? Seine Mutter war streng religös in Deutschland erzogen worden und sein Vater war auf amerikanischem Gelände aufgewachsen. sie hatten sich auf einer Party kennen gelernt und seine Mutter war einfach in die USA mitgegangen und auch sein Vater hatte den Lebensstil seiner Eltern nicht nachempfinden können, Patriotismus adé.
Doch Spencer wollte nichts anderes als normal sein. Nachdem er die Schule hinter sich hatte, dauerte es ein Jahr, bis er seine Koffer packte und die Stadt und Familie in einer Nacht und Nebelaktion verließ. Studieren kam für die Goldsteins nicht in Frage, zu angepasst und da Spencer von einem Fast Food Laden und einem Maskottchen Kostüm zum nächsten getingelt war, hatte er die Nase voll. Auch von den wenigen Wednesday Frauen, die sich zu ihm hingezogen fühlten. Seine Eltern wollten keine Spießer Kinder und Spencer begehrte nichts anderes. Als machte er sich auf den Weg nach Las Vegas und nachdem er anfangs Startschwierigkeiten hatte, bis er endlich eine Bleibe und einen Job hatte, dauerte es einige Monate. In einem Kasino findet man immer was und von da aus gab's auch direkt eine Kaschemme in der er wohnen konnte. Er stylte sich um, auf seriös, weg mit den bunten Haaren, den Löcherklamotten und Andersartigkeiten und er bewarb sich in verschiedenen Sektionen. Eine Versicherung lud ihn ein und stellte ihn vom Fleck weg für die Poststelle ein, spießiger ging es kaum noch.
Und er hatte auch noch unverschämtes Glück, wie er dachte. Kaum in sein neues Apartment eigezogen, fragte ihn sein Vorgesetzter ob er Aufstiegsambitionen habe? Natürlich, wer denn nicht? Leihe er ihm das Apartment für seine Liebschaften, würde er ihm einen Computer und Verwaltungsskurs spendieren und er können aufsteigen. Spencer nahm an, machte einen Zweitschlüssel seines Apartments und wenn er draußen auf der Bank saß, amüsierte sein Vorgesetzter sich, während er den Kurs absolvierte und eine bessere Stelle bekam. Nach einem halben Jahr war er sogar krankenversichert. Seine Eltern waren schockiert, entsetzt und blieben trotzdem in Kontakt, vielleicht konnten sie ihrem Spross ja noch Unsinn und Unverstand wieder einpflanzen. Irgendwann musste er gescheit werden. Das ganze ging knapp 3 Jahre gut und Spencer hatte eine wirklich passablen Aufstieg in der Verwaltung hingelegt und dann den größten Fehler seines Lebens gemacht, er hatte mit der letzten Affäre seines Vorgesetzten geschlafen und war seinen Job los, das Apartment gleich mit, denn das konnte er sich nicht mehr leisten. Kurzum heuerte er auf die Schnelle in einem Hotel an, in der vorerst in den Dachkammern unterkommen konnte und fand nach einiger Sucherei endlich eine WG die ihn aufnahm. Das Leben war einfach schwierig. Ob als Außenseiter oder Spießer. Wie es weitergeht? Spencer wird es wohl herausfinden. Aber die quirlige Margie ist ihm noch geblieben, mit ihren seltsamen Lebensweiheiten. Und ihrem unverbesserlichern Optimismus..




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So schreibe ich:
[] Erste Person | [x] Dritte Person | [] Beides - []x Romanstil bevorzugt | [] Sternchenstil bevorzugt







Wanted

If you get lost in the desert, I will find you


BASICS
Name des Charakters: Deine Entsch.
Alter: 20-25 Jahre????
Berufliche Tätigkeit: etw. ausgefallenes?

Avatarvorschläge: Bspw. Cailee Spaeny? Such dir was hübsches aus! - (bitte vollen Namen ausschreiben)
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STORY TOGETHERWir lernen uns erst kennen, aber Fakt ist, du bist anfänglich alles, was Spencer nicht wirklich toleriert, nämlich wie seine Familie. Ausgeflippt, Freestyle, bloß nicht angepasst Leben, vielleicht flotte Sprüche auf den Lippen, stylish kontrovers angezogen. (Alternativ kannst du auch bis oben hin zugeknöpft sein und total altmodisch und den Traditionen von 1815 frönen). Wie es dir eben besser passt. Trotzdem kommt ihr euch regelmäßig in die Quere, sei es durch (absichtlichen) Zufall oder weil du auch im Hotel jobst, oder in der Nachbarschaft wohnst, in den gleichen Läden einkaufen gehst....es wird Möglichkeiten geben. Aus der anfänglichen Abneigung von Spencer wird irgendwann so etwas wie Respekt, hart erarbeitet, vielleicht sogar eine zarte Freundschaft, natürlich nicht ohne Steicheleien usw. Und wenn die Chemie stimmt, dann sollte Liebe draus werden. Es gibt viele Möglichkeiten, die Beziehung zu vertiefen, so eine Art Trope Enemie to Lover oder wie auch immer. Alles kann, gar nichts muss. Es kommt schließlich auch drauf an, wie du mit Spencer klar kommst. Und sicherlich kannst du deinen Chara auch weiterentwickeln, auch du veränderst dich ein wenig oder mehr durch Spencers Bekanntschaft.




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So solltest du schreiben:
[x] Erste Person | [x] Dritte Person | [x] Beides - [x] Romanstil bevorzugt | [] Sternchenstil bevorzugt

Wird ein Probepost verlangt?
[] Ja, ein neuer aus Charaktersicht | [] Ja, ein alter reicht | [] Nein, nicht notwendig | [X] Sonstiges: Wir entscheiden spontan!

Sonstiges:
Put, put, put


Robyn Grey wünscht dir viel Glück
zuletzt bearbeitet 11.01.2026 15:24 | nach oben springen

#4

RE: LOVE • love is composed of a single soul inhabiting two bodies

in FEMALE 18.01.2026 12:57
von Aiden Baker | 112 Beiträge
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Alter 44 Jahre
Beziehungsstatus Singel
Beziehungsstatus an Nicht angegeben
Sexualität Pansexuell

Seeker

Somehow finding the me I knew ought to exist


BASICS
Name des Charakters: Aiden Baker
Alter: 44 Jahre
Berufliche Tätigkeit: Privat Ermittler

Avatar: Matt Ryan- (bitte vollen Namen ausschreiben)
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STORYLINEAiden wurde 1983 in Cardiff Wales, als Sohn eines Örtlichen Pfarrers und einer Fischerstochter geboren.

Leider verstarb seine Mutter kurz nach seiner Geburt an Komplikationen, sodass er sie nie kennenlernte. Ein Verlust, der den Glauben seines Vaters stark ins Wanken brachte. Etwas, was auch die Gemeinde mit bekam. Auch wenn der Glaube seines Vaters erschüttert wurde, ließ er keine Chance verstreichen, um aus Aiden einen gottesfürchtigen jungen Mann zu machen. Leider ohne Erfolg, Aiden hatte absolut nichts mit Gott am Hut, man konnte sagen, er wurde zu einem Atheisten, der sich, wenn es um Religion ging, sich nur für die allgemeinen Geschichten, Kulturen, Riten und Verbreitungen interessierte.

Er verbrachte mehr Zeit mit seinem Onkel und Großvater mütterlicherseits auf dem Meer beim Fischen, als auf einer Kirchenbank. Beide Männer färbten auf den Jungen mehr ab, als es seinem Vater lieb war, so fluchte der Junge ohne Scham und bekam eine doch sehr spitze Zunge, mehr als einmal, wäre es wohl doch besser gewesen, wenn er vorher über das was er sagte nachgedacht hätte, als es gleich von sich zu geben. Dass er damit aber seinen Mitmenschen immer wieder vor den Kopf stieß und sie gar verletzte, schien ihn nicht wirklich zu kümmern, oder fiel es ihm einfach nicht auf?

Schon in jungen Jahren erlebte er einen Exorzismus an einem vermeintlich besessenen Mädchen mit, bei dem sein Vater anwesend war. Als dieser dann verkündete, dass er einmal wollte, dass Aiden seine Kirche übernahm, stand für diesen Fest, er hatte mit dem Christlichen Gott nichts zu schaffen und von dem Moment an, machte er alles um seinen Vater zu zeigen, Gott interessierte sich nicht für das, was er tat.

Er schloss die Schule mit sehr Guten Noten ab, dumm war Aiden nie, es war meistens nur zu desinteressiert oder Faul, dennoch ging er auf die nächste Universität, und studierte überraschender weise Religionswissenschaft und Kulturgeschichte.
Allerdings lag sein Schwerpunkt in beiden Gebieten auf den Okkulten Mythologischen Aspekten.

Während seiner Studienzeit, hatte Aiden die ein oder andere Beziehung, die alle zum Großteil zwei Dinge gemeinsam hatten, sie hielten nicht lange, weil Aiden scheinbar kein Mensch für wirkliche ernste und feste Bindungen war, oder nicht den richtigen Partner gefunden hat und zum anderen verbockte er es immer wieder.
Nachdem er sein Studium beendet hatte, ging er in die Staaten, Feldstudium nannte er es.
Auf dieser Reise traf er auch auf Grace, für ihn war es von Anfang an nichts festes, er war jung, was erwartete man da groß von ihm?

Nachdem sein Vater, der langsam seinen Glauben zurück bekam, erkennen musste, dass sein verkorkster Sohn auf beide Geschlechter stand und es nicht schaffte diese Beziehungen auch wirklich zu halten, brachen beide Männer den Kontakt zueinander ab und Aiden blieb länger in die Staaten.
Auch wenn er es nicht zu geben wollte, dieser endgültige Bruch, erschütterte ihn doch sehr.
In dieser Zeit erlebte er zu Anfangs mehr Tiefen als Höhen, Aiden der zuvor schon als Kettenraucher galt, schenkte nun dem Alkohol und später den Drogen seine Aufmerksamkeit, es folgte ein Absturz nach dem Nächsten. Es sah nicht gut für ihn aus, bis sich unerwartet Grace bei ihm meldete und ihm sagte, dass er Vater geworden sei.
In dem Moment beschloss Aiden sein Leben wieder auf die Reihe zu bekommen, er schrieb sich in eine Entzug Klinik ein, sein Ziel, wenigstens von den Drogen weg zu kommen.
In dieser zeit schrieb er viele Briefe, an Grace und an seine Tochter. Nicht alle schickte er ab.

So war hart doch schaffte er sein Ziel und als er wieder draußen war, zog er nach Las Vegas, um näher bei seiner Tochter sein zu können, sollte es jemals dazu kommen, dass sie ihn brauchen würde.
Er schrieb weiter Briefe von denen die meisten in einem Karton auf den Dachboden verstaubten.

Durch Zufall und einer Verkettung von seltsamen Ereignissen erfuhr er von einem Fall der Las Vegas Polizei, in dem der Täter seine Opfer anscheinend während eines zeremoniellen Ritus opferte. Aiden bot seine Hilfe an, die nach zwei weiteren Morden auch angenommen wurde. Nachdem er der Polizei auch tatsächlich helfen konnte, ging sein Leben wieder bergauf. So unterstützte er die Polizei immer mal wieder als Berater, wenn es um vermeintliche Ritual-Morde handelte und machte sich als Privatermittler für okkulte Fälle selbständig. In dieser Zeit dachte er sich, dass er sein doch irgendwie verschwendetes Studium aufhübschen könnte und machte über eine Online Fakultät Bircham International University seinen Bachelor-Diplom Mythologie & Okkultismus via Fernstudien. Irgendwie hing er einen Masterstudium hinterher und Schrieb eine Promotion.
Was keiner weiß und vermutlich die wenigsten glauben würden, Aiden hat einen Doktor Titel.

Das er oft, einen Versoffenen Eindruck machte, wie jemand wirkte, der nicht alles beisammen hatte und sich auch mal wie das Größte Arschloch benahm, war teil seiner Art oder Strategie, wen man Aiden fragte. Aiden war alles andere als Dumm, er hatte nur selten Lust dies zu zeigen und auch wenn es nicht so rüber kommt, ist er mit der Schlauste im Raum. Er mag es nur lieber wenn er heillos unterschätzt wird, dann lebt es sich seiner Meinung leichter.
Seine Erfolgs Quote war für Außenstehende doch erstaunlich hoch, besonders wenn man bedachte, was für einen ersten Eindruck er abgab und wie Eigen seine Vorangehens Maßen doch waren, handelte er sich mit diesen auch immer wieder selber ärger mit der Polizei ein. So war er im Department auch kein Fremder.




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So schreibe ich:
[] Erste Person | [x] Dritte Person | [] Beides - [] Romanstil bevorzugt | [] Sternchenstil bevorzugt

Mit der Zigarette im Mundwinkel, die Hände in der Manteltasche, schritt er langsam auf das Restaurant zu. Beim näher kommen, konnte er gut beobachten, wie Sergio von zwei jungen Frauen umgarnt wurden, die dann, recht erfreut von dannen zogen. Der Brite kam nicht drum herum, beiden kurz hinter her zu schauen, bevor sein Blick zurück zu dem Mexikaner. Beschwichtigend hob er seine Hände und sah dann, auf seine nicht vorhandene Uhr. "Das Beste kommt immer zum Schluss Mate." sprach er grinsend und deutlich war sein britischer Akzent zu hören. "Außerdem, wurdest du gut bespaßt." fügte er hinzu und sah noch einmal über seine Schulter in Richtung der beiden jungen Frauen, die gerade kichernd um die Ecke gingen. "Ich fühle mich ja fast gekränkt, dass du noch anderen schöne Augen machst und nicht nur mir." Theatralisch seufzte er und schüttelte dann den Kopf. "Und ich dachte, ich wäre was besonderes." Manchmal war sich Aiden selbst nicht sicher, was von dem was er von sich gab ernst gemeint war und was nicht. Er zog noch einmal an seiner Zigarette und drückte dann den Glimmstängel am Mülleimer aus.

"Immer Mate, immer." war nur seine Antwort darauf, ob er Appetit mit gebracht hatte. Langsam die Hände wieder in die Taschen seines Mantels geschoben, folgte er Sergio in das Restaurant und sah sich langsam um. Es sah gut aus ... es sah teuer aus, Aiden wusste das man ihm sofort ansah, dass er nicht hier her gehörte, den restlichen Monat wurde er nach heute sicherlich von Insten nudeln oder so was Leben. Er könnte es sich auch selbst einfach machen, und einfach mal jeden Job annehmen den man ihm gab. Ein Gedanke der ihn das Gesicht verzeihen ließ. "Was?" gab er überrascht, aus seinen eigenen Gedanken heraus gerissen, von sich. Sein blick huschte von dem dunkelhaarigen zum Kellner und wieder zuck. Ein breites schiefes grinsen legte sich auf seine Lippen. "Was immer du meinst." sein grinsen wurde, wenn es möglich war noch eine Spur breiter. Aiden wollte nicht wissen, wie teuer der Wein sein würde, den Sergio da gerade bestellt hatte. "Den Rest?" Aiden wusste, dass sein Gegenüber Ihm einen Job anbieten wollte, darüber hatten sie schon einmal kurz am Rande gesprochen, dennoch tat er überrascht und lehnte sich auf seinem Stuhl zurück.
"Das Klingt so ernst, dabei dachte ich du wolltest mich einfach mal wieder sehen und mich schick ausführen." Tief atmete der Brite ein und richtete sich dann auf dem Stuhl auf. "Der Rest ist ein Job Angebot?" Wollte er wissen und zum ersten mal an diesem Abend, war seine Stimme und sein Verhalten ernst. "So schlimm, dass ich es mir nicht auf nüchternen Magen anhören sollte?" Wollte er dann noch wissen.
Eigentlich durfte er nicht zimperlich sein, er hatte das Geld wie jeden Monat dringend nötig und Aiden wusste, dass es im Grunde ein offenes Geheimnis war, dass er Chronisch knapp bei Kasse war.






Wanted

If you get lost in the desert, I will find you


BASICS
Name des Charakters: xxx
Alter: 30 - 36
Berufliche Tätigkeit: xxx

Avatarvorschläge: Dir überlassen, was bodenständiges natürliches. (nichts voll tätowiertes, nichts voll gepierct - eine graue Maus vielleicht) (bitte vollen Namen ausschreiben)
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STORY TOGETHERWir wohnen in dem selben Apartmentkomplex, sogar nur ein paar Türen auseinander. Bis jetzt haben wir wenig mit einander geredet, ein Hallo, guten Tag oder noch einen schönen Abend wenn man sich mal auf dem Für begegnet ist. Der Blog ist nicht gerade der Beste in LV, aber die Miete ist günstig, was sich auch in den Apartments widerspiegelt, aber es könnte schlimmer sein ... bei weiten schlimmer.
Als so viel wissen wir nicht über einander, den jeweiligen Namen und das war es dann auch schon. Allerdings weiß ich wie fast jeder im Gebäude mit einem Blick, dass du Schwanger bist, aber alleine lebst.
Wir alle in diesem Gebäude, haben unsere Päckchen und würde sicherlich gerne wo anders Wohnen, daher brauchst du dir darüber keine Gedanken zu machen.

Was ich später von dir erfahre ist, dass du dich von deinem letzten Partner getrennt hast, diese Beziehung war sehr einseitig, alles andere als Gesund und von seiner Seite sehr kontrolliert. Du bist gegangen, als du erfahren hast, dass du Schwanger bist, der Kindsvater weiß nicht von seinem Glück, da du deine Sachen gepackt hast und einfach gegangen bist. Du lebst also in der Angst, dass er dich und dein Kind findet.

Hier komme ich nun ins Spiel, er hat dich nämlich gefunden und ich hätte eigentlich schweigen sollen ... können, aber irgendetwas an dem Gesicht deines Ex hat mir nicht gefallen. Jedenfalls bin ich dazu gekommen und habe kurzerhand einfach mal behauptet, der Vater deines Kindes zu sein. War das schlau? Vermutlich nicht. Bist du froh darüber das ich das gesagt habe ... nun du hast dich jedenfalls bei mir bedankt, dass ich dazwischen gegangen bin.
Ich hab eigentlich gedacht, die Sache hätte sich erledigt, bist du eines spätabends, bei mir aufgeregt an der Tür klopftest und meintest dein Ex sei wieder rein. Ich hab dich rein gelassen, natürlich habe ich das. Und seit dem verbringst du einige Abende oder Nächte bei mir. Ich hab sogar aufgehört, in deiner Anwesenheit in meiner Wohnung zu rauchen oder tue es nur noch im Badezimmer am Offenen Fenster.

Ich stelle mir den Charakter als jemand vor, der in seinem Leben bereits mehrere Falsche Entscheidungen gemacht hat, nichts zu Letzt die Wahl deines letzten Partners und das du nicht früher gegangen bist.
Dennoch, du rappelst dich immer wieder auf und versuchst dein Bestes.
Du bist Bodenständig, vielleicht etwas zurückhalten, aber das ist vermutlich dem Herrischen und Kontrollfreak von einem Ex-Freund zu verschulden. Du bist kein Püppchen, dass in Watte gepackt werden muss und nichts kann, das warst du nie, dein Ex hat dich nur dazu gebracht, dass du glaubst du brauchst ihn für alles und das du nicht eigenständig etwas schaffen kannst. Und langsam ... lässt du diese Hülle fallen und eine Lebensfrohe und vor allem Lustige Frau kommt zum Vorschein die über schlechte Witze lacht und im Grunde ein kleiner Nerd ist, denn du erzählst mir immer wieder, dass als Viggo Mortensen im zweiten Herr der Ringe Film gegen den Helm getreten ist und dann mit einem Schrei in die Knie gegangen ist, dies nicht gespielt war, sondern er sich den Zeh dabei gebrochen hat. Oder das David Prowse der Darth Vader im Original spielt in den Lichtschwert Kampfszenen von Bob Anderson ersetzt wird. Und das Bob dem Cast von Fluch der Karibik das Fechten beigebracht hat.
Und jedes Mal, wen du mir so etwas erzählst zum wie vielen mal auch immer, siehst du mich erschreckt an, weil dein Ex das nicht mochte.




OTHER DETAILS
So solltest du schreiben:
[] Erste Person | [x] Dritte Person | [] Beides - [] Romanstil bevorzugt | [] Sternchenstil bevorzugt

Wird ein Probepost verlangt?
[] Ja, ein neuer aus Charaktersicht | [] Ja, ein alter reicht | [] Nein, nicht notwendig | [x] Sonstiges: Das mache ich von der Bewerbung abhängig.

Sonstiges:
Dieses Gesuch steht zwar und Love, aber es muss nicht zwingend auf ein Pair hinaus laufen. Sollte die Harmonie zwischen den beiden Charakteren stimmen, es aber dennoch nicht gefunkt haben, dann würde ich mich über eine Tiefe Freundschaft sehr freuen.

Ich bin vieles, nur kein Powerplayer. Ich hetze nicht und lasse mich nicht hetzen. Das hier ist ein Hobby und sollte so behandelt werden. RL geht bei mir immer vor.
Ich habe einen Job, wo ich mal länger arbeiten muss, wo der Tag wirklich sehr beschissen sein kann ... das man nicht immer die Motivation oder Kraft hat, wenn du nicht so für sehr entspanntes Playen bist ... wird das leider nichts, das ist mir nämlich sehr wichtig.

Hab spaß, bring Ideen mit, bau dir dein Forum leben hier auf, ich bin mir sicher @Claire Bishop läufst du früher oder später ebenfalls dann über den Weg.


Claire Bishop liebt es
Claire Bishop schnappt sich Popcorn!
Claire Bishop stalkt nicht, ermittelt!
Robyn Grey und Claire Bishop wünschen dir viel Glück
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#5

RE: LOVE • love is composed of a single soul inhabiting two bodies

in FEMALE 13.02.2026 11:56
von Cole Vance | 247 Beiträge
avatar
Alter 37
Beziehungsstatus Single ; Unbrauchbar; Come on Baby, strip that down for me;
Beziehungsstatus an Nicht angegeben
Sexualität Hetero

Seeker

Somehow finding the me I knew ought to exist


BASICS
Name des Charakters: Cole Vance
Alter: 37
Berufliche Tätigkeit: Rechtsanwalt - Spezialisierung: Wirtschafts- & Strafrecht, Korruption, Betrugsfälle

Avatar: Christian Bale (bitte vollen Namen ausschreiben)
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STORYLINECole Vance, geboren 12.10.1988, wuchs in San Bernardino, Kalifornien, auf, als ältestes von drei Kindern in einem Haus, das wenig Luxus kannte und dennoch lange Zeit ein Gefühl von Wärme und Verlässlichkeit trug. Sein Vater arbeitete als Bauingenieur, seine Mutter als Krankenschwester, beide überzeugt davon, dass Beständigkeit und Mühe irgendwann in Sicherheit münden würden. Die frühen Jahre seines Lebens waren erfüllt von staubigen Basketballplätzen, gemeinsamen Abendessen und dem leisen Selbstverständnis, gebraucht zu werden, weil er der Große war, der Voranging, der aufpasste, wenn die Jüngeren sich stritten oder weinten. Verantwortung kam zu ihm wie ein zweiter Schatten, früh und dauerhaft.
Mit zwölf Jahren begann diese Welt langsam zu kippen, bis die Risse nicht mehr zu übersehen waren. Die Firma seines Vaters wurde von Investoren übernommen, Verträge verschwanden in neuen Strukturen, Projekte wurden gestrichen, erfahrene Männer galten plötzlich als verzichtbar. Der Verlust der Arbeit fraß sich durch den Stolz seines Vaters, durch seine Haltung, durch seine Stimme, bis am Ende auch das Haus in San Bernardino verkauft werden musste. Die Familie zog nach Riverside, später nach Palmdale, und mit jedem Ortswechsel blieben vertraute Dinge zurück, als würden sie sich Stück für Stück häuten. Der Vater fand Halt im Alkohol, die Mutter arbeitete über ihre Kräfte hinaus, und Cole lernte, wie man still funktioniert, während um einen herum alles lauter wird.
Mit sechzehn brach er während des Schulsports zusammen, ohne Vorwarnung, mitten in der Turnhalle, während um ihn herum der Lärm weiterlief. Schwindel, ein Herzschlag, der sich überschlug, Im Krankenhaus entdeckten die Ärzte eine angeborene Herzrhythmusstörung, eine Unregelmäßigkeit, die mit Stress, Überlastung und starken Emotionen gefährlich werden konnte. Medikamente, regelmäßige Kontrollen und die klare Anweisung, Belastungsspitzen zu vermeiden, wurden zu einem festen Bestandteil seines Alltags. Für einen Jungen, dessen Welt gerade auseinanderfiel, fühlte sich diese Diagnose an wie ein weiteres Leck in einem ohnehin sinkenden Schiff. Während der Körper zur Vorsicht mahnte, wuchs in ihm das Bedürfnis nach Kontrolle, nach Beherrschung jeder Regung, jeder Entscheidung, jedes Tempos, das er anschlug.
Mit siebzehn starb sein Vater an den Folgen seiner Sucht, leise und erschöpft, als wäre das Leben langsam aus ihm herausgesickert. Zurück blieb eine Mutter, die kaum noch Kraft hatte, und drei jüngere Geschwister, die Orientierung suchten, während Cole lernte, dass Systeme Menschen verschlucken konnten, ohne ein Geräusch zu machen. Der Wunsch, zu verstehen, wie Macht funktionierte, nahm in ihm Form an, wurde zu einer Richtung, die ihn aus Palmdale hinausführte.

Nach dem Highschool-Abschluss ging er nach Los Angeles (2006) und begann ein Jurastudium an der California State University, Los Angeles. Die Stadt bot Anonymität, Bewegung, Möglichkeiten, die sich wie schmale Türen anfühlten, durch die man sich hindurchzwängen musste. Cole lernte mit einer Intensität, die an Trotz grenzte, getragen von dem Glauben, dass Wissen Schutz bedeutete. Als die Krankheit seiner Mutter sie arbeitsunfähig machte, geriet dieses Gleichgewicht ins Wanken, und Geld wurde zu einem täglichen Druck, der jede Entscheidung beschwerte.
In dieser Zeit betrat er eine Welt, über die er später kaum sprach. Eine Begegnung führte zu einem Angebot, höflich formuliert, diskret, finanziell verlockend. Cole begann als Begleiter für eine wohlhabende Klientel zu arbeiten, traf Menschen in Hotels in Beverly Hills, Apartments in West Hollywood, Räumen voller gedämpften Lichts und sorgfältig gepflegter Fassaden. Er lernte, wie man zuhört, wie man Bedürfnisse erkennt, wie man Nähe erzeugt, ohne sich selbst offenzulegen. Diese Fähigkeit legte sich wie eine zweite Haut um ihn, hilfreich, effizient, und begleitet von einer Scham, die tief saß und sich festsetzte wie ein unausgesprochenes Geständnis. Als er Mara kennenlernte, Studentin der Sozialarbeit an der UCLA, warmherzig, idealistisch, überzeugt davon, dass Nähe heilen konnte, begann er, sich aus diesem Leben zurückzuziehen. Er beendete diese Arbeit, während ihre Beziehung wuchs, doch das Verschweigen blieb zwischen ihnen bestehen, eine leise Distanz, die sich nie ganz auflöste.
Studium-Zeit: 2006-2013 & Callboy-Tätigkeit: 2009 - 2012

Der Berufseinstieg brachte eine neue Form der Ernüchterung. Die Fälle, die er übernahm, trugen selten klare Linien, und als er einen Unternehmer erfolgreich verteidigte, dessen Entscheidungen Existenzen zerstört hatten, sah Mara ihn mit einem Blick an, in dem Enttäuschung schwerer wog als Wut. Ihre Beziehung verlor an Boden, Gespräche wurden vorsichtiger, bis sie schließlich in einer Stille endeten, die sich endgültig anfühlte.
Der eigentliche Bruch in seinem Glauben kam mit Daniel, einem Freund aus Jugendtagen, dessen Fall Cole mit Überzeugung übernahm. Beweise, Argumente, Einsatz, all das reichte nicht, als politische Interessen und persönlicher Ehrgeiz den Raum bestimmten. Daniel wurde verurteilt, und Cole stand im Gerichtssaal mit dem Gefühl, dass etwas in ihm endgültig verrutscht war. Kurz darauf verlor er auch den Fall von Elena, einer Mandantin, die ihm nahegekommen war, während sein eigenes Herz unter der Last von Stress und Schlafmangel immer häufiger stolperte. Ein Arzt sprach von Verschleiß, von Grenzen, die sich nicht verhandeln ließen, und Cole begann, disziplinierter mit sich umzugehen, Medikamente regelmäßig zu nehmen, Alkohol zu meiden, die Warnzeichen seines Körpers zu lesen.
Arbeit in kleineren Kanzleien im Raum L.A. 2013 – 2017

Umzug nach Vegas: 2019. Heute lebt er in Las Vegas und arbeitet in einer Kanzlei, die sich in den Grauzonen der Stadt bewegt. Er wirkt charmant, aufmerksam, zugänglich, bewegt sich sicher durch Gespräche und Situationen, weil er gelernt hat, Menschen Raum zu geben und sich selbst im Hintergrund zu halten.
In dem Apartment neben seinem lebt eine Frau (verheiratet/Single?), mit der er Abende teilt, die nach Wein, leisen Gesprächen und einer Nähe schmecken, die sich leicht anfühlt, solange niemand fragt, wohin sie führt, und Cole achtet sorgfältig darauf, dass diese Frage nie lange im Raum bleibt.
In der Kanzlei begegnet er seinen Kollegen mit ruhiger Höflichkeit und einer Form von Charme, die aufmerksam wirkt, ohne aufdringlich zu sein, wodurch Gespräche mit ihm oft länger dauern als geplant, während persönliche Fragen meist unbemerkt an ihm abgleiten. Sophia Carter gegenüber zeigt er einen Respekt, der weniger aus Hierarchie entsteht als aus Anerkennung für ihren Verstand. Zwischen ihnen liegt ein stilles Verständnis dafür, dass Kompetenz Vertrauen schafft, während alles andere unausgesprochen bleibt.
Hinter dieser ruhigen Oberfläche trägt er ein Ziel, das selten ausgesprochen wird: die Seite zu wechseln, eines Tages als Staatsanwalt Einfluss auf die Richtung von Verfahren zu nehmen, damit Entscheidungen weniger vom Zufall abhängen als von bewusst gesetzten Schritten.
Manchmal jedoch sucht er einen Ausweg aus der ständigen Beherrschung, einen Ort, an dem Denken verstummt und der Körper das Kommando übernimmt. In einem kleinen, unscheinbaren Boxstudio abseits der hellen Straßen trainiert er spät abends, wenn kaum jemand dort ist. Der Geruch von Leder und Schweiß, das dumpfe Geräusch der Treffer, der Rhythmus seines Atems schaffen einen Raum, in dem Schmerz greifbar ist und Gedanken leiser werden. Sein Trainer kennt seine Herzproblematik, warnt ihn regelmäßig, beobachtet ihn aufmerksam, während Cole sich an Sandsäcken abarbeitet oder im kontrollierten Sparring steht. Diese Stunden tragen ein Risiko, das er kennt und dennoch in Kauf nimmt, weil sie ihm das Gefühl geben, in seinem Körper anwesend zu sein, jenseits von Paragrafen und Strategien.
In den stillen Momenten danach, wenn sein Puls sich beruhigt und das Neonlicht der Stadt in der Ferne flimmert, bleibt die Frage, wie viel von einem Menschen übrig bleibt, wenn er sich lange genug zwischen Kontrolle und Kontrollverlust bewegt. Cole trägt sie mit sich, leise, während er weiterarbeitet, weiterplant und Schritt für Schritt auf eine Zukunft zugeht, in der er hofft, die Richtung mitbestimmen zu können, in die das System seine Kraft lenkt.




OTHER DETAILS
So schreibe ich:
[] Erste Person | [] Dritte Person | [X] Beides - [X] Romanstil bevorzugt | [X] Sternchenstil bevorzugt








Wanted

If you get lost in the desert, I will find you


BASICS
Name des Charakters: deine Wahl
Alter: 30-40
Berufliche Tätigkeit: dir überlassen / High-Society Dame

Avatarvorschläge: ebenso deine Wahl - reine Vorschläge: Eva Green, Rebecca Ferguson, Rosamunde Pike (Gif)(bitte vollen Namen ausschreiben)
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STORY TOGETHERZwischen Cole und der Nachbarin (Gebäude direkt am Strip) begann die Affäre ohne große Worte, ohne Versprechen, ohne Anspruch gegenüber dem anderen, dass daraus mehr wird, als das, was es ist: ein bewusst gewählter Zwischenraum im Alltag. Beide müssen auf ihre Art funktionieren, Erwartungen erfüllen und wollen sich nun die Ausnahme erlauben. Sehr diskret, frei von falscher Illusion.
Ob sie also eine gelangweilte High-Society Dame ist, die immer die Rolle der Vorzeigeehefrau spielen muss, sie eine gestandene Frau im Berufsleben ist oder etwas anderes, ist deine Entscheidung.
Ob sie gebunden ist oder nicht, bleibt ebenso dir überlassen. Gebunden/Verheiratet fände ich eine spannende Reibung. Das Verbotene. Es würde zu Cole passen, da er nichts von Ehen hält. Ihm ist es also gleich, ob sie ihren Mann betrügt oder warum. Vielleicht sucht sie nicht einmal einen Ausbruch, sondern nur einen Ort, an dem sie eben nichts erklären muss. Cole stellt keine Fragen, die man nicht beantworten will. Dasselbe schätzt auch er. Keine Fragen. Nur eine gute Zeit genießen.
Die einstige Abmachung ist nun für beide eine Gewohnheit geworden.




OTHER DETAILS
So solltest du schreiben:
[X] Erste Person | [X] Dritte Person | [] Beides - [X] Romanstil bevorzugt | [X] Sternchenstil bevorzugt

Wird ein Probepost verlangt?
[X] Ja, ein neuer aus Charaktersicht | [] Ja, ein alter reicht | [] Nein, nicht notwendig | [] Sonstiges: xxx

Sonstiges:
Danke dass du es dir durchgelesen hast. Die üblichen Worte von "sei aktiv", "hab Interesse", kennen wir ja alle. Ich möchte nun dies sagen:
Ob daraus was entsteht, was echt ist, will ich nicht festmachen. Es ist also kein Pairgesuch in dem Sinne. Es ist eine Geschichte, die ich schreiben will. Deswegen sei dir bewusst, dass hier nichts in Stein gemeißelt ist. Sowas mag ich nicht. Denn Chemie kann man nicht planen und Charaktere machen doch was sie wollen. Und sei dir auch bewusst, dass es womöglich auch mal eine andere Frau in seinem Leben gibt, da er flirtet und gerne das wandelnde Klischee darstellt. Mit purer Absicht. Warum und ob sich das mal ändert, wird allein das Play zeigen. Cole wird am Ende entscheiden, wie weit er jemanden an sich heranlässt.
Auch sie darf andere Männer haben oder auch Frauen, worauf sie Lust hat. Ich habe damit kein Problem.
Ich bin hierbei offen und erwarte es auch von meinen Playpartnern.
Was mir ebenso wichtig ist: Schreibstil. Solltest du für deine Story KI zur Hilfe nehmen, ist dies in Ordnung. Aber für die Posts an sich möchte ich keine reine KI-Texte lesen, denn dann kann ich auch mit Chatty selbst RPG schreiben.



Hannah Rivers und Robyn Grey wünschen dir viel Glück
zuletzt bearbeitet 23.02.2026 14:25 | nach oben springen

#6

RE: LOVE • love is composed of a single soul inhabiting two bodies

in FEMALE 22.03.2026 13:18
von Ares Montgomery | 35 Beiträge
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Alter 25 Jahre
Beziehungsstatus Überzeugter Single, ich hab lieber meinen Spaß
Beziehungsstatus an Nicht angegeben
Sexualität Heterosexuell

Seeker

Somehow finding the me I knew ought to exist


BASICS
Name des Charakters: Ares Montgomery
Alter: 25 Jahre
Berufliche Tätigkeit: Jurastudent

Avatar: Gabriel Guevara - (bitte vollen Namen ausschreiben)
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STORYLINEGood boys go to heaven, but bad boys bring heaven to you
Wenn man die Geschichte von Ares betrachtet könnten diese Worte wahrscheinlich nicht treffender sein. Doch von Anfang an. Am 7. November 2001 erblickte in einem Krankenhaus in Las Vegas der kleine Ares das Licht der Welt. Hineingeboren wurde er in eine sehr reiche und vor allem auch sehr bekannte Familie, denn nicht nur das William Montgomery ein großer, berühmter Arzt ist. Nein auch Ares Urgroßvater Daniel Montgomery war ein adliger. Naja gut ganz so wichtig war Daniel nicht, denn er hatte in eine britische Adelsfamilie eingeheiratet gehabt. Diesen Titel verlor er allerdings wieder als die Ehe der beiden geschieden wurde, somit kann man nicht behaupten das Ares nun blaues Blut hat. Er wurde als einziger Sohn von Nicole und William Montgomery geboren, doch seine Mutter starb wenige Tage nach der Geburt ihres Kindes an schweren inneren Blutungen. Damit waren Vater und Sohn alleine, was aber auch nicht weiter schlimm sein sollte. William hatte seiner Frau versprochen gehabt das er sich liebevoll um den gemeinsamen Sohn kümmern würde. Das tat William auch, naja zumindest die ersten 3 Jahre seines Lebens. Danach schien die Arbeit wichtiger zu sein als sein Kind, denn William war ein berühmter Anwalt womit er sein Geld verdiente. Jedenfalls wurde Ares, benannt nach dem griechischen Kriegsgott, danach bei einer Nanny abgestellt die sich danach um ihn kümmern sollte. Der kleine Junge wuchs also behütet bei seiner Nanny auf, welche für ihn sowas wie eine Mutter wurde. Zu seinem Vater konnte er nur schwer eine Verbindung aufbauen. Das Verhältnis zwischen Vater und Sohn war also ziemlich unterkühlt gewesen und da dieser auch sehr viel arbeiten war bekam er gar nicht mit wie Ares sich immer mehr veränderte. Auch wenn er regelmäßig die Schule besuchte, entwickelte er sich alles andere als zu einem braven Vorzeigesohn. Ares fand Interesse daran auf Partys zu gehen und kam durch Freunde zu illegalen Autorennen an denen er jede Menge Spaß hatte. Es war ihm dabei auch vollkommen egal was andere über ihn sagen würden. Aber sein Vater bekam diese Veränderung bei seinem Sohn gar nicht erst mit und tatsächlich konnte er das alles sogar geheim halten. Bei seinem Vater konnte Ares perfekt den braven Vorzeigesohn spielen den dieser ja eigentlich wollte. Aber in Wahrheit machte er seinem Namen Ares alle Ehre, denn er liebte den Rausch der Gefahr, prügelte sich sehr gerne und begann auch mit dem Boxen. Alles Eigenschaften die sein Vater nicht sehen wollte, doch Ares war schlau und wusste eben genau was er tun musste um nicht weiter negativ aufzufallen. Seine Freunde waren ihm gegenüber auch immer sehr loyal gewesen und das war wichtig. In dieser Zeit sollte sich dann auch alles verändern, denn sein Vater offenbarte ihm das er eine neue Frau gefunden hatte und Pläne hatte diese zu heiraten. Auch das sie eben noch eine Tochter fast in seinem Alter hatte. Zu Beginn war Ares allerdings weniger begeistert davon das er nun Stiefmutter- und Schwester bekommen sollte. Er beschloss also sich auf sein Studium zu konzentrieren. Damit sein Vater stolz sein konnte, machte er einen sehr guten Abschluss und beschloss danach auch Medizin zu studieren. Eben ganz der Vater, der noch immer nichts von der dunklen Seite seines Sohnes ahnte. In der Zwischenzeit waren seine Stiefmutter Daphne und ihre Tochter in die Montgomery Villa eingezogen. Zuerst lehnte Ares beide strickt ab, vor allem zu seiner Stiefschwester konnte er anfangs kein gutes Verhältnis aufbauen. Sie stritten sich dauernd, da sie von seinen ganzen Frauengeschichten und seiner arroganten Art genervt war. Seine Stiefmutter dagegen schaffte es mit ihrer ruhigen und verständsvollen Art eine Bindung zu Ares aufzubauen. Sie baute sowas wie eine Freundschaft zu ihm auf, denn seine verstorbene Mutter wollte sie ihm nie ersetzen. Durch sie erkannte er auch das er gar nicht glücklich war mit seinem Medizinstudium er das eigentlich nur tat um seinem Vater seinen Willen zu geben. Aber das war keine Basis, schon gar nicht für eine erfolgreiche Zukunkt. Er brach somit also das Studium ab und geriet damit in einen riesigen Streit mit seinem Vater. Das sorgte dafür das er zu seinen Freunden aus der Rennszene flüchtete. Doch es waren nicht nur die Partys und die Autorennen. Ares entwickelte sich dabei auch immer mehr zu einem typischen Frauenhelden. Dadurch das er eben in der Oberschicht aufgewachsen war, dachte er eben auch das er alles bekommen würde. Bei Frauen war das auch gar kein Problem gewesen, denn sie standen regelrecht Schlange bei ihm und das war eine Tatsache die er gerne ausnutze. Jeden Tag hatte er eine andere Frau in seinem Bett gehabt, doch sie waren ihm alle egal. Für Ares waren alle diese Frauen nur Spielzeuge gewesen. Er interessierte sich nicht für den Namen oder sonst was. Sie waren nur ein Zeitvertreib für ihn. Allerdings schien ihm auch die Perspektive zu fehlen im Leben. Schließlich hatte er sein Studium ja abgebrochen gehabt und seither fehlte ihm auch ein Weg den er gehen konnte. In so einem Fall war es auch gut wenn man Freunde hatte die eben doch sehr aufmerksam waren. So kam Ares letztlich auch darauf das es eine gute Idee wäre Jura zu studieren. Egal ob das nun seinem Vater gefiel, denn schließlich war es ja das Leben von Ares und nicht das seines Vaters. Von nun an ging er seinen eigenen Weg, tat das was er wollte und so sollte es ja auch sein. Selbst die Streitereien mit seiner Stiefschwester nahmen irgendwann ein Ende, auch wenn er wusste es würde ihn in gewaltige Probleme bringen. Die Wahrheit war das er sie begehrte. So richtig erklären konnte er sich das nicht, doch Fakt war das er seine Stiefschwester wollte. Mehr als er wahrscheinlich jemals zugeben würde und gleichzeitig spielte er mit dem Feuer je näher sich die beiden kamen.




OTHER DETAILS
So schreibe ich:
[] Erste Person | [x] Dritte Person | [] Beides - [x] Romanstil bevorzugt | [x] Sternchenstil bevorzugt







Wanted

If you get lost in the desert, I will find you


BASICS
Name des Charakters: Freie Wahl (dein Nachname ist nicht Montgomery)
Alter: 22-25 Jahre
Berufliche Tätigkeit: kannst du frei wählen, jedoch nichts kriminelles

Avatarvorschläge: Katherine McNamara vielleicht? Nur ein Vorschlag, Veto bei mir, nur bitte nicht Nicole Wallace - (bitte vollen Namen ausschreiben)
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STORY TOGETHERUnsere Verbindung: Du bist meine Stiefschwester und heiße Versuchung

Unsere gemeinsame Geschichte:
Vor etwa 4 Jahren hat sich das Leben von uns beiden verändert. Das war der Tag an dem deine Mutter meinen Vater geheiratet hat. Ihr beide seit damals ins Montgomery Anwesen gezogen. Seit diesem Tag sind wir beide Stiefgeschwister, aber unsere Verbindung ist zuerst einmal alles andere als harmonisch. Du hast keine Lust auf das Leben im Luxus. Du kennst es schließlich komplett anders, denn du bist eher bescheiden und schlicht aufgewachsen. Dein Vater hat dir die Leidenschaft zu Autorennen näher gebracht, aber gleichzeitig war er eben auch ein Monster das dich geschlagen und in einen Schrank eingesperrt hat. Deine Mom hat am Ende die Reißleine gezogen. Ihre Ehe mit meinem Vater ist für sie ein Neubeginn. Du dagegen zeigst deutlich was du davon hältst deine Freunde und deinen Freund zurück zu lassen. Vom ersten Moment an wo wir beide uns sehen, da streiten wir beide eigentlich regelmäßig. Ich bin dafür bekannt nichts anbrennen zu lassen und provoziere dich vom ersten Tag an. Im Laufe der Zeit aber kommt zu dem Hass eine Spannung hinzu. Wir fühlen uns beide zueinander hingezogen, wissen aber gleichzeitig das unsere Eltern diese Verbindung nie erlauben würden. Immerhin erwarten sie das wir beide Geschwister sind und das auch in der Öffentlichkeit darstellen. Aber wie das mit verboten so ist, das was man verboten bekommt ist eben gerade das reizvolle. Das Spiel bringt doch erst Recht den Spaß und so kommt es eben das wir beide uns mit der Zeit näher kommen. Die Konsequenzen lassen wir beide dabei komplett außer Acht.




OTHER DETAILS
So solltest du schreiben:
[] Erste Person | [x] Dritte Person | [] Beides - [x] Romanstil bevorzugt | [x] Sternchenstil bevorzugt

Wird ein Probepost verlangt?
[x] Ja, ein neuer aus Charaktersicht | [] Ja, ein alter reicht | [] Nein, nicht notwendig | [] Sonstiges: xxx

Sonstiges:
Hey schön das du es bis hierhin geschafft hast und Interesse an der Rolle hast. Ich denke das übliche ist bekannt, denn das ich ehrliches Interesse erwarte sollte klar sein. Wichtig ist sonst das du Spaß an der Rolle hast. Was ich mir für sie vorstelle, ist das sie ihre Meinung sagt und genau weiß was sie will. Was sie nervt das sagt sie direkt und redet eben nicht um den heißen Brei herum. Du verstehst es jedenfalls ebenso zu provozieren wie ich. Alles weitere entscheidet das Play und was daraus wird. Ansonsten ist mir eine offene Kommunikation sehr wichtig, ebenfalls das du mal eine kurze Rückmeldung gibst wenn es mal Ärger im RL gibt. Ich hab jede Menge Verständnis dafür, nur eben nicht wenn man mich ghostet. Ich beantworte dir sehr gerne Fragen und bin auch gerne bereit gemeinsam mit dir zu plotten. Am wichtigsten ist das du auch Spaß an der Rolle hast.


⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀

Hannah Rivers und Jax Grey wünschen dir viel Glück
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#7

RE: LOVE • love is composed of a single soul inhabiting two bodies

in FEMALE 07.04.2026 13:44
von Logan Namara | 277 Beiträge
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Alter 33
Beziehungsstatus Single
Beziehungsstatus an Nicht angegeben
Sexualität Hetero

Seeker

Somehow finding the me I knew ought to exist


BASICS
Name des Charakters: Logan Namara
Alter: 33
Berufliche Tätigkeit: Elvis Imitator

Avatar: Austin Butler
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STORYLINE"Wise man said, only fools rush in. But I can't help, falling in love with you."

Eines der Lieblingslieder seiner Großmutter, aber auch das seiner Mutter, wenn sie ehrlich war. Denn auch sie hörte gerne Elvis Presley. Der King of Rock'n Roll war zwar schon seit beinahe drei Jahrzehnten unter der Erde gewesen, als Logan auf die Welt kam, doch war er über seine Kindheit und auch die Jahre später hinweg allzeit umgeben von dessen Präsenz. Fotos, Autogramme, Schallplatten, CDs und Videokassetten mit Aufnahmen des Sängers, sowie Darstellungen seiner Filme. Filme, die immer wieder rauf und runter liefen, die er mitsang und irgendwann schon aus dem Gedächtnis heraus nachsprechen konnte. So spaltete er auch seine Mitschüler und Kameraden. Die einen fanden es cool, die anderen fanden ihn seltsam und oldschool. Im Herzen blieb er jedoch auch in den so extrem anderen 90ern im Herzen immer ein Rockabilly und stand auch dazu. Immer wieder färbte er seine eigentlich blonden Haare schwarz und trat auf Schulveranstaltungen, als der große Elvis Presley auf. Ein Mann, den er niemals persönlich kennengelernt hatte und es auch in diesem Leben niemals würde. Doch das war ihm egal. Dieser Mann, dieser begnadete Musiker, mit einer von Gott gegebenen Stimme und einem unglaublichen Talent, hatte so viel Eindruck, bei so vielen Menschen hinterlassen und das bis ins 21. Jahrhundert. Anders, als es der Sänger immer befürchtet hatte, würde er wohl niemals in Vergessenheit geraten. Seine Musik war zeitlos geworden, wie die zahlreicher anderer Künstler, die versucht hatten an seinen Erfolg heran zu kommen. Der King of Pop z.B. Micheal Jackson, der ironischerweise sogar eine Zeit lang mit der einzigen Tochter Presleys verheiratet war.
Geboren und aufgewachsen im sonnigen Miami, liebte Logan die Musik, hatte sogar eine kleine Band und tanzte in seiner Freizeit aktiv Rock'n Roll. Sogar auf Turnieren. Allerdings bekam er bei einer Hebefigur, in der Endausscheidung im Jahr 2006, bei der Landung einen Tritt seiner Partnerin so unglücklich unter die Kniescheibe, dass diese heraussprang und sie Beide zu Fall brachte. Dem Mädchen passierte nichts, bis auf ein paar Prellungen und blaue Flecken, doch Logan landete direkt nochmal auf diesem Knie und zerschmetterte sich auch noch den Knochen dabei. Die Ärzte taten, was in ihrer Macht stand, um ihn wieder hin zu bekommen, doch seine Karriere als Turniertänzer war von diesem Moment an vorbei. Das stürzte ihn erstmal in ein tiefes Loch, aus dem er sich erst wieder fangen konnte, als es hieß, er würde mit 17 bereits Vater werden. Ivy Russ kannte er zuvor nicht, doch sie hatten sich auf Anhieb gut verstanden, als sie sich gegenseitig ihre Herzen ausschütteten und den ein oder anderen Drink über den Durst hinweg tranken. Aus der doch sehr feuchtfröhlichen Nacht und einem One-Night-Stand entstand ein bezauberndes kleines Mädchen, dass ihn umdenken ließ. So konzentrierte er sich von da an wieder mehr auf die Schule, machte einen guten Abschluss und ging auf's College.
Als seine kleine Schwester sich in seinen damals besten Freund Mike verliebte und mit diesem nach New York zog, brach er zu beiden den Kontakt ab und begann ein Studium als Hotelfachmann. Woraufhin er letztendlich einen guten Job in einem der zahlreichen Hotels in Las Vegas bekam und von Miami aus dort hin zog, als es auch Ivy mit ihrer gemeinsamen Tochter dort hin zog. Zuerst fing er als Sekretär im Management an, doch als er auf der Weihnachtsfeier, vom Alkohol leicht angeheitert, mit seiner Elvis Parodie anfing, änderte sich ab diesem Moment alles. Von diesem Augenblick an bekam er feste Auftritte als Imitator im Hotel selbst und auch in anderen Hotels, Casinos, Kapellen und Veranstaltungen, die ihn anfragten. Inzwischen konnte er sich kaum noch vor Aufträgen und Auftritten retten, war er inzwischen einer der Besten, die den King in Vegas nachahmen können. Eigentlich sollte er sich darüber freuen, könnte es doch nicht besser laufen. Wären da nicht seine Einsamkeit und der ständige, oftmals heftige Schmerz in seinem linken Knie, weshalb er immer wieder zu hinken anfängt, aber vor allem auch starke Medikamente zu sich nimmt. Zu seinen Eltern hat er noch einen guten Kontakt, auch wenn er sie nicht mehr allzu oft sieht und zu seiner Tochter immer noch einen regelmäßigen, wie auch zu seiner kleinen Schwester Keira, die inzwischen auch in Vegas lebt.




OTHER DETAILS
So schreibe ich:
[] Erste Person | [x] Dritte Person | [] Beides - [x] Romanstil | [x] Sternchenstil

Gerne auf Anfrage






Wanted

If you get lost in the desert, I will find you


BASICS
Name des Charakters: Dein Name
Alter: Um die 33
Berufliche Tätigkeit: Dir überlassen, bzw. siehe weiter unten

Avatarvorschläge: Bin offen für Vorschläge, wir finden was zusammen
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STORY TOGETHERIch wäre für zwei Optionen offen:

Option 1: Du bist die Rock'n Roll Profitänzerin. Entweder bist du es immer noch und das ziemlich erfolgreich oder du hast es auch längst aufgegeben, weil es dir zu viel wurde, dir klar wurde, dass es ohne mich nicht mehr das Selbe ist, etc. Fakt ist, dass du mir damals sehr weh getan hast, als du mich wegen deinem Ehrgeiz einfach fallen gelassen hast. Der Unfall war zwar größtenteils meine Schuld gewesen, aber es war eben auch ein unglücklicher Moment, der dazu geführt hatte, für den wir im Grunde beide nichts konnten, mir aber meinen Traum zerstört hatten, den du weiterleben konntest. Zumindest so lange, wie es sich für dich eben noch gut angefühlt hat und du Erfolg hattest.
Nun sehen wir uns wieder, nach all der langen Zeit und all die Gefühle, die Guten und die Schlechten kochen wieder hoch. Du hast erfahren, dass ich inzwischen eine Tochter habe, weißt aber nicht, dass ich das Mädchen damals nicht geheiratet habe und auch nicht mit ihr zusammen bin. Zwar hab ich mein Kind mit groß gezogen, aber ich blieb mit der Mutter @Ivy Russ immer nur sehr gut befreundet. Wie das mit uns wird, als wir uns wiedersehen, das würde sich dann im Play zeigen und entwickeln. Da will ich nichts fest versprechen. Aber das gilt auch bei der anderen Option, zu der ich jetzt komme.

Option 2: Wir überlegen uns gemeinsam etwas, wie oder woher wir uns kennen können. Du wärst damit, was deine Story betrifft flexibler. Gerne können sich hier auch bereits vorhandene Charaktere bei mir melden, falls Interesse besteht.




OTHER DETAILS
So solltest du schreiben:
[] Erste Person | [x] Dritte Person | [] Beides - [x] Romanstil | [x] Sternchenstil

Wird ein Probepost verlangt?
[] Ja, ein neuer aus Charaktersicht | [] Ja, ein alter reicht | [] Nein, nicht notwendig | [x] Sonstiges: Würde ich spontan entscheiden

Sonstiges:
Auf Grund der gesundheitlichen Konstitution meiner PB, ist Powerplay nicht möglich. Längere Posts dauern etwas, da solltest du Verständnis dafür mitbringen, ebenso hab ich Verständnis dafür, wenn es bei dir mal länger dauern sollte. RL geht immer vor, denn es sollte nicht vergessen werden, dass das hier kein Vollzeitjob, sondern ein Hobby ist. Du solltest gerne auch mal kurze Sachen in GBs und Chats mögen oder auch mal etwas Spaß in den Spielen haben. Bitte hab Interesse an meiner Story und ließ sie dir auch durch. Leider hab ich die Erfahrung schon gemacht, dass nur Interesse am Ava bestand und die Story dabei außen vor blieb.


Viva Las Vegas








Keira Namara und Ivy Russ stalken nicht, ermitteln!
Keira Namara und Ivy Russ wünschen dir viel Glück
Keira Namara sagt: "Du bist ne wandelnde Green Flag!"
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Gerade in der Stadt unterwegs, sind:
3 Bewohner und 5 Fremde :
Dwight Talley, Kieran Hayes, Cassian Kingsley



Wie viele Menschen haben heute vorbei geschaut?
Heute waren 117 Fremde und 32 Bewohner, gestern 161 Fremde und 43 Bewohner online.


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