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#601

RE: BECOME A PART // CHARAKTER-BEWERBUNG

in CHARAKTERBEWERBUNG 03.02.2026 21:52
von Robyn Grey | 866 Beiträge
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Alter 37 Jahre
Beziehungsstatus You feel Like Home. Frisch verliebt
Beziehungsstatus an Atlas 🧡
Sexualität hetero

Hey meine Liebe, schön dich wiederzusehen
Schön das es doch geklappt hat mit dir und dem Kartell. Dann komm rüber, du wirst abgeholt
@Nate Harrington ist sicherlich so nett und hilft dir bei deinem Gepäck




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#602

RE: BECOME A PART // CHARAKTER-BEWERBUNG

in CHARAKTERBEWERBUNG 04.02.2026 10:58
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Introduction

Hello from the outside of the city


BASICS
Name des Charakters: Elise Lautrec
Alter: 37
Berufliche Tätigkeit: Psychologin, Psychotherapeutin in eigener Praxis, zeitweilig beratend als Kriminalpsychologin tätig


Avatar: Lea Seydoux - (bitte vollen Namen ausschreiben)
FACE





STORYLINETRIGGERWARNUNG: Politische Verfolgung; (sexuelle) Gewalt; Identitätsverlust

[ USSR / Ukraine; 1989-1993 ]
Geboren nahe der Stadt Kiew im östlichen Teil der Ukrainischen Sozialistischen Sowjetrepublik, erblickte Amalya Alexejewitsch an einem kühlen Januarabend des Jahres 1989 das gedimmte Licht des städtischen Krankenhauses. Die Mutter, eine seitens der Gesellschaft wohl als recht einfach zu verzeichnende Frau, die sich ihren erfüllenden Tätigkeiten als Hausfrau wie auch folglich Mutter widmete, der Vater ein gefallener Ingenieur des nur wenige Jahre zuvor verunglückten Kernkraftwerks. Wäre es rückblickend als verwerflich zu bewerten gewesen, gerade infolge des zurückliegenden atomaren Fallouts ein Kind in diese bereits politisch wie auch sozial zerrüttete Gesellschaft zu setzen? Vermutlich. Und doch schien dieses Kind viel mehr ein Resultat des gemeingesellschaftlichen Verdrängens zu verkörpern, während man sich politisch wie auch völkisch bemühte jegliche Erinnerung und Sorge bereits im Keim zu ersticken. Tschernobyl formte sich zu einem nur noch selten vernommenen Wort, dessen Ausformulierung es zu vermeiden galt. Die offensichtlichen wie auch subtil kriechenden Folgen gerieten in Vergessenheit, ein eventuelles Aufflackern der Erinnerung wurde schlicht untersagt.
Amalya wuchs als Kind dieser Generation im nach Unabhängigkeit strebenden städtischen Treiben Kiews auf, verlebte eine zumindest die ersten Jahre betreffend wohl als liebevoll und fürsorglich zu bezeichnende Kindheit in den Ruinen einer Gesellschaft, die es sich selbst wie auch ihren politischen Führern erlaubte jeglichen Realismus in einer Utopie des ausschließlich oberflächlich wahrzunehmenden Wohlstands weniger zu verschleiern. Und doch schien es lediglich eine Frage der Zeit, bis dieses fragile Konstrukt in sich zusammenzubrechen drohte — ein Zeitpunkt, der nur wenige Jahre später folgen, sich der unmittelbaren Anwesenheit des familiären Trios jedoch in Teilen entziehen sollte. Denn letztlich war es wohl nur eine Frage der Zeit gewesen, dass Nikolai Alexejewitsch den seelischen Belastungen folgend auch den körperlichen Folgen des Unglücks erlag. Amalyas Lebenserfahrung zeichnete gerade einmal drei Jahre als sie ihren auf wundervoll verquer kindliche Weise geliebten Vater nach einem, seitens der Tochter weitestgehend im Verborgenen gehaltenen Jahr des Leidens an die ungnädigen Fänge des Todes verlor. Monate der familiären Trauer folgten, in denen sich Mutter und Tochter vorerst in die Obhut der Familie mütterlicherseits begaben, während sich diese zu Anfang reine Form des Trauerns nach und nach in ein subtil brodelndes Verlangen nach einer rechtmäßigen Vergeltung wandelte. Wer waren etwaige Verantwortliche, die es für das Versagen sämtlicher Instanzen zur Rechenschaft zu ziehen galt? Eine Frage, die sich Rozalia Alexejewitsch, geb. Belyayev, vielleicht erst vollends einer Antwort ergeben sollte, als sie am Abend ihres 28. Geburtstages einem Gast der Familie öffnete, dem Bruder ihres verstorbenen Mannes erlaubte in ihre unmittelbare Privatsphäre einzutauchen. Dass letztere Wortwahl wohl eher einer Formulierung seitens Michail Alexejewitsch entsprach und diese, wohl am treffendsten als Vergewaltigung zu bezeichnende Auseinandersetzung des Schwagers nur eine weitere Verzerrung erschreckend verstörender Tatsachen mimte, wusste der kurzzeitig gebrochenen Mutter jedoch die Augen zu öffnen. Gefangen im Chaos einer verstörten Gefühls- und Gedankenwelt war es letztlich die vierjährige Amalya, die es ihrer Mutter nach wenigen Wochen erlaubte, die eigene, zuvor stets als Nichtigkeit verkannte Stärke zurückzugewinnen. Vermutlich wäre es rückwirkend betrachtet als fahrlässig zu bewerten, sich dem Glauben, gar der verlockenden Hoffnung zu ergeben, es hätte im Bereich des Möglichen gelegen, jene Verantwortliche zu zwingender Rechenschaft zu ziehen und doch gelang es der inzwischen geformten Gruppierung an Aufständischen zumindest für einige wenige Monate des Jahres 1993 die Idee, das politische Handeln der Verantwortlichen zu hinterfragen, in den Köpfen vieler sich der frischen Unabhängigkeit ihres neubregründeten Staates hingebenden Ukrainer zu erwecken. Alles, was auf die Unruhen 93 folgen sollte, war jedoch nicht mehr als eine erneut niedergeschlagene, als friedensfeindlich inszenierte Gruppierung, die sich zu leicht innerhalb des eigenen, zwiegespaltenen Schicksals verlor. Während sich offiziell eine Wahl zwischen politisch versierter Flucht und unumgänglicher Inhaftierung manifestierte, durften sich gefasste wie auch geflohene Anhänger des Aufstands inoffiziell eines weitaus fataleren Schicksals bewusst sein. Dass sich Rozalia zudem dem persönlichen Vendetta seitens des eigenen Schwagers und führenden Politikers gewidmet hatte, ihn in gewissen Teilen erfolgreich diskreditiert hatte – nichts, was sich durch entsprechend großspurige Mittel der Korruption nicht begradigen ließe – zeichnete demnach auch eine Flucht des jungen Mutter-Tochter-Gespanns als unausweichlich, zog zugleich jedoch auch die anfängliche, ausländische Verfolgung mit sich, der Rozalia und Amalya nur um Haaresbreite zu entfliehen vermochten.


[ France; 1993-1996 ]
Die nervlich wie auch körperlich zehrende Flucht führte Rozalia Belyayev gemeinsam mit ihrer Tochter Amalya bis an die Grenze der frisch gegründeten europäischen Union, die schließlich und nach zehrender Weiterreise in Verkörperung des nationalen Frankreichs eine neue, vielleicht anzunehmend vielversprechendere Heimat würde bieten können. Lyon schien sich als eine potenziell neue Zuflucht zu kristallisieren, in der es nun vorerst die deutlich erkennbare Sprachbarriere zu überwinden galt. Doch als unmittelbares, gezeichnetes Mitglied einer gesellschaftlich ausgeschlossenen Bevölkerungsschicht, die seitens der städtischen Bevölkerung zumeist als unbeliebt erachteten Migranten, erwies es sich bereits wenige Tage nach der Ankunft als ein unmögliches Unterfangen, die vorerst letzten mit sich geführten Finanzmittel gegen etwaige Logis einzutauschen. Dass das ständige Gefühl der unmittelbaren Verfolgung, des Schalks der stetigen Beobachtung im eigenen Nacken, zudem jegliches Annehmen potenzieller Hilfsangebote als ein seitens Rozalias unmögliches Unterfangen kennzeichnete, vereinfachte die Situation nicht zwingend und nur wenige weitere Tage später zog es das Zweiergespann weiter in das weitaus ländlichere St. Etienne. Doch inwieweit kann der Stolz eines Menschen den Zustand des Bettelns um Essen wie auch Geld in den Straßen der Welt ertragen – wie viel Zeit fordert es, bis die bohrend verachtenden Blicke der Passanten die Verzweiflung in eine schier unerträgliche Form der Verachtung und Unterdrückung wandeln? Letztlich wäre es vielleicht als glückliche Fügung zu bezeichnen, dass sich eine junge französische Magd der beiden annahm, sie an ihrer Seite zu einem unweit entfernt gelegenen Bauernhof führte, dessen führendes Ehepaar der geflohenen Mutter Arbeit und eine damit verbundene Logis ermöglichen sollte, ohne sie der Öffentlichkeit hinsichtlich ihrer Herkunft wie auch der linguistischen Barriere zu entblößen. Und vielleicht schien es ein Vorbote einer glücklicheren Zukunft seitens der jungen Amalya zu sein, dass sie schließlich drei Jahre in dieser behüteten Blase in fast freundschaftlichem Verhältnis zu den etwas älteren Kindern des Hofbesitzers verbringen durfte. Ein beinah als unbesorgt zu umschreibender Teil ihrer Kindheit, der sie letztlich neben einigen wenigen fröhlichen Erinnerungen durch das final perfektionierte Verständnis für die französische Sprache zeichnen sollte. Doch in jedem noch so hell und allesversprechend erscheinenden Licht ruht ein unumgänglicher Schatten – ein reines Gesetz der Physik. Fragen wurden gestellt, die schließlich zu viele zu offensichtlich verbundene Zufälle heraufzubeschwören schienen. Schließlich war es der Hofbesitzer selbst, der die aufflackernde, wenn auch nicht zwingend bewusst gezeigte Angst der Ukrainerin erkannte, sie ohne den Zwang einer notwendigen Erklärung rein basierend auf einer Kombination der eigenen Menschenkenntnis und Großmütigkeit gemeinsam mit der inzwischen 7-jährigen Amalya in ein Flugzeug setzte.

[ Kanada; 1996-2014 ]
Die ukrainischen Pässe in den Händen glich es einer unerträglichen Mischung aus Panik und schrecklich vertrauter Hilflosigkeit, die Rozalia am Flughafen Torontos schier übermannen sollte, ehe sie Amalya mit sich in die eisige Luft des kanadischen Winters zog. Fast hatte sie vergessen, wie sie bereits noch wenige Jahre zuvor ihre innere Stärke hatte sammeln müssen, um sich letztlich beinahe in der trügerischen Sicherheit des französischen Landlebens zu verlieren. Amalya fühlte nicht mehr als eine seltsame Leere, die die blonde Siebenjährige sich seit dem Tod ihres Vaters, der Flucht, den immer wieder kehrenden Verzweiflungstaten ihrer Mutter, als eine Art Schutzmechanismus angeeignet hatte, um sich dieser Art situativen Überforderung zu entziehen. Eben diese Momente ließen sie die verbundenen Gefühle vergessen, auch wenn sich das Bild der sie außerhalb des Flughafens festsetzenden kanadischen Grenzbeamten klar und deutlich in ihre Erinnerungen brannte. Sie waren dem Gesetz schonungslos ausgeliefert, die Möglichkeit eines Antrags auf politisches Asyl forderte nicht nur die vollkommene, schier unmöglich erscheinende Offenheit Rozalias, zugleich schien er nur wenig Hoffnung auf eine Anerkennung zu versprechen. Man verfrachtete sie in ein Heim am östlichen Rand der Stadt, es folgten Wochen des Bangens, in denen sich die Mutter einem stetigen inneren Konflikt zwischen der erneuten landesinternen Flucht und der trügerischen Hoffnung auf ein gewährtes Asyl ergab. Es hieß für beide zu funktionieren, ihre einzige Möglichkeit, ein neues Leben bestreiten zu dürfen nicht bereits eigenhändig im Keim zu ersticken. Letztlich war es eine junge, aufopferungsvolle Sozialanwältin, die sich ihres Falls annahm, ihnen zuletzt im Spätsommer 1996 nicht nur den Zuspruch des politischen Asyls ermöglichte, sondern zudem auch die Option der Identitätsanpassung aufgrund eines extremen Härtefalls aushandelte. Rozalia Belyayev wandelte sich in Clarisse Lautrec, während Amalya gemeinsam mit ihrer Mutter den Namen Elise wählte. Es folgte die Zuweisung einer Sozialwohnung wie auch eines anfänglich recht einfachen Arbeitsangebots als Putzkraft, was jedoch einen zwingenden Umzug in das kaum merklich kleinere Québec mit sich zog. Und nur zwei Wochen später blickte die keinesfalls als aufgeschlossen zu bezeichnende, doch ebenso wenig distanzierte Elise Lautrec in die interessierten Augen ihrer Mitschülerinnen. Eine schulische Ausbildung, ein funktionierendes Gesundheitssystem, eine offene Gesellschaft zu Teilen ohne sprachliche Barriere dank ihres Aufenthalts im südlichen Frankreich, eine geldbringende Arbeit wie auch die sehr kleine, jedoch bestehende Sozialwohnung – ein schier als unmöglich verhoffter Traum, der sich Tag für Tag deutlicher realisierte. Männer ließ die verwitwete Clarisse nicht in ihr Leben, denn zu ausgeprägt war die Angst davor, sich erneut in etwas zu verlieren, dessen potenziellen Konsequenzen sie nicht gewachsen wäre. So galt jegliche Aufmerksamkeit und aufopfernde Hingabe ihrer Tochter Elise, der sie, soweit das überhaupt noch des Möglichen entsprach, eine von nun an vollkommene Kindheit ermöglichen wollte. Elises erste Jahre der Schulzeit prägte demnach neben den Stunden des eigentlichen Unterrichts eine ergänzende Betreuung, um die in Vollzeit arbeitende Mutter zu entlasten. Zeit, die die heranwachsende Blonde durch eine Kombination aus Sprachbildung, allgemeiner Wissensaneignung sowie langsamer Charakterfindung prägte. Auch wenn es ihr zu Anfang deutlich schwer fiel sich auf etwaige Anwärterinnen eines potenziellen freundschaftlichen Umfeldes einzulassen, so gab es dennoch einige Mitschülerinnen, mit denen sie sich zu verstehen wusste. Dass man die junge Lautrec jedoch nie außerhalb der Schule zu einem Treffen verleiten konnte, zeichnete sie in den anfänglichen Schuljahren kaum merklich als Außenseiterin. Doch für Clarisse wie auch Elise zeigte sich die zweisame Verbundenheit ihres familiären Verhältnisses als vollkommen ausreichend, sodass die gemeinsame Zeit des späten Nachmittags und Abends stets von reiner Zweisamkeit geprägt wurde.
Erst die weiterführende Schule schien dieses Verhältnis vor eine, in dieser Form nicht gekannte Herausforderung zu stellen. So waren es nicht nur lang zurückliegende, jedoch nie vergessene Schatten, die die beiden belasteten, sondern vielmehr das Heranwachsen Elises und die damit verbundene Erweiterung ihrer Interessen, die schließlich in einer ersten Welle der einsetzenden Pubertät mündeten. Zwar zierten noch immer gute Noten die Schulbildung der Blonden, doch schien sich ihr Fokus nach und nach aus dem unmittelbaren, vielleicht zu engen Verhältnis zu ihrer Mutter zu lösen. Nach und nach verlangte es Elise danach, die eigenen Grenzen auszutesten, die eigene Fähigkeit des möglichen Vertrauens auf die Probe zu stellen, und ihre Freizeit schmückte sich mit Erkundungstouren in der Welt der städtischen Québecs und dessen Bevölkerung – an der Seite ihrer Freunde. Es erschien beinahe, als würde sich die gebürtige Ukrainerin des Lebens eines normalen gleichaltrigen Teenagers annehmen, doch letztlich glich diese Phase nicht mehr als einem verqueren Schritt auf dem Weg ihres Selbstfindungsprozesses. Zuweilen traf sie sich mit ihren Freunden, zuweilen galt ihre Aufmerksamkeit erneut der Zuwendung seitens Clarisse, die sie vollkommen bewusst ihrer zurückliegenden Vergangenheit und der damit verbundenen zwingenden Vorsicht zu erinnern schien, sich auf beinah emotional erpresserische Weise darum bemühte, Elise unwiderruflich an sich zu binden, um nicht ein weiteres Mitglied ihrer zerrütteten Familie zu verlieren – Elise verurteilte Clarisse nie dafür. Zumeist jedoch versteckte sie ihre Augen in den Seiten eines ausgewählten Buches in einem der zahlreichen französischen Cafés, um aus dem stillen Schutz des Lesens heraus die Menschen ihres Umfeldes zu beobachten. Was war es, das den Charakter eines einzelnen formte? Welche unmittelbaren Einflüsse der Gesellschaft wie auch der engeren, familiären und freundschaftlichen, gar partnerschaftlichen Verbindungen prägten die Seele und somit auch das Verhalten der Menschen? Aktion – Reaktion. Doch welche Rolle spielte hier die ihrerseits so limitiert verstanden geglaubte Emotion? Mit dem weiteren Heranwachsen und schließlich bis zum Abschluss ihrer Schulzeit sollte es Elise gelingen, zumindest eine anteilige Antwort auf diese grundlegenden Fragen zu formulieren. Und dennoch verlangte es ihr danach, ein vollkommenes Verständnis für die menschliche Psyche zu erlangen, für diese zugrunde liegenden Triebe, die jedem Einzelnen eine einzigartige und doch so gesellschaftlich austauschbare Rolle zeichneten. Auch Elise hatte sich in den vergangenen Jahren ein komplexes Konstrukt eigener Identität konstruiert, welches sie sich selbst mehr und mehr in die Rolle der zurückhaltenden Beobachterin hatte fügen lassen. Zwar war sie an sich nie eine wirklich extrovertierte Persönlichkeit gewesen, ganz zu schweigen von den zeitweiligen Schulterblicken, die sie bis heute nicht gänzlich hatte ablegen können, doch fiel es ihr inzwischen deutlich leichter, sich in Kreisen sozialer Interaktion auf angemessene und gesellschaftlich anerkannte Weise zu bewegen. Eine komplexe Kombination aus vornehmer Zurückhaltung, aufmerksamer Beobachtung und dem ein oder anderen wohl platzierten, beinah charmant anmutenden Lächeln, das sie auf der finalen Abschlussfotografie ihres Jahrgangs als durchaus attraktive junge Frau zeichnete. Eine Fotografie, die Elises zarte Finger wie auch ihre blau-grünen Augen auch an jenem Abend erfassten, als sie Clarisse mit dem Wunsch nach einem Studium der Psychologie konfrontierte. Monate lag der Schulabschluss bereits zurück, in denen sie neben ihrem übergangsweise gewählten Arbeitsfeld der Spülerin in einem kleinen Restaurant ganze Nächte in die Formulierung unzähliger Bewerbungen auf Stipendien aller erdenklichen Arten investiert hatte, die nach und nach mehr und mehr Absagen postalischer Form zu generieren wussten. War es eventuell doch ihre Herkunft – eventuell das bewusst maskierte, in seiner Vollkommenheit nicht gänzlich der Norm entsprechende Verhalten der Blonden? Immer wieder beschäftigten die inzwischen Volljährige diese, ihre Identität untergrabenden Fragen, die auch die vielleicht perfekt erscheinende Gesellschaft der umfangreich komplexen Kulturen Kanadas nicht gänzlich zu negieren vermochte. Dass sie an jenem Abend den Mut fasste, die eigene Mutter mit vollendeten Tatsachen zu konfrontieren, lag demnach in der am Vortag erhaltenen Zusage einer eher unbekannten, kleineren Universität im Norden des kanadischen Territoriums begründet, ein Stipendium, das es Elise erlauben würde, sich ihrem gewünschten Weg der weiterführenden Bildung zu widmen, ohne sich dem gefürchteten Berg an unwiderruflicher Verschuldung annehmen zu müssen. Etwaiger Abend mündete in einer heftigen Auseinandersetzung der beiden Frauen, die Clarisse ihrerseits ein weiteres Mal, wenn auch diesmal deutlich detaillierter, die eigene gemeinsame Vergangenheit rezitieren ließ, die jedoch Elise unwiderruflich die Augen öffnete, sie endgültig in ihrer Entscheidung manifestierte, sich endlich aus eben jenem Trauma zu lösen, das ihre Mutter vielleicht niemals würde verarbeiten, gar als solches würde akzeptieren können. Es galt nicht etwaige Vergangenheit zu vergessen, sie als Teil einer abgeschlossenen Geschichte zu definieren. Es galt sie anzunehmen, sie als Teil des eigenen Selbst zu akzeptieren und die sich offerierenden Möglichkeiten einer neuen Zukunft zu ergreifen.
Die Concordia University of Edmonton sollte für die folgenden sechs Jahre die neu erwählte akademische Heimat der frischgebackenen Studentin darstellen, die in den Räumlichkeiten eines kleinen Wohnheimzimmers die Rolle der strebsamen, jedoch durchaus auch sozial vernetzten Studentin mimte. Vielleicht war es die kühl-charmante, pflichtbewusste, höflich zurückhaltende Art Elises, die sie zwar nicht in die Riege der beliebtesten und attraktivsten Campusbewohner aufsteigen ließ, ihr jedoch dennoch die zeitweilige und allem voran anerkennende Aufmerksamkeit der Lehrkräfte wie auch Mitstudierenden verlieh. Sich selbst auf angenehm erscheinende Art zurücknehmend bewies die Blonde die perfekte Balance zwischen zuvorkommender Zurückhaltung sowie einem stets offenen Ohr für die, ihrerseits als beinahe nichtig erscheinenden Sorgen der Mitmenschen, die Elise in ihren Erzählungen ein weitreichendes zusätzliches Verständnis für Emotion und Psyche zu gewinnen erlaubten. Zu Anfang zwar mehr in ihre Bücher und Beobachtungen vertieft, schien sich die an Offenheit und damit auf seltsame Weise verbundene Attraktivität gewinnende immer mehr in das soziale Leben des Campus zu integrieren, was sie schließlich innerhalb ihres dritten Jahres vor eine vollkommen neue, ungekannte Herausforderung stellen sollte. Patrice Meunier. Ein durchaus attraktiver Student der Rechtswissenschaften, anfangs lediglich durch Blickkontakt ihre Aufmerksamkeit für sich einfordernd, wusste sich der noch immer als vergleichsweise verschlossen zu bezeichnenden Elise auf eine aufmerksam geduldsame Art zu nähern, die schließlich das Herz der Blonden zu gewinnen wusste. Doch je näher sich die beiden zu kommen pflegten, umso mehr schien sich Elise in etwaigem Lernaufwand ihres Studiums zu verlieren – zerrissen zwischen der offensichtlichen Zuneigung seitens Patrice und der unumgänglichen Tatsache, dass sie sich selbst in der Fähigkeit als unfähig diagnostizierte, diese Art der auf Vertrauen basierten Nähe zuzulassen. Und wenngleich Patrice sich ihrer Zurückweisung entgegenstellte, sollte diese erste und einzige Art einer Beziehung auf lange Sicht scheitern, was die endgültige Trennung ihrer ungewöhnlichen Interpretation einer Liaison mit dem Ende und demnach Abschluss ihres Studiums besiegelte. Elise ließ den geliebten Gefährten ziehen, während sie sich selbst der gewünschten Weiterführung ihres Studiums in Form des Master of Psychology widmete, den sie schließlich im Jahr 2013 mit Bestnoten absolvierte. Zehn weitere Jahre formulierte Elise ihren Dank für die finanzielle wie auch akademische universitäre Unterstützung als indirekte Botschafterin ihres Studiengangs.
Es folgte einige Zeit zurück in Québec an der Seite der Mutter, eine Erinnerung ihrer familiären Bande, die ihr jedoch lediglich ein weiteres Mal Clarisses Fänge des eigenen Traumas vor Augen führen sollten. Und auch wenn Elise sich besten Willens bemühte, ihre Mutter aus den unsäglichen Tiefen ihrer seelischen Selbstverstümmelung herauszuziehen, so musste sich die Blonde letztlich eingestehen, dass die Trennung ihrer Wege noch immer die langfristig gesündere Lösung darzustellen schien. Denn während man sich getrennt voneinander, wohl verstärkt auf Seite Elises, der Vergangenheit zu entledigen und einer neuen Zukunft zu widmen vermochte, so schien die unmittelbare Nähe der jeweils anderen das Bewusstsein einer etwaigen Vergangenheit bis ins Unermessliche zu verstärken. Schweren Herzens fiel demnach seitens Elise die endgültige Entscheidung, ihre Mutter zu verlassen und sich nun vollends und uneingeschränkt der eigenen Zukunft zu widmen.

[ United States of America; 2014-today ]
Das Chicago Institute of Psychological Sciences kristallisierte sich seitens Elise schließlich als erster Arbeitgeber im Bereich der Psychologie heraus. Eine auf Forschung basierende Stelle, die es der frischgebackenen Absolventin als in der Praxis unerfahrene Psychologin erlaubte, diverse Studien im Bereich des zwischenmenschlichen Verhaltens zu begleiten, die ihr unter anderem auch den Bereich der Micro-Expression-Analysis öffneten – ein weiterer Meilenstein in der Gewinnung des absoluten Verständnisses der menschlichen Emotion. Zwei Jahre arbeitete Elise in diesem Bereich, wusste sie sich im Umfeld der renommierten Kollegen zu etablieren, ehe die Nachricht des unerwarteten Todes ihrer Mutter sie erreichte. Und erneut schien die Blonde auf so viele Arten zerrissen, sich auf so schrecklich vertraute Weise einer kriechenden Panik ausgesetzt, unwissend um die genauen Umstände des Todes, um die Möglichkeit, dass eine lang vergessene Vergangenheit sie womöglich doch einzuholen vermochte, unentschlossen, ob eine Teilnahme an der geplanten, kleinen Beisetzung ein etwaiges eigenes Todesurteil unterzeichnen sollte, sich langsam in einer subtilen Paranoia verlierend, während man ihr karrierebezogen zu gleicher Zeit die mögliche Promotion innerhalb des Psychologiefeldes offerierte, deren Ablehnung sowie ein damit verbundener Umzug und Neuanfang, ein impliziertes Verwischen persönlicher Spuren, eine deutlich verlockendere Wahl darzustellen schien. Bis heute hatte Elise es sich nie erlaubt, das Grab ihrer eigenen Mutter zu besuchen – zu tief saß noch immer der Zwang, sich in den dunklen Schatten der Nacht eines zurückgerichteten Blickes zu bedienen, sich der unmittelbaren Umgebung zu versichern. Somit entschied sich Elise zeitgleich gegen die ihr angebotene Promotionsstelle und zugleich für einen erneuten, wenn auch nicht gänzlichen Neuanfang im Kreis eines ehemaligen Kollegen des Chicago Institute of Psychological Sciences. Ihre Wege führten sie wie auch Edward vorerst in das sonnige Miami, wo sie gemeinsam mit ihrem Kollegen die zwei folgenden Jahre innerhalb des städtischen Rechtskonstrukts als psychologische Mitarbeiterin im Bereich der Behavioural Sciences arbeitete, was sie schließlich mangels Anerkennung ihrer, zu Teilen auf Geschlecht und Attraktivität beschränkt bewerteten Leistungen, in eine verquere Mischung aus Profilerin und der Rolle der ungeliebten Polizeipsychologin sortierte. Der nicht zwingend beliebte, indirekt frauenfeindliche Chief of Police wie auch eine kurzweilige, eher körperlich versierte Liaison mit Edward vereinfachten diese Situation seitens Elise nicht zwingend, weshalb sie eine Versetzung erbat, die kurze Zeit später in Form des zugewiesenen Ziels Las Vegas folgte. Dass auch hier eine weitere Verschleierung ihres zurückliegenden Weges durchaus eine nicht zu verkennende Rolle spielte, ist sicherlich nicht auszuschließen.
Anfang des Jahres 2018 als frischgebackene 29-Jährige trat Elise im urbanen Rahmen Las Vegas' eine weitere Stelle innerhalb der Polizeigewerkschaft an, die sie drei weitere Jahre Schutz in unmittelbarer Umgebung des Rechtsapparates suchen und genießen ließ. Jahre, die sie zudem nun endlich dem Beginn der ersehnten Promotion im Bereich Behavioural Sciences widmete – der Titel der promovierten Psychologin zeichnet seit Juli 2022 ihren Lebenslauf. Und doch schien es noch während dieser Zeit längst überfällig, sich aus diesen nicht zwingend als erfüllend zu bezeichnenden Gefilden der Polizei zu lösen, sich nicht länger von der noch immer stetig wenngleich subtil währenden Angst definieren und leiten zu lassen, um eines Phoenix gleich aus der eigenen Asche der Geschichte emporzusteigen. So quittierte Elise den Dienst innerhalb des Las Vegas PD, um sich mit den, dank ihrer recht zurückhaltenden Lebensweise ersparten Finanzmitteln einer eigenen Praxis der Psychologie und Psychotherapie zu widmen, die sie gemeinsam mit einer Kollegin des Fachs bis heute führt. Privat vermehrt an Zeit und Aufmerksamkeit bereichert, arbeitet Elise inzwischen verstärkt daran, die eigene Kindheit aufzuarbeiten, was es ihr mehr und mehr erlaubt, sich dem sozialen Treiben der neu erwählten Heimat zu öffnen, die einen so absurd anmutenden Kontrast zu ihrem Naturell darzustellen scheint.




OTHER DETAILS
Bewirbst du dich auf ein Gesuch?
[] Ja | [x] Nein
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[Ob ein Probepost verlangt wird, checken wir anhand des Gesuchs]


Robyn Grey hat es im Griff!
Patrick Persson ist dafür!
Patrick Persson bestäubt es mit Glitzer!
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#603

RE: BECOME A PART // CHARAKTER-BEWERBUNG

in CHARAKTERBEWERBUNG 04.02.2026 11:07
von Robyn Grey | 866 Beiträge
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Sexualität hetero

hey Liebes

Da es nichts zu beanstanden gibt,darf ich dich einfach durch winken. Komm rüber, du wirst gleich abgeholt




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#604

RE: BECOME A PART // CHARAKTER-BEWERBUNG

in CHARAKTERBEWERBUNG 04.02.2026 11:27
von Robyn Grey | 866 Beiträge
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Sexualität hetero

Welcome

Be a part of beautiful las vegas


Direkt von der Route 66 nach; Vegas, Baby! Herzlich Willkommen in der aufregenden Stadt, die deinen Kontostand schrumpfen lässt. Hoffentlich bist du durch die vielen Lichter nicht geblendet worden und hast dich einigermaßen zurecht gefunden und bist bereit nach Vegas zu ziehen. Oder verschlägt es dich doch eher nach Boulder City? Dieser Ort nur 30km von Vegas entfernt, bietet dir die Ruhe die du in der turbulenten Stadt wohl niemals finden wirst. Sehnst du dich nach einem normalen Leben oder sogar deiner eigenen Farm etwas Außerhalb? Dann hast du nun die Qual der Wahl; Dorf- oder Stadtkind?

Bist du bereit dich ins Getümmel zu stürzen? Werfe doch vorab noch einen Blick in unsere JOBLISTE um dir einen Überblick zu verschaffen, was noch so gesucht wird. Hast du unsere REGELN gelesen und akzeptierst sie? Hast du dich vergewissert das dein NAME UND AVATAR frei sind? Worauf wartest du dann noch? Pack deine Koffer; vielleicht findest du vorab ja auch Anschluss durch ein GESUCH? Dann wissen wir jedenfalls direkt wer dir deine Koffer auf die andere Seite trägt.

Schnapp dir die untenstehende Vorlage, fülle sie vollständig aus und werde ein Teil von uns.

Wir freuen uns auf dich und warten sehnsüchtig! ♥



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<div style="margin:0px; margin-top: 30px;"><div class="stitel" style="text-align: center;">Introduction</div>
<div class="suntertitel" style="margin-top: -20px; text-align: center;">Hello from the outside of the city</div></div>
 
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[b][gold]Berufliche Tätigkeit:[/gold][/b] xxx
 
[b][gold]Avatar:[/gold][/b] xxx - [style=font-size:7pt](bitte vollen Namen ausschreiben)[/style][/style][/Textfeld][Textfeld=background:#eeeeee; color:#383838; width:270px:][Ueberschrift=background:#eeeeee;color:#c49535;]FACE[/Ueberschrift] [style=display:block; padding-left:15px; padding-bottom: 5px;][rahmen=#c49535;270;145]https://placehold.co/270x145[/rahmen][/style][/Textfeld]
 

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[Textfeld=background:#eeeeee; color:#383838;][Ueberschrift=background:#eeeeee;color:#c49535;]OTHER DETAILS[/Ueberschrift]
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[] Ja | [] Nein
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xxx
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#605

RE: BECOME A PART // CHARAKTER-BEWERBUNG

in CHARAKTERBEWERBUNG 04.02.2026 19:14
von Paris Hendrix
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Hello from the outside of the city


BASICS
Name des Charakters: Paris Hendrix
Alter: 29
Berufliche Tätigkeit: Hebamme

Avatar: Paris Jackson
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STORYLINEParis wuchs in einer liebevollen, freien Umgebung auf. Ihre Eltern waren Hippies, lebten bewusst außerhalb klassischer Strukturen und glaubten an Nähe, Vertrauen und Selbstbestimmung. Sie zogen oft um, mal in kleinen Häusern, mal in Wohnwagen oder Kommunen. Stets waren Menschen um sie, die auf sie achteten und zugleich hatte Paris viel Raum, die Welt in ihrem eigenen Tempo zu entdecken. Homeschooling bestimmte ihren Alltag: Lernen war kein festgelegter Stundenplan, sondern Teil des Lebens selbst. Lesen, Rechnen und Wissen eignete sie sich spielerisch an. Ihre Eltern förderten ihre Neugier, ermutigten sie zum Ausprobieren und ließen ihr bewusst den Raum, auch Fehler machen zu dürfen.

Mit Beginn der Jugend merkten ihre Eltern jedoch, dass Paris mehr brauchte als Freiheit. Sie meldeten sie an einer regulären Schule an um ihr soziale Erfahrungen zu ermöglichen. Anfangs fiel ihr der Umgang mit Regeln, Stundenplänen und Leistungsdruck schwer. Gruppenarbeiten und feste Abläufe waren neu und sie fühlte sich unsicher. Doch sie lernte, ihren eigenen Rhythmus zu finden, sich anzupassen, ohne sich selbst zu verlieren.

In der Schulzeit entwickelte Paris ein wachsendes Interesse an biologischen Themen und an der Arbeit mit Menschen. Durch Praktika und freiwillige Einsätze im sozialen und medizinischen Bereich wurde ihr deutlich, dass sie andere gut begleiten und unterstützen kann. Daraus entstand der Wunsch, Hebamme zu werden und Menschen während der Geburt zu begleiten.
Nach der Schule begann Paris ihre Ausbildung zur Hebamme. Ihre ruhige Art half, Vertrauen zu schaffen und sie lernte, Verantwortung zu tragen. Die ersten Jahre in Kliniken waren lehrreich, aber oft frustrierend: Regeln, Zeitdruck und Bürokratie schränkten ihre Arbeit ein und sie wollte intensivere, persönlichere Begleitung bieten.

Vegas kam eher zufällig in ihr Leben. Ein Jobangebot, ein günstiger Trailerplatz und die Nähe zu Menschen, die ihre Hilfe wirklich schätzten, machten die Entscheidung einfach. Heute lebt Paris in einem Trailerpark am Stadtrand und arbeitet selbstständig als Hebamme. Dort lernte sie Creer kennen. Sie verstanden sich sofort, teilten ähnliche Werte und blickten ähnlich gelassen auf das Leben. Aus der Begegnung mit Creer entwickelte sich schnell eine enge Freundschaft. Sie verstanden sich auf Anhieb, teilten ähnliche Werte und eine ruhige Lebenseinstellung. Gemeinsam meisterten sie den Alltag im Trailerpark, unterstützten einander und genossen die kleinen Momente des Lebens.

Heute ist Paris ein geschätzter Teil der Gemeinschaft im Park. Sie betreut Frauen, die es sich nicht leisten können, in Kliniken zu gehen, begleitet Hausgeburten und ist für Nachbarn da, die Unterstützung brauchen. Ihr Leben ist einfach, aber bewusst gewählt. Die Erziehung durch ihre Eltern, die Schulzeit, ihre Ausbildung und die Freundschaft zu Creer prägen sie bis heute: Sie vertraut Menschen, bleibt offen, übernimmt Verantwortung und lebt nach ihren Prinzipien.




OTHER DETAILS
Bewirbst du dich auf ein Gesuch?
[] Ja | [x] Nein
Wenn ja, auf welches?
xxx
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Robyn Grey hat es im Griff!
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#606

RE: BECOME A PART // CHARAKTER-BEWERBUNG

in CHARAKTERBEWERBUNG 04.02.2026 19:17
von Robyn Grey | 866 Beiträge
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Alter 37 Jahre
Beziehungsstatus You feel Like Home. Frisch verliebt
Beziehungsstatus an Atlas 🧡
Sexualität hetero

Hallo meine Liebe, schön das du da bist

Dann komm gerne rüber, es war ja alles geklärt. Du wirst auch gleich abgeholt




Paris Hendrix bedankt sich
Paris Hendrix liebt es
Paris Hendrix trinkt darauf!
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#607

RE: BECOME A PART // CHARAKTER-BEWERBUNG

in CHARAKTERBEWERBUNG 04.02.2026 19:29
von Robyn Grey | 866 Beiträge
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Alter 37 Jahre
Beziehungsstatus You feel Like Home. Frisch verliebt
Beziehungsstatus an Atlas 🧡
Sexualität hetero

Welcome

Be a part of beautiful las vegas


Direkt von der Route 66 nach; Vegas, Baby! Herzlich Willkommen in der aufregenden Stadt, die deinen Kontostand schrumpfen lässt. Hoffentlich bist du durch die vielen Lichter nicht geblendet worden und hast dich einigermaßen zurecht gefunden und bist bereit nach Vegas zu ziehen. Oder verschlägt es dich doch eher nach Boulder City? Dieser Ort nur 30km von Vegas entfernt, bietet dir die Ruhe die du in der turbulenten Stadt wohl niemals finden wirst. Sehnst du dich nach einem normalen Leben oder sogar deiner eigenen Farm etwas Außerhalb? Dann hast du nun die Qual der Wahl; Dorf- oder Stadtkind?

Bist du bereit dich ins Getümmel zu stürzen? Werfe doch vorab noch einen Blick in unsere JOBLISTE um dir einen Überblick zu verschaffen, was noch so gesucht wird. Hast du unsere REGELN gelesen und akzeptierst sie? Hast du dich vergewissert das dein NAME UND AVATAR frei sind? Worauf wartest du dann noch? Pack deine Koffer; vielleicht findest du vorab ja auch Anschluss durch ein GESUCH? Dann wissen wir jedenfalls direkt wer dir deine Koffer auf die andere Seite trägt.

Schnapp dir die untenstehende Vorlage, fülle sie vollständig aus und werde ein Teil von uns.

Wir freuen uns auf dich und warten sehnsüchtig! ♥



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<div style="margin:0px; margin-top: 30px;"><div class="stitel" style="text-align: center;">Introduction</div>
<div class="suntertitel" style="margin-top: -20px; text-align: center;">Hello from the outside of the city</div></div>
 
[center][Textfeld=background:#eeeeee; color:#383838; width: 260px; height: 175px; overflow:auto;][Ueberschrift=background:#eeeeee;color:#c49535;]BASICS[/Ueberschrift][style=display: block; text-align:left;]
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[b][gold]Avatar:[/gold][/b] xxx - [style=font-size:7pt](bitte vollen Namen ausschreiben)[/style][/style][/Textfeld][Textfeld=background:#eeeeee; color:#383838; width:270px:][Ueberschrift=background:#eeeeee;color:#c49535;]FACE[/Ueberschrift] [style=display:block; padding-left:15px; padding-bottom: 5px;][rahmen=#c49535;270;145]https://placehold.co/270x145[/rahmen][/style][/Textfeld]
 

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[Textfeld=background:#eeeeee; color:#383838;][Ueberschrift=background:#eeeeee;color:#c49535;]STORYLINE[/Ueberschrift][style=display: block; text-align:justify; width: 550px; height: 250px; overflow:auto; padding: 15px; ]Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.[/style][/Textfeld]
 
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[Textfeld=background:#eeeeee; color:#383838;][Ueberschrift=background:#eeeeee;color:#c49535;]OTHER DETAILS[/Ueberschrift]
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[] Ja | [] Nein
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#608

RE: BECOME A PART // CHARAKTER-BEWERBUNG

in CHARAKTERBEWERBUNG 06.02.2026 13:27
von Tala
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Introduction

Hello from the outside of the city


BASICS
Name des Charakters: Tala Nuvia
Alter: 32
Berufliche Tätigkeit: Dozentin an der University of Las Vegas (Ethik, Kultur und Indigenous Studies) || Externe Firmen oder Einrichtungen können sie für Seminare, Vorträge oder Diskussionsrunden buchen (Schwerpunkt: Diskriminierung, Diversität und den Erfahrungen von Randgruppen)


Avatar: Kelsey Asbille Chow - (bitte vollen Namen ausschreiben)
FACE





STORYLINETala (bedeutet „Wolf“) Nuvia wuchs im Moapa Band of Paiute Indians Reservation auf. Sie bezeichnet sich klar als Southern Paiute, nicht „Native American“ im Allgemeinen. Ihre Kindheit verlief friedlich im Einklang der Natur. Man nahm sich nur das, was man zum Leben brauchte. Ihr treuer Begleiter, eine aufgeweckte Pinto Stute namens Awan. Sie konnte schon reiten, bevor sie laufen konnte, sie schlief draußen unter dem Mondschein und heulte mit den Wölfen um die Wette.
Die Erwachsenen lehrten sie, was man wissen musste, um draußen zu bestehen. Wie man ein Zelt so baut, dass es dem Wind standhält. Wie man Spuren liest. Wie man ein Tier häutet, ohne Respekt zu verlieren. Es ging nie um Härte um der Härte willen, sondern um Verantwortung. Man nahm nichts, ohne zu wissen, was es kostete. Tala hörte zu. Sie merkte sich alles.
Abends, wenn die Hitze nachließ, kamen die Geschichten. Legenden, Mythen, Erzählungen von Geistern, Tieren, Ahnen, die in der Landschaft weiterlebten. Für Tala waren sie keine Märchen. Sie glaubte an sie, so selbstverständlich wie an den nächsten Sonnenaufgang. Die Welt war zusammenhängend, beseelt, erklärbar, auch wenn nicht alles benannt wurde.
Erst mit der Zeit begann sich etwas in ihr zu verändern. In der Schule im Reservat fiel früh auf, dass Tala schneller begriff als andere. Sie stellte Fragen, die Lehrer innehalten ließen. Sie wollte Zusammenhänge, keine Antworten zum Auswendiglernen. Und langsam drang etwas anderes in ihr Leben: das Internet, ein Smartphone, später soziale Medien. Instagram, YouTube, Nachrichtenfragmente. Bilder von einer Welt, die nichts mit Mythen zu tun hatte. Eine Welt, die laut war, hart, ungerecht und erstaunlich gleichgültig.
Tala begann zu verstehen, dass das Leben im Reservat kein Schutzraum war, sondern ein Ergebnis. Dass ihre Herkunft politisch war, nicht nur kulturell. Dass indigene Gemeinschaften nicht „abgelegen“ lebten, sondern verdrängt. Dieses Wissen kam nicht als Explosion, sondern als schmerzhafte Klarheit. Die Mythen verschwanden nicht, aber sie reichten nicht mehr aus, um die Welt zu erklären.
Während der Highschool war ihr Weg kaum noch aufzuhalten. Sie war klug, diszipliniert, unbeirrbar. Las Vegas wurde zum Ziel, nicht aus Sehnsucht, sondern aus Notwendigkeit. Die Universität versprach Antworten, Sprache, Werkzeuge. Und sie fand dort zunächst das Gegenteil von dem, was sie kannte: Beton statt Staub, Lärm statt Wind, Tempo statt Geduld. Doch überraschend schnell begann Tala, diese andere Welt nicht nur zu verstehen, sondern auch zu mögen.
Las Vegas war roh, ehrlich in seiner Maßlosigkeit. Niemand tat so, als wäre es etwas anderes. Zwischen all dem Glanz und der Kälte fand Tala Räume, in denen Denken erlaubt war. Sie studierte Ethik, Geschichte, Kultur, nicht um ihre Herkunft zu erklären, sondern um Strukturen sichtbar zu machen. Sie lernte, dass Wissen scharf sein konnte. Dass Worte Gewicht hatten.
Dass sie blieb, war kein Verrat an dem Leben, das sie geprägt hatte. Es war eine Erweiterung. Tala hatte gelernt zu überleben, in der Wildnis, in der Stille. Jetzt lernte sie, zu bleiben. In einer Welt, die laut war und widersprüchlich. Mit 32 trägt sie beides in sich: die Mythen ihrer Kindheit und das Wissen um eine Realität, die keine Schonung kennt. Sie glaubt nicht weniger als früher. Aber anders. Und sie weiß inzwischen, dass Sichtbarkeit manchmal der einzige Weg ist, um etwas zu schützen, das sonst verloren geht.
Tala arbeitet in Las Vegas an einer Universität, in einem Fachbereich, der sich nicht leicht einordnen lässt und genau deshalb zu ihr passt. Sie lehrt Ethik, Kultur und Indigenous Studies sowie postkoloniale Perspektiven nicht als voneinander getrennte Disziplinen, sondern als miteinander verwobene Ebenen, die sich gegenseitig erklären und hinterfragen. In ihren Seminaren geht es selten um einfache Antworten. Tala interessiert sich für die Bruchstellen: dort, wo Tradition auf Moderne trifft, wo Identität nicht festgeschrieben, sondern verhandelbar ist, wo Herkunft nicht romantisiert, sondern ernst genommen werden muss.
Ein wiederkehrender Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt in der Frage, wie kulturelle Aneignung entsteht, warum sie oft unsichtbar bleibt und welche Verantwortung damit einhergeht – nicht nur auf individueller Ebene, sondern innerhalb größerer gesellschaftlicher Strukturen. Ebenso setzt sie sich mit Macht auseinander, besonders dort, wo sie institutionalisiert ist: im Militär, in politischen Systemen, in historischen Erzählungen. Tala spricht über Moral nicht als abstrakten Maßstab, sondern als etwas, das im Handeln sichtbar wird, gerade unter Druck, gerade dann, wenn Entscheidungen delegiert oder legitimiert werden.
Ihre Lehre ist ruhig, präzise, manchmal unbequem. Sie fordert nicht, sie lädt ein. Zum Denken, zum Innehalten, zum Hinterfragen des eigenen Standpunkts. Für Tala ist Wissen kein Selbstzweck. Es ist ein Werkzeug, um sichtbar zu machen, was zu lange übersehen wurde, und um Räume zu schaffen, in denen Identität nicht erklärt oder verteidigt werden muss, sondern bestehen darf.
Neben ihrer Tätigkeit an der Universität in Las Vegas ist Tala auch extern buchbar. Organisationen, Bildungseinrichtungen und Institutionen (Firmen, Schulen, Militär, Polizei, usw.) laden sie gezielt für Vorträge, Seminare und Diskussionsformate ein, vor allem dann, wenn es um Ethik, kulturelle Verantwortung und postkoloniale Perspektiven geht. Ihr Fokus liegt dabei auf Themen wie Diskriminierung, Diversität und den Erfahrungen von Randgruppen, die in öffentlichen Debatten oft nur am Rand mitgedacht oder auf Schlagworte reduziert werden.
Tala verlangt bewusst kein hohes Honorar. Nicht aus Bescheidenheit, sondern aus Haltung. Ihr geht es nicht darum, Wissen zu verkaufen, sondern es zugänglich zu machen. Informationen verlieren ihren Wert, wenn sie nur dort zirkulieren, wo man ihnen ohnehin zustimmt. Deshalb trägt sie ihre Inhalte nach außen, auch in Räume, in denen sie auf Widerstand stoßen, in denen man ihr vielleicht nicht zuhören will. Gerade dort sieht sie ihre Aufgabe. Sie spricht ruhig, ohne missionarischen Eifer, und verzichtet auf Vereinfachungen. Wer sie bucht, bekommt keine bequemen Antworten, sondern klare Worte und die Einladung, Verantwortung mitzudenken, unabhängig davon, ob diese willkommen ist oder nicht.
Tala selbst lebt bewusst außerhalb des Reservats in Las Vegas, aber sie verbringt nahezu fast jedes Wochenende im Reservat und lauscht der Stimme ihres Schamanen.




OTHER DETAILS
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Robyn Grey hat es im Griff!
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#609

RE: BECOME A PART // CHARAKTER-BEWERBUNG

in CHARAKTERBEWERBUNG 06.02.2026 13:35
von Robyn Grey | 866 Beiträge
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Alter 37 Jahre
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Sexualität hetero

Hey Liebes, schön dich wiederzusehen
Dann komm mal rüber @Nate Harrington und @Connor Briggs helfen dir bei deinem Gepäck
Du wirst gleich abgeholt




Nate Harrington und Connor Briggs lachen sich kaputt
Nate Harrington und Connor Briggs stalken nicht, ermitteln!
Nate Harrington und Connor Briggs sagen: Echt jetzt?!
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#610

RE: BECOME A PART // CHARAKTER-BEWERBUNG

in CHARAKTERBEWERBUNG 06.02.2026 13:45
von Robyn Grey | 866 Beiträge
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Alter 37 Jahre
Beziehungsstatus You feel Like Home. Frisch verliebt
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Sexualität hetero

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Be a part of beautiful las vegas


Direkt von der Route 66 nach; Vegas, Baby! Herzlich Willkommen in der aufregenden Stadt, die deinen Kontostand schrumpfen lässt. Hoffentlich bist du durch die vielen Lichter nicht geblendet worden und hast dich einigermaßen zurecht gefunden und bist bereit nach Vegas zu ziehen. Oder verschlägt es dich doch eher nach Boulder City? Dieser Ort nur 30km von Vegas entfernt, bietet dir die Ruhe die du in der turbulenten Stadt wohl niemals finden wirst. Sehnst du dich nach einem normalen Leben oder sogar deiner eigenen Farm etwas Außerhalb? Dann hast du nun die Qual der Wahl; Dorf- oder Stadtkind?

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Wir freuen uns auf dich und warten sehnsüchtig! ♥



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<div style="margin:0px; margin-top: 30px;"><div class="stitel" style="text-align: center;">Introduction</div>
<div class="suntertitel" style="margin-top: -20px; text-align: center;">Hello from the outside of the city</div></div>
 
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Gerade in der Stadt unterwegs, sind:
9 Bewohner und 8 Fremde :
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Wie viele Menschen haben heute vorbei geschaut?
Heute waren 8 Fremde und 11 Bewohner, gestern 303 Fremde und 76 Bewohner online.

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