×
Zum Seitenanfang Schritt hoch Schritt runter Zum Seitenende

#601

RE: BECOME A PART // CHARAKTER-BEWERBUNG

in CHARAKTERBEWERBUNG 03.02.2026 21:52
von Robyn Grey | 879 Beiträge
avatar
Alter 37 Jahre
Beziehungsstatus You feel Like Home. Frisch verliebt
Beziehungsstatus an Atlas 🧡
Sexualität hetero

Hey meine Liebe, schön dich wiederzusehen
Schön das es doch geklappt hat mit dir und dem Kartell. Dann komm rüber, du wirst abgeholt
@Nate Harrington ist sicherlich so nett und hilft dir bei deinem Gepäck




nach oben springen

#602

RE: BECOME A PART // CHARAKTER-BEWERBUNG

in CHARAKTERBEWERBUNG 04.02.2026 10:58
von kein Name angegeben • ( Gast )
avatar

Introduction

Hello from the outside of the city


BASICS
Name des Charakters: Elise Lautrec
Alter: 37
Berufliche Tätigkeit: Psychologin, Psychotherapeutin in eigener Praxis, zeitweilig beratend als Kriminalpsychologin tätig


Avatar: Lea Seydoux - (bitte vollen Namen ausschreiben)
FACE





STORYLINETRIGGERWARNUNG: Politische Verfolgung; (sexuelle) Gewalt; Identitätsverlust

[ USSR / Ukraine; 1989-1993 ]
Geboren nahe der Stadt Kiew im östlichen Teil der Ukrainischen Sozialistischen Sowjetrepublik, erblickte Amalya Alexejewitsch an einem kühlen Januarabend des Jahres 1989 das gedimmte Licht des städtischen Krankenhauses. Die Mutter, eine seitens der Gesellschaft wohl als recht einfach zu verzeichnende Frau, die sich ihren erfüllenden Tätigkeiten als Hausfrau wie auch folglich Mutter widmete, der Vater ein gefallener Ingenieur des nur wenige Jahre zuvor verunglückten Kernkraftwerks. Wäre es rückblickend als verwerflich zu bewerten gewesen, gerade infolge des zurückliegenden atomaren Fallouts ein Kind in diese bereits politisch wie auch sozial zerrüttete Gesellschaft zu setzen? Vermutlich. Und doch schien dieses Kind viel mehr ein Resultat des gemeingesellschaftlichen Verdrängens zu verkörpern, während man sich politisch wie auch völkisch bemühte jegliche Erinnerung und Sorge bereits im Keim zu ersticken. Tschernobyl formte sich zu einem nur noch selten vernommenen Wort, dessen Ausformulierung es zu vermeiden galt. Die offensichtlichen wie auch subtil kriechenden Folgen gerieten in Vergessenheit, ein eventuelles Aufflackern der Erinnerung wurde schlicht untersagt.
Amalya wuchs als Kind dieser Generation im nach Unabhängigkeit strebenden städtischen Treiben Kiews auf, verlebte eine zumindest die ersten Jahre betreffend wohl als liebevoll und fürsorglich zu bezeichnende Kindheit in den Ruinen einer Gesellschaft, die es sich selbst wie auch ihren politischen Führern erlaubte jeglichen Realismus in einer Utopie des ausschließlich oberflächlich wahrzunehmenden Wohlstands weniger zu verschleiern. Und doch schien es lediglich eine Frage der Zeit, bis dieses fragile Konstrukt in sich zusammenzubrechen drohte — ein Zeitpunkt, der nur wenige Jahre später folgen, sich der unmittelbaren Anwesenheit des familiären Trios jedoch in Teilen entziehen sollte. Denn letztlich war es wohl nur eine Frage der Zeit gewesen, dass Nikolai Alexejewitsch den seelischen Belastungen folgend auch den körperlichen Folgen des Unglücks erlag. Amalyas Lebenserfahrung zeichnete gerade einmal drei Jahre als sie ihren auf wundervoll verquer kindliche Weise geliebten Vater nach einem, seitens der Tochter weitestgehend im Verborgenen gehaltenen Jahr des Leidens an die ungnädigen Fänge des Todes verlor. Monate der familiären Trauer folgten, in denen sich Mutter und Tochter vorerst in die Obhut der Familie mütterlicherseits begaben, während sich diese zu Anfang reine Form des Trauerns nach und nach in ein subtil brodelndes Verlangen nach einer rechtmäßigen Vergeltung wandelte. Wer waren etwaige Verantwortliche, die es für das Versagen sämtlicher Instanzen zur Rechenschaft zu ziehen galt? Eine Frage, die sich Rozalia Alexejewitsch, geb. Belyayev, vielleicht erst vollends einer Antwort ergeben sollte, als sie am Abend ihres 28. Geburtstages einem Gast der Familie öffnete, dem Bruder ihres verstorbenen Mannes erlaubte in ihre unmittelbare Privatsphäre einzutauchen. Dass letztere Wortwahl wohl eher einer Formulierung seitens Michail Alexejewitsch entsprach und diese, wohl am treffendsten als Vergewaltigung zu bezeichnende Auseinandersetzung des Schwagers nur eine weitere Verzerrung erschreckend verstörender Tatsachen mimte, wusste der kurzzeitig gebrochenen Mutter jedoch die Augen zu öffnen. Gefangen im Chaos einer verstörten Gefühls- und Gedankenwelt war es letztlich die vierjährige Amalya, die es ihrer Mutter nach wenigen Wochen erlaubte, die eigene, zuvor stets als Nichtigkeit verkannte Stärke zurückzugewinnen. Vermutlich wäre es rückwirkend betrachtet als fahrlässig zu bewerten, sich dem Glauben, gar der verlockenden Hoffnung zu ergeben, es hätte im Bereich des Möglichen gelegen, jene Verantwortliche zu zwingender Rechenschaft zu ziehen und doch gelang es der inzwischen geformten Gruppierung an Aufständischen zumindest für einige wenige Monate des Jahres 1993 die Idee, das politische Handeln der Verantwortlichen zu hinterfragen, in den Köpfen vieler sich der frischen Unabhängigkeit ihres neubregründeten Staates hingebenden Ukrainer zu erwecken. Alles, was auf die Unruhen 93 folgen sollte, war jedoch nicht mehr als eine erneut niedergeschlagene, als friedensfeindlich inszenierte Gruppierung, die sich zu leicht innerhalb des eigenen, zwiegespaltenen Schicksals verlor. Während sich offiziell eine Wahl zwischen politisch versierter Flucht und unumgänglicher Inhaftierung manifestierte, durften sich gefasste wie auch geflohene Anhänger des Aufstands inoffiziell eines weitaus fataleren Schicksals bewusst sein. Dass sich Rozalia zudem dem persönlichen Vendetta seitens des eigenen Schwagers und führenden Politikers gewidmet hatte, ihn in gewissen Teilen erfolgreich diskreditiert hatte – nichts, was sich durch entsprechend großspurige Mittel der Korruption nicht begradigen ließe – zeichnete demnach auch eine Flucht des jungen Mutter-Tochter-Gespanns als unausweichlich, zog zugleich jedoch auch die anfängliche, ausländische Verfolgung mit sich, der Rozalia und Amalya nur um Haaresbreite zu entfliehen vermochten.


[ France; 1993-1996 ]
Die nervlich wie auch körperlich zehrende Flucht führte Rozalia Belyayev gemeinsam mit ihrer Tochter Amalya bis an die Grenze der frisch gegründeten europäischen Union, die schließlich und nach zehrender Weiterreise in Verkörperung des nationalen Frankreichs eine neue, vielleicht anzunehmend vielversprechendere Heimat würde bieten können. Lyon schien sich als eine potenziell neue Zuflucht zu kristallisieren, in der es nun vorerst die deutlich erkennbare Sprachbarriere zu überwinden galt. Doch als unmittelbares, gezeichnetes Mitglied einer gesellschaftlich ausgeschlossenen Bevölkerungsschicht, die seitens der städtischen Bevölkerung zumeist als unbeliebt erachteten Migranten, erwies es sich bereits wenige Tage nach der Ankunft als ein unmögliches Unterfangen, die vorerst letzten mit sich geführten Finanzmittel gegen etwaige Logis einzutauschen. Dass das ständige Gefühl der unmittelbaren Verfolgung, des Schalks der stetigen Beobachtung im eigenen Nacken, zudem jegliches Annehmen potenzieller Hilfsangebote als ein seitens Rozalias unmögliches Unterfangen kennzeichnete, vereinfachte die Situation nicht zwingend und nur wenige weitere Tage später zog es das Zweiergespann weiter in das weitaus ländlichere St. Etienne. Doch inwieweit kann der Stolz eines Menschen den Zustand des Bettelns um Essen wie auch Geld in den Straßen der Welt ertragen – wie viel Zeit fordert es, bis die bohrend verachtenden Blicke der Passanten die Verzweiflung in eine schier unerträgliche Form der Verachtung und Unterdrückung wandeln? Letztlich wäre es vielleicht als glückliche Fügung zu bezeichnen, dass sich eine junge französische Magd der beiden annahm, sie an ihrer Seite zu einem unweit entfernt gelegenen Bauernhof führte, dessen führendes Ehepaar der geflohenen Mutter Arbeit und eine damit verbundene Logis ermöglichen sollte, ohne sie der Öffentlichkeit hinsichtlich ihrer Herkunft wie auch der linguistischen Barriere zu entblößen. Und vielleicht schien es ein Vorbote einer glücklicheren Zukunft seitens der jungen Amalya zu sein, dass sie schließlich drei Jahre in dieser behüteten Blase in fast freundschaftlichem Verhältnis zu den etwas älteren Kindern des Hofbesitzers verbringen durfte. Ein beinah als unbesorgt zu umschreibender Teil ihrer Kindheit, der sie letztlich neben einigen wenigen fröhlichen Erinnerungen durch das final perfektionierte Verständnis für die französische Sprache zeichnen sollte. Doch in jedem noch so hell und allesversprechend erscheinenden Licht ruht ein unumgänglicher Schatten – ein reines Gesetz der Physik. Fragen wurden gestellt, die schließlich zu viele zu offensichtlich verbundene Zufälle heraufzubeschwören schienen. Schließlich war es der Hofbesitzer selbst, der die aufflackernde, wenn auch nicht zwingend bewusst gezeigte Angst der Ukrainerin erkannte, sie ohne den Zwang einer notwendigen Erklärung rein basierend auf einer Kombination der eigenen Menschenkenntnis und Großmütigkeit gemeinsam mit der inzwischen 7-jährigen Amalya in ein Flugzeug setzte.

[ Kanada; 1996-2014 ]
Die ukrainischen Pässe in den Händen glich es einer unerträglichen Mischung aus Panik und schrecklich vertrauter Hilflosigkeit, die Rozalia am Flughafen Torontos schier übermannen sollte, ehe sie Amalya mit sich in die eisige Luft des kanadischen Winters zog. Fast hatte sie vergessen, wie sie bereits noch wenige Jahre zuvor ihre innere Stärke hatte sammeln müssen, um sich letztlich beinahe in der trügerischen Sicherheit des französischen Landlebens zu verlieren. Amalya fühlte nicht mehr als eine seltsame Leere, die die blonde Siebenjährige sich seit dem Tod ihres Vaters, der Flucht, den immer wieder kehrenden Verzweiflungstaten ihrer Mutter, als eine Art Schutzmechanismus angeeignet hatte, um sich dieser Art situativen Überforderung zu entziehen. Eben diese Momente ließen sie die verbundenen Gefühle vergessen, auch wenn sich das Bild der sie außerhalb des Flughafens festsetzenden kanadischen Grenzbeamten klar und deutlich in ihre Erinnerungen brannte. Sie waren dem Gesetz schonungslos ausgeliefert, die Möglichkeit eines Antrags auf politisches Asyl forderte nicht nur die vollkommene, schier unmöglich erscheinende Offenheit Rozalias, zugleich schien er nur wenig Hoffnung auf eine Anerkennung zu versprechen. Man verfrachtete sie in ein Heim am östlichen Rand der Stadt, es folgten Wochen des Bangens, in denen sich die Mutter einem stetigen inneren Konflikt zwischen der erneuten landesinternen Flucht und der trügerischen Hoffnung auf ein gewährtes Asyl ergab. Es hieß für beide zu funktionieren, ihre einzige Möglichkeit, ein neues Leben bestreiten zu dürfen nicht bereits eigenhändig im Keim zu ersticken. Letztlich war es eine junge, aufopferungsvolle Sozialanwältin, die sich ihres Falls annahm, ihnen zuletzt im Spätsommer 1996 nicht nur den Zuspruch des politischen Asyls ermöglichte, sondern zudem auch die Option der Identitätsanpassung aufgrund eines extremen Härtefalls aushandelte. Rozalia Belyayev wandelte sich in Clarisse Lautrec, während Amalya gemeinsam mit ihrer Mutter den Namen Elise wählte. Es folgte die Zuweisung einer Sozialwohnung wie auch eines anfänglich recht einfachen Arbeitsangebots als Putzkraft, was jedoch einen zwingenden Umzug in das kaum merklich kleinere Québec mit sich zog. Und nur zwei Wochen später blickte die keinesfalls als aufgeschlossen zu bezeichnende, doch ebenso wenig distanzierte Elise Lautrec in die interessierten Augen ihrer Mitschülerinnen. Eine schulische Ausbildung, ein funktionierendes Gesundheitssystem, eine offene Gesellschaft zu Teilen ohne sprachliche Barriere dank ihres Aufenthalts im südlichen Frankreich, eine geldbringende Arbeit wie auch die sehr kleine, jedoch bestehende Sozialwohnung – ein schier als unmöglich verhoffter Traum, der sich Tag für Tag deutlicher realisierte. Männer ließ die verwitwete Clarisse nicht in ihr Leben, denn zu ausgeprägt war die Angst davor, sich erneut in etwas zu verlieren, dessen potenziellen Konsequenzen sie nicht gewachsen wäre. So galt jegliche Aufmerksamkeit und aufopfernde Hingabe ihrer Tochter Elise, der sie, soweit das überhaupt noch des Möglichen entsprach, eine von nun an vollkommene Kindheit ermöglichen wollte. Elises erste Jahre der Schulzeit prägte demnach neben den Stunden des eigentlichen Unterrichts eine ergänzende Betreuung, um die in Vollzeit arbeitende Mutter zu entlasten. Zeit, die die heranwachsende Blonde durch eine Kombination aus Sprachbildung, allgemeiner Wissensaneignung sowie langsamer Charakterfindung prägte. Auch wenn es ihr zu Anfang deutlich schwer fiel sich auf etwaige Anwärterinnen eines potenziellen freundschaftlichen Umfeldes einzulassen, so gab es dennoch einige Mitschülerinnen, mit denen sie sich zu verstehen wusste. Dass man die junge Lautrec jedoch nie außerhalb der Schule zu einem Treffen verleiten konnte, zeichnete sie in den anfänglichen Schuljahren kaum merklich als Außenseiterin. Doch für Clarisse wie auch Elise zeigte sich die zweisame Verbundenheit ihres familiären Verhältnisses als vollkommen ausreichend, sodass die gemeinsame Zeit des späten Nachmittags und Abends stets von reiner Zweisamkeit geprägt wurde.
Erst die weiterführende Schule schien dieses Verhältnis vor eine, in dieser Form nicht gekannte Herausforderung zu stellen. So waren es nicht nur lang zurückliegende, jedoch nie vergessene Schatten, die die beiden belasteten, sondern vielmehr das Heranwachsen Elises und die damit verbundene Erweiterung ihrer Interessen, die schließlich in einer ersten Welle der einsetzenden Pubertät mündeten. Zwar zierten noch immer gute Noten die Schulbildung der Blonden, doch schien sich ihr Fokus nach und nach aus dem unmittelbaren, vielleicht zu engen Verhältnis zu ihrer Mutter zu lösen. Nach und nach verlangte es Elise danach, die eigenen Grenzen auszutesten, die eigene Fähigkeit des möglichen Vertrauens auf die Probe zu stellen, und ihre Freizeit schmückte sich mit Erkundungstouren in der Welt der städtischen Québecs und dessen Bevölkerung – an der Seite ihrer Freunde. Es erschien beinahe, als würde sich die gebürtige Ukrainerin des Lebens eines normalen gleichaltrigen Teenagers annehmen, doch letztlich glich diese Phase nicht mehr als einem verqueren Schritt auf dem Weg ihres Selbstfindungsprozesses. Zuweilen traf sie sich mit ihren Freunden, zuweilen galt ihre Aufmerksamkeit erneut der Zuwendung seitens Clarisse, die sie vollkommen bewusst ihrer zurückliegenden Vergangenheit und der damit verbundenen zwingenden Vorsicht zu erinnern schien, sich auf beinah emotional erpresserische Weise darum bemühte, Elise unwiderruflich an sich zu binden, um nicht ein weiteres Mitglied ihrer zerrütteten Familie zu verlieren – Elise verurteilte Clarisse nie dafür. Zumeist jedoch versteckte sie ihre Augen in den Seiten eines ausgewählten Buches in einem der zahlreichen französischen Cafés, um aus dem stillen Schutz des Lesens heraus die Menschen ihres Umfeldes zu beobachten. Was war es, das den Charakter eines einzelnen formte? Welche unmittelbaren Einflüsse der Gesellschaft wie auch der engeren, familiären und freundschaftlichen, gar partnerschaftlichen Verbindungen prägten die Seele und somit auch das Verhalten der Menschen? Aktion – Reaktion. Doch welche Rolle spielte hier die ihrerseits so limitiert verstanden geglaubte Emotion? Mit dem weiteren Heranwachsen und schließlich bis zum Abschluss ihrer Schulzeit sollte es Elise gelingen, zumindest eine anteilige Antwort auf diese grundlegenden Fragen zu formulieren. Und dennoch verlangte es ihr danach, ein vollkommenes Verständnis für die menschliche Psyche zu erlangen, für diese zugrunde liegenden Triebe, die jedem Einzelnen eine einzigartige und doch so gesellschaftlich austauschbare Rolle zeichneten. Auch Elise hatte sich in den vergangenen Jahren ein komplexes Konstrukt eigener Identität konstruiert, welches sie sich selbst mehr und mehr in die Rolle der zurückhaltenden Beobachterin hatte fügen lassen. Zwar war sie an sich nie eine wirklich extrovertierte Persönlichkeit gewesen, ganz zu schweigen von den zeitweiligen Schulterblicken, die sie bis heute nicht gänzlich hatte ablegen können, doch fiel es ihr inzwischen deutlich leichter, sich in Kreisen sozialer Interaktion auf angemessene und gesellschaftlich anerkannte Weise zu bewegen. Eine komplexe Kombination aus vornehmer Zurückhaltung, aufmerksamer Beobachtung und dem ein oder anderen wohl platzierten, beinah charmant anmutenden Lächeln, das sie auf der finalen Abschlussfotografie ihres Jahrgangs als durchaus attraktive junge Frau zeichnete. Eine Fotografie, die Elises zarte Finger wie auch ihre blau-grünen Augen auch an jenem Abend erfassten, als sie Clarisse mit dem Wunsch nach einem Studium der Psychologie konfrontierte. Monate lag der Schulabschluss bereits zurück, in denen sie neben ihrem übergangsweise gewählten Arbeitsfeld der Spülerin in einem kleinen Restaurant ganze Nächte in die Formulierung unzähliger Bewerbungen auf Stipendien aller erdenklichen Arten investiert hatte, die nach und nach mehr und mehr Absagen postalischer Form zu generieren wussten. War es eventuell doch ihre Herkunft – eventuell das bewusst maskierte, in seiner Vollkommenheit nicht gänzlich der Norm entsprechende Verhalten der Blonden? Immer wieder beschäftigten die inzwischen Volljährige diese, ihre Identität untergrabenden Fragen, die auch die vielleicht perfekt erscheinende Gesellschaft der umfangreich komplexen Kulturen Kanadas nicht gänzlich zu negieren vermochte. Dass sie an jenem Abend den Mut fasste, die eigene Mutter mit vollendeten Tatsachen zu konfrontieren, lag demnach in der am Vortag erhaltenen Zusage einer eher unbekannten, kleineren Universität im Norden des kanadischen Territoriums begründet, ein Stipendium, das es Elise erlauben würde, sich ihrem gewünschten Weg der weiterführenden Bildung zu widmen, ohne sich dem gefürchteten Berg an unwiderruflicher Verschuldung annehmen zu müssen. Etwaiger Abend mündete in einer heftigen Auseinandersetzung der beiden Frauen, die Clarisse ihrerseits ein weiteres Mal, wenn auch diesmal deutlich detaillierter, die eigene gemeinsame Vergangenheit rezitieren ließ, die jedoch Elise unwiderruflich die Augen öffnete, sie endgültig in ihrer Entscheidung manifestierte, sich endlich aus eben jenem Trauma zu lösen, das ihre Mutter vielleicht niemals würde verarbeiten, gar als solches würde akzeptieren können. Es galt nicht etwaige Vergangenheit zu vergessen, sie als Teil einer abgeschlossenen Geschichte zu definieren. Es galt sie anzunehmen, sie als Teil des eigenen Selbst zu akzeptieren und die sich offerierenden Möglichkeiten einer neuen Zukunft zu ergreifen.
Die Concordia University of Edmonton sollte für die folgenden sechs Jahre die neu erwählte akademische Heimat der frischgebackenen Studentin darstellen, die in den Räumlichkeiten eines kleinen Wohnheimzimmers die Rolle der strebsamen, jedoch durchaus auch sozial vernetzten Studentin mimte. Vielleicht war es die kühl-charmante, pflichtbewusste, höflich zurückhaltende Art Elises, die sie zwar nicht in die Riege der beliebtesten und attraktivsten Campusbewohner aufsteigen ließ, ihr jedoch dennoch die zeitweilige und allem voran anerkennende Aufmerksamkeit der Lehrkräfte wie auch Mitstudierenden verlieh. Sich selbst auf angenehm erscheinende Art zurücknehmend bewies die Blonde die perfekte Balance zwischen zuvorkommender Zurückhaltung sowie einem stets offenen Ohr für die, ihrerseits als beinahe nichtig erscheinenden Sorgen der Mitmenschen, die Elise in ihren Erzählungen ein weitreichendes zusätzliches Verständnis für Emotion und Psyche zu gewinnen erlaubten. Zu Anfang zwar mehr in ihre Bücher und Beobachtungen vertieft, schien sich die an Offenheit und damit auf seltsame Weise verbundene Attraktivität gewinnende immer mehr in das soziale Leben des Campus zu integrieren, was sie schließlich innerhalb ihres dritten Jahres vor eine vollkommen neue, ungekannte Herausforderung stellen sollte. Patrice Meunier. Ein durchaus attraktiver Student der Rechtswissenschaften, anfangs lediglich durch Blickkontakt ihre Aufmerksamkeit für sich einfordernd, wusste sich der noch immer als vergleichsweise verschlossen zu bezeichnenden Elise auf eine aufmerksam geduldsame Art zu nähern, die schließlich das Herz der Blonden zu gewinnen wusste. Doch je näher sich die beiden zu kommen pflegten, umso mehr schien sich Elise in etwaigem Lernaufwand ihres Studiums zu verlieren – zerrissen zwischen der offensichtlichen Zuneigung seitens Patrice und der unumgänglichen Tatsache, dass sie sich selbst in der Fähigkeit als unfähig diagnostizierte, diese Art der auf Vertrauen basierten Nähe zuzulassen. Und wenngleich Patrice sich ihrer Zurückweisung entgegenstellte, sollte diese erste und einzige Art einer Beziehung auf lange Sicht scheitern, was die endgültige Trennung ihrer ungewöhnlichen Interpretation einer Liaison mit dem Ende und demnach Abschluss ihres Studiums besiegelte. Elise ließ den geliebten Gefährten ziehen, während sie sich selbst der gewünschten Weiterführung ihres Studiums in Form des Master of Psychology widmete, den sie schließlich im Jahr 2013 mit Bestnoten absolvierte. Zehn weitere Jahre formulierte Elise ihren Dank für die finanzielle wie auch akademische universitäre Unterstützung als indirekte Botschafterin ihres Studiengangs.
Es folgte einige Zeit zurück in Québec an der Seite der Mutter, eine Erinnerung ihrer familiären Bande, die ihr jedoch lediglich ein weiteres Mal Clarisses Fänge des eigenen Traumas vor Augen führen sollten. Und auch wenn Elise sich besten Willens bemühte, ihre Mutter aus den unsäglichen Tiefen ihrer seelischen Selbstverstümmelung herauszuziehen, so musste sich die Blonde letztlich eingestehen, dass die Trennung ihrer Wege noch immer die langfristig gesündere Lösung darzustellen schien. Denn während man sich getrennt voneinander, wohl verstärkt auf Seite Elises, der Vergangenheit zu entledigen und einer neuen Zukunft zu widmen vermochte, so schien die unmittelbare Nähe der jeweils anderen das Bewusstsein einer etwaigen Vergangenheit bis ins Unermessliche zu verstärken. Schweren Herzens fiel demnach seitens Elise die endgültige Entscheidung, ihre Mutter zu verlassen und sich nun vollends und uneingeschränkt der eigenen Zukunft zu widmen.

[ United States of America; 2014-today ]
Das Chicago Institute of Psychological Sciences kristallisierte sich seitens Elise schließlich als erster Arbeitgeber im Bereich der Psychologie heraus. Eine auf Forschung basierende Stelle, die es der frischgebackenen Absolventin als in der Praxis unerfahrene Psychologin erlaubte, diverse Studien im Bereich des zwischenmenschlichen Verhaltens zu begleiten, die ihr unter anderem auch den Bereich der Micro-Expression-Analysis öffneten – ein weiterer Meilenstein in der Gewinnung des absoluten Verständnisses der menschlichen Emotion. Zwei Jahre arbeitete Elise in diesem Bereich, wusste sie sich im Umfeld der renommierten Kollegen zu etablieren, ehe die Nachricht des unerwarteten Todes ihrer Mutter sie erreichte. Und erneut schien die Blonde auf so viele Arten zerrissen, sich auf so schrecklich vertraute Weise einer kriechenden Panik ausgesetzt, unwissend um die genauen Umstände des Todes, um die Möglichkeit, dass eine lang vergessene Vergangenheit sie womöglich doch einzuholen vermochte, unentschlossen, ob eine Teilnahme an der geplanten, kleinen Beisetzung ein etwaiges eigenes Todesurteil unterzeichnen sollte, sich langsam in einer subtilen Paranoia verlierend, während man ihr karrierebezogen zu gleicher Zeit die mögliche Promotion innerhalb des Psychologiefeldes offerierte, deren Ablehnung sowie ein damit verbundener Umzug und Neuanfang, ein impliziertes Verwischen persönlicher Spuren, eine deutlich verlockendere Wahl darzustellen schien. Bis heute hatte Elise es sich nie erlaubt, das Grab ihrer eigenen Mutter zu besuchen – zu tief saß noch immer der Zwang, sich in den dunklen Schatten der Nacht eines zurückgerichteten Blickes zu bedienen, sich der unmittelbaren Umgebung zu versichern. Somit entschied sich Elise zeitgleich gegen die ihr angebotene Promotionsstelle und zugleich für einen erneuten, wenn auch nicht gänzlichen Neuanfang im Kreis eines ehemaligen Kollegen des Chicago Institute of Psychological Sciences. Ihre Wege führten sie wie auch Edward vorerst in das sonnige Miami, wo sie gemeinsam mit ihrem Kollegen die zwei folgenden Jahre innerhalb des städtischen Rechtskonstrukts als psychologische Mitarbeiterin im Bereich der Behavioural Sciences arbeitete, was sie schließlich mangels Anerkennung ihrer, zu Teilen auf Geschlecht und Attraktivität beschränkt bewerteten Leistungen, in eine verquere Mischung aus Profilerin und der Rolle der ungeliebten Polizeipsychologin sortierte. Der nicht zwingend beliebte, indirekt frauenfeindliche Chief of Police wie auch eine kurzweilige, eher körperlich versierte Liaison mit Edward vereinfachten diese Situation seitens Elise nicht zwingend, weshalb sie eine Versetzung erbat, die kurze Zeit später in Form des zugewiesenen Ziels Las Vegas folgte. Dass auch hier eine weitere Verschleierung ihres zurückliegenden Weges durchaus eine nicht zu verkennende Rolle spielte, ist sicherlich nicht auszuschließen.
Anfang des Jahres 2018 als frischgebackene 29-Jährige trat Elise im urbanen Rahmen Las Vegas' eine weitere Stelle innerhalb der Polizeigewerkschaft an, die sie drei weitere Jahre Schutz in unmittelbarer Umgebung des Rechtsapparates suchen und genießen ließ. Jahre, die sie zudem nun endlich dem Beginn der ersehnten Promotion im Bereich Behavioural Sciences widmete – der Titel der promovierten Psychologin zeichnet seit Juli 2022 ihren Lebenslauf. Und doch schien es noch während dieser Zeit längst überfällig, sich aus diesen nicht zwingend als erfüllend zu bezeichnenden Gefilden der Polizei zu lösen, sich nicht länger von der noch immer stetig wenngleich subtil währenden Angst definieren und leiten zu lassen, um eines Phoenix gleich aus der eigenen Asche der Geschichte emporzusteigen. So quittierte Elise den Dienst innerhalb des Las Vegas PD, um sich mit den, dank ihrer recht zurückhaltenden Lebensweise ersparten Finanzmitteln einer eigenen Praxis der Psychologie und Psychotherapie zu widmen, die sie gemeinsam mit einer Kollegin des Fachs bis heute führt. Privat vermehrt an Zeit und Aufmerksamkeit bereichert, arbeitet Elise inzwischen verstärkt daran, die eigene Kindheit aufzuarbeiten, was es ihr mehr und mehr erlaubt, sich dem sozialen Treiben der neu erwählten Heimat zu öffnen, die einen so absurd anmutenden Kontrast zu ihrem Naturell darzustellen scheint.




OTHER DETAILS
Bewirbst du dich auf ein Gesuch?
[] Ja | [x] Nein
Wenn ja, auf welches?

[Ob ein Probepost verlangt wird, checken wir anhand des Gesuchs]


Robyn Grey hat es im Griff!
Patrick Persson ist dafür!
Patrick Persson bestäubt es mit Glitzer!
nach oben springen

#603

RE: BECOME A PART // CHARAKTER-BEWERBUNG

in CHARAKTERBEWERBUNG 04.02.2026 11:07
von Robyn Grey | 879 Beiträge
avatar
Alter 37 Jahre
Beziehungsstatus You feel Like Home. Frisch verliebt
Beziehungsstatus an Atlas 🧡
Sexualität hetero

hey Liebes

Da es nichts zu beanstanden gibt,darf ich dich einfach durch winken. Komm rüber, du wirst gleich abgeholt




nach oben springen

#604

RE: BECOME A PART // CHARAKTER-BEWERBUNG

in CHARAKTERBEWERBUNG 04.02.2026 11:27
von Robyn Grey | 879 Beiträge
avatar
Alter 37 Jahre
Beziehungsstatus You feel Like Home. Frisch verliebt
Beziehungsstatus an Atlas 🧡
Sexualität hetero

Welcome

Be a part of beautiful las vegas


Direkt von der Route 66 nach; Vegas, Baby! Herzlich Willkommen in der aufregenden Stadt, die deinen Kontostand schrumpfen lässt. Hoffentlich bist du durch die vielen Lichter nicht geblendet worden und hast dich einigermaßen zurecht gefunden und bist bereit nach Vegas zu ziehen. Oder verschlägt es dich doch eher nach Boulder City? Dieser Ort nur 30km von Vegas entfernt, bietet dir die Ruhe die du in der turbulenten Stadt wohl niemals finden wirst. Sehnst du dich nach einem normalen Leben oder sogar deiner eigenen Farm etwas Außerhalb? Dann hast du nun die Qual der Wahl; Dorf- oder Stadtkind?

Bist du bereit dich ins Getümmel zu stürzen? Werfe doch vorab noch einen Blick in unsere JOBLISTE um dir einen Überblick zu verschaffen, was noch so gesucht wird. Hast du unsere REGELN gelesen und akzeptierst sie? Hast du dich vergewissert das dein NAME UND AVATAR frei sind? Worauf wartest du dann noch? Pack deine Koffer; vielleicht findest du vorab ja auch Anschluss durch ein GESUCH? Dann wissen wir jedenfalls direkt wer dir deine Koffer auf die andere Seite trägt.

Schnapp dir die untenstehende Vorlage, fülle sie vollständig aus und werde ein Teil von uns.

Wir freuen uns auf dich und warten sehnsüchtig! ♥



1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
 
<div style="margin:0px; margin-top: 30px;"><div class="stitel" style="text-align: center;">Introduction</div>
<div class="suntertitel" style="margin-top: -20px; text-align: center;">Hello from the outside of the city</div></div>
 
[center][Textfeld=background:#eeeeee; color:#383838; width: 260px; height: 175px; overflow:auto;][Ueberschrift=background:#eeeeee;color:#c49535;]BASICS[/Ueberschrift][style=display: block; text-align:left;]
[b][gold]Name des Charakters: [/gold][/b] xxx
[b][gold]Alter:[/gold][/b] xx
[b][gold]Berufliche Tätigkeit:[/gold][/b] xxx
 
[b][gold]Avatar:[/gold][/b] xxx - [style=font-size:7pt](bitte vollen Namen ausschreiben)[/style][/style][/Textfeld][Textfeld=background:#eeeeee; color:#383838; width:270px:][Ueberschrift=background:#eeeeee;color:#c49535;]FACE[/Ueberschrift] [style=display:block; padding-left:15px; padding-bottom: 5px;][rahmen=#c49535;270;145]https://placehold.co/270x145[/rahmen][/style][/Textfeld]
 

[line]
[Textfeld=background:#eeeeee; color:#383838;][Ueberschrift=background:#eeeeee;color:#c49535;]STORYLINE[/Ueberschrift][style=display: block; text-align:justify; width: 550px; height: 250px; overflow:auto; padding: 15px; ]Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.[/style][/Textfeld]
 
[line]
[Textfeld=background:#eeeeee; color:#383838;][Ueberschrift=background:#eeeeee;color:#c49535;]OTHER DETAILS[/Ueberschrift]
[b][style= color: #c49535; ]Bewirbst du dich auf ein Gesuch?[/style][/b]
[] Ja | [] Nein
[style=font-size:7pt]Wenn ja, auf welches?[/style]
xxx
[style=font-size:7pt] [Ob ein Probepost verlangt wird, checken wir anhand des Gesuchs][/style]
[/Textfeld][/center]
 




nach oben springen

#605

RE: BECOME A PART // CHARAKTER-BEWERBUNG

in CHARAKTERBEWERBUNG 04.02.2026 19:14
von Paris Hendrix
avatar

Introduction

Hello from the outside of the city


BASICS
Name des Charakters: Paris Hendrix
Alter: 29
Berufliche Tätigkeit: Hebamme

Avatar: Paris Jackson
FACE





STORYLINEParis wuchs in einer liebevollen, freien Umgebung auf. Ihre Eltern waren Hippies, lebten bewusst außerhalb klassischer Strukturen und glaubten an Nähe, Vertrauen und Selbstbestimmung. Sie zogen oft um, mal in kleinen Häusern, mal in Wohnwagen oder Kommunen. Stets waren Menschen um sie, die auf sie achteten und zugleich hatte Paris viel Raum, die Welt in ihrem eigenen Tempo zu entdecken. Homeschooling bestimmte ihren Alltag: Lernen war kein festgelegter Stundenplan, sondern Teil des Lebens selbst. Lesen, Rechnen und Wissen eignete sie sich spielerisch an. Ihre Eltern förderten ihre Neugier, ermutigten sie zum Ausprobieren und ließen ihr bewusst den Raum, auch Fehler machen zu dürfen.

Mit Beginn der Jugend merkten ihre Eltern jedoch, dass Paris mehr brauchte als Freiheit. Sie meldeten sie an einer regulären Schule an um ihr soziale Erfahrungen zu ermöglichen. Anfangs fiel ihr der Umgang mit Regeln, Stundenplänen und Leistungsdruck schwer. Gruppenarbeiten und feste Abläufe waren neu und sie fühlte sich unsicher. Doch sie lernte, ihren eigenen Rhythmus zu finden, sich anzupassen, ohne sich selbst zu verlieren.

In der Schulzeit entwickelte Paris ein wachsendes Interesse an biologischen Themen und an der Arbeit mit Menschen. Durch Praktika und freiwillige Einsätze im sozialen und medizinischen Bereich wurde ihr deutlich, dass sie andere gut begleiten und unterstützen kann. Daraus entstand der Wunsch, Hebamme zu werden und Menschen während der Geburt zu begleiten.
Nach der Schule begann Paris ihre Ausbildung zur Hebamme. Ihre ruhige Art half, Vertrauen zu schaffen und sie lernte, Verantwortung zu tragen. Die ersten Jahre in Kliniken waren lehrreich, aber oft frustrierend: Regeln, Zeitdruck und Bürokratie schränkten ihre Arbeit ein und sie wollte intensivere, persönlichere Begleitung bieten.

Vegas kam eher zufällig in ihr Leben. Ein Jobangebot, ein günstiger Trailerplatz und die Nähe zu Menschen, die ihre Hilfe wirklich schätzten, machten die Entscheidung einfach. Heute lebt Paris in einem Trailerpark am Stadtrand und arbeitet selbstständig als Hebamme. Dort lernte sie Creer kennen. Sie verstanden sich sofort, teilten ähnliche Werte und blickten ähnlich gelassen auf das Leben. Aus der Begegnung mit Creer entwickelte sich schnell eine enge Freundschaft. Sie verstanden sich auf Anhieb, teilten ähnliche Werte und eine ruhige Lebenseinstellung. Gemeinsam meisterten sie den Alltag im Trailerpark, unterstützten einander und genossen die kleinen Momente des Lebens.

Heute ist Paris ein geschätzter Teil der Gemeinschaft im Park. Sie betreut Frauen, die es sich nicht leisten können, in Kliniken zu gehen, begleitet Hausgeburten und ist für Nachbarn da, die Unterstützung brauchen. Ihr Leben ist einfach, aber bewusst gewählt. Die Erziehung durch ihre Eltern, die Schulzeit, ihre Ausbildung und die Freundschaft zu Creer prägen sie bis heute: Sie vertraut Menschen, bleibt offen, übernimmt Verantwortung und lebt nach ihren Prinzipien.




OTHER DETAILS
Bewirbst du dich auf ein Gesuch?
[] Ja | [x] Nein
Wenn ja, auf welches?
xxx
[Ob ein Probepost verlangt wird, checken wir anhand des Gesuchs]


Robyn Grey hat es im Griff!
nach oben springen

#606

RE: BECOME A PART // CHARAKTER-BEWERBUNG

in CHARAKTERBEWERBUNG 04.02.2026 19:17
von Robyn Grey | 879 Beiträge
avatar
Alter 37 Jahre
Beziehungsstatus You feel Like Home. Frisch verliebt
Beziehungsstatus an Atlas 🧡
Sexualität hetero

Hallo meine Liebe, schön das du da bist

Dann komm gerne rüber, es war ja alles geklärt. Du wirst auch gleich abgeholt




nach oben springen

#607

RE: BECOME A PART // CHARAKTER-BEWERBUNG

in CHARAKTERBEWERBUNG 04.02.2026 19:29
von Robyn Grey | 879 Beiträge
avatar
Alter 37 Jahre
Beziehungsstatus You feel Like Home. Frisch verliebt
Beziehungsstatus an Atlas 🧡
Sexualität hetero

Welcome

Be a part of beautiful las vegas


Direkt von der Route 66 nach; Vegas, Baby! Herzlich Willkommen in der aufregenden Stadt, die deinen Kontostand schrumpfen lässt. Hoffentlich bist du durch die vielen Lichter nicht geblendet worden und hast dich einigermaßen zurecht gefunden und bist bereit nach Vegas zu ziehen. Oder verschlägt es dich doch eher nach Boulder City? Dieser Ort nur 30km von Vegas entfernt, bietet dir die Ruhe die du in der turbulenten Stadt wohl niemals finden wirst. Sehnst du dich nach einem normalen Leben oder sogar deiner eigenen Farm etwas Außerhalb? Dann hast du nun die Qual der Wahl; Dorf- oder Stadtkind?

Bist du bereit dich ins Getümmel zu stürzen? Werfe doch vorab noch einen Blick in unsere JOBLISTE um dir einen Überblick zu verschaffen, was noch so gesucht wird. Hast du unsere REGELN gelesen und akzeptierst sie? Hast du dich vergewissert das dein NAME UND AVATAR frei sind? Worauf wartest du dann noch? Pack deine Koffer; vielleicht findest du vorab ja auch Anschluss durch ein GESUCH? Dann wissen wir jedenfalls direkt wer dir deine Koffer auf die andere Seite trägt.

Schnapp dir die untenstehende Vorlage, fülle sie vollständig aus und werde ein Teil von uns.

Wir freuen uns auf dich und warten sehnsüchtig! ♥



1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
 
<div style="margin:0px; margin-top: 30px;"><div class="stitel" style="text-align: center;">Introduction</div>
<div class="suntertitel" style="margin-top: -20px; text-align: center;">Hello from the outside of the city</div></div>
 
[center][Textfeld=background:#eeeeee; color:#383838; width: 260px; height: 175px; overflow:auto;][Ueberschrift=background:#eeeeee;color:#c49535;]BASICS[/Ueberschrift][style=display: block; text-align:left;]
[b][gold]Name des Charakters: [/gold][/b] xxx
[b][gold]Alter:[/gold][/b] xx
[b][gold]Berufliche Tätigkeit:[/gold][/b] xxx
 
[b][gold]Avatar:[/gold][/b] xxx - [style=font-size:7pt](bitte vollen Namen ausschreiben)[/style][/style][/Textfeld][Textfeld=background:#eeeeee; color:#383838; width:270px:][Ueberschrift=background:#eeeeee;color:#c49535;]FACE[/Ueberschrift] [style=display:block; padding-left:15px; padding-bottom: 5px;][rahmen=#c49535;270;145]https://placehold.co/270x145[/rahmen][/style][/Textfeld]
 

[line]
[Textfeld=background:#eeeeee; color:#383838;][Ueberschrift=background:#eeeeee;color:#c49535;]STORYLINE[/Ueberschrift][style=display: block; text-align:justify; width: 550px; height: 250px; overflow:auto; padding: 15px; ]Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.[/style][/Textfeld]
 
[line]
[Textfeld=background:#eeeeee; color:#383838;][Ueberschrift=background:#eeeeee;color:#c49535;]OTHER DETAILS[/Ueberschrift]
[b][style= color: #c49535; ]Bewirbst du dich auf ein Gesuch?[/style][/b]
[] Ja | [] Nein
[style=font-size:7pt]Wenn ja, auf welches?[/style]
xxx
[style=font-size:7pt] [Ob ein Probepost verlangt wird, checken wir anhand des Gesuchs][/style]
[/Textfeld][/center]
 




nach oben springen

#608

RE: BECOME A PART // CHARAKTER-BEWERBUNG

in CHARAKTERBEWERBUNG 06.02.2026 13:27
von Tala
avatar

Introduction

Hello from the outside of the city


BASICS
Name des Charakters: Tala Nuvia
Alter: 32
Berufliche Tätigkeit: Dozentin an der University of Las Vegas (Ethik, Kultur und Indigenous Studies) || Externe Firmen oder Einrichtungen können sie für Seminare, Vorträge oder Diskussionsrunden buchen (Schwerpunkt: Diskriminierung, Diversität und den Erfahrungen von Randgruppen)


Avatar: Kelsey Asbille Chow - (bitte vollen Namen ausschreiben)
FACE





STORYLINETala (bedeutet „Wolf“) Nuvia wuchs im Moapa Band of Paiute Indians Reservation auf. Sie bezeichnet sich klar als Southern Paiute, nicht „Native American“ im Allgemeinen. Ihre Kindheit verlief friedlich im Einklang der Natur. Man nahm sich nur das, was man zum Leben brauchte. Ihr treuer Begleiter, eine aufgeweckte Pinto Stute namens Awan. Sie konnte schon reiten, bevor sie laufen konnte, sie schlief draußen unter dem Mondschein und heulte mit den Wölfen um die Wette.
Die Erwachsenen lehrten sie, was man wissen musste, um draußen zu bestehen. Wie man ein Zelt so baut, dass es dem Wind standhält. Wie man Spuren liest. Wie man ein Tier häutet, ohne Respekt zu verlieren. Es ging nie um Härte um der Härte willen, sondern um Verantwortung. Man nahm nichts, ohne zu wissen, was es kostete. Tala hörte zu. Sie merkte sich alles.
Abends, wenn die Hitze nachließ, kamen die Geschichten. Legenden, Mythen, Erzählungen von Geistern, Tieren, Ahnen, die in der Landschaft weiterlebten. Für Tala waren sie keine Märchen. Sie glaubte an sie, so selbstverständlich wie an den nächsten Sonnenaufgang. Die Welt war zusammenhängend, beseelt, erklärbar, auch wenn nicht alles benannt wurde.
Erst mit der Zeit begann sich etwas in ihr zu verändern. In der Schule im Reservat fiel früh auf, dass Tala schneller begriff als andere. Sie stellte Fragen, die Lehrer innehalten ließen. Sie wollte Zusammenhänge, keine Antworten zum Auswendiglernen. Und langsam drang etwas anderes in ihr Leben: das Internet, ein Smartphone, später soziale Medien. Instagram, YouTube, Nachrichtenfragmente. Bilder von einer Welt, die nichts mit Mythen zu tun hatte. Eine Welt, die laut war, hart, ungerecht und erstaunlich gleichgültig.
Tala begann zu verstehen, dass das Leben im Reservat kein Schutzraum war, sondern ein Ergebnis. Dass ihre Herkunft politisch war, nicht nur kulturell. Dass indigene Gemeinschaften nicht „abgelegen“ lebten, sondern verdrängt. Dieses Wissen kam nicht als Explosion, sondern als schmerzhafte Klarheit. Die Mythen verschwanden nicht, aber sie reichten nicht mehr aus, um die Welt zu erklären.
Während der Highschool war ihr Weg kaum noch aufzuhalten. Sie war klug, diszipliniert, unbeirrbar. Las Vegas wurde zum Ziel, nicht aus Sehnsucht, sondern aus Notwendigkeit. Die Universität versprach Antworten, Sprache, Werkzeuge. Und sie fand dort zunächst das Gegenteil von dem, was sie kannte: Beton statt Staub, Lärm statt Wind, Tempo statt Geduld. Doch überraschend schnell begann Tala, diese andere Welt nicht nur zu verstehen, sondern auch zu mögen.
Las Vegas war roh, ehrlich in seiner Maßlosigkeit. Niemand tat so, als wäre es etwas anderes. Zwischen all dem Glanz und der Kälte fand Tala Räume, in denen Denken erlaubt war. Sie studierte Ethik, Geschichte, Kultur, nicht um ihre Herkunft zu erklären, sondern um Strukturen sichtbar zu machen. Sie lernte, dass Wissen scharf sein konnte. Dass Worte Gewicht hatten.
Dass sie blieb, war kein Verrat an dem Leben, das sie geprägt hatte. Es war eine Erweiterung. Tala hatte gelernt zu überleben, in der Wildnis, in der Stille. Jetzt lernte sie, zu bleiben. In einer Welt, die laut war und widersprüchlich. Mit 32 trägt sie beides in sich: die Mythen ihrer Kindheit und das Wissen um eine Realität, die keine Schonung kennt. Sie glaubt nicht weniger als früher. Aber anders. Und sie weiß inzwischen, dass Sichtbarkeit manchmal der einzige Weg ist, um etwas zu schützen, das sonst verloren geht.
Tala arbeitet in Las Vegas an einer Universität, in einem Fachbereich, der sich nicht leicht einordnen lässt und genau deshalb zu ihr passt. Sie lehrt Ethik, Kultur und Indigenous Studies sowie postkoloniale Perspektiven nicht als voneinander getrennte Disziplinen, sondern als miteinander verwobene Ebenen, die sich gegenseitig erklären und hinterfragen. In ihren Seminaren geht es selten um einfache Antworten. Tala interessiert sich für die Bruchstellen: dort, wo Tradition auf Moderne trifft, wo Identität nicht festgeschrieben, sondern verhandelbar ist, wo Herkunft nicht romantisiert, sondern ernst genommen werden muss.
Ein wiederkehrender Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt in der Frage, wie kulturelle Aneignung entsteht, warum sie oft unsichtbar bleibt und welche Verantwortung damit einhergeht – nicht nur auf individueller Ebene, sondern innerhalb größerer gesellschaftlicher Strukturen. Ebenso setzt sie sich mit Macht auseinander, besonders dort, wo sie institutionalisiert ist: im Militär, in politischen Systemen, in historischen Erzählungen. Tala spricht über Moral nicht als abstrakten Maßstab, sondern als etwas, das im Handeln sichtbar wird, gerade unter Druck, gerade dann, wenn Entscheidungen delegiert oder legitimiert werden.
Ihre Lehre ist ruhig, präzise, manchmal unbequem. Sie fordert nicht, sie lädt ein. Zum Denken, zum Innehalten, zum Hinterfragen des eigenen Standpunkts. Für Tala ist Wissen kein Selbstzweck. Es ist ein Werkzeug, um sichtbar zu machen, was zu lange übersehen wurde, und um Räume zu schaffen, in denen Identität nicht erklärt oder verteidigt werden muss, sondern bestehen darf.
Neben ihrer Tätigkeit an der Universität in Las Vegas ist Tala auch extern buchbar. Organisationen, Bildungseinrichtungen und Institutionen (Firmen, Schulen, Militär, Polizei, usw.) laden sie gezielt für Vorträge, Seminare und Diskussionsformate ein, vor allem dann, wenn es um Ethik, kulturelle Verantwortung und postkoloniale Perspektiven geht. Ihr Fokus liegt dabei auf Themen wie Diskriminierung, Diversität und den Erfahrungen von Randgruppen, die in öffentlichen Debatten oft nur am Rand mitgedacht oder auf Schlagworte reduziert werden.
Tala verlangt bewusst kein hohes Honorar. Nicht aus Bescheidenheit, sondern aus Haltung. Ihr geht es nicht darum, Wissen zu verkaufen, sondern es zugänglich zu machen. Informationen verlieren ihren Wert, wenn sie nur dort zirkulieren, wo man ihnen ohnehin zustimmt. Deshalb trägt sie ihre Inhalte nach außen, auch in Räume, in denen sie auf Widerstand stoßen, in denen man ihr vielleicht nicht zuhören will. Gerade dort sieht sie ihre Aufgabe. Sie spricht ruhig, ohne missionarischen Eifer, und verzichtet auf Vereinfachungen. Wer sie bucht, bekommt keine bequemen Antworten, sondern klare Worte und die Einladung, Verantwortung mitzudenken, unabhängig davon, ob diese willkommen ist oder nicht.
Tala selbst lebt bewusst außerhalb des Reservats in Las Vegas, aber sie verbringt nahezu fast jedes Wochenende im Reservat und lauscht der Stimme ihres Schamanen.




OTHER DETAILS
Bewirbst du dich auf ein Gesuch?
[] Ja | [x] Nein
Wenn ja, auf welches?
xxx
[Ob ein Probepost verlangt wird, checken wir anhand des Gesuchs]


Robyn Grey hat es im Griff!
nach oben springen

#609

RE: BECOME A PART // CHARAKTER-BEWERBUNG

in CHARAKTERBEWERBUNG 06.02.2026 13:35
von Robyn Grey | 879 Beiträge
avatar
Alter 37 Jahre
Beziehungsstatus You feel Like Home. Frisch verliebt
Beziehungsstatus an Atlas 🧡
Sexualität hetero

Hey Liebes, schön dich wiederzusehen
Dann komm mal rüber @Nate Harrington und @Connor Briggs helfen dir bei deinem Gepäck
Du wirst gleich abgeholt




Nate Harrington und Connor Briggs lachen sich kaputt
Nate Harrington und Connor Briggs stalken nicht, ermitteln!
Nate Harrington und Connor Briggs sagen: Echt jetzt?!
nach oben springen

#610

RE: BECOME A PART // CHARAKTER-BEWERBUNG

in CHARAKTERBEWERBUNG 06.02.2026 13:45
von Robyn Grey | 879 Beiträge
avatar
Alter 37 Jahre
Beziehungsstatus You feel Like Home. Frisch verliebt
Beziehungsstatus an Atlas 🧡
Sexualität hetero

Welcome

Be a part of beautiful las vegas


Direkt von der Route 66 nach; Vegas, Baby! Herzlich Willkommen in der aufregenden Stadt, die deinen Kontostand schrumpfen lässt. Hoffentlich bist du durch die vielen Lichter nicht geblendet worden und hast dich einigermaßen zurecht gefunden und bist bereit nach Vegas zu ziehen. Oder verschlägt es dich doch eher nach Boulder City? Dieser Ort nur 30km von Vegas entfernt, bietet dir die Ruhe die du in der turbulenten Stadt wohl niemals finden wirst. Sehnst du dich nach einem normalen Leben oder sogar deiner eigenen Farm etwas Außerhalb? Dann hast du nun die Qual der Wahl; Dorf- oder Stadtkind?

Bist du bereit dich ins Getümmel zu stürzen? Werfe doch vorab noch einen Blick in unsere JOBLISTE um dir einen Überblick zu verschaffen, was noch so gesucht wird. Hast du unsere REGELN gelesen und akzeptierst sie? Hast du dich vergewissert das dein NAME UND AVATAR frei sind? Worauf wartest du dann noch? Pack deine Koffer; vielleicht findest du vorab ja auch Anschluss durch ein GESUCH? Dann wissen wir jedenfalls direkt wer dir deine Koffer auf die andere Seite trägt.

Schnapp dir die untenstehende Vorlage, fülle sie vollständig aus und werde ein Teil von uns.

Wir freuen uns auf dich und warten sehnsüchtig! ♥



1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
 
<div style="margin:0px; margin-top: 30px;"><div class="stitel" style="text-align: center;">Introduction</div>
<div class="suntertitel" style="margin-top: -20px; text-align: center;">Hello from the outside of the city</div></div>
 
[center][Textfeld=background:#eeeeee; color:#383838; width: 260px; height: 175px; overflow:auto;][Ueberschrift=background:#eeeeee;color:#c49535;]BASICS[/Ueberschrift][style=display: block; text-align:left;]
[b][gold]Name des Charakters: [/gold][/b] xxx
[b][gold]Alter:[/gold][/b] xx
[b][gold]Berufliche Tätigkeit:[/gold][/b] xxx
 
[b][gold]Avatar:[/gold][/b] xxx - [style=font-size:7pt](bitte vollen Namen ausschreiben)[/style][/style][/Textfeld][Textfeld=background:#eeeeee; color:#383838; width:270px:][Ueberschrift=background:#eeeeee;color:#c49535;]FACE[/Ueberschrift] [style=display:block; padding-left:15px; padding-bottom: 5px;][rahmen=#c49535;270;145]https://placehold.co/270x145[/rahmen][/style][/Textfeld]
 

[line]
[Textfeld=background:#eeeeee; color:#383838;][Ueberschrift=background:#eeeeee;color:#c49535;]STORYLINE[/Ueberschrift][style=display: block; text-align:justify; width: 550px; height: 250px; overflow:auto; padding: 15px; ]Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.[/style][/Textfeld]
 
[line]
[Textfeld=background:#eeeeee; color:#383838;][Ueberschrift=background:#eeeeee;color:#c49535;]OTHER DETAILS[/Ueberschrift]
[b][style= color: #c49535; ]Bewirbst du dich auf ein Gesuch?[/style][/b]
[] Ja | [] Nein
[style=font-size:7pt]Wenn ja, auf welches?[/style]
xxx
[style=font-size:7pt] [Ob ein Probepost verlangt wird, checken wir anhand des Gesuchs][/style]
[/Textfeld][/center]
 




nach oben springen

#611

RE: BECOME A PART // CHARAKTER-BEWERBUNG

in CHARAKTERBEWERBUNG 08.02.2026 17:36
von kein Name angegeben • ( Gast )
avatar

Introduction

Hello from the outside of the city

BASICS
Name des Charakters: Zolani Danae Amato
Alter: 27 Jahre
Berufliche Tätigkeit: Psychologiestudentin / ausgebildete Tänzerin
Avatar: Omer Nudelman (reserviert) - (bitte vollen Namen ausschreiben)
FACE



STORYLINE Mit klopfenden Herzen sitzt die junge Blondine in dem Taxi welches sie zum Flughafen fährt. Noch immer zittert ihr ganzer Körper wie Espenlaub und fast wie ein Schutzschild hält sie den schwarzen Rucksack, welcher sie schon oft auf Reisen begleitet hat, vor ihren zierlichen Körper. Vor genau sieben Minuten und 35 Sekunden hat sie, nach einem Streit der erneut eskaliert ist, hektisch und wahllos ihre Tasche mit den Notwendigsten Dingen befüllt und hat erst das Haus verlassen als das Taxi vorgefahren ist. Der Fahrer hat sich bestimmt gewundert warum die Frau aus dem Fenster des kleinen, idyllisch wirkenden Hauses klettert und nicht aus der Tür heraustritt. Jedoch ist er diskret genug keine Fragen zu stellen. Er holt sich nur die Bestätigung ein ob es zum Flughafen gehen soll. Ein leichtes Nicken kommt von der jungen Frau. Müsste sie sprechen würde wohl ihre Stimme und alle Dämme in ihr brechen. Wie hat es nur soweit kommen können? Warum war sie so blind? Warum hat sie sich all die Lebensfreude und Abenteuerlust nehmen lassen? Fragen die sie nicht zu beantworten vermag. Noch nicht. Am Flughafen angekommen geht sie zum Schalter, nennt ihren Namen und ihr wird lächelnd ein Flugticket der ersten Klasse überreicht. Leicht verziehen sich ihre Lippen zu einem Lächeln das sofort wieder erlischt als sie den Schmerz an ihrer Lippe spürt. Fast als Erinnerung das es keinen Grund gibt fröhlich zu sein. Der Flug geht in 30 Minuten. Genug Zeit die Toilette aufzusuchen um sich die Spuren, welche ER in ihrem Gesicht hinterlassen hat, anzusehen. Erst im Waschraum nimmt sie die Kapuze, welche sie tief ins Gesicht gezogen hat ab, und betrachtet sich im Spiegel. An der linken Wange ist deutlich eine starke Rötung zu sehen die von einer flachen Hand her rührt, ihre Lippe ist leicht aufgesprungen und unter dem Auge wird sich wohl ein Hämatom bilden da sie sich gestoßen hat als sie zu Boden gefallen ist. Mit kaltem Wasser versucht sie ihr Gesicht zu kühlen, die Hände nach wie vor zitternd. Dann begibt sie sich in den Wartebereich bis es Zeit ist das Flugzeug zu betreten. Nun hat sie etwas über 4 Stunden Zeit sich zu beruhigen. Zeit um nachzudenken warum sie sich so behandeln hat lassen. Zeit um eventuell Zukunftspläne zu schmieden und neu durchzustarten. Schnell schickt sie noch eine Nachricht an den Mann der bis zum heutigen Tag all seine Versprechen gehalten und sie immer unterstützt hat. Dann macht sie ihr Telefon aus, schließt die Augen und hofft ein wenig zur Ruhe zu kommen.

Venezuela. Ein Land mit vielen Möglichkeiten und doch herrscht mehr Unterdrückung und Kriminalität als wirtschaftliches Vorankommen. Hier leben viele Menschen in Armut und alleine der Glaube und die Familie helfen dabei sich jeden Tag aufs Neue zu motivieren weiter zu machen. Der 24. Dezember 1998 sollte das Leben der Familie Amato erneut auf den Kopf stellen und um ein neues Mitglied erweitern. Eigentlich wollte die kleine Familie wie jedes Jahr die Mitternachtsmesse besuchen da das junge Ehepaar sehr gläubig war. Etwas das sie an ihre Kinder von Geburt an weiter geben wollten. Doch bereits in den früheren Morgenstunden haben die Wehen eingesetzt und das kleine Mädchen, welches sehnsüchtig erwartet wurde, kündigte sich endlich an. Mit dem klapprigen Auto ging es über die unebene Straße und jedes ruckeln ließ die junge Frau die Luft anhalten. Kaum dass die kleine Familie im Krankenhaus angekommen ist, ging es auch schon los und zwei Stunden später hörte man einen lauten Schrei über die Flure hallen. Zolani Danae Amato hatte das Licht der Welt erblickt und blieb von nun an der kleine Weihnachtsengel der Familie. Zolani war ein sehr fröhliches und aufgewecktes Kind welches die Welt mit Neugierde zu entdecken begann. Die Kinder wuchsen am Land auf und wurden schon früh mit den Pflichten des Lebens bekannt gemacht.
Den Vater traf man hauptsächlich in seiner kleinen Werkstatt an, während die Mutter sich ein paar Tieren widmete und die Familie somit durch Selbstversorgung ein wenig Geld einsparen konnte. Kaum das Zolani laufen konnte sammelte sie die Eier der wenigen Hühner ein. Dabei vorsichtig darauf bedacht keines fallen zu lassen. Diese Arbeit machte der kleine, blonde Wirbelwind sehr behutsam und doch blieb immer Zeit für Streicheleinheiten bei den Hühnern. Hatten die keine Lust lief sie ihnen hinterher, laut lachend und glucksend, bis der Vater seinen Kopf aus der Werkstatt streckte und sie wieder zur Ordnung rief. Auch wenn sich das nun für viele schlimm anhören muss, so wurde Zolani, genau wie ihr Bruder, liebevoll mit einer strengen Note erzogen. Das Überleben war für die kleine Familie nicht leicht und wie jede Eltern wünschten sich die Amatos ein besseres Leben für ihre Kinder. Daher versuchten sie ihnen Freiheiten einzuräumen um sich zu entwickeln. Dabei merkte man schnell dass das Nesthäkchen Musik und Tanz liebte. Schon im Kleinkindalter begann sie sich beim ersten Takt eines Liedes zu bewegen, hüpfte aufgeregt und lachend mit ihrem Windelhintern durch die Gegend und versuchte sich im Takt zu wiegen. Eine Kindheitserinnerung an die die heute 27jährige Frau noch immer gerne zurück denkt. Immerhin hat ihr diese Leidenschaft später ein ganz neues Leben ermöglicht. Doch bis dahin musste Zolani noch etwas wachsen, die Enttäuschungen des Lebens kennen lernen und auch die Angst was es heißt wenn die Existenz bedroht wurde. Denn in ihrer Heimat wurde die Kriminalität zu einem großen Problem und kaum eine Familie in der Gegend blieb davon verschont. So durfte das junge Mädchen nicht mehr draußen spielen wenn es dunkel wurde und an einigen Tagen wurden die Geschwister nicht in die Schule geschickt da es zu gefährlich war. An diesen Tagen ging sie ihrem zwei Jahre älteren Bruder Aleix mit ihrer Quirligkeit auf die Nerven. Das Geschwisterband war aber immer sehr eng und sie sah ihn als ihren Beschützer. Einen den man ihr eines Tages weg nahm und sie ihn seitdem nie wieder gesehen hat. Damals brach für die 11 jährige Zolani eine Welt zusammen. Ihre Eltern schickten ihn fort damit er es besser haben konnte. Zolani konnte nur weinend am Fenster sitzen und zusehen wie ihr Bruder ein immer kleinerer Punkt wurde. Sie verstand nicht warum man ihn weg schickte und doch musste das Leben, welches nicht leichter wurde, weiter gehen. Jeden Sonntag betete sie in der Kirche das ihr Bruder zurück kam. Aber dieses Wunder ist niemals eingetroffen. Auch wenn sie es sich nach außen nicht anmerken ließ so vermisste sie Aleix jeden Tag und stellte mit den Jahren die Existenz von Gott in Frage. Denn wie konnte man zulassen das sich ihr 13jähriger Bruder alleine durchschlagen musste. Seit seinem Weggang hatte sie nichts mehr von ihm gehört. In dieser Zeit half ihr die Musik und das Tanzen über den Schmerz hinweg. Sie durfte sogar eine Tanzklasse der Schule besuchen und dies war ihre Eintrittskarte in eine neue Welt. Die Klasse wurde von Spenden aus dem Ausland finanziert und jährlich kamen Tanzlehrer aus Amerika um die Kinder zwei Wochen zu trainieren und nach neuen Talenten zu suchen. So kam es das auch Zolani entdeckt wurde. Man sagte ihren Eltern sie wäre ein Naturtalent und es wäre Verschwendung wenn man dies nicht förderte. Somit wurde sie, mit dem Einverständnis der Eltern mit nur 16 Jahren nach Amerika geholt und in einer Tanzakademie auf ein Studium vorbereitet. Denn nur so war es dem Mädchen möglich in den Staaten zu bleiben. Der tränenreiche Abschied von den Eltern wurde von Neugierde und Angst abgelöst. Gemeinsam mit 20 anderen Jungen und Mädchen wurde sie in ein Land geflogen welches sie nicht kannte und dessen Sprache sie nicht verstand.

In der Schule hatte sie nur wenig Englisch gelernt und als sie am Flughafen in Las Vegas gelandet waren wäre Zolani am Liebsten sofort wieder zurück geflogen. Die Lichter, der Lärm und die Größe der Stadt überforderten sie und machten ihr Angst. Dazu kam der tägliche Drill beim Training. Denn natürlich machte man dies nicht nur weil man ärmlichen Kindern eine Chance geben wollte, sondern auch um Geld mit ihnen zu verdienen und Publicity zu ernten. Neben dem täglichen Tanztraining standen auch andere Unterrichtsfächer wie Englisch, Mathematik und Naturwissenschaften auf dem Plan. Immerhin sollten die Kinder sich auch präsentieren können. Wie schon in Venezuela gehörte Zolani zu den ehrgeizigen Schülern. Mit ihren 16 Jahren lernte sie oft bis spät in die Nacht, sah sich englischsprachige Sitcoms und Filme an und übte die Tanzschritte bis ihre Muskeln zitterten. Sie lernte die Sprache und bekam durch das Training aber auch ihre neue Umgebung ein ganz neues Selbstbewusstsein. Natürlich vermisste sie ihre Familie, aber sie war auch froh über die Chance die sie hier geboten bekam und wollte niemanden enttäuschen. Bereits nach den ersten sechs Monaten kam es erneut zu einem Auswahlverfahren bei dem man sich beweisen musste. Es musste eine Choreographie einstudiert werden und nur wer diese perfekt und ohne Fehler beherrschte durfte bleiben. Zolani hatte große Angst vor diesem Test und tanzte bis zur Erschöpfung. Doch sie ließ sich von dem Druck nicht unterkriegen. Im Gegenteil. An diesem wichtigen Tag strahlte sie wie immer, vergaß all die Strapazen als sie endlich an der Reihe war und tanzte buchstäblich um ihr Leben. Diese Mühe sollte sich bezahlt machen. Nicht nur das sie in der Akademie bleiben durfte, sie sollte beim ersten Auftritt sogar einen Solopart übernehmen. Zolani platzte vor Stolz und wurde daran erinnert das sie mit niemanden ihre Freude teilen konnte. Sie dachte häufig an Aleix und malte sich aus das er mit ihr mit fieberte, aber sie wusste es nicht. Auch konnte sie ihren Eltern nicht von ihrem Erfolg erzählen. Sie schrieben sich zwar Briefe aber diese dauerten ewig bis sie ankamen und in ihrem Zuhause gab es weder Telefon noch Internet. Doch die junge Südamerikanerin hatte kaum Zeit sich mit ihrer Traurigkeit zu befassen. Immerhin musste sie in ein paar Wochen einen Solopart tanzen und ihren Sprachtest bestehen. Weitere Wochen voller Druck und doch konnte sie sich nichts besseres vorstellen. In der wenigen Freizeit erkundete sie gemeinsam mit ihren Kameraden, welche ebenfalls geblieben waren, die Stadt und sie fühlte sich immer wohler in der neuen Umgebung. Am Tag der Spendengala packte sie jedoch das Lampenfieber. So sehr sie sich auf den Auftritt freute, so sehr hatte sie auch Angst zu versagen. Immerhin ging es darum der Welt zu präsentieren welche Talente man ins Land geholt hatte und das jeder Dollar der Spende wert war wenn man sich die jungen Tänzer und Tänzerinnen ansah. Danach mussten sie sich auch auf der Gala präsentieren und dies sorgte für regelrechte Übelkeit bei Zolani. Sie hatte den Englischtest bestanden, sprach fast fließend wenn auch mit deutlichem Akzent und doch fühlte sie sich dieser Herausforderung nicht gewachsen. Mehrfach musste sie sich vor dem Auftritt übergeben und wenn sie an den Schluck Wasser dachte den sie benötigte begann sie sofort wieder zu würgen. Am Auftrittsort angekommen pochte ihr Herz wie wild und sie hatte das Gefühl jeden Schritt vergessen zu haben. Doch als die Scheinwerfer angingen und die ersten Takte der Musik erklangen war sie vollkommen in ihrem Element. Sie vergaß alles um sich herum, tanzte und hatte den Spaß ihres Lebens. Sie zog das Publikum in den Bann und am Ende ihres Solos standen sogar einige auf und applaudierten. In diesem Moment wusste Zolani das sie genau hierhin gehörte, auf die Bühne. Auch die Gala danach machte ihr tatsächlich Spaß. Sie wurde den Gründern der Tanzakademie vorgestellt welche selbst professionelle Tänzer waren und durfte auch ein paar Menschen kennen lernen die für diese Organisation regelmäßig spendeten. Ein junger Mann war ihr an diesem Abend ins Auge gestochen. Nicht weil er auf den ersten Blick so gutaussehend war, sondern weil er anders wirkte. Doch darüber machte sie sich keine Gedanken. Sie genoss die Aufmerksamkeit, den Zuspruch und die Komplimente wie schnell sie die Sprache lernte. An diesem Abend ging sie zufrieden und glücklich zu Bett und war sicher das eine schillernde Zukunft auf sie wartete.
So sollte es auch sein. Jedes Auswahlverfahren der Akademie bestand sie mit Bravour und egal wen sie traf, diesen Menschen konnte sie mit ihrer offenen und ehrlichen sowie fröhlichen Art in den Bann ziehen. Sie fühlte sich in ihrer neuen Heimat wohl, passte sich den amerikanischen Verhältnissen an und hatte sogar schon ein paar Dates mit Jungs aus einer anderen Tanzschule. Aufgrund ihrer guten Leistungen durfte sie sich sogar am Wochenende einen Job in einem kleinen Diner suchen um auch etwas Geld verdienen zu können. Sie bekam zwar regelmäßig ein kleines Taschengeld doch wollte sie auch etwas eigenes besitzen. So verbrachte sie die Samstage und Sonntage im Diner und knüpfte Kontakte. Unter der Woche trainierte sie für die Aufnahmeprüfung und Tanzvorstellungen für die die Gruppe gebucht waren. Sie nahmen auch an Wettbewerben teil und konnten einen ersten Platz erzielen. Zolanis Leben bestand nur aus Tanzen und sie hätte sich nichts besseres vorstellen können. Zum Zeitpunkt der Aufnahmeprüfungen an der Dance Academy schwärmte sie sogar für jemanden. Sie hätte es nie geäußert, aber der Junge der ihr bei der ersten Veranstaltung aufgefallen war, wollte ihr nicht aus dem Kopf gehen. Sie sah ihn immer wieder bei Aufführungen und wusste das er der Sohn einer Familie ist die die Akademie seit Jahren großzügig finanziell unterstützt. Sie wusste auch das er eher zu den Problemkids zählte und doch hatte er etwas faszinierendes an sich. Jedoch hatte sie noch nie ein Wort mit ihm gewechselt und würde sich das wahrscheinlich auch nicht trauen. Aber sie konnte nicht leugnen das sie bei jedem Auftritt nach ihm Ausschau hielt und ihr Herz einen extra Takt schlug als sie ihn erblickte. Nach dem Auftritt war er meist sofort wieder verschwunden. Nur bei der Abschlussgala lernte sie ihn dann doch kennen und der erste Eindruck war nicht der beste als er betrunken seinen Mageninhalt im Saal verlor. Etwas das sie hätte abschrecken sollen. Tat es aber nicht. Sie setzte sich schweigend neben ihm als sie ihn an der frischen Luft fand und wartete bis seine Eltern den Fahrer schickten. Diese sahen nicht ein ihren Sohn zu begleiten und das fand sie persönlich sehr traurig. Sie sprachen nicht miteinander doch das schweigen war beiden genug. Von diesem Tag an begann er ihr Textnachrichten zu schreiben und sie lernten sich so besser kennen. Er begleitete sie auch zur Aufnahmeprüfung welche sie bestand, sie gingen ins Kino oder er besuchte sie im Diner. Er half ihr das Zimmer im Studentenwohnheim einzurichten und die beiden verband eine ehrliche Freundschaft. Vielleicht gab es auch den einen oder anderen Kuss doch sie wurden nie ein Paar. Jedoch lernte sie im vierten Jahr an der Academy ihren zukünftigen und ersten richtigen Partner in ihrem Leben kennen. James-Alexander Richmond. Sohn der legendären Anwaltsfamilie der als einziger Sohn einen anderen Weg eingeschlagen hatte. James-Alexander war Polizist und hatte nur wenig mit der High Society zu tun. Er war charmant, aufmerksam und schenkte Zolani viel Aufmerksamkeit. Sie mochte seinen Humor und das er sie bedingungslos unterstütze. Er führte sie aus und vielleicht ließ sie sich blenden denn heute weiß sie das es eine Masche von ihm war. Sie wollte die kritischen Stimmen, auch von Isaiah - ihrem mittlerweile besten Freund - nicht hören. So war Zolani eben. Sie verurteilte niemanden und ging mit einer gewissen Naivität durchs Leben die zu ihrem Charakter gehörte. Vielleicht hätte sie die Anzeichen sehen müssen und doch verliebte sie sich Hals über Kopf. Er unterstützte sie bei ihrer Leidenschaft und war bei jedem Auftritt in der ersten Reihe. Sie begleitete ihn zu öffentlichen Auftritten seiner Familie und die beiden galten schnell als Traumpaar. Kurz vor der finalen Abschlussprüfung hatte die junge Tänzerin jedoch einen folgenschweren Unfall und ihr Leben lag plötzlich in Scherben vor ihr. Ohne Abschluss drohte ihr die Rückkehr in ihre Heimat. Sie wollte nicht zurück nach Venezuela, wollte nicht ihr neues Leben aufgeben und all ihre Freunde zurück lassen. Der Unfall machte es ihr unmöglich zur Prüfung anzutreten und in dieser dunkelsten Stunde war James-Alexander an ihrer Seite. Er fing sie auf als sie drohte in ein Loch zu fallen, zeigte er ihr neue Perspektiven und fing langsam an sie von ihrem Umfeld zu isolieren. Sie selbst merkte dies gar nicht und für sie war es selbstverständlich mit ihm in die Provinz nach Kentucky zu ziehen. Sie hatte in Vegas keine Perspektive mehr, konnte den Schmerz nicht ertragen welcher die Stadt in ihr auslöste. Sie würde nie wieder tanzen können und sie wollte sich bei ihm revanchieren. Er war ein halbes Jahr nur für sie da und jetzt, wo er einen neuen Job angeboten bekam, wollte auch sie für ihn eine Stütze sein. Kurz vor dem Umzug verlobten sich die beiden und Zolani hinterfragte nicht warum es ein Karrieresprung sein sollte. Immerhin war Las Vegas groß und die Verbrecherrate hoch. Sie sah für beide eine neue Chance. Weg von seiner manipulativen Familie, ein Neuanfang für beide und vielleicht auch neue Perspektiven für sie. Wochen nach dem Umzug begann sie ihr Leben wieder in die Hand zu nehmen. Um nicht von James-Alexander abhängig zu sein gab sie zweimal die Woche Kindertanzkurse und abends lernte sie für einen Highschool Abschluss. Sie begann sich für andere Dinge als tanzen zu interessieren und vor allem die Psychologie hatte sie in den Bann gezogen und nach dem Abschluss meldete sie sich zum Online Studium an. Jedoch veränderte sich etwas in ihrem Leben oder jemand. James-Alexander wurde immer jähzorniger. Der neue Job, entspannter als in Vegas, schien ihn nicht zu erfüllen. Er fing an ihre Online Kontakte zu kontrollieren und verbot ihr zu ihren Freundinnen nach Vegas zu fliegen. Irgendwann hielt er ihr vor das sie faul sei, obwohl sie neben dem Studium arbeitete um aus dem Haus zu kommen, und forderte sie zugleich auf ihre Jobs zu kündigen. Er wollte mit ihr Zeit verbringen und sie sei nur weg. Also gab sie den Job in der Tanzschule auf denn die ehrenamtliche Tätigkeit in einer Opferberatung wollte sie nicht kündigen. Auch weil es für ihr Studium gut war. Sie betreute Frauen nach häuslicher Gewalt oder Vergewaltigung und doch verschloss sie die Augen vor ihrer privaten Situation. Nach und nach begann sie ihr altes Leben zu vermissen. Die meiste Zeit saß sie zuhause, kochte, putzte und wartete auf ihren Verlobten der mit schlechter Laune nach Hause kam. Es kam immer wieder zu Streitigkeiten und irgendwann begann sie heimlich Kontakt zu Isaiah aufzunehmen. Den Menschen den sie aus ihrem Leben ausgeschlossen hatte, der aber sofort wieder für sie da war. Auch an dem Abend wo das Leben mit James-Alexander aus den Fugen geriet. Er versprach ihr immer zu helfen. Die Situation musste eskalieren und Zolani hatte es kommen sehen. Aber sie wollte es nicht wahrhaben.

Sanft wird sie wach gerüttelt und kurz muss sie sich orientieren. Sie muss vor Erschöpfung eingeschlafen sein und ist mittlerweile in Vegas gelandet. Sie bedankt sich und verlässt das Flugzeug. Kaum hat sie das Telefon wieder angeschaltet, ploppt eine Nachricht nach der anderen auf. Es war ihr klar das ihr Ex Verlobter ausrasten würde und sie löscht jede Nachricht ohne sich diese anzuhören. Sie verlässt den Flughafen und wird von einem Fahrer erwartet. Dieser bringt sie zu Isaiah nach Hause der, wie ihr erzählt wird, noch arbeiten ist. Am liebsten würde sie zu ihm fahren, auch wenn es mitten in der Nacht ist, aber sie möchte sich so nicht in der Öffentlichkeit zeigen. Der Fahrer bringt sie zu einem sehr modernen Haus und Zolani kann es nicht glauben. Dieses Haus lässt sicherlich keine Wünsche offen und doch ist ihr bester Freund sehr bodenständig. Es wird ihr das Gästezimmer gezeigt und ihr wurde ein Snack vorbereitet. Sie erkundigt sich wann Isaiah zuhause sein wird und setzt sich auf das frisch bezogene Bett. Sie tippt ein Wort in ihr Handy. „Danke“ denn das ist es was sie gerade empfindet, tiefste Dankbarkeit das er sie aufnimmt. Sie weiß nicht wie es weiter gehen wird und sie hat auch keine Kraft das jetzt zu entscheiden. Aber wie immer ist sie zuversichtlich das etwas aufregendes auf sie warten wird.



OTHER DETAILS
Bewirbst du dich auf ein Gesuch?
[x] Ja | [] Nein
Wenn ja, auf welches?
Aleix Amato - die jüngere Schwester (wurde bereits intern besprochen)
[Ob ein Probepost verlangt wird, checken wir anhand des Gesuchs]


Jax Grey hat es im Griff!
Aleix Amato schnappt sich Popcorn!
Aleix Amato ist dafür!
Aleix Amato bestäubt es mit Glitzer!
Aleix Amato will Du und Ich für immer!
Aleix Amato ist emotional zerstört
nach oben springen

#612

RE: BECOME A PART // CHARAKTER-BEWERBUNG

in CHARAKTERBEWERBUNG 08.02.2026 18:16
von kein Name angegeben • ( Gast )
avatar

Introduction

Hello from the outside of the city

 
BASICS
Name des Charakters: Isaiah Ashcroft
Alter: 30 Jahre
Berufliche Tätigkeit: Besitzer der NXT Level Lounge
Avatar: Jord Liddell (für mich reserviert) - (bitte vollen Namen ausschreiben)
FACE



STORYLINE Isaiah steht fast wie jeden Abend hinter der Bar seiner „NXT Level Lounge“. Einen Traum den er sich vor 1,5 Jahren erfüllt hat. Er wollte, auch wenn seine Familie nie daran glaubte, schon immer sein eigenes Geschäft eröffnen. Vielleicht hat er länger mit der Entscheidungsfindung benötigt als andere, aber lange Zeit hatte er auch andere Prioritäten als eine gesicherte Zukunft. Eine Bar ist für ihn schlussendlich die logischste Entscheidung gewesen. Er liebt die Nacht und mag es gerne wenn Menschen sich wohl fühlen. Von Beginn an hat er auf ein breites Publikum gesetzt da er es interessant findet wenn Gegensätzlichkeiten sich zusammen finden. Es ergibt eine spannende Atmosphäre und diese kann er hier 5 Tage die Woche bieten. Studenten, Banker, Geschäftsmänner, Handwerker oder Casinobesucher zählen zu seinen Stammgästen und zweimal im Monat gibt es einen Themenabend. Heute ist er jedoch etwas abgelenkt. Der Barbesitzer mit den vielem Tattoos blickt mehr auf sein Handy als das er sich auf seine Gäste konzentrieren kann. Daher gibt er seinem Barchef zu verstehen das er sich kurz in sein Büro verzieht. Er hat besorgniserregende Nachrichten erhalten. Seine beste Freundin muss heute noch weg aus ihrem Zuhause und er wird alles versuchen sie so schnell wie möglich abholen zu lassen. Deshalb schickt er sofort ein Taxi an ihre Adresse und bucht ihr einen Flug zurück nach Vegas. Er bittet sie sich zu melden wenn sie im Flieger sitzt damit er weiß das sie sicher am Flughafen angekommen ist. Bevor er wieder hinter die Bar geht holt er gleich den teuren Whiskey der nachgefüllt werden muss. Denn auch wenn er diese Bar besitzt arbeitet er an jeder Front mit wenn es notwendig ist. Nachdem er alles geregelt hat, kann er sich nun besser auf Gäste konzentrieren, führt kurze Gespräche und flirtet mit den Frauen um den einen oder anderen Cocktail mehr zu verkaufen.

Es ist der Silvesterabend 1995. Das junge Ehepaar Ashcroft, Julian & Anna, sind bereits dabei die große Silvestergala des Abends vorzubereiten. Die beiden haben nicht nur Geschäftspartner sondern auch Freunde eingeladen. Außerdem wollen Anna und ihr Mann noch einmal ausgiebig feiern bevor in drei Wochen ihr erstes Kind zur Welt kommen soll. Die junge Mutter plant alles in ihrem Leben und so hat sie es auch mit dem Geburtstermin gedacht. In drei Wochen ist der Termin für den Kaiserschnitt und bereits jetzt ist alles um dieses Ereignis herum geplant. Immerhin kann sie es sich nicht leisten plötzlich auszufallen. Die jungen Leute gerade das Geschäft von Julians Eltern übernommen und die sind dabei das Verlagsgeschäft der Ashcrofts komplett neu aufzustellen. Anna ist gerade dabei die Blumen zu arrangieren als sie spürt wie es nass ihren Beinen hinunter läuft. Sie kann es nicht fassen das sie hier und jetzt einen Blasensprung hat. Ihr Mann fährt sie sofort ins Krankenhaus und statt in einigen Stunden mit ihren Freunden zu feiern hält sie in Rekordzeit ihr Baby in den Armen. Auch wenn sie verliebt auf ihren Jungen blicken, können sie es nicht fassen das sich ausgerechnet ihr Kind nicht an die Planung gehalten hat. Immerhin hätte er erst in drei Wochen zur Welt kommen sollen und Anna fragt sich ob es nicht ein schlechtes Omen ist. Die ersten Wochen genießen Julian und Anna ihr Leben zu dritt. Sie haben noch am Tag der Geburt alle Termine abgesagt um sich dem Familienleben zu widmen. Stolz präsentieren sie ihren kleinen Jungen im engsten Kreis und dokumentieren jeden Moment mit der Kamera. Doch nach sechs Wochen zieht es Anna wieder in die Firma. Die ersten Monate nimmt sie Isaiah noch überall hin mit doch dann übernimmt eine Nanny den Job des Aufpassens. Immerhin ist es wichtig das sich das Ehepaar auch wieder in der Öffentlichkeit zeigt. Immerhin konnten sie neue Kunden an Land ziehen damit die traditionsreiche Verlagsgruppe gut aufgestellt ist. Dies bedeutet aber auch dass das Ehepaar als starke Einheit auftreten muss. Mittlerweile werden nicht nur Zeitschriften vertrieben sondern auch Bildbände über Kunst und Musik. Sie haben ihr Spektrum damit erweitert und können so den Umsatz steigern. Mit den Jahren zeigt sich jedoch immer wieder das Julian und Anna bereits ein Kind hatten bevor Isaiah auf die Welt gekommen ist: ihr Geschäft. In den kommenden Jahren wird der dunkelblonde Junge durch Nannys groß gezogen. Jedes Jahr wird eine neue Mitarbeiterin aus einem anderen Land eingestellt. So soll sicher gestellt werden das der Junge über andere Kulturen und Länder lernt, wenn er sich dafür interessiert. Isaiah hatte immer ein sehr enges Verhältnis zu den Frauen die wirklich immer für ihn da waren. Seine Eltern hingegen hat er nur morgens beim Frühstück und spätabends wenn sie ihm einen Kuss gegeben haben gesehen. Sonst bekommt er seine Eltern kaum zu Gesicht. Bildung ist für Familie Ashcroft schon immer ein wichtiger Pfeiler der Erziehung gewesen und es ist keine Überraschung das Isaiah sowohl einen privaten Kindergarten besucht hat und später in einer Privatschule eingeschult wurde. Doch ihr Junge war leider nicht das brave Vorzeigekind wie erhofft. Schon Zuhause war er ein Wirbelwind, ein Junge der gerne die Schränke ausgeräumt hat um das Chaos liegen zu lassen. Nicht nur einmal ist er auf den Herd geklettert und hätte sich fast an der heißen Platte verbrannt. Auch in der Schule hat sich gezeigt das er sich nicht gerne am Regeln hält. Er hat regelmäßig den Unterricht gestört, hat sich von den Lehrern nichts sagen lassen und hatte das Talent andere mit sich zu ziehen. Die Eltern mussten oft in die Schule und nach einer Zeit waren alle Beteiligten ratlos wie man dem Einhalt gebieten konnte. Erst die Androhung das er zuhause unterrichtet wird hat Isaiah dazu bewogen sein Verhalten zu ändern und ruhig auf seinem Stuhl sitzen zu bleiben. Vielleicht hätte jemand fragen sollen warum er so ist, aber niemand hat sich näher damit beschäftigt. Schon gar nicht als die Problematik beendet gewesen ist.
Isaiah ist als typisches Rich Kid aufgewachsen. Der Junge hat alles bekommen. Jedenfalls wenn es um materielle Dinge gegangen ist. Liebe und Zuneigung war rar gesät und meistens an gute Leistungen geknüpft. Seine Eltern haben schon immer den Grundsatz verfolgt das man sich Zuneigung verdienen muss. Immerhin kannten es beide nicht anders aus deren Erziehung. Zu seinem Glück ist der vorlaute Junge ein sehr guter Schüler gewesen. Nicht weil er gerne gelernt hat sondern weil es ihm leicht gefallen ist den Stoff zu behalten. Er hat auch schon immer gerne gelesen und anfangs hat das Geschäft seiner Eltern ebenfalls sein Interesse geweckt. Mit 14 hat er im Sommer dort gejobbt und heute wird er sagen das es der beste Sommer gewesen ist. Die Traurigkeit in dieser Aussage kann nicht geleugnet werden. Immerhin konnte er Zeit mit seinen Eltern verbringen und diese waren sehr stolz auf den fleißigen und intelligenten Nachkömmling. Was genau passiert ist das sich sein Verhalten erneut gedreht hat kann keiner sagen. Vielleicht hat er bemerkt das es egal ist was er macht solange es das Image der Eltern nicht schädigt. Also hat er alles getan um genau das zu tun. Er hat die Schule geschwänzt, wahr frech zu den Lehrern oder hat Schuleigentum zerstört. Einmal hat er aus Spaß den Feueralarm ausgelöst und hat sich erwischen lassen. Seine Eltern haben ihn wutentbrannt abgeholt und er musste den restlichen Tag im Zimmer bleiben. Am nächsten Tag war seine Tat kein Thema mehr und die Schule hat - wiederholt - eine großzügige Spende bekommen. So regelt man in diesen Kreisen Probleme: mit Geld. Seine Eltern haben sich schon immer wohltätigen Projekten gewidmet. Nicht weil sie vor Nächstenliebe übergeschäumt wären aber so etwas macht sich in der Gesellschaft immer gut. Seine Mutter hat es immer geliebt zu tanzen und daher haben sie eine renommierte Tanzakademie unterstützt die Jugendliche aus Südamerika und Mexiko nach Amerika geholt hat um sie zu Tänzern auszubilden. Nicht um sie vor der Armut in ihrem Land zu schützen sondern um aus ihnen Vorzeige Marionetten zu machen. So hat es Isaiah jedenfalls empfunden. Die größte Strafe für ihn ist es gewesen wenn seine Eltern ihn zu Veranstaltungen mit genommen haben. Er hat diese Gesellschaft gehasst und meistens hat er sich mit anderen Rich Kids draußen aufgehalten um zu trinken oder er hat sich komplett von allen abgekapselt. Die Idee der Gründer dieser Akademie ist gut gewesen aber die Sponsoren, unter anderem seine Eltern, hatten deutlich mehr Einfluss. Die Jugendlichen sind sicherlich talentiert gewesen und doch hat er es lächerlich gefunden. Dies hat sich erst geändert als er ein blondes Mädchen auf der Bühne hat stehen sehen. Nicht nur das sie atemberaubend hübsch gewesen ist, sie hatte wirklich Talent und hat das Publikum, auch ihn, in den Bann gezogen. Er hat sie den ganzen Abend von seinem Platz hinten in der Ecke beobachtet. Die Menschen haben sich um sie gerissen und sie hat sich geschmeichelt gefühlt. Etwas das er verstehen konnte, ihn aber davon abgehalten hat zu ihr zu gehen. Von diesem Tag an hat er sich auf diese Veranstaltung gefreut aber trotzdem ist sein Verhalten nicht besser geworden. Eher das Gegenteil ist der Fall gewesen. Zum Alkohol haben sich nun immer öfter Drogen gemischt und es hat nicht nur ein Wochenende gegeben an dem er nicht mehr wusste wo er war. Zuhause ist es kaum aufgefallen. Denn die Nanny hat nicht mehr bei ihnen gelebt seit er 15 war und seine Eltern sind weiterhin mit der Firma verheiratet gewesen. So hat niemand die Abwärtsspirale bemerkt in der er sich befunden hat. Er hat seine Eltern immer öfter in der Öffentlichkeit mit seinen Exzessen blamiert und hat in der Gesellschaft als Troublemaker gegolten, jedoch hat er kaum Konsequenzen für sein Tun getragen. Nicht einmal als er sich beim Galaabend mitten im Festsaal übergeben hat. Seine Eltern haben den Fahrer gebeten ihn nach Hause zu bringen und damit ist das Problem gelöst gewesen. Niemals hätten sie ihren Jungen begleitet. Es war die junge Tänzerin die sich zu ihm gesetzt hat. Der schweigende Beginn einer Freundschaft. Er hat sich die Nummer besorgt und mit ihr geschrieben. Hier hat er sich zum ersten Mal verstanden gefühlt und bei ihr konnte er sein wie er war. Ohne das man etwas erwartet oder vorausgesetzt hat. Er mochte sie und war vielleicht auch verliebt, aber mehr als ein paar Küsse haben niemals statt gefunden. Die Chance hat er gehen lassen und er hat mitansehen müssen wie sie sich in den größten Lügner den er kennen gelernt hatte verliebte. Er hat versucht sie zu warnen doch sie ließ sich nicht von ihm wegtreiben.
Isaiah selbst hatte in dieser Zeit einen Absturz nach dem anderen. Die Fristen für Collegebewerbungen hat er jedes Jahr verpasst und mittlerweile hat sein Tag aus Partys und schlafen bestanden. Abends ist er ausgegangen, hat bis nachmittags geschlafen um dann wieder auszugehen. Den schlimmsten Absturz hatte er an seinem 26. Geburtstag. Alle haben das neue Jahr begrüßt und sein bester Freund hat ihn bewusstlos im Badezimmer aufgefunden. Man hat ihn ins Krankenhaus gebracht und diese Nacht brachte ihm zum umdenken. Seine Eltern haben ihn nur einmal besucht und Zolani hat gar nichts von seinem Totalausfall gewusst, aber er hat von diesem Tag an sein Leben geändert. Er hat begonnen seinem Leben, fernab seiner Eltern und der Gesellschaft, einen Sinn zu geben. Er ist endlich von zuhause ausgezogen und hat sein Leben von nun an selbst geregelt. Seine Großeltern haben seit seiner Geburt ein Konto angelegt und dieses Geld hat er genommen um sich eine eigene Existenz aufzubauen. Er hat schon früh gelernt sein Geld clever anzulegen und so ist er auch nicht von seinen Eltern abhängig gewesen. Er hat sich ein Haus am Stadtrand von Vegas gekauft, hat Cocktail und Spirituosen Kurse belegt und hat begonnen in einer Bar zu arbeiten welche er nach 1,5 Jahren gekauft hat. Heute führt der die NXT Level Lounge sehr erfolgreich. Er liebt das Nachtleben nach wie vor aber geht viel verantwortungsvoller mit seinem Leben um. Seine Tattoos mögen auf einige abschreckend wirken, aber für ihn ist ein Ausdruck was er von der Gesellschaft hält. Außerdem kann er so einige Menschen auf Abstand halten. Zu seinen Eltern hat er kaum Kontakt und das ist für ihn vollkommen in Ordnung. Er hat einen Kreis aus Freunden und Mitarbeitern mit denen er sich wohl fühlt.

Um vier Uhr morgens schließt er die Bar. Dem letzten Gast hat er noch ein Taxi gerufen und nun muss noch die Abrechnung gemacht werden bis er schlussendlich selbst nach Hause fährt. Zwischendurch hat er eine Nachricht von seinem Fahrer bekommen das Zolani gut angekommen ist und auch von seiner besten Freundin hat er ein „Danke“ erhalten. Niemals würde er sie im Stich lassen. Hat man ihn als Freund, hat man einen loyalen Menschen an seiner Seite. Jetzt freut er sich aber auf zuhause. Nicht nur weil er sein Reich wirklich liebt, sondern auch weil er die Frau endlich wieder sieht die ihm schon früher den Kopf verdreht hat. Zur Arbeit und zurück fährt er immer selber. Er hört dann gerne laut Musik um den Kopf frei zu bekommen und um diese Zeit ist der Straßenverkehr richtig angenehm. Die Lichter von der Innenstadt hinter sich gelassen gibt er den Türcode ein den er jetzt ändert und geht in die Küche. Dort kocht er zwei Kaffee und freut sich auf ein lang ersehntes Wiedersehen.



OTHER DETAILS
Bewirbst du dich auf ein Gesuch?
[] Ja | [x] Nein
Wenn ja, auf welches?
xxx
[Ob ein Probepost verlangt wird, checken wir anhand des Gesuchs]


Jax Grey hat es im Griff!
nach oben springen

#613

RE: BECOME A PART // CHARAKTER-BEWERBUNG

in CHARAKTERBEWERBUNG 08.02.2026 21:10
von Jax Grey | 577 Beiträge
avatar
Alter 37
Beziehungsstatus She turns my head and heart upside down
Beziehungsstatus an Keira Namara
Sexualität Hetero

GREETINGS FROM VEGAS!Guten Abend Zolani und Isaiah,

entschuldigt die Wartezeit, PB war heute den ganzen Tag im RL gefangen und Robyn ist leider auch verhindert gewesen. Umso mehr freuen wir uns jedoch euch beide hier bei uns Willkommen zu heißen. Da bei dir Zolani schon alles geklärt ist und bei dir Isaiah auch nichts zu bemängeln ist, könnt ihr euch in die Anmeldung begeben. Bis bald!




Everyday is a box - it's up to you whether it's gonna be a gift or a coffin!

nach oben springen

#614

RE: BECOME A PART // CHARAKTER-BEWERBUNG

in CHARAKTERBEWERBUNG 08.02.2026 23:00
von kein Name angegeben • ( Gast )
avatar

Introduction

Hello from the outside of the city


BASICS
Name des Charakters: Anna Matthews
Alter: 35
Berufliche Tätigkeit: Bedienung in einem Diner

Avatar: Allison Williams - (bitte vollen Namen ausschreiben)
FACE





STORYLINEGeboren und aufgewachsen ist Anna als einziges Kind ihrer Eltern. Sie hatte eine gewöhnliche und doch behütete Kindheit. Es gab keine besonderen Erlebnisse, sie wuchs auf, ging zur Schule wie jedes andere Kind auch.
Sie war nie diejenige die großartig auffiel oder sich gerne in den Mittelpunkt stellte. Ihre eher schüchterne Art legte sie erst als Teenagerin etwas ab und ging dann auch schon mal aus oder war auch mal auf einer Party zu finden
Wo sie dann schließlich auch einen Mann traf, Rafe Mercer. War es liebe auf den ersten Blick? Eher nicht, aber dafür wurde die junge Beziehung schnell intensiv und gipfelte doch sehr früh damit, dass Anna schwanger wurde. Ungeplant. Mit gerade einmal 20 Jahren und dann auch noch mit Zwillingen.
Ihre erste Reaktion war Schock, dann große Freude, dann wiederum die Zweifel, ob sie das überhaupt schaffen würden.
Doch letztendlich überwog die Freude und die Liebe für ihre beiden Kinder. Mädchen, wie sich bald herausstellte.
Die Schwangerschaft war schwer, die Geburt eine Frühgeburt, und von Anfang an war ihr Leben geprägt von Angst, Überforderung und dem ständigen Gefühl, nicht vorbereitet zu sein, dennoch wurden Everly und Macy ihr Mittelpunkt. Sie liebte ihre Töchter kompromisslos, mit einer Intensität, die oft stärker war als ihre eigenen Kräfte.
Ihre Beziehung zu Rafe wurde dadurch auf eine harte Probe gestellt, die die beiden zusätzlich zu zwei kleinen Kindern noch mehr belastete. Immer wieder gab es Streit und Trennungen, dann wieder Annäherungen. Dieses ständige On und Off zwischen den beiden hörte erst auf als die Mädchen fünf Jahre alt waren, denn da eskalierte der Streit zwischen Anna und Rafe so sehr, dass er endgültig auszog und Anna, Everly und Macy zurück ließ. Anna erlaubte sich selbst nur einen Abend ihren Gefühlen freien Lauf zu lassen, in der Hoffnung, dass Everly und Macy es nicht allzu sehr belasten würde.
Von da an musste die junge Frau alles alleine regeln, auf der einen Seite ihre oftmals langen Schichten im Diner um die Familie zu ernähren, auf der anderen Seite ihre beiden Mädchen, denen sie versuchte eine glückliche Kindheit zu schenken. Anna versuchte immer zu lächeln und alles möglich zu machen, sich selbst hinten an zu stellen, doch irgendwann kam auch bei ihr der Punkt, an dem sie am liebsten alles hin geschmissen hätte, denn sie hatte das Gefühl auf ganzer Linie zu versagen.
Gerade Everly, laut, fordernd, voller Energie, hielt ihr immer wieder den Spiegel vor. Macy hingegen beobachtete still, nahm mehr wahr, als Anna lieb war, und genau das machte ihr Angst. .
Trotzdem machte sie weiter, denn immerhin wollte sie Stärke zeigen, ihren Mädchen beweisen, dass sie es schaffen würde.
Doch Anna war müde, ständig, und hatte das Gefühl, niemals genug zu sein. Jede Entscheidung schien falsch, jede Pause ein Luxus, den sie sich nicht erlauben durfte.

Als Henry in ihr Leben trat, fühlte es sich an wie ein Atemzug nach zu langer Zeit unter Wasser. Zum ersten Mal seit Jahren wurde sie nicht nur als Mutter gesehen, sondern als Frau. Und das war etwas, was sie seit langem nicht mehr gefühlt hatte. Er nahm Anna so wahr, wie sie war, gab ihr das Gefühl besonders zu sein, dass sie nicht auf ganzer Linie versagt hatte in ihrem Leben. Dieses Gefühl wollte sie so lange behalten wie es ging, was sie dabei jedoch aus den Augen verlieren zu schien, war die Tatsache, dass Henry und die Mädchen nicht miteinander auskamen, ihren Töchtern nach zumindest wenn sie nicht anwesend war. Das konnte und wollte Anna in diesem Moment wahrlich nicht hören, denn für sie war Henry alles, was sie in den letzten Jahren vermisst hatte.
Anna wusste, dass sie hätte kämpfen müssen – um ihre Kinder, um sich selbst, um ein Gleichgewicht, das ohnehin brüchig war. Doch sie schwieg. Aus Angst. Aus Erschöpfung. Aus der panischen Furcht, wieder alles zu verlieren, wenn sie sich falsch entschied.
Doch irgendwann reichte ihr der ständige Streit zwischen ihren drei liebsten Menschen und sie beging einen folgenschweren Fehler. Aus Wut, Schwäche, Hilflosigkeit und wahrscheinlich auch einer Blindheit, Henrys Worten zu glauben, packte sie zwei große Koffer und schickte ihre Kinder fort. Zu ihrem Vater.
Der folgende Sorgerechtsstreit machte ihr endgültig klar, wie sehr sie versagt hatte, wie egoistisch und blind sie auf Henry gehört hatte, was sie alles verloren hatte – und wie sehr sie sich nach jemandem sehnte, der auf ihrer Seite blieb. Dass Henry das tat, war Trost und Qual zugleich. Beweis und Anklage in einem, denn jeden Tag aufs neue führte er ihr vor Augen, dass er es geschafft hatte, ihre Kinder aus ihrem Leben zu drängen. Und damit konnte sie nicht umgehen, was wiederum darin endete, dass sie fast jeden Tag mit ihm stritt und ihm schwere Vorwürfe machte. Dann kam der Tag, sie hatten sich wieder einmal lautstark gestritten, dass sie sich kurzer Hand von ihm trennte. Impulsiv? Vielleicht, aber Anna hielt es so wie es jetzt war eben einfach nicht mehr aus. Und vielleicht konnte sie jetzt versuchen wieder so etwas wie eine Bindung zu Everly und Macy aufzubauen. Jetzt wo sie endlich aufgewacht war aus Henrys Manipulation.
Anna ist keine Heldin. Sie trifft falsche Entscheidungen, ist impulsiv, manchmal egoistisch. Aber sie ist auch müde, verletzlich und verzweifelt auf der Suche nach einem Ort, an dem sie nicht ständig beweisen muss, dass sie bleiben darf. Was Anna ausmacht, ist nicht ihre Stärke, sondern ihr Wunsch nach Liebe – und die tragische Art, wie sie immer wieder versucht, sie sich zu verdienen.




OTHER DETAILS
Bewirbst du dich auf ein Gesuch?
[x] Ja | [] Nein
Wenn ja, auf welches?
von den Mercer Zwillingen nach ihrer Mutter
[Ob ein Probepost verlangt wird, checken wir anhand des Gesuchs]


nach oben springen

#615

RE: BECOME A PART // CHARAKTER-BEWERBUNG

in CHARAKTERBEWERBUNG 09.02.2026 00:42
von Jax Grey | 577 Beiträge
avatar
Alter 37
Beziehungsstatus She turns my head and heart upside down
Beziehungsstatus an Keira Namara
Sexualität Hetero

GREETINGS FROM VEGAS!Guten Abend Anna,

ich würde in deinem Fall gern noch auf @Rafe Mercer warten, dass er noch einen Blick darüber wirft, da ihr ja das ein oder andere auch miteinander zu tun haben werdet. Von den Mädchen hast du ja schonmal das Go und von unserer Seite steht auch nichts im Wege. So viel kann ich dir schonmal sagen.
Ich dank dir schonmal für die Geduld.
(Schmiede HIER
Probeplay HIER)




Everyday is a box - it's up to you whether it's gonna be a gift or a coffin!

nach oben springen

×
×

Gerade in der Stadt unterwegs, sind:
1 Bewohner und 2 Fremde :
Aleix Amato



Wie viele Menschen haben heute vorbei geschaut?
Heute waren 13 Fremde und 2 Bewohner, gestern 528 Fremde und 12 Bewohner online.

Wie viel ist passiert und wer war alles da?
Das Forum hat 6303 Themen und 281763 Beiträge.

Heute waren 2 Bewohner Online:
Jax Grey, Rory Murphy
Besucherrekord: 1003 Benutzer (05.10.2025 20:04).

disconnected ROUTE 66 TALK Bewohner Online 1
zum Impressum | seit 2019- © Team Route 66 | Designer: Jax Grey | Manager: Jax Grey
Xobor Forum Software © Xobor