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#331

RE: BECOME A PART // CHARAKTER-BEWERBUNG

in CHARAKTERBEWERBUNG 03.10.2025 12:02
von kein Name angegeben • ( Gast )
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guten Morgen ihr lieben, guten Morgen ihr lieben, ist meine Bewerbung angekommen? Irgendwie kriege ich gar keine E-Mails... Komisch
Liebe Grüße


Robyn Grey hat es im Griff!
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#332

RE: BECOME A PART // CHARAKTER-BEWERBUNG

in CHARAKTERBEWERBUNG 03.10.2025 12:06
von Robyn Grey | 823 Beiträge
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Alter 37 Jahre
Beziehungsstatus You feel Like Home. Frisch verliebt
Beziehungsstatus an Atlas 🧡
Sexualität hetero

Wenn du Hayden bist,dann wurdest du sogar schon freigeschaltet.
Mal versucht einzuloggen?
Edit: hab Grad nachgeguckt,du hast da einen schreibfehler in deiner email adresse




zuletzt bearbeitet 03.10.2025 12:07 | nach oben springen

#333

RE: BECOME A PART // CHARAKTER-BEWERBUNG

in CHARAKTERBEWERBUNG 03.10.2025 12:15
von kein Name angegeben • ( Gast )
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ernsthaft? Naja, vielleicht sollte man solche Sachen nicht mitten in der Nacht machen.
Ich glaube ich bewerbe mich einfach noch mal. So ein scheiß


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#334

RE: BECOME A PART // CHARAKTER-BEWERBUNG

in CHARAKTERBEWERBUNG 03.10.2025 12:19
von Robyn Grey | 823 Beiträge
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Alter 37 Jahre
Beziehungsstatus You feel Like Home. Frisch verliebt
Beziehungsstatus an Atlas 🧡
Sexualität hetero

Hast du denn versucht dich einzuloggen? Du kannst du E-Mail Adresse auch im nachhinein noch ändern. Wenn das Passwort stimmt,sollte es da keine Probleme geben




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#335

RE: BECOME A PART // CHARAKTER-BEWERBUNG

in CHARAKTERBEWERBUNG 03.10.2025 12:21
von Gael van den Berg | 97 Beiträge
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Alter 32
Beziehungsstatus Nicht angegeben
Beziehungsstatus an Nicht angegeben
Sexualität Heterosexuell

Geklappt Danke


Robyn Grey ist dafür!
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#336

RE: BECOME A PART // CHARAKTER-BEWERBUNG

in CHARAKTERBEWERBUNG 03.10.2025 12:21
von Robyn Grey | 823 Beiträge
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Alter 37 Jahre
Beziehungsstatus You feel Like Home. Frisch verliebt
Beziehungsstatus an Atlas 🧡
Sexualität hetero

Welcome

Be a part of beautiful las vegas


Direkt von der Route 66 nach; Vegas, Baby! Herzlich Willkommen in der aufregenden Stadt, die deinen Kontostand schrumpfen lässt. Hoffentlich bist du durch die vielen Lichter nicht geblendet worden und hast dich einigermaßen zurecht gefunden und bist bereit nach Vegas zu ziehen. Oder verschlägt es dich doch eher nach Boulder City? Dieser Ort nur 30km von Vegas entfernt, bietet dir die Ruhe die du in der turbulenten Stadt wohl niemals finden wirst. Sehnst du dich nach einem normalen Leben oder sogar deiner eigenen Farm etwas Außerhalb? Dann hast du nun die Qual der Wahl; Dorf- oder Stadtkind?

Bist du bereit dich ins Getümmel zu stürzen? Werfe doch vorab noch einen Blick in unsere JOBLISTE um dir einen Überblick zu verschaffen, was noch so gesucht wird. Hast du unsere REGELN gelesen und akzeptierst sie? Hast du dich vergewissert das dein NAME UND AVATAR frei sind? Worauf wartest du dann noch? Pack deine Koffer; vielleicht findest du vorab ja auch Anschluss durch ein GESUCH? Dann wissen wir jedenfalls direkt wer dir deine Koffer auf die andere Seite trägt.

Schnapp dir die untenstehende Vorlage, fülle sie vollständig aus und werde ein Teil von uns.

Wir freuen uns auf dich und warten sehnsüchtig! ♥



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<div style="margin:0px; margin-top: 30px;"><div class="stitel" style="text-align: center;">Introduction</div>
<div class="suntertitel" style="margin-top: -20px; text-align: center;">Hello from the outside of the city</div></div>
 
[center][Textfeld=background:#eeeeee; color:#383838; width: 260px; height: 175px; overflow:auto;][Ueberschrift=background:#eeeeee;color:#c49535;]BASICS[/Ueberschrift][style=display: block; text-align:left;]
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[Textfeld=background:#eeeeee; color:#383838;][Ueberschrift=background:#eeeeee;color:#c49535;]STORYLINE[/Ueberschrift][style=display: block; text-align:justify; width: 550px; height: 250px; overflow:auto; padding: 15px; ]Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.[/style][/Textfeld]
 
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[Textfeld=background:#eeeeee; color:#383838;][Ueberschrift=background:#eeeeee;color:#c49535;]OTHER DETAILS[/Ueberschrift]
[b][style= color: #c49535; ]Bewirbst du dich auf ein Gesuch?[/style][/b]
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#337

RE: BECOME A PART // CHARAKTER-BEWERBUNG

in CHARAKTERBEWERBUNG 11.10.2025 14:31
von Ree
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Introduction

Hello from the outside of the city


BASICS
Name des Charakters: Reeva Harlow
Alter: 28 yrs
Berufliche Tätigkeit: Journalistin

Avatar: Phoebe Tonkin - (bitte vollen Namen ausschreiben)
FACE





STORYLINE «Gott sieht alles – Also führe immer ein anständiges, vorbildliches und vor allem gottesfürchtiges Leben und du wirst dir niemals Sorgen machen müssen. Dann kommst du in den Himmel und findest deinen Platz bei unserem Herrn und seinen Engeln.»
Würde man Reeva Harlow nach dem Satz fragen, den sie am ehesten mit ihrer Kindheit verbinden würde, dann wäre es wohl unangefochten der oben genannte. Wie oft sie eben jene Worte von ihren Eltern zu hören bekommen hatte, wagte sie gar nicht mehr zu zählen. Es grenzte schon beinah an eine Art Mantra im Hause Harlow und galt stets als moralischer Kompass für alle zu treffenden Entscheidungen – ‘Was würde Gott tun?‘
Noch heute kommt es vereinzelt vor, dass Reeva immer genau dann diese Worte durch den Kopf schießen, zumeist in der unverwechselbaren strengen Stimme ihrer Mutter, wenn sie wieder einmal im Begriff ist etwas zu tun, wofür sie, der einstimmigen Meinung ihrer Eltern nach, sicher in der Hölle landen wird. Dann hält sie immer einen Moment inne, lacht leise und tut es erst recht. Aber es hatte auch einmal andere Zeiten gegeben…

N O M E – Ein recht unbedeutendes Fleckchen Erde an der Südküste Alaskas, in dem wenig bis gar nichts passiert, es nie wirklich sommerlich warm wird und man immer das Gefühl hat, dass die Nachbarn die schmutzigen Geheimnisse ihrer Mitmenschen bereits vor jenen kennen, die sie überhaupt betreffen. Und hier wurde am 29. September 1997 Reeva als zweites Kind ihrer streng katholischen Eltern Noah und Hanna Harlow geboren. Ihr Bruder, Joshua, war nur zwei Jahre älter und die Geschwister hatten immer eine sehr enge Beziehung zueinander.
So lange sich Ree zurückerinnern kann, bestimmten Themen wie Himmel und Hölle, Engel und Dämonen, gut gegen böse, Gott und der Teufel und wie sie ihre reine, gute Seele vor den Einflüssen der Sünder zu schützen hatte, ihren gesamten Alltag. Es war allgegenwärtig und sie dachte nicht einmal im Traum daran, es in Frage zu stellen. So lebte sie, wie ihre ganze Familie, nach eben genau diesen Vorstellungen und Werten.
Jeden Morgen und Abend, sowie vor allen Mahlzeiten wurde gemeinsam gebetet. Zusätzlich sprachen die Kinder vor dem zu Bett gehen individuelle Gebete. Jeden Sonntag ging es in die Kirche und Sonntagsschule. Heimische Bibelstudien kamen selbstredend noch dazu – Gott und seine Lehren waren im Hause Harlow omnipräsent und Joshua und Reeva in der Lage, ganze Verse aus dem Stegreif zu rezitieren.
In der Gemeinde zählten die Harlows als ein Beispiel für Gottesfürchtigkeit und Ree und ihr Bruder als beispiellos wohlerzogen und bibeltreu. Bei Noah und Hanna gab es keine Dramen, keinen Ehestreit und schon gar keinen Gedanken an Scheidung, wie es in Reevas Freundeskreis außerhalb der so gottesfürchtigen Kirchgänger durchaus vorkam. Ein perfektes Leben für eine perfekte Familie. Und auch wenn Noah Harlow nun nicht jeden Monat ein halbes Vermögen an Gehalt mit nach Hause brachte, so reichte es doch immer bequem zum Leben, immerhin brauchte man doch auch nicht Massen an materiellem Besitz, wenn man sich der Liebe des Herrn gewiss sein konnte.
Die Sommerferien verbrachten die Harlow-Kinder zumeist in Bibelcamps, wo besonders Reeva viele Brieffreundschaften mit ebenso streng katholischen Mädchen fand und auch fleißig unterhielt. Doch als sie zehn war, lernte sie im Camp auch einen Jungen kennen: Aaron. Auch mit ihm tauschte sie am Ende Adressen aus, damit sie sich schreiben könnten. Zu der Zeit war noch nicht einmal im Ansatz an romantische Gefühle oder dergleichen zu denken – sie hatten sich einfach nur wirklich gut verstanden, warum sollte man ihr also so ein unschuldig-kindliches Vergnügen versagen? Aber es war genau das, was passierte, als Aarons erster Brief im Briefkasten der Familie Harlow landete.
Zunächst hatte Reevas Mutter geglaubt, der Brief sei für ihren Sohn, kam er doch von einem Jungen und so hatte Hanna ihrem Ältesten den Briefumschlag in die Hand gedrückt. Doch dieser händigte ihn seiner Mutter ganz verwirrt wieder aus und beteuerte, dass er keinen Aaron kennen würde. Als Ree daraufhin zugab, dass der Brief für sie sei, fingen die Fragen an.
Wer denn der Junge sei, woher sie ihn kenne und warum er ihr schrieb, wollte ihre Mutter mit strenger Stimme und der dazu passenden Körperhaltung wissen. Wenn man es nicht besser wüsste und es sich nicht nur um einen unschuldigen Brief handeln würde, hätte man fast meinen können, Ree hätte ihre Seele an den Teufel verkauft. Wahrheitsgetreu berichtete sie ihrer Mutter also, dass sie Aaron im Bibelcamp kennengelernt hatte, er ebenfalls aus einer katholischen Familie stamme, in Anchorage lebe und sie sich sehr gut verstanden hatten, so dass sie diese Freundschaft eben in Briefform nun weiterführen wollten. Doch von all dem wollte Hanna Harlow kein Wort hören. In ihren Augen schickte es sich für Jungen und Mädchen nicht, dass sie sich schrieben, und so verbot sie ihrer Tochter zu antworten, gab ihr für den Abend drei zusätzliche Rosenkränze zu beten auf und warf den Brief ungeöffnet ins Altpapier. Dass ihre Tochter ihn aber in einem unbeobachteten Moment genau daraus wieder herausfischte und sich somit zum allerersten Mal in ihrem Leben gegen eine Anweisung auflehnte, konnte Hanna Harlow nicht einmal erahnen – und hätte sie davon gewusst, wäre sie wohl vom Glauben abgefallen. Nicht einmal ihrem Bruder, vor dem Reeva sonst keinerlei Geheimnisse hatte, erzählte sie davon. Und entgegen allen Predigten, die sie seit Jahren von ihren Eltern und in der Kirche zu hören bekam, wurde sie für diesen ‚Regelbruch‘ nicht umgehend von Gott bestraft. Sah er vielleicht doch nicht alles? Oder interessierte er sich einfach nur nicht dafür, ob irgendein x-beliebiges Mädchen eine Brieffreundschaft mit einem Jungen unterhielt, statt mit einem Mädchen? Auch nach mehreren Tagen war kein direktes Unheil für ihren Ungehorsam zu erkennen und so regten sich die ersten leisen Zweifel in Ree.
Die Brieffreundschaft zu Aaron hielt sie über die Jahre hinweg heimlich aufrecht und es blieb vor ihren strengen Eltern auch nur geheim, weil Ree Aaron in ihrem ersten Brief darum gebeten hatte, einen weiblichen Vornamen, statt seinem eigenen zu benutzen, was der Junge zwar seltsam fand, aber trotzdem tat. Man muss es wohl dem puren Glück zuschreiben, dass sich ihre Mutter dermaßen auf den Vornamen und somit auf das Geschlecht des Briefeschreibers konzentriert hatte, dass sie sich Wochen später nicht über den gleichen Nachnamen wunderte als ein Brief von‚Jessica Northwood‘ ankam.
Mit Aaron tauschte sich Ree über die Jahre via Brief über ihre stetig wachsenden Zweifel an der streng katholischen Erziehung und Sichtweisen ihrer Eltern aus. Aarons Eltern waren ebenfalls sehr gläubig, aber lange nicht so verbohrt, ein wenig weltoffener und er musste auch schon seit einem Jahr nicht mehr ins Bibelcamp, was bei den Harlows immer noch als die Sommerbeschäftigung schlechthin galt.
In diesem Sommer, mit dreizehn und den ermutigenden Worten ihres mittlerweile besten Freundes im Hinterkopf, weigerte sich Reeva nun also zum ersten Mal ins Camp fahren zu wollen. Vollkommen nonchalant ließ sie diese Entscheidung beim sonntäglichen Abendessen fallen. In der darauffolgenden Stille hätte man wohl auch drei Häuser weiter noch eine Stecknadel fallen hören können. Drei Augenpaare starrten sie fassungslos an, als hätte sie gerade verkündet, die Braut des Teufels werden zu wollen und ihm den Antichristen zu gebären. Die Diskussion über ihre Entscheidung, die im Laufe der Dauer immer hitziger wurde, markierte für Ree rückblickend einen Wendepunkt in ihrem Leben. Es ging hin und her. Es sei doch ein Privileg und sie würde dort doch so viele großartige Freunde finden. Dass sie aber seit Jahren zu den anderen Mädchen, mit denen sie zuvor immer so fleißig Briefe ausgetauscht hatte, schon keinen Kontakt mehr pflegte, wollten ihre Eltern nicht hören und bestanden darauf, dass sie fuhr. Erst ein dreitägiger Hungerstreik ließ Noah und Hanna Harlow dann doch einlenken. Doch damit änderte sich alles.
Fortan gab es um jedes Gebet und jeden sonntäglichen Kirchgang Diskussionen, was darin endete, dass Ree weder bei den Mahlzeiten noch vorm zu Bett gehen noch betete und ihre Eltern zunächst nur noch zwei Mal im Monat und später gar nicht mehr zur Kirche begleitete. Ihre zuvor konservativen und biederen Klamotten tauschte sie nun gegen moderne und in den Augen ihrer Eltern sündhafte um und eignete sich den in der Schule so typischen Jugendslang an für den sie, wieder einmal laut ihren Eltern, auf jeden Fall in die Hölle käme. Reeva lebte ihre Rebellion voll aus und in dessen Verlauf verschlechterte sich auch das Verhältnis zu ihrem Bruder, der zunächst noch halbherzig auf der Seite seiner kleinen Schwester gestanden und es als Phase abgetan hatte, sich später aber nur noch für sie schämte und ihren Sinneswandel und ihre Abkehr von Gott absolut nicht nachvollziehen konnte. Mehr als einmal versuchte Ree Joshua davon zu überzeugen, dass es auch noch andere Ansichten und Meinungen gab und man nicht sofort in die Hölle kam, wenn man mal ein bisschen Spaß hatte – doch in diesem Punkt war er genauso verbohrt, wie ihre Erzeuger und folgte ihren Lehren weiterhin wie ein treudoofer Hund.
Ree wurde zum schwarzen Schaf der Familie und viele Dinge tat sie einfach nur, weil sie wusste, dass es gegen alles ging, woran ihre Familie glaubte. Nicht auf alles davon ist sie heute noch stolz, auch wenn es ihr damals als das Richtige erschien. So hätte sie es sich sicher besser zwei Mal überlegt, ob sie dem Vollidioten Travis Parker mit 15 Jahren und mit viel zu viel Alkohol intus ihre Unschuld hätte schenken sollen. Und da sich manche Dinge in einer Stadt wie Nome manchmal eben auch ausbreiteten, wie ein Buschfeuer in einer viel zu trockenen Umgebung, dauerte es auch nicht lange, bis man Hanna Harlow beim Einkaufen auf die nun vermeintliche Promiskuität ihrer Tochter ansprach. Noch am selben Abend saß Priester Carmichael im Harlowschen Wohnzimmer, um mit ihren Eltern und ihrem Bruder gemeinsam die arme und verdorbene Seele Reevas retten zu wollen, woraufhin diese gleich wieder Reißaus nahm. Sie musste nicht gerettet werden – und wenn doch, dann eher vor dem Starrsinn ihrer eigenen Eltern.
Ein Jahr später ließ sie sich gemeinsam mit ihrer besten Freundin ihr erstes Tattoo stechen – natürlich mit gefälschter Einverständniserklärung ihrer Eltern, was auch nur funktionierte, weil Jodie den Tätowierer kannte. Man sollte meinen, dass Noah und Hanna mittlerweile an die Eskapaden ihrer Tochter gewöhnt wären, aber scheinbar hofften sie immer noch darauf, dass Ree den Weg zurück zu Gott finden würde. Aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt…
Ihre schulischen Leistungen ließ Reeva bei all ihrer Rebellion aber niemals leiden, denn sie wusste, wenn sie es jemals aus Nome herausschaffen, um somit weit weg von ihren Eltern studieren und um keinen Preis in diesem Kaff versauern wollte, dann musste sie hart dafür arbeiten. Und das tat sie. Gemeinsam mit Aaron hatte sie vor Jahren den Plan gefasst, dass sie sich beide an der Universität von Washington in Seattle bewerben würden, was sie letztlich auch taten – sie wurden beide angenommen. Das bedeutete für Reeva endlich den Moment, ab dem sie ihrem mittlerweile so verhassten Elternhaus den Rücken kehren und ihr Leben frei und ohne ständige Bibelzitate leben konnte, und ebenso, wie sie es für richtig hielt. Sie ging und blickte nie wieder zurück – seitdem hatte sie weder Kontakt zu ihrer Familie, noch hatte sie sie jemals wieder besucht.
Auch wenn Aaron und sie über die Jahre den Kontakt zueinander nie hatten abreißen lassen – sei es nun via Brief und später auch SMS, E-Mails, WhatsApp o.ä. – so sahen sie sich kurz vor Beginn des Studiums in Seattle das erste Mal seit Jahren wieder von Angesicht zu Angesicht und beinah von Minute eins an konnte man die Spannung, die eindeutig in eine Richtung zu führen schien, nicht leugnen. Dennoch dauerte es noch fast ein ganzes Jahr, ehe sie dem Ganzen nachgaben und sich zum ersten Mal küssten. Keiner von beiden hatte ihre Freundschaft gefährden wollen, wie es so oft geschah, wenn Gefühle ins Spiel kamen. Zwischen den beiden war es aber auch mehr eine stete on/off-Beziehung als wirklich etwas dauerhaft Festes. Sie konnten nie wirklich miteinander, aber auch nicht gänzlich ohneeinander, so dass sie sich nach jedem Streit oder jeder noch so kurzen Trennung wieder zusammenrauften.
Reeva studierte schließlich drei Semester soziale Arbeit, ehe sie zu dem Schluss kam, dass ihr das doch nicht so ganz lag und schrieb sich daraufhin für Journalismus und Medienwissenschaften ein, wo sie vollkommen aufging, denn das Schreiben hatte ihr schon seit frühster Kindheit immer gelegen und Spaß gemacht.
Nach erfolgreich abgeschlossenem Studium trat Ree eine Stelle bei einem Magazin in Seattle an und während einer ausnahmsweise doch recht ausgeprägten off-Phase zwischen ihr und Aaron kam sie ihrem Chef, Tom, näher. Rückblickend wieder einmal keine ihrer Sternstunden – und das nicht einmal, weil er fünfzehn Jahre älter war als sie, sondern weil er eine Frau und zwei Kinder hatte. Ree wusste, dass er nicht vorhatte, seine Familie für sie zu verlassen und das wollte sie auch gar nicht. Sie fühlte sich definitiv zu Tom hingezogen, aber es war nicht die große Liebe. Und dann war da ja auch noch Aaron – was auch immer das zwischen ihnen sein mochte, dass sie nie ganz voneinander loskamen. Doch als er von dieser Affäre erfuhr, kam es zum größten Streit, den er und Reeva jemals hatten. Vorwürfe und Kränkungen wurden hin und her geworfen, wie Spielbälle und am Ende dieser Auseinandersetzungen vertrugen sie sich nicht wieder – bis heute nicht. Reeva ignoriert seit diesem Abend jegliche Kontaktversuche ihres einstigen besten Freundes und möglicherweise der Liebe ihres Lebens.
Stattdessen stürzte sie sich nur noch weiter in die Affäre mit Tom. Doch nach eineinhalb Jahren passierte, was eben immer passiert: das Ganze flog auf und endete, wie es wohl enden musste – hässlich. Anstatt zu seinem Fehltritt wie ein Mann zu stehen, schob Tom die ganze Schuld auf Reeva, die ihn mit Alkohol abgefüllt und sich dann an ihn herangemacht habe, um ihn dann im Anschluss zu stalken und zu erpressen, damit er sich weiterhin mit ihr traf. Seine Frau, das arme Schaf, glaubte ihrem Mann natürlich jedes Wort und da sich derlei Dinge auch gern branchenintern wie ein Lauffeuer verbreiten, entschied sich Ree zu dem einzig logischen Schritt in dieser Situation: Flucht und Neustart in einer anderen Stadt.

L a s V e g a s – die Stadt der Sünde oder der auf ewig Verdammten, wie es ihre Eltern immer so liebevoll bezeichnet hatten. Es war wohl nicht zu vermeiden, dass Ree irgendwann in ihrem Leben ausgerechnet hier landen würde. Wo, wenn nicht hier, jagte man jeden Tag seinen Träumen hinterher und hatte immer die Möglichkeit, jemand ganz anders sein zu können? Mal ganz zu schweigen, dass das Wetter in der Wüste Nevadas so viel besser ist als in Alaska oder Seattle.
So aufregend und spannend diese neue Zeit auch war, so unbeständig gestaltete sie sich in den ersten Wochen aber auch, immerhin war Ree quasi in einer Nacht und Nebelaktion in der Stadt angekommen – ohne Job und ohne Wohnung. So lebte sie zunächst in einem billigen Motel und nahm den erstbesten Job an, den sie bekommen konnte und fing bei einem zweitklassigen Lifestylemagazin an, um sich schon einmal ein wenig Geld zusammen zu sparen und weitere Bewerbungsgespräche bei größeren Zeitungen, ihrem eigentlichen Ziel, zu vereinbaren und zu absolvieren. Nacht etwas über einem halben Jahr konnte Ree dann auch schließlich eine Stelle bei einer angesehenen Tageszeitung ergattern, für die sie auch heute noch tätig ist und befasst sich in diesem Zuge und auch auf Grund ihrer in den Jahren immer weiter gestiegenen Leidenschaft für True Crime eben mit den großen und kleinen Verbrechen in Sin City.
In Sachen Liebe hat sich bei der quirligen Brünetten auch nicht recht viel geändert. In den letzten zwei Jahren hatte sie diverse Dates und auch die ein oder andere on/off-Beziehung, doch wirklich fest binden konnte oder wollte sie sich immer noch nicht. Auch herrscht noch immer eisige Funkstille zwischen ihr und Aaron – auch wenn Reeva dann und wann an ihn denkt und sich fragt, was er wohl gerade macht. Doch nachtragend, wie sie nun einmal sein kann, kann sie sich nicht überwinden, über ihren Schatten zu springen und den ersten Schritt zu machen, denn auch er hat seine erfolglosen Kontaktaufnahmeversuche mittlerweile eingestellt.




OTHER DETAILS
Bewirbst du dich auf ein Gesuch?
[] Ja | [] Nein
Wenn ja, auf welches?
Ich hab zwar Interesse an dem Gesuch von Tino nach seiner besten Freundin, aber das klären wir offensichtlich intern, wenn ich das richtig verstanden habe…
[Ob ein Probepost verlangt wird, checken wir anhand des Gesuchs]


Jax Grey hat es im Griff!
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#338

RE: BECOME A PART // CHARAKTER-BEWERBUNG

in CHARAKTERBEWERBUNG 11.10.2025 14:53
von Jax Grey | 479 Beiträge
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Alter 37
Beziehungsstatus She turns my head and heart upside down
Beziehungsstatus an Keira Namara
Sexualität Hetero

GREETINGS FROM VEGAS!Hallo Reeva,

schön, dass du etwas Anschluss hier gefunden hast und nun auf die andere Seite kommen möchtest. Von meiner Seite gibt es da keine Einwände und was das Gesuch betrifft, scheint ihr das ja dann intern abzuklären. Sollte da noch etwas sein, könnt ihr euch jederzeit an uns wenden. Dann sag ich mal @Valentino Bianchi bescheid, dass er dir schonmal die Koffer rein tragen kann.




Everyday is a box - it's up to you whether it's gonna be a gift or a coffin!

Valentino Bianchi stalkt nicht, ermittelt!
Valentino Bianchi trinkt darauf!
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#339

RE: BECOME A PART // CHARAKTER-BEWERBUNG

in CHARAKTERBEWERBUNG 11.10.2025 14:56
von Jax Grey | 479 Beiträge
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Alter 37
Beziehungsstatus She turns my head and heart upside down
Beziehungsstatus an Keira Namara
Sexualität Hetero

Welcome

Be a part of beautiful las vegas


Direkt von der Route 66 nach; Vegas, Baby! Herzlich Willkommen in der aufregenden Stadt, die deinen Kontostand schrumpfen lässt. Hoffentlich bist du durch die vielen Lichter nicht geblendet worden und hast dich einigermaßen zurecht gefunden und bist bereit nach Vegas zu ziehen. Oder verschlägt es dich doch eher nach Boulder City? Dieser Ort nur 30km von Vegas entfernt, bietet dir die Ruhe die du in der turbulenten Stadt wohl niemals finden wirst. Sehnst du dich nach einem normalen Leben oder sogar deiner eigenen Farm etwas Außerhalb? Dann hast du nun die Qual der Wahl; Dorf- oder Stadtkind?

Bist du bereit dich ins Getümmel zu stürzen? Werfe doch vorab noch einen Blick in unsere JOBLISTE um dir einen Überblick zu verschaffen, was noch so gesucht wird. Hast du unsere REGELN gelesen und akzeptierst sie? Hast du dich vergewissert das dein NAME UND AVATAR frei sind? Worauf wartest du dann noch? Pack deine Koffer; vielleicht findest du vorab ja auch Anschluss durch ein GESUCH? Dann wissen wir jedenfalls direkt wer dir deine Koffer auf die andere Seite trägt.

Schnapp dir die untenstehende Vorlage, fülle sie vollständig aus und werde ein Teil von uns.

Wir freuen uns auf dich und warten sehnsüchtig! ♥



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<div style="margin:0px; margin-top: 30px;"><div class="stitel" style="text-align: center;">Introduction</div>
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[] Ja | [] Nein
[style=font-size:7pt]Wenn ja, auf welches?[/style]
xxx
[style=font-size:7pt] [Ob ein Probepost verlangt wird, checken wir anhand des Gesuchs][/style]
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Everyday is a box - it's up to you whether it's gonna be a gift or a coffin!

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#340

RE: BECOME A PART // CHARAKTER-BEWERBUNG

in CHARAKTERBEWERBUNG 11.10.2025 20:09
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Introduction

Hello from the outside of the city


BASICS
Name des Charakters: Gracie Reyes
Alter: 27
Berufliche Tätigkeit: Buchhändlerin

Avatar: Zoey Deutch - (bitte vollen Namen ausschreiben)
FACE





STORYLINE
Gracie Reyes kam an einem warmen Spätsommertag zur Welt – in einem kleinen Krankenhaus etwas außerhalb von Las Vegas, wo der Wind von der Wüste kam und die Flure nach Desinfektionsmittel und Hitze rochen. Gracie war ein Sonnenschein. Das sagten alle. Lachte früh, weinte selten, hatte diese großen, aufmerksamen Augen, die alles aufnahmen – als würde sie schon damals spüren, dass sie nicht alles behalten dürfen würde.
Ihr Vater verschwand irgendwann einfach. Kein Drama, kein Streit, kein Knall. Kein Brief, kein Abschied. Nur ein leerer Stuhl am Frühstückstisch. Ihre Mutter redete nie schlecht über ihn, was fast schlimmer war. Es blieb diese offene Stelle in Gracies Herz – wie eine Frage, auf die sie bis heute keine Antwort hat. Das Mädchen wuchs in einem ruhigen Vorort von Las Vegas auf, in einem kleinen Haus mit einem zitronengelben Zaun und einer Veranda, die an manchen Sommerabenden fast magisch schien. Ihre Mutter arbeitete in der Stadt – in einer Buchhandlung, später als Sekretärin in einer Grundschule – und Gracie lernte früh, sich selbst zu beschäftigen. Mit Geschichten, mit Musik, mit Beobachten. Schon in der Grundschule kritzelte sie kleine Gedichte auf Mathehefte, sammelte Wörter wie andere Kinder Sticker. Ihre Lehrerinnen liebten sie – sie war freundlich, offen, klug. Aber manchmal schien sie plötzlich stiller, abwesend. Als würde sie sich innerlich in eine andere Welt zurückziehen.
Mit fünfzehn verliebte sie sich zum ersten Mal – in eine Band, nicht in einen Menschen. Ihre erste große Liebe hieß The Paper Kites - Sanfter Indie, tiefe Texte -, und ihre Musik wurde zum Soundtrack einer Zeit, in der sie sich selbst zu finden begann. Später kamen Bücher dazu, Theaterstücke, Gespräche, die sie nachts wach hielten. Ihr Literaturstudium war keine Entscheidung, es war eine natürliche Bewegung. Wie der Mond die Gezeiten steuert. So, als hätte ihr Leben sie dorthin geschrieben. Mit neunzehn zog sie aus. In eine WG mit zwei anderen Studentinnen – chaotisch, laut, voll von Pasta, Gesprächen um Mitternacht und zu wenig Platz. Es war Freiheit. Tagsüber saß sie in Seminaren über Virginia Woolf oder moderne Lyrik, abends stand sie im Plattenladen um die Ecke – Spin & Soul, ein Laden wie ein Museum der Gefühle, geführt von einem alten Pärchen, das sie liebevoll aufnahm. Sie lernte dort mehr über Menschen als in jedem Kurs: Wer welche Musik kauft, wer länger bleibt, wer ein Gespräch sucht und wer einfach nur Ruhe. Gracie wurde schnell ein Teil des Ladens – und irgendwie auch ein Teil des Viertels. Als sich ihre Mitbewohnerinnen neu orientierten, entschied Gracie, allein zu leben. Ihre neue Wohnung ist ein kleines, helles Apartment mit schiefen Fensterrahmen, zu vielen Pflanzen und genau genug Platz für Bücherstapel, Schallplatten und Gedanken.
Heute, mit 27 und nach dem Abschluss ihres Studiums, arbeitet Gracie in einem kleinen, unabhängigen Buchladen in Las Vegas – „The Wild Page“, ein Ort, der mehr nach Zuhause riecht als nach Geschäft. Der Laden ist alt, etwas verbeult, mit Regalen, die nie ganz gerade stehen und einer Kasse, die schon bessere Zeiten gesehen hat. Jeden Monat ist unklar, ob er überlebt – und jeden Monat tut er es doch. Gracie kümmert sich um die Schaufenster, schreibt mit Kreide kleine Empfehlungen auf Tafeln („Bücher, die nach Sommer riechen“ – „Für Tage, an denen du an dich glauben musst“) und kennt die Stammkund:innen beim Namen. Manchmal steht sie an der Theke, sieht dem Sonnenlicht dabei zu, wie es über die Buchrücken wandert, und denkt, dass sie vielleicht nie groß werden wollte – nur echt bleiben.
Sie schreibt noch immer. Meist nachts, auf dem Boden, zwischen halb vollen Teetassen und alten Notizheften. Sie hat aufgehört, auf den großen Durchbruch zu hoffen – aber nicht auf Ehrlichkeit. Ihre Texte sind weicher geworden, ruhiger. Manchmal verschickt sie sie anonym an kleine Literaturmagazine. Manchmal einfach gar nicht.
Manchmal denkt sie, dass ihr Leben anders hätte sein können – lauter, glänzender, sicherer. Aber dann steht jemand im Laden, findet zufällig das richtige Buch, lächelt, und sagt: „Danke. Genau das hab ich gebraucht.“ Und in solchen Momenten weiß sie: Sie ist angekommen. Nicht perfekt. Aber echt.




OTHER DETAILS
Bewirbst du dich auf ein Gesuch?
[] Ja | [x] Nein
Wenn ja, auf welches?
xxx
[Ob ein Probepost verlangt wird, checken wir anhand des Gesuchs]


Robyn Grey hat es im Griff!
Rylee Randall liebt es
Rylee Randall und Connor Briggs schnappen sich Popcorn!
Connor Briggs stalkt nicht, ermittelt!
Connor Briggs bestäubt es mit Glitzer!
Rylee Randall trinkt darauf!
Rylee Randall umarmt dich
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#341

RE: BECOME A PART // CHARAKTER-BEWERBUNG

in CHARAKTERBEWERBUNG 11.10.2025 20:13
von Robyn Grey | 823 Beiträge
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Alter 37 Jahre
Beziehungsstatus You feel Like Home. Frisch verliebt
Beziehungsstatus an Atlas 🧡
Sexualität hetero

Hey Gracie, schön dich wiederzusehen
Also, ich habs nichts zu meckern, dass heißt: an in die Anmeldung mit dir, du wirst gleich abgeholt




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#342

RE: BECOME A PART // CHARAKTER-BEWERBUNG

in CHARAKTERBEWERBUNG 11.10.2025 20:19
von Robyn Grey | 823 Beiträge
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Alter 37 Jahre
Beziehungsstatus You feel Like Home. Frisch verliebt
Beziehungsstatus an Atlas 🧡
Sexualität hetero

Welcome

Be a part of beautiful las vegas


Direkt von der Route 66 nach; Vegas, Baby! Herzlich Willkommen in der aufregenden Stadt, die deinen Kontostand schrumpfen lässt. Hoffentlich bist du durch die vielen Lichter nicht geblendet worden und hast dich einigermaßen zurecht gefunden und bist bereit nach Vegas zu ziehen. Oder verschlägt es dich doch eher nach Boulder City? Dieser Ort nur 30km von Vegas entfernt, bietet dir die Ruhe die du in der turbulenten Stadt wohl niemals finden wirst. Sehnst du dich nach einem normalen Leben oder sogar deiner eigenen Farm etwas Außerhalb? Dann hast du nun die Qual der Wahl; Dorf- oder Stadtkind?

Bist du bereit dich ins Getümmel zu stürzen? Werfe doch vorab noch einen Blick in unsere JOBLISTE um dir einen Überblick zu verschaffen, was noch so gesucht wird. Hast du unsere REGELN gelesen und akzeptierst sie? Hast du dich vergewissert das dein NAME UND AVATAR frei sind? Worauf wartest du dann noch? Pack deine Koffer; vielleicht findest du vorab ja auch Anschluss durch ein GESUCH? Dann wissen wir jedenfalls direkt wer dir deine Koffer auf die andere Seite trägt.

Schnapp dir die untenstehende Vorlage, fülle sie vollständig aus und werde ein Teil von uns.

Wir freuen uns auf dich und warten sehnsüchtig! ♥



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<div style="margin:0px; margin-top: 30px;"><div class="stitel" style="text-align: center;">Introduction</div>
<div class="suntertitel" style="margin-top: -20px; text-align: center;">Hello from the outside of the city</div></div>
 
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[Textfeld=background:#eeeeee; color:#383838;][Ueberschrift=background:#eeeeee;color:#c49535;]OTHER DETAILS[/Ueberschrift]
[b][style= color: #c49535; ]Bewirbst du dich auf ein Gesuch?[/style][/b]
[] Ja | [] Nein
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#343

RE: BECOME A PART // CHARAKTER-BEWERBUNG

in CHARAKTERBEWERBUNG 13.10.2025 20:49
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Introduction

Hello from the outside of the city


BASICS
Name des Charakters: Megan Rowe [geb. Persson]
Alter: 42 Jahre
Berufliche Tätigkeit: Journalistin im Bereich Auslandsberichterstattung

Avatar: Emma Stone - (bitte vollen Namen ausschreiben)
FACE





STORYLINEMegan Persson wurde 1983 in dritter Generation irischer Einwanderer in Las Vegas geboren. Als Tochter einer Ärztin und eines Offiziers der US Army lernte sie schon früh, was Verantwortung, Respekt und Loyalität bedeuteten. Bereits in der Junior High entwickelte sie einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und setzte sich für diejenigen ihrer Mitschüler ein, die sich nicht von sich aus gegen das Mobbing und die Beleidigungen anderer Schüler zur Wehr setzen konnten. Für Megan war dies nichts weiter als ein erbärmlicher Versuch, von den eigenen Minderwertigkeitskomplexen abzulenken. Andere herabzuwürdigen war so viel einfacher, als zu seiner eigenen Schwäche zu stehen. Für sie waren diese Leute nichts weiter als Feiglinge. Und das sagte sie ihnen auch jedes Mal offen ins Gesicht. Eine Einstellung, die vor allem auf der High School nicht gerade zu ihrer Beliebtheit beitrug. Aber das war dem jungen Mädchen egal. Sie hatte wenige, dafür aber wahre und loyale Freunde, denen sie vollends vertrauen konnte.
Die junge Frau machte sich schon immer lieber ein eigenes Bild ihrer Mitmenschen, anstatt auf die Meinung anderer zu hören und ging voreingenommen und offen auf andere zu. Dabei war sie selbstbewusst genug, dass sie der Ruf dieser Personen grundsätzlich ebenso wenig interessierte wie das, was andere Leute über diese sagten. Megan hatte ihren eigenen Kopf und gab wenig auf das Geschwätz ihrer Umgebung oder irgendwelche Gerüchte und anderen Gossip. Lügner und Betrüger hatten bei ihr jedoch keinen sonderlich guten Stand. Wer es sich ein zweites Mal mit ihr verscherzte, der durfte als einer der wenigen Personen ihre nachtragende und störrische Seite kennenlernen. Eine Seite, auf die sie selbst nicht unbedingt sonderlich stolz war, aber in jenen Momenten nicht unterdrücken konnte. Megan konnte äußerst stur, eigensinnig, dickköpfig und hartnäckig sein, wenn ihr etwas oder jemand wichtig war. In manchen Momenten konnte und wollte sie nicht schweigen und machte ihrer Wut über Verlogenheit und Scheinheiligkeit regelmäßig Luft. Dafür nahm sie auch die ein oder andere Stunde Nachsitzen in Kauf, wenn einer der dazu gerufenen Lehrer sich nicht die Mühe machte, sich die Geschichte anzuhören und kurzerhand einfach alle Anwesenden zum Nachsitzen verdonnerte.
Sie wusste, dass Recht nicht gleichbedeutend mit Gerechtigkeit war und sich die Reichen und Mächtigen doch meistens irgendwie aus der Sache herauswinden konnten, wenn sie nur die richtigen Personen bestachen oder bedrohten. Geld und EInfluss versetzte Berge und mit Hilfe der besten Anwälte verließen sogar Mörder, Mafia-Bosse und Drogenbarone auf freiem Fuß das Gerichtsgebäude; während gleichzeitig Unschuldige für Taten verurteilt wurden, die sie nicht begangen hatten und das nur, weil sie zur falschen Zeit am falschen Ort waren oder sie dummerweise auf dem Radar der falschen Personen gelandet waren.

Kurz vor Beginn der High School wurde ihr Vater nach Texas versetzt. Hier fand Megan schließlich ein Ventil für ihren Drang, Dinge beim Namen zu nennen – die Schülerzeitung. Zuerst hatte sie nur kleine Beiträge über Schulfeste und Theateraufführungen geschrieben, doch schnell merkte sie, dass sie das Oberflächliche langweilte. Sie wollte dorthin sehen, wo andere bewusst wegsahen. Als sie über einen Lehrer schrieb, der Schüler mit bissigen Bemerkungen kleinmachte, löste sie damit einen Sturm aus – halbe Schule gegen sie, die Schulleitung verärgert. Doch anstatt einzuknicken, schrieb sie weiter. Nicht, weil sie den Ärger suchte, sondern weil sie das Gefühl hatte, dass Schweigen schlimmer war als jeder Ärger der Welt. Ihre Texte waren nicht immer perfekt, aber sie waren ehrlich. Sie wollte die Wahrheit, so roh, wie sie war – egal, ob sie gefiel oder nicht.
Als sie schließlich Chefredakteurin wurde, fühlte sich das nicht wie ein Triumph an, sondern wie Verantwortung. Unter ihrer Leitung bekam die Zeitung einen neuen Ton: direkter, menschlicher, mutiger. Sie führte Interviews mit Schülern, die sonst niemand beachtete, schrieb über den Druck, den viele Mädchen verspürten, perfekt zu sein, und über die Angst, anders zu wirken. Die Lehrer sagten, sie solle vorsichtiger sein, diplomatischer – aber Diplomatie lag ihr nicht. Wahrheit war für sie kein Verhandlungsthema.

An der University of Texas in Austin fand sie ihren Platz zwischen Kameraequipment, Notizblöcken und endlosen Nächten in der Redaktion der Studentenzeitung. Ihr erstes Jahr war chaotisch – sie arbeitete nebenbei in einem Diner, um die Studiengebühren zu zahlen, und schlief oft mit offenem Laptop auf dem Schreibtisch ein. Doch sie war glücklich. Zum ersten Mal fühlte sie, dass alles, was sie tat, einen Sinn hatte.
Ihre Texte waren roh, manchmal zu emotional, manchmal zu ehrlich – aber genau das machte sie aus. Sie schrieb nicht, um zu gefallen, sondern um etwas zu verändern. Und als sie mit zwanzig Jahren ihren ersten Artikel veröffentlichte, der eine städtische Untersuchung auslöste, saß sie in ihrem winzigen Apartment, sah auf den Bildschirm und konnte kaum glauben, dass ein paar Seiten Text tatsächlich etwas in Bewegung setzen konnten. Es war dieser Moment, in dem sie begriff, dass Worte Macht haben – nicht, weil sie laut sind, sondern weil sie die Wahrheit tragen.

Und dann gab es da noch Jesse McAllister. Ein vorlauter, großspuriger Chaot, mit dem sie sich bereits beinahe ihr komplettes Schulleben hatte auseinandersetzen müssen. Was damals mit offener Abneigung begann, entwickelte sich im letzten High School Jahr zu einem Deal zwischen ihnen, der auf dem Papier klar umrissen und nichts weiter als eine geschäftliche Vereinbarung gewesen war, entwickelte sich während der gemeinsamen Collegezeit etwas Neues zwischen ihnen. Für fremde Augen war es wie immer. Während Megan weiterhin versuchte, seine Noten und somit sein Football-Stipendium zu retten, brachte Jesse sie mit seiner direkten und offenen Art zum Lachen. Und ja, sie musste zugeben, dass er auch durchaus Charme hatte, welcher eines Abends in Kombination mit zu viel Alkohol dazu führte, dass die Studentin eben jenem rauen Charme erlag und die Nacht mit ihm verbrachte. Eine Nacht, der viele weitere folgen sollten.

Dann geschah der 11. September 2001. Der Tag, der die Welt erschütterte und Megan in Fassungslosigkeit, Schock und tiefer Trauer zurückließ. Und es war der Moment, an dem sie mit all den quälenden Gedanken in ihrem Kopf und der tonnenschweren Last auf ihrem Herzen nicht alleine sein konnte und die Nähe zu Jesse suchte, den sie in der gut gefüllten Cafeteria sofort unter all den anderen Studenten erkannte. Es waren ihre zitternden Finger, die seine suchten, um sich an irgendetwas festhalten zu können. Nein, um sich an ihm festhalten zu können.
Allerdings sollte dieser Moment der Nähe und tiefer Vertrautheit auch zu ihrem größten Streit führen. Und dieses Mal ging es nicht darum, was wer am anderen nicht leiden konnte oder wie nervig sie einander fanden. Nein, es ging um ihre unterschiedlichen Auffassungen darüber, was die USA in ihrer dunkelsten Stunden tun konnte, um auf diesen feigen Akt des Terrors zu reagieren. Und Jesse wählte die Option, in der für Megan letztendlich die Wurzel allen Übels lag. Gewalt. Denn auch wenn sie die Soldaten, die weltweit für den Schutz Schwächerer und Werte wie Freiheit und Gleichheit kämpften, für ihren Mut zutiefst bewunderte, konnte für sie ein Weg voller Waffen, Gewalt und Tod niemals der richtige sein. Und dennoch wollte sie ihn nicht einfach so gehen lassen. Nicht im Streit und mit Vorwürfen. Auch wenn sie weiterhin offen und mit lauter Stimme zu ihren Überzeugungen und Werten stand, wollte sie dennoch, dass Jesse wusste, dass er ihr viel bedeutete und sie an ihn denken würde. Etwas, von dem sie hoffte, dass der kleine selbstgenähte Teddy ihn stets erinnern würde, wo auch immer ihn sein Weg auch hinführte.

Nach ihrem Abschluss blieb Megan nicht lange in Texas. Während viele ihrer Kommilitonen Praktika bei großen Sendern oder Lifestyle-Magazinen ergatterten, zog es sie in eine andere Richtung. Sie wollte keine von außen glamourös wirkende Hochglanz-Jobs. Sie wollte den Staub unter den Fingernägeln spüren, wollte dorthin, wo Geschichten noch roh und unverfälscht waren.
Ihr erster Job führte sie nach Washington D.C., zu einem kleinen unabhängigen Nachrichtenkollektiv, das sich auf internationale Reportagen spezialisiert hatte. Dort arbeitete sie zunächst als Rechercheurin – schrieb Hintergrundtexte, überprüfte Quellen, übersetzte Interviews. Doch schon nach wenigen Monaten drängte es sie hinaus. Sie wollte die Orte selbst sehen, die Gesichter hinter den Zahlen kennen.

Als eine Kollegin krankheitsbedingt ausfiel, bot sich Megan ihre erste Chance: eine kurzfristig angesetzte Reportage im Libanon, um über die wachsenden Spannungen in ländlichen Regionen zu berichten. Es war kein Krieg, kein offizielles Krisengebiet – aber die Atmosphäre war aufgeladen. Wirtschaftliche Not, religiöse Spannungen, der Alltag zwischen Angst und Routine.
Sie begleitete Hilfsorganisationen in abgelegene Dörfer, saß abends mit Familien in zerstörten Häusern und hörte ihnen einfach zu. Keine großen Fragen, keine Mikrofone – nur echtes Zuhören. Das war der Moment, in dem sie verstand, dass Journalismus nicht darin bestand, Antworten zu finden, sondern die richtigen Fragen zu stellen.
Von da an ging alles schnell. Ihre Reportage aus dem Libanon machte in kleinen journalistischen Kreisen die Runde – ehrlich, ungeschönt, ohne melodramatische Zuspitzung. Die Zeitschrift, die sie veröffentlichte, konnte sich kaum retten vor Anfragen. Und plötzlich fand sich Megan an Orten wieder, von denen sie früher nur in Nachrichten gehört hatte: Kairo, Tiflis, Sarajevo.

Es war während einer Reportage in Osteuropa vor sechzehn Jahren, als ihr Bruder Patrick seiner Familie seine Entscheidung mitteilte, dass er sich für die US Air Force verpflichtet hatte und nach seinem Abschluss in wenigen Monaten seinen Dienst antreten würde. Bereits in frühester Jugend war Patrick für seinen Mut, seine Umsichtigkeit sowie Entschlossenheit bekannt gewesen. Was ihn jedoch schon immer am meisten ausgezeichnet hatte, war seine Loyalität, sein Pflichtbewusstsein, seine Opferbereitschaft und sein unumstößlicher Gerechtigkeitssinn. Daher überraschte es Megan nicht wirklich, dass er sein Leben in den Dienst anderer stellte. Dennoch versuchte sie ihn bei einem Besuch in der Heimat ein letztes Mal umzustimmen. Patrick strich ihr sanft über die Wange und versicherte ihr, dass er ihre Sorge verstehen konnte und er sie, Marisa und ihre Mutter nicht gerne zurückließ. Aber er hatte diese Entscheidung nicht aus einer Laune heraus getroffen, sondern schon sehr lange darüber nachgedacht. Für ihn war es das Richtige und er hoffte, dass sie irgendwann verstehen würde, warum er es getan hatte. Megan verstand allmählich, was ihn antrieb und trotz aller Sorgen und Ängste, die sie heimsuchten, überwog dennoch der Stolz auf ihren Bruder. Ihre Mutter jedoch hatte erheblich mit der Entscheidung ihres Sohnes zu kämpfen.

Es war vor knapp zehn Jahren gewesen, als sie die schreckliche Nachricht erhielt. Ein Tag, der sich auf ewig in ihr Gedächtnis brennen würde. Es war ihre jüngere Schwester Marisa, die ihr mitteilte, dass ihr Vater in eine Schießerei geraten und an seinen inneren Blutungen gestorben war. Ihre Mutter stand so sehr unter Schock, dass sie kaum noch ansprechbar und zu ihrer eigenen Sicherheit in ärztlicher Obhut war. Als Offizier der US Army hatte ihr Vater in Auslandseinsätzen stets sein Leben riskiert. Er war ein Patriot gewesen und jemand, der sich trotz all seiner Strenge und Disziplin, stets für die Schwachen und Hilfsbedürftigen eingesetzt hatte, ganz egal wie gefährlich es auch sein mochte. Aber Harrison Persson war nicht in Afghanistan oder Syrien im Kampf für Frieden und Freiheit gestorben. Sondern hier in Las Vegas, als er auf Heimaturlaub war. Er war ins Kreuzfeuer zweier verfeindeter Gangs geraten, die sich auf offener Straße gegenseitig abknallten und keinen Gedanken an jene unbeteiligte Opfer verschwendeten, die durch ihre Kugeln verletzt oder getötet wurden. Und ihre Familien in unendlicher Trauer, Schmerz und Verzweiflung zurückließen.
Die Beerdigung war von Kameraden besucht, vom Protokoll bestimmt, mit gefalteter Flagge und Ehrenwache. Doch für Megan fühlte sich das alles leer an. Was nützten Orden, wenn der Mensch, den sie liebte, von Kugeln getötet wurde, die aus purem Hass und Dummheit abgefeuert worden waren? In den Tagen danach suchte sie verzweifelt nach Erklärungen, doch es gab keine. Kein „Warum“, das groß genug gewesen wäre, um den Verlust zu rechtfertigen. Während Marisa sich in den nächsten Monaten um die Mutter kümmerte, stürzte Megan sich in die Arbeit. Sie schrieb, reiste, berichtete – als würde Bewegung sie davor bewahren, stillzustehen und zu zerbrechen. Doch in jeder Geschichte, in jedem Interview, in jedem Blick in die Augen von Menschen, die ebenfalls jemanden verloren hatten, spürte sie den gleichen Schmerz, die gleiche Leere.

Die nächsten Jahre lief es nicht nur beruflich gut für die Rothaarige, sondern auch privat schien sie endlich etwas zur Ruhe zu kommen, als sie vor fünf Jahren zurück in ihre Heimatstadt Las Vegas zog. Eric Rowe war ein Jahr älter und arbeitete am Valley Hospital als Neurochirurg. Es war Liebe auf den ersten Blick gewesen. Allerdings zunächst nicht zwischen Megan und Eric, sondern zwischen ihr und Linus, dem fünfjährigen Golden Retriever, den Eric aus dem Tierheim geholt hatte. Der braunhaarige Mischling war von seinen vorherigen Besitzern misshandelt und gequält worden, sodass er nur noch auf drei Beinen durch die Welt gehen konnte und es Eric einiges an Zeit, Geduld und Liebe gekostet hatte, sein Vertrauen zu gewinnen. Etwas, was sofort ihr Herz erwärmt hatte und es um sie geschehen war. Das Paar ergänzte sich nahezu perfekt, waren sie doch in vielen Dingen einer Meinung. Vor drei Jahren folgte dann die Heirat von Eric und Megan, die seitdem gemeinsam in Las Vegas lebten.
Aber leider sollte ihr die Idylle eines perfekten Lebens nicht lange vergönnt sein. Vor zwei Jahren erreichte sie die schreckliche Nachricht, dass der Jet ihres Bruders während eines Routineeinsatzes plötzlich vom Radar verschwand. Es gab keinen letzten Funkspruch, keine Trümmer und keine Spur von Patrick. Zunächst als verschollen eingestuft, wurde Patrick wenige Monate später offiziell als im Einsatz getötet erklärt.

Der Auftrag in Nigeria begann wie so viele andere: mit einer kurzen Nachricht im Posteingang, einer knappen Anfrage, einem neuen Land auf der Karte. Ein Putsch. Ein Präsident tot, ein Land im Chaos. Christen im Süden von Muslimen aus dem Norden verfolgt. Eine amerikanische Ärztin sollte evakuiert werden. Die großen Medien hielten sich zurück – zu gefährlich, zu unübersichtlich. Aber Megan hatte nie davor zurückgeschreckt, dorthin zu gehen, wo andere sich zurückzogen.
Als sie eintraf, war die Lage schon instabil. Der Norden wurde von militanten Gruppen kontrolliert, der Süden war überfordert, zerrissen von Angst und Vergeltung. Flüchtlingslager bildeten sich in improvisierten Camps, viele ohne Schutz, ohne medizinische Hilfe.
Zwischen Flüchtlingen, Soldaten und Angst spürte sie plötzlich etwas Vertrautes – Jesse. Für einen Moment überkam sie Überraschung, Verwunderung und ein merkwürdiges Ziehen in der Brust, als sie die vertraute Gestalt sah. Alte Bande, die sie längst in der Schublade ihrer Erinnerungen abgelegt hatte, tauchten unversehens wieder auf.
Die Evakuierung zu Fuß war hart und gefährlich. Megan kannte Angst, aber sie kannte auch Durchhaltevermögen. Jeder Schritt, jeder Tropfen Schweiß, jede brennende Muskelfaser machte die Situation noch gnadenloser, doch neben der Angst und Anspannung wuchs etwas anderes: die stille Beobachtung, wie Jesse sich veränderte, wie der Junge von damals zu einem Mann geworden war, stark, entschlossen, beschützend.

Zurück in der Heimat fühlte sich alles seltsam fremd an. Die Sicherheit, die vertrauten Straßen, die Häuser. Wochenlang hatte sie auf der Flucht gekämpft, gelebt, gefühlt wie nie zuvor. Die Nähe zu Jesse, die unzähligen stillen Momente, die stumme Verständigung zwischen ihnen, hatten etwas in ihr entfacht, das sie längst vergessen glaubte.
Und dann sah sie ihn. Eric. Ihren Ehemann, der er sie überglücklich in die Arme schloss, mit Tränen in den Augen und einem Lächeln, das nur für sie bestimmt schien. Er war hier, sie in Sicherheit - und doch fühlte Megan sich innerlich zerrissen. Sie erwiderte die Umarmung und den Kuss, spürte die Wärme, die Sicherheit – und gleichzeitig die Nachbeben der intensiven Nähe zu Jesse. Und als wenn all das nicht schon mehr als genug zu verarbeiten gewesen wäre, ereilte sie kurz nach ihrer Rückkehr die Nachricht, dass ihr Bruder noch lebte, sich aber an nichts vor seinem Absturz erinnern konnte…




OTHER DETAILS
Bewirbst du dich auf ein Gesuch?
[x] Ja | [] Nein
Wenn ja, auf welches?
Jesse McAllister
[Ob ein Probepost verlangt wird, checken wir anhand des Gesuchs]


Jax Grey hat es im Griff!
Jesse McAllister und Patrick Persson lieben es
Patrick Persson bestäubt es mit Glitzer!
Jesse McAllister trinkt darauf!
Patrick Persson ist emotional zerstört
Jesse McAllister hat Kopfkino
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#344

RE: BECOME A PART // CHARAKTER-BEWERBUNG

in CHARAKTERBEWERBUNG 13.10.2025 21:30
von Jax Grey | 479 Beiträge
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Alter 37
Beziehungsstatus She turns my head and heart upside down
Beziehungsstatus an Keira Namara
Sexualität Hetero

GREETINGS FROM VEGAS!Guten Abend liebe Megan,

ich mach es mal kurz und halt dich gar nicht lange vom Einzug ab, da ja schon so einige Leute auf dich warten und Jesse ja auch meinte, dass er keinen Probepost braucht. Den Rest wolltet ihr Intern klären, deshalb passt für uns der Rest so erstmal. Komm also gern rüber.




Everyday is a box - it's up to you whether it's gonna be a gift or a coffin!

Jesse McAllister und Patrick Persson bedanken sich
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#345

RE: BECOME A PART // CHARAKTER-BEWERBUNG

in CHARAKTERBEWERBUNG 13.10.2025 21:36
von Jax Grey | 479 Beiträge
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Alter 37
Beziehungsstatus She turns my head and heart upside down
Beziehungsstatus an Keira Namara
Sexualität Hetero

Welcome

Be a part of beautiful las vegas


Direkt von der Route 66 nach; Vegas, Baby! Herzlich Willkommen in der aufregenden Stadt, die deinen Kontostand schrumpfen lässt. Hoffentlich bist du durch die vielen Lichter nicht geblendet worden und hast dich einigermaßen zurecht gefunden und bist bereit nach Vegas zu ziehen. Oder verschlägt es dich doch eher nach Boulder City? Dieser Ort nur 30km von Vegas entfernt, bietet dir die Ruhe die du in der turbulenten Stadt wohl niemals finden wirst. Sehnst du dich nach einem normalen Leben oder sogar deiner eigenen Farm etwas Außerhalb? Dann hast du nun die Qual der Wahl; Dorf- oder Stadtkind?

Bist du bereit dich ins Getümmel zu stürzen? Werfe doch vorab noch einen Blick in unsere JOBLISTE um dir einen Überblick zu verschaffen, was noch so gesucht wird. Hast du unsere REGELN gelesen und akzeptierst sie? Hast du dich vergewissert das dein NAME UND AVATAR frei sind? Worauf wartest du dann noch? Pack deine Koffer; vielleicht findest du vorab ja auch Anschluss durch ein GESUCH? Dann wissen wir jedenfalls direkt wer dir deine Koffer auf die andere Seite trägt.

Schnapp dir die untenstehende Vorlage, fülle sie vollständig aus und werde ein Teil von uns.

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