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#211

RE: BECOME A PART // CHARAKTER-BEWERBUNG

in CHARAKTERBEWERBUNG 02.08.2025 21:10
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Introduction

Hello from the outside of the city


BASICS
Name des Charakters: Lilibeth Kacher
Alter: 20 Jahre
Berufliche Tätigkeit: Streetpoetin, Obdachlos, 1 - Dollar Job

Avatar: Jenna Ortega - (bitte vollen Namen ausschreiben)
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STORYLINEManche Menschen werden mit einem goldenen Löffel geboren. Lilibeth Kacher kam mit geballten Fäusten auf die Welt.
Geboren in einem viel zu heißen Sommer in Los Angeles, irgendwo zwischen flimmerndem Asphalt und schmutzigen Wänden in Inglewood. Ihre Mutter war jung, schön und voller falscher Hoffnungen – und der Vater? Ein Name, den man nie wirklich aussprach. Er war weg, bevor Lili laufen konnte. Vielleicht war das auch besser so. Er war ein Trinker und Zocker gewesen.
Lilibeth wuchs auf zwischen halbvollen Kühlschränken, Zigarettenrauch und der ständigen Frage, wer diesmal wieder bei ihnen einziehen würde. Männer kamen und gingen – aber keiner blieb lang genug, um ihr beizubringen, wie man Fahrrad fährt. Lili lernte früh, wie man sich unsichtbar macht, wenn Stimmen laut wurden. Und noch früher, wie man sich wehrt, wenn die Hände zu grob wurden. Besonders wenn ihre Klassenkameraden wieder beschlossen, sie als Mobbingopfer zu behandeln.
Trotz allem war da dieses Feuer in ihr. Sie war nie das brave Mädchen. Zu laut, zu frei, zu wild – immer mit blutigen Knien und einem frechen Grinsen im Gesicht. Ihre Lehrer nannten sie "aufsässig", ihre Mutter "anstrengend". Und als sie 16 wurde, kam der Mann, der alles veränderte. Der, der Lili ansah, als wäre sie ein Problem, das sich leicht lösen ließ. Und ihre Mutter? Die schaute weg.
Mit 16 stand sie vor der Tür – ohne Zuhause, ohne Plan, nur mit einem viel zu vollen Rucksack und einem Herz, das gerade zum ersten Mal gebrochen war. Nicht von irgendeinem Typen, sondern von der einzigen Person, die eigentlich für sie da sein sollte. Ihre Mutter hatte sich für ihn entschieden. Den neuen Freund. Den, der fand, Lilibeth sei zu laut, zu wild, zu „im Weg“. Also flog sie. Wortlos. Ohne Rücksicht. Keine Tränen. Kein Wort. Nur dieses Gefühl, dass niemand sie je wirklich gewollt hatte.
Damals wohnte sie noch in Los Angeles – in einem Viertel, das nie ganz entschieden hatte, ob es schon Slum oder noch Hoffnung war. Also trampte sie. Geradeaus, immer Richtung Osten, über die Wüste nach Las Vegas. Sie glaubte an das, was die blinkenden Werbungen versprachen: Glamour, Chancen, TV-Castings. Sie wollte irgendwo sein, wo man sie sehen würde. In ihrem naiven Denken wollte sie dort eine neue Familie und eine Mutter die Lilibeth wirklich lieb hatte finden.
Am Busbahnhof in Vegas lernte sie einen Mann kennen. Sie kannte nur den Vornamen oder eher gesagt Spitznamen: Rex. Dieser versprach ihr DEN Auftritt im Tv. Er sagte, sie könne Schauspielerin werden und Geld verdienen. Lilibeth sagte zu und kam zum verabredeten Treffpunkt. Ein Fehler, wie sie merken sollte.
Was sie bekam, war ein Studio in einem Hinterhof, ein falsches Versprechen und ein echter Schlag ins Gesicht. Die Typen dort wollten kein Talent – sie wollten sie. Am Ende lag sie blutend in einer Gasse, ohne Ausweis, ohne Geld, ohne Namen, der irgendwas bedeutete. Nur mit diesem brennenden Gefühl im Bauch, nie wieder jemandem zu vertrauen.
Also stand sie irgendwann wieder auf. Nicht stolz, nicht stark, nur wütend genug, um nicht liegenzubleiben. Ihre Lippe pochte, ihre Knie zitterten, aber ihre Augen blieben trocken. In ihrer Jackentasche fand sie noch zwei Dollar und ein zerknülltes Papiertaschentuch mit Blut daran. Damit konnte man sich nicht viel kaufen – aber vielleicht ein Päckchen Menthol-Zigaretten. Die hatten sie immer beruhigt. Kühl, fast scharf auf der Zunge. Als würde man sich für einen Moment auslöschen können.
Sie streifte durch die Straßen von Vegas, nicht mehr auf der Suche nach Träumen, sondern nach einer Möglichkeit, heute Nacht nicht unterzugehen. Vor einem kleinen Späti fragte sie einen älteren Mann, ob er ihr welche mitkaufen könne. Er sah sie prüfend an, dann tat er es wortlos.
Sie bedankte sich mit einem kaum hörbaren „Thanks“ und rauchte gleich die erste. Das Brennen im Hals war wie ein stummes Versprechen: Es musste weitergehen.
Seitdem schlief sie auf der Straße. Mal hinter einem Motel, mal zwischen Müllcontainern oder unter der Brücke nahe dem Strip, wo das Neonlicht selbst die Ratten nervös machte. Ihre Tasche diente als Kopfkissen, ihre Jacke als Decke. Nachts hörte sie die Sirenen, das Brüllen der Betrunkenen, das Knacken von Schritten, die besser nicht zu nah kamen.
Irgendwann im Mai fragte sie an einem Diner nach Arbeit – kein Casting, keine Bühne, nur ein Tellerwäscherjob. Die Frau hinterm Tresen sah sie skeptisch an.
„Du bist sechzehn.“
„Ich kann tun, was nötig ist.“
Am Ende ließ sie sie bleiben. Für einen Dollar die Stunde und Reste vom Frühstück. Kein Vertrag, keine Fragen. Lilibeth schob von da an stundenlang Tassen durch heißes Wasser, roch nach Fett und billiger Seife. Aber sie hatte einen Platz. Und einen Teller. Und manchmal, wenn sie früh genug kam, auch einen Stuhl im Hinterraum – ganz für sich allein. Vegas war nicht das, wovon sie geträumt hatte. Aber es atmete. Und sie mit ihm – Tag für Tag, Zigarette für Zigarette.




OTHER DETAILS
Bewirbst du dich auf ein Gesuch?
[] Ja | [x] Nein
Wenn ja, auf welches?
xxx
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Jax Grey hat es im Griff!
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#212

RE: BECOME A PART // CHARAKTER-BEWERBUNG

in CHARAKTERBEWERBUNG 02.08.2025 21:43
von Jax Grey | 504 Beiträge
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Alter 37
Beziehungsstatus She turns my head and heart upside down
Beziehungsstatus an Keira Namara
Sexualität Hetero

GREETINGS FROM VEGAS!Guten Abend Lilibeth,

es freut mich, dass du dir mein Angebot durch den Kopf gehen hast lassen. Meld dich dann einfach für die Details bei mir. Ansonsten hab ich nichts zu bemängeln, weshalb du direkt in die Anmeldung kannst. Bis dann!




Everyday is a box - it's up to you whether it's gonna be a gift or a coffin!

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#213

RE: BECOME A PART // CHARAKTER-BEWERBUNG

in CHARAKTERBEWERBUNG 02.08.2025 22:04
von Jax Grey | 504 Beiträge
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Alter 37
Beziehungsstatus She turns my head and heart upside down
Beziehungsstatus an Keira Namara
Sexualität Hetero

Welcome

Be a part of beautiful las vegas


Direkt von der Route 66 nach; Vegas, Baby! Herzlich Willkommen in der aufregenden Stadt, die deinen Kontostand schrumpfen lässt. Hoffentlich bist du durch die vielen Lichter nicht geblendet worden und hast dich einigermaßen zurecht gefunden und bist bereit nach Vegas zu ziehen. Oder verschlägt es dich doch eher nach Boulder City? Dieser Ort nur 30km von Vegas entfernt, bietet dir die Ruhe die du in der turbulenten Stadt wohl niemals finden wirst. Sehnst du dich nach einem normalen Leben oder sogar deiner eigenen Farm etwas Außerhalb? Dann hast du nun die Qual der Wahl; Dorf- oder Stadtkind?

Bist du bereit dich ins Getümmel zu stürzen? Werfe doch vorab noch einen Blick in unsere JOBLISTE um dir einen Überblick zu verschaffen, was noch so gesucht wird. Hast du unsere REGELN gelesen und akzeptierst sie? Hast du dich vergewissert das dein NAME UND AVATAR frei sind? Worauf wartest du dann noch? Pack deine Koffer; vielleicht findest du vorab ja auch Anschluss durch ein GESUCH? Dann wissen wir jedenfalls direkt wer dir deine Koffer auf die andere Seite trägt.

Schnapp dir die untenstehende Vorlage, fülle sie vollständig aus und werde ein Teil von uns.

Wir freuen uns auf dich und warten sehnsüchtig! ♥



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<div style="margin:0px; margin-top: 30px;"><div class="stitel" style="text-align: center;">Introduction</div>
<div class="suntertitel" style="margin-top: -20px; text-align: center;">Hello from the outside of the city</div></div>
 
[center][Textfeld=background:#eeeeee; color:#383838; width: 260px; height: 175px; overflow:auto;][Ueberschrift=background:#eeeeee;color:#c49535;]BASICS[/Ueberschrift][style=display: block; text-align:left;]
[b][gold]Name des Charakters: [/gold][/b] xxx
[b][gold]Alter:[/gold][/b] xx
[b][gold]Berufliche Tätigkeit:[/gold][/b] xxx
 
[b][gold]Avatar:[/gold][/b] xxx - [style=font-size:7pt](bitte vollen Namen ausschreiben)[/style][/style][/Textfeld][Textfeld=background:#eeeeee; color:#383838; width:270px:][Ueberschrift=background:#eeeeee;color:#c49535;]FACE[/Ueberschrift] [style=display:block; padding-left:15px; padding-bottom: 5px;][rahmen=#c49535;270;145]https://placehold.co/270x145[/rahmen][/style][/Textfeld]
 

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[Textfeld=background:#eeeeee; color:#383838;][Ueberschrift=background:#eeeeee;color:#c49535;]OTHER DETAILS[/Ueberschrift]
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[] Ja | [] Nein
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#214

RE: BECOME A PART // CHARAKTER-BEWERBUNG

in CHARAKTERBEWERBUNG 03.08.2025 09:31
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Introduction

Hello from the outside of the city


BASICS
Name des Charakters: Enrico Moretti
Alter: 28 Jahre
Berufliche Tätigkeit: Auto Mechaniker, Mafia Sohn

Avatar: Willi Whey - (bitte vollen Namen ausschreiben)
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STORYLINEDen weichen Sand unter den Füßen, das blaue strahlende Meer vor Augen und eine nette Brünette auf seinem Schoß. Was wollte Mann mehr? Enrico blickte auf Melia runter, die kein Wort sagte, was jedoch auch nicht von Nöten war. Manchmal war das Schweigen angenehm und war stärker, als jeder Lärm. So hatte der junge Mann Zeit zurück zu blicken. Zurück auf das Leben, was er bisher geführt hat.
Vor 28 Jahren hat er sich noch diese kleine Höhle mit seiner Zwillingsschwester Ella geteilt. Sie hatte sich ziemlich breit gemacht und ihm den letzten Nerv geraubt, weswegen er unbedingt die Wehen auslösen und an die frische Luft musste. Doch natürlich kam sie hinterher und schrie direkt los, während Ric keinen Muchs machte und man direkt prüfte, ob bei ihm alles in Ordnung sei. Natürlich war es das. Er war einfach nur genervt von seiner Schwester, die so lautstark deutlich machen musste, dass sie nun auch da war. Er liebte den kleinen Wirbelwind, doch es war auch ziemlich schnell klar, dass sie sein Leben weitestgehend auf den Kopf stellen würde. Während er doch eher ruhig war, war sie sehr präsent und zog die Aufmerksamkeit stets auf sich. Da sie während ihrer Kindheit doch sehr viel Zeit zusammen verbrachten, beeinflusste das auch ungewollt sein eigenes Leben. Doch er konnte ihr deswegen nicht böse sein. Im Gegenteil. Er beschützte sie, wo er nur konnte. Das Zwillingspärchen war jedoch nicht irgendeins, sondern sie waren die Kinder eine italienischen Mafia Dynastie. Während andere von ihren Eltern begrüßt wurden, wurden sie von Wachen und Security begrüßt, die mit gezogener Waffe vor ihnen standen. Doch sie waren nicht die Erstgeborenen, was gerade Enrico zu Gute kam, denn der Fokus lag auf seinem älteren Bruder Alessandro. Damit sein Vater ihm die volle Aufmerksamkeit schenken konnte, schließlich würde er irgendwann die Mafia Bande führen, beschloss man, dass Enrico und Ella gehen mussten – wohin? Zu ihrer Tante und ihrem Onkel nach Vegas, weit weg von allem und jedem und es war das Beste, was den Kindern passieren konnte. Jenni und Phil liebten die Zwillinge wie ihre eigenen Kinder. Sie Jenni war die Schwester von Ricos Mutter, und hatte somit mit der Mafia rein gar nichts zu tun, weswegen die zwei Knirpse ein normales und sorgenfreies Leben führen durften.
Doch kommen wir zurück zu dem Verhältnis von Ric und Ella. Als die Beiden in die Schule kamen, versuchte er wirklich jeden von ihr fern zu halten, was wohl einem Vollzeitjob glich. Bereits mit 10 Jahren prügelte Enrico sich das erste Mal, weil jemand seine Schwester angegangen war und ihr die Schultasche wegnehmen wollte. Das Schlechte daran war, dass seine Eltern zum Direktor mussten. Das Gute, dass dieser Junge Ella nie wieder angefasst hatte – Ziel erreicht.
Ric hatte sich schnell zu Recht gefunden und einer Clique angeschlossen, die jedoch nicht unbedingt von jedem gemocht wurde. Bereits als Jugendliche fingen sie an zu rauchen, stahlen Alkohol und trafen sich bis spät in die Nacht. Da seine Eltern – denn genau das waren Jen und Phil für ihn - beruflich oft unterwegs waren, bekamen sie das gar nicht mit und unternahmen entsprechend auch nichts dagegen. Er stahl nicht oft, das muss man wohl dazu sagen. Er kam schließlich genau genommen aus der Oberschicht und ihm mangelte es daher kaum an etwas. Durch seine Größe wirkte er oft Älter, als er war, weswegen er schon bald Alkohol kaufen konnte, ohne dass man ihn nach seinem Ausweis fragt. Die Nächte wurden zu Tagen gemacht, während in der Schule geschlafen oder durch Aufputschmittel die Augen offen gehalten wurden. Während seine Schwester schulisch wie ein Überflieger war, tat Enrico sich diesbezüglich natürlich etwas schwer. Er hatte einfach keine Lust zu büffeln und, wie es zu dieser Zeit leider war, war es nun mal auch nicht cool. Die Clique hatte Vorrang und Priorität.
Eines Freitagabends waren er und seine Schwester wieder auf einer kleinen Fete eingeladen. Er wollte nicht, dass Ella mitkommt, doch sie konnte ein totaler Sturkopf sein, weswegen sie sich nicht davon abbringen ließ. Natürlich würde er sie nicht vor allem und jedem beschützen können, aber so eine Feier konnte gefährlich sein. Männer + Alkohol waren bekanntermaßen keine gute Kombination, was Ric selber zugeben musste. Er selber war nicht unschuldig was Frauen anging, weswegen er sie genau deswegen beschützen wollte. Der Qualm kam Ihnen bereits durch die offene Haustüre entgegen, als die Beiden eben dieses betraten. Anfangs waren sie noch zusammen, doch irgendwann verloren sie sich aus den Augen. Er trank einiges, spielte Bierpong mit seinen Jungs, und Wahrheit oder Pflicht mit einer gemischten Truppe. Es war nichts dabei. Nette Mädchen, mit wenig Klamotten und übertriebenem Makeup. Lippen, die nach Kirsche gepaart mit Vodka schmeckten.
Irgendwann schlief Ric in einem der Schlafzimmer ein – zugegeben nicht ganz alleine. Mit einem dröhnenden Schädel erwachte er ein paar Stunden später. Stöhnend wälzte er sich aus dem Bett und ignorierte die Blondine, die sich meckernd umdrehte und weiterschlief, während er sich aus dem Zimmer und die Treppe hinunter kämpfte. Überall lagen Betrunkene, doch er konnte Ella nicht finden. Er rief zuhause an, doch seine Eltern berichteten ihm, dass sie nicht nach Hause gekommen sei.
Es war das letzte Mal, dass er Ella gesehen hat. Ab diesem Tag wurde sie als Vermisst gemeldet und ist nicht mehr aufgetaucht. Der junge Mann fühlte sich einfach nicht mehr komplett, und vor allem aber auch schuldig. Hätte er nicht so viel getrunken, oder sie erst gar nicht auf die Party gelassen, dann wäre sie noch hier. Er hatte als Bruder versagt, und das konnte ihm auch niemand ausreden.
Das Leben von Enrico wurde ab diesem Moment nicht unbedingt einfacher. Er verlor komplett den Bezug zu sich selbst und schmiss auch die Schule hin. Er musste ein Jahr wiederholen, einfach weil er so viel Stoff verpasst hatte und sich kaum noch auf die wichtigen Dinge im Leben konzentrieren wollte und konnte. Er schaffte nur mit ach und krach seinen Abschluss, doch tatsächlich war ihm das auch ziemlich egal. Er wusste eh nicht, was er mit seinem Leben anfangen sollte bzw. was er lernen wollte, weswegen auch die Schulnoten sehr irrelevant für ihn waren. Immer, wenn er nicht weiter wusste, fing er an zu schrauben. Motorräder und Autos wurden zu seiner Leidenschaft, in der er sich verlieren konnte.
Daher war es wohl kein Wunder, dass er bei seinem Nachbarn in der Werkstatt einsteigen und eine Lehre machen durfte. Während Ric also doch ein Ziel verfolgte, zur Freude seiner Eltern, war er dennoch nicht glücklich. Es füllte höchstens die Zeit seines Tages, doch er selber war immer noch leer durch das Verschwinden seiner Schwester.
Mit 25 Jahren lernte er dann Sarah kennen. Sarah wollte ihr Auto nur in die Werkstatt bringen, weil es – wie sie damals gesagt hatte – Schluckauf hat. Doch der junge Mann verlor sich sofort in ihren Augen, und stahl somit auch ihr Herz. Die Beiden wurden sehr schnell ein Paar. Wenn Enrico etwas wollte, dann wusste er es sich auch zu nehmen und ein Nein wurde dann nicht akzeptiert, wie auch Sarah feststellen durfte. Als er 27 Jahre alt war, ging er vor der schönen Blondine auf die Knie. Sie machte ihn wieder vollständig, gab seinem Leben einen Sinn, und so war für ihn klar, dass er sie heiraten wollte. Im Anzug, den er durch seine Muskeln fast sprengte, stand er aufgeregt vor dem Altar. Doch, sie kam nicht. Seine Nervosität wurde größer und größer. Irgendwann kam sein bester Freund und Trauzeuge zu ihm, um ihm zu berichten, dass Sarah einen Unfall hatte. Anstatt mit ihr in die Flitterwochen zu fliegen, musste er sie also zu Grabe tragen. Ein Zufall? Ein komisches Bauchgefühl kam bei dem jungen Mann auf. Sein leiblicher Vater hatte ihn schließlich eine Woche zuvor kontaktiert und ihn gewarnt, er müsse irgendwann wieder zur Mafia zurückkehren und irgendeine Olle heiraten, die ihm in seiner Macht helfen würde. Doch Enrico hatte das nicht ernst genommen. Er war naiv genug zu denken, das Gute würde gewinnen. Doch dem war nicht so. War der Unfall von Sarah – am Tage der Hochzeit – also wirklich ein Unfall oder doch inszeniert durch seinen Vater?
Seit dem war Ric der einsame Wolf. Er ließ sich auf kaum noch jemanden ein und öffnete sich auch nicht mehr. Er war eigentlich nur noch am Existieren, nicht mehr am Leben. Von Frauen hielt er sich eher fern, und tolerierte nur noch hin und wieder eine Affäre, um auf seine Kosten zu kommen. Beruflich schraubte er noch immer an den Autos, absolvierte zwischenzeitlich aber auch mal Jobs als Türsteher oder Bodyguard, um sich etwas dazu zu verdienen. Nicht, dass er das Geld brauchte, doch es gab ihm einen geregelten Alltag in seiner Nicht-Existenz.
Und dann kamst du. Anonym. Mehr Buchstaben als gesprochene Worte. Ein einfaches Tinderprofil, was eine pure Ablenkung sein sollte, wurde zu dem Menschen, dem Enrico sich wirklich anvertrauen konnte. Zu Schreiben fiel so viel leichter, als zu reden und es fiel auch so viel leichter zu lügen. Denn was warst du wirklich für ein Mensch? Waren das wirklich deine Brüste? Deine Finger, die zwischen den Spalt deiner Beine tauchten? – hey, niemand hat schließlich von unschuldigen Nachrichten gesprochen. Doch ein Gesicht hatte er nie gesehen. Einen Körper, wunderschöne Kurven, doch niemals ein Gesicht. Wie hätte Ric ahnen sollen, wer wirklich mit ihm schrieb? Es war ein Spiel, an dem du die Fäden in der Hand hattest. Du wusstest genau wer Enrico war, und zeigtest dich ihm bewusst nicht aus Angst er würde das Spiel dann beenden. Warum? Weil ihr euch wirklich kanntet. Im realen Leben. In Fleisch und Blut. Doch als beste Freundin seiner verstorbenen Sarah, hattest du nie die Aufmerksamkeit von ihm, die du dir still und heimlich erhofft hattest. Du wolltest deiner Freundin ihr Glück nicht nehmen und hast geschwiegen. Hast dich selber zurückgestellt. Doch von Tag zu Tag wuchs der Drang sich ihm zu nähern. Nur wie solltest du das machen? Als doch eher zurückhaltende und stille junge Frau, so anders als Sarah es damals gewesen war, warst du Enrico nie wirklich aufgefallen. Natürlich weißt du nicht, dass Enrico möglicherweise Schuld an dem Tod von Sarah ist, denn hoffentlich wärst du sonst schlau genug dich von ihm fernzuhalten. Oder auch nicht? Würdest du trotzdem versuchen ihn aus der Dunkelheit zu holen? Und wird er das je zulassen?




OTHER DETAILS
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[] Ja | [x] Nein
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Jax Grey hat es im Griff!
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#215

RE: BECOME A PART // CHARAKTER-BEWERBUNG

in CHARAKTERBEWERBUNG 03.08.2025 11:57
von Jax Grey | 504 Beiträge
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Alter 37
Beziehungsstatus She turns my head and heart upside down
Beziehungsstatus an Keira Namara
Sexualität Hetero

GREETINGS FROM VEGAS!Hallo Enrico,

du hast uns gerade zu einem ungünstigen Zeitpunkt erwischt, da wir beide gerade im RL festsitzen. Aber wir kennen dich ja bereits aus der Schmiede, deshalb mach ich es einfach ganz kurz. Komm rüber!




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#216

RE: BECOME A PART // CHARAKTER-BEWERBUNG

in CHARAKTERBEWERBUNG 03.08.2025 16:21
von Jax Grey | 504 Beiträge
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Alter 37
Beziehungsstatus She turns my head and heart upside down
Beziehungsstatus an Keira Namara
Sexualität Hetero

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Be a part of beautiful las vegas


Direkt von der Route 66 nach; Vegas, Baby! Herzlich Willkommen in der aufregenden Stadt, die deinen Kontostand schrumpfen lässt. Hoffentlich bist du durch die vielen Lichter nicht geblendet worden und hast dich einigermaßen zurecht gefunden und bist bereit nach Vegas zu ziehen. Oder verschlägt es dich doch eher nach Boulder City? Dieser Ort nur 30km von Vegas entfernt, bietet dir die Ruhe die du in der turbulenten Stadt wohl niemals finden wirst. Sehnst du dich nach einem normalen Leben oder sogar deiner eigenen Farm etwas Außerhalb? Dann hast du nun die Qual der Wahl; Dorf- oder Stadtkind?

Bist du bereit dich ins Getümmel zu stürzen? Werfe doch vorab noch einen Blick in unsere JOBLISTE um dir einen Überblick zu verschaffen, was noch so gesucht wird. Hast du unsere REGELN gelesen und akzeptierst sie? Hast du dich vergewissert das dein NAME UND AVATAR frei sind? Worauf wartest du dann noch? Pack deine Koffer; vielleicht findest du vorab ja auch Anschluss durch ein GESUCH? Dann wissen wir jedenfalls direkt wer dir deine Koffer auf die andere Seite trägt.

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Wir freuen uns auf dich und warten sehnsüchtig! ♥



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<div style="margin:0px; margin-top: 30px;"><div class="stitel" style="text-align: center;">Introduction</div>
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[] Ja | [] Nein
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#217

RE: BECOME A PART // CHARAKTER-BEWERBUNG

in CHARAKTERBEWERBUNG 03.08.2025 18:14
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Introduction

Hello from the outside of the city

 
BASICS
Name des Charakters: Ophelia Jiménez
Alter: 25
Berufliche Tätigkeit: Lehrerin an einer Grundschule
 

Avatar: Madelyn Cline - für mich reserviert (bitte vollen Namen ausschreiben)
FACE

 



STORYLINEAls Mädchen geboren zu werden ist Fluch und Segen zugleich. Oft müssen wir von Beginn an perfekt sein. Stets darauf achten, dass wir uns bloß nicht schmutzig machen. Immer gute Laune haben und diese an den Tag legen, sowie eine Person haben, welche andere doch stets um sich haben wollen. Bei Jungs ist es einfacher, denn diese dürfen sich sehr wohl auch mal mit anderen Artgenossen prügeln. Sie dürfen Fluchen, laut sein und Quatsch machen. Etwas, was man bei uns Damen nicht so sieht. Vielleicht gab es da deshalb schon immer eine kleine Stimme in mir, welche für mich, sowie für andere Mädchen auf dieser Welt einstehen wollte? Aber kommen wir nun zu meiner Geschichte...

Die Kindheit ist die Zeit, in der wir lernen, wie man die Welt erfindet.

Alles fing an diesem 04.07.2000 an. An diesem Tag war ich der Auslöser dafür, wieso meine Mutter solch große Schmerzen hatte, denn sie war schon lange über den ursprünglichen Entbindungstermin mit mir hinaus, sodass die Geburt eingeleitet werden musste. Meine Mutter war eine klassische Hausfrau. Sie war den ganzen Tag Zuhause. Kümmerte sich um den Haushalt oder meinen großen Bruder, wohingegen mein Vater ein typischer Geschäftsmann mit eigenem Unternehmen in Sachen Pools und deren Einbau war. Grade in Las Vegas boomt dieses Geschäft wohl schon eine Ewigkeit. Wer hält es bei dieser Hitze auch ohne einen Pool und dergleichen  aus? Es war nicht so, dass meine Eltern schon immer keine Geldsorgen hatten, denn als mein Vater sich mit seiner Firma selbstständig gemacht hatte, da war meine Mutter grade mit mir schwanger gewesen. Ich glaube, es war um meinen siebten Geburtstag herum als sich plötzlich alles änderte. Mein Vater, auf welchen ich mich doch stets immer sehr gefreut hatte, zog einen riesen Deal an Land. Kurz darauf zogen wir aus unserem bisherigen Haus aus und in ein noch Größeres hinein. Ich selbst habe nie verstanden wieso? Ich hatte mich dort immer sehr wohlgefühlt. Sei es mein altes Zimmer oder die Kinder unserer Nachbarn. In Tray dem Nachbarsjungen hatte ich meinen besten Freund und engsten Vertrauten gefunden, aber das war besonders meinem Vater egal. Durch den Umzug musste ich nun auf eine andere Schule gehen und hier war ich doch stets die Neue. Zuvor hatte ich viele Freundinnen und kam mit allen Menschen gut aus. Nun musste ich plötzlich erleben wie man ausgegrenzt wurde. Doofe Blicke erhalten hatte. Keine schöne Zeit. In dieser Zeit half es mir sehr, dass ich per Brief den Kontakt zu Tray hielt. Damals gab es schließlich noch keine Handys oder so. An zwei Tagen die Wochen bekam ich Post von ihm und diese beiden Tage waren meine Highlights der Woche, bis sie plötzlich eines Tages nicht mehr kamen. Das Verhältnis zu meinem Vater wurde stets schlechter - seine Laune ebenso. Besonders schlimm war es an einem Abend als wir einen wichtigen Besuch bei uns Zuhause hatten. Ein zukünftiger Geschäftspartner meines Vaters und ich mich nicht so benehmen wollte, wie er es von mir verlangt hatte. Was folgte war die erste Ohrfeige von vielen. Noch nie zuvor habe ich mich so einsam gefühlt, wie ich es in diesem Moment tat.

Die Jugend ist die Hoffnung der Zukunft.

Je älter ich wurde, desto mehr fing ich nun an gegen meinen Vater zu rebellieren. Ich wollte nicht länger eine Marionette sein, welche ihm große Komplimente bei anderen einbrachte. Ich fing an bewusst zu spät nach Hause zu kommen oder bei wichtigen Events nicht zu erscheinen, was meinen Vater rasend machte. Hin und wieder ließ ich was in einem Geschäft mitgehen, was zum Glück keinem auffiel. Wie wirkte das auch auf ihn und seine Geschäftspartner? In dieser Zeit befand ich mich selbst lieber in der Bibliothek und steckte meinen Kopf noch mehr in die Bücher hinein, denn ich wusste, dass ich eines Tages mal aufs College gehen wollte und würde. Hier wäre meine Chance eine möglichst große Distanz zu meinem Vater zu gewinnen. Das Verhältnis zu meinem großen Bruder wurde deshalb ebenso kühler, denn dieser sah unseren Vater als Vorbild an. Klar, er war der Liebling und sein zukünftiger Nachfolger. Wenn man sich in dieser Position befindet, dann hat man es sowieso leichter als eben der andere - in diesem Fall ich. Immer wieder fragte ich mich, was wohl aus Tray passiert war? Wieso hatte er mir auf meinen letzten Brief nicht geantwortet? Würden wir uns vielleicht eines Tages wiedersehen?

Sei die Heldin deines Lebens, nicht das Opfer."

Mitlerweile bin ich 25Jahre alt. Wie es bereits von meinem Bruder zu erwarten war, ist dieser ins Unternehmen unseres Vaters eingestiegen. Ich selbst bin nach der High School aufs College gegangen, habe ein Studium in Sachen Pädagogik  und Lehramt begonnen und habe so den Weg eingeschlagen, Lehrerin an der Grundschule zu werden. Ich werde in Kürze nun also nach den Ferien meine erste Klasse überhaupt unterrichten und deshalb bin ich schon ziemlich aufgeregt. Noch weiß ich nicht, dass dann genau ein Junge in meiner Klasse sein wird, welcher der Sohn von Tray ist. Mein Leben wird komplett auf dem Kopf stehen. Als wäre das schon nicht schlimm genug befinde ich mich in einer Beziehung, in der ich mich eigentlich so gar nicht mehr wohlfühle. Obwohl ich sowas niemals wollte ist Alex der Sohn eines wichtigen Geschäftspartners meines Vaters. Wir sollen uns in der Zukunft miteinander verloben, sodass aus unseren Familien, sowie dem Business unserer Eltern ein gemeinsames Business wird. Ich würde deshalb sagen "Willkommen in meinem Chaos.." ....

 


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#218

RE: BECOME A PART // CHARAKTER-BEWERBUNG

in CHARAKTERBEWERBUNG 03.08.2025 19:13
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Introduction

Hello from the outside of the city


BASICS
Name des Charakters: Leilani Mika
Alter: 24 Jahre
Berufliche Tätigkeit: Psychologie-Studentin und Surferin

Avatar: Alexis Ren - (bitte vollen Namen ausschreiben)
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STORYLINE"Ich brauche keinen Vater." Das ist ein Satz, den ich sehr häufig gesagt habe. Genau genommen jedes Mal, wenn mich einer gefragt hat, wo mein Vater ist. Ich war nur in Begleitung meiner Mum oder eines anderen Verwandten oder Bekannten. Allerdings nur solange, bis ich alt genug war und alleine unterwegs sein konnte. Aber selbst dann habe ich immer wenn die Frage nach meinem Vater aufkam, gesagt das ich ihn nicht brauche.
Du fragst dich sicher warum? Ich erkläre es dir. Es ist schlicht und einfach. Ich kenne meinen Vater nicht. Ich weiß nicht wie er aussieht und wie er heißt. Meine Mutter hat nie viel über ihn geredet, nur dass ich aus einem One-Night-Stand entstanden bin, bei dem beide nicht aufgepasst haben.
Für mich ist das völlig okay. Nein, so ganz stimmt das nicht. Es ist nicht okay, dass er nicht weiß, dass ich existiere. Meine Mum hat sich den Buckel krumm gearbeitet, nur um mir das Leben zu ermöglichen, dass sie für mich wollte. Sie hat sogar zwei Jobs angenommen und ich war immer bei Freunden oder Verwandten wenn meine Mutter keine Zeit für mich hatte.
Aber ich kannte es nicht anders. So bin ich groß geworden und genauso liebte ich es auch.
Doch ein Schritt nach dem anderen. Zuerst muss ich erzählen, wie meine Eltern...stopp ...meine Mutter und mein Vater sich kennen gelernt haben.
Ursprünglich stammt meine Mutter aus Hawaii, sie war nur auf dem Festland, so nennen wir Locals die Staaten, weil sie wissen wollte wie es sich da lebt. Sie hat einige Städte gesehen und dort gearbeitet, bis sie in Las Vegas hängen geblieben ist. Der genaue Grund blieb mir allerdings verborgen, denn sie redete nie darüber, warum und wieso. Aber sie wird nach wie vor ihre Gründe gehabt haben. Mum hat genau wie auf Hawaii in verschiedenen Läden als Verkäuferin gearbeitet. Ihre Lieblingsarbeit blieb aber weiterhin Floristin, nur dass sie in Las Vegas nicht wirklich einen Blumenladen gefunden hatte, der in ihren Augen annehmbar war. Und das obwohl Mum keine allzu großen Ansprüche hatte.
Eines Tages lernte sie so meinen Vater kennen – mir ist nach wie vor schleierhaft, warum ich ihn so nenne – schließlich kenne ich ihn nicht. Er wollte unbedingt mit ihr ausgehen, meine Mum allerdings wollte nicht. Doch letztendlich bekam er seinen Willen und die beiden gingen mit einander aus. Am Ende der Nacht oder eher am frühen Morgen schlich meine Mutter sich davon. Sie schämte sich dafür. Immer wieder hatte sie mir beteuert, dass sie keine der Frauen waren, die One-Night-Stands mochten. Sie wollte etwas anderes. Etwas langlebiges und für immer. Vielleicht war sie auch einfach naiv. Meine Mutter kannte nur den Vornamen meines Vaters. Sie hatte keine Telefonnummer oder Adresse. Nichts. Am Morgen wusste sie nicht einmal in welchem Viertel sie sich in Las Vegas befand. Sie lief einfach umher bis sie Straßen fand, die ihr bekannt vorkamen. Sie verdrängte die Nacht und arbeitete wie gewohnt weiter, für sie hatte die Nacht nicht stattgefunden. Was mein Vater davon hielt weiß ich nicht. Aber wahrscheinlich ging es ihm ähnlich und er ging ebenfalls seinen täglichen Geschäften nach.
Wie recht ich damit behalten sollte, wusste ich noch nicht. Aber dazu später mehr.
Da meine Mum früher genau wie ich sehr unüberlegt gehandelt hat und sehr spontan war, buchte sie nach ein paar Wochen ein Flugticket nach Hause und brach ihre Zelte in Las Vegas ab und verließ die Stadt. Nichts ahnend, dass sie nun nicht mehr alleine war.
Wieder zurück in ihrer Heimat, fing sie wieder an in dem Blumenladen zu arbeiten, in dem sie groß geworden war. Dem ihrer Eltern. Meine Großeltern waren meiner Mutter nicht böse, dass sie auf dem Festland war. Schließlich musste jeder etwas erleben und dann herausfinden was er oder sie wollte. Und meine Mutter wusste das jetzt. Wenn sie nicht im Blumenladen arbeitete, arbeitete sie am Strand in einem größeren Shop, in dem es allerhand Dinge gab. Angefangen von Sonnencreme und Badesachen bis hinzu Surfuntensilien. Meine Mutter selbst konnte Surfen aber nichts abgewinnen und jedes Mal wenn ihre Freunde sie in der Früh fragten, ob sie mit wollte, verneinte sie.
Ein paar Wochen nach ihrer Rückkehr stellte sie dann fest, dass sie schwanger war und ein paar Tage später erzählten sie ihren Eltern davon. Meine Großeltern machten ihre keine Vorhalte oder ähnliches, sie waren für meine Mutter da.
Nachdem ich zur Welt gekommen war, veränderte sich natürlich einiges und ich brachte nicht nur das Leben meiner Mum durcheinander, sondern auch das meiner Großeltern. Dort war ich immer wenn Mum arbeiten musste. Meine Großeltern hatten ihren Blumenladen verkauft, aber erwirkt, dass meine Mum da weiter arbeiten konnte, sodass die beiden sich um mich kümmern konnten. Und ich liebte die Zeit dort, denn die beiden verwöhnten mich und schlugen mir nur selten Wünsche aus, sobald ich älter war.
Ich war kein einfaches Kind, wie sowohl meine Mum als auch meine Großeltern mir sagten, als ich größer und älter war.
Schlaf war für mich nur ein Mittel zum Zweck und ich konnte auch gut und gerne mal mehrere Nächte nicht durch schlafen oder kam mit wenigen Stunden aus. Das zerrte an den Nerven aller, die sich um mich gekümmert haben.
Eines frühen Morgens, als ich nicht mehr schlafen wollte, lief mein Großvater mit mir an den Strand. Nicht das wir da nicht häufig waren, der Strand war mein zweites Zuhause geworden. Ich liebte den Sand und das Meeresrauschen.
Doch an diesem Morgen änderte sich etwas. Ich beobachtete fasziniert die Surfer, die sich nach und nach als die Freunde meiner Mutter herausstellten und wollte das auch machen. Obwohl ich noch so klein war. Wenn ich meinen Großvater fragte wie alt ich da war, sagte er mir immer, dass ich drei oder vier Jahre alt war und noch nicht mal Fahrradfahren konnte, aber surfen wollte.
Also ging er am nächsten Morgen wieder mit mir dort hin und ich rannte zum Wasser, wurde aber von Bo, einem guten Freund meiner Mum aufgehalten und zurück gebracht, während er mir ruhig erklärte, dass ich erst schwimmen lernen musste und andere Dinge.
Mein "Ich will das jetzt sofort" quittierte er mit einem lauten Lachen und nach einem Blick zu meinem Großvater, nickte Bo.
So stur wie ich damals war, so stur war ich auch heute noch, 20 Jahre später. Wenn ich mir etwas in den Kopf gesetzt hatte, so setzte ich alle Hebel in Bewegung um das auch zu bekommen.
Während meine Mum es nicht gut hieß, das ich damals ebenfalls surfen lernen wollte, hatte sie sich damit abgefunden und unterstützte mich in allem, was ich erreichen wollte. Sie hatte nur eine Bedingung. Meine Schule sollte darunter nicht leiden. Wenn sie merkte, dass meine schulischen Leistungen oder Aktivitäten unter dem Surfen litten, würde sie mir einen Riegel vorschieben. Also tat ich alles was in meiner Macht stand, dass das nicht passierte.
Selbst als ich kleiner war, wollte ich vor dem Kindergarten immer ans Meer und mit den anderen Surfen. Und erst dann ging ich in den Kindergarten oder war woanders untergebracht.
Nach und nach entwickelten meine Familie und ich eine Routine, die ich bis heute beibehielt.
Frühes Aufstehen, ein paar Stunden am Meer verbringen und dann erst die Arbeit oder meine Schule und danach wieder ans Meer.
Die ersten Wettbewerbe bestritt ich mit 6 oder 7, war aber noch nicht so gut wie die anderen Kinder, was meinen Ehrgeiz noch anstachelte und ich härter trainierte.
Ich wollte auch da oben auf dem Treppchen stehen und einen Pokal oder eine Medaille entgegen nehmen.
Während andere Kinder in meinem Alter Sandburgen bauten oder andere Spiele spielten, war ich am oder im Wasser und übte mit meinem Board.
Mein Training zahlte sich aus und ich wurde besser. Doch mein erster Sieg ließ noch auf sich warten. Erst mit 10 erreichte ich die oberste Treppchenstufe und ich flippte beinahe vor Glück aus.
Zu dem Zeitpunkte hatte mich aber schon ein Scout auf dem Schirm, der mich managen wollte und mir mehr zeigen wollte, als nur kleinere Wettkämpfe in Hawaii.
Meine Mum und meine Großeltern waren der Meinung, dass ich dem Druck nicht gewachsen war und handelten mit dem Scout aus, dass ich bis zu meinem High School Abschluss in Hawaii bleiben sollte und dann frei entscheiden konnte.
Was sich allerdings als schwierig erwies, da auch in anderen Ländern Surf-Wettbewerbe ausgetragen wurden.
Nach langem hin und her – und das dauerte wirklich ewig – ließ sich meine Mum darauf ein, dass ich wenn ich unterwegs war, einen Privatlehrer an die Hand bekam.
Es war keine leichte Situation für mich, dass muss ich euch sagen. Einerseits lebte ich meinen Traum, auf der anderen Seite war meine Familie weit weg. Ich hatte bis dahin alles mit ihnen geteilt und von heute auf morgen, war ich auf mich allein gestellt.
Zu meinem High School Abschluss kam ich allerdings wieder, auch zwischen durch war ich immer wieder zuhause, so ist das nicht. Aber ich wollte meinen Abschluss zu hause machen und ging das letzte Jahr wieder zur Schule. Es war eine Umstellung, da mein Tagesablauf wieder völlig anders war. Dennoch schaffte ich den Abschluss und naiv wie ich war, wollte ich direkt wieder los und surfen. Ich hatte nichts anderes im Kopf als mich aufs Board zu schwingen und ans Meer zu fahren.
Für mich gab es nichts wichtigeres als das Surfen. Doch sowohl meine Mum, als auch meine Großeltern und vor allem Bo, sorgten dafür, dass ich auf den Boden der Tatsachen zurück geholt wurde. Sie wollten das ich entweder einen Job machte oder aufs College ging, damit ich nach dem Surfen etwas hatte, dass ich machen konnte.
Aus einem Impuls heraus sagte ich, dass ich Psychologie studieren wollte. Erst nach ein paar Recherchen stellte ich heraus, dass ich das auch Online machen konnte. Nichtsahnend meldete ich mich also an und bekam dann kurz darauf eine Zusage. Allerdings musste ich für ein paar Semester auch an der Universität anwesend sein. Sonst würde der Abschluss nicht anerkannt werden, auch wenn der Großteil Online ging.
Ich war völlig außer mir, das ich noch nicht mal nachschaute wo die Universität war und lief zu meiner Mum und erzählte ihr wo ich studieren konnte.
Als sie herausfand wo ich studieren würde, war sie entsetzt. Ich hatte mich an der Universität in Las Vegas, Nevada eingeschrieben.
Mum war an dem Tag alles andere als gesprächig und ich ließ sie alleine, ging wieder an den Strand und surfte. Bis ich Bo davon erzählte. Auch er war ein wenig abwesend und am Abend stellte ich meine Mutter beim Abendessen zur Rede und sie erzählte mir nur, dass mein Vater dort lebte.
Ich war wie vor den Kopf gestoßen. Sie hatte noch nie von ihm geredet. Sofort fingen meine Fragen an, auf die sie keine Antworten hatten. Außer den Namen.
Mehr kannte ich nach wie vor nicht.
Im Spätsommer sollte ich allerdings in Las Vegas sein und mich an der Uni einfinden und meine ersten Erfahrungen dort machen.
Da ich bis auf weiteres keine Wettkämpfe hatte, wohnte ich auf dem Gelände der Universität und war eine normale Studentin. Natürlich vermisste ich meine Mutter und meine Großeltern. Wir telefonierten regelmäßig und jeder ließ den anderen am Leben des jeweiligen teilhaben.
Allerdings verschwieg ich ihnen, dass ich auf der Suche nach meinem Vater war. Was gar nicht so einfach war. Immerhin kannte ich nur seinen Vornamen und ich konnte mich schlecht durch das Telefonbuch durcharbeiten und jeden anrufen, der so hieß.
Nach einer Weile verwarf ich den Gedanken wieder, da ich mich auf das Studium konzentrieren wollte und nebenbei auch weiter trainierte. Aber ich vermisste das Meer und sobald ich die Chance hatte, online weiter zu studieren, setzte ich mich in den nächsten Flieger und flog zurück nach Hawaii.
Kaum zu glauben, dass ich mein Studium und das Surfen unter einen Hut bekam, aber es gelang mir, wenn auch mit ein paar Abstrichen, was die ein oder andere Hausarbeit anging. Aber das war mir egal, solange ich nicht Gefahr lief, durchzufallen.
Währenddessen hatte ich aber auch immer wieder ein paar Surfwettbewerbe, die mich weiter brachten und ich immer besser und besser wurde und natürlich fast jedes Mal ganz oben auf dem Treppchen stand.
Kurz vor meinem Abschluss an der Universität musste ich wieder zurück nach Las Vegas fliegen. Wieder so eine Bedingung. Ich verpasste dadurch aber einen wichtigen Wettkampf und war natürlich mit dem Kopf nicht ganz bei der Sache. Und dann traf ich auch noch auf meinen Vater, ohne es zu ahnen. Ihm gehörte eine der größten Firmen in Las Vegas und er war Geschäftsmann durch und durch und ließ das natürlich auch andere Leute spüren, während er völlig egoistisch handelte und nicht weiter über andere nachdachte.
Ich stellte Erkundigungen ihm gegenüber an, selbst wenn mir Zweifel kamen, ob er wirklich mein Vater war. Ich musste erst mehr über ihn wissen, ehe ich ihn damit konfrontierte.
Natürlich erzählte ich meiner Familie nichts davon. Warum auch? Ich würde meine Mutter nur weiter aufregen und niemand würde meine Beweggründe verstehen.
Ein paar Tage später ließ ich mir einen Termin bei meinem Vater geben, ohne wirklich zu wissen, was ich ihm sagen wollte. Wobei es auch gar nicht so leicht war, diesen Termin zu kriegen. Aber ich bin stur geblieben und hatte seiner Assistentin ein Ohr abgekaut. Und sie hatte mir den Termin gegeben.
Seit dem war ich ein reines Nervenbündel und hatte meinen Kopf irgendwo, nur nicht da wo er sein sollte.
Der Termin rückte immer näher und ich hatte nach wie vor keine Ahnung, was ich ihm sagen wollte. Ich konnte schlecht mit der Tür ins Haus fallen und ihm sagen, dass ich seine Tochter war. Also überlegte ich mir etwas anders.
Das der Besuch nicht so verlief, wie ich ihn mir vorgestellt hatte, muss ich nicht erwähnen oder?
Impulsiv wie ich war, hatte ich mich dort als Psychologin vorgestellt, die ich noch nicht war und erklärte ihm, dass ich in seiner Firma arbeiten wollte. Er sah mich völlig verständnislos an und fing an zu lachen. Dann erklärte ich ihm Dinge, die mir aufgefallen waren, ohne zu wissen, dass ich da bei ihm mitten ins Schwarze getroffen hatte. Ich erklärte ihm gleichzeitig, dass ich auch auf Hawaii lebte und Surferin war. Das ließ ihn aufhorchen und er bombardierte mich mit Fragen.
Als ich ging, hatte ich weder herausgefunden wie er über mich dachte, noch hatte ich einen Job.
Ein paar Wochen später standen meine Abschlussprüfungen bevor und ich war nach wie vor ein reines Nervenbündel.
Dennoch schaffte ich es und endlich hatte ich meinen Bachelor in der Tasche. Allerdings ein paar Semester später, als geplant. Aber immerhin hatte ich es geschafft. Manchmal war ich aber auch ein wenig übermütig oder zu... ehrgeizig? Jedenfalls wollte ich den Master noch machen und das in Wirtschaftspsychologie. Ja, es war ein wenig kontraproduktiv sein Studium nach einem Mann zu richten, der mich nicht mal kannte und zu dem ich gesagt hatte, ich brauche ich nicht.




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#219

RE: BECOME A PART // CHARAKTER-BEWERBUNG

in CHARAKTERBEWERBUNG 03.08.2025 19:39
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GREETINGS FROM VEGAS!Guten Abend die Damen,

nun hab ich auch endlich mehr Zeit für euch beide. Leider habt ihr gerade heute einen etwas stressigeren Tag erwischt, da das RL uns fest im Griff hatte. Dennoch wart ihr geduldig und habt in der Schmiede ja auch trotzdem den ein oder anderen Kontakt mitnehmen können. Weiteres ergibt sich meist eh dann auch noch intern.
Ich hab an eueren Bewerbungen nichts zu bemängeln, deshalb dürft ihr euch beide in die Anmeldung begeben.




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#220

RE: BECOME A PART // CHARAKTER-BEWERBUNG

in CHARAKTERBEWERBUNG 03.08.2025 19:48
von Jax Grey | 504 Beiträge
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Sexualität Hetero

Welcome

Be a part of beautiful las vegas


Direkt von der Route 66 nach; Vegas, Baby! Herzlich Willkommen in der aufregenden Stadt, die deinen Kontostand schrumpfen lässt. Hoffentlich bist du durch die vielen Lichter nicht geblendet worden und hast dich einigermaßen zurecht gefunden und bist bereit nach Vegas zu ziehen. Oder verschlägt es dich doch eher nach Boulder City? Dieser Ort nur 30km von Vegas entfernt, bietet dir die Ruhe die du in der turbulenten Stadt wohl niemals finden wirst. Sehnst du dich nach einem normalen Leben oder sogar deiner eigenen Farm etwas Außerhalb? Dann hast du nun die Qual der Wahl; Dorf- oder Stadtkind?

Bist du bereit dich ins Getümmel zu stürzen? Werfe doch vorab noch einen Blick in unsere JOBLISTE um dir einen Überblick zu verschaffen, was noch so gesucht wird. Hast du unsere REGELN gelesen und akzeptierst sie? Hast du dich vergewissert das dein NAME UND AVATAR frei sind? Worauf wartest du dann noch? Pack deine Koffer; vielleicht findest du vorab ja auch Anschluss durch ein GESUCH? Dann wissen wir jedenfalls direkt wer dir deine Koffer auf die andere Seite trägt.

Schnapp dir die untenstehende Vorlage, fülle sie vollständig aus und werde ein Teil von uns.

Wir freuen uns auf dich und warten sehnsüchtig! ♥



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<div style="margin:0px; margin-top: 30px;"><div class="stitel" style="text-align: center;">Introduction</div>
<div class="suntertitel" style="margin-top: -20px; text-align: center;">Hello from the outside of the city</div></div>
 
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[b][gold]Avatar:[/gold][/b] xxx - [style=font-size:7pt](bitte vollen Namen ausschreiben)[/style][/style][/Textfeld][Textfeld=background:#eeeeee; color:#383838; width:270px:][Ueberschrift=background:#eeeeee;color:#c49535;]FACE[/Ueberschrift] [style=display:block; padding-left:15px; padding-bottom: 5px;][rahmen=#c49535;270;145]https://placehold.co/270x145[/rahmen][/style][/Textfeld]
 

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#221

RE: BECOME A PART // CHARAKTER-BEWERBUNG

in CHARAKTERBEWERBUNG 03.08.2025 20:04
von Sol
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Hello from the outside of the city


BASICS
Name des Charakters: Solveig Thora Persson
Alter: 33
Berufliche Tätigkeit: Psychiaterin (Fachrichtung forensische Psychatrie) & Krimiautorin

Avatar: Scarlett Rose Leithold - für mich reserviert
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STORYLINEDer Start in ein Leben muss nicht immer leicht sein! Und Fairness ist etwas das es in der Natur so gut wie gar nicht gibt. Das sind die Dinge die Solveig schon sehr früh in ihrem Leben gelernt hat. Als Tochter zweier schwedischer Auswanderer war es alles andere als einfach. Sie war das Mädchen mit dem komischen Namen, den seltsamen Klamotten, sie und ihr essen rochen komische und verstanden hat sie, als sie mit 5 Jahren am Hafen von New York ankam auch nicht wirklich was.
Alles in allem war es wohl das was man als Kulturschock ansehen würde. Und einer von dem es der dem kleinen blonden Mädchen mit den strahlend blauen Augen alles andere als leich fiel sich zu erholen. Ihre Eltern waren in die USA gekommen mit einer Greengard die sie bei einem Preisausschreiben gewonnen hatten. Das einzige mal das die Familie überhaupt etwas gewann. Den im Grunde lebte die Familie schon in Schweden von der Hand in den Mund. Es wurde nie etwas wirklich geplant, viel mehr stolperte man von einer Katastrophe in die nächst größere. Begonnen damit das aus den beiden halben Kindern Eltern wurde, denn geplant war die Schwangerschaft von Sol's Mutter Ria sicher nicht war sie doch gerade mal 17 als sie feststellte das sie bereits im 5 Monat schwanger war. Ebenso wenig die die darauf folgende Hochzeit mit dem knapp ein Jahr älterem Vater ihrer Tochter der weder eine Ausbildung noch einen Schulabschluss oder gar einen Job hatte um die kleine Familie zu ernähren und die 5 Jahre später folgende Auswanderung in die USA änderte das auch nicht. Man reiste mit dem was in drei Koffer passte und was man am Körper tragen konnte. Mit kaum mehr als 500 $ in der Tasche und erhoffte sich das man im Schlafraffenland gelandet war. Das Land in dem einen die gebratenen Tauben einfach so in den Mund folgen.
Wie ernüchternd war das erwachen als die beiden Eltern merkten das New York, die USA eben genau das nicht waren. Das man auch hier für Geld arbeiten musste, das es hier noch schwieriger war mit einem kleinen Kind und ohne Job über die Runden zu kommen als es in Schweden der Fall gewesen war. Das einem auch hier nichts geschenkt wurde.
Die Ehe der beiden jungen Menschen befand sich in einer Abwärtsspirale und die begann nach den ersten Jahren in Amerika sich immer schneller und schneller zu drehen. Das ewig gleiche alte Lied aus wenig Geld, Streit, Alkohol und Drogen, das man wohl schon zig tausend mal gehört hatte.
Solveigs Rettung war wohl die Tatsache das sie es in den USA sowas wie eine Schulpflicht gab und das es hier aufmerksame Menschen, Lehrer und Mitarbeiter gab die recht schnell begriffen das mit dem Mädchen etwas ganz und gar nicht in Ordnung war. Unterernährt und unterentwickelt das waren die Dinge die den Lehrer in ihrer Schule als erstes ins Augen fielen. Die Schulschwester war es der dann die blauen Flecken und brandnarben die sich über den schmalen Körper des Mädchens verteilten auffielen.
Und dennoch dauerte es noch Jahre bis Solveig dieser Hölle endgültig entkommen sollte. Denn auch wenn die Schule das Jugendamt einschaltete so dauerte es bis man ein Kind seinen Eltern entreißt, bis man eine Familie entzweit. Und Ria war eine Meisterin im theaterspielen. Niemand konnte es wie ihre Mutter auf Knopf druck bitter zu weinen und unter eben diesen Tränen immer und immer wieder zu schwören das sie alles ändern würde. Das man den nächsten Entzug ganz sicher schaffen und das dann alles besser alles wieder gut werden würde. Doch weit gefehlt!
In Solveig, das hatte ihre Mutter und ihr Vater Sven recht schnell begriffen hatte sie hier eine halbwegs sichere Einnahmequelle gefunden. Die Zuschüsse die es auch in den USA gab wenn man von der minimalen Sozialhilfe leben musste, auf die wollte man auf keinen Fall verzichten.
Dafür nahm auch die immer wiederkehrenden Besuche des Amtes in kauf. Den es war nun mal so das die Versprechungen nicht mal so lange hielten bis die Mitarbeiter die Sozialwohnung oder viel mehr das Gebäude verlassen hatten. Schon setzte es die nächste Tracht Prügel für die Kleine, schon war es die nächste Flasche mit billigen Fussel die geleert wurde.
Solange bis Sol 15 Jahre als war und das erste mal von zu Hause ausriss. Die ständigen Prügel, die Streitigkeiten ihrer Eltern und die immer abartiger werdenen Freund von ihnen die in der 2 Zimmer Wohnung, in der sie auf dem alten Sofa im Wohnzimmer schlafen sollte, gaben ihr den Mut dazu.
Und wenn sie heute zurückblickt so gehört die Zeit auf der Straße, die fast 5 Monate die es brauchte bis man sie mit der Polizei aufgriff, zu den besten Erinnerungen ihres Lebens. Es mag verrückt klingen aber noch nie in ihrem Leben hatte Solveig sich so sicher gefühlt wie in der Zeit auf den Straßen von New York. Und es sollte eine ganze Weile dauern bis es danach noch einmal der Fall sein sollte.
Aufgriffen von den Cops als sie sich in einem 24/7 etwas zu essen stehlen wollte, ging es für Sol, kurz vor ihrem 16. Geburtstag an das Jugendamt. Der Ladenbesitzer verzichtete auf eine Anzeige nach dem ihre Sachbearbeiterin ihm die Lage von Sol erklärte hatte und diese Versprochen hatte das es ganz sicher nie wieder vorkommen würde. Und im Gegensatz zu ihrem Eltern war sie sogar gewillt dieses Versprechen zu halten. Wozu sie allerdings nicht bereit war, war zurück in diese Wohnung zu gehen, etwas das sie auch unmissverständlich klar machte. "Bringt mich dahin zurück und es dauert keine 5 Monate und die Cops greifen mich wieder auf!" selten hatte man auf dem Jugendamt eine junges Mädchen erlebt das so klar war in dem was sie nicht wollte. Und Solveig wollte auf keinen Fall zurück zu ihrem Eltern. Also ging es für sie in eines der staatlichen Kinderheime. Eine Verbesserung? Na zumindest in soweit als das es drei Mahlzeiten am Tag gab und etwas jetzt im nahenden Winter wärmer war als auf der Straße. Ansonsten gibt es wohl wenig Orte auf der Welt in denen der Lehrsatz von Charles Darwin soviel Bedeutung hat wie in den staatlichen Kinderheimen. Hier überlebten wirklich nur die starken und die, die unbedingt überleben wollten. Und Sol wollte Leben, sie wollte das alles irgendwann hintersich lassen aber vor allen wollte sie etwas aus sich machen. Sie wollte auf keinen Fall in die Fußstapfen ihrer Eltern treten.
Also begann die junge hübsche Blondine zu lernen, zu lesen und noch mehr zu lernen. Als wenn es nichts anders mehr auf der Welt gab. Sie wollte raus aus dieser Tretmühle. Raus aus der Armut, weg von all dem was sie bisher als Leben erlebt hatte. Und das ging eben nur wenn sie sich auch selbst bemühte. Geschenke gab es eben keine. Nicht dann wenn man lebte wie sie.
Aber hin und wieder gab es etwas Glück. Glück welches in Form einer Highschoollehrerin und ihres Ehemanns auf Solveig zu kam. Menschen die ihr ganzes Leben lang versucht hatten Kinder zu bekommen, ihnen dieser Wunsch aber verwehrt geblieben war und die es sich jetzt zur Aufgabe machten sich um das fleißige Teenager Girl zu kümmern. Nach knapp zwei Jahren im Heim fand Solveig bei Mary Ann und Paul endlich sowas wie ein liebevolles zu Hause. Und wenn sie heute jemanden als Eltern bezeichnen würde so sind es diese beiden Menschen. Die ihr das Studium an der Uni von New York mit ermöglichten. Ihr ein zu Hause, halt und ein offenes Ohr und Arme zum festhalten schenkten.
Mary Ann die sie in die Arme nahm als ihre erste Beziehung zerbrach. Paul der nicht müde wurde ihr Fahrstunden zu geben. Zu denen sie sich flüchtete wenn die Kunden im Café und die Chefin dort keine Ahnung hatte. Das Haus in dem sie das erste Mal erleben durfte wie es war wenn Geschenke unter dem Weihnachtsbaum lagen. Und die strahlenden Augen der beiden als sie ihnen von den bestandenen Prüfungen oder von Patrick erzählte. Wie mit ihr gefiebert hatten als sie auf die Ergebnisse ihres Abschlusses warteten. All diese Dinge die sich für immer in ihre Erinnerungen fest gesetzt haben und die ihr langsam aber beharrlich den glauben an das gute im Leben zurück gaben.
Nie wird sie vergessen wie Mary Ann, selbst nervös ohne Ende, versuchte ihr die Angst zunehmen als sie das erste Mal mit Patrick nach Vegas flog um die Familie des Mannes, den sie im zweiten Jahr ihre Psychologiestudiums kennen und lieben gelernt hatte, kennen zu lernen. Oder den prüfenden Blick als der Air Force Pilot das erste Mal vor Paul stand und der sich alles andere als sicher war das Patrick der richtige Mann für sie sein würde. Zweifel die, die beiden aus dem Weg räumen konnten. Denn nicht nur Sol's 'Familie' war skeptisch sondern auch due von Patrick. Immerhin hatte Patrick gerade seine Karriere bei der Air Force begonnen und Sols Weg schien in einen so ganz andere Richtung zu gehen. Wie sollte das zusammen gehen. Doch sie und Patrick zeigten der Welt das es gehen konnte, das ihre Liebe stark genug war um das ständige getrennt sein hinter sich zu lassen. Für ihren Lebensmittelpunkt hatte Sol und Markus sich New York ausgesucht. Es war zum einen nicht weit von Markus Heimatstützpunkt entfernt und nach dem Sol ihr Studium erfolgreich beendet hatte, hatte man ihr eine Stelle im Gefängnis Ryker Island angeboten. Eine Anstellung die sie ihren guten Prüfungsergebnissen zu verdanken hatte und etwas vergleichbares würde so schnell nicht wieder kommen. Vor allem wenn man wie Sol ins Auge gefasst hatte irgendwann als Profilerin zu arbeiten.
Die nächsten Jahre verlief ihr Leben beinahe schon perfekt. Sicher es gab immer mal wieder den ein oder anderen Tiefschlag, vor allem als Mary Ann starb noch bevor Sol und Patrick heirateten. Um so stolzer war sie das sie Paul an ihrer Seite hatte, das es eben genau dieser Mann es war der sie an den Mann den sie von Herzen liebte, gab. Und dem sie im Anwesen einer Eltern, während einer traumhaften Hochzeit versprach den Rest ihres Lebens an seiner Seite zu verbringen.
Wenn sich Sol heute entscheiden müssten welches der glücklichste Tag ihres Lebens war dann muss sie noch immer überlegen ob es eben der Tag ihrer Hochzeit war oder der wo sie Patrick, nur einen Abend ehe der wieder zu einem Einsatz aufbrechen musste, sagte das sie nach 2 Jahren Ehe allein, bald zu dritt sein würden, ist.
Dafür wollte sie ihre Karriere ein wenig verschieben, denn Sol hatte in ihrer Freizeit einige Kriminalgeschichte erfolgreich in einer Tageszeitung veröffentlich nach dem sie vor bevor sie Markus geheiratet hatte ihren Job im Gefängnis aufgegeben und nur noch als Profilerin für die Behördenarbeitete. Jetzt wollte sie sich etwas mehr auf das Schreiben konzentrieren. Weniger unterwegs sein was sicher besser wäre für sie und das Baby in ihrem Bauch.
Das, dass alles dann doch ganz anders kommen würde, damit hatte sie nicht gerechnet. Obwohl doch gerade sie wissen musste das es immer anders kam als man dachte, als sie es sich wünschte.
Es war das erste Mal das Patrick vergaß ihr zu versprechen das er wieder zur ihr zurück kommen würde. Das erste Mal das sie es nicht war die ihn zum Stützpunkt brachte. Das erste Mal das sie sich an der Tür ihrer Wohnung von einander verabschiedeten. Hektisch weil sie wegen der Freude am Vorabend die Zeit vergessen hatten. "Ich liebe dich!" rief sie ihm noch hinter her als die Tür schon ins Schloss gefallen war. Wenn er geantwortet hatte so war seine Antwort für sie nicht mehr zu hören. Aber es sollte ja nur 6 Wochen sein. In 6 Wochen wäre er wieder bei ihr und sicher würden sie es vorher schaffen mit einer zu reden, zu skypen, zu schreiben. Sie machten das doch schon so lange und bisher war es immer gut gegangen! Wieso hatte sie dann diesmal ein so komisches Gefühl im Bauch. Sicher nur die Schwangerschaft!
Das es das letzte Mal war das sie Markus lebend sehen sollte, das konnte sie nicht ahnen. Aus Tagen wurde Wochen. 2 Wochen und noch immer keine Meldung von Patrick. Keine Antwort auf ihre Nachrichten, keine Reaktion auf Skype, nichts! Die Sorge wuchs als dann auch seine Mutter sagte das sie nichts gehört hatte wurde sie zusehends nervöser. Die Sorge um ihn wuchs. Immer häufiger telefonierte sie mit Paul, der vor einigen Monaten zu seiner Familie nach L.A. gezogen war oder mit der Familie von Patrick in Vegas.
So war es auch seine Mutter, seine Geschwister mit denen sie gerade darüber sprach ob sie dieses Jahr nicht vielleicht schon zu Thanks Giving nach Las Vegas kommen und dann bis ins neue Jahr zu bleiben, als es an ihre Tür klingelte. Es brauchte nicht mehr als einen Blick durch den Türspionen damit Solveig das Telefon aus den Händen glitt, sie zitterte am ganzen Leib als sie den MP's den Tür öffnete die sie nach ihrem Namen fragten. Fragten ob sie die Frau von ihm war. "Es tut uns sehr leid... Wir müssen ihnen leider mit Teilen das ihr Mann vermisst wird... näheres entnehmen sie bitten diesem Schreiben..." die Worte mit denen sie ihr einen Brief des Verteidigungsministeriums übergaben und die beiden hochgewachsenen Soldaten gerade noch die Zeit hatten die jungen Frau, die einen gellenden verzweifelten Schrei ausstieß und sich mit beiden Händen den Bauch haltend, den Brief vor diesen drückend, aufzufangen als sie in sich zusammen sackte.
MiA Missing in Action! Man hatte seinen Jet verloren, da er unter dem Radar flog. Niemand wusste ob Patrick möglicherweise ins Wasser gestürzt war. Es gab keinerlei Anhaltspunkte wo ihr Mann war. Als hätte sich ein schwarzes Loch aufgetan und ihren Mann einfach vom Himmel weg geschluckt!
2 Jahre ist das jetzt her. Zwei Jahre in denen es keinen Hinweis, keine Nachricht von Patrick gab. Die ersten Monate hatte Sol noch versucht in New York zubleiben, dass alte Leben von sich für ihn aufrecht zuhalten. Doch schwanger und allein in der großen Stadt? Mit so vielen Erinnerungen die ihr immer die Tränen in die Augen trieben? Ein Selbstmordkommando. Vor allem wie sollte sie alleine eine Geburt überstehen denn niemand konnte ihr sagen ob Patrick wieder zurück kommen würde.
Schließlich gab sie den drängen von Paul, ihrem Ziehvater, der Familie von Patrick und den gemeinsamen Freunden in Vegas nach und löste alles in New York auf. Kaufte mit dem was sie an Geld gespart und was es für den Verkauf ihrer Wohnung gab ein kleines Haus am Rande von Las Vegas und zog hier her.
Hier kam ihr Sohn Kenneth zur Welt. Der Dreh und Angelpunkt in ihrem Leben, auch dann wenn es Sol noch so schwer fällt dem heute fast 2 Jährigen in die Augen zusehen. Den als wenn das Schicksal sie auslachen wollte, war der Junge seinem Vater wie aus dem Gesicht geschnitten.
Dem Mann auf dessen Rückkehr Solveig seid 2 Jahren wartet von dem sie aber nach und nach anfängt sich mehr und mehr zu lösen. Hier hatte sie ihre beiden Bücher geschrieben und arbeitet bereits an einem dritten. Die Bücher erlauben ihr und Kenneth ein recht sorgenfreies Lebens. Zumindest was das finanzielle angeht.




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#222

RE: BECOME A PART // CHARAKTER-BEWERBUNG

in CHARAKTERBEWERBUNG 03.08.2025 20:24
von Patrick Persson
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Introduction

Hello from the outside of the city


BASICS
Name des Charakters: Patrick Persson
Alter: 36 Jahre
Berufliche Tätigkeit: bis vor 2 Jahren – Pilot bei der Air Force, aktuell Veteran und nicht dazu in der Lage zu arbeiten


Avatar: Jamie Dornan
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STORYLINE Patrick ist 36 Jahre alt, Sohn einer wohlhabenden Ärztefamilie aus Las Vegas. Er war schon immer anders als seine Geschwister und hatte einen eigenen Kopf, den er durchsetzen wollte. Während seine Eltern ihn gerne ebenfalls als erfolgreichen Mediziner gesehen hätten, immerhin gehörte es zur Familientradition, zog es Patrick zur Air Force. Es war nicht Rebellion, sondern Berufung. Schon als Kind hatte er eine Faszination für Flugzeuge und für die Idee, für etwas Größeres zu stehen. Der Konflikt mit seiner Familie war vorprogrammiert, doch Patrick ließ sich von seinen Plänen nicht abbringen. Er war kein Draufgänger, kein Rebell, sondern jemand, der klare Entscheidungen traf, auch gegen Widerstand. So ging er zur Air Force, durchlief mit Auszeichnung die Ausbildung und wurde einer der Besten seiner Einheit. Er liebte seine Arbeit, doch privat blieb er lange distanziert, bis er während einer Fortbildung in New York Solveig traf.

Es war kein klassischer Beginn und keine stürmische Romanze. Vielmehr war da das innere Wissen: Das ist sie. Sie war anders als jede Frau, die er zuvor getroffen hatte und nicht nur wunderschön, sondern voller Tiefe.Gleichzeitig waren da dieser sanfte Humor und diese warme Art, die ihn völlig umhauten. Sol sprach nicht viel über ihre Vergangenheit, und er drängte sie nicht. Doch je mehr er von ihr erfuhr, desto mehr wuchs sein Respekt dafür, dass sie sich aus ihrer schwierigen Kindheit herausgekämpft hatte und sie trotz allem an das Gute glaubte und mit jedem Tag wurde klarer: Sie war nicht nur ein Teil seines Lebens, sie war sein Leben. Sie heirateten nach zwei Jahren. Es war eine kleine, aber intensive Zeremonie, voller Bedeutung. Für Patrick war es der glücklichste Tag seines Lebens, bis Solveig ihm eines Abends, kurz vor einem Einsatz, sagte, dass sie ein Kind erwarteten. Patrick versprach, bald zurückzukommen. Nur sechs Wochen sollte er fort sein, doch er kam nie wieder oder zumindest nicht in der Form, wie sie ihn kannte.

Sein Jet verschwand während eines Routineeinsatzes. Es gab weder einen Funkspruch,noch Trümmer oder sonst eine Spur. Er wurde als vermisst gemeldet. Für die Öffentlichkeit war Patrick tot oder in Feindeshand, doch Patrick war nicht tot. Er hatte überlebt, war schwer verletzt, verwirrt und ohne Orientierung. Tief im südamerikanischen Dschungel wurde er von einer indigenen Gemeinschaft gefunden. Ohne gemeinsame Sprache und ohne Wissen um seine Herkunft, blieb er dort, lebte mit ihnen und heilte langsam, zumindest körperlich so wie die Verhältnisse dort es zuließen, aber seine Erinnerungen blieben lückenhaft. Nur ein Name hallte in ihm wider: Solveig.

Fast zwei Jahre vergingen, bis ein Zufall ihn zurück in die Zivilisation brachte: Ein Kamerateam entdeckte ihn bei Dreharbeiten für eine Dokumentation über das indigene Leben. Die Nachricht verbreitete sich schnell, das Militär identifizierte ihn, und bald fand er sich in einer Klinik in Europa wieder, auch nach zwei Jahren noch schwer gezeichnet vom Absturz. Nach einigen Wochen in der Isolation einer Tropenklinik und der ersten, dringend notwendigen Eingriffen, folgten mehrere Operationen an Bein, Rücken und Schulter. Patrick lernte wieder zu gehen, doch ein leichtes Hinken und zahlreiche Narben erinnern ihn bis heute an das, was er überstanden hat. Die Diagnose lautete: partielle retrograde Amnesie. Seine Erinnerungen an Solveig blieben schemenhaft, die Schwangerschaft war komplett ausgelöscht. Sein gesundheitlicher Zustand hat sich so weit verbessert, dass er nach Hause darf, zurück in sein eigenes Leben in die Zivilisation, immer noch ohne richtige Persönlichkeit und vor allem ohne Plan, außer dass es zurück zu Sol geht, von der er nicht mal weiß ob sie ihn überhaupt zurück möchte, aber wissend, dass nie mehr alles so wird wie es mal war.




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Der Halbbruder von @Elaine Sofie Brooks
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#223

RE: BECOME A PART // CHARAKTER-BEWERBUNG

in CHARAKTERBEWERBUNG 03.08.2025 20:28
von Jax Grey | 504 Beiträge
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Alter 37
Beziehungsstatus She turns my head and heart upside down
Beziehungsstatus an Keira Namara
Sexualität Hetero

GREETINGS FROM VEGAS!Guten Abend ihr zwei,

hier geht es ja heute zu wie in einem Taubenschlag Aber das freut uns natürlich sehr, dass wir so regen Zuwachs bekommen und noch mehr freut es mich, dass du so wunderbaren Anschluss hier gefunden hast liebe Solveig.

Das meiste kannte ich ja schon aus deiner Schmiede und dein Ehemann war ja auch angekündigt. Ihr hattet soweit auch alles geklärt und @Elaine Sofie Brooks wartet sicher sehnsüchtig auf euch beide, deshalb könnt ihr euch sofort in die Anmeldung begeben. Bis gleich!




Everyday is a box - it's up to you whether it's gonna be a gift or a coffin!

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#224

RE: BECOME A PART // CHARAKTER-BEWERBUNG

in CHARAKTERBEWERBUNG 03.08.2025 20:39
von Jax Grey | 504 Beiträge
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Alter 37
Beziehungsstatus She turns my head and heart upside down
Beziehungsstatus an Keira Namara
Sexualität Hetero

Welcome

Be a part of beautiful las vegas


Direkt von der Route 66 nach; Vegas, Baby! Herzlich Willkommen in der aufregenden Stadt, die deinen Kontostand schrumpfen lässt. Hoffentlich bist du durch die vielen Lichter nicht geblendet worden und hast dich einigermaßen zurecht gefunden und bist bereit nach Vegas zu ziehen. Oder verschlägt es dich doch eher nach Boulder City? Dieser Ort nur 30km von Vegas entfernt, bietet dir die Ruhe die du in der turbulenten Stadt wohl niemals finden wirst. Sehnst du dich nach einem normalen Leben oder sogar deiner eigenen Farm etwas Außerhalb? Dann hast du nun die Qual der Wahl; Dorf- oder Stadtkind?

Bist du bereit dich ins Getümmel zu stürzen? Werfe doch vorab noch einen Blick in unsere JOBLISTE um dir einen Überblick zu verschaffen, was noch so gesucht wird. Hast du unsere REGELN gelesen und akzeptierst sie? Hast du dich vergewissert das dein NAME UND AVATAR frei sind? Worauf wartest du dann noch? Pack deine Koffer; vielleicht findest du vorab ja auch Anschluss durch ein GESUCH? Dann wissen wir jedenfalls direkt wer dir deine Koffer auf die andere Seite trägt.

Schnapp dir die untenstehende Vorlage, fülle sie vollständig aus und werde ein Teil von uns.

Wir freuen uns auf dich und warten sehnsüchtig! ♥



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<div style="margin:0px; margin-top: 30px;"><div class="stitel" style="text-align: center;">Introduction</div>
<div class="suntertitel" style="margin-top: -20px; text-align: center;">Hello from the outside of the city</div></div>
 
[center][Textfeld=background:#eeeeee; color:#383838; width: 260px; height: 175px; overflow:auto;][Ueberschrift=background:#eeeeee;color:#c49535;]BASICS[/Ueberschrift][style=display: block; text-align:left;]
[b][gold]Name des Charakters: [/gold][/b] xxx
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[b][gold]Avatar:[/gold][/b] xxx - [style=font-size:7pt](bitte vollen Namen ausschreiben)[/style][/style][/Textfeld][Textfeld=background:#eeeeee; color:#383838; width:270px:][Ueberschrift=background:#eeeeee;color:#c49535;]FACE[/Ueberschrift] [style=display:block; padding-left:15px; padding-bottom: 5px;][rahmen=#c49535;270;145]https://placehold.co/270x145[/rahmen][/style][/Textfeld]
 

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[Textfeld=background:#eeeeee; color:#383838;][Ueberschrift=background:#eeeeee;color:#c49535;]STORYLINE[/Ueberschrift][style=display: block; text-align:justify; width: 550px; height: 250px; overflow:auto; padding: 15px; ]Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.[/style][/Textfeld]
 
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[Textfeld=background:#eeeeee; color:#383838;][Ueberschrift=background:#eeeeee;color:#c49535;]OTHER DETAILS[/Ueberschrift]
[b][style= color: #c49535; ]Bewirbst du dich auf ein Gesuch?[/style][/b]
[] Ja | [] Nein
[style=font-size:7pt]Wenn ja, auf welches?[/style]
xxx
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#225

RE: BECOME A PART // CHARAKTER-BEWERBUNG

in CHARAKTERBEWERBUNG 05.08.2025 08:25
von Estelle Merliah Astor
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Introduction

Hello from the outside of the city


BASICS
Name des Charakters: Estelle Merliah Astor
Alter: 28 Jahre (geb. 13.12.1997)
Berufliche Tätigkeit: Sängerin (freiberuflich), nebenbei Barkeeperin in einer Karaoke-Bar

Avatar: Taylor Swift
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STORYLINEEstelle Merliah Astor wurde am 13. Dezember 1996 in einem kleinen Ort in Texas geboren... zwischen staubigen Landstraßen, endlosen Sommern und einem Familienhaus voller Lieder und kleiner Sehnsüchte. Als mittleres von drei Geschwistern wuchs sie in einer bodenständigen, liebevollen Familie auf. Ihre Eltern gaben ihr Werte mit auf den Weg, aber nie ganz den Raum, den ihre Träume eigentlich brauchten. Während ihre jüngere Schwester schon früh mit ihrer offenen, sonnigen Art alle Herzen eroberte, war Estelle das Mädchen mit den zu großen Vorstellungen und dem Schalk im Nacken... charmant, kreativ und ein bisschen tollpatschig. Estelle hat ein Herz für Melodien und dem unerschütterlichen Glauben, dass das Leben mehr ist als ein gut geplanter Stundenplan. Sie ist die, die mit sechs schon wusste, wie man Akkorde spielt, und die heimlich davon sprach, irgendwann auf Bühnen zu stehen, statt in Büros. In der Schule war sie charmant-chaotisch. Eine, die über ihre eigenen Füße stolperte, aber mit einem Lächeln im Gesicht. Ihre Noten waren solide, doch ihre Gedanken oft woanders... bei Songtexten, Rhythmen und Tagträumen von Applaus. Ihre große Liebe galt schon früh der Musik. Mit vierzehn gewann sie einen regionalen Talentwettbewerb, was ihr zwar kein Plattenlabel einbrachte, aber den festen Entschluss, aus ihrer Stimme etwas zu machen. Nach der Schule blieb sie zunächst in Texas, jobbte hier und da, trat auf kleinen Bühnen auf, manchmal auch einfach auf der Straße. Doch bald zog es sie weiter. San Francisco wurde ihre neue Heimat... für eine Weile. Dort wohnte sie in einer kleinen WG. Es war nicht glamourös, aber sie war frei. Estelle arbeitete in einer Karaoke-Bar, sang auf Hochzeiten und Geburtstagen und lebte von ihrer Musik... wenn auch oft nur gerade so. Doch das war okay für sie. Denn nichts fühlte sich richtiger an, als auf der Bühne zu stehen, selbst wenn es nur ein kleiner Club mit wackeligem Mikro war. Mit 28 spürte sie erneut dieses Ziehen. Dieses leise: „Da geht noch mehr.“ San Francisco war schön, aber sie hatte sich sattgelebt. Ihre Lieder wollten größer klingen. Ihre Träume wollten mehr als Bars mit Happy Hour. Also packte sie ihre Sachen, küsste ihre Schwester zum Abschied auf die Stirn und fuhr nach Las Vegas. Jetzt lebt sie in einem kleinen Apartment, umgeben von Neonlicht, Möglichkeiten und der ständigen Versuchung, es vielleicht doch nicht zu schaffen. Aber Estelle ist gekommen, um zu bleiben. Um zu singen. Um sich selbst ein Zuhause zu bauen in einer Stadt, die niemals still ist. Sie ist nicht perfekt. Noch nicht angekommen. Aber sie ist genau da, wo sie sein will: mitten im nächsten Kapitel.




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Gerade in der Stadt unterwegs, sind:
20 Bewohner und 10 Fremde :
Sergio Montalvo, Hannah Rivers, Everly Mercer, Kenji Beaurmont, Tala Nuvia, Jake Walker, Zelda Avery, Elias Carter, Stiles Sombat, Sadie Lennox, Creer Alvarez, Macy Mercer, Jax GreyA, Amelia Morgan, Julieta Montoya, Aleix Amato, Cassian Kingsley, Philomena Bryce Kincaid, Gael van den Berg, Robyn GreyA



Wie viele Menschen haben heute vorbei geschaut?
Heute waren 281 Fremde und 75 Bewohner, gestern 340 Fremde und 81 Bewohner online.

Wie viel ist passiert und wer war alles da?
Das Forum hat 6235 Themen und 279085 Beiträge.

Heute waren 75 Bewohner Online:
Aiden Baker, Aleix Amato, Alexander Carrington, Alexei Dimitrijewitsch Wolkow, Amelia Morgan, Ares Montgomery, Asher Carrington, Aurelia Bianchi, Beth Adelson, Casey James, Cassian Kingsley, Cassiopeia Elaine Young, Charlotte Roosevelt, Chenoah Sanchez, Cian Evan Cunningham, Clara Forsythe, Cole Vance, Connor Briggs, Creer Alvarez, Damian Castillo, Dasha Baranov, Drake Hill, Dwight Talley, Eliana Johnson, Elias Carter, Elise Lautrec, Emerson Rivers, Emmery Grayson, Ethan Colson, Everly Mercer, Gael van den Berg, Hailey Sinclair, Hannah Rivers, Heaven Summerset, Jake Walker, Jax Grey, Julieta Montoya, Juno Vex, Kang Jian, Keira Namara, Kenji Beaurmont, Kieran Hayes, Kilian Rivers, Kirill Kolesnikow, Knox Kincaid, Lee Reyes, Luke Doyle, Macy Mercer, Maeve Holloway, Maximilian Skarsbrow, Mia Lancaster, Nate Harrington, Ophelia Jimenez, Paris Hendrix, Patrick Persson, Philomena Bryce Kincaid, Rafe Mercer, Rhett Sorensen, Robyn Grey, Ryan Boyka, Rylee Randall, Sadie Lennox, Samu Yanis Mäkinnen, Scarlett Martinez, Seray Van den Berg, Sergio Montalvo, Skylar Vaughn, Solenne Kelly, Sophia Carter, Spencer Goldstein, Stiles Sombat, Tala Nuvia, Vance Reynolds, Willem van den Berg, Zelda Avery
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