×
.
.
.
Funktioniert etwas nicht?
Um alle Bereiche in diesem Forum nutzen zu können, musst du
JavaScript aktivieren
! Wenn du Hilfe bei der Aktivierung benötigst,
klicke bitte hier
.
An
Aus
Welcome Strangers! «
»
Missing
My heart will always search for you
»
MISSING SOULS
»
UNISEX
»
OTHER • I know i can; be what I wanna be
#1
OTHER • I know i can; be what I wanna be
in UNISEX
07.01.2025 23:23
von
Route66
•
| 1.055 Beiträge
Alter
Beziehungsstatus
Nicht angegeben
Beziehungsstatus an
Nicht angegeben
Sexualität
Other relations
I love mankind, it's people I can't stand
zuletzt bearbeitet
29.05.2025 20:45
|
nach oben springen
Antworten
Antworten
#2
RE: OTHER • I know i can; be what I wanna be
in UNISEX
02.07.2025 17:04
von
Cassidy Hayward
•
| 78 Beiträge
Alter
33
Beziehungsstatus
Nicht angegeben
Beziehungsstatus an
Nicht angegeben
Sexualität
Hetero
Seeker
Somehow finding the me I knew ought to exist
BASICS
Name des Charakters:
Cassidy Hayward
Alter:
33 Jahre
Berufliche Tätigkeit:
Hotelbesitzerin
Avatar:
xxx -
(bitte vollen Namen ausschreiben)
FACE
STORYLINE
Mit dem goldenen Löffel im Mund geboren zu sein war für den einen der Freifahrtschein sich alles erlauben zu können und vor allem auch sich alles leisten zu können. Für den anderen war es eine Bürde, die er oder sie nutzte um voran zu kommen. Was war es aber für mich? Vielleicht irgendwas dazwischen? Ich liebte den Luxus, der sich mit dem Geld kaufen ließ. Wieso auch nicht?
Doch ich merkte schnell, dass ich dementsprechend auch immer im Licht der Öffentlichkeit stand und alles was ich tat, in den Medien breit getreten wurde.
Als Kind lassen einem die Erwachsenen noch vieles durchgehen. Da war es schon mal lustig, wenn du einem Reporter sagt, du lebst im einem Hotel. Doch jeder in Austin wusste, dass du im Penthouse des Hotels wohnst.
Und dein Vater der Hotelbesitzer war und noch einige weitere Hotels in den gesamten Staaten besaß und du in jedem dieser Hotels ein und aus gehen konntest, ohne das es jemanden interessierte.
Desto älter ich wurde, desto interessanter wurde es. Ich ließ es mir nicht nehmen mit Freunden übers Wochenende mal nach New York oder Los Angeles zu fliegen. Oder auch in das neue Hotel in der Karibik.
Was sein muss, musste sein. In meinen Augen zumindest.
Allerdings kam ich auch sehr früh schon mit den negativen Schlagzeilen der Oberschicht in Verbindung.
Meine Mutter – eine ruhige und in sich gekehrte irische Malerin - konnte nie etwas damit anfangen, dass unsere Familie so in der Öffentlichkeit stand. Und das obwohl sie meinen Dad vor 30 Jahren in einem seiner Hotel kennen und lieben gelernt hatte.
Sie ließ Irland hinter sich, sehr zum Leidwesen ihrer Eltern, und baute sich in Austin ein neues Leben auf.
Nur wenn sie musste, trat sie in der Öffentlichkeit auf und das auch nur widerwillig. Dennoch hatte sie immer ein Lächeln für jedermann parat. Doch ich merkte irgendwann, dass das alles nur gespielt war. Sie war froh, wenn sie wieder hinter verschlossenen Türen sein konnte und sie sich in ihrem Atelier einsperren konnte.
Dann sah ich sie für Stunden nicht...manchmal für Tage nicht. Erst wenn sie wieder bereit war, kam sie heraus und hatte neue Bilder gemalt. Die meisten davon hingen in den Hotels. Entweder im Foyer oder in den verschiedenen Suiten.
Noch während ich auf die High School ging, bemerkte ich, dass es meiner Mutter immer schwerer fiel sich in der Öffentlichkeit zu zeigen und während ich sie bat, sich nicht zu verstellen, war mein Dad genau das Gegenteil. Er wollte das sie sich zeigte und das wir eine Familie waren.
Er sagte, sie habe sich das Leben ausgesucht.
Kurz darauf bekam ich einen heftigen Streit der beiden mit und ein paar Stunden später war meine Mutter mit einem Koffer in der Hand aus dem Haus gestürmt.
Am nächsten Morgen erzählte mein Dad mir, dass sie nach Irland geflogen sei um sich ein paar Tage Urlaub zu gönnen.
Ich versuchte sie anzurufen, mit ihr zu skypen und sie über ihr Social Media Account zu kontaktieren, doch ich hatte keinen Erfolg. Sie ignorierte mich.
Am Ende der Woche hatte ich es aufgegeben ihr zu schreiben und bat sie in einem der letzten Nachrichten, dass sie sich melden sollte, wenn sie bereit dazu war.
Während mein Vater mit seinem Hotel beschäftigt war, versuchte ich mich auf die High School zu konzentrieren. Aber jeder wollte wissen, was mit meiner Mutter war.
Ich sagte immer wieder, dass sie einfach nur im Urlaub war.
Ich belog mich selbst, dass wusste ich. Aber ich wollte es nicht zugeben. Schließlich hatte ich gesehen, wie schlecht es meiner Mum ging. Und ich hatte nichts dagegen getan. Stattdessen hatte ich Dad teilweise im Hotel unter die Arme gegriffen und dort angepackt wo Hilfe gebraucht wurde.
Meine Lieblingsbeschäftigung war allerdings die Rezeption. Ich liebte es, Probleme zu lösen und meine Hilfe anzubieten. Und unseren Gästen den noch so unglaublichen Wunsch zu erfüllen.
Einfacher war es, wenn wir genug Zeit hatten, alles vorzubereiten. Manchmal kam es aber auch vor dass wir nur 24 Stunden Zeit hatten. Dennoch schaffte ich es immer wieder, alles zu arrangieren.
Ich wurde zwar jeden Tag an meine Mum erinnert, aber ich hatte nicht mehr das Bedürfnis ihr zu schreiben. Oder bei meinen Großeltern in Irland anzurufen und zu fragen, wie es Mum ging.
Lieber verbrachte ich die Zeit im Hotel und erfüllte die Wünsche unser Gäste.
Auch wenn ich noch viel zu jung war, nahm ich Dad immer mehr Arbeit ab.
Selbstverständlich dass ich sobald das College und die Universität nach mir rief, dass ich Hotelmanagement studierte.
Trotzdem fehlte mir irgendwas. Und das war nicht nur meinem Mum.
Ich konzentrierte mich auf mein Studium und natürlich ließ ich es auch krachen und machte hier und da Party. Wieso auch nicht? Ich war jung und musste auch hin und wieder Dampf ablassen.
Verständlich, dass ich mich auch auf eine der Party verliebte. Und wie. Mich haute es sofort um.
Für mich war es Liebe auf den ersten Blick. Und für ihn? Ich war nur eine Ablenkung für ihn, da er gerade aus einer Beziehung kam und nichts festes wollte. Nur Spaß. Den wir auch hatten. Mehrere Monate lang, bis er sagte, er würde die USA für mehrere Jahre verlassen, weil er in Europa studieren wollte und ob er danach wieder zurück kommen würde, wusste er nicht.
Mir riss es erneut den Boden unter den Füßen weg.
Erst meine Mum, dann meine beste Freundin und nun meine erste große Liebe.
Was sollte noch passieren?
Mein Dad redete nur noch selten von meiner Mum und ein paar Jahre nachdem sie uns verlassen hatte, kam er mit einer neuen Freundin nach Hause.
Ich wusste nicht was ich davon halten sollte und da ich gut erzogen war, entgegnete ich ihr mit eben dieser guten – und zu gleich kühlen – Erziehung.
Ich mochte die neue Frau einfach nicht. Dennoch blieb ich ihr gegenüber höflich. Mehr aber auch nicht.
Sie würde nie meine Mutter ersetzen können.
Außerdem waren mein Dad und meine Mum noch verheiratet, sodass ich mir keine Sorgen machen musste.
Bis mein Dad eines Tages mit mir – beim Frühstück – darüber redete, dass er die Scheidung eingereicht hatte und nur noch auf die Unterschrift meiner Mutter wartete. Ich wusste nicht einmal, dass die beiden wieder Kontakt hatten. Was sie auch nicht hatten, wie er mir erklärte. Er hatte die Unterlagen über einen Anwalt nach Irland geschickt und von dort eine Antwort erhalten, dass die Scheidungspapiere bald zurück geschickt werden würden.
Für mich brach eine Welt zusammen und ich erlebte diesen Tag nur in Autopilot. Im Hotel war ich heute ausnahmsweise sehr streng und giftete jeden an, der mich nur kurz anschaute.
Ich brachte Hotelbuchungen durcheinander und musste mich dann um die Lösung der Probleme kümmern. Aber das brachte mich eben auf andere Gedanken.
Am Abend bat ich meinen Vater ein neues Hotel in Houston zu kaufen und mir die Leitung zu überlassen. Auch wenn er auf dem Papier der Besitzer war, so war ich diejenige, die dafür verantwortlich war.
Houston würde für mich ein Neuanfang sein, auch wenn ich Austin nie ganz vergessen würde.
Während ich mit dem Hotelaufbau und Personalsuche beschäftigt war, kam irgendwann von meinem Vater, dass die Scheidung durch war und meine Mutter nie wieder zurück kommen würde.
Gleichzeitig hatte sie mir ihr Atelier hinterlassen und sämtliche Bilder die sie bis zu ihrem Verschwinden gemalt hatte. Und sie hatte – ohne das mein Vater es wusste – ein Konto für mich angelegt, auf dem der ganze Erlös ihrer verkauften Bilder war. Sie hatte Bilder verkauft, von denen Dad und ich nichts wussten und auch in Irland weiter gemalt. Der Betrag war beachtlich. Dennoch rührte ich dieses Konto nie an.
Ich brauchte das Geld nicht, Dad hatte genug und ich war durch das Geld der Familie abgesichert.
Dennoch hatte ich meine Mutter verloren und das obwohl sie nicht gestorben war.
Als das Hotel fast fertig war und ich das Personal zusammen hatte, erklärte mein Dad mir, dass er seine Freundin heiraten würde. Und zwar in Houston. In meinem – seinem – Hotel. Ich konnte und wollte mir nicht vorstellen, was er alles für die Hochzeit haben wollte. Doch er lächelte mich nur an und sagte, dass ich all das mit seiner Verlobten besprechen würde. Und das ich ihr jeden – aber auch wirklich jeden verdammten Wunsch – erfüllen sollte. Und wenn sie rosa Elefanten haben wollte, sollte ich die auftreiben. Oder wenn sie blaue Rosen haben wollte.
Ihr könnt euch sicher vorstellen, dass die Planung mit meiner neuen Stiefmutter ein Desaster war. Ich schrieb mir ihre Ideen auf und sagte ihr, dass ich das ein oder andere nicht umsetzen würde.
Muss ich erwähnen, dass die Hochzeit für mich einer Katastrophe gleich kam und ich mich mehr dem Champagner widmete, als die Feier zu genießen?
Aber was das schlimmste war? Am nächsten Tag sollte das Hotel offiziell eröffnet werden und ich hatte einen Kater. Einen verdammten mordsmäßigen Kater.
Mein Schädel dröhnte und ich hatte keine Ahnung mit wem ich alles geredet habe und wem ich was versprochen hatte.
Und das alles nur wegen der Hochzeit...
Sobald die Hoteleröffnung beendet war, ließ ich mich erschöpft und völlig fertig in meinen Stuhl fallen und schloss die Augen.
Der Tag würde einer der schlimmsten in meinem Leben sein. So viel war sicher.
Und ich wusste, dass ich nie wieder so viel Champagner trinken würde.
Doch ich hatte alles professionell gemeistert und auch die Hoteleröffnung war ein voller Erfolg. Alles lief – bis auf meinen heftigen Kater – reibungslos ab und nach und nach entwickelte sich das Hotel zu dem, was es sein sollte. Ein Luxushotel, indem man sich einfach entspannen konnte und andere für sich arbeiten ließ. Dafür zahlten die Gäste schließlich auch.
Und ich versuchte den Wünschen meiner Gäste immer gerecht zu werden und ihnen alles zu erfüllen.
Was manchmal nicht ganz so leicht war, aber ich fand immer einen Weg. Selbst wenn ich dafür mitten in der Nacht persönlich ein Geschäft abklappern musste oder den Besitzer aus dem Bett klingeln musste.
Das Hayward Luxury Hotel in Houston wurde ein angesehenes und auch oft ausgebuchtet Hotel.
Sodass ich erst gar keine Zeit für irgendwelche anderen Sachen hatte, geschweige denn, dass ich darüber nachdachte, mich wieder in eine Beziehung zu stürzen oder besser gesagt, den Weg dahin wieder suchte. Dennoch stand ich irgendwann meinem Ex-Freund gegenüber. Ich hatte immer gedacht, er sei nach wie vor in Europa und hatte sich dort ein Leben aufgebaut. Falsch gedacht.
Jacques lebte wie ich in Houston und irgendwann meinte es das Schicksal gut mit uns.
Wir trafen uns auf einen Kaffee und wollten über damals reden. Was wir auch taten. Ich erzählte ihm sogar von meiner Mutter und wie es mir damit ging. Doch wie sollte es mir schon gehen?
Ich wollte nicht darüber reden und nicht darin erinnert werden, wie es damals war, als sie mich verlassen hatte.
Also versuchte ich irgendwie das Thema zu wechseln, was mir auch gelang. Nur anders als geplant. Ich wollte über was anderes reden oder vielleicht auch den Film gucken. Was sicher die bessere Variante gewesen wäre.
Doch wir beide hatten andere Pläne. Mein Kopf wusste, dass das völlig falsch war, was wir machten, nur mein Herz wusste das anscheinend nicht. Oder vielleicht auch, aber ich ließ es nicht zu. Wir beide schafften es irgendwann in der Nacht ins Bett, nur um da weiter zu machen, wo wir im Wohnzimmer aufgehört hatten.
Wären wir beide vorsichtig gewesen, würde ich in einigen Wochen nicht sagen müssen: "Ich bin schwanger...und das von meinem Ex-Freund."
Stopp.
Die Frage war doch, ob er das blieb oder würden wir uns wieder annähern? Würde ich es ..oder mein Kopf es zulassen? Das was mein Herz schon längst weiß und versucht meinem Kopf klar zumachen?
Wobei ich allerdings auch andere Sorgen hatte.
Ich hatte in Las Vegas ein Hotel gekauft – dieses Mal mein eigenes und wollte es zu meinem machen. Nicht nur dem Namen nach, sondern wirklich meins. Mit allem drum und dran. Von Anfang bis Ende sozusagen.
Gleichzeitig hatte ich aber auch ein Fitnessstudio in der Nähe gekauft und wollte das zusammen mit dem Hotel in Vegas bekannt machen.
Auch wenn das Hotel ein eigenen Fitnessbereich hatte, war ein dazugehöriges Studio noch immer etwas anderes.
Nur würde nicht ich das Studio leiten – dazu hatte ich viel zu wenig Ahnung davon – sondern Jacques.
Genau...mein Jacques. Mein Ex-Freund und Vater des ungeborenen Kindes.
Du siehst, mein Leben wird nie langweilig.
Und ich bin mir sicher, dass ich Ex streichen sollte und es musste.
OTHER DETAILS
So schreibe ich:
[] Erste Person | [] Dritte Person | X Beides - X Romanstil bevorzugt | X Sternchenstil bevorzugt
Wanted
If you get lost in the desert, I will find you
BASICS
Name des Charakters:
xxx
Alter:
Mitte 20 bis Mitte 30
Berufliche Tätigkeit:
mein(e) persönliche(r) Assistent(in)
Avatarvorschläge:
fühl dich bitte wohl -
(bitte vollen Namen ausschreiben)
FACE
STORY TOGETHER
Nicht immer kann - und sollte man - alles alleine machen. Dafür habe ich dich. Du hilfst mir bei allem was so anfällt. Ob es die wöchentlichen Blumenbestellungen sind oder der alltägliche Wahnsinn im Hotel. Du kaufst zwischendurch auch für mich ein, wenn ich keine Lust habe, Shoppen zu gehen. Du kümmerst dich auch darum, dass ich regelmäßig esse (was im Moment seeeeehr regelmäßig ist) und das ich auch mal Feierabend mache. Du hilfst mir bei der Organisation von Events und übernimmst auch mal die Anfragen der Gästewünsche, wenn ich gerade nicht dazu kommen kann.
Gleichzeitig sind wir auch Freunde und begegnen uns auf Augenhöhe. Ich bin zwar streng, aber immer noch mit einem gesunden Mittelmaß.
OTHER DETAILS
So solltest du schreiben:
[] Erste Person | [] Dritte Person | X Beides - X Romanstil bevorzugt | X Sternchenstil bevorzugt
Wird ein Probepost verlangt?
X Ja, ein neuer aus Charaktersicht | [] Ja, ein alter reicht | [] Nein, nicht notwendig | [] Sonstiges: xxx
Sonstiges:
Du hättest hier auch schon ein wenig Anschluss, denn meine beste Freundin
@Stella Drake
ist ein sehr wichtiger Bestandteil und fast täglich im Hotel anzufinden und sie hat den Code fürs Penthouse im Hotel. Dann wäre da noch
@Jacques Leroux
, ein sehr wichtiger Mann in meinem Leben und
@Braxton Glenwood
, mein Mentor für das besondere Leben hier in Vegas. Und auch
@Michael Jordan
, der als Barkeeper im Hotel arbeitet ist für dich bereits eine vertraute Person. Oh und nicht zu vergessen
@Mary Ann Davis
meine Lieblingsfriseurin, die meine wilde Mähne zähmen kann. Und keiner von ihnen beißt.
Life itself is the most wonderful fairy tale
Jax Grey
und
Robyn Grey
wünschen dir viel Glück
zuletzt bearbeitet
06.07.2025 22:28
|
nach oben springen
Antworten
Antworten
#3
RE: OTHER • I know i can; be what I wanna be
in UNISEX
09.08.2025 11:54
von
Mikhail Lev Baranov
•
| 68 Beiträge
Alter
42 Jahre
Beziehungsstatus
Geschieden
Beziehungsstatus an
Nicht angegeben
Sexualität
hetero
Seeker
Somehow finding the me I knew ought to exist
BASICS
Name des Charakters:
Mikhail Lev Baranov
Alter:
42 Jahre
Berufliche Tätigkeit:
Besitzer eines Dojos/ Bodyguard für bestimmtes Klientel
Avatar:
Tom Hardy -
(bitte vollen Namen ausschreiben)
FACE
STORYLINE
Mikhail Lev Baranov wurde am 14. Oktober 1983 in Omsk geboren, einer kalten, unerbittlichen Stadt im Herzen Sibiriens, wo der Wind selbst im Sommer schneidend war und das Leben selten Nachsicht zeigte. Er war der Älteste von vier Geschwistern – drei kleinere Seelen, für die er früh eine Rolle übernehmen musste, die mehr mit Schutzinstinkt als mit kindlicher Freiheit zu tun hatte. Ihr Vater war ein schweigsamer, grober Mann, der seine Gefühle nie zeigte – aber sich auf seine Art gut um die Kinder kümmerte. Die Mutter war das Gegenteil von Wärme – distanziert, kontrolliert, unnahbar. Sie sprach wenig, lachte nie, und betrachtete ihre Kinder eher wie Aufgaben als wie Menschen. Irgendwann, als Lev etwa zehn war, verschwand sie einfach. Keine Notiz. Kein Wort. Sie kam nie wieder.
Als Lev neun Jahre alt war, zog der Vater mit ihm und den Geschwistern nach England – zuerst nach Hull, später nach Bradford. Warum, das wurde nie erklärt – vielleicht eine Flucht, vielleicht der Versuch eines Neuanfangs. Die Sprache, das Klima, die Menschen – alles war fremd. Doch Lev passte sich an. Musste es. Der Vater blieb hart, aber präsent. Arbeitete viel, redete wenig, aber hielt die Familie zusammen, so gut er konnte. Lev übernahm trotzdem früh Verantwortung – nicht, weil er musste, sondern weil er es immer getan hatte.
Mit sechzehn geriet Lev in Schwierigkeiten – Gewalt, Schulabbruch, keine Perspektive. Statt ganz abzurutschen, fand er über ein lokales Selbstverteidigungszentrum in Bradford Anschluss an einen ehemaligen britischen Militärtrainer, der Jugendliche auffing, bevor sie fielen. Dort entdeckte Lev seine Begabung für Nahkampf, Disziplin und absolute Kontrolle. Er trainierte obsessiv – nicht für Wettkämpfe, sondern für sich. Fürs Überleben. Für den Schutz derer, die schwächer waren.
Mit 18 trat er in die britischen Streitkräfte ein. Erst in eine reguläre Einheit, später in eine spezialisierte Task Force für Personenschutz und Kriseneinsätze. Er diente im Ausland, war Teil von humanitären Missionen, Geleitschutz, Aufklärung. Seine Akte war sauber – sein Verhalten nicht immer. Nach mehreren Jahren Dienstzeit, in der er sich als loyal, fähig und effizient erwies, erhielt er die Möglichkeit, sich in den USA weiter ausbilden zu lassen. Dort durchlief er die anspruchsvolle Ausbildung der US Army Special Forces – und wurde schließlich Teil der Green Berets. Es war nicht einfach, ein Fremder zu sein unter Amerikanern. Aber Lev war nie jemand, der sprach, um dazuzugehören. Er überzeugte durch Können, durch Kontrolle, durch das, was andere im Feld "instinktives Überleben" nannten. Er war in Osteuropa, im Nahen Osten, in Afrika. Nicht als Held – sondern als Schatten im Hintergrund. Orte ohne Namen, ohne Gnade.
In Afghanistan verlor er einen Kameraden, der ihm näher war als jeder Bruder. Caleb Moore – ein stiller, kluger Mann mit schrägem Humor, der Levs Schweigen nicht als Mauer sah, sondern als Einladung, selbst still zu werden. Sie waren wochenlang gemeinsam im Einsatz, lebten im Dreck, lachten über Nonsens, teilten Wunden und Schlafplätze. Caleb starb bei einer Nachtoperation – eine Mine, falsch markiert, ein Fehler im Timing. Lev konnte nichts tun, außer ihn festzuhalten, bis der Atem aufhörte. Seitdem trägt er dessen Dog Tag – nicht um den Hals, sondern in einer verschlossenen Innentasche seines Trainingsrucksacks. Er spricht nie über Caleb. Aber wer ihn kennt, merkt, dass da jemand fehlt. 2008 kam er zurück nach England – offiziell versetzt, inoffiziell leer. Er heiratete eine britische Frau, die seine dunklen Stellen nicht sah oder sehen wollte. Eine Tochter wurde geboren. Die Ehe hielt drei Jahre. Als sie ging, nahm sie das Kind mit. Lev blieb zurück. Schrieb Karten. Rief an. Manchmal. Einige Jahre später verliebte er sich erneut. Eine Frau, die ihn kannte, wie er war – schweigsam, zuverlässig, beschädigt. Sie bekamen zwei Kinder. Einen Sohn. Eine Tochter. Es war das ruhigste Kapitel in seinem Leben. Bis er zu trinken begann. Nicht laut. Nicht dramatisch. Sondern allein. In der Küche. In der Nacht. Gegen die Dinge, die nie verschwanden. Die Ehe hielt sieben Jahre. Dann stellte sie ihm ein Glas hin und sagte: „Du musst dich entscheiden.“ Er entschied sich. Für das Richtige. Zu spät.
Seitdem ist Lev trocken. Seit über fünf Jahren. Keine Meetings. Keine Reden. Nur ein zerbeulter Flaschendeckel in der Tasche – als Warnung. Als Schwur. Mit 37 zog er nach Las Vegas. Weil dort keiner fragte, wer du warst. Sondern nur, was du tust, wenn es brennt. Ein alter Kontakt vermittelte ihm eine Stelle. Lev arbeitet heute als Bodyguard für eine exklusive Klientel – Menschen mit Macht, Geld oder sehr guten Gründen, sich zu schützen. Keine Dauerjobs, keine Clubs. Er wird gerufen, wenn es ernst wird. Wenn andere versagt haben. Er spricht nicht viel, fragt nicht unnötig – er sorgt einfach dafür, dass nichts passiert. Und wenn doch, endet es schnell. Später eröffnete er ein Kampfsport-Dojo am Stadtrand – klein, spartanisch, ehrlich. Er unterrichtet nicht nur auf Einladung – jeder, der mit Respekt kommt und bereit ist, zu lernen, bekommt eine Chance. Vor allem Kinder. Besonders die, die sonst keine bekommen. Lev sagt, Kinder seien ehrlicher. Sie spielen keine Spiele. Sie zeigen, wenn sie Angst haben. Und wenn sie kämpfen, dann meist um etwas, das größer ist als sie selbst.
Seine Kinder leben heute alle in Las Vegas. Die Älteste – 19 – ist klug, sarkastisch, hält ihn auf Abstand. Der Sohn – 16 – ist still wie er. Und die Jüngste – 13 – ist die Einzige, bei der seine Stimme wärmer wird, wenn sie ihn Papa nennt. Sie wohnten alle lange in England. Jetzt sind sie hier. Seine letzte Ex-Frau zog vor einigen Jahren – unabhängig von ihm – nach Boulder City. Es war keine Annäherung, sondern Zufall. Aber Lev respektierte es. Sie wohnen nicht weit voneinander entfernt. Manchmal begegnen sie sich – kurz, ruhig, ohne Drama. Die Kinder sehen ihn regelmäßig – nicht oft, aber verlässlich. Er trinkt schwarzen Kaffee. Hört Tschaikowski beim Training. Vermeidet Menschen, aber beschützt sie, wenn es sein muss. Wenn jemand in seiner Nähe übergriffig wird, sagt er nichts. Es reicht, wenn er hinsieht. Und manchmal, wenn die Nacht still ist, steht er draußen vor dem Haus seiner Kinder. Geht nicht rein. Klingelt nicht. Bleibt einfach stehen. Damit sie – auch wenn sie schlafen – wissen: Er ist da. Noch immer.
-tbc-
OTHER DETAILS
So schreibe ich:
[] Erste Person | [O] Dritte Person | [O] Beides - [] Romanstil bevorzugt | [] Sternchenstil bevorzugt
Wanted
If you get lost in the desert, I will find you
BASICS
Name des Charakters:
eure eigenen
Alter:
zwischen 21 und 50
Berufliche Tätigkeit:
Mitarbeiter im Dojo
Avatarvorschläge:
suchts euch aus, ihr müsst euch im Spiegel anschauen -
(bitte vollen Namen ausschreiben)
FACE
STORY TOGETHER
Ihr arbeitet bei mir im Dojo. Seis als Trainer,Empfangsdame,oder was auch immer. Vielleicht hat sich auch ne Freundschaft aufgebaut,wir werden sehen
OTHER DETAILS
So solltest du schreiben:
[] Erste Person | [O] Dritte Person | [O] Beides - [] Romanstil bevorzugt | [] Sternchenstil bevorzugt
Wird ein Probepost verlangt?
[] Ja, ein neuer aus Charaktersicht | [] Ja, ein alter reicht | [O] Nein, nicht notwendig | [] Sonstiges:
Sonstiges:
Robyn Grey
wünscht dir viel Glück
nach oben springen
Antworten
Antworten
#4
RE: OTHER • I know i can; be what I wanna be
in UNISEX
06.12.2025 21:39
von
Sergio Montalvo
•
| 88 Beiträge
Alter
38
Beziehungsstatus
Fajitas
Beziehungsstatus an
mit extra viel Chili
Sexualität
Rotwein
Seeker
Somehow finding the me I knew ought to exist
BASICS
Name des Charakters:
Sergio Montalvo
Alter:
38
Berufliche Tätigkeit:
Rechte Hand des Kartellboss (Drogen)
Avatar:
Tobias Sorensen -
(bitte vollen Namen ausschreiben)
FACE
STORYLINE
Sergio Montalvo wurde am 3. März 1987 in Sonora, geboren – in jener staubigen Grenzstadt, in der man mehr über Schmuggelrouten wusste als über Feiertage. Seine Mutter, eine Krankenschwester, lebte einfach. Kein Vermögen, kein Einfluss, nur Stolz. Der Name Montalvo fiel selten im Haus, und wenn, dann wie ein Schatten, der über die Wände glitt. Doch der Mann, der diesen Namen trug, vergaß seinen Sohn nicht. Esteban Montalvo war vieles – Geschäftsmann, Stratege, Schmuggler –, aber er war nie gleichgültig gegenüber dem Blut, das seinen Namen trug.
Er besuchte den Jungen regelmäßig, diskret, nie offiziell. Für die Nachbarn war er ein wohlhabender „Freund der Familie“. Für Sergio war er ein Rätsel in Maßanzug, das nach Rauch und Autorität roch. Esteban sprach wenig, aber wenn er sprach, dann mit einer Art von Gewicht, die kein Kind je vergisst. „Du musst verstehen, nicht nur tun.“ Das war sein Satz. Er brachte ihm keine Spielsachen, sondern Bücher – über Chemie, über Logistik, über Krieg. Und als Sergio alt genug war, brachte er ihm einen Mann: El Cabo, einen ehemaligen Soldaten, den Esteban einst in seinen Diensten hatte.
El Cabo war keine Vaterfigur. Er war ein System. Unter seiner Aufsicht lernte Sergio Disziplin, Schmerz und den Wert von Kontrolle. Während andere Kinder Fußball spielten, lernte er, still zu stehen. Während andere prügelten, lernte er, zuzuschlagen, wenn es nötig war – und nur dann. Esteban beobachtete das aus der Ferne. Er formte den Jungen nicht mit Zuneigung, sondern mit Absicht. Für ihn war Sergio ein Versprechen: ein künftiger Mann fürs Grobe, jemand, der dorthin ging, wo Worte nicht mehr reichten.
Doch Sergio war nicht nur Muskel und Befehl. Er war klug. Neugierig. Er stellte Fragen, die man im Montalvo-Umfeld selten hörte – über Ursachen, Strukturen, chemische Reaktionen. Esteban erkannte darin etwas – analytische Klarheit. Also zahlte er das Studium. Vollständig, anonym, über Dritte. So kam Sergio an die Universität von Sonora, später an ein Institut in Guadalajara. Dort studierte er Chemie mit Schwerpunkt auf analytischer und pharmazeutischer Verfahrenstechnik – mit Auszeichnung. Er war ein Mann, der Reinheit verstand. Nicht moralisch, sondern technisch. Was im Labor begann, fand später seinen Weg in eine ganz andere Welt.
Dann, eines Tages, blieben die Besuche aus. Kein Anruf, kein Bote, kein Hinweis. Zuerst glaubte Sergio, es sei wieder eines von Estebans langen Schweigen – diese Zeiten, in denen der Vater verschwand, um später wieder aufzutauchen, mit derselben ruhigen Stimme, demselben Geruch nach Zigarren und Benzin. Doch diesmal kam er nicht zurück. Wochen wurden zu Monaten, Monate zu Jahren. Sergio schrieb nie, fragte nie nach. Er lernte früh, dass man im Grenzland nicht zu viel wissen sollte.
Es war Riccardo, der ihn fand. Nicht der Vater. Nicht ein Bote. Sondern der ältere Halbbruder, von dem Sergio nichts wusste. Nach Estebans Tod hatte Riccardo in alten Unterlagen eine Kontaktliste gefunden – Namen, Orte, Nummern, die nie in offiziellen Dokumenten auftauchten. Unter ihnen: Sergio Montalvo, Nogales.
Riccardo suchte ihn auf. Kein großes Wiedersehen, keine Umarmung, keine Familienworte. Nur zwei Männer, die sich musterten und wussten, dass sie dasselbe Blut trugen – und dass dieses Blut Verpflichtungen mit sich brachte. Sie trafen sich in Las Vegas, wo Riccardo inzwischen lebte und arbeitete. Für Sergio war die Stadt ein Schock aus Glas und grellem Licht. Für Riccardo war sie Routine. Und irgendwo zwischen Neon und Schweigen begann etwas, das Esteban vielleicht so geplant hatte: Verständnis, Freundschaft, Familie.
Riccardo sah in Sergio ein Werkzeug, das bereits geschliffen war. Diszipliniert, loyal, präzise. Sergio sah in Ricardo einen analytischen Mann, einen Kompass. Aus vorsichtiger Distanz wurde Kooperation, aus Kooperation Vertrauen. Unter Sergios Hand wurden die Firmen, Ricardos scheinbar legales Transportunternehmen, zum Rückgrat des Kartells. Seine chemische Ausbildung verlieh den Produkten eine Reinheit, die sie von der Konkurrenz abhob – ein Markenzeichen, das bald in ganz Nordamerika gefürchtet war. Gleichzeitig schuf Riccardo Ordnung, wo früher Chaos herrschte: Buchhaltung, Controlling, Kommunikation. Er ersetzte Aufseher durch Logistiker, Soldaten durch Strukturen. Für ihn war das Geschäft eine Formel – und jede Variable musste stimmen.
Riccardo sprach in Strategien, Sergio in Ergebnissen. Wenn einer von ihnen zögerte, wusste der andere, was zu tun war. Ihre Beziehung wuchs nicht durch Blut, sondern durch Effizienz, durch ein stilles gegenseitiges Verständnis, das Worte überflüssig machte. Ricardo baute. Sergio hielt sauber.
Doch manchmal, spät in der Nacht, wenn die Geräusche der Stadt unter seinem Fenster verklangen, dachte Sergio an seine Mutter. An die Abende, in denen sie ihm von Verantwortung erzählte, ohne das Wort zu benutzen. An Esteban, der einfach verschwand. Und an Riccardo, der ihn wieder in die Familie zog – nicht aus Pflicht, sondern, vielleicht, aus Einsamkeit?
Heute kennt man Sergio Montalvo in den inneren Kreisen als den Mann, der handelt, wenn andere noch überlegen. Ein Mann, der keine Befehle wiederholt. Der lieber schweigt, als zu drohen. Zwischen ihm und Ricardo liegt kein Misstrauen mehr, nur das Verständnis zweier Männer, die wissen, dass Macht allein nicht reicht – man braucht jemanden, der sie festhält, wenn sie zu entgleiten droht.
Er ist kein Mann vieler Worte, kein Gesicht in den Schlagzeilen. Aber wer ihn einmal gesehen hat, vergisst ihn nicht. Sergio Montalvo – der Sohn, den Esteban geformt hat, der Bruder, den Ricardo brauchte, und die Hand, die das Montalvo-Erbe sauber hält.
OTHER DETAILS
So schreibe ich:
[] Erste Person | [x] Dritte Person | [] Beides - [x] Romanstil bevorzugt | [x] Sternchenstil bevorzugt
Wanted
If you get lost in the desert, I will find you
BASICS
Name des Charakters:
Eure Wahl
Alter:
20 - 55
Berufliche Tätigkeit:
Sicario, Geldwäscher, Dealer, Chemikanten, Hacker, Geldeintreiber, korrupte Cops, Anwälte, Spitzel in der Regierung oder Ämter, eure Idee, die wir uns sehr gerne anhören
Avatarvorschläge:
Sollte zum Alter und dem Berufsfeld passen -
(bitte vollen Namen ausschreiben)
FACE
STORY TOGETHER
Du bist ein/e Angestellte/r des Montalvo Kartell. Wir handeln mit Drogen. Primär Kokain. Hergestellt wird das weiße Gold in Sonora, Durango und Randregionen Nevadas. Der Rohstoff hierzu kommt über kontrollierte Partner aus Bolivien und Kolumbien; Verteilung und Abrechnung laufen vollständig digitalisiert und über verschlüsselte Systeme. Dafür brauchen wir Hacker/innen. Vertrieben wird die Ware über Handels- und Logistikunternehmen (Dealer), die steuerlich sauber sind und regelmäßig geprüft werden. Der Boss Riccardo, ließ externe Wirtschaftsprüfer beschäftigen, um einen Verdacht schon im Ansatz zu neutralisieren (Geldwäscher).
Kleinkriminelle, die den Endkunden (Straße, Schule, Party) beliefern, stehen unter den Dealern. Herren oder Damen fürs Grobe, werden benötigt, wenn die kleinen (oder auch größeren Dealer), den Gewinn nicht abführen und daran erinnert werden müssen, wo ihr Platz ist. Sicario, wenn es richtig schmutzig wird und Menschen beseitigt werden müssen. Chemikanten, die die Herstellung der Drogen überwachen. Spitzel in den obersten Regierungsebenen, damit Genehmigungen schneller erstellt werden. Korrupte Cops, die wegschauen, wenn Waren die Stadt verlassen oder eingeschleust werden oder unsere Kleinkriminellen laufen lassen. Anwälte, die geschnappte Dealer aus dem Knast holen. Gerne eure eigene Idee, sofern sie zum Montalvo Kartell passen.
OTHER DETAILS
So solltest du schreiben:
[x] Erste Person | [x] Dritte Person | [x] Beides - [] Romanstil bevorzugt | [] Sternchenstil bevorzugt
Wird ein Probepost verlangt?
[] Ja, ein neuer aus Charaktersicht | [] Ja, ein alter reicht | [] Nein, nicht notwendig | [x] Sonstiges: Entscheiden wir spontan nach der Charaktervorstellung.
Sonstiges:
Bitte bewerbe dich nur, wenn du wirklich Lust auf ein Mafia/Gangster RPG hast. Wir spielen die dunkle Seite von Vegas aus und das kann auch sehr blutig werden. Zum Beispiel sollte ein Sicario keine Fragen stellen, sondern den Befehl ausführen. Egal wer das Ziel ist. Zudem hättest du direkt Anschluss, denn einen Sicario haben wir bereits an Bord
@James Mendoza
sowie einen Cleaner
@Sergej Boyka
ebenso den Boss des Kartells
@Riccardo Montalvo
und natürlich mich.
Riccardo Montalvo
bedankt sich
Riccardo Montalvo
schnappt sich Popcorn!
Riccardo Montalvo
ist dafür!
Sergej Boyka
und
Riccardo Montalvo
stalken nicht, ermitteln!
Jax Grey
wünscht dir viel Glück
Riccardo Montalvo
trinkt darauf!
zuletzt bearbeitet
06.12.2025 21:40
|
nach oben springen
Antworten
Antworten
FRIENDS • a friend in need is a friend indeed
»
×
×
Gerade in der Stadt unterwegs, sind:
6 Bewohner und 4 Fremde
:
Skylar Vaughn
,
Jax Grey
,
Zelda Avery
,
Robyn Grey
,
Kenji Beaurmont
,
Castiel Avery
Wie viele Menschen haben heute vorbei geschaut?
Heute waren 138 Fremde und 41 Bewohner, gestern 350 Fremde und 66 Bewohner online.
Wie viel ist passiert und wer war alles da?
Das Forum hat 6107 Themen und 274673 Beiträge.
Heute waren 41 Bewohner Online:
Alexander Carrington
,
Amelia Morgan
,
Ares Montgomery
,
Asher Carrington
,
Cassiopeia Elaine Young
,
Castiel Avery
,
Charlotte Roosevelt
,
Charly Turner
,
Cian Evan Cunningham
,
Damian Castillo
,
Daniel Adelson
,
Dwight Talley
,
Elias Carter
,
Estelle Jo Marlowe
,
Everly Mercer
,
Fenrir Magnusson
,
Gemma Duvall
,
Hailey Sinclair
,
Hannah Rivers
,
Heaven Summerset
,
Jack Thorne
,
Jax Grey
,
Juno Vex
,
Keira Namara
,
Kenji Beaurmont
,
Macy Mercer
,
Maximilian Skarsbrow
,
Nour Delaney
,
Ophelia Jimenez
,
Patrick Persson
,
Reese Carter
,
Riley Max Jones
,
Robyn Grey
,
Rylee Randall
,
Sadie Lennox
,
Sergio Montalvo
,
Sienna Clarke
,
Skylar Vaughn
,
Sophia Carter
,
Ysera Torres
,
Zelda Avery
Besucherrekord: 1003 Benutzer (05.10.2025 20:04).
Stadtregister
|
Wer treibt sich herum?
|
FAQ & Impressum
ROUTE 66 TALK
6
zum Impressum
| seit 2019-
© Team Route 66 | Designer: Jax Grey | Manager: Jax & Robyn Grey
Forum Software
© Xobor
Datenschutz