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OTHER • I know i can; be what I wanna be
#1
OTHER • I know i can; be what I wanna be
in FEMALE
07.01.2025 23:18
von
Route66
•
| 1.057 Beiträge
Alter
Beziehungsstatus
Nicht angegeben
Beziehungsstatus an
Nicht angegeben
Sexualität
Other relations
I love mankind, it's people I can't stand
zuletzt bearbeitet
29.05.2025 20:41
|
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#2
RE: OTHER • I know i can; be what I wanna be
in FEMALE
03.02.2026 19:20
von
Knox Kincaid
•
| 12 Beiträge
Alter
37
Beziehungsstatus
Somethings happening
Beziehungsstatus an
My little Sunshine
Sexualität
Straight
Seeker
Somehow finding the me I knew ought to exist
BASICS
Name des Charakters:
Gavin "Knox" Kincaid
Alter:
37 y.o
Berufliche Tätigkeit:
Singer & Songwriter der Post-Hardcore- & Metalcore-Band "Packline"
Avatar:
Ronnie Radke -
(bitte vollen Namen ausschreiben)
FACE
STORYLINE
Alles fing mit Anabelle an. Einem unscheinbaren, hübschen Mädchen, die sich ihre Armut und ihren schlechten Familiären Zustand unter gar keinen Umständen ansehen lassen wollte. Zu stolz. Zu ambitioniert waren ihre angelegten Wünsche und Träume. Sie wusste noch gar nicht, dass eben nur Träume bleiben werden. Ihre ganze Genration war gefangen in einer Spirale aus Elend, Kontrollverlust und Angst um die eigene Existenz. Man verstand sie nicht. Man half ihnen nicht. Und so war auch Anabelle dazu verdammt ein Leben in Armut zu verbringen. Man gab ihr keine Chance sich weiter zu bilden. Konnte an keiner höheren Schule lernen. Wurde zu keinem Bewerbungsgespräch eingeladen. Also blieb ihr nur übrig der Spirale weiter zu folgen. Und so wie ihre Mutter vor ihr überkam sie die Drogensucht und die Arbeitsbeschaffungsmaßname innerhalb der Prostitution. Und das war der unglückliche Start von Gavin. Ihrem ersten, ungewollten Sohn. Der Vater? Da kamen viele in Frage. Wollte sie es wissen? Nicht wirklich. Warum sie ihn austrägt und dafür sorgt, dass er nicht verhungert? Vielleicht hofft sie, dass er sich später um alles kümmert. Von Liebe zum eigenen Kind konnte man nicht sprechen. Auch nicht bei seiner kleinen Schwester, die vier Jahre später kam. Die Geschwisterliebe war dagegen überdimensional groß. Gavin fühlte sich nicht wie der Bruder - mehr wie der Vater. Er übernahm nicht nur die körperliche Arbeit im Haushalt - immerhin blieb die Küche oft genug kalt weil Mutti gefangen in einem Drogenstrudel war. Abwesend, unberechenbar, in ihrer eigenen Welt. Zwischen rostigen Containern, Müllhaufen und dem ewigen Geruch von Abfall und Rauch. Seine kleine Schwester Philomena war oft die einzige Konstante – und zugleich eine Verantwortung, die ein Kind in seinem Alter nie tragen sollte. Er fütterte sie, zog sie an, tröstete sie nachts, wenn die Mutter wieder weg war. Er lernte früh, dass Liebe rar ist, und dass Überleben harte Arbeit bedeutet. In dieser Zeit war es einfach nur wichtig zu funktionieren. Mit 9 Jahren wurde er von Anabelle mit einer Zigarette erwischt. Das erste Mal, dass die Hand in sein Gesicht flog. Wer wusste schon ob es die Sorge nach seiner Gesundheit war, ober ob die Zigarette nur verschwendest Geld in ihren Augen bedeutete. Die Wut auf seine Mutter hatte bald ein gefährliches Maß erreicht. Nichtsahnend, dass ihn die wachsende Wut noch lange begleiten wird. Gavin lernte dort bereits mit Schmerzen und Schlägen umzugehen. Wie oft standen schon irgendwelche Männer vor der Tür die Geld haben wollten weil Anabelle die Bezahlung der Drogen auf später verschoben hat. Entweder das oder es waren Kerle, die sie für Sex bezahlen. Auch das fand Gavin früh heraus.
Mit zwölf Jahren wachte Gavin mitten in der Nacht auf und sah Blaulicht durch die schmutzigen Vorhänge ihres Trailers blinken. Die Polizei war da – warum genau wusste er nicht, aber eine große Überraschung war es für ihn nicht. Seine Mutter wurde abgeführt, schrie, weinte, fluchte, während er mit seiner Schwester nach draußen in den Regen geflüchtet ist. Gavin fühlte sich wie ein Erwachsener, der in einem Spiel gefangen ist, das er nie spielen wollte. Dieses Ereignis brannte sich in ihn ein: Schutz, Verantwortung, die Angst, jeden Moment alles zu verlieren. Aber genau das passierte leider. Am Schlimmsten war die Tatsache, dass man ihn von Philo trennen wollte. Gavin wollte es nicht akzeptieren, verstand es nicht. Also rebellierte er im Kinderheim. Sogar ein paar Ausbrechversuche fanden statt. Doch er wurde immer wieder eingesammelt. Irgendwann ging man einen Kompromiss mit ihm ein. Er durfte seine Schwester zwei mal in der Woche besuchen. Das war wahrscheinlich der Grund warum er bis Datum noch nicht komplett durchgedreht ist. Im Heim lernte er drei andere Jugendliche kennen, alle traumatisiert, alle auf ihre Weise rebellisch. Sie schworen sich, jede Form von Familie, die sie irgendwann bekämen, in Aufruhr zu versetzen – einfach um zusammenzubleiben. Und der Plan schien aufzugehen. Gavin nahm sich sogar zurück um das Heim nicht wechseln zu müssen. Benahm sich ganz plötzlich, ging wieder regelmäßig zur Schule und machte einen mittelmäßigen Abschluss. Man steckte ihn in den letzten beiden Jahren sogar ins Footballteam, damit er seine Energie entladen konnte.
Nach Jahren, in denen das Kinderheim ihr Zuhause war, durften sie endlich eigenständige Entscheidungen treffen. Sich für einen Job entscheiden. Geld verdienen. Später zogen sie in eine kleine WG, improvisierten Probenräume und schufen ihre eigene kleine Welt. Dort griff Gavin zum ersten Mal nach einer E-Gitarre, einem verbeulten, alten Instrument, das ihm ein Betreuer gab. Die ersten Akkorde waren krumm, der Sound roher als alles, was er kannte – aber es war seine Rettung. Musik wurde zum Ventil, zur Waffe gegen den Schmerz, zur Stimme, die endlich gehört wurde. In diesem Hobbie sahen nicht nur seine Freunde Potential. Seine raue, kratzige Stimme war einmalig. Und sieh an: er steckte seine Mitbewohner mit der Musik förmlich an. Dann kam die Idee: Die Gründung einer Band. Fing mit einem Witz an. Daraus wurde dann ernst. Da sich die vier Männer von Anfang an blind verstanden und auf einer Wellenlänge liegen machten sie Nägel mit Köpfen. Die Band "Packline" wurde ins Leben geholt. Es fing mit kleinen Gigs in Bars und Diskotheken an. Mit den vermischten Genres Post-Hardcore, Metalcore und Alternative Rock wurden ganz schnell lokale Labels hellhörig. Im Internet gingen Clips darüber viral. Mit 22 Jahren holte die Band ihren ersten Plattenvertrag. Er kann sich noch genau an seinen ersten Auftritt erinnern. Zum ersten Mal auf einer richtigen Bühne, vor hunderten Zuschauern. Die Lichter blendeten, das Publikum tobte, und Gavin spürte einen Moment purer Macht: Hier war er, frei, bedeutend, unantastbar. Die Menge sang jeden Refrain mit, und zum ersten Mal in seinem Leben fühlte er, dass all der Schmerz, all die Verantwortung, all das Chaos, das ihn geformt hatte, etwas Wertvolles hervorgebracht hatte. Gavin nannte sich nach dem großen Durchbruch mit dem Song 'Obsession' nur noch "Knox". Fans feierten diesen Namen auf großen Schildern, Fahnen, Leinwände, Werbetafeln. Verkaufter Merch wie T-Shirts, Tassen, Schlüsselanhänger, Kappen, Patches, Taschen und Poster füllte die Brieftasche der Band soweit, dass sie sich bald keine Sorgen mehr um Geld machen mussten. Doch wie so oft steigt in jedem irgendwann der Ruhm zu Kopf. Trotz allen Warnungen - der mahnenden Worte seiner Schwester - überschätzte sich die Gruppe. Das Geld wurde mit vollen Händen ausgegeben. Nach einem Tief folgt das Nächste. Die Band stritt - rauft sich aber nach ein paar Tagen wieder zusammen. Der Absturz kam erst nachdem man Gavin nach einem Bühnensturz Schmerzmittel verschrieb. Was als medizinische Notwendigkeit begann, wurde schnell zu einem Teufelskreis. Drogen waren nicht mehr nur Mittel zum Zweck – sie waren Begleiter, Verführer, Feind. Aggressionen, Exzesse, unkontrollierbare Wut wuchsen. Die Hochphase der radikal angehauchten Tattoos, die irgendwann seinen kompletten Körper zieren sollten. Symbole, Typographie und Bilder, die seine innere Gleichgültigkeit zeigen sollten. Seine Abgründe. Abstrakte Szenen verschiedener Mythologien. Vieles davon wird selbst bei Fand kritisch gesehen. Aber genau das sollte es in seinen Augen bewirken: Aufsehen, Skandale, Diskussionen. Er wollte die Schlagzeile auf der Hauptseite werden. Wie jemand, der sich von Aufmerksamkeit ernährt. Dabei war es ihm egal ob positiv oder negativ. Es gab nun keinen Tag mehr an dem Knox nicht völlig weggetreten oder so überspannt war, dass seine Hände zitterten. Die Familientragödie schien sich also doch zu widerholen. Die Spirale dreht sich weiter. Noch vor dem Absturz, nach einem Gig in einer verrauchten Bar, traf er sie: eine Frau, die selbst auf dünnem Eis zwischen Studium und familiären Problemen balancierte. Sie war wild, klug und nicht beeindruckt von seinem Ruhm – genau das, was Gavin brauchte, um sich lebendig zu fühlen. Die Leidenschaft zwischen ihnen war sofort greifbar, intensiv, wie ein Feuer, das man nicht löschen kann. Später kam ein Kind daraus hervor, ein kleiner Junge, der wie ein Fragment von Gavin selbst wirkte. Doch die Liebe konnte nicht gegen Drogen, Wutanfälle und seine zerstörerische Art bestehen. Sie trennten sich, und Gavin trug die Schuldgefühle wie Narben.
Knox wurde mit jedem erfolgreichen Album und jedem Auftritt aufsässiger. Er hatte einen bildlichen God-Mode erreicht. Er fühlte sich unantastbar. Unsterblich. Nicht mal das Gesetz sollte ihm einen Riegel vorschieben. Schlagzeilen wie: "Knox von Packline spuckt Türsteher ins Gesicht", - "Packline Frontsänger Knox als Beteiligter einer Schlägerei auf Festival", oder "Knox bedroht Journalist" waren beinahe an der Tagesordnung. Grenzen gab es nicht. Was also sollte ihn noch stoppen können? Zum Schluss schien es fast wie ein klassisches Eigentor. Der Notruf wurde am 16.01.2022 in Knox' Penthouse gerufen. Die vier Männer feierten ein ihrer erfolgreichsten World-Touren überhaupt. Lennard und Knox waren zu lange abwesend. Hatten auf der Terrasse eine viel zu intensive Probephase neuer Drogen. Eine Überdosis war Schuld an anfänglicher Atemnot von Lennards Seite. Danach folgt Bewusstlosigkeit. Auch Knox war völlig neben sich. Konnte nicht mehr geradeaus sehen. Im Krankenhaus erfuhr er, dass Lenny es nicht geschafft hat. Die Farbe fiel ihm aus dem Gesicht. Alles um ihn herum hörte sich so weit weg an. Nichts drang mehr zu ihm durch. Sein bester Freund starb weil er diese dumme Idee hatte eine neue Droge mit ihm auszuprobieren. Keine Tränen. Nur Fassungslosigkeit und Eiseskälte, die seinen Körper durchzog. Plötzlich fühlte er sich wie gelähmt. Ein Traum, der hoffentlich bald ein Ende hat. Aber die bittere Realität holte ihn schneller ein als er den körperlichen Schaden im Krankenhaus regenerieren konnte. Im Anschluss ging es nämlich ins Gefängnis. Urteil: Drogenbedingter Tod & Fahrlässige Tötung. Auf diese Straftat steht für gewöhnlich eine Haftstrafe von 6 - 8 Jahren. Eine lange Zeit. Konten wurden eingefroren. Besitz in Beschlag genommen. Die Band am Rande eines Bruchs. Eine bessere Chance sich einem kalten Entzug zu stellen war noch nie besser. Vielleicht bekam er so ja doch noch die Kurve. Während der Inhaftierung schrieb Knox in seiner freien Zeit weiter an irgendwelchen Songtexten. Ein neues Ventil musste her: Sport, Krafttraining und all sowas. Sein Wesen veränderte sich ein weiteres mal. Er wurde ruhiger. Konzentrierter. Kontrollierter. Er ließ seine Tätowierungen an Brust, Hals und Arme schwarz covern und mit hellen Musterungen in Form bringen. Es war seinem Anwalt zu verdanken, der durch seine Kontakte und gewisse Maßnahmen eine Strafmilderung beantragen konnte. Nach einer schwierigen Startphase konnte man eine positive Veränderung feststellen. All das sorgte dafür, dass Knox schon nach drei Jahren gehen durfte. Und die abgesessene Zeit kann er bald endlich hinter sich bringen.
OTHER DETAILS
So schreibe ich:
[] Erste Person | [x] Dritte Person | [] Beides - [x] Romanstil bevorzugt | [x] Sternchenstil bevorzugt
Wanted
If you get lost in the desert, I will find you
BASICS
Name des Charakters:
xxx
Alter:
30+-
Berufliche Tätigkeit:
Vollkommend dein Problem
Avatarvorschläge:
Du musst dich wohl fühlen -
(bitte vollen Namen ausschreiben)
FACE
STORY TOGETHER
Ausschnitt aus meiner Story:
Noch vor dem Absturz, nach einem Gig in einer verrauchten Bar, traf er sie: eine Frau, die selbst auf dünnem Eis zwischen Studium und familiären Problemen balancierte. Sie war wild, klug und nicht beeindruckt von seinem Ruhm – genau das, was Gavin brauchte, um sich lebendig zu fühlen. Die Leidenschaft zwischen ihnen war sofort greifbar, intensiv, wie ein Feuer, das man nicht löschen kann. Später kam ein Kind daraus hervor, ein kleiner Junge, der wie ein Fragment von Gavin selbst wirkte. Doch die Liebe konnte nicht gegen Drogen, Wutanfälle und seine zerstörerische Art bestehen. Sie trennten sich, und Gavin trug die Schuldgefühle wie Narben.
XXX hat das alleinige Sorgerecht für Miles bekommen als er zwei Jahre alt geworden ist. Also nach der Trennung. Seitdem sieht er seinen Sohn nur sporadisch. Doch er ist ein liebevoller und leidenschaftlicher Vater, wenn man ihm die Chance lässt. Er bezahlt immer pünktlich Unterhalt und überweist jeden Monat eine hohe Summe Geld auf das Sparbuch des Jungen. Nach seiner Inhaftierung, die der Beziehung sicher auch nicht sonderlich gut getan hat, versucht er sich aber wieder anzunähern. Lässt du es zu? Erkennst du noch immer eine Gefahr in Knox oder gibst du ihm eine weitere Chance? Es bleibt spannend!
OTHER DETAILS
So solltest du schreiben:
[] Erste Person | [x] Dritte Person | [] Beides - [x] Romanstil bevorzugt | [x] Sternchenstil bevorzugt
Wird ein Probepost verlangt?
[x] Ja, ein neuer aus Charaktersicht | [] Ja, ein alter reicht | [] Nein, nicht notwendig | [] Sonstiges: xxx
Sonstiges:
Ich möchte bitte keine KI-generierte Texte mehr haben. Ansonsten brauche ich auch keine Klette, die sich nur auf mich fokussiert: Hier gibt es noch andere tolle Schreibpartner, mit denen man tolle Geschichten erfinden kann. Beachtet man das sind wir das perfekte Team. Achja: Miles ist heute übrigens 6 Jahre als und geht frisch zur Schule. xD
Eliana Johnson
stalkt nicht, ermittelt!
Robyn Grey
wünscht dir viel Glück
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FAMILY • blood is thicker than water
LOVE • love is composed of a single soul inhabiting two bodies
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