×

An Aus

Zum Seitenanfang Schritt hoch Schritt runter Zum Seitenende
#1

FRIENDS • a friend in need is a friend indeed

in GROUP 07.01.2025 23:09
von Route66 | 1.057 Beiträge
avatar
Alter
Beziehungsstatus Nicht angegeben
Beziehungsstatus an Nicht angegeben
Sexualität

Friendship

Be grateful to the people who make us happy


zuletzt bearbeitet 29.05.2025 20:47 | nach oben springen

#2

RE: FRIENDS • a friend in need is a friend indeed

in GROUP 24.10.2025 13:21
von Kenji Beaurmont | 401 Beiträge
avatar
Alter 20
Beziehungsstatus Compiling feelings - Luke detected
Beziehungsstatus an Unexpected dependency (stable)
Sexualität Homosexuell

Seeker

Somehow finding the me I knew ought to exist


BASICS
Name des Charakters: Kenji Beaurmont
Alter: 19
Berufliche Tätigkeit: Student an der University of Nevada, Las Vegas (Studiengänge: Philosophie, Elektrotechnik, Mathematische Wissenschaft)

Avatar: Felix Yongbok Lee - (bitte vollen Namen ausschreiben)
FACE





STORYLINEนกน้อยทำรังแต่พอตัว
Der kleine Vogel baut sein Nest nur so groß, wie er kann.

So empfand der junge Somchai ebenfalls, als er für sich und seine Frau Malee eine Passage in ein besseres Leben buchte. Die jungen Thailänder träumten schon als Kinder von dem Land, indem ein Tellerwäsche zum Millionär werden konnte.
Fehlende Bildung und Armut ließen sie glauben, dass die Geschichten, die die kleine Flimmerkiste in der Wellblechhütte der Eltern, die Wahrheit erzählten. Gewiss gab es Geschichten, die der Realität entsprachen und mit Sicherheit wurde manches Imperium auf einem verdreckten Teller gegründet, aber dieses Glück sollte die kleine Familie Mongkhon nicht erleben.
Somchais Naivität kostet den beiden nicht nur ihr ganzes Geld (viel war es nicht), sondern auch ihre Freiheit, da sie die Passage bei Menschenhändlern buchten, die billige Arbeitskraft in die USA schleusten, um sie dort wortwörtlich zu verheizen.
Dennoch reiste die Hoffnung mit ihnen, denn Malee trug ein kleines Geheimnis unter dem Herzen. Sie war schwanger und so konnten sie zumindest ihren kleinen Schatz eine positive Zukunft geben, denn jedes Kind, welches in den USA geboren wurde, erhält automatisch die amerikanische Staatsbürgerschaft. So suggerierte es ihnen das Fernsehen und sie glaubten fest an diese Illusion.
Das böse Erwachen folgte auf dem Fuß, als sie die USA erreichten und alle Passagiere wie Vieh in einen Container bugsierte. Wiederworte wurden mit Schlägen unterbunden und an Flucht war bei all den Waffen nicht zu denken.
Vorbei war der Traum eines kleinen Häuschens in einem Vorort, denn von nun an lebten sie in einem Lagerhaus und produzierten Waren. Malee und Somchai wurden beide für die Herstellung von Fast Fashion eingeteilt.
Mit der Zeit wurde der kleine Bauch größer und das Geheimnis war keines mehr. Malees Schönheit sorgte dafür, dass sie oft mehr Nahrungsrationen bekam. Trotzdem litt sie an Mangelerscheinungen. So kam es beim Tag der Geburt zu diversen Komplikationen und der Stümper, der sich selbst Arzt nannte, aber im Grunde nur ein abgebrochenes Medizinstudium vorzuweisen hatte, sorgte für den schnellen Tod von Malee.
Trotz der schwierigen Umstände kam der Nachwuchs. Etwas zu klein und zu dünn, aber mit kräftigen Lungen ausgestattet, verkündete es lautstark seine Ankunft in diese Welt. Es war gesegnet mit der Schönheit der Mutter, so dass der kleine stramme Mann, seinem Vater vorenthalten wurde und nahtlos in den Verkauf übergeben wurde.

Genevieve und John Beaurmont, ein adeliges Pärchen, adoptierten den kleinen mutterlosen Mann und gaben ihm ein neues zu Hause. Niemand sprach darüber, dass es einen Vater gab, der realisiert, dass er niemals sein Kind in den Händen halten würde und wünschte seinem Nachwuchs Buddhas Schutz sowie alles Glück dieser Erde. Stattdessen landete dieses Geschöpf in eine Familie, die auf eine lange Liste des französischen Adels zurückblicken konnte. Schlechter hätte es den Wurm nicht gehen können, könnte man meinen, aber leider war es gerade in der High Society chic asiatische Kinder zu adoptieren. Da reihten sich die Familie Beaurmont ein, denn schließlich wollte man mitreden und die Elite beeindrucken.
Man besorgte dem Kind einen amerikanischen und einen japanischen Pass. Zudem gab man ihn den Namen Kenji. Willkürlich ausgewählt und ohne Sinn und Verstand. Es sollte ihn an seine Heimat erinnern und hervorheben, was für großzügige Menschen die Beaurmonts waren. Dass der Junge Thailänder war, interessierte niemanden und außerdem war Thailand nicht angesagt genug.
Damit der Junge in der Welt der oberen Zehntausend bestehen konnte, gab es eine Nanny, die ihn in den Benimmregeln unterwies. Die Schulen, die er besuchte, waren alle Privat und elitär. Doch das reichte noch nicht und der kleine Wurm bekam Klavier-, Gesangs- und Tanzunterricht, um die Adoptiveltern und dessen Freunde zu unterhalten.
Aber je älter der Wurm wurde, desto mehr verloren die Beaurmonts das Interesse. War es zu Beginn noch niedlich, Kenji mit den großen mandelförmigen Kulleraugen auf den Partys rumzureichen und alle mit Gesang und Tanz zu belustigen, wurde seine Stimme mit der Zeit tiefer und das Niedliche verschwand aus seinem Gesicht. Doch anstatt zu einem strammen Kerl heranzuwachsen, irritierten sein Erscheinungsbild viele, da er sehr feminine Züge hatte.
Er wurde nicht länger auf Partys geschleift oder auf diverse Auslandstrips, wie im Sommer nach Monaco oder im Winter zum Skifahren in den Hamptons. Er blieb er allein daheim. Denn langsam wurde er zu alt für eine Nanny.
Im Grunde war Kenji hocherfreut über diese Entwicklung, da die Beaurmonts nie daraus einen Hehl machten, dass sie nicht seine biologischen Eltern waren und deswegen dieses Familienarrangement ihm das Gefühl von einer vertraglichen Vereinbarung gaben, als ein liebevolles Verhältnis. Aus diesem Grund hegte er auch kaum Gefühle für sie, sondern hatte recht schnell gelernt, wenn er sich an die Spielregeln hielt, wurde man dafür entlohnt.
An materiellen Dingen fehlte es ihm nicht, aber dafür die emotionale Bindung, weswegen er selbst nie gelernt hatte, tiefe Gefühle zu empfinden und wiederzugeben. Auf viele wirkte er dadurch wie ein Roboter, der ein vordefiniertes Programm abspulte. Man wusste nie, ob sein Lächeln echt oder nur aufgesetzt war. Letzteres war häufiger der Fall und so kam es, dass er sich recht früh in die digitale Welt verzog. Nicht für Videospiele. Die spielte er natürlich auch, aber hauptsächlich interessierte ihn das Internet, wie funktionierte ein PC, wie ist ein Sicherheitssystem aufgebaut und wie kann man dieses knacken. Hier musste er sich nicht verstellen und irgendwelche Gefühle vorgaukeln. Hier konnte er einfach nur Kenji sein.
Den ersten Server, den er hackte, war von seiner Schule. Leider verwischte er seine Spuren nicht gut genug, so dass der illegale Zugriff auf ihn zurückverfolgen konnte. Johns Geld rettete ihn vor der Suspendierung und verhalf Kenji zu seinem ersten Nebenjob. Das Sicherheitssystem der Schule verbessern. Gleichzeitig musste er versprechen, dass er nie wieder die Schule hacken würde. Der Verlust war nicht schlimm, denn er entdeckte ein weiteres Standbein.
Ausweise fälschen.
Binnen kürzester Zeit war er der Mann, bei dem man sich einen Ausweis holen konnte, den jeder Türsteher, Barmann oder Spiritousenhändler abnickte. Natürlich nicht umsonst. Aber auf der Privatschule war Geld kein Thema. Wegen diesen Skills gehörte er zum inneren Kreis, obwohl er darauf keinen Wert legte. Dennoch spielte er auch dieses Spiel mit. Schließlich könnte in diesem Klassenzimmer der nächste Bill Gates oder Jeff Bezos sitzen. Die sollte man sich warmhalten.
Ob er jemals versucht hat herauszufinden, wer seine wahren Eltern waren? Selbstverständlich hat er eine Herkunftsanalyse durchführen lassen. Auch das behielt er für sich und spielte weiterhin das Spiel, dass er Japaner sei, aber mittlerweile wusste er es besser. Jedoch enthielten die gelieferten Informationen nur geografische Kenntnisse. Die Ergebnisse waren lediglich Schätzungen, da Referenzdatenbanken unterschiedlich war und die genetische Vielfalt zu Komplex war.
Was solls. Für ihn war es irrelevant, woher er kam oder wer seine Eltern waren. Man wollte ihn nicht und jetzt war er ein Beaurmont. Es hätte ihn wesentlich schlechter treffen können. Auch wenn die Beaurmonts ihm keine Liebe oder Geborgenheit gaben, so konnten sie ihm einen Lebensweg ermöglichen, den vielen verwehrt blieb. Doch wenn man alles machen und erreich konnte, wo steckte man seine Ziele? Gab es überhaupt noch Ziele, die man Erreichen wollte, wenn Geld alles regelte?
Durch seine außerschulischen Aktivitäten fand er schnell einen Weg zur dunklen Seite von Vegas, die ihn immer mehr in seinen Bann zogen. Hier pfiff man auf seine Herkunft. Hier musste man sich beweisen. Hier zählten Taten und kein Titel.
Mittlerweile war es den Beaurmonts egal, was ihr Adoptivsohn trieb, und äußerten sich nicht, als der Junge bekannt gab, dass er lieber in Vegas studieren würde, anstatt auf irgendeiner Eliteuni.
Für einen kurzen Moment erhaschte er ihre Aufmerksamkeit, als Genevieve ihn mit dem Sohn des Fahrers im Poolhaus erwischte. Einen schwulen, asiatischen Sohn. Für einen kurzen Moment war er wieder avantgardistisch, denn gerade schwamm die High Society auf der LGBTQAI+ Welle und er musste mit dem Jungen eine Beziehung fingieren.
Aber auch das Zwischenspiel war von kurzer Dauer, so dass er sich wieder aus dem ungewollten Rampenlichte entziehen konnte und mit ‚Dingens‘ (er wollte sich den Namen einfach nicht merken) die ganze Sache beenden konnte. Er stand auf Männer und hatte gerne Sex, aber er hatte keine Lust auf diese Gefühlsebene einzusteigen oder auszudiskutieren. Lust konnte er spüren, aber Liebe war eine Illusion.
Jetzt war er 19 Jahre alt und hatte sich gerade an der University of Nevada, Las Vegas eingeschrieben. Dort strebte er einen Doppelabschluss in Doktor der Philosophie – Elektrotechnik & Master of Science – Mathematische Wissenschaften an.
Und nebenher produzierte er noch immer für kleines Geld Ausweise, Führerscheine und auf Wunsch auch andere Dokumente. Immerhin hatte sich jetzt sein Kundenkreis erweitert und mit dem Otto-Normal-Verbraucher generierte er einen ganz anderen Kundenstamm.




OTHER DETAILS
So schreibe ich:
[] Erste Person | [x] Dritte Person | [] Beides - [x] Romanstil bevorzugt | [] Sternchenstil bevorzugt







Wanted

If you get lost in the desert, I will find you


BASICS
Name des Charakters: Eure Wahl
Alter: 18 - 24
Berufliche Tätigkeit: Studenten der University of Nevada, Las Vegas (Studiengang: Eure Wahl)

Avatarvorschläge: Tobt euch aus - (bitte vollen Namen ausschreiben)
FACE





STORY TOGETHER Where the city never sleeps - and neither do we.

Die Party fand im Innenhof statt. Laute Musik dröhnte aus einer viel zu kleinen Bluetooth Box, die irgendjemand auf den Tisch gestellt hatte. Der Bass plärrt durch die warme Abendluft, vermischt sich mit dem Klirren von Eiswürfeln in roten Plastikbechern und dem Lachen junger Stimmen, die zu laut und zu ehrlich klangen.
Lichterketten hingen schief zwischen den Palmen, als würde sie tanzen. Irgendwer hat den Grill angemacht und brutzelte fröhlich Burger. Das süßliche Aroma von Rauch, gepaart mit Sonnencreme, hing in der Luft.
Kenji lehnte am Geländer im ersten Stock, ein Bier in der Hand, das er bisher kaum angerührt hatte. Die Sonne sank über den Dächern, ihr Licht brach sich in dem silbernen Armband an seinem Handgelenk. Ein kleiner Hauch von teurer Eleganz inmitten des studentischen Chaos. Von hier oben beobachtete er das Getümmel unten. Jemand spielte Beer Pong auf einem improvisierten Tisch, zwei Mädchen tanzten barfuß auf dem warmen Beton und irgendwo rief jemand nach Eis, das längst geschmolzen war.
Kenji lächelte flüchtig. Es war nicht unbedingt seine Welt... zu laut, zu spontan, zu ungeplant.... und doch fühlte er sich eigenartig lebendig. Oder an dem Gedanken, dass er heute Abend einfach nur Kenji sein durfte, nicht 'Beaurmont, der Sohn von...'
Dann ertönte eine Stimme aus der Menge und rief seinen Namen. Jemand hatte ihn entdeckt. Er blinzelte, stellte das schal gewordene Bier ab und stieß sich vom Geländer ab. Es war an der Zeit, zu den anderen zu stoßen.

Die anderen:
Beispiele (nur Inspiration):

1. Influencer/in / Design Student/in:
- wir kennen uns von der Privatschule
- deine Eltern sind genauso ekelhaft reich wie meine
- hast ein oberflächliches Image (It-Girl/Boy), bist aber klüger, als du wirkst

2. Überlebenskünstler/in:
- arbeitest nachts in einer Tankstelle oder Bar, um das Studium zu finanzieren
- zynisch, aber loyal - einer, der sagt, was er denkt
- du könntest mich zu Beginn für arrogant halten

3. Stipendiat/in/Musterschüler/in:
- Erstsemester, sozial Engagiert
- kommst aus einfachen Verhältnissen und findest dich im Glitzer-Vegas-Studentenleben schwer zu recht

4. Spaßvogel/Partytyp:
- lebst für die nächste Party, aber steckst voller Überraschungen
- du treibst die Gruppe regelmäßig zusammen
- hier wäre super reich auch nice, da dir das Studium nicht wichtig ist und nur hier bist, weil es deine Eltern verlangt haben, weil man die sonst den Geldhahn zudrehen würde

Mein Credo lautet immer: Alles kann, nichts muss. Bedient euch an den Vorschlägen. Kreiert euren eigenen Wunschstudenten oder eine Kombi aus beiden. Wichtig ist mir, dass mindestens zwei aus reichem Hause sind. Kenji braucht jemanden aus der Upper Class, der/die weiß wie die Regeln funktionieren und das man nicht immer kann, wie man möchte. Btw der Posten des besten Freundes ist auch noch offen.




OTHER DETAILS
So solltest du schreiben:
[] Erste Person | [] Dritte Person | [] Beides - [] Romanstil bevorzugt | [] Sternchenstil bevorzugt (ich schreibe beides)

Wird ein Probepost verlangt?
[] Ja, ein neuer aus Charaktersicht | [] Ja, ein alter reicht | [x] Nein, nicht notwendig | [] Sonstiges: xxx

Sonstiges:
Hey!
Ich suche Leute, die Bock haben auf ein Alltags/ Uni-RPG. Im Mittelpunkt steht das Leben von Studenten zwischen Vorlesungen, Nebenjobs, Partys, Erwartungen und Selbstfindung. In einer Stadt, die nie stillsteht. Las Vegas ist mehr als nur Glitzer und Casinos . Für die Studierenden der UNLV ist sie Heimat, Herausforderung und Versuchung zugleich. Alle Charaktere studieren an der UNLV. Dort kreuzen sich ihre Wege. Ob beim Grillen am Pool, in der Bibliothek, beim Lernen im Innenhof oder auf nächtlichen Streifzügen durch die Stadt.
Wenn dein Charakter auch auf eine kriminelle Schiene geraten möchte, sehr gerne. Immerhin ist die Stadt nicht nur Glitzer und Glamour, sondern auch ein ganz schönes Sündenpfuhl.
Darum darf ein wenig Drama nicht fehlen. Vielleicht hat eine/r von euch ein Drogen- oder Alkoholproblem. Rivalität wäre auch nicht schlecht. Vielleicht auch Neid und/oder Eifersucht. Ein paar Konflikte hin und wieder wäre ganz nice. Denn das Leben besteht nicht immer nur aus Friede, Freude, Eierkuchen.



Robyn Grey wünscht dir viel Glück
zuletzt bearbeitet 24.10.2025 13:30 | nach oben springen

#3

RE: FRIENDS • a friend in need is a friend indeed

in GROUP 17.01.2026 00:27
von Reese Carter | 284 Beiträge
avatar
Alter sweet 16
Beziehungsstatus single
Beziehungsstatus an niemanden
Sexualität bi

Seeker

Somehow finding the me I knew ought to exist


BASICS
Name des Charakters: Reese Carter
Alter: 16 Jahre
Berufliche Tätigkeit: Schüler

Avatar: Ashby Gentry - (bitte vollen Namen ausschreiben)
FACE





STORYLINE Reese Anthony Carter wurde als namensloses Baby in einem Krankenhaus in Los Angeles geboren. Seine leibliche Mutter, wollte nichts mit dem Kind zu tun haben, nachdem es geboren wurde. Sie wollte ihm nicht mal einen Namen geben. Die Schwestern „tauften“ ihn jedoch als Baby Reese, warum – der Name passte zu dem kleinen Schreihals. Ja, Reese war ein lautes Baby von Geburt an. Kaum einer konnte den Spatz beruhigen, wahrscheinlich ahnte er, dass er nicht bei der Person war, die ihn hätte lieben und beschützen sollen – seine Mutter. Nach der Geburt kam Reese sofort zu einer Familie, die sich ein Baby von ganzen Herzen gewünscht hatte. Jedoch verlief das nicht so wie man es sich vorgestellt hatte. Wie bereits erwähnt war Reese ein lautes Baby und schrie immer weiter und man merkte, dass er sich unwohl in seiner Haut fühlte. Für die Familie war das eine Belastung, wie man mitteilte und man wollte das Baby nicht mehr im Haus haben. Eine Lösung wäre gewesen, das Kind mal einen Arzt vorzustellen und abchecken zu lassen, aber nein, das wäre wohl zu viel des Guten gewesen.
So kam Reese wieder in die Obhut des Staates und man wusste, dass er schnell eine neue, diesmal liebevolle Familie finden würde. Doch auch hier lag man wieder falsch. Um zu erfahren was mit dem Baby war, ging das Jugendamt mit ihm zu Arzt und man bekam die ernüchternde Diagnose, dass er mit einem starken Hörfehler auf die Welt gekommen war. Wer wollte nun ein halbtaubes Baby haben, was schrie, weil es seine Umgebung nicht wahrnehmen konnte? Man brauchte wieder ein Jahr, um den Kleinen zu vermitteln. Jedoch war man nicht positiv gestimmt…viele Eltern kamen und mochten Reese, doch sobald man die kleinen Hörgeräte sah, die bei dem Baby an einer Art Stirnband waren, ließ man es bleiben. Auch wenn der Junge nur zwei Jahre alt war, seine Betreuer schwören, dass man die Traurigkeit in seinen Augen sehen konnte.
Deswegen hielt man die Hoffnung tief, als eine Frau sich bei Ihnen meldete, die aus Las Vegas stammte. Sie war zwar eine alleinerziehende Mutter eines Jungen aus Korea, jedoch hatte sie vom Jugendamt gute Bewertungen erhalten. Zum ersten Mal kam Miss Carter allein nach LA, um Reese kennen zu lernen. Und der Junge sah sie nur still an. Kein Schrei, kein Erschrecken vor hastigen Bewegungen, er sah Miss Carter nur mit seinen großen Augen an. Und ein weiteres Detail konnte man bei dem Besuch erkennen… Reese versuchte Geräusche zu machen. Nein, er versuchte Miss Carter nach zu äffen, als diese mit ihm sprach. Er weinte und schrie nur, als sie gehen musste.
Beim zweiten Besuch erschien Miss Carter mit ihrem 7-jährigen Sohn Elias. Reese quiekte vor sich hin, als er Miss Carter wieder sah. So glücklich hatte man ihn noch nie gesehen, und er quiekte noch mehr, als er den Jungen sah. Insgeheim wusste man, dass die Drei sich gefunden hatten, ohne wirklich gesucht zu haben. Doch es lag an den Carters, ob sie es mit Reese versuchen wollten. Es dauerte dann doch einige Zeit, bis man von ihnen hörte und war umso erfreuter, als die Entscheidung stand, Reese nach Las Vegas mitzunehmen.

Okay, wer auch immer das geschrieben hat… Sie können nicht gut schreiben! Da schläft man ja ein. Oh hey…ich bins Reese…der Scheißer, über den hier geschrieben wurde. Ich will es Ihnen nicht antun, den Rest von dieser Person zu lesen. Daher übernehme ich. Ja.. ich kann zustimmen, dass meine Mom Sophia und mein Bruder Elias und ich wirklich ein tolles Team waren. Gut ich kann nichts sagen, was geschah nachdem ich nach LV kam, weil ich zu klein war – duh! Aber ich weiß, dass ich ne coole Familie habe, die mich lieb hat und die ich lieb habe. Elias ist der beste große Bruder, den man sich vorstellen kann, auch wenn ich ihn manchmal erschlagen will, weil er so ein neunmalkluger Kerl ist. Und meine Mom… sie ist super. Auch wenn ich, laut Krankenversicherung und so, behindert bin, hat mich nie aufgegeben, auch wenn ich oft mit meiner Kondition frustriert war. Sie macht da auch keinen Unterschied. Sie ist eine Mom, streng, aber liebevoll und ich bin so verdammt froh sie zu haben. Nun kommt sicher…aber ein Junge braucht seinen Dad! Bullshit… ich brauch keinen. Ich hab alles was ich brauch und will. Na gut… ein eigenes Pferd wäre nicht übel! Ja ich liebe Pferde, aber Mom meint, dass es auch arg gefährlich ist, weil, wenn mein Hörgerät rausfällt und ich dann nichts höre…bli bla blubb… aber ich bin kurz davor sie zu überzeugen. Drückt mir die Daumen! Ach und wenn ihr noch Fragen haben sollte zu meiner Person, dann sagt Bescheid!
BuhBye,
Reese!




OTHER DETAILS
So schreibe ich:
[] Erste Person | [] Dritte Person | [x] Beides - [x] Romanstil bevorzugt | [x] Sternchenstil bevorzugt







Wanted

If you get lost in the desert, I will find you


BASICS
Name des Charakters: dein Name
Alter: 16-18 Jahre
Berufliche Tätigkeit: Schüler oder dergleichen (je nach Alter)

Avatarvorschläge: Noah LaLonde und Nikki Rodriguez (ungern verhandelbar) - (bitte vollen Namen ausschreiben)
FACE





STORY TOGETHERThey call us tripple trouble! Who is they? Ganz einfach, die Leute aus der Gruppe, wo wir alle drin sind. Was für eine Gruppe? Ach Leute… die Therapiegruppe, wo wir alle reingeworfen worden sind vor ein paar Wochen. Also da ihr an Demenz oder so leidet… wir alle drei haben unsere Probleme in der Welt klarzukommen, so dass unsere Eltern uns in eine Therapie gesteckt haben und unser Psycho Doc meinte, es wäre gut, wenn wir an einer Gruppentherapie teilnehmen sollen, damit wir uns mit Teenagern kurzschließen können. Soe haben wir uns kennen gelernt und gemerkt, dass wir mehr gemein haben, als unsere Gründe für die Therapie. Was wer hat…das geht keinen was an und es interessiert keinen, denn wir wissen selber, wie schwer es ist, überhaupt dort zu erscheinen. Wir akzeptieren uns so wie wir sind und auch wenn wir uns erst ein paar Wochen kennen und unsere Freundschaft noch nicht so alt ist, wissen wir schon mehr voneinander, als unsere „alten Freunde“ je von uns wissen könnten. Wir helfen einander und sind für einander da, denn keiner versteht uns im Moment wie wir alleine.




OTHER DETAILS
So solltest du schreiben:
[x] Erste Person | [x] Dritte Person | [x] Beides - [x] Romanstil bevorzugt | [x] Sternchenstil bevorzugt

Wird ein Probepost verlangt?
[] Ja, ein neuer aus Charaktersicht | [] Ja, ein alter reicht | [] Nein, nicht notwendig | [x] Sonstiges: entscheide ich je nach Bewerbung spontan

Sonstiges:
Bring Spaß, Zeit und Ideen mit! Bitte nur melden, wenn du wirklich Interesse daran hast. Halte dich auch gerne in GBs und Chat auf.
Ansonsten... sei einfach da!
Ick freu mir!



Robyn Grey und Skylar Vaughn wünschen dir viel Glück
nach oben springen

#4

RE: FRIENDS • a friend in need is a friend indeed

in GROUP 03.02.2026 19:52
von Knox Kincaid | 12 Beiträge
avatar
Alter 37
Beziehungsstatus Somethings happening
Beziehungsstatus an My little Sunshine
Sexualität Straight

Seeker

Somehow finding the me I knew ought to exist


BASICS
Name des Charakters: Gavin "Knox" Kincaid
Alter: 37 y.o
Berufliche Tätigkeit: Singer & Songwriter der Post-Hardcore- & Metalcore-Band "Packline"

Avatar: Ronnie Radke - (bitte vollen Namen ausschreiben)
FACE





STORYLINEAlles fing mit Anabelle an. Einem unscheinbaren, hübschen Mädchen, die sich ihre Armut und ihren schlechten Familiären Zustand unter gar keinen Umständen ansehen lassen wollte. Zu stolz. Zu ambitioniert waren ihre angelegten Wünsche und Träume. Sie wusste noch gar nicht, dass eben nur Träume bleiben werden. Ihre ganze Genration war gefangen in einer Spirale aus Elend, Kontrollverlust und Angst um die eigene Existenz. Man verstand sie nicht. Man half ihnen nicht. Und so war auch Anabelle dazu verdammt ein Leben in Armut zu verbringen. Man gab ihr keine Chance sich weiter zu bilden. Konnte an keiner höheren Schule lernen. Wurde zu keinem Bewerbungsgespräch eingeladen. Also blieb ihr nur übrig der Spirale weiter zu folgen. Und so wie ihre Mutter vor ihr überkam sie die Drogensucht und die Arbeitsbeschaffungsmaßname innerhalb der Prostitution. Und das war der unglückliche Start von Gavin. Ihrem ersten, ungewollten Sohn. Der Vater? Da kamen viele in Frage. Wollte sie es wissen? Nicht wirklich. Warum sie ihn austrägt und dafür sorgt, dass er nicht verhungert? Vielleicht hofft sie, dass er sich später um alles kümmert. Von Liebe zum eigenen Kind konnte man nicht sprechen. Auch nicht bei seiner kleinen Schwester, die vier Jahre später kam. Die Geschwisterliebe war dagegen überdimensional groß. Gavin fühlte sich nicht wie der Bruder - mehr wie der Vater. Er übernahm nicht nur die körperliche Arbeit im Haushalt - immerhin blieb die Küche oft genug kalt weil Mutti gefangen in einem Drogenstrudel war. Abwesend, unberechenbar, in ihrer eigenen Welt. Zwischen rostigen Containern, Müllhaufen und dem ewigen Geruch von Abfall und Rauch. Seine kleine Schwester Philomena war oft die einzige Konstante – und zugleich eine Verantwortung, die ein Kind in seinem Alter nie tragen sollte. Er fütterte sie, zog sie an, tröstete sie nachts, wenn die Mutter wieder weg war. Er lernte früh, dass Liebe rar ist, und dass Überleben harte Arbeit bedeutet. In dieser Zeit war es einfach nur wichtig zu funktionieren. Mit 9 Jahren wurde er von Anabelle mit einer Zigarette erwischt. Das erste Mal, dass die Hand in sein Gesicht flog. Wer wusste schon ob es die Sorge nach seiner Gesundheit war, ober ob die Zigarette nur verschwendest Geld in ihren Augen bedeutete. Die Wut auf seine Mutter hatte bald ein gefährliches Maß erreicht. Nichtsahnend, dass ihn die wachsende Wut noch lange begleiten wird. Gavin lernte dort bereits mit Schmerzen und Schlägen umzugehen. Wie oft standen schon irgendwelche Männer vor der Tür die Geld haben wollten weil Anabelle die Bezahlung der Drogen auf später verschoben hat. Entweder das oder es waren Kerle, die sie für Sex bezahlen. Auch das fand Gavin früh heraus.

Mit zwölf Jahren wachte Gavin mitten in der Nacht auf und sah Blaulicht durch die schmutzigen Vorhänge ihres Trailers blinken. Die Polizei war da – warum genau wusste er nicht, aber eine große Überraschung war es für ihn nicht. Seine Mutter wurde abgeführt, schrie, weinte, fluchte, während er mit seiner Schwester nach draußen in den Regen geflüchtet ist. Gavin fühlte sich wie ein Erwachsener, der in einem Spiel gefangen ist, das er nie spielen wollte. Dieses Ereignis brannte sich in ihn ein: Schutz, Verantwortung, die Angst, jeden Moment alles zu verlieren. Aber genau das passierte leider. Am Schlimmsten war die Tatsache, dass man ihn von Philo trennen wollte. Gavin wollte es nicht akzeptieren, verstand es nicht. Also rebellierte er im Kinderheim. Sogar ein paar Ausbrechversuche fanden statt. Doch er wurde immer wieder eingesammelt. Irgendwann ging man einen Kompromiss mit ihm ein. Er durfte seine Schwester zwei mal in der Woche besuchen. Das war wahrscheinlich der Grund warum er bis Datum noch nicht komplett durchgedreht ist. Im Heim lernte er drei andere Jugendliche kennen, alle traumatisiert, alle auf ihre Weise rebellisch. Sie schworen sich, jede Form von Familie, die sie irgendwann bekämen, in Aufruhr zu versetzen – einfach um zusammenzubleiben. Und der Plan schien aufzugehen. Gavin nahm sich sogar zurück um das Heim nicht wechseln zu müssen. Benahm sich ganz plötzlich, ging wieder regelmäßig zur Schule und machte einen mittelmäßigen Abschluss. Man steckte ihn in den letzten beiden Jahren sogar ins Footballteam, damit er seine Energie entladen konnte.

Nach Jahren, in denen das Kinderheim ihr Zuhause war, durften sie endlich eigenständige Entscheidungen treffen. Sich für einen Job entscheiden. Geld verdienen. Später zogen sie in eine kleine WG, improvisierten Probenräume und schufen ihre eigene kleine Welt. Dort griff Gavin zum ersten Mal nach einer E-Gitarre, einem verbeulten, alten Instrument, das ihm ein Betreuer gab. Die ersten Akkorde waren krumm, der Sound roher als alles, was er kannte – aber es war seine Rettung. Musik wurde zum Ventil, zur Waffe gegen den Schmerz, zur Stimme, die endlich gehört wurde. In diesem Hobbie sahen nicht nur seine Freunde Potential. Seine raue, kratzige Stimme war einmalig. Und sieh an: er steckte seine Mitbewohner mit der Musik förmlich an. Dann kam die Idee: Die Gründung einer Band. Fing mit einem Witz an. Daraus wurde dann ernst. Da sich die vier Männer von Anfang an blind verstanden und auf einer Wellenlänge liegen machten sie Nägel mit Köpfen. Die Band "Packline" wurde ins Leben geholt. Es fing mit kleinen Gigs in Bars und Diskotheken an. Mit den vermischten Genres Post-Hardcore, Metalcore und Alternative Rock wurden ganz schnell lokale Labels hellhörig. Im Internet gingen Clips darüber viral. Mit 22 Jahren holte die Band ihren ersten Plattenvertrag. Er kann sich noch genau an seinen ersten Auftritt erinnern. Zum ersten Mal auf einer richtigen Bühne, vor hunderten Zuschauern. Die Lichter blendeten, das Publikum tobte, und Gavin spürte einen Moment purer Macht: Hier war er, frei, bedeutend, unantastbar. Die Menge sang jeden Refrain mit, und zum ersten Mal in seinem Leben fühlte er, dass all der Schmerz, all die Verantwortung, all das Chaos, das ihn geformt hatte, etwas Wertvolles hervorgebracht hatte. Gavin nannte sich nach dem großen Durchbruch mit dem Song 'Obsession' nur noch "Knox". Fans feierten diesen Namen auf großen Schildern, Fahnen, Leinwände, Werbetafeln. Verkaufter Merch wie T-Shirts, Tassen, Schlüsselanhänger, Kappen, Patches, Taschen und Poster füllte die Brieftasche der Band soweit, dass sie sich bald keine Sorgen mehr um Geld machen mussten. Doch wie so oft steigt in jedem irgendwann der Ruhm zu Kopf. Trotz allen Warnungen - der mahnenden Worte seiner Schwester - überschätzte sich die Gruppe. Das Geld wurde mit vollen Händen ausgegeben. Nach einem Tief folgt das Nächste. Die Band stritt - rauft sich aber nach ein paar Tagen wieder zusammen. Der Absturz kam erst nachdem man Gavin nach einem Bühnensturz Schmerzmittel verschrieb. Was als medizinische Notwendigkeit begann, wurde schnell zu einem Teufelskreis. Drogen waren nicht mehr nur Mittel zum Zweck – sie waren Begleiter, Verführer, Feind. Aggressionen, Exzesse, unkontrollierbare Wut wuchsen. Die Hochphase der radikal angehauchten Tattoos, die irgendwann seinen kompletten Körper zieren sollten. Symbole, Typographie und Bilder, die seine innere Gleichgültigkeit zeigen sollten. Seine Abgründe. Abstrakte Szenen verschiedener Mythologien. Vieles davon wird selbst bei Fand kritisch gesehen. Aber genau das sollte es in seinen Augen bewirken: Aufsehen, Skandale, Diskussionen. Er wollte die Schlagzeile auf der Hauptseite werden. Wie jemand, der sich von Aufmerksamkeit ernährt. Dabei war es ihm egal ob positiv oder negativ. Es gab nun keinen Tag mehr an dem Knox nicht völlig weggetreten oder so überspannt war, dass seine Hände zitterten. Die Familientragödie schien sich also doch zu widerholen. Die Spirale dreht sich weiter. Noch vor dem Absturz, nach einem Gig in einer verrauchten Bar, traf er sie: eine Frau, die selbst auf dünnem Eis zwischen Studium und familiären Problemen balancierte. Sie war wild, klug und nicht beeindruckt von seinem Ruhm – genau das, was Gavin brauchte, um sich lebendig zu fühlen. Die Leidenschaft zwischen ihnen war sofort greifbar, intensiv, wie ein Feuer, das man nicht löschen kann. Später kam ein Kind daraus hervor, ein kleiner Junge, der wie ein Fragment von Gavin selbst wirkte. Doch die Liebe konnte nicht gegen Drogen, Wutanfälle und seine zerstörerische Art bestehen. Sie trennten sich, und Gavin trug die Schuldgefühle wie Narben.

Knox wurde mit jedem erfolgreichen Album und jedem Auftritt aufsässiger. Er hatte einen bildlichen God-Mode erreicht. Er fühlte sich unantastbar. Unsterblich. Nicht mal das Gesetz sollte ihm einen Riegel vorschieben. Schlagzeilen wie: "Knox von Packline spuckt Türsteher ins Gesicht", - "Packline Frontsänger Knox als Beteiligter einer Schlägerei auf Festival", oder "Knox bedroht Journalist" waren beinahe an der Tagesordnung. Grenzen gab es nicht. Was also sollte ihn noch stoppen können? Zum Schluss schien es fast wie ein klassisches Eigentor. Der Notruf wurde am 16.01.2022 in Knox' Penthouse gerufen. Die vier Männer feierten ein ihrer erfolgreichsten World-Touren überhaupt. Lennard und Knox waren zu lange abwesend. Hatten auf der Terrasse eine viel zu intensive Probephase neuer Drogen. Eine Überdosis war Schuld an anfänglicher Atemnot von Lennards Seite. Danach folgt Bewusstlosigkeit. Auch Knox war völlig neben sich. Konnte nicht mehr geradeaus sehen. Im Krankenhaus erfuhr er, dass Lenny es nicht geschafft hat. Die Farbe fiel ihm aus dem Gesicht. Alles um ihn herum hörte sich so weit weg an. Nichts drang mehr zu ihm durch. Sein bester Freund starb weil er diese dumme Idee hatte eine neue Droge mit ihm auszuprobieren. Keine Tränen. Nur Fassungslosigkeit und Eiseskälte, die seinen Körper durchzog. Plötzlich fühlte er sich wie gelähmt. Ein Traum, der hoffentlich bald ein Ende hat. Aber die bittere Realität holte ihn schneller ein als er den körperlichen Schaden im Krankenhaus regenerieren konnte. Im Anschluss ging es nämlich ins Gefängnis. Urteil: Drogenbedingter Tod & Fahrlässige Tötung. Auf diese Straftat steht für gewöhnlich eine Haftstrafe von 6 - 8 Jahren. Eine lange Zeit. Konten wurden eingefroren. Besitz in Beschlag genommen. Die Band am Rande eines Bruchs. Eine bessere Chance sich einem kalten Entzug zu stellen war noch nie besser. Vielleicht bekam er so ja doch noch die Kurve. Während der Inhaftierung schrieb Knox in seiner freien Zeit weiter an irgendwelchen Songtexten. Ein neues Ventil musste her: Sport, Krafttraining und all sowas. Sein Wesen veränderte sich ein weiteres mal. Er wurde ruhiger. Konzentrierter. Kontrollierter. Er ließ seine Tätowierungen an Brust, Hals und Arme schwarz covern und mit hellen Musterungen in Form bringen. Es war seinem Anwalt zu verdanken, der durch seine Kontakte und gewisse Maßnahmen eine Strafmilderung beantragen konnte. Nach einer schwierigen Startphase konnte man eine positive Veränderung feststellen. All das sorgte dafür, dass Knox schon nach drei Jahren gehen durfte. Und die abgesessene Zeit kann er bald endlich hinter sich bringen.




OTHER DETAILS
So schreibe ich:
[] Erste Person | [x] Dritte Person | [] Beides - [x] Romanstil bevorzugt | [x] Sternchenstil bevorzugt







Wanted

If you get lost in the desert, I will find you


BASICS
Name des Charakters: xxx & xxx
Alter: 35+-
Berufliche Tätigkeit: Bassist & Drummer der Band Packline

Avatarvorschläge: Ihr müsst euch wohl fühlen - (bitte vollen Namen ausschreiben)
FACE





STORY TOGETHERWir sind seit der Kindheit befreundet. Zusammen im Kinderheim haben wir sämtlichen Mist gebaut. Haben alles dafür getan um nicht frühzeitig in eine Pflegefamilie zu kommen - nur um zusammen zu bleiben. Nachdem wir unser eigenes Leben leben durften sind wir in eine WG gezogen. Tja, und dort ging es los mit Musik. Jeder hat sich ein Instrument geschnappt und scheiße.. wir waren gut. Nachdem die Karriere richtig anlief gab es Höhenflüge und darauffolgende Abstürze. Nur um dann wieder aufzustehen und weiter zu rocken. Das ging so lange gut bis unsere Lead-Gitarrist an einer Überdosis Drogen gestorben ist. Mit mir als Schuldigen. Damit zerbrach die Band erst mal da ich in den Knast gekommen bin. Ihr könnt euch dabei eure eigene Meinung bilden. Geplant ist aber, dass es in einem halben Jahr weitergehen soll. Und zwar mit einem neuen Gitarristen.




OTHER DETAILS
So solltest du schreiben:
[] Erste Person | [x] Dritte Person | [] Beides - [x] Romanstil bevorzugt | [x] Sternchenstil bevorzugt

Wird ein Probepost verlangt?
[] Ja, ein neuer aus Charaktersicht | [x] Ja, ein alter reicht | [] Nein, nicht notwendig | [] Sonstiges: xxx

Sonstiges:
Ich möchte bitte keine KI-generierte Texte mehr haben. Ansonsten brauche ich auch keine Klette, die sich nur auf mich fokussiert: Hier gibt es noch andere tolle Schreibpartner, mit denen man tolle Geschichten erfinden kann. Beachtet man das sind wir das perfekte Team.



Jax Grey wünscht dir viel Glück
nach oben springen

×
×

Gerade in der Stadt unterwegs, sind:
19 Bewohner und 9 Fremde :
Zelda Avery, Macy Mercer, Everly Mercer, Jax GreyA, Creer Alvarez, Amelia Morgan, Julieta Montoya, Elias Carter, Aleix Amato, Stiles Sombat, Jake Walker, Cassian Kingsley, Philomena Bryce Kincaid, Tala Nuvia, Sergio Montalvo, Kenji Beaurmont, Gael van den Berg, Robyn GreyA, Hannah Rivers



Wie viele Menschen haben heute vorbei geschaut?
Heute waren 281 Fremde und 75 Bewohner, gestern 340 Fremde und 81 Bewohner online.

Wie viel ist passiert und wer war alles da?
Das Forum hat 6235 Themen und 279085 Beiträge.

Heute waren 75 Bewohner Online:
Aiden Baker, Aleix Amato, Alexander Carrington, Alexei Dimitrijewitsch Wolkow, Amelia Morgan, Ares Montgomery, Asher Carrington, Aurelia Bianchi, Beth Adelson, Casey James, Cassian Kingsley, Cassiopeia Elaine Young, Charlotte Roosevelt, Chenoah Sanchez, Cian Evan Cunningham, Clara Forsythe, Cole Vance, Connor Briggs, Creer Alvarez, Damian Castillo, Dasha Baranov, Drake Hill, Dwight Talley, Eliana Johnson, Elias Carter, Elise Lautrec, Emerson Rivers, Emmery Grayson, Ethan Colson, Everly Mercer, Gael van den Berg, Hailey Sinclair, Hannah Rivers, Heaven Summerset, Jake Walker, Jax Grey, Julieta Montoya, Juno Vex, Kang Jian, Keira Namara, Kenji Beaurmont, Kieran Hayes, Kilian Rivers, Kirill Kolesnikow, Knox Kincaid, Lee Reyes, Luke Doyle, Macy Mercer, Maeve Holloway, Maximilian Skarsbrow, Mia Lancaster, Nate Harrington, Ophelia Jimenez, Paris Hendrix, Patrick Persson, Philomena Bryce Kincaid, Rafe Mercer, Rhett Sorensen, Robyn Grey, Ryan Boyka, Rylee Randall, Sadie Lennox, Samu Yanis Mäkinnen, Scarlett Martinez, Seray Van den Berg, Sergio Montalvo, Skylar Vaughn, Solenne Kelly, Sophia Carter, Spencer Goldstein, Stiles Sombat, Tala Nuvia, Vance Reynolds, Willem van den Berg, Zelda Avery
Besucherrekord: 1003 Benutzer (05.10.2025 20:04).

disconnected ROUTE 66 TALK Bewohner Online 19
zum Impressum | seit 2019- © Team Route 66 | Designer: Jax Grey | Manager: Jax & Robyn Grey
Xobor Forum Software © Xobor