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#1

OTHER • I know i can; be what I wanna be

in MALE 07.01.2025 23:05
von Route66 | 1.057 Beiträge
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Alter
Beziehungsstatus Nicht angegeben
Beziehungsstatus an Nicht angegeben
Sexualität

Other relations

I love mankind, it's people I can't stand


zuletzt bearbeitet 29.05.2025 20:45 | nach oben springen

#2

RE: OTHER • I know i can; be what I wanna be

in MALE 30.10.2025 09:14
von Ophelia Jimenez | 189 Beiträge
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Alter ツ 25
Beziehungsstatus ツ (zwangs)verlobt + unglücklich...
Beziehungsstatus an ツ Alex (npc)
Sexualität ツ hetero

Seeker

Somehow finding the me I knew ought to exist


BASICS
Name des Charakters: Ophelia Jiménez
Alter: 25
Berufliche Tätigkeit: Lehrerin an einer Grundschule

Avatar: Madelyn Cline -
FACE


 


STORYLINEAls Mädchen geboren zu werden ist Fluch und Segen zugleich. Oft müssen wir von Beginn an perfekt sein. Stets darauf achten, dass wir uns bloß nicht schmutzig machen. Immer gute Laune haben und diese an den Tag legen, sowie eine Person haben, welche andere doch stets um sich haben wollen. Bei Jungs ist es einfacher, denn diese dürfen sich sehr wohl auch mal mit anderen Artgenossen prügeln. Sie dürfen Fluchen, laut sein und Quatsch machen. Etwas, was man bei uns Damen nicht so sieht. Vielleicht gab es da deshalb schon immer eine kleine Stimme in mir, welche für mich, sowie für andere Mädchen auf dieser Welt einstehen wollte? Aber kommen wir nun zu meiner Geschichte...

Die Kindheit ist die Zeit, in der wir lernen, wie man die Welt erfindet.

Alles fing an diesem 04.07.2000 an. An diesem Tag war ich der Auslöser dafür, wieso meine Mutter solch große Schmerzen hatte, denn sie war schon lange über den ursprünglichen Entbindungstermin mit mir hinaus, sodass die Geburt eingeleitet werden musste. Meine Mutter war eine klassische Hausfrau. Sie war den ganzen Tag Zuhause. Kümmerte sich um den Haushalt oder meinen großen Bruder, wohingegen mein Vater ein typischer Geschäftsmann mit eigenem Unternehmen in Sachen Pools und deren Einbau war. Grade in Las Vegas boomt dieses Geschäft wohl schon eine Ewigkeit. Wer hält es bei dieser Hitze auch ohne einen Pool und dergleichen  aus? Es war nicht so, dass meine Eltern schon immer keine Geldsorgen hatten, denn als mein Vater sich mit seiner Firma selbstständig gemacht hatte, da war meine Mutter grade mit mir schwanger gewesen. Ich glaube, es war um meinen siebten Geburtstag herum als sich plötzlich alles änderte. Mein Vater, auf welchen ich mich doch stets immer sehr gefreut hatte, zog einen riesen Deal an Land. Kurz darauf zogen wir aus unserem bisherigen Haus aus und in ein noch Größeres hinein. Ich selbst habe nie verstanden wieso? Ich hatte mich dort immer sehr wohlgefühlt. Sei es mein altes Zimmer oder die Kinder unserer Nachbarn. In Tray dem Nachbarsjungen hatte ich meinen besten Freund und engsten Vertrauten gefunden, aber das war besonders meinem Vater egal. Durch den Umzug musste ich nun auf eine andere Schule gehen und hier war ich doch stets die Neue. Zuvor hatte ich viele Freundinnen und kam mit allen Menschen gut aus. Nun musste ich plötzlich erleben wie man ausgegrenzt wurde. Doofe Blicke erhalten hatte. Keine schöne Zeit. In dieser Zeit half es mir sehr, dass ich per Brief den Kontakt zu Tray hielt. Damals gab es schließlich noch keine Handys oder so. An zwei Tagen die Wochen bekam ich Post von ihm und diese beiden Tage waren meine Highlights der Woche, bis sie plötzlich eines Tages nicht mehr kamen. Das Verhältnis zu meinem Vater wurde stets schlechter - seine Laune ebenso. Besonders schlimm war es an einem Abend als wir einen wichtigen Besuch bei uns Zuhause hatten. Ein zukünftiger Geschäftspartner meines Vaters und ich mich nicht so benehmen wollte, wie er es von mir verlangt hatte. Was folgte war die erste Ohrfeige von vielen. Noch nie zuvor habe ich mich so einsam gefühlt, wie ich es in diesem Moment tat.

Die Jugend ist die Hoffnung der Zukunft.

Je älter ich wurde, desto mehr fing ich nun an gegen meinen Vater zu rebellieren. Ich wollte nicht länger eine Marionette sein, welche ihm große Komplimente bei anderen einbrachte. Ich fing an bewusst zu spät nach Hause zu kommen oder bei wichtigen Events nicht zu erscheinen, was meinen Vater rasend machte. Hin und wieder ließ ich was in einem Geschäft mitgehen, was zum Glück keinem auffiel. Wie wirkte das auch auf ihn und seine Geschäftspartner? In dieser Zeit befand ich mich selbst lieber in der Bibliothek und steckte meinen Kopf noch mehr in die Bücher hinein, denn ich wusste, dass ich eines Tages mal aufs College gehen wollte und würde. Hier wäre meine Chance eine möglichst große Distanz zu meinem Vater zu gewinnen. Das Verhältnis zu meinem großen Bruder wurde deshalb ebenso kühler, denn dieser sah unseren Vater als Vorbild an. Klar, er war der Liebling und sein zukünftiger Nachfolger. Wenn man sich in dieser Position befindet, dann hat man es sowieso leichter als eben der andere - in diesem Fall ich. Immer wieder fragte ich mich, was wohl aus Tray passiert war? Wieso hatte er mir auf meinen letzten Brief nicht geantwortet? Würden wir uns vielleicht eines Tages wiedersehen?

Sei die Heldin deines Lebens, nicht das Opfer."

Mitlerweile bin ich 25Jahre alt. Wie es bereits von meinem Bruder zu erwarten war, ist dieser ins Unternehmen unseres Vaters eingestiegen. Ich selbst bin nach der High School aufs College gegangen, habe ein Studium in Sachen Pädagogik  und Lehramt begonnen und habe so den Weg eingeschlagen, Lehrerin an der Grundschule zu werden. Ich werde in Kürze nun also nach den Ferien meine erste Klasse überhaupt unterrichten und deshalb bin ich schon ziemlich aufgeregt. Noch weiß ich nicht, dass dann genau ein Junge in meiner Klasse sein wird, welcher der Sohn von Tray ist. Mein Leben wird komplett auf dem Kopf stehen. Als wäre das schon nicht schlimm genug befinde ich mich in einer Beziehung, in der ich mich eigentlich so gar nicht mehr wohlfühle. Obwohl ich sowas niemals wollte ist Alex der Sohn eines wichtigen Geschäftspartners meines Vaters. Wir sollen uns in der Zukunft miteinander verloben, sodass aus unseren Familien, sowie dem Business unserer Eltern ein gemeinsames Business wird. Ich würde deshalb sagen "Willkommen in meinem Chaos.." ....




OTHER DETAILS
So schreibe ich:
[●] Erste Person | [] Dritte Person | [] Beides - [●] Romanstil bevorzugt | [●] Sternchenstil bevorzugt
 






Wanted

If you get lost in the desert, I will find you


BASICS
Name des Charakters: Alexander Cooper (dient als Platzhalter, bitte vergleiche mit der Namensliste)
Alter: 30-35
Berufliche Tätigkeit: du arbeitest im Unternehmen deines Vaters mit, welches du eines Tages übernehmen sollst

Avatarvorschläge: du musst dich wohlfühlen, jedoch würde ich gerne ein Mitspracherecht haben
FACE


 


STORY TOGETHER
Wir beide befinden uns in einer "Beziehung" miteinander. Unsere Väter sind wichtige Geschäftspartner miteinander und somit soll durch unsere zukünftige Ehe sichergestellt werden, dass aus beiden Firmen ein riesen Business wird. Tatsächlich sind wir nun sogar schon "verlobt" miteinander, wobei man dies wohl eher als eine Zwangsverlobung bezeichnen kann. Ich selbst möchte diese Beziehung - insbesondere eine zukünftige Ehe - nicht, aber das ist dir wie auch unseren Vätern egal. Du willst besitzen - somit bin ich dein Besitz, immerhin wohnen wir auch gemeinsam in einem hübschen Haus, somit sollte unserer gemeinsamen Zukunft nichts mehr im Weg stehen, oder? In den letzten Wochen flogen zwischen uns sehr oft die Fetzen, da ich nun so langsam zu meiner Stimme finde und nicht mehr alles mit mir machen lasse. Wie auch meinem Vater gefällt dir dieses Verhalten so ganz und gar nicht. Entweder hast du bereits deine Hand schon gegen mich erhoben, oder aber du wirst es noch tun. So, wie es letzendlich mein Vater auch schon immer getan hat. Wie es weitergeht und was inplay so passiert sehen wir dann, sobald du hier bist




OTHER DETAILS
So solltest du schreiben:
[] Erste Person | [] Dritte Person | [●] Beides - [●] Romanstil bevorzugt | [●] Sternchenstil bevorzugt

Wird ein Probepost verlangt?
[] Ja, ein neuer aus Charaktersicht | [●] Ja, ein alter reicht | [] Nein, nicht notwendig | [] Sonstiges: xxx

Sonstiges:
Als erstes: ich freue mich sehr über dein Interesse an meinem Gesuch! Ich bin eine sehr zuverlässige PB, mit der man sich langfristig etwas Tolles aufbauen kann. Genau deshalb ist mir die Kommunikation absolut wichtig, ebenso natürlich, dass man immer ehrlich zueinander ist. Bitte sei dir mit diesem Gesuch ziemlich sicher, denn mir ist diese Rolle für Lia sehr wichtig. Posts folgen bei mir regelmäßig, wobei es auch mal gut sein kann, dass es ein paar wenige Tage dauert. Gbs/Chats werden eigentlich täglich von mir bearbeitet. Wichtig wäre mir auch noch, dass du dir mit deinem Charakter eigene Kontakte suchst & auch die Initiative ergreifst, auf andere zuzugehen und mit diesen eben zu agieren, denn nur ein Anhängsel zu haben, welcher sonst kein eigenes Leben hat, dass finde ich doof. Bitte habe keine Angst vor Triggerthemen wie Gewalt etc, denn genau hierum geht es letzendlich. Dieses Gesuch soll dazu dienen, dass man gemeinsam eine toxische Beziehung auf die Beine stellt. Wie sich das ganze dann so entwickelt und was alles so passieren wird, dass wird man natürlich erst durch das Inplay sehen. So, dass war es nun aber von meiner Seite aus ich freue mich auf dich & hoffe, dass wir uns sehr bald sehen





Robyn Grey wünscht dir viel Glück
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#3

RE: OTHER • I know i can; be what I wanna be

in MALE 01.12.2025 13:28
von Rory Murphy | 64 Beiträge
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Alter 34 Jahre
Beziehungsstatus Singel
Beziehungsstatus an Nicht angegeben
Sexualität Hetero

Seeker

Somehow finding the me I knew ought to exist


BASICS
Name des Charakters: Rory Murphy
Alter: 34 Jahre
Berufliche Tätigkeit: Kellnerin - Hacker

Avatar: Rose Leslie- (bitte vollen Namen ausschreiben)
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STORYLINEDie mittlerweile 34 Jahre alte Rory ist ein sehr gutes Beispiel dafür, wie CPS immer wieder versagt. Wenn man Rory damals wie auch heute fragen würde, würde sie sagen, dass das System nicht zu ihrem Wohl gehandelt hat, ganz im Gegenteil. Aber eine alleinerziehende junge Mutter mit vier Kindern, die drei Jobs zur gleichen Zeit arbeiten musste und daher oft erst spät in der Nacht heimkam und früh wieder ging, war offenbar keine gute Mutter.

So wurde sie mit 6 Jahren von ihrer liebenden Mutter fortgeholt. Die Geschwister blieben leider nicht zusammen, eine tragische Verkettung von Ungereimtheiten im System, hieß es irgendwann mal. Rory kam in verschiedene Pflegefamilien und wurde nach einiger Zeit immer wieder weitergereicht. Die Gründe waren immer verschieden. Sie war zu kompliziert, sie war zu laut, zu wütend, zu traurig, sie verstand sich nicht mit der Pflegefamilie, sie hatte ohne zu fragen den PC der Familie genommen, sie stritt sich mit den Kindern ...
Aber was erwartete man schon groß von einem Mädchen, das ohne wirklichen Grund von ihrer Mutter geholt und von ihren Geschwistern getrennt wurde, nur weil eine Helikoptermutter in der Schule es nicht tragbar fand, dass Kinder dieselbe Kleidung zweimal hintereinander trugen?
Man muss erwähnen, dass nicht jede Pflege schlecht war und das sie nicht wegen allen verschiedene Trauma hat, doch als die guten kamen, war es für Rory schon zu spät.
Rory hatte sich abgeschottet, glaubte nicht mehr daran, dass Menschen es wirklich gut mit ihr meinten und machte sich so, das Leben selbst schwer. Aber lieber so, als am ende wieder enttäuscht und verletzt zu werden.

Als Rory dann für das System zu alt war, drückte man ihr eine Tasche in die Hand mit der Aussage: Viel Glück.
Eine Zeit lang schlief sie auf der Rückbank ihres klapprigen Autos, oder die Familie einer Freundin lud sie ein, auf dem Sofa zu schlafen.
Sie lernte in der Bibliothek für ihren Abschluss, ihre Noten waren nicht schlecht, sie war fleißig, hatte etwas im Kopf und wollte zum MIT.
Allerdings erhielt sie eine Absage, im Nachhinein hätte sie sich die Studiengebühren auch nicht leisten können. Sie begann mit Gelegenheitsjobs, kellnerte immer wieder und sparte sich so viel zusammen, dass sie sich ein Einzimmerapartment mieten konnte. Über das Internet begann sie sich selbst weiterzubilden, und es dauerte nicht lange, bis sie auf fremde Systeme zugreifen konnte und die dortigen Firewalls umging. Ihr Ziel: ihre Familie zu finden.
Das Rory seit dem unter Verlustängste leidet und davon ausgehet, dass jeder sie aber irgendwann früher oder später verlassen wird, ist verständlich.

Rorys Enttäuschung war groß, als sie nicht sonderlich viel fand. Der Name Murphy war kein seltener, und die Aufzeichnungen der verschiedenen Pflegeeinrichtungen waren nicht immer lückenlos.
Eine Zeit lang ließ Rory all das ruhen, sie hackte sich auf verschiedenen Plattformen ein, um Musik oder Filme zu laden. Nichts wirklich Schlimmes, doch irgendwann juckte es sie in den Fingern – was konnte sie noch alles tun? Wie gut war sie wirklich? Sie hackte sich in Banken ein und begann bei den Konten, die am schwersten zu knacken waren, etwas zu überweisen. Centbeträge, aber dennoch Diebstahl. Über die Jahre hinweg besserte sie so immer wieder ihr Konto auf.

Doch blieb es nicht nur bei den Banken, auch die Systeme verschiedener Firmen blieben nicht vor ihr sicher, und bei dem ein oder anderen entdeckte sie Dreck und Leichen im Keller. Was zuerst nur als Sprichwort galt, wurde vor einigen Monaten bittere Realität, und seitdem lebt Rory in Angst, dass sie möglicherweise digitale Fußspuren hinterlassen hat, mit denen man sie ausfindig machen könnte.




OTHER DETAILS
So schreibe ich:
[] Erste Person | [x] Dritte Person | [] Beides - [x] Romanstil bevorzugt | [] Sternchenstil bevorzugt






Wanted

If you get lost in the desert, I will find you


BASICS
Name des Charakters: xxx
Alter: 30 - 55 Jahre
Berufliche Tätigkeit: Psychologe

Avatarvorschläge: Zum alter passend - (bitte vollen Namen ausschreiben)
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STORY TOGETHERWie haben wir uns kennengelernt? Nun, ich habe mich endlich zusammengerissen und mir einen Psychologen gesucht, und zwar dich. In meinem eigenen Kopf, ist es längst zu spät, für professionelle Hilfe. Aber ich bekomme mir immer wieder gesagt, mir würde es danach besser gehen.
Und hier sind wir … Ich erzähle dir von meinen Problemen, oder nicht, denn ich halte es tatsächlich für Zeitverschwendung. Ich weiß, wenn jemand keine Hilfe will, dem kann man nicht helfen.
Bevor ihr in deine Praxis gekommen bin, habe ich dich durchleuchtet. Ich habe nichts gefunden, was gegen dich sprechen würde, auch standest du auf keiner illegalen Gehaltsliste von Leuten, die mir an den Kragen wollen.
Betonung liegt auf „standest“ … denn dies hat sich mittlerweile geändert, nur dass ich es nicht weiß.

Du machst deinen Job gut, vielleicht etwas zu gut, denn anstatt mir wirklich zu helfen, manipulierst du mich, pflanzt in meinem Kopf den Gedanken ein, dass mir nicht zu helfen ist und dass ich recht damit habe, dass mich jeder irgendwann früher oder später verlassen wird. Dass es an mir liegt. Du bist ein kleines sadistisches Genie, das seine Spuren verdammt gut verwischt. Deine makellose weiße Weste, ist gar nicht so weiß, aber irgendwie, kann es niemand beweisen.

Ich bin mir sicher, dass @Willem van den Berg dich gut bezahlen wird, um Aussagen von mir zu bekommen, die für ihn von Vorteil sind. Schließlich weiß ich Dinge über ihn und sein Unternehmen, die nicht so prickelnd für ihn sind.




OTHER DETAILS
So solltest du schreiben:
[] Erste Person | [] Dritte Person | [x] Beides - [x] Romanstil bevorzugt | [] Sternchenstil bevorzugt

Wird ein Probepost verlangt?
[] Ja, ein neuer aus Charaktersicht | [] Ja, ein alter reicht | [] Nein, nicht notwendig | [x] Sonstiges: Ich würde es von der Bewerbung abhängig machen

Sonstiges:
Ich erwähnte es vorsichtshalber mal hier, auch wenn es jedem bekannt sein sollte.
Es ist ein Hobby, kein Teilzeit- und auch kein Vollzeitjob. Es soll Spaß machen, daher musst du nicht 24/7 online sein. Dein RL geht immer vor.
Eigene Ideen sind immer gern gesehen und werden sogar verlangt
Ich bin kein Powerplayer, ich bin gemütlich. Daher hetze ich dich auch nicht und lasse mich nicht hetzen.

Ansonsten ich bin schon sehr gespannt auf dich.



Willem van den Berg fragt "Ernsthaft?"
Willem van den Berg schnappt sich Popcorn!
Willem van den Berg ist genervt davon!
Willem van den Berg stalkt nicht, ermittelt!
Willem van den Berg hält es für gemeingefährlich!
Robyn Grey wünscht dir viel Glück
Willem van den Berg bewirft es mit ranziger Torte!
Willem van den Berg denkt: "Du bist ne Red Flag!"
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#4

RE: OTHER • I know i can; be what I wanna be

in MALE 03.01.2026 21:31
von River Bold | 477 Beiträge
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Alter 38
Beziehungsstatus 🖕🏽
Beziehungsstatus an 🖕🏽
Sexualität 🤘🏽

Seeker

Somehow finding the me I knew ought to exist


BASICS
Name des Charakters: River Bold
Alter: 38
Berufliche Tätigkeit: Farmer & Zuhälter

Avatar: Levi Stocke - (bitte vollen Namen ausschreiben)
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STORYLINEGeboren wurde River in Los Angeles als ältestes von drei Kindern. Er wuchs mit seinen Geschwistern in armen Verhältnissen auf. Allerdings empfingen sie alle die völlige Liebe ihrer Eltern, sofern diese denn Zeit für sie hatten. Denn das wenige Geld verdiente sich nicht von allein. Sein Vater arbeitete als Koch in einem Diner und seine Mutter ging putzen. Doch schon mit fünf Jahren musste River auf sein kleineres Geschwisterchen aufpassen und vier Jahre später folgte noch ein Bruder namens Connor. Aber er beklagte sich nur wenig, denn er wusste, dass seine Eltern immer für sie da waren, wenn es darauf ankam. Dennoch mussten sie etwas zu Essen und Trinken im Haus haben, Kleidung und Schulsachen mussten ebenso gekauft werden. Es hätte alles in einigermaßen geordneten Bahnen ablaufen können, wenn sein Vater sich nicht über die Maßen verschuldet hätte. Natürlich konnte dieser das Geld nicht zurückzahlen und was folgte, war eine grausame Nacht. River wurde durch den Rauch geweckt, ehe er Schreie hörte. Schreie seiner eigenen Mutter. Ohne nachzudenken stürmte er mit 10 Jahren aus seinem Zimmer, holte seine Geschwister und wollte sie weg von dem Feuer hinausbringen. Mit dem schreienden einjährigen Connor auf dem Arm wurden sie alle drei Zeuge des blutigen Mordes ihrer Eltern. Zuerst wurde der Vater kaltblütig erschossen, ehe ihrer Mutter ein Messer in die Brust gestochen wurde und das letzte, was River sah, ihr angsterfüllter Blick war, der sich auf ewig in sein Innerstes bohrte. Er wollte mit seinen Geschwistern fliehen, doch sie wurden festgehalten. Einzig sein unbändiger Zorn, der fortan in ihm wallte, ließ ihn so laut schreien, beißen und treten, dass sie es irgendwie schafften freizukommen. Die Täter wurden nie gefasst, aber die drei Kinder kamen in ein Waisenhaus und wurden in unterschiedlichen Pflegefamilien untergebracht. Dort gab es nur wenig Liebe. Mehr Gewalt und Überlebenskämpfe. Zu seinen beiden Geschwistern hatte River keinen Kontakt mehr. Bis heute hatte er sie nie mehr wiedergesehen. Doch die Zeit hatte ihn selbst geprägt. Schon mit 16 riss er aus und versuchte allein klarzukommen. Mit dem Verkauf von Drogen und allerlei Diebstahl hielt er sich irgendwie über Wasser, bis er ein paar Jahre später bei einem größeren Coup erwischt und zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt wurde.
Schon auf der Straße hatte er sich behaupten müssen, doch im Knast war es doppelt schwierig. Einzig der Sport hielt ihn aufrecht. Jeden Tag trainierte er unerbittlich in dem kleinen Fitnessraum, welcher den Gefangenen zur Verfügung stand und auch danach absolvierte er Kraftübungen in seiner Zelle. Sportlich und mit der Kraft an seiner Grenzen zu kommen und diese zu überwinden, war das einzige, was ihn aufrecht hielt und den Respekt der anderen Gefangenen einbrachte, um nicht unterzugehen. Doch mental machte dies alles etwas mit ihm. River war unberechenbar. Manchmal war er still, zu still, und dann tobte plötzlich die Wut ihn ihm, ohne jegliche Vorwarnung.
Nach 13 Jahren wurde er regulär entlassen und fing bei null an. Nun ja, nicht ganz bei null. Er hatte einige Kontaktadressen durch Mitinsassen bekommen. Jedoch würde er zunächst versuchen sein Leben ohne diese auf die Reihe zu bekommen. Schließlich würden die Bullen ein Auge auf ihn haben, das war klar.
Auf jeden Fall brauchte er räumlichen Abstand zu der ganzen Scheiße, weshalb er beschloss nach Boulder City zu ziehen, eine eher kleinere Stadt nahe Las Vegas, zumindest im Vergleich.
Mit seinen sieben Sachen kam er an und fand direkt einen Job bei einem älteren Farmer. Gegen Kost und Logis arbeitete er dort und es war tatsächlich eine Arbeit, welche ihn fast gänzlich erfüllte. Wenn da nicht immerzu diese Wut in ihm wäre. Schließlich wollte er noch immer die Mörder seiner Eltern finden und auch seine Geschwister hatte er nicht vergessen. Doch das Leben auf der Farm erdete ihn jeden neuen Tag. Gab ihm Kraft und Ruhe und hielt zumeist die bösen Gedanken fern. Bis der alte Farmer plötzlich starb und der ganze Besitz auf River überging. Tatsächlich war er nun stolzer Besitzer dieser Farm. Mit allem, was dazugehörte. Auf der einen Seite war er glücklich, doch andererseits war da diese Seite in ihm, die keine Ruhe gab. Und so knüpfte er langsam die Kontakte seiner alten Mitinsassen und richtete sich ein zweites Standbein auf. Neben der Farm. Jedoch immer darauf achtend, dass diese niemals Thema war, dass niemals herauskam, wo er wirklich wohnte. River hatte jemanden gefunden, dem er absolut vertrauen konnte, der sich um die Farm kümmerte, wie es in seinem eigenen Sinne war, und so zog er für einige Zeit nach Las Vegas um alles auf die Beine zu stellen. Sein kleines Geschäft mit Mädels, die nichts anderes konnten und wollten, als mit Sex ihr Geld zu verdienen. Dabei war dieses Geschäft in der Stadt der Sünde illegal und so benötigte es besonderes Feingefühl. Zumal River strikt darauf achtete, dass es seinen Mädels gut ging. Er heuerte gute Männer an, auf die Verlass war und die sich mit ihm um die Mädels kümmerten und sie beschützten. Denn niemals würde er seine Angestellten wie Dreck behandeln. Und doch war das Geschäft dreckig. Roh und hart. Jede/r musste kämpfen. Auf die eigene Art.
Nach nunmehr fast vier Jahren gab es eine Routine und River konnte es sich leisten regelmäßig auf seine Farm zurückzukehren, um die dortige Ruhe und die Routine der erdenden Arbeit zu genießen. Denn in Las Vegas hatte er ebenfalls Vertraute und Spitzel, die jegliches krumme Geschäft überwachten und ihm sofort Meldung machten, wenn etwas nicht nach Plan verlief.




OTHER DETAILS
So schreibe ich:
[] Erste Person | [X] Dritte Person | [] Beides - [] Romanstil bevorzugt | [] Sternchenstil bevorzugt






Wanted

If you get lost in the desert, I will find you


BASICS
Name des Charakters: Dir über überlassen (habe meinen Mitarbeiter des Vertrauens auf der Farm bisher Marc genannt und meinen Mitarbeiter im Zuhältergeschäft Curtis)
Alter: ab 28
Berufliche Tätigkeit: Ich suche zwei fähige Mitarbeiter des Vertrauens für meine beiden Tätigkeiten. Einmal auf der Farm in Boulder City, wenn ich in Las Vegas bin und dann eben dauerhaft meine rechte Hand im Zuhältergeschäft in Las Vegas.

Avatarvorschläge: Dir überlassen - (bitte vollen Namen ausschreiben)
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STORY TOGETHERRiver lebt überwiegend auf seiner Farm in Boulder City und hält Hühner, Pferde und Rinder. Allerdings hat er noch eine Rechnung offen. Er will die Mörder seiner Eltern ausfindig machen und dafür braucht er Geld und Kontakte. Also errichtet er sich ein zweites Standbein in Las Vegas, nutzt dafür alte Kontakte aus dem Knast. Natürlich kann er sich nicht teilen, weshalb er auf vertrauenswürdige Mitarbeiter angewiesen ist. Sowohl auf der Farm, wenn er nicht da ist, als auch dauerhaft in Las Vegas, da er überall in seinem Gebiet Augen und Ohren braucht.
Es sind somit zwei unterschiedliche Stellen zu vergeben. Je nachdem, was dir mehr liegt. Worauf du mit deinem Charakter mehr Lust hast. Eher auf die gute Schiene als Farmershelfer oder aber in das dunkle Milieu der Zuhälterei.
River hat zwei Seiten in sich. Auf der Farm erdet er sich in der Arbeit und wirkt beinahe wie ein mürrischer Farmer, der nur seine Ruhe will. In Las Vegas allerdings steht er ständig unter einer inneren Anspannung, spürt die Wut in sich mehr und muss sich immer wieder Rivalitätskämpfen stellen oder seine Mädels von grausamen Freiern retten. Der Chara ist nicht ohne, nimmt kein Blatt vor den Mund und ist gewaltbereit. Gerade eben in Las Vegas. Solltest du den Mitarbeiter dort playen wollen, sollte dir das bewusst sein und du musst ein entsprechend dickes Fell besitzen. Auf der Farm ist es allerdings auch alles andere als harmonisch. Die Arbeit ist hart, Langeweile kommt nie auf. Hier sollte dein Charakter Erfahrung im Umgang mit Tieren haben, handwerklich begabt sein und sich nicht vor der Arbeit scheuen, die nie aufhört. Es ist ein Fulltimejob.




OTHER DETAILS
So solltest du schreiben:
[] Erste Person | [] Dritte Person | [X] Beides - [] Romanstil bevorzugt | [] Sternchenstil bevorzugt

Wird ein Probepost verlangt?
[] Ja, ein neuer aus Charaktersicht | [] Ja, ein alter reicht | [X] Nein, nicht notwendig | [] Sonstiges: -

Sonstiges:
PB ist absolut entspannt unterwegs. Ich bin manchmal tagelang nicht on, weil es das RL nicht zulässt. Vergesse das RPG aber nicht und bin zuverlässig mit posten. Antworten kommen, sie können eben nur dauern. Ich hetze niemanden und möchte auch nicht gehetzt werden. Also alles ganz entspannt. Ebenso kann man mit mir offen heraus reden. Auf PB-Ebene mag ich absolut keinen Stress. Sieht Ingame schon ganz anders aus. XD Dramen bin ich nicht abgeneigt. Mein Charakter provoziert auch gerne, sollte ich vielleicht noch erwähnen. Also melde dich bitte nur, wenn du damit zurechtkommst.
Freue mich auf dich. Bis dann.



Robyn Grey wünscht dir viel Glück
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#5

RE: OTHER • I know i can; be what I wanna be

in MALE 09.01.2026 23:28
von Heaven Summerset | 620 Beiträge
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Alter 24 Jahre
Beziehungsstatus Single
Beziehungsstatus an Nicht angegeben
Sexualität Hetero

Seeker

Somehow finding the me I knew ought to exist


BASICS
Name des Charakters: Heaven Summerset
Alter: 24 Jahre
Berufliche Tätigkeit: Studentin für Philosophie und Ernährungswissenschaften

Avatar: Charly Jordan - (bitte vollen Namen ausschreiben)
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STORYLINETW: Mord, versuchter Mord

Kannst du dir vorstellen, wie es ist, wenn plötzlich dein ganzes Leben an dir vorbei rauscht, während du nur Zuschauer bist und wie gelähmt bist?
Nein?
Gut, ich auch nicht. Oder ich konnte es mir nicht vorstellen. Jetzt kann ich es. Und habe immer noch Albträume. Die auch nicht weggehen werden.
Ich sehe in der Nacht immer noch die leblosen Augen meiner Mutter und die schreckgeweiteten Augen meines Vater, der eine Waffe in der Hand hält – die auf meine Mutter gerichtet ist.
Wie sich mein Vater ganz langsam umdreht und mich anschaut...oder durch mich hindurch. Und dann drückt er ab.
Mein "Nein" ist das letzte was er hörte und was ich je zu ihm gesagt hatte.
Ich weiß bis heute nicht, was ihn dazu getrieben hat, meine Mutter umzubringen und mich fast gleich mit.
Doch das Schicksal wollte nicht, dass ich meiner Mutter folgte. Ich hatte um Haaresbreite überlebt.
Die Beerdigung meiner Mutter habe ich nur mit Hilfe von Beruhigungsmitteln überstanden. Ich weiß nicht wer dort war und wie viele Leute mir immer wieder gesagt hatten, wie leid es ihnen tat.
Mein Vater saß im Gefängnis und schmorte vor sich hin.
Weder meine Mum noch mein Vater hatten sich je was zu schulden kommen lassen. Das wusste ich.
Sie waren beide immer hart am Arbeiten und hatten mir alles ermöglicht, was möglich war.
Ich hatte eine sorgenfreie Kindheit und auch meine Teenagerjahre waren wie die der anderen.
In der Middle School und High School fing ich an im Leichtathletik-Team zu trainieren und es kristallisierte sich immer mehr raus, dass ich zur Sprinterin geboren war. Die längeren Distanzen waren nicht meins. Ich hab schon den obligatorischen Lauf vor dem eigentlichen Training gehasst und da immer ein paar Sprints eingelegt.
Meist war es meine Mutter, die mich zum Training fuhr, wenn das Training nicht direkt nach der Schule stattfand. Oder zu kleineren Wettkämpfen, die bei uns in der Nähe stattfanden. Dad war meist arbeiten und selten bei den Wettkämpfen anzutreffen. Ich dachte mir nichts weiter dabei und einer musste ja schließlich auch das Geld besorgen. Auch wenn meine Mutter arbeitete. Und sie arbeitete gerne.
Beide hatten mir früh beigebracht, dass ich für das was ich haben möchte, auch hart arbeiten musste. Sie verglichen das auch immer mit dem Training. Nur wenn ich gut genug trainierte, konnte ich Leistungen bringen und so war es mit der Arbeit auch. Für mich war nur sehr früh klar, dass ich Profisportlerin werden wollte und meinen Eltern als das Geld was sie in mich gesteckt hatten, ihnen irgendwann zurückzahlen wollte.
Also trainierte ich in jeder freien Minute und stellte die Partys, die in der High School gefeiert wurden, teilweise hinten an. Natürlich ließ ich mich auf der ein oder anderen blicken, aber ich trank nie über den Durst oder blieb nie bis in die Morgenstunden. Meist fing ich noch vor der Schule an kurz zu trainieren, dann kam die Schule und nach der Schule ging es weiter.
Ich hatte mein soziales Netzwerk, die mich unterstützten, eine beste Freundin, die mich unterstützte, in allem was ich tat, eine Clique, die verrückt war und mich auch immer wieder auf den Boden der Tatsachen runter holte, wenn ich mal wieder zu sehr in meiner Sportler-Blase gefangen war.
Auch deren Eltern – wie sie mir später berichteten – hatten nicht geahnt, dass mein Dad verrückt werden würde. So bezeichneten ihn alle, weil er das unserer Familie angetan hatte.
Und ich war ahnungslos.
Einen Tag nach meinem 18 Geburtstag veränderte sich alles.
Es war harmlos. Wir hatten meinen Geburtstag gefeiert, meine beste Freundin und meine Clique waren da. Meine Eltern auch, aber sie hielten sich zurück. Wir hatten gemütlich gefrühstückt und zum Lunch gegessen und nachmittags kam meine beste Freundin und abends dann der Rest meiner Freunde.
Die Party löste sich gegen 3 Uhr in der früh auf und ich räumte mit meiner Freundin noch auf. Ich wollte meinen Eltern nicht das ganze Elend überlassen.
Mittags bemerkte ich schon, dass irgendwas nicht stimmte, aber weder meine Mutter noch mein Vater redeten mit mir darüber. Sie wechselten das Thema.
Am Abend brach die Hölle los.
In der Nacht erholte ich mich bereits von den Operationen.
Ich wusste bereits das meine Mutter nicht überlebt hatte, noch ehe die Ärzte mit mir darüber sprachen.
Meine beste Freundin war bei mir und konnte nicht aufhören zu weinen.
Ich weinte erst als ich meine Mutter beerdigen musste.
Ich hatte noch ein Jahr bis zu meinem High School Abschluss und dann würde ich mit 19 auf College gehen. Nur hatte ich keine Ahnung was ich machen wollte.
Die Karriere als Profisportlerin konnte ich mir abschminken, auch mein Platz an der UNLV (Universität Nevada, Las Vegas) konnte ich mir abschminken. Ich hatte auch den Platz in deren Leichtathletik-Team nicht mehr.
Mein Dad hatte mir mein linkes Knie zerschossen und ich würde nie wieder so trainieren können wie ich wollte.
Sämtliche Ärzte, Sozialarbeiter und noch so andere vom System hatten mir erklärt, dass ich von zu Hause weg sollte. Aber ich wollte nicht. Ich wollte in dem Haus bleiben. Ich musste.
Meiner Mutter zur Liebe.
Die dieses Haus nie wieder betreten würde.
Vom Gesetz her, war ich noch nicht volljährig, aber ich versicherte allen, dass ich das schaffen würde.
Natürlich kam fast jeden Tag einer vorbei und erkundigte sich, ob alles in Ordnung war und das ich nicht auf die schiefe Bahn geriet.
Die Familie meiner besten Freundin half mir auch und meine beste Freundin wohnte schon fast bei mir.
Dennoch schaffte ich irgendwie meinen High School Abschluss und schrieb mich dann an der UNLV in Philosophie und Ernährungswissenschaften ein. Ein paar der Kurse konnte ich auch zu Hause machen, denn ich hatte nach dem was mit meiner Mutter passiert war, ein paar Probleme mit zu vielen Menschen auf einem Haufen. Und das waren an der Uni nun mal ein paar mehr.
Auch wenn sich niemand erklären konnte, wo die Sozialphobie herkam.
Ganz zu schweigen davon, dass ich jetzt jeden Mann der mir zu nahe kam, beäugte und mich ständig fragte, ob er genauso verrückt werden würde wie mein Dad.
Er schrieb mir alle 6 Monate aus dem Gefängnis. Doch die Briefe blieben von mir ungelesen und ungeöffnet. Jedes Mal wenn ein Brief kam, nahm ich diesen und steckte ihn in eine kleine Schuhschachtel.
Jeden Samstag ging ich an das Grab meiner Mutter und erzählte ihr wie meine Woche war. Sonntags war ich immer bei meiner besten Freundin und ihrer Familie.
Also ja, ich hatte mein Leben im Griff. Aber meine inneren Narben sah man ja auch nicht.




OTHER DETAILS
So schreibe ich:
[] Erste Person | [] Dritte Person | [X] Beides - [X] Romanstil bevorzugt | [X] Sternchenstil bevorzugt







Wanted

If you get lost in the desert, I will find you


BASICS
Name des Charakters: xxx
Alter: Mitte bis Ende 20
Berufliche Tätigkeit: xxx

Avatarvorschläge: Darfst du dir aussuchen - (bitte vollen Namen ausschreiben)
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STORY TOGETHERDu warst meine erste große Liebe.
Wir haben uns kennen gelernt, da war ich noch in der High School.
Ich lasse dir frei, ob du genauso alt bist wie ich oder etwas älter.
Je nachdem wie alt, warst du dann bereits auf dem College/Uni oder hast gearbeitet.
Möglich ist auch, dass du ein paar Jahre älter warst.
Obwohl ich zu dem Zeitpunkt bereits sehr viel Sport gemacht habe und eigentlich Leistungssportlerin werden wollte, habe ich immer Zeit für dich gefunden.
Du warst auch öfters bei ein paar Wettkämpfen und hast mir auch nach der Tragödie noch beigestanden.
Ich kann mir gut vorstellen, dass ich mit die Schluß gemacht habe, weil ich zu dem Zeitpunkt alles in Frage gestellt habe?




OTHER DETAILS
So solltest du schreiben:
[] Erste Person | [] Dritte Person | [X] Beides - [X] Romanstil bevorzugt | [X] Sternchenstil bevorzugt

Wird ein Probepost verlangt?
[] Ja, ein neuer aus Charaktersicht | [] Ja, ein alter reicht | [] Nein, nicht notwendig | [X] Sonstiges: Entscheide ich ganz spontan

Sonstiges:
Pair ist keine Vorraussetzung, wir können auch nur gute Freunde sein oder nur Ex-Freunde...
Je nachdem wie die Chemie stimmt, können wir uns auch darauf einlassen, dass daraus ein Pair wird. (Hab ein Gesuch draußen, indem ich einen Prof suche mit dem ich eine Affäre haben und auch da kann mehr draus werden, wenn es passt...). Sollte hier die Chemie stimmen, werde ich das andere Gesuch natürlich löschen. So fair möchte ich dann sein.



Robyn Grey wünscht dir viel Glück
zuletzt bearbeitet 12.01.2026 00:03 | nach oben springen

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