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#1

LOVE • love is composed of a single soul inhabiting two bodies

in MALE 07.01.2025 23:04
von Route66 | 1.057 Beiträge
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Alter
Beziehungsstatus Nicht angegeben
Beziehungsstatus an Nicht angegeben
Sexualität

Love & Affair

Your voice is my favorite sound


zuletzt bearbeitet 29.05.2025 20:46 | nach oben springen

#2

RE: LOVE • love is composed of a single soul inhabiting two bodies

in MALE 06.06.2025 14:25
von Mia Lancaster | 530 Beiträge
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Alter Nicht angegeben
Beziehungsstatus Nicht angegeben
Beziehungsstatus an Nicht angegeben
Sexualität Nicht angegeben

@Jax Grey Das kann verschoben werden , Intern gefunden


Seeker

Somehow finding the me I knew ought to exist


BASICS
Name des Charakters: Mia Lancaster
Alter: 28
Berufliche Tätigkeit: Detektiv bei der Mordkommission


Avatar: Madison Beer - (bitte vollen Namen ausschreiben)
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STORYLINEName: Mia Lancaster
Geburtsdatum: 12. Oktober 1991
Geburtsort: Fort Bragg, North Carolina, USA
Beruf: Polizeibeamtin (Detective), Boston Police Department
Familienstand: Ledig
Wohnort: Las Vegas, USA



Frühes Leben und Familie

Mia Lancaster wurde als jüngstes von drei Kindern in eine traditionsbewusste Militärfamilie geboren. Ihr Vater war Offizier bei der US-Armee, ihre Mutter diente als Ärztin in einem Militärkrankenhaus. Strenge, Disziplin und ein klares Pflichtbewusstsein bestimmten ihren Alltag von klein auf. Schon im Kindesalter wurde Mia darauf vorbereitet, für alles im Leben kämpfen zu müssen – Aufgeben war keine Option.

Mias Brüder schlugen ebenfalls Wege im Dienst der Gesellschaft ein: Der ältere Bruder ist heute Polizist, der andere arbeitet als Geheimdienstagent. Die Erwartungen an Mia waren hoch – doch während sie als Kind lernte, Stärke zu zeigen, sehnte sie sich im Inneren nach Freiheit und Selbstbestimmung.



Jugend und Rebellion

In ihrer Teenagerzeit begann Mia, sich gegen das starre Korsett der familiären Werte aufzulehnen. Sie entfernte sich von ihrer Familie, geriet an die falschen Menschen und ließ sich zeitweise vom rechten Weg abbringen. Ihre Brüder mieden sie in dieser Zeit, das familiäre Verhältnis war schwer belastet.

Doch auch in der Rebellion blieb Mia eine Kämpferin. Nach einer Phase der Selbstfindung gelang es ihr, sich neu zu orientieren. Die Polizei bot ihr die Möglichkeit, Disziplin mit Sinn zu verbinden – und sie fand darin nicht nur ihre Berufung, sondern auch ihre innere Stärke zurück.



Ausbildung und Karriere

Mia absolvierte erfolgreich die Ausbildung bei der Polizei in Boston. Trotz anfänglicher Zweifel ihrer Ausbilder überzeugte sie schnell durch Entschlossenheit, Zielstrebigkeit und außergewöhnlichen Mut. In kürzester Zeit arbeitete sie sich hoch und wurde zur gefragten Ermittlerin in schwierigen Fällen.

Ihre kompromisslose Haltung gegenüber Ungerechtigkeit, ihre Loyalität gegenüber dem Team und ihre Fähigkeit, in Extremsituationen einen kühlen Kopf zu bewahren, machten sie zur respektierten Figur innerhalb des Boston Police Departments.



Persönlichkeit und Ruf

Mia Lancaster gilt als „knallharte Polizistin“ mit einem starken moralischen Kompass. Sie wird von Kollegen und Vorgesetzten gleichermaßen geschätzt – nicht nur wegen ihrer Einsatzbereitschaft, sondern auch für ihre Führungsqualitäten und ihren unerschütterlichen Teamgeist.

Trotz ihrer strengen Außenwirkung zeigt sie privat eine tief mitfühlende Seite – besonders gegenüber Menschen, die wie sie selbst schwierige Wege gegangen sind. Ihre Vergangenheit hat sie geprägt, aber nie gebrochen.



Heute

Heute steht Mia Lancaster mitten im Leben – gestärkt durch ihre Erfahrungen, getragen von einem familiären Rückhalt, der nach Jahren der Distanz wieder fest an ihrer Seite steht. Sie hat sich ihren Platz hart erkämpft und ist eine der angesehensten Ermittlerinnen in Las Vegas, da sie von Boston nach Vegas versetzt worden ist, sie arbeitet als Detektiv bei der Mordkommission und hat es als Frau unter den Männlichen Kollegen sicher nicht einfach, aber sie wird sich durch setzen.

Für Gerechtigkeit zu kämpfen ist für sie nicht nur ein Beruf – es ist ihre Lebensaufgabe




OTHER DETAILS
So schreibe ich:
[] Erste Person | [x] Dritte Person | [] Beides - [x] Romanstil bevorzugt | [x] Sternchenstil bevorzugt







Wanted

If you get lost in the desert, I will find you


BASICS
Name des Charakters: Such dir einen schicken aus
Alter: ab 30
Berufliche Tätigkeit: Das suchst du dir selbst aus


Avatarvorschläge: Alexander Ludwig - (bitte vollen Namen ausschreiben)
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STORY TOGETHERGrundsätzlich ist es dir frei gestellt , wie du deine Story gestaltest, ich kann dir aber sehr gerne behilflich sein wenn du Infos brauchst was Mia an geht, die findest du oben in meiner Story, woher die beiden sich kenne, das hängt davon ab was du beruflich machst, vielleicht kennen die beiden sich von früher, oder lernen sich erst kennen, das steht uns völlig offen, wenn du wie ich bei der Polizei bist, lässt sich das ganze sehr gut Regeln, vielleicht warst du in Mias Heimatort ihr Partner und Mia wurde ja versetzt, so das sich die Wege der beiden trennten, er ihr nun aber folgt dorthin wo sie ist. Ich würde gerne etwas schönes gemeinsames mit den beiden aufbauen, denn es soll ja auch mehr draus werden, sowas finde ich, baut sich nach und nach auf.




OTHER DETAILS
So solltest du schreiben:
[] Erste Person | [] Dritte Person | [x] Beides - [x] Romanstil bevorzugt | [x] Sternchenstil bevorzugt

Wird ein Probepost verlangt?
[] Ja, ein neuer aus Charaktersicht | [x] Ja, ein alter reicht | [] Nein, nicht notwendig | [] Sonstiges: xxx

Sonstiges:
Bitte bringe Interesse an der Rolle mit, sie ist mir sehr wichtig, ich freue mich auf dich.


¸¸♬·¯·♪·¯·♫¸¸ 𝓛𝓲𝓯𝓮 𝓱𝓪𝓼 𝓪 𝓵𝓸𝓽 𝓽𝓸 𝓸𝓯𝓯𝓮𝓻, 𝓶𝓪𝓴𝓮 𝓽𝓱𝓮 𝓶𝓸𝓼𝓽 𝓸𝓯 𝓮𝓿𝓮𝓻𝔂 𝓭𝓪𝔂.¸¸♫·¯·♪¸♩·¯·♬¸¸

Jax Grey wünscht dir viel Glück
zuletzt bearbeitet 21.02.2026 19:54 | nach oben springen

#3

RE: LOVE • love is composed of a single soul inhabiting two bodies

in MALE 07.12.2025 11:11
von Rory Murphy | 64 Beiträge
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Alter 34 Jahre
Beziehungsstatus Singel
Beziehungsstatus an Nicht angegeben
Sexualität Hetero

Seeker

Somehow finding the me I knew ought to exist


BASICS
Name des Charakters: Rory Murphy
Alter: 34 Jahre
Berufliche Tätigkeit: (Kellnerin) - Hacker

Avatar: Rose Leslie - (bitte vollen Namen ausschreiben)
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STORYLINEDie mittlerweile 34 Jahre alte Rory ist ein sehr gutes Beispiel dafür, wie CPS immer wieder versagt. Wenn man Rory damals wie auch heute fragen würde, würde sie sagen, dass das System nicht zu ihrem Wohl gehandelt hat, ganz im Gegenteil. Aber eine alleinerziehende junge Mutter mit vier Kindern, die drei Jobs zur gleichen Zeit arbeiten musste und daher oft erst spät in der Nacht heimkam und früh wieder ging, war offenbar keine gute Mutter.

So wurde sie mit 6 Jahren von ihrer liebenden Mutter fortgeholt. Die Geschwister blieben leider nicht zusammen, eine tragische Verkettung von Ungereimtheiten im System, hieß es irgendwann mal. Rory kam in verschiedene Pflegefamilien und wurde nach einiger Zeit immer wieder weitergereicht. Die Gründe waren immer verschieden. Sie war zu kompliziert, sie war zu laut, zu wütend, zu traurig, sie verstand sich nicht mit der Pflegefamilie, sie hatte ohne zu fragen den PC der Familie genommen, sie stritt sich mit den Kindern ...
Aber was erwartete man schon groß von einem Mädchen, das ohne wirklichen Grund von ihrer Mutter geholt und von ihren Geschwistern getrennt wurde, nur weil eine Helikoptermutter in der Schule es nicht tragbar fand, dass Kinder dieselbe Kleidung zweimal hintereinander trugen?
Man muss erwähnen, dass nicht jede Pflege schlecht war und das sie nicht wegen allen verschiedene Trauma hat, doch als die guten kamen, war es für Rory schon zu spät.
Rory hatte sich abgeschottet, glaubte nicht mehr daran, dass Menschen es wirklich gut mit ihr meinten und machte sich so, das Leben selbst schwer. Aber lieber so, als am ende wieder enttäuscht und verletzt zu werden.

Als Rory dann für das System zu alt war, drückte man ihr eine Tasche in die Hand mit der Aussage: Viel Glück.
Eine Zeit lang schlief sie auf der Rückbank ihres klapprigen Autos, oder die Familie einer Freundin lud sie ein, auf dem Sofa zu schlafen.
Sie lernte in der Bibliothek für ihren Abschluss, ihre Noten waren nicht schlecht, sie war fleißig, hatte etwas im Kopf und wollte zum MIT.
Allerdings erhielt sie eine Absage, im Nachhinein hätte sie sich die Studiengebühren auch nicht leisten können. Sie begann mit Gelegenheitsjobs, kellnerte immer wieder und sparte sich so viel zusammen, dass sie sich ein Einzimmerapartment mieten konnte. Über das Internet begann sie sich selbst weiterzubilden, und es dauerte nicht lange, bis sie auf fremde Systeme zugreifen konnte und die dortigen Firewalls umging. Ihr Ziel: ihre Familie zu finden.
Das Rory seit dem unter Verlustängste leidet und davon ausgehet, dass jeder sie aber irgendwann früher oder später verlassen wird, ist verständlich.

Rorys Enttäuschung war groß, als sie nicht sonderlich viel fand. Der Name Murphy war kein seltener, und die Aufzeichnungen der verschiedenen Pflegeeinrichtungen waren nicht immer lückenlos.
Eine Zeit lang ließ Rory all das ruhen, sie hackte sich auf verschiedenen Plattformen ein, um Musik oder Filme zu laden. Nichts wirklich Schlimmes, doch irgendwann juckte es sie in den Fingern – was konnte sie noch alles tun? Wie gut war sie wirklich? Sie hackte sich in Banken ein und begann bei den Konten, die am schwersten zu knacken waren, etwas zu überweisen. Centbeträge, aber dennoch Diebstahl. Über die Jahre hinweg besserte sie so immer wieder ihr Konto auf.

Doch blieb es nicht nur bei den Banken, auch die Systeme verschiedener Firmen blieben nicht vor ihr sicher, und bei dem ein oder anderen entdeckte sie Dreck und Leichen im Keller. Was zuerst nur als Sprichwort galt, wurde vor einigen Monaten bittere Realität, und seitdem lebt Rory in Angst, dass sie möglicherweise digitale Fußspuren hinterlassen hat, mit denen man sie ausfindig machen könnte.




OTHER DETAILS
So schreibe ich:
[] Erste Person | [x] Dritte Person | [] Beides - [x] Romanstil bevorzugt | [] Sternchenstil bevorzugt

Auf und ab, zuckte ihr Bein unter dem Tisch, während sie einen Tisch am Ende der Emporen in Beschlag genommen hatte. Von dort hatte sie einen guten Überblick über das Café und würde jeden im Blick haben, der das Café betrat. Nur was direkt unter ihr am Tresen passierte, konnte sie nicht sehen, nur hören, falls es nicht zu laut war. Rory wusste nicht, ob er ihr geantwortet hatte. Sie hatte das Programm geschlossen und seit sie meinte, sie wäre jeden Tag um die Mittagszeit im Sambalatte, nicht wieder geöffnet. Es war eine Lüge gewesen. Sie war bis jetzt nur ein paar Mal hier gewesen und gewiss nicht immer um die Mittagszeit. Jedes Mal, wenn die Tür sich öffnete, huschten ihre Augen von dem Laptop vor ihr zum Eingang, um sich die Gäste einmal genauer anzusehen. In den meisten Fällen waren es Touristen. Vor einer halben Stunde war eine Gruppe Japaner hereingekommen, die ruhig etwas in einem gebrochenen Englisch bestellt und sich dann still und leise an einen der Tische zurückgezogen hatte.

Tief atmete sie ein und griff nach dem Becher. Ihr Tee war längst kalt, das Sandwich, das sie dazu bestellt hatte, war kaum angerührt. Zweimal abgebissen und dann zurück auf den Teller gelegt. Sie würde es sich später einpacken lassen und mitnehmen, dann hätte sie für heute Abend noch etwas, es klang nach einem guten Plan. Sie nahm zwei Schlucke von ihrem Früchtetee, der schon fast widerlich süß war. Die Rothaarige verzog das Gesicht. Sie hatte es eindeutig mit dem Zucker übertrieben. Langsam stellte Rory den Becher wieder ab und strich kurz über die Tastatur. Sie könnte sein Handy anzapfen und schauen, von welchem Sender er gerade sein Signal empfing, so würde sie wissen, ob er sich irgendwo in der Nähe des Cafés befand oder sich ganz woanders herumtrieb. Ganze acht Tage hatte sie sich in seinem digitalen Leben aufgehalten, hatte Dinge über ihn herausgefunden, bis sie sich dazu entschied, diese Sache mit Tinder abzuziehen.
Bevor sie aber auf ihn gestoßen war, hatte sie sich drei Tage in den Akten der ortsansässigen Polizei herumgetrieben. Dabei war sie auf einige gestoßen, die alles andere als vertrauenserweckend wirkten. Am Ende waren es drei vom LVMPD gewesen: Jack Thorne, Rafe Mercer und Joe Barton, Letzterer war der Sheriff von Clark County. Aber es war ein Vermerk gewesen, den sie in Jacks Militärakte gefunden hatte, der sie dazu gebracht hatte, ihn zu kontaktieren. Er war während eines Feuergefechts zurück gehechtet, hatte beinahe die feindlichen Linien überschritten, nur um einen Kameraden zu retten. Einen Kameraden, er hatte sein Leben in Gefahr gebracht, nur um einen Kameraden zu retten.

Diese Bemerkung, die fast schon am Rande erwähnt worden war, hatte in ihr etwas ausgelöst, hatte ihr inneres Kind hervorgeholt. Wenn man ein Pflegekind abschieben konnte, nur weil es unerlaubt den PC eingeschaltet hatte oder nach mehr zu essen fragte, dann hätte er das nicht tun müssen. Doch er hatte es getan, war zurück gegangen, hatte ihn nicht alleine gelassen.
Und so hatte sie seinen digitalen Spuren acht Tage lang gefolgt, hatte seine Nachrichten mitgelesen, hatte sein Leben auf Herz und Nieren geprüft und sogar sein näheres Umfeld einmal angeschaut, bevor sie überhaupt so weit war zu sagen, dass sie ihm vielleicht trauen konnte. Rory klickte mit ihrer Maus auf einen Ordner auf ihrem Laptop, und sofort erschienen verschiedene Bilder. Ein Hund, Kinder, eine Gruppe von Männern, vermutlich sein Team, dann ihn in Uniform.
Sie ließ die Bilder über ihrem Display fliegen und hob erst wieder den Kopf, als die Tür abermals aufging.






Wanted

If you get lost in the desert, I will find you


BASICS
Name des Charakters: xxx
Alter: 40 - 56 Jahre
Berufliche Tätigkeit: Du arbeitest beim LVMPD

Avatarvorschläge: Toby Stephens, Gerard Butler und Karl Urban - ich lasse mich aber auch gerne von anderen Gesichtern überzeugen, behalte mir aber das Vetorecht vor. Schlag mir nur NICHT Kit Harington vor. - (bitte vollen Namen ausschreiben)
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STORY TOGETHERDu hast es nicht sonderlich leicht mit mir, du wurdest unter anderem mir als Personenschutz zugewiesen. Dass ich mich aber wenig an die Regeln dafür halte, macht deinen Job nicht leichter. Ich wandere herum, gehe an Orte, wo ich besser nicht allein oder besser noch gar nicht erst hingehen sollte, und dann schiebe ich dich auch noch von mir fort.

Das zwischen uns beiden, ist eine Slow-Burn-Romance mit sehr vielen Steinen im Weg, die zum Großteil von mir selbst dorthin gelegt werden.
Ich glaube nämlich nicht, dass du bleiben wirst, und ich bezweifle, dass du überhaupt die Nerven dazu hast, mir immer und immer wieder zu sagen und vor allem zu beweisen, dass du nicht gehst.
Dass, selbst wenn es schwer ist, du dennoch weitermachst, denn die Angst, das Trauma erneut verlassen zu werden, erneut zu durchleben, wird immer bleiben.

Ich stelle ihn mir, als einen sehr verlässlichen und vor allem sehr sturen Mann vor, der gewissenhaft seine Aufgaben erfüllt.
Dir kann man schwere Missionen anvertrauen.




OTHER DETAILS
So solltest du schreiben:
[] Erste Person | [] Dritte Person | [x] Beides - [x] Romanstil bevorzugt | [] Sternchenstil bevorzugt

Wird ein Probepost verlangt?
[] Ja, ein neuer aus Charaktersicht | [] Ja, ein alter reicht | [] Nein, nicht notwendig | [x] Sonstiges: Entscheide ich dann, wenn es soweit ist

Sonstiges:
Bitte melde dich nur, wenn du auch wirklich Interesse an diesem Charakter hast. Rory ist nicht einfach und dieser Charakter ist sehr wichtig für sie. Das ganze soll auf ein Pair hinaus laufen, wenn es aber nicht funkt zwischen den beiden und es nicht passt oder Harmonisiert, würde ich mich sehr über einen Besten Freund freuen.
Du hättest neben mir auch noch Anschluss an @Joe Barton ( Sheriff von Clark County - LVMPD) , @Rafe Mercer (Captain, SWAT-Team, Las Vegas Metropolitan Police Department (LVMPD)). @Jack Thorne (Team Leader Alpha der SWAT des LVMPD) und @Sienna Clarke ( Forensische Kriminaltechnikerin LVMPD - Meine ältere Schwester)

Ich bin sehr entspannt, was das Posten angeht und bin alles andere als ein Powerplayer.
Ich bin auch nicht 24/7 online und erwarte das auch nicht von dir.
Hab spaß



Sienna Clarke schnappt sich Popcorn!
Sienna Clarke und Jack Thorne stalken nicht, ermitteln!
Jax Grey, Sienna Clarke und Jack Thorne wünschen dir viel Glück
Sienna Clarke umarmt dich
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#4

RE: LOVE • love is composed of a single soul inhabiting two bodies

in MALE 25.12.2025 16:02
von Sophia Carter | 330 Beiträge
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Alter 51
Beziehungsstatus auf der Suche
Beziehungsstatus an Nicht angegeben
Sexualität hetero

Seeker

Somehow finding the me I knew ought to exist


BASICS
Name des Charakters: Sophia Carter
Alter: 51
Berufliche Tätigkeit: Inhaberin der Kanzlei "Carter und Partner" + Anwältin für Strafrecht

Avatar: Jennifer Lopez
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STORYLINE Kurzgefasst: Sophia Carter, 51 Jahre alt, ist eine erfolgreiche Anwältin mit einer eigenen Kanzlei in Las Vegas. Mit Mitte 30 entschied sie sich, ihre Familie durch Adoption zu erweitern und nahm zwei Kinder auf: Reese und Elias Carter. Reese, ein lebhafter Junge, und Elias, der nachdenkliche junge Mann, haben ihre Welt seitdem bereichert. Obwohl ihr Beruf als Anwältin sie stark fordert, gelingt es Sophia, eine ausgewogene Balance zwischen Karriere und Familie zu finden. Ihre Kanzlei läuft erfolgreich, und sie ist für ihre kompetente und verbissene Art bekannt. Trotz ihrer äußeren Stärke und Unabhängigkeit hat sie immer wieder mit den Herausforderungen der Liebe und Beziehungen zu kämpfen. Denn irgendwie scheinen die meisten Männern von einer unabhängigen erfolgreichen Frau Angst zu haben ^^




OTHER DETAILS
So schreibe ich:
[x] Erste Person | [x] Dritte Person | [x] Beides - [x] Romanstil bevorzugt | [x] Sternchenstil bevorzugt







Wanted

If you get lost in the desert, I will find you


BASICS
Name des Charakters: egal
Alter: 35-60 Jahre
Berufliche Tätigkeit: egal [nichts kriminelles]

Avatar: Jason Sudeikis (fav), ansonsten G. Clooney, B. Affleck, O. Wilson, J. Statham, R.Guzman usw. (veto recht)
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GESUCHT WERDEN Vorschlag 1.
Reeses Klassenlehrer – heimliche Affäre, Alter: 50-55 Jahre
Sophia trifft Mr. X bei einem Elternabend, bei dem sie im Elternbeirat aktiv ist. Mr. X ist ein charmanter, intelligenter und schüchterner Lehrer, der bei seinen Schülern und Kollegen gleichermaßen beliebt ist. Was als ein lockeres Gespräch über schulische Themen beginnt, entwickelt sich bald zu einer heimlichen Affäre. Ihre Treffen sind von schüchternen Blicken und langen, konstruktiven Gesprächen geprägt. Beide sind unsicher, wohin die Beziehung führen wird, genießen aber die Zweisamkeit, die ihnen diese geheimen Momente bieten. Sophia möchte Reeses Gefühle nicht verletzen, daher bleibt alles (vorerst) im Verborgenen. Doch je mehr Zeit sie miteinander verbringen, desto stärker wird ihre Verbindung – und sie fragen sich, wie lange sie dieses Geheimnis noch bewahren können oder ob es an der Zeit ist mit offenen Karten zu spielen.

Vorschlag 2.
Erfolgreichen Geschäftsmann/ Bürgermeister / Richter, Alter: 45-60 Jahre
Sophia trifft ihn bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung – einen erfolgreichen Unternehmer oder Bürgermeister (falls das Team damit einverstanden wäre), dessen charismatische Ausstrahlung und tiefgründige Gespräche sie sofort fesseln. Trotz seines Erfolgs und seiner politischen oder geschäftlichen Position fühlt er sich von einer gewissen Leere in seinem Leben begleitet. Er ist entweder frisch geschieden oder steckt in einer unglücklichen Beziehung, die ihn zunehmend belastet. Seine Begegnungen mit Sophia bieten ihm eine willkommene Ablenkung. Diese geheimen Treffen werden zu einem Rückzugsort für beide – ein Ort, an dem sie nicht nur Ablenkung vom Alltag finden, sondern auch ehrliche Gespräche und intensive Momente der Nähe genießen. Obwohl sie keine festen Erwartungen haben, wächst ihre Verbindung mit jeder Begegnung und gibt ihnen das Gefühl, mehr zu entdecken als nur ein flüchtiges Abenteuer.

Vorschlag 3.
Der "Boytoy", kein spezieller Beruf, eher freigeistig und kreativ, Alter 35-40 Jahre
Sophia begegnet ihm zufällig bei einer Vernissage oder einer Party, wo er ihr als jüngerer, charismatischer Mann sofort auffällt. Er ist der Inbegriff von Ungezwungenheit und Abenteuerlust – genau das, was Sophia in ihrem hektischen, oft überladenen Alltag vermisst. Ohne große Erwartungen oder Verpflichtungen genießen sie ihre gemeinsamen Stunden, die von Leidenschaft und Leichtigkeit geprägt sind. Er lässt sie in eine Welt eintauchen, in der sie sich wieder jung und begehrt fühlt, ohne sich um die Konsequenzen kümmern zu müssen. Es ist eine rein körperliche Verbindung, doch je mehr sie Zeit miteinander verbringen, desto mehr Gefühle tauchen füreinander auf.

Vorschlag 4.
Ich bin auf jeden Fall für weitere Vorschläge offen! Du kannst mir ein paar Ideen oder Inputs geben und wir überlegen dann gemeinsam, in welche Richtung es geht.




OTHER DETAILS
So solltest du schreiben:
[x] Erste Person | [x] Dritte Person | [x] Beides - [x] Romanstil bevorzugt | [x] Sternchenstil bevorzugt

Wird ein Probepost verlangt?
[] Ja, ein neuer aus Charaktersicht | [] Ja, ein alter reicht | [x] Nein, nicht notwendig | [] Sonstiges:

Sonstiges:
Hi, wie unschwer zu erkennen ist, suche ich nach einem Kerl an Sophias Seite. Dieses Tête-à-Tête, die Affäre oder Stelldichein – wie auch immer man es nennen möchte – soll schon seit einiger Zeit laufen. Es ist also kein "Kennenlern-Play" oder so, sondern eine bereits bestehende Verbindung. Ganz wichtig für mich ist die Kommunikation auf zwischenmenschlicher Ebene. Ich kann gerne mal 2-3 Wochen auf ein In-Play warten, solange man sich in den Chats und GBs regelmäßig austauscht. Es müssen keine ellenlangen Geschichten sein, aber etwas, das die Beziehung / deren Geschichte vorantreibt. Falls noch etwas unklar sein sollte, kannst du dich gerne an mich wenden. BG Sophia


Mitarbeiter für Anwaltskanzlei ### Strip Club ### Frauenhaus gesucht

Elias Carter und Gael van den Berg stalken nicht, ermitteln!
Elias Carter hält es für gemeingefährlich!
Jax Grey wünscht dir viel Glück
zuletzt bearbeitet 08.02.2026 19:19 | nach oben springen

#5

RE: LOVE • love is composed of a single soul inhabiting two bodies

in MALE 29.12.2025 15:35
von Seray Van den Berg | 15 Beiträge
avatar
Alter 29
Beziehungsstatus Single
Beziehungsstatus an me, I and my self
Sexualität hetero

Seeker

Somehow finding the me I knew ought to exist


BASICS
Name des Charakters: Seray Van den Berg
Alter: 29
Berufliche Tätigkeit: Architektin

Avatar: Hande Erçel - (bitte vollen Namen ausschreiben)
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STORYLINESeray Skyler Van den Berg, Tochter einer einflussreichen und mächtigen Familien von Las Vegas. Schön, charmant und dazu noch intelligent. Was konnte eine junge Frau mehr vom Leben verlangen? Und tatsächlich gab es kaum etwas. Flankiert von zwei älteren Brüdern, Willem und Gale, wahr sie nicht nur das Nesthäkchen der Familie, sondern auch der Augenstern ihres Vaters und ihrer Brüder. Und während ihre Brüder sich schon früh bei ihrem Vater auf den Baustellen herum trieben, saß Seray meist bei der Mutter im Büro welche sich um die Buchhaltung kümmerte. Im Betrieb ihrer Eltern wahr ihre Mutter die gute Seele, eine Vertrauensperson für die Mitarbeiter. Und auch Seray versprühte schon früh ihren ganz eigenen Charme. Wann immer ein noch so wütender, aufgebrachter Bauarbeiter ins Büro kam, brauchte Seray sie nur aus ihren Rehbraunen anzusehen. Mit einem leicht hilflosen Blick ihre kleinen Hände nach einem Stapel Blätter auf dem Regal ausstrecken oder mit leuchtenden Augen auf die Leute zulaufen um ihnen Stolz eine ihrer Zeichnungen zu präsentieren und schon verfolg ein Teil ihrer Wut. Schließlich wollte sich auch niemand dem kleinen Mädchen oder ihrer Mutter gegenüber ungebührlich betragen. Manchmal ließ ihre Mutter die Männer sogar absichtlich unter einem Vorwand für einen Moment mit Seray alleine und bat sie einen Augenblick ein Auge auf das Kind zu haben. Schließlich wusste sie das ein paar Minuten mit ihrer Tochter die Männer wieder herunterbrachte und plötzlich jedes Problem nur noch halb so schlimm wahr. Selbst bei ihrem Vater funktionierte dieser kleine Trick. Wann immer sie eine Gelegenheit fand kletterte sie auf seinen Schoß, fragte ihn wie es auf der Baustelle lief und ließ sich von ihm von seinen neusten Bauprojekten erzählen. Verstehen konnte sie all das nicht was ihr Vater ihr da erzählte. Sie nickte einfach immer nur brav mit einem Blick als würde ihr Vater ihr gerade das Spannendste von der Welt erzählen. Anschließend holte sie stolz eine ihrer kleinen Zeichnungen eines Gebäudes heraus, die sie ihm übergab. "Hier die habe ich für dich gemacht, Papa. Die kannst du für dein nächstes Projekt nehmen. Dann musst du nicht so viel arbeiten und dich ärgern." Anfangs wahren es nur kraklige Kinderzeichnungen, doch mit den Jahren wurde Seray immer besser darin. Sie besaß nicht nur ein Händchen fürs Zeichen, sondern auch für Details und Statik.
Neben dem Zeichnen und entwerfen interessierte sich Seray auch sehr fürs tanzen. Wenn sie das Büro ihrer Mutter nicht gerade in ein Atelier verwandelte, dann wurde es zu ihrem ganz persönlichen Tanzstudio umfunktioniert.

So wie ihre Zeichnungen mit den Jahren immer mehr Feinschliff bekamen, so wahr es auch mit Serays Persönlichkeit. In der High School hatte sie längst raus, warum die Jungs damals im Kindergarten sich förmlich ein Bein für sie ausrissen und sie wusste das zu ihrem Vorteil zu nutzen. Nein, sie wahr nie überheblich oder offensiv Integrand. Sie wahr freundlich und nett zu allen. Charmant und hilfsbereit. Dabei aber auch immer selbstbewusst. Die Jungs wickelte sie um den kleinen Finger ohne auch nur einen von ihnen wirklich nahe an sich heran zu lassen. Für sie waren sie wie kleine Esel denen an einem Stock eine Karotte vor der Nase baumelte, Seray. Saftig und verlockend, deren Anblick und Duft sie in der Aussicht auf einen schmackhaften Leckerbissen immer weiter in die Richtung trieb in die man sie haben wollte, und doch unerreichbar. Und wenn doch einer von ihnen versuchte ihr näher zu kommen als sie es zulassen wollte? Nun, dann gab es immer noch ihre Brüder. Auf sie konnte sie sich immer verlassen. Auch im elterlichen Betrieb brachte sich Seray immer mehr mit ein. Dabei schienen ihr die dynamische Amortisationszeit und der Kapazitätserweiterungsfaktor in der Buchhaltung ebenso leicht von der Hand zu gehen wie das Verständnis für Vitruvs Prinzip und Le Corbusiers Fünf Punkte in der Architektur. Alles sah danach aus als würde sie eines Tages die Funktion ihrer Mutter in der Buchhaltung im Familienunternehmen übernehmen.

Nach der High School schrieb sich Seray zunächst an der University of Nevada, Las Vegas ein um dort Architektur und BWL zu studieren, auch wenn letztes eher wahr um ihrer Mutter eine Freude zu machen, die insgeheim hoffte das Seray eines Tages tatsächlich in ihre Fußstapfen würde. Und tatsächlich schien es beinahe genau dazu zu kommen. Seray befand sich am Ende ihres ersten Studienjahres und zählte bereits jetzt zu einer der Besten ihres Jahrganges in Architektur. Zum Abschluss des Jahres sollten die Projekte der Studenten bei einer Tagung der renommiertesten Architekten des Landes bewertet und ausgezeichnet werden. Seray hatte Wochen an ihrem Entwurf und dem Model dazu gearbeitet und wahr fest überzeugt davon einen der ersten Plätze zu ergattern. Niemand würde später noch nachvollziehen können wie es dazu kam, doch auf dem Weg zum Hotel in dem die Tagung stattfand, wurde Serays Projekt mit dem des schlechtesten Studenten des Jahrganges verwechselt. Entsprechend vernichtend viel das Urteil der Jury aus. Man sprach ihr jegliches Talent für Architektur ab. Seray wahr am Boden zerstört. Sie brach nicht nur ihr Architekturstudium ab, sondern auch das für BWL. Ihre Tage verbrachte sie nun nur noch bei ihrer Mutter in der Buchhaltung. Wenigstens das schien sie ja noch einigermaßen zu beherrschen. Doch all ihre Fröhlichkeit schien mit dem vernichtenden Urteil verschwunden. Bis selbst ihr Vater es nicht mehr mit ansehen konnte. Bei einem befreundeten Architekten gab er absichtlich den vollkommen desaströsen Umbauplan für ein altes Fabrikgebäude in ein modernes Loft in Auftrag und schmuggelte es unter die Abrechnungen von Seray in der Hoffnung der katastrophale Entwurf würde ihren inneren Architekten wieder wach rütteln. Und es funktionierte. Seray überarbeitete den Entwurf in nur einer Nacht. Am nächsten Tag legte ihr Vater in seinem Büro seinem Freund den von Seray den überarbeiteten Entwurf vor. Auch Seray bat er unter einem Vorwand hinzu, so das Seray mitbekommen musste wie der Architekt ihre Überarbeitung in den höchsten Tönen lobte. Sie hatte nicht nur jeden Fehler entdeckt und korrigiert, sondern ihn auch noch wesentlich verbessert. Diese Worte wahren wie Balsam für Serays Seele. Serays Kampfgeist wahr wieder geweckt.

Sie kehrte an die Uni zurück, auch wenn es bedeutete das sie das erste Studienjahr nochmal wiederholen musste. Und diesmal schaffte sie es. Sie schloss ihr Studium mit Bravour und Auszeichnungen ab. Zu ihrem Abschluss hatte ihre Familie noch eine ganz besondere Überraschung für sie. Das Fabrikgebäude das von ihrem Vater und ihren Brüdern nach ihrem Entwurf in ein modernes Loft für sie umgebaut worden wahr. Beruflich kehrte Seray in den Schoss der Familie zurück, wo sie von nun an ihre Arbeit als Architektin einbrachte...




OTHER DETAILS
So schreibe ich:
[] Erste Person | [x] Dritte Person | [] Beides - [x] Romanstil bevorzugt | [] Sternchenstil bevorzugt







Wanted

If you get lost in the desert, I will find you


BASICS
Name des Charakters: So wie du heißt
Alter: 33 - 39
Berufliche Tätigkeit: was du so machst. Evtl. Baubranche aber bitte nichts kriminelles

Avatarvorschläge:Kerem Bürsin wäre mein absoluter Fav. - (bitte vollen Namen ausschreiben)
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STORY TOGETHERWir kennen uns schon seit Ewigkeiten da unsere Familien seit Jahren befreundet sind. Genau wie mein Vater ist auch deiner in der Baubranche tätig. Und seit Jahren fällt bei ihren Treffen immer wieder wie schön es doch wäre wenn unsere Familien eines Tages fusionieren würden. Alles schön und gut, nur steht meinen Brüdern derzeit nicht der Sinn nach einer Heirat und du und ich sind schon immer wie Hund und Katze. Wir können uns einfach nicht ausstehen, was wohl viel auch mit daran liegt das du dich für unfehlbar hältst und dich auch schwer damit tust einen Fehler zuzugeben. Ich hingegen dich gerne immer wieder mal daran erinnere das kein Mensch unfehlbar ist und dir das auch liebend gerne bei jeder Gelegenheit unter die Nase reibe.
Nun hat es aber doch irgendwie eine Fusion zwischen unseren Familien gegeben, denn deine Schwester hat in den Niederlanden während ihres Auslandstudiums einen Cousin von mir kennen und lieben gelernt. Jetzt kommen sie in die Staaten um hier zu heiraten und ausgerechnet wir Beide wurden dazu auserkoren sie vom Flughafen abzuholen und sie in das Hotel zu bringen, wo am nächsten Tag nach der Trauung im Kreis der Familie, die Feier stattfinden soll. Schlimm genug das man uns zusammen los schickt. Doch der Knaller erwartet uns am Flughafen. Denn das künftige Brautpaar wahr nicht im Flugzeug. Kurz darauf erreicht dich eine Nachricht deiner Schwester. Sie hat sich von meinem Cousin getrennt und ist mit einem anderen Mann nach Italien durchgebrannt. Nun ist guter Rat teuer. Denn alles ist bereits für die Hochzeit vorbereitet. Die Gäste sind schon eingeladen, der Festsaal und das Essen bestellt. Im gebuchten Zimmer liegt das Brautkleid bereit und du hast die Eheringe als Trauzeuge in deiner Tasche dabei. Ganz zu schweigen davon wie enttäuscht unsere Mütter sein werden, wenn sie erfahren das die Hochzeit ausfällt.
Während wir uns in eine Bar zurückziehen um einen Schlachtplan zu entwickeln, kommen wir uns je später der Abend wird und je mehr Alkohol fließt langsam näher. Ja man könnte sagen wir verstehen uns ausnahmsweise richtig gut. Gemeinsam ziehen wir noch um die Häuser, landen am Ende sogar in einer dieser kleinen Fake Capelle wo man vorgeben kann man habe geheiratet. Mit ziemlich echt aussehender Urkunde und Ringen an den Fingern machen wir uns auf dem Weg zurück zum Hotel, wo wir auf dem Zimmer des verlorenen Brautpaares noch etwas weiterfeiern. Ich am Ende sogar das Brautkleid anziehe, wir sturzbetrunken nebeneinander auf dem Bett landen.
Am nächsten Morgen weckt uns ein Überfallkommando bestehend aus deiner und meiner Familie auf der Suche nach uns und dem eigentlichen Brautpaar das vor mehr als einer Stunde ihre eigene Trauung verpasst hat. Noch ziemlich schlaftrunken und leicht verkatert versuchen wir die Situation zu erklären. Doch das Brautkleid das ich noch immer trage, die wenn auch gefakte Heiratsurkunde und die Ringe an unseren Fingern sprechen für unsere Eltern Bände. Überglücklich schließen sie uns in die Arme, wo dann endlich auch bei uns der Groschen fällt. Ich will schon alle über das Missverständnis aufklären als dein Vater verkündet das er dir nun auch endlich das Startkapital geben will, das du für die Gründung deines eigenen Unternehmens brauchst. Schnell verschließt du meinen Mund mit einem Kuss, während die anderen das Zimmer verlassen um auf uns im Festsaal zu warten. Schließlich kann man die Gäste so kurzfristig nicht wieder ausladen und Hochzeit ist Hochzeit.
Ich bin dabei dir die Hölle heiß machen zu wollen weil du unseren Familien nicht die Wahrheit gesagt hast und mich dazu noch geküsst hast, als du mir deine Situation erklärst. Dein Vater hält dich für einen Versager, einen Tunichtgut und Playboy und in meinen Augen hat er damit vollkommen recht, der nie etwas vernünftiges auf die Beine stellen wird. Seit Jahren bittest du ihn schon darum dir das Geld zu leihen, aber immer ohne Erfolg. Nun aber hast du endlich die Chance dazu ihm das Gegenteil zu beweisen. Daher schlägst du mir einen Deal vor. Ich soll für ein Jahr so tun als wären wir verheiratet. Länger denkst du wirst du nicht brauchen um mit deinem Unternehmen Erfolg zu haben und nicht mehr auf das Geld deines Vaters und seine Unterstützung angewiesen zu sein. Nach einem Jahr lassen wir uns scheinbar scheiden, wobei du die volle Schuld auf dich nimmst und überlässt mir alles was während unserer Scheinehe gemeinsam angeschafft wurde.
Auch wenn ich dich noch immer nicht ausstehen kann, bin ich kein Unmensch und willige in deine kleine Täuschung ein. Unter der Bedingung das du mich sobald wir unter uns sind, mich nicht mehr anzufassen oder zu küssen oder sonst was hast. Jeder lebt sein eigenes Leben. Das kann dir nur recht sein, der Deal steht. Aber werden wir auch daran festhalten? Denn Gefühle machen nicht immer das was sie sollen, sondern gehen ihre ganz eigenen Wege.




OTHER DETAILS
So solltest du schreiben:
[] Erste Person | [x] Dritte Person | [] Beides - [x] Romanstil bevorzugt | [] Sternchenstil bevorzugt

Wird ein Probepost verlangt?
[] Ja, ein neuer aus Charaktersicht | [] Ja, ein alter reicht | [] Nein, nicht notwendig | [x] Sonstiges: entscheide ich spontan

Sonstiges:
Schön das du es bis hierher geschafft hast. Wie du unserer gemeinsamen Story entnehmen kannst, geht es erstmal um ein gefaktes Pair das sich zu einem echten Pair entwickeln soll. Ob das aber auch so sein wird, wird die Zukunft zeigen. Ich denke das es in jedem Fall zwischen uns spannend, witzig und hier und da auch gewollt oder ungewollt romantisch werden wird. Da unsere Familien sich schon lange kennen, werden dir auch meine Brüder @Willem van den Berg und @Gael van den Berg nicht fremd sein. Wie genau ihr zu einander steht überlasse ich euch. Mach dir auch keinen Kopf wenn du nicht täglich online sein oder posten kannst. Auch bei mir geht RL immer vor und gerade Post können je nach Länge auch mal auf sich warten lassen. Ich versuche aber mindestens einmal die Woche zu antworten. Schön wäre es aber wenn wir dazwischen via GB, Chat oder PN Kontakt halten können. Ich freue mich in jedem Fall schon sehr auf dich


A person's actions are the mirror of his life


words are not important.

Willem van den Berg und Gael van den Berg fragen "Ernsthaft?"
Willem van den Berg und Gael van den Berg erheben Einspruch!
Robyn Grey wünscht dir viel Glück
Gael van den Berg trinkt darauf!
Willem van den Berg wirft den Schlappen!
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#6

RE: LOVE • love is composed of a single soul inhabiting two bodies

in MALE 09.01.2026 19:51
von Maria Ruiz (gelöscht)
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Seeker

Somehow finding the me I knew ought to exist


BASICS
Name des Charakters: Maria Fernanda Ruiz
Alter: 33
Berufliche Tätigkeit: Krankenschwester

Avatar: The beautiful - Cindy Kimberly - (bitte vollen Namen ausschreiben)
FACE





STORYLINEMaria Fernanda Ruiz was thirty-three years old when she stepped out of her old Toyota in the parking lot of Sunrise Hospital in Las Vegas early on a Tuesday morning. The sun had not yet fully climbed above the horizon, but the heat already hung heavy in the air. She tied her dark curls into a tight knot, took a deep breath, and slung her bag over her shoulder. A twelve-hour shift. As so often.

Maria wurde in Medellín geboren, in einem Viertel, das in den Neunzigern mehr Sirenen als Vogelgesang kannte. Ihre Mutter arbeitete als Näherin, ihr Vater verschwand früh aus ihrem Leben – nicht dramatisch, eher leise, wie viele Männer damals. Sie lernte früh, Verantwortung zu übernehmen: für ihren jüngeren Bruder, für den Haushalt, für sich selbst. Als sie zwölf war, brachte sie ihrer Großmutter Insulin, lernte Nadeln zu setzen und Blutdruck zu messen. Damals wusste sie noch nicht, dass dies der Anfang ihres Berufsweges war.
Mit 19 zog sie mit einem Studentenvisum in die USA. Erst nach Florida, später nach Nevada. Sie putzte Hotelzimmer, arbeitete nachts in einer Bäckerei und lernte tagsüber Englisch, bis ihr Kopf schmerzte. Der Akzent blieb, egal wie sehr sie versuchte, ihn loszuwerden. Irgendwann hörte sie auf, sich dafür zu entschuldigen.
Die Ausbildung zur Krankenschwester war hart. Nicht nur wegen des Stoffes, sondern wegen der Einsamkeit. Während andere Lerngruppen bildeten, fuhr Maria nach der Uni direkt zur Arbeit. Sie schlief wenig, weinte manchmal im Auto und rief Sonntags ihre Mutter an, die immer fragte, ob sie genug esse. Die dunkelhaarige log und sagte ja.
Jetzt, mit 33, war sie erfahren. Ihre Bewegungen waren ruhig, ihre Stimme klar. Sie arbeitete in der Notaufnahme, wo es keine Pausen für Emotionen gab. Autounfälle vom Strip, Überdosen, ältere Menschen, die zu lange gewartet hatten. Sie hatte gelernt, Mitgefühl zu zeigen, ohne daran zu zerbrechen. Meistens jedenfalls. An diesem Dienstag kam ein Mann mittleren Alters herein, bewusstlos, ohne Ausweis. Vermutlich obdachlos. Während andere hastig arbeiteten, bemerkte Maria die Tätowierung an seinem Arm: eine kleine Kolibriblume. Sie kannte sie. In Kolumbien stand sie für Hoffnung. Für Ausdauer. Für das Weiterfliegen trotz allem. Sie blieb einen Moment länger an seinem Bett stehen, hielt seine Hand, während die Monitore piepten. Niemand sah es. Niemand musste es sehen.
Nach der Schicht fuhr sie nicht sofort nach Hause. Stattdessen parkte sie am Rand der Stadt, dort, wo die Neonlichter schwächer wurden und die Wüste begann. Sie saß im Auto, zog die Schuhe aus und massierte ihre schmerzenden Füße. Manchmal fragte sie sich, ob das Leben, das sie sich aufgebaut hatte, wirklich ihres war oder nur das Ergebnis von Durchhalten.
In Las Vegas hatte sie Freunde, aber keine Familie. Kurze Beziehungen, die an ihren Arbeitszeiten zerbrochen waren. Männer, die ihre Stärke bewunderten, aber nicht wussten, was sie damit anfangen sollten. Sie war es gewohnt, gebraucht zu werden, aber nicht gehalten. Abends kochte sie oft kolumbianisch: Arepas, Reis, Bohnen. Die Gerüche erinnerten sie an Zuhause, auch wenn Zuhause längst ein anderer Ort war. Ihr Bruder lebte inzwischen ebenfalls in den USA, in Texas. Sie schrieben sich selten, aber regelmäßig. Das reichte.
Manchmal, wenn sie nachts nicht schlafen konnte, stellte sie sich vor, wie es wäre, zurückzugehen. Nicht für immer. Nur zu Besuch. Ihre Mutter umarmen, durch Medellín laufen, das neue Gesicht der Stadt sehen. Doch dann klingelte der Wecker, und ein weiterer Arbeitstag begann.
Maria wusste, dass ihr Leben unspektakulär wirkte. Keine großen Dramen, keine Heldenmomente. Aber sie rettete Leben. Manchmal sichtbar, manchmal nicht. Und an manchen Tagen, wenn ein Patient lächelte, wenn jemand ihren Namen sagte, als hätte er Bedeutung, wusste sie, dass all die Opfer nicht umsonst gewesen waren.

Sie war Krankenschwester, geboren in Kolumbien, lebte in Las Vegas. Und auch wenn sie es selten laut aussprach, war sie stolz auf den Weg, den sie gegangen war.




OTHER DETAILS
So schreibe ich:
[] Erste Person | [XX] Dritte Person | [] Beides - [X] Romanstil bevorzugt | [X] Sternchenstil bevorzugt







Wanted

If you get lost in the desert, I will find you


BASICS
Name des Charakters: du wirst sicher einen tollen Namen haben
Alter: zwischen 35 und 45
Berufliche Tätigkeit: das liegt dir frei, hauptsache nicht arbeitslos^^

Avatarvorschläge: Benjamin Kühnemund oder Kevin Creekman (favorite) (bei eigenen Vorschlägen, behalte ich mir das Veto recht vor!) - (bitte vollen Namen ausschreiben)
FACE





STORY TOGETHERMaria arbeitet spät in der Notaufnahme. Las Vegas schläft nie, sie auch nicht. Ein Notfall bringt ihn zu ihr, ein Mann - selbstbewusst, fordernd, mit einer Präsenz, die kaum zu übersehen ist. Ihre Augen treffen sich kurz, es knistert. Nicht Freundschaft, nicht Romantik. Ein Funke der brennt, bevor ein Wort fällt.
Ihre Begegnungen wiederholen sich. Im Club, auf der Straße, zufällig, aber nie unscheinbar. Worte sind knapp, Blickkontakte intensiv. Sie necken sich, testen Grenzen, keiner gibt leicht nach. Maria spürt sofort: Dieser Mann ist kein Begleiter fürs Leben, aber jeder Moment mit ihm ist elektrisch, gefährlich und aufregend. Dann eskaliert es: Ein intensiver Abend, ein kurzer Moment der Nähe. Sie beide wissen: Es ist kein Versprechen, keine Zukunft. Nur jetzt, nur Feuer. Jede Berührung brennt, jeder Kuss ist ein Risiko. Las Vegas glüht im Hintergrund, und sie verlieren sich in reiner Lust, ohne Erwartungen. Die Treffen werden selten, intensiv und unvorhersehbar. Sie genießen es, ohne Verantwortung. Gespräche sind flüchtig, Blicke laden zum Spiel ein. Beide wissen: Sie teilen ein Feuer, das leidenschaftlich und gefährlich ist, aber nicht bindet.
Sie verstehen einander ohne viele Worte: Nähe ist ein Spiel, kein Vertrag. Leidenschaft ist ehrlich, wild, intensiv – aber jeder geht zurück in sein Leben, ohne Erwartungen. Dieses Arrangement schützt ihre Freiheit, ihre Unabhängigkeit, aber lässt Raum für Tiefe in Momenten, in denen sie es zulassen wollen.
Sie sind nicht verbunden durch Liebe, nicht durch Versprechen. Sie sind verbunden durch Intensität und Leidenschaft. Dieses Feuer bleibt, auch wenn sie sich trennen. Ein Geheimnis, ein Verlangen, das sie niemals wirklich loslässt. (Ich gebe hier kein Pair vor, denn sowas entwickelt sich von ganz alleine ohne irgendwelche Absprachen, die ich im übrigen gar nicht leiden kann)




OTHER DETAILS
So solltest du schreiben:
[] Erste Person | [XX] Dritte Person | [] Beides - [X] Romanstil bevorzugt | [X] Sternchenstil bevorzugt

Wird ein Probepost verlangt?
[X] Ja, ein neuer aus Charaktersicht | [] Ja, ein alter reicht | [] Nein, nicht notwendig | [] Sonstiges: xxx

Sonstiges:
Ich würde hier gerne noch schreiben, wie ich ihn mir vorstelle, bzw wie er in meiner Vorstellung ist.
Er hat Ecken und Kanten, Entscheidungen die manchmal unbequem sind und eine Persönlichkeit, die fordert. Er ist nicht glattgebügelt, sondern hat echte Tiefe, auch wenn er manchmal schwer zu verstehen ist. Sein Leben, seine Gefühle, seine Entscheidungen, alles ist mit voller Energie. Er lebt und liebt nicht halbherzig, sondern kompromisslos. Seine Nähe ist spürbar, seine Blicke bleiben haften. Er liebt leidenschaftlich, denkt intensiv nach und handelt bewusst. Er verdrängt seine Emotionen nicht, sondern lebt sie, auch wenn es manchmal stürmisch wird. Er ist treu und verlässlich, aber niemals kontrollierend. Er respektiert Marias Unabhängigkeit, fordert sie heraus, ohne sie zu brechen. Er ist neugierig, hinterfragt Dinge, erkennt Wahrheiten, wo andere nur Oberfläche sehen. Humorvoll, aber nicht oberflächlich; nachdenklich, aber nicht düster ohne Grund. Er ist kein einfacher Mann und kein Märchenheld, aber er hat Feuer, Dunkelheit und Mut. Er ist der Typ Mann, der Maria fordert, schützt und gleichzeitig ihre Intensität spiegelt.


Aleix Amato schnappt sich Popcorn!
Aleix Amato stalkt nicht, ermittelt!
Robyn Grey und Aleix Amato wünschen dir viel Glück
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#7

RE: LOVE • love is composed of a single soul inhabiting two bodies

in MALE 10.01.2026 22:29
von Macy Mercer | 158 Beiträge
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Alter 15
Beziehungsstatus in love
Beziehungsstatus an Romeo
Sexualität Hetero

Seeker

Somehow finding the me I knew ought to exist


BASICS
Name des Charakters: Everly & Macy Mercer
Alter: 15
Berufliche Tätigkeit: Schülerinnen

Avatar: Madeleine und Violet McGraw - (bitte vollen Namen ausschreiben)
FACE





STORYLINE
Everly hatte keinen einfachen Start ins Leben. Wie es bei Mehrlingsgeburten häufig der Fall ist, kam das kleine Mädchen zu früh auf diese Welt und verbrachte die ersten Wochen ihres Lebens, gemeinsam mit ihrer 5 Minuten jüngeren Schwester XXX, in einem Brutkasten. Doch so zart und zerbrechlich die kleinen Mädchen am Anfang auch waren, so schlug in ihnen ein Kämpferherz. Jeden Tag nahmen die Kleinen an Gewicht zu, wurden kräftiger und blühten Dank der ständigen Anwesenheit ihrer Eltern mehr und mehr auf, sodass sie bald das Krankenhaus verlassen konnten.
Zu Hause eingezogen, forderten die beiden Mädchen ihre Eltern ziemlich heraus. Wenn XXX aufhörte zu schreien, fing Everly erst an und so ging es viele Nächte lang. Der Schlafmangel und die täglichen Pflichten neben dem Eltern sein, zerrten sehr an den Nerven der jungen Eltern, sodass sie häufig miteinander stritten, sich trennten und auch wieder zueinander fanden. Ein Auf und Ab, welches an den Babys unbemerkt vorüberzog. Wichtig für sie waren bloß die Fläschchen, das Schaukeln auf dem Arm ihrer Eltern, das Schmusetier und die Nähe zu ihrer Zwillingsschwester.
Everlys erstes Wort war Dada. Der kleine Wirbelwind vergötterte den großen Mann, mit der dunklen Stimme. Weil er sie so hoch in die Luft werfen und sie wieder auffangen konnte, dass sie vor lauter Lachen kaum noch Luft bekam. Zum Leidwesen ihrer Mutter, war Dada lange Zeit das einzige Wort, das aus Everly herauszubekommen war. Denn Anna versuchte verzweifelt ihre Tochter dazu zu bringen Mommy zu sagen, doch je mehr sie es versuchte, desto lustiger fand es Everly es nicht zu tun. Dennoch fing sie irgendwann an zu sprechen, saugte alles was sie aufschnappen konnte in sich auf und plapperte schon bald wie ein Wasserfall. Fluch und Segen zugleich, denn je älter sie wurde, desto mehr bekam sie mit. Die Streitigkeiten ihrer Eltern gingen nicht mehr spurlos an Everly vorbei. Wenn sie auch nicht gänzlich verstand, was zwischen den beiden los war, spürte sie dennoch die gedrückte Stimmung, welche im Haus herrschte.
Als sie 5 Jahre alt war, wachte sie eines Nachts auf und erschrak, als ihre Zwillingsschwester nicht in ihrem Bett lag. Mit ihrem Kuschelbären bewaffnet, kletterte sie aus ihrem Bett und trat hinaus in den Flur wo sie XXX am Treppenabsatz entdeckte. Müde tapste sie zu ihr, hörte bereits die lauten Stimmen ihrer Eltern und sah schließlich das, was XXX die ganze Zeit beobachtete. Die Erwachsenen stritten miteinander und warfen sich unschöne Dinge an den Kopf. Dieses Mal war etwas anders, als sonst. Das spürte das dunkelhaarige Kind! Everly nahm ihre Schwester an die Hand und zog sie von der Treppe weg, zurück in das Kinderzimmer, wo die beiden Mädchen sich gemeinsam unter einer Bettdecke versteckten, um dem Lärm und den Tränen ihrer Mutter zu entkommen. Sie blieben dort bis sie irgendwann einschliefen Am nächsten Morgen war ihr Vater weg! Er war weg und kam nie wieder. Zumindest nicht so, wie die Geschwister es sich gewünscht hätten.
Das war der Punkt an dem Everly das erste Mal in ihrem Leben ein Gefühl in ihrem Inneren spürte, welches sie nicht zuordnen konnte. Wut, Trauer, Schuld? Das Mädchen wusste es nicht, nur bemerkte sie, dass plötzlich alles anders war. Ihre Mutter arbeitete lange Schichten im Diner, während sie zu Hause versuchte ihre Zeit so gut es eben ging mit ihren Kindern zu verbringen. Doch Everly bekam regelmäßig Wutanfälle, wenn Anna am Abend die Geschichten nicht so vorlas, wie es Rafe getan hatte. Schreiend und strampelnd tat sie ihren Unmut über die gesamte Situation kund, doch eine Träne hatte sie nie vergossen. Lieber biss sie sich fest auf die Innenseite ihrer Wange oder ihre Unterlippe, um dem Impuls zu umgehen. Trauer wandelte sie einfach in Wut um und dabei kam es auch nicht selten vor, dass dabei etwas zu Bruch ging.
Die Zwillinge wurden älter und je mehr Zeit verstrich, desto besser kamen sie mit der Trennung ihrer Eltern zurecht. Sie gewöhnten sich an die regelmäßigen Besuche bei ihrem Dad und freuten sich jedes Mal, wenn sie ihn endlich wieder sehen durften. Denn während ihre Mutter durch die Doppelbelastung häufig einen kurzen Geduldsfaden hatte, schien es bei ihrem Vater so viel leichter und lockerer zu sein. Denn er war nie derjenige, der sich darum bemühen musste, dass die Kinderzimmer aufgeräumt wurden oder unter Zeitdruck geriet, wenn eines der Mädchen das Bad zu lange blockierte.
Everly war eine gute Schülerin, auch wenn man sie häufig bei den Hausaufgaben antreiben musste. Das lag einfach daran, dass sie im Teenie Alter mehr an Klamotten, Makeup und Jungs interessiert war, als an Geschichte und Mathematik. Das dunkelhaarige Mädchen trug schon immer ihr Herz auf der Zunge und nahm selten ein Blatt vor den Mund, was ausschlaggebend dafür war, dass sie nicht von jedem gemocht wurde. Das störte Everly jedoch nicht im Geringsten, denn sie war trotzdem nicht unbeliebt. Im Gegenteil. Sie hatte einige Freunde, welche sich sogar vermehrten, als sie schließlich alt genug wurde, um dem Cheerleader Team beizutreten. Ein Traum der nun in Erfüllung ging, seit sie zum ersten Mal ein Footballspiel gesehen hatte. Sie liebte den Sport, die Gruppenzugehörigkeit und den Nervenkitzel vor jedem neuen Auftritt den sie hatten. Nicht zuletzt gab es da auch diesen Jungen aus dem Footballteam, der ihr jedes Mal Herzklopfen bescherte, wenn er mit ihr sprach. Er sah gut aus, seine Eltern hatten ein riesiges Haus mit Pool und er selbst hatte bereits einen Führerschein und ein dazugehöriges Auto. Dass sie heimlich für ihn schwärmte, wusste nur ihre Zwillingsschwester, denn ihr vertraute Everly so ziemlich alles an! XXX war ihre allerbeste Freundin. Diejenige, auf die sie sich immer verlassen konnte und für die sie selbst einfach alles tun würde. Die Schwestern waren eine Seele in zwei Körpern und Everly war sich sicher, dass sich das niemals ändern würde.
Ein weiterer großer Wendepunkt in ihrem Leben war, nach der Trennung ihrer Eltern, dass sich ihre Mom neu verliebte. Inzwischen waren die Zwillinge schon 15 Jahre alt und es war seltsam für sie, dass plötzlich jemand Fremdes mit ihnen im Haus leben sollte. Jemand, der die komplette Aufmerksamkeit von Anna verlangte und sich im Haus ausbreitete, als wäre es schon immer seines gewesen. Henry meinte, er könne den Mädchen vorschreiben was sie zu tun oder zu lassen haben und glaubte, dass er sich in die Erziehung mit einmischen könnte. Etwas womit besonders Everly nicht gut umgehen konnte. Sie hasste Vorschriften ohnehin schon und tat schon aus Prinzip nicht das, was der neue Freund ihrer Mom von ihr verlangte. Schließlich konnte der Kerl den Müll auch selbst rausbringen und dass er ihren Musikgeschmack nicht teilte, war auch nicht ihr Problem. Im Gegenteil, Everly provozierte extra, indem sie die Lautstärke erhöhte, wenn er sich beschwerte. Immerhin war es ihr zu Hause! Außerdem waren die Zwillinge schlau genug, um seine genervten Blicke zu deuten, jedes Mal wenn ihre Mom den Raum verließ. Er konnte mit den Mädchen nichts anfangen und vielleicht konnte er Kinder generell überhaupt nicht ausstehen. Etwas, dass Anna durch ihre rosarote Brille überhaupt nicht wahrnehmen konnte! Denn jedes Mal, wenn es eine Auseinandersetzung zwischen ihm und den Mädchen kam, hielt ihre Mom zu ihrem neuen Partner. Es spitzte sich sogar so weit zu, dass eines Tages zwei gepackte Koffer im Flur standen, als Everly mit ihrer Schwester von der Schule nachhause kam. Anna verkündete ihren völlig überrumpelten Kindern, dass sie es für das Beste hielt, wenn die beiden zu ihrem Vater ziehen und ließ sich auf keine weitere Diskussion ein. Ihr Entschluss stand fest! Sie warf ihre Kinder raus, damit sie ein neues Leben mit ihrem Henry leben konnte. Everly konnte es nicht fassen und spürte, wie sich ein Schmerz in ihrer Brust breit machte, der dem eines gebrochenen Herzens nahe kam. Sie verstand die Welt nicht mehr und als sie einen Blick auf Henry warf, welcher kaum sichtbar grinsend, mit verschränkten Armen neben ihrer Mom stand, explodierte die 15 jährige. Sie schmiss die gerahmten Fotos auf den Boden, welche an eine glücklichere Zeit mit ihrer Mom erinnerten. Die lächelnden Gesichter fühlten sich wie reiner Spott an und es war eine Genugtuung für Everly, diese Erinnerungen auf dem Boden zerschellen zu lassen. Sie schrie Henry an und warf ihm jedes Schimpfwort an den Kopf, dass sie je gehört hatte, während sie sich an ihrer Mutter vorbei quetschte, um im Wohnzimmer seine heißgeliebte Playstation aus den Steckern zu reißen. In ihrem Rausch hörte sie seine Warnung nicht und ließ die Konsole zu Boden fallen, ehe sie mit einem Fuß draufstampfte. In dem Moment erreichte Henry sie und stieß sie zur Seite um der Zerstörungswut ein Ende zu setzen. Everly fiel dabei rückwärts auf den Boden. Schockiert über das Ausmaß dieser Situation, kam Anna auf ihre Tochter zu, um ihr wieder auf die Beine zu helfen. Doch XXX war schneller an der Seite ihrer Schwester. Von XXX ließ sie sich helfen und auch ihre Nähe half ihr dabei, wieder etwas ruhiger zu werden. „Komm.“, war alles was ihre Zwillingsschwester sagte und so schnappten die beiden Mädchen sich die Koffer und verließen das Haus, ohne sich noch ein weiteres Mal umzudrehen.
Ziel war das Haus ihres Vaters, der mindestens ebenso überrumpelt von dem Rausschmiss seiner Töchter war, wie sie selbst. Everly bebte innerlich noch immer vor Wut und war daher dankbar dafür, dass ihre Schwester das Reden übernahm, um ihren Dad über die Situation aufzuklären.

Viel zu früh erblickte Macy die Welt, aber dennoch fünf Minuten später als ihre Schwester Everly. Diese fünf Minuten, die Everly immer auspackte, wenn es darum ging, wer die Ältere war. Die Clevere. Die Erfahreneren. Bei jedem Streit. Gut, der kam nicht oft vor, aber wenn dann war das Everlys Ass im Ärmel. Mittlerweile schüttelte Macy darüber nur noch müde den Kopf. Sie wusste, dass sie die Klügere der beiden war. Punkt.
Der Start ins Leben war holprig, klar. Frühgeburt, Sorgen, Tränen... alles inklusive. Aber Liebe, so ehrlich und roh, wie man sie nur als Baby erfahren kann, war von Anfang an da. Ihre Eltern, Rafa und Anna, waren jung, überfordert, aber verliebt in die zwei winzigen Mädchen, die ihr Leben komplett auf den Kopf stellten. Ab da war im Haus Mercer nie wieder Ruhe. Zwei kleine Stimmen, die durch die Zimmer hallten, lautes Lachen, Geschrei, unzählige Nächte ohne Schlaf. Chaos. Aber ein liebevolles.
Schon im Kindergarten fiel auf, dass Macy die Ruhigere war. Während Everly überall mittendrin war, war Macy die, die beobachtete. Sie sah Dinge, die andere übersahen. Merkte sich, wer wen mochte, wer log, wer traurig war. Sie hatte diese Art, still zu sein, ohne unsichtbar zu werden. Die Erzieherinnen mochten sie, manchmal vergaßen sie nur, dass sie mit ihren großen Augen mehr mitbekam, als sie sollte. Und weil sie eben Kind war, plapperte sie manches aus, ohne es zu merken, was zu der Erkenntnis führte, dass man in Macys Nähe keine Geheimnisse aussprechen sollte.
Everly war ihre beste Freundin, ihre Konstante. Ihre andere Hälfte. Sie waren unterschiedlich, wie Tag und Nacht, aber unzertrennlich. Wenn Everly redete, hörte Macy zu. Wenn Macy schwieg, verstand Everly trotzdem, was sie meinte. Sie waren Zwillinge, aber mehr noch.. sie waren Team. Schon immer gewesen. Für immer.
Dann, mit fünf, kam der Knall. Die Trennung.
Macy erinnerte sich nicht an alles, aber an das Gefühl schon. Dieses dumpfe Dröhnen im Bauch, wenn man spürt, dass etwas nicht stimmt. An den Abend, als sie sich mit Bruno, ihrem alten Teddybär, aus dem Bett schlich. Im Flur hörte sie das laute Stimmengewirr ihrer Eltern, Wörter, die zu schnell fielen. Everly musste es gespürt haben, wie sie neben ihr fehlte, dann plötzlich hinter ihr stand und sie wortlos zurückzog. Unter der Decke versteckten sie sich, so wie sie es immer taten, wenn etwas wehtat.
Doch am nächsten Morgen war er weg. Rafe, Dad..
Macy verstand nicht, warum. Sie fragte ihre Mutter, bekam ein "Das ist besser so" und das wars. Kein Grund, keine Erklärung. Nur Leere. Danach wurde sie noch stiller. Lief durch die Wohnung, hörte zu, wie ihre Mutter versuchte, stark zu sein. Später, als sie älter wurde, verstand sie, dass es nicht von heute auf morgen zerbrach. Dass da schon länger Risse waren, die sie damals nur nicht benennen konnte. Kleine Blicke, die sich verloren, Worte, die zu laut waren, wenn sie dachten, die Kinder schliefen.
Trotz allem blieb das Leben danach irgendwie.. okay. Sie lebten bei ihrer Mutter, besuchten ihren Vater regelmäßig. Bei ihm fühlte es sich leichter an. Vielleicht, weil er lockerer war. Kein Druck, kein Jetzt sei brav. Er ließ sie einfach sie sein. Für Macy war er das, was man als Kind wohl einen Superhelden nennt.
Ihre Mutter dagegen, streng, kontrolliert, manchmal zu sehr bemüht, alles richtig zu machen. Macy verstand sie trotzdem. Irgendwo tief drinnen wusste sie, dass Anna einfach Angst hatte. Angst, dass alles wieder auseinanderfallen könnte.
Die Schulzeit war... ruhig. Macy war gut, manchmal zu gut. Lehrer mochten sie, nannten sie aufmerksam und reflektiert. Everly rollte dann meist mit den Augen, neckte sie damit, dass sie wohl die Lieblingstochter jedes Lehrers sei. Aber Macy lernte einfach gern. Nicht, um zu glänzen, sondern weil sie wissen wollte, wie die Welt funktionierte.
Sie hatte Freunde, wenige, aber echte. Menschen, denen sie vertraute, die ähnlich dachten wie sie. Sie war nicht das Mädchen mit viel Make-up oder den neuesten Trends, auch wenn sie Klamotten liebte und ständig neue Outfits zusammenstellte. Jungs? Schwierig. Es gab sie, klar, und sie fand manche süß. Aber Macy war vorsichtig. Sie beobachtete lieber, als sich in irgendwas zu stürzen. Everly zog Aufmerksamkeit an wie Licht, und Macy war der Schatten daneben, aber ein Schatten, der genau wusste, wann er gebraucht wurde.
Dann kam Henry.
Der Neue. Der, der plötzlich da war, als wäre er schon immer dagewesen. Anfangs lächelte er oft, machte Komplimente, wollte die Mädchen kennenlernen. Aber Macy sah durch ihn hindurch. Diese Art von Mensch, die zu nett war. Sie beobachtete, wie sich ihre Mutter veränderte, weicher wurde, aber nicht im guten Sinn. Abgelenkt. Irgendwann sah sie auch, wie Henry sie ansah, wenn Mutter den Raum verließ. Nicht liebevoll, nicht väterlich. Einfach.. feindselig.
Sie hasste ihn. Still, aber tief.
Und er spürte das.
Die Stimmung im Haus wurde kälter. Everly hatte kein Problem, laut zu werden, sie konfrontierte ihn, schubste zurück, wenn er sich zu sehr einmischte. Macy hielt sich meist raus. Beobachtete. Analysierte. Doch sie wusste, dass dieser Mann nichts Gutes bedeutete.
Und dann kam dieser Tag.
Zwei gepackte Koffer im Flur. Zwei Taschen daneben. Und ihre Mutter, die kaum in ihre Richtung sah.
Macy verstand erst gar nicht, was passierte. Dachte, es sei ein Scherz. Aber Annas Stimme war fest, zu fest. Ihr geht zu eurem Vater. Kein Witz. Kein Abschied. Nur dieser Satz.
Everly explodierte. Schrie, weinte, trat gegen die Wand. Macy stand da, wie versteinert. Ihr Blick wanderte zu Henry, der hinter ihrer Mutter stand, mit diesem selbstgefälligen Ausdruck. Da wusste sie es. Es war seine Idee gewesen.
Als er versuchte, Everly festzuhalten, und sie sich losriss, schubste er sie. Und das war der Moment, in dem auch Macy nicht mehr ruhig blieb. Sie stürzte zu ihrer Schwester, schirmte sie ab, drückte sie an sich. Kein Wort. Kein Schrei. Nur ein fester Griff. Dann hob sie die Koffer. Komm sagte sie leise. Mehr brauchte es nicht. Sie gingen. Ohne sich umzudrehen. Keine Tränen von der Mutter, keine Entschuldigung. Nur Stille.
Auf dem Weg zur Bushaltestelle sprach niemand. Everly wischte sich wütend übers Gesicht, Macy trug die Taschen, als würde das Gewicht sie wachhalten. Im Bus klammerte Everly sich an sie, und Macy hielt einfach fest. Als sie ausstiegen, roch die Luft nach Regen, der Gehweg war nass, ihre Schuhe quietschten bei jedem Schritt.
Dad wusste von nichts.
Macy hatte im Bus überlegt, was sie sagen würde. Wie sie es erklären konnte, ohne dass es wie Anklage klang. Everly war zu aufgebracht, zu verletzt. Also übernahm sie. Wie immer.
Als sie vor der Tür standen, war es spät. Das Licht im Wohnzimmer brannte.
Sie drückte auf die Klingel. Ihr Herz raste, aber ihre Stimme blieb ruhig, als die Tür aufging. Rafe stand da, barfuß, mit diesem verwirrten Blick, der alles sagte.




OTHER DETAILS
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Wanted

If you get lost in the desert, I will find you


BASICS
Name des Charakters: Liam xx & Matt xx
Alter: 16-17
Berufliche Tätigkeit: Schüler / Footballteam

Avatarvorschläge: Für Macy -> vielleicht Preston Oliver?
Für Everly - Miguel Mora
Nur ein Vorschlag, Vetorecht vorbehalten, gerne deinen Wunsch - (bitte vollen Namen ausschreiben)
FACE





STORY TOGETHER
Liam
Du besuchst die Las Vegas High School, kommst aus reichem Haus und bist der beste Freund von Matt. Du bist groß, fit, humorvoll und dunkelhaarig. Außerdem bist du der Quarterback des Footballteams. Das erste Mal Kontakt hattest du zu Everly, als sie im Team der Cheerleader aufgenommen wurde. Sie war sofort hin und weg von dir, ob es dir da genauso ging? Das darfst du gerne selbst entscheiden. Jedenfalls konntest du bisher mit deiner Anwesenheit, deinen lockeren Sprüchen und deiner flirty Art jedes Mal ein paar Schmetterlinge in Everlys Bauch heraufbeschwören. Etwas, dass sie definitiv versucht sich nicht anmerken zu lassen! Durch die Verbindung zum Sport haben die beiden ziemlich häufig Kontakt zueinander. Erst vor kurzem hast du eine Poolparty bei dir zu Hause geschmissen, weil deine Eltern für ein Wochenende verreist waren. Auf dieser Party haben Everly und du sich zum ersten Mal geküsst. Everlys erster, richtiger Kuss! Zwar war dies bloß eine Aufgabe beim Flaschendrehen gewesen, aber anschließend seid ihr zwei in deinem Zimmer verschwunden und habt dort ohne irgendwelche Beobachter ein wenig rumgeknutscht. Zumindest so lange, bis Everly eine Nachricht auf ihrem Handy gelesen hat und sofort aus deinem Zimmer verschwunden und die Party mit ihrer Schwester verlassen hat!
Wie es danach zwischen den beiden weiter ging ist bisher noch vollkommen offen.
Ebenso kannst du deine Story größtenteils selbst gestalten. (Familiäre Situation, Probleme etc..)
Was außerdem wichtig wäre: Im Herbst letzten Jahres gab es einen Unfall in welchem zwei deiner Footballkameraden involviert waren. @Ryan Boyka (Running Back), welcher seitdem nicht mehr beim Training oder in der Schule erschienen ist und sein bester Freund Thomas, der trauriger Weise bei diesem Unfall ums Leben gekommen ist.

Matt
Du besuchst die Las Vegas High School, bist Liams bester Freund und hast ebenfalls einen Platz im Footballteam. Du bist groß, blond, gutaussehend, humorvoll und sogar ein Ass in der Schule. Etwas, dass dich mit Macy verbindet, denn sie liebt es ihre Nase in Bücher zu stecken. Offensichtlich so sehr, dass sie dir lange Zeit überhaupt nicht aufgefallen ist. Während sie auf dich schon seit einiger Zeit einen Crush hat. Davon weiß jedoch bisher nur ihre Schwester etwas. Mit ihr teilte sie auch ihre Bedenken, dass du sie niemals wirklich sehen würdest! Du die beliebte Sportskanone, sie der Nerdy-Twin. Irgendwann jedoch hast du sie bemerkt. War es bei einem Spiel, als du sie bei Everly entdeckt hast? Ist sie dir in den Schulkorridoren ins Auge gefallen oder war es tatsächlich erst auf der Poolparty von Liam? Als du im Rahmen des Flaschendrehens für sie gestrippt hast. Oder war es der Dreier-Kuss der als weitere Aufgabe folgte? Du, Macy und noch ein Mädchen. Hast du es genauso unglaublich gefunden wie Macy? Oder war es überhaupt nichts Besonderes für dich?
Wie für Liam gilt für dich auch, dass du zum großen Teil deine Story selbst erfinden kannst. Außerdem ist es ebenso offen, wie es für Macy und dich nach der Party weiter ging, denn sie ist nach dem Kuss einfach verschwunden.
Da du ebenfalls Teil des Footballteams bist: Im Herbst letzten Jahres gab es einen Unfall in welchem zwei deiner Footballkameraden involviert waren. Ryan Boyka , welcher seitdem nicht mehr beim Training oder in der Schule erschienen ist und sein bester Freund Thomas, der trauriger Weise bei diesem Unfall ums Leben gekommen ist.




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[] Erste Person | [x] Dritte Person | [x] Beides - [x] Romanstil bevorzugt | [x] Sternchenstil bevorzugt

Wird ein Probepost verlangt?
[] Ja, ein neuer aus Charaktersicht | [] Ja, ein alter reicht | [] Nein, nicht notwendig | [x] Sonstiges: entscheiden wir spontan

Sonstiges:
HEY und danke für die Aufmerksamkeit. Wir zwei sind liebevolle PBs, die supernett und auch witzig sein können. Wir mögen klare Kommunikation, erwarten daher das selbe. Wir möchten auch, dass du dein eigenes Leben führst. Klette dich nicht an uns, es gibt genug Jugendlich im Forum. Ansonsten fühle dich frei uns einfach anzusprechen. Wir beißen nicht
Gesucht wird kein Pair, wie so oft soll sich das inplay entwickeln, um zu schauen wie es passt. Aber die beiden haben einen krassen Crush.


Robyn Grey erhebt Einspruch!
Robyn Grey schnappt sich Popcorn!
Robyn Grey stalkt nicht, ermittelt!
Robyn Grey wünscht dir viel Glück
Everly Mercer trinkt darauf!
Everly Mercer hat Kopfkino
zuletzt bearbeitet 10.01.2026 23:41 | nach oben springen

#8

RE: LOVE • love is composed of a single soul inhabiting two bodies

in MALE 18.01.2026 18:53
von Kirill Kolesnikow | 4.693 Beiträge
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Alter 20 years old
Beziehungsstatus hoffnungsloser Single
Beziehungsstatus an Nicht angegeben
Sexualität gay

Seeker

Somehow finding the me I knew ought to exist


BASICS
Name des Charakters: Kirill Kolesnikow
Alter: 20 Jahre
Berufliche Tätigkeit: wahrscheinlich bald ein kleiner Drogendealer des Montalvo Kartells (zurzeit obdachlos)

Avatar: Karolis Inokaitis - (bitte vollen Namen ausschreiben)
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STORYLINEKirill wurde als Kind einer rumänischen Familie geboren. Der Vater arbeitete bei einer fragwürdigen Firma und war schon allein deswegen nicht beliebt, in der kleinen Stadt, in der sie lebten. Die Mutter war sehr temperamentvoll und trank genauso gerne, wie man es den Rumänen nachsagte. Trotzdem war sie eine gute Mutter und intelligent genug, um ihren Sohn jahrelang zuhause zu unterrichten. Natürlich in der rumänischen Sprache.
Als Kirill 10 Jahre alt wurde, kam er aufgrund äußeren Einflusses in die Schule, die natürlich ein großes Problem darstellte. Denn der schlechte Ruf seiner Familie saß dem kleinen Jungen im Nacken und zudem sprach er kaum Englisch. Doch Letzteres war für den lernfreudigen Jungen kein Hindernis. Viel mehr hatte er Schwierigkeiten mit der Ausgrenzung und den Streitereien mit den anderen Kindern, die – je älter er wurde, immer mehr in körperliche Gewalt ausarteten. Trotzdem blieb Kirill ruhig und schlug niemals zurück, egal ob er dafür als Feigling bezeichnet wurde und sein Vater enttäuscht von ihm war.
Als er 17 Jahre alt wurde, nahmen die Probleme eine neue Dimension an. Zunächst schien alles besser zu werden, denn Kirill hatte eine Freundin und stand kurz vor seinem Schulabschluss.
Seine Freundin war neu in der Kleinstadt und scherte sich nicht um die Gerüchte über ihren Schwarm. Auch nicht darum, dass ihre Gefühle nicht erwidert wurden. Kirill würde schon lernen sie zu lieben, sagte sie oft. Sie verbrachten eine schöne Zeit zusammen, vielleicht sogar die schönste in Kirills Leben.
Eines Tages wurde Kirill aus dem Klassenraum gerufen, weil seine Mutter im Krankenhaus lag. Wegen akuter Alkoholvergiftung hieß es. Danach kam sie in eine Entzugsklinik, was ziemlich an den Ersparnissen der Familie nagte und den Vater wochenlang gereizt sein ließ, was er nun regelmäßig an Kirill ausließ. Dieser lief oft weg und blieb irgendwo in der Stadt oder bei seinem besten Freund. Diesen hatte er vor drei Jahren kennengelernt und war sein erster Schwarm, von dem er seinen ersten Kuss bekam. Die Mutter seines Freundes war vor Kurzen erst gestorben und Kirill stand ihm bei so gut er konnte, doch er hatte selbst Angst seine Mutter bald zu verlieren, denn aufgrund der Geldsorgen herrschte immerzu gereizte Stimmung zuhause und es wurde viel gestritten.
Wochen später klingelte es spät abends an der Tür. Davor stand Kirills Freundin, die in Tränen ausgelöst war. Sie war in Begleitung ihres Vaters, der rasend vor Wut war und verkündete, dass Kirill das Mädchen vergewaltigte. Die beiden Männer gerieten in einen heftigen Streit, und weil der Rumäne betrunken war, und den anderen hasste, bestätigte er den Vorwurf voller Stolz. Immerhin war sein Sohn ein echter Mann und nahm sich, was er wollte, genau wie er selbst. Auf einmal waren alle gegen Kirill. Bevor die Polizei kam, rannte er in den Wald, wo er wegen der Dunkelheit nicht weit kam. Die ganze Nacht über hatte er furchtbare Angst, da er sich im Dunklen schon immer gefürchtet hatte. Am nächsten Morgen fand ihn sein Vater, der noch immer betrunken war und ihn mit dem konfrontierte, was das Mädchen und ihr Vater verraten hatten, nachdem er weggelaufen war und was Kirill unter allen Umständen geheim halten wollte. Nämlich, dass er schwul war.
Der stolze Mann, der gut dreimal so viel wog wie sein Sohn, schlug ihn halb tot und drohte ihn umzubringen, wenn er jemals zurückkäme. Also flüchtete Kirill in den Wald und verbrachte dort viele Tage und Nächte in ständiger Angst, dass ihn jemand verfolgte. Sein Vater, oder der Vater des Mädchens, oder sogar die Polizei, die ihn sicher wegen Vergewaltigung einsperren wollten.
Weg von alledem zu kommen, tat ihm nicht leid. Aber die Sorge um seine Mutter und seinen Freund, machte ihm sehr zu schaffen. Doch bleiben war keine Option. Denn dann könnte er nur zwischen der Hölle unter den Fäusten seines Vaters oder dem Jugendgefängnis wählen.

Sein Weg führte ihn nach Las Vegas. Dort hoffte er neu anfangen zu können, ganz auf sich alleine gestellt, ohne Geld, ohne Papiere und mit der ständigen Angst von der Polizei geschnappt zu werden.
Wie zuvor ging es für ihn nur ums pure Überleben. Er klaute oft, prügelte sich um Essen und Geld. Manchmal auch um einen Schlafplatz und musste jeden Tag und besonders nachts um sein Leben fürchten. Deshalb schlief er tagsüber und blieb nachts wach. Obwohl er anderen Obdachlosen begegnete, blieb er meistens allein, weil er niemandem traute. Langsam wurde, wie seine Mutter, Wodka zu seinem besten Freund. Seinen 18. Geburtstag feierte er mit einer Flasche Wodka alleine auf der Straße.
Das alles ging nicht spurlos an ihm vorbei. Er entwickelte psychische Probleme, darunter Realitätsverlust, Verfolgungswahn und einen Kontrollzwang. Er fing mit Drogen an, um dem allem zu entfliehen und wenn er mit Leuten sprach, dachte er sich immer Geschichten aus, damit er das Gefühl bekam, sie bereits zu kennen und sie durchschauen zu können. Außerdem nahm er alles mit Humor, damit er nicht zeigen musste, wie er sich wirklich fühlte. Er verhielt sich oft als wäre er lebensmüde, wenn alles zu viel wurde. Dieses Verhalten hatte er zwar schon al Kind gezeigt, aber nicht so extrem.
Nach fast einem Jahr auf der Straße und kurz vorm Verhungern, traf er Nico, der ihn zuerst verhaute und dann bei sich aufnahm. Das alles war ein Chaos, aber Kirill verknallte sich sofort in Nico. Obwohl der Ex-Soldat eine Posttraumatische Belastungsstörung hatte und ihn nicht selten schlug und völlig tobte. Doch damit konnte der Junge umgehen. Hauptsache er hatte ein Dach über den Kopf und genug zu essen. Das trügerische Gefühl von Liebe hielt ihn bei dem Ex-Soldaten.
Zudem wollte dieser Kirill in die kriminelle Organisation einführen, für die dieser seit der Entlassung aus der Armee arbeitete.
Alles schien perfekt, bis Nico eines Tages einen Auftrag bekam, von dem er nicht zurückkehrte. Das brach Kirill das Herz. Wieder musste er sein Zuhause verlassen. Und wieder winkte ihm ein Leben auf der Straße.
Doch alles kam ganz anders. Nach wenigen Wochen auf der Straße fand ihn die Organisation, die von Nico seine Daten hatten. Sogar der Boss der Organisation wollte ihn kennenlernen und sah großes Potenzial in ihm und ließ ihn bei sich wohnen. Dieser unterrichtete ihn sogar, damit Kirill eines Tages studieren und der Organisation als Anwalt oder dergleichen nützlich sein könnte. Bis dahin arbeitete er als kleiner Dieb und Botenjunge. Auf diesem Wege lernte er einen reichen, einflussreichen Mann kennen, der ebenfalls zu ihnen gehörte. Diesen Mann fand Kirill umwerfend, obwohl dieser doppelt so alt war wie er selbst. Sie begannen eine Beziehung, die bisher die glücklichste für den jungen Mann war.
Er geriet ab und zu heftig mit dem Boss in Konflikt, weil er nicht mehr kriminell sein wollte und nie jemanden umbringen könnte, so wie dieser das von ihm verlangte. Doch man konnte nur als Leiche aussteigen. Nachdem sein Lover ihn verlassen hatte, erschien ihm diese Art des Ausstiegs gar nicht so unschön.
Schließlich ließ der Boss ihn doch gehen. Mit dem Versprechen, dass er eines Tages, wenn er sein Studium fertig hatte, zurückkehren würde, um dann seine kriminelle Ausbildung fortzusetzen.
Sein Weg führte ihn an die Universität von Las Vegas, wo er ein Jurastipendium für eine Privatuniversität in der Tasche hatte. Finanziert von seinem alten Boss. Weil er es hasste allein zu sein, hatte er sich ein Zimmer in einem Studentenwohnheim ausgesucht.
Doch nur nach wenigen Wochen hatten sich diverse Gerüchte über ihn herumgesprochen und er wurde psychisch immer weiter in die Enge getrieben. Er wollte sich wirklich ändern und ein besserer Mensch werden, doch stattdessen runierte ein Wutausbruch seinen Weg der Besserung. Irgendein Idiot hatte es in der Cafetierie der Uni zu weit getrieben und ihn so gereizt, dass Kirill ihn sogar mit einem Buttermesser angriff und heftig verprügelte. Danach flog er trotz Stipendium raus. Raus aus der Uni, raus aus dem Wohnheim. Damit saß er erneut auf der Straße und sah keinen anderen Weg als sich mit kleinen Verbrechen über Wasser zu halten. Auch weil er sich dazu gezwungen sah, schließlich wollten die Menschen ihn wohl nichts gönnen.
Den Weg zurück zur Oragnisation fand er allerdings nicht.




OTHER DETAILS
So schreibe ich:
[] Erste Person | [x] Dritte Person | [] Beides - [] Romanstil bevorzugt | [] Sternchenstil bevorzugt







Wanted

If you get lost in the desert, I will find you


BASICS
Name des Charakters: xxx
Alter: 30 - 47
Berufliche Tätigkeit: dir überlassen, kriminell oder normal, ist egal [aber nichts mit Recht und Ordnung. Es sei denn, du bist kurrupt und hast Lust als solches dem Montalvo Kartell beizutreten]

Avatarvorschläge: ebenfalls ganz dir überlassen. Kirill steht auf ältere Männer. Ob du Tattoos uns Muskeln hast oder aussiehst wie der nette Nachbar ist egal- (bitte vollen Namen ausschreiben)
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STORY TOGETHEREine genaue Idee möchte ich gar nicht vorgeben. Es kommt schließlich darauf an, was für ein Mann du sein wirst
Wahrscheinlich wirst du Kirill auf der Straße begegnen, wie er bettelt, dealt oder sogar was klaut.
Dass die beiden sich vom Sehen her schon halbwegs kennen wäre nett, aber nicht unbedingt nötig.
Kirill ist manchmal ziemlich frech und ein Rabauke, damit solltest du zurechtkommen und es mit Humor nehmen ^^ In dem Sinn wäre es doch spannend, wenn die beiden auf irgendeine Art zuerst Feinde wären. Das Konzept finde ich spannend, klappt aber nicht immer. Da müssen wir mal schauen, wie sie harmonieren.

Außerdem bin ich ein großer Fan von stark emotionalen Szenen und schreibe gerne möglichst realistisch. Ich habe absolut kein Problem damit, wenn diese Szenen mal gewalttätig werden oder der Chara sogar verletzt wird.
Kirill ist absolut keiner, der gleich mit jemandem ins Bett geht. Viel eher hat er ein Problem mit Berührungen, da er in der Vergangenheit viel Gewalt erfahren hat. Aber er ist von der Psyche her so verkorkst, dass er deinen Chara sogar mögen und zu ihm zurückkehren würde, selbst wenn er ihn zuvor verprügelt hat, wenn nur eine warme Mahlzeit und ein warmes Bett auf ihn wartet.

Was er deinem Chara geben kann
Obwohl er das Leben manchmal aufgrund seiner Erfahrungen zsynisch sieht, bringt er andere gerne zum Lachen. Er redet oft viel Blödsinn, auf den man nicht eingehen muss, hat aber auch ein offenes Ohr und eine Schulter, an die man sich anlehnen kann. Außerdem gibt er sicher einem das Gefühl gebraucht zu werden.




OTHER DETAILS
So solltest du schreiben:
Egal
[] Erste Person | [] Dritte Person | [] Beides - [] Romanstil bevorzugt | [] Sternchenstil bevorzugt

Wird ein Probepost verlangt?
[] Ja, ein neuer aus Charaktersicht | [] Ja, ein alter reicht | [] Nein, nicht notwendig | [] Sonstiges: vielleicht ein kurzes Probeplay, wenn nötig^^

Sonstiges:
Mir ist es wichtig, dass wir auch als PBs in den PNs harmonieren^^ Ich bin eine ganz liebe PB und habe Kirill schon ewig als Chara und wünsche mir für ihn einen Mann, der bei ihm bleibt und mit dem er ein gemeinsames Leben aufbauen möchte. Deshalb wäre es sehr schön, wenn du nicht nach kurzer Zeit schon verschwindest und richtig Lust auf die Story hast. Wir würden zusammen schauen, dass sie möglichst interessant für uns beide wird und bleibt.
Außerdem würde ich mir sehr wünschen, dass du eine gewisse Aktivität zeigst. Ich hatte es schon so oft, dass man stark angefangen hat zu playen und nach einer Weile nur noch ein Post pro Monat kam. Wenn mir ein Play gefällt, kann ich selbst fast jeden Tag schreiben und dann sogar mehrere Posts schreiben. Ich erwarte nicht, dass du ein Powerposter bist, aber da sollten wir schon irgendwie zusammenpassen. Gerade bei einem Pair wäre mir das sehr wichtig.




Robyn Grey wünscht dir viel Glück
zuletzt bearbeitet 05.02.2026 20:02 | nach oben springen

#9

RE: LOVE • love is composed of a single soul inhabiting two bodies

in MALE 19.01.2026 11:43
von Maya Sharma | 19 Beiträge
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Alter 40
Beziehungsstatus Single, verwitwet
Beziehungsstatus an Nicht angegeben
Sexualität Hetero

Seeker

Somehow finding the me I knew ought to exist


BASICS
Name des Charakters: Maya Sharma
Alter: 40
Berufliche Tätigkeit: private Ärztin für besonderes Klientel

Avatar: Priyanka Chopra Jonas
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STORYLINEMit 40 Jahren ist Dr. Maya Sharma eine Frau, die keine Angst mehr vor dem Tod hat - sie hat ihn zu oft bei der Arbeit gesehen. Fünfzehn Jahre lang war ihr Leben durch den grellen Rhythmus von Sirenen und EKG-Monitoren getaktet. Als leitende Unfallchirurgin eines Level-I-Traumazentrums in Las Vegas war sie diejenige, die man rief, wenn der Sensenmann bereits die Hand auf die Klinke gelegt hatte. Maya beherrschte die „Goldene Stunde“ - jene kritischen 60 Minuten nach einem Trauma, in denen ein fähiger Chirurg das Schicksal wenden kann. Sie war berühmt für ihre „eisernen Hände“ und ihre Fähigkeit, in Sekundenbruchteilen Entscheidungen zu treffen, für die andere Minuten brauchten. Doch Perfektion schützt nicht vor dem Schicksal.

Vor drei Jahren, in einer ungewöhnlich regnerischen Nacht in der Wüste Nevadas, änderte sich alles. Maya war im Dienst, als der Funkspruch ein schweres Motorradtrauma ankündigte. Als der Rettungswagen eintraf, sah sie nicht nur einen Patienten. Sie sah das vertraute Leder der Jacke, die sie ihm zum Geburtstag geschenkt hatte. Sie sah Rohan, ihren Ehemann, den Architekten, der die Skyline dieser Stadt mit seinen Entwürfen geprägt hatte.
In dieser Nacht kollidierten ihre beiden Welten. Maya kämpfte drei Stunden lang. Sie öffnete seinen Brustkorb, sie hielt sein Herz buchstäblich in ihren Händen und versuchte, es mit aller Gewalt zum Schlagen zu zwingen. Doch der Mann, den sie liebte, entglitt ihr, während die Frau, die sie war, die kühle Chirurgin, zusehen musste. Als die Monitore die flache Linie anzeigten, starb auch ein Teil von Maya. In der tiefsten Dunkelheit dieser Nacht traf sie eine letzte Entscheidung für ihn. Sie wusste, dass Rohan ein Geber war. Sie stimmte der Organspende zu. Sein Herz, dieses starke, loyale Herz, wurde noch vor Sonnenaufgang entnommen und per Hubschrauber zu einem anonymen Empfänger geflogen.

Nach Rohans Tod konnte Maya den Geruch von Krankenhaus-Desinfektionsmitteln nicht mehr ertragen. Jeder Alarm eines Monitors löste bei ihr eine Panikattacke aus. Sie kündigte ihre prestigeträchtige Stelle und verschwand für fast ein Jahr von der Bildfläche. Doch eine Chirurgin ihres Kalibers kann nicht einfach aufhören, eine Heilerin zu sein. Mit 40 Jahren erfand sie sich neu. Sie erkannte, dass es in Las Vegas eine Welt gab, die medizinische Hilfe brauchte, aber die offiziellen Kanäle scheute: Die Welt der High-Roller, der Popstars mit Image-Problemen, der Casino-Magnaten und jener Menschen, deren Verletzungen besser nicht in einem Polizeibericht auftauchen sollten.
Maya kaufte ein minimalistisches Loft im Arts District. Sie baute einen schwarzen SUV zu einer rollenden Notaufnahme um, ausgestattet mit modernster Technik, die sie über dunkle Kanäle bezog. Sie wurde zur „Medical Fixerin“. Wer Dr. Sharma ruft, zahlt nicht mit der Versicherungskarte, sondern mit diskreten Überweisungen oder Bargeld. Sie stellt keine Fragen nach Schusswunden, Überdosierungen oder den Folgen eskalierter Privatpartys. Ihre einzige Bedingung: Absolute Diskretion und keine Einmischung in ihre Behandlung.

Trotz der harten Schale, die sie sich zugelegt hat, trägt sie immer noch das Stethoskop bei sich, mit dem sie einst Rohans Herzschlag hörte. Sie ist jetzt eine Frau zwischen zwei Welten: Zu gut für die Unterwelt, zu gebrochen für die legale Medizin und irgendwo da draußen, so sagt es ihr der jährliche, anonyme Bericht des Spenderregisters, lebt ein Mann mit Rohans Herz. Maya weiß nicht, wer er ist. Sie weiß nicht, wie er aussieht oder wo er wohnt. Aber in den stillen Momenten zwischen zwei nächtlichen Einsätzen in den Penthouses von Vegas sitzt sie auf ihrem Balkon, blickt über das Lichtermeer und spürt eine seltsame Verbundenheit mit der Stadt.

Sie rettet Leben in den Schatten, während sie darauf wartet, dass das Schicksal ihr vielleicht irgendwann zeigt, wofür Rohans Herz heute schlägt. Doch bis dahin bleibt sie die unsichtbare Ärztin der Nacht - effizient, teuer und absolut unnahbar.




OTHER DETAILS
So schreibe ich:
[] Erste Person | [x] Dritte Person | [] Beides - [x] Romanstil bevorzugt | [x] Sternchenstil bevorzugt







Wanted

If you get lost in the desert, I will find you


BASICS
Name des Charakters: Such dir einen hübschen aus
Alter: ca. 30-50
Berufliche Tätigkeit: Das ist dir überlassen

Avatarvorschläge: Sam Heughan, Richard Madden evtl. auch andere Vorschläge, aber bitte NICHT Nick Jonas
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STORY TOGETHEREine gemeinsame Geschichte müssen wir erst noch schreiben. Alles, was uns bisher verbindet ist das Herz, das in deiner Brust schlägt. Es gehörte vor einigen Jahren meinem geliebten Ehemann. Wir führten eine wirklich schöne, harmonische Beziehung und Ehe, doch leider entriss ihn mir das Schicksal auf harte Weise. In einen nicht selbst verschuldeten Verkehrunfall geraten, unterlag er mir - der Trauma Chirurgin - auf dem OP Tisch seinen Verletzungen. Sein Wunsch war es gewesen, dass er mit seinem Tod noch möglichst vielen Menschen helfen könnte. So ein guter Mensch war er und es zerreißt mir immer noch täglich das Herz, dass er nicht mehr bei mir ist. Seine Organe wurden also an verschiedene Empfänger gespendet, die auf der Warteliste für ein Organ standen, u. a. auch du. In meiner Story kommst du aus Los Angeles, das muss aber nicht zwingend sein, du kannst selbst wählen, woher du kommst. Auch welchen Charakter du hast und welchen Beruf. Ob du das Herz dieses guten Mannes verdient hast oder nicht.

Fakt ist, dass wir aufeinander treffen werden. Wie wir uns dann kennenlernen, das können wir noch gemeinsam besprechen, wenn du erstmal hier bist. Ob wir uns verstehen werden, steht in den Sternen und ob daraus einen neue Liebe werden könnte, würde die Chemie zwischen uns zeigen. Das möchte ich mir offen halten.
Die Umstände, warum du ein neues Herz gebraucht hast, darfst du auch frei wählen. Es sollte aber was medizinisch sinnvolles sein.

Falls dir noch was einfällt oder du Fragen dazu hast, kannst du die gerne jederzeit im Gästebereich äußern und ich beantworte sie dir gerne.




OTHER DETAILS
So solltest du schreiben:
[] Erste Person | [x] Dritte Person | [] Beides - [x] Romanstil bevorzugt | [x] Sternchenstil bevorzugt

Wird ein Probepost verlangt?
[] Ja, ein neuer aus Charaktersicht | [] Ja, ein alter reicht | [] Nein, nicht notwendig | [x] Sonstiges: Würde ich von der Story abhängig machen

Sonstiges:
Ich möchte vorweg sagen, dass ich keine Powerplayerin bin. Mal können Antworten schnell kommen, mal ein paar Tage dauern. Bei dir darf das auch so sein. Ich möchte aber niemanden, der nach ein paar Tagen einfach wieder spurlos verschwindet. Wenn was nicht passt, sag mir das gerne offen, aber bleib dann nicht einfach dem Forum fern. Ich schaue täglich rein, GB Posts zwischendurch wären wünschenswert, die schaffe ich zwischen längeren Posts wesentlich öfter. Ich schreibe auch gerne im öffentlichen oder einem privaten Chat im Forum, auch das wäre gut, wenn du sowas magst, damit der Kontakt am Laufen bleibt. Ich mag kein Gedrängel, würd ich bei dir auch nicht machen. Mal nachfragen ist aber vollkommen okay, man kann ja auch mal was vergessen haben.
Wer intern Interesse hat, kann sich gern bei mir melden in den PNs.




    



Robyn Grey wünscht dir viel Glück
zuletzt bearbeitet 23.01.2026 12:26 | nach oben springen

#10

RE: LOVE • love is composed of a single soul inhabiting two bodies

in MALE Heute 11:50
von Rhett Sorensen | 90 Beiträge
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Alter 36 Jahre
Beziehungsstatus Single und für alles offen - fühlt sich einsam
Beziehungsstatus an Nicht angegeben
Sexualität Bisexuell - nimmt was er kriegen kann

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Name des Charakters: Rhett Sorensen
Alter: 36 Jahre
Berufliche Tätigkeit: Betreuer für kriminelle und verhaltensauffällige Jugendliche und Leiter eines Selbstverteidigungskurses [Veteran]

Avatar: Olivier Richters - (bitte vollen Namen ausschreiben)
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STORYLINERhett wurde in eine Familie mit wenig Geld geboren und hatte eine glückliche Kindheit. Jedoch hatte er schon in der Grundschule mit Mobbing zu kämpfen, da er das größte Kind der Schule war und am Ende der Grundschule sogar so groß war wie die meisten Lehrerinnen. Man könnte meinen, dass er schon damals einen Wachstumsschub hatte, aber sein Großvater mütterlicherseits war sehr groß und es ließ sich erahnen, dass Rhett ebenfalls an die zwei Meter groß wird. Er war es jedenfalls schon früh gewohnt, immer auf seine wenigen Freunde und Schulkameraden hinabzublicken. Und er lernte, dass ihn noch einige Probleme wegen seiner Größe erwarten würden.
In der Middleschool wurde er oft vorverurteilt, in Schlägereien verwickelt und als dumm und brutal abgestuft, obwohl er niemandem was Böses wollte und nie ablehnte, wenn er um etwas gebeten wurde. Nur der Bitte, ins Footballteam der Schule zu kommen. Und von Mädchen hielt er sich fern. Nicht, weil er kein Interesse hätte, sondern weil er schüchtern war und die Mädchen auch so schon hinter seinem Rücken über ihn redeten.
Auf der Highschool lernte er seinen besten Freund kennen und dieser schaffte es ihn doch zum Footballspielen zu überreden. Der Couch freute sich sehr und er war anfangs sehr vielversprechend. Doch mitten in der Pubertät verwirrte einen einiges und in der Umkleide merkte er zum ersten Mal, dass er sich nicht nur zu Mädchen hingezogen fühlte. Seine Leistungen nahmen ab. Daraufhin lernte er ein Mädchen kennen, seine erste Freundin und seine Leistungen verbesserten sich wieder. Bis zum Ende der Highschool spielte er erfolgreich Football, war sogar für ein Stipendium vorgesehen. Das verlor er jedoch, als er wegen eines Streites in der Umkleide fast von der Schule flog.
Das verschlechterte die Beziehung zu seinen Eltern und er zog aus und mit seinem besten Freund und Teamkollegen zusammen.
Er wollte studieren, doch er und auch seine Familie hatten kein Geld dafür, weswegen er anfing zu jobben. Alles lief gut, bis sein Freund auf tragische Weise starb und er in ein tiefes, emotionales Loch fiel. Das führte dazu, dass er keinen Ausweg sah und sich bei der Armee einschrieb. Er wurde auf Auslandseinsätze geschickt und rettete viele Leben, verlor aber auch viele Kameraden und war gezwungen selbst zu töten. Das warf ihn in ein weiteres Loch und er funktionierte einfach nur noch. Weil er das tat, schickten ihn seine Vorgesetzten zu einer Sonderabteilung, wo seine Größe von über 2 Metern genauso gefragt war wie sein besonderer Sinn, die Leute zu beobachten. In der Zeit kam er viel herum, durch verschiedene Länder. Meistens beschützte er eine gewisse Person, ohne etwas zu hinterfragen. Dafür finanzierte die Armee ihm sogar ein Studium in Psychologie.
Nach über zehn Jahren in der Armee kam er schließlich zurück und stand vor dem Nichts. Er suchte sich eine Wohnung, arbeitete zunächst als Möbelpacker und bewarb sich bei der Polizei und der Feuerwehr, die ihn aber beide nicht wollten. Seine Größe war zu hinderlich.
Schließlich schmiss er erneut alles hin und verließ das Land. Er reiste nach Asien, lernte dort viele Leute kennen und versuchte seine düsteren Gedanken hinter sich zu lassen. Er traf auf viele Jugendliche, die eine starke Hand und Hilfe brauchten. Ebenso sah er viel Armut und Leute, denen es trotz ihrer schlechten Lage und teils erschütternden Schicksalen den Mut und die Hoffnung nicht verloren.
Nach über einem Jahr in Asien kehrte er zurück und suchte sich einen Job, wo er Jugendlichen helfen konnte. Außerdem gab er Selbstverteidigungskurse für Jugendliche und Frauen. Als er genug Geld zusammen hatte, kaufe er sich eine Ranch am Rande von Boulder City und renovierte dort viel selbst.




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[] Erste Person | [x] Dritte Person | [] Beides - [] Romanstil bevorzugt | [] Sternchenstil bevorzugt







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If you get lost in the desert, I will find you


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Name des Charakters: xxx
Alter: etwa 24 - 32
Berufliche Tätigkeit: xxx

Avatarvorschläge: Ganz egal, aber eher jugendlich wirkend und wenn er aus einem Krisengebiet oder Asien kommt, eben dementsprechend (bitte vollen Namen ausschreiben)
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STORY TOGETHER1. Möglichkeit: Einheimischer / Opfer aus einem Krisengebiet
In deiner Heimat herrscht Krieg, Armut und große Not. Soldaten helfen euch, versuchen euch zu befreien. Dabei lernst du bei einem Einsatz oder bei der Patrouille durch das Dorf Rhett immer besser kennen, bis es zu einem heimlichen Treffen kommt oder zu einer Gelegenheit, dass beide mal in Ruhe miteinander sprechen können. Vielleicht sitzen sie zusammen irgendwo fest und warten auf Hilfe, oder treffen sich in der Nähe des Dorfes in der Dunkelheit. Diese Treffen heufen sich, obwohl beide da mit ihrem Leben spielen.


2. Möglichkeit: Veteran ehm. Mitstreiter oder feindlicher Kämpfer
Das wäre sicher auch sehr spannend. Wobei mir bei dieser Idee nicht allzu viele Möglichkeiten einfallen, wo und wie die beiden sich hätten treffen können, um sich zunächst kennenzulernen. Vielleicht fällt uns zusammen dazu noch etwas ein, falls dir diese Idee am meisten zusagt.


3. Möglichkeit: Einheimischer eines armen Dorfes im Asien
Rhett war ein Jahr in den armen Ländern in Asien unterwegs und hat dort in Dörfern zusammen mit den Einheimischen gelebt und dort ausgeholfen, wo er konnte. Er hat geholfen Häuser zu bauen, auf dem Feld und hat Kindern einiges beigebracht und sie auch so manches Mal vor Eindringlingen beschützt. Es war extrem schwül und heiß dort, fast wie im Dschungel. Du könntest dich ihm angeschlossen haben und daraus ist eine Freundschaft geworden und später mehr, wovon alle anderen nichts erfahren durften.

Egal wofür du dich entscheidest, Fakt ist, Rhett wusste, dass er irgendwann gehen und dich verlassen muss und dich wahrscheinlich nie wiedersieht. Weswegen er dir am Ende keinerlei Hoffnungen gemacht hat, dass sie zusammen bleiben können, oder dass er zurückkommt. Allen voran hat er dir klargemacht, dass er zu Hause Frau und Kind hat, die auf ihn warten.
Wenn sie entdeckt werden würden, hätte das schwere Konsequenzen. Besonders für dich, da du aus dieser Kultur kommst und dort weiterhin leben musst. Außerdem gab es sicherlich Sprachbarrieren.
Falls du die dritte Möglichkeit nimmst, ist euer letztes Treffen etwa 2 Jahre her. Bei den anderen beiden kann es 4 bis zu 10 Jahre her sein.
Nun hast du es geschafft in die USA zu kommen und Rhett in Boulder City / bzw. Vegas zu finden. Zufällig oder nicht spielt keine Rolle.
Doch das lang ersehnte Treffen verläuft ganz anders als du es dir vielleicht gewünscht hast, denn Rhett hat all die Jahre versucht mit dir abzuschließen. Er begegnet dir eher kühl und abweisend, obwohl er sich innerlich nichts mehr wünscht als dich noch einmal in den Arm zu nehmen.
- Weil es mal was anderes ist, würde ich gerne die Kennenlernstory mit dir schreiben, falls du Bock darauf hast. Nebenbei können wir die Gegenwart in GBs oder einem anderen Play schreiben.





OTHER DETAILS
So solltest du schreiben:
[] Erste Person | [] Dritte Person | [] Beides - [] Romanstil bevorzugt | [] Sternchenstil bevorzugt

Wird ein Probepost verlangt?
[x] Ja, ein neuer aus Charaktersicht | [x] Ja, ein alter reicht | [] Nein, nicht notwendig | [] Sonstiges: xxx

Sonstiges:
Das Wichtigste ist, dass dein Chara authentisch ist und du Lust auf ein außergewöhnliches Pairing hast Wo es natürlich Auf und Abs gibt, weil wahrscheinlich beide psychisch angeschlagen sind und sich garantiert auch mal streiten werden, was erwünscht ist, weil das Spannung und Tiefe bringt.

Neben Rhett würdest du auch seine Tochter Skylar kennenlernen und andere, die in Boulder leben und ab und zu mal Rhett auf der Ranch besuchen.


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Gerade in der Stadt unterwegs, sind:
6 Bewohner und 3 Fremde :
Sophia Carter, Dasha Baranov, Aurora Williams, Zelda Avery, Willem van den Berg, Knox Kincaid



Wie viele Menschen haben heute vorbei geschaut?
Heute waren 116 Fremde und 35 Bewohner, gestern 249 Fremde und 56 Bewohner online.


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