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FAMILY • blood is thicker than water
#1
FAMILY • blood is thicker than water
in MALE
07.01.2025 23:03
von
Route66
•
| 1.057 Beiträge
Alter
Beziehungsstatus
Nicht angegeben
Beziehungsstatus an
Nicht angegeben
Sexualität
Bloodbound
Where life begins and love never ends
zuletzt bearbeitet
29.05.2025 20:44
|
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#2
RE: FAMILY • blood is thicker than water
in MALE
29.06.2025 11:30
von
Cassidy Hayward
•
| 82 Beiträge
Alter
33
Beziehungsstatus
Nicht angegeben
Beziehungsstatus an
Nicht angegeben
Sexualität
Hetero
Seeker
Somehow finding the me I knew ought to exist
BASICS
Name des Charakters:
Cassidy Hayward
Alter:
33 Jahre
Berufliche Tätigkeit:
Hotelbesitzerin
Avatar:
Katherine McNamara -
(bitte vollen Namen ausschreiben)
FACE
STORYLINE
Mit dem goldenen Löffel im Mund geboren zu sein war für den einen der Freifahrtschein sich alles erlauben zu können und vor allem auch sich alles leisten zu können. Für den anderen war es eine Bürde, die er oder sie nutzte um voran zu kommen. Was war es aber für mich? Vielleicht irgendwas dazwischen? Ich liebte den Luxus, der sich mit dem Geld kaufen ließ. Wieso auch nicht?
Doch ich merkte schnell, dass ich dementsprechend auch immer im Licht der Öffentlichkeit stand und alles was ich tat, in den Medien breit getreten wurde.
Als Kind lassen einem die Erwachsenen noch vieles durchgehen. Da war es schon mal lustig, wenn du einem Reporter sagt, du lebst im einem Hotel. Doch jeder in Austin wusste, dass du im Penthouse des Hotels wohnst.
Und dein Vater der Hotelbesitzer war und noch einige weitere Hotels in den gesamten Staaten besaß und du in jedem dieser Hotels ein und aus gehen konntest, ohne das es jemanden interessierte.
Desto älter ich wurde, desto interessanter wurde es. Ich ließ es mir nicht nehmen mit Freunden übers Wochenende mal nach New York oder Los Angeles zu fliegen. Oder auch in das neue Hotel in der Karibik.
Was sein muss, musste sein. In meinen Augen zumindest.
Allerdings kam ich auch sehr früh schon mit den negativen Schlagzeilen der Oberschicht in Verbindung.
Meine Mutter – eine ruhige und in sich gekehrte irische Malerin - konnte nie etwas damit anfangen, dass unsere Familie so in der Öffentlichkeit stand. Und das obwohl sie meinen Dad vor 30 Jahren in einem seiner Hotel kennen und lieben gelernt hatte.
Sie ließ Irland hinter sich, sehr zum Leidwesen ihrer Eltern, und baute sich in Austin ein neues Leben auf.
Nur wenn sie musste, trat sie in der Öffentlichkeit auf und das auch nur widerwillig. Dennoch hatte sie immer ein Lächeln für jedermann parat. Doch ich merkte irgendwann, dass das alles nur gespielt war. Sie war froh, wenn sie wieder hinter verschlossenen Türen sein konnte und sie sich in ihrem Atelier einsperren konnte.
Dann sah ich sie für Stunden nicht...manchmal für Tage nicht. Erst wenn sie wieder bereit war, kam sie heraus und hatte neue Bilder gemalt. Die meisten davon hingen in den Hotels. Entweder im Foyer oder in den verschiedenen Suiten.
Noch während ich auf die High School ging, bemerkte ich, dass es meiner Mutter immer schwerer fiel sich in der Öffentlichkeit zu zeigen und während ich sie bat, sich nicht zu verstellen, war mein Dad genau das Gegenteil. Er wollte das sie sich zeigte und das wir eine Familie waren.
Er sagte, sie habe sich das Leben ausgesucht.
Kurz darauf bekam ich einen heftigen Streit der beiden mit und ein paar Stunden später war meine Mutter mit einem Koffer in der Hand aus dem Haus gestürmt.
Am nächsten Morgen erzählte mein Dad mir, dass sie nach Irland geflogen sei um sich ein paar Tage Urlaub zu gönnen.
Ich versuchte sie anzurufen, mit ihr zu skypen und sie über ihr Social Media Account zu kontaktieren, doch ich hatte keinen Erfolg. Sie ignorierte mich.
Am Ende der Woche hatte ich es aufgegeben ihr zu schreiben und bat sie in einem der letzten Nachrichten, dass sie sich melden sollte, wenn sie bereit dazu war.
Während mein Vater mit seinem Hotel beschäftigt war, versuchte ich mich auf die High School zu konzentrieren. Aber jeder wollte wissen, was mit meiner Mutter war.
Ich sagte immer wieder, dass sie einfach nur im Urlaub war.
Ich belog mich selbst, dass wusste ich. Aber ich wollte es nicht zugeben. Schließlich hatte ich gesehen, wie schlecht es meiner Mum ging. Und ich hatte nichts dagegen getan. Stattdessen hatte ich Dad teilweise im Hotel unter die Arme gegriffen und dort angepackt wo Hilfe gebraucht wurde.
Meine Lieblingsbeschäftigung war allerdings die Rezeption. Ich liebte es, Probleme zu lösen und meine Hilfe anzubieten. Und unseren Gästen den noch so unglaublichen Wunsch zu erfüllen.
Einfacher war es, wenn wir genug Zeit hatten, alles vorzubereiten. Manchmal kam es aber auch vor dass wir nur 24 Stunden Zeit hatten. Dennoch schaffte ich es immer wieder, alles zu arrangieren.
Ich wurde zwar jeden Tag an meine Mum erinnert, aber ich hatte nicht mehr das Bedürfnis ihr zu schreiben. Oder bei meinen Großeltern in Irland anzurufen und zu fragen, wie es Mum ging.
Lieber verbrachte ich die Zeit im Hotel und erfüllte die Wünsche unser Gäste.
Auch wenn ich noch viel zu jung war, nahm ich Dad immer mehr Arbeit ab.
Selbstverständlich dass ich sobald das College und die Universität nach mir rief, dass ich Hotelmanagement studierte.
Trotzdem fehlte mir irgendwas. Und das war nicht nur meinem Mum.
Ich konzentrierte mich auf mein Studium und natürlich ließ ich es auch krachen und machte hier und da Party. Wieso auch nicht? Ich war jung und musste auch hin und wieder Dampf ablassen.
Verständlich, dass ich mich auch auf eine der Party verliebte. Und wie. Mich haute es sofort um.
Für mich war es Liebe auf den ersten Blick. Und für ihn? Ich war nur eine Ablenkung für ihn, da er gerade aus einer Beziehung kam und nichts festes wollte. Nur Spaß. Den wir auch hatten. Mehrere Monate lang, bis er sagte, er würde die USA für mehrere Jahre verlassen, weil er in Europa studieren wollte und ob er danach wieder zurück kommen würde, wusste er nicht.
Mir riss es erneut den Boden unter den Füßen weg.
Erst meine Mum, dann meine beste Freundin und nun meine erste große Liebe.
Was sollte noch passieren?
Mein Dad redete nur noch selten von meiner Mum und ein paar Jahre nachdem sie uns verlassen hatte, kam er mit einer neuen Freundin nach Hause.
Ich wusste nicht was ich davon halten sollte und da ich gut erzogen war, entgegnete ich ihr mit eben dieser guten – und zu gleich kühlen – Erziehung.
Ich mochte die neue Frau einfach nicht. Dennoch blieb ich ihr gegenüber höflich. Mehr aber auch nicht.
Sie würde nie meine Mutter ersetzen können.
Außerdem waren mein Dad und meine Mum noch verheiratet, sodass ich mir keine Sorgen machen musste.
Bis mein Dad eines Tages mit mir – beim Frühstück – darüber redete, dass er die Scheidung eingereicht hatte und nur noch auf die Unterschrift meiner Mutter wartete. Ich wusste nicht einmal, dass die beiden wieder Kontakt hatten. Was sie auch nicht hatten, wie er mir erklärte. Er hatte die Unterlagen über einen Anwalt nach Irland geschickt und von dort eine Antwort erhalten, dass die Scheidungspapiere bald zurück geschickt werden würden.
Für mich brach eine Welt zusammen und ich erlebte diesen Tag nur in Autopilot. Im Hotel war ich heute ausnahmsweise sehr streng und giftete jeden an, der mich nur kurz anschaute.
Ich brachte Hotelbuchungen durcheinander und musste mich dann um die Lösung der Probleme kümmern. Aber das brachte mich eben auf andere Gedanken.
Am Abend bat ich meinen Vater ein neues Hotel in Houston zu kaufen und mir die Leitung zu überlassen. Auch wenn er auf dem Papier der Besitzer war, so war ich diejenige, die dafür verantwortlich war.
Houston würde für mich ein Neuanfang sein, auch wenn ich Austin nie ganz vergessen würde.
Während ich mit dem Hotelaufbau und Personalsuche beschäftigt war, kam irgendwann von meinem Vater, dass die Scheidung durch war und meine Mutter nie wieder zurück kommen würde.
Gleichzeitig hatte sie mir ihr Atelier hinterlassen und sämtliche Bilder die sie bis zu ihrem Verschwinden gemalt hatte. Und sie hatte – ohne das mein Vater es wusste – ein Konto für mich angelegt, auf dem der ganze Erlös ihrer verkauften Bilder war. Sie hatte Bilder verkauft, von denen Dad und ich nichts wussten und auch in Irland weiter gemalt. Der Betrag war beachtlich. Dennoch rührte ich dieses Konto nie an.
Ich brauchte das Geld nicht, Dad hatte genug und ich war durch das Geld der Familie abgesichert.
Dennoch hatte ich meine Mutter verloren und das obwohl sie nicht gestorben war.
Als das Hotel fast fertig war und ich das Personal zusammen hatte, erklärte mein Dad mir, dass er seine Freundin heiraten würde. Und zwar in Houston. In meinem – seinem – Hotel. Ich konnte und wollte mir nicht vorstellen, was er alles für die Hochzeit haben wollte. Doch er lächelte mich nur an und sagte, dass ich all das mit seiner Verlobten besprechen würde. Und das ich ihr jeden – aber auch wirklich jeden verdammten Wunsch – erfüllen sollte. Und wenn sie rosa Elefanten haben wollte, sollte ich die auftreiben. Oder wenn sie blaue Rosen haben wollte.
Ihr könnt euch sicher vorstellen, dass die Planung mit meiner neuen Stiefmutter ein Desaster war. Ich schrieb mir ihre Ideen auf und sagte ihr, dass ich das ein oder andere nicht umsetzen würde.
Muss ich erwähnen, dass die Hochzeit für mich einer Katastrophe gleich kam und ich mich mehr dem Champagner widmete, als die Feier zu genießen?
Aber was das schlimmste war? Am nächsten Tag sollte das Hotel offiziell eröffnet werden und ich hatte einen Kater. Einen verdammten mordsmäßigen Kater.
Mein Schädel dröhnte und ich hatte keine Ahnung mit wem ich alles geredet habe und wem ich was versprochen hatte.
Und das alles nur wegen der Hochzeit...
Sobald die Hoteleröffnung beendet war, ließ ich mich erschöpft und völlig fertig in meinen Stuhl fallen und schloss die Augen.
Der Tag würde einer der schlimmsten in meinem Leben sein. So viel war sicher.
Und ich wusste, dass ich nie wieder so viel Champagner trinken würde.
Doch ich hatte alles professionell gemeistert und auch die Hoteleröffnung war ein voller Erfolg. Alles lief – bis auf meinen heftigen Kater – reibungslos ab und nach und nach entwickelte sich das Hotel zu dem, was es sein sollte. Ein Luxushotel, indem man sich einfach entspannen konnte und andere für sich arbeiten ließ. Dafür zahlten die Gäste schließlich auch.
Und ich versuchte den Wünschen meiner Gäste immer gerecht zu werden und ihnen alles zu erfüllen.
Was manchmal nicht ganz so leicht war, aber ich fand immer einen Weg. Selbst wenn ich dafür mitten in der Nacht persönlich ein Geschäft abklappern musste oder den Besitzer aus dem Bett klingeln musste.
Das Hayward Luxury Hotel in Houston wurde ein angesehenes und auch oft ausgebuchtet Hotel.
Sodass ich erst gar keine Zeit für irgendwelche anderen Sachen hatte, geschweige denn, dass ich darüber nachdachte, mich wieder in eine Beziehung zu stürzen oder besser gesagt, den Weg dahin wieder suchte. Dennoch stand ich irgendwann meinem Ex-Freund gegenüber. Ich hatte immer gedacht, er sei nach wie vor in Europa und hatte sich dort ein Leben aufgebaut. Falsch gedacht.
Jacques lebte wie ich in Houston und irgendwann meinte es das Schicksal gut mit uns.
Wir trafen uns auf einen Kaffee und wollten über damals reden. Was wir auch taten. Ich erzählte ihm sogar von meiner Mutter und wie es mir damit ging. Doch wie sollte es mir schon gehen?
Ich wollte nicht darüber reden und nicht darin erinnert werden, wie es damals war, als sie mich verlassen hatte.
Also versuchte ich irgendwie das Thema zu wechseln, was mir auch gelang. Nur anders als geplant. Ich wollte über was anderes reden oder vielleicht auch den Film gucken. Was sicher die bessere Variante gewesen wäre.
Doch wir beide hatten andere Pläne. Mein Kopf wusste, dass das völlig falsch war, was wir machten, nur mein Herz wusste das anscheinend nicht. Oder vielleicht auch, aber ich ließ es nicht zu. Wir beide schafften es irgendwann in der Nacht ins Bett, nur um da weiter zu machen, wo wir im Wohnzimmer aufgehört hatten.
Wären wir beide vorsichtig gewesen, würde ich in einigen Wochen nicht sagen müssen: "Ich bin schwanger...und das von meinem Ex-Freund."
Stopp.
Die Frage war doch, ob er das blieb oder würden wir uns wieder annähern? Würde ich es ..oder mein Kopf es zulassen? Das was mein Herz schon längst weiß und versucht meinem Kopf klar zumachen?
Wobei ich allerdings auch andere Sorgen hatte.
Ich hatte in Las Vegas ein Hotel gekauft – dieses Mal mein eigenes und wollte es zu meinem machen. Nicht nur dem Namen nach, sondern wirklich meins. Mit allem drum und dran. Von Anfang bis Ende sozusagen.
Gleichzeitig hatte ich aber auch ein Fitnessstudio in der Nähe gekauft und wollte das zusammen mit dem Hotel in Vegas bekannt machen.
Auch wenn das Hotel ein eigenen Fitnessbereich hatte, war ein dazugehöriges Studio noch immer etwas anderes.
Nur würde nicht ich das Studio leiten – dazu hatte ich viel zu wenig Ahnung davon – sondern Jacques.
Genau...mein Jacques. Mein Ex-Freund und Vater des ungeborenen Kindes.
Du siehst, mein Leben wird nie langweilig.
Und ich bin mir sicher, dass ich Ex streichen sollte und es musste.
OTHER DETAILS
So schreibe ich:
[] Erste Person | [] Dritte Person | X Beides - X Romanstil bevorzugt | X Sternchenstil bevorzugt
Wanted
If you get lost in the desert, I will find you
BASICS
Name des Charakters:
XXX Hayward
Alter:
Mitte bis Ende 50
Berufliche Tätigkeit:
Hotelier
Avatarvorschläge:
Muss zum Alter passen -
(bitte vollen Namen ausschreiben)
FACE
STORY TOGETHER
Als mein Vater hattest du es nicht immer leicht mit mir. Ich habe meist genau das gemacht, was du nicht wolltest oder etwas ganz anderes. Als meine Mutter uns den Rücken gekehrt hat, war es sowieso vorbei, weil ich den Weggang nie verstanden und überwunden hatte. Bis heute nicht. Unserem Hotel in Houston habe ich durch den Umzug eine neue Leitung übertragen, auch etwas das du nicht verstehst. Noch gehört es uns. Das Hotel in Vegas gehört mir alleine, du willst aber dennoch deinen Stempel aufdrücken und bist unter anderem deswegen hier her gezogen. Vielleicht auch, weil du Texas und all die unschönen Erinnerungen hinter dir lassen wolltest. Du kannst - wie ich auch - schließlich auch von Vegas zu allen anderen unser Hotels fliegen.
Deine neue Frau ist für mich immer noch ein Dorn im Auge, weil ich trotz allem nie verstanden habe, wie du meiner Mutter den Rücken kehren konntest.
Vielleicht können wir uns durch ein Gespräch darüber annähern, was wirklich zwischen euch beiden passiert ist und ich dann deine neue Frau auch besser verstehen.
Ich habe dir nur mal kurz erzählt, dass ich
@Jacques Leroux
wieder getroffen habe. Das ihm das Fitnessstudio gehört, das ich gekauft habe, weißt du noch nicht. Ebenso wenig, dass ich schwanger bin und dich in etwa 4 Monaten zum Grandpa mache.
Dich erwartet aber auch noch
@Stella Drake
, meine beste Freundin und für dich fast wie eine zweite Tochter, da es uns oft nur zusammen gibt und Stella bei uns ein und aus gehen kann. Ebenso wie ich bei ihr.
OTHER DETAILS
So solltest du schreiben:
[] Erste Person | [] Dritte Person | [] Beides - [] Romanstil bevorzugt | [] Sternchenstil bevorzugt
Wird ein Probepost verlangt?
X Ja, ein neuer aus Charaktersicht | [] Ja, ein alter reicht | [] Nein, nicht notwendig | [] Sonstiges: xxx
Sonstiges:
Hab Spaß an der Rolle und trotz des knallharten Geschäftsmannes bist du ein wundervollen Vater, was ich vielleicht nicht immer zu schätzen weiß. Deine weiche Seite zeigst du nur, wenn wir unter uns sind und dennoch lässt du auch nicht zu, dass ich mich deiner Frau gegenüber falsch verhalte. Wenn es doch mal dazu kam, sorgst du dafür, das ich mich entschuldigen muss.
Ich freu mich auf dich, Dad.
Life itself is the most wonderful fairy tale
Jax Grey
und
Robyn Grey
wünschen dir viel Glück
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#3
RE: FAMILY • blood is thicker than water
in MALE
04.08.2025 12:53
von
Ophelia Jimenez
•
| 191 Beiträge
Alter
ツ 25
Beziehungsstatus
ツ (zwangs)verlobt + unglücklich...
Beziehungsstatus an
ツ Alex (npc)
Sexualität
ツ hetero
Seeker
Somehow finding the me I knew ought to exist
BASICS
Name des Charakters:
Ophelia Jiménez
Alter:
25
Berufliche Tätigkeit:
Lehrerin an einer Grundschule
Avatar:
Madelyn Cline -
FACE
STORYLINE
Als Mädchen geboren zu werden ist Fluch und Segen zugleich. Oft müssen wir von Beginn an perfekt sein. Stets darauf achten, dass wir uns bloß nicht schmutzig machen. Immer gute Laune haben und diese an den Tag legen, sowie eine Person haben, welche andere doch stets um sich haben wollen. Bei Jungs ist es einfacher, denn diese dürfen sich sehr wohl auch mal mit anderen Artgenossen prügeln. Sie dürfen Fluchen, laut sein und Quatsch machen. Etwas, was man bei uns Damen nicht so sieht. Vielleicht gab es da deshalb schon immer eine kleine Stimme in mir, welche für mich, sowie für andere Mädchen auf dieser Welt einstehen wollte? Aber kommen wir nun zu meiner Geschichte...
Die Kindheit ist die Zeit, in der wir lernen, wie man die Welt erfindet.
Alles fing an diesem 04.07.2000 an. An diesem Tag war ich der Auslöser dafür, wieso meine Mutter solch große Schmerzen hatte, denn sie war schon lange über den ursprünglichen Entbindungstermin mit mir hinaus, sodass die Geburt eingeleitet werden musste. Meine Mutter war eine klassische Hausfrau. Sie war den ganzen Tag Zuhause. Kümmerte sich um den Haushalt oder meinen großen Bruder, wohingegen mein Vater ein typischer Geschäftsmann mit eigenem Unternehmen in Sachen Pools und deren Einbau war. Grade in Las Vegas boomt dieses Geschäft wohl schon eine Ewigkeit. Wer hält es bei dieser Hitze auch ohne einen Pool und dergleichen aus? Es war nicht so, dass meine Eltern schon immer keine Geldsorgen hatten, denn als mein Vater sich mit seiner Firma selbstständig gemacht hatte, da war meine Mutter grade mit mir schwanger gewesen. Ich glaube, es war um meinen siebten Geburtstag herum als sich plötzlich alles änderte. Mein Vater, auf welchen ich mich doch stets immer sehr gefreut hatte, zog einen riesen Deal an Land. Kurz darauf zogen wir aus unserem bisherigen Haus aus und in ein noch Größeres hinein. Ich selbst habe nie verstanden wieso? Ich hatte mich dort immer sehr wohlgefühlt. Sei es mein altes Zimmer oder die Kinder unserer Nachbarn. In Tray dem Nachbarsjungen hatte ich meinen besten Freund und engsten Vertrauten gefunden, aber das war besonders meinem Vater egal. Durch den Umzug musste ich nun auf eine andere Schule gehen und hier war ich doch stets die Neue. Zuvor hatte ich viele Freundinnen und kam mit allen Menschen gut aus. Nun musste ich plötzlich erleben wie man ausgegrenzt wurde. Doofe Blicke erhalten hatte. Keine schöne Zeit. In dieser Zeit half es mir sehr, dass ich per Brief den Kontakt zu Tray hielt. Damals gab es schließlich noch keine Handys oder so. An zwei Tagen die Wochen bekam ich Post von ihm und diese beiden Tage waren meine Highlights der Woche, bis sie plötzlich eines Tages nicht mehr kamen. Das Verhältnis zu meinem Vater wurde stets schlechter - seine Laune ebenso. Besonders schlimm war es an einem Abend als wir einen
wichtigen
Besuch bei uns Zuhause hatten. Ein zukünftiger Geschäftspartner meines Vaters und ich mich nicht so benehmen wollte, wie er es von mir verlangt hatte. Was folgte war die erste Ohrfeige von vielen. Noch nie zuvor habe ich mich so einsam gefühlt, wie ich es in diesem Moment tat.
Die Jugend ist die Hoffnung der Zukunft.
Je älter ich wurde, desto mehr fing ich nun an gegen meinen Vater zu rebellieren. Ich wollte nicht länger eine Marionette sein, welche ihm große Komplimente bei anderen einbrachte. Ich fing an bewusst zu spät nach Hause zu kommen oder bei wichtigen Events nicht zu erscheinen, was meinen Vater rasend machte. Hin und wieder ließ ich was in einem Geschäft mitgehen, was zum Glück keinem auffiel. Wie wirkte das auch auf ihn und seine Geschäftspartner? In dieser Zeit befand ich mich selbst lieber in der Bibliothek und steckte meinen Kopf noch mehr in die Bücher hinein, denn ich wusste, dass ich eines Tages mal aufs College gehen wollte und würde. Hier wäre meine Chance eine möglichst große Distanz zu meinem Vater zu gewinnen. Das Verhältnis zu meinem großen Bruder wurde deshalb ebenso kühler, denn dieser sah unseren Vater als Vorbild an. Klar, er war der Liebling und sein zukünftiger Nachfolger. Wenn man sich in dieser Position befindet, dann hat man es sowieso leichter als eben der andere - in diesem Fall ich. Immer wieder fragte ich mich, was wohl aus Tray passiert war? Wieso hatte er mir auf meinen letzten Brief nicht geantwortet? Würden wir uns vielleicht eines Tages wiedersehen?
Sei die Heldin deines Lebens, nicht das Opfer."
Mitlerweile bin ich 25Jahre alt. Wie es bereits von meinem Bruder zu erwarten war, ist dieser ins Unternehmen unseres Vaters eingestiegen. Ich selbst bin nach der High School aufs College gegangen, habe ein Studium in Sachen Pädagogik und Lehramt begonnen und habe so den Weg eingeschlagen, Lehrerin an der Grundschule zu werden. Ich werde in Kürze nun also nach den Ferien meine erste Klasse überhaupt unterrichten und deshalb bin ich schon ziemlich aufgeregt. Noch weiß ich nicht, dass dann genau ein Junge in meiner Klasse sein wird, welcher der Sohn von Tray ist. Mein Leben wird komplett auf dem Kopf stehen. Als wäre das schon nicht schlimm genug befinde ich mich in einer Beziehung, in der ich mich eigentlich so gar nicht mehr wohlfühle. Obwohl ich sowas niemals wollte ist Alex der Sohn eines wichtigen Geschäftspartners meines Vaters. Wir sollen uns in der Zukunft miteinander verloben, sodass aus unseren Familien, sowie dem Business unserer Eltern ein gemeinsames Business wird. Ich würde deshalb sagen "Willkommen in meinem Chaos.." ....
OTHER DETAILS
So schreibe ich:
[●] Erste Person | [] Dritte Person | [] Beides - [●] Romanstil bevorzugt | [●] Sternchenstil bevorzugt
Wanted
If you get lost in the desert, I will find you
BASICS
Name des Charakters:
(dein Wunschvorname) Jiménez
Alter:
55 - 60
Berufliche Tätigkeit:
betreibst ein eigenes Unternehmen (in Sachen Pools etc.)
Avatarvorschläge:
du musst dich wohlfühlen, allerdings behalte ich mir ein kurzes Vetorecht (sollte optisch zu Lia passen)
FACE
STORY TOGETHER
Du bist mein Vater und anders als zu meinem großen Bruder war unser Verhältnis noch nie das Beste, immerhin bin ich
leider
nicht dein Lieblingskind. Grade als Mädchen bzw Frau hat man es an deiner Seite nicht grade leicht, denn du siehst in uns lediglich, dass wir eben da sind, um hübsch auszusehen und zusätzlich dafür zu sorgen, dass dein Unternehmen gut läuft (gemeinsame Geschäftsessen mit wichtigen Geschäftspartnern bei denen wir zum Beispiel anwesend sein müssen). In meiner Jugend habe ich angefangen gegen dich zu rebellieren, denn ich wollte mehr sein als bloß das hübsche Püppchen, welches alle entzückt und dafür sorgt, dass deine Kasse voller wird. Genau das hat dir irgendwann nicht mehr gepasst, denn was dann folgte war die erste Ohrfeige von vielen. Du warst es auch gewesen, welcher die Briefe zu Tray (Gesuch offen) sabotiert hat und dafür gesorgt hat, dass der Junge aus der damaligen Nachbarschaft keinen Kontakt mehr zu mir hatte. Egal wie sehr ich mich auch gegen dich und deine Art gewährt habe, mitlerweile befinde ich mich in einer Beziehung mit einem Sohn eines wichtigen Geschäftspartners von dir. Wir sind verlobt und sollen nächstes Jahr heiraten, sodass eure Firmen am Ende eine große Firma werden sollen. Du zählst auf mich, auch dein Geschäftspartner zählt auf mich. Wie wird es in der Zukunft nun sein, sollte diese Hochzeit nicht stattfinden, da Tray wieder in mein Leben treten wird? Wird dieser Vorfall uns noch mehr entzweien oder werden wir irgendwann doch ein gesundes Vater-Tochter-Verhältnis zueinander aufbauen? Komm schnell auf die andere Seitezu mir und lass es uns gemeinsam herausfinden.
OTHER DETAILS
So solltest du schreiben:
[] Erste Person | [] Dritte Person | [●] Beides - [●] Romanstil bevorzugt | [●] Sternchenstil bevorzugt
Wird ein Probepost verlangt?
[] Ja, ein neuer aus Charaktersicht | [●] Ja, ein alter reicht | [] Nein, nicht notwendig | [] Sonstiges: xxx
Sonstiges:
Als erstes: ich freue mich sehr über dein Interesse an meinem Gesuch! Ich bin eine sehr zuverlässige PB, mit der man sich langfristig etwas Tolles aufbauen kann. Genau deshalb ist mir die Kommunikation absolut wichtig, ebenso natürlich, dass man immer ehrlich zueinander ist. Bitte sei dir mit diesem Gesuch ziemlich sicher, denn mir ist diese Rolle für Lia sehr wichtig. Posts folgen bei mir regelmäßig, wobei es auch mal gut sein kann, dass es ein paar wenige Tage dauert. Gbs/Chats werden eigentlich täglich von mir bearbeitet. Wichtig wäre mir auch noch, dass du dir mit deinem Charakter eigene Kontakte suchst & auch die Initiative ergreifst, auf andere zuzugehen und mit diesen eben zu agieren, denn nur ein Anhängsel zu haben, welcher sonst kein eigenes Leben hat, dass finde ich doof. So, dass war es nun aber von meiner Seite aus
ich freue mich auf dich & hoffe, dass wir uns sehr bald sehen
Jax Grey
wünscht dir viel Glück
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#4
RE: FAMILY • blood is thicker than water
in MALE
11.08.2025 00:20
von
Grace Monroe
•
| 50 Beiträge
Alter
39 Jahre
Beziehungsstatus
verwitwet - wieder vergeben und verliebt
Beziehungsstatus an
Sherriff Barton <3
Sexualität
hetero
Seeker
Somehow finding the me I knew ought to exist
BASICS
Name des Charakters:
Grace Monroe geb. Fuller
Alter:
39 Jahre
Berufliche Tätigkeit:
Chirurgin
Avatar:
Lauren Cohan -
(bitte vollen Namen ausschreiben)
FACE
STORYLINE
Grace Fuller wurde an einem kalten Januarmorgen in Denver geboren – als mittleres von drei Kindern.
Der ältere Bruder war ihr Schutzschild. Wenn der alkoholkranke Vater wütend wurde, stellte er sich zwischen ihn und sie. Der jüngere Bruder, einige Jahre jünger, war für Grace das, was sie für den Großen war: jemand, den man beschützt. Das Zuhause war eine Mischung aus lautem Streit und leisen Momenten, in denen die Mutter sanft sein konnte – bis die Angst vor dem Vater sie wieder klein machte. Für Grace war die Liebe der Mutter wie ein Lichtschalter: an, wenn alles ruhig war, aus, wenn es ernst wurde. Als der große Bruder siebzehn wurde, ging er zur Army. Für ihn war es Freiheit – für Grace bedeutete es, dass das Schutzschild weg war. Die Wut des Vaters richtete sich nun fast ausschließlich auf sie. Der kleine Bruder blieb – zu jung, um selbst zu gehen, zu sehr gebunden an die Mutter.
Mit knapp siebzehn eskalierte es. In einer Nacht, die sie nie vergessen würde, versuchte der Vater, die letzte Grenze zu überschreiten. Grace griff nach der nächstbesten Waffe – einer Lampe – und schlug zu. Nicht aus Rache, sondern um zu überleben. Noch in derselben Nacht floh sie. Sie hinterließ weder Nachricht noch Versprechen. Auch dem kleinen Bruder sagte sie nicht Lebewohl – nicht, weil sie ihn nicht liebte, sondern weil sie wusste, dass er nicht hätte mitkommen können. Die Tür ihrer Tante stand offen. Sie nahm Grace auf, ohne Fragen zu stellen. Zum ersten Mal musste Grace nicht die Zimmertür verriegeln. Ihre Mutter versuchte, den Kontakt zu halten. Grace blockte jede Annäherung ab. Für sie war das Schweigen in den schlimmsten Momenten unverzeihlich – und solange der kleine Bruder bei ihr lebte, war er Teil dieser Schweigemauer.
Nach dem Schulabschluss in Denver hielt Grace sich mit kleinen Jobs über Wasser – Kellnern, Lagerarbeiten, Putzjobs. Sie wollte mehr als überleben, sie wollte raus. Mit ein paar hundert Dollar Erspartem und einem gefälschten Ausweis fuhr sie nach Las Vegas. Die Idee: schnell Geld verdienen. Am Spieltisch gewann sie mit ihren letzten 50 Dollar tatsächlich 50.000 – nur um alles wieder zu verlieren, als die Überprüfung ihrer Identität ergab, dass sie 17 war. Die Polizei wurde gerufen. Einer der Beamten war Finn Monroe, 22 Jahre alt, frisch von der Akademie. Sein Kollege wollte sie festnehmen, doch Finn sah das verängstigte Mädchen hinter der Fassade. Er ließ den gefälschten Ausweis verschwinden, so dass sie mit einem Bußgeld und einem Hausverbot davonkam. Kurze Zeit später suchte Finn sie auf – nicht als Polizist, sondern als Mensch. Er bot ihr an, vorübergehend bei ihm zu wohnen. Schließlich vermittelte er sie an die Ranch seiner Eltern. Dort half sie im Stall, auf dem Feld, im Haus. Die Monroes nahmen sie auf, ohne etwas zu erwarten. Zum ersten Mal erlebte sie, wie sich Sicherheit anfühlt. Zwischen ihr und Finn wuchs eine Verbindung, die sie bis zu ihrem 21. Geburtstag zurückhielten – dann wurden sie offiziell ein Paar. Ein Jahr später heirateten sie.
Grace begann ein Medizinstudium. Nicht, weil sie die Welt retten wollte, sondern weil sie nie wieder hilflos sein wollte, wenn jemand verletzt war. Das Studium war hart. Nächte in der Notaufnahme, Tage im Hörsaal, Prüfungen, die ihr alles abverlangten. Sie entdeckte ihre Leidenschaft für die Allgemeinchirurgie: die Mischung aus Präzision, Verantwortung und unmittelbarer Wirkung.
Während ihrer Facharztausbildung wurde Grace schwanger. Zwillinge. Doch nur einer der beiden Jungen überlebte – Hudson. Drei Jahre später kam Mia zur Welt. Einige Jahre später entschieden Grace und Finn, ein weiteres Kind aufzunehmen. Lilly war sieben, als sie zu ihnen kam. Ihre Mutter war bei einem Unfall gestorben, der Vater.. Joe Barton, ein Kollege und Freund von Finn. Er bat ihn darum Lilly aufzunehmen, da er sich damals nicht im stande sah, für die kleine zu sorgen. Finn und Grace zögerten nicht lange und adoptierten Lilly.. Für Grace war das die reinste Form von Familie: eine, die man bewusst wählt.
Als Hudson etwa sieben war, führte Graces Arbeit sie nach Las Vegas. In einem Straßencafé erkannte sie ihren älteren Bruder. Das Wiedersehen war schwer – Jahre der Funkstille lagen zwischen ihnen. Keine Vorwürfe, nur eine Umarmung und das stille Eingeständnis, dass beide noch hier waren. Vom kleinen Bruder wusste Grace zu diesem Zeitpunkt nur Bruchstücke – Gerüchte über Jobs, Umzüge. Sie hatte keinen Kontakt, und er hatte keinen gesucht.
Drei Jahre vor der Gegenwart wurde Finn bei einem Einsatz tödlich verletzt. Der Anruf kam mitten in der Nacht. Joe Barton stand am nächsten Morgen an ihrer Tür – nicht als Polizist, sondern als Freund, der Finn verloren hatte. Vegas wurde für Grace unerträglich. Jede Straße erinnerte an ihn. Sie zog mit Hudson, Mia und Lilly nach Boulder City.
Erst lange nach dem Umzug sah Grace Joe wieder – im OP-Saal. Er lag wegen eines Bandscheibenvorfalls auf dem Tisch, und sie war die Chirurgin. Das Wiedersehen war professionell, aber nicht kalt. Danach hielten sie sporadischen Kontakt – nicht eng, aber vertraut genug, um zu wissen, dass man den anderen jederzeit anrufen konnte.
Grace ist 39, arbeitet als angesehene Allgemeinchirurgin in einer Klinik. Hudson ist 14, in der Pubertät, nachdenklich und loyal. Mia ist 11, klug und schlagfertig. Lilly ist erwachsen, bleibt der Familie eng verbunden. Zum älteren Bruder hat sie losen Kontakt, der kleine ist weiterhin weit weg – räumlich und emotional. Manchmal denkt sie an ihn, fragt sich, ob er ihr den Weggang jemals verziehen hat. Grace lebt weiter – nicht ohne Narben, aber mit dem festen Willen, das, was sie hat, zu schützen. Manchmal trägt sie ihren Ehering noch – nicht aus Trauer, sondern als Erinnerung daran, wie bewusst man sich für Menschen entscheiden kann. Doch ist da auch noch immer Joe.. der Kontakt wird enger zueinander und das nicht nur auf professioneller ebene.
-tbc-
OTHER DETAILS
So schreibe ich:
[] Erste Person | [XX] Dritte Person | [] Beides - [XX] Romanstil bevorzugt | [] Sternchenstil bevorzugt
Wanted
If you get lost in the desert, I will find you
BASICS
Ältester Bruder gefunden
Name des Charakters:
... Fuller
Alter:
Älterer Bruder: zwei bis drei Jahre älter
, der jüngere höchstens 5 jahre jünger
Berufliche Tätigkeit:
Großer Bruder: Soldat, ist zumindest mein letzter stand
, Jüngerer Bruder: überlasse ich dir
Avatarvorschläge:
Sucht euch was schickes aus, sollte vielleicht etwas zu Grace passen -
(bitte vollen Namen ausschreiben)
FACE
STORY TOGETHER
Tja, was soll ih großartiges sagen. Unser Verhältnis ist nicht unbedingt das beste. Wobei es auch mal anders war. Bruder A und Grace haben sich in Las Vegas zufällig wiedergetroffen, wobei natürlich die Hoffnung da ist, dass dieser Kontakt bleiben würde.
Und der kleine? Vielleicht bist du ja auch schon in Las Vegas, oder Boulder? Lassen wir uns überraschen.
OTHER DETAILS
So solltest du schreiben:
[] Erste Person | [XX] Dritte Person | [] Beides - [XX] Romanstil bevorzugt | [] Sternchenstil bevorzugt
Wird ein Probepost verlangt?
[] Ja, ein neuer aus Charaktersicht | [XX] Ja, ein alter reicht | [] Nein, nicht notwendig | [] Sonstiges: xxx
Sonstiges:
xxx
Robyn Grey
wünscht dir viel Glück
zuletzt bearbeitet
19.09.2025 12:19
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#5
RE: FAMILY • blood is thicker than water
in MALE
15.08.2025 01:48
von
Rafe Mercer
•
| 175 Beiträge
Alter
37 Jahre
Beziehungsstatus
Single
Beziehungsstatus an
Nicht angegeben
Sexualität
hetero
Seeker
Somehow finding the me I knew ought to exist
BASICS
Name des Charakters:
Rafe Mercer
Alter:
37 Jahre
Berufliche Tätigkeit:
Captain, SWAT-Team, Las Vegas Metropolitan Police Department (LVMPD)
Avatar:
Ed Skrein -
(bitte vollen Namen ausschreiben)
FACE
STORYLINE
Rafe Mercer wurde als erstes Kind in eine sehr liebevolle und loyale Familie hineingeboren. Seine Eltern taten immer ihr Bestes, damit es ihren Kindern gut ging, aber ohne sie dabei zu verwöhnen. Früh lernten die Kinder, dass sie für alles, was sie haben wollten, arbeiten und es sich verdienen mussten. Ein Wert, auf den Keith und Susan immer geachtet haben, damit aus ihren Kindern keine verwöhnten Bälger wurden, die der gesamten Menschheit nur auf den Sack gingen. Rafe war gerade zarte 3 Jahre alt, als sein kleiner Bruder Kian geboren wurde und für den er nun die Verantwortung hatte. Natürlich verlangte dies niemand von ihm, mal im Ernst… er war 3. Aber für sich selbst hatte er beschlossen, dass er sich um seine kleinen Geschwister kümmern würde. Immerhin war er der Älteste und gerade dieser musste doch auf seine Geschwister aufpassen, nicht wahr? Und genau das nahm er auch ziemlich ernst. Vielleicht auch etwas zum Leidwesen seines Bruders, aber war ja nicht so, dass Kian die Aufmerksamkeit nicht auch genoss und vielleicht auch gerne mal ausnutzte. Immerhin hatte er seinen großen Bruder hinter sich stehen, der ihn jederzeit aus irgendeiner Scheiße herausboxen würde… ob er nun selbst schuld daran war oder nicht. Rafe würde den Teufel tun und seinen Bruder hängen lassen… und kleine Kinder konnten echt ziemlich fies sein. Vor allem so ein fieses Frettchen wie Kian eines war.
Pünktlich als Rafe eingeschult wurde, wurde seine Mutter ein weiteres Mal schwanger. Dieses Mal waren es Zwillinge – und, Überraschung, es gab mindestens noch einen Jungen dazu. Jonah und Jacob. Manchmal hatte er schon daran gezweifelt, ob seine Familie überhaupt in der Lage war, Mädchen zu zeugen. Das Susan nun auch die Familienplanung abgeschlossen hatte, kam ihm eigentlich ziemlich recht. Nicht, dass er etwas gegen seine Geschwister hätte, aber es war schon ein Unterschied, ob man auf einen, oder direkt auf drei ein Auge haben musste. Gar nicht so einfach. Aber was soll er sagen… natürlich kümmerte er sich um seine Geschwister, was tatsächlich auch immer mehr wurde, je älter er und seine Geschwister wurden. Naja… das heißt, bis auf den Tag, als Rafe 21 Jahre alt war und auf seine Geschwister aufpasste, da beide ihrer Eltern arbeiteten und auch Kian erst später nach Hause kommen würde. Etwas, was Rafe gerne machte, auch wenn er gerade in seiner Ausbildung zum Polizisten war, da er seinem Vater nacheifern wollte. Die Geschwister sahen gerade fern, bis die Sendung durch eine Eilmeldung unterbrochen wurde und es – mal wieder – zu einer Schießerei gekommen war. Gerade als Rafe umschalten wollte, erkannten sie aber den Wagen ihrer Mutter und konnten auch einen kurzen Blick auf ihren Vater erhaschen. Der Anruf ihres Onkels kam hingegen um einiges zu spät, sodass die Geschwister bereits alles gesehen und gehört hatten, was dort passiert war.
Da Rafe nicht länger warten wollte, packte er seine Geschwister ein und fuhr mit ihnen zusammen ins Krankenhaus, noch in der Hoffnung, dass ihre Mutter lediglich verletzt worden war. Vor dem Krankenhaus aber wurden die Geschwister von Keith abgefangen, mit dem sich Rafe eine hitzige Diskussion lieferte, wieso sie nun hier und nicht zuhause waren… dämliche Frage! Immerhin hatten sie ihre Eltern im Fernsehen gesehen, im Zusammenhang mit einer Schießerei – natürlich waren sie hier! Es war nicht selten, dass Keith und Rafe sich gegenseitig anbrüllten, dafür hatten die beiden einfach ein zu ähnliches Temperament. Aber an diesem Tag war es besonders schlimm, und besser wurde es auch nicht, nachdem auffiel, dass Jonah und Jacob sich abgesetzt hatten – offenbar, um sich selbst ein Bild darüber zu machen, wie es ihrer Mutter ging. Rafe und Kian wurden angehalten, draußen zu bleiben, bis Keith wenig später mit den Zwillingen wieder herauskam, sie dem Ältesten in die Arme drückte und wieder verschwand. Leider bekamen die beiden Älteren nicht sonderlich viel aus den Zwillingen heraus, sodass Rafe sie wieder nach Hause brachte. Erst nach und nach erzählten die beiden, was sie gesehen hatten… ebenso die Nulllinie auf dem Monitor, als die Ärzte um das Leben der vierfachen Mutter kämpften. Rafe wusste schon, was das bedeutete, sodass ihn der Anruf seiner Tante im Anschluss auch nicht wirklich wunderte oder überraschte.
Ihre Mutter hatte nicht überlebt – und die beiden jüngsten mussten sich das wahrscheinlich auch noch mit angesehen haben. Klar machte er sich darüber große Vorwürfe. Er hätte es verhindern können, wenn er besser auf die beiden aufgepasst hätte… etwas, was ihm auch von seinem Vater vorgeworfen wurde, nachdem dieser endlich wieder nach Hause gekommen war und Rafe eigentlich nur mit ihm sprechen wollte. Nein, geprügelt haben sich die beiden nicht, aber handgreiflich wurden sie dennoch. Was mehrmals damit endete, dass Keith seinen Ältesten an die Wand pinnte, dann aber wieder von ihm abließ, um weiter zu trinken. Die Zwillinge waren in der ersten Woche bei ihrer Tante, da es zwischenzeitlich noch sehr laut im Haus der Mercers wurde, wobei es der Älteste und sein Vater waren, die sich gegenseitig anbrüllten und auch mal etwas zu Bruch ging. Klar, Rafe konnte seinen Vater verstehen, aber immerhin wollten sie auch wissen, was genau passiert war… nur war Keith nicht bereit, darüber zu sprechen.
Rafe selbst war nicht bereit, sich mit anzusehen, wie sein Vater sich selbst bemitleidete. Aber wirklich besser war er auch nicht. Er hatte seine Trauer ebenfalls in Alkohol ertränkt, allerdings war er dabei nicht zuhause, damit seine Geschwister sich das Elend nicht mit ansehen mussten. Aber irgendwann musste er doch mal nach ihnen sehen. So fand er Jonah und Jacob vor der Bürotür ihres Vaters wieder, wie sie auf ihn warteten. In der Hinsicht waren die Zwillinge vermutlich vernünftiger gewesen als er selbst. Aber es brachte auch was, sodass Keith wieder herauskam und nun endlich die Trauer mit seinen Kindern gemeinsam zulassen konnte. Hatte ja auch lang genug gedauert.
Wenn Rafe schon vor dem Tod seiner Mutter ziemlich ernst für sein Alter war, dann wurde es jetzt definitiv noch schlimmer. Für Beziehungen war er noch nie sonderlich – was nicht hieß, dass er nicht auch hin und wieder mal eine Freundin hatte – aber wirklich lange hielten die Beziehungen nicht. Auch nicht, als er Hannah traf und eigentlich eine lockere Beziehung mit ihr im Sinn hatte… tja… aber es kommt ja gerne anders, als man es sich dachte. So offenbarte sie ihm, schwanger von ihm zu sein, und 8 Monate später brachte sie zwei Zwillingsmädchen zur Welt. Zu sagen, dass er davon überfordert war, war auf jeden Fall noch sehr milde ausgedrückt. Er mochte sich nicht immer unbedingt vorbildlich verhalten haben, und sein Vater sowie Kian mussten ihm mehr als einmal den Kopf waschen, aber schließlich riss er sich zusammen und begann selbst ein Vater für die beiden Mädchen zu sein – auch wenn es mit ihrer Mutter nicht immer wirklich idyllisch lief. Es lief auf ein ständiges On und Off hinaus, bis sie irgendwann das Ganze gänzlich beendete… da waren die Mädels 5 Jahre alt. Aber sie hatten wohl auch lang genug nichts Halbes und nichts Ganzes gehabt. Die beiden waren nun also kein Paar mehr, aber Rafe kümmerte sich weiterhin um seine Töchter, die mittlerweile 15 Jahre alt sind und ziemlich derbe in die Pubertät hineinrutschen. Manchmal kann Rafe es durchaus verstehen, wieso einige Spezies ihren Nachwuchs fressen… aber da dies illegal in den Staaten und eigentlich überall war, blieb ihm nicht wirklich viel übrig. In der Zwischenzeit hat Rafe sich zur Bombenentschärfung versetzen lassen, wechselte aber vor circa 5 Jahren in die SWAT-Einheit, bei der er bis heute auch noch dient und sich mittlerweile zum Captain hochgearbeitet hat und sein eigenes Team führt. Zwischenmenschlich hapert es noch immer sehr derbe bei ihm, aber hey… immerhin läuft es im Job für ihn gut, alles andere interessierte ihn nicht sonderlich.
Vor wenigen Wochen standen Ivy und Everly vor seiner Tür und offenbarten ihm, dass sie von nun an bei ihm leben würden… auch eine interessante Überraschung, wenn man bedachte, dass er sonst nur seine regelmäßigen Wochenenden mit den beiden hatte oder sie mal in den Ferien für ein paar Wochen bei sich hatte. Kurzum… ihre Mutter hatte die beiden vor die Tür gesetzt, da ihr neuer Kerl keine Lust auf zwei Kinder hatte, die sich mitten in der Pubertät befanden. Er war vielleicht nicht unbedingt begeistert davon, aber sicherlich würde er seine beiden Töchter nicht wegschicken, weshalb er sich nun mitten in einem Gerichtsverfahren befand, damit er das alleinige Sorgerecht für die beiden bekommen würde.
– tbc –
OTHER DETAILS
So schreibe ich:
[] Erste Person | [x] Dritte Person | [x] Beides - [] Romanstil bevorzugt | [] Sternchenstil bevorzugt
Wanted
If you get lost in the desert, I will find you
BASICS
Name des Charakters:
[laut Story] Kian, Jonah & Jacob Mercer
Alter:
34 & 31 Jahre 2x
Berufliche Tätigkeit:
[Vorschläge] Kian: Mechaniker, Jonah: Unfallchirurg/Notfallarzt, Jacob: Kriminalpsychologe/Profiler beim LVPD
Avatarvorschläge:
Logan Marschall Green [Kian], Nicholas Hoult [Jacob & Jonah] -
(bitte vollen Namen ausschreiben)
FACE
STORY TOGETHER
Kian Mercer (älterer Bruder, 3 Jahre jünger als Rafe – Faceclaim: Logan Marshall-Green)
Kian ist das personifizierte Chaos – aber eben das charmante, dem man nicht lange böse sein kann. Er lebt nach dem Motto „Irgendwie geht’s immer“ und improvisiert sich durchs Leben. Beruflich ist er der Schrauber der Familie und hat ein Talent dafür, selbst hoffnungslose Karren wieder zum Laufen zu bringen. Regeln? Nimmt er eher als grobe Richtlinie. Familie? Geht immer vor, und wehe, jemand legt sich mit einem seiner Leute an – dann ist auch mal Schluss mit lustig. Er und Rafe haben öfter Meinungsverschiedenheiten, stehen aber bedingungslos füreinander ein.
Kurz: Laut, herzlich, manchmal unvernünftig, aber mit einem Herz aus Gold.
Beziehung zu Rafe: Rafe und Kian haben so eine klassische große-/kleine-Bruder-Dynamik – nur dass „kleiner Bruder“ bei Kian eher heißt: dreister, lauter, manchmal nerviger Sidekick mit Benzin im Blut. Sie können sich wegen Nichtigkeiten kabbeln wie Teenager, brüllen sich auch mal ordentlich an, wenn Kian wieder irgendeinen haarsträubenden Plan durchzieht oder Rafe mal zu kontrollierend wird. Aber sobald einer von beiden Ärger hat, steht der andere sofort da – ohne Fragen, ohne Zögern. Kian ist einer der wenigen, der Rafe auch mal aus seiner ernsten, kontrollierten Art rausholt und ihn zum Lachen bringt. Gleichzeitig ist Rafe oft derjenige, der Kian wieder einfängt, wenn der droht, sich selbst ins Chaos zu manövrieren.
Kurz: Viel Genörgel, viel Geschimpfe – aber unerschütterliche Loyalität. Sie wissen beide, dass sie sich blind aufeinander verlassen können, selbst wenn’s mal kracht.
Jonah Mercer (jüngster Bruder – einer der Zwillinge – 6 Jahre jünger als Rafe – Faceclaim: Nicholas Hoult)
Jonah ist der ruhige, analytische Teil der Familie. Als Notarzt/Unfallchirurg ist er es gewohnt, in Sekunden zu entscheiden, wenn es um Leben und Tod geht – und dabei immer einen kühlen Kopf zu bewahren. Er sagt nicht viel, aber wenn, dann sitzt es. Im Gegensatz zu Kian wirkt er manchmal fast schon zu gelassen, was ihn in hitzigen Familiensituationen zum Ausgleicher macht. Jonah hat eine trockene Art von Humor, die oft erst ein paar Sekunden später zündet.
Kurz: Besonnen, zuverlässig, mit einer unterschwelligen Schlagfertigkeit.
Beziehung zu Rafe: Jonah ist der ruhige, analytische Typ. Rafe respektiert, dass er in Stresssituationen einen kühlen Kopf bewahrt – im Gegensatz zu Kian. Die beiden können stundenlang schweigend nebeneinandersitzen, ohne dass es unangenehm wird. Jonah ist oft der Vermittler, wenn Rafe und Kian mal wieder aufeinander losgehen. Rafe vertraut Jonahs Einschätzungen, auch wenn er das nicht immer direkt zugibt.
Jacob Mercer (jüngster Bruder – der andere Zwilling – 6 Jahre jünger als Rafe – Faceclaim: Nicholas Hoult)
Jacob ist der empathische Beobachter. Als Kriminalpsychologe/Profiler beim LVMPD kann er Menschen lesen wie offene Bücher und erkennt Muster, wo andere nur Chaos sehen. Er ist derjenige, der oft als Erster merkt, wenn in der Familie etwas im Argen liegt, und sich dann leise darum kümmert, dass es allen gut geht. Trotz seiner Sensibilität kann er hart auftreten, wenn es nötig ist – und er scheut sich nicht, klar Stellung zu beziehen.
Kurz: Einfühlsam, clever, aber mit genug Biss, um nicht übersehen zu werden.
Beziehung zu Rafe: Jacob ist Jonahs eineiiger Zwilling, aber vom Temperament her weicher. Rafe sieht in ihm so ein bisschen den „Herzmenschen“ der Familie. Jacob kann oft mit Humor oder einem passenden Spruch die Stimmung kippen, bevor’s eskaliert. Rafe beschützt ihn gern – nicht, weil Jacob schwach wäre, sondern weil er eben der ist, der am meisten Harmonie will. Für Rafe Grund genug, sich doppelt vor ihn zu stellen, wenn’s nötig ist.
Die Vier haben ihre ganz eigene Dynamik zueinander. Aber eines sind sie immer: Füreinander da und da ist es auch egal, ob sie sich ne halbe Stunde vorher, beinahe die Köpfe eingeschlagen haben (was bei Rafe und Kian gar nicht mal so weit hergeholt ist)
OTHER DETAILS
So solltest du schreiben:
[] Erste Person | [x] Dritte Person | [x] Beides - [] Romanstil bevorzugt | [] Sternchenstil bevorzugt
Wird ein Probepost verlangt?
[] Ja, ein neuer aus Charaktersicht | [] Ja, ein alter reicht | [] Nein, nicht notwendig | [x] Sonstiges: wird entschieden, wenn die story steht
Sonstiges:
Hey! Du hast bis hierher durchgehalten? Glückwunsch. Also, wie man eventuell herauslesen kann, sind die drei wirklich sehr wichtig für Rafe und es würde mich freuen, wenn man genügend Interesse an der Rolle mitbringen würde
„I walk through fire, so my family doesn’t have to“
Robyn Grey
wünscht dir viel Glück
zuletzt bearbeitet
23.08.2025 13:19
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#6
RE: FAMILY • blood is thicker than water
in MALE
04.09.2025 21:59
von
Julieta Montoya
•
| 116 Beiträge
Alter
35 Jahre
Beziehungsstatus
Single
Beziehungsstatus an
Nicht angegeben
Sexualität
hetero
Seeker
Somehow finding the me I knew ought to exist
BASICS
Name des Charakters:
Julieta Montoya
Alter:
35 Jahre
Berufliche Tätigkeit:
Notfallärztin im Trauma Center
Avatar:
Gal Gadot -
(bitte vollen Namen ausschreiben)
FACE
STORYLINE
Julieta Montoya war 35 Jahre alt, als der erste Brief kam. Kein Absender. Kein Datum. Nur ihr Name, getippt mit einer alten Schreibmaschine, auf vergilbtem Umschlag. Sie fand ihn morgens zwischen den Rechnungen und einem Werbeflyer für Hausalarme. Ihr Blick blieb längst nicht mehr an so etwas hängen. Sie war Ärztin. Mutter. Veteranin. Post war Alltag. Aber irgendetwas an diesem Umschlag zwang sie, stehen zu bleiben. Mateo beobachtete sie vom Küchentisch aus. Der Junge war 12, aber seine Augen waren älter. Er sprach nicht viel am Morgen. Manchmal fragte sie sich, ob das von ihr kam oder von dem, was er vor ihr erlebt hatte. Julieta zog den Umschlag auf. Darin: Ein einziges Foto.
Mateo, vielleicht vier Jahre alt, in zerrissener Kleidung. Und im Hintergrund ein Mann. Unscharf. Groß. Dunkles Haar. Der Ausdruck in seinen Augen: auf sie gerichtet. Julieta schloss den Umschlag wieder, als hätte er gebissen.
Geboren in Medellín, Kolumbien – am Rande eines Krieges. Gelebt mit Feuer, Verlust, und einer Stille, die lauter war als jede Explosion. Und doch wurde sie Ärztin. Mutter. Retterin. Ohne selbst je gerettet worden zu sein.
Man sagt, man könne die Welt an dem Tag spüren, an dem man geboren wird. Den Lärm. Die Umstände. Den Rhythmus, in den man hineinwächst. Wenn das stimmt, dann hat Julieta „Julz“ Montoya mit einem Donner begonnen. Es war ein schwüler Oktobermorgen in Medellín, als sie zur Welt kam – ein Morgen, an dem über der Stadt noch der Rauch der Nacht hing. Während im Krankenhaus ein Generator aussetzte und ihre Mutter Valeria Montoya unter Wehen lag, marschierten draußen Soldaten an Fensterfronten vorbei. Julz war die Zweite – geboren zwischen Angst und Anspannung. Ihr älterer Bruder Esteban, gerade vier Jahre alt, wartete mit ihren Großeltern draußen auf dem Flur. Ihre Mutter biss sich auf die Zunge, ihr Vater – ein hochrangiger Offizier namens Eduardo – stand mit verschränkten Armen daneben, stumm, aber hellwach. Er war nie der Mann großer Worte. Doch als man ihm seine Tochter in den Arm legte, schloss er kurz die Augen. Und atmete hörbar ein.
So kam sie zur Welt. Julieta. Benannt nach einer Urgroßmutter, die Kräuter heilte, Wunden versorgte und dem kolumbianischen Regenwald die Worte für Krankheiten entlocken konnte. Ihre Mutter sagte später oft:
„Sie ist mit Blicken gekommen. Nicht mit Schreien.“
Die ersten Jahre waren ruhig – so ruhig, wie es eben ging in einem Haus, das neben einem Kasernengelände lag. Julz wuchs zwischen Uniformen und Gebeten auf. Ihre Mutter arbeitete als Krankenschwester in einer öffentlichen Klinik, ihr Vater war selten zu Hause, und wenn, dann ein Mann aus Schatten, Disziplin und Pflicht. Esteban, der Große, war ihr Held – mutig, wild, manchmal übermütig. Und dann kam noch einer: Nico, der Kleine. Immer zu laut, zu schnell, zu neugierig.
Julieta war das Gleichgewicht. Die Mitte. Das Auge im Sturm. Sie war acht, als sie zum ersten Mal sah, wie ein Mensch starb. Ein Überfall – direkt vor dem Supermarkt, in dem sie mit ihrer Mutter gerade Brot kaufen wollte. Ein Schuss. Ein junger Mann sackte zusammen. Und während alle schrien, lief Valeria hin. Julz folgte ihr. Und sah, wie ihre Mutter kniete, Druck ausübte, beruhigte, als wäre das nichts. „Du darfst keine Angst zeigen“, sagte sie später.
„Nicht, wenn jemand dich braucht.“
Dieser Satz blieb.
Mit 15 wurde sie auf eine andere Weise gebraucht. Es war ein Sonntag. Warm. Ihr Vater war ausnahmsweise zu Hause. Ihre Mutter hatte Arepas gemacht. Nico schlief noch. Julz saß über ihren Schulsachen, als es an der Tür klopfte. Esteban stand da. In Zivil. Blass. Und verletzt. Er war desertiert. Er hatte einem Befehl widersprochen. Es war ein Kind gewesen. Ein Junge, kaum zehn. Die Mission galt als erfolgreich. Er sah das anders.
Sie versteckten ihn. Drei Tage lang. Niemand schlief. Julz versorgte die Wunde. Sie stellte keine Fragen. Und dann kamen sie – Männer ohne Uniform, ohne Namen. Mit Gewehren und kalten Augen. Julz stellte sich schützend vor Nico, doch einer der Männer stieß sie weg. Ihr Kopf schlug gegen die Wand. Als sie wieder zu sich kam, war Esteban weg. Für immer. Ihr Vater sprach nie darüber. Ihre Mutter sagte nur:
„Er musste gehen.“
Und Julieta begann zu trainieren. Zu rennen. Zu lernen. Härter zu werden.
Mit 18 meldete sie sich zum Militärdienst. Nicht, um zu kämpfen. Sondern um zu retten. Sie bestand die Aufnahmeprüfung mit Auszeichnung. Ihre Ausbilder nannten sie La Brújula – der Kompass. Weil sie nie zögerte, nie aufgab, nie den Kopf verlor. Und auch nicht das Herz. Mit 23 war sie Combat Medic in einer Spezialeinheit. Nah an der Grenze zu Venezuela. Ihr Leben bestand aus Sand, Blut und Funkverkehr. Und dann kam dieser eine Einsatz.
Ein Lager. Ein angebliches Guerillaziel. Doch es war leer. Bis auf ein paar Kinder. Eines davon: abgemagert, mit leerem Blick, barfuß. Kein Name. Keine Familie. Nur Augen, die sie anblickten, als hätte er sie gekannt. Mateo. Sie brachte ihn raus. Ließ ihn nicht los. Kämpfte um das Sorgerecht, trotz aller Widerstände. Irgendwann unterschrieb ein Beamter. Und sie schrieb darunter:
„Ich übernehme die Verantwortung.“
Kolumbien wurde zu eng. Zu laut. Zu gefährlich. Sie bewarb sich auf ein internationales medizinisches Austauschprogramm und kam in die USA. Nach Las Vegas. Dort arbeitete sie zunächst in der Luftrettung, dann im Notfallzentrum eines großen Krankenhauses. Sie sprach noch mit Akzent, aber schnitt Wunden so präzise, dass niemand je daran zweifelte, dass sie richtig war, wo sie war.
Und dann trat er in ihr Leben. Michael. Navy. Pilot. Charmant, aufmerksam, mit einem Lächeln, das wie eine Pause zwischen zwei Einsätzen war. Für einen Moment dachte sie, das hier könnte halten. Vielleicht sogar retten. Sie irrte sich.
Isabella wurde geboren. Ihre Tochter. Ihr zweites Licht. Michael war bei der Geburt – aber nicht lange danach. Er ging. Und dieses Mal schrie niemand. Julz auch nicht. Sie stand nur an der Spüle, mit einer kalten Tasse in der Hand, während die Tür sich hinter ihm schloss. Mateo sah es. Sagte nichts. Aber in der Nacht legte er sich in ihr Bett. Und blieb. Sie lebte weiter. Arbeitete nachts. Kochte mittags. Schlief selten.
Und dann kamen die Briefe. Alte Umschläge. Schreibmaschine. Keine Absender. In einem: ein Bild von Mateo. Aus der Ferne aufgenommen. In einem anderen: Julz selbst. In Uniform. Dschungel. Eine Aufnahme, die es nicht geben dürfte. Auf einem: ein Mann. Unscharf. Schatten im Hintergrund. Doch etwas an ihm war vertraut. Zu vertraut.
Julz sagte nichts. Zeigte es niemandem. Aber sie begann, ihren Revolver zu laden, wenn sie schlafen ging.
Gemeinsam mit Travis lernte sie Mack kennen, einen Marine, bei einem Einsatz in Kolumbien, bei dem sie ihm das Leben rettete. Seitdem kommen sie nicht wirklich umeinander herum. Man könnte es Gefühle nennen, tun sie aber nicht. Trotzdem agieren sie ganz anders, wenn sie zusammen sind. Sie halten immer mal wieder Kontakt, auch mal engeren. Jetzt wird Mack nach Boulder City versetzt, was eine neue Dynamik in ihr Leben bringt.
Heute lebt sie mit Mateo und Isabella in Boulder City. Sie arbeitet im Trauma Center in Las Vegas. Sie ist 35. Sie liebt still. Schützt lautlos. Ihr Blick ist ruhig. Aber ihr Körper ist bereit. Niemand weiß, wie oft sie in den letzten Jahren fast zerbrochen ist. Wie viele Nächte sie auf dem Boden neben Isabellas Bett geschlafen hat, nur um die Stille auszuhalten. Wie oft sie Mateos Zimmer kontrolliert. Wie oft sie in der Klinik das Licht an lässt, damit niemand denkt, sie sei nicht da.
Julieta Montoya trägt keine Uniform mehr. Aber sie trägt immer noch Verantwortung. Für ihre Kinder. Für das, was war. Und für das, was noch kommt. Denn manchmal ist Mut nicht der Schuss ins Dunkel. Sondern das Weitergehen, wenn niemand mehr hinter dir steht.
OTHER DETAILS
So schreibe ich:
[] Erste Person | [X] Dritte Person | [X] Beides - [] Romanstil bevorzugt | [] Sternchenstil bevorzugt
Kann bei Bedarf ergänzt werden
Wanted
If you get lost in the desert, I will find you
BASICS
Name des Charakters:
(laut Story) Nico Montaya
Alter:
28 Jahre
Berufliche Tätigkeit:
überlasse ich dir
Avatarvorschläge:
deine entscheidung, sollte aber vielleicht etwas zu Julz passen -
(bitte vollen Namen ausschreiben)
FACE
STORY TOGETHER
Du bist der jüngste Bruder von uns. Du bist zwar der kleine Nervzwerg, aber nachdem unser Ältester Bruder verschwunden ist (wovon ich bis heute überzeugt bin) hat sich mein Denken darüber etwas verändert. Vielleicht auch ein wenig zu deinem Leidwesen. Aber ich würde mir wünschen, dass wir allgemein ein gutes Verhältnis zueinander haben. Gerne darfst du das wandelnde Chaos sein, in der Hinsicht lasse ich dir freie Hand.
OTHER DETAILS
So solltest du schreiben:
[] Erste Person | [X] Dritte Person | [X] Beides - [] Romanstil bevorzugt | [] Sternchenstil bevorzugt
Wird ein Probepost verlangt?
[] Ja, ein neuer aus Charaktersicht | [] Ja, ein alter reicht | [] Nein, nicht notwendig | [X] Sonstiges: möchte ich entscheiden, sobald ich die Story gelesen hab
Sonstiges:
In meiner Story findest du ein paar wichtige Punkte, aber ansonsten lasse ich dir freie Hand über den Charakter. Ich freue mich jedenfalls auf dich
Robyn Grey
wünscht dir viel Glück
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#7
RE: FAMILY • blood is thicker than water
in MALE
25.10.2025 18:49
von
Ophelia Jimenez
•
| 191 Beiträge
Alter
ツ 25
Beziehungsstatus
ツ (zwangs)verlobt + unglücklich...
Beziehungsstatus an
ツ Alex (npc)
Sexualität
ツ hetero
Seeker
Somehow finding the me I knew ought to exist
BASICS
Name des Charakters:
Ophelia Jiménez
Alter:
25
Berufliche Tätigkeit:
Lehrerin an einer Grundschule
Avatar:
Madelyn Cline -
FACE
STORYLINE
Als Mädchen geboren zu werden ist Fluch und Segen zugleich. Oft müssen wir von Beginn an perfekt sein. Stets darauf achten, dass wir uns bloß nicht schmutzig machen. Immer gute Laune haben und diese an den Tag legen, sowie eine Person haben, welche andere doch stets um sich haben wollen. Bei Jungs ist es einfacher, denn diese dürfen sich sehr wohl auch mal mit anderen Artgenossen prügeln. Sie dürfen Fluchen, laut sein und Quatsch machen. Etwas, was man bei uns Damen nicht so sieht. Vielleicht gab es da deshalb schon immer eine kleine Stimme in mir, welche für mich, sowie für andere Mädchen auf dieser Welt einstehen wollte? Aber kommen wir nun zu meiner Geschichte...
Die Kindheit ist die Zeit, in der wir lernen, wie man die Welt erfindet.
Alles fing an diesem 04.07.2000 an. An diesem Tag war ich der Auslöser dafür, wieso meine Mutter solch große Schmerzen hatte, denn sie war schon lange über den ursprünglichen Entbindungstermin mit mir hinaus, sodass die Geburt eingeleitet werden musste. Meine Mutter war eine klassische Hausfrau. Sie war den ganzen Tag Zuhause. Kümmerte sich um den Haushalt oder meinen großen Bruder, wohingegen mein Vater ein typischer Geschäftsmann mit eigenem Unternehmen in Sachen Pools und deren Einbau war. Grade in Las Vegas boomt dieses Geschäft wohl schon eine Ewigkeit. Wer hält es bei dieser Hitze auch ohne einen Pool und dergleichen aus? Es war nicht so, dass meine Eltern schon immer keine Geldsorgen hatten, denn als mein Vater sich mit seiner Firma selbstständig gemacht hatte, da war meine Mutter grade mit mir schwanger gewesen. Ich glaube, es war um meinen siebten Geburtstag herum als sich plötzlich alles änderte. Mein Vater, auf welchen ich mich doch stets immer sehr gefreut hatte, zog einen riesen Deal an Land. Kurz darauf zogen wir aus unserem bisherigen Haus aus und in ein noch Größeres hinein. Ich selbst habe nie verstanden wieso? Ich hatte mich dort immer sehr wohlgefühlt. Sei es mein altes Zimmer oder die Kinder unserer Nachbarn. In Tray dem Nachbarsjungen hatte ich meinen besten Freund und engsten Vertrauten gefunden, aber das war besonders meinem Vater egal. Durch den Umzug musste ich nun auf eine andere Schule gehen und hier war ich doch stets die Neue. Zuvor hatte ich viele Freundinnen und kam mit allen Menschen gut aus. Nun musste ich plötzlich erleben wie man ausgegrenzt wurde. Doofe Blicke erhalten hatte. Keine schöne Zeit. In dieser Zeit half es mir sehr, dass ich per Brief den Kontakt zu Tray hielt. Damals gab es schließlich noch keine Handys oder so. An zwei Tagen die Wochen bekam ich Post von ihm und diese beiden Tage waren meine Highlights der Woche, bis sie plötzlich eines Tages nicht mehr kamen. Das Verhältnis zu meinem Vater wurde stets schlechter - seine Laune ebenso. Besonders schlimm war es an einem Abend als wir einen
wichtigen
Besuch bei uns Zuhause hatten. Ein zukünftiger Geschäftspartner meines Vaters und ich mich nicht so benehmen wollte, wie er es von mir verlangt hatte. Was folgte war die erste Ohrfeige von vielen. Noch nie zuvor habe ich mich so einsam gefühlt, wie ich es in diesem Moment tat.
Die Jugend ist die Hoffnung der Zukunft.
Je älter ich wurde, desto mehr fing ich nun an gegen meinen Vater zu rebellieren. Ich wollte nicht länger eine Marionette sein, welche ihm große Komplimente bei anderen einbrachte. Ich fing an bewusst zu spät nach Hause zu kommen oder bei wichtigen Events nicht zu erscheinen, was meinen Vater rasend machte. Hin und wieder ließ ich was in einem Geschäft mitgehen, was zum Glück keinem auffiel. Wie wirkte das auch auf ihn und seine Geschäftspartner? In dieser Zeit befand ich mich selbst lieber in der Bibliothek und steckte meinen Kopf noch mehr in die Bücher hinein, denn ich wusste, dass ich eines Tages mal aufs College gehen wollte und würde. Hier wäre meine Chance eine möglichst große Distanz zu meinem Vater zu gewinnen. Das Verhältnis zu meinem großen Bruder wurde deshalb ebenso kühler, denn dieser sah unseren Vater als Vorbild an. Klar, er war der Liebling und sein zukünftiger Nachfolger. Wenn man sich in dieser Position befindet, dann hat man es sowieso leichter als eben der andere - in diesem Fall ich. Immer wieder fragte ich mich, was wohl aus Tray passiert war? Wieso hatte er mir auf meinen letzten Brief nicht geantwortet? Würden wir uns vielleicht eines Tages wiedersehen?
Sei die Heldin deines Lebens, nicht das Opfer."
Mitlerweile bin ich 25Jahre alt. Wie es bereits von meinem Bruder zu erwarten war, ist dieser ins Unternehmen unseres Vaters eingestiegen. Ich selbst bin nach der High School aufs College gegangen, habe ein Studium in Sachen Pädagogik und Lehramt begonnen und habe so den Weg eingeschlagen, Lehrerin an der Grundschule zu werden. Ich werde in Kürze nun also nach den Ferien meine erste Klasse überhaupt unterrichten und deshalb bin ich schon ziemlich aufgeregt. Noch weiß ich nicht, dass dann genau ein Junge in meiner Klasse sein wird, welcher der Sohn von Tray ist. Mein Leben wird komplett auf dem Kopf stehen. Als wäre das schon nicht schlimm genug befinde ich mich in einer Beziehung, in der ich mich eigentlich so gar nicht mehr wohlfühle. Obwohl ich sowas niemals wollte ist Alex der Sohn eines wichtigen Geschäftspartners meines Vaters. Wir sollen uns in der Zukunft miteinander verloben, sodass aus unseren Familien, sowie dem Business unserer Eltern ein gemeinsames Business wird. Ich würde deshalb sagen "Willkommen in meinem Chaos.." ....
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So schreibe ich:
[●] Erste Person | [] Dritte Person | [] Beides - [●] Romanstil bevorzugt | [●] Sternchenstil bevorzugt
Wanted
If you get lost in the desert, I will find you
BASICS
Name des Charakters:
(dein Wunschvorname) Jiménez
Alter:
28 - 30
Berufliche Tätigkeit:
du bist im Unternehmen unseres Vaters eingestiegen
Avatarvorschläge:
du musst dich wohlfühlen, allerdings behalte ich mir ein kurzes Vetorecht (sollte optisch zu Lia passen)
FACE
STORY TOGETHER
Du bist mein großer Bruder. In unserer Kindheit hatten wir ein gutes Verhältnis zueinander, allerdings wurde dies je älter wir wurden schwieriger zueinander. Dein Vorbild ist nämlich unser Vater und dein Wunsch war es immer in sein Business einzusteigen. Jetzt, wo wir beide erwachsen sind ist dies dir nach dem Studium gelungen. Anders als ich es wurde, wurdest du von unserem Vater nie geschlagen. Du warst und bist eben sein Liebling. Der Erstgeborene und sein ganzer Stolz. Vielleicht bist du schon verheiratet und hast eigene Kids? Oder du genießt dein Leben als Junggeselle in vollen Zügen? All das bleibt vollkommen dir überlassen.
OTHER DETAILS
So solltest du schreiben:
[] Erste Person | [] Dritte Person | [●] Beides - [●] Romanstil bevorzugt | [●] Sternchenstil bevorzugt
Wird ein Probepost verlangt?
[] Ja, ein neuer aus Charaktersicht | [●] Ja, ein alter reicht | [] Nein, nicht notwendig | [] Sonstiges: xxx
Sonstiges:
Als erstes: ich freue mich sehr über dein Interesse an meinem Gesuch! Ich bin eine sehr zuverlässige PB, mit der man sich langfristig etwas Tolles aufbauen kann. Genau deshalb ist mir die Kommunikation absolut wichtig, ebenso natürlich, dass man immer ehrlich zueinander ist. Bitte sei dir mit diesem Gesuch ziemlich sicher, denn mir ist diese Rolle für Lia sehr wichtig. Posts folgen bei mir regelmäßig, wobei es auch mal gut sein kann, dass es ein paar wenige Tage dauert. Gbs/Chats werden eigentlich täglich von mir bearbeitet. Wichtig wäre mir auch noch, dass du dir mit deinem Charakter eigene Kontakte suchst & auch die Initiative ergreifst, auf andere zuzugehen und mit diesen eben zu agieren, denn nur ein Anhängsel zu haben, welcher sonst kein eigenes Leben hat, dass finde ich doof. So, dass war es nun aber von meiner Seite aus
ich freue mich auf dich & hoffe, dass wir uns sehr bald sehen
Robyn Grey
wünscht dir viel Glück
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#8
RE: FAMILY • blood is thicker than water
in MALE
07.11.2025 14:02
von
Marly Morozov
•
| 67 Beiträge
Alter
38
Beziehungsstatus
Witwe - da ist dieses Kribbeln im Bauch
Beziehungsstatus an
Nicht angegeben
Sexualität
Hetero
Seeker
Somehow finding the me I knew ought to exist
BASICS
Name des Charakters:
Marly Morozov
Alter:
38 Jahre
Berufliche Tätigkeit:
Leherin an der Las Vegas High School
Avatar:
Morena Baccarin
FACE
STORYLINE
Einst geboren als Marly Gorodezki, war Marly schon immer ein Kind zweier Welten gewesen. Ihr Vater Kostja Gorodezki, ein Mann Russlands und Schriftsteller, verliebte sich auf einer seiner Reisen quer durch die Welt in die brasilianische Tänzerin Jacira Feitosa. Als Kind dieser zweier Welten hatte es Marly nie besonders leicht, der einen Hälfte der Familie war sie zu russisch, der anderen zu brasilianisch. Worin sich aber beide Seiten ihrer Familie einig waren, war, dass sie innig geliebt wurde und Familie wichtig war, ganz gleich woher sie kam. Noch vor Marlys Geburt zog Jacira mit Kostja nach Russland, wirklich glücklich war sie in dem Land nie, die Sprache bereitete ihr auch einiges an Problemen, doch liebte sie ihren Mann so sehr, dass sie darüber schwieg. Im Hause Gorodezki wurde daher eine Mischung aus Russisch, Portugiesisch und Englisch gesprochen. Ihre Eltern sprachen mit Marly in ihren jeweiligen Muttersprachen, während das Ehepaar in einer Mischung aus Englisch und den jeweiligen eigenen Sprachen sprach.
Mit 17 Jahren lernte sie Aleksei Morozov kennen, man konnte nicht sagen, dass es Liebe auf den ersten Blick war, noch auf den zweiten. Es hat einige Blicke benötigt, bevor die beiden ein Paar wurden und sogar fünf Jahre später dann heirateten. In dieser Zeit hatte Marly Lehramt mit Inklusionspädagogik studiert und ihren Abschluss gemacht, währenddessen ging Aleksei zum Militär. Marly hatte nie ein Problem damit, dass sie manchmal nicht wusste, wo ihr Mann war, wann er nach Hause kam oder was für Befehle er gerade ausführte. Sie wartete immer auf ihn und beschwerte sich nie, etwas, das sie sich von ihrer eigenen Mutter abgeschaut hatte. Unmut und Trauer waren etwas, das sie aus Liebe zu ihrer Familie und ihren Liebsten still und leise mit sich selbst ausmachte.
Aleksei erzählte ihr nicht viel von dem, was er tat, im Scherz hatte er einmal zu ihr gesagt, würde er es ihr verraten, müsste er sie umbringen. Es klang wie ein Scherz, doch eine leise Stimme in ihr war sich nicht so sicher, ob es wirklich als Scherz gemeint war. Trotzdem, dass Marly in Russland aufgewachsen war, verspürte sie nicht den gleichen Nationalstolz wie ihr Ehemann, was hin und wieder für kleine Reibereien in der Ehe sorgte. Als Aleksei für einige Zeit in die Staaten nach Nevada versetzt wurde, ging Marly mit ihm mit, sie fand sogar eine Stelle als Lehrerin an einer Schule. Ein halbes Jahr, bevor Aleksei wieder zurück kommandiert wurde, erfuhr sie, dass sie schwanger war. Es war nicht geplant gewesen, dennoch freute sie sich. Ihr Mann versicherte ihr ebenfalls, doch jedes Mal, wenn er dachte, Marly würde nicht hinsehen, verschwand das Lächeln von seinem Gesicht und seine Stirn legte sich in Falten.
Neun Monate und 2 Wochen später brachte Marly einen gesunden kleinen Jungen zur Welt. Aleksei bestand darauf, ihn Michail nach seinem Vater zu nennen. Von da an war er Marlys kleiner Misha. Von außen sah es aus, als wäre das Familienglück perfekt, doch die Fassade hatte Risse. Ihr Mann blieb immer öfter ungeplant aufgrund seiner Arbeit von zu Hause fern. Er sagte ihr nicht mehr, wenn er wegging, noch was er glaubte, wann er wieder zu Hause sein würde. Ihre Fragen ignorierte er, und erst als sie meinte, dass sein mittlerweile vier Jahre alter Sohn kaum etwas von ihm hatte und sogar mit ihm fremdelte, begannen sie laut zu streiten. Erst als Misha mit roten Augen in die Küche trat, verstummten beide. Aleksei verabschiedete sich mit den Worten, sie würden reden, wenn er wieder zurück sei. Doch kam er nicht zurück.
Es vergingen Monate, dann ein Jahr, und sie erhielt die Mitteilung, dass ihr Mann im Dienste seines Landes vermisst wurde. Ein Jahr hatte es gebraucht, bis jemand sich dazu entschloss, ihr zu sagen, dass ihr Mann vermisst wurde, das Erschreckende war, sie erhielt nicht mehr Informationen. Marly begann herumzutelefonieren, versuchte irgendetwas herauszufinden, doch ganz gleich, wen sie anrief, Kameraden, Vorgesetzte, alle schienen sie plötzlich nicht mehr zu kennen.
Für sich und ihren Sohn, der ihr ganzes Leben geworden war, traf sie eine Entscheidung. Sie hatte immer noch Kontakt zu der Schulleitung aus Nevada, und nach einigen Mails hatte sie ihre alte Stelle zurückbekommen. Mit etwas Hilfe ihrer Eltern plante sie den Umzug, dass ihr Vater darüber traurig war, dass sein einziges Kind und Enkelsohn so weit wegzogen, wäre untertrieben, er war am Boden zerstört. Ihre Mutter war stolz auf sie. Und so zog sie, nachdem sie noch in der Einheit ihres ... Ehemanns ... ihre neue Erreichbarkeit hinterlegt hatte, um. Ein Neuanfang. Zuerst erhielt sie nur ein Arbeitsvisum, aber nach einigen in die Länge gezogenen bürokratischen Vorgängen und viel Hoffen und Bangen hatte sie am Ende eine Green Card in der Hand.
Nach fünf Jahren, die sie mittlerweile schon in den Staaten lebte, fand sie eines Tages einen braunen Umschlag in ihrer Post. Man teilte ihr mit, dass ihr Mann in der Ausführung seiner Pflichten verstorben sei. Verstorben, nicht mehr vermisst. Es machte Marly wütend, denn es klang so, als hätten sie immer gewusst, wo er sich befand. Sie machte sich nicht die Mühe, alle Dokumente zu lesen, die man ihr mit diesem Schreiben übersendet hatte, und legte den Umschlag einfach nur weg. Misha, der zu diesem Zeitpunkt neun Jahre alt war, konnte sich schon kaum noch ohne die paar Bilder, die Marly mitgenommen hatte, an das Gesicht seines Vaters erinnern, geschweige denn an seine Stimme. Zwar versuchte Marly, die Erinnerung an seinen Vater wach zu halten und sprach auch nur Gutes über Aleksei, doch begann ihr Sohn immer weniger nach seinem Vater zu fragen, bis die Fragen gänzlich aufhörten.
Ihr Sohn ist mittlerweile 13 Jahre alt, und sie selber gehört fest zum Kollegium der Las Vegas High School, an der sie Literatur und Portugiesisch als Wahlfremdsprache unterrichtet. In den letzten Jahren hatte sie hin und wieder einen Partner, doch keine Beziehung hielt länger als zwei Jahre, die meisten Männer hatten sich etwas anderes darunter vorgestellt, wie eine Beziehung mit einer alleinerziehenden Mutter war. Trotz der Klärung, dass es nur ihren Sohn und sie gab und dass Mishas Vater tot ist und dass es sie nur im Doppelpack mit Misha gab, dachten die meisten eher an eine Beziehung mit einer geschiedenen Frau, wo das Kind auch einmal beim Vater sein würde. So etwas brauchte sie nicht im Leben, und so endeten diese Beziehungen oft recht früh.
OTHER DETAILS
So schreibe ich:
[] Erste Person | [x] Dritte Person | [] Beides - [x] Romanstil bevorzugt | [] Sternchenstil bevorzugt
Wanted
If you get lost in the desert, I will find you
BASICS
Name des Charakters:
xxx "Misha" Morozov (Ein Russischer vor Name mit M bitte)
Alter:
13
Berufliche Tätigkeit:
Schüler
Avatarvorschläge:
Walker Scobell -
(bitte vollen Namen ausschreiben)
FACE
STORY TOGETHER
Du bist ein aufgeweckter aufgeschlossener 13 Jähriger, der für sein alter schon ein sehr weites Verständnis hat. Im Moment bist du in deiner Besserwisser Phase und das schlimme ist, du weißt es tatsächlich sehr oft auch besser. Du trägst dein Herz am rechten Fleck und bist ein Wohl erzogener Junge, der selten Ärger macht. Zu meinem Leidwesen, bist du ein Horror Fan und kannst davon nie genug bekommen, ich selber bin ein kleiner Schisser was das angeht.
Trotzdem, dass ich versuche deine Erinnerungen an deinen Vater aufrecht zu erhalten, hast du kaum welche, auch dein Interesse an deinem Biologischen Vater ist sehr gering bis gar nicht mehr vorhanden. Das letzte mal hast du ihn mit vier Jahren gesehen, ein Jahr später sind wir aus Russland weg und in die Staaten gezogen.
aufgrund meiner Wurzeln, sprichst du nicht nur Englisch, was mittlerweile zu deiner allgemeinen Sprache geworden ist, sondern du verstehst auch Portugiesisch und Russisch. Letzteres sogar besser.
Du hast mir nie ein schlechtes Gewissen gemacht oder gezickt, wenn ich einen Freund hatte, du weißt ganz genau das es wir zwei gegen den Rest der Welt bedeutet und man eine Beziehung mit mir, nur haben kann, wenn du ein fester Teil davon bist. Daher hab ich meine letzten Beiden Beziehungen auch selbst beendet.
Das ich mit jemanden neues im Moment am anbandeln bin, stört dich auch nicht.
OTHER DETAILS
So solltest du schreiben:
[] Erste Person | [] Dritte Person | [] Beides - [] Romanstil bevorzugt | [] Sternchenstil bevorzugt
Wird ein Probepost verlangt?
[] Ja, ein neuer aus Charaktersicht | [x] Ja, ein alter reicht | [] Nein, nicht notwendig | [] Sonstiges: xxx
Sonstiges:
Hab spaß an dem Charakter, bring eigene Ideen mit.
Neben mir hättest du Anschluss an
@Ophelia Jimenez
die Möglicherweise deine Lehrerin wäre. An
@Mikhail Lev Baranov
und
@Vadim Baranov
der Exmann und Sohn meiner Besten Freundin.
Und natürlich
@Sergej Boyka
zwischen ihm und mir, Knistert es etwas ... unter anderem kannte er auch deinen Vater, was du aber im Moment nicht wissen würdest. Er geht aber sehr gerne mit dir in Gruselkabinetts und erschreckt dort die Darsteller, was du ungemein erheiternd findest, du musst ihn nur fragen
Sergej Boyka
und
Ophelia Jimenez
stalken nicht, ermitteln!
Sergej Boyka
und
Ophelia Jimenez
finden es niedlich
Sergej Boyka
,
Robyn Grey
und
Ophelia Jimenez
wünschen dir viel Glück
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#9
RE: FAMILY • blood is thicker than water
in MALE
20.11.2025 23:37
von
Ivy Russ
•
| 80 Beiträge
Alter
32 Jahre
Beziehungsstatus
Nicht angegeben
Beziehungsstatus an
Nicht angegeben
Sexualität
Hetero
Seeker
Somehow finding the me I knew ought to exist
BASICS
Name des Charakters:
Ivy Russ
Alter:
32 Jahre
Berufliche Tätigkeit:
Fortune teller
Avatar:
Elizabeth Olsen-
(bitte vollen Namen ausschreiben)
FACE
STORYLINE
Ivy Russ, geborene Persson, kam als mittleres Kind und einzige Tochter der Arztfamilie Persson in Las Vegas zur Welt.
Ihre Eltern zwei liebende, aber rationale Menschen, die es nicht um den heißen Brei redeten, wenn es um die Zukunft ihrer Kinder ging. Gerne hätten sie es gehabt, wenn diese sich ebenfalls für den medizinischen Weg entschieden hätten. Als Freigeist, hatte Ivy da doch andere Pläne gehabt, sie wusste noch nicht welche, doch waren es definitiv andere.
Zum Leidwesen ihrer Eltern, füllte ihre Tante in New Orleans ihren Kopf mit Ideen. So lernte sie bei jedem Besuch, die Karten zu legen, aus der Hand zu lesen, wie man die Loa um Hilfe bat und wie man sich mithilfe des Voodoo schützte oder diesen verwendete, um sich zu wehren. So brachte Ihre Tante ihr auch bei, dass die Toten einen nie wirklich verlassen, man muss nur wissen, wo man hinhören muss. Sie lernte von Flüchen, Segen und Heilung. Wie man Karten legte, aus der Hand und auch Menschen las,
In der Schule, hatte sie schon recht früh den Ruf eines Sonderlings, wie sie so die Karten legte oder anderen aus der Hand las.
Mit 16 Jahren wurde sie schwanger. Sie lernte Logan kennen. Die zwei verstanden sich recht gut und konnten offen miteinander reden. Dabei tranken sie verbotenerweise das ein oder andere Glas zu viel. So wirklich konnte sie sich an den Sex gar nicht mehr erinnern. Dass Ihre Eltern nicht sonderlich erfreut davon waren, stand außer Frage, aber für niemanden in der Familie wäre Abtreibung ein Gedanke gewesen, besonders nicht für Ivy, die meinte, dass das Kind nichts für ihre Nachlässigkeit in Sachen Verhütung konnte.
Neun Monate später hatte sie ihre Tochter auf den Armen und wusste eins: Sie würde es niemals bereuen, zu dieser Party gegangen zu sein.
Gemeinsam mit ihrer Familie kümmerte sie sich um alles, und auch der Vater ihrer Tochter war anwesend. Auch wenn aus ihm und Ivy nie etwas wurde, entwickelte sich doch eine Freundschaft zwischen den beiden.
Mit 21 Jahren heiratete Ivy, aber nicht den Vater ihres Kindes und auch nicht aus romantischen Gründen. Nein, sie begann eine Lavendel-Ehe mit ihrem besten Freund. Dieser stammte aus einer sehr strengen, christlichen Familie. Seine Eltern hatten es nie verstanden, wie er sich für Männer interessieren konnte. Sie waren sich sicher, dass er vom Teufel besessen wäre. Wirklich leiden konnte seine Familie Ivy nie, was die beiden aber nie groß gestört hatte.
Sie waren Seelenverwandte und ihre jeweilige Verrücktheit und Eigenheit tat dem anderen jeweils gut. Ivy liebte sein Chaos und seine Farbenpracht, so war es schon in der Schule gewesen. Sie liebten sich, aber eben nicht auf romantische Weise.
Sie beide profitierten von dieser Lavendel-Ehe, und trotz Ehe und Hochzeit gingen sie auf Dates und erzählten sich später davon.
Und so bekam ihre Tochter einen bunten, verrückten Onkel, der ihr besser mit Mode und Schminken helfen konnte als ihre Mutter.
So wurde ihre Tochter sehr offen erzogen und sprang zwischen der rationalen Welt ihres Onkels und biologischen Vaters und der mystischen ihrer Mutter und der bunten chaotischen ihres Stiefvaters beziehungsweise bunten Onkels herum.
Währenddessen hatte sogar ihr älterer Bruder, der sich ebenfalls gegen den Weg des Mediziners entschieden hatte und zur Air Force gegangen war, geheiratet.
Ivy verstand sich recht gut mit ihrer Schwägerin, und ihr Bruder scherzte hin und wieder, er habe seiner Schwester quasi eine Freundin geheiratet.
Leider änderte sich vor zwei Jahren alles: Während eines Routineeinsatzes verschwand der Jet ihres großen Bruders.
Man teilte seiner Familie mit, dass er offiziell für tot erklärt wurde.
Etwas, das Ivy nicht glauben, geschweige denn wahrhaben wollte. Sie verdrängte die Tatsache, dass ihr älterer Bruder für die Welt tot war, und wenn man sie fragte, beharrte sie darauf, dass Patrick noch am Leben sei.
Dass ihre Schwägerin ebenfalls nicht daran glaubte, dass Patrick wirklich verstorben sei, schweißte die beiden Frauen nur noch mehr zusammen, besonders nun, da ihr Neffe bald zwei Jahre alt werden würde.
Und dann, passierte ein Wunder: Ihr Bruder war wieder da ... doch konnte er sich an nichts mehr erinnern.
OTHER DETAILS
So schreibe ich:
[] Erste Person | [x] Dritte Person | [] Beides - [x] Romanstil bevorzugt | [x] Sternchenstil bevorzugt
Wanted
If you get lost in the desert, I will find you
BASICS
Name des Charakters:
xxx Russ (Bis jetzt hab ich dich Ted/Teddy genannt)
Alter:
31-36 Jahre
Berufliche Tätigkeit:
xxx
Avatarvorschläge:
Ncuti Gatwa ansonsten Tob dich aus -
(bitte vollen Namen ausschreiben)
FACE
STORY TOGETHER
Wir beide führen eine glückliche und sehr Chaotische Lavendel-Ehe, eine Scheinehe.
Du stammst aus einer sehr strengen christlichen Familie, die deine Homosexualität nicht akzeptieren wollten und konnten. Kaum ein Tag verging, an dem sie dich nicht ... bekehren wollten. Dass sie mich aus verschiedenen Gründen nicht leiden können, wäre noch freundlich ausgedrückt.
Wir beide gehen auf Dates und erzählen uns später, wie die Männer so waren. Wir kuscheln auf dem Sofa mit meiner Tochter, können zur gleichen Zeit duschen gehen und können auch in einem Bett schlafen. Andere schütteln vielleicht den Kopf über uns, aber für uns ist das einfach das Richtige.
Wir haben nur eine Regel mit der wir den jeweils anderen und meine Tochter schützen, wir bringen nicht einfach so jemanden nach Hause, nicht wenn der andere nichts davon weiß.
Du hast eine sehr liebende Beziehung zu meiner Tochter, deiner Stieftochter, du kannst ihr auch besser in Sachen Mode und Schminke helfen.
Mit Logan, dem Biologischen Vater meiner Tochter, verstehst du dich recht gut, hin und wieder hilfst du ihn auch, wenn er einen größeren Auftritt als Elvis-Imitator hat.
Du bist äußerst aufgeregt dabei den den Gang meiner Beziehung mit
@James Mendoza
zu verfolgen, nach jedem Treffen muss ich dir rede und Antwort stehen.
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So solltest du schreiben:
[] Erste Person | [] Dritte Person | [x] Beides - [x] Romanstil bevorzugt | [x] Sternchenstil bevorzugt
Wird ein Probepost verlangt?
[] Ja, ein neuer aus Charaktersicht | [x] Ja, ein alter reicht | [] Nein, nicht notwendig | [] Sonstiges: xxx
Sonstiges:
Hab spaß an dem Charakter, bring eigene Ideen mit.
Ich habe nichts gegen Drama, so lange es nicht die überhand erlangt. Ich lasse mich von niemanden hetzen und würde dich daher auch nicht hetzen.
Wenn dir der Charakter doch nicht so zu sagen würde, kannst du mir das gerne sagen, verschwinde nur bitte nicht ohne ein Wort zu sagen.
Ich stelle mit den Charakter, als jemand sehr buntes Chaotisches vor, der seinen Mund nicht halten kann und auch mal Sachen raus haut wo man sich denkt, nein das hat er jetzt nicht gesagt.
Jemand mit sehr viel Selbstbewusstsein. Jemand mit einem verdummt großen Herz und mit dem Ivy einfach jeglichen Mist zusammen bauen kann und es auch mal messy wird. Die Unterstützen sich in allem und stehen als eine Einheit, was sie lockere und offene Erziehung der Tochter/Steiftochter angeht.
Natürlich kann man sich auch mal streiten
Wenn es passt, kann dieses Gesuch sehr gerne auch mit einem anderen Verknüpft werden.
Neben James, Logan und Mir, hättest du auch noch Anschluss an
@Patrick Persson
(dein Schwager),
@Rose Persson
(Schwägerin) und
@Jesse McAllister
(Freund der Familie).
Die Tochter wird noch gesucht.
Ich freu mich sehr auf dich.
Rose Persson
liebt es
Jesse McAllister
und
Rose Persson
schnappen sich Popcorn!
Rose Persson
ist dafür!
Jesse McAllister
,
Rose Persson
und
James Mendoza
stalken nicht, ermitteln!
Jesse McAllister
,
Jax Grey
,
Rose Persson
und
James Mendoza
wünschen dir viel Glück
Jesse McAllister
trinkt darauf!
James Mendoza
umarmt dich
zuletzt bearbeitet
21.11.2025 07:46
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#10
in MALE
28.11.2025 18:30
von
Sophia Carter
•
| 279 Beiträge
Alter
51
Beziehungsstatus
auf der Suche
Beziehungsstatus an
Nicht angegeben
Sexualität
hetero
Seeker
Somehow finding the me I knew ought to exist
BASICS
Name des Charakters:
Sophia Carter
Alter:
51
Berufliche Tätigkeit:
Anwältin und Mitinhaberin einer Kanzlei
Avatar:
Jennifer Lopez
FACE
STORYLINE
Sophia Carter wurde 1974 in Las Vegas geboren, die jüngere von zwei Schwestern. Ihre fast zehn Jahre ältere Schwester heiratete in die alteingesessene Grey-Familie ein und wurde Mutter von Jax, Mae und Robyn. Von Anfang an liebte Sophia Robyn und Jax abgöttisch, später auch die kleine Mae. Auf der Ranch wurde sie schnell als „Aunt Sophie“ bekannt — die Tante mit den besten Geschichten, dem schlechtesten Pokerface und einer Gelassenheit, die Kinder wie Erwachsene sofort anzog.
Mit 13 wurde bei Sophia Endometriose diagnostiziert — eine Nachricht, die sie innerlich erschütterte, auch wenn sie nach außen hin Stärke zeigte. In dieser Zeit wurde die enge Beziehung zu ihren Neffen und Nichten zu einer lebenswichtigen Stütze. Sie war die coole Tante, die erlaubte, im Wohnzimmer Höhlen zu bauen oder Ponys mit Haargummis und Glitzer zu schmücken. Als Robyn heimlich Lippenstift ausprobierte, zog Sophia grinsend eine ganze Tüte Schminke aus ihrer Tasche. Und als Jax mit 13 seinen ersten kleinen Schwips hatte, war es Sophia, die ihn unauffällig ins Gästezimmer bugsierte, ihm Wasser hinstellte und am nächsten Morgen mit einem breiten Grinsen versicherte, seine Eltern hätten "nichts mitbekommen". Diese Momente schufen eine Bindung, die tiefer wurde als Sophia selbst Erwachsenenalter erreichte.
Schon als Kind faszinierte Sophia das Recht, inspiriert durch die Arbeit ihres Vaters als Anwalt. Während ihres Pre-Law-Studiums an der University of Nevada half sie oft auf der Ranch, bearbeitete Fallstudien auf der Veranda, während die Kinder ihrer Schwester neben ihr beschäftigt waren. In der Law School lernte sie YYY kennen, einen charismatischen, witzigen und offen schwulen Kommilitonen. Gemeinsam bestanden sie Prüfungen, Praktika und schmiedeten den Plan, eines Tages eine eigene Kanzlei zu gründen.
Mit Anfang 30 eröffneten sie schließlich ihre Kanzlei in Downtown Las Vegas. Ihre erste große mediale Aufmerksamkeit erlangte Sophia mit einem spektakulären Fall: Ein prominenter Casino-Betreiber hatte versucht, ein historisches Hotel in ein Kasino umzuwandeln, obwohl es unter Denkmalschutz stand. Sophia führte das Team, recherchierte akribisch, deckte illegale Bauverträge auf und gewann vor Gericht — ein Sieg, der die Schlagzeilen in Las Vegas dominierte und Sophia als „die Anwältin, die selbst die mächtigsten Casinos in die Knie zwingt“ bekannt machte.
Trotz beruflichem Erfolg blieb ihr Privatleben kompliziert. Sophia hatte nie viel Glück mit Männern: Entweder fühlten sie sich von ihrer Karriere eingeschüchtert oder sie war einfach zu eigenständig, um in die klassischen Dating-Muster zu passen. Ihre Beziehungen endeten oft, bevor sie richtig begonnen hatten.
Mit Mitte 30 entschied Sophia, eine Familie zu gründen. Sie adoptierte zunächst ein Kleinkind und zwei Jahre später ein weiteres. YYY wurde Patenonkel und erfüllte die Rolle mit Humor, Geschenken und einer Portion Drama. Die Grey-Kinder waren längst Familie, nun wurden auch ihre eigenen Kinder Teil dieses Patchworks.
Ihr erstes Kind, Elias, adoptierte sie mit sechs Jahren aus einem Heim in Busan, Südkorea. Das Heim war sauber und effizient aber kalt und Elias hatte gelernt, sich hinter einer unsichtbaren Mauer zu verstecken. Er lächelte selten, sprach kaum und beobachtete die Welt vorsichtig. Sophia begegnete ihm mit Geduld, Sicherheit und beständiger Präsenz. Sie drängte ihn zu nichts aber bot Routine, Liebe und Vertrauen. Langsam begann Elias, sich zu öffnen: erste Worte, kleine Lächeln, vorsichtige Nähe. Heute ist Elias ein stiller, empathischer junger Mann der anderen hilft, ohne darum gebeten zu werden aber seine eigenen Mauern bewahrt. Sophia hat ihm gezeigt, dass Nähe sicher sein kann und Gefühle zählen.
Heute, mit 51 jongliert Sophia noch immer gekonnt zwischen Gerichtssälen, Kanzleibüro und Ranch-Alltag. Ihre Kanzlei läuft wie ein Schweizer Uhrwerk — 20 Mitarbeiter und jede Menge Klienten. Und ihre eigenen Kinder? Fast erwachsen, voller Pläne, Peinlichkeiten und Dramen — von ersten Beziehungen bis hin zu Zukunftsängsten. Sophia navigiert das alles mit einer Mischung aus Geduld, Pragmatismus und dem gelegentlichen gezielten Augenzwinkern das sagt: "Keine Sorge, ich hab alles im Griff… zumindest meistens."
OTHER DETAILS
So schreibe ich:
[] Erste Person | [] Dritte Person | [x] Beides - [x] Romanstil bevorzugt | [x] Sternchenstil bevorzugt
Wanted
If you get lost in the desert, I will find you
BASICS
Name des Charakters:
xxx
Alter:
49-55
Berufliche Tätigkeit:
Anwalt und Mitinhaber einer Kanzlei
Avatarvorschläge:
Ricky Martin oder jm. anderer (deine Entscheidung)
FACE
STORY TOGETHER
Dies ist eine grobe Zusammenfassung von YYY, wie ich ihn in meiner Vita erwähnt habe.
Ich hoffe, diese Darstellung hilft euch, einen Eindruck von ihm zu bekommen und seine Rolle im Leben von Sophia und ihren Kindern zu verstehen.
YYY lernte Sophia während seines Studiums an der Law School kennen.
Ein charismatischer, humorvoller und offener schwuler Kommilitone, der schnell zu ihrem engsten Vertrauten wurde. Gemeinsam meisterten sie das Studium und planten, eines Tages eine eigene Kanzlei zu gründen, was sie mit Anfang 30 in Downtown Las Vegas erfolgreich umsetzten.
Als Anwalt und Netzwerker spielte YYY eine zentrale Rolle in der Kanzlei, auch wenn er oft hinter den Kulissen agierte. Er brachte Humor und ein wenig Drama ins Büro, was ihn besonders beliebt machte.
Als Patenonkel von Sophias Kinder übernahm er mit Hingabe die Rolle des fürsorglichen, großzügigen Onkels und Mentor.
Heute, mit 49-55 Jahren, ist YYY nach wie vor ein unverzichtbarer Partner an Sophias Seite.
Er balanciert zwischen der Kanzlei und seiner eigenen Familie (?) und bleibt für alle, die ihm nahe sind, ein stetiger Fels in der Brandung — jemand, der immer für sie da ist und mit seiner Art Freude bring.
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So solltest du schreiben:
[] Erste Person | [] Dritte Person | [x] Beides - [x] Romanstil bevorzugt | [x] Sternchenstil bevorzugt
Wird ein Probepost verlangt?
[] Ja, ein neuer aus Charaktersicht | [] Ja, ein alter reicht | [x] Nein, nicht notwendig | [] Sonstiges: xxx
Sonstiges:
Hallo du,
ich freue mich sehr, dass du hierher gefunden hast!
Wie du sicher schon gesehen hast, suche ich meinen
ältesten und besten Freund, der auch der Patenonkel meiner Kinder ist.
Hier hast du also schon mal eine gute Verbindung — du gehörst praktisch zur Familie.
Zu mir:
Ich bin nicht täglich online und poste auch nicht jeden Tag.
Meist bin ich aber an den Wochenenden aktiv.
Mein Posting-Rhythmus hängt ganz von der Muse ab und die Wortanzahl schwankt meist zwischen 200 und 400 Wörtern — mal mehr, mal weniger.
Aber keine Sorge, dass sollte dich nicht stören, hier wirst du definitiv Anschluss finden und mit anderen, die genauso gerne schreiben, auch mal ganze Bücher verfassen können.
Ich freue mich schon darauf, mit dir ein paar nette Plays zu verfassen!
Elias Carter
schnappt sich Popcorn!
Jax Grey
und
Elias Carter
stalken nicht, ermitteln!
Jax Grey
und
Robyn Grey
wünschen dir viel Glück
zuletzt bearbeitet
02.12.2025 20:05
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#11
RE: FAMILY • blood is thicker than water
in MALE
Gestern 06:43
von
Jake Walker
•
| 3 Beiträge
Alter
32 years
Beziehungsstatus
Single
Beziehungsstatus an
Nicht angegeben
Sexualität
Searching for a Lady
Seeker
Somehow finding the me I knew ought to exist
BASICS
Name des Charakters:
Jake Walker
Alter:
34 years
Berufliche Tätigkeit:
Former Army Ranger | Rancher
Avatar:
Jesse Lee Soffer -
(bitte vollen Namen ausschreiben)
FACE
STORYLINE
KURZFASSUNG: Jake Walker ist nach mehreren Auslandseinsätzen als Army Ranger schwer verletzt auf die Pferderanch seiner Familie außerhalb von Las Vegas zurückgekehrt. Dort ist er mit seinem älteren Bruder und seiner jüngeren Schwester in einer engen Familie groß geworden, in der man füreinander einsteht, auch ohne viele Worte. Früher war Jake der Lebhafte von ihnen, gesprächig, immer unterwegs, umgeben von Freunden und mit einem Lachen, das ansteckend war.
Heute ist davon nur noch wenig übrig. Der Einsatz hat sichtbare und unsichtbare Spuren hinterlassen. Seine Verletzungen an Rücken, Schulter und Bein sind noch nicht vollständig verheilt, trotzdem arbeitet er auf der Ranch mit und geht dabei oft über seine eigenen Grenzen. Vor allem seinem Bruder gegenüber will er stark wirken, obwohl er nachts kaum schläft und Erinnerungen ihn nicht loslassen. Über das, was passiert ist, spricht er nicht. Seine Familie spürt die Veränderung und sorgt sich, weiß aber nicht, wie sie zu ihm durchdringen soll. Jake ist wieder zuhause, doch innerlich ist er noch lange nicht angekommen.
OTHER DETAILS
So schreibe ich:
[] Erste Person | [] Dritte Person | [] Beides - [] Romanstil bevorzugt | [] Sternchenstil bevorzugt
Wanted
If you get lost in the desert, I will find you
BASICS
Name des Charakters:
??? Walker
Alter:
???-30
Berufliche Tätigkeit:
??? |. Rancherin
Avatarvorschläge:
??? -
(bitte vollen Namen ausschreiben)
FACE
STORY TOGETHER
Sie ist die Jüngste der Walker-Geschwister.
Aufgewachsen zwischen Pferden, staubigen Stiefeln und endlosen Sonnenuntergängen auf der Ranch nahe Las Vegas. Anders als ihre Brüder hatte sie mieses Bedürfnis die Ranch zu verlassen, sie ist geblieben und hat den Betrieb übernommen. Vielleicht arbeitet sie nebenbei als Tierärztin, Krankenschwester, Lehrerin oder in einem ganz anderen Bereich (nichts kriminelles oder im Rotlicht). Ihr Beruf ist offen. Wichtig ist nur: Sie ist geblieben.
Früher war sie Jakes engste Vertraute. Er war der große Bruder, der sie beschützt hat, sie zum Lachen brachte, sie abholte, wenn sie Ärger hatte. Zwischen ihnen gab es immer diese besondere Geschwisterverbindung, dieses selbstverständliche Vertrauen. Und jetzt ist Jake zurück. Aber nicht mehr derselbe. Sie merkt schneller als die anderen, dass etwas in ihm zerbrochen ist. Sie sieht die Müdigkeit in seinen Augen, hört das Schweigen zwischen seinen Worten und spürt, wie sehr er sich zurückzieht. Vielleicht ist sie die Einzige, die noch versucht, wirklich mit ihm zu reden. Vielleicht ist sie auch die Einzige, bei der seine Fassade manchmal bröckelt.
OTHER DETAILS
So solltest du schreiben:
[] Erste Person | [] Dritte Person | [x] Beides - [x] Romanstil bevorzugt | [] Sternchenstil bevorzugt
Wird ein Probepost verlangt?
[] Ja, ein neuer aus Charaktersicht | [] Ja, ein alter reicht | [] Nein, nicht notwendig | [x] Sonstiges: eventuell
Sonstiges:
Du bist warmherzig, empathisch und stark auf deine eigene Art. Keine Dramaqueen, sondern jemand, der fühlt, bevor er spricht. Du liebst deine Familie, aber hast auch dein eigenes Leben, eigene Beziehungen, eigene Konflikte
—- ich habe bewusst nicht zu viele Vorgaben gemacht, dass wir zusammen noch etwas entwickeln können - —
Ich bin regelmäßig online und freue mich neue spannende Plays mit dir zu entwickeln. Mir wäre es wichtig, dass wir Inplay auch zusammen posten und du dich nicht nur aufs Gästebuch und Spiele konzentrierst. Anschluss dürfest du als Rancher hier genug finden. Ich bin auch noch aus der Suche nach dem Bruder.
Robyn Grey
wünscht dir viel Glück
zuletzt bearbeitet
Gestern 07:07
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OTHER • I know i can; be what I wanna be
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Gerade in der Stadt unterwegs, sind:
21 Bewohner und 11 Fremde
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Wie viele Menschen haben heute vorbei geschaut?
Heute waren 290 Fremde und 76 Bewohner, gestern 340 Fremde und 81 Bewohner online.
Wie viel ist passiert und wer war alles da?
Das Forum hat 6235 Themen und 279086 Beiträge.
Heute waren 76 Bewohner Online:
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