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An Aus

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#1

FRIENDS • a friend in need is a friend indeed

in MALE 07.01.2025 23:01
von Route66 | 1.055 Beiträge
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Alter
Beziehungsstatus Nicht angegeben
Beziehungsstatus an Nicht angegeben
Sexualität

Friendship

Be grateful to the people who make us happy


zuletzt bearbeitet 29.05.2025 20:47 | nach oben springen

#2

RE: FRIENDS • a friend in need is a friend indeed

in MALE 11.08.2025 10:33
von Jonas Murdock | 10 Beiträge
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Alter 40 Jahre
Beziehungsstatus Single
Beziehungsstatus an Nicht angegeben
Sexualität hetero

Seeker

Somehow finding the me I knew ought to exist


BASICS
Name des Charakters: Jonas Murdock
Alter: 40 Jahre
Berufliche Tätigkeit: Law Enforcement Ranger

Avatar: Chris Evans - (bitte vollen Namen ausschreiben)
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STORYLINEJonas Edward Murdock wurde an einem windigen Frühlingsmorgen des Jahres 1985 in Boulder City, Nevada, geboren – in einem Krankenhaus, das klein, aber ehrwürdig war, genau wie die Stadt selbst. Boulder City war nie spektakulär, nie das, was auf Postkarten prangte, aber für Jonas war es Heimat. Dort, wo der Sand in den Zähnen knirschte, der Wind über die Straßen pfiff und jeder jeden kannte. Seine Kindheit war nicht dramatisch – zumindest nicht auf den ersten Blick. Sein Vater, Everett Murdock, arbeitete jahrzehntelang als Mechaniker in einer Werkstatt am Stadtrand. Seine Mutter, Darlene, war Grundschullehrerin – streng, aber gerecht, mit einer Stimme, die selbst nervöse Viertklässler zum Schweigen brachte. Jonas war das mittlere von drei Kindern – nie der lauteste, nie der rebellischste, aber der, der sich Dinge merkte. Gesichter. Geräusche. Die Art, wie jemand die Tür schloss. Schon früh war ihm klar, dass er nicht für drinnen gemacht war. Während andere Kinder an Konsolen hingen oder im Einkaufszentrum rumlungerten, streifte Jonas durch die Ausläufer der Mojave-Wüste, suchte nach Eidechsen, versteckten Pfaden und stillen Plätzen, an denen nur der Wind zu hören war. Sein Großvater väterlicherseits, ein ehemaliger Jagdaufseher, nahm ihn oft mit zum Fährtenlesen, erzählte ihm Geschichten von alten Rangerzeiten, von Disziplin und Naturverständnis. Jonas hörte zu – schweigend, aber aufnahmebereit. Es war weniger ein Erzählen als ein Übergeben.
Nach der High School meldete sich Jonas mit 18 zur Armee. Es war keine Flucht, sondern ein Schritt. Er wusste, dass er mehr wollte als Autoreifen zu wechseln oder den Laden seiner Eltern zu übernehmen. Die Army war hart, aber ehrlich. Er diente als Military Police Officer, wurde nach Irak geschickt, lernte, was es heißt, zwischen Menschen zu stehen, die sich hassen – und dabei selbst nicht zu zerbrechen. Die Sonne dort war gnadenlos, doch das war Jonas gewohnt. Es war die Grausamkeit im Blick mancher Männer, die ihn nachts wachhielt. Nach vier Jahren, als sein Dienst endete, kehrte er zurück – nicht gebrochen, aber verändert.
Zurück in Nevada nahm er das GI Bill in Anspruch und studierte Criminal Justice an der University of Nevada, Las Vegas. Die Vorlesungen waren trocken, die Kommilitonen jung und laut. Jonas passte nicht wirklich rein. Doch er zog es durch, wie alles in seinem Leben – ruhig, methodisch, mit klarem Blick auf das Ziel. Nebenbei arbeitete er als Sicherheitskraft, später für eine Wildtierkontrollfirma, was ihn oft in die Randbereiche von Vegas führte – dorthin, wo sich Kojoten an Mülltonnen zu schaffen machten oder Schlangen sich in Pools verirrten. Auch hier zeigte sich sein Charakter: offen, hilfsbereit, mit trockenem Humor, der oft in einem schiefen Lächeln aufblitzte, wenn Situationen eigentlich zu ernst waren, um darüber zu lachen. 2013 bewarb er sich für das SLETP – das Seasonal Law Enforcement Training Program – am Colorado Northwestern Community College. Für andere war es ein Karrieresprungbrett, für Jonas fühlte es sich eher an wie eine Rückkehr. Die Wüste, das Gesetz, die Verantwortung. Die Ausbildung war intensiv, körperlich wie mental. Schießübungen, Rechtsschulungen, Festnahmetechniken, Ethik, Deeskalation – all das fühlte sich für Jonas nicht neu an, sondern wie eine Sprache, die er schon immer gekannt hatte.
Nach dem Abschluss arbeitete er zunächst als Seasonal Ranger im Yellowstone und später im Grand Canyon. Beide Stationen waren eindrucksvoll, groß, wild – aber sie fühlten sich nicht nach Zuhause an. Es war 2017, als sich eine feste Stelle in Zion National Park auftat. Jonas griff zu. Dort blieb er drei Jahre – leitete Rettungseinsätze, schlichtete Streitigkeiten auf Wanderwegen, verhaftete Wilddiebe und sah Menschen sterben, weil sie sich selbst überschätzten. Er lernte, ruhig zu bleiben, auch wenn ein Kind schreiend aus einem Fluss gezogen wurde oder ein Camper mit vor Angst geweiteten Augen ein Klappmesser zog. Und obwohl er sich nie in den Vordergrund drängte, war er im Team beliebt – nicht zuletzt wegen seines trockenen Humors, seiner Bereitschaft zuzuhören und seiner menschlichen, bodenständigen Art. 2020, nach dem Tod seiner Mutter, kehrte er zurück nach Boulder City. Nicht ganz freiwillig – sein Vater war krank geworden, der Kontakt zu seinen Geschwistern war brüchig, und seine damalige Partnerin hatte genug vom ständigen Umziehen. Sie verließ ihn, ließ ihm die gemeinsame Tochter – Romy, damals elf Jahre alt. Jonas stand plötzlich allein da. Alleinerziehend. Mit einem alten Hund, einem Teenager in der Vorpubertät und einer Bewerbung auf eine Stelle beim National Park Service in Lake Mead, nur wenige Minuten von seinem Elternhaus entfernt. Es war eine Rückkehr mit bitterem Beigeschmack – aber auch mit Klarheit.
Seitdem ist Jonas Teil des Law Enforcement Teams am Lake Mead National Recreation Area. Er patrouilliert entlang der Ufer, fährt Kontrollgänge durch die Schluchten, kümmert sich um Vermisstenfälle, Drogenkonsum, illegalen Fischfang oder übermütige Touristen mit Waffen im Gepäck. Er trägt seine Uniform mit einer gewissen Schwere, aber auch mit Stolz. Für ihn ist der Job kein Heldentum, sondern ein Versprechen. Eine stille Verpflichtung, für Ordnung zu sorgen, wo sonst nur Hitze, Stein und Gleichgültigkeit herrschen. Und auch hier zeigt sich sein Humor – trocken, manchmal überraschend sanft, manchmal bissig, aber nie herablassend. Er lacht nicht über andere, sondern meistens mit ihnen. Privat lebt Jonas zurückgezogen. Er hat ein kleines Haus am Rande der Altstadt von Boulder City. Romy ist mittlerweile sechzehn, spielt Softball, interessiert sich für alte Westernfilme, fährt selbstständig zur Schule und besteht darauf, dass Briscoe – der alte Pitbull – immer noch mit ins Bett darf. Jonas lässt sie. Manchmal sitzt er abends auf der Veranda, mit einem kühlen Bier in der Hand und dem Blick in die Ferne, dorthin, wo die Berge wie Schatten am Horizont ruhen. Dann denkt er an seinen Großvater. An Irak. An Yellowstone. Und an das Mädchen, das ihn „Daddy“ nennt und dessen Welt er irgendwie zusammenhält.
Man kennt ihn in der Gegend. Nicht weil er laut wäre, sondern weil er da ist. Immer. Wenn jemand vermisst wird, wenn’s brennt oder wenn ein Kind irgendwo zu viel gesehen hat – dann ist Jonas da. Nicht mit Blaulicht und Megaphon, sondern mit klaren Augen und einem Funkgerät, das nie ganz still ist. Er ist keiner, der Türen aufreißt. Aber wenn er sie schließt, dann wissen alle: drinnen ist jemand, der aufpasst. Jonas Murdock hat sich nie als Retter gesehen. Und doch ist er genau das – ein stiller, stoischer Wächter über ein Stück Welt, das sonst leicht vergessen würde, was Ordnung heißt. Inmitten von Staub, Hitze und Geschichte ist er das, was man früher einen Hüter genannt hätte. Kein Held. Aber einer, auf den man zählen kann. Immer. Und wer ihn näher kennt, weiß: Hinter der ruhigen Stirn blitzt nicht selten ein Grinsen hervor, das andeutet, dass Jonas Murdock längst nicht so ernst ist, wie er auf den ersten Blick wirkt.




OTHER DETAILS
So schreibe ich:
[] Erste Person | [O] Dritte Person | [O] Beides - [] Romanstil bevorzugt | [] Sternchenstil bevorzugt







Wanted

If you get lost in the desert, I will find you


BASICS
Name des Charakters: dein eigener
Alter: zwischen 38 und 43
Berufliche Tätigkeit: Ranger

Avatarvorschläge: belasse ich bei dir, es ist dein Gesicht - (bitte vollen Namen ausschreiben)
FACE





STORY TOGETHERHier möchte ich dir gar nicht zu viel vorgeben,es ist immernoch dein Charakter. Aber: zwischen den beiden soll sich eine Freundschaft aufgebaut haben, denkbar ist auch eine, die bereits seit der High School läuft. Ansonsten Natürlich gerne seit der Ausbildung,Oder du kamst frisch nach Vegas und dort hat sich die Freundschaft entwickelt,je nachdem wie du deinen Charakter aufbauen möchtest,ich bin da flexibel.




OTHER DETAILS
So solltest du schreiben:
[] Erste Person | [O] Dritte Person | [O] Beides - [] Romanstil bevorzugt | [] Sternchenstil bevorzugt

Wird ein Probepost verlangt?
[] Ja, ein neuer aus Charaktersicht | [] Ja, ein alter reicht | [] Nein, nicht notwendig | [O] Sonstiges: wird spontan entschieden

Sonstiges:
Gerne kann das Gesuch auch mit einem, oder mehreren, anderen verbunden werden, sollte es passen. Wichtig ist mir, dass du eine entspannte PB bist, bin ich genauso und keinen Stress schiebst,dass wäre mir wichtig. Ansonsten: feel free und hab deinen Spaß hier



Robyn Grey wünscht dir viel Glück
zuletzt bearbeitet 26.08.2025 19:30 | nach oben springen

#3

RE: FRIENDS • a friend in need is a friend indeed

in MALE 19.08.2025 20:03
von Robyn Grey | 698 Beiträge
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Alter 37 Jahre
Beziehungsstatus You feel Like Home. Frisch verliebt
Beziehungsstatus an Atlas 🧡
Sexualität hetero

Seeker

Somehow finding the me I knew ought to exist


BASICS
Name des Charakters: Robyn Grey
Alter: 37 Jahre
Berufliche Tätigkeit: Voll ausgebildete und zugelassene Anwältin, führt ihre eigene Kanzlei in Las Vegas

Avatar: Blake Lively - (bitte vollen Namen ausschreiben)
FACE





STORYLINERobyn Grey wurde als Erstgeborene eines Zwillingspaares an einem warmen Sommermorgen in Las Vegas geboren. Fünf Minuten trennten sie von ihrem Bruder Jax – eine Kleinigkeit, die sie nie müde wurde, ihm genüsslich unter die Nase zu reiben. Die Stadt, in der sie zur Welt kamen, war laut, grell und niemals still. Doch es gab einen besonderen Ort, einen friedlichen Fleck inmitten der Glitzerwelt Nevadas: die Ranch ihrer Familie. Seit drei Generationen war sie in Familienbesitz, ein Ort voller Erinnerungen, Geschichten und Zusammenhalt. Dort wuchsen Robyn und Jax auf, umgeben von Pferden, Staub und der unendlichen Weite des Himmels. Drei Jahre später kam noch ein weiteres Kind zur Welt: Annabell Maeve, von Robyn nur Mae genannt. Sie war das Nesthäkchen, das Sonnenkind – sieben Jahre jünger, aber immer mittendrin. Während Jax und Robyn oft in ihrer ganz eigenen Zwillingswelt lebten, war Mae das Band, das sie beide aufweichte, erdete, zum Lächeln brachte. Robyn liebte ihre kleine Schwester abgöttisch. Sie zog ihr kleine Zöpfe, las ihr vor, zeigte ihr, wie man Pferde striegelt und gab ihr heimlich Kaugummis, wenn ihre Mutter nein sagte. Bis heute ist ihr Verhältnis zu Mae tief und innig – voller Wärme, Vertrauen und der unausgesprochenen Gewissheit, dass sie einander immer halten werden. Robyn liebte die Ranch, keine Frage. Sie liebte die Tiere, das Rauschen der Felder im Wind, das zufriedene Schnauben der Pferde. Doch tief in ihr wuchs schon früh ein Wunsch heran: Sie wollte mehr. Nicht mehr im Sinne von Reichtum oder Ruhm, sondern im Sinne von Wirksamkeit. Sie wollte Einfluss nehmen, etwas bewegen, die Welt aus einem anderen Blickwinkel betrachten. Die Ranch wäre nie ein Ort für sie gewesen, an dem sie auf Dauer hätte bleiben können. Ihre Kindheit und Jugend waren nicht nur von ihrer Familie geprägt. Ganz in der Nähe lebte die Familie Rivers, und so lernte Robyn früh Hannah kennen. Beide Mädchen waren gleich alt, beide Ranchmädchen – und doch grundverschieden. Robyn war ehrgeizig, neugierig, zielstrebig, Hannah hingegen ein Wirbelwind, lebensfroh, manchmal auch der „schlechte Einfluss“, der sie auf Partys zog oder zu verrückten Ideen überredete. Diese Unterschiede machten sie unzertrennlich. Hinzu kamen Rafe Mercer, der in derselben Gegend groß wurde, und natürlich ihr Zwillingsbruder Jax. Gemeinsam bildeten die vier eine Clique, die durch dick und dünn ging. Erste Küsse, erste Drinks, die ersten nächtlichen Abenteuer – alles teilten sie miteinander. Rafe war oft der Beschützer, Jax der Rivale, Hannah das Chaos – und Robyn das Herz und der Kopf, die das Band zusammenhielten. Dieses Fundament prägte Robyn für ihr ganzes Leben.
Die Schulzeit verlief für Robyn recht problemlos. Sie war eine hervorragende Schülerin – ehrgeizig, fokussiert, intelligent. Und doch machte das Ganze nur deshalb wirklich Sinn, weil sie es mit Jax, Rafe und Hannah durchstand. Die Clique war ihr Halt. Sie verstanden sich ohne Worte, standen sich in schweren Zeiten zur Seite, lachten gemeinsam über unsinnige Lehrerkommentare oder heimliche Eskapaden. Jax war ihr Spiegel, Hannah ihre Komplizin, Rafe ein fester Anker – und alle zusammen waren sie ihre kleine Familie innerhalb der großen. Nach dem Abschluss, den Robyn mit einem makellosen Notenschnitt von 1,0 absolvierte, brauchte sie Abstand. Sie schnappte sich den alten Dodge ihres Vaters, 200 Dollar Startgeld, und fuhr los – diesmal allerdings nicht allein, sondern mit Hannah. Gemeinsam brachen die beiden Mädchen zu einem legendären Roadtrip quer durch die USA auf. Sie lebten von Gelegenheitsjobs, schliefen in heruntergekommenen Motels oder unter freiem Himmel, lernten Menschen kennen, verliebten sich in Sonnenuntergänge und Gespräche mit Fremden. Diese Reise wurde zu einem „once-in-a-lifetime“-Erlebnis, das ihre Freundschaft noch tiefer verwurzelte. Für beide blieb es eine der besten Zeiten ihres Lebens.
Zurück in Las Vegas wusste Robyn, was sie wollte. Ein Abend in einem unscheinbaren Diner hatte den Ausschlag gegeben: Ein älterer Anwalt im Ruhestand erzählte ihr von seinem Leben, von Siegen und Niederlagen. Robyn war fasziniert, sog jedes Wort auf, und als sie später allein in ihrem Motelzimmer saß, wusste sie, was sie tun musste – sie wollte Anwältin werden. Zurück in der Heimat schrieb sie sich für ein Pre-Law-Studium ein. Vier Jahre lang lernte sie, finanzierte sich mit Nebenjobs, opferte Partys für Bibliotheksnächte. Sie war 22, als sie ihr Studium abschloss – mit einem GPA von 4,0. Danach folgte die Law School, weitere drei Jahre voller Härte und Intensität, die sie erneut mit Bestnoten abschloss. Parallel arbeitete sie in Kanzleien, die ihr Talent erkannten und förderten. Schließlich kam das Bar Exam in Nevada – ein dreitägiger Marathon, den sie bestand. Nach ihrer Vereidigung zog sie nach New York, arbeitete dort zehn Jahre lang in einer der angesehensten Kanzleien des Landes. Es war eine erfolgreiche, aber einsame Zeit. Die Beziehung mit ihrem damaligen Partner zerbrach klischeehaft an dessen Affäre. Robyn zog einen klaren Schlussstrich: mit ihm, mit New York, mit diesem Leben. Vegas rief – Jax, Mae, die Ranch. Sie wollte zurück, Nähe, Familie, Boden unter den Füßen. Statt erneut in eine große Kanzlei einzutreten, eröffnete sie ihre eigene – klein, persönlich, aber mit dem Anspruch, jeden Fall so zu führen, als ginge es um ihr eigenes Leben.
Heute ist Robyn eine Anwältin mit Namen in Vegas. Ihre Kanzlei steht für Präzision, Loyalität und Durchsetzungsstärke. Sie ist verwurzelt in der Stadt, doch trägt sie immer den Wind der Ranch und das Lachen ihrer Geschwister im Herzen. Hannah steht dabei fest an ihrer Seite – als beste Freundin, Partnerin in vielen Lebenslagen und als diejenige, die sie seit Kindheitstagen kennt wie keine andere. Auch Rafe und Jax sind Teil dieses unerschütterlichen Kreises, der sich nie aufgelöst hat.
Und doch brachte das Leben Robyn noch eine weitere Wendung. In ihrer Funktion als Anwältin vertrat sie den Australier Atlas Drover, der nach dem gewaltsamen Tod seiner Frau mit seiner kleinen Tochter Dory allein zurückblieb. Robyn kämpfte an seiner Seite vor Gericht, half ihm durch die schwersten Stunden und brachte ihn schließlich auf die Grey Ranch, wo er bei Jax Arbeit fand und ein Stück Halt zurückgewann. Zwischen ihnen entwickelte sich etwas, das keiner von beiden gesucht hatte – zögerlich zuerst, dann immer stärker. Heute ist Atlas mehr als ein Mandant, er ist der Mann, in den sie sich verliebt hat. Mit ihm und seiner Tochter Dory hat Robyn etwas gefunden, das sie nie erwartet hätte: ein Zuhause, das Herz und Verstand gleichermaßen erfüllt.




OTHER DETAILS
So schreibe ich:
[] Erste Person | [XX] Dritte Person | [] Beides - [XX] Romanstil bevorzugt | [] Sternchenstil bevorzugt







Wanted

If you get lost in the desert, I will find you


BASICS
Name des Charakters: Dein eigener
Alter: zwischen 35 und 38 Jahren
Berufliche Tätigkeit: Ob Anwalt, Cop, Feuerwehrmann, Mechaniker... ist mir eigentlich egal, du musst deine Brötchen damit verdienen

Avatarvorschläge: überlasse ich dir - (bitte vollen Namen ausschreiben)
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STORY TOGETHEREr ist der eine Mensch, der Robyn so kennt, wie sie wirklich ist – nicht die Anwältin, nicht die kontrollierte, zielstrebige Frau, sondern Robyn, die sie schon seit Kindheitstagen (oder spätestens seit der Schulzeit) begleitet. Die beiden haben alles zusammen durchlebt: Kindheit, Jugend, erste große Schritte ins Erwachsenenleben. Irgendwann sind sie ein Paar geworden, haben ausprobiert, ob da mehr sein könnte als Freundschaft. Doch schnell wurde klar: als Freunde sind sie unschlagbar, als Liebende hätten sie sich verloren. Statt daran zu zerbrechen, hat diese Erkenntnis ihre Bindung nur noch stärker gemacht. Heute sind sie wie Geschwister, können miteinander lachen, sich anschweigen oder sich in den schlimmsten Momenten anvertrauen. Er ist derjenige, der Robyn aufzieht, wenn sie mal wieder zu ernst ist, und der sie gleichzeitig beschützt, wenn sie es am wenigsten zugibt. Zwischen ihnen gibt es keine Geheimnisse, und obwohl das Thema „damals“ vielleicht hin und wieder noch in Gesprächen aufblitzt, ist ihre Freundschaft längst wichtiger als alles andere.




OTHER DETAILS
So solltest du schreiben:
[] Erste Person | [XX] Dritte Person | [] Beides - [XX] Romanstil bevorzugt | [] Sternchenstil bevorzugt

Wird ein Probepost verlangt?
[] Ja, ein neuer aus Charaktersicht | [] Ja, ein alter reicht | [] Nein, nicht notwendig | [XX] Sonstiges: wird spontan entschieden

Sonstiges:
Und auch hier gilt: Ich bitte darum genügend Interesse an der Rolle mitzubringen, denn eine Profilleiche bringt keinem von uns beiden was




zuletzt bearbeitet 21.09.2025 00:34 | nach oben springen

#4

RE: FRIENDS • a friend in need is a friend indeed

in MALE 26.08.2025 20:01
von Valentino Bianchi | 71 Beiträge
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Alter 29
Beziehungsstatus Single
Beziehungsstatus an Nicht angegeben
Sexualität hetero

Seeker

Somehow finding the me I knew ought to exist


BASICS
Name des Charakters: Valentino Bianchi
Alter: 29 Jahre
Berufliche Tätigkeit: Barkeeper im Coyote Ugly

Avatar: Angelo Carlucci - (bitte vollen Namen ausschreiben)
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STORYLINEValentino Bianchi war siebzehn Jahre alt, als er zum letzten Mal das Meer von Neapel sah. Die salzige Luft, das Geschrei der Möwen, das warme Pflaster unter seinen Füßen – all das ließ er zurück, als seine Mutter ihn und seine beiden jüngeren Geschwister auf einen Nachtflug nach Las Vegas mitnahm. Sie hatten nur zwei Koffer dabei. Kein Gepäck konnte die Angst tragen, die sie in sich trugen.
Sein Vater war ein Mann, über den in Neapel nur in Flüstern gesprochen wurde. Cosa Nostra. Die Familie. Nicht irgendeine. Sondern eine der alten, der gefährlichen. Valentino wusste nicht alles, aber genug. Genug, um zu verstehen, dass seine Mutter den Mut einer ganzen Armee aufgebracht hatte, als sie sich trennte und mit den Kindern floh. Sie hatte es schon Jahre vorher geplant, in kleinen Schritten, mit vorsichtigen Bewegungen. Und als ihr ältester Sohn in den Blick der Mafia geriet, war für sie klar: Jetzt oder nie. In Vegas war alles anders. Die Sonne war schärfer, die Menschen schneller, die Straßen breiter. Seine Mutter, einst eine elegante Frau in Italien, die sich mit Stolz durch den Tag bewegte, putzte nun Toiletten und trug Tabletts. Valentino konnte das nicht mitansehen. Also nahm er jeden Job an, den er kriegen konnte: an der Tür eines zwielichtigen Clubs, auf staubigen Baustellen, in stickigen Werkhallen. Alles, was Geld brachte.
Er zog mit achtzehn aus, weil er das Gefühl hatte, seinen Geschwistern und seiner Mutter sonst nur zur Last zu fallen. Seine Wohnung war winzig, der Boden quietschte, und die Küche roch nach dem Essen des Vormieters, aber sie war sein eigenes kleines Reich. Er zahlte pünktlich, arbeitete hart, überwies monatlich einen Teil seines Einkommens an seine Mutter, ohne dass sie jemals darum gebeten hätte.
Valentino, oder wie ihn alle nannten, Tino, lernte mit vierundzwanzig Nella kennen. In einem Diner, bei dem er gerade als Aushilfskellner arbeitete. Sie bestellte jeden Dienstagabend das Gleiche: Veggie-Burger mit extra Avocado. Ihre Augen waren grüner als alles, was Tino je gesehen hatte, und als sie ihn das erste Mal anlächelte, traf es ihn wie ein Schlag.
Nella war anders. Aufgewachsen in einer Villa in Summerlin, mit Privatschule, Golfclub und Stipendium für Yale, hatte sie sich entschieden, ihre Karriere in Vegas zu beginnen. Sie hatte genug vom Goldstaub ihrer Eltern. Dass sie sich ausgerechnet in Tino verliebte, verstand niemand. Aber sie tat es mit ganzer Seele. Sie zog zu ihm, in eine etwas bessere Wohnung, mit Balkon und Kaffeemaschine. Nella brachte Licht in Tinos Leben, wo vorher nur Pflicht und Schuld gewesen waren. Sie lachten, kochten, diskutierten über Filme, Musik, Bücher. Und als sie ihm einen kleinen Ring überreichte, einfach so, an einem Montagabend, und sagte: „Ich will, dass du bleibst. Für immer“, da wusste er: Das war sein Zuhause.
Aber das Leben hatte andere Pläne.
An Tinos 26. Geburtstag wollten sie zu einem Konzert. Es war ihre gemeinsame Lieblingsband. Sie fuhren über die Interstate, Musik laut, Fenster offen, ihre Hände ineinander verschränkt auf der Mittelkonsole. Dann kam das Licht. Dann kam der Aufprall. Dann war alles schwarz.
Er wachte nicht am selben Tag auf. Auch nicht am nächsten. Eine Woche lag er im Koma. Und als er die Augen aufschlug, war das Erste, was er sah, nicht Nella. Sondern ein Arzt. Fremde Stimme. Fremde Hände. Die Worte trafen ihn nicht sofort. Erst als seine Mutter ins Zimmer kam und weinte, begriff er.
Nella war tot.
Zwei Tage hatte sie noch gekämpft, sagten sie ihm. Zwei Tage, in denen sie seinen Namen geflüstert hatte, in denen sie gehofft hatte, er würde aufwachen. Zwei Tage, in denen ihre Eltern Wut gesammelt hatten wie Waffen. „Du hast sie umgebracht“, sagte Nellas Vater, als er ihn nach der Beerdigung zur Seite nahm. „Du bist gefahren.“ Tino schwieg. Er hatte kein Argument. Keine Entschuldigung. Nur Leere. Er zog sich zurück. Kündigte seinen Job. Sprach kaum. Aß wenig. Trank manchmal zu viel. Aber nie zu lange. Etwas in ihm wusste: Wenn er ganz fällt, gibt es niemanden mehr, der seine Familie stützen kann. Also stand er irgendwann wieder auf. Und dann kam der Brief. Ein Anwalt, korrekt gekleidet, mit einem Umschlag und einem Scheck.
Nella hatte Geld angespart. Viel Geld. Er wusste nichts davon. Sie hatte alles in einem Fonds angelegt, für den Fall, dass sie einmal früher gehen würde. „Für ihn“, stand auf dem Begleitschreiben. Tino weinte zum ersten Mal seit Wochen. Er legte das Geld zur Seite. Ein Konto, das er kaum anrührte. Nur wenn es wirklich nicht anders ging. Manchmal spendete er. An Frauenhäuser. An eine Organisation für Unfallopfer. An ein kleines Tierheim in der Nähe.
Mit achtundzwanzig fing er in der Coyote Ugly Bar an – Barkeeper, manchmal Rausschmeißer, gelegentlich Beichtvater. Die Musik war laut, die Leute wild, die Nächte lang – aber Tino funktionierte dort. Niemand fragte zu viel. Die Gäste erzählten ihre Geschichten, lachten, weinten, fluchten. Und Tino hörte zu. Mixte Drinks. Beobachtete. Stand einfach da, ruhig, präsent. Ein Barkeeper mit einer Geschichte, die niemand kannte. Manche Kolleginnen mochten ihn sofort. Andere fanden ihn zu still, zu verschlossen. Aber niemand konnte leugnen, dass er seinen Job gut machte. Und dass er eine Art hatte, mit Menschen umzugehen, die mehr sagte als Worte. Er war nun neunundzwanzig. Trug eine kleine Narbe an der Stirn, eine Erinnerung an den Unfall.
Sein Blick war wacher geworden, seine Haltung aufrechter. Er redete mehr als früher, lachte auch mal wieder. Aber er trug Nella immer bei sich. In Gedanken, im Geldbeutel, wo ihr kleiner Ring noch immer lag. Und manchmal, wenn es regnete und das Neonlicht durch die Tropfen auf dem Fenster tanzte, stellte er sich vor, wie sie jetzt aussehen würde. Ob sie noch dieselben Burger essen würde. Ob sie ihn noch lieben würde. Und dann lächelte er. Traurig. Dankbar. Und machte weiter. Valentino Bianchi hatte viele Leben verloren. Und trotzdem weitergemacht. Nicht, weil er musste. Sondern weil er es ihr versprochen hatte.




OTHER DETAILS
So schreibe ich:
[] Erste Person | [XX] Dritte Person | [XX] Beides - [] Romanstil bevorzugt | [] Sternchenstil bevorzugt

Bei Bedarf






Wanted

If you get lost in the desert, I will find you


BASICS
Name des Charakters: dein eigener
Alter: zwischen 26 und 29 Jahren
Berufliche Tätigkeit: flexibel – könnte Türsteher, Mechaniker, Ex-Militär, Cop oder sogar Musiker sein

Avatarvorschläge: deine wahl - (bitte vollen Namen ausschreiben)
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STORY TOGETHERBester Freund gesucht
Variante 1 – Arbeit:
Sie haben zusammen in einem der unzähligen Nebenjobs geschuftet (Bau, Bar, Türsteher) und sind im Chaos hängen geblieben. Aus Kollegen wurden Freunde, aus Freunden Brüder.

Variante 2 – Straße:
Sie gerieten in denselben Ärger – Prügelei, Ärger mit falschen Leuten – und haben sich gegenseitig rausgezogen. Seitdem lassen sie sich nicht hängen.

Variante 3 – Casino/Nachtleben:
Vielleicht lernte er Tino als Stammgast kennen oder über Kontakte im Nachtleben. Erst flüchtig, dann enger, bis sie irgendwann merkten: Auf den anderen ist Verlass.

Sie teilen Bier, Schweigen, und manchmal auch Ärger. Er ist einer der wenigen, die Tino bei seinem Vornamen nennen, ohne dass es distanziert klingt. Die Hunde akzeptieren ihn – und das sagt viel. Sie sehen sich nicht jeden Tag, aber wenn einer den anderen braucht, dann jetzt, nicht später.




OTHER DETAILS
So solltest du schreiben:
[] Erste Person | [XX] Dritte Person | [XX] Beides - [] Romanstil bevorzugt | [] Sternchenstil bevorzugt

Wird ein Probepost verlangt?
[] Ja, ein neuer aus Charaktersicht | [] Ja, ein alter reicht | [] Nein, nicht notwendig | [XX] Sonstiges: wird spontan entschieden

Sonstiges:
Mutiere bitte nicht zur Forenleiche und hab Spaß an der Rolle. Das Gesuch kann auch gerne mit anderen Verbunden werden, wenn es passt.



Robyn Grey wünscht dir viel Glück
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#5

RE: FRIENDS • a friend in need is a friend indeed

in MALE 06.12.2025 22:10
von Sergio Montalvo | 88 Beiträge
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Alter 38
Beziehungsstatus Fajitas
Beziehungsstatus an mit extra viel Chili
Sexualität Rotwein

Seeker

Somehow finding the me I knew ought to exist


BASICS
Name des Charakters: Sergio Montalvo
Alter: 38
Berufliche Tätigkeit: Rechte Hand des Kartellboss (Drogen)

Avatar: Tobias Sorensen - (bitte vollen Namen ausschreiben)
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STORYLINESergio Montalvo wurde am 3. März 1987 in Sonora, geboren – in jener staubigen Grenzstadt, in der man mehr über Schmuggelrouten wusste als über Feiertage. Seine Mutter, eine Krankenschwester, lebte einfach. Kein Vermögen, kein Einfluss, nur Stolz. Der Name Montalvo fiel selten im Haus, und wenn, dann wie ein Schatten, der über die Wände glitt. Doch der Mann, der diesen Namen trug, vergaß seinen Sohn nicht. Esteban Montalvo war vieles – Geschäftsmann, Stratege, Schmuggler –, aber er war nie gleichgültig gegenüber dem Blut, das seinen Namen trug.

Er besuchte den Jungen regelmäßig, diskret, nie offiziell. Für die Nachbarn war er ein wohlhabender „Freund der Familie“. Für Sergio war er ein Rätsel in Maßanzug, das nach Rauch und Autorität roch. Esteban sprach wenig, aber wenn er sprach, dann mit einer Art von Gewicht, die kein Kind je vergisst. „Du musst verstehen, nicht nur tun.“ Das war sein Satz. Er brachte ihm keine Spielsachen, sondern Bücher – über Chemie, über Logistik, über Krieg. Und als Sergio alt genug war, brachte er ihm einen Mann: El Cabo, einen ehemaligen Soldaten, den Esteban einst in seinen Diensten hatte.

El Cabo war keine Vaterfigur. Er war ein System. Unter seiner Aufsicht lernte Sergio Disziplin, Schmerz und den Wert von Kontrolle. Während andere Kinder Fußball spielten, lernte er, still zu stehen. Während andere prügelten, lernte er, zuzuschlagen, wenn es nötig war – und nur dann. Esteban beobachtete das aus der Ferne. Er formte den Jungen nicht mit Zuneigung, sondern mit Absicht. Für ihn war Sergio ein Versprechen: ein künftiger Mann fürs Grobe, jemand, der dorthin ging, wo Worte nicht mehr reichten.

Doch Sergio war nicht nur Muskel und Befehl. Er war klug. Neugierig. Er stellte Fragen, die man im Montalvo-Umfeld selten hörte – über Ursachen, Strukturen, chemische Reaktionen. Esteban erkannte darin etwas – analytische Klarheit. Also zahlte er das Studium. Vollständig, anonym, über Dritte. So kam Sergio an die Universität von Sonora, später an ein Institut in Guadalajara. Dort studierte er Chemie mit Schwerpunkt auf analytischer und pharmazeutischer Verfahrenstechnik – mit Auszeichnung. Er war ein Mann, der Reinheit verstand. Nicht moralisch, sondern technisch. Was im Labor begann, fand später seinen Weg in eine ganz andere Welt.

Dann, eines Tages, blieben die Besuche aus. Kein Anruf, kein Bote, kein Hinweis. Zuerst glaubte Sergio, es sei wieder eines von Estebans langen Schweigen – diese Zeiten, in denen der Vater verschwand, um später wieder aufzutauchen, mit derselben ruhigen Stimme, demselben Geruch nach Zigarren und Benzin. Doch diesmal kam er nicht zurück. Wochen wurden zu Monaten, Monate zu Jahren. Sergio schrieb nie, fragte nie nach. Er lernte früh, dass man im Grenzland nicht zu viel wissen sollte.

Es war Riccardo, der ihn fand. Nicht der Vater. Nicht ein Bote. Sondern der ältere Halbbruder, von dem Sergio nichts wusste. Nach Estebans Tod hatte Riccardo in alten Unterlagen eine Kontaktliste gefunden – Namen, Orte, Nummern, die nie in offiziellen Dokumenten auftauchten. Unter ihnen: Sergio Montalvo, Nogales.
Riccardo suchte ihn auf. Kein großes Wiedersehen, keine Umarmung, keine Familienworte. Nur zwei Männer, die sich musterten und wussten, dass sie dasselbe Blut trugen – und dass dieses Blut Verpflichtungen mit sich brachte. Sie trafen sich in Las Vegas, wo Riccardo inzwischen lebte und arbeitete. Für Sergio war die Stadt ein Schock aus Glas und grellem Licht. Für Riccardo war sie Routine. Und irgendwo zwischen Neon und Schweigen begann etwas, das Esteban vielleicht so geplant hatte: Verständnis, Freundschaft, Familie.

Riccardo sah in Sergio ein Werkzeug, das bereits geschliffen war. Diszipliniert, loyal, präzise. Sergio sah in Ricardo einen analytischen Mann, einen Kompass. Aus vorsichtiger Distanz wurde Kooperation, aus Kooperation Vertrauen. Unter Sergios Hand wurden die Firmen, Ricardos scheinbar legales Transportunternehmen, zum Rückgrat des Kartells. Seine chemische Ausbildung verlieh den Produkten eine Reinheit, die sie von der Konkurrenz abhob – ein Markenzeichen, das bald in ganz Nordamerika gefürchtet war. Gleichzeitig schuf Riccardo Ordnung, wo früher Chaos herrschte: Buchhaltung, Controlling, Kommunikation. Er ersetzte Aufseher durch Logistiker, Soldaten durch Strukturen. Für ihn war das Geschäft eine Formel – und jede Variable musste stimmen.
Riccardo sprach in Strategien, Sergio in Ergebnissen. Wenn einer von ihnen zögerte, wusste der andere, was zu tun war. Ihre Beziehung wuchs nicht durch Blut, sondern durch Effizienz, durch ein stilles gegenseitiges Verständnis, das Worte überflüssig machte. Ricardo baute. Sergio hielt sauber.

Doch manchmal, spät in der Nacht, wenn die Geräusche der Stadt unter seinem Fenster verklangen, dachte Sergio an seine Mutter. An die Abende, in denen sie ihm von Verantwortung erzählte, ohne das Wort zu benutzen. An Esteban, der einfach verschwand. Und an Riccardo, der ihn wieder in die Familie zog – nicht aus Pflicht, sondern, vielleicht, aus Einsamkeit?
Heute kennt man Sergio Montalvo in den inneren Kreisen als den Mann, der handelt, wenn andere noch überlegen. Ein Mann, der keine Befehle wiederholt. Der lieber schweigt, als zu drohen. Zwischen ihm und Ricardo liegt kein Misstrauen mehr, nur das Verständnis zweier Männer, die wissen, dass Macht allein nicht reicht – man braucht jemanden, der sie festhält, wenn sie zu entgleiten droht.

Er ist kein Mann vieler Worte, kein Gesicht in den Schlagzeilen. Aber wer ihn einmal gesehen hat, vergisst ihn nicht. Sergio Montalvo – der Sohn, den Esteban geformt hat, der Bruder, den Ricardo brauchte, und die Hand, die das Montalvo-Erbe sauber hält.




OTHER DETAILS
So schreibe ich:
[] Erste Person | [] Dritte Person | [x] Beides - [x] Romanstil bevorzugt | [x] Sternchenstil bevorzugt







Wanted

If you get lost in the desert, I will find you


BASICS
Name des Charakters: Deine Wahl
Alter: 25
Berufliche Tätigkeit: Du bist mein Assistent, engster Vertrauter (und manchmal Sandsack)

Avatarvorschläge: Such dir was aus (aber ich behalte mir ein Vetorecht) - (bitte vollen Namen ausschreiben)
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STORY TOGETHERDu kommst frisch von der Uni oder bist dabei deinen Abschluss zu machen. Vielleicht irgendwas in Richtung Wirtschaft, Jura oder ähnliches. Dir ist das Drogengeschäft bekannt. Dein Vater ist ein treuer Mitarbeiter des Montalvo Kartell und deswegen hast du heute diese Position inne.
Einen Fremden von außen, hätte Sergio niemals vertraut, aber dir schon. Dein äußeres Erscheinungsbild spielt auch eine Rolle, da Sergio beiden Geschlechtern zugeneigt ist und bei der Arbeit gerne was fürs Auge hat. Manchmal denkt er wie ein Höhlenmensch und warum nicht das angenehme mit dem nützlichen verbinden?
Mit der Zeit entstand eine tiefe Freundschaft, was dir den Freiraum gibt, dass du auch mal Tacheles mit Sergio reden kannst, aber ohne zu wissen, wie die Reaktion des Mexikaner ausfällt. Denn du musst wissen, dass Sergio ein Problem hat und zu gewalttätigen Wutausbrüchen neigt. Da wird die Hand erhoben und blaue Flecken sind keine Seltenheit. Damit solltest du, als PB, umgehen können, dass der Mexikaner ab und an sich vergisst. Vor allem, da die beiden sehr viel Zeit miteinander verbringen.
Dein Auftreten sollte gebildet und wortgewandt sein. Zudem hast du uneingeschränkten Zugriff zu den Bürogebäuden der Montalvos, zu Sergios Penthouse (du schläfst oft im Gästezimmer) und weißt wo die Drogenlabore sind. Ansonsten machst du das, was ein persönlicher Assistent macht: Termin- und Reiseplanung, Organisation und Verwaltung Personal und Dienstleister, Event- und Einladungsmanagement sowie Vertraulichkeit (Umgang mit sensiblen Informationen).




OTHER DETAILS
So solltest du schreiben:
[] Erste Person | [x] Dritte Person | [] Beides - [] Romanstil bevorzugt | [] Sternchenstil bevorzugt

Wird ein Probepost verlangt?
[x] Ja, ein neuer aus Charaktersicht | [] Ja, ein alter reicht | [] Nein, nicht notwendig | [x] Sonstiges: Manchmal ist es ja so, dass die Charaktervorstellung einen so umhaut, dass vielleicht ein Probepost nicht mehr notwendig ist, aber das entscheide ich spontan.

Sonstiges:
Bitte bewerbe dich nur, wenn du wirklich Bock auf ein Mafia/Gangster RPG hast. Dein Chara bewegt sich im Zentrum der Macht und wird hin und wieder in brenzlige Situationen geraten. Ich kann mir auch ein Szenario vorstellen, in dem man versucht dich auszuspionieren oder du sogar in Gefahr gerätst und Sergio zu deiner Rettung eilt. Auf jeden Fall stehe ich auf actiongeladene Plays, aber auch die Freundschaft möchte ich fokussieren.



Aiden Baker stalkt nicht, ermittelt!
Robyn Grey wünscht dir viel Glück
zuletzt bearbeitet 06.12.2025 22:15 | nach oben springen

#6

RE: FRIENDS • a friend in need is a friend indeed

in MALE 08.12.2025 07:57
von Ares Montgomery | 31 Beiträge
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Alter 25 Jahre
Beziehungsstatus Überzeugter Single, ich hab lieber meinen Spaß
Beziehungsstatus an Nicht angegeben
Sexualität Heterosexuell

Seeker

Somehow finding the me I knew ought to exist


BASICS
Name des Charakters: Ares Montgomery
Alter: 25 Jahre
Berufliche Tätigkeit: Jurastudent

Avatar: Gabriel Guevara - (bitte vollen Namen ausschreiben)
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STORYLINEGood boys go to heaven, but bad boys bring heaven to you
Wenn man die Geschichte von Ares betrachtet könnten diese Worte wahrscheinlich nicht treffender sein. Doch von Anfang an. Am 1. September 2000 erblickte in einem Krankenhaus in Vegas der kleine Ares das Licht der Welt. Hineingeboren wurde er in eine sehr reiche und vor allem auch sehr bekannte Familie, denn nicht nur das William Montgomery ein großer, berühmter Arzt ist. Nein auch Ares Urgroßvater Daniel Montgomery war ein adliger. Naja gut ganz so wichtig war Daniel nicht, denn er hatte in eine britische Adelsfamilie eingeheiratet gehabt. Diesen Titel verlor er allerdings wieder als die Ehe der beiden geschieden wurde, somit kann man nicht behaupten das Ares nun blaues Blut hat. Er wurde als einziger Sohn von Nicole und William Montgomery geboren, doch seine Mutter starb wenige Tage nach der Geburt ihres Kindes an schweren inneren Blutungen. Damit waren Vater und Sohn alleine, was aber auch nicht weiter schlimm sein sollte. William hatte seiner Frau versprochen gehabt das er sich liebevoll um den gemeinsamen Sohn kümmern würde. Das tat Will auch, naja zumindest die ersten 3 Jahre seines Lebens. Danach schien die Arbeit wichtiger zu sein als sein Kind, denn William war ein berühmter Chirurg womit er sein Geld verdiente. Jedenfalls wurde Ares, benannt nach dem griechischen Kriegsgott, danach bei einer Nanny abgestellt die sich danach um ihn kümmern sollte. Der kleine Junge wuchs also behütet bei seiner Nanny auf, welche für ihn sowas wie eine Mutter wurde. Zu seinem Vater konnte er nur schwer eine Verbindung aufbauen. Das Verhältnis zwischen Vater und Sohn war also ziemlich unterkühlt gewesen und da dieser auch sehr viel arbeiten war bekam er gar nicht mit wie Ares sich immer mehr veränderte. Auch wenn er regelmäßig die Schule besuchte, entwickelte er sich alles andere als zu einem braven Vorzeigesohn. Ares fand Interesse daran auf Partys zu gehen und kam durch Freunde zu illegalen Autorennen an denen er jede Menge Spaß hatte. Es war ihm dabei auch vollkommen egal was andere über ihn sagen würden. Aber sein Vater bekam diese Veränderung bei seinem Sohn gar nicht erst mit und tatsächlich konnte er das alles sogar geheim halten. Bei seinem Vater konnte Ares perfekt den braven Vorzeigesohn spielen den dieser ja eigentlich wollte. Aber in Wahrheit machte er seinem Namen Ares alle Ehre, denn er liebte den Rausch der Gefahr, prügelte sich sehr gerne und begann auch mit dem Boxen. Alles Eigenschaften die sein Vater nicht sehen wollte, doch Ares war schlau und wusste eben genau was er tun musste um nicht weiter negativ aufzufallen. Seine Freunde waren ihm gegenüber auch immer sehr loyal gewesen und das war wichtig. In dieser Zeit sollte sich dann auch alles verändern, denn sein Vater offenbarte ihm das er eine neue Frau gefunden hatte und Pläne hatte diese zu heiraten. Auch das sie eben noch einen Sohn fast in seinem Alter hatte. Zu Beginn war Ares allerdings weniger begeistert davon das er nun Stiefmutter- und Bruder bekommen sollte. Er beschloss also sich auf sein Studium zu konzentrieren. Damit sein Vater stolz sein konnte, machte er einen sehr guten Abschluss und beschloss danach auch Medizin zu studieren. Eben ganz der Vater, der noch immer nichts von der dunklen Seite seines Sohnes ahnte. In der Zwischenzeit waren seine Stiefmutter und ihr Sohn in die Montgomery Villa eingezogen. Zuerst lehnte Ares beide strickt ab, vor allem zu seinem Stiefbruder konnte er anfangs kein gutes Verhältnis aufbauen. Sie stritten sich dauernd, da sie von seinen ganzen Frauengeschichten und seiner arroganten Art genervt war. Seine Stiefmutter dagegen schaffte es mit ihrer ruhigen und verständsvollen Art eine Bindung zu Ares aufzubauen. Sie baute sowas wie eine Freundschaft zu ihm auf, denn seine verstorbene Mutter wollte sie ihm nie ersetzen. Durch sie erkannte er auch das er gar nicht glücklich war mit seinem Medizinstudium und er das eigentlich nur tat um seinem Vater seinen Willen zu geben. Aber das war keine Basis, schon gar nicht für eine erfolgreiche Zukunkt. Er brach somit also das Studium ab und geriet damit in einen riesigen Streit mit seinem Vater. Das sorgte dafür das er zu seinen Freunden aus der Rennszene flüchtete. Doch es waren nicht nur die Partys und die Autorennen. Ares entwickelte sich dabei auch immer mehr zu einem typischen Frauenhelden. Dadurch das er eben in der Oberschicht aufgewachsen war, dachte er eben auch das er alles bekommen würde. Bei Frauen war das auch gar kein Problem gewesen, denn sie standen regelrecht Schlange bei ihm und das war eine Tatsache die er gerne ausnutze. Jeden Tag hatte er eine andere Frau in seinem Bett gehabt, doch sie waren ihm alle egal. Für Ares waren alle diese Frauen nur Spielzeuge gewesen. Er interessierte sich nicht für den Namen oder sonst was. Sie waren nur ein Zeitvertreib für ihn. Allerdings schien ihm auch die Perspektive zu fehlen im Leben. Schließlich hatte er sein Studium ja abgebrochen gehabt und seither fehlte ihm auch ein Weg den er gehen konnte. In so einem Fall war es auch gut wenn man Freunde hatte die eben doch sehr aufmerksam waren. So kam Ares letztlich auch darauf das es eine gute Idee wäre Jura zu studieren. Egal ob das nun seinem Vater gefiel, denn schließlich war es ja das Leben von Ares und nicht das seines Vaters. Von nun an ging er seinen eigenen Weg, tat das was er wollte und so sollte es ja auch sein. Er wusste das er die Bindung zu seinem Vater nicht wirklich bessern konnte, demnach nahm er das einfach so hin. Sein Studium gefiel ihm auch sehr viel besser und es brachte ihm Spaß. Nebenbei ging er aber auch seiner Leidenschaft nach und auch die illegalen Rennen ließ er dabei nicht aus. Ob das anderen gefiel war ihm auch total egal. Ares selbst liebte den Nervenkitzel sehr und die Rennen. Das würde er sich eben auch von keinem nehmen lassen.




OTHER DETAILS
So schreibe ich:
[] Erste Person | [x] Dritte Person | [] Beides - [x] Romanstil bevorzugt | [x] Sternchenstil bevorzugt







Wanted

If you get lost in the desert, I will find you


BASICS
Name des Charakters: deine Wahl, dein Nachame ist nicht Montgomery
Alter: zwischen 23 und 26 Jahren
Berufliche Tätigkeit: deine freie Wahl

Avatarvorschläge: du musst dich damit wohlfühlen (bitte vollen Namen ausschreiben)
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STORY TOGETHERVerbindung: Stiefbruder und bester Freund

Gemeinsame Story: Unsere gemeinsame Geschichte hat vor etwa 4 Jahren begonnen. Damals hat deine Mom meinen Dad geheiratet und von heute auf Morgen hat sich eigentlich unser aller Leben komplett verändert. Jetzt sind wir beide Brüder, obwohl wir beide im Vorfeld nie mit Geschwistern groß geworden sind. Außerdem hat jeder von uns eine komplett andere Vergangenheit hinter sich. Am Anfang ist es daher auch so das wir beide uns kein bisschen verstehen. Wir streiten uns dauernd. Vielleicht weil wir beide uns durch den anderen bedroht fühlen? Im Laufe der Zeit aber stellen wir beide fest das der andere doch nicht so schlimm ist wie anfänglich gedacht und mit der Zeit beginnt sich daraus eine sehr enge Freundschaft zu entwickeln, später auch eine beste Freundschaft. Du musst natürlich dabei wissen das unsere Familie alles andere als normal ist, besonders mein Vater fällt unter die Kategorie 'Oberarschloch des Jahrhunderts' xD Daher ist es natürlich umso wichtiger das wir beide einen vertrauten Menschen im anderen gefunden haben.




OTHER DETAILS
So solltest du schreiben:
[] Erste Person | [x] Dritte Person | [] Beides - [x] Romanstil bevorzugt | [x] Sternchenstil bevorzugt

Wird ein Probepost verlangt?
[] Ja, ein neuer aus Charaktersicht | [] Ja, ein alter reicht | [] Nein, nicht notwendig | [x] Sonstiges: Entscheide ich spontan

Sonstiges:
Bei deiner eigenen Vergangenheit hast du natürlich komplett freie Hand diese zu gestalten. Wichtig ist nur eben das Detail das beide eine unterschiedliche Vergangenheit haben und ohne Geschwister aufgewachsen sind. Du darfst daher auch sehr gerne eigene Ideen mit einbringen. Ansonsten sollte eigentlich alles weitere klar sein. Mir ist es sehr wichtig das du Spaß an der Rolle hast und eine offene Kommunikation liegt mir natürlich auch sehr am Herzen. Gern kann man natürlich auch Discord austauschen zum plaudern. Ansonsten kann ich eigentlich nur sagen komm schnell her. Ich brauche meinen Kumpel an meiner Seite.


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Angel Carrington stalkt nicht, ermittelt!
Robyn Grey wünscht dir viel Glück
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Gerade in der Stadt unterwegs, sind:
5 Bewohner und 3 Fremde :
Sophia Carter, Reese Carter, Elias Carter, Kenji Beaurmont, Robyn GreyA



Wie viele Menschen haben heute vorbei geschaut?
Heute waren 127 Fremde und 35 Bewohner, gestern 350 Fremde und 66 Bewohner online.


disconnected ROUTE 66 TALK Bewohner Online 5
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