#1

Schlafzimmer mit Bad

in PENTHOUSE JEFF ALEXANDER MARSHALL 12.05.2021 17:45
von Jeff Alexander Marshall (gelöscht)
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Joyce Walsh stalkt nicht, ermittelt!
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#2

RE: Schlafzimmer mit Bad

in PENTHOUSE JEFF ALEXANDER MARSHALL 25.06.2021 12:20
von Joyce Walsh | 1.262 Beiträge
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Quote I'm not a princess - I'm a warrior
Gesundheitlicher Zustand Herzschmerz (seit 16 Jahren) - körperlich Fit

cf: Wohnbereich

Ich musterte ihn und dachte noch kurz das ich eine Antwort bekommen würde, tja mit einem Kopfschütteln signalisiert er das ich diese nicht bekommen würde.
Ganz ehrlich mich frustrierte dies immer mehr. Klar gab ich auch nicht alles preis, aber er forderte mich hier ein und ich bekam dafür nichts, naja geile Sex mit geileren Orgasmen aber daran hatte auch er sein vergnügen.
Sein auflachen ging mir durch Mark und Bein, es heizte mich wieder an. Es war unglaublich das er dies mit solch kleinen Dingen schon schaffte die Hitze in mir zu entfachen.
Ich schmunzelte bei seinen Worten und wusste das er mich nicht zerstören konnte, das war ich doch bereits und selbst wenn nicht, halte ich Körperlich und Mental einiges aus. Mir entging nicht das er sich nicht weiter Gedanken machen konnte oder wollte, und wäre ich sowieso dumm ihn in die Andere Richtung herauszufordern, deshalb sagte ich dazu nichts.
Er hob den Blick als ich seine Wange sanft berührte und mir stockte der Atem. Sein Blick war so intensiv und doch war da noch etwas, das er immer noch angestrengt zurück hielt.
Ich spürte das er im Moment nicht so zum reden bereit war, weshalb ich auch erst mal keine Antworten forderte, trotzdem wollte ich das er wusste das mir die Wahrheit lieber war. Ich war als Kind oft genug belogen worden, verraten unter anderem auch von den eigenen Eltern. Selbst wenn die Wahrheit noch so unschön war, wusste ich lieber worauf ich mich ein ließ bzw. konnte selbst entscheiden ob ich es tun wollte oder nicht. Besser als es fliegt irgendwann auf und zerstört alles was man sich aufgebaut hatte. Ein Grund warum ich @John Walsh immer dazu rate @Darya Kolesnikow die Wahrheit zu sagen, auch weil ich überzeugt bin das sie ihn mehr liebt als das sie ihn verlassen würde.
Ich lenke meine Gedanken wieder zum hie rund jetzt, zu Jeff, seine Haut an meiner zu spüren.
Sein Blick weckt die gier in mir, welche ich ihm mit meinem Kuss deutlich zeige. Näher zieht er mich an sich und ich keuche in den Kuss, bevor er ihn löst.

Das meine Knie so wacklig waren, als wir aufstanden, damit hatte ich nicht gleich gerechnet. Ehrlich gesagt hatte ich das schon länger nicht mehr. Er forderte mich wirklich sehr, die nächsten Tage würden wohl anstrengend werden und doch kribbelte eine merkwürdige Vorfreude in mir. Natürlich gab ich wie immer mein bestes es mir nicht anmerken zu lassen, selbst wenn ich gewollt hätte. Es war mir so antrainiert worden, wenn ich begann meine schwächen zu zeigen, stand es bereits eher nicht so gut um mich. Und selbst ohne meine schwächen offensichtlich zu zeigen, neigten die Männer in meinem Umfeld dazu mich beschützen zu wollen. Manchmal war es schön und manchmal nervte es einfach nur.
Ich war bereit ihm zu folgen, da ich mich ja hier noch nicht auskannte, sonst wäre ich wohl einfach weiter gegangen, nahm er mich ohne Vorwarnung auf seine Arme. Ich muss wohl nicht sagen das ich es nicht gewohnt bin. Es führte jedoch da zu das mein Puls schneller ging und ich gestand mir ein das es schon schön war und sich gut anfühlte. Hätte ich um sein Empfinden gewusst, hätte ich nicht mal etwas gesagt. Es war ja auch nicht so das ich es nicht genoss, meine antrainierter "keine Schwäche zeigen" Instinkt verleitete mich jedoch dazu ihm zu sagen das ich auch laufen könnte. Seine Worte lösten so viel in mir aus. Mein Tot geglaubtes Herz machte einen extra Sprung, ein Kribbeln jagte durch meinen Körper und entzündete ein Feuer zwischen meinen Beinen. Ein Gefühl von Geborgenheit, Sicherheit, machte sich in mir breit, als würde er mich vor allem und jeden beschützen. Bei seinem Blick, schmunzelte ich ihn sanft an und zeigte ihm einfach das es mir gefiel und er keine sorge haben brauchte das ich mich zur wehr setzen würde, in dem ich mich an ihn schmiegte und an ihm festhielt. Ich genoss den Moment und gab mir trotzdem mühe mich nicht zu sehr von diesen ungewohnten Gefühlen übermannen zu lassen. Immerhin ging es hier nur um Sex und nur weil er dazwischen nett, fast fürsorglich war würde ich mir nicht anfangen etwas darauf einzubilden. Er ging vermutlich mit jeder Frau so um. Zumindest ging ich davon mal aus.
Viel zu schnell kamen wir im Bad an und genauso schnell stand ich unter dem warmen Wasserstrahl. Natürlich genoss ich es und machte daraus auch kein Geheimnis. Seinen blick auf mir spürend konnte ich nicht anders als ihn zu beobachten wie seine Blicke über meinen Körper gingen. Die folgenden Berührungen hinterließen ein kribbeln, der schmerz hielt sich in Grenzen, weshalb ich auch nichts verbergen musste. Solche Blessuren hatte ich öfter auch wenn sie anderen Ursprungs waren so war der schmerz vergleichbar. Außer der Biss auf meiner Schulter, sowas hatte ich normalerweise nicht, doch war der Schmerz auch hier noch erträglich.
In mir braute sich ein unerträgliches Gefühl auf, auch wenn wir recht nah bei einander standen, war es mir plötzlich wieder nicht nah genug. Ich wollte ihm wieder nah sein und gab mich dem einfach hin, indem ich den Abstand zwischen uns überbrückte, seinen Blick dabei auffangend und presste sowohl meinen Körper an ihn als auch meine Lippen auf die seinen. Ich keuchte in den Kuss, zum einen weil mir wieder bewusst wurde das meine Lippe nicht so glimpflich davon gekommen war und zum anderen weil ich wieder deutlich seine Härte an mir spürte.
Meiner neu entflammender Lust folgend, wollte ich ihm nun etwas gutes tun. Die Müdigkeit die vorhin im Wohnzimmer noch besitz von meinem Körper ergriffen hatte, war wie weg gefegt. Meine Lippen und Finger bahnten sich einen Weg über seinen Körper, dabei war es mir nicht möglich ganz sanft zu sein, wobei ich auch wusste das dies bei Jeff nicht nötig war. Ich war ich Geber Laune, das beinhaltete vielleicht auch das ein oder andere Mal an seiner Haut. Froh mir darüber keine Gedanken machen zu müssen, das ich über die strenge schlug, kam ich vor ihm zum knieen. Ich spürte das er sich immer mehr entspannte und sich fallen ließ, was mich zum lächeln brachte. Als er zu mir hinunter blickte, warf ich ihm einen verführerischen Blick zu ehe ich seine Männlichkeit in den Mund nahm, sein Keuchen lies nicht lange auf sich warten und es war Musik in meinen Ohren. Ich konnte nicht um hin etwas mit ihm zu spielen, weshalb ich mich etwas von ihm löste. Seine Finger welche in mein Haar gekrallt waren, war ich mir deutlich bewusst und doch drängte mich etwas dazu ihn zu reizen, es auf die Spitze zu treiben. Seine Reaktion darauf war nicht ganz das was ich gehofft hatte doch genau womit ich gerechnet hatte. Er nahm sich was er wollte und unterband meine Spielchen. Gerne nahm ich es hin und öffnete bereitwillig den Mund um ihm wieder aufzunehmen. Da er den Takt vorgab, blieb mir gerade nicht viel Spielraum, weshalb ich meine Zunge samt Piercing nur fester über seine Härte gleiten lies. Ich hab mir sagen lassen das es sich intensiver anfühlt und hoffte einfach darauf das es Jeff gefallen würde. Um mich besser mit ihm bewegen zu können hielt ich mich erst an Jeffs Oberschenkel fest, doch wanderten meine Finger zu seinem Po und wie von selbst bohrten sich auch meine Nägel etwas fester in sein Fleisch. Ich zog ihn näher und hinderte ihn etwas daran sich zu weit zurück zuziehen. Ich versuchte wieder das Tempo zu übernehmen, gierig nahm ich ihn mit seiner vorwärts Bewegung ganz in meinen Mund auf. Meinen Namen gestöhnt von ihm zu hören, traf mich direkt zwischen meinen Beinen und ließ mich erregt mit geschlossenen Augen, und gedämpft von seinem Schwanz in meinem Mund aufstöhnen. Die Empfindung glich fast einer Berührung. Ich öffnete meine Augen, sah zu ihm auf und wollte gerade weiter machen als er sich zurück zog. Ich war im ersten Moment so überrumpelt, doch wollte ich nicht so schnell aufgeben und griff reflexartig zu und schob ihn noch mal tief zurück in meinem Mund, den Salzig schmeckenden Lusttropfen genießend, und ihm nochmal ein stöhnen entlockend, verdrehte ich genüsslich die Augen und ließ ihn dann aber auch frei, da er anscheinend noch etwas anderes mit mir vor hatte. Ich zog eine Schnute, weil er mich nicht hatte fertig machen lassen, stand ich mit seiner Hilfe auf, da er es so forderte und eine Millisekunde später spürte ich die kalte Wand im Rücken, was mich auf keuchen lies. Seinen, trotz des Wassers, erhitzten Körper an meinem zu spüren, entlockte mir ein leises keuchen. Seine Finger strichen auf den Weg tiefer über meine Haut und schon ergriff er mein Bein welches er sich um die Hüfte legte. Ich lächelte und zog ihn mit meinem Bein näher an mich, um ihn besser zu spüren, zu spüren wie perfekt sein Körper sich an meinem anfühlt, wie zwei Puzzelteile die zusammen gehörten, passten unsere Körper zusammen. Seinen kurzen Blick erwidernd, signalisierte ich ihm das er mir nächstes mal nicht so leicht davon kommen würde. Im nächsten Moment spürte ich seine Lippen auf den meinen und zeitgleich drang er tief in mich. Was mich erstickt, in den Kuss stöhnen ließ. Erst dann war ich fähig seinen Kuss genauso hungrig zu erwidern. Kurz entschlossen, griff ich seine Hände und legte sie mir an den Hintern und schlag meine Arme um ihn. Er wusste das er mich fest halten sollte damit ich auch mein anderes Bein um ihn schlingen konnte. Denn würde ich sowieso keinen besonders guten halt damit haben und er so konnte er besser das Tempo bestimmen. Seine Stöße waren hart und tief und ließen mich erregt stöhnen. Er brauchte nicht lange bis er sich nochmal in mir entlud, was mich lächeln ließ, denn hatte ich dafür ja gute Vorarbeit geleistet. Für mich reichte es in diesem Moment nicht um mit ihm zu kommen, doch wusste ich ja das sich da noch Gelegenheiten ergeben würden in den nächsten Tagen. Sein erneuter Biss in meine Lippen, ließ mich nun meiner Seitz knurren, mit einem hauch von schmerz, auch wenn er diesmal sanfter war. Was mich wiederum doch auch etwas beeindruckte wenn man bedachte das er mitten in seinem Orgasmus steckte, ich hätte da wohl nicht so ganz die Kontrolle um sanfter zu sein. Das er sich fest in mich presste und ich all zu deutlich spürte wie er sich in mir entlud, erregte nochmal ungemein und trieb mich ganz schön nahe an die Klippen. Ich klammerte mich an seine Schultern und versuchte mich nun doch etwas zu bewegen und seinen Orgasmus damit etwas hinaus zu zögern und mir vielleicht doch noch einen zu verschaffen.

@Jeff Alexander Marshall


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