#1

Wohnbereich

in PENTHOUSE JEFF ALEXANDER MARSHALL 12.05.2021 17:16
von Jeff Alexander Marshall | 35 Beiträge
avatar
Quote ...
Gesundheitlicher Zustand ...



Monsters don't sleep under your bed, they sleep inside your head.

Joyce Walsh stalkt nicht, ermittelt!
nach oben springen

#2

RE: Wohnbereich

in PENTHOUSE JEFF ALEXANDER MARSHALL 27.05.2021 19:31
von Jeff Alexander Marshall | 35 Beiträge
avatar
Quote ...
Gesundheitlicher Zustand ...

Fortführung von NP Unexpected but secretly hoped-for Réunion || Jeff & Joy (2)


Joy erwähnte das sie schon immer wissen wollte wie es im Kopf eines Horrorbuch Autos aussah, sicherlich war er kein Normaler Horror bzw. Thriller Buchautor, nicht jeder war Sardistisch und ein Mörder. "Ich bin nicht wie jeder andere Autor... Aber vielleicht wirst du raus finden wie ich im Tiefsten Inneren aussehe..." Das wussten nur die Wenigen und vielleicht würde sie die Geduld aufbringen, es würde aber ein langer Weg sein, genauso wie es vermutlich auch anders rum sein könnte. Dennoch glaubte er kaum das irgendwer seiner Freunde, Vertrauten und Familie überhaupt ansatzweise bis in die Tiefste Dunkelheit in ihm vorgedrungen war.
Der Kalte Glanz in seinen Augen veränderte sich nur selten, hin und wieder kam ein Hauch von Amüsants hinzu, dennoch war in ihm der Jagdinstinkt geweckt, so fühlte er sich wenn er eines der Mädels entführte und daraus ein Katz und Maus spiel machte. Joy schien es nicht geheuer, wie auch? Es war eine Seite die sie bisher noch nicht von ihm kennen gelernt hatte, so sagte er auch nichts zu ihren Worten das sie ihn nicht einschätzen könnte und wie weit er gehen würde, ein schiefes Lächeln schmückte jedoch sein Lächeln, was wohl vermuten ließ das es sehr weit sein könnte.
Nachdem er ihr das Handy abgenommen hatte, begann sie zu reden und es war ein Schwall an Worten. Viel zu viele für sein Geschmack, es ließ ihn Böse aufknurren, konnte sie nicht einfach ihren Süßen Mund halten und sich ihm ergeben? Einfacher machte sie das ganze grade nicht. "Ich bin nicht in Erklärlaune Joy." Gab er daher nur als Antwort, er könnte es im Moment auch nicht in Worten fassen, es war etwas in ihm was ihn stück für Stück verschlang und heranwuchs, was er nicht mehr Kontrollieren konnte und vielleicht auch gar nicht wollte.
"Reicht es nicht das ich dir Vertraue und du mir Vertrauen sollst?" Brachte er zwischen zusammen gepressten Zähnen hervor, er sagte ihr doch das sie nur einige Tage hier bleiben sollte, ihm gehören und niemand anderen.
Sich ihm ergeben und ein wenig Spaß haben. Joy sagte das sie wollte das sie Freunde bleiben würden, und genau das wollte er ja auch, also warum noch weiter drüber reden?
Sie harkte nach was in ihm steckte, doch er konnte es ihr nicht sagen, es ihr nicht erklären, wie er es ihr schon gesagt hatte. In diesem Moment tat es ihn aber auch nicht leid, seine Augen verengten sich nur leicht als Warnung, sie würde Geduld aufbringen müssen, bis das Monster in ihm gezähmt wäre, dann vielleicht könnte er es ihr sagen, oder sie wollte ihn nie wieder sehen, was auch nicht abwägig war.
Der Dunkelhaarige hatte sich ihr genähert und er gab ihr die Antwort auf ihre Frage, ein einziges Wort, was vermutlich viele als Unbedeutend oder gar Scherz ansehen würden, so tat es auch Joy grade. Er funkelte sie kalt an, war weiterhin unmittelbar vor ihr und nahm ihren Anziehenden Geruch wahr. Ihr Körper zog ihn an, ihre Wölbungen, ihre Brüste die sich unter jeden Atemzug hoben und senkten und ihm dazu einluden sie zu greifen und zu Kneten.
Ein Leises Knurren kam von ihm "Nicht auf der Gleichen Art und Weise." Gab er schlussendlich als Antwort und hob seine Blauen Augen um in die ihre zu blicken.
Die Distanz, auch wenn er vor ihr stand, wurde überbrückt durch ihre sanften Berührungen, die ihn im tiefsten inneren berührten und ihn nur noch mehr zu ihr zogen. Er spürte die Härte die sich in seinem Schritt breit machte und die schmerzhaft pochte. So hatte er sie erneut geküsst und sie gab ein erregendes Keuchen von sich, was ihn nur noch mehr um den Verstand brachte. Wie konnte es nur soweit kommen das er zu einem Monster... einer Bestie wurde die ihr unterlag und sie brauchte ohne das sie es grade auch nur ansatzweise erahnen könnte?!
Sie hatte ein Moment die Oberhand gewonnen und sich mit ihm so gedreht das er nun mit dem Rücken gegen die Tür stand, es störte ihn nicht, hauptsache er konnte sie Schmecken, spüren, sich an sie drängen, was er auch unweigerlich tat und sie seine Beule spüren ließ, indem er sich an sie presste.
Das Messer was sie dann im Holz der Tür los geworden war, sah er als perfektes Hilfsmittel sie von ihrem Stoff zu entledigen und so machte er sich auch dran sie davon zu befreien und genoss ihre Reaktion darauf, er merkte wie Heiß sie selbst wurde, auch wenn sie durchaus mehr Klarheit als er zu haben schien, denn sie stellte ihre Forderungen, die er aber schnellstmöglich abwank... Ja Ja er würde sich um ihre Tabletten Kümmern, sie würde ihren Freiraum bekommen und sie würde Kontakt zu der Außenwelt haben können, aber nur wenn er es auch wollte. So war für ihm entgültig das Thema abgeharkt.
Jeff wurde klar das sie ihm nun zu vertrauen schien, denn sie hatte nicht gezuckt oder auch nur Angst gezeigt als er sie gekonnt mit dem Messer entblößte. Dies gefiel ihm besonders und so war ihm nun auch klar das jeder Wiederstand vorbei war und sie beide die Zeit genießen konnten, ohne das irgenwer zwischen funkte.
Die Zerschnittenen Kleider waren schnell von ihrem Körper gerissen worden und flogen in Fetzen zu Boden, sie würde vermutlich mit ihrer Nacktheit zurecht kommen müssen, oder einem Hemd von ihm, was durchaus mehr als reizvoll war wenn er darüber nachdachte. So legte sich unweigerlich ein sachtes Lächeln auf die Lippen, seine Hände umfassten ihren Knackarsch und er hob sie auf seine Hüften. Leise keuchte er auf als er ihre Mitte durch den Hinderlichen Stoff spürte, gott... dieser musste auch noch so schnell wie Möglich los, es schmerzte schon ungemein in seiner Hose, er konnte es nicht mehr aushalten.
Der sanfte Schmerz der durch seine Haarwurzeln fuhr als sie ihn dort berührte, war mehr als erregend, er legte seine Lippen auf ihren, küsste sie Hart und Fordernd, voller Leidenschaft und Hitze die in ihm brannte, als würde er versuchen diese Hitze alleine durch diesen Kuss zu lindern, doch das war unmöglich. Seine Zähne gruben sich in ihre Lippe, zogen sanft an dieser und bereiteten ihr einen sanften Schmerz. Ein Knurren entkam seiner Kehle und so trug er sie durch den kleinen Flur, in das Wohnzimmer des Penthouses.
Er genoss ihre Berührungen, ihre Hände die begannen zu wandern und erschauderte wohlig. Jeff öffnete seine Augen als sie sich von seinen Lippen löste, ihre LIppen waren Geschwollen und er sah das kleine Bisschen Blut was der Kuss ausgelöst hatte, es ließ ihn schief lächeln, gefiel ihm der Anblick, hoffentlich würde sie ihn noch Tage später überall an ihrem Körper spüren. So konnte er nicht umhin sich über die Lippen zu lecken als sie seine Namen voller Lust und Begierde Wisperte und er musste unweigerlich vorVerlangen knurren, er kam im Wohnzimmer an, presste sie gegen die Riesige Glasfront und lächelte fies. Er ließ sie hinab, sank vor ihr hinab und küsste sich den Weg über ihre Brüste, biss neckend in ihre Brustwarze und zog härter daran um ihr einen sanften Schmerz zu bereiten. Er wollte das aller Welt da draußen sah wem er hatte und wie Unglaublich Heiß sie war und das niemand anderes sie auch nur berühren dürfte in den Nächsten Tagen. "Du gehörst mir... sei dir das Klar..." raunte er und öffnete geschickt die Knöpfe ihrer Jeans, um dann weiter in die Knie zu sinken und ihre Hose mit seinen Bewegunegn hinab zu ziehen. Er nahm ihren Feuchten Geruch war und knurrte erneut auf, er hielt ihre Hüfte fest, so das sie sich nicht weg bewegen konnte. So beugte er sich vor und schnellte mit seiner Zunge über ihre Mitte um den Saft durch ihren Slip aufzunehmen, ein weiteres Knurren, er griff nach dem Saum des Slips und mit einem weiteren Ratschen war auch dieser von ihrem Körper verschwunden. Sein Bad Boy Lächeln machte deutlich das er das Gefühl hatte das sie ihm nun gänzlich ausgeliefert war, ohne ihrer Kleidung die sie irgendwo noch geschützt hatte. "Nichts kann dich mehr vor mir schützen..." meinte er knurrend neckend und schob ihre Beine etwas auseinander, glitt mit seiner Zunge über ihre Mitte und saugte gierig ihren Saft ein, wobei er hart an ihrem Kitzler Knabberte und saugte, nur um dann sanft drüber zu lecken und ihn noch ein klein wenig zu reizen, seine Hand glitt zu seiner Hose um die Knöpfe zu öffnen und sich Platz zu verschaffen, ein erleichtertes Seufzen kam über ihm.

@Joyce Walsh



Monsters don't sleep under your bed, they sleep inside your head.

Joyce Walsh "Schau genau hin, das gehört alles MIR!"
Joyce Walsh will Du und Ich für immer!
Joyce Walsh bekommt Hitzewallungen
Joyce Walsh braucht Baldrian!
zuletzt bearbeitet 27.05.2021 19:33 | nach oben springen

#3

RE: Wohnbereich

in PENTHOUSE JEFF ALEXANDER MARSHALL 28.05.2021 12:52
von Joyce Walsh | 1.078 Beiträge
avatar
Quote I'm not a princess - I'm a warrior
Gesundheitlicher Zustand Herzschmerz und Rachegelüste (seit 16 Jahren) - körperlich Fit

Seine Worte beschäftigten mich und lenken mich etwas von der angespannten Stimmung ab. Es reizte mich die tiefsten tiefen seines Selbst zu entdecken. Denn hatte er mich schon immer gereizt und wie ein Magnet angezogen. Natürlich würde es seine Zeit dauern, ich konnte geduldig sein wenn ich wollte und doch fordert mich etwas heraus seine Geheimnisse an tage zu bringen, die tiefen seiner Seele zu erkunden. Schon alleine das er mir diese Aussicht zugesteht, egal wie kleine die Chancen auch stehen, lässt meinen puls schneller werden und mein Herz höher schlagen. Die Anspannung wurde langsam zu Aufregung. Er reizte mich mit dem ungewissen, was wohl auch daran lag das ich generell offen für viele Dinge war.
Ich behielt ihm im Auge und sog jede Regung in mich auf, jede einzelne Nuance. Das er nicht in Erklärlaune war machte er klar und ich beließ es dabei, vertraute darauf das er mich nach der ersten Ekstase aufklärt was dahinter steckte und warum er mich unbedingt für ein paar Tage hier behalten wollte. Ich verbiete es mir mehr hinein zu interpretieren als vermutlich dahinter steckt. Den spüre ich diese Anziehung und in gewisser Weise eine Verbindung zwischen uns, auch wenn ich noch nicht ausmachen kann in welche Richtung es gehen wird. Ja wir sind Freunde und das will ich beibehalten, aber da gibt es auch ein knistern, ist dies wirklich nur sexuell? Fürs erste nehme ich es so wahr und alles andere würde sich wohl noch zeigen, irgendwann.
Vertrauen schwirrte mir durch den Kopf. Ich wägte ab und hörte in mich hinein.
Er vertraute mir? Das zu hören war schön, den war ich mir da nicht immer sicher gewesen. Somit konnte ich nicht anders als ihm das gleiche vertrauen entgegen zu bringen. Seine Verbissenheit und sein Unmut blieben mir nicht verborgen. Für mich war klar das ich niemanden sonst so ein Eingeständnis geben würde, das ich etwas fast blind, sprich ohne genaueres Wissen was das ganze hier sollte, machen würde. Jeff hatte jedoch etwas an sich was mein Interesse weckte, meine Neugier anstachelte, meinen Körper in Wallung versetzte, meine Lust per Knopfdruck steuerte, in mir ein Feuer entfacht das gelöscht werden will und sein Vertrauen veranlasst mich, mich darauf - mich auf ihn - einzulassen. Seine Frage auf das Vertrauen bezogen lass ich erst noch unbeantwortet, denn bin ich mir noch nicht ganz im klaren, nein, ich will es mir noch nicht eingestehen das ich ihm blind vertrauen würde, obwohl ich seine Abgründe noch nicht kenne und nicht weiß woher dieses Vertrauen kommt, denn bin ich vorsichtig damit mein Vertrauen in jemanden zu stecken, zu oft schon wurde es missbraucht.
Seine Regungen, sein dunkler Blick, sein Verlangen und sein Unmut, mischten sich und doch fürchtete ich mich nicht vor ihm.
Ein schmunzeln legte sich auf meine Lippen. "Mag sein, aber vielleicht passt ja mein Wahnsinn zu deinem Wahnsinn.", kommt es mir, mit viel sagendem Blick über die Lippen, wobei ich seinen Blick erwidere und fast in diesen blauen Augen versinke. Dies war der Moment wo ich jegliche Bedenken über Bord warf. Trotzdem tastete ich mich vorsichtig ran, weshalb ich ihn erst nur sanft berührte, worauf ich kurz darauf seinen Kuss genüsslich und leidenschaftlich erwiderte. Die Spannung zwischen uns war greifbar und wir gaben uns dieser hin. Er ließ mich ihn an die Wand drücken, wobei mir seine Erregung nicht entging, was mich nur noch mehr anheizte. Auch ließ ich ihn mich entkleiden, auch wenn es für meine Klamotten nicht gut ausging so war es mir egal, er heißte damit nur die Stimmung an und schreckte mich überhaupt nicht ab. Ich hatte schon andere Sachen erlebt. Auch wenn ich ihm damit mein Vertrauen bewies, konnte ich nicht so klein begeben und stellte meine Forderungen., die er mir nach seinem ermessen erfüllen würde. Ich war zufrieden und konnte nun meinen Kopf abschalten und genießen. Über meine ruinierte Kleidung machte ich mir keine Gedanken auch nicht, darüber was ich in der zeit in der ich hier sein würde tragen würde oder gar wenn ich wieder gehen durfte/musste. Darüber konnte ich mir zu einem anderen Zeitpunkt noch Gedanken machen. Die Fetzen flogen schnell von meinem Körper, nachdem er mich an sich gezogen hatte. Kurz darauf hob er mich auf seine Hüfte und ich schlinge meine Beine gierig um ihn, wobei ich ihn überdeutlich spüren kann, ein keuchen entringt meiner Kehle und bevor er mich wieder Küsst muss ich noch eine Sache los werden, auch wenn er dies vermutlich bereits weiß, will ich das er es von mir hört. "Ich vertraue dir, blind."
Es ist nur ein flüstern, doch das aufblitzen in seinen Augen sagt mir das er es ganz deutlich gehört hat. Seinen harten und fordernden Kuss in welchen er so viel Leidenschaft steckt er wieder ich liebend gern mit der gleichen Intensität. Immer mehr in mir verlangt nach ihm, schreit schon förmlich von ihm genommen zu werden, von ihm markiert zu werden, als seins.
Sein Biss, der einen sanften Schmerz auslöste ließ mich stöhnen, es turnte uns beide an und doch flackerte kurz etwas in mir auf. Was mich hoffen lies das er nicht zu viel schmerz wollte. Doch erstickte ich diesen Funken schnell wieder, denn vertraute ich ihm das er nicht mehr forderte als ich bereit war zu ertragen, was im Grunde wohl wesentlich mehr war als so manch andere Frau.
Ich merkte erst das er sich in Bewegung gesetzt hatte als ich meine Hände auf Wanderschaft schickte. Ich musste aufpassen um nicht den halt zu verlieren, deshalb ließ ich erst nur eine Hand über seinen Nacken zu seinen Schultern und hinunter zu seinem Rücken, wo ich selbst durch den dünnen Stoff seine Narben ertasten konnte. Dann hob ich den Blick und sah ihm direkt ins Gesicht, sein Blick haftete auf meinen Lippe, welche noch etwas pochte, ich leckte darüber und schmeckte etwas Blut. Es störte mich nicht auch nicht das die kleine Wunde etwas brannte. Ich war neugierig was er noch so mit mir anstellen würde und nahm an das am ende der Tage mein Körper wund sein würde. Seine Reaktionen auf ihren Anblick, als auch auf seinen gewisperten Namen der über meine Lippen kam, entlockten mir ein keuchen und alles in mir zog sich zusammen, vor verlangen. Die kalte Glasfront in meinem Rücken zu spüren, jagte mir eine leichte Gänsehaut über den Körper und ließ meine Brustwarten sich stärker zusammen ziehen. Mir war sofort bewusst das man uns sehen könnte, doch war es mir egal, es heizt mich eher nur mehr an, da damit doch ein gewisser Nervenkitzen verbunden war und in der Lustverzehrten Realität war mir alles andere egal. Jeff lies mich hinunter und löste sich ein wenig, was mich frustriert seufzen lies, doch entschädigte er mich sogleich und ich konzentrierte mich schnell auf sein tun, wie er mit seinen Lippen zu meinen Brüsten wanderte. Der Schmerz den er mit seinem neckenden Biss auslöste lies mich aufstöhnen, wobei ich meine Augen kurz schloss und versuchte mich näher an ihn zu pressen. Bei seinen Worten öffnete ich die Augen und blickte in die seinen. Oh dessen war ich mir so was von klar, es war mir klar das ich in den nächsten Tagen nur ihm gehören würde und diese Erkenntnis allein ließ mich schon fast auslaufen vor Erregung. Hoffentlich war ihm klar das ich ihn aber auch nicht teilen würde in den nächsten Tagen, da er mir ja nicht verraten hatte was er sich den so ausgemalt hat, blieb mir nur darauf zu vertrauen das es hierbei um mich, um uns ging und er sich nur um mich kümmern würde.
Schon ungeduldig lass ich ihn gewähren und meine Jeans öffnen, mir nach und nach hinunter zu ziehen. Verdammt nochmal, das er vor mir tiefer sank, auf die Knie ging erweckte ein Macht Gefühl in mir das das ganze hier noch geiler machte. Nachdem er meine Hose ganz hinunter gezogen hatte, schlüpfe ich mit seiner Hilfe ganz aus dieser. Nur in meinem Sting vor ihm stehend, sein knurren hörend, hab ich das Gefühl gleich schon zu explodieren. Diese Aufgestaute Erregung macht mich echt etwas benommen. Sein griff an meiner Hüfte um mich zu fixieren und seine Zunge an meiner Mitte spüren, lassen mich meinen Verstand fast verlieren. Ich stöhne ungeniert auf und will mehr. Was ich auch bekommen soll. Das letzte Stück Stoff an meinem Körper hat nicht die geringste Chance, Jeff reißt mir auch dieses vom Leib, was mir so gleich ein Stöhnen entlockt, diese rohe Kraft macht mich einfach fertig. Da er nicht weiter macht, sehe ich mit Lustverhangenen Blick zu ihm hinunter, sein Bad Boy lächeln gemischt mit seinen Worten lässt mich erzittern. "Das will ich auch gar nicht...." erwidre ich keuchend. Denn fühlt sich das so unglaublich gut an, seinem tun ausgeliefert zu sein. Ich verspüre einzig und allein Erregung, wobei auch ein Fünkchen macht in mir fließt. Immerhin kniet er vor mir und ich könnte ihn überwältigen, ihn von seiner Hose befreien und reiten. Meine Gedankengänge werden jäh von seinem Tun unterbrochen. Willig lies ich ihn meine Beine auseinander schieben und kurz darauf spürte ich seine Zunge, dies mal direkt auf meiner Haut. Was mich aufstöhnen ließ. Sein knabbern und saugen an meinem Kitzler entlockte mir ein keuchen. Mein Rücken und meinen Kopf lehnte an der Scheibe während ich versuchte ihm meinen Unterleib mehr entgegen zu drücken. Meine Finger fanden ihren weg in sein Haar, dabei blickte ich zu ihm hinunter und begegnete seinem Blick. Ich biss mir leicht auf meine Unterlippe und handelte ehe ich darüber nachdenken konnte. Meine Finger krallten sich in sein Haar fest und zogen ich etwas zurück, so das ich mich zu ihm sinken lassen konnte und presste meine Lippen auf die seinen, dabei schmeckte ich mich selbst, was mich nicht weiter störte. Ich kniete auch ich, löste die Finger aus seinem Haar und wanderte mit meinen Händen über seine Brust, zur Knopfleiste seines Hemdes, löste meine Lippen von den seinen. Nun war ich es die ihm das Hemd vom Körper riss. Mein Blick wanderte über seinen Oberkörper und zog mit meinem Fingern seine Muskeln nach. Ich schob ihm das Stück Stoff von den Schultern und betrachtete sein Tattoo, jedoch würde ich mir dafür ein andermal mehr zeit nehmen, denn jetzt stand mir nicht der sinn danach. Wieder legte ich meine Lippen, gierig auf die seinen und ließ meine Fingernägel über seine Haut kratzen, als ich Tiefer wander. Am Bund seiner Hose angekommen merke ich das er sie bereits geöffnet hat, was es mir leichter macht, meine Hand darin verschwinden zu lassen und seinen Schwanz zu umfassen, mit sanften drück bewege ich meine Hand auf und wieder ab. Bei dem Gedanken ihn tief in mir zu spüren stöhne ich in den Kuss und kann es kaum erwarten.

@Jeff Alexander Marshall


Jeff Alexander Marshall liebt es
Jeff Alexander Marshall "Schau genau hin, das gehört alles MIR!"
Jeff Alexander Marshall will Du und Ich für immer!
Jeff Alexander Marshall bekommt Hitzewallungen
Jeff Alexander Marshall braucht Baldrian!
nach oben springen

#4

RE: Wohnbereich

in PENTHOUSE JEFF ALEXANDER MARSHALL 31.05.2021 19:50
von Jeff Alexander Marshall | 35 Beiträge
avatar
Quote ...
Gesundheitlicher Zustand ...

Er schaute sie eindringlich an als er ihre Worte vernahm. Sie würde vielleicht genauso Wahnsinnig sein wie er? Ein Blitzen ging durch seinen blauen Augen, irgendwie gefiel ihm der Gedanke, doch sofort verdunkelte er sich wieder, denn er zweifelte an das sie ansatzweise so war wie er und vermutlich würde sie ihn abstoßend finden wenn sie alles über ihn erfuhr. Doch es war etwas was er grade beiseite schieben musste, denn es war ohne belangen, denn er gierte nur nach ihren Körper, nach dem Rasenden roten Leben welches durch ihre Adern schoss weil er sie erregte und in den Wahnsinn brachte, ihren Schnellen Herzschlag und jeden Lustvollen Laut der über ihre Vollen Lippen kam und ihn den Verstand raubte. Klar Denken war schon lange nicht mehr möglich, so wollte er sie nur noch Nackt haben, sie schmecken, sie nehmen, sie besitzen. Nichts anderes.
Sie würde ihn gehören, auch wenn es nur auf Zeit war, sie würde sein Sein und ihn mit Sicherheit nicht so schnell vergessen, das wusste er jetzt schon.
So vernahm er noch wie durch einen Schleier ihre Worte und er schaute sie direkt an. "Gut..." War es ein Fehler ihn zu vertrauen? Er könnte darauf nicht mal eine Antwort geben, wie auch? Vermutlich würde sie es bereuen... oder nicht? Vielleicht unterschätzte er sie ja und es war ebenso für sie wie für ihn einfach überwältigend....
Er würde es vermutlich rausfinden... schnell genug.
So küsste er sie, ohne Rücksicht und so fordernd wie vermutlich kaum eine Frau zuvor, so das auch ihre Lippe davon litt und er ihr Blut schmeckte, doch es erregte ihn nur noch mehr, vorallem als er die blutrote Röte ihrer Lippen sah und es ihn in Wallungen brachte, sein Puls schoss in einer Höhe die vermutlich jedes Messgerät durcheinander bringen würde.
Als sie auch noch über diese leckte und den zarten Tropfen auf ihrer Lippe aufnahm, schluckte er schwer und spürte das schmerzvolle ziehen in seinen Lenden.
Jeff erblickte wie ihre zarten Knospen Steinhart aufragten als die kalte Glaswand an ihrem Rücken traf, er betrachtete sie ein moment und konnte nicht anders als diese leicht zu Malträtieren, nicht so das es ihr schmerzen würde, aber dennoch ein süßen Schmerz bereitete. Das stöhnen was er ihr entlockte, zeigte ihm allzudeutlich das es ihr gefiel und ließ ihn leise aufknurren, oh ja, sie sollte stöhnen, mehr, lauter... zeigen wie sehr sie ihn wollte und es der ganzen Welt offenbaren. Hatte genau das ihn damals schon bei ihrem One Night Stand gefallen, sie war so ungezügelt und Laut gewesen das es ihn bis heute in die Erinnerung gebrannt war.
Natürlich hätte Jeff ihr einfach die Hose von Leib reizen können und hart und fordernd in sie eindringen können, aber er wollte wissen wie sie schmeckte, wie nass sie war, nur für ihn. Denn alleine als er auf den Knien vor ihr war, sein Gesicht zwischen ihren Beinen versunken und ihren erregenden Geruch wahr nahm, hatte er das Gefühl das alles in ihm die Haltung verlor. Er saugte an ihr, wollte soviel von ihr schmecken wie es nur ging. Neckte sie, gab ihr einen süßen schmerz, der sie hoffentlich nur ncoh mehr erregte und vielleicht sogar zum ersten Höhepunkt dieser Nacht bringen würde. Ihre Hände gruben sich in sein Dunkles Haar und ein Sanftes Ziehen an seinen Haarwurzeln, es ließ ihn leicht schmunzeln an ihrer Schamm. Auf seinen Worten erwiederte sie Keuchend das sie es gar nicht anders wollte, das gefiel ihn und er hatte das Gefühl Macht über sie zu haben, hatte er sowieso schon, denn sie würde hier nicht so unbeschadet raus kommen können. Er hatte sich erneut ihrer Schamm gewittmet, wollte sie endlich zum Keuchen... nein zum Schreien bringen, doch sie drückte ihn zurück, bevor er auch nur die Chance hatte ihr ihren ersten Höhepunkt zu bringen. Seine Blauen Augen erwiederten kalt und Fragend ihren Blick, als sie sich hinab sinken ließ und auf seinen Schoss zum sitzen kam, ihre Lippen legten sich ungeniert auf die seinen und ein erregtes Knurren entkam seinen Lippen, es gefiel ihm. Forschend wie ein Abwartendes Raubtier, welches mit seinen Essen spielte, schaute er sie Hungrig an als sie den Kuss beendete und begann ihre Finger auf Wanderschaft zu schicken. Wusste sie das sie jederzeit von ihm überwältigt werden würde? Sanft Tanzten ihre Finger über seine Haut und bereiteten ihn eine starke Gänsehaut, ein leises raunen entkam ihm.
Ihre Handlungen schien ihm viel zu Sanft im Gegensatz zu seinen, er ließ sie aber gewähren, das Raubtier in ihm machte sich bereit zum Sprung, er spürte das wilde Zucken in seiner Hose, welches nicht mehr auszuhalten war. Sein knurren wurde wilder, als hätte er die Sprache der Menschen verlernt als sie ihn schlussendlich das nervige Stück Stoff vom Leib riss. Seine Muskeln spannten sich an als sie endlich sanften Schmerz bereitete und ihre Nägel über seine Haut kratzten, ein Funkeln in seinen Augen sagte mehr als tausend Worte. Begierig nahm er ihre Lippen in Besitz als sie ihn erneut küsste und zog sie mit seinen Händen enger an sich, spürte ihre Nackte Haut an die seine, ihre Harten Nippel an ihm reiben, was ihm mehr als gefiel.
Sein Ganzer Körper spannte sich gänzlich an als ihre Hand endlich in seiner Hose verschwand, seine Erregung streckte sich ihrer Hand entgegen, als hätte sie nur darauf gewartet von ihr berührt zu werden. Als sie ihn begann zu Massieren, wurde sein Griff an ihrer Haut fester, seine Kuppen gruben sich gradezu in ihr Fleisch und hinterließen sicherlich später Spuren, als sie dann in den Kuss stöhnte, war es um ihn geschehen, er griff ihre Hüfte, schob sie wild von sich, drehte sie um, so das sie direkt zu der Glaswand blickte und vor ihm auf allen Vieren war. Er schaute hinab auf ihren Wundervollen Knackarsch, ihren Saft der ihren Innenschenkel hinab lief. Er griff nach seinem Gürtel und legte ihn um ihren Hals, sanfter Druck bereitend, aber nicht ansatzweise so das es gefährlich für sie werden könnte. So hielt er sie im Griff und umfasste seine Harte Latte, er konnte es nicht halten und das klare Denken hatte sich Verabschiedet, auch wenn er nicht wusste ob sie Verhütete, war es ihm egal und er setzte an ihrer Nässe an. Spürte die Hitze die von ihr ausging. "Es tut mir Leid..." brachte er schwer rau,... beinahe Flüsternd hervor und rammte sich dann schlussendlich mit seiner Vollen länge hinein, später würde er sich sicherlich Gedanken drüber machen ob er sie Verletzt hatte doch grade konnte er es nicht mehr halten und genoss die Seidige Nässe die sich um ihn legte und ihn einlud sie zu nehmen.

@Joyce Walsh



Monsters don't sleep under your bed, they sleep inside your head.

Joyce Walsh liebt es
Joyce Walsh "Schau genau hin, das gehört alles MIR!"
Joyce Walsh bekommt Hitzewallungen
Joyce Walsh braucht Baldrian!
zuletzt bearbeitet 31.05.2021 19:50 | nach oben springen

#5

RE: Wohnbereich

in PENTHOUSE JEFF ALEXANDER MARSHALL 01.06.2021 10:57
von Joyce Walsh | 1.078 Beiträge
avatar
Quote I'm not a princess - I'm a warrior
Gesundheitlicher Zustand Herzschmerz und Rachegelüste (seit 16 Jahren) - körperlich Fit

 
Ich sah ihm die ganze Zeit in die Augen, musterte ihn, beobachtete die Regungen in diesen. Ich konnte nur erahnen was in ihm vorging, würde geduldig warten bis er mir etwas offenbarte, wobei Geduld in meiner jetzigen Situation nicht gerade meine stärke war. Mein Körper war zum zerreißen gespannt, verging vor Erregung und wartete auf seine Berührungen und Erlösung. In dieser Verfassung war Geduld alles andere als einfach für mich. Doch lies er mich nicht all zu lange warten.
In diesem Moment vertraute ich ihm wirklich blind, was ich ihm auch sagte, seiner Stimme schwang etwas mit, worüber ich mir keine Gedanken machen konnte.
Mein Blick als auch mein Gedanken waren vernebelt vor Lust und auch bei ihm erkannte ich die Gier.
Ich hatte weder mit meiner Nacktheit noch mit seinem Rücksichtlosen Kuss Probleme, im Gegenteil ich war schon so erregt das ich einfach alles in mich aufsog was er bereit war mir zu geben. Das ich Blut schmeckte bei unserem Kuss schreckte mich nicht ab, denn war ich meist auch keine Schmusekatze und so zeigte er mir nur das ich mich nicht zurück halten musste, das ich es einfach fließen lassen konnte. Pure Freiheit ohne Rücksicht, zumindest musste er damit rechnen. Seine Reaktion, als ich mir über die Lippe leckte und damit auch den tropfen Blut wegleckte, entging mir nicht. Verdammt, ich ahnte schon das es dieses mal wesentlich heftiger werden würde als damals, doch konnte und wollte ich darüber nicht nachdenken. Ich wollte ihn einfach spüren, mit den Konsequenzen würde ich mich danach auseinander setzen. Denn rechnete ich schon nach diesem Kuss das dieses Spiel nicht spurlos an mir vorüber gehen würde.
Da spürte ich auch schon die kalte Glaswand im Rücken, die kälte und das zusammen ziehen meiner Knospen. Jeff ließ sich nicht lange bitte und kümmerte sich darum. So wie er mir ein stöhnen entlockte so entlockte ich ihm ein leises knurren. Dies brachte mich nur noch mehr in fahrt. Wenn ich es musste konnte ich mich ganz gut zusammen reißen doch bei ihm war das nicht nötig, ich wusste das er es mochte, das er hören wollte das es mir gefiel, das ich mehr wollte und brauchte. Ich ahnte ja nicht mal das ich ihm dadurch in Erinnerung geblieben war.
Ganz genau beobachtete ich ihn als er an mir tiefer wanderte und in mir kribbelte die Vorfreude, nicht nur meine Hose los zu werden, sondern auch auf alles was noch folgte. Es dauerte auch nicht lange ihn wieder zu spüren, sein Saugen und seine Zunge entlockte mir weiters stöhnen. Der süße Schmerz tat sein übriges. Meine Finger fanden ihren Weg von selbst, ich wand mich unter seinem tun, kam ihm entgegen, wollte mehr, stand ziemlich kurz davor zu explodieren und doch packte mich Ungeduld und Gier. Gerade deswegen, weshalb ich ihn von mir weg zog und zu ihm hinunter sank. Ich wollte mir holen was ich brauchte, was ich wollte. Seinen fragenden Blick ignorierte ich und küsste ihn gierig, sein knurren ließ mich erzittern und entlockte mir ein keuchen. Ich presste mich etwas an ihn, doch störte mich sein Hemd, weshalb ich mich löste und mir sein hungriger Blick nicht entginge, was mich dazu verleitet meine Finger erst nur sanft über seinen Körper wandern zu lassen. Ich wusste das ich mit dem Feuer spielte, egal, ich wollte ihn auch etwas reizen. Sein knurren schickte Stromstöße durch meinen Körper, beinahe dachte ich zu kommen, ich spürte deutlich meine Erregung langsam meine Innenschenkel hinunter rinnen. Verdammt so extrem geil war ich ja schon lange nicht mehr. Ich hielt mich nicht mehr länger mit Sanftheit auf und riss ihm das Hemd vom Leib, meine Nägel fanden ihren weg über seine Haut und für Rücksicht war ich viel zu geladen, auch zu sehr in dem Moment und der Erregung gefangen als das ich darüber hätte nachdenken können. Es war mir ein Bedürfnis seine Lippen auf meinen zu spüren, immer noch klebte etwas von meinem Geschmack an ihnen, wieder zuckte ein sanfter Schmerz, ausgehend von meiner geschundenen Lippen, durch mich. Ich keuchte in den Kuss als er mich näher zog und ich nun seine Haut auf der meinen spüren konnte, was mir sogleich ein stöhnen entlockte, welches durch seinen Mund gedämpft wurde.  
Ich musste mehr spüren, vor allem wollte ich nun deutlich spüren wie erregt er bereits war, also glitt meine Hand in seine Hose um ihn zu umfassen und massieren. Er grub sich regelrecht in mein Fleisch was mich lauter in den Kuss stöhnen ließ. Schneller als mir lieb war schob er mich von sich und drehte mich um.
Ich kniete nun vor ihm, reckte ihm meinen Arsch entgegen, mit blick nach draußen. Was mich so gar nicht interessierte. Ich war auf die Spiegelung von ihm fixiert und warf einen Blick über die Schulter um ihn direkt an sehen zu können. Sein Blick auf meinen Arsch gerichtet ließ mich keuchen, mein Blick wieder nachvorne gerichtet, wartete ich. Was ich nicht lange brauchte, ich spürte etwas um meinen Hals, das es sein Gürtel war registrierte ich nicht wirklich, der sanfte Druck ließ mich wieder keuchen, ich blickte wieder zu ihm und leckte mir über die Lippen als ich sah wie er sich selbst umfasste. Ich erzitterte als ich die Spitze seines Schwanzes an meiner feuchten Mitte spürte. Ein stöhnen verließ meine Lippen und die Vorfreude breitete sich in mir aus. Seine worte irritierten mich doch gerade als ich nachfragen wollte rammte er sich in mich, was meine beginnende Frage zu einem lauten stöhnen formte. Kurz durch fuhr mich ein sanfter schmerz, da er wirklich tief war. Doch war dieser schnell vergessen, denn begann er sich zu bewegen, was ich nicht lange aushalten würde, dessen war ich mir sicher. Den spürte ich bereits wie sich alles in mir aufstaute. Ich wollte es auskosten, meine Handfläche legte ich an die Glasscheibe und versuchte mich etwas aufzurichten um mich ihm besser entgegen zu bewegen zu können. Seine Finger an meiner Hüfte wurden mir deutlich bewusst als er fester zupackte. Wieder stöhnte ich. Zwei Stöße später konnte ich wirklich nicht mehr, mein Orgasmus brach wie eine heftig Welle über mich herein. Ich schrie meine Lust leicht erstickt, durch seinen Gürtel um meinem Hals, heraus, Ungezügelt, Hemmungslos, dabei zog sich mein inneres immer wieder um seinen Schaft zusammen., ich presste mich ihm entgegen um es auszukosten, um alles zu nehmen was er mir gab.

@Jeff Alexander Marshall


Jeff Alexander Marshall liebt es
Jeff Alexander Marshall "Schau genau hin, das gehört alles MIR!"
Jeff Alexander Marshall will Du und Ich für immer!
Jeff Alexander Marshall bekommt Hitzewallungen
Jeff Alexander Marshall braucht Baldrian!
zuletzt bearbeitet 02.06.2021 11:50 | nach oben springen

#6

RE: Wohnbereich

in PENTHOUSE JEFF ALEXANDER MARSHALL 02.06.2021 19:00
von Jeff Alexander Marshall | 35 Beiträge
avatar
Quote ...
Gesundheitlicher Zustand ...

Genauso wie er schien sie ihren Kopf abgeschalten zu haben und sich vollkommen gehen zu lassen, so war es wohl der beste Sex. Grade wenn jemand an sich zweifelte oder Angst hatte man könnte was mit ihm/Ihr machen was nicht gefiel, war es nicht mehr spaßig, sondern anstrengend, man musste sich zurück halten und konnte nicht Frei sein beim Sex, grade war es aber anders und das genoss Jeff in allen Zügen. Als ihre Zierlichen Hände seinen Schafft umfassten und ihn mit Sanften Druck massierte, keuchte er auf und spürte wie alles in ihm zusammen brach und er nur noch in sie hinein stoßen wollte, ohne auch nur an Zurückhaltung zu denken. So hatte er sie gegriffen und in wenigen Augenblicken war sie auf allen Vieren vor ihm. Er genoss den Anblick, ihre Kurven die sich ihm präsentieren, den zarten Schweißfilm auf ihrer Haut, der von ihrem kleinen Vorspiel herrührte und die langsam auftauchenden Prellungen die sich bemerkbar machten, er musste sich unweigerlich über die Lippen lecken beim Anblick.
Umfasste sein Schafft und setzte ihn an. So sehr er vielleicht das alles noch ausgekostet hätte und langsam in ihr eingedrungen wäre, so hatte er gar nicht mehr die Chance in ihm, als würde er von irgendwas kontrolliert, etwas was unbedingt sie brauchte und so war es auch. Dennoch konnte er nicht umhin sich leise zu entschuldigen, auch wenn es vermutlich Sinnlos war, denn am ende würde sie, Hoffentlich, Auch vor Lust vergehen und es genießen.
Seine eine Hand um den Gürtel, der sich mit sanften Druck um ihren Hals legte, und die andere um Seinen Schafft, schob er gekonnt seine Hüfte vor und rammte sich in sie hinein, ohne ihr die Chance zu geben sich ihm anzupassen. Ein lautes Keuchen entkam ihm, seine eigendlich Blauen Augen wirkten Plötzlich beinahe Schwarz vor Lust.
Doch sie stöhnte ebenso auf wie er es auch tat, sein Griff um den Gürtel wurde fester, er spannte sich somit auch etwas fester um ihren Hals, er Hielt sie fest, ohne das sie ihm entweichen konnte, mit der anderen Hand. Doch er bemerkte schnell das sie kein Problem damit hatte, auch wenn sie vermutlich schmerzen haben musste. So begann Jeff sich in ihr zu bewegen, sie einzunehmen und mit seiner Männlichkeit bis aufs Äusserste auszufüllen, er genoss es, er sehnte sich nach mehr... so viel mehr... er schaute sie an, sah wie sie sich aufrichtete, ihren Hintern ihm entgegen streckte, damit auch sie ihm tiefer in sich hatte und mehr von ihm hatte. Sein Herz rasste, sein Puls war in die Höhe geschossen... Jaaa... er wollte sie...
Vermutlich hätte keine andere Frau auf dieser Welt ihm grade das geben können was sie ihm gab und irgendwie... auch wenn es schwer zu glauben war, gefiel ihm dieser Anflug des Gedankens.
Er ließ den Gürtel los und nahm die Zweite Hand zur Hilfe um sie zu halten. Das Zucken ihres Innerstes war deutlich zu spüren, doch Jeff hörte nicht auf, nein er stieß immer wieder Hart und Unbändig in sie hinein, genoss wie sie immer mehr in die Tiefe fiel, um dann abzuheben und in ihrem Höhepunkt zu versinken. Er Griff nach ihren Brüsten und zog sie hoch zu sich, so das ihr Rücken an seiner Brust lag, er stöhnte schwer auf, es war so schwer es zurück zu halten, doch er genoss jedes weitere Zucken ihres Innerstes, noch über ihren Höhepunkt hinaus, bis er spürte wie sie erneut kam und dann hielt er es selbst nicht mehr aus und seine Zähne gruben sich in ihrer Schulter, ohne das er ihre Haut Durchstieß und ergab sich seiner Erlösung hin. Er zog sie so fest an sich, seine Atmung heiß auf ihrer Haut und immer wieder Stieß er mit jeden Pumpen tiefer in sie hinein, ja er füllte sie aus... und der Gedanke gefiel ihm mehr. Erst als er spürte wie er fürs Erste Ausgesaugt war von ihrer Heißen Grotte, löste er seine Zähne und leckte neckend über die Stelle, er sah die Spuren seiner Zähne. Er hob sein Gesicht zu ihres und küsste sie sanft, wurde auch mit seinen Berührungren Sanfter und strich zärtlich über ihre Brüste, ihren Bauch, hinab zu ihrer Mitte, mit einer Hand. Wo er die Geschwollene Knopse fand und sie mit zarten Berührungen seines Daumens noch ein klein wenig neckte. "Joy... du wirst noch viel mehr davon bekommen... ich hoffe du überstehst das... und wirst mich nicht hassen." raunte er an ihren Lippen. Seine Augen waren mittlerweile wieder vom klarsten Blau was es gab und ein leichtes funkeln des Glücks und der Erlösung war in ihnen zu erkennen.
Nebenher blieb er tief in ihr solange er nur konnte, als würde es eine Qual sein sich aus ihr zu lösen.

@Joyce Walsh



Monsters don't sleep under your bed, they sleep inside your head.

Joyce Walsh liebt es
Joyce Walsh "Schau genau hin, das gehört alles MIR!"
Joyce Walsh will Du und Ich für immer!
Joyce Walsh bekommt Hitzewallungen
nach oben springen

#7

RE: Wohnbereich

in PENTHOUSE JEFF ALEXANDER MARSHALL 03.06.2021 01:43
von Joyce Walsh | 1.078 Beiträge
avatar
Quote I'm not a princess - I'm a warrior
Gesundheitlicher Zustand Herzschmerz und Rachegelüste (seit 16 Jahren) - körperlich Fit

Es war unglaublich befreiend einfach ich selbst zu sein, nicht nachdenken zu müssen, einfach zu handeln. Sich von seinen Empfindungen leiten zu lassen. Genau das konnte ich gerade, wobei ich in seiner Nähe schon immer das Gefühl hatte ich selbst sein zu können. Obwohl er auch nicht mehr über mich wusste als manch anderer. Er strahlte einfach schon immer etwas aus, das mich anzog.
Unser ONS damals war bei weitem nicht so heftig wie heute. Es war damals schon verdammt gut Sex gewesen aber heute topte es. Ich bin keine Frau die man mit samthandschuhen anfassen muss und das tat er heute nicht und doch fand er genau das richtige Maß, an Leidenschaft und Schmerz. Es schien als wüsste er genau welche Knöpfe er wie fest drücken musste. Das Verlangen das er in mir auslöste hatte ich noch nie so intensiv gespürt. Es kribbelte in meinem Körper und wollte mehr.
Seine Reaktion auf mein Tun entlockt mir ein zufriedenes Lächeln. Oh ja auch ich teilte gerne aus, in jeglicher Hinsicht. Weshalb ich ihn unbedingt berühren musste, seine lust steigern wollte, mein Bedürfnis seine Haut an meiner zu spüren befriedigen wollte. Ich hielt es nicht lange aus nur zu nehmen, was das anging.
Schneller als mir lieb war landete ich schon auf allen vier vor ihm doch ließ ich es ohne wehklagens geschehen. Zum einen zu vernebelt vor Verlangen und nach Erlösung lechzent zum anderen war mir irgendwie bewusst das er es jetzt so brauchte und es wohl besser war ihn nicht zu sehr rauszufordern, für den Moment. Sein Blick, der über meinen Körper ging, ging mir unter die Haut. Ein berauschendes Gefühl begehrt zu werden. Diesed gefühl ließ mein Lustzentrum pulsieren und ungeduldig auf seinen harten Schwanz in mir, warten.
Seine leisen Worte vernehmend, konnte ich weder mich noch ihn fragen ob ich richtig gehört hatte, denn bekam meine Pussy was sie verlangte und entlockt meiner Kehle ein lautes stöhnen. Der darauf folgende kurze Schmerz, da er sich doch etwas heftig gegen meine Gebärmutter rammte, ließ schnell nach und wurde von Lust über spielt. Ich spürte den Gürtel etwas fester um meinen Hals und das atmen wurde etwas schwerer, doch bekam ich noch ausreichend Luft. Als ich mich kurz darauf etwas aufrichtete lockere sich der Gürtel für einen Moment, ehe er ihn wieder etwas fester zog. Er trieb mich so schnell voran das ich es nicht mehr aus hielt und heftig und laut stöhnend kam. Ich musste dabei aufpassen das ich nicht mit meinen Händen von der Glaswand abrutschte. Die Spannung um meinen Hals war plötzlich weg, als ich den Gürtel mit dumpfen knall am Boden aufkommen hörte. Was ich nicht weiter beachtete. Ich warf meinen Kopf erst in den Nacken und kostete die Welle aus, wobei er mir hervorragend half. Sein fester Griff spornt mich an. Meinen Kopf senkte die etwas und drückte mich ihm entgegen, ich wollte noch so viel mehr.
Als hätte ich es ausgesprochen - oder habe ich es ausgesprochen ohne es bewusst zu merken, ich wusste es nicht - umfasste er meine Brüste, zog mich hoch zu sich. Seine brust, die warme und mit einem leichten Schweissfilm bedeckt war, an meinem Rücken zu spüren weckte neue Empfindungen. Es fühlte sich gut an, vertraut beschützend, einfach sicher. Ich konnte es mir nicht erklären geschweigeden verstehen. Ich genoss es einfach, gemischt mit dem nur langsam abklingenden Orgasmus - welchen er mit seinen Stößen hinauszögerte - war es einfach ein unglaublich gutes Gefühl. Als ob er wüsste das ich das brauche, genau in dem Moment und ohne das ich es selbst wusste. Nachdem die erste Welle über mir hinweg war wechselten sich Schmerz mit Lust ab, bei jedem seiner Stöße. Dies und seine nähe trieben mich schon zu meinem zweiten Orgasmus an. War das möglich, dass er mich so einfach nochmal kommen lassen könnte? Es würde sich zeigen. Ich hatte das Gefühl mehr halt zu brauchen, außerdem wollte ich ihn berühren, mehr und vor allem mit meinen Händen. Ich schlang eine um seinen Nacken und die anderen ließ ich nach hinten zu seinem arsch wandern. Ein zufriedenes seufzen mischte sich mit meinem stöhnen. Und verdammt noch mal er schickte mich wirklich nochmal über die Klippe. Meine Nägel Gruben sich sowohl unterhalb seines Nacken als auch in das Fleisch seiner Pobacke. Damit kam er auch endlich zum Höhepunkt. Wobei er seine Zähne in meiner Schulter vergrub, was mich kurz aufkeuchen ließ, mein Kopf legte sich nach hinten und somit an seine Schulter. Mein Körper war leicht überfordert mit den Empfindungen, auch wenn der 2. Orgasmus nicht ganz so heftig war, so fühlte es sich trotzdem so intensiv an. Dazu seinen Atem auf meiner Haut zu spüren, der sanft über meine Brust Strich und meine Nippel hart bleiben ließ. Um so sehr der Orgasmus abebte machte sich der Schmerz bemerkbar, die Erschöpfung, das wundsein, seine Stöße, der Biss, sein fester werdender griff um mich. Eine Geborgenheit erfüllte mich neben den ganzen Empfindungen am stärksten. Seine Zähne lösten sich langsam von meiner Haut, meine Nägel sich von seiner und ich spürte sein neckendes lecken. Was mich schmunzeln und ihn ansehen lässt. Er beugt sich zu mir und unerwartet sanft küsst er mich. Damit hatte ich gerade wirklch nicht gerechnet und doch ist es unglaublich schön und genau das was ich jetzt von ihm brauche. Es fühlt sich fast wie eine Entschuldigung an, wozu es jedoch keinen Grund gibt. Ich erwider einfach seinen Kuss genauso sanft und seufzte leise in diesen als er sanft seine Hand über meine Brüste und Bauch wandern lässt. Als er seinen Daumen sanft über meinen geschwollenen kitzler kreisen lässt, geht ein zucken durch meinen Körper. "Jeff..." entweicht es keuchen meiner Kehle. Seine Worte bewegen mich dazu mich etwas mehr zu drehen, jedoch nur soviel das ich ihm besser ins Gesicht sehen kann. Ich bin noch nicht bereit die intime Verbindung zwischen uns aufzugeben, genauso wie er, scheint es mir zumindest. Mein Blick hat sich auch wieder etwas geklärt und ich Blicke ihm direkt in seine unglaublich schöne blauen Augen. Sanft aber mit festem Blick sehe ich ihn an. "Jeff..." hauchte ich sanft. "ich bin nicht so zerbrechlich wie ich vielleicht aussehe, glaub mir ich hab wesentlich schlimmeres durch gemacht, und das hat bestimmt nicht so viel spass gemacht wie das hier." ein sanftes Lächeln legt sich auf meine Lippen. Ich wollte ihm diese Ängste nehmen, weil sie einfach unbegründet waren. Ich hab es genossen auch wenn ich nun etwas schmerzen hatte, so hatte ich definitiv schlimmere Schmerzen überstanden. Ich legte eine Hand an seine wange. "Warum sollte ich dich hassen? Ich kann mir nicht vorstellen das es dafür einen Grund gibt das ich dich wirklich hassen könnte." Das konnte ich wirklich nicht. Nun küsste ich ihn, jedoch etwas fester, wodurch mir wieder bewusst wurde das meine lippe etwas mitgenommen war, doch ignorierte ich den leichten Schmerz." Ach, ich hoffe doch das ich mehr davon bekomme...aber erstmal brauch ich eine Pause." hauchte ich etwas erschöpft mit einem lächeln gegen seine Lippen. Neckend lecke ich über diese.
Ich blickte ihn weiter in die Augen und erkannte in ihnen die gleiche Erlösung und das Glück, welche auch mich erfüllten. Zu gleich frage ich mich warum wir seit unserem ONS keinen Sex mehr gehabt hatten bis jetzt. Wir hatten uns gereizt, dabei geküsst aber sex hatte er nicht mehr zu gelassen. Bis heute hatte ich es irgendwie mit unserer aufkommenden Freundschaft abgetan aber nun, nach diesem Sex hatte ich doch irgendwie das Gefühl das mehr dahinter steckte. Ich legte den Gedanken beiseite und strich ihm nochmal über die Wange und spürte das Verlangen ihn zu umarmen und mich an ihn zu drücken, doch ließ ich es erst noch, es war gerade einfach auch so schön, von ihm gehalten zu werden. Deshalb schmiegen ich mich an seine Brust und spüre wie die Hitze der Erregung immer weiter abnimmt und eine Gänsehaut sich breit macht, bis ein leichtes erzittern durch meinen Körper geht, obwohl sein Körper noch genug wärme ausstrahlt und mir somit noch nicht wirklich kalt ist.

@Jeff Alexander Marshall


Jeff Alexander Marshall liebt es
Jeff Alexander Marshall "Schau genau hin, das gehört alles MIR!"
Jeff Alexander Marshall spritzt nass!
Jeff Alexander Marshall will Du und Ich für immer!
Jeff Alexander Marshall bekommt Hitzewallungen
Jeff Alexander Marshall braucht Baldrian!
nach oben springen

#8

RE: Wohnbereich

in PENTHOUSE JEFF ALEXANDER MARSHALL 10.06.2021 18:28
von Jeff Alexander Marshall | 35 Beiträge
avatar
Quote ...
Gesundheitlicher Zustand ...

Der erste Höhepunkt den er ihr bereitete war schon unglaublich intensiv, alleine wie ihre Muskeln sich um ihn zusammen zogen als wäre er in einem Schraubstock gefangen, es bedurfte einiges an Zurückhaltung um nicht direkt in sie hinein zu spritzen, doch er wollte mehr von ihren Höhepunkten, er lechzte grade zu danach. So hatte er sie rauf gezogen, ihren heißen, leicht verschwitzten Rücken an seiner Brust, seine Hände an ihrer Brust, die er Grob Massierte und ihre Nippel mit seinen Fingerspitzen gröber zwirbelte.
Er blickte in die Spiegelung des Glases vor ihnen, hinter der sich die Nacht von Las Vegas erstreckte und so unendlich erschien mit ihrem Lichtermeer, könnte vermutlich jeder hier rein schauen wenn er wüsste was hier abging und sehen was sie hier trieben. Aber selbst wenn es jemand wüsste und sie bespannern würde, würde es ihn überhaupt nicht stören, nein, es würde ihn nur noch mehr anheißen sie zu nehmen und dem Spanner zu zeigen was er besaß.
Ein schiefes Lächeln bildete sich ein Moment auf seine Lippen, er schaute auf ihren Heißen Körper, spürte wie ihre Hände sich nach hinten bewegten und sich auf seinen Arsch legten und auf seinen Nacken. Er keuchte erregt auf als sie sich in sein Fleisch krallte, auch er würde vermutlich spuren von ihr zurückbehalten, aber er war nicht Zimperlich.
Er stieß härter zu, wanderte mit einer Hand hinab zwischen ihren Beinen und glitt mit seinen Finger über ihre Perle, spürte wie sie erneut begann der Klippe näher zu kommen. Wie ihr Körper immer heißer wurde und ihr Schweiß sie einhüllte. Er stöhnte erregt auf, wurde härter, fordernder und dann war es soweit... Joyce kam erneut,.. nicht so stark wie zuvor, doch es war ihm grade egal, denn nun ging es um seine Befriedigung und die bekam er zu genüge, sein Samen schoss tief in ihr Unterleib und machte sich vermutlich auf den Weg zu ihrer Gebärmutter, doch war es einfach egal. Er hatte sich in ihre Schulter gebissen während er in ihr Zuckte, sie füllte und sich selbst entleerte. Bis es langsam abebbte und er sich von seinen Biss löste, die Stelle sanft liebkoste und ihre Lippen küsste.
Er spürte wie auch sie ihre Finger lockerte und seine Haut freigab, was ihn ein leichtes seufzen bereitete. Er spürte den zarten Schmerz der ihn erfüllte und genoss dieses Gefühl. Er war nicht Masochistisch veranlagt, ganz und gar nicht, aber dennoch genoss er das Gefühl, weil es ihn doch nur noch mehr in den Wahnsinn hinein trieb und zu einer Bestie werden ließ.
Der Dunkelhaarige konnte nicht anders als sein Daumen über ihre Perle streichen zu lassen, er spürte wie sie an ihm zuckte und wie sein Name über ihre Lippen kam, ein schiefes lächeln legte sich auf seine Lippen. Er schaute zu ihr als sie sich etwas mehr zu ihm drehte, jedoch ohne ihn aus sich zu entlassen. Ihre Augen waren Glasig von dem was sie grade erlebt hatte, ihre Lippen geschwollen und es machte sie nur noch attraktiver. Er strich ihr sanft das Haar aus dem Gesicht. "Ich habe nie geglaubt das du Zerbrechlich bist... aber ich neige dazu meine Spielzeuge zu zerstören... wäre schade wenn das mit dir auch passieren würde..." meinte er leicht amüsiert und auch ein wenig Neckend, wobei vermutlich sogar etwas Wahrheit darin lag.
Seine Blauen Augen blieben in ihren Augen versunken als sie ihre Hand auf seine Wange legte, er leckte sich langsam über die Lippe und spürte den Starken Herzschlag in ihrer Brust unter seiner Hand und das seines Herzens, als hätten sie eine Art... Einklang erreicht, was ihn nur leicht den Kopf schütteln ließ. "Weil du mich vermutlich besser kennen lernen wirst als es jede andere konnte.." meinte er leise. "Weil ich dir Weh tun werde... weil ich dich Benutze...." meinte er leise, ja es waren alles Gründe ihn zu hassen. "Und die Wahhrheit über mich ist alles andere als schön." meinte er leise. Bevor er aber auch nur ein weiteres Wort sprechen konnte, hatte sie ihrerseits seine Lippen in Besitz genommen, er erwiederte diesen fordernden, besitzergreifenden Kuss zu gerne. Er musste lächeln an ihren Lippen als sie erneut sprach. "Nein... du wirst noch keine Pause bekommen." meinte er neckend, damit würde sie vermutlich leben müssen.
Er löste sich langsam aus ihr, da sein Schafft an Härte verlor, doch das würde vermutlich nicht lange so sein. Er schaute in die Spiegelung der Beiden und beobachtete wie ein Gemisch ihrer Säfte aus ihr heraustrat und musste leicht schmunzeln,ein wundervoller Anblick. Er schaute wieder zu ihr, die Pfütze die sich bildete war ihm grade egal, das könnte die Putze dann sauber machen. Er griff sie bei ihrer Taillie und stand mit ihr auf, wobei er sie hielt, denn er selbst spürte wie ein leichtes Zittern durch seine Beine ging, wie würde es ihr dann ergehen?
Er zog sie nochmals an sich heran, spürte ihren Herzschlag an seinen. "Erstmal eine Dusche... und Runde Zwei... dann bekommst du deine Pause." War es ein eindeutiges Versprechen und so hob er sie auf seine Arme, blickte auf ihre Wundervollen Brüste die sich ihm entgegen streckten und musste sich etwas auf die Lippe beißen, oh jaaa... da kamen ihm Ideen. Erneut hob Jeff den Blick und schaute ihr in die Augen. "Sag es einfach wenn ich eine Grenze bei dir Überschreiten sollte...oder Feuer mir eine.." vermutlich würde er dan gar nicht auf ihre Worte hören, sondern weiter machen und sie nicht los lassen bis er das hatte was er wollte, doch sie sollte eine Chance bekommen und wenn es nicht anders ging, sollte sie ihn einfach eine Scheuern. Er kam mit ihr ins Badezimmer an, wobei er sie in der Dusche herabließ und das Wasser auf Warm einstellte, welches über eine Regnerdusche auf sie hinab prasselte. Nun konnte er auch ihren Körper besser bertrachten, wie er jetzt schon mitgenommen war, auch wie der Gürtel einen leicht Blauen Striemen an ihren Hals hinterlassen hatte. Langsam strich er mit seinen Fingern über jeden einzelnen Fleck der sich auf ihrer Haut sichtbar machte.

@Joyce Walsh



Monsters don't sleep under your bed, they sleep inside your head.

Joyce Walsh "Schau genau hin, das gehört alles MIR!"
Joyce Walsh will Du und Ich für immer!
Joyce Walsh bekommt Hitzewallungen
nach oben springen

#9

RE: Wohnbereich

in PENTHOUSE JEFF ALEXANDER MARSHALL 14.06.2021 16:10
von Joyce Walsh | 1.078 Beiträge
avatar
Quote I'm not a princess - I'm a warrior
Gesundheitlicher Zustand Herzschmerz und Rachegelüste (seit 16 Jahren) - körperlich Fit

Ihn in mich pumpen zu spüren, ist ein einzigartiges Gefühl. Welches ich schon lange nicht mehr gespürt habe. Da ich jedoch an diese Zeit nicht zurück denken will, nicht jetzt, konzentriere ich mich auf die Empfindungen die Jeff in mir auslöst. Über Verhütung machte ich mir keine Gedanken, denn verhütet ich schon seit Jahren mit der dreimonatsspritze, was mir das lästige Pille einnehmen ersparte, musste ich ja schon an mein Schilddrüsenmedikament denken. Ich war überrascht über mich selbst, das er es tatsächlich geschafft hatte mich zu multiplen Orgasmen zu bringen. Nicht dass ich davon ausgegangen war das dies bei mir nicht ginge, doch hatte bis dato weder ich noch einer meiner Sexpartner sich die Mühe gemacht das heraus zu finden. Mir wurde klar das diese paar Tage unglaublich anstrengend aber auch verdammt befriedigend werden würden. Auch wenn diese Erkenntnis noch nicht bis zu meinem Verstand vorgedrungen war.
Seine Hitze spürend sog ich dieses Gefühl in mir auf. Ich ergab mich seiner Berührungen und Nähe. Das wohlige seufzen unterdrückend sehe ich zu ihm, in sein Gesicht und anschließend direkt in seine Augen als er mir das Haar aus dem Gesicht strich. Ich Begriff die Tragweite seiner Worte nicht ganz. Doch versetzte es mir auch einen kleinen Stich ins Herz. Was ich mir nicht recht erklären konnte, es aber jetzt auch nicht weiter ergründen wollte. Doch auch wenn sein Tonfall amüsiert und es eher neckend rüberkam so war ich mir sicher das etwas Wahres dran war. "Wenn du mich nicht für zerbrechlich hältst, warum denkst du dann das du mich zerstören könntest?", fragte ich mit amüsieren Ton, denn würde ich den Funken Verunsicherung nicht an die Oberfläche kommen lassen. Doch konnte man etwas zerstören das bereits zerstört ist? Denn fühlte ich mich manchmal innerlich genauso, zerstört. "...dann lassen wir es einfach nicht so weit kommen.." erwidert ich, unerschrocken wie ich nun mal war. Vielleicht auch gerade nur deswegen, weil ich keine Vorstellung davon hatte was genau hinter seinen Worten stecken konnte und doch hatte ich Situationen erlebt die andere nicht überlebt hätten. Was nicht heißen soll das ich mich für unbesiegbar hielt, ganz bestimmt nicht. Doch war er so darauf bedacht das auch ich mein Vergnügen hatte und seine Besorgnis das er mich zerstören könnte ohne es zu wollen und sich Gedanken machte das ich ihn hassen könnte, das ich mir mit der Vorstellung schwer tat das er es zu weit treiben würde. Ich wollte ihm zeigen das ich ihm vertraute, also legte ich meine Hand auf seine Wange. Er wollte es doch so, also warum macht er sich dann Gedanken das er es zu weit trieb? Ein wenig verunsicherte es mich dann doch und doch schob ich es beiseite, genauso wie ich mir keinen Reim darauf machen konnte, warum ich ihn hassen sollte. Sein Kopf schütteln ließ ich unkommentiert und wartete da er zum Sprechen ansetzte. Seine Worte sorgten dafür das mein Herz schneller schlug, was ich schon lange nicht mehr gefühlt hatte. Es ergab aber keinen Sinn, weder seine Worte noch meine Reaktion darauf. Ja ich wollte ihn besser kennenlernen aber diese Vorfreude das ich ihn besser als jede andere vor mir kennenlernen darf, welche meinen Körper durchströmte war irritierend. Auch passten seine Äußerung nicht so recht zu meiner Frage warum ich ihn hassen sollte. Doch auch seine folgenden Worte fachten meine Verwirrung weiter an und ein funke an Zweifel und Misstrauen regte sich in mir. Er Benutzte mich? Wofür? Für seine Befriedigung? Steckt was anderes dahinter? Hatte ich einen Fehler begangen? Schon wieder? Ich ließ es mir nach außen nicht anmerken was in mir Vorging, so hatte ich es gelernt. Ich musste einen kühlen Kopf bewahren, was im ersten Moment nicht so einfach war. Mein erster Impuls von hier zu verschwinden wurde im Keim erstickt. Denn drangen in meiner aufkommenden Panik, seine nächsten Worte zu mir. „Egal wie unschön die Wahrheit ist, sie ist besser als eine Lüge.“, hauche ich gegen seine Lippen und küsse ihn fordernd. Ich konnte es mir selbst nicht recht erklären warum, aber der drang hinter seine Äußerungen zu blicken war so stark das der Fluchtinstinkt auf Eis gelegt war.
Es macht auf mich den Eindruck als wären wir einander nicht so unähnlich. Ich zeigte diese eine Seite an mir ja auch niemanden, und er sorgte sich das ich ihn hassen könnte wenn er mir seine zeigte. Ich konnte es ihm nachfühlen, trotzdem musste ich dem ganzen auf den Grund gehen. Doch wollte ich das hier auch genießen. War das dumm? Vielleicht. War es gefährlich? Definitiv. Und doch reizte es mich ungemein ihn besser kennenzulernen. Seine Seele zu ergründen, ich hoffte schon fast ihn im Gegenzug das gleiche bieten zu können. Nach dem Kuss pulsierte der Schmerz in meiner Lippe und ich forderte quasi eine Pause, welche er mir verweigerte, fürs erste. Ich blickte ihn herausfordernd mit einem Fragenden blick an. War das sein ernst? Auch wenn ich im ersten Moment nicht erfreut darüber war, so kribbelte es doch in mir. Den die Neugier auf das was noch kommen sollte, war groß und doch wünschte ich mir eine Pause. Doch würde ich ihm das nicht zeigen. Ich würde ihn nicht anbetteln oder flehen. Und an dem Punkt, dass ich ihn darum bitten würde, war ich auch noch nicht.
Ich spürte wie er aus mir glitt, da er an härte verlor. Zurück blieb ein Gefühl von leere, es hatte sich so vertraut angefühlt, ihn in mir zu spüren, als gehöre er genau dort hin und das schon immer. Das aufkommende seufzen schluckte ich hinunter und ließ es mir auch sonst nicht anmerken, immerhin würde ich ihn hoffentlich schnell wieder in mir spüren, denn Pause bekam ich ja noch nicht. Kaum das sein Schafft nicht mehr in mir Steckte, rann auch eine Mischung unser beider Säfte an meinen Beinen hinunter. Ich kümmerte mich nicht weiter darum. Sein Blick wanderte von meinen Augen weg, und betrachtete etwas in der Ferne. Dachte ich zumindest, bis ich neugierig seinem Blick folgte und erkannte was ihn da so fesselt, unser Anblick. Auch ich ließ meinen Blick über unsere Spiegelung gleiten und biss mir leicht auf meine wunde Lippe, den der Anblick von uns beiden gefiel mir. Auch wenn es neu für mich war mich so mit jemanden zu sehen, störte es mich nicht.
In der Spiegelung erkannte ich wie er mich wieder an sah und so drehte ich meinen Kopf wieder etwas und ein Lächeln bildete sich auf meinen Lippen. Seine Hände wanderten zu meiner Taille und griffen mich. Er immer noch hinter mir, standen wir gemeinsam auf. Wobei ich im ersten Moment dachte das meine Beine mich nicht tragen würde, da meine Knie erst etwas nachgaben und ich kurz ein sackte. Wie gewohnt überspielte ich es jedoch und griff nicht halt suchend nach Jeffs Arme, was wohl jede andere getan hätte. Schwäche zeigen ist ein No-Go.
Und schon zog er mich an sich, ich blickte zu ihm auf und spüre seinen Herzschlag an meinem, fast im Einklang schlagend. Meine Augen wanderten von seinen blauen Augen zu seinen Lippen. Ich lauschte seinen Worten und schmunzelte. Ich werde ihn definitiv bei seinem Versprechen nehmen. Wieder breitete sich Vorfreude in mir aus. Auch darauf das ich ihm ein paar Einzelheiten entlocken wollte. Dafür war ich einfach zu ungeduldig und doch würde ich mich mit ein paar kleinen Informationen zufrieden geben, naja vielleicht.
Ehe ich es kommen sah hob er mich hoch, in seine Arme. Meine Überraschung konnte ich nun nicht verbergen. Wie von selbst schlang ich aber einen Arm um seine Schulter und Nacken, die andere legte sich auf seine Brust. Er war so widersprüchlich und geheimnisvoll für mich. Was wohl zu einem Teil den Reiz ausmachte, den er in mir hervorrief. „Nur weil ich vorhin meinte das ich eine Pause will, heißt das nicht das ich nicht alleine laufen kann.“, gebe ich amüsiert von mir, kann es einfach nicht lassen mich als die Starke zu geben. Wobei ich wirklich noch alleine laufen könnte, vielleicht wäre es ein wenig Wackelig aber das wäre mir auch egal gewesen. Trotz meines Einspruches, genieße ich es. Auch die Wärme die von seinem Körper ausgeht. Sein Blick auf meine Brüste entgeht mir keineswegs, es ist mir auch nicht unangenehm, im Gegenteil. Es gefällt mir zu sehen, wie er mich begehrt, das ihm gefällt was er zu sehen bekommt. Dies löst Hochgefühle in mir aus. Wer genoss es nicht, begehrt zu werden!? Seinen Blick erwidernd, versinke ich etwas in den tiefen seiner Augen und lausche seinen Worten. Ich nicke einfach nur. Vielleicht sollte es mir zu denken geben das ich ihm eine Scheuern soll wenn er zu weit geht, doch in diesem Moment fühlte ich mich geborgen und wohl, es kam mir auch nichts in den Sinn womit er zu weit gehen könnte. Doch brauchte er sich gewiss keine Sorgen machen. Ich würde mir schon gehör verschaffen und wenn ich ihn dazu wirklich schlagen musste, dann musste es wohl so sein und doch schwang etwas Aufregung in mir mit.
Im Badezimmer angekommen stellte er mich in der Dusche ab. Fürs erste zog ich meine Hände zurück und spürte dann auch schon das warme Wasser. Es benetzte mein Haar und bahnte sich seinen Weg über meinen Körper. Ich recke mein Gesicht dem Strahl entgegen und genieße es. Durch die Wärme des Wassers beginnen sich meine Muskeln etwas zu entspannen, was jedoch auch dafür sorgt das sich meine Aufmerksamkeit mehr auf die leicht schmerzenden Blessuren lenkt. Ich wollte für den Moment gar nicht wissen wie mein Körper aussehen musste, es reichte mir ihn zu spüren. Es fühlte sich fast an, als hätte ich ein hartes Training hinter mir. Also gewiss nicht unbekannt. Jeffs blick auf mir spürend, strich ich mir das Wasser etwas aus dem Gesicht und senkte meinen Kopf wieder und sah ihn nun an. Seinen Blick folgend, wie er über meinen Körper wanderte, ließ ich ihn über jede Spur die er an meinem Körper hinterlassen hatte darüber streichen. Diese sanften Berührungen, entlockten mir ein leises keuchen, welches sich mit dem Geräusch des Wassers vermischte. Wieder war der Kontrast deutlich, den so hart, fast rücksichtslos er vorhin, im Rausch der Ektase war, so sanft war er nun, als er sein Werk bewunderte. Dieser Kontrast löste etwas in mir aus, das ich nicht benennen konnte und doch spürte ich die Lust wieder auflodern. Der ein oder andere Fleck schmerzte etwas bei seiner Berührung, doch kam weder ein Laut über meine Lippen noch zuckte ich zusammen. Ob ihm dies gefiel oder er es lieber hätte wenn ich diese kleine Schwäche zuließ wusste ich nicht, und doch konnte ich ohne hin nichts gegen den antrainierten…oder sollte ich lieber eingeprügelten sagen…Reflex machen. Um diesen außer Gefecht zusetzen müssten die Schmerzen wesentlich größer sein. Ich schaffte es nicht länger still da zu stehen und ihn machen zu lassen, weshalb ich den Abstand zwischen uns überbrückte, mich etwas an ihn presste, meine Hände in seinen Nacken legte und ihn zu ihm zog um ihn gierig zu küssen. Wieder einmal ignorierte ich den Schmerz den ich mir damit selbst zufügte. Nur kurz fragte ich mich, wie lange es wohl dauern würde, bis diese Wunde ganz verheilt sein würde, wenn wir sie wohl immer wieder reizen würden? Und doch war es mir egal, mein Körper verlangte danach und ich wollte dem nachgeben. Schon ergriff das Verlangen nach ihm, besitzt von mir und ließ mich alle meine Vorher gehegten Zweifel und Verunsicherungen, vergessen. So als hätte ich sie nie gespürt. Meine Finger glitten über seine Schultern über seine Brust, während ich mich von seinen Lippen löste und den Weg meiner Finger begann zu folgen. Wobei ich es mir nicht nehmen ließ sowohl in seinen Hals als auch in seine Schulter zu beißen, nicht gerade sanft aber ließ ich ihn auch nicht bluten. An seinem Hals leckte ich über die Stelle und saugte mich etwas fest, nicht darüber nachdenkend ob ich ein Mal hinterlassen würde. Dazwischen platzierte ich Küsse auf seiner Haut oder leckte mit meiner Zunge über diese.
Während meine Lippen weiter über seine Haut glitten bis zu seiner Brust, kratzen meine Nägel sanft über seine Seiten tiefer. Beherzt biss ich in seinen linken Brustmuskel, ehe ich über seine leicht harte Brustwarze leckte und sanft an der Haut drum herum knabberte. Ich ging etwas in die Knie um besser ran zu kommen, was meine Beine etwas zittern ließ und wanderte weiter über seine Bauchmuskeln, verteilte Küsse und sanfte bisse. Meine Finger krallten sich etwas in seine Hüfte. Das Wasser das über unsere Körper rann, störte mich nicht im geringsten, ich blendete es schon fast aus. Den auch mein Verstand war bereits dabei sich zu verabschieden, getrieben von der aufsteigenden Lust. Kurz darauf kniete ich vor ihm, nahm seinen Schwanz in den Mund und blickte zu ihm auf. So gut es halt ging, bei dem Wasser das mir entgegen kam. Sanft saugte ich an ihn und ließ ihn wieder etwas frei, dabei schmeckte ich uns beide noch auf ihm. Was mir ein keuchen entlockte.

@Jeff Alexander Marshall


nach oben springen


Besucher
1 Mitglied und 2 Gäste sind Online:
Viktor Delauney

Besucherzähler
Heute waren 15 Gäste und 13 Mitglieder, gestern 314 Gäste und 95 Mitglieder online.

Forum Statistiken
Das Forum hat 4169 Themen und 152962 Beiträge.

Heute waren 13 Mitglieder Online:
Alexander-Jason Weston, Angelina Forster, Anthony Severide, Benjamin Sef Wood, Cara Morgan, Cosima Phokas, Darya Kolesnikow, Kian Stark, Nika Kucerova, Scarlett Martinez, Shay Severide, Sung Yong Lee, Viktor Delauney
Besucherrekord: 70 Benutzer (05.04.2020 21:00).

disconnected ROUTE 66 TALK Mitglieder Online 1
zum Impressum | 2019- © Team Route 66 | Designer: Cassan | Manager: Viktor, Darya
Xobor Forum Software © Xobor