#1

FAMILY • blood is thicker than water •

in FEMALE 11.10.2020 15:32
von Route66 | 747 Beiträge
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zuletzt bearbeitet 11.10.2020 15:46 | nach oben springen

#2

RE: FAMILY • blood is thicker than water •

in FEMALE 13.10.2020 14:20
von James Gravestone | 1.611 Beiträge
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Quote “You smile, but you dont want to. You talk, but you wanna be quiet. You pretend like you’re happy, but you aren’t."
Gesundheitlicher Zustand good - but he´s feeling often alone




DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

James Gravestone • 32 Jahre • Bestatter , Thanatopraktiker, Kremationstechniker

MEINE STORYLINE



James ist ganz normal aufgewachsen, nun gut, wenn man eben das Kind eines Bestatters war der im Haus arbeitete, wie lebte. Er hatte also seid je her mit dem Tod zu tun, ist damit aufgewachsen und es war nie seltsam für ihn tote Menschen im Untergeschoss zu haben oder wenn Trauerfeiern unten abgehalten wurden, er kümmerte sich als Kind schon um die Blumen, schmückte den Saal. Versuchte sich an Trauerreden. Oder sah einfach seinem Vater bei der Leichenaufbahrung zu. Natürlich wurde er auch eine zeit lang in der Schule gemobbt oder man dachte bei ihnen spukte es und man hatte Angst ihn zu besuchen, aber seltsamerweise machte es ihm nichts aus. Er dachte sich sogar selber Geschichten aus und war so mit auch wieder etwas beliebter wie auch etwas cooler: lebte er doch einem Haus voller Geister.
Auch ihn selber haben eine ganze Zeitlang diese Dinge interessiert: Geistergeschichten. Frankenstein, Dracula ect. Bei ihnen daheim lag meisten zumindest ein Toter in der Kühlung und manchmal ging der Junge herunter , zog sie aus dem Kühlfach heraus und redete mit ihnen. Leichen waren sehr gute Zuhörer, leider hatte ihm nie ein Geist je geantwortet. Wenn man tot war dann war man einfach nur tot. Er lebte schon so lange unter Toten und hatte bislang nichts gehört oder gar außergewöhnliches gesehen.

Es gab aber etwas wo er vielleicht nicht so normal war als er aufgewachsen war, das mit den zu Toten reden mal übersehen, und neben der Schwäche für Horrorfilme oder die guten alten Geisterfilme, ist James von dem Tod fasziniert. Natürlich. Es lag ihm im Blut. Bücher über Bestattungsrituale jeder Kultur hatte er verschlungen , sammelte er und ja er hatte als Junge die eine oder andere Maus auf dem Gewissen gehabt und auch mal ein Eichöhrchen, eine Katze, Hund.... Es war sehr interessant zu sehen wie einem Wesen der Tot näher kam, wie das Leben diesen Körper einfach so verliess. Das erste Mal dass er etwas sterben sah , war als ein Vogel gegen ihre Fensterscheibe geflogen war und dann in seinen Händen starb. Er fühlte sich dann viel leichter an. Also den kleinen Körper etwas verlassen hätte. Die Seele?

Es war irgendwie von forne herein klar, dass er in die Fußstapfen seines Vaters trat und er immer mehr aushalf, je älter er wurde, immer nach dem die Schule aus war. Seine beiden Brüdern hatte keinerlei Interesse an diesem tollen Beruf. Drückten sich immer wo sie konnten und fanden es uncool.
James lernte bei ihm alles was nötig war, bildete sich auch extra fort, wenn es um Einbalsamierungstechniken ging und ja auch hatte James den einen oder anderen Schminkkurs absolviert neben seinen offiziellen Weiterbildung. Er musste wissen wie man richtig schminkte und es nicht übertrieb und auch das Gesicht wiederherstellen konnte.
Er liess sich auch oft Rufen, wenn man mit dem Tod zu rechnen hatte...irgendwie gefiel ihm diese Stimmung? Diese Traurigkeit? Melancholie. Ja es war makaber. Sehr makaber..das wusste er selber. Er hatte nun mal diese düstere Seite in sich gehabt und konnte nichts dagegen machen. Aber es gab auch eine andere, dieser normale. Die vielleicht nur eine Maske war? Er wusste es nicht aber es machte ihm spass unter Leuten zu sein, lebendigen Leuten. Also war das auch wirklich in ihm drin gewesen

James, machte also die Schule fertig. Hatte in dieser Zeit die ein paar Freundinnen, den einen oder anderen Freund auch; da es ihm nie um das Geschlecht ging, sondern eher wie der Mensch so war. Aber irgendwie war nie etwas längeres dabei gewesen. Er mochte diese Menschen alle und oft war immer an einem etwas Besonders gewesen, Augen, Haare.... Aber Liebe? Sich verliebt zu haben? Es war wie selber wütend zu werden, oder zu weinen - er kannte diese Gefühle nicht...nein nicht wirklich. Trauer spürte er innerlich. Aber Liebe? Vielleicht war er aromantisch? Oder litt auch an Alexithymie? Nein, denn Neugierde dem Leben und Tod gegenüber und Spaß zu haben, sexuelle Begierde, konnte er erkennen und fühlen! Aber diese anderen tiefgehenden Gefühle, die einen wirklich bewegen sollten waren ihm bis jetzt unbekannt.

Nach dem Collage ging er nicht Studieren, sondern arbeitete jetzt richtig bei seinem Vater . Er war also ganz offiziell ins Familiengeschäft eingestiegen. Ging auf eine Berufsschule. Für diese Weiterbildung zum Thanatopratiker benötigen er Grundkenntnisse in Anatomie, Psychologie, Medizin, Bakteriologie, Chemie und Kosmetik, die er nebenher erlernte. Weiterbildung mit Bestattungsrecht, Betriebswirtschaft und der Kremationstechnik, dazu gehören Kühlraum-, Ofen- und Filtertechniken folgten und so wurde er auch Kremationstechniker. Alles große Begriffe die nur erklären dass er auch das Krematorium wie auch die Einbalsamierungstechniken beherrschte.

Einige Jahre später erkrankte seine Mutter , die auch immer vorallem beim Schminken wie Blumenausrichtungen geholten hatte, Krebs und starb langsam auf eine sehr unschöne und quälende Art und Weise,weil es hoffnungslos gewesen war, vor sich hin wie James fand. James fand so etwas was nicht schön, der Mensch litt. Es war unter der Menschenwürde. Dagegen müsste man doch etwas tun. ER musste etwas tun und James hatte ihr geholfen zu gehen, bevor alles noch schlimmer wurde. Keiner ging davon aus dass er sie erstickt hatte.
Gerne schreibt er auch weiterhin die Trauerreden, wenn der Tote keiner Gemeinde oder Religion angehörte. Er schaut, dass er immer eine angemessene Beerdigung abhalten kann auch wenn er manchmal nicht besonders viel daran verdient.Was sein Vater nicht gerne hört, aber er weiss es wie es ist jemanden Geliebten zu verlieren. Ein Loch entsteht und ist schwer zu stopfen. Seine Großmutter wie Großvater starben noch als James jung war. Die Mutter dann vor ein paar Jahren, was seinen Vater mehr traf als erwartet. Wie auch James aber anders als erwartet. Bei seinen Großeltern war er damals sehr still geworden und ich gekehrt, da hatte das alles anfangen mit diesem seltsamen Verhalten. Aber geweint hatte er auch damals nicht. Bei seiner Mutter war der Tod das Beste, dass wusste er und fand sich damit ab.
Er hörte gerne den Erzählungen der Verbliebenen zu, wenn sie von den Toten erzählen. Es waren Geschichten für ihn, besser als ein Buch oder Film, egal wie seltsam sich das jetzt anhörte. Er kannte nur sein Leben, diese eine Version davon, also ja warum sollten ihn die vergangenen Leben der anderen nicht interessieren?

Der Tod seiner Mutter hatte den Vater mehr getroffen als gedacht und er zog sich zurück, jetzt muss James zusehen wie er alles unter einen Hut bekommt. Er kümmert sich auch um seinen Vater. Dieser hat den Spaß am Leben wie der Arbeit verloren. Schaut stundenlang fern oder sitzt im Garten und starrt vor sich hin. Dennoch ist der Mann noch da und kann sich sehr gut über die Buchhaltung ärgern wenn er merkt das James wieder eine Beerdigung zum Selbstkostenpreis durch geführt hatte.

Wenn er nicht arbeitet oder in Bücher vertieft ist, dann geht James aber auch gerne aus. Amüsiert sich in Clubs, denn auch wenn man es nicht glaubt, so ernst, ruhig und fast schon unterkühlt er geschäftlich unterwegs ist, ist er wenn er weg geht ganz anders. Oder war es nur ein Versuch sich normalen Menschen anzupassen? Was auch immer, es machte ihm zumindest Spaß und das war schon etwas. Er ging tanzen, lachte gerne mit anderen. James war wie Tag und Nacht.
Ist privat einer zum Pferde stehen, freundlich, nett, zuvorkommend, hilfsbereit, neugierig, fröhlich, kann einfach Spaß haben. Ist aber dennoch für Kunden oder eher neue Kunden immer erreichbar, wenn jemand ein totes Familienmitglied sofort, nachts, abgeholt haben möchte dann tut er es.
Seid es seinem Vater nach dem Tot der Mutter nicht so gut geht, hat er natürlich mehr zu tun, aber es ist eben seine Arbeit und er geht darin auf, egal wie seltsam sich das vielleicht für andere Menschen anhört.
Manchmal kann er auch etwas seltsam wirken, wenn er dich einfach nur anschaut und man gerade nicht weiss an was er denkt. Ob er sich dich auf seinem Tisch tot liegen sieht, sich eine passende Todesart für sich vorstellt oder in Gedanken gerade selber seine Hände um deinen Hals legt oder dich einfach in seinen Gedanken fickt und das letzte wäre vielleicht sogar das beste daran! Wobei...bei James muss man aufpassen.

Was ihn auch wie einen ganz anderen Menschen erscheinen lässt ist seine „Nichte“ vor zehn Jahren hatte er in einer Bar eine junge Frau kennengelernt, sie sahen sich immer wieder, liefen sich über den Weg weil diese viele Jobs machte und sie freundeten sich an. Kamen sich näher als er ihre Mutter beerdigen musste. Er bekam mit wie sie schwanger wurde und auch half er ihr mit Kind etwas aus. Onkel James hörte sich doch toll an! Hätte er nie gedacht, weil Kinder für ihn bislang einfach nur nervig waren. Schon seine Klassenkameraden oder diejenigen die weinten die er von den Beerdigung her kannte. In dieses eine Kind war er aber sehr vernarrt gewesen. Diese Freude war etwas was tiefer ging und er fühlte sogar auch so was wie Sorge wenn er erfuhr das es ihr nicht gut ging. Ihre Mutter beschäftige sich mit Nordischer Geschichte und natürlich war auch James sehr an den Bestattungsritualen interessiert gewesen.



Auch ist er Mitglied in der PAX. An seinem Gebäude grenzt das eigene Krematorium und das wird auch oft nicht für seine Kundschaft genutzt. So verschwinden Leichen nun mal am effektivsten. Das erste mal, wie er darauf kam? Ihm passierte ein...kleiner Unfall wenn man es so sagen wollte. Er hatte als Teenager mit einem Mädchen Sex gehabt und hatte sie sie dabei gewürgt. Folge... sie war Tod und so nutzte er Krematorium selber zum ersten Mal. Seid dem passierten ihm diese Unfälle etwas öfter als sie passieren sollten. War es Absicht? Ab und an sicher. Aber nicht nur, manchmal passiert eben im Eifer des Gefechtes, wie man es so schön sagte. Bislang waren es aber immer Frauen gewesen, so versucht er sich jetzt mehr an Männer zu halten. Liegt vll daran das sich das schwächere Geschlecht schlechter gegen ihn wehren kann.






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Sabin Tambrea





SO SCHREIBE ICH

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BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

ist dir überlassen • 10-12 • Schülerin

BEZIEHUNG ZUEINANDER

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Tochter, die bis lang immer nur dachte sie wäre die Nichte
James selber erfährt das erst jetzt // nach dem Unfalltod seiner alten und besten Freundin
Falls du den Chara älter machen möchtest, müssten wir und das etwas besprechen, aber wäre machtbar... Denn vll willst du schon etwas anders agieren mit dem was in ihr steckt?Anderseits... auch im RPG vergeht ja die Zeit


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Mckenna Grace mit dunklen Haaren


GEMEINSAME GESCHICHTE

Was ihn auch wie einen ganz anderen Menschen erscheinen lässt ist seine „Nichte“ vor zehn Jahren hatte er in einer Bar eine junge Frau kennengelernt, sie sahen sich immer wieder, liefen sich über den Weg weil diese viele Jobs machte und sie freundeten sich an. Kamen sich näher als er ihre Mutter beerdigen musste. Er bekam mit wie sie schwanger wurde und auch half er ihr mit Kind etwas aus. Onkel James hörte sich doch toll an! Hätte er nie gedacht, weil Kinder für ihn bislang einfach nur nervig waren. Schon seine Klassenkameraden oder diejenigen die weinten die er von den Beerdigung her kannte. In dieses eine Kind war er aber sehr vernarrt gewesen. Diese Freude war etwas was tiefer ging und er fühlte sogar auch so was wie Sorge wenn er erfuhr das es ihr nicht gut ging. Ihre Mutter beschäftige sich mit Nordischer Geschichte und natürlich war auch James sehr an den Bestattungsritualen interessiert gewesen. [/spoiler]


Wichtig wäre, dass sich deine Mutter auch mit mit nordischer Geschichte beschäftigt oder eben vll im Museum gearbeitet hatte. Vll kam sie von dort....


-Du kennst Onkel James bis lang nur als den tollen Onkel James ,der dir immer etwas mitbrachte wenn er bei dir und deiner Mutter zu Besuch war. Seid du denken kannst war er immer da. Besuchte euch regelmäßig und las dir dann jeden Wunsch von den Augen ab. Ihr hattet ein gutes Verhältnis. Du verbrachtest Zeit mit ihm aber dabei hatte James immer geachtet dass du nichts von dem ganzen Bestattersachen mitbekommen hast; so gut es eben ging weil er ja im gleichen Haus wohnt wie arbeitet und die Trauerhalle gleich die erste Tür links im Flur ist wenn man das alte Haus betritt. Aber im Gegensatz zu seinem Vater hatte er dir nie etwas darüber erzählt, oder nur das nötigste wenn du gefragt hast. Ebenso hatte er dich sicher nicht zu den Leichen mitgenommen. Nein. Er fand das war nichts für Kinder, hatte er ja selber gemerkt wie ihn das irgendwie verändert hatte als Kind, zumindest schiebt er es darauf hin.

-und jetzt gibt es etwas das dir deine Mutter nie gesagt hatte und James selber auch nicht weil er davon keine Ahnung hatte. Er erfuhr erst als ihm ein Brief von einem Anwalt ihm überreicht wurde. Dass du nicht seine Nichte sondern Tochter warst. Vll wird sie ihm auch gleich mitgebracht und er vor vollendete Tatsachen gestellt. Klar er feierte früher sehr gerne und viel mit deiner Mutter, sie waren oft sehr betrunken gewesen und da lief einmal etwas mit seiner Besten. Sie feierten, hatten Spaß und es war passiert. Und er war zu betrunken gewesen um sonstigen Unsinn zu machen! Jedoch erinnerte er sich nicht daran.

-Das du von ihm sein könntest ? Nein daran dachte er nie, er wusste fast gar nichts mehr von dieser Nacht. Deine Mutter merkte es aber um so deutlicher weil sie dich öfter einfach nur etwas still beobachten sah. Du hast manchmal schon in diesem jungen Alter, diesen leeren Blick, denkst an etwas….Um was es sich bei James gehandelt hatte, wusste sie zum Glück nicht aber sie kannte diesen Blick. Die kannte dieses dunkle Geheimnis von ihm zwar nicht, auch nicht dass er bei der Pax war, dass er vor Jahren eben diese sehr dunkle Phase hatte. Einen düsteren Begleiter in sich wenn man so wollte. Deshalb hatte sie es auch nie erwähnt wenn du etwas seltsam warst, lieber für dich warst mit deinen Büchern, statt mit vielen Kindern zu spielen.

-Du hast aber etwas mehr von dieser düsteren Seite abgekommen als selbst James vielleicht lieb wäre. Wenn du aber mit Onkel James zusammen warst, warst du immer sehr ausgeglichen, ihr habt wie immer viel gelacht und du fühlst dich immer sehr wohl bei ihm. In seiner Nähe. Also ob etwas in dir fehlte und zusammen wart ihr vollkommen?

- James weiss aber von einem Vorfall, dass du einmal gefragt hast was passiert wenn man stirb. Deine Mutter hatte ihm davon erzählt weil sie es ihr zu denken gab. Es war noch nicht lange her. Du hattest ein ähnliches Erlebnis wie er damals als Kind gehabt: Ein Vogel flog gegen die Scheibe und du hast in beim Sterben zu gesehen ohne mit der Wimper zu zucken oder wirklich zu weinen.


- Es kann sein das James zuerst vll doch etwas überfordert mit dir als Tochter ist, denn du bist jetzt nicht nur ein paar Stunden bei ihm sondern ...naja zumindest so lange bis du ausziehen möchtest Aber er liebt seine Nichte jetzt schon, etwas er genau benennen kann weil es sich wie Familie anfühlt und er wird es sicher nur noch mehr tun. Auf dich aufpassen wollen.

(-sie sollte nichts dagegen haben das James jetzt mehr auf Männer steht, bzw kann sie^^ aber es sollte für die Pb keine Überraschung sein)

[/block].


IST EINE SCHREIBPROBE GEWÜNSCHT?

• Das wünsche ich mir...

[ ] einen Probepost aus Charasicht [x ] einen älteren Probepost
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DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

Muss nicht zwingend ausgefüllt werden. Hier bitte ggf. einfügen, was euch noch am Herzen liegt.

-Ich wünsche mir jemanden dem auch etwas an dem Chara liegt auch auch ihrem Vater, aber natürlich und sollst du hier auch neue Freunde suchen können um mehr agieren zu können.

-Ich mag längere Posts zum schönen agieren.


-Ich wünsche mir einfach, dass es doch zwischen den Charakter passt; sie sollen sich mögen, vll wenn wird es etwas komplizierter wenn sie älter wird, das würden wir dann später sehen.
Nicht immer gibt es Friede Freude Eierkuchen dass sollte auch klar sein du solltest auch selber Ideen haben und einbringen und nicht nur zu allem ja und amen sagen wenn James etwas sagt oder die PB

-Ich bin geduldig und auch ein gemütlicher Poster. Einmal die Woche könnte ich antworten. Aber länger als einen Monat möchte ich selber nicht warten, wenn wir gerade ein Play haben sollten zusammen.
GB geht immer ect, aber RL geht immer vor


Have you ever been feeling so sad...



that it physically hurts inside?

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#3

RE: FAMILY • blood is thicker than water •

in FEMALE 15.10.2020 16:51
von Veronique Nicolette Kellergan | 172 Beiträge
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DIE BASICS

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Veronique Nicolette Kellergan • 28 Jahre Alt • Hackerin

MEINE STORYLINE

Ihr wollt jetzt sicher eine Geschichte hören die voller Liebe ist und wie jedes Märchen mit es war einmal anfängt oder ?? Aber da muss ich euch leider enttäuschen mein Leben ist alles andere als schön.


Es war ein Wunderschöner Frühlingstag in Las Vegas genauer gesagt war es der 22.03.1992 was diesen Tag so besonders macht an diesen Tag brachte meine Mutter Evangeline Kellergan im örtlichen Krankenhaus ein kleines Mädchen zur Welt und dieses Mädchen war ich gestatten Veronique Nicolette Kellergan meine Mutter stammt aus Dublin // Irland als sie mit mir Schwanger war zog sie nach Vegas , was aber in Umkehrschluss heißt das ich meinen Vater leider nicht kennengelernt habe aber ich kam auch gut ohne diesen aus.
Meine Mutter erkannte schon früh das ich ein Wunderkind war sie sagte immer ich sei Hochbegabt und das sie mich fördern wollte aber trotzdem wollte ich auf eine Normale Schule gehen und diesen Wunsch kam meine Mutter gern nach da sie alles tat damit es mir an nichts fehlte.
So verlief meine Kindheit recht normal ich liebte meine Mutter sehr doch leider erkrankte sie an Krebs und das brachte meine Welt aus den Gleichgewicht dein meine Mom war die einzige Bezugsperson die ich hatte naja ich hatte noch meine Großeltern aber die beiden waren auch nicht mehr die Jüngsten und auch wenn Mom immer alles versucht hatte damit ich mir keine Sorgen um sie machen musste doch tat ich es trotzdem denn auch wenn ich Jung war , war ich trotzdem nicht dumm ich wusste auch das meine Mutter meine Tante um Hilfe bat aber diese wollte ihr nicht helfen das ist eines der Gründe warum ich meine Tante bis heute hasse und ihr die Schuld am Tod meiner Mutter gebe.

Und auch wenn Mom nicht mehr viel Zeit blieb tat sie alles um mich zu Fördern sie schickte mich auf eine Schule für Hochbegabte Kinder da sie wollte das ich etwas aus meinem Leben machte wenn sie nicht mehr da war um mich zu leiten aber ich wusste schon wo meine Talente lagen och konnte mich in Jedes Netzwerk dieser Welt hacken und Mom sagte mir immer das ich ihr versprechen sollte mit diesen Talent nur gutes zu machen ich versprach es ihr , aber ich wusste das ich dieses Versprechen nicht halten konnte.
Als dann der Tag kam an dem die Krankheit ihren Tribut forderte und meine Mom starb kam ich bei meinen Großeltern unter es war nicht so das ich sie nicht liebte aber mir fehlte trotzdem etwas in meinem Leben und das war meine Mutter , doch nur 2 Jahre später starb mein Großvater und so war ich mit meiner Großmutter allein aber bei dieser sollte ich nicht lange bleiben denn dann trat meine Tante wieder auf den Plan und steckte meine Großmutter in ein Heim und schon wurde ich wieder eines Geliebten Menschen beraubt.

Mich versuchte meine Tante auf ein Internat zu stecken aber das klappte leider nicht das ich immer wieder abgehauen bin und so kam ich bei einer Freundin unter bevor ich mir ein eigenes Leben aufbauen konnte , mein Talent mich überall rein zu hacken brachte mir eine Menge Geld ein so konnte ich mir eine eigene Wohnung leisten und es gab viele Leute die auf mein Talent aufmerksam wurden anfangs waren es nur die Cops die mein Talent nutzten doch dann lernte ich den Bürgermeister Viktor Delauney kennen bei dem mein Talent wirklich aufblühen konnte und so wurde ich ein Mitglied der PAX PENGUINA aber dennoch wusste ich das mein Talent eines Tages sicher noch in Teufels Küche bringen würde , aber was ich noch so alles erleben werde lasse ich noch offen da müsst ihr Herzchen euch noch etwas gedulden..



MEIN GESICHT

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Jenna Coleman






SO SCHREIBE ICH

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WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG


XY Kellergan außer du hast Geheiratet • 45 - 55 Jahre Alt • Such dir was aus

BEZIEHUNG ZUEINANDER

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Du bist meine Tante

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Such dir was aus du musst dich wohlfühlen aber der Avatar muss zum Alter meiner Tante Passen

GEMEINSAME GESCHICHTE

Was soll ich groß sagen du bist meine Tante aber wir haben nicht das beste Verhältnis zueinander da ich dir die Schuld an dem Tod meiner Mutter gebe denn meine Mutter war deine Schwester und sie erkrankte an Krebs deswegen hat sie dich um Hilfe gebeten weil die Behandlung sehr Teuer war aber statt ihr zu helfen warst du nur auf dein Geld bedacht was am Ende der Grund dafür war das ich bei meinen Großeltern unterkam aber als Großvater Starb trats du wieder auf den Plan du hast Großmutter in ein Seniorenheim gesteckt weil du dachtest das sie allein nicht mehr zu recht kommt danach hast du versucht mich auf ein Internat zu stecken aber das wollte ich nicht und so bin ich vor dir geflohen ich kam bei meinem Vater Unter und mit meinem Talent mich überall rein zu hacken kam ich an eine Menge Geld so das ich mir ein eigenes Leben aufbauen konnte. // Den Rest können wir gern Intern Klären.

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IST EINE SCHREIBPROBE GEWÜNSCHT?

• Das wünsche ich mir...

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DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

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Ich Spare mir jetzt das Übliche Blah Blah Blah da wir alle wissen das das RL immer vorgeht und du musst auch nicht 24h / 7d die Woche online sein aber ich würde mich freuen wenn du Interesse an der Rolle meiner Tante hast da sie für meine Story sehr wichtig ist.




zuletzt bearbeitet 09.01.2021 17:15 | nach oben springen

#4

RE: FAMILY • blood is thicker than water •

in FEMALE 18.10.2020 17:29
von Olivia Elisabeth Piersen | 35 Beiträge
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DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

Olivia Elisabeth Piersen • bald 28 y/o • Assistentin von meinem Verlobten, der beim FBI einen hohen Rang genießt

MEINE STORYLINE

In einer warmen Jahreszeit erblickte das kleine Mädchen einer mittelständischen Familie das Licht der Welt. Es war nicht das erste Kind der Familie Piersen. Der Vater hatte dieses Mal auf einen Jungen gehofft, doch schnell wurde ihm dieser Wunsch zerstört. Dennoch freute er sich riesig auf seine zweite Tochter, die mehr von ihrer Mutter abbekommen hatte, als die Erstgeborene. Olivia kam 1992 in Washington D.C. auf die Welt. Der Familie Piersen ging es nicht schlecht. Auch wenn sie nicht in Geld schwammen, so ging es ihnen gut. Michael und Sita konnten ihren beiden Mädels viel ermöglichen, weshalb die Erziehung in die richtige Richtung ging. Beide Mädels verstanden sich super, auch wenn es mal Zickereien gab. Aber wo gab es sie nicht, wenn zwei Weiber aufeinandertrafen und das haben wollten, was der andere gerade in der Hand hatte? Selbst unter Jungs gab solche Situationen. Ihre Eltern beschmunzelten solche Situationen und dann waren sie auch schon wieder Geschichte.
Liv liebte den Kindergarten, denn dort konnte sie mit anderen Kindern spielen und ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Schon in dem jungen Alter hatte sie ihr Temperament nicht immer unter Kontrolle. Wenn jemand sie wütend gemacht hatte, schlug sie um sich und als sie richtig sprechen konnte, plapperte sie aufgeregt vor sich hin. In ihrer Gegenwart musste ein Erwachsener aufpassen, was er zu anderen sagte -gerade wenn er fluchte-, denn die kleinen Ohren hörten alles. Auch von ihrer großen Schwester schaute sie sich einiges ab. Aber noch schöner fand sie den Beruf ihrer Mutter, denn wie so oft durfte sie das Model spielen, wenn Sita für Kinder Kostüme nähen musste. Es musste Funkeln und Glitzern, was sie heute gar nicht mehr mochte. Olivia hatte eine wundervolle Kindheit und war der Liebling ihres Vaters.
Im Alter von 4 besuchte sie eine Ballettschule, was ihren Eltern ganz gut kam, denn somit konnte das temperamentvolle Mädchen ein wenig an ihrer Disziplin üben. Es klappte nicht ganz, wie es von ihr verlangt wurde, aber das Tanzen liebte das kleine Mädchen. Sie war sehr begabt darin, dass sah man Liv sehr schnell an. Sie bewegte sich wesentlich besser, wie es die anderen Kinder in ihrem Alter taten. Kaum war sie in diesem Hobby drin, wollte sie nur noch Tanzfilme sehen. Und viele sind nicht kindgerecht gewesen. Aber Disney ging immer und da fährt sie auch noch heute voll ab. Ihr Leidenschaft zum Tanz verebbte nicht, wie bei anderen Kindern. Selbst als die Kleine die Grundschule besuchte, trainierte sie weiter und besuchte nun 2mal die Woche das Ballett. Ihr Traum war es, einmal Ballerina zu werden. Ihre Mutter musste ständig mit ihr zu einer Aufführung von Schwanensee gehen, weil das Mädchen nicht genug davon bekommen konnte. Wie auch den Nussknacker und andere Ballett Aufführungen. Ihre große Schwester war dafür einfach gar nicht zu begeistern. Aber wenn Olivia eine Aufführung hatte, ging die Familie geschlossen hin und sahen ihr begeistert dabei zu. In den folgenden Jahren kam Standard- und Gesellschaftstanz hinzu.

Olivia hatte zwar einen recht schönen Teint, dennoch zählte sie zu den Mädchen mit einem durchschnittlichen Aussehen. Daraus machte sie sich aber nie etwas, denn wollte Liv niemals so sein, wie die ganzen Tussen, die sich auf der High School so herumtrieben. Sie waren so oberflächlich und somit das ganze Gegenteil der Brünetten. Dennoch beneideten sie viele um ihre schöne Haarpracht, auf der Liz sehr stolz war. Wenn eine Schere dran durfte, dann nur, um die Spitzen zu schneiden. Und das durfte auch nur ihre Stammfriseurin machen und wenn diese mal krank war, dann wartete sie, bis sie wieder zu ihr gehen konnte.
Sie konnte mitreden, wenn es um Mobbing ging, denn davon wurde die Halb Inderin nicht verschont. Trotzdem half sie in diesen Momenten denen, die es noch schlimmer getroffen hatte. Freunde hatte sie nur ein paar, aber auf die konnte sich Liv wenigstens verlassen. Lieber hatte sie nur ein paar Freunde, anstatt sehr viele, worunter viele falsche waren. Mit dem einem Nachbarsmädchen war sie schon seit der Kindheit sehr gut befreundet. Zwischenzeitlich konnte ihre beste Freundin nicht zur Schule kommen, weil sie einen Gehirntumor hatte. Liebevoll kümmerte sich Olivia um das Mädchen und brachte ihr die Hausaufgaben, wie auch den aktuellen Stoff vorbei. Jede kleinste Zeit von ihrer Freizeit opferte sie für ihre beste Freundin, um sie zum Lachen zu bringen. Oder sie einfach von ihren Sorgen abzulenken. Sie bangte mit ihr, als sie endlich operiert werden konnte. Und Liv war da, als sie anfing wieder zu genesen. Ihre Noten litten darunter natürlich nicht. Als es ihrer besten Freundin wieder viel besser ging, fuhren die beiden Familien zusammen in den Urlaub.
Es war der letzte Urlaub, vor den Abschlüssen der beiden Mädchen, denn das Jahr drauf würde sich so vieles ändern. Hätte man Olivia damals gefragt, was sie werden wollte, hätte sie sofort ‚Tänzerin‘ gesagt. Heute sah es ganz anders aus. Das Tanzen hatte sie in den letzten Jahren etwas vernachlässigt, als es ihrer Freundin nicht gut ging. Nicht einmal eine Beziehung lange hatte die Brünette gehabt. Mit 16 lernte sie einen jungen Mann kennen, mit dem sie auch ihr erstes Mal erlebte. Doch dies hielt nur 2 Monate, dann schnappte er sich eine Tussi und eine, die mehr Zeit für ihn hatte, als es Lizzy zu dieser Zeit hatte. Aber sie bereute es nicht. 3 Wochen nach dem Urlaub ging sie mit ihrer besten Freundin in einen Club, wo Olivia Jim kennenlernte. Ihre Freundin bestand darauf, dass sie sich auf ihn einließ. Da wusste sie noch nicht, dass er ein Fehler war. Am Anfang war sie sehr glücklich und im 7. Himmel. Selbst für ein Studienplatz hatte sie sich beworben. Den hatte sie auch sicher. Alles sollte so laufen, wie es sie sich gewünscht hatte. Das Hauptfach war Architektur und als Nebenfach wählte sie ausdrückende Künste.

Sie wurde mit 19 schwanger und konnte daher ihren College Abschluss nicht machen. Sie zog mit dem Baby und dem Vater des Kindes zusammen. Am Anfang lief alles ganz gut, bis er keinen Bock mehr auf das Geplärre des Hosenscheißers hatte. Liv sollte das Kind weggeben, was sie nicht wollte. Er machte sie dafür verantwortlich, dass sein Leben scheiße verlief und dies ließ er ihr auch regelmäßig spüren. Als der Kleine 3 war, haute sie in eine Nacht und Nebel Aktion ab. Sie packte ein, was sie tragen konnte und lief los. Ihr Freund war betrunken und voller Drogen, weswegen sie diese Situation ausnutzte. Jedoch hatte sie die Rechnung ohne ihn gemacht. Er verfolgte sie mit seinem Wagen und fuhr beide um. In dieser Nacht verlor ihr Sohn sein rechtes Bein. Leider konnte dies nicht mehr gerettet werden.
Oliva kam in dieser Zeit bei einer Freundin unter. Sie konnte nicht zu ihren Eltern gehen, weil sie Angst hatte, dass diese total sauer auf sie sein würden. Ihre Freundin arrangierte ein heimliches Treffen mit ihr und ihren Eltern, was ganz gut verlief. Sie waren ihrer Tochter nicht böse. Im Gegenteil, sie waren froh, dass es ihr und ihrem Enkel gut ging. Soweit es einem kleinen jungen Mann mit nur einem Bein gut gehen konnte. Liv’s Eltern wollten ihr Geld geben, damit sie sich ein neues Leben aufbauen wollte, doch das lehnte sie ab, schließlich wollte sie alleine klar kommen. Also suchte sie sich eine Wohnung in Boulder City, wo sie mit ihrem Sohn hinzog. Es war eine schäbige 2 Zimmer Wohnung. Das Schlafzimmer trat sie ihrem Sohn ab und Oliva schlief auf der Couch, die eine Bettfunktion hatte. Sie lernte eine nette junge Dame kennen, mit der sie sich anfreundete. Bald schon nannten sie sich beste Freundinnen. Ihre beste Freundin wohnte sogar über ihnen, damit sie auf den Kleinen aufpassen konnte, während die Brünette arbeitet.
Olivia kellnerte tagsüber und nachts strippte sie in einem versifften Club. Der Mann zahlte gut und sie brauchte jeden Cent für ihren Sohn. Ohne ihre beste Freundin hätte sie dies einfach nicht geschafft. Sie war alles für Liv und ihren kleinen Schatz. Sie kamen recht gut über die Runden. Während Liv mit abgewetzten Sneakers und alten zerschlissenen Hosen herumlief, sah ihr Sohn sehr gepflegt und gut gekleidet aus. Er besaß immer neue Schuhe und neue Kleidung. Darauf achtete sie sehr. Durch seine Behinderung wurde er leider ständig gehänselt, was er seiner Mutter nicht erzählte, da er mitbekam, dass sie so schon genug Sorgen hatte. Er war so ein tapferer und braver Junge. Livia war so stolz auf ihn. Nun war er schon 8 Jahre. Ihre beste Freundin besorgte ihr einen Job als Putzfrau bei einem FBI Büro, den sie nachts -anstatt des Strippens- nachgehen könnte, wenn sie den Job bekommen sollte. Sie kam gerade so pünktlich zu dem Vorstellungsgespräch. Sie saß bei dem gut aussehenden Brünetten im Büro, der ihr dem Atem raubte. Er hatte zwar etwas Kühles und Angsteinflößendes an sich, aber anderseits war er sehr anziehend. Sie konnte nicht die Augen von ihm abwenden. Nachdem sie seinen Fragenkatalog beantwortet hatte, stellte er sie kurzerhand ein. Ein gut bezahlter Job. Dafür musste sie ihren Job im Stripclub kündigen. Gar nicht so einfach. Der Typ wollte sie nicht gehen lassen, da eskalierte das Ganze. Auf einmal stand ihr neuer Chef in der Tür und holte sie da heraus. Er nahm sie zu sich nach Hause, wo sie dann -es ging eher von ihm aus- Sex hatten. Und der war anders, als sie es kannte.
Die Zeit verging und nach ständigem Hin und Her und Sex mit ihrem Chef -der ständig kleine Botschaften hinterließ und sie durch die Kameras beobachtete- bekam sie ein neues Angebot von ihm. Sie sollte seine persönliche Assistentin werden. Sie bekam Auflagen, bei der andere Frauen nur den Kopf geschüttelt hätten. So auch Liv, die mit ihm verhandelte. Die Beziehung der beiden vertiefte sich und auch er lernte irgendwann ihren Sohn kennen, den er auf Anhieb mochte. Bei ihm war er sanft und liebevoll. Eine Seite, die Olivia hin und wieder selbst spüren konnte. Seine Neigungen waren sehr dunkel und hart. Dadurch die Brünette hin und wieder Gegenwehr gab, bekam sie daraufhin auch ihre Bestrafungen. Man konnte sagen, die beiden waren wie Feuer und Eis. Wie Himmel und Hölle. Hell und Dunkel. ...



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Miss sweet Priyanka Chopra





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[ ] Erste Person [ ] Dritte Person [XX] Beides

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WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

XX Piersen -außer, du bist verheiratet- • zwischen 30 und 32 y/o • was anständiges xD

BEZIEHUNG ZUEINANDER

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Du bist meine große Schwester <3

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Es sollte zu mir passen, auch wenn Abweichungen okay sind und du keinen Indischen Touch hast. Da kommst du mehr nach unserem Vater, der Amerikaner ist, aber auch dunkelhaarig. Somit fällt eine Rothaarige oder Blondine vollkommen raus

Eine gute Partie wären zB: Vanessa Hudgens, Mila Kunis, Eva Green, Alexandra Daddario (Favo)


GEMEINSAME GESCHICHTE

Den Anfang kannst du aus meiner Story entnehmen. Du hast zum studieren Washington verlassen und bist nach NY gezogen. Wir hatten ständig Kontakt, bis er eines Tages abriss, als mein Sohn sein Bein verloren hat. Ich schämte mich so, dass ich nicht mehr zu unseren Eltern gegangen bin, geschweige denn dich angerufen habe. Ihr wusstet, dass der Vater meines Sohnes nicht gut für mich war. Ich wollte mir einfach nicht die Blöße geben. Ich habe euch nur darüber informiert, dass es dem Kleinen gut geht, nachdem er einen Unfall hatte. Es dauerte wenige Jahre, nachdem ich mich wieder getraut habe, euch zu sehen. Unser Kontakt wurde besser und mein Kleiner freut sich immer drauf, wenn wir zu unseren Eltern fahren, wo wir uns zu bestimmten Anlässen treffen. 2 Jahre hatten wir fast keinen Kontakt.
Nun habe ich ein neues Leben und ihr kennt Keaton und wisst, dass ich seine Assistentin beim FBI bin. Er hat dafür gesorgt, dass mein kleiner Junge in eine Klinik kam, wo er eine Spezialanfertigung für eine Prothese bekommt. Dafür musste ich ihn für ein 3/4 Jahr nach NY schicken. Du hast dich bereit erklärt, ihn bei dir aufzunehmen, bis er wieder nach Hause darf. Wir telefonieren -soweit es geht- jeden Tag miteinander. Von dem Tumult, was bei mir abging, habt ihr gar nichts mitbekommen, weil ich immer so tat, als würde alles gut sein. Nun ist es das aber.

Warum du nach Boulder City ziehst, überlasse ich dir. Ich kann es kaum erwarten



IST EINE SCHREIBPROBE GEWÜNSCHT?

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DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

Muss nicht zwingend ausgefüllt werden. Hier bitte ggf. einfügen, was euch noch am Herzen liegt.

Was hier so alles drinnen steht xD Der Chara bedeudet mir sehr viel, weswegen ich jemanden möchte, der ihn dauerhaft übernimmt. Da ich sehr geduldig bin, was das posten angeht, erwarte ich es auch von dir. RL geht bei mir immer vor und wenn eine längere Pause anstehen sollte, teile ich dies mit und auch meinen Postpartnern, sowie meiner Familie. Ebenso solltest du sein.

Sei kreativ und hauche deinem Charakter Leben ein, indem du dir ein tolles Leben neben mir aufbaust

Ich kann es kaum erwarten, dich hier zu haben











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#5

RE: FAMILY • blood is thicker than water •

in FEMALE 18.10.2020 17:45
von Elina Clarissa McCarty | 160 Beiträge
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Quote Life is a bitch!
Gesundheitlicher Zustand ...



DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

Elina Clarissa McCarty • 1995 geboren • eigene Galerie (Künstlerin) und Schriftstellerin

MEINE STORYLINE

Die Story fängt mit dem Kennenlernen der Eltern an. Luke war ein waschechter Ire. Ihre Mutter Shannaya lernte ihn auf der Reise durch Irland kennen. Das Land faszinierte sie schon immer. Eines Tages, als sie das Geld und vor allem die Zeit dafür hatte, nahm sie sich diese Reise vor. Die beiden verliebten sich rasch und ihre Mutter zog ein Jahr nach dem Kennenlernen zu ihm nach Dublin. Dies war im Jahr 1989. Das Studium zur Ärztin der Chirurgie führte sie in der ansässigen Klinik fort. Luke hatte eine Ausbildung zum Polizisten hinter sich, was hieß, dass er 22 Wochen eine Ausbildung ablegte und 3 Jahre als Streifenpolizist unterwegs war. Als er Shannaya kennenlernte, befand sich der Mann im Aufstieg der Karriereleiter. Spezialisiert hatte sich Luke für die organisierte Kriminalität. Wie sein Vater und sein Großvater wollte er Captain einer Einheit werden. Vielleicht würde er sich in späterer Zukunft für den Posten als Polizeipräsident bewerben. Aber so weit dachte er noch nicht. Das eine Ziel war gesteckt, wie das ihrer Mutter. Neben ihren beruflichen Zielen gingen sie ihren persönlichen Wünschen nach. Sie bauten sich ein Haus und bereisten die Welt. Solange das Paar noch keine Kinder und somit keine Verantwortung für ein anderen Menschen hatten, taten sie dies aus Leidenschaft.
Als Shannaya ihrem Freund erzählte, dass sie in der 8. SSW war, machte er ihr umgehend einen Antrag. Das machte sein Glück und seine Liebe zu der rothaarigen Frau perfekt. Nur 4 Wochen später heirateten die beiden, auch wenn ihre Eltern etwas gegen die übereilige Ehe hatten. Im August 1995 kam dann ihre kleine Tochter namens Elina Clarissa auf die Welt. Jedoch vergasen sie es schnell, nachdem sie ihre Enkeltochter sahen. Sie waren stolze Großeltern, ebenso wie die Eltern ihres Vaters. Leider verstarben diese 2 Jahre später bei einem schweren Autounfall. Dies riss Luke den Boden unter den Füßen weg. Seine Frau stand immer hinter ihrem geliebten Ehemann und die kleine Elina holte ihren Vater stets aus dem Loch, in das er drohte zu fallen. Irgendwann ging es gar nicht mehr und die Eltern beschlossen dem schönen Irland den Rücken zu kehren.
Beide fanden ein sehr attraktives Jobangebot in Las Vegas, die für die beiden wie auf sie zurecht-geschnitten war. Dies geschah ein Jahr nach der Geburt des zweiten Kindes der Familie McCarty. Und nämlich im Jahr 1998. Lina fand es am Anfang gar nicht so cool, ein kleines Geschwisterchen zu haben. Sie bockte sehr oft herum, was ihre Eltern schließlich in den Griff bekamen. Langsam gewöhnte sich die Kleine an das neue Familienmitglied. Das kleine rothaarige Mädchen besuchte den Kindergarten, wo festgestellt wurde, dass sie ein außergewöhnliches Talent zum Malen hatte. Dies förderten die Eltern wo sie nur konnten. Selbst die Nachbarin der Familie bot ihre Hilfe an, wenn sie beide zu gleichen Zeiten arbeiten musste, um die beiden Kinder zu versorgen. Die Vor- und Grundschule besuchte sie mit Freude, was man auch an ihren herausragenden Noten sah. Sie machte ihre Eltern mehr als Stolz. Aus Liebe zu ihrer Tochter fing nun auch Shannaya an zu zeichnen und siehe da, auch sie hatte großes Talent dazu. Von irgendeinem musste ihre Tochter das geerbt haben.
Es war eine sehr harmonische Familie, bei der es hin und wieder natürlich auch Probleme gab. Ihre Großeltern -die noch in Irland wohnten, da sie ihrer Tochter nach zogen- sahen die beiden Kinder sehr oft. Sie freuten sich jedes Mal auf den tollen Besuch. Ständig brachten sie kleine Geschenke mit, die aus Irland stammten und der Opa erzählte abenteuerliche Geschichten. Die Kinder fuhren voll darauf ab. Irgendwann kam eine Zeit, wo sich beide Kinder in der Schule befanden, was hieß, dass auch bei beiden Kindern die Hausaufgaben kontrolliert werden mussten. Ebenso durfte das lernen nicht vergessen werden, woran die Rothaarige immer dachte. Gut, nicht bei den Fächern, die ihr kein Interesse bereiteten. Selbst in diesen Fächern war sie nicht schlechter als eine 3. Und sogar die war äußerst selten.
Als Lina sich in der 10. Klasse befand, lernte sie einen jungen Mann kennen, den sie sehr niedlich fand. Dies beruhte auf Gegenseitigkeit. Er war nicht so einer, der sich nur an Clary ranschmiss, um Sex mit ihr zu haben. Dieser Junge meinte es aufrichtig. Ob es daran lag, dass er wusste, was ihr Vater für einen Beruf hat? Gut möglich. Lange schien das Glück der Familie nicht zu währen. Am 08. 06. 2011 geschah etwas schreckliches. Ihre Mutter geriet nachts auf dem Heimweg in eine Schießerei. Sie wurde getroffen und verstarb einige Stunden später im Krankenhaus. Eine Welt brach zu-sammen. Nicht nur für den Ehemann, auch für die Kinder. Dank der Nachbarin war immer jemand da, um auf die beiden aufzupassen. Auch baute sie ihren Vater auf, der dann wieder neuen Lebensmut fasste . Er nahm seine Aufgabe als alleinerziehender Vater an und wuppte alles wunderbar. Auch Clarissa fing irgendwann wieder an zu lächeln. In der schweren Zeit war auch ihr Freund an ihrer Seite, um sie zu unterstützen. Er war so süß, dass er als Ablenkung auch mit dem jüngeren Geschwisterchen spielte. Luke kletterte seine Laufbahn immer weiter nach oben und das in einem guten Tempo, worauf er und auch seine Kinder stolz waren. Manchmal fehlte ihnen Shannaya, was noch sehr lange dauern wird, bis sie gänzlich darüber hinwegkommen werden. Elina und ihrem Geschwisterchen fehlte es an gar nichts.
Clary absolvierte die Highschool und ging auf eine Kunstakademie in der Nähe. Als Klassenbeste beendete sie das Kunststudium. In der Garage ihres Elternhauses -was ihr Vater schick hergerichtet hat- zeichnete sie ihre Bilder. Diese brachte ihr Vater heimlich in eine Galerie, um zu schauen, wie sie ankommen. Ohne, dass Clarissa etwas mitbekam. Schnell waren die Bilder verkauft, nachdem der Vater es seiner Tochter endlich eröffnete. Natürlich war sie am Anfang sauer, aber folgte sie Luke zur Galerie und hörte sich an, was die Inhaberin dazu zu sagen hatte. Das motivierte die junge Frau. Sie malte umso mehr Bilder. Und nebenbei ging sie ihrer zweiten Leidenschaft nach. Dem Schreiben. Dies tat sie schon seitdem sie schreiben konnte. Es fing mit kleinen Geschichten an, die mit den Jahren immer länger wurden. Sie gab sie nicht ihrem Vater zum Lesen, nein, ihrer besten Freundin. Die beiden waren unzertrennlich.
Mit 22 eröffnete sie sogar ihre eigene Galerie, nachdem sie so viele Werke über Bekannten ver-kaufte. Ihre Familie unterstützte Lissa bei allem, was sie sich zum Ziel nahm. Ihr Leben war perfekt. Auch ohne Freund an ihrer Seite.

Eines Tages zog in ihrem Nachbarhaus ein junger Mann ein, der aussah, als dachte er, dass er etwas Besseres sei. An einem Freitag die Woche darauf traf sie auf der Straße diesen blonden Typen. So von Nahem musste sie sich echt eingestehen, dass er sehr ansehnlich war. Ansprechen wollte sie ihn trotzdem nicht. Mit ihrer besten Freundin ging sie am 18. 07.2018 in eine Burger Bude, die sich unmittelbar in der Nähe vom Kino befand. Die beiden kamen gerade von diesem und hatten nun tierischen Hunger. Lachend saßen die beiden jungen Frauen am Tisch und aßen ihren Burger mit Pommes, den sie sich bestellt hatten. Gerade als sie fertig waren, mit Essen, klingelte das Handy ihrer besten Freundin. Sie musste leider schon los. Und Clary musste nun ihren Nachtisch alleine essen. Ihre Freundin verließ den Laden und der Blondschopf kam herein. Dort traf sie erneut auf Chazz,. Warum auch immer setzte er sich zu ihr und fing ein Gespräch an. Die Rothaarige ließ sich darauf ein und es wurde doch noch ein schöner Abend. Damit hatte Lina nicht gerechnet. Zusammen gingen sie nach Hause und jeder in sein Bett. Weitere Treffen fanden statt und langsam verliebte sie sich in den jungen Mann. Eine On-/Off-Beziehung folgte, da er immer etwas an sich hatte, weswegen Elina Schluss machte. Nicht nur sie beendete hin und wieder die Beziehung, auch er. Dies ging Monate so, bis sie doch mal ein Paar wurden. Alles lief so, wie es sein sollte. Das dachte Clary zumindest. Durch ihren Vater fand sie einige Zeit später heraus, dass Chazz eines ihrer beliebtesten Werke fälschen wollte. Sie stellte den Kerl am 28.07.2019 auf der Straße zur Rede. Von dem Blonden fühlte sie sich dermaßen verarscht, dass sie wütend wegrannte. Von einem Betrunkenen Autofahrer wurde sie erwischt und knallte so hart mit dem Kopf auf dem Boden auf, dass die Ärzte vermuteten, dass sie durch die Schwellung im Hirn ein Gedächtnisverlust erlitten haben könnte. Und dies war auch so. Elina konnte sich erst einmal an nichts mehr erinnern. Alle hofften, dass sie mit der Zeit ihre Erinnerungen Stück für Stück zurückbekommen wird. Dank ihres Ausweises in der Tasche konnte das Mädchen identifiziert und ihr Vater benachrichtigt werden. Dieser ließ den jungen Mann nicht mehr in die Nähe seiner Tochter.

In der Zwischenzeit ist 1 Jahr vergangen...



MEIN GESICHT

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Katherine McNamara






SO SCHREIBE ICH

[ ] Erste Person [ X ] Dritte Person [ ] Beides

Wenn du eine willst, dann geb ich sie dir gern.






BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

XX McCarty • 21-22 (geb. 1998) • das entscheidest du [Vetorecht behalte ich mir vor]

BEZIEHUNG ZUEINANDER

Hier kannst du die Beziehung zum Gesuchten eintragen

Du bist meine SCHWESTER <3

AVATARVORSCHLAG

Wunschavatar hier eintragen (kann mit Gifs verdeutlicht werden)

Etwas passendes zum Alter Etwas rötliches wäre gut, kann aber auch Brünett sein.

GEMEINSAME GESCHICHTE

Die kannst du oben in meiner Story lesen.
Gern kannst du zum Studieren woandershin gegangen sein und kommst zurück nach Vegas, weil ich den Unfall hatte und ich mich nicht erinnern kann? Vielleicht hat dich unser Vater angerufen und gebeten, zu uns zurück zu kommen? Gut möglich, dass du dein Studium aufgegeben hast, weil du doch etwas anderes studieren willst?
Geb deinen Senf dazu, ich freu mich darauf.

IST EINE SCHREIBPROBE GEWÜNSCHT?

• Das wünsche ich mir...

[ ] einen Probepost aus Charasicht [ X ] einen älteren Probepost
[ ] ein Probeplay [ ] kein Probepost notwendig



DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

Muss nicht zwingend ausgefüllt werden. Hier bitte ggf. einfügen, was euch noch am Herzen liegt.


Bitte nehme die Rolle ernst und habe Spaß am Play. Sei kreativ und kein Sternchenschreiber. Du kannst das Gesuch gerne mit anderen kombinieren.
Real Life geht vor und wenn du mal nicht kannst, geb mir bitte auch per PN bescheid. Wichtig ist für mich auch, dass du geduldig bist, da Pb dann postet, wenn sie kann und ihr der Kopf danach steht. 1 Post die Woche sollte schon drinnen sein.
Ich freu mich mega auf dich und könnte dich in der Situation, die ich gerade durchlebe gut gebrauchen
Die Rolle war schon einmal besetzt und leider war die Pb nach 2 Tagen wieder verschwunden. Was schade ist. Klar gibt es Gründe, dennoch suche ich hier etwas dauerhaftes. Dich erwarten im Forum 2 Onkels, 1 Cousin und unser Vater Ich hoffe, ich habe niemanden vergessen xD Alix ist unsere beste Freundin, die darf auch nicht fehlen

Du fehlst mir, Schwesterchen






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#6

RE: FAMILY • blood is thicker than water •

in FEMALE 19.10.2020 15:51
von Noah Nguyen | 386 Beiträge
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Quote ...
Gesundheitlicher Zustand Etwas angeschlagen. Versteckt sich hinter dunkler Sonnenbrille und Basecap




DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

Noah Nguyen • 37 Jahre • Musiker

MEINE STORYLINE

Noah wurde 1983 in einem Dorf, auf einem Bauernhof in Vietnam geboren, nahe der Stadt Saigon. Seine Familie waren Selbstversorger, aber arm. Er arbeitete schon als Kind viel auf dem Feld und auf dem Hof und suchte sich schon früh einen Job statt zur Schule zu gehen. Der Vater - Ein US-amerikanischer Ex-Soldat - hatte die Familie verlassen als Noahs Schwester zur Welt kam.
Durch einen Straßenmusiker entdeckte er als Teenager seine Liebe zur Musik. Er lernte Gitarre spielen und stellte sich als ein Naturtalent heraus. Immer wenn er Zeit hatte verdiente er sich später etwas Geld als Straßenmusiker dazu.
Als er Siebzehn war wollte er endlich dazu stehen und wenigstens einen Tag ausleben, dass er auf Männer stand. Aber er beging einen schweren Fehler, der seiner Mutter das Leben kostete. Wenig später wurde er auf der Straße beim Singen von einem Mann entdeckt, der für einen Agentur in Hanoi arbeitete. Dieser machte Noah das Angebot ihn mitzunehmen, in auszubilden und zum Star zu machen. Seine Familie müsse nicht länger arm sein, wenn er mitkäme und er selber wollte auch nicht mehr in Armut leben.
So kam er in die Hauptstadt und unterschrieb dort leichtfertig einen Vertrag, der ihn für sehr viele Jahre an die Agentur fesselte. Unter anderem zwang ihn der Vertrag dazu alles zu tun was die Agentur wollte, was ihn mehr oder weniger zu einem Sklaven machte und ihn dazu verpflichtete Tag und Nacht zu arbeiten.
Zwanzig Jahre lang war er erfolgreich und zählte nun zu einer der erfolgreichsten Sänger in Vietnam. Er hatte alles was er wollte, ein luxuriöses Apartment, einen Sportwagen, seinen eigenen Manager und sogar eine wunderschöne Verlobte. Nur seine Freiheit hatte er nicht.
Weil er nun schon älter war, beschloss die Agentur nochmal richtig viel Geld mit ihm zu verdienen und ihn regelrecht zu ihn noch mehr arbeiten zu lassen als sonst. Noah stand unter großen Stress, bekam immer stärkere Depressionen, ihn plagten Versagensängste und war nahe dran zusammenzubrechen. Es war fast schon zu spät ehe er beschloss sich von der Agentur loszumachen. Durch einen teuren Prozess kam er vorzeitig aus dem Knebelvertrag heraus. Daraufhin verließ er das Land um vor allem zu fliehen.
Weil sein Vater angeblich in Las Vegas lebte, reiste er dorthin.. Er zog in ein Hotelzimmer und trieb sich im nachts in den Kasinos und Clubs herum. Mit der neu gewonnen Freiheit, seinem übriggebliebenen Geld und vor allem der vielen Zeit wusste er kaum umzugehen. In der Zwischenzeit war sein großer Bruder gestorben und seine Schwester war mit seinen Nichten nun alleine. Er hatte ihnen immer Geld geschickt, schämte sich aber sie zu besuchen. Und seinen Vater zu suchen traute er sich auch nicht. Eigentlich kannte er sich selbst nicht mal, weil er in den letzten 20 Jahren nur eine Kunstfigur der Agentur verkörpert hatte. Nun versuchte er sich in Vegas selbst zu finden.
Durch eine Reihe von teils gefährlichen Vorfällen bekam er vage Informationen über eine geheime Organisation die angeblich Vegas fest im Griff hatte. Nun versuchte er Leute zu finden die mehr darüber wussten, oder sogar dazu gehörten, nicht wissend, dass er sich mit dieser Suche in große Gefahr begab.



MEIN GESICHT

Hier bitte deinen Avatar eintragen (kann mit Gifs verdeutlicht werden)

Park Hyo-Shin





SO SCHREIBE ICH

[ ] Erste Person [x] Dritte Person [ ] Beides

Hier kannst du eine Schreibprobe einfügen.






BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

XXX • 31 Jahre oder jünger • XXX

BEZIEHUNG ZUEINANDER

Hier kannst du die Beziehung zum Gesuchten eintragen

Du bist meine unbekannte Halbschwester. Wir haben denselben Vater.
ACHTUNG! Ein Halbbruder würde natürlich auch gehen


AVATARVORSCHLAG

Wunschavatar hier eintragen (kann mit Gifs verdeutlicht werden)

Die Wahl ist ganz dir überlassen
Unverbindlicher Vorschlag: Kirsten Dunst.


GEMEINSAME GESCHICHTE

Dein Vater ist ein Veteran und war im Vietnam-Krieg. Nach dem Krieg ist er dortgeblieben (oder wieder dorthin zurück). Er hat dort Noahs Mutter kennengelernt. Sechs Jahre später ist er zurück nach Vegas.
Heute lebt dein Vater am Rande vonBoulder City, in sehr bescheidenen Verhältnissen. Er wohnt alleine in einem Haus, kümmert sich um alles, hat einen eigenen Garten und Hühner. Genau wie Noahs Mutter damals, als er sie kennengelernt hatte. Er ist ein launischer Mann, der immer wieder sagt was er hasst und was andere besser machen sollten.. Aber er hat auch seine liebenswerten Seiten. So hat ihn jedenfalls Noah kennengelernt. (Wie er wirklich ist, kannst du natürlich frei mitbestimmen.)
Noah ist erst seit wenigen Wochen in Vegas. Er hat deinen Vater schon ein paar Mal besucht und lebst nun für die Dauer seines Aufenthaltes bei ihm. Die beiden verstehen sich recht gut, dafür dass sie sich kaum kennen. Du schaust auch öfters mal nach deinem Vater und als du das nächste Mal zu ihm kamst, weil dein Vater ein BBQ für die ganze Familie machen will, war dein Vater anders als sonst. Noah weiß von dir, und du weißt von deinem Vater, dass es da einen Sohn in Vietnam gibt.
Aber ausgerechnet an dem Tag hatte dein Vater Noah gebeten für ihn ein Huhn zu schlachten. Das war vielleicht dein liebstes Huhn. Noah hockte im Garten und nahm es gerade aus, als ihr euch zum ersten Mal seht.

.


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DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

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Das Übliche, du kennst das sicher

Wie das Verhältnis zwischen den beiden sein wird, werden wir sehen. Es muss jedenfalls nicht immer harmonisch zugehen. Ich bin für absolut alles offen.



Viktor Delauney stalkt nicht, ermittelt!
zuletzt bearbeitet Gestern 11:45 | nach oben springen

#7

RE: FAMILY • blood is thicker than water •

in FEMALE 04.11.2020 08:43
von Jackson Dean McLaughlin | 227 Beiträge
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Gesundheitlicher Zustand ...




DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

Jackson Dean McLaughlin • 34 Jahre Alt • FBI- Agent

MEINE STORYLINE

Ihr wollt jetzt sicher eine Tolle Geschichte hören die von Friede Freude Eierkuchen handelt oder ?? Ja sicher wollt ihr das aber ich kann euch sagen es gibt in dieser Story nicht viel Liebe aber setzt euch trotzdem hin und hört zu.


Es war ein Klarer aber auch Kalter Wintertag in Dublin // Irland es war der 06.01.1987 das war der Tag an dem ich geboren wurde meine Mutter Veronica McLaughlin gab mir den Namen Jackson Dean McLaughlin bis zu diesen Zeitpunkt wusste ich nicht das mein Vater Samuel McLaughlin nicht mein Leiblicher Vater war & das mein Leiblicher Vater der den Namen Lee Burley trug im Knast saß und echt viel Dreck am Stecken hatte.
Nun der Erste Teil meiner Kindheit war recht normal meine Eltern liebten mich sehr und gaben mir alles was ich mir nur wünschen konnte und auch wenn ich ein Einzelkind war zumindest dachte ich das immer so hatte ich einen Cousin dessen Name John Walsh war er war wie der Bruder den ich nie hatte wir waren unzertrennlich und machten viel Mist zusammen , doch der ganze Spaß den ich hatte sollte eines Tages ein Ende finden.

Und dieser Tag war mein 13ter Geburtstag meine Eltern waren auf dem Weg zum einkaufen da sie noch einige Besorgungen machen mussten aber leider kamen sie nie wieder denn aus den Nachrichten erfuhr ich vom schrecklichen Unfall meiner Eltern und das sie diesen nicht überlebt hatten an diesen Tag brach meine Ganze Welt zusammen was ich zu diesen Zeitpunkt nicht wusste war die Tatsache das mein Leiblicher Vater Lee etwas mit dem Tod meiner Eltern zutun hatte denn einige Zeit nach meiner Geburt hatte meine Mutter versucht Kontakt zu ihn aufzunehmen und gab ihn ein Foto von mir weil sie wollte das ich ihn eines Tages mal kennenlernen sollte.
Aber das war nicht das einzige was ich erlebt hatte ihr wollt sicher wissen was ich damit meine Oder natürlich wollt ihr das.
Es war kurz nach dem Tod meiner Eltern da lernte ich ein Mädchen kennen ihr Name war Marisol Moreno sie war 12 Jahre alt sie war mit ihrer Familie zum Urlaub in Dublin es war grade der St. Patrick’s Day und auch wenn mir nicht nach Feiern zumute war ging ich auf dieses Fest und so lernte ich sie eben kennen wir verstanden uns gleich auf anhieb ich zeigte ihr und ihren Geschwistern viele schöne Orte in Dublin aber ihr Urlaub ging leider nur eine Woche aber wir blieben weiter in Kontakt und zwar durch Briefe.

Aber da gab es immer noch diesen schweren Verlust den ich erleiden musste und da drohte die Trauer mich zu zerfressen und auch wenn ich bei meinen Cousin John unter kam wofür ich ihn noch bis Heute dankbar bin , aber selbst das konnte mir den Schmerz nicht nehmen und auch die Rügen meines Onkels halfen nichts denn ich verbarrikadierte mich komplett und wollte keinen mehr sehen.
Aber ich wusste auch das mein “ Vater “ welchen ich 13 Jahre als solchen kannte sauer auf mich sein würde wenn er mich so sehen würde denn zu Lebzeiten konnte er es nicht leiden wenn ein Mann sich seinen Gefühlen zu sehr nachgab.
Erst als John mich rügte und mir eine Standpredig hielt kam ich aus meinen Schneckenhaus raus wenn man es so wollte und so fand ich wieder in mein Leben zurück ich ging 5 Jahre lang zur Schule und machte meinen Abschluss , dann reiste ich um die Welt zusammen mit Marisol und auch wenn wir nicht an jeden Ort waren den wir sehen wollten so war diese Reise wirklich wundervoll da ich diese nicht allein machen musste aber als ich beschloss mich in Vegas niederzulassen trennten sich unsere Wege , auch wenn wir immer noch Kontakt hielten.

Ich war grade 21 Jahre alt gewesen als ich eine Ausbildung zum Cop machte ich schloss die Polizeischule als einer der Besten meines Jahrgangs ab danach arbeitete ich bis ich 26 Jahre alt war als Cop und das wollte ich eigentlich auch weiterhin machen aber eines Tages wurde das FBI auf mich Aufmerksam und so wechselte ich dann zum FBI wo ich bis heute Arbeite inzwischen bin ich 34 Jahre alt und lernte in den 8 Jahren die ich nun schon beim FBI war auch meine Halbschwester kennen sie war es auch die mir erzählt hatte das es mein nein unser Erzeuger war der mir meine Eltern genommen hatte sie sagte mir auch das er Kontakte zum Untergrund hatte so das er diesen “Unfall“ welcher keiner war wie ich während meiner Zeit beim FBI herausfand in Auftrag gab obwohl er zu dieser Zeit noch im Knast saß und durch all diese Infos die ich hatte wollte ich Rache ich wollte das er leidet so wie meine Eltern Leiden mussten denn ihr Tod war nun schon 21 Jahre her aber ich fand einen Priester der inzwischen wie ein Freund für mich war dieser sagte mir das Rache nicht der richtige Weg sei und das ich vielleicht nicht besser wäre als mein Erzeuger und da hatte er sicher auch recht außerdem wollte ich Darya und meinen Neffen John Jr. Nicht in Gefahr bringen ja ihr habt richtig Gehört ich hatte nun seit einigen Jahren eine Familie Darya war die Freundin meines Cousins John welcher auch verschwunden war oder bessergesagt er musste untertauchen und in der Zeit wo ich für Darya und John Jr. Da war hatte ich auch beschlossen ein Kind zu adoptieren mein Haus war Groß und da ich nie wusste ob ich selber auch mal Kinder haben würde wollte ich einem anderen Kind einen jungen Mädchen etwas Glück bieten aber bevor ich sie Offiziell Adoptieren konnte gab es eine Probezeit vermutlich sollte so überprüft werden ob ich mich mit ihr verstand und mir auch bewusst war was es hieß ein Kind bei mir zu haben aber ich war mir sicher was es hieß und so bekam ich nach 6 Monaten grünes Licht und durfte sie Adoptieren.
Und eines Tages traf ich Marisol wieder ich holte sie vom Flughafen ab ich freute mich das ich sie nach mehr als 10 Jahren wiedersehen konnte aber was ich sonst noch mit ihr Darya meinem Neffen und meiner Adoptivtochter erleben würde bleibt erstmal noch offen da müsst ihr euch gedulden.



MEIN GESICHT

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Chris Hemsworth





SO SCHREIBE ICH

[ x] Erste Person [ ] Dritte Person [ ] Beides

Hier kannst du eine Schreibprobe einfügen.






BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

XY XY • 15 - 17 Jahre • Schülerin

BEZIEHUNG ZUEINANDER

Hier kannst du die Beziehung zum Gesuchten eintragen

Adoptivtochter

AVATARVORSCHLAG

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Such dir was schönes aus sollte aber zum Alter passen

GEMEINSAME GESCHICHTE

Nun was soll man sagen du bist meine Adoptivtochter du hast deine Eltern früh verloren und kamst ins Heim weil du keine weiteren Verwandten hattest und du wurdest aber auch von Familie zu Familie gereicht weil dich niemand haben wollte und so bist du wieder im Heim gelandet du hattest die Hoffnung schon fast aufgegeben das du eine Familie bekommst.

Bis ich dann eines Tages kam als ich dich sah wusste ich gleich das ich dich Adoptieren wollte da auch du Glück verdient hast gut zum Anfang hin gab es diese Probezeit um zusehen ob wir beide auch miteinander klar kommen würden und es hatte auch alles geklappt ich durfte dich nach 6 Monaten adoptieren und seitdem lebst du bei mir.

Ich will dir nicht zu viel vorgeben da ich nicht weiß wie dein Leben war bevor du zum ersten mal ins Heim kamst aber solltest du noch fragen haben können wir diese gern Intern klären und ob du nach der Adoption meinen Nachnamen angenommen hast überlasse ich auch dir

.


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DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

Muss nicht zwingend ausgefüllt werden. Hier bitte ggf. einfügen, was euch noch am Herzen liegt.

Ich spare mir jetzt das ganze Blah blah da wir wissen das das RL immer vorgeht und du musst auch keine 24h / 7d die Woche da sein mir ist nur wichtig das du wirklich Interesse an der Rolle meiner Tochter hast da sie nicht nur für meine Story wichtig ist sondern auch für mich.




Claire Sutton stalkt nicht, ermittelt!
zuletzt bearbeitet 12.01.2021 11:24 | nach oben springen

#8

RE: FAMILY • blood is thicker than water •

in FEMALE 25.11.2020 08:31
von Cayden Sandringham | 35 Beiträge
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Quote Lass dich nie von deiner Vergangenheit beeinflussen
Gesundheitlicher Zustand Leidet an Albträumen




DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

Cayden Sandringham • 25 Jahre • Jurastudent

MEINE STORYLINE

Kennt ihr das Gefühl wie es ist wenn man in der Hölle aufwächst? Ich kenne dieses Gefühl und es ist schrecklich. Aber bevor ich da weit aushole beginne ich lieber mit meiner ganzen Geschichte, damit man diese auch versteht. Alles hat im Sommer 1995 in London/England begonnen. Das war der Tag an dem ich geboren wurde. Ich bin der älteste Sohn und habe noch eine jüngere Schwester. Anfangs war auch alles normal und toll. Meine Familie war eine Bilderbuchfamilie, doch mit der Zeit verhielt sich vor allem mein Vater immer seltsamer. Er wurde gewaltätig und begann zuerst meine Mom und danach mich zu schlagen. Auch auf meine Schwester wollte er losgehen, doch ich habe sie als kleiner Junge immer beschützt davor das unser Vater sie nicht schlägt und habe selbst die Schläge bekommen. Aber es wurde im Laufe der Zeit immer Schlimmer, denn er fand gefallen daran Menschen zu verletzten und ihnen wehzutun. Mir hatte er ganz oft Schmerzen zugefügt und diese waren nicht immer nur körperlich, sondern auch seelisch. Das schlimmste war für mich der Tag an dem mein Vater meinen geliebten Hund umgebracht hatte und als ich nach Hause kam fand ich nur noch das tote Tier. Da brach für mich eine Welt zusammen, denn ich hatte meinen Hund so geliebt. Mein Vater aber fand das sogar komisch und erfreute sich an meinen Leid. Nur meine Mutter tröstete mich und war für mich da. Aber gegen meinen Vater hatte niemand eine Chance und meine Mutter hatte zu viel Angst um zur Polizei zu gehen. Also ging der Albtraum weiter für die ganze Familie. Ich wollte aber ein wenig Normalität in meinem Leben, auch wenn das nicht immer so leicht war. In der Schule hab ich mich echt angestrengt und hab so gute Noten bekommen. Das eröffnete mir neue Möglichkeiten. Dieses kleine bisschen Normalität wollte ich mir bewahren. Aber es sollte so nicht bleiben. Der Albtraum ging weiter und es sollte noch schlimmer werden. Bis eines Tages das schreckliche Erwachen kam. Ich war 17 Jahre damals und war gerade zu Hause und telefonierte mit einer Freundin als dann die Polizei vor der Tür stand. Diese teilte uns mit das sie meinen Vater festgenommen hatten, denn er wurde des Mordes beschuldigt. Zuerst dachten wir alle das wäre ein Scherz, aber das war es nicht. Mein Vater hatte sich tatsächlich als Mörder entpuppt und musste lebenslänglich hinter Gitter.
Ab diesem Tag änderte sich alles für mich, denn es hielt mich nun nichts mehr länger in meiner Heimat. Ich war inzwischen 18 Jahre und wollte neu anfangen, also beschloss ich London zu verlassen und ging nach Las Vegas. Dort begann ich mich von meinem Vater los zu sagen, denn ich wollte nicht damit in Verbindung gebracht werden. Hier wollte ich komplett neu beginnen, also begann ich auf eigenen Beinen zu stehen. Somit beschloss ich dann auch mein eigenes Leben in die Hand zu nehmen, denn ich wollte weiter kommen und etwas erreichen. Die Geschichte und meine Vergangenheit hatten mich geprägt, aber ich wollte kein Teil davon sein. Meine Freiheit war mir wichtig und so begann ich damit zu studieren. Jura, denn daran hatte ich Interesse und wollte später einmal Anwalt werden. Allerdings sollte das ganze Drama in meinem Leben kein Ende nehmen.



MEIN GESICHT

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Hero Fiennes Tiffin





SO SCHREIBE ICH

[ ] Erste Person [X] Dritte Person [ ] Beides

Hier kannst du eine Schreibprobe einfügen.






BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

XXX Sandringham • 23 Jahre • Deine Wahl, nur nichts kriminelles

BEZIEHUNG ZUEINANDER

Hier kannst du die Beziehung zum Gesuchten eintragen

Du bist meine kleine Schwester

AVATARVORSCHLAG

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Du musst dich wohlfühlen damit. Bitte keine Influenzer oder YouTuber. Ich hab ein kleines Veto.

GEMEINSAME GESCHICHTE

Mir ist es sehr wichtig das wir beide eine enge Bindung zueinander haben, denn durch das was uns in der Kindheit passiert ist halten wir heute umso mehr zusammen. Ich hab mich damals immer vor dich gestellt damit unser Vater dich nicht schlägt. Du hast es auch dann nie abbekommen. Dennoch hat es uns alle sehr mitgenommen das unser Vater eigentlich ein Mörder ist. Du kannst ansonsten selbst eigene Ideen mit einbringen. Ich will dir zu deinem Charakter nicht viel vorgeben. Das einzige was mir eigentlich wichtig ist das du nichts kriminelles machst oder ein Drogenjunkie bist. Das würde einfach nicht passen, denn die beiden sind zwar geprägt durch ihre Vergangenheit. Doch sie haben sich davon nicht beinflussen lassen und gehen beide ihren Weg. Das wünsche ich mir eben auch für deinen Charakter. Das sie einfach ihre Träume und Ziele im Leben verfolgt.



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DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

Muss nicht zwingend ausgefüllt werden. Hier bitte ggf. einfügen, was euch noch am Herzen liegt.

Ich denke das übliche ist ja sicherlich bekannt und muss nicht noch erwähnt werden. Falls was sein sollte, dann ist es einfach wichtig zu reden. Nur so kann man Probleme aus der Welt schaffen. Ich freu mich schon auf dich Schwester und komm schnell her.



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#9

RE: FAMILY • blood is thicker than water •

in FEMALE 09.12.2020 16:44
von Sung Yong Lee | 164 Beiträge
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Gesundheitlicher Zustand '' Bulimie




DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

Sung Yong Lee • 22 Jahre alt • Barkeeper

MEINE STORYLINE

Sung Yong Lee vor 22 Jahren wurde er in Pohang || Südkorea geboren. Sein Vater starb bei der Flucht vor den Fängen des diktatorischen Staats Nordkorea, seine Mutter starb an den Folgen kurz nach seiner Geburt ebenfalls. Beide waren Aktivisten und wurden von Nordkorea gejagt und verfolgt. Ihre Zuflucht war Südkorea um ihr einziges Kind auf die Welt zu bringen, hier wollten sie neu starten, hier wollten sie die kleine Familie gründen. Doch bei der Flucht wurde sein Vater – Sung Yong – krank und umso länger die Flucht über andere Länder in ihr auserkorenes Land dauerte umso schwächer wurde dieser bis er am Ende nicht mehr konnte. Seine Mutter – Yon – starb kurz nach seiner Geburt, sie war schwach und es war ein Wunder das Sung Yong – es war ihr letzter Wunsch ihm den Namen seines Vaters zu geben – ohne Komplikationen überhaupt auf die Welt kam und daraufhin auch direkt atmete. So kam Sung direkt in ein Waisenheim, lernte seine Eltern nie wirklich kennen, die doch einiges durchgemacht hatten nur um ihm eigentlich eine bessere Kindheit zu schenken. So jedoch wuchs Sung bei Fremden heran, sie kümmerten sich gut um ihn, sie versorgten ihn und tätschelten ihn. Sung war schon bei der Geburt relativ unterernährt, was sich jedoch auch nicht wirklich großartig änderte mit der Zeit. Er aß zwar, nahm jedoch kaum wirklich zu, zudem schlief er relativ viel konnte seine Augen als Baby nicht einmal wirklich eine Stunde am Stück offen behalten. Umso mehr wurde für ihn gesorgt und umso mehr war er das Sorgen Baby.
Er blieb ungefähr ein Jahr lang in den Händen des Waisenheimes bevor er das erste Mal adoptiert wurde. Ein reiches Ehepaar nahm ihn dann zu sich, er wurde verhätschelt und nur das Beste war wirklich gut genug für ihn. Für das reiche Ehepaar war Sung nicht nur das Kind, das sie sich angeblich immer gewünscht hatten, es war viel mehr als das. Sung war wie ein Vorzeige Kind, man wollte mit ihm so viel Aufmerksamkeit wie nötig haben und jeder sollte sehen wie glücklich sie doch waren. Am Anfang durfte er noch ganz das Kind sein welches auf einem Spielplatz sich dreckig machte und mit anderen Kindern um die Wette rannte, doch nach nur kurzer Zeit – als Sung gerade einmal drei Jahre alt war – änderte sich dies. Seine Adoptivmutter wollte sich mit dem jungen Spross einen Wunsch erfüllen und so ging sie mit diesem auf verschiedene Fotoshootings für bekannte Zeitschriften in Südkorea. War es am Anfang noch relativ Lustig für den Kleinen, änderte sich auch diese Einstellung von ihm. Nach dem vierten großen Fotoshooting – hatte er so zarte, weiche Gesichtszüge, sein Blick war sanftmütig und auch jede Bewegung von ihm, da war es wohl kein Wunder das ihn so einige als Model haben wollten – wurde er trotzig, weinte einfach los oder bockte wo es nur konnte. Jeder Versuch ihn irgendwie zu beruhigen oder ihn zu animieren brachten nichts, er wollte nicht still sitzen, wollte nicht das jemand an seinem Haar herum machte oder ähnliches. Das seine Adoptivmutter davon eher weniger begeistert war stand wohl fest und so kam es das er mehr und mehr dazu gezwungen wurde. Als Kind hatte man wohl auch kaum wirklich die Möglichkeit sich wirklich dagegen zur Wehr zu setzen. Immerhin saß Mutter dann doch an dem längeren Hebel! Zudem reichte die Drohung ihn zurück ins Heim zu stecken, ihm zu sagen das ihn keiner nehmen würde wenn er sich so benahm. Leichte Drohungen die sicherlich nicht eintreffen würde, doch er war jung und ein Kind und da glaubte man leider so einige Dinge.
Drei Jahre lang ging es noch so weiter, neben den regelmäßigen Fotoshootings kam dann auch noch die Vorschule dazu und da verlangte natürlich auch der Vater bestimmte Leistungen. Alles was einem jungen Kerl in dem Alter zusetzte, so war es auch nicht weiter verwunderlich das er unterernährt war. Nicht nur das seine Mutter stets darauf achtete was er aß, sondern wohl auch das er bereits in dem Alter selten etwas bei sich behalten konnte. Es wäre wahrscheinlich auch so weiter gegangen wenn er nicht im Sportunterricht einfach zusammen geklappt wäre. Wobei daran sicherlich nicht nur seine Körperliche Verfassung schuld war sondern auch der wenige Schlaf – viele Fotoshootings waren nicht einmal direkt in Pohang. So wurde Sung in ein Krankenhaus gebracht und dort auch direkt einmal durchgecheckt, raus kam neben der Unterernährung dann auch das er mental nicht auf der Höhe war. Auch wenn die Adoptiveltern beteuerten das er einfach nicht wirklich aß wurde ihnen die Adoption entzogen und so kehrte Sung mit sechs Jahren zurück ins Heim. Ob es wirklich besser war? In diesem Moment sicherlich, denn auch wenn er noch so verdammt jung war wollte er auf keinen Fall zurück zu ihnen.
Für zwei Jahre war Sung dann im Heim in Pohang. Es war eine Umstellung mit drei weiteren Jungs das Zimmer zu teilen, genauso wie auch der restliche Ablauf eine Umstellung für den Jungen war. Es dauerte bis Sung selbst etwas offener wurde, dauerte bis er auch mal mehr als nur das nötigste zu sich nahm und sogar etwas im Margen behalten konnte. Man versuchte ihn aufzupäppeln was nur teilweise wirklich klappte, richtig zunehmen tat er nämlich einfach nicht. Sein Stoffwechsel war eindeutig viel zu gut, dennoch gab es auch gute Nachrichten er war lange nicht mehr so schlapp wie er es zuvor war. Schulisch gesehen klappte auch alles ganz gut und er bekam sogar einige Freunde. Was zwar gedauert hatte doch am Ende war ja alles gut. Seine Reise sollte jedoch damit nicht enden und mit acht Jahren wurde er dann ein zweites Mal adoptiert. Abermals war es ein reiches Ehepaar, diese jedoch bereits davor schon zwei Kinder adoptiert hatten und einem dritten eine gute Zukunft bieten wollten. So kam Sung zu ihnen! Neben seinen Adoptiveltern hatte er dann auch noch eine Adoptivschwester und auch wenn er gerade am Anfang große Probleme hatte mit der Situation irgendwie klar zu kommen legte sich dies dank ihr doch realtiv gut. Sie war zwei Jahre älter als er und das leibliche Kind von den Adoptiveltern, mochte ihn auf Anhieb und war stets für ihn da. Sung lebte sich in seiner neuen Familie ein und dennoch blieb die ein oder andere Macke einfach. So aß er am Anfang nicht viel, fragte stets ob er was essen durfte und duckte sich fast automatisch weg wenn die Mutter mit ausgestreckten Armen zu ihm kam um ihn zu umarmen. Auch wenn sie dies nie wirklich aus ihm rausbekamen, liebten sie ihn und er liebte seine neue Familie! Der Schulwechsel den sie gleichzeitig vollzogen um Sung und seine Schwester auf einer Schule zu haben, tat ihm persönlich nur noch weniger gut. Es dauerte abermals, er fiel negativ auf und wurde sogar von den ein oder anderen gemobbt. Gerade dann wenn seine Schwester sich für ihn einsetzte oder ihn unter ihre Fittiche nahm! Doch auch dies legte sich – wobei das Mobben fast ein ständiger Begleiter von ihm blieb. Sie half ihm auch bei den Hausaufgaben und gab ihm sogar Privatunterricht – war sie in der Schule einfach viel besser als er!
Als er elf Jahre alt war zogen sie gemeinsam nach Amerika – sein Adoptivvater war Amerikaner und nur zur Liebe der Frau in Korea geblieben. Von diesem jedoch starben die Eltern und so wollte er nun zurück um die Firma direkt in Amerika || Las Vegas zu führen. Etwas das für Sung abermals wie ein Abenteuer erschien und auch eins war, denn er konnte kaum englisch und das wobei sein Vater häufig mit ihm so gesprochen hatte. Wirklich gut war er einfach nicht. Trotz der Angst vor dem neuen Land und der Sprache und den neuen Personen war es abermals seine Adoptivschwester die ihm das schöne von dem ganzen aufzählte. So als zogen sie nach Las Vegas, abermals zog sich Sung vorerst zurück. Was wohl auch daran lag das er wirklich sehr schlecht Englisch konnte, doch nach einem Jahr in Amerika sprach er es fast schon besser als seine Mutter – was ihn immer wieder zum Lächeln brachte. Dennoch war alles ganz anders, die Kultur von ihnen war anders, die Eigenarten von ihnen waren anders und das Schulsystem ebenso. Es dauerte bis Sung sich eingewöhnte, es dauerte bis er seine Angst bändigen konnte und es dauerte bis er sich wirklich it der Situation abfand. Doch stets an seiner Seite waren sein Vater, seine Mutter und seine Schwester! Sie halfen ihm so gut sie es konnten, zudem fand er langsam sogar den ein oder anderen Freund.
Die Zeit strich ins Land und er lebte sich vollkommen ein. Langsam wurde er zu dem jungen Mann den man heute wohl kannte, ein offenherziger, lustiger Kerl der kein Blatt vor den Mund nahm und zu spät verstand wenn er etwas zweideutiges von sich gab. Er war wohl der Clown in der Klasse denn wirklich den Mund halten konnte er selten und oft kam erst später das denken an die Reihe. Sportlich gesehen war er noch immer nicht der Beste außer in einem und das war Parkourlaufen. Etwas das er im Alter von 12 für sich entdeckt hatte und dieses auch noch heute tat. Es war etwas wo er sich auspowern konnte und indem er sogar immer besser wurde, eine Beschäftigung der er gerne nachging. So lernte er auch noch andere Leute kennen, Leute die ihm gut taten und das selbe Hobby teilten. Es tat ihm gut einer Gruppe anzugehören und seine Eltern hatten soweit nichts dagegen, solange er sich aus allen anderen illegalen Dingen raus hielt. Was er auch tat! Sein Leben hätte also nicht besser sein können, bis zu seinem 16. Geburtstag! Wie jeder Sweet 16 wurde dieser natürlich groß mit Freunden gefeiert in der Lagerhalle die sein Vater ihnen zur Verfügung stellte. Am Anfang war auch noch alles gut, bis Leon auf die Feier kam. Der erste wirkliche Schwarm des Jungen, das er auf Jungs stand wusste Sung zwar wollte es jedoch auch irgendwie nicht wahrhaben. Dennoch wusste Leon schon länger das Sung auf ihn ein Auge geworfen hatte und auch wenn Leon mal gar nicht auf das gleiche Geschlecht stand, so wollte er Sung manipulieren. Leon war einer von der Sorte die es liebten andere zu manipulieren und was ging da leichter als einen Jungen der in einen verschossen war?! Für ihn war es ein Spiel, während es für Sung wohl das Herz brechen bedeutete! Es war der Anfang von einem tiefen Fall! Leon schaffte es an diesem Tag Sung in seinen Bann zu ziehen, schaffte es das selbst seine Schwester ihm nicht reinreden konnte. Sung hatte einfach nur noch Augen für Leon und für diesen würde er auch alles tun. Kein Wunder also das dieser es schaffte den jungen Koreaner in eine Art Abhängigkeit von ihm zu bekommen. Das hinter dem Rücken von Sung die meisten Freunde von Leon einfach nur über diesen lachten bekam er so gar nicht mit. Erst knapp ein viertel Jahr musste vergehen um Sung wach zu rütteln, ein viertel Jahr spielte Leon etwas mit was er nicht war – oder nicht sein wollte eins von beidem! Sex hatten sie keinen, jedoch tat Leon alles um Sung vor seinen Freunden zu erniedrigen, machte ihn sogar Abhängig von Drogen um es dem Koreaner noch schwerer zu machen sich von ihm zu lösen. Doch es war der kurze Moment als Sung´s Schwester ihm vor Augen führte was Leon eigentlich machte und auf wen Leon eigentlich stand, es war der Kuss den Leon mit einer jungen Dame austauschte um das Herz von ihm zu brechen und ihm die Realität endlich zu zeigen!
Eine Therapie folgte auf den ersten Schock und auch wenn seine Eltern wütend waren, so unterstützten sie ihn wo es nur ging. Seine Schwester war ebenso in dieser schweren Zeit stets für ihn da, was ihm eigentlich mehr half aus dem ganzen zu entfliehen auch wenn er sich genau dadurch in eine andere Krankheit hinein stürzte. Mit Abschluss der Therapie, Drogenfrei und clean verließ er auch die Schule. Er bestand mit einem durchschnittlichem Zeugnis, nicht überragend aber auch nicht sonderlich schlecht. Das er damit nicht studieren konnte stand wohl fest, doch dies machte seinen Eltern nicht wirklich was aus und so ließen sie ihm auch die Zeit etwas zu finden was er tun wollte. Der Koreaner war niemand der sich daraufhin auf die faule Haut legen würde, klar verbrachte er die meiste Zeit damit Parkour zu laufen, doch er nahm auch den ein oder anderen Nebenjob an – einfach um auch selbst zu sehen was ihm am meisten Spaß machen würde. Doch selbst ein Jahr später wusste er nicht was er tun sollte, sein Vater hingegen wusste es und so bekam Sung eine Stelle im kaufmännischen Bereich der Firma seines Vaters. Das dies jedoch nicht wirklich das war was der Koreaner machen wollte, sah man wohl innerhalb von wenigen Monaten.
Als Sung jedoch seinem Vater erklären wollte das es nicht das war was er tun wollte, kam es anders als dieser erwartet hatte. Denn sein Vater wurde laut, er wollte wissen was Sung sonst Arbeiten wollte, wollte wissen ob er ihm auf der faulen Haut liegen wollte oder ähnliches. Selbst seine Mutter empfand es als undankbar von Sung, nur seine Schwester – diese studierte – verstand was Sung eigentlich damit meinte. Jeder Versuch es den Eltern jedoch zu erklären ging nach hinten los, die Streitigkeiten wurden von Tag zu Tag mehr und als Sung 21 wurde zog er gleichzeitig auch aus. Immerhin hatte er Geld gespart, seine Eltern hatten früher immer einen gewissen Betrag auf ein Konto überwiesen dieses ihm nun zustand. So konnte er sich zumindest eine kleine Wohnung leisten und alles was dazu gehörte, es war zwar nicht viel jedoch reichte es für die erste Ausstattung und für einen Monat um zu leben! In dieser Zeit suchte Sung sich auch eine Arbeit und fing dann nach zwei Wochen Probearbeiten in einer Bar an.
So verging die Zeit und Sung liebte seine Arbeit als Barkeeper in der kleinen Bar an der Ecke von dem Wohnblock wo er wohnte. Doch leider blieb nicht immer alles so wie es sein sollte, aufgrund einiger Vorfälle mit seinem damaligen Chef kündigte Sung oder wollte dies wohl eher. Denn der Chef war wenig begeistert davon und so hetzte genau dieser irgendwelche Leute auf Sung. Gekündigt hatte er noch nicht, die Leute hatte er weiterhin am Hals und nicht gerade so das sie Abstand hielten von ihm! Vor wenigen Wochen jedoch bekam er von genau diesen Kerlen einen Ausweg aufgezeigt, er sollte Kämpfen, wann und wo würden sie ihm noch mitteilen! Sung war jedoch keiner der dies wirklich konnte … doch wie das enden würde, würde man wohl erst dann sehen. Immerhin wollte er weg von seinem Chef der auch nicht wirklich Koscha war bzw. einen gewissen Schuss in der Birne hatte.



MEIN GESICHT

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Lee Felix





SO SCHREIBE ICH

[ ] Erste Person [X] Dritte Person [ ] Beides

Auf Anfrage.






BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

XXX Lee • 24 -25 Jahre alt • Studentin (welche Richtung genau kannst du selbst entscheiden)

BEZIEHUNG ZUEINANDER

Hier kannst du die Beziehung zum Gesuchten eintragen

Aoptivgeschwister - du bist jedoch wie eine richtige große Schwester für mich

AVATARVORSCHLAG

Wunschavatar hier eintragen (kann mit Gifs verdeutlicht werden)

Etwas asiatisches vielleicht? Oder du kommst mehr nach deinem Vater - dann gerne auch etwas Europäisches

GEMEINSAME GESCHICHTE

Mit acht Jahren kam ich zu dir und deiner Familie - davor hatten deine Eltern bereits zwei andere Adoptivkinder, haben sie großgezogen und noch heute haben sie Kontakt zu ihnen! Du warst jemand der mich direkt aus meinem Schneckenhaus geholt hatte und warst die erste Ansprechperson für mich. Dir hat es nichts ausgemacht das deine Eltern abermals ein Kind aufnahmen obwohl du ihr leibliches bist. Wir haben uns immer verstanden und das tun wir auch weiterhin, auch wenn ich und unsere Eltern uns nicht mehr all zu gut verstehen. Immerhin bin ich aus dem ganzen Schema gefallen, wollte etwas eigenes machen und war ja auch irgendwie zu schlecht um auf eine Uni zu gehen. Doch dies war nicht der Grund daran das die Beziehung zu den Eltern schlechter wurde, sondern dass das ich nicht weiter in der Firma unseres Dad arbeiten wollte. Du bist für mich weit mehr als nur eine Schwester, du bist meine beste Freundin und uns kann nichts trennen nicht wahr?! Was aus dir wurde, was du tust oder nicht tust bleibt dir überlassen. Gut wäre es natürlich wenn du studieren würdest, etwas das auch gutes Geld danach verspricht - ein muss ist das natürlich nicht. Auf jeden Fall warte ich auf dich und bin gespannt was du so machst.



IST EINE SCHREIBPROBE GEWÜNSCHT?

• Das wünsche ich mir...

[X] einen Probepost aus Charasicht [ ] einen älteren Probepost
[ ] ein Probeplay [ ] kein Probepost notwendig



DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

Muss nicht zwingend ausgefüllt werden. Hier bitte ggf. einfügen, was euch noch am Herzen liegt.

Eine gewisse Aktivität wäre schön, man muss nicht sieben Tage lang 24 Stunden online sein. Das verlangt niemand und kann auch niemand. Für Sung ist die junge Dame wichtig, weswegen ich sie ungerne nochmal suchen will. Sie ist seine Bezugsperson und weiß fast jedes Geheimnis von ihm, natürlich auch das er auf Männer steht - meistens oder eigentlich immer auf ältere. Eine gewisse Interaktion zwischen den PB´s würde ich mir auch wünschen. Da ich es wichtig finde das man sich auch fern ab der Charaktere versteht. Zudem kann man mit mir über alles offen reden, Ideen und Vorschläge gegenüber bin ich nicht abgeneigt Das Gesuch kann auch gerne mit einem passenden verbunden werden Bei Fragen oder ähnlichem einfach melden und ich versuche alles zu beantworten. Ich freu mich auf dich und Sung erst recht, der hat mal wieder nur Hummeln im Arsch xD



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#10

RE: FAMILY • blood is thicker than water •

in FEMALE 23.12.2020 13:54
von Sam Mcavoy | 22 Beiträge
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Quote "I do what it takes"
Gesundheitlicher Zustand Gesund, leichter Jetlag




DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

Sam Mcavoy • 32 • Kunsthändler/freischaffender Künstler

MEINE STORYLINE

Mein Name ist Sam und ich kam als jüngster Spross der Mcavoys zur Welt. Geboren und aufgewachsen bin ich in Inverness. Manchen von euch ist dieser Ort sicher ein Begriff, denn er spielt eine tragende Rolle in den Romanen von Diana Gabaldon. Jetzt meint ihr sicher, dass ich deshalb auch typisch rote Haare oder Sommersprossen habe, aber da irrt ihr euch. Tatsächlich bin ich brünett. Schon früh hatte ich ein Fable für Motorräder, dass ich wohl von meinem Vater geerbt hatte. Leider verstarb er bei einem Motorradunfall, als ich gerade einmal zehn Jahre alt war, was meine Mutter nur schwer verkraftete. Sie verkaufte seine Maschine und sprach uns Kindern das Verbot aus, dass wir niemals mit einem solchen Gefährt fahren dürften. Natürlich war klar, dass wir irgendwann in dem Alter sein würden, indem sie uns nichts mehr vorschreiben konnte, aber dennoch hielten wir uns lange daran, erhoben keinen Einspruch und konnten ihre Sorge ja auch durchaus nachvollziehen. Auch uns Kinder fehlte unser Vater, vor allem mir. Ich suchte den Vaterersatz bei einer befreundeten Familie, bei der ich hin und wieder in den Ferien nebenbei arbeitete. Er erkannte bald eines meiner größten Talente, die Kunst. Ich zeichnete unheimlich gern, wann immer ich Zeit dazu fand und etwas parat hatte, mit dem man etwas zu Papier oder andere Oberflächen bringen konnte. Es wurde schon fast zu einer Sucht und Mutter dachte, ich würde damit nur den Verlust meines Vaters kompensieren. Was natürlich möglich war, aber dennoch wurde ich dadurch ja auch immer besser und geübter.
In der Schule spielte ich mich, gesegnet durch ein fotografisches Gedächtnis, musste ich nie viel lernen oder aufpassen. So störte es auch die Lehrer kaum, wenn ich nebenbei Bilder zu Papier brachte, denn wurde ich aufgerufen, war ich mit meinen Gedanken sofort da und lieferte meist eine zufriedenstellende Antwort. Mein Ziehvater - wie ich ihn gern nenne, ermöglichte es mir durch zu setzen, dass ich ein Stipendium auf einer renommierten Kunstakademi bekam, um dort zu studieren. Doch wie das Leben eben so spielte, lernte ich dort Ivory kennen und verliebte mich schlagartig in diesen kleinen, rotschopfigen Wirbelwind, die wie ich aus den Highlands stammte. Ich wusste sofort sie oder keine und deshalb wartete ich auch nicht lange, um ihr einen Antrag zu machen. Gefiel unseren Eltern natürlich gar nicht, denn sie befürchteten, dass Ivy schwanger wäre und wir nur deshalb uns schon so schnell und früh verlobten. Ich kann euch aber beruhigen, dem war nicht so. Wir wollten natürlich immer noch unseren Abschluss machen und dann die Welt bereisen, einem Beruf nachgehen, der zu unserem Studium und unserer Leidenschaft passte, aber so weit sollte es dann doch nicht kommen. Bei Ivy war in ihrer Jugend Diabetes festgestellt worden, was unseren Alltag mehr und mehr bestimmte, denn die Medikamente, die sie bekam, begannen irgendwann nicht mehr zu wirken. Die Krankheit verschlimmerte sich von Jahr zu Jahr, bis uns erklärten, dass ihre Nieren dabei waren ihre Tätigkeiten ein zu stellen. Niereninsuffizenz war das Stichwort, dass uns von nun an begleiten sollte und die Tatsache, dass wir aufgrund dessen wohl niemals Kinder haben würden, denn ob ihr Körper das schaffen würde, war fraglich. Gott, ich liebe sie über alles und ihr könnt mir glauben, dass ich alles in Kauf genommen hätte, um nur sicher zu gehen, dass sie noch lange an meiner Seite bleibt. Ihre Familien, meine Familie, ja sogar mein Ziehvater und seine Angehörigen ließen sich testen, um Ivy eine Niere zu spenden, damit sie vor der Dialyse verschont bliebe. Doch niemand war passend, nicht einmal ich. Es gab nur eine Hoffnung - es hieße in Australien würde ihr leiblicher Vater leben und wenn dieser ein passender Spender wäre, würde er ihr helfen können. Wir konnten nur hoffen, dass dieser Mann nicht ein absolutes, egoistisches Arschloch sei und planten schon den Flug dorthin. Aber Ivy wollte alleine gehen, sie meinte, es wäre besser, wenn sie allein mit ihm reden würde, da es ihr Vater war und es hier nicht nur um ein simples Kennenlernen ging, sondern um die Tatsache, dass sie ein Organ von ihm wollte. Eine seltsame Situation, das kann ich euch sagen. Ich hatte wirklich Bauchweh, aber konnte sie auch verstehen, also ließ ich sie gehen, mit dem Versprechen, dass sie sobald als möglich zurück kam und vor allem auf sich aufpasste, sowie sich täglich bei mir zu melden, damit ich wusste, dass es ihr gut ging.
Noch während sie in Australien war, verfolgte mich der nächste Schicksalsschlag und in dieser Zeit, hätte ich nun sie wirklich brauchen können. Am Telefon konnte ich es ihr nicht erzählen und sicher merkte sie es mir und meiner Stimme wohl an, dass was nicht stimmte, aber ich wollte sie damit nicht unnötig belasten. Oder dass sie deswegen noch zurück flog, bevor sie das mit ihrem Erzeuger geklärt hatte. Meine ältere Schwester war ganz plötzlich an einem Aneurysma im Kopf verstorben, das niemand erkannt hatte, bis es zu spät war. Sie hinterließ allerdings eine kleine Tochter im Alter von fünf Jahren, um die ich mich nun kümmern musste. Meine Mutter, könnt ihr euch vorstellen, war dem Ganzen nicht gewachsen. Erst mein Vater und jetzt ihre Tochter, die Schwiegertochter an der Schwelle des Todes, das war alles zu viel für sie. Der Vater des Kindes? Hatte sich seit vier Jahren nicht mehr blicken lassen und zu der Familie bestand kein Kontakt. Was auch gut so war, denn ich glaube, ich hätte sie nicht sehr freundlich empfangen. Diese von und zus, hatten ihr doch tatsächlich angeboten, dass sie ihr einen Batzen Geld zahlen würden, wenn sie Maggy abtreiben lässt. Könnt ihr euch das vorstellen? Mich schaudert es dabei! Es kam nicht in Frage und so ging der Kontakt auseinander. Die Kleine hat also nur mich und ich würde den Teufel tun, sie im Stich zu lassen. Ich wusste, Ivy würde das verstehen. Dennoch konnte ich es ihr nicht gleich sagen. Als dann auch noch der Kontakt zu ihr abbrach und ich einige Tage nichts von ihr hörte, war ich vollkommen aufgewühlt. Ich hatte Angst, war sauer, aufgewühlt und durcheinander. Befürchtete schon das Schlimmste dabei und das, wo ich doch gerade noch in den Verhandlungen mit dem Jugendamt steckte, um die Vormundschaft zu erhalten. Na passte ja alles super, oder? Nachdem die mir aber das Go gegeben hatten, erklärte ich ihnen, dass ich einen Pass für Maggy bräuchte um mit ihr zu verreisen. Einen kleinen Urlaub, damit sie über ihren schweren Verlust hinweg kommen würde und ich so meiner Verlobten nachreisen konnte. Und da sind wir nun, an dem denkbar ungünstigsten Ort für ein kleines Kind - LAS VEGAS!



MEIN GESICHT

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Chris Evans




SO SCHREIBE ICH

[ ] Erste Person [x] Dritte Person [ ] Beides

Hier kannst du eine Schreibprobe einfügen.






BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

Bisher wurdest du Maggie genannt, ein anderer Name wäre auch ok, sollte aber für ein schottisches Kind passen, Nachname Mcavoy • um die 6 +/- • Vorschüler/Schüler

BEZIEHUNG ZUEINANDER

Hier kannst du die Beziehung zum Gesuchten eintragen

Du bist meine kleine Nichte, die Tochter meiner verstorbenen Schwester. Dein Vater hat keinen Kontakt zu dir und nachdem deine Mom gestorben ist, hab ich das Sorgerecht angefechtet und auch bekommen. Hab dich auch sofort adoptiert, damit man dich mir nicht mehr weg nehmen kann. Gerade bist du zusammen mit Grandma und mir in Las Vegas, weil wir Ivy, meiner Verlobten und deiner zukünftigen Pflegemutter, gefolgt sind. Wir halten uns in einem Hotel auf, werden aber wahrscheinlich alle zusammen in Vegas bleiben.

AVATARVORSCHLAG

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Mckenna Grace wäre cool, ist aber kein Muss. Gern auch was rothaariges, schottisch anmutendes in dem Alter. Eine kleine Merida sozusagen

GEMEINSAME GESCHICHTE

Unsere gemeinsame Geschichte kannst du meiner Story entnehmen. Ich wünsche mir ein gutes Verhältnis zu dir, dass du Ivy kennst und magst und keine Rebellin, die komplett zu macht jnd gegen steuert. So bist du nicht, das würde nicht passen. Aber natürlich darfst du überfordert mit der Situation sein und auch traurig. Es war immerhin deine Mutter, die du über alles geliebt hast. Eine Art Vaterfigur war ich aber schon immer für dich. Eben, weil du sonst keinen Dad hattest.

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• Das wünsche ich mir...

[x] einen Probepost aus Charasicht [ ] einen älteren Probepost
[ ] ein Probeplay [ ] kein Probepost notwendig



DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

Muss nicht zwingend ausgefüllt werden. Hier bitte ggf. einfügen, was euch noch am Herzen liegt.

Dein Familienanschluss ist mit @Ivory Boyd und mir gegeben, sowie mit Ivorys Schwester @Angelique Good , deren Mutter @Catherine Cannelle Joubert und Vater @Tony Good . Sowie Kontakt zu einem gleichartigen Jungen namens @Benjamin Sef Wood über dessen Vater @Luke Wood , der ein Freund von Angelique ist. Du siehst, du wärst nicht allein!


        

Ivory Boyd liebt es
Angelique Good, Luke Wood und Catherine Cannelle Joubert stalken nicht, ermitteln!
Tony Good läuft ums Leben!
Ivory Boyd und Angelique Good finden es niedlich
Ivory Boyd, Tony Good und Catherine Cannelle Joubert bestäuben mit Glitzer!
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#11

RE: FAMILY • blood is thicker than water •

in FEMALE 01.01.2021 18:02
von Shira Hadar | 11 Beiträge
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DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

Shira Hadar • 32 Jahre • Journalistin

MEINE STORYLINE

Shira ist das erste in Amerika geboren Kind einer israelischen Einwandererfamilie. Ihre Schwester kam drei Jahre später auf die Welt.
Die Kindheit das Mädchen war eine Strenge, auch wenn sie keinesfalls lieblos war. Ihre Eltern hatten an sie wie an ihre Schwester hohe Erwartungen daran, eines Tages passende Ehemänner zu heiraten, dass die Mädchen nicht wirklich viel mit spracherecht dabei hatten, störte wohl nur die ältere der beiden.
Die Schule war für Shira kein wirkliches Problem, sie wollte Journalistin werden und träumte sogar davon aus Kriegsgebieten zu berichten, ein ungewöhnlicher Traum für ein Mädchen, in ihrem Kopf hatte sie sich allerdings schon das Bild ausgemalt, den Menschen die Augen zu öffnen damit sie endlich zu Besinnung kam und jeglichen Krieg einstellten. Es war der Traum eines Kindes.
Als die ältere der beiden Hadar Töchter, tatsächlich Journalistin wurde, war sie in der Realität der Welt angekommen und musste erkennen, dass sie wohl niemanden die Augen öffnen würde und begann, für eine reguläre Zeitungen zu recherchieren.

Währenddessen, hatten ihre Familie sie mit dem Sohn eines guten Bekannten, bekannt gemacht. Nach anfänglichen zögern, stimmte die Chemie auch zwischen den beiden und aus Bekannten wurden Freunde und aus Freunden wurden dann, ein Liebespaar, das sich zur Freude beider Seiten auch verlobte.
Die Hochzeit wurde geplant und es schien alles perfekt zu sein. Tja, es schien denn Shira erwischte ihren Verlobten, an ihrem Hochzeit Tag, mit ihrer kleinen Schwester bei einem schnellen stell dich.
Noch im Hochzeitskleid brach sie die Hochzeit ab und wollte niemanden mehr sehen. Auch packte sie, überstürzt ihre Sachen, sie wollte einfach nur weg, denn es stellte sich heraus, das das zwischen ihrer Schwester und ihrem Verlobten, bereits länger am Laufen war und keiner von beiden schien es wirklich groß zu bereuen.

Niemanden irgendetwas sagen, setzte sie sich in ihr Auto und fuhr von Port St. Joe nach Las Vegas. Oder eher, war Las Vegas der Ort, wo ihr Auto Schlussendlich den Geist aufgegeben hatte.
Es mehr oder weniger als Wink des Schicksals nehmen, suchte sie sich in Vegas eine Anstellung als Journalistin.
Seit ihrer überstürzten Reaktion,sind mittlerweile 1 1/2 Jahre vergangen. Sie meidet den Kontakt zu ihrer Familie besonders zu ihrer Schwester und ihres Ex-Verlobten.
Über eine Freundin, die damals ebenfalls auf ihrer Hochzeit war, hatte sie erfahren, dass die zwei die sie betrogen hatten, mittlerweile eine öffentliche Beziehung führten und mit Ausnahme ihrer Mutter, die zwiegespaltene Gefühle hat, schien sich niemand sonst daran zu stören.



MEIN GESICHT

Hier bitte deinen Avatar eintragen (kann mit Gifs verdeutlicht werden)

Cansu Dere





SO SCHREIBE ICH

[ ] Erste Person [X ] Dritte Person [ ] Beides

Aufwusch von dir






BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

XXX Hadar (außer du hast schon geheiratet) • 29 Jahre • XXX

BEZIEHUNG ZUEINANDER

Hier kannst du die Beziehung zum Gesuchten eintragen

Du bist meine kleine Schwester

AVATARVORSCHLAG

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Es sollte etwas passendes sein, also jetzt bitte keine Blondine mit blauen Augen oder eine rothaarige mit grünen.
Etwas dunkelhaariges bitte.
Ich behalte mir das Vetorecht vor.


GEMEINSAME GESCHICHTE

Wie du bereits meiner Geschichte entnehmen konntest, bist du meine kleine Schwester, die ich an meinem Hochzeitstag, mit meinem Verlobten vorgefunden habe.
Offenbar ging das mit euch beiden schon länger so. Ich weiß nicht, von wem von euch beiden es ausging, ob du hinter ihm her warst, oder er nicht seine Finger von dir lassen konnte, ich weiß auch nicht, ob ihr es mir noch sagen wolltet, oder ob ihr geschwiegen hättet.
Ich wollte keine Erklärung und bin noch am selben Tag verschwunden.
Über Umwege er fuhr ich, dass du mit meinem Ex-Verlobten nun verlobt bist ... ob ihr zwei auch geheiratet habe, weiß ich nicht. Ich habe keinen Kontakt mehr zu euch und das ganze ist jetzt auch gut zwei Jahre her. 1 q/2 Jahre davon lebe ich nun auch schon in Vegas.
Wie du mich gefunden hast, und warum du mich auf suchst würde ich dir überlassen.

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IST EINE SCHREIBPROBE GEWÜNSCHT?

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[ ] ein Probeplay [ ] kein Probepost notwendig



DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

Muss nicht zwingend ausgefüllt werden. Hier bitte ggf. einfügen, was euch noch am Herzen liegt.

Abgesehen von den Eckpunkten die ich vorgegeben habe, steht es dir frei, was du aus dem Charakter machst.
Hauch ihr Leben ein, wie du meinst, wie sie ist. Ich bin sehr gespannt darauf, wie du sie umsetzten wirst.
Ich würde mich, über Aktivität freuen, was nicht bedeutet das du rund um die Uhr, jeden Tag online sein musst, das bin ich ja auch nicht.
Bitte erwarte kein herzliches oder freudiges Wiedersehen, wenn wir auf einander treffen.

Wenn es passt und du noch ein andere Gesuch gefunden hast, das man damit kombinieren kann, dann mach das, Anschluss ist immer toll und ich bin mir sicher, den findest du hier sehr schnell.


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And if I'm flying solo, at least I'm flying free
To those who ground me, take a message back from me
Tell them how I am defying gravity!

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#12

RE: FAMILY • blood is thicker than water •

in FEMALE 08.01.2021 09:05
von Lucian Fitzgerald | 40 Beiträge
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Quote Everyone is special in their own way
Gesundheitlicher Zustand Kerngesund




DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

Lucian Fitzgerald • 28 Jahre • Tattoo Artist

MEINE STORYLINE

Lucian wurde als Zwilling geboren und damit ist nicht sein Sternzeichen gemeint. Doch tatsächlich ist es so das er davon gar nichts weiß, oder sagen wir besser bis vor kurzem hatte er das nicht gewusst. Aber wie das so bei Zwillingen ist, hat Lucian sich immer unvollständig gefühlt ohne es wirklich zu wissen warum. Doch man versteht seine Storyline besser von Anfang an. Lucian und seine Zwillingsschwester wurden am 1. September 1991 in Rumänien geboren, doch dort wuchs er nicht auf. Seine Mutter war damals als sie ihre Zwillinge zur Welt brachte einfach zu jung und vollkommen überfordert. Mit ihren 15 Jahren war sie nicht in der Lage sich um zwei Kinder zu kümmern und so gab sie Lucian und seine Schwester zur Adoption frei. Was eben auch zur Folge hatte das die Geschwister im Säuglingsalter getrennt wurden. Damit kam Lucian dann nach Las Vegas in eine liebevolle Familie aus Anwälten. Dem Paar blieb der Kinderwunsch verwehrt und so kamen sie zu ihrem Glück. Zwei Jahre nach Lucian adoptierte die Familie ein weiteres Kind, ein Mädchen mit Namen Elouisa. Lucian und Elouisa verstanden sich auf Anhieb und wurden die besten Freunde. Beide wussten schnell das sie alles dem anderen anvertrauen konnten und so wurden sie unzertrennlich. Für die Fitzgeralds ein wunderbarer Anblick. Hatten sie zwei Kinder welche sich gut verstanden. Es war die Familie die sich immer gewünscht hatten.

Lucian wuchs behütet auf in der Stadt die niemals schläft, aber immer wieder hatte er das Gefühl unvollständig zu sein. Woher das kam wusste er nicht. Aber anfangs war er einfach zu jung um das alles zu verstehen. Als Sohn der Fitzgeralds war Lucian aber schnell recht beliebt, da die Familie einen bekannten und ziemlich guten Ruf hatte. So hatte er keine Probleme schnell neue Freunde zu finden und auch in der Schule hatte er kaum Probleme. Es stellte sich heraus das Lucian ziemlich klug, aber auch sehr kreativ war. Schon früh zeigte sich das er sehr gut zeichnen konnte und somit ließ die Familie das Talent ihres Sohnes fördern. Er konnte sich dabei wirklich frei entfalten und entdeckte sehr früh seine Vorliebe für Tattoos. Mit der Erlaubnis seiner Eltern durfte er sich mit 16 Jahren sein erstes Tattoo stechen lassen und so faszinierte er sich für die Tinte auf der Haut. Doch sein Vater wollte auch das etwas aus seinem Sohn wurde. Mehr als nur Tattoos zu machen. Seinem Vater zuliebe begann er dann ein Jurastudium, nachdem er die Schule erfolgreich beendet hatte. In dieser Zeit freundete er sich mit neuen Leuten an und ließ sich weitere Tattoos stechen, aber das war sehr zum Missfallen seiner Eltern.

Doch schnell wurde Lucian bewusst das er sich mit dem Jurastudium nicht wohlfühlte. Das war nicht seine Welt, denn er wollte zeichnen und kreativ sein. Genau das wollte er machen und so brach er sein Studium ab und begann im Laden eines Freundes als Tattooartist zu arbeiten. Hier fühlte er sich angekommen und wohl. Das war es was er machen wollte, auch wenn seine Eltern nicht ganz so begeistert waren wollten sie das beste für ihren Jungen. So konnte Lucian seine Träume entfalten und später übernahm er den Laden seines Kumpels.



MEIN GESICHT

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Stephen James





SO SCHREIBE ICH

[ ] Erste Person [X] Dritte Person [ ] Beides

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BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

Ganz deine Wahl • 28 Jahre • Dir überlassen, aber bitte nichts kriminelles

BEZIEHUNG ZUEINANDER

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Du bist meine Zwillingsschwester

AVATARVORSCHLAG

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Sie sollte ein wenig zu mir passen, daher bitte kein südländischer Typ oder jemand mit einer Textilallergie. Ich hab ein Veto.

GEMEINSAME GESCHICHTE

Bisher haben wir noch keine gemeinsame Geschichte, aber das soll sich ändern. Wir beide sind Zwillinge und wurden vor 28 Jahren in Rumänien geboren, aber man hat uns zur Adoption freigegeben. Das bedeutet man uns im Säuglingsalter getrennt. Es ist dir vollkommen freigestellt was sie gemacht hat und in welche Familie sie adoptiert wurde. Ich möchte dir da keine Vorgaben machen. Das einzige was nicht gewünscht ist das sie als Prostituierte arbeitet oder Kriminell ist. Beim Rest hast du freie Hand. Jedenfalls ist es so das du durch einen Zufall erfährst das du adoptiert wurdest und so stößt du auch auf mich. Du willst nun natürlich deinen Bruder kennen lernen und suchst mich daher auf. Den Rest sehen wir dann, denn ich kann ja nicht festlegen ob sie sich nun verstehen oder nicht. Das Play wird entscheiden und ich bin auf meine Schwester wirklich sehr gespannt.



IST EINE SCHREIBPROBE GEWÜNSCHT?

• Das wünsche ich mir...

[X] einen Probepost aus Charasicht [ ] einen älteren Probepost
[ ] ein Probeplay [ ] kein Probepost notwendig



DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

Muss nicht zwingend ausgefüllt werden. Hier bitte ggf. einfügen, was euch noch am Herzen liegt.

Wichtig ist das du Interesse hast, aber dir natürlich auch eigene Kontakte suchst. In erster Linie geht es ja immer um den Spaß, daher erwarte ich keine Anwesenheit rund um die Uhr und auch keine Posts am Fließband. Dennoch wünsche ich mir keine Eintagsfliege, denn ich möchte mir ja auch mit dir gemeinsam etwas aufbauen.


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#13

RE: FAMILY • blood is thicker than water •

in FEMALE 12.01.2021 09:29
von Ian Ward | 20 Beiträge
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Quote It is sometimes shit, but he loves this fucking shit job;
Gesundheitlicher Zustand Lost right leg in an accident; Artificial Carbon leg - since October 2017; He needs painkiller every day; bullet shot wound on the left upper body and right temple; animal hair and nut allergy




DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

Ian Ward • 38 • Detective beim LVMPD

MEINE STORYLINE

Ich bin hier vor fast 40 Jahren geboren, lebe hier vom ersten Tag an und werde hier sicher auch einmal eher früher als später ins Gras beißen. Mein Dad war ein stattlicher groß gewachsener und zubewundernder Feuerwehrmann beim Las Vegas Fire & Rescue Department (LVFRD) und meine Mam eine Fachärztin für Frauenheilkunde im Southern Nevada Health District (SNHD). Sie war eine sehr beschäftigte Frau und immer irgendwie durch ihren Beruf und die Tatsache das Wehen bzw Babys immer kommen wenn man es am wenigstens erwartet auf dem Sprung. Mal abgesehen davon das beide in ihren Berufen sehr beschäftigt waren, fehlte es mir (und meiner jüngeren Schwester) in der Kindheit und Jugend an so gut wie nichts. Es war eine harmonische Kindheit und Jugend. Wir haben wirklich viel der verbliebenen Zeit miteinander verbracht, aber vielleicht könnte man auch sagen, es war viel zu schön um wahr zu sein bzw um bis ans Lebensende so harmonisch zu sein. Im Grundes war es nur so bis mein Dad vor etwa 20 Jahren bei einem Arbeitseinsatz in einer alten Fabrik starb. Ich erinnere mich noch als wäre es gestern gewesen. Es war einer dieser üblichen morgende, es war ein Sonntag. Die Vögel zwitschern vor dem Fenster, die Sonne schien, es schien wieder ein sehr heißer Tag zu werden und wärend meine Mam den Haushalt machte und ich meinen Kater von der Party die Nacht vorher bei einem Frühstück aus korrierte. In diesem Augenblick stürmte mein Dad aus dem Haus mit den Worten:
"Wir sehen uns heute Abend. Ich kann es kaum erwarten deinen Hackbraten zu essen Schatz. Ich liebe euch echt sehr."
Und weg war er wie viele male davor auch schon. Die letzten Worte und der Anblick das er meine Mam beim gehen küsste, schallen immer wieder als Worte und Bilder in meinem Kopf nach. Es war bis dahin ein harmonischer Sonntag morgen und die Kopfschmerzen von der Party die Nacht vorher waren meine einzigen bis zu diesem Moment wirklich existierenden Sorgen. Wie die traurige Nachricht überbracht wurde, wie Nachbarn versuchten zu helfen, wärend meine Mam einen Nervenzusammenbruch bekam ersparre ich jetzt als Detail, denn das war wirklich alles sehr dramatisch und würde auch heute noch alte Wunden wieder auf reißen. Fakt ist ab diesem Tag wurde nichts mehr wie es in der Vergangenheit mal irgendwann gewesen war. Meine Mam hat noch eine Weile versucht stark zu sein und durch zu halten, aber es ging irgendwann nicht mehr, viel zu stief saß der Schmerz des verlustes im Herzen. Weswegen sie seit dem zeitweise immer mal wieder in einer Therapieeinrichtung für psychisch erkrankte ist um besser mit dem Verlust klar zu kommen, was sie wirklich versucht und es gibt durchaus gute Tage und weniger gute Tage, aber selbst nach 20 Jahren ist es einfach immer noch schwierig. Was auch ein Grund dafür ist, das wenn sie nicht gerade in einer Therapieeinrichtung ist meine direkte Apartmentnachbarin ist, da es mir sehr wichtig ist das sie weiß das sie nicht allein ist. Wenn wir uns nicht sowieo auf dem Hausflurgang begegnen besuche ich sie mindestens einmal in der Woche wenigstens für ein paar Stunden, aber es ist hart sie auch nach dieser ganze Zeit noch immer so zu sehen. Selbst ich, der sonst so nach aussen hin immer etwas cool wirkende, verkrafte diesen Verlust bis heute so gut wie garnicht. Auch wenn ich nach aussen hin oft mals so tue als wäre ich da härter im nehmen. Ich war zu diesem Zeitpunkt zwar kein Kind mehr, sondern schon voll dabei ein halbstarker Vollpfosten zu werden, aber ich konnte auch kein Kind mehr sein und mein Dad hätte es auch absolut nicht verdient das ich ein Vollpfosten geworden wäre. Mein Dad war mein absolutes Vorbild und dieser wollte immer das sein Sohn auch mal irgendwann in seine Fussstapfen tritt und ebenso ein Feuerwehrmann wird. Viele male ist er mit mir die ganze Sache mit der Feuerrettung durch gegangen und ich hätte ihm diesen Wunsch auch echt gern erfüllt, aber nach dem tragischen Verlustes entwickelte ich eine Phobie gegen Feuer und so gut wie allem was damit zutun hat. Es erschrickt mich förmlich gefühlt fast zu tode. Ich hasse Feuer, klar kann ich mir meine Zigarette mit einem Feuerzeug an zünden ohne eine Panikattake zu bekommen, aber sowas wie Maifeuer oder auch irgendwelche Pyroshows, wovon es in Vegas ja massig gibt. Ebenso der jährliche Hass auf Silvester und dem 4. Juli. diese Tage sind für mich ein Grund Herzrasen zu bekommen und ziemlich schnell das Weite zu suchen. Um keine all so schlimme Enttäuschung für meine namenhafte Familie Ward und vorallem aber besonders nicht für mich selbst zu sein. Schlug ich eine andere Richtung des öffentlichen Dienstes ein uz. ging der sportliche junge Mann mit dem Hang zur Extreme und übermässigem Leichtsinn zur Polizei. Was für mich persönlich eine gute Alternative zu sein schien. Klar die Ausbildung und auch die Prüfung war hart und ich habe wirklich sehr viel dafür tun müssen um mich bei diesem Job richtig durch zu beißen. Mit Köpfchen, Ellenbogen, Talent für´s Detail und etwas großem Mundwerk habe ich es geschafft mir einen Rang nach dem anderen zu erarbeiten. Detective beim LVMPD bin ich jetzt auch schon ein paar Jahre und aus den unterschiedlichsten Gründen ist dieser Job genau mein Ding. Las Vegas ist ja nun ein Pflaster wo es in jegliche Richtung nie sonderlich langweilig wird, aber es liegt mir auch recht gut diesen Job so gut es mir möglich ist um zu setzen.
Beim Massenmord in Las Vegas am 1. Oktober 2017 handelte es sich um einen Angriff mit Schusswaffen auf Besucher eines Festivals in Paradise, einer Ortschaft südlich von Las Vegas. Dabei wurden ab 22:00 Uhr Ortszeit 58 Menschen getötet und ungefähr 869 weitere verletzt, die höchste Opferzahl eines Einzeltäters in der Geschichte der Vereinigten Staaten. Der Attentäter erschoss sich anschließend in seinem Zimmer des Hotels Mandalay Bay Resort and Casino am Las Vegas Strip, von dem aus er die Schüsse abgegeben hatte. Die Tat geschah am letzten Abend des dreitägigen Country-Musik-Festivals Route 91 Harvest auf einem 6 Hektar großen Gelände namens Las Vegas Village, auf dem seit 2014 Musikveranstaltungen stattfanden und das zuvor als Parkplatz gedient hatte. Die Entfernung des Schützen im Hotel Mandalay Bay zum Bereich vor der Konzertbühne, in den er hineinschoss, betrug etwa 350 Meter. Der Massenmord wurde von einem 64-jährigen Einzeltäter namens Stephen Paddock verübt. Er hatte als pensionierter Buchhalter in der zum Clark County gehörenden Ortschaft Mesquite in Nevada gelebt und zuvor keine polizeilichen Einträge. Paddock galt als spielsüchtiger, aber wohlhabender Mann (nach Angaben seines Bruders soll er Multimillionär gewesen sein), der mehrere Immobilien besaß und teilweise über Monate hinweg in Casino-Hotels residierte. Am 25. September 2017, eine Woche vor dem Angriff, bezog Stephen Paddock eine Suite im 32. Stock des Hotels Mandalay Bay. Am 29. September mietete er ein angrenzendes Hotelzimmer hinzu. Die beiden Räume lagen am Ende des nördlichen Gebäudeflügels des Hotels und hatten eine Verbindungstür. Bis zum Attentat schaffte Paddock 23 Gewehre und eine Pistole nebst Munition in 21 Koffern hinein. Unter den Gewehren befanden sich 14 Waffen des Typs AR-15 und 8 Gewehre des Typs AR-10 sowie ein Repetiergewehr von insgesamt 10 verschiedenen Herstellern. Bei den 14 Gewehren des Typs AR-15 handelte es sich ursprünglich um halbautomatische Gewehre, die nach Einbau eines Bump Stocks eine viel höhere Schusskadenz ermöglichten und damit vollautomatischen Waffen ähnelten. Am 1. Oktober begann das Konzert auf dem Festivalgelände um 15 Uhr. Ungefähr 22.000 Besucher befanden sich an diesem Tag auf dem Festivalgelände. Um 21:40 Uhr begann der Auftritt des letzten Künstlers, Jason Aldean. Am selben Tag installierte Paddock eine Überwachungskamera im Türspion seiner Hotelzimmertür und zwei weitere an einem Servierwagen im Hotelflur. Außerdem verriegelte er eine Tür zwischen dem Hotelflur und dem Treppenhaus, indem er einen Winkel an den Türflügel und den Rahmen schraubte. Um 21:36 Uhr verriegelte er die Tür seiner Suite und um 21:46 Uhr die Tür des angrenzenden Zimmers. Dann schlug er mit einem Hammer in beiden Räumen jeweils ein Fenster ein. Um 22:05 Uhr begann Paddock aus einem Fenster auf die Besucher des Konzerts zu schießen. Etwa zehn Minuten lang feuerte Paddock aus den beiden Fenstern in die Menschenmenge, überwiegend in Salven von 80 bis 100 Schüssen und mit zwischenzeitlichen Pausen. Ab 22:08 Uhr gab er zwischendurch acht einzelne Schüsse auf zwei große Vorratsbehälter mit Kerosin ab, die in rund 630 Meter Entfernung fast genau in seiner Schussrichtung lagen und zum Flughafen McCarran International gehören. Zwei Schüsse trafen einen der Kerosintanks, wobei eines der Projektile die Wand des Behälters durchschlug, aber keine Explosion verursachte. Um 22:11 Uhrnahm Paddock Polizisten unter Beschuss, die sich an der Straßenkreuzung zwischen dem Hotel und dem Festivalgelände befanden, bevor er wieder in das Festivalgelände hineinschoss. Insgesamt verwendete Paddock bei dem Attentat 14 Gewehre und verbrauchte 1057 Schuss Munition. Um 22:15 Uhr endete der Beschuss. 58 Menschen wurden durch die Schüsse getötet, mehr als 800 wurden verletzt. Paddock feuerte zwischendurch auch mehrmals gezielt durch die geschlossene Tür seiner Suite. Ein Wachmann des Hotels namens Jesus Campos hatte kurz nach 22:00 Uhr am Ende eines Kontrollgangs den Eisenwinkel an der verriegelten Tür zum Treppenhaus entdeckt und diese Beobachtung um 22:04 Uhr an seine Einsatzzentrale im Hotel gemeldet. Diese benachrichtigte daraufhin den Mechaniker Stephen Schuck, der sich darum kümmern sollte. Um 22:06 Uhr hörte Campos Geräusche, die er für Bohrgeräusche hielt. In derselben Minute feuerte Paddock eine Salve von etwa 100 Schüssen auf das Konzertgelände. Paddock sah mit Hilfe seiner Überwachungskameras den Wachmann, als dieser den Hotelflur entlangging, und schoss durch die Tür seiner Suite auf ihn. Dabei verletzte er ihn am Bein. Campos suchte Schutz in einer Nische und informierte seine Einsatzzentrale im Hotel über die Schüsse aus Paddocks Suite. Um 22:10 Uhr kam der Mechaniker Schuck im 32. Stock an und ging mit seinem Rollwagen auf Paddocks Suite zu. Dabei hörte er Geräusche, bei denen er zuerst an einen Presslufthammer und dann an Maschinengewehrfeuer dachte. Campos rief Schuck zu, er solle in Deckung gehen. Paddock versuchte durch seine Tür auf Schuck zu schießen, verfehlte ihn aber. Schuck berichtete sofort den Beschuss mit seinem Funkgerät und sagte, man müsse die Polizei benachrichtigen. Als Campos um 22:06 Uhr seinem Einsatzleiter Schüsse meldete, erfuhren dies auch zwei Polizeibeamte, die sich wegen eines anderen Vorfalls im Sicherheitsbüro des Hotels aufhielten. Zusammen mit zwei Sicherheitsleuten des Hotels eilten sie um 22:07 Uhr zu den Aufzügen. Es war ihnen aber noch nicht klar, in welchem Stockwerk sich der Schütze befand und ob es möglicherweise mehrere Schützen gab, weil widersprüchliche Angaben im Funk kursierten, laut denen es sich auch um den 29. oder 31. oder 33. Stock handeln konnte. Um 22:11 Uhr – kurz nachdem Schuck Schüsse gemeldet hatte – kamen zwei Polizisten und zwei bewaffnete Sicherheitsleute des Hotels im 31. Stock an und gingen in den nördlichen Flügel. Um 22:12 Uhr meldeten sie im Polizeifunk und im Hotelfunk, dass sie Maschinengewehrfeuer im Stockwerk über sich hörten. In derselben Minute kamen zwei weitere bewaffnete Sicherheitsleute des Hotels im 32. Stock an. Schuck rannte zu dieser Zeit während einer Feuerpause Richtung Gebäudemitte und traf dort auf die Sicherheitsleute. Sie harrten zusammen aus, bis wenige Minuten später die Schüsse aufhörten. Um 22:17 Uhr erreichten zwei Polizisten den 32. Stock über einen Aufzug und begannen einen anderen Gebäudeflügel abzusuchen. Schuck sah sie und informierte sie über die Position des Schützen im nördlichen Flügel. Nach dem Ende der Schüsse rannte auch Campos zur Gebäudemitte. Er traf dort auf vier Polizisten und informierte sie darüber, in welcher Suite sich der Schütze befand. Die Polizei entschied, vor der Stürmung der Suite erst das Stockwerk zu evakuieren. Mehr als eine Stunde nach den letzten Schüssen sprengte ein SWAT-Sonderkommando um 23:20 Uhr die Tür zu Paddocks Suite auf und fand den Täter tot auf. Er hatte sich mit seiner Pistole erschossen. Infolge des Anschlags kamen 58 Menschen im Alter von 20 bis 67 Jahren ums Leben, den Täter nicht mitgerechnet. Nach dem Attentat lagen 20 Leichen im Bereich vor der Konzertbühne. 4 Leichen wurden neben dem Zelt zur medizinischen Versorgung gefunden und 7 Leichen in der unmittelbaren Umgebung des Festivalgeländes. Bei den anderen 27 wurde der Tod in Krankenhäusern in der Umgebung festgestellt. Die meisten der 58 Opfer starben sofort oder noch in der Nacht, das letzte Todesopfer kam am 3. Oktober hinzu. Zur Zahl der Verletzten konnte das Las Vegas Metropolitan Police Department (LVMPD) nur ungefähre Angaben machen: Ungefähr 869 Menschen seien verletzt worden, davon ungefähr 413 durch Geschosse oder Splitter. Das LVMPD rechnet darüber hinaus alle rund 22.000 Besucher des Konzerts zu den Opfern. Es ist davon auszugehen, dass viele Konzertbesucher sowie etwa Passanten am Las Vegas Strip und mitbetroffene Angehörige erheblich traumatisiert wurden.
Allgemein kann man über den schwarz haarigen jungen Mann mit der recht männlich wirkenden tiefen Stimme und den tief dunklen, aber vom Herzen her strahlenden Augen sagen das man wenn man in diese blick nie ahnen würde das ihm seit einem Polizeieinsatz vor etwas über 3 Jahren sein rechtes Bein ab oberhalb des Knies fehlt. Er schämt sich zwar nicht dafür, aber offensichtlich zeigt er es auch so gut wie nie. Sein Lieblingsthema ist es auch nicht gerade, weswegen nur wenige davon wissen. Es ist vielleicht auch ein Grund warum er nie wirklich lange intensive Liebesbeziehungen führt, auf die Dauer ist das dort einfach mal mehr als hinderlich. Auch wenn man oft von Frauen hört das es kein Problem darstellt, doch das ist es! Wenn nicht für sie, dann mindestens am Ende für ihn selbst, aber ansonsten ist es egal, so lang diese Tatsache im Dienst nicht hinderlich ist, was die massige Einnahme von legalen, aber auch illegalen Schmerzmitteln täglich möglich macht. Der besagte Diensttag über welchen er nicht redet, es aber viele dokumentarische Aufzeichnungen gibt, ihm dieser einen ganz schön häftigen Knacks bei der Kommunikation mit den Behörden gemacht hat. Es war ein langer und sehr nerviger Kampf alle Einzelheiten von besagtem Tag immer und immer wieder durch zu kauen und am Ende nach der ganzen Zeit und vorallem der nervigen Reha wieder Diensttauglich geschrieben zu werden. Nicht viele hätten zu dieser Zeit erwartet das er zurück in die Arbeit kommen würde, aber er tat es, schließlich war er ja auch nicht der einzige Polizist an diesem Ort welcher leiden musste und er selbst war einfach nur glücklich darüber das er überhaupt noch am Leben war nach dem ganzen. Jeder der ihn allerdings vorher kannte weiß das er jetzt ein völlig anderer Mensch ist. Ich bin schon seit der Schulzeit schon immer sehr beliebt und durch meine charmante Art ein regelrechter Frauenmagnet, aber das stört mich auch nicht, sondern ganz im Gegenteil, ich genieße es sehr so lang es oberflächlich und unkompliziert bleibt. Distanz ist einfach viel unkomplizierter für mich ... den eher verschlossnen Menschen welcher ungern andere in mein Leben lässt. Auch wenn ich durchaus schon die eine oder andere Frau näher an mich heran gelassen habe, aber das sind dann Ausnahmen welche echt nur wirklich sehr selten vor kommen, wie bei Madelaine Hope Parker. Maddie ist die Pressesprecherin beim LVMPD und ich mach ihr irgendwie persönlich liebend gern das Leben schwieriger. Ich bin sehr gern ungebunden und frei, in meiner Meinung und vorallen in all meinem tun. Jemand der mir dann permanent erzählt was ich tun und lassen darf, stößt meiner Meinung nach völlig zu Recht auf meine tauben Ohren. Nachdem ich merkte ich kann die dunkelhaarige und durchaus echt attraktive Frau damit sogar ärgern hab ich mir quasi ein Hobbie daraus gemacht sie förmlich mit Absicht in den Wahnsinn zu treiben. Wobei man sagen muss diese Proffessionalität mit der sie umgeht, verbunden mit dem innerlich kochen und mir am liebsten den Kopf ab reißen wollen, ist scharf, verdammt scharf sogar. Jedes mal wenn sie sich mit Händen und Füssen auf regt und man meinen könnte das ihr roter Kopf gleich explodiert, macht sie dies irgendwie rawr und ich kann mir oft ein Lächeln auf den Lippen dabei einfach nicht verkneifen, was sie dann noch wilder macht ... sie ist aber auch echt süss! Eigentlich ist es da auch absolut nicht verwunderlich das es bei uns dann ab und an zu mehr kommt. Nachdem man allerdings dann willig und völlig leidenschaftlich Klamotten vom Leib reißend übereinander her gefallen ist, stellt man immer wieder aufs neue fest das man das so nicht kann. Schon wegen der Arbeit nicht, aber man auch Grund verschieden ist, wir stechen uns immer wieder in Details und doch endet es immer wieder gleich. Ich bin verrückt nach ihr, allerdings muss man auch sagen sie macht mich im gleichermassen positiv wie negativ verrückt. So oft wie ich sauer auf sie bin und sie am liebsten in der Luft zerreißen würde, stell ich sie mir aber auch nackt vor und omg da wird mein eines Knie ganz weich und ich bin froh das andere aus Carbonfaser zu haben. Meine Gedanken sind echt häufig bei Maddie und oft mals provoziere ich es liebend gern sie verrückt zu machen, denn dann weiß ich ich würde sie sehen, das hat schon was. Um das ganze nicht zu sehr in meine Gefühlswelt zu lassen, habe ich angefangen neben der ganzen Sache auch noch die Eine oder Andere nebenbei zu Daten, meiner Meinung nach nichts dramatisches, es war nicht mal Sex. Nur versuchte Ablenkung und eher nur was versucht unkomplizirtes, aber wie das so ist hatte ich was das angeht wohl andere Pläne als diese Frau, welche sich wohl in mich verliebte oder was auch immer. Eine Tatsache welche mir gefühlt irgendwie sogar Leid tut, aber was soll ich tun, ich bin verrückt nach einer Anderen ... nach Maddie! aber als ich der anderen Frau das sagte konnte ich ja nicht ahnen das diese dann gleich in meine Arbeit rennt und mir versucht dort eine Szene zu machen. Das ganze war mir wirklich sehr unangenehm, meinen Kollegen gegenüber und Maddie aber auch, was mir zu dem auch sehr Leid tut und es seit dem zwischen uns ziemlich krampfig ist. Ich hoffe das wird wieder.
-tbc-


MEIN GESICHT

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Brett Patrick Dalton






SO SCHREIBE ICH

[ ] Erste Person [ ] Dritte Person [X] Beides

Auf Anfrage gern.






BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

... Ward • 28 bis 35 • NURSING/HEALTH/SOCIAL WORK

BEZIEHUNG ZUEINANDER

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Geschwister

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♥ Lucy Hale ♥
Victoria Justice
Camila Mendes
Shelley Hennig
.oä.

- gern auch jemand anderes wenn es passt, aber Bitte mit Vetorecht
- Bitte aber auf jedenfall dunkelhaarig, nicht zu leicht bekleidet und auch nicht voll tätowiert


GEMEINSAME GESCHICHTE

- wenn du meine Story gelesen hast (solltest du echt tun) weißt du ja alles über unsere Familie
- du warst vor 18Jahren zwischen 10 bis 17 Jahren, (je nachdem wie alt du heute bist) als unser Dad als Feuerwehrmann bei einem Brand starb und etwa ein Jahre später konnte unsere Mam nicht mehr so wie sie gern gewollte hätte
- solltest du dann noch minderjährig gewesen sein, hab ich mich einfach so gut es eben ging um dich gekümmert
- seit dem pendelt unsere Mam hin und her zwischen Klinik aufenthalten und einem ein Zimmer Apartment in Las Vegas direkt neben meinem
- wo du wohnen wollen würdest bleibt gern dir überlassen, aber ich fände es schon schön dich in meiner Nähe zu haben
- wir kamen immer gut miteinander klar und das hätte ich auch gern zukünftig so, wobei ich schon der typische nervige ältere Bruder mit dem Hang zum extremen Beschützerinstink bin
-
- ich hätte es gern das nicht zu viel Drama in deiner Story ist, Bitte keine Vergewaltigungen, keine extremen Drogen anstürtze oder Bitte keine arbeiten in Bordell oder Strippclub
- ich hätte gern etwas soziales und oder medizinisches im Lebenslauf das würde gut zu mir und meiner Story/unserer Familie passen, ansonsten kannst du dir aber gern dein Leben recht frei gestalten
- ich persönlich kann absolut nicht mit Kindern bzw Personen unter 21, aber du kannst natürlich auch Kinder haben wenn du magst, nur ich halte mich dann ziemlich fern von diesen

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DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

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- PB Leben geht vor allem anderen, aber ich versuche mein möglichstes
- ich schaffe etwa 1 Inplaypost pro Woche
- ich hätte gern auch etwas von dir, aber such dir Bitte auch noch andere Kontakte
- bei Fragen zu irgendwas einfach im Fragenbereich fragen und oder wir klären es dann gern auch intern

Auf jedenfall freue ich mich schon jetzt sehr auf dich ♥



I´M EVERYONE`S TYPE !

Madelaine Hope Parker stalkt nicht, ermittelt!
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