#1

GROUP • teamwork makes the dream work •

in GROUP 11.10.2020 15:31
von Route66 | 747 Beiträge
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zuletzt bearbeitet 11.10.2020 15:44 | nach oben springen

#2

RE: GROUP • teamwork makes the dream work •

in GROUP 11.10.2020 20:22
von Viktor Delauney | 13.050 Beiträge
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Quote And I can't help lovin' myself
Gesundheitlicher Zustand hohes Aggressionspotential | Gehbehinderung




DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

Viktor Delauney • 33 • BÜRGERMEISTER von Las Vegas & Gründer von PAX PENGUINA

MEINE STORYLINE

Hintergrund:
Vor etlichen Jahren beschloss Viktor Delauney sein Talent für Details und Kontakte schmieden zu nutzen um daraus eine Datenbank des Verbrechens zu entwickeln, die für jedes Verbrechen, jede Gaunerei und jeden Staatsakt das passende Personal mit den notwendigen Equipment ins Leben zu rufen.
Über die Zeit verwob sich das Netz von kleineren Handlangern bis hin zu den großen Schwerstverbrechern, die aber alle zwei Dinge vereinen: der Schutz durch Delauneys Einfluss und die Gewissheit, dass dieser bei mangelnder Loyalität für das Programm und dessen Entwickler augenblicklich aufgehoben wird.
Abseits der Kriminellen entwickelte sich die Datenbank Delauneys weiter und er verfügt nun neben dem klassischen Kriminellen auch über umfassende Kontakte in der Exi-, Judi- und Legislative.
Zur uneingeschränkten Gewährleistung des Programms kontrolliert Delauney selbst, sowohl den Waffenhandel innerhalb der Stadt als auch den Stuhl des Bürgermeisters.
Das Geschäft mit entsprechenden Dienstleistungen wird zum einen natürlich finanziell vergütet, was vor allem die Ausführenden erhalten, allerdings legt Delauney selbst vielmehr wert darauf, sich mit Gefallen von Auftraggebern zu schmücken und seine Macht durch deren Nutzung des Systems, zu steigern.
Da Delauney sich selbst allerdings mehr als Politiker sieht, als als Krimineller, entwickelt er, um sein System zu festigen, Lizenzen für Kriminelle, die ausschließlich von ihm persönlich vergeben werden. Der Grund dafür, liegt in den versuchten Machenschaften der Kleinkriminellen, die durch unüberlegtes Handeln oder ein Möchtegern- getue nur unnötig Wind aufwirbeln, wo eigentlich Ruhe herrschen sollte.
Jede Person eines jedes Alters, die gewinnbringende Tätigkeiten ausführt oder über Ressourcen verfügt und sowohl die Begriffe, Loyalität und Verlässlichkeit bereit ist zu verinnerlichen, ist bei Delauney und seinem Stab gerne gesehen.

Struktur der Organisation:
Die Menschen, die sich in der PAX PENGUINA registrieren ließen, kennen sich nicht zwingend alle untereinander, da die Struktur eher an eine Firma, einen Konzern erinnert wo auch nicht jeder Mitarbeiter jeden anderen kennt. In wie weit Verbindungen bestehen, bleibt jedem Charakter selbst überlassen.
Es ist für Registrierte quasi unmöglich jede Person zu kennen, die ebenfalls dort angemeldet ist, sodass sich niemand sicher sein kann, ob die Bäckerin, der Barkeeper oder der Schneider nicht auch ein Mitglied ist.

Jeder der Interesse daran hat einen Charakter zu entwerfen, der eine kriminelle Laufbahn einschlägt, hat die Möglichkeit, Teil dieser Gruppe zu werden oder mit ihr im Geschäft zu stehen.




Viktor selbst ist gewählter Bürgermeister der Stadt Las Vegas wurde, der vor allem durch sein makelloses Image eines Heiligen besticht. In der Presse und auch anderen Medien wird er genauso hochgelobt wie von dem Großteil der Bevölkerung, die ihn zwar für einen schrägen Vogel aber einen grandiosen Politiker halten, der sich sowohl um die Einhaltung von Wahlversprechen kümmert aber auch oft mit dem Bodensatz gesehen wird, sich für eine Vielzahl wohltätige Projekte engagiert, Schülern und Schülerinnen für Interviews zur Verfügung steht und auch eigenes Kapital in Projekte fließen lässt.

Der Weg an die Spitze des Untergrund hingegen führt immer wieder zu körperlichen Auseinandersetzungen die ihm weder aktiv noch passiv fremd sind. Er ist zäh und steckt Verletzungen gut weg es sei denn sie bedrohen direkt sein Leben. Im Herbst 2013 wurde sein rechtes Bein von mehreren Schüssen in Folge einer gewaltsamen Auseinandersetzung getroffen. Ein schneller Arztbesuch brachte keine Hilfe da die Knochen und Gelenke zu sehr in Mitleidenschaft gezogen worden waren. Seit dem ist sein Sprunggelenk vollkommen und sein Knie teilweise versteift, sodass er auf gelenkstützende Schienen und einen Gehstock angewiesen ist denn er außerhalb von seinem Mansion immer bei sich hat.



MEIN GESICHT

Hier bitte deinen Avatar eintragen (kann mit Gifs verdeutlicht werden)


Robin Lord Taylor




SO SCHREIBE ICH

[ ] Erste Person [X] Dritte Person [ ] Beides

Hier kannst du eine Schreibprobe einfügen.
AUF ANFRAGE






BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

Deine Wahl • Deine Wahl • Deine Wahl abgesehen von: Drogen- und Menschenhandel
speziell frei im Moment: SchlägerInnen, und FälscherInnen, Laufburschen, Ärzte, Diebe, Anwälte, Chemiker
Psychopathen aller Art sowieso.


BEZIEHUNG ZUEINANDER

Hier kannst du die Beziehung zum Gesuchten eintragen

Du bist Teil der Datenbank, Teil des Geschäftsmodels aber unsere Beziehung wird davon abhängen wie lange du schon Teil dessen bist, ob du es freiwillig wurdest oder dazu gezwungen bist um dein Leben und Geld zu schützen
Wichtig ist nur Loyalität für die Sache und die anderen Mitglieder von PAX PENGUINA

Bezahlung erfolgt wie gewollt in Geld, Waren oder Gefallenhandel


AVATARVORSCHLAG

Wunschavatar hier eintragen (kann mit Gifs verdeutlicht werden)

Deine Wahl
Hier aber ein paar Voschläge





































GEMEINSAME GESCHICHTE

Deine eigene Geschichte, kann auch gerne mit anderen Gesuchen verbunden werden kann, wie wir genau zusammen gefunden haben, überlasse ich im ersten Schritt dir. Details schreiben wir zusammen abhängig von deiner Story und dem Aufgabenfeld

.

IST EINE SCHREIBPROBE GEWÜNSCHT?

• Das wünsche ich mir...

[ ] einen Probepost aus Charasicht [ ] einen älteren Probepost
[ ] ein Probeplay [XXX] kein Probepost notwendig



DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

Muss nicht zwingend ausgefüllt werden. Hier bitte ggf. einfügen, was euch noch am Herzen liegt.

Interesse an dem Charakter ist wichtig, aber natürlich keine 24/7 Aktivität.
Verbinde ihn gerne mit anderen Gesuchen und stelle dich auf eine große Gemeinschaft ein, die dich gerne empfangen


zuletzt bearbeitet 04.01.2021 10:18 | nach oben springen

#3

RE: GROUP • teamwork makes the dream work •

in GROUP 15.10.2020 12:58
von Lucien Xavier Pierce | 458 Beiträge
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Quote The Cold Eyed Lawyer
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DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

Lucien Xavier Pierce • 33 Jahre Alt • Anwalt

MEINE STORYLINE

Guten Tag Ladys & Gentleman sie erwarten sicher eine schöne Geschichte nehme ich an ?? Ja natürlich tun sie das dann setzen sie sich mal hin aber ihnen wird sicher nicht gefallen was sie hören denn ich bin kein Mann der auf Friede Freude & Eierkuchen steht und die einzige Liebe die es in meinem Leben gibt gilt nur meinen Geschwistern


Mein Name ist Lucien Xavier Pierce geboren wurde ich am 01.11.1987 in Las Vegas natürlich komme ich aus einer Reichen Familie wir wuchsen in einem Gewissen Wohlstand auf ja ihr habt richtig gehört ich habe noch 3 weitere Geschwister einen Bruder und 2 Schwestern und ich war natürlich der Älteste von uns.
Und schon früh war klar ich sollte in die Fußstapfen meines Vaters treten und Anwalt werden und ich würde Lügen wenn ich sagen würde das mich dieser Beruf nicht reizen würde da dieser Beruf eine Art Familientradition war da auch mein Großvater Anwalt war.
Die Kindheit von mir und meinen Geschwistern verlief recht normal ich war in der Schule sehr gut und brachte nur die besten Noten nachhause und auch bei den Mädchen war ich sehr beliebt ich ließ auch nichts anbrennen und das änderte sich auch nie das wusste ich , und auch viele Freunde hatte ich.
Aber egal wie viele Frauen ich hatte keine war für meinen Vater gut genug er hatte eben immer gewisse Vorstellungen von der für ihn Perfekten Schwiegertochter , nachdem ich die Schule mit den Besten Noten die man haben konnte abgeschlossen hatte begann ich mein Jurastudium und auch hier war ich einer der Besten.
Doch während meines Studiums verstarb meine Mutter sie litt seit vielen Jahren an Krebs aber dennoch hat mich ihr Tod sehr mitgenommen da ich meine Mutter sehr geliebt hatte sie war eben das komplette Gegenteil meines Vaters aber statt mich zurückzuziehen habe ich mich noch mehr angestrengt damit ich mein Studium beenden konnte.

Nachdem dies vollbracht war fing ich in der Kanzlei meines Vaters an da ich sie eines Tages so oder so erben sollte.
Nun bis dahin war mein Leben normal so wie das von jedem anderen auch , aber dann geschah etwas mit dem ich nicht gerechnet hatte und das das Leben von mir und meinen Geschwistern auf den Kopf stellen sollte , eines Abends war ich mit meinem Vater zum Essen verabredet weil er mir seine Kanzlei überschreiben wollte als dies vollbracht war wollte ich meinen Vater noch nachhause begleiten grade als wir zu meinem Wagen gehen wollten fielen mehrere Schüsse und mein Vater sackte zu Boden den Täter konnte ich leider nicht sehen , ich rief die Polizei und den Notarzt aber diese konnten an Ort und Stelle nur noch den Tod feststellen.
Das war jener Abend an dem ich meine Gefühle weggeschlossen hatte und so galt ich als Anwalt mit den Kalten Augen.
Dies hatte sich nie geändert ich wurde von meinen Kollegen gleichermaßen respektiert und gefürchtet.

Es hatte einige Zeit gedauert bis man dem Mörder meines Vaters gefasst hatte es war ein Mann den mein Vater einst ins Gefängnis gebracht hatte und genau das war das was ich nun tun würde.
Auch wenn alles dagegen Sprach das ich diesen Prozess auch durchstehen würde ohne einen Wutausbruch so hatte ich es geschafft dieser Kerl hatte bekommen was er verdient hatte er würde nie wieder das Licht der Außenwelt sehen.
Doch dieser Fall hatte mir vor Augen geführt das man als Anwalt nie sicher war und das Galt auch für die Familie also hatte ich meine Geschwister bei mir Zuhause einquartiert damit diese Sicher waren denn auch ich hatte mir inzwischen schon einige Feinde gemacht.

Aber gut genug geredet was mich noch so erwartet lasse ich noch offen das müsst ihr euch noch etwas gedulden!!!!.



MEIN GESICHT

Hier bitte deinen Avatar eintragen (kann mit Gifs verdeutlicht werden)

Jensen Ackles






SO SCHREIBE ICH

[ ] Erste Person [ ] Dritte Person [x] Beides

Hier kannst du eine Schreibprobe einfügen.






BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

Salina Angelina Pierce • 25 Jahre Alt • Such dir was feines aus

Mary Jane Pierce • 21 Jahre Alt • Such dir was feines aus

Xander Jace Pierce • 30 Jahre Alt • Such dir was feines aus


BEZIEHUNG ZUEINANDER

Hier kannst du die Beziehung zum Gesuchten eintragen

Ihr seit meine Jüngeren Geschwister

AVATARVORSCHLAG

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Sucht euch euren Avatar aus denn ihr müsst euch wohlfühlen aber sie sollten zum Alter meiner Geschwister passen

GEMEINSAME GESCHICHTE

Ihr seit meine Jüngeren Geschwister und wir haben eine Enge Bindung zueinander das war schon seit unserer Kindheit so , und als Mutter an Krebs gestorben ist hat sich das nicht verändert und selbst nach dem Mord an Vater hielten wir zusammen da wir nur noch uns haben unsere Großeltern sind verstorben als wir noch Kinder waren.
Und zu eurem Schutz habe ich euch in meinem Haus einquartiert da auch ich als Anwalt viele Feinde habe.

Was ihr 3 Beruflich macht ist euch überlassen solange es nichts Kriminelles ist Ich möchte euch nicht zu viel vorgeben und solltet ihr keine Ideen haben können wir auch gern gemeinsam was planen und auch Intern etwas klären.

.


IST EINE SCHREIBPROBE GEWÜNSCHT?

• Das wünsche ich mir...

[x] einen Probepost aus Charasicht [ ] einen älteren Probepost
[ ] ein Probeplay [ ] kein Probepost notwendig



DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

Muss nicht zwingend ausgefüllt werden. Hier bitte ggf. einfügen, was euch noch am Herzen liegt.

Ich Spare mir jetzt das Übliche Blah Blah Blah da wir alle wissen das das RL immer vorgeht und ihr müsst auch nicht 24h / 7d die Woche online sein aber ich würde mich freuen wenn ihr Interesse an den Rollen meiner Geschwister habt da diese nicht nur für meine Story sondern auch für mich sehr wichtig sind.




zuletzt bearbeitet 09.01.2021 11:10 | nach oben springen

#4

RE: GROUP • teamwork makes the dream work •

in GROUP 18.10.2020 17:26
von Olivia Elisabeth Piersen | 35 Beiträge
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DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

Olivia Elisabeth Piersen • bald 28 y/o • Assistentin von meinem Verlobten, der beim FBI einen hohen Rang genießt

MEINE STORYLINE

In einer warmen Jahreszeit erblickte das kleine Mädchen einer mittelständischen Familie das Licht der Welt. Es war nicht das erste Kind der Familie Piersen. Der Vater hatte dieses Mal auf einen Jungen gehofft, doch schnell wurde ihm dieser Wunsch zerstört. Dennoch freute er sich riesig auf seine zweite Tochter, die mehr von ihrer Mutter abbekommen hatte, als die Erstgeborene. Olivia kam 1992 in Washington D.C. auf die Welt. Der Familie Piersen ging es nicht schlecht. Auch wenn sie nicht in Geld schwammen, so ging es ihnen gut. Michael und Sita konnten ihren beiden Mädels viel ermöglichen, weshalb die Erziehung in die richtige Richtung ging. Beide Mädels verstanden sich super, auch wenn es mal Zickereien gab. Aber wo gab es sie nicht, wenn zwei Weiber aufeinandertrafen und das haben wollten, was der andere gerade in der Hand hatte? Selbst unter Jungs gab solche Situationen. Ihre Eltern beschmunzelten solche Situationen und dann waren sie auch schon wieder Geschichte.
Liv liebte den Kindergarten, denn dort konnte sie mit anderen Kindern spielen und ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Schon in dem jungen Alter hatte sie ihr Temperament nicht immer unter Kontrolle. Wenn jemand sie wütend gemacht hatte, schlug sie um sich und als sie richtig sprechen konnte, plapperte sie aufgeregt vor sich hin. In ihrer Gegenwart musste ein Erwachsener aufpassen, was er zu anderen sagte -gerade wenn er fluchte-, denn die kleinen Ohren hörten alles. Auch von ihrer großen Schwester schaute sie sich einiges ab. Aber noch schöner fand sie den Beruf ihrer Mutter, denn wie so oft durfte sie das Model spielen, wenn Sita für Kinder Kostüme nähen musste. Es musste Funkeln und Glitzern, was sie heute gar nicht mehr mochte. Olivia hatte eine wundervolle Kindheit und war der Liebling ihres Vaters.
Im Alter von 4 besuchte sie eine Ballettschule, was ihren Eltern ganz gut kam, denn somit konnte das temperamentvolle Mädchen ein wenig an ihrer Disziplin üben. Es klappte nicht ganz, wie es von ihr verlangt wurde, aber das Tanzen liebte das kleine Mädchen. Sie war sehr begabt darin, dass sah man Liv sehr schnell an. Sie bewegte sich wesentlich besser, wie es die anderen Kinder in ihrem Alter taten. Kaum war sie in diesem Hobby drin, wollte sie nur noch Tanzfilme sehen. Und viele sind nicht kindgerecht gewesen. Aber Disney ging immer und da fährt sie auch noch heute voll ab. Ihr Leidenschaft zum Tanz verebbte nicht, wie bei anderen Kindern. Selbst als die Kleine die Grundschule besuchte, trainierte sie weiter und besuchte nun 2mal die Woche das Ballett. Ihr Traum war es, einmal Ballerina zu werden. Ihre Mutter musste ständig mit ihr zu einer Aufführung von Schwanensee gehen, weil das Mädchen nicht genug davon bekommen konnte. Wie auch den Nussknacker und andere Ballett Aufführungen. Ihre große Schwester war dafür einfach gar nicht zu begeistern. Aber wenn Olivia eine Aufführung hatte, ging die Familie geschlossen hin und sahen ihr begeistert dabei zu. In den folgenden Jahren kam Standard- und Gesellschaftstanz hinzu.

Olivia hatte zwar einen recht schönen Teint, dennoch zählte sie zu den Mädchen mit einem durchschnittlichen Aussehen. Daraus machte sie sich aber nie etwas, denn wollte Liv niemals so sein, wie die ganzen Tussen, die sich auf der High School so herumtrieben. Sie waren so oberflächlich und somit das ganze Gegenteil der Brünetten. Dennoch beneideten sie viele um ihre schöne Haarpracht, auf der Liz sehr stolz war. Wenn eine Schere dran durfte, dann nur, um die Spitzen zu schneiden. Und das durfte auch nur ihre Stammfriseurin machen und wenn diese mal krank war, dann wartete sie, bis sie wieder zu ihr gehen konnte.
Sie konnte mitreden, wenn es um Mobbing ging, denn davon wurde die Halb Inderin nicht verschont. Trotzdem half sie in diesen Momenten denen, die es noch schlimmer getroffen hatte. Freunde hatte sie nur ein paar, aber auf die konnte sich Liv wenigstens verlassen. Lieber hatte sie nur ein paar Freunde, anstatt sehr viele, worunter viele falsche waren. Mit dem einem Nachbarsmädchen war sie schon seit der Kindheit sehr gut befreundet. Zwischenzeitlich konnte ihre beste Freundin nicht zur Schule kommen, weil sie einen Gehirntumor hatte. Liebevoll kümmerte sich Olivia um das Mädchen und brachte ihr die Hausaufgaben, wie auch den aktuellen Stoff vorbei. Jede kleinste Zeit von ihrer Freizeit opferte sie für ihre beste Freundin, um sie zum Lachen zu bringen. Oder sie einfach von ihren Sorgen abzulenken. Sie bangte mit ihr, als sie endlich operiert werden konnte. Und Liv war da, als sie anfing wieder zu genesen. Ihre Noten litten darunter natürlich nicht. Als es ihrer besten Freundin wieder viel besser ging, fuhren die beiden Familien zusammen in den Urlaub.
Es war der letzte Urlaub, vor den Abschlüssen der beiden Mädchen, denn das Jahr drauf würde sich so vieles ändern. Hätte man Olivia damals gefragt, was sie werden wollte, hätte sie sofort ‚Tänzerin‘ gesagt. Heute sah es ganz anders aus. Das Tanzen hatte sie in den letzten Jahren etwas vernachlässigt, als es ihrer Freundin nicht gut ging. Nicht einmal eine Beziehung lange hatte die Brünette gehabt. Mit 16 lernte sie einen jungen Mann kennen, mit dem sie auch ihr erstes Mal erlebte. Doch dies hielt nur 2 Monate, dann schnappte er sich eine Tussi und eine, die mehr Zeit für ihn hatte, als es Lizzy zu dieser Zeit hatte. Aber sie bereute es nicht. 3 Wochen nach dem Urlaub ging sie mit ihrer besten Freundin in einen Club, wo Olivia Jim kennenlernte. Ihre Freundin bestand darauf, dass sie sich auf ihn einließ. Da wusste sie noch nicht, dass er ein Fehler war. Am Anfang war sie sehr glücklich und im 7. Himmel. Selbst für ein Studienplatz hatte sie sich beworben. Den hatte sie auch sicher. Alles sollte so laufen, wie es sie sich gewünscht hatte. Das Hauptfach war Architektur und als Nebenfach wählte sie ausdrückende Künste.

Sie wurde mit 19 schwanger und konnte daher ihren College Abschluss nicht machen. Sie zog mit dem Baby und dem Vater des Kindes zusammen. Am Anfang lief alles ganz gut, bis er keinen Bock mehr auf das Geplärre des Hosenscheißers hatte. Liv sollte das Kind weggeben, was sie nicht wollte. Er machte sie dafür verantwortlich, dass sein Leben scheiße verlief und dies ließ er ihr auch regelmäßig spüren. Als der Kleine 3 war, haute sie in eine Nacht und Nebel Aktion ab. Sie packte ein, was sie tragen konnte und lief los. Ihr Freund war betrunken und voller Drogen, weswegen sie diese Situation ausnutzte. Jedoch hatte sie die Rechnung ohne ihn gemacht. Er verfolgte sie mit seinem Wagen und fuhr beide um. In dieser Nacht verlor ihr Sohn sein rechtes Bein. Leider konnte dies nicht mehr gerettet werden.
Oliva kam in dieser Zeit bei einer Freundin unter. Sie konnte nicht zu ihren Eltern gehen, weil sie Angst hatte, dass diese total sauer auf sie sein würden. Ihre Freundin arrangierte ein heimliches Treffen mit ihr und ihren Eltern, was ganz gut verlief. Sie waren ihrer Tochter nicht böse. Im Gegenteil, sie waren froh, dass es ihr und ihrem Enkel gut ging. Soweit es einem kleinen jungen Mann mit nur einem Bein gut gehen konnte. Liv’s Eltern wollten ihr Geld geben, damit sie sich ein neues Leben aufbauen wollte, doch das lehnte sie ab, schließlich wollte sie alleine klar kommen. Also suchte sie sich eine Wohnung in Boulder City, wo sie mit ihrem Sohn hinzog. Es war eine schäbige 2 Zimmer Wohnung. Das Schlafzimmer trat sie ihrem Sohn ab und Oliva schlief auf der Couch, die eine Bettfunktion hatte. Sie lernte eine nette junge Dame kennen, mit der sie sich anfreundete. Bald schon nannten sie sich beste Freundinnen. Ihre beste Freundin wohnte sogar über ihnen, damit sie auf den Kleinen aufpassen konnte, während die Brünette arbeitet.
Olivia kellnerte tagsüber und nachts strippte sie in einem versifften Club. Der Mann zahlte gut und sie brauchte jeden Cent für ihren Sohn. Ohne ihre beste Freundin hätte sie dies einfach nicht geschafft. Sie war alles für Liv und ihren kleinen Schatz. Sie kamen recht gut über die Runden. Während Liv mit abgewetzten Sneakers und alten zerschlissenen Hosen herumlief, sah ihr Sohn sehr gepflegt und gut gekleidet aus. Er besaß immer neue Schuhe und neue Kleidung. Darauf achtete sie sehr. Durch seine Behinderung wurde er leider ständig gehänselt, was er seiner Mutter nicht erzählte, da er mitbekam, dass sie so schon genug Sorgen hatte. Er war so ein tapferer und braver Junge. Livia war so stolz auf ihn. Nun war er schon 8 Jahre. Ihre beste Freundin besorgte ihr einen Job als Putzfrau bei einem FBI Büro, den sie nachts -anstatt des Strippens- nachgehen könnte, wenn sie den Job bekommen sollte. Sie kam gerade so pünktlich zu dem Vorstellungsgespräch. Sie saß bei dem gut aussehenden Brünetten im Büro, der ihr dem Atem raubte. Er hatte zwar etwas Kühles und Angsteinflößendes an sich, aber anderseits war er sehr anziehend. Sie konnte nicht die Augen von ihm abwenden. Nachdem sie seinen Fragenkatalog beantwortet hatte, stellte er sie kurzerhand ein. Ein gut bezahlter Job. Dafür musste sie ihren Job im Stripclub kündigen. Gar nicht so einfach. Der Typ wollte sie nicht gehen lassen, da eskalierte das Ganze. Auf einmal stand ihr neuer Chef in der Tür und holte sie da heraus. Er nahm sie zu sich nach Hause, wo sie dann -es ging eher von ihm aus- Sex hatten. Und der war anders, als sie es kannte.
Die Zeit verging und nach ständigem Hin und Her und Sex mit ihrem Chef -der ständig kleine Botschaften hinterließ und sie durch die Kameras beobachtete- bekam sie ein neues Angebot von ihm. Sie sollte seine persönliche Assistentin werden. Sie bekam Auflagen, bei der andere Frauen nur den Kopf geschüttelt hätten. So auch Liv, die mit ihm verhandelte. Die Beziehung der beiden vertiefte sich und auch er lernte irgendwann ihren Sohn kennen, den er auf Anhieb mochte. Bei ihm war er sanft und liebevoll. Eine Seite, die Olivia hin und wieder selbst spüren konnte. Seine Neigungen waren sehr dunkel und hart. Dadurch die Brünette hin und wieder Gegenwehr gab, bekam sie daraufhin auch ihre Bestrafungen. Man konnte sagen, die beiden waren wie Feuer und Eis. Wie Himmel und Hölle. Hell und Dunkel. ...



MEIN GESICHT

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Miss sweet Priyanka Chopra





SO SCHREIBE ICH

[ ] Erste Person [ ] Dritte Person [XX] Beides

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BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

Hier werden noch 4 weibliche und 3 männliche Charas gesucht!!!!

sucht euch etwas nettes aus • zwischen 23 und 35 • Ästhetische Tänzer inkl. Strippzugabe in meinem Club (Haupt-oder Nebenberuflich ist mir egal)
such dir etwas nettes aus • zwischen 28 und 32 • Barkeeper im Club (männlich!!)


BEZIEHUNG ZUEINANDER

Hier kannst du die Beziehung zum Gesuchten eintragen

Ihr seid meine Angestellten

AVATARVORSCHLAG

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dafür seid ihr verantwortlich, was aber nicht in unserem Club passt, sind billig aussehende Püppchen oder Typen! Denkt dran, eure Körper ist euer Kapital

GEMEINSAME GESCHICHTE

Mr. Rush besitzt mehrere Clubs, die schon lange laufen, aber ihr arbeitet in meinem eingerichteten und selbstgestalteten edlen Stripclub. Ihr arbeitet schon 2 Monate bei mir oder bezieht noch ein Vorstellungsgespräch -ganz wie ihr das wollt. Wenn ihr schon bei mir arbeitet, dann seid ihr ausgewählt wurden, um die vielen verschiedenen reichen Typen mit euren Körper und eurem Tanz zu unterhalten. Außerdem werdet ihr abwechselnd auftreten, während die anderen die Getränke servieren. Wir bezahlen euch nur fürs Tanzen und Strippen. Wenn ihr mit jemanden in eines unserer Zimmer verschwinden wollt, so ist es euch freigestellt. Ihr solltet den Job gern machen und das auch ausstrahlen.
Wir wollen keinen haben, der dazu gezwungen wurde, denn dann seid ihr bei uns am falschen Ort! Wir prostituieren nicht!! Alle die bei uns im Club arbeiten habe eine Verschwiegenheitsklausel unterschrieben. Ihr dürft weder über das sprechen, was in dem Haus vorgeht, noch wo es sich befindet. Auch den Namen eurer Arbeitgeber bleiben geheim. Ebenso die Namen, die bei uns ein und ausgehen. Darunter sind viele hochrangige Politiker, FBI Agenten, Senatoren, Filmstars, etc. Durch die hochrangigen Namen verdient ihr nicht gerade schlecht
Ich möchte nicht, dass ihr schreibt, dass sie seine Hände nimmt und sie zwischen ihre Beine drückt. Das geschieht ihn billigen Etablissements, aber nicht bei uns. Ihr macht die Person nur heiß und dabei kann auch der Körper genutzt werden, um ihn elegant am Gegenüber zu reiben. Ihr könnt Bi oder hetero oder gar schwul sein, da gebe ich nichts vor.

Ob ihr es nur nebenberuflich macht oder gar hauptberuflich, das überlasse ich euch. Wenn ihr das als Hauptberuf macht, könnt ihr euren Freunden, Familien etc sagen, dass ihr Tänzer seid und bei Shows auftretet. Das ist dann nicht einmal gelogen



IST EINE SCHREIBPROBE GEWÜNSCHT?

• Das wünsche ich mir...

[XX] einen Probepost aus Charasicht [ ] einen älteren Probepost
[ ] ein Probeplay [ ] kein Probepost notwendig



DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

Muss nicht zwingend ausgefüllt werden. Hier bitte ggf. einfügen, was euch noch am Herzen liegt.

Was hier so alles drinnen steht xD Habt Spaß am Playen und sehr es nicht als Job an. Ich bin sehr relaxed, was das posten angeht, denn manchmal hat man eben keine Zeit oder auch Muse. Seid aktiv, soweit es bei euch natürlich geht, denn das RL geht vor.

Gern dürft ihr das Gesuch auch mit anderen verknüpfen, wenn euch etwas ins Auge sticht. Also habt keine Scheu und meldet euch, denn ohne euch läuft der Club natürlich nicht

Bis später ihr Lieben











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#5

RE: GROUP • teamwork makes the dream work •

in GROUP 09.12.2020 22:23
von Sung Yong Lee | 164 Beiträge
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Gesundheitlicher Zustand '' Bulimie




DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

Sung Yong Lee • 22 Jahre alt • Barkeeper

MEINE STORYLINE

Sung Yong Lee vor 22 Jahren wurde er in Pohang || Südkorea geboren. Sein Vater starb bei der Flucht vor den Fängen des diktatorischen Staats Nordkorea, seine Mutter starb an den Folgen kurz nach seiner Geburt ebenfalls. Beide waren Aktivisten und wurden von Nordkorea gejagt und verfolgt. Ihre Zuflucht war Südkorea um ihr einziges Kind auf die Welt zu bringen, hier wollten sie neu starten, hier wollten sie die kleine Familie gründen. Doch bei der Flucht wurde sein Vater – Sung Yong – krank und umso länger die Flucht über andere Länder in ihr auserkorenes Land dauerte umso schwächer wurde dieser bis er am Ende nicht mehr konnte. Seine Mutter – Yon – starb kurz nach seiner Geburt, sie war schwach und es war ein Wunder das Sung Yong – es war ihr letzter Wunsch ihm den Namen seines Vaters zu geben – ohne Komplikationen überhaupt auf die Welt kam und daraufhin auch direkt atmete. So kam Sung direkt in ein Waisenheim, lernte seine Eltern nie wirklich kennen, die doch einiges durchgemacht hatten nur um ihm eigentlich eine bessere Kindheit zu schenken. So jedoch wuchs Sung bei Fremden heran, sie kümmerten sich gut um ihn, sie versorgten ihn und tätschelten ihn. Sung war schon bei der Geburt relativ unterernährt, was sich jedoch auch nicht wirklich großartig änderte mit der Zeit. Er aß zwar, nahm jedoch kaum wirklich zu, zudem schlief er relativ viel konnte seine Augen als Baby nicht einmal wirklich eine Stunde am Stück offen behalten. Umso mehr wurde für ihn gesorgt und umso mehr war er das Sorgen Baby.
Er blieb ungefähr ein Jahr lang in den Händen des Waisenheimes bevor er das erste Mal adoptiert wurde. Ein reiches Ehepaar nahm ihn dann zu sich, er wurde verhätschelt und nur das Beste war wirklich gut genug für ihn. Für das reiche Ehepaar war Sung nicht nur das Kind, das sie sich angeblich immer gewünscht hatten, es war viel mehr als das. Sung war wie ein Vorzeige Kind, man wollte mit ihm so viel Aufmerksamkeit wie nötig haben und jeder sollte sehen wie glücklich sie doch waren. Am Anfang durfte er noch ganz das Kind sein welches auf einem Spielplatz sich dreckig machte und mit anderen Kindern um die Wette rannte, doch nach nur kurzer Zeit – als Sung gerade einmal drei Jahre alt war – änderte sich dies. Seine Adoptivmutter wollte sich mit dem jungen Spross einen Wunsch erfüllen und so ging sie mit diesem auf verschiedene Fotoshootings für bekannte Zeitschriften in Südkorea. War es am Anfang noch relativ Lustig für den Kleinen, änderte sich auch diese Einstellung von ihm. Nach dem vierten großen Fotoshooting – hatte er so zarte, weiche Gesichtszüge, sein Blick war sanftmütig und auch jede Bewegung von ihm, da war es wohl kein Wunder das ihn so einige als Model haben wollten – wurde er trotzig, weinte einfach los oder bockte wo es nur konnte. Jeder Versuch ihn irgendwie zu beruhigen oder ihn zu animieren brachten nichts, er wollte nicht still sitzen, wollte nicht das jemand an seinem Haar herum machte oder ähnliches. Das seine Adoptivmutter davon eher weniger begeistert war stand wohl fest und so kam es das er mehr und mehr dazu gezwungen wurde. Als Kind hatte man wohl auch kaum wirklich die Möglichkeit sich wirklich dagegen zur Wehr zu setzen. Immerhin saß Mutter dann doch an dem längeren Hebel! Zudem reichte die Drohung ihn zurück ins Heim zu stecken, ihm zu sagen das ihn keiner nehmen würde wenn er sich so benahm. Leichte Drohungen die sicherlich nicht eintreffen würde, doch er war jung und ein Kind und da glaubte man leider so einige Dinge.
Drei Jahre lang ging es noch so weiter, neben den regelmäßigen Fotoshootings kam dann auch noch die Vorschule dazu und da verlangte natürlich auch der Vater bestimmte Leistungen. Alles was einem jungen Kerl in dem Alter zusetzte, so war es auch nicht weiter verwunderlich das er unterernährt war. Nicht nur das seine Mutter stets darauf achtete was er aß, sondern wohl auch das er bereits in dem Alter selten etwas bei sich behalten konnte. Es wäre wahrscheinlich auch so weiter gegangen wenn er nicht im Sportunterricht einfach zusammen geklappt wäre. Wobei daran sicherlich nicht nur seine Körperliche Verfassung schuld war sondern auch der wenige Schlaf – viele Fotoshootings waren nicht einmal direkt in Pohang. So wurde Sung in ein Krankenhaus gebracht und dort auch direkt einmal durchgecheckt, raus kam neben der Unterernährung dann auch das er mental nicht auf der Höhe war. Auch wenn die Adoptiveltern beteuerten das er einfach nicht wirklich aß wurde ihnen die Adoption entzogen und so kehrte Sung mit sechs Jahren zurück ins Heim. Ob es wirklich besser war? In diesem Moment sicherlich, denn auch wenn er noch so verdammt jung war wollte er auf keinen Fall zurück zu ihnen.
Für zwei Jahre war Sung dann im Heim in Pohang. Es war eine Umstellung mit drei weiteren Jungs das Zimmer zu teilen, genauso wie auch der restliche Ablauf eine Umstellung für den Jungen war. Es dauerte bis Sung selbst etwas offener wurde, dauerte bis er auch mal mehr als nur das nötigste zu sich nahm und sogar etwas im Margen behalten konnte. Man versuchte ihn aufzupäppeln was nur teilweise wirklich klappte, richtig zunehmen tat er nämlich einfach nicht. Sein Stoffwechsel war eindeutig viel zu gut, dennoch gab es auch gute Nachrichten er war lange nicht mehr so schlapp wie er es zuvor war. Schulisch gesehen klappte auch alles ganz gut und er bekam sogar einige Freunde. Was zwar gedauert hatte doch am Ende war ja alles gut. Seine Reise sollte jedoch damit nicht enden und mit acht Jahren wurde er dann ein zweites Mal adoptiert. Abermals war es ein reiches Ehepaar, diese jedoch bereits davor schon zwei Kinder adoptiert hatten und einem dritten eine gute Zukunft bieten wollten. So kam Sung zu ihnen! Neben seinen Adoptiveltern hatte er dann auch noch eine Adoptivschwester und auch wenn er gerade am Anfang große Probleme hatte mit der Situation irgendwie klar zu kommen legte sich dies dank ihr doch realtiv gut. Sie war zwei Jahre älter als er und das leibliche Kind von den Adoptiveltern, mochte ihn auf Anhieb und war stets für ihn da. Sung lebte sich in seiner neuen Familie ein und dennoch blieb die ein oder andere Macke einfach. So aß er am Anfang nicht viel, fragte stets ob er was essen durfte und duckte sich fast automatisch weg wenn die Mutter mit ausgestreckten Armen zu ihm kam um ihn zu umarmen. Auch wenn sie dies nie wirklich aus ihm rausbekamen, liebten sie ihn und er liebte seine neue Familie! Der Schulwechsel den sie gleichzeitig vollzogen um Sung und seine Schwester auf einer Schule zu haben, tat ihm persönlich nur noch weniger gut. Es dauerte abermals, er fiel negativ auf und wurde sogar von den ein oder anderen gemobbt. Gerade dann wenn seine Schwester sich für ihn einsetzte oder ihn unter ihre Fittiche nahm! Doch auch dies legte sich – wobei das Mobben fast ein ständiger Begleiter von ihm blieb. Sie half ihm auch bei den Hausaufgaben und gab ihm sogar Privatunterricht – war sie in der Schule einfach viel besser als er!
Als er elf Jahre alt war zogen sie gemeinsam nach Amerika – sein Adoptivvater war Amerikaner und nur zur Liebe der Frau in Korea geblieben. Von diesem jedoch starben die Eltern und so wollte er nun zurück um die Firma direkt in Amerika || Las Vegas zu führen. Etwas das für Sung abermals wie ein Abenteuer erschien und auch eins war, denn er konnte kaum englisch und das wobei sein Vater häufig mit ihm so gesprochen hatte. Wirklich gut war er einfach nicht. Trotz der Angst vor dem neuen Land und der Sprache und den neuen Personen war es abermals seine Adoptivschwester die ihm das schöne von dem ganzen aufzählte. So als zogen sie nach Las Vegas, abermals zog sich Sung vorerst zurück. Was wohl auch daran lag das er wirklich sehr schlecht Englisch konnte, doch nach einem Jahr in Amerika sprach er es fast schon besser als seine Mutter – was ihn immer wieder zum Lächeln brachte. Dennoch war alles ganz anders, die Kultur von ihnen war anders, die Eigenarten von ihnen waren anders und das Schulsystem ebenso. Es dauerte bis Sung sich eingewöhnte, es dauerte bis er seine Angst bändigen konnte und es dauerte bis er sich wirklich it der Situation abfand. Doch stets an seiner Seite waren sein Vater, seine Mutter und seine Schwester! Sie halfen ihm so gut sie es konnten, zudem fand er langsam sogar den ein oder anderen Freund.
Die Zeit strich ins Land und er lebte sich vollkommen ein. Langsam wurde er zu dem jungen Mann den man heute wohl kannte, ein offenherziger, lustiger Kerl der kein Blatt vor den Mund nahm und zu spät verstand wenn er etwas zweideutiges von sich gab. Er war wohl der Clown in der Klasse denn wirklich den Mund halten konnte er selten und oft kam erst später das denken an die Reihe. Sportlich gesehen war er noch immer nicht der Beste außer in einem und das war Parkourlaufen. Etwas das er im Alter von 12 für sich entdeckt hatte und dieses auch noch heute tat. Es war etwas wo er sich auspowern konnte und indem er sogar immer besser wurde, eine Beschäftigung der er gerne nachging. So lernte er auch noch andere Leute kennen, Leute die ihm gut taten und das selbe Hobby teilten. Es tat ihm gut einer Gruppe anzugehören und seine Eltern hatten soweit nichts dagegen, solange er sich aus allen anderen illegalen Dingen raus hielt. Was er auch tat! Sein Leben hätte also nicht besser sein können, bis zu seinem 16. Geburtstag! Wie jeder Sweet 16 wurde dieser natürlich groß mit Freunden gefeiert in der Lagerhalle die sein Vater ihnen zur Verfügung stellte. Am Anfang war auch noch alles gut, bis Leon auf die Feier kam. Der erste wirkliche Schwarm des Jungen, das er auf Jungs stand wusste Sung zwar wollte es jedoch auch irgendwie nicht wahrhaben. Dennoch wusste Leon schon länger das Sung auf ihn ein Auge geworfen hatte und auch wenn Leon mal gar nicht auf das gleiche Geschlecht stand, so wollte er Sung manipulieren. Leon war einer von der Sorte die es liebten andere zu manipulieren und was ging da leichter als einen Jungen der in einen verschossen war?! Für ihn war es ein Spiel, während es für Sung wohl das Herz brechen bedeutete! Es war der Anfang von einem tiefen Fall! Leon schaffte es an diesem Tag Sung in seinen Bann zu ziehen, schaffte es das selbst seine Schwester ihm nicht reinreden konnte. Sung hatte einfach nur noch Augen für Leon und für diesen würde er auch alles tun. Kein Wunder also das dieser es schaffte den jungen Koreaner in eine Art Abhängigkeit von ihm zu bekommen. Das hinter dem Rücken von Sung die meisten Freunde von Leon einfach nur über diesen lachten bekam er so gar nicht mit. Erst knapp ein viertel Jahr musste vergehen um Sung wach zu rütteln, ein viertel Jahr spielte Leon etwas mit was er nicht war – oder nicht sein wollte eins von beidem! Sex hatten sie keinen, jedoch tat Leon alles um Sung vor seinen Freunden zu erniedrigen, machte ihn sogar Abhängig von Drogen um es dem Koreaner noch schwerer zu machen sich von ihm zu lösen. Doch es war der kurze Moment als Sung´s Schwester ihm vor Augen führte was Leon eigentlich machte und auf wen Leon eigentlich stand, es war der Kuss den Leon mit einer jungen Dame austauschte um das Herz von ihm zu brechen und ihm die Realität endlich zu zeigen!
Eine Therapie folgte auf den ersten Schock und auch wenn seine Eltern wütend waren, so unterstützten sie ihn wo es nur ging. Seine Schwester war ebenso in dieser schweren Zeit stets für ihn da, was ihm eigentlich mehr half aus dem ganzen zu entfliehen auch wenn er sich genau dadurch in eine andere Krankheit hinein stürzte. Mit Abschluss der Therapie, Drogenfrei und clean verließ er auch die Schule. Er bestand mit einem durchschnittlichem Zeugnis, nicht überragend aber auch nicht sonderlich schlecht. Das er damit nicht studieren konnte stand wohl fest, doch dies machte seinen Eltern nicht wirklich was aus und so ließen sie ihm auch die Zeit etwas zu finden was er tun wollte. Der Koreaner war niemand der sich daraufhin auf die faule Haut legen würde, klar verbrachte er die meiste Zeit damit Parkour zu laufen, doch er nahm auch den ein oder anderen Nebenjob an – einfach um auch selbst zu sehen was ihm am meisten Spaß machen würde. Doch selbst ein Jahr später wusste er nicht was er tun sollte, sein Vater hingegen wusste es und so bekam Sung eine Stelle im kaufmännischen Bereich der Firma seines Vaters. Das dies jedoch nicht wirklich das war was der Koreaner machen wollte, sah man wohl innerhalb von wenigen Monaten.
Als Sung jedoch seinem Vater erklären wollte das es nicht das war was er tun wollte, kam es anders als dieser erwartet hatte. Denn sein Vater wurde laut, er wollte wissen was Sung sonst Arbeiten wollte, wollte wissen ob er ihm auf der faulen Haut liegen wollte oder ähnliches. Selbst seine Mutter empfand es als undankbar von Sung, nur seine Schwester – diese studierte – verstand was Sung eigentlich damit meinte. Jeder Versuch es den Eltern jedoch zu erklären ging nach hinten los, die Streitigkeiten wurden von Tag zu Tag mehr und als Sung 21 wurde zog er gleichzeitig auch aus. Immerhin hatte er Geld gespart, seine Eltern hatten früher immer einen gewissen Betrag auf ein Konto überwiesen dieses ihm nun zustand. So konnte er sich zumindest eine kleine Wohnung leisten und alles was dazu gehörte, es war zwar nicht viel jedoch reichte es für die erste Ausstattung und für einen Monat um zu leben! In dieser Zeit suchte Sung sich auch eine Arbeit und fing dann nach zwei Wochen Probearbeiten in einer Bar an.
So verging die Zeit und Sung liebte seine Arbeit als Barkeeper in der kleinen Bar an der Ecke von dem Wohnblock wo er wohnte. Doch leider blieb nicht immer alles so wie es sein sollte, aufgrund einiger Vorfälle mit seinem damaligen Chef kündigte Sung oder wollte dies wohl eher. Denn der Chef war wenig begeistert davon und so hetzte genau dieser irgendwelche Leute auf Sung. Gekündigt hatte er noch nicht, die Leute hatte er weiterhin am Hals und nicht gerade so das sie Abstand hielten von ihm! Vor wenigen Wochen jedoch bekam er von genau diesen Kerlen einen Ausweg aufgezeigt, er sollte Kämpfen, wann und wo würden sie ihm noch mitteilen! Sung war jedoch keiner der dies wirklich konnte … doch wie das enden würde, würde man wohl erst dann sehen. Immerhin wollte er weg von seinem Chef der auch nicht wirklich Koscha war bzw. einen gewissen Schuss in der Birne hatte.



MEIN GESICHT

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Lee Felix





SO SCHREIBE ICH

[ ] Erste Person [X] Dritte Person [ ] Beides

Auf Anfrage






BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

XXX (Euch vollkommen frei gestellt) • 20-25 Jahre alt • das obliegt euch, was ihr so macht

BEZIEHUNG ZUEINANDER

Hier kannst du die Beziehung zum Gesuchten eintragen

Parkourclique - ca. 4 Leute noch gesucht

AVATARVORSCHLAG

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Ihr müsst euch wohl fühlen, müsst euch jeden Tag selbst im Spiegel anschauen

GEMEINSAME GESCHICHTE

Unsere gemeinsame Geschichte begann ab dem ich zwölf war. Hier fing ich mit dem Parkourlaufen an, manche von euch waren bereits dabei andere wiederum nicht. Wie ihr dazu gekommen seid und wie eure Geschichte sonst so ist könnt ihr vollkommen frei entscheiden. Wir fünf sind zu einer kleinen Clique geworden und treffen uns regelmäßig. Das Spiel Jäger und Gejagte ist eines was wir am häufigsten spielen oder aber auch Flaschendrehen - ja im Grunde sind wir noch fast wie Kinder! Wir sind gute Freunde gar Beste Freunde. Wir wissen sehr viel von einander und sind für einander da - vielleicht überlegen wir uns ja noch zusammen zu ziehen oder ein Teil wohnt bereits zusammen?! Im Grunde liegt eure Geschichte ganz bei euch, wir sind jedoch freunde und das soll nicht nur auf dem Profil verewigt sein.

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IST EINE SCHREIBPROBE GEWÜNSCHT?

• Das wünsche ich mir...

[ ] einen Probepost aus Charasicht [X] einen älteren Probepost
[ ] ein Probeplay [ ] kein Probepost notwendig



DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

Muss nicht zwingend ausgefüllt werden. Hier bitte ggf. einfügen, was euch noch am Herzen liegt.

Also ich wünsche mir jemand der wahres Interesse hat und nicht nach wenigen Tagen wieder verschwindet. Das Gesuch ist kombinierbar, eure Story könnt ihr frei erfinden und tun wonach euch ist. Eurer Fantasie ist da keine Grenze gesetzt. Wichtig ist mir nur wirklich das die Clique auch miteinander agiert und man gemeinsam auch die Geschichte weiter schreibt. Wir sind Freunde und das sollte man wohl auch sehen, nicht nur auf dem Profil. Ansonsten kennt man das meiste bereits Von daher bleibt mir nur zu sagen das ich mich freue auf euch und Sung natürlich auch.



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#6

RE: GROUP • teamwork makes the dream work •

in GROUP 21.12.2020 00:53
von Julian Tremblay | 1.566 Beiträge
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Quote You've got to get up every morning with a smile in your face and show the world all the love in your heart. Then people gonna treat you better, you're gonna find, yes you will, that you're beautiful, as you feel
Gesundheitlicher Zustand Immer gesund und glücklich.




DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

Julian Tremblay • 28 • Verkäufer in einer Drogerie, Aushilfe in einer Schneiderei, Ehrenamtlich beim Jugendtreff

MEINE STORYLINE

Ich wurde 1992 in Winnipeg von bodenständigen, normalen Eltern als dritter Sohn aber viertes Kind geboren und ich wie jedes andere Kind pünktlich auf eine Regelschule eingeschult. Ich kam mit soliden Noten durch und hatte eine recht coole Schulzeit. In meinem zweiten Highschooljahr habe ich versucht, die ganzen Schultiere frei zu lassen. Natürlich nicht nur aus Tierschutzgründen sondern auch aus Spaß. Abgesehen davon war meine Schulzeit unspektakulär, fast schon langweilig. Eben genau das was man sich unter einer normalen Schullaufbahn vorstellt mit Freunden, Freundinnen, Abschlussball und Sportfesten.
Nach der Schule bin ich nicht groß verreist, da dafür kein Geld übrig war und habe gleich meine Ausbildung im Zooladen angefangen, den mein Dad vor Jahren schon von seinem Dad übernommen hat. Ich bin gleich in die Abteilung für Kleintiere gekommen um Ställe sauber zu machen und kleinen Kindern zu erklären, wie sie ihre Schätzchen behandeln müssen.
Ich habe zwei Brüder namens Jake und Thomas, die beide älter sind als ich und mit denen ich mich ziemlich gut verstehe, allerdings ist Jake mittlerweile in Europa so dass wir ihn nur selten sehen. So war es zumindest denn jetzt ist er zu meiner Schwester Pippa und mir nach Vegas gekommen. Thomas lebt mit seiner Frau Heather und seiner zweijährigen Tochter Caitlyn immer noch in Winnipeg wo er den Laden von unserem Dad übernommen hat. Ich bin nach Las Vegas gezogen um selbst etwas anzufangen außerdem um auf dem Totenbett nicht zurück zu blicken und sagen zu müssen, dass ich immer nur Winnipeg und Kanada gesehen hab.
Ich bin 1.79 m groß und habe blondes Haar und hellgrüne Augen. Hobbymäßig spiel ich gerne Fußball und geh schwimmen und vor allem skaten. Eigentlich habe ich einen ziemlich starken kanadischen Akzent, aber die meiste Zeit gebe ich mir Mühe, recht verständlich zu sprechen. Tiere hab ich selbst keine weil mir die im Laden schon reichten. Außerdem ist Vegas keine Stadt für Tiere, manchmal ist es sogar mir zu warm und ich hab kein Fell.
Noch bin ich erst knappe zwei Jahr in Las Vegas aber trotzdem überrascht, dass die Stadt viel mehr hat als Casinos und Clubs. Zum Glück denn dort hätte ich bestimmt das Geld verloren was ich in dem Job als Kassierer im Drug Store verdiene. Ich bin kein besonders guter Spieler aber ab und zu ist es aufregend ein paar Dollar auf rot oder schwarz zu setzen. Einarmige Banditen machen mir ein bisschen Angst denn da soll das Suchtpotential sehr hoch sein.
Weil die Mieten so hoch sind, arbeite ich fast nur, habe aber einiges an Anschluss gefunden und ich bin mir sicher, dass da noch mehr kommt wenn ich mich immer und immer heimischer fühle.



MEIN GESICHT

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Robin Lord Taylor





SO SCHREIBE ICH

[ ] Erste Person [x] Dritte Person [ ] Beides

Hier kannst du eine Schreibprobe einfügen.






BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

XXX • XXX • XXX

BEZIEHUNG ZUEINANDER

Hier kannst du die Beziehung zum Gesuchten eintragen

Freunde aus dem Skatepark, vom Fußballplatz, vom klettern oder joggen

AVATARVORSCHLAG

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such dir was aus

GEMEINSAME GESCHICHTE

Ich suche vor allem Freunde vom und für den Sport.
Meine anderen sind da eher nicht so Fans von aber es macht gemeinsam doch einfach viel viel mehr Spaß als alleine.
Es ist egal welches Alter, Geschlecht, welche Sexualität oder Hautfarbe ihr habt.
Uns verbindet vor allem der Sport und eine daraus entstandene gute bis sehr gute Freundschaft.

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IST EINE SCHREIBPROBE GEWÜNSCHT?

• Das wünsche ich mir...

[ ] einen Probepost aus Charasicht [ ] einen älteren Probepost
[ ] ein Probeplay [x] kein Probepost notwendig



DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

Muss nicht zwingend ausgefüllt werden. Hier bitte ggf. einfügen, was euch noch am Herzen liegt.

Ich mag es wenn der Gegenüber auch in Gästebüchern oder/und im Chat aktiv ist, ist das nicht unbedingt ein Muss.
Sonst immer alles ruhig und entspannt und Hauptsache mit viel viel Spaß bei der Sache






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#7

RE: GROUP • teamwork makes the dream work •

in GROUP 22.12.2020 12:00
von Alexander-Jason Weston | 73 Beiträge
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Quote ...
Gesundheitlicher Zustand Depressionen || Leichte Schlafstörungen || bleibende Hörstörung




DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

Alexander-Jason Weston • 35 Jahre alt • ehemaliger Soldat || jetzt Arbeitslos
Jazmine Rose Weston • 25 Jahre alt • Krankenschwester in Ausbildung

MEINE STORYLINE

Als ältestes Kind von Gorden und Lizza Weston kam Alexander-Jason vor 35 Jahren in Las Vegas auf die Welt. Schon von Anfang an war seine Kindheit geprägt von einer gewissen strenge, diszipliniert und von einem gewissen Erfolgsdruck. Das hier und da auch einmal eine Backpfeife landete oder er die flache Hand gegen seinen Kopf bekam war nichts neues – jedoch geschlagen wurde er nicht, nicht in dem Sinne wie man es ansehen würde. Sein Vater war bereits damals ein angesehener Brigadier General und stieg während seiner Zeit in der US Army bis zum Leutnant General auf. Es war nicht so das sein Vater seine Familie nicht liebte, er verlangte nur einiges von seinen Kindern ab. Wollte er im Grunde nur das Beste und liebte diese auch abgöttisch, dennoch konnte er einfach nicht abschalten und ein Familienmensch sein. Lizza Weston war eine Staatsanwältin weswegen auch sie kaum wirklich Zeit für ihre Familie hatte. Doch wenn sie dies hatte dann wurden die Kinder stets mit viel Liebe und Fürsorge überschüttet. Auch sonst während ihrer Arbeit kümmerte sie sich immer wieder um ihre Kinder, gerade dann wenn ihr Mann auf der Basis war oder in einem Einsatz war. Sie liebte ihre Familie, sie liebte ihren Mann und ihre vier Kinder. Sie liebte einfach alles an ihnen und doch wollte sie auch nur das Beste für sie, weswegen sie auch bestimmte Ansprüche an sie stellte. Alexander – wie er von den meisten genannt wurde – wurde also von einer Nanny aufgezogen, wenn nicht seine Großeltern ihn zu sich nahmen. Wobei auch diese eine gewisse strenge und strickte Struktur an den Tag legten. Waren auch seine Großväter in der US Army gewesen, die ganze Familie war davon nicht befreit. Dennoch hatte Alexander im Großen und Ganzen eine schöne Kindheit, er durfte rum rennen, durfte auf Bäume kletter und durfte mit anderen Kiddis spielen. Sein liebster Spielkamerad war jedoch seine kleine Schwester, die gerade einmal drei Jahre nach ihm auf die Welt kam. Auf sie aufzupassen stand ohne Frage ganz oben auf der Liste. Mit ihr war er schon immer ein Herz und eine Seele, sie wusste was in ihm vorging und er wusste was in ihr vorging! Sie waren von Anfang an einfach unzertrennlich und für sie hätte er wahrscheinlich alles getan was in seiner Macht stand.
Der Druck und die Erwartungen an ihm stiegen als er dann in die Schule kam, gute Noten, hervorragendes Verhalten und keine Fehlstunden waren Voraussetzung. Das er sich nicht immer im Unterricht benahm war nicht wirklich gern gesehen und doch konnte man es einem Kind ja eigentlich nicht verübeln. Es war alles neu und man fand gerade Anschluss, da konzentrierte man sich nicht immer auf den Unterricht. Doch Notentechnisch war Alexander meistens im besseren Mittelfeld – auch wenn dies erst einmal geduldet wurde, wurde ihm klar gemacht wie wichtig es war in der Schule gute Noten zu bekommen. Als er sieben war kam dann noch ein Schwesterchen auf die Welt. Genauso wie bei der zweitältesten war es eine Pflicht – die er sich selbst auferlegte – sie vor allem bösen zu schützen und ihr immer bei zustehen. Er kümmerte sich stets um die beiden Jüngeren, auch wenn die Nanny da war sah er sich verpflichtet sich um die Beiden zu kümmern. So hatte man es ihm ja auch beigebracht. Nur das die Nanny meistens dafür sorgte das Alex – wie sie ihn einfach nannte – mit gleichaltrigen etwas unternahm und nicht ständig auf seine beiden kleineren Geschwister aufpasste.
Die Zeit verging und Alexander bekam mit neun Jahren dann auch schon das letzte Geschwisterchen an die Seite gestellt. Eine weitere Schwester! Wie bei den anderen Beiden auch wurde sie natürlich auch von ihm geschützt und behütet. Das es jedoch nicht immer so einfach war mit drei Schwestern aufzuwachsen konnte man sich wahrscheinlich auch vorstellen. Es war anstrengend, gerade wenn sie in dieses Bockalter kamen und sich von einem gar nichts mehr sagen wollte. Zwar war ihre Erziehung ebenfalls sehr streng und diszipliniert jedoch wurde bei allen drei noch einiges durchgehen gelassen was beim Ältesten nicht der Fall war! Sie waren eben Mädchen und da musste man anders vorgehen, dennoch wurde auch von diesen einiges verlangt. Ständig war ein unsichtbarer Druck hinter all dem was sie taten, egal ob es das Hobby war wie Reiten, Ballett, Klavier spielen oder Football – man wollte immer der oder die Beste aus dem Kind machen! Schulisch gesehen sollte man gar nicht erst anfangen. Der Erfolgsdruck stand also immer an erster Stelle, auch wenn die Eltern natürlich einen liebten und einen auch mal auffingen wenn etwas nicht so klappte wie es das Kind selbst wollte. So war der Gorden bei dem ersten Football spiel seines Sohnes mit dabei, fieberte mit und war da um seinen Sohn aufzufangen als die Mannschaft dennoch verlor. Klar war Gorden auf der einen Seite sauer, auf der anderen jedoch merkte er wie sein Sohn darunter litt! So tröstete er ihn vorerst bevor er ihm gute Ratschläge aus der Army ans Herz legte. So was gab es trotz des Drucks auf den Kindern häufiger, man wollte sie immerhin auch irgendwo motivieren weiter zu machen und nicht nur wegen einem Rückschlag aufzugeben! Es waren kleine Lektionen die man ihnen beibrachte.
Die Zeit zog ins Land und Alex wuchs zu einem jungen Mann heran, einem Teenager der sich selbst erkundete und natürlich auch einiges andere. Nicht immer zum Guten! Doch dies war ja auch irgendwie normal dafür war man ja bekanntlich Kind, doch als er einmal von der Polizei nach Hause gebracht wurde wurde es im Haus der Weston mehr als nur bedrückend. Hausarrest folgte und natürlich war die Standpauke seines Vaters länger als es einem leicht angeheiterten Jungen gut tat. Auch die Mutter war sauer was er auch noch einmal abbekam! Als sein Vater dann auch noch herausbekam das sein Sohn auf das selbe Geschlecht stand war der Ofen für Gorden aus, er schickte den Jungen umgehend auf eine Militärschule! Er nannte es Umerziehung und wollte damit wohl zwei Dinge erreichen, einmal die Laufbahn seines Sohnes sichern in der Army und zweitens ihm deutlich machen das es nur eine Liebe zu einer Frau gab. Damals war Alexander 15 Jahre alt und für ihn war es eine Umstellung nun auf eine Militärschule zu gehen. Disziplin stand an oberster Front, Pünktlichkeit und einen strengen, durchgeplanten Stundenplan kamen dazu. Auch wenn Alex so einiges davon schon kannte war es neu und es dauerte etwas bis er sich da eingefunden hatte.
In den Ferien kam er natürlich immer nach Hause und sein Vater besuchte ihn regelmäßig in der Schule jedoch mehr um zu sehen wie er sich machte und natürlich auch um mit den Lehrern zu sprechen. Zu seinen Schwestern hatte er immer noch eine enge Verbindung, dennoch traute er sich nicht ihnen zu erzählen wieso sein Vater diesen Schritt gemacht hatte. So blieb es immer unter Verschluss das Alexander eigentlich auf das selbe Geschlecht stand und es auch heute noch tat!
Dennoch versuchte der Junge sich anzupassen und spielte einfach das Spiel mit dieses sein Vater für ihn ausgesucht hatte! Die Militärschule beendete er im Alter von 18 Jahren mit erstklassigen Noten, woraufhin er auch direkt in die Army eintrat! Den Wunsch seines Vaters folgend.
Mit der Grundausbildung verpflichtete er sich daraufhin für zehn Jahre der Army, er wollte seinen Vater stolz machen und wenn alles gut lief die selbe Laufbahn wie dieser anstreben. Das es so nicht kommen würde ahnte damals ja noch keiner. Er selbst stieg sogar bis zum Sergeant Major auf – einem Unteroffizier. Doch mit etwas konnte er seinem Vater nicht dienen, eine Frau an seiner Seite. Auch wenn Alex bis dahin nie wieder einen Mann hatte, weder berührt noch geküsst hatte, konnte er sich nicht einer Frau erwärmen. Natürlich kam jedes Mal die Frage wie es denn irgendwann mit Enkelkinder und des gleichen ausschaute, zwar konnte Alex sich die meiste Zeit raus reden doch irgendwann reichte es seinen Eltern. So kam es das Alexander unfreiwillig mit einer jungen Dame aus einer befreundeten Familie verkuppelt wurde! Freiwillig war es weder von der einen noch von der anderen Seite, erst recht weil Alexander niemand war der sich ihr weiter wie nötige öffnete. Natürlich spielte er vor seinen Eltern den liebenden Mann und versuchte es wirklich mit der jungen Dame, doch die Ehe war zum scheitern einfach verurteilt. Im Bett lief immerhin nichts, irgendwie fiel ihm immer wieder eine Ausrede ein bis hin zu Erektionsstörungen, war wirklich alles dabei. Das gute an seinem Job war immerhin das er auch häufiger in Kriegsgebieten war und auch wenn dies einem mehr mit nahm wie man es immer hörte, so war es für ihn eine gelungene Abwechslung. Musste er sich ja dann nicht mit seiner Frau herum schlagen und mit seinen Eltern! Nach den ersten zehn Jahren ließ er sich direkt weitere zehn verpflichten, immerhin hatte er ein Ziel vor Augen und wollte weiter aufsteigen.
Doch soweit kam es leider gar nicht, gerade als er 30 Jahre alt war und mit seiner Truppe in Afghanistan stationiert war kam es anders wie er es geplant hatte. Durch den Einsatz einer Blendgranate der terroristischen Miliz kam es dazu das er nicht nur Kollegen im Schusshagel verlor sondern auch eine bleibende Hörstörung blieb! Da es am Anfang normal war dies zu erleiden machte man sich vorerst keine weiteren Gedanken darüber, erst ein Jahr später zeigte sich der bleibende Schaden bei einem weiteren Einsatz. Somit verließ er mit 32 Jahren die Army, sein Traum seinen Vater stolz zu machen damit beendet. Er verfiel in eine Depression wobei gerade seine Ehefrau darunter leidete, denn natürlich bekam sie das meiste ab. Vor einem Jahr trennte sie sich von ihm, was ihm nicht unbedingt unrecht war – seit drei Jahren ist er jedoch arbeitslos. Kommt immer noch nicht wirklich mit seinem Leben zu recht, noch weiß er nicht wirklich was er tun soll – selbst jetzt noch nicht!



Jazmine Rose Weston, 25 Jahre und jüngstes Kind von Gordon und Lizza Weston wuchs in einem liebevollen aber strengen Haushalt in Las Vegas auf. Mit ihren drei älteren Geschwistern, bestehend aus ihrem liebevollen ältesten Bruder Alexander und ihren zwei Schwestern hatte sie eine sehr belebende und schöne Kindheit. Wobei ihr ältester Bruder schon zehn Jahre alt war, als sie auf die Welt gekommen ist. Es gab sehr viele Vorteile die Jüngste zu sein. Stets war jemand da, der mit einem spielt oder der einem aus schwierigen Situationen helfen konnte. Eine helfende Hand wurde ihr immerzu gereicht und Rose, wie sie von allen genannt wird, hatte niemals das Gefühl alleine zu sein. In einer großen Familie aufzuwachsen war schön aber gleichzeitig auch irgendwie erdrückend. Als Baby oder Kleinkind kommt einem das natürlich anders vor, jedoch war jeder Tag aufregend und neu. Rose war schon von klein auf, wild, laut und man sah ihr an, wenn sie etwas im Schilde führte. Der Wirbelwind konnte eher laufen als sprechen und so verlief ihr leben. Nach dem Motto erst tun und dann denken. Man sah Rose schon an, dass sie anders als ihre Geschwister war, hatte immerzu ihren eigenen Kopf und war hin und wieder auch bockig. Wie jedes Kind könnte man sagen, doch mit Rose taten ihre Eltern sich manchmal schwer. Musste sie sich doch schon in jungen Jahren fragen, warum sie alles genauso machen muss wie ihre Geschwister? Mit dem Alter wachsen Kinder eben nicht nur, sondern entwickeln eigene Ideen und Gedanken. Rose jedoch verstand, dass sie manchmal klein beigeben muss, um es in dieser Familie zu etwas zu bringen. Strenge war oft ein Teil davon doch auch sehr viel Zuneigung und Liebe. Davon bekam keines der Kinder zu wenig. Ihr großer Bruder Alex kümmerte sich immer liebevoll und sogar mit Geduld um sie. Hatte immer ein wachsames Auge auf ihr und in seinem Bett zu schlafen fand Rose am schönsten. Bekam sie in der Nacht angst oder hatte einen Alptraum, so kuschelte sie sich immer in sein Bett. Robbte sich zu ihm und ließ sich von Alex halten, solange bis sie endlich einschlafen konnte.

Leider jedoch ging das nicht sehr lange, schickte man ihren ältesten Bruder mit 15 Jahren doch auf eine Militärschule. Die damals fünf Jährige verstand nicht, warum ihr Vater ihn weggeschickt hatte. Er würde so lernen ein Mann zu sein und es wäre gut für ihn. Rose verstand zum ersten Mal was es bedeutet jemanden wirklich zu vermissen und verstand es eine sehr lange Zeit nicht. War wütend und traurig darüber, dass er so lange weg sein würde und sehnte sich nach den Ferien um ihn wiederzusehen. Mit sechs Jahren fing die Schule an und die bis dahin sehr lebhafte, lebenslustige und auch dickköpfige Rose wuchs zu einem Kleinkind heran. Ja bereit für die Schule war sie schon lange, denn mit ihren großen Schwestern durfte sie stets die Hausaufgaben machen und konnte schon sehr weit zählen. Nun ja, was eine sechs Jährige eben als weit bezeichnete. In der Schule lernte sie neue Menschen kennen, neue Eindrücke und fand recht schnell Anschluss. Es war genauso schön in der Schule zu sein wie man ihr immer gesagt hatte. Bisher durfte sie nur mit ihrer Nanny ihre beiden Geschwister von der Schule abholen, nun ging sie mit ihnen gemeinsam dorthin und wieder zurück. Natürlich verlangten ihre Eltern auch von ihr nur exzellente Noten und keinerlei Untaten. Gehorsam sein und stets die Beste in allem, so sollte es sein. Dies konnte nur noch durch Ballette Unterricht gesteigert werden. Etwas das Rose mehr hasste als liebte. Neben der Schule, welche ihr wirklich viel Spaß machte, stand das Training, welches sie am liebsten jeden Tag schwänzen würde. Einmal fragte sie ihre Schwester, ob sie es ihrer Mutter gestehen sollte und diese verneinte es. Rose müsste Stärke beweisen und alles tun, um ihre Eltern stolz zu machen. Stolz. Ein eigenartiges Wort, das so viel Macht hatte und ihre restliche Kindheit sowie Jugend bestimmen sollte.

Rose strengte sich an, jeden Tag in der Schule ihr Bestes zu geben und in jedem weiteren Jahr war sie eine der Besten und hatte nur Noten im oberen Bereich. So und nicht anders, wollten es ihre Eltern haben und dann schien die Welt in Ordnung zu sein. Für Rose wurde das zu einer Lebensaufgabe, etwas das ihr wichtig war und immer wichtig sein würde. Denn genauso bekam sie es vorgelebt und nicht anders sollte es sein. Das Highlight in ihrem Leben waren die Ferien, welche sie gemeinsam mit der gesamten Familie also auch ihrem Bruder teilen konnte. Ihn zu sehen brachte die Blondine immer zum Strahlen und lächeln. Er war einfach viel zu lange weg und auch nach dieser Zeit verstand sie den Grund nicht, traute sich jedoch auch nicht danach zu fragen. Das Leben nahm seinen Lauf und Rose war nun mehr eine junge Frau, kein kleines Kind mehr und begann die Dinge ein wenig anders zu sehen. Fand Freunde, mit denen sie sich austauschen konnte und fand halt in Büchern. Tauchte gerne in eine andere Welt ein und sah das Leben mit bunten Augen. Das war es, was Rose schon immer ausmachte. Ihre Fantasie und diese Eigenschaft behielt sie sehr lange. Rose mochte Sprachen, liebte es wie sich die Dinge anhören und fand gefallen daran diese zu lernen. Französisch war die erste Sprache, welche es Rose richtig angetan hatte. Anschließend folgten Spanisch und Japanisch. Wobei sie bei der letzteren wirklich an ihre Grenzen gekommen war und diese immer noch nicht richtig beherrschen konnte. Mehr als ein paar Sätze schaffte sie noch nicht, doch der Ehrgeiz war da. Stets musste sie sich fragen, ob das Leben so wie sie es kennt, alles ist oder ob man es auch anders verbringen kann? All die Jahre und immerzu fühlte sie sich gefangen, eingesperrt in ihrer Familie und wusste nicht, wie sie das ändern konnte oder auf sich aufmerksam machen sollte. Die Angst jemanden damit zu verletzen oder auf taube oder gar wütende Ohren zu stoßen war viel zu groß. Eine Sache die Rose ausmachte war ihre Hilfsbereitschaft, stets machte sie sich mehr Sorgen um andere als um sich selbst.

Das Abschlussjahr stand bevor und Rose wusste, dass nun ein vollkommen neues Leben auf sie warten würde. Jedoch war sie sich nicht sicher, ob dieses Leben auch ihr alleine gehört oder doch viel mehr ihren Eltern. Wollten die, dass sie sich für einen sogenannten guten Beruf entschied. Jura oder Wirtschaft schien angemessen, doch fragte man sie nie was sie eigentlich möchte. Rose war kein unschuldiges kleines Mädchen mehr. Erlebte in den Jahren vieles und doch mit wohl mehr Einschränkungen als bei anderen. Alles wurde trotz ihrer wenigen Zeit, die sie miteinander verbringen konnten mit ihren Geschwistern geteilt, denn diese waren ihr wirklich wichtiger als alles andere. Nach ihrem gelungenen Abschluss mit den besten Noten, die man nur haben kann, hatte Rose das Gefühl schon jetzt ausgelaugt zu sein und das gerade einmal mit 18 Jahren. Dann noch die ständige Sorge um ihren großen Bruder, der einen Weg eingeschlagen hat, mit dem Rose nicht einverstanden war. Bei Gott sie liebte ihn und gerade, weil sie dies tat war sie immerzu ehrlich zu ihm. Sagte Alex nicht aus Boshaftigkeit was sie von seinem Lebensweg hielt, sondern weil sie jede Nacht mit Angst ins Bett ging und betete ihm würde nichts Schlimmes passieren! Rose hatte viele Geheimasse, doch vor Alex und ihren Geschwistern sicherlich nicht.

Damit ging die selbstbewusste und doch eigenwillige Blondine ein Jahr lang nach Frankreich. Schrieb sich für ein Au-pair Jahr ein und wurde von einer tollen Familie angenommen. Da es in einem Lebenslauf nur gut aussieht, wenn man Erfahrungen im Ausland gesammelt hat stellten sich ihre Eltern dem auch nicht in den Weg. Paris, Frankreich bot Rose so viel mehr als sie sich erträumen konnte. Dort sah sie das Leben und wie es sein konnte vollkommen anders. Die Blondine hatte das Gefühl richtig atmen zu können und schien frei zu sein. All der Druck, welcher stets in ihrem Hinterkopf herumschwirrt war verschwunden und sie konnte einfach mal sie selbst sein. Dort in einem fremden Land fand sie mehr, als sie in ihrem ganzen Leben an Erfahrungen sammeln konnte. Eine nette Familie mit vier kleinen Kindern nahm sie in ihre Mitte auf. Rose kümmerte sich um sie und erfüllte alle Wünsche und fand eine umwerfende Gastfamilie, welche sie schon nach kurzer Zeit sehr gerne hatte. Nicht nur sie waren umwerfend nein auch jemand anders mit dem sie zu gerne ihre Freizeit genoss. Eine kleine Romanze entwickelte sich, wobei beide wussten, dass sie ein Ablaufdatum hatten. Allerdings bereut man die Dinge nicht, welche man vorbeiziehen ließ und nicht, die welche man ergriffen hat? Rose wollte es nicht darauf ankommen lassen und hat eine wundervolle Zeit in Paris.

Zurück in Las Vegas begriff sie, was das Leben wirklich ausmacht und was nicht. Rose wuchs in dieser Zeit, fand zu sich selbst und war bereit für das, was sie möchte einzustehen. Ein geplantes und durchstrukturiertes Leben passte nicht zu ihr und nur sie alleine konnte für sich selbst einstehen. Niemand kann ihr diesen Schritt abnehmen und so stand Rose vor dem wohl schwierigsten Gespräch, welches sie bis dahin geführt hatte. Sie entschied sich mit neunzehn Jahren auszuziehen, versuchte ihren Eltern klar zu machen, dass sie dieses Leben nicht weiter führen konnte. Es war ihr nicht wichtig in allem die Beste zu sein, wollte weder reiten noch Klavier spielen. Alles wonach sich Rose sehnte war ein Leben, in dem sie frei atmen konnte und wo sie sich nicht gefangen fühlte. Natürlich löste es etwas aus das sie voraussehen konnte. Streit, Wut und auch Angst machte sich in den Augen ihrer Eltern breit. Ja sie wollte studieren und hatte auch ein Ziel im Leben doch eben nicht das, was sie sich wünschten. War es nicht ihr Leben? Hatte sie nicht das Recht selbst darüber zu entscheiden? War es respektlos ihnen gegenüber? Wenn sie das so sehen, dann konnte Rose sie nicht davon abhalten. Eine Zeitlang herrschte Funkstille zwischen Rose und ihren Eltern. Zu ihren Geschwistern hielt die jüngste stets Kontakt, auch wenn diese sie vielleicht für verrückt hielten.

Mit allem, was sie in den Jahren ansparen konnte, fing Rose ein neues Leben an und studierte vier Jahre lang am College Pflege um Krankenschwester zu werden. Menschen zu helfen egal in welchem Alter war Rose schon immer wichtig und die Zeit, welche sie mit den Kindern in Paris verbringen durfte, machte ihr das noch einmal deutlich. Nur eine Krankenschwester wäre ihren Eltern natürlich zu wenig und doch war dies nun ein Thema, über das Rose nicht mehr so intensiv nachdachte. Denn das hier war ihr Leben und sie würde es verdammt nochmal alleine hinbekommen. Mit einem Nebenjob in einer Bar verdiente sie zwar nicht so viel, wusste aber das es sich lohnen würde. Die vier Jahre waren hart, doch wie kommt man leichter durchs Leben? Mit Freunden und so zog die Studentin, welche einen Kredit abzahlen musste in eine Wohngemeinschaft mit zwei jungen Männern und einer Frau, welche ihr im Laufe der Zeit sehr ans Herz gewachsen sind. Nichts bleibt ewig und so gab es einen neuen Abschnitt im Leben ihres Vaters, welcher ein Jahr älter wurde. Der erste Kontakt mit ihrem Vater nach gut einem Jahr und sie wusste, wie wütend er immer noch auf sie war und dennoch schafften sie es sich ein bisschen anzunähern. Rose wusste, dass es zwischen ihnen niemals wieder so werden würde wie damals und offen gestanden wollte sie das auch nicht. Die vier Jahre vergingen gefühlt mal schneller und mal langsamer, darunter waren natürlich auch wenige Beziehungen die aufgrund von mangelnder Zeit, Stress oder Dramen, über welche Rose nicht gerne nachdenkt sprechen würde. Eine Konstante in ihrem Leben waren stets all ihre Geschwister und auch ihre Mutter, welche die Dinge nicht so streng sah wie ihr Vater. Mit ihrem neuen Leben war Rose glücklich und hatte zum ersten Mal das Gefühl, richtig angekommen zu sein.



MEIN GESICHT

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Joel Kinnaman


Lily James





SO SCHREIBE ICH

[ ] Erste Person [X] Dritte Person [ ] Beides

Bei Anfrage gerne.






BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

Abigail-Mia Weston • 32 Jahre alt • Anwältin (etwas juristisches)

Madison-Amy Weston • 28 Jahre alt • Polizistin (vielleicht auch Soldatin?)

Jazmine Rose Weston • 25 Jahre alt • Krankenschwester in Ausbildung - VERGEBEN - alles weitere könnt ihr oben nach lesen!!!!


BEZIEHUNG ZUEINANDER

Hier kannst du die Beziehung zum Gesuchten eintragen

Ihr seid meine zwei jüngeren Schwestern - für euch würde ich durchs Feuer gehen.

AVATARVORSCHLAG

Wunschavatar hier eintragen (kann mit Gifs verdeutlicht werden)

Sucht euch jemand schönes aus - wenn ihr Hilfe braucht können wir auch gerne gemeinsam schauen. Doch im Grunde müsst ihr euch wohl fühlen. Sollte jedoch auch zu der Dame passen.

GEMEINSAME GESCHICHTE

Ihr drei seid meine jüngeren Schwestern wie bereits einmal erwähnt. Schon früher war ich euer typisch großer Bruder, ein Beschützerinstinkt der nicht immer gesund war und vielleicht auch etwas zu sehr darauf bedacht das es euch gut geht. Natürlich hab ich es nicht gerne gesehen wenn jemand an euerer Seite war, ihr hattet es diesbezüglich auch nie einfach mit mir. Doch hey ich hatte es auch nie wirklich einfach mit euch, drei Mädchen und ein Junge so fair ist das auch nicht sag ich euch Im Grunde könnt ihr unsere gemeinsame Geschichte ja teilweise aus meiner Story entnehmen. Was in eurem Leben noch so passiert ist, ist euch vollkommen frei gestellt. Auch wie ihr euch so entwickelt habt. Vielleicht wart ihr ja nicht nur brav und habt das getan was Daddy und Mommy so wollten. Ich bin da vollkommen frei, auch wenn ihr Mist gebaut habt könnt ihr euch auf mich verlassen. Also was ihr noch so angestellt habt könnt ihr eurer Fantasie überlassen, das ist gänzlich euer Ding! Nur rutscht bitte nicht in die Prostitution ab oder seid ständig dicht von irgendwelchen Drogen. Klar könnt ihr die mal nehmen oder genommen haben, wir waren alle jung und manche von euch sind es ja noch. Vielleicht habt ihr auch nicht den Job wie oben beschrieben. Oder ihr wart stets das Vorzeigekind und irgendwie habt ihr nun auch etwas schicksalhaftes erlebt und euer Leben dreht sich gerade im Kreis! Im Grunde liegt es euch wirklich frei und ich bin gespannt was ihr daraus macht. Also scheut euch nicht eurer Fantasie freien Lauf zu lassen.



IST EINE SCHREIBPROBE GEWÜNSCHT?

• Das wünsche ich mir...

[X] einen Probepost aus Charasicht [ ] einen älteren Probepost
[ ] ein Probeplay [ ] kein Probepost notwendig



DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

Muss nicht zwingend ausgefüllt werden. Hier bitte ggf. einfügen, was euch noch am Herzen liegt.

Bitte meldet euch nur wenn ihr auch wirklich vor habt länger als einige Wochen zu bleiben. Alle drei sind Alex extrem wichtig und sind ein wichtiger Bestandteil in seinem leben. Er würde wirklich für alle drei durchs Feuer gehen und ihnen den Rücken stärken. Wobei dies wahrscheinlich auf Gegenseitigkeit beruht. Es ist einfach wichtig die Familie zu haben und ich möchte nicht jede Woche oder so abermals danach suchen. Ich als PB bin sehr offen und lass auch mit mir sprechen, bin selbst für alle möglichen Schandtaten bereit. Halte mir jedoch auch ein Vetorecht vor und bin jemand der auch gerne Kontakt mit der PB hat, einfach weil das noch einmal alles etwas vereinfacht. Nimmt nicht alles zu Herzen was Alex von sich gibt, nur weil ein Chara mit einem anderen Stress hat muss dies nicht auf den PB zu treffen. Ehrlichkeit ist einfach wichtig und RL steht auch immer an erster Stelle. Also alles entspannt, keine Hektik und Stress dahinter. Bei Fragen einfach melden und ansonsten kann ich nur sagen wir freuen uns auf euch und sind gespannt Also bis hoffentlich bald. Das Gesuch kann natürlich kombiniert werden wenn es passt. Wie ihr nun sehen könnt ist die jüngste der drei bereits ebenfalls an Board und freut sich mindestens genauso sehr wie ich auch euch Also lasst sie doch nicht zu lange warten.



zuletzt bearbeitet 03.01.2021 12:22 | nach oben springen


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