#1

GROUP • teamwork makes the dream work •

in GROUP 11.10.2020 15:31
von Route66 | 805 Beiträge
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Gesundheitlicher Zustand ...


zuletzt bearbeitet 11.10.2020 15:44 | nach oben springen

#2

RE: GROUP • teamwork makes the dream work •

in GROUP 11.10.2020 20:22
von Viktor Delauney | 16.394 Beiträge
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Quote Go ahead! Make your choice! I'm a very busy villain and I haven't got all day!
Gesundheitlicher Zustand erhöhtes Aggressionspotential | Gehbehinderung




DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

Viktor Delauney • 33 • BÜRGERMEISTER von Las Vegas & Gründer von PAX PENGUINA

MEINE STORYLINE

Hintergrund:
Vor etlichen Jahren beschloss Viktor Delauney sein Talent für Details und Kontakte schmieden zu nutzen um daraus eine Datenbank des Verbrechens zu entwickeln, die für jedes Verbrechen, jede Gaunerei und jeden Staatsakt das passende Personal mit den notwendigen Equipment ins Leben zu rufen.
Über die Zeit verwob sich das Netz von kleineren Handlangern bis hin zu den großen Schwerstverbrechern, die aber alle zwei Dinge vereinen: der Schutz durch Delauneys Einfluss und die Gewissheit, dass dieser bei mangelnder Loyalität für das Programm und dessen Entwickler augenblicklich aufgehoben wird.
Abseits der Kriminellen entwickelte sich die Datenbank Delauneys weiter und er verfügt nun neben dem klassischen Kriminellen auch über umfassende Kontakte in der Exi-, Judi- und Legislative.
Zur uneingeschränkten Gewährleistung des Programms kontrolliert Delauney selbst, sowohl den Waffenhandel innerhalb der Stadt als auch den Stuhl des Bürgermeisters.
Das Geschäft mit entsprechenden Dienstleistungen wird zum einen natürlich finanziell vergütet, was vor allem die Ausführenden erhalten, allerdings legt Delauney selbst vielmehr wert darauf, sich mit Gefallen von Auftraggebern zu schmücken und seine Macht durch deren Nutzung des Systems, zu steigern.
Da Delauney sich selbst allerdings mehr als Politiker sieht, als als Krimineller, entwickelt er, um sein System zu festigen, Lizenzen für Kriminelle, die ausschließlich von ihm persönlich vergeben werden. Der Grund dafür, liegt in den versuchten Machenschaften der Kleinkriminellen, die durch unüberlegtes Handeln oder ein Möchtegern- getue nur unnötig Wind aufwirbeln, wo eigentlich Ruhe herrschen sollte.
Jede Person eines jedes Alters, die gewinnbringende Tätigkeiten ausführt oder über Ressourcen verfügt und sowohl die Begriffe, Loyalität und Verlässlichkeit bereit ist zu verinnerlichen, ist bei Delauney und seinem Stab gerne gesehen.

Struktur der Organisation:
Die Menschen, die sich in der PAX PENGUINA registrieren ließen, kennen sich nicht zwingend alle untereinander, da die Struktur eher an eine Firma, einen Konzern erinnert wo auch nicht jeder Mitarbeiter jeden anderen kennt. In wie weit Verbindungen bestehen, bleibt jedem Charakter selbst überlassen.
Es ist für Registrierte quasi unmöglich jede Person zu kennen, die ebenfalls dort angemeldet ist, sodass sich niemand sicher sein kann, ob die Bäckerin, der Barkeeper oder der Schneider nicht auch ein Mitglied ist.

Jeder der Interesse daran hat einen Charakter zu entwerfen, der eine kriminelle Laufbahn einschlägt, hat die Möglichkeit, Teil dieser Gruppe zu werden oder mit ihr im Geschäft zu stehen.




Viktor selbst ist gewählter Bürgermeister der Stadt Las Vegas wurde, der vor allem durch sein makelloses Image eines Heiligen besticht. In der Presse und auch anderen Medien wird er genauso hochgelobt wie von dem Großteil der Bevölkerung, die ihn zwar für einen schrägen Vogel aber einen grandiosen Politiker halten, der sich sowohl um die Einhaltung von Wahlversprechen kümmert aber auch oft mit dem Bodensatz gesehen wird, sich für eine Vielzahl wohltätige Projekte engagiert, Schülern und Schülerinnen für Interviews zur Verfügung steht und auch eigenes Kapital in Projekte fließen lässt.

Der Weg an die Spitze des Untergrund hingegen führt immer wieder zu körperlichen Auseinandersetzungen die ihm weder aktiv noch passiv fremd sind. Er ist zäh und steckt Verletzungen gut weg es sei denn sie bedrohen direkt sein Leben. Im Herbst 2013 wurde sein rechtes Bein von mehreren Schüssen in Folge einer gewaltsamen Auseinandersetzung getroffen. Ein schneller Arztbesuch brachte keine Hilfe da die Knochen und Gelenke zu sehr in Mitleidenschaft gezogen worden waren. Seit dem ist sein Sprunggelenk vollkommen und sein Knie teilweise versteift, sodass er auf gelenkstützende Schienen und einen Gehstock angewiesen ist denn er außerhalb von seinem Mansion immer bei sich hat.



MEIN GESICHT

Hier bitte deinen Avatar eintragen (kann mit Gifs verdeutlicht werden)


Robin Lord Taylor




SO SCHREIBE ICH

[ ] Erste Person [X] Dritte Person [ ] Beides

Hier kannst du eine Schreibprobe einfügen.
AUF ANFRAGE






BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

Deine Wahl • Deine Wahl • Deine Wahl abgesehen von: Drogen- und Menschenhandel
speziell frei im Moment: SchlägerInnen, und FälscherInnen, Laufburschen, Ärzte, Diebe, Anwälte, Chemiker
Psychopathen aller Art sowieso.


BEZIEHUNG ZUEINANDER

Hier kannst du die Beziehung zum Gesuchten eintragen

Du bist Teil der Datenbank, Teil des Geschäftsmodels aber unsere Beziehung wird davon abhängen wie lange du schon Teil dessen bist, ob du es freiwillig wurdest oder dazu gezwungen bist um dein Leben und Geld zu schützen
Wichtig ist nur Loyalität für die Sache und die anderen Mitglieder von PAX PENGUINA

Bezahlung erfolgt wie gewollt in Geld, Waren oder Gefallenhandel


AVATARVORSCHLAG

Wunschavatar hier eintragen (kann mit Gifs verdeutlicht werden)

Deine Wahl
Hier aber ein paar Voschläge



































GEMEINSAME GESCHICHTE

Deine eigene Geschichte, kann auch gerne mit anderen Gesuchen verbunden werden kann, wie wir genau zusammen gefunden haben, überlasse ich im ersten Schritt dir. Details schreiben wir zusammen abhängig von deiner Story und dem Aufgabenfeld

.

IST EINE SCHREIBPROBE GEWÜNSCHT?

• Das wünsche ich mir...

[ ] einen Probepost aus Charasicht [ ] einen älteren Probepost
[ ] ein Probeplay [XXX] kein Probepost notwendig



DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

Muss nicht zwingend ausgefüllt werden. Hier bitte ggf. einfügen, was euch noch am Herzen liegt.

Interesse an dem Charakter ist wichtig, aber natürlich keine 24/7 Aktivität.
Verbinde ihn gerne mit anderen Gesuchen und stelle dich auf eine große Gemeinschaft ein, die dich gerne empfangen


zuletzt bearbeitet 01.03.2021 18:19 | nach oben springen

#3

RE: GROUP • teamwork makes the dream work •

in GROUP 18.10.2020 17:26
von Olivia Elisabeth Piersen | 42 Beiträge
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DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

Olivia Elisabeth Piersen • bald 28 y/o • Assistentin von meinem Verlobten, der beim FBI einen hohen Rang genießt

MEINE STORYLINE

In einer warmen Jahreszeit erblickte das kleine Mädchen einer mittelständischen Familie das Licht der Welt. Es war nicht das erste Kind der Familie Piersen. Der Vater hatte dieses Mal auf einen Jungen gehofft, doch schnell wurde ihm dieser Wunsch zerstört. Dennoch freute er sich riesig auf seine zweite Tochter, die mehr von ihrer Mutter abbekommen hatte, als die Erstgeborene. Olivia kam 1992 in Washington D.C. auf die Welt. Der Familie Piersen ging es nicht schlecht. Auch wenn sie nicht in Geld schwammen, so ging es ihnen gut. Michael und Sita konnten ihren beiden Mädels viel ermöglichen, weshalb die Erziehung in die richtige Richtung ging. Beide Mädels verstanden sich super, auch wenn es mal Zickereien gab. Aber wo gab es sie nicht, wenn zwei Weiber aufeinandertrafen und das haben wollten, was der andere gerade in der Hand hatte? Selbst unter Jungs gab solche Situationen. Ihre Eltern beschmunzelten solche Situationen und dann waren sie auch schon wieder Geschichte.
Liv liebte den Kindergarten, denn dort konnte sie mit anderen Kindern spielen und ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Schon in dem jungen Alter hatte sie ihr Temperament nicht immer unter Kontrolle. Wenn jemand sie wütend gemacht hatte, schlug sie um sich und als sie richtig sprechen konnte, plapperte sie aufgeregt vor sich hin. In ihrer Gegenwart musste ein Erwachsener aufpassen, was er zu anderen sagte -gerade wenn er fluchte-, denn die kleinen Ohren hörten alles. Auch von ihrer großen Schwester schaute sie sich einiges ab. Aber noch schöner fand sie den Beruf ihrer Mutter, denn wie so oft durfte sie das Model spielen, wenn Sita für Kinder Kostüme nähen musste. Es musste Funkeln und Glitzern, was sie heute gar nicht mehr mochte. Olivia hatte eine wundervolle Kindheit und war der Liebling ihres Vaters.
Im Alter von 4 besuchte sie eine Ballettschule, was ihren Eltern ganz gut kam, denn somit konnte das temperamentvolle Mädchen ein wenig an ihrer Disziplin üben. Es klappte nicht ganz, wie es von ihr verlangt wurde, aber das Tanzen liebte das kleine Mädchen. Sie war sehr begabt darin, dass sah man Liv sehr schnell an. Sie bewegte sich wesentlich besser, wie es die anderen Kinder in ihrem Alter taten. Kaum war sie in diesem Hobby drin, wollte sie nur noch Tanzfilme sehen. Und viele sind nicht kindgerecht gewesen. Aber Disney ging immer und da fährt sie auch noch heute voll ab. Ihr Leidenschaft zum Tanz verebbte nicht, wie bei anderen Kindern. Selbst als die Kleine die Grundschule besuchte, trainierte sie weiter und besuchte nun 2mal die Woche das Ballett. Ihr Traum war es, einmal Ballerina zu werden. Ihre Mutter musste ständig mit ihr zu einer Aufführung von Schwanensee gehen, weil das Mädchen nicht genug davon bekommen konnte. Wie auch den Nussknacker und andere Ballett Aufführungen. Ihre große Schwester war dafür einfach gar nicht zu begeistern. Aber wenn Olivia eine Aufführung hatte, ging die Familie geschlossen hin und sahen ihr begeistert dabei zu. In den folgenden Jahren kam Standard- und Gesellschaftstanz hinzu.

Olivia hatte zwar einen recht schönen Teint, dennoch zählte sie zu den Mädchen mit einem durchschnittlichen Aussehen. Daraus machte sie sich aber nie etwas, denn wollte Liv niemals so sein, wie die ganzen Tussen, die sich auf der High School so herumtrieben. Sie waren so oberflächlich und somit das ganze Gegenteil der Brünetten. Dennoch beneideten sie viele um ihre schöne Haarpracht, auf der Liz sehr stolz war. Wenn eine Schere dran durfte, dann nur, um die Spitzen zu schneiden. Und das durfte auch nur ihre Stammfriseurin machen und wenn diese mal krank war, dann wartete sie, bis sie wieder zu ihr gehen konnte.
Sie konnte mitreden, wenn es um Mobbing ging, denn davon wurde die Halb Inderin nicht verschont. Trotzdem half sie in diesen Momenten denen, die es noch schlimmer getroffen hatte. Freunde hatte sie nur ein paar, aber auf die konnte sich Liv wenigstens verlassen. Lieber hatte sie nur ein paar Freunde, anstatt sehr viele, worunter viele falsche waren. Mit dem einem Nachbarsmädchen war sie schon seit der Kindheit sehr gut befreundet. Zwischenzeitlich konnte ihre beste Freundin nicht zur Schule kommen, weil sie einen Gehirntumor hatte. Liebevoll kümmerte sich Olivia um das Mädchen und brachte ihr die Hausaufgaben, wie auch den aktuellen Stoff vorbei. Jede kleinste Zeit von ihrer Freizeit opferte sie für ihre beste Freundin, um sie zum Lachen zu bringen. Oder sie einfach von ihren Sorgen abzulenken. Sie bangte mit ihr, als sie endlich operiert werden konnte. Und Liv war da, als sie anfing wieder zu genesen. Ihre Noten litten darunter natürlich nicht. Als es ihrer besten Freundin wieder viel besser ging, fuhren die beiden Familien zusammen in den Urlaub.
Es war der letzte Urlaub, vor den Abschlüssen der beiden Mädchen, denn das Jahr drauf würde sich so vieles ändern. Hätte man Olivia damals gefragt, was sie werden wollte, hätte sie sofort ‚Tänzerin‘ gesagt. Heute sah es ganz anders aus. Das Tanzen hatte sie in den letzten Jahren etwas vernachlässigt, als es ihrer Freundin nicht gut ging. Nicht einmal eine Beziehung lange hatte die Brünette gehabt. Mit 16 lernte sie einen jungen Mann kennen, mit dem sie auch ihr erstes Mal erlebte. Doch dies hielt nur 2 Monate, dann schnappte er sich eine Tussi und eine, die mehr Zeit für ihn hatte, als es Lizzy zu dieser Zeit hatte. Aber sie bereute es nicht. 3 Wochen nach dem Urlaub ging sie mit ihrer besten Freundin in einen Club, wo Olivia Jim kennenlernte. Ihre Freundin bestand darauf, dass sie sich auf ihn einließ. Da wusste sie noch nicht, dass er ein Fehler war. Am Anfang war sie sehr glücklich und im 7. Himmel. Selbst für ein Studienplatz hatte sie sich beworben. Den hatte sie auch sicher. Alles sollte so laufen, wie es sie sich gewünscht hatte. Das Hauptfach war Architektur und als Nebenfach wählte sie ausdrückende Künste.

Sie wurde mit 19 schwanger und konnte daher ihren College Abschluss nicht machen. Sie zog mit dem Baby und dem Vater des Kindes zusammen. Am Anfang lief alles ganz gut, bis er keinen Bock mehr auf das Geplärre des Hosenscheißers hatte. Liv sollte das Kind weggeben, was sie nicht wollte. Er machte sie dafür verantwortlich, dass sein Leben scheiße verlief und dies ließ er ihr auch regelmäßig spüren. Als der Kleine 3 war, haute sie in eine Nacht und Nebel Aktion ab. Sie packte ein, was sie tragen konnte und lief los. Ihr Freund war betrunken und voller Drogen, weswegen sie diese Situation ausnutzte. Jedoch hatte sie die Rechnung ohne ihn gemacht. Er verfolgte sie mit seinem Wagen und fuhr beide um. In dieser Nacht verlor ihr Sohn sein rechtes Bein. Leider konnte dies nicht mehr gerettet werden.
Oliva kam in dieser Zeit bei einer Freundin unter. Sie konnte nicht zu ihren Eltern gehen, weil sie Angst hatte, dass diese total sauer auf sie sein würden. Ihre Freundin arrangierte ein heimliches Treffen mit ihr und ihren Eltern, was ganz gut verlief. Sie waren ihrer Tochter nicht böse. Im Gegenteil, sie waren froh, dass es ihr und ihrem Enkel gut ging. Soweit es einem kleinen jungen Mann mit nur einem Bein gut gehen konnte. Liv’s Eltern wollten ihr Geld geben, damit sie sich ein neues Leben aufbauen wollte, doch das lehnte sie ab, schließlich wollte sie alleine klar kommen. Also suchte sie sich eine Wohnung in Boulder City, wo sie mit ihrem Sohn hinzog. Es war eine schäbige 2 Zimmer Wohnung. Das Schlafzimmer trat sie ihrem Sohn ab und Oliva schlief auf der Couch, die eine Bettfunktion hatte. Sie lernte eine nette junge Dame kennen, mit der sie sich anfreundete. Bald schon nannten sie sich beste Freundinnen. Ihre beste Freundin wohnte sogar über ihnen, damit sie auf den Kleinen aufpassen konnte, während die Brünette arbeitet.
Olivia kellnerte tagsüber und nachts strippte sie in einem versifften Club. Der Mann zahlte gut und sie brauchte jeden Cent für ihren Sohn. Ohne ihre beste Freundin hätte sie dies einfach nicht geschafft. Sie war alles für Liv und ihren kleinen Schatz. Sie kamen recht gut über die Runden. Während Liv mit abgewetzten Sneakers und alten zerschlissenen Hosen herumlief, sah ihr Sohn sehr gepflegt und gut gekleidet aus. Er besaß immer neue Schuhe und neue Kleidung. Darauf achtete sie sehr. Durch seine Behinderung wurde er leider ständig gehänselt, was er seiner Mutter nicht erzählte, da er mitbekam, dass sie so schon genug Sorgen hatte. Er war so ein tapferer und braver Junge. Livia war so stolz auf ihn. Nun war er schon 8 Jahre. Ihre beste Freundin besorgte ihr einen Job als Putzfrau bei einem FBI Büro, den sie nachts -anstatt des Strippens- nachgehen könnte, wenn sie den Job bekommen sollte. Sie kam gerade so pünktlich zu dem Vorstellungsgespräch. Sie saß bei dem gut aussehenden Brünetten im Büro, der ihr dem Atem raubte. Er hatte zwar etwas Kühles und Angsteinflößendes an sich, aber anderseits war er sehr anziehend. Sie konnte nicht die Augen von ihm abwenden. Nachdem sie seinen Fragenkatalog beantwortet hatte, stellte er sie kurzerhand ein. Ein gut bezahlter Job. Dafür musste sie ihren Job im Stripclub kündigen. Gar nicht so einfach. Der Typ wollte sie nicht gehen lassen, da eskalierte das Ganze. Auf einmal stand ihr neuer Chef in der Tür und holte sie da heraus. Er nahm sie zu sich nach Hause, wo sie dann -es ging eher von ihm aus- Sex hatten. Und der war anders, als sie es kannte.
Die Zeit verging und nach ständigem Hin und Her und Sex mit ihrem Chef -der ständig kleine Botschaften hinterließ und sie durch die Kameras beobachtete- bekam sie ein neues Angebot von ihm. Sie sollte seine persönliche Assistentin werden. Sie bekam Auflagen, bei der andere Frauen nur den Kopf geschüttelt hätten. So auch Liv, die mit ihm verhandelte. Die Beziehung der beiden vertiefte sich und auch er lernte irgendwann ihren Sohn kennen, den er auf Anhieb mochte. Bei ihm war er sanft und liebevoll. Eine Seite, die Olivia hin und wieder selbst spüren konnte. Seine Neigungen waren sehr dunkel und hart. Dadurch die Brünette hin und wieder Gegenwehr gab, bekam sie daraufhin auch ihre Bestrafungen. Man konnte sagen, die beiden waren wie Feuer und Eis. Wie Himmel und Hölle. Hell und Dunkel. ...



MEIN GESICHT

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Miss sweet Priyanka Chopra





SO SCHREIBE ICH

[ ] Erste Person [ ] Dritte Person [XX] Beides

Hier kannst du eine Schreibprobe einfügen.






BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

Hier werden noch 3 weibliche und 3 männliche Charas gesucht!!!!

sucht euch etwas nettes aus • zwischen 23 und 35 • Ästhetische Tänzer inkl. Strippzugabe in meinem Club (Haupt-oder Nebenberuflich ist mir egal)
such dir etwas nettes aus • zwischen 28 und 32 • Barkeeper im Club (männlich!!)


BEZIEHUNG ZUEINANDER

Hier kannst du die Beziehung zum Gesuchten eintragen

Ihr seid meine Angestellten

AVATARVORSCHLAG

Wunschavatar hier eintragen (kann mit Gifs verdeutlicht werden)

dafür seid ihr verantwortlich, was aber nicht in unserem Club passt, sind billig aussehende Püppchen oder Typen! Denkt dran, eure Körper ist euer Kapital

GEMEINSAME GESCHICHTE

Mr. Rush besitzt mehrere Clubs, die schon lange laufen, aber ihr arbeitet in meinem eingerichteten und selbstgestalteten edlen Stripclub. Ihr arbeitet schon 2 Monate bei mir oder bezieht noch ein Vorstellungsgespräch -ganz wie ihr das wollt. Wenn ihr schon bei mir arbeitet, dann seid ihr ausgewählt wurden, um die vielen verschiedenen reichen Typen mit euren Körper und eurem Tanz zu unterhalten. Außerdem werdet ihr abwechselnd auftreten, während die anderen die Getränke servieren. Wir bezahlen euch nur fürs Tanzen und Strippen. Wenn ihr mit jemanden in eines unserer Zimmer verschwinden wollt, so ist es euch freigestellt. Ihr solltet den Job gern machen und das auch ausstrahlen.
Wir wollen keinen haben, der dazu gezwungen wurde, denn dann seid ihr bei uns am falschen Ort! Wir prostituieren nicht!! Alle die bei uns im Club arbeiten habe eine Verschwiegenheitsklausel unterschrieben. Ihr dürft weder über das sprechen, was in dem Haus vorgeht, noch wo es sich befindet. Auch den Namen eurer Arbeitgeber bleiben geheim. Ebenso die Namen, die bei uns ein und ausgehen. Darunter sind viele hochrangige Politiker, FBI Agenten, Senatoren, Filmstars, etc. Durch die hochrangigen Namen verdient ihr nicht gerade schlecht
Ich möchte nicht, dass ihr schreibt, dass sie seine Hände nimmt und sie zwischen ihre Beine drückt. Das geschieht ihn billigen Etablissements, aber nicht bei uns. Ihr macht die Person nur heiß und dabei kann auch der Körper genutzt werden, um ihn elegant am Gegenüber zu reiben. Ihr könnt Bi oder hetero oder gar schwul sein, da gebe ich nichts vor.

Ob ihr es nur nebenberuflich macht oder gar hauptberuflich, das überlasse ich euch. Wenn ihr das als Hauptberuf macht, könnt ihr euren Freunden, Familien etc sagen, dass ihr Tänzer seid und bei Shows auftretet. Das ist dann nicht einmal gelogen



IST EINE SCHREIBPROBE GEWÜNSCHT?

• Das wünsche ich mir...

[XX] einen Probepost aus Charasicht [ ] einen älteren Probepost
[ ] ein Probeplay [ ] kein Probepost notwendig



DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

Muss nicht zwingend ausgefüllt werden. Hier bitte ggf. einfügen, was euch noch am Herzen liegt.

Was hier so alles drinnen steht xD Habt Spaß am Playen und sehr es nicht als Job an. Ich bin sehr relaxed, was das posten angeht, denn manchmal hat man eben keine Zeit oder auch Muse. Seid aktiv, soweit es bei euch natürlich geht, denn das RL geht vor.

Gern dürft ihr das Gesuch auch mit anderen verknüpfen, wenn euch etwas ins Auge sticht. Also habt keine Scheu und meldet euch, denn ohne euch läuft der Club natürlich nicht

Bis später ihr Lieben











zuletzt bearbeitet 04.02.2021 19:04 | nach oben springen

#4

RE: GROUP • teamwork makes the dream work •

in GROUP 09.12.2020 22:23
von Sung Yong Lee | 496 Beiträge
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Quote '' GOLDENE REGEL: Alles was länger als zwei Wochen bei IHM (bzw. Scarli) ist, gehört IHNEN!!
Gesundheitlicher Zustand '' Bulimie || Kleiner Kleptomane




DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

Sung Yong Lee • 22 Jahre alt • Barkeeper

MEINE STORYLINE

Sung Yong Lee vor 22 Jahren wurde er in Pohang || Südkorea geboren. Sein Vater starb bei der Flucht vor den Fängen des diktatorischen Staats Nordkorea, seine Mutter starb an den Folgen kurz nach seiner Geburt ebenfalls. Beide waren Aktivisten und wurden von Nordkorea gejagt und verfolgt. Ihre Zuflucht war Südkorea um ihr einziges Kind auf die Welt zu bringen, hier wollten sie neu starten, hier wollten sie die kleine Familie gründen. Doch bei der Flucht wurde sein Vater – Sung Yong – krank und umso länger die Flucht über andere Länder in ihr auserkorenes Land dauerte umso schwächer wurde dieser bis er am Ende nicht mehr konnte. Seine Mutter – Yon – starb kurz nach seiner Geburt, sie war schwach und es war ein Wunder das Sung Yong – es war ihr letzter Wunsch ihm den Namen seines Vaters zu geben – ohne Komplikationen überhaupt auf die Welt kam und daraufhin auch direkt atmete. So kam Sung direkt in ein Waisenheim, lernte seine Eltern nie wirklich kennen, die doch einiges durchgemacht hatten nur um ihm eigentlich eine bessere Kindheit zu schenken. So jedoch wuchs Sung bei Fremden heran, sie kümmerten sich gut um ihn, sie versorgten ihn und tätschelten ihn. Sung war schon bei der Geburt relativ unterernährt, was sich jedoch auch nicht wirklich großartig änderte mit der Zeit. Er aß zwar, nahm jedoch kaum wirklich zu, zudem schlief er relativ viel konnte seine Augen als Baby nicht einmal wirklich eine Stunde am Stück offen behalten. Umso mehr wurde für ihn gesorgt und umso mehr war er das Sorgen Baby.
Er blieb ungefähr ein Jahr lang in den Händen des Waisenheimes bevor er das erste Mal adoptiert wurde. Ein reiches Ehepaar nahm ihn dann zu sich, er wurde verhätschelt und nur das Beste war wirklich gut genug für ihn. Für das reiche Ehepaar war Sung nicht nur das Kind, das sie sich angeblich immer gewünscht hatten, es war viel mehr als das. Sung war wie ein Vorzeige Kind, man wollte mit ihm so viel Aufmerksamkeit wie nötig haben und jeder sollte sehen wie glücklich sie doch waren. Am Anfang durfte er noch ganz das Kind sein welches auf einem Spielplatz sich dreckig machte und mit anderen Kindern um die Wette rannte, doch nach nur kurzer Zeit – als Sung gerade einmal drei Jahre alt war – änderte sich dies. Seine Adoptivmutter wollte sich mit dem jungen Spross einen Wunsch erfüllen und so ging sie mit diesem auf verschiedene Fotoshootings für bekannte Zeitschriften in Südkorea. War es am Anfang noch relativ Lustig für den Kleinen, änderte sich auch diese Einstellung von ihm. Nach dem vierten großen Fotoshooting – hatte er so zarte, weiche Gesichtszüge, sein Blick war sanftmütig und auch jede Bewegung von ihm, da war es wohl kein Wunder das ihn so einige als Model haben wollten – wurde er trotzig, weinte einfach los oder bockte wo es nur konnte. Jeder Versuch ihn irgendwie zu beruhigen oder ihn zu animieren brachten nichts, er wollte nicht still sitzen, wollte nicht das jemand an seinem Haar herum machte oder ähnliches. Das seine Adoptivmutter davon eher weniger begeistert war stand wohl fest und so kam es das er mehr und mehr dazu gezwungen wurde. Als Kind hatte man wohl auch kaum wirklich die Möglichkeit sich wirklich dagegen zur Wehr zu setzen. Immerhin saß Mutter dann doch an dem längeren Hebel! Zudem reichte die Drohung ihn zurück ins Heim zu stecken, ihm zu sagen das ihn keiner nehmen würde wenn er sich so benahm. Leichte Drohungen die sicherlich nicht eintreffen würde, doch er war jung und ein Kind und da glaubte man leider so einige Dinge.
Drei Jahre lang ging es noch so weiter, neben den regelmäßigen Fotoshootings kam dann auch noch die Vorschule dazu und da verlangte natürlich auch der Vater bestimmte Leistungen. Alles was einem jungen Kerl in dem Alter zusetzte, so war es auch nicht weiter verwunderlich das er unterernährt war. Nicht nur das seine Mutter stets darauf achtete was er aß, sondern wohl auch das er bereits in dem Alter selten etwas bei sich behalten konnte. Es wäre wahrscheinlich auch so weiter gegangen wenn er nicht im Sportunterricht einfach zusammen geklappt wäre. Wobei daran sicherlich nicht nur seine Körperliche Verfassung schuld war sondern auch der wenige Schlaf – viele Fotoshootings waren nicht einmal direkt in Pohang. So wurde Sung in ein Krankenhaus gebracht und dort auch direkt einmal durchgecheckt, raus kam neben der Unterernährung dann auch das er mental nicht auf der Höhe war. Auch wenn die Adoptiveltern beteuerten das er einfach nicht wirklich aß wurde ihnen die Adoption entzogen und so kehrte Sung mit sechs Jahren zurück ins Heim. Ob es wirklich besser war? In diesem Moment sicherlich, denn auch wenn er noch so verdammt jung war wollte er auf keinen Fall zurück zu ihnen.
Für zwei Jahre war Sung dann im Heim in Pohang. Es war eine Umstellung mit drei weiteren Jungs das Zimmer zu teilen, genauso wie auch der restliche Ablauf eine Umstellung für den Jungen war. Es dauerte bis Sung selbst etwas offener wurde, dauerte bis er auch mal mehr als nur das nötigste zu sich nahm und sogar etwas im Margen behalten konnte. Man versuchte ihn aufzupäppeln was nur teilweise wirklich klappte, richtig zunehmen tat er nämlich einfach nicht. Sein Stoffwechsel war eindeutig viel zu gut, dennoch gab es auch gute Nachrichten er war lange nicht mehr so schlapp wie er es zuvor war. Schulisch gesehen klappte auch alles ganz gut und er bekam sogar einige Freunde. Was zwar gedauert hatte doch am Ende war ja alles gut. Seine Reise sollte jedoch damit nicht enden und mit acht Jahren wurde er dann ein zweites Mal adoptiert. Abermals war es ein reiches Ehepaar, diese jedoch bereits davor schon zwei Kinder adoptiert hatten und einem dritten eine gute Zukunft bieten wollten. So kam Sung zu ihnen! Neben seinen Adoptiveltern hatte er dann auch noch eine Adoptivschwester und auch wenn er gerade am Anfang große Probleme hatte mit der Situation irgendwie klar zu kommen legte sich dies dank ihr doch realtiv gut. Sie war zwei Jahre älter als er und das leibliche Kind von den Adoptiveltern, mochte ihn auf Anhieb und war stets für ihn da. Sung lebte sich in seiner neuen Familie ein und dennoch blieb die ein oder andere Macke einfach. So aß er am Anfang nicht viel, fragte stets ob er was essen durfte und duckte sich fast automatisch weg wenn die Mutter mit ausgestreckten Armen zu ihm kam um ihn zu umarmen. Auch wenn sie dies nie wirklich aus ihm rausbekamen, liebten sie ihn und er liebte seine neue Familie! Der Schulwechsel den sie gleichzeitig vollzogen um Sung und seine Schwester auf einer Schule zu haben, tat ihm persönlich nur noch weniger gut. Es dauerte abermals, er fiel negativ auf und wurde sogar von den ein oder anderen gemobbt. Gerade dann wenn seine Schwester sich für ihn einsetzte oder ihn unter ihre Fittiche nahm! Doch auch dies legte sich – wobei das Mobben fast ein ständiger Begleiter von ihm blieb. Sie half ihm auch bei den Hausaufgaben und gab ihm sogar Privatunterricht – war sie in der Schule einfach viel besser als er!
Als er elf Jahre alt war zogen sie gemeinsam nach Amerika – sein Adoptivvater war Amerikaner und nur zur Liebe der Frau in Korea geblieben. Von diesem jedoch starben die Eltern und so wollte er nun zurück um die Firma direkt in Amerika || Las Vegas zu führen. Etwas das für Sung abermals wie ein Abenteuer erschien und auch eins war, denn er konnte kaum englisch und das wobei sein Vater häufig mit ihm so gesprochen hatte. Wirklich gut war er einfach nicht. Trotz der Angst vor dem neuen Land und der Sprache und den neuen Personen war es abermals seine Adoptivschwester die ihm das schöne von dem ganzen aufzählte. So als zogen sie nach Las Vegas, abermals zog sich Sung vorerst zurück. Was wohl auch daran lag das er wirklich sehr schlecht Englisch konnte, doch nach einem Jahr in Amerika sprach er es fast schon besser als seine Mutter – was ihn immer wieder zum Lächeln brachte. Dennoch war alles ganz anders, die Kultur von ihnen war anders, die Eigenarten von ihnen waren anders und das Schulsystem ebenso. Es dauerte bis Sung sich eingewöhnte, es dauerte bis er seine Angst bändigen konnte und es dauerte bis er sich wirklich it der Situation abfand. Doch stets an seiner Seite waren sein Vater, seine Mutter und seine Schwester! Sie halfen ihm so gut sie es konnten, zudem fand er langsam sogar den ein oder anderen Freund.
Die Zeit strich ins Land und er lebte sich vollkommen ein. Langsam wurde er zu dem jungen Mann den man heute wohl kannte, ein offenherziger, lustiger Kerl der kein Blatt vor den Mund nahm und zu spät verstand wenn er etwas zweideutiges von sich gab. Er war wohl der Clown in der Klasse denn wirklich den Mund halten konnte er selten und oft kam erst später das denken an die Reihe. Sportlich gesehen war er noch immer nicht der Beste außer in einem und das war Parkourlaufen. Etwas das er im Alter von 12 für sich entdeckt hatte und dieses auch noch heute tat. Es war etwas wo er sich auspowern konnte und indem er sogar immer besser wurde, eine Beschäftigung der er gerne nachging. So lernte er auch noch andere Leute kennen, Leute die ihm gut taten und das selbe Hobby teilten. Es tat ihm gut einer Gruppe anzugehören und seine Eltern hatten soweit nichts dagegen, solange er sich aus allen anderen illegalen Dingen raus hielt. Was er auch tat! Sein Leben hätte also nicht besser sein können, bis zu seinem 16. Geburtstag! Wie jeder Sweet 16 wurde dieser natürlich groß mit Freunden gefeiert in der Lagerhalle die sein Vater ihnen zur Verfügung stellte. Am Anfang war auch noch alles gut, bis Leon auf die Feier kam. Der erste wirkliche Schwarm des Jungen, das er auf Jungs stand wusste Sung zwar wollte es jedoch auch irgendwie nicht wahrhaben. Dennoch wusste Leon schon länger das Sung auf ihn ein Auge geworfen hatte und auch wenn Leon mal gar nicht auf das gleiche Geschlecht stand, so wollte er Sung manipulieren. Leon war einer von der Sorte die es liebten andere zu manipulieren und was ging da leichter als einen Jungen der in einen verschossen war?! Für ihn war es ein Spiel, während es für Sung wohl das Herz brechen bedeutete! Es war der Anfang von einem tiefen Fall! Leon schaffte es an diesem Tag Sung in seinen Bann zu ziehen, schaffte es das selbst seine Schwester ihm nicht reinreden konnte. Sung hatte einfach nur noch Augen für Leon und für diesen würde er auch alles tun. Kein Wunder also das dieser es schaffte den jungen Koreaner in eine Art Abhängigkeit von ihm zu bekommen. Das hinter dem Rücken von Sung die meisten Freunde von Leon einfach nur über diesen lachten bekam er so gar nicht mit. Erst knapp ein viertel Jahr musste vergehen um Sung wach zu rütteln, ein viertel Jahr spielte Leon etwas mit was er nicht war – oder nicht sein wollte eins von beidem! Sex hatten sie keinen, jedoch tat Leon alles um Sung vor seinen Freunden zu erniedrigen, machte ihn sogar Abhängig von Drogen um es dem Koreaner noch schwerer zu machen sich von ihm zu lösen. Doch es war der kurze Moment als Sung´s Schwester ihm vor Augen führte was Leon eigentlich machte und auf wen Leon eigentlich stand, es war der Kuss den Leon mit einer jungen Dame austauschte um das Herz von ihm zu brechen und ihm die Realität endlich zu zeigen!
Eine Therapie folgte auf den ersten Schock und auch wenn seine Eltern wütend waren, so unterstützten sie ihn wo es nur ging. Seine Schwester war ebenso in dieser schweren Zeit stets für ihn da, was ihm eigentlich mehr half aus dem ganzen zu entfliehen auch wenn er sich genau dadurch in eine andere Krankheit hinein stürzte. Mit Abschluss der Therapie, Drogenfrei und clean verließ er auch die Schule. Er bestand mit einem durchschnittlichem Zeugnis, nicht überragend aber auch nicht sonderlich schlecht. Das er damit nicht studieren konnte stand wohl fest, doch dies machte seinen Eltern nicht wirklich was aus und so ließen sie ihm auch die Zeit etwas zu finden was er tun wollte. Der Koreaner war niemand der sich daraufhin auf die faule Haut legen würde, klar verbrachte er die meiste Zeit damit Parkour zu laufen, doch er nahm auch den ein oder anderen Nebenjob an – einfach um auch selbst zu sehen was ihm am meisten Spaß machen würde. Doch selbst ein Jahr später wusste er nicht was er tun sollte, sein Vater hingegen wusste es und so bekam Sung eine Stelle im kaufmännischen Bereich der Firma seines Vaters. Das dies jedoch nicht wirklich das war was der Koreaner machen wollte, sah man wohl innerhalb von wenigen Monaten.
Als Sung jedoch seinem Vater erklären wollte das es nicht das war was er tun wollte, kam es anders als dieser erwartet hatte. Denn sein Vater wurde laut, er wollte wissen was Sung sonst Arbeiten wollte, wollte wissen ob er ihm auf der faulen Haut liegen wollte oder ähnliches. Selbst seine Mutter empfand es als undankbar von Sung, nur seine Schwester – diese studierte – verstand was Sung eigentlich damit meinte. Jeder Versuch es den Eltern jedoch zu erklären ging nach hinten los, die Streitigkeiten wurden von Tag zu Tag mehr und als Sung 21 wurde zog er gleichzeitig auch aus. Immerhin hatte er Geld gespart, seine Eltern hatten früher immer einen gewissen Betrag auf ein Konto überwiesen dieses ihm nun zustand. So konnte er sich zumindest eine kleine Wohnung leisten und alles was dazu gehörte, es war zwar nicht viel jedoch reichte es für die erste Ausstattung und für einen Monat um zu leben! In dieser Zeit suchte Sung sich auch eine Arbeit und fing dann nach zwei Wochen Probearbeiten in einer Bar an.
So verging die Zeit und Sung liebte seine Arbeit als Barkeeper in der kleinen Bar an der Ecke von dem Wohnblock wo er wohnte. Doch leider blieb nicht immer alles so wie es sein sollte, aufgrund einiger Vorfälle mit seinem damaligen Chef kündigte Sung oder wollte dies wohl eher. Denn der Chef war wenig begeistert davon und so hetzte genau dieser irgendwelche Leute auf Sung. Gekündigt hatte er noch nicht, die Leute hatte er weiterhin am Hals und nicht gerade so das sie Abstand hielten von ihm! Vor wenigen Wochen jedoch bekam er von genau diesen Kerlen einen Ausweg aufgezeigt, er sollte Kämpfen, wann und wo würden sie ihm noch mitteilen! Sung war jedoch keiner der dies wirklich konnte … doch wie das enden würde, würde man wohl erst dann sehen. Immerhin wollte er weg von seinem Chef der auch nicht wirklich Koscha war bzw. einen gewissen Schuss in der Birne hatte.



MEIN GESICHT

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Lee Felix





SO SCHREIBE ICH

[ ] Erste Person [X] Dritte Person [ ] Beides

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BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

XXX (Euch vollkommen frei gestellt) • 20-25 Jahre alt • das obliegt euch, was ihr so macht

BEZIEHUNG ZUEINANDER

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Parkourclique - ca. 4 Leute noch gesucht

AVATARVORSCHLAG

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Ihr müsst euch wohl fühlen, müsst euch jeden Tag selbst im Spiegel anschauen

GEMEINSAME GESCHICHTE

Unsere gemeinsame Geschichte begann ab dem ich zwölf war. Hier fing ich mit dem Parkourlaufen an, manche von euch waren bereits dabei andere wiederum nicht. Wie ihr dazu gekommen seid und wie eure Geschichte sonst so ist könnt ihr vollkommen frei entscheiden. Wir fünf sind zu einer kleinen Clique geworden und treffen uns regelmäßig. Das Spiel Jäger und Gejagte ist eines was wir am häufigsten spielen oder aber auch Flaschendrehen - ja im Grunde sind wir noch fast wie Kinder! Wir sind gute Freunde gar Beste Freunde. Wir wissen sehr viel von einander und sind für einander da - vielleicht überlegen wir uns ja noch zusammen zu ziehen oder ein Teil wohnt bereits zusammen?! Im Grunde liegt eure Geschichte ganz bei euch, wir sind jedoch freunde und das soll nicht nur auf dem Profil verewigt sein.

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IST EINE SCHREIBPROBE GEWÜNSCHT?

• Das wünsche ich mir...

[ ] einen Probepost aus Charasicht [X] einen älteren Probepost
[ ] ein Probeplay [ ] kein Probepost notwendig



DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

Muss nicht zwingend ausgefüllt werden. Hier bitte ggf. einfügen, was euch noch am Herzen liegt.

Also ich wünsche mir jemand der wahres Interesse hat und nicht nach wenigen Tagen wieder verschwindet. Das Gesuch ist kombinierbar, eure Story könnt ihr frei erfinden und tun wonach euch ist. Eurer Fantasie ist da keine Grenze gesetzt. Wichtig ist mir nur wirklich das die Clique auch miteinander agiert und man gemeinsam auch die Geschichte weiter schreibt. Wir sind Freunde und das sollte man wohl auch sehen, nicht nur auf dem Profil. Ansonsten kennt man das meiste bereits Von daher bleibt mir nur zu sagen das ich mich freue auf euch und Sung natürlich auch.



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#5

RE: GROUP • teamwork makes the dream work •

in GROUP 11.02.2021 20:43
von Joseph Jenkins | 553 Beiträge
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Quote » Where there is only a choice between cowardice and violence, I would advise violence.
Gesundheitlicher Zustand » mentally unstable | sleeping disorder | foot from the shot not yet fully resilient | aggression problems | develops self-destructive behavior




DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

Joseph "Joey" Jenkins • 17 • Schüler im Abschlussjahr

MEINE STORYLINE

To my son, never feel alone no matter what, how near or far apart I am always right there in your heart. Just believe in yourself and remember you only fail when you stop trying. Never forget that whatever you go through, no matter what, I will always love you. Love, Dad.


Es waren die ersten Worte, die er selbst lesen konnte als sein Vater eine der wenigen Briefe von der Front nach Hause sendete und ihn sowohl mit Frust als auch mit Freude durchflutete. Der Frust kam von Unwissenden, dass er nicht einschätzen konnte, wann sein Vorbild wiederkam und Freude, da er endlich selbst die Briefe lesen konnte und die Worte von Liebe durchzogen war. Immer trug er den Brief, zu einem kleinen Viereck gefaltet, in der Hosentasche bei sich, wissend, dass er ihn immer dann herausholen konnte, wenn er die Nähe seines Vaters brauchte. Während andere Kinder einen Schlüsselanhänger der Großeltern oder Eltern als Glücksbringer bei sich hatten, so trug er jenen als gleichwertiges Symbol bei sich. Das Leben als Kind eines Soldaten war nie wirklich leicht gewesen, denn lernte er bereits in Kindestagen, dass Geld nicht alles war. Zwar waren sie finanziell abgesichert, aber war seine Mutter stetig überfordert. Oftmals fing es bei simplen Dingen an, dass sie ihn vom Kindergarten abholen musste oder später mit den Lehrern der Schule reden sollte und nicht erschien. Sein Kopf war stets gesenkt, wenn jenes passierte und doch verteidigt er seine Mutter zu jedem Zeitpunkt, wenn die Lehrer ihren Unmut kundtaten. Es waren nur kindliche Versuche die Meinung der Erwachsenen zu verändern, denn sahen sie nicht, dass seine Mutter jeden Abend erschöpft von der Arbeit im Krankenhaus heimkam, der Wäscheberg sich über die Woche sammelte und sie diese zwischen dem Kochen und Fördern ihres Kindes eher spärlich machte. Mit dreckiger Kleidung ging er niemals aus dem Haus, denn war es nicht nur seiner Mutter, sondern auch seinem Vater wichtig, dass er ansehnlich aussah und die Körperpflege stets zu seinem Wohl war. Alle paar Monate wurden die Situation in den eigenen vier Wänden entspannter, denn besuchte sein Vater beide für wenige Tage, manchmal waren es sogar Wochen, bevor er wieder Abschied nahm und das Chaos im Leben überhand gewann. Für alle Welt war es wohl ersichtlich, dass die noch recht junge Mutter überfordert war, der Traum der Soldatin war geplatzt und hatte sie sich nie darauf eingestellt ein Kind allein groß zu ziehen, während sie jeden Abend Angst um den Mann, den sie liebte, hatte. Eine Angst, die auch er in der Grundschule oft zu spüren bekam, sollte er stets vor Sonnenuntergang zu Hause sein, kam er mit einer Schramme oder gar einem gebrochenen Arm nach Hause, so war die Sorge überschwänglich, gerade so als könne er daran sterben und verstand er nicht, dass sie die Sorge um das männliche Oberhaupt der Familie auf ihn projizierte. Umso selbstständiger er werden wollte, umso mehr hielt ihn seine Mutter fest, denn wollte sie den kleinen Jungen aus ihrer Erinnerung nicht gehen lassen, vergaß dabei, dass auch ein kleines Kind den Raum brauchte sich selbst zu finden und zu entwickeln. Etwas, dass sein Vater ihr in einem abendlichen Streit versuchte begreiflich zu machen, bevor er zu ihm ins Zimmer kam und verkündete sie würden für einige Tage zu einem Camping-Urlaub fahren. Ein ganzes Wochenende nur mit seinem Vater allein, ohne den Stress zu Hause unter dem freien Himmel klang in den Ohren des naturverliebten Jungen perfekt, weswegen er am Abend bereits die Sachen packen wollte und an Schlaf nicht mehr zu denken war. Das hinter diesem Trip jedoch mehr steckte als nur der gute Wille des Vaters, wusste er nicht und auch, wenn er es sicherlich unterbewusst verspürt hatte, so hatte sein Bewusstsein dieses verdrängt. Welcher kleine Junge wollte schon gerne wahrhaben, dass die Eltern sich stritten und der Streit einen größeren Stein ins Rollen bringen könnte, wenn man ihn nicht vorher aufhielt. Genau jenes stellte den Versuch da, eine Pause für wenige Tage, ohne, dass der Junge etwas merkte und seiner Mutter genug Zeit zum Nachdenken geben würde. Es musste sich etwas verändern, sprachen das immer größer werdende Chaos für den Standpunkt des Vaters und doch konnte man nicht behaupten, dass es ihnen schlecht ging. Das Wochenende verging, bargen viele Geschichten in sich, die er am Montag in der Schule erzählten, aber folgte mit dem Ende ebenso der erneute Abschied und die Hoffnung auf ein baldiges Wiedersehen.



To my son, I closed my eyes for but a moment and suddenly a teenager stood where a boy used to be. I may not carry you on my back anymore but I will always carry you in my heart. You have given me so many reasons to be proud of the teenager you have become but the proudest moment for me is telling others you are my son. Love, Dad.


Ein weiterer Brief seines Vaters, auf den er stets zurückblickte, angefangen und beendet mit den gleichen Worten, wie der erste, den er las und alle die folgten, geöffnet an seinem dreizehnten Geburtstag. Es war ein trauriger Tag in der Reihe der Geburtstage, denn verbrachte er ihn das erste Mal allein. Ein gekaufter Kuchen mit einer einzigen Kerze darauf, wartete an dem Samstagmorgen auf dem Küchentisch, der Brief seines Vaters und eine kleine Karte seiner Mutter daneben. Sie musste arbeiten, eine ihrer Kolleginnen war krank geworden und würde sie für die wenigen Stunden der Schichtpause nicht nach Hause kommen, er solle sich einen schönen Tag machen, Essen sei im Kühlschrank, aber solle er noch daran denken die Wäsche zu machen und aufzuhängen. Auch sein Vater konnte dieses Jahr nicht dabei sein, denn wurde sein Urlaub kurzfristig abgesagt, eine wichtige Angelegenheit, wie er ihm am Telefon mitteilte, wie immer keine Information, die den Jugendlichen wirklich befriedigte. Er wollte wissen an welchen Fronten sein Vater kämpfte, welchen Gefahren er trotzte und das Heldenbild von ihm aufbewahrend. Oftmals stellte er sich seinen Vater vor wie Captain America oder aber wie eine der unzähligen Soldaten aus den Videospielen, in welche er sich immer mehr mit seinem besten Freund flüchtete. Kurz kam ihm die Idee, dass er genau jenen anrufen könnte, gepaart mit ein paar Freunden aus der Schule, aber hatte er bereits groß verkündet, dass keine Feier stattfinden würde, da der Tag ganz im Sinne der Familie stand. Nur war seine Familie am heutigen Tage nicht bei ihm. Eine Tatsache, die die Grundlage zu einer jugendlichen Wut legte, welche sich in den nächsten Wochen immer mehr manifestierte. Er wurde wütend, wegen Kleinigkeiten, wütend auf seinen Vater, seine Mutter und die Schule, welche ihm zusätzlich Stress bereitete, wütend auf Freunde, wenn sie eine Verabredung absagten und wütend auf sich selbst, dass er zuließ, dass es ihn derart zu schaffen machte. Aus den fröhlichen Jungen wurde ein wütender Teenager, der allen und jeden vor den Kopf stoß, mit Trotz glänzte und dessen Noten immer weiter in den negativen Bereich rutschten. Schule schien ihn in der schwierigen Entwicklungsphase nichts mehr zu bedeuten, dachte er gar nicht daran sie mit Bestleistung abzuschließen, denn war ihm klar, dass er seinem Vater folgen würde. Nicht, weil er in seine Fußstapfen treten wollte, sondern weil er wegwollte, er wollte das Adrenalin spüren, von dem die ganzen Filme sprachen, die Gefahr im Nacken haben und brauchte er nur einen mittelmäßigen Schulabschluss und die sportliche Fähigkeit den Eignungstest zu absolvieren. Ein Ziel, dem er bereits jetzt nachging, begann er sich morgens aus dem Haus zu schleichen, um die erste Runde um die Siedlung zu drehen. Ein Jahr verging als er das erste Mal auf einer Party eines Freundes war, das erste Bier floss bereits vor Sonnenuntergang und war es nicht verwunderlich, dass er kurze Zeit später betrunken über die Straße torkelte. Bis nach Hause schaffte er es, öffnete er nicht ganz bei Verstand die Tür, um wie immer ein leeres Wohnzimmer vorzufinden, denn sollte sein Vater erst morgen kommen und seine Mutter war bereits auf der Arbeit. Dein Vater und ich müssen mit dir reden, wenn er kommt. Ein Satz, der sich wie ein Nadelstich durch seine Gedanken brannte und machte sich ein Verlangen breit, dass er bereits seit einer ganzen Weile nicht mehr verspürte. Er wollte seinen Vater stolz machen und ihm zeigen, wie sehr er dafür arbeitete ein guter Soldat zu sein, aber machte sich eine dumme Idee in seinem Kopf breit. Er wusste, dass seine Mutter eine Waffe unter dem Bett versteckte, nur um sicher zu gehen, dass sie sich wehren konnte und war genau jene sein Ziel als er sich in ihr Schlafzimmer schlich. Unterm Bett holte er bereits den Gegenstand der Begierde heraus und wandte sie in der Hand, beobachtend und für einen trunkenen Zustand vorsichtig. Sich erhoben, beschloss er für seinen ersten Schuss hinters Haus zu gehen, aber kaum war er die Treppen zum Hintergarten heruntergestiegen, löste sich bereits ein Schuss und wanderte ohne Umwege direkt durch seinen Fuß. Es waren die Eltern seines besten Freundes, die den Schuss hörten, sich entschlossen über den Gartenzaun zu sehen und letzten Endes den Notruf absetzten. Das erste was er sah, nachdem er im Krankenhaus wieder bei Verstand war, waren die besorgten Augen seiner Mutter, bevor er einen männlichen Druck an seiner Hand wahrnahm. Während er in den weißen Wänden des Krankenhauses gefangen war, verhielten sich beide Elternteile ruhig, überbrachten ihn noch die Nachricht, dass sie entschlossen hatten nach als den Jahren zu heiraten, aber ebenso, dass sie zu Hause über jenes Verhalten noch einmal sprechen wollten. Er selbst konnte sich nur noch schemenhaft daran erinnern, was passiert war, aber waren die lauten Worte seines Vaters, kaum hatten sie die Tür geschlossen, genug, um zu wissen, dass es wirklichen Ärger geben würde. Stunden vergingen, an denen er sich die Moralpredigt seine Eltern anhören durfte, den Gips hochgelegt und die Arme trotzig vor der Brust verschränkt. Auch die weiteren Tage verliefen nicht besser, wollte sein einstiges Vorbild wissen, was los war, wieso er sich so wütend und dumm verhielt, denn begriff er nie, dass er selbst Schuld daran trug. Der Abschied, der diesmal nur wenige Wochen betrug, verstärkte das widerspenstige Verhalten nur noch, ging er trotz Verbote auf weiteren Partys, ertrank er den Schmerz in Alkohol und legte sich trotz Gips mit seinen Mitschülern an. Es war seinem besten Freund zu verdanken, dass jene die Schwäche nicht ausnutzten, um ihn mit einigen Schlägen ruhig zu stellen. Ein paar Wochen vergingen und die Worte seines Vaters wiederholten sich, sollte er dieses eine Wochenende keinen Ärger machen, so wie man es mit der Weile bereits von ihm gewöhnt war, denn wollten sie eine friedliche Hochzeit. Er würde es versuchen, so versprach er, aber hielt es nur so lange bis beide zu den Fotos verschwanden und ihm der erste Sekt angeboten wurde. Manche würden behaupten es war schwierig in dem zarten Alter von sechszehn an Alkohol zu kommen, aber brauchte man nur gute Kontakte oder gar Ausreden damit sie einem an jenen Feierlichkeiten ausgehändigt wurden, denn wer würde ihm nicht glauben, wenn er sagte, dass er es für seine Mutter holte? Niemand und so schaffte er es auch diesen Abend den Alkohol in seinen Körper zu bringen und nicht wissend angetrunken die Hochzeitsrede zu sprengen. Tatsächlich hatte er Stunden damit verbrachte jene zu schreiben, nur um sie zusammenzuknüllen und eine verärgerte zu halten. Etwas, dass Folgen hatte, aber nicht von seinem Vater, sondern war es diesmal sein Patenonkel, der ihn von der Bühne zog und dessen Ansprache nicht mehr all zu nett war.



When you miss me just look up to the night sky and remember, I'm like a star; Sometimes you can't see me, but I'm always there.


Niemals hatte er gedacht, dass dieser Satz innerhalb der nächsten eineinhalb Jahre eine solch große Bedeutung bekommen würde, wie es das Schicksal für ihn bereithielt. Das letzte Mal, dass er seinen Vater sah war in einem Streit, hatte er sich geweigert ihn zu verabschieden, denn hatte er keine Lust mehr immer wieder die gleichen Worte zu hören, wissend, dass er sie mit der Zeit eine Gewohnheit geworden war. Diesmal jedoch sollte der Soldat nicht mehr zur Tür hereinkommen, was dem Heranwachsenden klar wurde als er seine Mutter weinend mit dem Telefon in der Hand sah. Statt es zuerst ihm zu sagen, hatte sie seinen Patenonkel angerufen, bat um Hilfe es ihm zu sagen, aber war es dazu bereits zu spät. Wütend stampfte er die Treppe wieder hoch, knallte die Tür mit aller Kraft zu, sodass sie aus den Angeln zu brechen drohte, bevor er an jener niedersank und die ersten Tränen seine Wangen herunterlief. Schuldgefühle machten sich breit, drangen in seine Brust und raubten ihm die Luft zum Atmen, weswegen er nur die Augen schloss und die Luft anhielt. Es war eine unterbewusste Reaktion seines Körpers auf eine aufkommende Panikattacke, die die Nachricht des Todes seines Vaters hervorrief. Er hatte keine Ahnung wie lange er dort saß als er die vertraute Stimme wahrnahm, sich aufrappelte und herunter ging, nur um seine Mutter in den Armen eines anderen zu sehen. Gerade als sie zu sprechen beginnen wollte, ihm sagen wollte, dass sein Vater nicht wiederkam, schüttelte er nur den Kopf, sagte sein Blick bereits aus, dass er es wusste, aber statt sich auf die Unterstützung des Mannes zu verlassen, drehte er sich mit einem leisen ich hasse euch auf den Lippen um. In seinen Augen hätten sie etwas tun sollen, ihn überreden sollen, dass er den Dienst quittierte, dem Mann im Wohnzimmer nachahmend, aber hatte keiner etwas unternommen und kostete es ihn den Vater, der Mann, der für ihn da sein sollte. Die Tür hinter sich zugestoßen, war die erste Reaktion der Aufkommenden Wut sämtliche Bilder von ihm mit beiden Elternteilen von der Kommode zu schmeißen, wütend landete immer mehr an den gegenüberliegenden Wänden, bevor er sich vor seinem Bett sinken ließ, den Kopf zwischen den Beinen und ein hilfloses Schluchzen auf den Lippen. Das letzte, woran er sich wirklich erinnerte war der Körper, der sich neben seinen sinken ließ und der Schmerz, der sich durchs junge Herz bohrte. Nur eine Woche sollte vergehen in denen sie die Beerdigung organisierten, sich mit der Armee auseinandersetzten und schlussendlich den Weg ans Grab antraten. Ein schier unmöglicher Weg, aber versuchte er stark zu sein, so wie sein Vater es sich gewünscht hatte und drang während er Sprache keine Träne in seine Augen. Erst als er aufgefordert wurde die Flagge entgegen zu nehmen, bewegten sich seine Füße nicht mehr, spürte er die Realität schwerer denn je auf seinen Schultern und flüchtete er sich in die Arme des einzigen männlichen Vorbildes, dass er noch hatte. Nur zwei Tage dauerte es, bis seine Mutter es im Haus nicht mehr aushielt, kurzerhand hatte eine Freundin ihr eine günstige Wohnung organisiert und wollte sie dem Schmerz ein Schlussstrich machen, in dem sie auszogen. Einen einzigen LKW hatten sie voll, brachten etliche Umzugshelfer gegen seinen Willen die Möbel in das neue Heim und brach für ihn das einzige Gewohnte weg. Seine Mutter erhoffte sich Befreiung, aber war es dafür nicht viel zu früh? In seinen Augen war es das und während seine Mutter jeden Abend mindestens eine Flasche Wein für sich beanspruchte, die Wohnung im Chaos versank und er Kleidung oftmals mehrmals trug, denn waschen tat sie nicht mehr, vertrieb er sich die Zeit in den Straßen der Stadt. Zwei Wochen strichen ins Land als er mit seinem besten Freund den Abend auf der gewohnten Mauer verbrachte und beide sich nach dem Kick von Adrenalin sehnten und ihnen eine unvernünftige Idee versprach. Sie wollten ausprobieren, wie es war den Rauch in der Lunge zu spüren, aber waren sie nicht alt genug, weswegen sie beschlossen sich diese zu ergaunern. Während er selbst ablenkte, steckte sich sein Freund die Zigaretten in die Jackentasche, aber blieb es von Ladenbesitzer nicht unbemerkt, schnappte man sich ihn und obwohl er wusste, wie streng sein Vater war, verschwand der Brünette aus dem Laden. Er konnte es seiner Mutter nicht noch zumuten, dass man ihn aus dem Gefängnis holen musste und so ließ er den Kindergartenfreund im Stich. Kein Wort mehr kam von ihm, selbst die Anrufe ignorierte sein Gegenpart und konnte er es ihm kaum verübeln. Die Situation begann sich während dieser Zeit weiter zuzuspitzen und war es kurz vor Mitternacht als die Stimme seiner Mutter versiegte, er sich lediglich seinen Rucksack und Board schnappte, bevor er die Wohnung verließ. Kein Wort kam nach dem Streit über seine Lippen, während er die Nacht durch die Straßen fuhr, auf der Highway von Boulder City nach Las Vegas. Vier Uhr in der Früh hatte er sein Ziel erreicht, den Blick auf die Klingel gerichtet, bevor sein Finger jene betätigte und er die einzige Zuflucht suchte, die er in diesem Moment kannte.




MEIN GESICHT

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Joshua Bassett





SO SCHREIBE ICH

[ ] Erste Person [x] Dritte Person [ ] Beides

Auf Anfrage






BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

eure Wahl • 16-18 • Schüler der Boulder High

BEZIEHUNG ZUEINANDER

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High-School Clique (ca. 8 Leute)
0/4 Mädchen
0/4 Jungs


AVATARVORSCHLAG

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Die Avatare spielen für mich nur eine untergeordnete Rolle, solange sie zum Charakter passen und ihr euch wohlfühlt.
Vorschläge: Madison Reyes, Charlie Gillespie, Rowan Blanchard, Corey Fogelmanis, Mason Cook, Kiernan Shipka, Kaitlyn Dever, Noah Schnapp, David Mazouz, KJ Apa, Noah Centineo, Sadie Sink, Jenna Ortega, Felix Mallard


GEMEINSAME GESCHICHTE

Unsere gemeinsame Geschichte ist eigentlich recht simpel, denn sind wir in der Schule ein Kreis aus Freunden auf den man sich verlassen kann. Wir kennen uns bereits seit einigen Jahren - zu mindestens die meisten von uns - und wird der Schulalltag dadurch deutlich erleichtert. Woher ihr kommt, wie ihr seid und seit wann ihr ein Teil seid überlasse ich vollkommen euch, aber auch ich habe mir ein paar Gedanken gemacht, sodass ich euch ein paar Ideen zur Inspiration da lasse.

Es sind bereits einige in unserem Alter vertreten, sodass ihr sicherlich keine Probleme mit Kontakten haben würdet.

The hobby detective
Immer wieder bis du irgendeinem Hinweis auf der Spur, in allem siehst du eine Verschwörung oder ein geplantes Hintergehen. Hierbei ist es vollkommen egal, ob es ein Lehrer ist, der länger nicht da war, ein Kind, dass von zu Hause abgehauen ist und als verschwunden gilt oder nur ein angenagter Apfel in der Cafeteria. Du wandelst alles zu einem Kriminalfall um und suchst Spuren. Uns ziehst du damit regelmäßig in schwierige Situationen.

The nerd
Du bist der Nerd der Clique, hast immer einen besserwisserischen Spruch auf den Lippen und rettest uns bei den Klausuren oftmals den Arsch, in dem du dich hinsetzt und den verpassten Stoff mit uns zusammen nachholst. Man könnte dich wahrlich als Genie beschreiben, denn hast du nur selten Probleme etwas zu verstehen, weißt dich zu formulieren und bist in vielen Situation deutlich vernünftiger als wir es sind.

The athlete
Deine Leidenschaft gilt dem Sport, denn hast du bereits in frühen Jahren von deinem Vater jene Leidenschaft übernommen. Egal ob Football, Rugby oder Lacrosse man findet dich am häufigsten auf dem Spielfeld oder aber in der Turnhalle der Schule. Die Mädchen stehen nur gerade zu auf dich, weswegen du niemals wirklich allein bist und die Jungs beneiden dich für deine offene und lockere Art. Dein Gemüt gleicht einen Sunnyboy und bist der der Liebling vieler Lehrer.

The bitch
Du bist gerade zu das Gegenteil vom Sportler, denn dreht sich deine Welt um die Mode der Welt und verbringst du viel Zeit damit in Mall shoppen zu gehen. Am liebsten würdest du bereits jetzt ausziehen, um im Herzen von Las Vegas zu ziehen und passt dein Bild oftmals nicht in das deiner Familie. Zickenkriege mit anderen Konkurrentinnen sind oftmals an der Tagesordnung und auch wir bekommen es ab und an ab.

The skater
Dies ist wohl die Idee, die mit mir eine der Leidenschaften teilt, denn liegt dein Talent darin auf dem Board zu stehen. Du liebst den Wind, der deinen Körper streift, wenn du mit vollem Schwung eine Rampe herunter rast, aufgerissene Hosen und einige blaue Flecken zählen zu dem Alltag, denn willst du immer bessere Stunts hinbekommen und ist die Gefahr dich zu verletzen dabei vollkommen egal.

The musical star
Musik und Theater vereint in einen einzigen Kurs. Du liebst es auf der Bühne zu stehen, wenn die Augen auf dich gerichtet sind und du deine Stimme erhebst, um eine Nachricht zu überbringen, welche hinter den Zeilen des Stückes versteckt ist. Du motivierst uns anderen dazu aus unseren Komfortzonen zu kommen und etwas zu wagen, was wir niemals glaubten zutun.

The musician
Auch hier triffst du wieder auf eine Leidenschaft von mir, aber im Gegensatz zu mir - der mehr unter der Dusche singt - gehörst du der Schulband an, trittst nicht nur auf Festlichkeiten innerhalb des schulischen Rahmens auf, sondern hast auch schon in einigen Kneipen oder auf Feiern der Oberschüler gesungen.

The artist
Ruhe und Entspannung findet man in deinem Wesen immer wieder, denn gehörst du eher zu der ruhigen Art Mensch. Dir ist es nicht wichtig aufzufallen und drückst du dich lieber in der Kunst auf als in Worten. Deine Bilder zeigen eine natürliches Talent, dass durch Wissen und Kurse erweitert wurde.

The autor
Zusammen mit dem Hobbyermittler bist du regelmäßig auf der Suche nach einem neuen Abenteuer, dass du am Abend in eine deiner Geschichten verpacken kannst und ist es dein großer Traum irgendwann in einem Satz mit JK Rowling, Stephen King und anderen großen Autoren genannt zu werden. Du bist ein ausgezeichneter Schüler, kannst dich gut formulieren und bist ebenso ein guter Fälscher von benötigten Krankschreibungen.



IST EINE SCHREIBPROBE GEWÜNSCHT?

• Das wünsche ich mir...

[ ] einen Probepost aus Charasicht [x] einen älteren Probepost {er sollte jedoch etwas zur Rolle passen}
[ ] ein Probeplay [ ] kein Probepost notwendig



DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

Muss nicht zwingend ausgefüllt werden. Hier bitte ggf. einfügen, was euch noch am Herzen liegt.

Also neben dem ganzen üblichen Gerede von Anwesenheit und Aktivität ist es mir wirklich wichtig, dass du Interesse hast. Such dir gerne andere Verbindungen zu den Leuten im Forum, schreib eine Geschichte auch außerhalb von mir und habe Spaß an dem Charakter. Wünschenswert wären eigene Ideen, sowie Spaß an GBs und Chats, da ich diese gerne und viel nutze. Manchmal ist es schlichtweg angenehmer nur im Sternchenstil zu schreiben anstatt einen langen Post zu setzen. In der Regel kann man mit mir auch über alles reden, solange es höflich und respektvoll ist. Bei Fragen stehe ich dir natürlich jeder Zeit in den Fragen zur Verfügung.



❚ Our dead are never dead to us, until we have forgotten them. ❚

zuletzt bearbeitet 01.03.2021 15:42 | nach oben springen


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