#1

OTHER • I know i can; be what I wanna be •

in MALE 11.10.2020 15:24
von Route66 | 706 Beiträge
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zuletzt bearbeitet 11.10.2020 15:43 | nach oben springen

#2

RE: OTHER • I know i can; be what I wanna be •

in MALE 13.10.2020 15:19
von Kazuki Hakibara | 120 Beiträge
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Quote If you get knocked down, just get up again. [taoreru toki ha mae nomeri]
Gesundheitlicher Zustand ihm gehts gut, ist nur etwas paranoid




DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

Kazuki Hirabara • 32 Jahre • früher Kobun (Nachfolger des Oyabuns in Kyoto) jetzt Auftragsmörder bei der Pax

MEINE STORYLINE

Zusammenfassung hier weil der Lebenslauf doch länger ist- wenn du mehr wissen möchtest frag einfach

Kazuki ist ein recht ruhiger Mann, der in die Tradition und Ehre seiner Familie hin eingeboren wurde. Als Ichiro . Der ersten Sohn, Kobun, der Nachfolger des Oyabuns, Aber der - nicht mehr- hinter der Organisation steht. Er hatte die Regel, den Kodex Tag ein Tag aus angelernt bekommen- was es hieß dazu zugehören. Eingeprügelt? Nunja sein Vater würde vielleicht eher anerzogen nennen.
Vater - nur ein Wort; das nutze Kazuki zwar aber er sah in dem anderen nicht seinen echten Vater, höchsten den biologischen Erzeuger. Zu viel wurde ihm alles was dazu gehörte was er war, mit Mitteln aufgedrängt, die ihn an seine körperlichen Grenzen brachten; auch wenn es mal eine Pause gab; Zeit für die Familie, dass sein Vater das alles das plötzlich ablegen konnte... Kazuki hielt sich bei so was immer im Hintergrund auf. Sah den Vater immer nur als Führerfigur, könnte man so sagen. Respekt? Hum, den hatte er früher mehr, erst war er hauptsächlich für die Organisation da. Früher als er jünger war, war dieser auch für seinem Vater vorhanden– oder anders genannt: es war pure Angst. Die Angst vor seinem Vater, wie dieser reagieren würde wenn er NEIN sagen würde. Ein nein ala nicht wollen, nicht KÖNNEN, nicht mehr schaffen, das kannte dieser Mann nicht oder er AKZEPTIERTE es nicht. Dadurch das Kazuki der Erste Sohn war wurde automatisch mehr von ihm erwartet. Er sollte mehr können und sich auch nur noch mehr beweisen, weil er eben der Erste und der Nachfolger war. Musste er also noch nur mehr gedrillt werden. Bekam extra Unterricht und Kazuki hasste es, besonders als er ein Teenager war. Hasste seinen Vater, hasste was er war. Jetzt ist da immer noch eine gewisse Abneigung gegen sie alle vorhanden auch wenn er lange lange nichts mehr mit ihnen zu tun hatte.

Kazuki hasste es. Rebellieren brauchte nichts also nutzte er die Macht die seine Familie, die Yakuza hatte aus. Man kannte ihn, natürlich überall. Jeder Clubbesitzer kannte den jungen Mann, jeder Geschäftsbetreiber oder Bordell in Kyoto, jede Hanamachi, ….und ja verdammt er nutzte es auch einfach aus. Er zog grosse Parties auf, feierte, hurte herum. Er wollte zumindest was sein Leben ausleben bevor es ernst wurde – oder es zumindest so aussehen zu lassen als ob es ihm gefiel.

Doch dann zog er seinen Plan durch. Er wollte ausbrechen.
Im März fingen die erste grösseren Erdbeben in Japan an, zogen sich binnen von Tagen dahin. Man ahnte das noch mehr kommen würde und er beschloss nach Sendai zu fahren, an die Küste. Zumindest buchte er ein Zugticket dort hin, packte seine Sachen für ein paar Tage Urlaub. In Wahrheit wartete er in Tokyo auf die perfekte Gelegenheit ab.
Am 11 April war es dann so weit. Ein Tsunami gefolgt von einer Nuklearkatastrophe war Kazukis Ausweg gewesen. Alles musste schnell gehen.
Er hatte nur Hilfe eines Hackers gehabt, kam zufällig auf diesen und MUSSTE ihm vertrauen ob er wollte oder nicht.
Kazuki konnte ausreisen, er bekam eine neue Identität. Ein neues Leben mit allem was dazugehörte. Schulzeugnisse, eine Krankenakte aus Kyoto.
In Japan galt Ichiro Yoshida erst durch den Tsunami als verschollen, dann wurde er für Tod erklärt. Was für ein Pech. Für seinen Jüngeren Bruder ging jetzt erst das wahre Leben los.
Kazuki, nannte er sich jetzt. Bedeute; nach dem angenehmen Frieden und der erste einer neuen Generation den Frieden für sich hatte er gefunden.

Arbeitet jetzt bei der Pax als Auftragskiller:
Es war vor drei Jahren das sich sein Hacker bei ihm meldete, ja es war der selbe , der ihm geholfen hatte zu fliehen und alles für ihn neu angelegt hatte und Kazuki war verdammt beeindruckt als er den Kerl sah, wie alt war der damals gewesen? 12? 15? auf jeden Fall jung aber es war egal gewesen denn dieser hatte seine Arbeit perfekt gemacht sonst wäre er nicht hier gewesen. Er bekam einen Vorschlag, ein Angebot dem er nicht widerstehen konnte.
Er zog nach Vegas und trat in diese Organisation ein. Machte weiter seine Arbeit aber er hatte nur einen Arbeitgeber wenn man so wollte,Viktor den Bügermeister, im Gegenzug passte man sowas wie auf ihn auf. Oder Ice hatte jetzt mehr ein Augen darauf gehabt welcher Japaner ins Land und die Stadt kam.


So ist er:
Er vertraut Fremden nicht so einfach, ist auch etwas skeptisch allen gegenüber, etwas schizophren oder paranoid weil er denkt dass ihn doch jemand hier her gefolgt sein konnte und ihn wieder zurück nach Kyoto holen würde.

Er kann sehr kalt sein, kühl.Überheblich oder arrogant wirken wie handeln. Ist nicht so schnell aus der ruhe zu bekommen aber wenn dann explodiert der Vulkan. Wenn man ihn als Freund näher kennt dann lernt man auch seine lustige Art und Weise kennen, also nicht so direkt, da er sehr sarkastisch ist, und er ist schlecht in Witze erzählen, was daran liegt das die meisten de er kennt japanisch gehen, wie auch die Sprichwörter, da hat er Probleme damit es zu dolmetschen auch wenn er schon als Kind englisch gelernt hatte wie chinesisch. Wenn er betrunken ist dann hört man den leichten Akzent stärker.



MEIN GESICHT

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Hazuki lynch.






SO SCHREIBE ICH

[ ] Erste Person [ x] Dritte Person [ ] Beides

Hier kannst du eine Schreibprobe einfügen.






BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

??? • 20-40 • siehe unten

BEZIEHUNG ZUEINANDER

Hier kannst du die Beziehung zum Gesuchten eintragen

+Stalker?
+ Neugieriger Kerl?
+Vll Schriftsteller der glaube eine Story finden zu können
+ oder ein Journalist gleich?
+Etwas mit Durchsetzungsvermögen und auch etwas das Kazuki interessieren sollte denn so als Killer könnte er dich sehr schnell loswerden nicht wahr?
+Vielleicht ein Cop mit privaten Interesse?
+Vll kennst du sein Gesicht sogar aus Japan?
+vll ach jemand von der Yakuza...kennt ihr euch sogar? Und du solltest ihn wirklich zurück holen?


AVATARVORSCHLAG

Wunschavatar hier eintragen (kann mit Gifs verdeutlicht werden)

dir überlassen

GEMEINSAME GESCHICHTE

Ich hoffe die schreiben wir zusammen.
Aber du solltest etwas hartnäckiges haben, eine gesunde Neugierde wie eben auch Mut.
Vielleicht findest du diesen Kerl hier nur interessant und willst mehr über ihn erfahren. Oder du erhoffst dir eine Geschichte die du für ein Buch gebrauchen könntest oder eine tiefere Geschichte falls zu ein Journalist bist? (siehe alles oben)

Kazuki braucht etwas das sich nicht so leicht verscheuchen oder vergraulen wie eben auch verängstigen lässt.
Weil er auch sehr grob werden könnte wenn du ihn zu sehr nervst, aber eben diese Durchhaltevermögen wäre doch interessant zu sehen ob sich darauf eine leicht genervte aber gut Freundschaft entwickelt. Oder vielleicht sogar mehr? Wobei er bei beiden sehr aufpasst, seid sein Vater damals seinen besten Freund, der nicht zur Yakuza gehört hatte umbrachte vor seinen Augen. Er hat noch immer angst Freunden könnte etwas passieren.

Falls ihr euch wirklich von früher kennt...könnte es sehr interessant sein, wenn ihn dazu überreden will mit zurück zu kommen

.


IST EINE SCHREIBPROBE GEWÜNSCHT?

• Das wünsche ich mir...

[ ] einen Probepost aus Charasicht [ x] einen älteren Probepost
[ ] ein Probeplay [ ] kein Probepost notwendig



DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

Muss nicht zwingend ausgefüllt werden. Hier bitte ggf. einfügen, was euch noch am Herzen liegt.

Ich bin eher ein gemütlicher Poster, so einmal die Woche sollte es aber schon sein, höchstens alle zwei Wochen
Ich liebe lange Posts 600- unendlich XD aber wenn es passt und man was zu agieren hat dann geht auch kürzer aber nicht dauerhaft sowas wie 250 Wörter, das geht gar nicht bei mir. Zumindest wenn sie beiden sich anfreunden sollten bzw mehr drauf werden könnte.

GB und Chat geht zum Spass haben oder austesten immer, playe aber die Dinge lieber richtig aus.



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#3

RE: OTHER • I know i can; be what I wanna be •

in MALE 18.10.2020 17:12
von Emily Joleen Blackthorn | 51 Beiträge
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DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

Emily Joleen Blackthorn • 34 Jahre • FBI Agentin

MEINE STORYLINE

Am 12. Mai 1985 erblickte ein kleines Mädchen in Ontario /Kanada das Licht der Welt. Ihre Mutter Amelia Kaya Wallace war hin und weg von ihrer Tochter. Ebenso ihr Vater David Tony Blackthorn. Das kleine zerknautschte Wesen bekam den Namen Emily Joleen. Da ihre Eltern fanden -wie jede Eltern das von ihrem Kind hielten-, dass sie das schönste Kind auf der ganzen Welt sei, bekam sie den Namen Joleen dessen Bedeutung: die Hübsche ist. Außerdem sollte das Kind den Namen von ihrer Großmutter tragen. Da aber Jolanda ihnen nicht ganz zusagte, wandelte sie ihn etwas um. Welcher Bedeutung der Name hatte, fanden sie erst einige Zeit nach dieser Namensfindung heraus. Als sie das kleine Wesen in den Armen ihrer Mutter sahen, waren sie sich sicher, dass das Mädchen diesen Zweitnamen unbedingt bekommen musste. Emily war ihr erstes Kind, worauf sie sehr stolz waren. Ems wurde 3 Jahre alt, als sie sich an eine neue Kita und Umge-bung gewöhnen musste. Da ihr Vater ein sehr gutes Jobangebot in den Hamptons bekam, folgte der Umzug nach Southhampton. Amelia und David wollten schon immer ein Haus am Strand besitzen. Früh aufwachen und das Meeresrauschen hören, sowie die Möwen zu hören, das war der Traum der jungen Eltern. Das kleine blonde Mädchen hatte ebenso ihren Spaß. Dort konnte sie -wenn ihr Daddy Zeit hatte- mit ihm große Sandburgen bauen oder einfach am Strand herumtollen. Dieser Ort war ein Paradies für Kinder. Die Gesellschaft in den Hamptons war eine ganz andere, wie in Ontario. Die kleine Familie blieb jedoch stets auf dem Boden und hob niemals ab. Das Strandhaus war auch keine Villa oder irgendein Palast gewesen. Nein, es war ein ganz einfaches Haus an einem weißen Sandstrand. Ohne Pool oder sonstigen luxuriösen Dingen. Die Familie liebte es einfach.
Und da geschah es. Kaya achtete nicht auf das Kind, sondern ging ihren Gedanken und Wünschen nach. Sie schwamm ein wenig weiter raus. Emily konnte schon schwimmen, aber noch nicht so gut, dass sie unbeaufsichtigt sein konnte. Das kleine Mädchen schluckte nach jeder Welle Wasser und konnte daher nicht auf sich aufmerksam machen. Ihr Kopf befand sich unter Wasser. Ihr goldenes Haar schwamm auf der Oberfläche. Zum Glück kam ihr Vater an diesem Tag früher nach Hause und sah das Drama in letzter Sekunde noch. Er sprang, ohne zu zögern ins Meer und angelte den leblosen Körper des Kindes. In Windeseile schwamm er zum Strand zurück und legte seine Tochter im warmen Sand ab. Wiederbelebungsmaßnahmen folgten. Mit Erfolg. Das Kind hustete und spuckte Wasser. Dies war der Tag, an dem sich David von Amelia trennte und sie in eine Klinik einwies.
Nun waren Vater und Tochter alleine. Das ständige Fragen, wo ihre Mutter sei, beantwortete der Vater damit, dass sie einen Unfall hatte und nicht mehr zurück zu ihnen kommen kann.
Mittlerweile war ihr Vater ein angesehener und sehr bekannter CEO der Firma Blackthorn Indust-ries. Die neusten Technologien kamen von ihrem Vater. Er war einer der ersten auf dem Markt, die neue Innovationen herausbrachten. In diesem Bereich gab es viele Feinde, denen David einen Dorn im Auge war. Er tat alles, um seine Tochter zu schützen so gut er konnte.
Immerhin kam sie in die Highschool und jeder kannte ihren Vater. Dass es viele Neider gab, bekam das junge Mädchen auch zu spüren. Sie warf taff genug, um sich selbst zu verteidigen. Wenn man sie so mit ihren engelsgleichen Haaren und ihrer zierlichen Figur sah, dachte niemand daran, dass sie so taff sein konnte. Die Frau, die ihr Dad kennenlernte, als Ems 10 war, heiratete er 2 Jahre später. Emily hasste sie. Wie auch ihren Stiefbruder. Irgendetwas stimmte an den beiden nicht. Die Blondine vertraute weder der Frau noch ihrem Sohn. Ebenso wenig glaubte die Jugendliche, dass sie ihren Vater aus tiefsten Herzen liebte. Einmal ging sie ihr heimlich nach und da sah das blonde Mädchen, dass sie sich mit einem Mann traf, der ein großes Unternehmen führte. Sie schienen sich sehr nah zu stehen. Sofort erzählte Ems das ihren Vater, aber wie schon gedacht, glaubte er seiner Tochter nicht. Viel später würde Emily schon herausbekommen, dass sie mit hinter dem Ganzen steckt, was ihrem Vater bald zustoßen wird. Das gute aber, ihr Vater ließ sich nach 2 Jahren Ehe scheiden, weil er selbst etwas entdeckt hatte. Dies erfuhr Emily jedoch nicht. Nun waren sie und ihr Vater wieder alleine, was gut so war.
Dann kam der Tag, der ihr ganzen Leben änderte. Emily war gerade 17 geworden und schon von der Schule Zuhause. Sie kochte das Lieblingsgericht ihres Vaters, der in weniger als einer halben Stunde eintreffen sollte. Die Blondine wartete und wartete. Ans Handy ging er auch nicht. Nach einer Stunde machte sich das Mädchen tierische Sorgen. Ihr Vater meldete sich immer, wenn es später werden sollte. Selbst wenn es nur 5 min seien. Sie hatte ein komisches Gefühl im Bauch. 10 min später vernahm die Schülerin, dass jemand die Treppen der Veranda emporstieg. Schnell rann-te sie zur Tür. Was sie sah, war nicht ihr Vater. Es waren zwei Männer in Uniform. Polizisten. Diese teilten ihr mit, dass ihr Vater auf dem Weg nach Hause von der Straße abgedrängt wurde. Alles würde auf einen Fahrfehler hindeuten.
Nicht wie alle ihrer Mitstudenten bewarb sie sich jetzt um eine Ausbildung. Nein, sie begab sich auf ein einjähriges Findungsjahr durch Asien, wo sie einiges über sich und bestimmte Kampfkunsttech-niken erfuhr. Dies hegte den Wunsch, das Verbrechen endlich an ihrem Vater aufdecken zu wollen. In Japan lernte sie einen Sensai kennen, der ihr den Weg zur Rache aufzeigte. Und nicht nur ihn lernte die Blonde kennen, sondern auch einen Mann, in dem sie sich wirklich verliebte. Und das geschah sehr sehr selten bei ihr. Bis fast gar nicht. Emily erlangte so vieles auf ihrer Reise durch Asi-en, dass sie sich im Sommer 2008 in Quantico im Bundesstaat Virginia Bewarb. Sie war eine unter Zehntausenden Bewerbern. Eine Einladung zum Auswahlverfahren flatterte ins Haus. Mittlerweile lebte sie wieder in Ontario in der Nähe ihrer Großeltern. Die beiden lieben Menschen unterstütz-ten ihre Enkelin bei ihrer Entscheidung zum FBI zu gehen. Welchen Hintergrund dieser Berufswunsch hatte, wussten sie nicht. Sie wollte herausfinden, was wirklich an dem 08.08.2002 passierte. Als junge Frau musste sie sich schließlich verteidigen können und als FBI Agentin war ihr diese Kampftechnik sogar sehr hilfreich. Einige Fälle gingen ihr sogar sehr nahe, gerade wenn es um Kin-der geht, die ihre Eltern verloren oder Eltern ihr Kind. Dennoch war sie professionell, dies nach eini-ger Zeit nicht mehr so an sich heranzulassen. Ganze Jahre arbeitete die junge Frau für die Behörde in Boston. Freunde hatte sie nur wenige, aber damit kam sie ganz gut zurecht. Eine neue Stelle wurde ihr angeboten, die sich in Las Vegas befand. Ohne zu zögern nahm sie diese an, weil sich dort gewisse Spuren im Mordfall ihres Vaters kreuzten.
Mit ihrem gesamten Gepäck und Hausstand zog sie in die Stadt, die niemals schläft. Etwas am Rande der Stadt kaufte sie sich ein Haus, was etwas größer war, als ihr Strandhaus, aber nicht so groß wie eine Villa. Dennoch konnte man es vom Stil her mit diesem Gebäudestil vergleichen. Was sie alles noch entdecken wird? Wird sie da ihre große Liebe finden? Was hat ihr Vater alles vor der Blondine verheimlicht?



MEIN GESICHT

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Emily VanCamp






SO SCHREIBE ICH

[ ] Erste Person [X] Dritte Person [ ] Bei-des

Frag nach, wenn du eine möchtest!






BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

XXX Gray (kann aber geändert werden) • 32 bis 34 • CEO der Firma deines Vaters

BEZIEHUNG ZUEINANDER

Hier kannst du die Beziehung zum Gesuchten eintragen

DU bist mein Ex.Ehemann und nun Feind, aber es sollte sich zu einer Freundschaft entwickeln! KEIN PAIRING!

AVATARVORSCHLAG

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Joahua Bowman (Nicht verhandelbar!)



GEMEINSAME GESCHICHTE

Die beiden lernten sich als Nachbarn kennen. Die Frau, die ihr Dad kennenlernte, als Ems 10 war, heiratete er 2 Jahre später. Emily hasste sie. Wie auch ihren Stiefbruder. Irgendetwas stimmte an den beiden nicht. Die Blondine vertraute weder der Frau noch ihrem Sohn. Ebenso wenig glaubte die Jugendliche, dass sie ihren Vater aus tiefsten Herzen liebte. Einmal ging sie ihr heimlich nach und da sah das blonde Mädchen, dass sie sich mit einem Mann traf, der ein großes Unternehmen führte. Sie schienen sich sehr nah zu stehen. Sofort erzählte Ems das ihren Vater, aber wie schon gedacht, glaubte er seiner Tochter nicht. Viel später würde Emily schon herausbekommen, dass sie mit hinter dem Ganzen steckt, was ihrem Vater bald zustoßen wird. Das gute aber, ihr Vater ließ sich nach 2 Jahren Ehe scheiden, weil er selbst etwas entdeckt hatte. Dies erfuhr Emily jedoch nicht. Nun waren sie und ihr Vater wieder alleine, was gut so war.
Wenn die Frau Zeit hatte, tauchte sie in den Fall ihres Vaters ein. Den ein oder anderen korrupten Verbrecher, der wie die Made im Speck lebte, brachte sie zu Fall. Natürlich unter einer anderen Identität, die sie mit Hilfe eines sehr guten Freunde -aus Ontario- bekam. Das bescherte ihr Wohl-tun. Zu Ende war sie aber noch lange nicht. Die anderen Verdächtigen würden ebenso ihre Strafe bekommen. Und für eine Sache musste sie jemanden heiraten, um seine Eltern zu rächen. Immer-hin hatten sie sehr viel damit zu tun. Sie waren sogar die Drahtzieher des Ganzen. Die Hochzeit fand statt. Doch auf dieser fand der junge Mann -der damals ihr Stiefbruder war- heraus, dass sie es nicht ernst meinte, sondern nur seine Familie zu Fall bringen wollte. Eine Weile lebten sie glücklich miteinander, bis nach einem Jahr die Hochzeit folgte. Zusammen mit der Familie feierten sie auf der Familienyacht von ihnen. Irgendwie bekam der junge Mann mit, dass die Blondine ihn mit der bevorstehenden Schwangerschaft angelogen hat, um ihn zu halten, da es in der Beziehung kriselte. Schließlich hatte er sich in eine andere Frau verguckt. Er schoss Emily in den Bauch. Sie fiel über Board und wurde am Strand von den Hamptons angespült, wo die Hochzeit stattfand. Alle dachten, sie sei tot, bis sie aufgefunden und ins Krankenhaus gebracht wurde. Dafür musste sie 2 Monate pausieren, bis die Wunden verheilt waren. Die Scheidung folgte und sie nahm sofort ihren alten Nachnamen an. Diese Familie war im Anschluss verschwunden. Wie vom Erdboden verschluckt.
Irgendwie treffen sich die beiden durch Zufall in Vegas wieder. In der Zwischenzeit hat auch er über seine Familie geforscht und ein paar kleine Details herausgefunden, die er ihr dann unbedingt mit-teilen will. Er fordert von ihr die Wahrheit. Der junge Mann empfindet dann etwas Mitleid mit der Blondine und möchte das wieder gut machen, was seine Eltern verbockt haben.

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IST EINE SCHREIBPROBE GEWÜNSCHT?

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[ ] ein Probeplay [ ] kein Probepost notwendig



DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

Muss nicht zwingend ausgefüllt werden. Hier bitte ggf. einfügen, was euch noch am Herzen liegt.

Ich wünsche mir ehrliches Interesse an diesem Charakter, der sehr gern mit einem anderen Gesuch verbunden werden kann. Sei bitte kreativ und aktiv. D.h. nicht, dass du 24/7 online sein musst. Einen Post die Woche reicht mir vollkommen aus. Nebenbei gibt es auch noch GBs, die man sich schreiben kann.
Über ein paar Änderung der Story können wir gern reden, da bin ich nicht ganz so streng gebunden. Wenn du noch ein paar Ideen hast, dann immer her damit. Wie die beiden Freunde werden, können wir dann intern klären.

Lass mich nicht allzu lange warten, sonst gibt’s Ärger





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#4

RE: OTHER • I know i can; be what I wanna be •

in MALE 18.10.2020 21:08
von Anastasija Belikov | 156 Beiträge
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DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

Anastasija Sofia Alika Belikov • 30.11.1992 • Detective beim LVPD

MEINE STORYLINE

Es war ein kalter Novembertag. Wenn man es genau nahm, der letzte Tag im November. Der Wind blies eisig durch die Straßen, auf denen sich Katharina zu Fuß aufhielt. Sie hatte Schmerzen. Ihr Ehemann hatte sie wieder einmal verprügelt und rausgeschmissen. Hochschwanger. Die junge Frau wusste nicht, ob es dem Kind gut ging, schließlich bewegte es sich im Moment nicht mehr. Sie hatte Angst das Kind zu verlieren. Nur mit einem Kleid und dicken Socken bekleidet lief Katharina voller Schmerzen Richtung Krankenhaus. Niemand wollte der Frau helfen oder fragte, was ihr fehlte. Bis ein junger und starker Mann auf sie zukam, in dessen Arme sie vor Erschöpfung sank. So hilfsbereit wie er war, legte er ihr seinen Mantel um, trug sie in seinen Wagen und fuhr sie umgehend ins Krankenhaus. Sofort wurde sie aufgenommen und aufgewärmt. Der Herzschlag des Kindes wurde im Auge behalten, der sich wieder normalisierte. Die Schmerzen wurden immer stärker und Katharina wurde ohnmächtig. Zu viel Blut drang zwischen ihren Beinen hervor. Ein Warnzeichen, dass die Ärzte sofort einen Notkaiserschnitt machen mussten. Nun sackte auch der Herzschlag des ungeborenen Kindes ab. Alle Anwesenden Ärzte und Schwestern reagierten sehr schnell, was Katharina das Leben rettete. Sie wäre bei der Geburt ihren ersten Kindes fast verstorben, hätten die Wiederbelebungsmaßnahmen nicht gefruchtet. Selbst das Neugeborene Mädchen, was um 23:58 Uhr die Welt erblickte, musste reanimiert werden. Erst dann gab es einen Schrei von sich. Die Kleine war eine Kämpferin. Schon vom ersten Tag an. Dies wird sich weiter durch ihr Leben ziehen. Später mehr dazu.
Für eine Weile musste das 2.801 kg 'schwere' Baby in den Inkubator, damit es gut überwacht werden konnte. Ihre Mutter, die die OP gut überstanden hatte, bekam anschließend gesagt, dass sie keine Kinder mehr bekommen wird. Zuerst konnte sie es nicht fassen, jedoch als sie es dann realisiert hatte, liefen ihr unaufhörlich die Tränen übers Gesicht. Ihr Baby wollte sie daher die ersten zwei Tage nicht sehen. Somit hatte die Kleine immer noch keinen Namen. Die Krankenschwestern nannten sie: Alika die Kämpferin. Das Mädchen wurde von Stunde zu Stunde kräftiger, seitdem ihre Mutter sie besuchte. Nach 5 Tagen durfte das Kleine sogar aus dem Inkubator heraus und zu ihrer Mutter ins Zimmer. Ihre Narbe verheilte ganz gut. Ihr fragt euch, wo der Vater der Kleinen war? Es scherte ihn nicht. Außerdem wusste er nicht, dass Katharina ihr Kind geboren hatte. Endlich hielt sie ihre Tochter in den Armen und konnte ihre Augen nicht mehr von dem Kind lassen. Am 05. November bekam das kleine Wesen ihren Namen: Anastasija Sofia Alika. Sofia nach der liebevollen Großmutter von Katharina, die sich ständig um ihre Enkelin kümmerte und sorgte, weil es ihre Mutter nicht tat. Und Alika...brauchen wir nicht erklären, erklärt sich von selbst.

Nach insgesamt 7 Tagen Krankenhaus Aufenthalt konnten Mutter und Tochter das Krankenhaus verlassen. Von den Schwestern bekamen sie eine Babyschale geschenkt, die mal eine Mutter hier vergessen hatte, sowie Babykleidung, die sie im Fundus aufgreifen konnten. Es war für beide etwas dabei. die eine Schwester gab Katharina ihre dicke Jacke, die sie zu der Jahreszeit gebrauchen konnte. Ihr machte es nichts aus, denn sie hatte noch andere Jacken Zuhause. Wie auch Schuhe, die sie sponsorte. Kat konnte den liebevollen Schwestern nicht genug danken. Ungern verließ sie das Krankenhaus. Sie wusste ganz genau, was Zuhause auf sie wartete. Mit mulmigen Gefühl lief sie durch die Kälte zu der Wohnung, wo sie und ihr Ehemann wohnten. Es war etwas Besseres, wie die ganz Armen hatten, aber auch nichts Perfektes, wie die Reichen. Aber Katharina war noch jung und hatte noch so viel vor. Irgendwann -das schwor sie sich- würde sie reich sein und es ihrer Mutter zeigen, dass aus ihr etwas geworden war. Die Frau kümmerte sich einen Scheiß um ihre Tochter. Ihren Sohn hatte sie da viel lieber. Eine Tochter wollte die Frau nie haben. Dennoch liebte ihr Vater seine Tochter Katharina, der leider wenige Jahre nach ihrer Geburt starb. Um genau zu sein: 5 Jahre. Zurück zu der anderen Geschichte.

Die junge Frau trat mit dem Neugeborenen Kind ihre Wohnung, wo der Vater mit einer Flasche Wodka auf der Couch saß. Mit einem hastigen Blick begutachtete er die beiden und schaute anschließend wieder auf den Fernseher. Katharina ging mit ihrer Tochter ins Schlafzimmer und beschäftigte sich mit dem kleinen Wesen. Nach nicht einmal 10 min kam der Mann ins Zimmer und betrachtete seine Tochter. Auf einmal entwickelten sich Vatergefühle und er entschuldigte sich für alles. Leere Versprechungen folgten, dass er sie niemals mehr angreifen würde. Dies hielt nicht einmal 7 Tage. Da verprügelte er seine Frau im Suff wieder und verging sich auch an Kat. Von dem Kind ließ er jedoch die Finger und verwöhnte es, wo er nur konnte. Ana wuchs zu einem Kleinkind heran und machte sich im Kindergarten einige Freunde, wie auch Feinde. Es war nicht unbekannt, dass ihr Vater beim KGB war und krumme Geschäfte tätigte. Die Kleine musste hin und wieder einiges an Schlägen und Tritten anderer -älterer- Kinder einstecken. Schnell lernte sie -ihre Mutter war dagegen- sich zu verteidigen. Das handelte dem Mädchen hin und wieder Ärger von der Schulleitung ein. Über die ganzen Jahre wurde ihre Mutter weiterhin verprügelt und regelrecht vergewaltigt. Anastasija war gerade mal 3, da wurde ihre Mutter erneut schwanger. Sie war in der 28. SSW, da schlug ihr Mann sie so sehr, dass sie die Treppen herunterflog und das Baby dabei so stark verletzt wurde, dass es starb. Igor war froh darüber, denn wollte er kein weiteres Kind. In den nächsten 3 Jahren erlitt die Arme 3 Fehlgeburten. Da er kannte Igor endlich, dass er mit seiner Frau anders umgehen musste, denn Ana bekam alles irgendwie mit und bekam Angst vor ihrem Vater. Seit diesem Tag an, war er ein aufrichtiger Ehemann. Zwar betrog er seine Frau, aber seine Gewalt hatte er nun im Griff. Das Boxen war für ihn eine gute Methode, die Aggressionen im Griff zu bekommen.

Ana fing mit 4 Jahren an Ballett zu tanzen. Ihr Vater ermöglichte ihr alles. Sie wuchs schlussendlich wohlbehütet auf. Die Grundschulzeit durchlief das Mädchen mit Bestnoten, auch wenn sie dort mit fiesen Mitschülern zu tun hatte. Diese ignorierte sie und wenn sie es richtig anstellte, konnte sie diese sogar um den Finger wickeln. Sie taten schlussendlich das, was sie wollten. Als Tänzerin war sie sehr begabt und war eine der Besten. Auch dort hatte sie viele Neider. Damit kam sie ebenfalls zurecht. Sie hatte es von ihren Eltern gelernt, trotz ihrem Erfolges auf dem Boden zu bleiben und Neider nicht herabschauend zu behandeln. Die Kleine ging ihren Weg und auch irgendwie auch den ihrer Mutter, schließlich wollte sie selbst immer Tänzerin werden und hatte nie die Chance dazu. In den Tagen, wo Anastasija keine Lust hatte, wurde sie von ihrer Mutter dazu getriezt. Ana entwickelte eine Disziplin, dass sie hinging, auch wenn sie keine Lust hatte. Es war für sie ein: Ich muss dahin, um besser zu werden. Und so war es auch. Die Jahre vergingen. Die Sekundärstufe I brachte sie mit links hinter sich. Und nebenbei wurde sie eine sehr berühmte Tänzerin. Sie trat in großen Vorstellungen auf. Früh lernte Ana auf Spitze zu tanzen, auch wenn das bedeutete, dass sie ihre Füße damit kaputt machte. Dies war ihr egal, Hauptsache ihr Leben änderte sich in eine positivere Richtung, wie es ihrer Mutter ergangen ist.

Wir schreiben das Jahr 2009. Das ist das Jahr, wo ihr Vater die Familie verließ. In einer Nacht- und Nebelaktion verpisste er sich aus der gemeinsamen Wohnung und ließ die beiden Frauen zurück. Am nächsten Morgen wachten beide auf und er war verschwunden. Keiner wusste, wohin er gegangen war. Kein Zettel oder irgendeine Notiz lag auf dem Tisch. Nichts. Und als wäre das nicht schon schlimm genug…zwei Wochen später ging es Katharina so schlecht, dass sie ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Diagnose? Lungenkrebs. Sie hatte nie in ihrem Leben eine Zigarette angefasst und sie bekam Lungenkrebs. Das Leben hat schon echt schwarzen Humor. Sofort bekam sie eine Chemo. Neben der Schule versuchte Ana mit dem Tanzen Geld zu verdienen, damit sie die Wohnung behalten konnten. Dies lief alles über die Gesellschaft, für die sie zum Tanzen angestellt war. Sie kamen auch für die Behandlungskosten auf, was Anastasija sehr erleichterte. Ihrer Mutter ging es dann wieder etwas besser und sie hatte wieder mehr Spaß am Leben. Ebenfalls konnte Katharina wieder mehr im Haushalt machen, was nicht mehr an ihrer Tochter hing. Ana schloss die Sekundärstufe II erfolgreich ab und widmete sich vorläufig dem Tanzen. Sie bekam die Hauptrolle im neusten Ensembles. Sie war sehr beliebt und hatte auch da mit vielen Neidern zu tun. Wie so oft in ihrem Leben. Sie war gerade 18, da verliebte sie sich in den Hauptdarsteller. Die beiden stürzten sich in eine Beziehung. Dass die eine Tänzerin auf den Typen stand, wusste sie nicht.

Jahrelang ging sie diesem Leben nach und Tanzen war ihre Leidenschaft und ihr Beruf. Sie versuchte nebenbei zu studieren, aber die ganzen Auftritte und Trainingseinheiten ließen ihr irgendwann keine Zeit mehr, weshalb sie das Psychologiestudium nach zwei Jahren aufgeben musste. Von ihrem Vater hörte sie gar nichts mehr. Weder bekam sie einen Anruf zu ihrem Geburtstag noch zu Weihnachten oder sonst einem Feiertag. Wo er war, wusste nicht einmal sein Bruder, somit Anas Onkel. Er war wie vom Erdboden verschluckt. Also kämpften sich die beiden Frauen weiter durchs Leben, während der Krebs ihrer Mutter wieder zurückkam. Nun war wenigstens ihr Onkel da, um sie zu unterstützen. Er hatte auch das nötige Kleingeld. Sie fing wieder an, neben dem Tanzen, über ein Fernstudium ihr Studium fortzusetzen. Das war im Alter von 20 – nach einem Jahr Pause. Das Wohlbefinden ihrer Mutter schwankte. Manchmal verfiel sie in Depressionen und behandelte ihre Tochter wie Dreck. Dennoch stand Ana stets hinter ihrer Mutter und half ihr, wo sie konnte. Die Zeit für Anastasija war die Hölle, aber sie gab nie auf. Sie wollte ihrer Mutter helfen und die alte Katharina zurück. Im Sommer 2014 beendete Anastasija ihr Studium. Sie trainierte umso härter und kurz vor ihrem 22 Geburtstag endete ihre ganze Tanzkarriere. Ihr Partner sprang unabsichtlich auf ihre Wade und brach ihr somit das Bein. Eine lange Heilungsphase stand an. Ihr wurde gesagt, dass sie nie wieder tanzen könnte. Zumindest was das Ballett betraf. Etwas anderes konnte sie aber nicht. Da ihr Onkel auch für eine Organisation arbeitete, die der SVR unterstellt war, warb er das Mädchen dafür an. Da ihr Onkel ihr Alter etwas korrigierte, war sie beim Auswahltraining mit dabei. Erst wollte sie nicht, aber als sie erfuhr, dass die Gesellschaft, die die Behandlungskosten der Mutter zahlte, wie auch die Miete, musste sie etwas machen, damit sie die Wohnung nicht verlieren.

Ana begab sich in die Ausbildung, die sehr hart war. Die Männer waren in der Überzahl und hatten die Macht über die Frauen. Die Brünette arbeitete hart und widersetzte sich den meisten Anweisungen, die ihr aufgetragen wurden. Was von ihr verlangt wurde, wollte sie nicht machen. Dafür müsste Anastasija sich unterwerfen und das oblag ihr gar nicht. Sie war die Person, die ihren eigenen Willen hatte und das einen starken. Selbst als ihr gesagt wurde, dass sie sich vor allen entkleiden sollte, verweigerte sie dies. Da ihr Onkel einen hohen Posten hatte, wurde die junge Frau nicht entlassen. Sie löste die Aufgaben nach ihren Vorstellungen und erreichte anders ihr Ziel. Eines Abends befand sie sich in der Dusche und bemerkte, dass ein junger Mann hereinkam, der sie gegen die kalten Fliesen drückte. Er wollte sie von hinten vergewaltigen. Sie wehrte sich, indem sie ein Rohr abbrach und es ihm über den Schädel zog. Am nächsten Morgen wurde sie gemaßregelt und sie sollte sich entschuldigen. Das tat sie nicht. Außerdem sollte Ana ihn analysieren, wonach der Kerl strebte. Dafür entkleidete sie sich und forderte ihn auf, dass er sie nehmen sollte. Jetzt und Hier. Das tat er nicht, weil er keinen hochbekam. Er war auf Macht aus. Er konnte Frauen nur beglücken, wenn er sie dominieren kann. Die Ausbilderin fand das nicht richtig, ihrer Meinung nach hätte sie sich vergewaltigen lassen müssen.

Die Brünette lernte sehr viel, vor allem, dass sie mit Charme und Sex Männer gefügig machen konnte. Und so kam sie an die Informationen, die sie wollte. Sie bekam einen Fall zugeteilt, bei dem sie herausbekam, dass ihr Vater dahintersteckte. Bei der Operation lernte sie einen Amerikaner kennen, der ebenso in ihre Richtung ermittelte, wer der Maulwurf sei. Das bekam ihr Vater mit und ließ seine Tochter entführen. Sie folterten sie mit Methoden, die menschenunwürdig waren. Eben KGB Methoden, auf dem diese Geheimgesellschaft der SVR baute. Irgendwann gab sie auf und erzählte, dass sie mit den Amerikanern zusammenarbeitete. Sie wurde misshandelt ausgesetzt. Ana versprach, wieder auf den rechten Weg zu kommen und ganz im Sinne und Interesse von Russland zu handeln. Dies glaubten sie ihr und sie brachte ihren Vater und ihren Onkel in den Knast, indem sie sich mit den Amerikanern verband. Nach Monaten kam Ana wieder nach Hause und ihre Mutter sah grausam aus. Ihr ging es richtig schlecht. Es war im Juli 2016. Ihre Mutter erlag den Kampf um den Lungenkrebs. Auf dem Sterbebett erzählte sie ihrer Tochter noch, dass ihr Vater nicht Igor war, sondern ein Amerikaner, den sie von 25 Jahren in Moskau kennengelernt hatte. Das war ein Schock für die junge Frau. Erst wollte sie es nicht glauben, aber dann atmete sie erleichtert auf. Nichts hielt sie mehr in diesem Land. Bevor sie Moskau verlassen konnte, starb ihr Großvater, der ihr ein reichliches Erbe hinterließ. Mit dem wenigen Hab und Gut reiste sie in die Staaten. Um genau zu sein nach Vegas. Das war Anfang des Jahres 2017. Den Deal mit dem amerikanisches Geheimdienstes nahm sie an und durfte anfangen, in der LVPD die Ausbildung zum Cop fortzuführen. Vielleicht wird sie irgendwann eine FBI Agentin werden? Sie startet als Police Officer und wird sich nach oben arbeiten. Sie arbeitete hart und löste sogar einen Mordfall eines Richters des obersten Gerichtshofes. Dafür wurde sie zum Detective befördert. Nicht nur die Aufklärung dieses Falles zählten mit hinein, sondern auch ihre Aktionen, die sie in Russland vollbracht hatte.

Wieder zeigten sich ein paar Neider. Damit kam sie -wie immer- zurecht. Bisher gab es nur ihre Arbeit und nichts anderes. Die Suche nach ihrem Vater gestaltete sich recht schwer. Sie hoffte, ihn irgendwann kennenzulernen. Sie fragte sich, ob er Kinder hatte oder nicht. Alles wird sich noch zeigen.



MEIN GESICHT

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Zoey Deutch






SO SCHREIBE ICH

[ ] Erste Person [ X] Dritte Person [ ] Beides

Hier kannst du eine Schreibprobe einfügen.






BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

etwas russisches • 30 Jahre und älter • etwas kriminelles!!

BEZIEHUNG ZUEINANDER

Hier kannst du die Beziehung zum Gesuchten eintragen

Ex-Ehemann und Feind!?

AVATARVORSCHLAG

Wunschavatar hier eintragen (kann mit Gifs verdeutlicht werden)

Etwas passendes zur Herkunft [Veto-Recht behalte ich mir vor]

GEMEINSAME GESCHICHTE

Während ich in der Geheimorganisation war, wurde ich auf Männer angesetzt, die viel Geld hatten und Dreck am Stecken. Oder die, die gegen Russland etwas planten oder sich gegen das Land stellten. Dort lernte ich dich kennen und bezirzte dich. Du hast mich benutzt, weil ich dich glauben lassen wollte, dass du mich benutzt hast, dabei benutzte ich dich. Du warst der Verdächtige für mich, was sich aber als Fehler herausstellte, denn zu diesem Zeitpunkt warst du nicht deren Ziel gewesen. Wir bauten Gefühle zueinander auf und da ich dachte, du wärst meine große Liebe, heirateten wir 9 Monate später -im Jahr 2015. Wir waren sehr glücklich, bis dir nicht mehr gefiel, was ich da machte. Daraus folgte, dass ich nicht mehr mit dir über meinen Job sprach. Um die Beziehung zu retten, spieltest du mir den liebevollen Ehemann vor, der mich hin und wieder geschlagen hatte und es bereute. Deswegen versuchten wir ein Kind zu bekommen, was nicht klappte. Du gabst mir die Schuld daran und die Gewalt fing wieder an, woraufhin ich mich nach anderthalb Jahren Ehe von dir trennte und scheiden ließ. Du hast mir aufgelauert und nachgestellt. Nachdem meine Mutter starb, brach ich anschließend alles in Russland ab und versuchte alles zu tun, um nach Amerika zu kommen, was Anfang 2017 gelang.
Die Scheidung reichte ich Mitte 2017 ein, da ich nichts mehr mit dir zu tun haben wollte. Warum du mich jetzt aufsuchst, können wir gern zusammen besprechen, denn da möchte ich dir nichts vorschreiben. Vielleicht bist du wieder eifersüchtig auf jemanden, mit dem ich gerade hin und wieder viel Spaß habe? Wenn ihr zwei aufeinander trefft, wird es sicherlich viele interessante Situationen geben. Vielleicht willst du mich zurück? Ich dich aber nicht!! Gegen eine spätere Freundschaft können wir gern sprechen

Für Ideen bin ich offen und bin gespannt, was du vorzuschlagen hast.



IST EINE SCHREIBPROBE GEWÜNSCHT?

• Das wünsche ich mir...

[ X] einen Probepost aus Charasicht [ ] einen älteren Probepost
[ ] ein Probeplay [ ] kein Probepost notwendig



DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

Muss nicht zwingend ausgefüllt werden. Hier bitte ggf. einfügen, was euch noch am Herzen liegt.

Viel werde ich hier nicht schreiben, weil es eigentlich immer das gleiche ist.
Ich möchte, dass du aktiv bist und den Chara sehr ernst nimmst, denn du bist mir sehr wichtig, wie du sehen und lesen kannst.
Wie gesagt, sei aktiv, was nicht heißen muss, dass du 24h à 7 Tage online sein musst. Das bin ich auch nicht, da das RPG ein Hobby ist und meine Pb noch einen Job und ein RL hat. Wenn du mal länger nicht online kommen kannst, melde dich bitte ab und verlinke mich, damit ich bescheid weiß. Oder schreiben mich vorher per Pn an.
Gbs und Pns sind mir wichtig. WIe ich solltest du auch eine entspannte Playerin sein und nicht drängeln, wenn mal ein Post auf sich warten lässt. Manchmal geht es leider nicht so, wie man gerne möchte.

Ich hoffe dich bald hier begrüßen zu dürfen.



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#5

RE: OTHER • I know i can; be what I wanna be •

in MALE 22.10.2020 22:48
von Anat Wood | 31 Beiträge
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Gesundheitlicher Zustand Gesund




DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

Anat Wood • 40 Jahre • Lehrerin & Doctor Titel in Ägyptologie

MEINE STORYLINE

Anat, wie ihr Vorname bereits verrät, hat Ägyptische Wurzeln, ihre Mutter stammte von dort, während ihr Vater eine amerikanische Archäologe, mit Brittuschen Hintergrund war.
Die zwei lernten sich in Gizeh kennen und verliebten sich nach einiger Zeit, schlussendlich heirateten die zwei auch und bekamen als einziges Kind Anat. Ihre Mutter setzte sich durch, das ihre Tochter einen Rufnamen erteilt, der ihre Herkunft widerspiegelte und vielleicht hat sie mit dem Namen aufbohren Wunsch geäußert was einmal aus ihrer Tochter Weden sollte, schließlich bedeutete der Name Heilerin, aber irgendwie, war dies nie etwas, dass das Mädchen groß interessiert hatte.
Ihr Vater, der auch wollte, dass sie einen Englischen Namen trug gab ihr, ohne darauf zu achten, ob die Namen irgendwie zu einander passten, den Namen Bonnie.
Doch mit Ausnahme ihres Vater, rief wirklich jeder sie Anat. Das Mädchen wuchs gleichermaßen in den Staaten und dem im Land der Pharaonen auf, sie besitzt auch die doppelte Staatsbürgerschaft. Auch wenn sie sich immer mehr dem Land ihrer Mutter verbunden fühlte, blieb sie irgendwann in den Saaten und begann nach ihrem Schulabschluss, Lehramt zu studieren neben her noch Ägyptologie, irgendwie kam sie da doch nach ihrem Vater und das alte, ließ sie nie sonderlich los, schließlich gab es in der Vergangenheit noch viel zu entdecken, Anat schrieb sogar eine Doctor Arbeit über das Alte Reich, welches ungefähr von 2700 bis 2200 v. Chr. dauerte und unter anderem auch als Goldene Zeit bezeichnet wurde.

Warum sie damit nicht weiter gearbeitet hat, konnte sie selber nicht sagen, sie hätte es mit ihrem damals bestandenen Studien Gang Lehramt sicher unterrichten können, doch anstelle dies, wolle sie Grundschüler unterrichten.
Ein paar Jahre, bevor sie ihren späteren Ex-Mann kennen lernte, lernte sie einen anderen Mann kennen, die zwei kamen sich näher, trotz der Tatsache, dass er eine Familie hatte, ihr schlechtes Gewissen meldete sich und das ganze wurde beendet, bevor eine Familie zerstört wurde. Es brach ihr das Herz, aber es war die richtige Entscheidung gewesen, jedenfalls, sagte sie es sich immer wieder. Dann lernte sie ihren Mann kennen und bekamen zusammen einen Sohn, allerdings hielt die Ehe nicht so lange wie sie gedacht hatten, als das gemeinsame Kind vier Jahre alt war, trennten sich die zwei und Anat bekam das Sorgerecht. Dem Kind zu liebe, benahmen sie sich allerdings und gingen mehr oder weniger im Guten auseinander.
Nach mehreren gescheiterten Beziehungen in den letzten Jahren, zog Anat mit ihrem Jungen von der Umgebung von Vegas, in denen sie zuvor schon gelebt hatte, die reckt Nachweise, als man ihr dort eine neue Stelle gefunden hatte.



MEIN GESICHT

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Morena Baccarin






SO SCHREIBE ICH

[ ] Erste Person [X ] Dritte Person [ ] Beides

Den Kopf schüttelnd, folgte sie schmunzelnd ihrem Jungen wie er zum nächsten Haus rannte, und ungeduldig auf sie wartete. Schließlich musste Anat seinen Kürbis-Plastik-Eimer für seine Süßigkeiten tragen. Nicht nur, dass sie dies tragen musste, nein ihr Sohn hatte darauf bestanden, dass sie sich ebenfalls verkleidete, nach kurzen hin und her, war der kleine mit ihrem Aussehen zu Frieden.
„Mama, jetzt beeile dich.“ rief er nach ihr und hüpfte von einem Bein auf den anderen. „Beeil dich! während dessen, deutete er mit dem Plastik Lichtschwert seines Kostüms auf die Haustür. „Das als nächstes. meinte er und Anat konnte deutlich das grinsen unter der Maske erahnen. „Mach langsam Sef.“ meinte sie lachend und benutzt wie immer, den ägyptischen Namen, den sie für ihn ausgesucht hatte, auch wenn es nur sein zweit Name war.
Anstelle weiter auf das Haus zu deutete, deutete nun der kleine Darth Maul auf sie und verkündete, das er nicht Sef wäre, sondern ein Sith Lord und nun, mit der Macht, den Eimer haben wollte, in seinen Augen, verkörperte sie ebenfalls irgendeinen Star Wars Charakter, Anat selber hatte allerdings davon nicht so viel Ahnung, als das sie sagen könnte, sie sähe da einem Charakter ähnlich. Allerdings war sie auch zu alt dafür, verkleidet draußen umher zu laufen, doch ihr Sohn, hatte da deutlich, ihren Dickkopf geerbt und wollte davon nichts wissen. Vermutlich verwöhnte sie ihn, etwas zu sehr.
Lachend ging die Dunklehaarige auf ihren Sohn zu und reichte ihm den Kürbis-Eimer. „Natürlich, verzeiht mir mein Lord.“ sprach sie und senkte für einen Moment ihr Haupt, bevor sie den Jungen anstieß, endlich an die Tür zu gehen um zu klingen. Und nach laut Süßes oder Saueres zu rufen, bevor überhaupt die Tür auf gegangen war.
„So geht das nicht.“ meinte sie und nach den letzten drei Türen, sollte er das auch wissen. Der Junge warf ihr einen kurzen Blick über die Schulter, bevor er doch die Klingel beträtet und wieder hippelieg von einem Fuß auf den anderen hüpfte.
Es dauerte, bis sich drinnen etwas rührte, nicht jeder machte bei süßen oder saueres mit, einige Taten so als wären sie gar nicht da und hatten die außen Beleuchtung ausgeschaltet. Ein deutliches Zeichen dafür, dass dort nichts zu holen war. In dem Moment bemerkte die verkleidete Frau auch, dass diese bei dieser Tür dunkle war.
„Sef.“ sprach sie ihren Sohn an und wollte ihn schon zurück rufen, als sich die Tür doch öffnete. Da sie keine Lust hatte, das eine möglicherweise schlecht gelaunte Person auf ihren Sohn traf, weil er dennoch geklingelt hatte, überbrückte die Dunklehaarige den Abstand zu ihrem Sohn und legte ihm eine Hand auf die Schulter.
„Entschuldigen sie bitte.“ setzte sie an und gab dem Mann gar nicht erst die Gelegenheit etwas zu sagen. Während sie sprach, hob ihr Junge den Kopf an und sah zu ihr. „Ich hab gerade erst bemerkt, dass sie das Licht aus hatten.“ nahm sie alle Schuld auf sich und deutete, ohne den Mann anzusehen, auf die ausgeschalteten Außenbeleuchtung über der Tür. „Wir wollten sie wirklich nicht,-“ sprach sie weiter und sah zum ersten Mal, wirklich ihren gegenüber an und verstummte.
Überraschte sah sie den Mann an und blinzelte ein paar mal. Nicht weil ihr gegenüber sich vermeldet hatte und offenbar, irgendeinen Ägyptische Person darstellte, vielleicht ein vermeintlicher Gott ohne seinen Tierkopf, oder einen Pharao ohne die wichtigsten Utensilien, die ihn als solch einen auswiesen ... Nein, sie sah ihn überrascht an, weil sie ihn kannte.
„Oh ... Hallo.“ meinte sie und Sef sah nun von ihr, zu dem ihm doch Unbekannten Mann, in der einen Hand hielt er das Lichtschwert umklammert, mit der anderen den Eimer samt seiner bisherigen Ausbeute.






BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

XXX Wood • 40-45• XXX

BEZIEHUNG ZUEINANDER

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Du bist mein Ex-Mann

AVATARVORSCHLAG

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überlasse ich ganz dir

GEMEINSAME GESCHICHTE

Nun, wir beide waren mal verheiratet, wir haben sogar eine Sohn zusammen XXX Sef Wood. (wird ebenfalls gesucht). Seinen Rufnamen hast du ihm gegeben, ich ihm den zweit Namen, allerdings rufe ich ihn seit jeher immer nur Sef, außer wenn er etwas angestellt hat.
Ich selber trage auch noch deinen Nachnamen, ich hab noch nicht wieder meinen Mädchennamen angenommen.
Als u der Sohn etwa vier Jahre alt war, haben wir uns geschieden, unsere Ansichten waren sehr verschieden und ich mit meinem Dickkopf, den unser Sohn geerbt habe, wollte auch nicht klein bei geben ... für unseren Sohn, haben wir uns zusammen genommen, er hat uns nie streiten gesehen oder sonstiges und so, sind wir wohl mehr oder weniger im Guten auseinander gegangen.
Ich habe das Sorgerecht für ihn bekommen. Aber du kannst ihn, so lange du ihm weiter ein guter Vater bist, jeder Zeit sehen, ich hab auch kein probelme damit, wenn du plötzlich ohne Ankündigung vor der Haustür stehen würdest, bitte nur nicht mitten in der Nacht, dass könnte dann doch unschön werden.

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IST EINE SCHREIBPROBE GEWÜNSCHT?

• Das wünsche ich mir...

[ ] einen Probepost aus Charasicht [x] einen älteren Probepost
[ ] ein Probeplay [ ] kein Probepost notwendig



DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

Muss nicht zwingend ausgefüllt werden. Hier bitte ggf. einfügen, was euch noch am Herzen liegt.

Vor weg, ich suche hier KEIN pair, Anat hat von ihrer Seite her, kein Interesse daran, wieder mit dir zusammen zu kommen, natürlich überlasse ich es dir, wie du das siehst, etwas Drama ist nie verkehrt und dafür, bin ich auch offen.
Du kannst aus dem Herren, machen was du willst, ich lasse dir freie Hand, er sollte nur kein Arsch sein, anderenfalls könnte ich mir nicht erklären, warum sie ihn geheiratet hat, und er sollte auch keine Frauen schlagen oder so.
Ansonsten, mach mit ihm, was dir beliebt.
Bring eigene Ideen mit und Aktivität wäre sehr schön, natürlich nicht rund um die Uhr, das verlange ich nicht und ich bin es selber nicht. Aber eine gewisse Aktivität neben den plays wäre schon schön, nur ist dies ein Hobby und es sollte zu keinem Zwang werden. Dein echtes leben wird immer vor gehen, dennoch sind Charakterleichen, alles andere als schön.
Ich gehe mal davon aus, dass du @Marta Carrington kennst, und wenn es nur vom hören sehen ist, da sie, eine sehr sehr gute Freundin von mir ist.
Dieses Gesuch, kann sehr gerne mit einem anderen verknüpft werden, wenn es passt.



Thomas Sawyer stalkt nicht, ermittelt!
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