#1

OTHER • I know i can; be what I wanna be •

in MALE 11.10.2020 15:24
von Route66 | 780 Beiträge
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zuletzt bearbeitet 11.10.2020 15:43 | nach oben springen

#2

RE: OTHER • I know i can; be what I wanna be •

in MALE 18.10.2020 17:12
von Emily Joleen Blackthorn | 56 Beiträge
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DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

Emily Joleen Blackthorn • 34 Jahre • FBI Agentin

MEINE STORYLINE

Am 12. Mai 1985 erblickte ein kleines Mädchen in Ontario /Kanada das Licht der Welt. Ihre Mutter Amelia Kaya Wallace war hin und weg von ihrer Tochter. Ebenso ihr Vater David Tony Blackthorn. Das kleine zerknautschte Wesen bekam den Namen Emily Joleen. Da ihre Eltern fanden -wie jede Eltern das von ihrem Kind hielten-, dass sie das schönste Kind auf der ganzen Welt sei, bekam sie den Namen Joleen dessen Bedeutung: die Hübsche ist. Außerdem sollte das Kind den Namen von ihrer Großmutter tragen. Da aber Jolanda ihnen nicht ganz zusagte, wandelte sie ihn etwas um. Welcher Bedeutung der Name hatte, fanden sie erst einige Zeit nach dieser Namensfindung heraus. Als sie das kleine Wesen in den Armen ihrer Mutter sahen, waren sie sich sicher, dass das Mädchen diesen Zweitnamen unbedingt bekommen musste. Emily war ihr erstes Kind, worauf sie sehr stolz waren. Ems wurde 3 Jahre alt, als sie sich an eine neue Kita und Umge-bung gewöhnen musste. Da ihr Vater ein sehr gutes Jobangebot in den Hamptons bekam, folgte der Umzug nach Southhampton. Amelia und David wollten schon immer ein Haus am Strand besitzen. Früh aufwachen und das Meeresrauschen hören, sowie die Möwen zu hören, das war der Traum der jungen Eltern. Das kleine blonde Mädchen hatte ebenso ihren Spaß. Dort konnte sie -wenn ihr Daddy Zeit hatte- mit ihm große Sandburgen bauen oder einfach am Strand herumtollen. Dieser Ort war ein Paradies für Kinder. Die Gesellschaft in den Hamptons war eine ganz andere, wie in Ontario. Die kleine Familie blieb jedoch stets auf dem Boden und hob niemals ab. Das Strandhaus war auch keine Villa oder irgendein Palast gewesen. Nein, es war ein ganz einfaches Haus an einem weißen Sandstrand. Ohne Pool oder sonstigen luxuriösen Dingen. Die Familie liebte es einfach.
Und da geschah es. Kaya achtete nicht auf das Kind, sondern ging ihren Gedanken und Wünschen nach. Sie schwamm ein wenig weiter raus. Emily konnte schon schwimmen, aber noch nicht so gut, dass sie unbeaufsichtigt sein konnte. Das kleine Mädchen schluckte nach jeder Welle Wasser und konnte daher nicht auf sich aufmerksam machen. Ihr Kopf befand sich unter Wasser. Ihr goldenes Haar schwamm auf der Oberfläche. Zum Glück kam ihr Vater an diesem Tag früher nach Hause und sah das Drama in letzter Sekunde noch. Er sprang, ohne zu zögern ins Meer und angelte den leblosen Körper des Kindes. In Windeseile schwamm er zum Strand zurück und legte seine Tochter im warmen Sand ab. Wiederbelebungsmaßnahmen folgten. Mit Erfolg. Das Kind hustete und spuckte Wasser. Dies war der Tag, an dem sich David von Amelia trennte und sie in eine Klinik einwies.
Nun waren Vater und Tochter alleine. Das ständige Fragen, wo ihre Mutter sei, beantwortete der Vater damit, dass sie einen Unfall hatte und nicht mehr zurück zu ihnen kommen kann.
Mittlerweile war ihr Vater ein angesehener und sehr bekannter CEO der Firma Blackthorn Indust-ries. Die neusten Technologien kamen von ihrem Vater. Er war einer der ersten auf dem Markt, die neue Innovationen herausbrachten. In diesem Bereich gab es viele Feinde, denen David einen Dorn im Auge war. Er tat alles, um seine Tochter zu schützen so gut er konnte.
Immerhin kam sie in die Highschool und jeder kannte ihren Vater. Dass es viele Neider gab, bekam das junge Mädchen auch zu spüren. Sie warf taff genug, um sich selbst zu verteidigen. Wenn man sie so mit ihren engelsgleichen Haaren und ihrer zierlichen Figur sah, dachte niemand daran, dass sie so taff sein konnte. Die Frau, die ihr Dad kennenlernte, als Ems 10 war, heiratete er 2 Jahre später. Emily hasste sie. Wie auch ihren Stiefbruder. Irgendetwas stimmte an den beiden nicht. Die Blondine vertraute weder der Frau noch ihrem Sohn. Ebenso wenig glaubte die Jugendliche, dass sie ihren Vater aus tiefsten Herzen liebte. Einmal ging sie ihr heimlich nach und da sah das blonde Mädchen, dass sie sich mit einem Mann traf, der ein großes Unternehmen führte. Sie schienen sich sehr nah zu stehen. Sofort erzählte Ems das ihren Vater, aber wie schon gedacht, glaubte er seiner Tochter nicht. Viel später würde Emily schon herausbekommen, dass sie mit hinter dem Ganzen steckt, was ihrem Vater bald zustoßen wird. Das gute aber, ihr Vater ließ sich nach 2 Jahren Ehe scheiden, weil er selbst etwas entdeckt hatte. Dies erfuhr Emily jedoch nicht. Nun waren sie und ihr Vater wieder alleine, was gut so war.
Dann kam der Tag, der ihr ganzen Leben änderte. Emily war gerade 17 geworden und schon von der Schule Zuhause. Sie kochte das Lieblingsgericht ihres Vaters, der in weniger als einer halben Stunde eintreffen sollte. Die Blondine wartete und wartete. Ans Handy ging er auch nicht. Nach einer Stunde machte sich das Mädchen tierische Sorgen. Ihr Vater meldete sich immer, wenn es später werden sollte. Selbst wenn es nur 5 min seien. Sie hatte ein komisches Gefühl im Bauch. 10 min später vernahm die Schülerin, dass jemand die Treppen der Veranda emporstieg. Schnell rann-te sie zur Tür. Was sie sah, war nicht ihr Vater. Es waren zwei Männer in Uniform. Polizisten. Diese teilten ihr mit, dass ihr Vater auf dem Weg nach Hause von der Straße abgedrängt wurde. Alles würde auf einen Fahrfehler hindeuten.
Nicht wie alle ihrer Mitstudenten bewarb sie sich jetzt um eine Ausbildung. Nein, sie begab sich auf ein einjähriges Findungsjahr durch Asien, wo sie einiges über sich und bestimmte Kampfkunsttech-niken erfuhr. Dies hegte den Wunsch, das Verbrechen endlich an ihrem Vater aufdecken zu wollen. In Japan lernte sie einen Sensai kennen, der ihr den Weg zur Rache aufzeigte. Und nicht nur ihn lernte die Blonde kennen, sondern auch einen Mann, in dem sie sich wirklich verliebte. Und das geschah sehr sehr selten bei ihr. Bis fast gar nicht. Emily erlangte so vieles auf ihrer Reise durch Asi-en, dass sie sich im Sommer 2008 in Quantico im Bundesstaat Virginia Bewarb. Sie war eine unter Zehntausenden Bewerbern. Eine Einladung zum Auswahlverfahren flatterte ins Haus. Mittlerweile lebte sie wieder in Ontario in der Nähe ihrer Großeltern. Die beiden lieben Menschen unterstütz-ten ihre Enkelin bei ihrer Entscheidung zum FBI zu gehen. Welchen Hintergrund dieser Berufswunsch hatte, wussten sie nicht. Sie wollte herausfinden, was wirklich an dem 08.08.2002 passierte. Als junge Frau musste sie sich schließlich verteidigen können und als FBI Agentin war ihr diese Kampftechnik sogar sehr hilfreich. Einige Fälle gingen ihr sogar sehr nahe, gerade wenn es um Kin-der geht, die ihre Eltern verloren oder Eltern ihr Kind. Dennoch war sie professionell, dies nach eini-ger Zeit nicht mehr so an sich heranzulassen. Ganze Jahre arbeitete die junge Frau für die Behörde in Boston. Freunde hatte sie nur wenige, aber damit kam sie ganz gut zurecht. Eine neue Stelle wurde ihr angeboten, die sich in Las Vegas befand. Ohne zu zögern nahm sie diese an, weil sich dort gewisse Spuren im Mordfall ihres Vaters kreuzten.
Mit ihrem gesamten Gepäck und Hausstand zog sie in die Stadt, die niemals schläft. Etwas am Rande der Stadt kaufte sie sich ein Haus, was etwas größer war, als ihr Strandhaus, aber nicht so groß wie eine Villa. Dennoch konnte man es vom Stil her mit diesem Gebäudestil vergleichen. Was sie alles noch entdecken wird? Wird sie da ihre große Liebe finden? Was hat ihr Vater alles vor der Blondine verheimlicht?



MEIN GESICHT

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Emily VanCamp






SO SCHREIBE ICH

[ ] Erste Person [X] Dritte Person [ ] Bei-des

Frag nach, wenn du eine möchtest!






BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

XXX Gray (kann aber geändert werden) • 32 bis 34 • CEO der Firma deines Vaters

BEZIEHUNG ZUEINANDER

Hier kannst du die Beziehung zum Gesuchten eintragen

DU bist mein Ex.Ehemann und nun Feind, aber es sollte sich zu einer Freundschaft entwickeln! KEIN PAIRING!

AVATARVORSCHLAG

Wunschavatar hier eintragen (kann mit Gifs verdeutlicht werden)

Joahua Bowman (Nicht verhandelbar!)



GEMEINSAME GESCHICHTE

Die beiden lernten sich als Nachbarn kennen. Die Frau, die ihr Dad kennenlernte, als Ems 10 war, heiratete er 2 Jahre später. Emily hasste sie. Wie auch ihren Stiefbruder. Irgendetwas stimmte an den beiden nicht. Die Blondine vertraute weder der Frau noch ihrem Sohn. Ebenso wenig glaubte die Jugendliche, dass sie ihren Vater aus tiefsten Herzen liebte. Einmal ging sie ihr heimlich nach und da sah das blonde Mädchen, dass sie sich mit einem Mann traf, der ein großes Unternehmen führte. Sie schienen sich sehr nah zu stehen. Sofort erzählte Ems das ihren Vater, aber wie schon gedacht, glaubte er seiner Tochter nicht. Viel später würde Emily schon herausbekommen, dass sie mit hinter dem Ganzen steckt, was ihrem Vater bald zustoßen wird. Das gute aber, ihr Vater ließ sich nach 2 Jahren Ehe scheiden, weil er selbst etwas entdeckt hatte. Dies erfuhr Emily jedoch nicht. Nun waren sie und ihr Vater wieder alleine, was gut so war.
Wenn die Frau Zeit hatte, tauchte sie in den Fall ihres Vaters ein. Den ein oder anderen korrupten Verbrecher, der wie die Made im Speck lebte, brachte sie zu Fall. Natürlich unter einer anderen Identität, die sie mit Hilfe eines sehr guten Freunde -aus Ontario- bekam. Das bescherte ihr Wohl-tun. Zu Ende war sie aber noch lange nicht. Die anderen Verdächtigen würden ebenso ihre Strafe bekommen. Und für eine Sache musste sie jemanden heiraten, um seine Eltern zu rächen. Immer-hin hatten sie sehr viel damit zu tun. Sie waren sogar die Drahtzieher des Ganzen. Die Hochzeit fand statt. Doch auf dieser fand der junge Mann -der damals ihr Stiefbruder war- heraus, dass sie es nicht ernst meinte, sondern nur seine Familie zu Fall bringen wollte. Eine Weile lebten sie glücklich miteinander, bis nach einem Jahr die Hochzeit folgte. Zusammen mit der Familie feierten sie auf der Familienyacht von ihnen. Irgendwie bekam der junge Mann mit, dass die Blondine ihn mit der bevorstehenden Schwangerschaft angelogen hat, um ihn zu halten, da es in der Beziehung kriselte. Schließlich hatte er sich in eine andere Frau verguckt. Er schoss Emily in den Bauch. Sie fiel über Board und wurde am Strand von den Hamptons angespült, wo die Hochzeit stattfand. Alle dachten, sie sei tot, bis sie aufgefunden und ins Krankenhaus gebracht wurde. Dafür musste sie 2 Monate pausieren, bis die Wunden verheilt waren. Die Scheidung folgte und sie nahm sofort ihren alten Nachnamen an. Diese Familie war im Anschluss verschwunden. Wie vom Erdboden verschluckt.
Irgendwie treffen sich die beiden durch Zufall in Vegas wieder. In der Zwischenzeit hat auch er über seine Familie geforscht und ein paar kleine Details herausgefunden, die er ihr dann unbedingt mit-teilen will. Er fordert von ihr die Wahrheit. Der junge Mann empfindet dann etwas Mitleid mit der Blondine und möchte das wieder gut machen, was seine Eltern verbockt haben.

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IST EINE SCHREIBPROBE GEWÜNSCHT?

• Das wünsche ich mir...

[ ] einen Probepost aus Charasicht [X] einen älteren Probepost
[ ] ein Probeplay [ ] kein Probepost notwendig



DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

Muss nicht zwingend ausgefüllt werden. Hier bitte ggf. einfügen, was euch noch am Herzen liegt.

Ich wünsche mir ehrliches Interesse an diesem Charakter, der sehr gern mit einem anderen Gesuch verbunden werden kann. Sei bitte kreativ und aktiv. D.h. nicht, dass du 24/7 online sein musst. Einen Post die Woche reicht mir vollkommen aus. Nebenbei gibt es auch noch GBs, die man sich schreiben kann.
Über ein paar Änderung der Story können wir gern reden, da bin ich nicht ganz so streng gebunden. Wenn du noch ein paar Ideen hast, dann immer her damit. Wie die beiden Freunde werden, können wir dann intern klären.

Lass mich nicht allzu lange warten, sonst gibt’s Ärger





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#3

RE: OTHER • I know i can; be what I wanna be •

in MALE 18.10.2020 21:08
von Anastasija Belikov | 177 Beiträge
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DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

Anastasija Sofia Alika Belikov • 30.11.1992 • Detective beim LVPD

MEINE STORYLINE

Es war ein kalter Novembertag. Wenn man es genau nahm, der letzte Tag im November. Der Wind blies eisig durch die Straßen, auf denen sich Katharina zu Fuß aufhielt. Sie hatte Schmerzen. Ihr Ehemann hatte sie wieder einmal verprügelt und rausgeschmissen. Hochschwanger. Die junge Frau wusste nicht, ob es dem Kind gut ging, schließlich bewegte es sich im Moment nicht mehr. Sie hatte Angst das Kind zu verlieren. Nur mit einem Kleid und dicken Socken bekleidet lief Katharina voller Schmerzen Richtung Krankenhaus. Niemand wollte der Frau helfen oder fragte, was ihr fehlte. Bis ein junger und starker Mann auf sie zukam, in dessen Arme sie vor Erschöpfung sank. So hilfsbereit wie er war, legte er ihr seinen Mantel um, trug sie in seinen Wagen und fuhr sie umgehend ins Krankenhaus. Sofort wurde sie aufgenommen und aufgewärmt. Der Herzschlag des Kindes wurde im Auge behalten, der sich wieder normalisierte. Die Schmerzen wurden immer stärker und Katharina wurde ohnmächtig. Zu viel Blut drang zwischen ihren Beinen hervor. Ein Warnzeichen, dass die Ärzte sofort einen Notkaiserschnitt machen mussten. Nun sackte auch der Herzschlag des ungeborenen Kindes ab. Alle Anwesenden Ärzte und Schwestern reagierten sehr schnell, was Katharina das Leben rettete. Sie wäre bei der Geburt ihren ersten Kindes fast verstorben, hätten die Wiederbelebungsmaßnahmen nicht gefruchtet. Selbst das Neugeborene Mädchen, was um 23:58 Uhr die Welt erblickte, musste reanimiert werden. Erst dann gab es einen Schrei von sich. Die Kleine war eine Kämpferin. Schon vom ersten Tag an. Dies wird sich weiter durch ihr Leben ziehen. Später mehr dazu.
Für eine Weile musste das 2.801 kg 'schwere' Baby in den Inkubator, damit es gut überwacht werden konnte. Ihre Mutter, die die OP gut überstanden hatte, bekam anschließend gesagt, dass sie keine Kinder mehr bekommen wird. Zuerst konnte sie es nicht fassen, jedoch als sie es dann realisiert hatte, liefen ihr unaufhörlich die Tränen übers Gesicht. Ihr Baby wollte sie daher die ersten zwei Tage nicht sehen. Somit hatte die Kleine immer noch keinen Namen. Die Krankenschwestern nannten sie: Alika die Kämpferin. Das Mädchen wurde von Stunde zu Stunde kräftiger, seitdem ihre Mutter sie besuchte. Nach 5 Tagen durfte das Kleine sogar aus dem Inkubator heraus und zu ihrer Mutter ins Zimmer. Ihre Narbe verheilte ganz gut. Ihr fragt euch, wo der Vater der Kleinen war? Es scherte ihn nicht. Außerdem wusste er nicht, dass Katharina ihr Kind geboren hatte. Endlich hielt sie ihre Tochter in den Armen und konnte ihre Augen nicht mehr von dem Kind lassen. Am 05. November bekam das kleine Wesen ihren Namen: Anastasija Sofia Alika. Sofia nach der liebevollen Großmutter von Katharina, die sich ständig um ihre Enkelin kümmerte und sorgte, weil es ihre Mutter nicht tat. Und Alika...brauchen wir nicht erklären, erklärt sich von selbst.

Nach insgesamt 7 Tagen Krankenhaus Aufenthalt konnten Mutter und Tochter das Krankenhaus verlassen. Von den Schwestern bekamen sie eine Babyschale geschenkt, die mal eine Mutter hier vergessen hatte, sowie Babykleidung, die sie im Fundus aufgreifen konnten. Es war für beide etwas dabei. die eine Schwester gab Katharina ihre dicke Jacke, die sie zu der Jahreszeit gebrauchen konnte. Ihr machte es nichts aus, denn sie hatte noch andere Jacken Zuhause. Wie auch Schuhe, die sie sponsorte. Kat konnte den liebevollen Schwestern nicht genug danken. Ungern verließ sie das Krankenhaus. Sie wusste ganz genau, was Zuhause auf sie wartete. Mit mulmigen Gefühl lief sie durch die Kälte zu der Wohnung, wo sie und ihr Ehemann wohnten. Es war etwas Besseres, wie die ganz Armen hatten, aber auch nichts Perfektes, wie die Reichen. Aber Katharina war noch jung und hatte noch so viel vor. Irgendwann -das schwor sie sich- würde sie reich sein und es ihrer Mutter zeigen, dass aus ihr etwas geworden war. Die Frau kümmerte sich einen Scheiß um ihre Tochter. Ihren Sohn hatte sie da viel lieber. Eine Tochter wollte die Frau nie haben. Dennoch liebte ihr Vater seine Tochter Katharina, der leider wenige Jahre nach ihrer Geburt starb. Um genau zu sein: 5 Jahre. Zurück zu der anderen Geschichte.

Die junge Frau trat mit dem Neugeborenen Kind ihre Wohnung, wo der Vater mit einer Flasche Wodka auf der Couch saß. Mit einem hastigen Blick begutachtete er die beiden und schaute anschließend wieder auf den Fernseher. Katharina ging mit ihrer Tochter ins Schlafzimmer und beschäftigte sich mit dem kleinen Wesen. Nach nicht einmal 10 min kam der Mann ins Zimmer und betrachtete seine Tochter. Auf einmal entwickelten sich Vatergefühle und er entschuldigte sich für alles. Leere Versprechungen folgten, dass er sie niemals mehr angreifen würde. Dies hielt nicht einmal 7 Tage. Da verprügelte er seine Frau im Suff wieder und verging sich auch an Kat. Von dem Kind ließ er jedoch die Finger und verwöhnte es, wo er nur konnte. Ana wuchs zu einem Kleinkind heran und machte sich im Kindergarten einige Freunde, wie auch Feinde. Es war nicht unbekannt, dass ihr Vater beim KGB war und krumme Geschäfte tätigte. Die Kleine musste hin und wieder einiges an Schlägen und Tritten anderer -älterer- Kinder einstecken. Schnell lernte sie -ihre Mutter war dagegen- sich zu verteidigen. Das handelte dem Mädchen hin und wieder Ärger von der Schulleitung ein. Über die ganzen Jahre wurde ihre Mutter weiterhin verprügelt und regelrecht vergewaltigt. Anastasija war gerade mal 3, da wurde ihre Mutter erneut schwanger. Sie war in der 28. SSW, da schlug ihr Mann sie so sehr, dass sie die Treppen herunterflog und das Baby dabei so stark verletzt wurde, dass es starb. Igor war froh darüber, denn wollte er kein weiteres Kind. In den nächsten 3 Jahren erlitt die Arme 3 Fehlgeburten. Da er kannte Igor endlich, dass er mit seiner Frau anders umgehen musste, denn Ana bekam alles irgendwie mit und bekam Angst vor ihrem Vater. Seit diesem Tag an, war er ein aufrichtiger Ehemann. Zwar betrog er seine Frau, aber seine Gewalt hatte er nun im Griff. Das Boxen war für ihn eine gute Methode, die Aggressionen im Griff zu bekommen.

Ana fing mit 4 Jahren an Ballett zu tanzen. Ihr Vater ermöglichte ihr alles. Sie wuchs schlussendlich wohlbehütet auf. Die Grundschulzeit durchlief das Mädchen mit Bestnoten, auch wenn sie dort mit fiesen Mitschülern zu tun hatte. Diese ignorierte sie und wenn sie es richtig anstellte, konnte sie diese sogar um den Finger wickeln. Sie taten schlussendlich das, was sie wollten. Als Tänzerin war sie sehr begabt und war eine der Besten. Auch dort hatte sie viele Neider. Damit kam sie ebenfalls zurecht. Sie hatte es von ihren Eltern gelernt, trotz ihrem Erfolges auf dem Boden zu bleiben und Neider nicht herabschauend zu behandeln. Die Kleine ging ihren Weg und auch irgendwie auch den ihrer Mutter, schließlich wollte sie selbst immer Tänzerin werden und hatte nie die Chance dazu. In den Tagen, wo Anastasija keine Lust hatte, wurde sie von ihrer Mutter dazu getriezt. Ana entwickelte eine Disziplin, dass sie hinging, auch wenn sie keine Lust hatte. Es war für sie ein: Ich muss dahin, um besser zu werden. Und so war es auch. Die Jahre vergingen. Die Sekundärstufe I brachte sie mit links hinter sich. Und nebenbei wurde sie eine sehr berühmte Tänzerin. Sie trat in großen Vorstellungen auf. Früh lernte Ana auf Spitze zu tanzen, auch wenn das bedeutete, dass sie ihre Füße damit kaputt machte. Dies war ihr egal, Hauptsache ihr Leben änderte sich in eine positivere Richtung, wie es ihrer Mutter ergangen ist.

Wir schreiben das Jahr 2009. Das ist das Jahr, wo ihr Vater die Familie verließ. In einer Nacht- und Nebelaktion verpisste er sich aus der gemeinsamen Wohnung und ließ die beiden Frauen zurück. Am nächsten Morgen wachten beide auf und er war verschwunden. Keiner wusste, wohin er gegangen war. Kein Zettel oder irgendeine Notiz lag auf dem Tisch. Nichts. Und als wäre das nicht schon schlimm genug…zwei Wochen später ging es Katharina so schlecht, dass sie ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Diagnose? Lungenkrebs. Sie hatte nie in ihrem Leben eine Zigarette angefasst und sie bekam Lungenkrebs. Das Leben hat schon echt schwarzen Humor. Sofort bekam sie eine Chemo. Neben der Schule versuchte Ana mit dem Tanzen Geld zu verdienen, damit sie die Wohnung behalten konnten. Dies lief alles über die Gesellschaft, für die sie zum Tanzen angestellt war. Sie kamen auch für die Behandlungskosten auf, was Anastasija sehr erleichterte. Ihrer Mutter ging es dann wieder etwas besser und sie hatte wieder mehr Spaß am Leben. Ebenfalls konnte Katharina wieder mehr im Haushalt machen, was nicht mehr an ihrer Tochter hing. Ana schloss die Sekundärstufe II erfolgreich ab und widmete sich vorläufig dem Tanzen. Sie bekam die Hauptrolle im neusten Ensembles. Sie war sehr beliebt und hatte auch da mit vielen Neidern zu tun. Wie so oft in ihrem Leben. Sie war gerade 18, da verliebte sie sich in den Hauptdarsteller. Die beiden stürzten sich in eine Beziehung. Dass die eine Tänzerin auf den Typen stand, wusste sie nicht.

Jahrelang ging sie diesem Leben nach und Tanzen war ihre Leidenschaft und ihr Beruf. Sie versuchte nebenbei zu studieren, aber die ganzen Auftritte und Trainingseinheiten ließen ihr irgendwann keine Zeit mehr, weshalb sie das Psychologiestudium nach zwei Jahren aufgeben musste. Von ihrem Vater hörte sie gar nichts mehr. Weder bekam sie einen Anruf zu ihrem Geburtstag noch zu Weihnachten oder sonst einem Feiertag. Wo er war, wusste nicht einmal sein Bruder, somit Anas Onkel. Er war wie vom Erdboden verschluckt. Also kämpften sich die beiden Frauen weiter durchs Leben, während der Krebs ihrer Mutter wieder zurückkam. Nun war wenigstens ihr Onkel da, um sie zu unterstützen. Er hatte auch das nötige Kleingeld. Sie fing wieder an, neben dem Tanzen, über ein Fernstudium ihr Studium fortzusetzen. Das war im Alter von 20 – nach einem Jahr Pause. Das Wohlbefinden ihrer Mutter schwankte. Manchmal verfiel sie in Depressionen und behandelte ihre Tochter wie Dreck. Dennoch stand Ana stets hinter ihrer Mutter und half ihr, wo sie konnte. Die Zeit für Anastasija war die Hölle, aber sie gab nie auf. Sie wollte ihrer Mutter helfen und die alte Katharina zurück. Im Sommer 2014 beendete Anastasija ihr Studium. Sie trainierte umso härter und kurz vor ihrem 22 Geburtstag endete ihre ganze Tanzkarriere. Ihr Partner sprang unabsichtlich auf ihre Wade und brach ihr somit das Bein. Eine lange Heilungsphase stand an. Ihr wurde gesagt, dass sie nie wieder tanzen könnte. Zumindest was das Ballett betraf. Etwas anderes konnte sie aber nicht. Da ihr Onkel auch für eine Organisation arbeitete, die der SVR unterstellt war, warb er das Mädchen dafür an. Da ihr Onkel ihr Alter etwas korrigierte, war sie beim Auswahltraining mit dabei. Erst wollte sie nicht, aber als sie erfuhr, dass die Gesellschaft, die die Behandlungskosten der Mutter zahlte, wie auch die Miete, musste sie etwas machen, damit sie die Wohnung nicht verlieren.

Ana begab sich in die Ausbildung, die sehr hart war. Die Männer waren in der Überzahl und hatten die Macht über die Frauen. Die Brünette arbeitete hart und widersetzte sich den meisten Anweisungen, die ihr aufgetragen wurden. Was von ihr verlangt wurde, wollte sie nicht machen. Dafür müsste Anastasija sich unterwerfen und das oblag ihr gar nicht. Sie war die Person, die ihren eigenen Willen hatte und das einen starken. Selbst als ihr gesagt wurde, dass sie sich vor allen entkleiden sollte, verweigerte sie dies. Da ihr Onkel einen hohen Posten hatte, wurde die junge Frau nicht entlassen. Sie löste die Aufgaben nach ihren Vorstellungen und erreichte anders ihr Ziel. Eines Abends befand sie sich in der Dusche und bemerkte, dass ein junger Mann hereinkam, der sie gegen die kalten Fliesen drückte. Er wollte sie von hinten vergewaltigen. Sie wehrte sich, indem sie ein Rohr abbrach und es ihm über den Schädel zog. Am nächsten Morgen wurde sie gemaßregelt und sie sollte sich entschuldigen. Das tat sie nicht. Außerdem sollte Ana ihn analysieren, wonach der Kerl strebte. Dafür entkleidete sie sich und forderte ihn auf, dass er sie nehmen sollte. Jetzt und Hier. Das tat er nicht, weil er keinen hochbekam. Er war auf Macht aus. Er konnte Frauen nur beglücken, wenn er sie dominieren kann. Die Ausbilderin fand das nicht richtig, ihrer Meinung nach hätte sie sich vergewaltigen lassen müssen.

Die Brünette lernte sehr viel, vor allem, dass sie mit Charme und Sex Männer gefügig machen konnte. Und so kam sie an die Informationen, die sie wollte. Sie bekam einen Fall zugeteilt, bei dem sie herausbekam, dass ihr Vater dahintersteckte. Bei der Operation lernte sie einen Amerikaner kennen, der ebenso in ihre Richtung ermittelte, wer der Maulwurf sei. Das bekam ihr Vater mit und ließ seine Tochter entführen. Sie folterten sie mit Methoden, die menschenunwürdig waren. Eben KGB Methoden, auf dem diese Geheimgesellschaft der SVR baute. Irgendwann gab sie auf und erzählte, dass sie mit den Amerikanern zusammenarbeitete. Sie wurde misshandelt ausgesetzt. Ana versprach, wieder auf den rechten Weg zu kommen und ganz im Sinne und Interesse von Russland zu handeln. Dies glaubten sie ihr und sie brachte ihren Vater und ihren Onkel in den Knast, indem sie sich mit den Amerikanern verband. Nach Monaten kam Ana wieder nach Hause und ihre Mutter sah grausam aus. Ihr ging es richtig schlecht. Es war im Juli 2016. Ihre Mutter erlag den Kampf um den Lungenkrebs. Auf dem Sterbebett erzählte sie ihrer Tochter noch, dass ihr Vater nicht Igor war, sondern ein Amerikaner, den sie von 25 Jahren in Moskau kennengelernt hatte. Das war ein Schock für die junge Frau. Erst wollte sie es nicht glauben, aber dann atmete sie erleichtert auf. Nichts hielt sie mehr in diesem Land. Bevor sie Moskau verlassen konnte, starb ihr Großvater, der ihr ein reichliches Erbe hinterließ. Mit dem wenigen Hab und Gut reiste sie in die Staaten. Um genau zu sein nach Vegas. Das war Anfang des Jahres 2017. Den Deal mit dem amerikanisches Geheimdienstes nahm sie an und durfte anfangen, in der LVPD die Ausbildung zum Cop fortzuführen. Vielleicht wird sie irgendwann eine FBI Agentin werden? Sie startet als Police Officer und wird sich nach oben arbeiten. Sie arbeitete hart und löste sogar einen Mordfall eines Richters des obersten Gerichtshofes. Dafür wurde sie zum Detective befördert. Nicht nur die Aufklärung dieses Falles zählten mit hinein, sondern auch ihre Aktionen, die sie in Russland vollbracht hatte.

Wieder zeigten sich ein paar Neider. Damit kam sie -wie immer- zurecht. Bisher gab es nur ihre Arbeit und nichts anderes. Die Suche nach ihrem Vater gestaltete sich recht schwer. Sie hoffte, ihn irgendwann kennenzulernen. Sie fragte sich, ob er Kinder hatte oder nicht. Alles wird sich noch zeigen.



MEIN GESICHT

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Zoey Deutch






SO SCHREIBE ICH

[ ] Erste Person [ X] Dritte Person [ ] Beides

Hier kannst du eine Schreibprobe einfügen.






BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

etwas russisches • 30 Jahre und älter • etwas kriminelles!!

BEZIEHUNG ZUEINANDER

Hier kannst du die Beziehung zum Gesuchten eintragen

Ex-Ehemann und Feind!?

AVATARVORSCHLAG

Wunschavatar hier eintragen (kann mit Gifs verdeutlicht werden)

Etwas passendes zur Herkunft [Veto-Recht behalte ich mir vor]

GEMEINSAME GESCHICHTE

Während ich in der Geheimorganisation war, wurde ich auf Männer angesetzt, die viel Geld hatten und Dreck am Stecken. Oder die, die gegen Russland etwas planten oder sich gegen das Land stellten. Dort lernte ich dich kennen und bezirzte dich. Du hast mich benutzt, weil ich dich glauben lassen wollte, dass du mich benutzt hast, dabei benutzte ich dich. Du warst der Verdächtige für mich, was sich aber als Fehler herausstellte, denn zu diesem Zeitpunkt warst du nicht deren Ziel gewesen. Wir bauten Gefühle zueinander auf und da ich dachte, du wärst meine große Liebe, heirateten wir 9 Monate später -im Jahr 2015. Wir waren sehr glücklich, bis dir nicht mehr gefiel, was ich da machte. Daraus folgte, dass ich nicht mehr mit dir über meinen Job sprach. Um die Beziehung zu retten, spieltest du mir den liebevollen Ehemann vor, der mich hin und wieder geschlagen hatte und es bereute. Deswegen versuchten wir ein Kind zu bekommen, was nicht klappte. Du gabst mir die Schuld daran und die Gewalt fing wieder an, woraufhin ich mich nach anderthalb Jahren Ehe von dir trennte und scheiden ließ. Du hast mir aufgelauert und nachgestellt. Nachdem meine Mutter starb, brach ich anschließend alles in Russland ab und versuchte alles zu tun, um nach Amerika zu kommen, was Anfang 2017 gelang.
Die Scheidung reichte ich Mitte 2017 ein, da ich nichts mehr mit dir zu tun haben wollte. Warum du mich jetzt aufsuchst, können wir gern zusammen besprechen, denn da möchte ich dir nichts vorschreiben. Vielleicht bist du wieder eifersüchtig auf jemanden, mit dem ich gerade hin und wieder viel Spaß habe? Wenn ihr zwei aufeinander trefft, wird es sicherlich viele interessante Situationen geben. Vielleicht willst du mich zurück? Ich dich aber nicht!! Gegen eine spätere Freundschaft können wir gern sprechen

Für Ideen bin ich offen und bin gespannt, was du vorzuschlagen hast.



IST EINE SCHREIBPROBE GEWÜNSCHT?

• Das wünsche ich mir...

[ X] einen Probepost aus Charasicht [ ] einen älteren Probepost
[ ] ein Probeplay [ ] kein Probepost notwendig



DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

Muss nicht zwingend ausgefüllt werden. Hier bitte ggf. einfügen, was euch noch am Herzen liegt.

Viel werde ich hier nicht schreiben, weil es eigentlich immer das gleiche ist.
Ich möchte, dass du aktiv bist und den Chara sehr ernst nimmst, denn du bist mir sehr wichtig, wie du sehen und lesen kannst.
Wie gesagt, sei aktiv, was nicht heißen muss, dass du 24h à 7 Tage online sein musst. Das bin ich auch nicht, da das RPG ein Hobby ist und meine Pb noch einen Job und ein RL hat. Wenn du mal länger nicht online kommen kannst, melde dich bitte ab und verlinke mich, damit ich bescheid weiß. Oder schreiben mich vorher per Pn an.
Gbs und Pns sind mir wichtig. WIe ich solltest du auch eine entspannte Playerin sein und nicht drängeln, wenn mal ein Post auf sich warten lässt. Manchmal geht es leider nicht so, wie man gerne möchte.

Ich hoffe dich bald hier begrüßen zu dürfen.



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#4

RE: OTHER • I know i can; be what I wanna be •

in MALE 05.12.2020 08:31
von Viktor Delauney | 15.030 Beiträge
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Quote So used to losing all ambition and struggling to maintain what's left
Gesundheitlicher Zustand erhöhtes Aggressionspotential | Gehbehinderung




DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

Viktor Delauney • 33 • BÜRGERMEISTER von Las Vegas & Gründer von PAX PENGUINA

MEINE STORYLINE

Viktor wurde als Einzelkind bei einer überfürsorglichen, sehr wohlhabenden und vor allem konservativen Mutter aufgezogen, in gesellschaftlicher Etikette, Kunst und Kultur eingewiesen. Wer oder wo sein Vater ist, war nie Thema und interessiert ihn auch bis heute nicht. Er liebt seit jeher das Extravagante, war eher kleingewachsen und, trotz regelmäßiger Judo- und Schwimmstunden, schmächtig sodass er als Kind und Jugendlicher entsprechende Probleme mit Gleichaltrigen hatte. Er wurde vom Mobbingopfer zum Einzelkämpfer bis er erkannte, dass Worte und Intelligenz wichtiger waren als Muskeln, die man sich aber gut erkaufen konnte. Er verschaffte sich Respekt durch Geld und das Ausspielen von Schwächen der anderen. Aber natürlich auch durch Gewalt die dem schmächtigen unscheinbaren Jungen aber keiner zutraute. Erfolgreich studierte er Psychologie und Politikwissenschaften, was ihm den Boden für eine steile Karriere im Untergrund und den offiziellen politischen Gefilden bereitete. Früh wurde er Mitglied der republikanischen Partei. Er arbeitete sich immer weiter nach oben bis er schließlich gewählter Bürgermeister der Stadt Las Vegas wurde, der vor allem durch sein makelloses Image eines Heiligen besticht. In der Presse und auch anderen Medien wird er genauso hochgelobt wie von dem Großteil der Bevölkerung, die ihn zwar für einen schrägen Vogel aber einen grandiosen Politiker halten, der sich sowohl um die Einhaltung von Wahlversprechen kümmert aber auch oft mit dem Bodensatz gesehen wird, sich für eine Vielzahl wohltätige Projekte engagiert, Schülern und Schülerinnen für Interviews zur Verfügung steht und auch eigenes Kapital in Projekte fließen lässt.

Der Weg an die Spitze des Untergrund hingegen führt immer wieder zu körperlichen Auseinandersetzungen die ihm weder aktiv noch passiv fremd sind. Er ist zäh und steckt Verletzungen gut weg es sei denn sie bedrohen direkt sein Leben. Im Herbst 2013 wurde sein rechtes Bein von mehreren Schüssen in Folge einer gewaltsamen Auseinandersetzung getroffen. Ein schneller Arztbesuch brachte keine Hilfe da die Knochen und Gelenke zu sehr in Mitleidenschaft gezogen worden waren. Seit dem ist sein Sprunggelenk vollkommen und sein Knie teilweise versteift, sodass er auf gelenkstützende Schienen und einen Gehstock angewiesen ist denn er außerhalb von seinem Mansion immer bei sich hat.. Nicht zuletzt auch wegen der Klinge unterhalb des Griffs. Die Schienen die die Gelenke vor Bewegungen und dadurch größere Verletzungen schützen nutzt er als Ort für eine versteckte kleinkalibrige Schusswaffe und ein zweites Messer.

Nach seiner erfolgreichen Errichtung eines Untergrundimperiums in Form einer Datenbank des Verbrechens unter dem Namen PAX PENGUINA (Info unten) hat er nun auch endlich den Stuhl des Bürgermeisters für sich erklommen .......aber das wird noch nicht das Ende sein.



Wurzeln:
Las Vegas

Hintergrund:
Vor etlichen Jahren beschloss Viktor Delauney sein Talent für Details und Kontakte schmieden zu nutzen um daraus eine Datenbank des Verbrechens zu entwickeln, die für jedes Verbrechen, jede Gaunerei und jeden Staatsakt das passende Personal mit den notwendigen Equipment ins Leben zu rufen.
Über die Zeit verwob sich das Netz von kleineren Handlangern bis hin zu den großen Schwerstverbrechern, die aber alle zwei Dinge vereinen: der Schutz durch Delauneys Einfluss und die Gewissheit, dass dieser bei mangelnder Loyalität für das Programm und dessen Entwickler augenblicklich aufgehoben wird.
Abseits der Kriminellen entwickelte sich die Datenbank Delauneys weiter und er verfügt nun neben dem klassischen Kriminellen auch über umfassende Kontakte in der Exi-, Judi- und Legislative.
Zur uneingeschränkten Gewährleistung des Programms kontrolliert Delauney selbst, sowohl den Waffenhandel innerhalb der Stadt als auch den Stuhl des Bürgermeisters.
Das Geschäft mit entsprechenden Dienstleistungen wird zum einen natürlich finanziell vergütet, was vor allem die Ausführenden erhalten, allerdings legt Delauney selbst vielmehr wert darauf, sich mit Gefallen von Auftraggebern zu schmücken und seine Macht durch deren Nutzung des Systems, zu steigern.
Da Delauney sich selbst allerdings mehr als Politiker sieht, als als Krimineller, entwickelt er, um sein System zu festigen, Lizenzen für Kriminelle, die ausschließlich von ihm persönlich vergeben werden. Der Grund dafür, liegt in den versuchten Machenschaften der Kleinkriminellen, die durch unüberlegtes Handeln oder ein Möchtegern-Gehabe nur unnötig Wind aufwirbeln, wo eigentlich Ruhe herrschen sollte.
Jede Person eines jedes Alters, die gewinnbringende Tätigkeiten ausführt oder über Ressourcen verfügt und sowohl die Begriffe, Loyalität und Verlässlichkeit bereit ist zu verinnerlichen, ist bei Delauney und seinem Stab gerne gesehen.


MEIN GESICHT

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Robin Lord Taylor




SO SCHREIBE ICH

[ ] Erste Person [XXX] Dritte Person [ ] Beides

Auf Anfrage!






BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

DEINE Wahl • 18-23 • DEINE Wahl, aber auf jeden Fall was rechtschaffenes

BEZIEHUNG ZUEINANDER

Hier kannst du die Beziehung zum Gesuchten eintragen

Ungläubiger, Zweifler, Nervensäge

AVATARVORSCHLAG

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David Mazouz
(ungern verhandelbar!)



GEMEINSAME GESCHICHTE

Diese ist schnell und schmerzlos umrissen:
Ich wünsche mir, dass wir einander recht unspektakuläre begegnet sind (vielleicht auf einer Veranstaltung oder wenn du Praktikum im Rathaus machst oder sogar dort arbeitest, bzw. damit beginnst).
Aber du wohl recht schnell, vielleicht von Anfang an, daran zweifelst, dass mein lupenreines Image echt ist und beginnst Nachforschungen oder zumindest Pläne dafür zu schmieden heraus zu finden, was genau ich im Schilde führen könnte.

Wie das dann genau aussieht, endet und was es für Stricke gibt, in die wir uns beide verstricken, können wir dann besprechen.
Es gibt fast endlose Möglichkeiten.

Wie deine sonstige Geschichte drum herum aussieht, bleibt aber dir überlassen, sollte aber zu dieser gemeinsamen passen.

.


IST EINE SCHREIBPROBE GEWÜNSCHT?

• Das wünsche ich mir...

[X] einen Probepost aus Charasicht [ ] einen älteren Probepost
[X] ein Probeplay [ ] kein Probepost notwendig



DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

Muss nicht zwingend ausgefüllt werden. Hier bitte ggf. einfügen, was euch noch am Herzen liegt.

Nur das übliche:
Interesse an dem erarbeiten und erspielen einer spannenden Geschichte, Auseinandersetzung mit der Charakterentwicklung und gesunde Aktivität.

Die anderen Gotham-Avatare freuen sich bestimmt auch auf dich.


zuletzt bearbeitet 30.01.2021 20:10 | nach oben springen

#5

RE: OTHER • I know i can; be what I wanna be •

in MALE 06.01.2021 20:13
von Alexander-Jason Weston | 294 Beiträge
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Quote Auf jede Aktion folgt eine Reaktion
Gesundheitlicher Zustand Depressionen || Leichte Schlafstörungen || bleibende Hörstörung




DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

Alexander-Jason Weston • 35 Jahre alt • ehemaliger Soldat || arbeitet jetzt für PAX

MEINE STORYLINE

Als ältestes Kind von Gorden und Lizza Weston kam Alexander-Jason vor 35 Jahren in Las Vegas auf die Welt. Schon von Anfang an war seine Kindheit geprägt von einer gewissen strenge, diszipliniert und von einem gewissen Erfolgsdruck. Das hier und da auch einmal eine Backpfeife landete oder er die flache Hand gegen seinen Kopf bekam war nichts neues – jedoch geschlagen wurde er nicht, nicht in dem Sinne wie man es ansehen würde. Sein Vater war bereits damals ein angesehener Brigadier General und stieg während seiner Zeit in der US Army bis zum Leutnant General auf. Es war nicht so das sein Vater seine Familie nicht liebte, er verlangte nur einiges von seinen Kindern ab. Wollte er im Grunde nur das Beste und liebte diese auch abgöttisch, dennoch konnte er einfach nicht abschalten und ein Familienmensch sein. Lizza Weston war eine Staatsanwältin weswegen auch sie kaum wirklich Zeit für ihre Familie hatte. Doch wenn sie dies hatte dann wurden die Kinder stets mit viel Liebe und Fürsorge überschüttet. Auch sonst während ihrer Arbeit kümmerte sie sich immer wieder um ihre Kinder, gerade dann wenn ihr Mann auf der Basis war oder in einem Einsatz war. Sie liebte ihre Familie, sie liebte ihren Mann und ihre vier Kinder. Sie liebte einfach alles an ihnen und doch wollte sie auch nur das Beste für sie, weswegen sie auch bestimmte Ansprüche an sie stellte. Alexander – wie er von den meisten genannt wurde – wurde also von einer Nanny aufgezogen, wenn nicht seine Großeltern ihn zu sich nahmen. Wobei auch diese eine gewisse strenge und strickte Struktur an den Tag legten. Waren auch seine Großväter in der US Army gewesen, die ganze Familie war davon nicht befreit. Dennoch hatte Alexander im Großen und Ganzen eine schöne Kindheit, er durfte rum rennen, durfte auf Bäume kletter und durfte mit anderen Kiddis spielen. Sein liebster Spielkamerad war jedoch seine kleine Schwester, die gerade einmal drei Jahre nach ihm auf die Welt kam. Auf sie aufzupassen stand ohne Frage ganz oben auf der Liste. Mit ihr war er schon immer ein Herz und eine Seele, sie wusste was in ihm vorging und er wusste was in ihr vorging! Sie waren von Anfang an einfach unzertrennlich und für sie hätte er wahrscheinlich alles getan was in seiner Macht stand.
Der Druck und die Erwartungen an ihm stiegen als er dann in die Schule kam, gute Noten, hervorragendes Verhalten und keine Fehlstunden waren Voraussetzung. Das er sich nicht immer im Unterricht benahm war nicht wirklich gern gesehen und doch konnte man es einem Kind ja eigentlich nicht verübeln. Es war alles neu und man fand gerade Anschluss, da konzentrierte man sich nicht immer auf den Unterricht. Doch Notentechnisch war Alexander meistens im besseren Mittelfeld – auch wenn dies erst einmal geduldet wurde, wurde ihm klar gemacht wie wichtig es war in der Schule gute Noten zu bekommen. Als er sieben war kam dann noch ein Schwesterchen auf die Welt. Genauso wie bei der zweitältesten war es eine Pflicht – die er sich selbst auferlegte – sie vor allem bösen zu schützen und ihr immer bei zustehen. Er kümmerte sich stets um die beiden Jüngeren, auch wenn die Nanny da war sah er sich verpflichtet sich um die Beiden zu kümmern. So hatte man es ihm ja auch beigebracht. Nur das die Nanny meistens dafür sorgte das Alex – wie sie ihn einfach nannte – mit gleichaltrigen etwas unternahm und nicht ständig auf seine beiden kleineren Geschwister aufpasste.
Die Zeit verging und Alexander bekam mit neun Jahren dann auch schon das letzte Geschwisterchen an die Seite gestellt. Eine weitere Schwester! Wie bei den anderen Beiden auch wurde sie natürlich auch von ihm geschützt und behütet. Das es jedoch nicht immer so einfach war mit drei Schwestern aufzuwachsen konnte man sich wahrscheinlich auch vorstellen. Es war anstrengend, gerade wenn sie in dieses Bockalter kamen und sich von einem gar nichts mehr sagen wollte. Zwar war ihre Erziehung ebenfalls sehr streng und diszipliniert jedoch wurde bei allen drei noch einiges durchgehen gelassen was beim Ältesten nicht der Fall war! Sie waren eben Mädchen und da musste man anders vorgehen, dennoch wurde auch von diesen einiges verlangt. Ständig war ein unsichtbarer Druck hinter all dem was sie taten, egal ob es das Hobby war wie Reiten, Ballett, Klavier spielen oder Football – man wollte immer der oder die Beste aus dem Kind machen! Schulisch gesehen sollte man gar nicht erst anfangen. Der Erfolgsdruck stand also immer an erster Stelle, auch wenn die Eltern natürlich einen liebten und einen auch mal auffingen wenn etwas nicht so klappte wie es das Kind selbst wollte. So war der Gorden bei dem ersten Football spiel seines Sohnes mit dabei, fieberte mit und war da um seinen Sohn aufzufangen als die Mannschaft dennoch verlor. Klar war Gorden auf der einen Seite sauer, auf der anderen jedoch merkte er wie sein Sohn darunter litt! So tröstete er ihn vorerst bevor er ihm gute Ratschläge aus der Army ans Herz legte. So was gab es trotz des Drucks auf den Kindern häufiger, man wollte sie immerhin auch irgendwo motivieren weiter zu machen und nicht nur wegen einem Rückschlag aufzugeben! Es waren kleine Lektionen die man ihnen beibrachte.
Die Zeit zog ins Land und Alex wuchs zu einem jungen Mann heran, einem Teenager der sich selbst erkundete und natürlich auch einiges andere. Nicht immer zum Guten! Doch dies war ja auch irgendwie normal dafür war man ja bekanntlich Kind, doch als er einmal von der Polizei nach Hause gebracht wurde wurde es im Haus der Weston mehr als nur bedrückend. Hausarrest folgte und natürlich war die Standpauke seines Vaters länger als es einem leicht angeheiterten Jungen gut tat. Auch die Mutter war sauer was er auch noch einmal abbekam! Als sein Vater dann auch noch herausbekam das sein Sohn auf das selbe Geschlecht stand war der Ofen für Gorden aus, er schickte den Jungen umgehend auf eine Militärschule! Er nannte es Umerziehung und wollte damit wohl zwei Dinge erreichen, einmal die Laufbahn seines Sohnes sichern in der Army und zweitens ihm deutlich machen das es nur eine Liebe zu einer Frau gab. Damals war Alexander 15 Jahre alt und für ihn war es eine Umstellung nun auf eine Militärschule zu gehen. Disziplin stand an oberster Front, Pünktlichkeit und einen strengen, durchgeplanten Stundenplan kamen dazu. Auch wenn Alex so einiges davon schon kannte war es neu und es dauerte etwas bis er sich da eingefunden hatte.
In den Ferien kam er natürlich immer nach Hause und sein Vater besuchte ihn regelmäßig in der Schule jedoch mehr um zu sehen wie er sich machte und natürlich auch um mit den Lehrern zu sprechen. Zu seinen Schwestern hatte er immer noch eine enge Verbindung, dennoch traute er sich nicht ihnen zu erzählen wieso sein Vater diesen Schritt gemacht hatte. So blieb es immer unter Verschluss das Alexander eigentlich auf das selbe Geschlecht stand und es auch heute noch tat!
Dennoch versuchte der Junge sich anzupassen und spielte einfach das Spiel mit dieses sein Vater für ihn ausgesucht hatte! Die Militärschule beendete er im Alter von 18 Jahren mit erstklassigen Noten, woraufhin er auch direkt in die Army eintrat! Den Wunsch seines Vaters folgend.
Mit der Grundausbildung verpflichtete er sich daraufhin für zehn Jahre der Army, er wollte seinen Vater stolz machen und wenn alles gut lief die selbe Laufbahn wie dieser anstreben. Das es so nicht kommen würde ahnte damals ja noch keiner. Er selbst stieg sogar bis zum Sergeant Major auf – einem Unteroffizier. Doch mit etwas konnte er seinem Vater nicht dienen, eine Frau an seiner Seite. Auch wenn Alex bis dahin nie wieder einen Mann hatte, weder berührt noch geküsst hatte, konnte er sich nicht einer Frau erwärmen. Natürlich kam jedes Mal die Frage wie es denn irgendwann mit Enkelkinder und des gleichen ausschaute, zwar konnte Alex sich die meiste Zeit raus reden doch irgendwann reichte es seinen Eltern. So kam es das Alexander unfreiwillig mit einer jungen Dame aus einer befreundeten Familie verkuppelt wurde! Freiwillig war es weder von der einen noch von der anderen Seite, erst recht weil Alexander niemand war der sich ihr weiter wie nötige öffnete. Natürlich spielte er vor seinen Eltern den liebenden Mann und versuchte es wirklich mit der jungen Dame, doch die Ehe war zum scheitern einfach verurteilt. Im Bett lief immerhin nichts, irgendwie fiel ihm immer wieder eine Ausrede ein bis hin zu Erektionsstörungen, war wirklich alles dabei. Das gute an seinem Job war immerhin das er auch häufiger in Kriegsgebieten war und auch wenn dies einem mehr mit nahm wie man es immer hörte, so war es für ihn eine gelungene Abwechslung. Musste er sich ja dann nicht mit seiner Frau herum schlagen und mit seinen Eltern! Nach den ersten zehn Jahren ließ er sich direkt weitere zehn verpflichten, immerhin hatte er ein Ziel vor Augen und wollte weiter aufsteigen.
Doch soweit kam es leider gar nicht, gerade als er 30 Jahre alt war und mit seiner Truppe in Afghanistan stationiert war kam es anders wie er es geplant hatte. Durch den Einsatz einer Blendgranate der terroristischen Miliz kam es dazu das er nicht nur Kollegen im Schusshagel verlor sondern auch eine bleibende Hörstörung blieb! Da es am Anfang normal war dies zu erleiden machte man sich vorerst keine weiteren Gedanken darüber, erst ein Jahr später zeigte sich der bleibende Schaden bei einem weiteren Einsatz. Somit verließ er mit 32 Jahren die Army, sein Traum seinen Vater stolz zu machen damit beendet. Er verfiel in eine Depression wobei gerade seine Ehefrau darunter leidete, denn natürlich bekam sie das meiste ab. Vor einem Jahr trennte sie sich von ihm, was ihm nicht unbedingt unrecht war – seit drei Jahren ist er jedoch arbeitslos. Kommt immer noch nicht wirklich mit seinem Leben zu recht, noch weiß er nicht wirklich was er tun soll – selbst jetzt noch nicht!



MEIN GESICHT

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Joel Kinnaman





SO SCHREIBE ICH

[ ] Erste Person [X] Dritte Person [ ] Beides

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BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

XXX (Vor- und Nachname obliegt ganz dir) • Zwischen 34 und 37 Jahre alt • Was du genau beruflich machst ist ebenfalls deine eigene Entscheidung (vielleicht warst du ja am Ende ebenfalls in der Armee, einer anderen Einheit unterstellt!)

BEZIEHUNG ZUEINANDER

Hier kannst du die Beziehung zum Gesuchten eintragen

ehemals waren wir sowas wie Verliebte - heute sind wir Feinde? Oder raufen wir uns zusammen und werden Freunde?!

AVATARVORSCHLAG

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Alexander Skarsgard (Nur ein Vorschlag!)


GEMEINSAME GESCHICHTE

Die Geschichte von XXX und Alexander begann als sie 14 Jahre alt waren. Noch Sprösslinge ihrer Eltern, gerade ihrer Väter, diese beide in der Armee waren
hohe Tiere und genau wussten wohin sie ihre beiden noch jungen Söhne schicken wollten. Nämlich in die Arme der Armee, doch wieso auch nicht? Amerika ist ein freies Land und immer verdammt stolz auf die Soldaten, die für ihr Land einstehen. So lernten sich die beiden auf einer Veranstaltung zu ehren der Streitkräfte kennen, die eine besondere Auszeichnung daraufhin bekamen. Die Familien der Beiden saßen am selben Tisch, waren die Väter vom Rang her gleich gestellt. So war es nicht verwunderlich das XXX und Alex sich mehr oder weniger unterhalten konnten. Doch das erste Zusammentreffen war auf keinen Fall so wie es die Väter eigentlich angedacht hatten, sie erwarteten nicht das sich die beiden Herrschaften in die Haare bekamen und das taten sie. Sei es nun weil XXX sich über die jüngeren Schwestern lustig machte oder weil er auf eine bessere Schule ging, oder weil Alex angab mit seinen Erfolgen in Mathe und seinen sportlichen Leistungen. Irgendwie hatte man von Anfang an eine gewisse Abneigung gegeneinander und daran änderten auch die mahnenden Worten der Mütter nichts. Noch bevor die Väter - diese beide auf dem Podest standen - runter kamen gingen sich die beiden an die Gurgel. Wahrlich kein schöner Anblick, erst recht wenn man bedachte wie streng beide Väter sein konnten kann man sich ausmalen wie die Strafe der Beiden wohl aussah. So verlief das erste Aufeinandertreffen!
Auf einer Feierlichkeit des Vaters von XXX lief man sich unweigerlich wohl das zweite Mal über den Weg, abermals war die ganze Familie Weston anwesend. Was sich innerhalb der wenigen Wochen - lagen vielleicht gerade einmal ein oder zwei Wochen dazwischen - geändert hatte würde wohl keiner der Beiden wirklich sagen können. Vielleicht war es jedoch auch einfach der Situation zu verdanken, die Feier langweilig und kaum gleichaltrige anwesend. Außer den jüngeren Geschwistern von Alexander (und vielleicht auch von XXX) kaum jemand mit wem man sonst so reden konnte. Am Anfang der Feierlichkeiten ging man sich zwar aus dem Weg doch irgendwie traf man doch immer wieder aufeinander und am Ende verschwand man einfach gemeinsam ins Zimmer von XXX. Vielleicht wollte man einfach Ruhe vor den Erwachsenen haben, vielleicht jedoch auch einfach nur etwas Jungskram machen. Hier lernten sich Alex und XXX besser kennen und merkten das sie doch relativ gleiche Interessen hatten. Dies war der Anfang vom Ende wie man es so schön sagte. Nein damals passierte noch rein gar nichts! Man lernte sich einfach kennen, tauschte Handynummern aus und lachte mit einander. Die Väter waren diesbezüglich natürlich dem ganzen nicht gerade abgeneigt und freuten sich am Ende sogar das Alex direkt dort schlafen wollte! Natürlich nicht nur um im Zimmer zu hocken, sondern wohl viel eher um noch auf eine Party zu gehen - doch die Eltern mussten ja nicht gleich alles wissen!
Auf besagter Party kamen sie sich dann schlussendlich doch näher, die Gespräche wurden intensiver und am Ende teilte man sich sogar noch Küsschen aus. Ja die Party war doch ein voller Erfolg! Das Alex mit seinen jungen Jahren auf jemanden reinfiel der gerne ein gewisses Spiel spielte wusste er damals ja nicht. Denn XXX war kein Unschuldslamm - neben Alex selbst gab es sicherlich noch zwei andere, welches Geschlecht spielte da ja keine Rolle. Alex und XXX kamen zusammen, Alex total verliebt in ihn während es wohl anders herum anders aussah? Oder war es doch echte liebe was die beiden verbunden hatte? Vor den Familien wurde dies natürlich nie ausgelebt, es war Geheim und dies machte das Ganze doch noch etwas spannender und schöner. Gerade weil man sich doch immer wieder neckte wenn man aufeinander traf und doch nichts unerlaubtes tun durfte. Doch die Zeit hielt gerade einmal ein Jahr - wieso? Einer der anderen Geliebten (oder Affären, ehemaligen wie man will) steckte Alex am Ende was da lief, schmückte das ganze natürlich noch etwas aus und so trennte sich Alex mit einem Paukenschlag von XXX.
Die Väter hatten sich zusammengesetzt, ihre Söhne waren ebenfalls dabei und Alex platzte einfach mit allem raus - das auch er daraufhin auf eine Militärschule gehen musste, war nun ein bitteres Los das er auf sich nahm - nur das er nicht die Ganze Wahrheit erzählte, sondern das ganze so ausschmückte als ob XXX ihn dazu gezwungen hätte mit zu spielen. Ihn erpresst hätte und gedroht hätte seinen drei jüngeren Schwestern etwas anzutun! Nicht die nette Art doch das spielte in diesem Moment keine große Rolle - man war ja bekanntlich JUNG! Alex hatte sich eine Story einfallen lassen in dem es nur einen Verlierer gab und dies war XXX, es war natürlich beabsichtigt das die Väter alles mitbekamen! So endete nicht nur die Bindung zueinander - denn Alex wurde daraufhin ohne umschweife in eine Militärschule gesteckt, für eine genannte Umerziehung - sondern auch die Bindung der Familien endete drastisch. Immerhin waren wohl beide Väter stink sauer!

Soweit die Vorgeschichte der Beiden Herren - wie es mit XXX weiter geht lass ich natürlich offen, auch was er nun so treibt oder was er davor so getrieben hatte. Ob er wirklich am Anfang vielleicht sogar nur gespielt hatte und am Ende doch mehr empfand für Alex? Das obliegt ebenfalls dir, da will ich nichts vorweg nehmen. Vielleicht traf man sich sogar wieder bei einem Einsatz, da XXX doch Soldat geworden war? Es liegt gänzlich an dir, wie der junge Mann geworden war und was er aus sich gemacht hat. Nur erwähne ich es jetzt schon einmal das hier wird KEIN PAAR werden. Wenn man die Vorgeschichte von Alex gelesen hat merkt man wohl auch das er ab dem Zeitpunkt der Militärschule nichts mehr mit einem Mann gehabt hatte (auch wenn er jetzt eine Affäre heimlich führt!). Er hatte sogar geheiratet wenn auch nicht freiwillig, vielleicht ist das sogar eine nahe Verwandte von ihm und er bekommt raus das Alex sie eindeutig mit häuslicher Gewalt von sich fern hielt! Was du aus der Geschichte machst obliegt gänzlich dir, ich lasse da nur zu gerne Freiraum.

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DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

Muss nicht zwingend ausgefüllt werden. Hier bitte ggf. einfügen, was euch noch am Herzen liegt.

Also wie du merkst sollen die beiden kein Paar mehr werden, sie waren eins und das hat beiden wohl mehr oder weniger gereicht. Beide haben Fehler wahrscheinlich gemacht, doch hey sie waren Jung und da passiert sowas doch oder? Wir sind ja auch nicht nachtragend oder? Naja auf jeden Fall kann ich mir vorstellen das sich die Beiden wieder über den Weg laufen, es ist ja auch extrem viel Zeit vergangen ... Vielleicht bist du noch sauer auf Alex und er auf dich oder es ist noch etwas zwischen ihnen Vorgefallen worüber man sich dann gerne gemeinsam Unterhalten könnte - als PB kann man mit mir über einiges reden! Wobei es feststeht das dies kein Paar werden will, also bitte auch nicht mit der Hoffnung darauf kommen - also nur dann wen man den Charakter auch fern ab von Alex spielen kann. Desweiteren wünsche ich mir natürlich das übliche, keine 24/7 Stunden Anwesenheit aber doch eine Aktivität und natürlich das man Interesse auch hinter der Story hat und gemeinsam eine Geschichte um die Beiden aufbauen will. Ideen und Anregungen jeder Art sind gerne gesehen - wie gesagt mit mir kann man da wirklich über alles reden, ich bin recht offen und auch sehr umgänglich. Was man jetzt von Alex vielleicht nicht direkt sagen kann, aber alles was er tut, tut er auf der CHARAEBENE - das heißt nichts ist gegen den PB! Und somit komm ich noch zu etwas das mir ebenfalls wichtig ist, nur weil sich die beiden vielleicht im schlimmsten Fall gar nicht verstehen und sich das schlimmste an den Hals wünschen heißt es noch lange nicht das die PB das selbe tun müssen. Als PB ist es mir wichtig einfach auch miteinander zu reden, sei es nun im Minichat oder per PN. Es ist einfach wichtig das egal was da zwischen XXX und Alex sein sollte ob sie sich hassen, vermöbeln oder sich gegenseitig vielleicht dann doch helfen, es nicht direkt auf die PBs über geht. Deswegen bitte seid euch sicher das ihr dies als PB könnt und nicht am Ende eingeschnappt seid oder ein Theater macht. Tut mir leid aber das hatte ich schon häufiger und ich denke wir sind doch alle alt genug um zu reden
Zudem befindet sich die jüngste der Schwestern Weston bereits an Board, was bedeutet das du diese vielleicht sogar noch kennst als sie noch verdammt klein war. Vielleicht begegnet ihr euch auch zu erst - wer weiß das schon? @Jazmine Rose Weston wäre nämlich zu dem Zeitpunkt an dem wir uns das erste Mal trafen gerade einmal vier gewesen. Vielleicht hast du auch irgendwie mit ihr Kontakt aufgenommen keine Ahnung. Also wie gesagt es bleibt dir überlassen und bei Fragen oder ähnliches hau raus ich versuch dir dann so gut es geht zu helfen.



Jazmine Rose Weston stalkt nicht, ermittelt!
zuletzt bearbeitet 06.01.2021 20:15 | nach oben springen

#6

RE: OTHER • I know i can; be what I wanna be •

in MALE 02.02.2021 14:55
von Helena OSullivan | 722 Beiträge
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Quote A secret's safe behind a pretty smile. - And it's mine!
Gesundheitlicher Zustand Kaboom.




DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

Helena O'Sullivan • 30 • Assassin der PAX / Für die Öffentlichkeit: Kellnerin & Barkeeperin + ab und zu im Familiengeschäft (Whiskey herstellen & verkaufen) tätig

MEINE STORYLINE

Wir schreiben das Jahr 1990, genauer gesagt ist es den 18. Oktober. Wir befinden uns in Dublin, Irland, wo an diesem Tag die kleine Helena O'Sullivan das Licht der Welt erblickt. Oder zumindest das, was Licht sein sollte. Es ist ein stürmischer und verregneter Herbsttag und obwohl es erst Mittag ist, ist der Himmel dunkelgrau und man könnte meinen das gleich die Nacht einbricht... ein gutes Omen, für die Geburt eines kleinen zarten Mädchens, das eigentlich erst drei Monate später geboren werden sollte?

Nun, Helena war vom ersten Tag an eine Kämpferin. Zunächst sah es so aus, als ob das zarte Mädchen, welches drei Monate zu früh geboren wurde, es nicht schaffen würde. Doch in ihr brennt bis heute das irisch-russische Feuer und so wurde aus dem kleinen zarten Mädchen eine starke, selbstbewusste Frau. Obwohl mit einem goldenen Löffel im Mund geboren, hat all das auch seine Schattenseiten. Es fehlte Helena und ihrem älteren Bruder nie an irgendwas. Ihre Eltern Eleonora O'Sullivan (geb. Demochka) und Aodh O'Sullivan zeigten ihr immer auf ihre Art und Weise ihre Liebe. Auch wenn der Umgang meist kühl und streng war, so hatte sie trotzdem immer das Gefühl geliebt zu werden.

Helenas Kindheit war alles andere als eine Bilderbuchgeschichte. Die irisch-russische Familie besitzt viel Geld und sehr großen Einfluss. Seit Generationen hat ihre Familie enge Verbindungen zu irischen Gangs und der russischen Mafia, allein daher stammt der Reichtum der Familie. Drogen, Menschenhandel und Geldwäsche sind an der Tagesordnung ihrer Eltern. Von Hafenarbeitern bis ganz nach oben. Ihr Großvater war es, der den Kontakt zur der russischen Mafia, der Bratwa herstellte. Um die Familien zu vereinen, heiratete ihr Vater die älteste Tochter der Demochka. Seitdem sind Verbindungen innerhalb der Familien nichts ungewöhnliches. Es war profitabel für beide Seiten und Stärkt das Band bis heute zueinander.

Für die Öffentlichkeit ist die Familie nicht für ihre Machenschaften im Hintergrund bekannt, sondern vor allem wegen ihrem fantastischen Whiskey, den sie herstellen und überall auf der Welt verkaufen. Immerhin muss es ja einen plausiblen Grund geben, warum die Familie so viel Geld besitzt - und wer kann zu so einem schönen Tropfen schon nein sagen?

Obwohl Helena sich immer aus der illegalen Seite des Familiengeschäftes raushielt, war sie dennoch immer im Bilde über alles. Es war ihren Eltern wichtig, denn immerhin konnte es eines Tages ja sein, das Helena all dies weiter tragen musste. Nicht das ihr all diese Dinge unwichtig waren oder für Helena abstoßend – denn das war es für sie nicht – so wollte sie doch ihren eigenen Weg einschlagen und nicht nur aus der Hand ihrer Eltern fressen. Und sie durfte tun war sie wollte – unter einer Bedingung! Es durfte dem Ansehen der Familie nicht schaden! Blut ist dicker als Wasser. Familie kommt vor alles! Das wurde ihr immer wieder eingeprägt, sodass es auch zu ihrem Motto wurde.

Und weil es der Fall sein konnte, dass sie das komplette Familiengeschäft übernahm, wenn ihre Eltern und ich Bruder nicht mehr sein sollte, brachte er ihr von klein auf alles nötige bei. Vom Auftreten in der Öffentlichkeit, bis hin zu Papierkram und dem ganzen Kram dazwischen. Ein großer Teil ihrer Ausbildung bestand auch in der (Selbst-)Verteidigung - insbesondere der Umgang mit verschiedenen Waffen und einigen Kampftechniken. Und wenn er keine Zeit hatte, hatte er immer jemanden, der an seiner Stelle ihre Ausbildung weiter führte. Es stellte sich schnell heraus, das sie ein Naturtalent im Umgang mit Messern war. Inzwischen trifft sie alles haargenau auch aus weiter Entfernung. Für sie ist es jedoch eher ein Hobby dem sie nachgeht, wenn sie sich abreagieren muss. Sie kann zudem gut Bogenschießen und Fechten und eine Schusswaffe in der Hand macht ihr auch keine Angst. Hel weiß was sie will und holt sich das auch. Als Jugendliche konnte man sie schnell reizen, doch ebenso schnell war sie auch wieder die Ruhe selbst. Ab und zu schlich sie sich aus dem Haus, doch wenn sie später nach Hause kam, wartete ihr Vater schon und sie musste mit den Konsequenzen rechnen.

Wenn man Helena kennt, weiß man, dass sie eine selbstbewusste Frau ist, die gerne Spielchen spielt und immer ein Gegenwort auf den Lippen hat. Sie reizt Grenzen gerne aus! Ihre Freunde kennen sie aber auch als fröhliche und ausgelassene Person, die für jeden Spaß zu haben ist. Wenn sie jemanden nicht leiden kann, merkt man das ziemlich schnell!

Wer Helena erst kennen lernt, lernt eine fröhliche, unbeschwerte, selbstbewusste, lebenslustige und manchmal naive Frau kennen. Sie zeigt sich bewusst so, denn sie lässt sich nicht gerne in die Karten spielen. Zum einen, damit niemand sieht wie stark sie ist und zum anderen, damit niemand zu nah an sie heran kommt. Der Name O'Sullivan bringt Verantwortung aber auch Gefahr mit sich, dem ist sich die junge Frau durchaus bewusst. Für ihre Familie würde sie alles tun, ebenso für ihre Freunde - sie ist sehr loyal. Sie ist für jeden Spaß zu haben und hat auch nichts gegen einen Nervenkitzel.

Helena lebt seit ihrem 21. Lebensjahr in LV. Ihr Bruder zog hier her, als er sich um das Whiskey Geschäft kümmerte und Helena stieg später mit in das Geschäft ein. Für die Öffentlichkeit ist Helena also für den Whiskey ihrer Familie bekannt. Ab und zu findet man sie auch mal hinter den Tresen eines Clubs oder einer Kneipe – das ist jedoch eher ein kleiner Zeitvertreibt nebenbei. Und es passt ihr gut in ihr öffentliches Profil, damit sie niemand in Zusammenhang mit ihrer Arbeit und ihrer Passion – ihre Zusammenarbeit mit PAX - bringt!

Kein Jahr in Nevada, ''freundete'' sie sich mit dem heutigen Bürgermeister von LV und Gründer von PAX Viktor Delauney an. Er erkannte ihre Talente ziemlich schnell und so dauerte es nicht lange, bis sie als Assassin der PAX tätig wurde. Heute zählt Helena PAX zu ihrer Familie dazu und ist ihr ebenso loyal ergeben wie ihrer Blutsverwandtschaft.

Helena verbringt viel Zeit in LV ist aber häufig auch in Irland bei ihrer Familie. Doch auch von dort bleibt sie nicht untätig, vor allem wenn sie mehr als einen Monat nicht in LV ist. Sie mischt die Arbeit mit ihrer Familie und PAX und arbeitet an beiden Dingen gleichzeitig, wenn es sein muss.


MEIN GESICHT

Nina Dobrev



SO SCHREIBE ICH

[ ] Erste Person [x] Dritte Person [ ] Beides




BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

Hier bitte ein Autogramm (Ich nenne dich immom Adrian, aber das musst du nicht zwangsläufig übernehmen)• ab 32 aufwärts • Früher warst du so was wie die rechte Hand meines Vaters, jetzt sollst du mein Bodyguard / Schatten sein - mehr dazu in der gemeinsamen Story.

BEZIEHUNG ZUEINANDER

Bodyguard / Schatten - Person of Interest / Ex - Affäre
Du musst damit rechnen, das ich dich bis aufs Blut reize!


AVATARVORSCHLAG

Michael Fassbender (1. Wahl)



oder Ian Somerhalder wären meine Favoriten.

Andere Ideen wären: Ed Skrein, Shane Burnell, Jeremy Renner, Ben Barnes, Ian Bohen, Luke Evans, Jai Courtnay, Jon Bernthal, Alexander Skarsgård, Richard Madden, Oscar Isaac, Benjamin McKenzie, ..

Mach mir einfach einen Vorschlag, vielleicht gefällt es ja.

GEMEINSAME GESCHICHTE

VORAB: Alles sind nur Ideen. Du darfst gerne dazu beitragen und ändern. Ich lasse immer mit mir reden. Vielleicht gefällt mir deine Idee ja noch besser. Gemeinsam finden wir sicher eine passende Story.

Vor 12 Jahren warst du so was wie die rechte Hand meines Vaters, was Mafia Angelegenheiten angeht. Für die Öffentlichkeit warst/bist du zudem ebenfalls im Whiskey Geschäft tätig.

Da er nicht mehr die Zeit fand, mich zu trainieren, betraute er dich mit dieser Aufgabe. Kampfsport, Umgang mit Waffen und andere Kniffe habe ich von dir gelernt. Ich wurde dir sehr schnell ebenbürtig! Alles was ich heute kann, verdanke ich zum großen Teil dir & habe es bis heute immer weiter verbessert.

Bei dem Training allein blieb es nicht. Spannungen waren recht schnell zwischen uns zu spüren. Ich habe meinem Spaß damit andere zu reizen und du stachelst gerne an.. irgendwann führte eins zum anderen und wir verbrachten eine leidenschaftliche Nacht miteinander.. und es blieb nicht bei einem Mal.
Da mein Vater dich aber irgendwann wo anders brauchte, gingen wir getrennte Wege und sahen uns nicht so schnell wieder.
Schon damals und erst recht heute, halte ich nichts von Liebe - auch wenn man niemals nie sagen soll. Ich gehe alle Dinge ungezwungen an! Doch auch wenn ich es niemals laut aussprechen würde... du hast mich wohl am meisten geprägt!

Nun sollst du mein Schatten sein. Nach dem Tod meiner Mutter, beschloss mein Vater ein Jahr später, das er ein Auge auf mich haben will.. Als ob ich einen Aufpasser bräuchte. Aber was tut man nicht alles, wenn man seine einzige Tochter nicht selbst im Blick behalten kann.

Ich versuche dich gleich bei unserem ersten Treffen wieder los zu werden, weil ich sicher keinen Aufpasser brauche. Natürlich lässt du dich nicht so schnell abwimmeln.. lasst die Spiele beginnen.

P.s. Inplay habe ich gesagt, ich hätte dich vor einigen Jahren einmal wieder getroffen - aber das kann man ja alles in Ruhe besprechen.


Wichtig ist mir, das das keine 0815 langweilige Story wird, ohne Spannung und Prickeln. Es dürfen - nein sollen - Fetzen und Funken fliegen! Sei nicht zimperlich. Ein kleines Mädchen bin ich nicht, ich weine nicht wenn es grober wird, es stachelt mich eher an! Sei so selbstsicher wie ich, denn wenn zwei Dickköpfe aufeinander treffen gibt es immer einen schönen Knall.

Ich suche nicht direkt nach einem Pair!!! Eher nach einem Katz & Maus Spiel. Das Feeling im Play und zueinander wird schon zeigen, wie die Zukunft aussieht!


IST EINE SCHREIBPROBE GEWÜNSCHT?

Einen Probepost aus Charasicht und evtl. ein Probeplay - das entscheide ich nach dem PP.

DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

Du musst keine 24/7 da sein, aber (mehr als 2 Wochen) Interesse am Charakter wäre schon schön.

Kann auch mit anderen Gesuchen verbunden werden wenn es passt.




She looks like an ANGEL. But in her ❤ she is a DEVIL !


John Walsh stalkt nicht, ermittelt!
zuletzt bearbeitet 07.04.2021 07:57 | nach oben springen

#7

RE: OTHER • I know i can; be what I wanna be •

in MALE 06.02.2021 01:54
von Jean Prentiss | 33 Beiträge
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Quote ...
Gesundheitlicher Zustand ...




DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

Jean Prentiss• 25 • Reporterin

MEINE STORYLINE

Jean Prentiss wurde 1995 in New York geboren. Ihr Vater war Diplomat und ihre Mutter war seine Sekretärin. Schon als Kind war sie ständig nur von Bodyguards umgeben. Eine normale Kindheit konnte sie so nicht erleben. Sie wurde zuhause unterrichtet. Ihre Eltern hatten nur selten für sie Zeit weswegen sie kein wirklich gutes Verhältnis miteinander hatten aber dennoch liebte sie ihre Eltern. Als sie 15 Jahre alt wurde, durfte sie ihren Vater auf eine Geschäftsreise in den Iran begleiten. Ihre Mutter war dagegen , doch ihr Vater ließ damals nicht mit sich reden und so flog sie mit ihm in den Iran. Ein riesiges Kriegsgebiet. Schon als sie mit ihrem Vater am Flughafen ankam stimmte irgendetwas nicht. Ihr Vater stieg in einen anderen Wagen ein als sie. Sie selbst musste alleine in einen großen schwarzen Van einsteigen. Sie fuhren anscheinend über einen unebenen Untergrund und irgendwann ruckelte es stark und sie konnte sich nur noch versuchen festzuhalten ehe sie mit dem Kopf gegen die Autotüre von innen schlug und das Bewusstsein verlor. Irgendwann wurde sie wieder wach und wollte sich an den Kopf fassen, doch es ging nicht. Sie öffnete die Augen und war in einer Art Höhle an einen Stuhl gebunden. Sie schrie nach ihrem Vater, doch er kam nicht. Anstatt ihm kamen fremde Männer bewaffnet zu ihr und wollten Informationen über ihren Vater. Die junge 15 jährige Jean wusste aber keine Antworten auf die Fragen. Und so begann ihr schlimmster Albtraum. Die Männer folterten sie. Sie legten ihr ein trockenes Tuch über das Gesicht und hielten sie an ihren langen Haaren mit dem Kopf nach hinten gezogen fest ehe sie ihr kaltes Wasser über das verdeckte Gesicht kippten. Sie konnte nicht atmen und hatte Todesangst. Sie dachte sie würde nun sterben. Jedes Mal wenn ihr Fragen gestellt wurden und sie die Antwort nicht wusste wurde diese Foltermethode wiederholt. Manchmal gaben sie ihr kein Essen oder trinken als Strafe dafür keine Antwort zu bekommen. Öfter sogar wurde sie geschlagen. Sie wusste nicht wie lange sie dort war , viel zu ot verlor sie das Bewusstsein. Es fühlte sich an als wäre sie schon Wochen oder Monate dort gewesen, als endlich Rettung kam. Ihre Retter gehörten zur Delegation von Alexander Jason Weston. Die Soldaten holten sie aus ihrer Hölle heraus und versuchten sie in Sicherheit zu bringen. Das junge Mädchen war völlig ausgehungert und konnte zwischen durch nichtmal mehr richtig laufen vor lauter Erschöpfung. Die Männer stützten die Kleine zwischen durch immer mal wieder. Manchmal gaben Sie ihr auch Anweisungen wenn sie wieder in Gefahr waren weil sie von Terroristen angegriffen wurden. Einige der Männer starben in dieser Zeit. Nur wenige schafften es lebend mit ihr in Sicherheit. Im sicheren Quartier wartete schon ihr Vater und sie rannte ihm in die Arme. Er erwiederte die Umarmung nur kurz und knapp ehe er sich mit einem kleinen Danke an die Retter seiner Tochter richteten. Ein paar Tage später brachten die Soldaten, die überlebt hatten, sie und ihren Vater zum Flughafen. Kurz bevor sie durch das Gate ging drehte sie sich nochmal um und sah die Männer an. Ohne nachzudenken rannte das 15 jährige Mädchen auf Alexander zu und umarmte ihn ganz feste womit sie sich bei ihm bedankte. Ein paar Minuten klammerte sie sich an ihm fest und nachdem sie sich von ihm verabschiedetet umarmte sie auch kurz die restlichen Retter und bedankte sich. Ihr Vater rief schon und sie ging zu ihm und flog dann endlich nach Hause. Zuhause fiel sie auch ihrer Mutter in die Arme und bat sie dann darum ihr zu helfen. Daraufhin wurde die kleine zur Theraphie geschickt. So etwas konnte man nicht einfach so verarbeiten, da war professionelle Hilfe genau das richtige. Unterstützt durch ihre Theraphie machte sie ihren Schulabschluss und studierte nachher Journalismus. Sie wollte Reporterin werden. Ihre Eltern fanden das nicht grade gut, immerhin war sie doch die Tochter eines Diplomaten die schon einmal in Schwierigkeiten steckte. Jean hörte nicht auf ihre Eltern und machte ihren Traum wahr. Sie wurde Reporterin und arbeitete erst bei kleinen Klatschblättern in New York. Ihre Eltern versuchten immer wieder sie davon abzubringen ihren Job auszuführen. Mittlerweile war Jean schon 24 Jahre alt und es reichte ihr. Sie zog nach Vegas und kaufte sich eine kleine Eigentumswohnung wo sie auch ihr eigenes kleines Büro drin einrichtete. Hier in Vegas eröffnete sie einen Blog im Internet indem es um Kriminalfälle ging . Sie wusste ja nicht auf was genau sie sich hier in Vegas eigentlich einlassen würde. Doch Angst hatte sie nicht. Seit damals hatte sie nie wieder Angst gehabt. Auch zeigte sie niemandem ihre Gefühle. Sie verschloss sich und tat vor jedem auf Heile Welt. Keiner wusste das sie immer noch unter der Entführung litt. Ihre Eltern waren zwar nicht begeistert das sie alleine nach Vegas ging aber das war ihr egal. Sie war nun Erwachsen und konnte nun ihr eigenes Leben leben. Egal was passieren würde.



MEIN GESICHT

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Willa Holland






SO SCHREIBE ICH

[ ] Erste Person [ x] Dritte Person [ ] Beides

Jean hatte sich grade ein eigenes kleines Büro für ihrer Reporter Karriere gekauft. Da ihr Vater Diplomat war hatte sie keine Geldprobleme. Trotzdem wollte sie sich nicht auf dem Geld ihres Vaters ausruhen. Ihre Eltern fanden es nicht so toll, das Jean unbedingt Reporterin werden wollte. Jean hingegen wollte es unbedingt. Schon zwei mal konnte sie Geschichten der Opfer von Straftaten erzählen und auch grade war sie einen Bericht für ihre neue Seite am schreiben. In ihrer Vergangenheit ist auch ihr schon schlimmes wieder fahren. Durch eine Theraphie die sie heute noch zwischen durch in Anspruch nahm, ging es ihr wieder besser und sie konnte die Dinge die passierten gut verarbeiten. Eifrig tippte sie in ihren Laptop hinein und schrieb alles auf . Das Interview mit dem Opfer, Einzelheiten die passiert sind. Und natürlich die Vorgeschichte des Täters der nun zu Lebenslanger Haft verurteilt wurde und nie wieder raus kommen würde. Schneller als geplant war sie mit ihrer Arbeit für heute fertig. Morgen würde sie sich das geschriebene nochmal durchlesen und kleine Feinheiten verbessern. Danach würde sie ihre erste Arbeit bei ihrer selbst gegründeten Blogseite veröffentlichen. Sie wusste das es gefährlich werden könnte, wenn sie ihren Job ausüben würde. Ihr war es dennoch wichtiger die Geschichten aufzuschreiben. Soetwas durfte nicht verschwiegen werden. Man musste doch drüber reden und die Menschen vor Gefahren warnen. Menschen konnten manchmal einfach sehr unvorsichtig sein. Genau wie sie und ihr Vater es damals waren. Vielleicht war auch das ein Grund wieso sie unbedingt Reporterin werden wollte.
Als nächstes würde sie ihre Geschichte aufschreiben wollen. Das konnte allerdings schwierig werden, weil sie grade an einem Fall dran war den die Polizei noch nicht geklärt hatte. Dieser Fall war anders und noch sehr aktuell. Sie seufzte leise als sie sich nochmal ihre Informationen zu dem neuen Fall vornahm. Sie wusste sie würde die Welt nicht von jetzt auf gleich besser machen oder verändern können. Trotzdem wollte sie wenigstens versuchen den Menschen begreiflich zu machen , dass sie auch vorsichtiger sein sollten. Sie hatte die besten Erfahrung mit unvorsichtigkeit. Sie gab sich heute noch zwischen durch selbst die Schuld, das sie damals nicht besser aufpasste und entführt wurde. Gleichzeitig wusste sie aber, das sie noch ein Kind war und es nicht ihre Schuld war. Unter anderem musste sie auch das noch in der Theraphie verarbeiten. Sie durfte sich keine Schuld geben. Und dennoch tat sie es.

Langsam schloss sie ihren Laptop und nahm sich ihre Tasche und Jacke. Der Tag heute war vorbei und sie würde jetzt erstmal nach Hause gehen. Eine heiße Dusche nehmen, etwas vernünftiges Essen und dann in Ruhe richtig durchschlafen. Schmunzelnd schloss sie die Türe ihres Büros und schloss ab. Sie ging die Treppen hinunter und verließ das Gebäude ehe sie in ihr Auto stieg und nach Hause fuhr.






BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

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Ex-Freund

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Colton Haynes





GEMEINSAME GESCHICHTE

Du bist mein Exfreund. Wir könnten uns von der Uni aus New York kennen und dann bin ich nach Vegas gezogen. Aus diesem Grund trennten wir uns weil wir keine Fernbeziehung wollten. Vielleicht bist du ja wegen mir hier hin gezogen um einfach rauszubekommen was mich hier an dieser Stadt so anzieht und wieso ich unbedingt hier hin wollte? Vielleicht kreuzen sich unsere Wege wegen deinem Beruf hier in Vegas wieder? Auf jeden Fall würde ich dich gerne wieder in meinem Leben haben und vielleicht arbeiten wir ja gemeinsam? Vielleicht hast du ja auch Journalismus studiert und willst mir nun bei meiner Arbeit hier in Vegas helfen? Mein Job ist auf jeden Fall spannend. In New York haben wir beide auch schon zusammen gearbeitet und haben dort über einen kleinen Drogenring geschrieben ehe ich dann weg zog und hier in vegas neu anfing. Wir finden auf jeden Fall als gute Freunde wieder zusammen und wer weiß was daraus werden kann.

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DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

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Ich poste in der Regel immer 1-2 Tage nachdem mein Gegenüber einen Post gesetzt hat. Unter Druck setze ich niemanden. Du musst nicht 24 std lang da sein . Weiterhin wäre es gut wenn du dir ausser mir noch andere Kontakte suchen würdest. Ein Pair ist nicht geplant. Ich plane keine Pairs, das zeigt dann die Chemie zwischen den Charas .



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#8

RE: OTHER • I know i can; be what I wanna be •

in MALE 03.03.2021 22:02
von Cosima Phokas | 249 Beiträge
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DIE BASICS

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Cosima Josepha Phokas • 33 Jahre alt • Architektin - Inhaberin von "Phokas Art. Architektenbüro"

MEINE STORYLINE

Cosima Josepha Phokas eine gebürtige Griechin die in Thessaloniki || Griechenland vor 33 Jahren geboren wurde. Hier wuchs sie mit ihrem Zwillingsbruder Valon Luciano Phokas die ersten zehn Jahre auf. Cosima und Valon fehlte es nie an irgendetwas, sie bekamen alles was ein Kinderherz höher schlagen lassen würde. Gehörten ihre Eltern jedoch auch einer sehr einflussreichen und wohlhabenden Familie an. Ihr Vater war Architekt und besaß ein eigenes Architektenbüro mitten in Thessaloniki, seine Architekturen waren nicht nur im eigenen Land bekannt – bekam er auch Aufträge aus aller Welt, seine Arbeiten hervorragen. Die Mutter eine bekannte Schauspielerin in Griechenland – auch wenn sie seit der Geburt ihrer Kinder nie wieder arbeiten wollte – so wurde sie noch immer gefeiert und zu jeder erdenklichen Gala eingeladen! Die Erziehung der beiden Kinder teilten sich Mutter und Vater, beide wollten nie das eine Nanny dies für sie übernahm. Allgemein hatten sie kein Personal, doch sie hielten auch von diesen Dingen nicht viel. Immerhin waren sie beide der Meinung das Erziehung eine Sache der Eltern war und nur diese wirklich verstehen konnten wie man die eigenen Kinder erzog! Die Erziehung war nicht nur von der gesellschaftlichen Etikette gepflegt sondern auch von Kunst, Kultur und Musik! Gerade Opernmusik war etwas das beide ihren Kindern mit auf den Weg gaben, immerhin hießen die Beiden nicht umsonst nach bekannten Opsersänger/innen! Von klein auf wurden Cosima und Valon mit in Opern genommen, in Theater oder gar zu Konzerten von großen klassischen Musiker! Wohl nicht weiter verwunderlich das Cosima selbst heute eher auf solche Dinge stand anstatt auf das klassische Kino oder Filmabende zuhause. Man brachte ihnen bei wie man in der Gesellschaft voran kam und was wichtig war um überhaupt oben mit zu spielen. Denn das eine war es hinein geboren zu sein, das andere war es den Stand weiterhin zu halten! Des weiteren wurden Cosima und Valon daheim unterrichtet, von erstklassigen Lehrern die ihnen nicht nur das beibrachten was man in der Schule brauchte sondern natürlich auch die Themen die man in der gehobenen Gesellschaft eben brauchte. Sprachlich gesehen waren sie bereits sehr früh dabei neben Griechisch, Englisch und Chinesisch auch die tote Sprache Latein zu lernen. Nur zu einem mäßigen Erfolg bei der jungen Rothaarigen!

Mit zehn Jahren zogen die Phokas nach Las Vegas || Amerika hier wollte ihr Vater ein weiteres Standbein aufbauen. Denn zwar gefiel ihm Griechenland wirklich sehr, jedoch hatte er mit seinen Werken noch keinen Durchbruch in Amerika geschafft und so wollte er einen Fuß dort hinein bekommen! Cosima wurde in eine Private Mädchenschule gesteckt während ihr Bruder die Private Jungenschule besuchte. Es war ein unterschied zu dem was man sonst so kannte und alle brauchten ihre Zeit bis sie sich wirklich eingelebt hatten. Am Anfang lief das Geschäft des Vaters auch eher träge doch mit der Zeit bekam er immer mehr Zuspruch und der Weg und der Fuß in Amerika war somit gelungen. Cosima hielt nie viel von Freundschaften, für sie waren es Zweckgemeinschaften – was wohl daran lag das ihre Eltern ihr eingebläut hatten das Freundschaften nie wirklich bestehen konnten. So hielt sich Cosima meistens nur mit Mädchen auf die ihr Ebenbürtig erschienen, die ihr im Laufe der Zeit nützlich erschienen. Deren Familien auch etwas zu sagen hatten in LA und die ebenfalls hohe Ansprüche an sich selbst hatten und in ihren Kreisen zuhause waren. So etwas wie eine beste Freundin oder besten Freund kannte Cosima nicht, für sie waren es Leute die ihr oder ihrer Familie etwas nutzten nichts weiteres als das. Weswegen es wohl nicht selten vorkam das Cosima sobald jemand ihr nicht mehr nützlich erschien oder die Familie einen Untergang im Gesellschaftlichen Rang hatte abschob. Sie war sicherlich nicht die freundlichste und sicherlich wirkte sie auf einige eingebildet, gar arrogant – doch wenn es um ihre Familie ging war sie herzlich, offen und auch sehr freundlich. Es war einfach nur die Wirkung auf andere, die sie irgendwie hatte! Schon ihr Auftreten zeigte wohl deutlich aus wessen Stand sie überhaupt kam.

Ihr Traum war es ebenfalls Architektin zu werden, genau wie ihr Vater es war. Dieser natürlich mehr als nur begeistert davon war, denn so würde das Architektenbüro immerhin in den Händen der Familie bleiben wenn dieser mal nicht mehr konnte. Während also Cosima Architektur und Sprachen studierte, studierte ihr Bruder Bauwesen und Mathematik – gemeinsam wollten sie das Architektenbüro einzigartig machen in dem sie nicht nur Architektonisch voran kamen sondern gleichzeitig auch eine eigene Baufirma mit drin haben. Im College lernte sie das erste Mal jemanden kennen in dem sie weit aus mehr sah als nur eine Figur die man gebrauchen könnte. Viktor Delauney war nicht nur jemand der wusste was er wollte und genauso zielstrebig wie sie selbst war, sondern wohl auch jemand der auch sonst mit ihr auf einer Länge war. Seine Erziehung war genauso wie ihre geprägt gewesen, er war ebenso in der Oberschicht aufgewachsen wie sie selbst und die Rothaarige sah in ihm das erste Mal seit langer Zeit jemanden der mehr als nur eine Figur für kurze Zeit war. Viktor wurde ihr bester Freund, jemand auf den sie sich verlassen konnte und der genauso hohe Ambitionen hatte wie sie! Seine Wutausbrüche – die nicht immer nur damit endete das ein Spiegel am Ende selbst Mosaik war – seine impulsive Art die schneller umschlagen konnte wie es jemanden beliebte, machte den Herren zu dem was er eben war. Angst vor diesen Dingen hatte Cosima nie gehabt, meistens beobachtete sie damals einfach nur diese Art und wartete ruhig ab bis ihr “... kleiner Pinguin...“ sich endlich wieder beruhigte oder zumindest etwas runter fuhr. Manchmal lachte sie jedoch auch nur und fand die Reaktionen auf gewisse Dinge wirklich amüsant, wobei es auch vorkam das sie ihm etwas entgegen schmiss wenn man sich in den Haaren hatte. Immerhin ließ sie sich auch nicht alles gefallen von ihrem Pinguin – ja sie liebte den Spitznamen und hey ob es ihm gefiel oder nicht war ihr damals bereits egal gewesen. Noch heute nennt sie ihn so, natürlich nicht gerade wenn Gesellschaft anwesend war immerhin wusste sie ja was sich gehörte oder nicht!

Liebe oder Beziehungen im allgemeinen fand Cosima als eine Art Schwäche an wobei es wohl auch ein Teil von Verlustangst getrieben war. Denn während der College Zeit fand Valon eine Liebe, für die er alles aufgab. Er schmiss regelrecht alles hin nur um mit dieser Liebe am Ende nach New York abzuhauen. Ein Verlust der Cosima nicht nur verletzte sondern auch dazu führte das sie alles was damit zusammen hing mehr als Verabscheute. Denn eines war ihr klar Valon hätte sie oder ihre Familie niemals so im Stich gelassen wenn diese Dame nicht gewesen wäre. So jedoch hatte sie stets und immer eine gewisse Verlustangst wenn es darauf hinaus lief das jemand – den sie ins Herz geschlossen hatte – sich vielleicht verlieben könnte. Viktor war keine Ausnahme und so bekam sie einen regelrechten Hass gegenüber den ersten Schwarm von ihm, lag am Anfang sicherlich noch ein Lächeln auf den Lippen von der Dame als Viktor ihr davon erzählte. Verschwand dieses immer mehr umso mehr Zeit sich Viktor doch für diesen nahm. Nein wahrlich Cosima entwickelte immer weiter einen größeren Hass bis dahin das sie ein sehr intensives Gespräch über all das führte und Cosima ihm ihre Bedenken offenbarte. Liebe, Beziehungen gar Freundschaften konnten alles zerstören! Ihre festen Überzeugung folgend blieb sie sich selbst treu und hatte bis heute nie eine wirkliche Liebschaft oder ähnliches gehabt. War selbst Valon für sie gestorben, natürlich nahm sie dessen Namen kaum noch in den Mund – verzeihen würde sie ihm das was er getan hat nämlich nie! Während Viktor seinen Weg bahnte zum Bürgermeister von Las Vegas und zum Boss von PAX, ging Cosima ihren Weg weiter. Durch Viktor lernte sie schlussendlich auch das tapfere kleine Schneiderlein – Owen Harper – kennen. Gerade am Anfang dieser anfänglichen Geschäftsbeziehung – denn anders konnte sie es nicht nennen – wusste sie nicht wie sie mit dieser Bindung zu einem einfachen fast schon bürgerlichen Mann umgehen sollte. Sie wusste nicht einmal wirklich wie sie mit Owen überhaupt umgehen sollte, denn wirklich aus den Kreisen denen sie entstammte er nicht! Etwas das für sie immerhin eine wichtige Rolle spielte, erst mit der Zeit in der sie ihn dann besser kennen lernte kam es dazu das sie langsam aber sicher auch ein Vertrauen in ihn hegte. Seine Künste als Schneider waren ebenso nicht schlecht, was sie unter anderem an Viktor sah oder dann weit aus später an dem eigenen Laden von ihm! Owen war im Gegensatz zu anderen nicht einmal jemand der ihr wirklich Angst bereitete den engsten Freund zu verlieren, nein am Ende zählte auch er zu ihren engeren Freunde – wie ein kleines Trio fast schon! Genau wie Viktor wurde Owen jemand den Cosima niemals verlieren wollte, eine wichtige Bezugsperson für sie mit dem sie gerne spaßte und gerne auch Zeit verbrachte. Zudem zählte er zu den Mitgründer der PAX und jemand den auch Viktor brauchte, auch wenn Owen selbst nicht dafür bekannt war den kleinen Pinguin runter zu bekommen wenn dieser mal wieder seine fünf Minuten hatte.

Sie übernahm die Geschäftsleitung von Phokas Art. Architektenbüro, ihre Eltern zogen zurück nach Griechenland um sich dort wieder intensiv um dieses Architektenbüro zu kümmern. Wie sie es vor gehabt hatte behielt das Architektenbüro gleichzeitig eine eigene Baufirma, zwar musste sie dafür jemand extra einstellen doch damit fand sie sich ab. Denn als Inhaberin hatte sie immerhin das sagen und dieses würde sie niemals abgeben für nichts in der Welt. Die Freundschaft oder fast schon das geschwisterliche Band zu ihrem kleinen Pinguin blieb erhalten, was natürlich auch für sie in die Karten spielte war es doch nie schlecht einen Bürgermeister als Freund zu haben. Doch selbst abseits davon würde sie genauso sehr alles für ihn tun, er war und ist ihr einzig bester Freund, ihr unbiologischer Bruder. Derjenige der in ihren Augen sie nicht einfach verlassen würde und sie alleine stehen lassen würde, dafür wusste sie im Grunde zu viel – auch wenn sie sich natürlich aus den meisten Dingen raus hielt. Jedoch stets für ihn da war und ihn in allem unterstützen würde, so wie man es eben tat! Genauso wusste sie stets das sie auf ihn bauen konnte in allen belangen! Cosima hatte seit drei Jahren auch erst wieder Kontakt zu ihrem Bruder, dieser sich in New York einen Namen als Bauunternehmer gemacht hatte. Auch wenn es sie schmerzte das Valon ihr damals den Rücken gekehrt hatte, so war es ihr Bruder und irgendetwas hatte sie dazu getrieben wieder mit ihm Kontakt aufzunehmen. War dieser immerhin neben Viktor eine Stütze für sie – wenn auch schon lange nicht mehr so wie es ihr bester Freund war. Wahrscheinlich würde sie sich jedoch verarscht vorkommen wenn sie wüsste das Viktor sich heimlich mit jemanden traf! Immerhin wusste sie so vieles von ihm, was passiert war und was ihn bewegte, genauso wie er natürlich sehr viel von ihr wusste! Dennoch hielt sie Kontakt zu ihrem Bruder, der so weit weg war und auch nicht zurück kehren wollte. Valon entschied sich weiterhin gegen sie – so zumindest empfand sie es. Ihr Frust, ihre Ängste wuchsen weiter an und ihre verschlossene Art machten es viele schwer wirklich an sie ran zu kommen, außer eben diese eine wichtige Person in ihrem Leben!



MEIN GESICHT

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Maggie Geha






SO SCHREIBE ICH

[ ] Erste Person [X] Dritte Person [ ] Beides

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BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

XXX (steht dir frei) • 36-40 Jahre alt • Erfolgreicher XXX (Beruf steht dir frei, nur sollte es schon etwas sein mit dem man gut Geld verdient)

BEZIEHUNG ZUEINANDER

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What do you want from me? || Stalker - was daraus wird sehen wir einfach gemeinsam!!!

AVATARVORSCHLAG

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Ich lass mich gerne überraschen - Immerhin schaust du jeden Tag in den Spiegel oder?

GEMEINSAME GESCHICHTE

Du bist ein wohlhabender Herr – nicht mehr als sieben Jahre älter als ich – du weißt was es bedeutet in einem guten Haus aufgewachsen zu sein, weißt was es heißt sich zu benehmen und weißt auch wie man ein Geschäft führt. Ein sehr erfolgreicher Geschäftsmann – so wurdest du mir vorgestellt als ich eine gewisse Auszeit von Las Vegas gebraucht habe und nach Thessaloniki || Griechenland gekommen bin. Etwas Zeit mit meiner Familie zu verbringen und wieder etwas runter zu kommen von der doch recht schnelllebigen Stadt die niemals schläft. Begegnet sind wir uns wohl eher dank meinem Vater dieser mich auf eine seiner Baustellen in der Nähe von Thessaloniki mitgenommen hatte. Hier baute er gerade für dich ein Sommerhäuschen – ein Anwesen wohl gemerkt das du für deine sommerlichen Urlaubstage in Griechenland brauchst. Mein Vater war dein Architekt vor Ort und rein zufällig warst auch du in diesem Moment in Thessaloniki, so dass wir uns vor Ort begegnet sind. Eine Begegnung die schlicht und einfach war, unser Gespräch drehte sich größtenteils nur um das Anwesen und um das Gebäude selbst. Kaum etwas privates haben wir ausgetauscht, kamst du jedoch auch nicht so rüber als ob du direkt offen darüber sprichst und ich bin auch niemand die direkt mit einem Fremden über so etwas spricht. Zwar habe ich erfahren können das du aus Boulder City kommst, 30 Km von Las Vegas entfernt und du hast natürlich dann auch erfahren das ich aus Las Vegas komme. Doch weitere privaten Gespräche gab es nicht.
Den letzten Abend wollte ich gemütlich mit meinen Eltern und dessen Freunde verbringen, ob du davon wusstest oder du nur rein zufällig bei diesen aufgetaucht bist bleibt mir noch heute ein Rätsel das ich nicht zu lösen wage. Doch da standest du, mit einer kleinen Schachtel in der Hand und hast mich noch eingeladen auf ein Abendessen, einen gemeinsamen Abend. Erst wollte ich ablehnen, mich freundlich von dir verabschieden und mich meiner Familie zu wenden als meine Mutter um die Ecke kam und mich regelrecht in deine Arme schob! Somit verbrachten wir den Abend gemeinsam, es war nicht schlimm, war es doch recht angenehm. Wir gingen nicht essen wie ich es mir am Anfang vorgestellt hätte sondern kochten sogar am Ende selbst gemeinsam etwas in deinem Ferienhaus – dieses nur gemietet war. Dein Anwesend braucht immerhin noch etwas bis es stand! Ich verbrachte den Abend bei dir, jedoch eher weil du nicht wolltest das ich alleine mit dem Taxi heim fuhr und du nicht mehr fähig warst zu fahren. Laufen wolltest du mich auch nicht lassen also schlief ich in einem anderen Zimmer!

Nun bin ich wieder in Las Vegas und gehe meinem Leben nach. Das du mir hier noch einmal vor die Augen treten würdest ahnte ich nicht im geringsten. Eigentlich erwartete ich das sogar nicht einmal, immerhin war es ja nur ein lockeres Abendessen – für mich nichts sonderlich weltbewegendes. Denn an so etwas wie Bindungen in eine gewisse Richtung dachte ich nicht und mach mir darüber auch keine großen Gedanken. Die erste Zeit die ich nun in Las Vegas bin bekam ich nur Briefe auf die Arbeit, Briefe die ich nicht zuordnen konnte, dann lagen irgendwelche Rosenblätter auf meinem Auto und ein Anhänger für das Bettelarmband das du mir damals in Thessaloniki geschenkt hattest. Ich trag es sogar regelmäßig – jedoch eher weil ich es extrem schön finde als wirklich weil es ein Geschenk von jemanden war den ich toll finde. Nachrichten auf meinem Handy das mir zeigte das du mich beobachtest gar stalkst – wobei ich nicht auf die Idee kam das es soweit ging. Doch es ging soweit, denn du wusstest sehr gut mit wem ich mich so traf – die treffen mit meinen Besten Freund, wohin wir gingen oder Fotos zeigten mir deutlich das du mehr von mir weißt wie es mir lieb ist. Auch die kleinen Geschenke vor meinem Loft ließen mich nicht mehr daran zweifeln!



Das wäre nun nur ein Vorschlag wie das ganze beginnen könnte, bin jedoch auch offen für andere Ideen. Dir sollte jedoch auch im klaren sein das Cosima mit @Viktor Delauney ziemlich gut befreundet ist und wenn es zu heftig wird, wird sie auch ihm davon erzählen. Denn auch wenn Frau gerade am Anfang denkt sie kann das alleine noch klären, wird umso länger es dauert natürlich auch sie an ihre Grenzen kommen. Hierbei ist zu bedenken das sie den Herren natürlich auch darauf anspricht und ihm sicherlich dann auch sagen wird das er es lassen soll - wie er dann damit umgeht obliegt dir. Ich denke man kann daraus einiges machen, auf was das am Ende raus läuft sieht man im Play da möchte ich nichts vorgeben und wieso der Herr es macht weiß wohl auch nur er.

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DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

Muss nicht zwingend ausgefüllt werden. Hier bitte ggf. einfügen, was euch noch am Herzen liegt.

Neben dem üblichen Kram wünsche ich mir jemand der auch eigene Ideen mit einbringt, der dem Charakter all das einhaucht was so jemand braucht und der auch Spaß an dieser Rolle hat. Wichtig ist natürlich auch das man nicht alles so ernst nimmt was Cosima tut oder sagt - alles was von ihr aus kommt geht nicht gegen den PB und ist auch nicht gegen diesen gerichtet. Bei Unklarheiten diesbezüglich steht natürlich auch immer das Postfach zur Verfügung. Ich bin niemand die gerne zehn Mal nach ein und dem selben Charakter sucht, nur würde ich mich freuen wenn du nicht so schnell verschwindest. Hier drüben sind alle sehr entspannte Poster, man hetzt nicht und ich bin die letzte die das tut. Also ich bin gespannt und bei Fragen einfach mal melden dann klärt man das natürlich auch.



Viktor Delauney fragt "Ernsthaft?"
Viktor Delauney stalkt nicht, ermittelt!
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#9

RE: OTHER • I know i can; be what I wanna be •

in MALE 04.03.2021 02:32
von John Walsh | 1.786 Beiträge
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Quote In the end, it's her and I
Gesundheitlicher Zustand ... leichter Hang zu bestimmten Pillen ...




DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

Joyce and John Walsh • 31 &' 35 Jahre • Fahrerin illegaller Autorennen & ehem. irische Mafia ┊ ehem. Waffenhändler ┊ Bodyguard Vik

MEINE STORYLINE

Storyline Joy

Ich wuchs im Kreise der Irischen Mafia auf. Was hieß, keinen Gefühle zeigen, den diese konnten gegen dich verwendet werden. Dies lernte ich früh. Auch wenn sich mein Vater am meisten auf meinen Bruder John konzentrierte, blieb mir das alles auch nicht erspart.
Früh durfte ich schon Kampfsportarten lernen, was mir gefiel, da ich es von mir aus wollte und generell sportlich und gut darin war. Ich arbeitete mich über die Jahre in einigen richtig weit nach oben.
Kickboxen liebte ich am meisten, worin ich auch Wettkämpfen teil nahm.
In der Schule war ich eigentlich immer recht gut, oberer Durchschnitt, aber nie Klassenbeste oder so.
Zwischen 14 und 16 Jahren, wurden mir nach und nach weiter "Ausbildungen" zu teil. Die Erste Hilfe fand ich ja noch ganz interessant und Sinnvoll aber die anderen wie der Umgang mit Waffen, zu schweigen egal was kam, aushorchen, spionieren, Männer zu verführen...hier
bei kam mein Widerwillen zum, Vorschein, vor allem da man mir nicht sagen wollte wozu ich diese Dinge können muss. Mit meinem Erzeuger, wie ich ihn liebevoll nenne, hatte ich deshalb einen großen Streit, den ich Wochen später noch spürte.
Er verbot mir mit jemanden darüber zu reden, selbst John traute ich es mich nicht erzählen, denn wollte ich gar nicht wissen was Vater ihm dann antut. Ich hinterfragte es nicht weiter und versuchte da einfach durch zu kommen und hoffte das es bald aufhören würde oder Vater
einsichtig wurde, wobei ich wusste das ich auf zweiteres lange warten konnte.
Mit 15 verliebte ich mich zum ersten mal und hatte das glück das diese Liebe erwidert wurde, somit hatte ich meinen ersten festen Freund. Es war so unglaublich schön mit ihm. Doch gab es zu Hause fast täglich stress mit Vater wegen ihm.
Ich verstand nicht warum, da er ihn ja noch nicht mal kennengelernt hatte, aber er hielt mir vor das ich wegen diesen Jungens alles vernachlässige, was ich nicht tat.
Gewisse Dinge hinterfragte ich einfach nicht mehr, da ich nicht ständig mit meinem Vater streiten wollte, was für mich eh nie gut ausging, dazu kam das ich es auch nicht wirklich anders gewohnt war und meinem Vater auch gefallen wollte, ein braves Mädchen sein wollte, wie es mir Jahre lang eingeimpft wurde. Erst wenn schlimme Dinge passieren die man nicht nachvollziehen kann und die schmerzen.
Zumindest war es bei mir so. Ich steckte ja mitten in der Pubertät und versuchte immer wieder gegen meinen Vater an zu kämpfen, das ich mich mit meinem Freund treffen konnte. Da gab es dann schon mal die ein oder andere Notlüge, das man sich mit einer Freundin trifft, und dann mit dem Freund unterwegs war.
Ich schlich mich auch mal aus dem Haus, als ich Hausarrest hatte und mich unbedingt mit ihm treffen wollte.
Eines Tages hatte meine erste Liebe einen Unfall und starb bei diesem, zumindest sollte es wie ein Unfall aussehen. Sein tot riss mich in ein tiefes Loch, in dem ich alles und vor allem den Sinn des Lebens hinterfragte. Als ich jedoch ein Gespräch meines Vaters mit einem mir unbekannten Mann belauschte wurde mir alles klar. Eine Welt brach für mich zusammen, denn nun wusste ich das ich nicht mal meiner Familie vertrauen konnte, zumindest nicht meinen Eltern.
meine Brüder waren die einzigen denen ich vertraute.
Damit begann meine Rebellion gegen meinen Vater und das Dasein als Mafia zugehörige so richtig. Ich wollte aussteigen, einfach nur noch weg, doch das ist nicht so einfach.
Abhauen und alles hinter mir lassen, schwierig. Vater würde mich suchen lassen und was mir dann blühte wusste ich auch. So blieb mir nichts anderes übrig als zu bleiben und Pläne zu schmieden.
Eines Abends kam ich nachhause und fand Dad und John mal wieder streitend vor. Als ich die Küche betrat hielt John unserem Vater eine Waffe an den Kopf.
Ich versuchte die Situation zu entschärfen und John davon abzuhalten. Nicht um Vaters willen sondern um seinetwillen. Doch half alles nichts. John jagte
ihm die Kugel durch den Kopf. Im ersten Moment stand ich geschockt da und starrte auf unseren leblosen Erzeuger. Noch nie hatte ich eine Leiche gesehen.
Überall war Blut. Übelkeit stieg in mir hoch, doch als sich Johns und meine Blicke trafen kam Bewegung in meinen Körper und ich nahm ihm die Waffe ab. Gemeinsam beseitigen wir die Leiche
und verloren kein Wort mehr darüber. Auch wenn ich für meinen Vater schon lange keine Liebe mehr aufbringen konnte verfolgt mich der Anblick bis heute.
Ich würde bald 16 werden und entschied mich meinen eigenen Weg zu gehen und so trennten sich Johns und mein Weg, fürs erste. Wir hielten Kontakt und ich vermisste ihn doch wollte ich was
von der Welt sehen und mein Leben genießen. Tja lange hielt das nicht an, denn die Mafia fand mich. Was mir bewusst werden ließ ich entkam ihnen nicht. Ich wurde langsam besser darin nicht gefunden zu werden oder eher mitzubekommen das jemand nach mir suchte und konnte schon mal länger an einem Ort bleiben, trotzdem sah ich viel von der Welt.
Ich verdiente mein Geld mit kellnern, oder auch mal als fahrradkurier und sonstigen kleinen Jobs. Durch eine Kollegin in einem Dinner, entdeckte ich die Rennfahrer Szene. Ich entwickelte
eine Leidenschaft für schnelle Autos und Motorräder. Ich lernte recht schnell mit beidem zu fahren und wollte unbedingt bei den illegalen Straßenrennen mitmachen,
doch da kam ich mit meinen kleinen Nebenjobs nicht weit. Was mich zum strippen brachte, dabei verdiente ich gut und fiel es auch keinem auf wenn ich doch bald wieder verschwinden musste. So konnte ich mir bald einen guten Wagen leisten und machte mir schnell einen guten Namen in der Rennfahrer Szene und verdiente bald damit mein Geld, so das ich das Strippen wieder an den Nagel hängen konnte.
In den letzten Jahren passiere es mir ab und an das ich der Mafia in die Quere kam. Doch entkam ich ihnen schnell wieder. Auch wenn's nicht immer unverletzt war. Zuletzt schnappte ich auf das sie John im Visier hatten was mich untertauchen ließ und mich dazu veranlasste John aufzusuchen, dies verschlug mich nach Las Vegas.



Storyline John

» Wenn ihr jetzt eine idylische kleine Lebensgeschichte hören wollt, seid ihr jetzt leider an der falschen Adresse, denn Johns Geschichte erinnert an allem, nur nicht an das normale Leben einer Familie. Vermutlich war das erste Problem das, dass sein Vater ein Teil der Mafia war und seinen Sohn von klein auf, auf Gefühllosigkeit getrimmt hat.
Gefühle sind ein Anzeichen von Schwäche und Schwäche ein No-Go, Angreifbarkeit? Hüte dich stets davor für andere eine Marionette zu werden. Sei lieber der, der andere in der Hand hat!
Ein Lebensmotto was John ein Lebtag begleitet hat. Er erfuhr niemals sowas wie Familienliebe, Zuneigung oder Stolz. Wundert es einem dann, dass der kleine Junge niemals sowas wie dicke Freunde hatte? Oder in der Schule der Schläger war? In der Regel nicht. Sollte man vermuten, doch war der Junge außerhalb der Familie ein recht aufgeweckter Kerl. Keineswegs ein Einzelgänger, auch wenn er oftmals diese für seine eigenen Interessen ausnutze, stand er niemals wirklich alleine da.
So lernte er im Sandkasten auch ein Mädchen kennen, was ihm bald für immer auf seinem Weg begleiten würde. Helena OSullivan. Ein damals recht fazinierendes kleines Mädchen, weil sie sich selten von etwas unterkriegen ließ und ebenso selten weinte und sich sogar gegen die Raudis zur Wehr setzte. Er war faziniert von der kleinen Iren und hat sich mit ihr angefreundet.
Natürlich hatte er schon immer ein verschobenes Weltbild und innerlich angefressen von Aggressivität, gab es doch eine Person in seinem Leben, der sein inneres Gefühl beruhigen konnte: Die Nachbarstochter.
Irgendwie war sie seine beste Freundin und offen gestanden gingen sie beide durch dick und dünn, auch wenn es bei ihr auch nicht immer rosig war. Sie erzählten sich nahezu alles- was die Mitgliedschaft der Mafia aber anging, behielt John sicherheitshalber für sich- doch ansonsten war er ein offenes Buch für sie.
Die Zeit verging und es war klar, das John irgendwann in seines Vaters Fussstapfen treten würde. Das Streben nach dem Stolz der Familie und die Familienehre aufrecht zu halten, war so groß, dass er sich sogar dazu Entschloss verschiedene Kampfkurse zu belegen. So kam es, dass er unter anderem das Boxen anfing, sich auf der Straße behauptete und sich begann auch außerhalb der Mafiareihen einen Namen zu machen. Ansehen und Macht stiegen ihm so weit zu Kopf, dass er sich von seiner Familie sogar zurückzog und Abstand zu dem Geschäften haben wollte.
Sein Vater missbilligte das Verhalten. Er wusste um Johns Gunst zu der Nachbarstochter, weshalb er diese als Druckmittel einsetzte. Was tun, wenn Kopf und Herz zwei verschiedene Dinge wollten? Er gab sich also dem Willen seines Vaters hin und opferte sich vollens für die Familie auf. Nach seinem Schulabschluss, übernahm er die Geschäfte mit den Drogen. Da es seinem Vater aber nicht passte, dass John jemanden in sein Leben gelassen hatte, startete er einen Anschlag auf Jill (Nachbarstochter), den sie nur knapp überlebte. Die Visitenkarte war mit Johns Namen unterzeichnet. Völlig entsetzt von dem Verhalten des Mannes, welchen sie ihr Herz geschenkt hatte, verließ sie Irland und floh.
Zurück gelassen, fand er einige Beweise, die gegen seinen Vater sprachen und stellte ihn zur Rede. Lachend sagte der Mann, dass er selber Schuld sei. Was ließe er auch eine Außenstehende in sein Leben! Und das er nun seine Lektion gelernt habe. Wut.... brennende Wut war es, was ihm in diesem Moment lenkte. Von der eigenen Familie verraten, von dem Eid verstoßen, erinnert er sich durch den brennen Schleier nur noch an den Schuss aus seiner Waffe, der den Kopf seines Vater zu brei zermahlte. Sämtliche Beweise verschwanden natürlich und er stellte es so hin, dass sein Vater von einem Polizisten getötet wurde.
Ein paar Wochen später ging er mit einigen anderen nach Boston, um dort bei dem Aufbau der Mafia zu helfen. Mittlerweile hat John aber auch die Drogen hinter sich gelassen und kümmert sich nun um den Waffenhandel innerhalb der Mafia und sollte als rechte Hand von Cain fungieren. Cain hingegen war zum Anfüher des Mafiaarms in Boston zugeteilt.
In Boston eingekommen lernte er durch einen blöden Zufall eine junge Krankenschwester kennen. Durch einen erbitterten Streit, dass sie beim Autofahren nicht aufgepasst habe und ihn deswegen angefahren hat, kamen sie einander näher und bald schon begannen die Fetzen zu fliegen. Sie landeten im Bett, voll Leidenschaft und kein entkommen. Einvernehmlich, dass es ein Fehler gewesen war, verließ er am folgenen Tag ihre Wohnung, nur um am Abend erneut wieder davor zu stehen und sich erneut Befriedigung bei der Latina zu verschaffen. Eine heiße Affäre begann, doch eher sie sich versahen, wurde aus der Affäre weit mehr. Bald schon bezeichneten sie einander als Paar und gaben ihre Liebe füreinander auch in der Öffentlichkeit zu. Darya wurde für John zu jemand, der unersätzlich sein würde. Eine Seite von ihm wollten diesem Gedanken nicht zulassen, da ja noch immer Jill in seinem Herzen war, doch war dieser Teil schnell verstummt. Noch dazu erschwerte es seine Arbeit innerhalb der Mafaikreisen ungemein. Zu dem Zeitpunkt tauchte ein weiteres Mal der Wunsch auf, der Mafia entfliehen zu können und als normaler- verliebter- Mann durchs Leben zu schreiten.
Sie führten also eine Beziehung, die mehr als Facettenreich war. Sie liebten einander, sie hassten einander, die stritten einander und sie rissen sich jedes Mal aufs neue die Klamotten vom Leib und besiegelten ihre wahren Gefühle in einem unersättlichen wilden Ritt.

Für John war recht schnell klar, an wessen Seite er nun gehörte und wohin sein Weg ihn führen würde. Denn bei seiner Latina hatte er eine Zukunft... Ein Zuhause, fernab des Lebens, welches er so lange als seines bezeichnete.
Er liebte diese Frau mit Haut und Haaren und würde sogar sein letzes Hemd für sie geben. Oder einen Ring... Sein Vorhanden besiegelte er in einem Ring, welches er extra für die Fahrt nach South Carolina besorgt hatte und ihr an diesem Ort die besagte Frage stellen wollte. Eine Frage, die dem Ire auf der Seele brannte, doch tat er es nicht. Sie verbrachten ein wunderschönes Wochenend dort, doch als sie dann am Abend endlich vor dem Kamin lagen, und sich erneut leidenschaftlichen einander hingegeben haben, hatte er geschwiegen.
Sie fuhren zurück, in seinem Gepäck die Schatuelle, die sein Geheimnis bewahren sollte. .. Allem zum Trotz waren sie am Ende getrennte Wege gegangen, denn das Gefühl, Darya in eine Welt hinein zu ziehen, in der sie nicht gehörte war so unbändig, dass er gänzlich aufgab jemand zu sein, der er nicht war ... ohne zu wissen, dass er mit der Latina an seiner Seite, bereits zu sich selbst gefunden hat...

Darya -vermeintlich- hinter sich gelassen, konzentrierte er sich stehts auf seine Geschäfte und auf die Schwester seines besten Freundes- Fallon-. Er machte sich einen Spaß daraus, das Herz der Kleinen zu erobern, und sie war stehts ein durchweg netter Zeitvertreib, doch gänzliche Befriedigung brachte sie ihn nicht und doch blieb er an ihrer Seite, weil er seinem besten Freund ein Versprechen gab, sie zu beschützen. Ein paar Tage bevor John der Beziehung zu Fallon zugestimmt hatte, hatte die irische Mafia Caine eine Kugel in den Kopf gejagt, weil dieser seine Liebe nachging und der Mafia ebenso den Rücken kehren wollte. Auch wenn er eine ganz angenehme Zeit an Fallons Seite verbrachte, hatte er am ende doch immer nur eine Frau im Kopf. Weiter fleißig den Gedanken am verdrängen, um Fallon den Schutz zu geben, denn sie brauchte, als Mafiaprinzessin, geriet er eines Tages in einen Hinterhalt und wurde dabei zweimal angeschossen und landete bei seiner ganz privaten Krankenschwester: Darya. Erneut drang er in ihr Leben ein und erneut kam der Gedanke, wie es wäre eine Zukunft mit ihr zu haben.
Aufgrund seiner Wunden, spritze seine Latina ihm Schmerzmittel und er könnte folgenden Durchaus auf den rausch schieben, welches er durchlebt hatte, aber wäre es eine glatte Lüge. Er hatte sich in der Nacht und am Tage geholt, was ihm rechtmäßig gehörte: Seine wunderbare Darya Kolesnikow!
Plötzlich waren vergangene Träume, Wünsche und Hoffnung wieder ein Teil des Iren... Und einen Teil, den er mit Sicherheit gänzlich in die Tat umsetzen wollte!
Sie gestand ihm ihre Schwangerschaft. Woauf er zunächst vollkommen austickte, nur um im Gegenzug Darya zu gestehen, dass er ebenfalls nicht ganz ehrlich zu ihr war. Er beichtete ihr von Fallon. Wie man es zwischen den beiden nicht kannte, war der Streit groß und Gefühle unbändig, dass er ihr etwas gab, was er stehts bewahrt hatte. Den Ring.
Ihre Worte, sie fühlte sich wie einer von vielen, wollte er damit rewidieren, so versprach er ihr, ihr diesen Ring irgendwann an den Finger zu stecken, wenn die Zeit reif ist. Wenn sie wieder zueinander gerückt waren.. Wenn sie ihm wieder vertraute... Den er wusste. Er wollte nicht mehr weg. Sein Zuhause war sie. Und er bewies es. Er bügelte den Stress, lernte ihre Eltern kennen, die nicht sonderlich gut zu ihm zu sprechen waren, er kaufte sogar ein Haus, was sie beide zusammen renoviert haben und zog mit ihr nach Vegas. Er war glücklich...
Wie aus dem nichts tauchte ein paar Wochen später ein junges Mädchen bei ihm auf, was eine absurde Behauptung in den Raum stellte. Sie sollte seine Tochter sein. Sichtlich amüsiert über den Unfug des Mädchens, konnte er gewisse Paralellen zu Jill keineswegs leugnen. Und auch manche ihrer Eigenarten erinnerten durchaus sehr an seinen.
Also suchte er Jill auf- die, wie das Mädchen behauptete- ebenfalls in Vegas war. Es war komisch seiner ersten Liebe entgegen zu treten und ein Gespräch mit ihr zu führen und vor Augen zu bekommen, wieso sie damals floh. Sein Vater hatte es so aussehen lassen, als hätte er das Auto von ihr manipuliert und da sie zu dem Zeitpnkt schwanger war, sah sie keinen Ausweg, als vor ihm zu fliehen. Die Jahrelange Wut in ihm verpuffte und sie lachten an dem Abend sogar zusammen. Sie zeigte ihm die Bilder, als Jade noch klein war und versuchte ihre Freude über sie mit ihm zu teilen. Fast war es wie damals, als sie ihm in den Arm nahm und ihn so nannte, wie sie es damals immer getan hatte. Er war für einen Moment wieder der unschuldige Junge, der diese Frau liebte. Der Junge, der kaum einer Seele was zu leide tun konnte und es zu dem Zeitpunkt auch nicht musste. Aber dieser Moment war ebenso schnell verschwunden, wie er aufgetaucht war.
Er akzeptierte die Kleine als seine Tochter, brachte es Darya bei, die sie aber ebenso gut in die Familie aufnahm und erfreuten sich eines baldigen Nachwuchses. Ein perfektes Leben!
Allerdings währte alles Glück nicht lange, als er für Vik einen Auftrag übernahm und sich versehentlich in die Hände seiner ehemaligen Mafiakollegen brachte. Er war kein unbeschriebendes Blatt. Wurde vor die Wahl gestellt und hat eine Entscheidung getroffen, die sein Leben ein weiteres für immer änderte. Er blieb dort und begann seine Schuld abzuleisten. Wurde gefoltert.. und folterte... Ein Kreislauf, welches für ihn nicht unbekannt war. So leicht es ihm damals gefallen war jemanden das Leben zu nehmen, jemanden Körperteile abzuhacken oder langsam die Haut vom Körper zu pellen, so schwer war es nun für ihn. Sein Eis war gänzlich geschmolzen und seine Last wuchs mit jedme Tag in dieser Hölle.
Während er sich komplett von seiner Familie fern hielt, hatte er eine bestimmte Person doch kontaktiert. Hellena. Er hatte sie nach Irland bestellt und ihr erzählt, was derzeit Sache war und si egebetn ein Auge auf seine Familie zu haben. Sie war skrupellos, keineswegs auf den Kopf gefallen und sie würde Wort halten und mit ihrem Leben Darya und seine Kinder beschützen. Sein vertrauen in ihr ist ungebrochen, so hatten sie einander niemals enttäuscht...

1 Jahre schluckte er seine Gefühle runter, sah seine Latina nicht... und verpasste nicht nur die Schwangerschaft, sondern auch die Geburt seines Kindes... Etwas was er sich niemals verzeihen konnte. Allem zum Trotz brach er ein weiteres Mal aus dem System aus. Ohne umschweife wusste er, wohin sich sein weg nun bahnen würde. Und wie er der Mafia all für alle Mal den Gar ausmachen würde!
Zuhause angekommen... In seinem Zuhause, den Blick auf dieser wunderschönen Latina, war die Sehnsucht so unbändig, dass ihm keineswegs groß Worte über die Lippen kamen. Er schnappte sie und bettete sie ins Bett, wo er sich genüsslich und Leidenschaftlich über sie her machte. Sie würde niemals erfahren, wo er den Zeitraum über gesteckt hatte. So würde sie in vertrauen müssen...



MEIN GESICHT

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Adelaide Kane &' Tom Hardy






SO SCHREIBE ICH

[ x] Erste Person [x ] Dritte Person [ ] Beides

Gerne auf Anfrage .






BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

so wie deine Eltern dich eben genannt haben • zwischen 33 & 36 Jahre • (ehe.! )irische Mafia .:. now: das was dir vorschwebt

BEZIEHUNG ZUEINANDER

Hier kannst du die Beziehung zum Gesuchten eintragen

baldiger sehr guter Freund für John und Joyce 'größter' Fan

AVATARVORSCHLAG

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Alles Vorschläge! Ihr habt wem anderes im Kopf? Klar. Macht einen Vorschlag, allerdings wird das Vetorecht an meine liebe Schwester Joy gehen
Jai Courtney, Alexander Ludwig und Theo James

GEMEINSAME GESCHICHTE

Während die Walsh Familie sich Sorgen um dessen- mittlerweile schon Oberhaupt (xD)- der Familie machte, weil dieser spurlos verschwunden ist und Joy sich in Deckung übte, weil ihr bewusst war, wer da eventuell dahinter stecken könnte, würde sich ihr Verdacht ziemlich schnell bestätigen. Auf einem Geschäftsausflug wurde John- dank dessen eifersüchtige Ex- Freundin- von der Mafia geschnappt und über Tage hinweg in einen Kerker gesperrt und musste den Folterversuchen stand halten. Da der Ire aber nicht unbedingt gebrochen werden konnte, lachte sich die Mafia ein durchweg wirksames Mittel an: Seine Familie.
Würde er wieder für die Mafia tätig, würden diese seine Familie in Ruhe lassen und da ihm der Schutz seiner Frau, seinen Kindern und seinen Geschwistern über alles ging, willigte er schließlich ein.
Wieder für die Mafia tätig, folterte er, quälte er und tötete er, doch im Gegensatz zu vor so vielen Jahren, ging es diesmal nicht einfach an den Iren vorbei.
Und genau jetzt kmmst du ins Spiel!

Du kennst uns Walshs von klein auf. Allerdings warst du in der Schule und als teen für uns mehr unscheinbar, als wirklich da, weshalb wir uns kaum. bis gar nicht an dich erinnen können. Vielleicht flüchtig, aber mehr auch nicht. Während wir unser zwangsauferlegtes Erbe nicht antreten wollten und Joy aus Irland geflohen ist und ich in Boston mit Jamie im Schlepptau mein Glück in einer wunderbaren Frau fand- womit auch ich der Mafia den Rücken kehrte- bist du da geblieben und bist dein Erbe angetreten. Du hast dich sogar schon recht weit hoch gearbeitet und genießt den Status den du hast. Aber! Dennoch ist es dir teilweise schwer ums Herz, denn während du damals unbedingt mit uns befreundet sein wolltest, wir dich aber nicht wirklich wahr genommen haben, hast du dich in meiner Schwester Joy verguckt und denkst bis heute noch immer wieder an sie.
Als ich dann gezwungen war wieder den Handlungen und den Willen der Mafia nachzugehen, sind wir enger in Kontakt gekommen. Wir haben oft zusammen gearbeitet und irgendwann hast du mir von dir erzählt. Das du der unscheinbare Junge von damals warst. Sofort witterte ich meine Chance, denn ohne interne Hilfe, würde ich da nicht raus kommen. Externe Hilfe hatte ich in Forum meiner besten Freundin, doch alles alleine von innen regeln in dem kurzen Zeitraum war schier unmöglich.
Also 'freundete' ich mich mit dir an. Erstaunlicherweise konnte ich dich mit jedem Tag doch ein wenig mehr leiden, bis ich in dir am Ende wirklich sowas wie einen guten Freund sah. Da du aber auch nicht unbedingt leer ausgehen solltest, wickelten wir einen Deal ab (Welcher genau! Bequatschen wir intern!) . Ich erzählte dir oft von Joy, immerhin hattest du unheimlich viele Fragen... Ich im gegenzug erfuhr von dir mehr, über weitere Absichten der Mafia.

Du hast mir also da raus geholfen, doch blieb dein Verrat an die Mafia nicht lange verschleiert. Sie wissen um deine Tat und deiner Hilfe mir gegenüber. Sie haben dich geschnappt und gefoltert... Tage warst du da unten... Bis sie glaubten dich gebrochen zu haben, doch war dein Wille und deine Seele so stark, dass du Gute Miene zum bösen Spiel gemacht hast. Als du dann aus dem Kerker entlassen wurdest, hast du Kontakt zu mir aufgenommen und um Hilfe gebeten.

Hier würden wir dann Quasi ansetzen wollen. Joy und ich würden zu dir nach Irland kommen und dich da raus holen. Natürlich unter einem Vorwand und natürlich heimlich... immerhin sollten auch wir uns nicht erwischen lassen

Alles weitere würde wir dann sehen, was das Play ergibt. Immerhin würden wir auch deine Ideen mit einbringen wollen.

.


IST EINE SCHREIBPROBE GEWÜNSCHT?

• Das wünsche ich mir...

[ ] einen Probepost aus Charasicht [x ] einen älteren Probepost
[ ] ein Probeplay [ ] kein Probepost notwendig



DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

Muss nicht zwingend ausgefüllt werden. Hier bitte ggf. einfügen, was euch noch am Herzen liegt.

Hmm. Das übliche Bla bla!
Ihr müsst keine 24/7 online sein. Um Gottes willen, dasss schaffen auch wir nicht. RL hat vorrang. Was das Posten angeht, sind wir unterschiedlich schnell. Mal geht es fluxx und mal dauerte es halt ein paar Tage. Wir stressen da nicht. Und werden selbst auch sehr ungerne in dem Bezug gestresst.
Wichtig ist halt, dass hier ein Pairing mit meiner Schwester @Joyce Walsh möglich ist! Je nachdem, wie ihr halt harmonisiert! Und ob ihr einander am Ende zusagt! Das liegt vollkommen an euch und ich werde mich da getrost raus halten! xD
Ansonsten erhoffen wir dir, dass du deine eigenen Ideen mit einbaust. Spaß an der Rolle hast und nicht binnen weniger Tage wieder verschwindest. Es wäre also schön, wenn eine gewisse Grundaktivität vorhanden wäre. Sei es Plays, GB, Privi oder die Spiele bzw Chat. Joy und mich findet man überall.
Desweiteren würde ich dir MÖGLICHE Kontakte anbieten! Setze dich dafür bitte selbst mit den Leuten zusammen, ob ihr euch schon kennt oder eben nicht!Da werde ich sicherlich nicht rein reden!
Mögliche Kontakte von früher:
@Joyce Walsh - derzeitiges Objekt deiner Begierde
@Jamie Walsh - Joy und mein Bruder
@Jackson Dean McLaughlin - Joy und mein Cousin
@Angelina Forster - Joy und meine Cousine

Weitere MÖGLICHE NEUE Kontakte- fast ein Muss, wenn du nach Vegas kommst und den Kontakt zu Joy intensivierst- damit auch automatisch zu mir:
@Darya Kolesnikow - meine eventuell Zukünftige Frau - schauen wir mal, ob sie mir in die Arme fällt, oder mir eine Knallt, wenn es denn jemals soweit sein wird
John Jr - Joys Neffe, Darya und mein Sohn
@Jade Bryne-Walsh - Joys Nichte und meine Tochter
@Kirill Holt - Daryas Cousin und Adoptivsohn
@Tarquin Antonow - Joys, Jamie und mein noch unbekannter Halbbruder- derzeit nur als 'Freund' oder 'Arbeitskollege' von mir zu werten (sry Bro xD)
@Helena OSullivan - meine beste Freundin- Joys Sandkastenfreundin

So... ich denke, da kommt schon so einiges zusammen! Du würdest also definitiv nicht allein hier stehen! Von daher baue dir auch ein Leben unabhängig von Joy und mir auf. Die Leute hier sind wirklich mega gut drauf und man findet hier IMMER jemanden!
In diesem Sinne: Hut ab, dass du es bis zum Ende gelesen hast! Interesse geweckt? Dann hau in die Tasten! Fragen? Dann hau in die Tasten! Du kannst es kaum erwarten ein Teil von uns zu werden? Dann hau in die Tasten!
Lass uns mal nicht zu lange warten! xD

in diesem Sinne: See you Later!









zuletzt bearbeitet 04.03.2021 16:20 | nach oben springen

#10

RE: OTHER • I know i can; be what I wanna be •

in MALE 04.03.2021 15:57
von John Walsh | 1.786 Beiträge
avatar
Quote In the end, it's her and I
Gesundheitlicher Zustand ... leichter Hang zu bestimmten Pillen ...




DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

Darya Kolesnikow &' John Walsh32 &' 35 Jahre • Krankenschwester & ehem. irische Mafia ┊ ehem. Waffenhändler ┊ Bodyguard Vik


MEINE STORYLINE

Storyline Darya:

Ihr Vater Alexej war Hausmeister in einem Krankenhaus und lernte so 1980 die lateinamerikanische Krankenschwester Ona kennen. Die Beziehung der beiden wurde immer mit schiefen blicken gewürdigt. Seitens Ona´s Familie wurde diese missbilligt, doch da die beiden sich gegen jeden Widerstand behaupteten und trotzdem gemeinsam durchs leben gingen, richtete sich die Familie Ona´s damit ein.
Jahre lang versuchten die beiden Kinder zu bekommen, zum einen lag es daran das Ona mit ihrer gesamten Familie (6 Geschwister + Eltern) in einer kleinen Wohnung wohnte und sich das Zimmer mit ihrer jüngeren Schwester teilte, zum anderen weil auch Alexej mit zwei Brüdern in einer 2-Raum-Wohnung lebte. Nach 3 gemeinsamen Jahren entschlossen sich die beiden in eine kleine 1-Raum-Wohnung zu ziehen. Doch klappen wollte es nicht.
Erst im Jahr 1989 konnten sie sich über die langersehnte Schwangerschaft erfreuen. Darya – benannt nach ihrer verstorbenen Großmutter väterlicherseits – kam während einer der kältesten Perioden in Boston zur Welt. Sie würde das einzige Kind der beiden bleiben, ein weiteres Kind wurde den beiden, die bisher so vieles erlebt hatten, nicht gegönnt. Darya wuchs wohlbehütet im Kreise ihrer kleinen Familie auf, verbrachte als kleines Kind sehr viel Zeit bei ihren Tanten und Onkels beider Familien da ihre Eltern arbeiten mussten. Alles was sie sich wünschte wurden ihr – wenn möglich – erfüllt. Trotzdessen war sie sehr genügsam und begnügte sich mit einem selbstgeschneiderten Kleid von ihrer Großmutter zu Weihnachten, ohne auf Spielzeug zu bestehen.
Nach dem Abschluss der Fenway HighSchool fuhr sie mit ihrem Onkel väterlicherseits für 2 Jahre nach Russland. Darya wollte das Land kennenlernen indem ihre Familie lebte und aufwuchs. Ihr Onkel ließ sie in der Zeit nicht eine Minute alleine und machte mit ihr eine Rundreise. Darya war fasziniert von dem Land, von welchem ihr früher nur Geschichten erzählt wurden. Doch lernte sie nicht nur die „Touristenhochburgen“ kennen, ihr Onkel brachte sie auch in die entlegensten Teile um ihr das wahre Russland nahezubringen und lernte so noch ein paar Verwandte kennen die ihrem Heimatland nicht den Rücken zukehren wollten. Finanziert wurde diese Reise von der ganzen Familie in Bosten die alle zusammenlegten damit es den beiden auf der anderen Seite der Welt an nichts fehlte. Nach den zwei Jahren verbrachte sie noch ein weiteres halbes Jahr auf Cuba. Ohne ihre Eltern aber mit ihrer Großmutter. Der Grund dafür das ihr Großvater nicht mitkam, lag darin das er zu Zeiten Batista´s – als kleiner junge – bei einer Familie lebte, die gegen die Revolution war. All diesen Familien wurde die Einreise ins Land verwehrt. Erst zwei Jahre später lockerte Fidel Castro sein Gesetz und ließ diese Familien/Personen wieder ohne Verfolgung einreisen.

Nach den Reisen wurde es Zeit etwas für ihre Zukunft zu tun. Darya wollte es ihrer Mutter gleich tun und ließ sich zur Krankenschwester ausbilden um im Krankenhaus von Boston auf der Orthopädie ihren Platz zu finden. Ihre Mutter arbeitete 2 Etagen über ihr auf der Kinderchirurgie. Nach ihrer Ausbildung zog Darya in ihre eigene kleine Wohnung, unweit von ihrer Familie entfernt. Sie genoss das Leben in vollen Zügen und war dennoch verantwortungsbewusst, brachte sie ihr Temperament doch des öfteren in Schwierigkeiten.
Während sie versuchte so schnell wie möglich zum Krankenhaus zu kommen, versuchte sie nebenbei auch noch zu telefonieren als das unmögliche passierte. Darya war der festen Überzeugung gewesen das es die Schuld dieses Mannes – John – sei, weil dieser einfach so über die Straße lief. Natürlich versuchte sie hier im Recht zu bleiben und stritt sich mit John bis aufs „Messer“ Wäre sie wahrscheinlich nicht so in Rage gewesen und ihn zwischenzeitlich auch noch auf Spanisch beschimpfte, flogen nach weniger Zeit nicht nur die fetzen sondern auch die Klamotten.
Sie würde lügen wenn sie behauptete das der Sex schlecht war, denn dann wären sie mit Sicherheit nicht immer wieder im Bett gelandet.
Irgendwann mussten die beiden sich eingestehen das sie doch so etwas wie eine Art Beziehung miteinander hatten.

Mit der Aussprache, WAS die beiden nun hatten, kam des öfteren auch mal der Streit hinzu. Normal oder? Vielleicht.... aber nur vielleicht konnte es auch daran liegen das ihr Temperament zeitweise nicht zu zügeln war und auch mal ein Teller oder eine Tasse geflogen kam. Im nach hinein? Tat es ihr natürlich leid, die Pferde gingen mit ihr durch. Trotzdem konnte man sagen, das es doch auf ihre beider Art und Weise liebevoll war.
Viele Ausflüge konnte sie mit John verbuchen. Entweder weil sie sich komplett gestritten hatten und sich wieder versöhnten, oder aber weil sie nicht die Finger voneinander lassen konnte.
Der letzte Ausflug würde ihr immer Gedächtnis bleiben. Sie fuhren nach South Caorlina. Diese kleine Pension in der sie immer ein Wochenende verbrachten wenn sie sich eine kleine Auszeit nehmen wollten. Am Samstagabend hatten sie ein wunderschönes Date in einem kleinen Restaurant. Nach dem Essen gingen sie am Strand spazieren und stürzten sich dann in die Fluten. Für sie war es ein perfektes Date, ein perfektes Wochenende. Darya liebte diesen Mann aus tiefstem Herzen und wollte mit ihm eine gemeinsame Zukunft aufbauen!
Das Schlimme an der Sache war, das er 2 Wochen später mit ihr Schluss gemacht hatte und die beiden getrennte Wege gingen. Warum er schluss gemacht hatte? Das wusste sie zu diesem Zeitpunkt nicht. In ihrem Kleiderschrank fehlten seine Sachen, in ihrem Bett fehlte er. Natürlich stürzte sie sich danach voll und ganz in ihre Arbeit, versuchte mit der Situation zurecht zu kommen. Doch so ganz schaffte sie es nicht, ihr Herz war gebrochen weil sie ihn so sehr geliebt hatte, das sie sich ein Leben ohne ihn nicht vorstellen konnte. Die Situation wurde auch nicht besser, weil John immer wieder vorbei kam wenn er verletzt war. Sie waren so lange zusammen das sie da nicht nein sagen konnte. Trotzdem war es für sie sehr nervenaufreibend. Es war schwer nur freundschaftlich miteinander umzugehen wenn man so viel für diesen Menschen empfand.
Weil Darya nie nein sagen konnte, übernahm sie des öfteren Doppelschichten wenn eine der Kollegen oder Kolleginnen im Krankenhaus ausfiel, weswegen ihr wahrscheinlich bereits Tagelang schlecht war. Sie redete sich ein, das es an der Grippewelle lag, die im Krankenhaus umging. Davon abgesehen tat ihr die Arbeit sehr gut! Sie lenkte sie zumindest für diese Zeit von John ab.
Als sie am nächsten Tag ins Krankenhaus kam und dem Chefarzt der Orthopädie Akten reichen wollte, wurde ihr bei dem Geruch seines Parfums so schlecht, das sie sich genau vor seinen Füßen übergeben musste. Ein Schwangerschaftstest wurde gemacht. Nur der Chefarzt und sie wussten, das sie in der 2ten Woche Schwanger war. Darya brach ihre Schicht ab und fuhr nach Hause. Sie wollte es John sagen... sie musste es ihm sagen, doch weil er ein paar Tage später wieder eine Schusswunde hatte und sie ihn versorgte, schob sie es auf. Wann sollte sie es sagen? Er war doch nur die paar Minuten da die sie ihn wieder zusammen geflickt hatte, auch schon wieder weg war.
Auch ihren Eltern und ihrer Familie erzählte sie noch nichts von der Schwangerschaft. Nur zwei Menschen wusste davon. Sie hatte es Jimmy und Javier gesagt. Darya wusste nicht ob sie das Kind behalten würde oder nicht. Sie hatte noch ein wenig Zeit. Sie hatte noch Zeit mit John zu sprechen und mit ihm gemeinsam zu entscheiden ob sie es behielt oder nicht. Immerhin war er der Vater!
Trotzdem stand sie in der 4ten Woche vor einer Abtreibungsklinik. Sie hatte einen Termin um sich das Baby weg machen zu lassen. Eine ganze Stunde stand sie davor. Entschied sich in dem Moment aber dagegen. Sie hatte schon John verloren, sie würde es nicht übers Herz bekommen auch noch sein Kind zu verlieren. Es war ein Teil von ihm. Ein Teil, der bei ihr bleiben würde oder... war das nur Wunschdenken gewesen?
So langsam aber sicher sah man ihr an, das der Bauch etwas gewölbter war als vorher. Um sich von ihrer Situation abzulenken, stürzte sie sich voll und ganz in die Arbeit und versuchte sich damit auseinander zu setzen, was sie nun tun sollte. Mittlerweile war sie in der 10ten Woche, einen Tag vor Ablauf der Frist hatte ihr Stationsarzt ihr noch einen Termin zur Abtreibung besorgt, weil er ihr ganz genau ansah das sie vollkommen unschlüssig war. Ob sie es wirklich tat? Wahrscheinlich eher nicht.

Das hin und her in ihrem Kopf wurde auch nicht weniger. Eines Abends kam sie von einer Doppelschicht nach Hause und dachte es wäre jemand eingebrochen. Mit einem Baseballschläger machte sie sich auf dem Weg durch die Wohnung. Doch anstelle eines Einbrechers lag John auf ihrer Couch. Auf der Schwelle zwischen Leben und Sterben. Wie hätte sie ihn da einfach liegen lassen können? Richtig... garnicht! Also verarztete sie ihn wieder auch wenn er ihre Couch und ihren Boden voll geblutet hatte bevor sie sitzend und über ihn wachend einschlief. John küsste sie sanft wach, erst dachte sie, es war ein Traum, weswegen sie den Kuss erwiderte. Doch als sie die Augen öffnete, stand er vor ihr. Er hob sie hoch und trug sie ins Bett damit sie nicht im sitzen schlafen musste.
Darya schlief so gut wie in den letzten 8 Wochen nicht mehr. Schmiegte sich an ihren Ex-Freund heran. Es war das selbe Gefühl wie damals. Die selbe Geborgenheit die er ihr spendete die sie absolut vermisste. Am nächsten Morgen fielen die beiden übereinander her – ohne das sie wusste, das der Herr eigentlich in einer Beziehung war. Trotzdem war es der beste morgen seit langem! Zumindest.... bis eines zum anderen kam. Der kleine Bauch, das fehlende Kaffeetrinken........ sie musste es ihm sagen. Der Streit darauf war unbeschreiblich. Noch schlimmer war jedoch der Streit der danach kam, weil er mit der Wahrheit rausrückte. Aber verflucht sie liebte ihn! Nach dem ganzen Streit und der Aufregung lagen sie sich in den Armen. Beide schworen sich ihre gegenseitige Liebe. Sie würde den Mann niemals wieder hergeben. Und wenn er wegen irgendeiner Dummheit drauf gehen würde, würde sie ihn zurück ins Leben holen nur um ihn danach selbst umzubringen weil er sie wieder verlassen hatte! Trotzdem würde John nun viel zu tun haben. Wiedergutmachung hieß es jetzt für ihn, denn das Vertrauen der jungen Latina wiederzugewinnen, würde echt schwer werden.
Doch er schaffte es. John und Darya – konnten bis auf die kleinen tief´s die es zwischendurch gab – waren glücklich. Sie gingen gemeinsam essen, er holte sie von der Arbeit ab, bat sogar ihre Eltern um Entschuldigung. Nur damit nichts mehr zwischen ihnen stand. Jedoch war das Glück nicht von Dauer.

Als die Latina in der 14ten Woche Schwanger war, ging John auf Geschäftsreise... von dieser kam er nie wieder. War er tot? Nein das glaubte sie nicht. Irgendetwas musste ihm zugestoßen sein, doch sie wusste nicht was. Er ging nicht ans Telefon, im Hotel hatte er zwar eingecheckt, aber nicht mehr ausgecheckt. Selbst ihr Cousin reiste ihm hinterher, versuchte ihn zu finden, doch auch er fand ihn nicht.
Für Darya brach die Zweit schlimmste Zeit in ihrem Leben an. Nicht eine Nacht hatte sie Ruhe gegeben. Es gab nicht einen Halt in ihrem Leben, nicht einen halt in dem großen Haus welches er für sie beide gekauft hatte.
Nur Zwei waren für sie da. Javier und Jackson. Ihr Cousin und Johns Cousin. Sie waren da, als sie vollkommen am Boden lag. Als sie Nacht für Nacht aus dem Fenster sah, in der Hoffnung das John zurückkommen würde. Tag für Tag. Bis Darya nur noch ein Frack war. Der Verlust von John, der Liebe ihres Lebens war das schlimmste was passieren konnte. Gerade jetzt nachdem sie wieder zusammengefunden hatten. Die Latina schlief in seinem Büro, sie konnte nicht in ihrem gemeinsamen Bett schlafen. Sich in dem Bett zu wälzen und ihn nicht neben sich zu wissen. Die Bilder in ihrem Haus nahm sie auch nicht ab. John war ein Teil von ihrem Leben! Je mehr die Schwangerschaft fortschritt, umso schwieriger wurde es. Das Baby fing an zu treten. Es machte ihr das Herz schwer denn John verpasste die Zeit. Verpasste es wie sich das Baby in ihr entwickelte und würde die Geburt verpassen.
Jackson und Javier wechselten sich ab und sie war wirklich froh das sie auf die beiden zählen konnte! Das sie ihr halt gaben, sonst hätte sie nicht gewusst, was sie hätte tun sollen.Als die Wehen einsetzten war sie gerade bei Jackson zuhause. Dieser fuhren sie sofort ins Krankenhaus. Er wich ihr nicht von der Seite, denn die Geburt war für Darya sehr emotional. Jackson hielt ihre Hand, egal wie fest sie zudrückte, egal wie verzweifelt sie zum Schluss war, weil sie daran dachte, das das Kind ohne Vater aufwachsen würde. Als das Baby nach 13 Stunden wehen endlich kam, sah er seinem Vater schon sehr ähnlich. Sie gab ihm den Namen John Walsh-Kolesnikow. John wurde auch als Vater in der Geburtsurkunde eingetragen. Sollte er irgendwann wiederauftauchen, wollte sie nicht das er dachte, sie hätte ihn von vornherein ausgeschlossen! Auch würde der kleine John alles über seinen richtigen Vater erfahren, dazu kamen ja noch die Bilder in ihrem Haus.
Mittlerweile ist der kleine schon 1 Monat alt und macht die Mama jeden Tag stolz und glücklich das sie sich für das Kind entschieden hat. Dazu kommt, das sie, durch die richtigen Menschen wieder anfängt zu Lachen und das Leben zu genießen, auch wenn John eine tiefe Lücke in ihrem Herzen hinterlassen hat. Darya gab die Hoffnung bisher nicht auf, das John wieder zu ihr zurück kommen würde oder wenigstens ein Lebenszeichen von sich gab! Bis dahin fand sie halt in Jackson und Siran, der sie immer wieder mit seiner Art aufbaute.
Eines Nachts passierte etwas, womit sie nicht mehr gerechnet hatte. 6 Monate waren seit der Geburt ihres Sohnes John Jr vergangen. Das Geräusch der knallenden Tür weckte sie mitten in der Nacht, riss sie förmlich aus dem Schlaf und eigentlich dachte sie, das Kirill nach Hause kam und einen schlechten Abend gehabt hatte, doch als sie ins Wohnzimmer ging... traf sie der Schlag. John stand in ihrem Wohnzimmer! Vollkommen von ihren Gefühlen überwältigt, sprang sie ihm in die Arme und im nächsten Moment, knallte sie ihm eine. Sie liebte ihn und sie hasste ihn, weil er sie schon wieder verlassen hatte! Tief in ihrem inneren hatte sie jedoch die Hoffnung, das er jetzt für immer bei ihr bleiben würde. Womit er jedoch rechnen musste war, das sie ihm das noch eine sehr lange Weile vorhalten werden würde! Zum Vorhalten kamen die beiden nur nicht, denn die Nacht war getränkt von Leidenschaft die sie über ein Jahr lang nicht ausleben konnten! In dieser Nacht merkte sie erneut, wie sehr er ihr gefehlt hatte und wie sehr sie ihn immer noch liebte!



Storyline John:

» Wenn ihr jetzt eine idylische kleine Lebensgeschichte hören wollt, seid ihr jetzt leider an der falschen Adresse, denn Johns Geschichte erinnert an allem, nur nicht an das normale Leben einer Familie. Vermutlich war das erste Problem das, dass sein Vater ein Teil der Mafia war und seinen Sohn von klein auf, auf Gefühllosigkeit getrimmt hat.
Gefühle sind ein Anzeichen von Schwäche und Schwäche ein No-Go, Angreifbarkeit? Hüte dich stets davor für andere eine Marionette zu werden. Sei lieber der, der andere in der Hand hat!
Ein Lebensmotto was John ein Lebtag begleitet hat. Er erfuhr niemals sowas wie Familienliebe, Zuneigung oder Stolz. Wundert es einem dann, dass der kleine Junge niemals sowas wie dicke Freunde hatte? Oder in der Schule der Schläger war? In der Regel nicht. Sollte man vermuten, doch war der Junge außerhalb der Familie ein recht aufgeweckter Kerl. Keineswegs ein Einzelgänger, auch wenn er oftmals diese für seine eigenen Interessen ausnutze, stand er niemals wirklich alleine da.
So lernte er im Sandkasten auch ein Mädchen kennen, was ihm bald für immer auf seinem Weg begleiten würde. Helena OSullivan. Ein damals recht fazinierendes kleines Mädchen, weil sie sich selten von etwas unterkriegen ließ und ebenso selten weinte und sich sogar gegen die Raudis zur Wehr setzte. Er war faziniert von der kleinen Iren und hat sich mit ihr angefreundet.
Natürlich hatte er schon immer ein verschobenes Weltbild und innerlich angefressen von Aggressivität, gab es doch eine Person in seinem Leben, der sein inneres Gefühl beruhigen konnte: Die Nachbarstochter.
Irgendwie war sie seine beste Freundin und offen gestanden gingen sie beide durch dick und dünn, auch wenn es bei ihr auch nicht immer rosig war. Sie erzählten sich nahezu alles- was die Mitgliedschaft der Mafia aber anging, behielt John sicherheitshalber für sich- doch ansonsten war er ein offenes Buch für sie.
Die Zeit verging und es war klar, das John irgendwann in seines Vaters Fussstapfen treten würde. Das Streben nach dem Stolz der Familie und die Familienehre aufrecht zu halten, war so groß, dass er sich sogar dazu Entschloss verschiedene Kampfkurse zu belegen. So kam es, dass er unter anderem das Boxen anfing, sich auf der Straße behauptete und sich begann auch außerhalb der Mafiareihen einen Namen zu machen. Ansehen und Macht stiegen ihm so weit zu Kopf, dass er sich von seiner Familie sogar zurückzog und Abstand zu dem Geschäften haben wollte.
Sein Vater missbilligte das Verhalten. Er wusste um Johns Gunst zu der Nachbarstochter, weshalb er diese als Druckmittel einsetzte. Was tun, wenn Kopf und Herz zwei verschiedene Dinge wollten? Er gab sich also dem Willen seines Vaters hin und opferte sich vollens für die Familie auf. Nach seinem Schulabschluss, übernahm er die Geschäfte mit den Drogen. Da es seinem Vater aber nicht passte, dass John jemanden in sein Leben gelassen hatte, startete er einen Anschlag auf Jill (Nachbarstochter), den sie nur knapp überlebte. Die Visitenkarte war mit Johns Namen unterzeichnet. Völlig entsetzt von dem Verhalten des Mannes, welchen sie ihr Herz geschenkt hatte, verließ sie Irland und floh.
Zurück gelassen, fand er einige Beweise, die gegen seinen Vater sprachen und stellte ihn zur Rede. Lachend sagte der Mann, dass er selber Schuld sei. Was ließe er auch eine Außenstehende in sein Leben! Und das er nun seine Lektion gelernt habe. Wut.... brennende Wut war es, was ihm in diesem Moment lenkte. Von der eigenen Familie verraten, von dem Eid verstoßen, erinnert er sich durch den brennen Schleier nur noch an den Schuss aus seiner Waffe, der den Kopf seines Vater zu brei zermahlte. Sämtliche Beweise verschwanden natürlich und er stellte es so hin, dass sein Vater von einem Polizisten getötet wurde.
Ein paar Wochen später ging er mit einigen anderen nach Boston, um dort bei dem Aufbau der Mafia zu helfen. Mittlerweile hat John aber auch die Drogen hinter sich gelassen und kümmert sich nun um den Waffenhandel innerhalb der Mafia und sollte als rechte Hand von Cain fungieren. Cain hingegen war zum Anfüher des Mafiaarms in Boston zugeteilt.
In Boston eingekommen lernte er durch einen blöden Zufall eine junge Krankenschwester kennen. Durch einen erbitterten Streit, dass sie beim Autofahren nicht aufgepasst habe und ihn deswegen angefahren hat, kamen sie einander näher und bald schon begannen die Fetzen zu fliegen. Sie landeten im Bett, voll Leidenschaft und kein entkommen. Einvernehmlich, dass es ein Fehler gewesen war, verließ er am folgenen Tag ihre Wohnung, nur um am Abend erneut wieder davor zu stehen und sich erneut Befriedigung bei der Latina zu verschaffen. Eine heiße Affäre begann, doch eher sie sich versahen, wurde aus der Affäre weit mehr. Bald schon bezeichneten sie einander als Paar und gaben ihre Liebe füreinander auch in der Öffentlichkeit zu. Darya wurde für John zu jemand, der unersätzlich sein würde. Eine Seite von ihm wollten diesem Gedanken nicht zulassen, da ja noch immer Jill in seinem Herzen war, doch war dieser Teil schnell verstummt. Noch dazu erschwerte es seine Arbeit innerhalb der Mafaikreisen ungemein. Zu dem Zeitpunkt tauchte ein weiteres Mal der Wunsch auf, der Mafia entfliehen zu können und als normaler- verliebter- Mann durchs Leben zu schreiten.
Sie führten also eine Beziehung, die mehr als Facettenreich war. Sie liebten einander, sie hassten einander, die stritten einander und sie rissen sich jedes Mal aufs neue die Klamotten vom Leib und besiegelten ihre wahren Gefühle in einem unersättlichen wilden Ritt.

Für John war recht schnell klar, an wessen Seite er nun gehörte und wohin sein Weg ihn führen würde. Denn bei seiner Latina hatte er eine Zukunft... Ein Zuhause, fernab des Lebens, welches er so lange als seines bezeichnete.
Er liebte diese Frau mit Haut und Haaren und würde sogar sein letzes Hemd für sie geben. Oder einen Ring... Sein Vorhanden besiegelte er in einem Ring, welches er extra für die Fahrt nach South Carolina besorgt hatte und ihr an diesem Ort die besagte Frage stellen wollte. Eine Frage, die dem Ire auf der Seele brannte, doch tat er es nicht. Sie verbrachten ein wunderschönes Wochenend dort, doch als sie dann am Abend endlich vor dem Kamin lagen, und sich erneut leidenschaftlichen einander hingegeben haben, hatte er geschwiegen.
Sie fuhren zurück, in seinem Gepäck die Schatuelle, die sein Geheimnis bewahren sollte. .. Allem zum Trotz waren sie am Ende getrennte Wege gegangen, denn das Gefühl, Darya in eine Welt hinein zu ziehen, in der sie nicht gehörte war so unbändig, dass er gänzlich aufgab jemand zu sein, der er nicht war ... ohne zu wissen, dass er mit der Latina an seiner Seite, bereits zu sich selbst gefunden hat...

Darya -vermeintlich- hinter sich gelassen, konzentrierte er sich stehts auf seine Geschäfte und auf die Schwester seines besten Freundes- Fallon-. Er machte sich einen Spaß daraus, das Herz der Kleinen zu erobern, und sie war stehts ein durchweg netter Zeitvertreib, doch gänzliche Befriedigung brachte sie ihn nicht und doch blieb er an ihrer Seite, weil er seinem besten Freund ein Versprechen gab, sie zu beschützen. Ein paar Tage bevor John der Beziehung zu Fallon zugestimmt hatte, hatte die irische Mafia Caine eine Kugel in den Kopf gejagt, weil dieser seine Liebe nachging und der Mafia ebenso den Rücken kehren wollte. Auch wenn er eine ganz angenehme Zeit an Fallons Seite verbrachte, hatte er am ende doch immer nur eine Frau im Kopf. Weiter fleißig den Gedanken am verdrängen, um Fallon den Schutz zu geben, denn sie brauchte, als Mafiaprinzessin, geriet er eines Tages in einen Hinterhalt und wurde dabei zweimal angeschossen und landete bei seiner ganz privaten Krankenschwester: Darya. Erneut drang er in ihr Leben ein und erneut kam der Gedanke, wie es wäre eine Zukunft mit ihr zu haben.
Aufgrund seiner Wunden, spritze seine Latina ihm Schmerzmittel und er könnte folgenden Durchaus auf den rausch schieben, welches er durchlebt hatte, aber wäre es eine glatte Lüge. Er hatte sich in der Nacht und am Tage geholt, was ihm rechtmäßig gehörte: Seine wunderbare Darya Kolesnikow!
Plötzlich waren vergangene Träume, Wünsche und Hoffnung wieder ein Teil des Iren... Und einen Teil, den er mit Sicherheit gänzlich in die Tat umsetzen wollte!
Sie gestand ihm ihre Schwangerschaft. Woauf er zunächst vollkommen austickte, nur um im Gegenzug Darya zu gestehen, dass er ebenfalls nicht ganz ehrlich zu ihr war. Er beichtete ihr von Fallon. Wie man es zwischen den beiden nicht kannte, war der Streit groß und Gefühle unbändig, dass er ihr etwas gab, was er stehts bewahrt hatte. Den Ring.
Ihre Worte, sie fühlte sich wie einer von vielen, wollte er damit rewidieren, so versprach er ihr, ihr diesen Ring irgendwann an den Finger zu stecken, wenn die Zeit reif ist. Wenn sie wieder zueinander gerückt waren.. Wenn sie ihm wieder vertraute... Den er wusste. Er wollte nicht mehr weg. Sein Zuhause war sie. Und er bewies es. Er bügelte den Stress, lernte ihre Eltern kennen, die nicht sonderlich gut zu ihm zu sprechen waren, er kaufte sogar ein Haus, was sie beide zusammen renoviert haben und zog mit ihr nach Vegas. Er war glücklich...
Wie aus dem nichts tauchte ein paar Wochen später ein junges Mädchen bei ihm auf, was eine absurde Behauptung in den Raum stellte. Sie sollte seine Tochter sein. Sichtlich amüsiert über den Unfug des Mädchens, konnte er gewisse Paralellen zu Jill keineswegs leugnen. Und auch manche ihrer Eigenarten erinnerten durchaus sehr an seinen.
Also suchte er Jill auf- die, wie das Mädchen behauptete- ebenfalls in Vegas war. Es war komisch seiner ersten Liebe entgegen zu treten und ein Gespräch mit ihr zu führen und vor Augen zu bekommen, wieso sie damals floh. Sein Vater hatte es so aussehen lassen, als hätte er das Auto von ihr manipuliert und da sie zu dem Zeitpnkt schwanger war, sah sie keinen Ausweg, als vor ihm zu fliehen. Die Jahrelange Wut in ihm verpuffte und sie lachten an dem Abend sogar zusammen. Sie zeigte ihm die Bilder, als Jade noch klein war und versuchte ihre Freude über sie mit ihm zu teilen. Fast war es wie damals, als sie ihm in den Arm nahm und ihn so nannte, wie sie es damals immer getan hatte. Er war für einen Moment wieder der unschuldige Junge, der diese Frau liebte. Der Junge, der kaum einer Seele was zu leide tun konnte und es zu dem Zeitpunkt auch nicht musste. Aber dieser Moment war ebenso schnell verschwunden, wie er aufgetaucht war.
Er akzeptierte die Kleine als seine Tochter, brachte es Darya bei, die sie aber ebenso gut in die Familie aufnahm und erfreuten sich eines baldigen Nachwuchses. Ein perfektes Leben!
Allerdings währte alles Glück nicht lange, als er für Vik einen Auftrag übernahm und sich versehentlich in die Hände seiner ehemaligen Mafiakollegen brachte. Er war kein unbeschriebendes Blatt. Wurde vor die Wahl gestellt und hat eine Entscheidung getroffen, die sein Leben ein weiteres für immer änderte. Er blieb dort und begann seine Schuld abzuleisten. Wurde gefoltert.. und folterte... Ein Kreislauf, welches für ihn nicht unbekannt war. So leicht es ihm damals gefallen war jemanden das Leben zu nehmen, jemanden Körperteile abzuhacken oder langsam die Haut vom Körper zu pellen, so schwer war es nun für ihn. Sein Eis war gänzlich geschmolzen und seine Last wuchs mit jedme Tag in dieser Hölle.
Während er sich komplett von seiner Familie fern hielt, hatte er eine bestimmte Person doch kontaktiert. Hellena. Er hatte sie nach Irland bestellt und ihr erzählt, was derzeit Sache war und si egebetn ein Auge auf seine Familie zu haben. Sie war skrupellos, keineswegs auf den Kopf gefallen und sie würde Wort halten und mit ihrem Leben Darya und seine Kinder beschützen. Sein vertrauen in ihr ist ungebrochen, so hatten sie einander niemals enttäuscht...

1 Jahre schluckte er seine Gefühle runter, sah seine Latina nicht... und verpasste nicht nur die Schwangerschaft, sondern auch die Geburt seines Kindes... Etwas was er sich niemals verzeihen konnte. Allem zum Trotz brach er ein weiteres Mal aus dem System aus. Ohne umschweife wusste er, wohin sich sein weg nun bahnen würde. Und wie er der Mafia all für alle Mal den Gar ausmachen würde!
Zuhause angekommen... In seinem Zuhause, den Blick auf dieser wunderschönen Latina, war die Sehnsucht so unbändig, dass ihm keineswegs groß Worte über die Lippen kamen. Er schnappte sie und bettete sie ins Bett, wo er sich genüsslich und Leidenschaftlich über sie her machte. Sie würde niemals erfahren, wo er den Zeitraum über gesteckt hatte. So würde sie in vertrauen müssen...



MEIN GESICHT

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Zoe Saldana &' Tom Hardy






SO SCHREIBE ICH

[ ] Erste Person [ x x ] Dritte Person [ ] Beides

gerne auf Anfrage .






BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

Javier wurdest du in Daryas Story genannt. Aber an sich steht dir der Name frei. • 30-40 Jahre • deine Entscheidung


BEZIEHUNG ZUEINANDER

Hier kannst du die Beziehung zum Gesuchten eintragen

Daryas Cousin & Johns zukünftiger bester Freund

AVATARVORSCHLAG

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Nur ein Vorschlag! Vetrorecht liegt bei Darya
Karl Urban


GEMEINSAME GESCHICHTE

Während du stehts und immer ein Auge auf Darya gehabt hast, ward ihr schon von Klein auf unzertrennlich. Ihr seid durch Dick und Dünn gegangen und habt immer für einander eingestanden. Ihr ward mehr wie Bruder und Schwester als Cousin und Cousine. Desso größer war die Umstellung, als ich plötzlich in ihrem Leben aufgetaucht bin. Denn nun war da ein anderer Kerl, der ebenso für deine Cousine da war, wie du.
Da ich zu Anfang sehr verschwiegen war und eher in dem Verhalten eines Tieres glich {Besitzergreifend, kämpferisch und niemals vor einer Schlägerei zurück schreckte} hast du dir unheimlich Sorgen um Darya gemacht. Unsere anfängliche Affäre sogar erst belächelt, doch als es dann erster zwischen Darya und mir wurde, hast du deinen Unmut darüber kund getan. Du warst mir gegenüber stehts skeptisch, doch hast dich Darya zur Liebe immer zurück gehalten.
Nachdem Darya und ich uns getrennt haben, warst du anfänglich erleichtert, doch tat es dir schon weh, wie sehr sie darunter litt. Einen Grund mehr, dass du mich zum Teufel gejagt hast. Dein Hass auf mich wuchs, als Darya dir mit als einziger von ihrer Schwangerschaft erzählte und das ich der Vater des Kindes bin. Wie damals hast du dich um sie gekümmert und versucht ihr Herzleiden etwas zu mildern, doch wie es kommen sollte, kehrte ich zu ihr zurück und wir fanden wieder zusammen, erneut sehr zu deiner Missgunst.
Aber auch diesmal hast du nicht viel dazu gesagt, sondern es hingenommen und deine Sorge in dich gefressen.
Eines Abend stand Darya dann heulend vor deiner Türe, weil sie einen Teil meiner Vergangenheit erfahren hatte, den sie ganz und gar nicht wahr haben wollte, dann noch die Tatsache, dass ich bereits eine- bis dato mir unbekannte- Tochter hatte. Durch ihre Sorge und ihr Leiden (ein Hoch auf die Hormone) bekam sie so schmerzen im Bauchbereich, dass du sie ins Krankenhaus gefahren hast, mich aber nicht bescheid gegeben hast. Als ich auf der Suche nach ihr bei dir aufgetaucht bin, hast du mir nichts verraten und - wie Kerle manchmal sind- kam es zu einer Prügelei. Hier eine blutige Nase, da eine blutige Lippe, ein vertauchter Arm, ein blaues Auge. Erstaunlicherweise war genau das der Punkt, an dem wir uns mit einem doch sympathisch fanden. Ich erzählte dir, wie sehr ich deine Cousine liebte und mit einem Mal hast du mir sogar geglaubt. Seitdem besserte sich unsere Beziehung

Mein verschwinden traf die meisten hart, doch am meisten litt Darya darunter. Sie war verzweifelt, sie war Ängstlich und voller Sorge und dazu noch schwanger und allein. Ohne dich, Jackson oder auch ihrem besten Freund hätte sie mein Verlust niemals überlebt und überstanden. Aber auch du sorgtest dich um mich, weil dir mit den Jahren bewusst war, dass ich Darya niemals einfach so zurück gelassen hätte. Also machtest du dich mit Jackson auf den Weg nach der letzten bekannten Adresse, an der ich gesichtet wurde. Aber ihr fandet mich nicht. Ihr ward selbst nach Irland geflogen, um mich zu suchen- in der Hoffnung ich hätte mich da verschwanzt- doch auch da fandet ihr mich nicht. Ohne weitere Informationen seid ihr zu Darya zurück gekehrt und euch blieb nichts anderes übrig, als mein Verschwinden hin zu nehmen.
Du standest ihr bei. Jeden Tag hast du nach ihr gesehen und sogar im Wohnzimmer genächtigt, damit sie sich nicht allein fühlte.
Insgeheim hast du immer und immer wieder versucht neue Indizien zu finden um mich aufzufinden. Bis dann der Tag der Tage kam. Irgendwann stand ich wieder da, war zurück und schwieg über meinen Verbleib, was dir als einziger absolut nicht passte. Erstmal, weil du deine Cousine schützen wolltest und Angst hattest, ich würde irgendwelche Scheiße mit nachhause bringen- zum anderen, weil du dir auch irgendwie sehr Sorgen um mich gemacht hast.

Also stehen wir mehr oder minder erstmal wieder ein klein wenig auf Kriegsfuss, doch das soll sich recht schnell ändern.
Alles weitere wird dann intern besprochen.

.


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• Das wünsche ich mir...

[ ] einen Probepost aus Charasicht [x ] einen älteren Probepost
[ ] ein Probeplay [ ] kein Probepost notwendig



DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

Muss nicht zwingend ausgefüllt werden. Hier bitte ggf. einfügen, was euch noch am Herzen liegt.

Und da sind wir wieder. Bei dem üblichen Bla Bla. Aber weil es so viel Spaß macht, fasse ich nochmal rasch zusammen.
Wir erwarten keine 24/7, dass können wir eben so nicht. Aber es sollte schon eine gewisse Grundaktivität und vor allem Interesse an dem Chara da sein! Haue bitte nicht wieder innerhalb von wenigen Tagen ab. Bring deine Ideen ein, deine Vorschläge und baue dir hier auch unabhänig von Darya ein Leben auf. Du bist ein wirklich sehr wichtiger Chara für Darya und am ende wirst du es auch für mich sein, denn meine Hoffnung und Ziel ist es, dass wir beide am Ende als beste Freunde aus der Sache raus gehen werden.
Aber auch dir werden hier von vorn herein einige Kontakte bekannt sein müssen!
Ich liste auch dir einmal auf:
@Darya Kolesnikow - ist ja wohl klar ne!?
@John JR {NCP- 6 Monate alt} - Darya und mein Kind
@Kirill Holt - eigentlich Daryas und dein Cousin, doch da Darya ihn adoptieren wird, wird es natürlich ihr Adoptivsohn werden und meiner ja irgendwie auf gewisse Art und Weise dann wohl auch xD
@Jade Bryne-Walsh - Daryas Stieftochter und meine leibliche Tochter [hat nach meinem Abgang noch ein kleines Weilchen in Vegas gewohnt, bevor sie mit ihrer Mutter nach Chicago gezogen ist. Allerdings war der Kontakt zwischen Darya und Jade die ganze Zeit über da)
@Jackson Dean McLaughlin - Daryas bester Freund und mein Cousin {Mit ihm bist du auch zusammen auf der Suche nach mir gewesen}
@Helena OSullivan- Daryas sehr gute Freundin & meine beste Freundin
@Siran Jasper Braxton - Daryas bester Freund

Hinzu wird kommen:

@Joyce Walsh - Daryas zukünftige eventuell Schwägerin und meine Schwester
@Jamie Walsh - Daryas zukünftiger eventuell Schwager und mein Bruder
@Tarquin Antonow - Daryas zukünftiger eventueller Schwager und mein Halbbruder
@Angelina Forster - Daryas Freundin und meine Cousine

Wie du siehst. Du wirst hier definitiv nicht alleine stehen!
Die Leute hier sind wirklich mega gut drauf und man findet hier IMMER jemanden!
In diesem Sinne: Hut ab, dass du es bis zum Ende gelesen hast! Interesse geweckt? Dann hau in die Tasten! Fragen? Dann hau in die Tasten! Du kannst es kaum erwarten ein Teil von uns zu werden? Dann hau in die Tasten!
Lass uns mal nicht zu lange warten! xD

in diesem Sinne: See you Later!









Kirill Kolesnikow und Darya Kolesnikow lieben es
Jade Bryne-Walsh und Joyce Walsh schnappen sich Popcorn!
Darya Kolesnikow "Schau genau hin, das gehört alles MIR!"
Jade Bryne-Walsh und Joyce Walsh sind dafür!
Jade Bryne-Walsh und Kirill Kolesnikow stalken nicht, ermitteln!
Darya Kolesnikow will Du und Ich für immer!
Darya Kolesnikow hat's die Sprache verschlagen
Darya Kolesnikow braucht Baldrian!
zuletzt bearbeitet 27.03.2021 12:29 | nach oben springen


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