#1

FRIENDS • a friend in need is a friend indeed •

in MALE 11.10.2020 15:24
von Route66 | 747 Beiträge
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zuletzt bearbeitet 11.10.2020 15:45 | nach oben springen

#2

RE: FRIENDS • a friend in need is a friend indeed •

in MALE 11.10.2020 20:34
von Kirill Holt | 2.633 Beiträge
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Quote I am actually not funny. I am just mean and people think I am joking.
Gesundheitlicher Zustand Gut, bis die nächste Prügelei ruft




DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

Kirill Holt • 18 Jahre • Frei wie eine Bonbonpapier im Aufwind / Pax Mitglied

MEINE STORYLINE

Kirill wurde im Herzen von Moskau geboren, als erstes Kind von Asia und Peter Holt. Er war ein sehr lebhaftes Kind mit viel Fantasie und viel Blödsinn im Kopf, aber auch sehr klug. Er hatte eine glückliche Kindheit. Seine Eltern waren immer für ihn da und liebten ihn, er war gut in der Schule und hatte Freunde.
Als er 8 Jahre alt war änderte sich aber alles mit einem lauten Knall. Der kleine Kirill hatte keine Ahnung was seine Eltern arbeiteten und dass das was mit dem Knall zu tun hatte. Er sah nur, dass auf einmal das ganze Haus brannte. Überall war Feuer, sein Vater war weg, er rannte alleine raus aus dem Haus. Aber da war auf einmal dieser fremde Mann, der den schreienden Jungen einfach mit sich nahm und ihn seiner Familie entriss.
Der Mann hatte den Auftrag Kirills Mama und Papa umzubringen, wusste aber nicht, dass das nicht geklappt hatte. Er brachte den Jungen nach Nevada, wohin er mit seiner Frau geflüchtet war. Sie lebten dort einige Mailen entfernt von Las Vegas. Die beiden Russen fälschten Papiere und taten alles um den Jungen als ihren Sohn großzuziehen. Sie waren nicht die besten Eltern, und Kirill war schwer traumatisiert und bekam von den beiden eingeredet, dass er schon immer ihr Kind war und dass er schon immer in Vegas gelebt hatte. Er glaubte das alles.
Die Zwei schickten ihn nicht zur Schule, aus Sorge, dass es herauskommen könnte, dass Kirill nicht wirklich ihr Kind war und sie gingen auch nicht zum Arzt mit ihm, wenn er krank war. Deshalb hatte er so gut wie gar keinen Kontakt zu anderen Leuten, geschweige denn Kindern. Außerdem sprach er nur Russisch, und lernte nie, wie es da draußen in der Welt zuging.
Die Frau, trank sehr viel und war streng, aber sie war sehr klug und unterrichtete Kirill Zuhause bis er zehn Jahre alt war und die beiden gezwungen waren Kirill zur Schule zu schicken.
Nun musste Kirill Englisch lernen, was ihm sehr leicht viel, weil er klug war. Dabei erinnerte er sich nur an die Sprache, da er die schon von seinen leiblichen Eltern aus konnte.
Der Ruf seiner Eltern saß ihm im Nacken. Er hatte massive Schwierigkeiten mit seinen Mitschülern und der Ausgrenzung. Je älter er wurde, umso mehr körperliche Gewalt erfuhr er. Trotzdem blieb Kirill ruhig und schlug niemals jemanden, egal ob er dafür als Feigling bezeichnet wurde und sein Vater enttäuscht von ihm war. Das tat ihm weh, weil er seinen Vater lieb hatte, obwohl der streng, laut und meistens ungerecht zu ihm war.
Als er 17 Jahre alt wurde, nahmen die Probleme eine neue Dimension an. Zunächst schien alles besser zu werden, denn Kirill hatte eine Freundin und stand kurz vor seinem Schulabschluss.
Seine Freundin war neu in der Kleinstadt und scherte sich nicht um die Gerüchte über ihren Schwarm. Auch nicht darum, dass er ihre Gefühle nicht erwiderte. Sie verbrachten eine schöne Zeit zusammen, vielleicht sogar die schönste in Kirills Leben.
Eines Tages wurde Kirill aus der Klasse gerufen, weil seine Mutter im Krankenhaus lag, wegen akuter Alkoholvergiftung. Danach kam sie in eine Entzugsklinik, was ziemlich an den Ersparnissen der Familie nagte und den Vater wochenlang gereizt sein ließ, was er nun regelmäßig an Kirill ausließ.
Wochen später klingelte es spät Abends an der Tür. Davor stand Kirills Freundin, die in Tränen ausgelöst war, in Begleitung ihres Vater, der rasend vor Wut war und verkündete, dass Kirill das Mädchen vergewaltigt hatte. Die beiden Männer gerieten in einen heftigen Streit, und weil der Russe betrunken war, und den anderen hasste, bestätigte er den Vorwurf voller Stolz. Auf einmal waren alle gegen Kirill. Bevor die Polizei kam, rannte er weg, raus aus der Kleinstadt, wo er wegen der Dunkelheit nicht weit kam, also blieb er in der Nähe einer Tankstelle am Stadtrand. Die ganze Nacht über hatte er furchtbare angst. Am nächsten Morgen fand ihn sein Vater, der noch immer betrunken war und ihn mit dem konfrontierte, was das Mädchen und ihr Vater verraten hatten und was Kirill unter allen Umständen geheim halten wollte. Nämlich, dass er schwul war und sich in den Vater des Mädchens verknallt hatte.
Der stolze Russe, der gut dreimal so viel wog wie sein Sohn, schlug zusammen mit er sich nicht mehr rührte und drohte ihn umzubringen, wenn er jemals zurückkam. Also flüchtete Kirill zu einem Freund und verbrachte dort einige Tage und Nächte in ständiger Angst, dass ihn jemand fand. Sein Vater, oder der Vater des Mädchens, oder sogar die Polizei, die ihn sicher wegen Vergewaltigung einsperren wollten.
Weg von alledem zu kommen, tat ihm nicht leid. Aber die Sorge um seine Mutter, machte ihm sehr zu schaffen. Sobald sie von der Klinik nach Hause kam, würde sie hören was passiert war und dass ihr Sohn weggelaufen war und wahrscheinlich nie wieder zurückkam und sie musste mit dem Gerede der ganzen Kleinstadt fertig werden.

Per Anhalter fuhr er bis nach Las Vegas. Dort hoffte er neu anfangen zu können, ganz auf sich gestellt, ohne Geld, ohne Papiere und mit der ständigen Angst von der Polizei geschnappt zu werden.
Nun ging es für ihn einfach nur ums Überleben auf der Straße. Er klaute oft, prügelte sich um Essen und Geld, manchmal auch um einen Schlafplatz und musste jeden Tag und besonders nachts um sein Leben fürchten. Deshalb schlief er tagsüber und blieb nachts wach. Obwohl er anderen Obdachlosen begegnete, blieb er meisten alleine, weil er niemandem traute. Langsam aber sicher wurde er wie seine Mutter alkoholabhängig und gab sein weniges Geld meistens für Wodka aus.
Das alles ging nicht spurlos an ihm vorbei. Er entwickelte psychische Probleme, darunter Realitätsverlust, Verfolgungswahn und einen Kontrollzwang. Er fing mit Drogen an, um dem allem zu entfliehen und wenn er mit Leuten sprach, dachte er sich immer Geschichten aus, damit er das Gefühl bekam, sie bereits zu kennen und sie durchschauen zu können. Außerdem nahm er alles mit Humor, damit er nicht zeigen musste, wie er sich wirklich fühlte und er benahm sich oft als wäre er lebensmüde, wenn alles zu viel wurde. Dieses Verhalten hatte er zwar schon al Kind gezeigt, aber nicht so extrem.
Nach fast einem Jahr auf der Straße und kurz vorm Verhungern, traf er Nico, der ihn zuerst verhaute und dann bei sich aufnahm. Das alles war ein Chaos, aber Kirill verknallte sich sofort in Nico. Obwohl der Ex-Soldat eine Posttraumatische Belastungsstörung hatte und ihn nicht selten schlug und völlig ausrastete.
Zu der Zeit fand er eine Frau, die ihn gleich wie ihren eigenen Sohn behandelte. Sie richtete ihm sogar ein Zimmer bei sich im Haus ein. Obwohl sie schon eine kleine Tochter hatte und keinen Mann, kümmerte sie sich rührend um Kirill und ließ sich nicht daran stören, dass er psychisch vorbelastet war.
Ein paar Monate lief alles gut und er hatte sogar einige Freunde gefunden. Irgendwann kam durch ein eher unglückliches Ereignis heraus, dass Kirill der leibliche Sohn seiner Ersatzmutter Asia war. Er nahm ihren Namen an und war überglücklich die Verbindungen zu seinen vorherigen Eltern komplett kappen zu können. Nun hatte er sogar eine kleine Schwester und sein Vater sollte auch noch dazu kommen. Zwar erinnerte er sich noch immer nicht an seine frühere Kindheit, aber er war glücklich mit seiner Familie wieder vereint zu sein.
Alles schien perfekt, bis Nico eines Tages von der PAX einen Auftrag bekam von dem er nicht zurückkehrte. Das brach Kirill das Herz.



MEIN GESICHT

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Karolis Inokaitis






SO SCHREIBE ICH

[ ] Erste Person [ x Dritte Person [ ] Beides

Er folgte ihr und schaute sich dabei um, nach möglichen Scharfschützen in den Büschen oder Tretmienen im Gras. "Was ist das?", fragte er neugierig und schaute über Olgas Schulter in den komischen Kasten. Natürlich wusste er, dass das ein Schaltkasten war, aber wozu die Schalter da waren wusste er nicht. Würde denn gleich ein Flutlicht über den Garten scheinen, damit die Scharfschützen ihn besser sahen? Gespannt schaute er sich um und erschrak als die Sprinkleranlage anging. Er stieß sogar leicht gegen Olga, weil er sich schützend hinter ihr hielt.
Dann folgte er ihr wieder, so dicht auf den Fersen, dass er ihr beinahe in diese reingetreten wäre. Bei dem Teich blieb er stehen und schaute wie gebannt in das Wasser. "Sind da Fische drin?", fragte er, bückte sich, hob einen Stein auf und warf diesen mitten in den Teich. Das Geräusch war herrlich, es klang nach Freiheit. Vielleicht sollte er sich in den Teich stürzen und testen ob er darin ertrinken konnte. Olga würde ihm bestimmt nicht nachspringen.
Als er aufblickte war die alte Frau weg. Er bekam einen Schreck und ging in die Hocke, so als erwartete er gleich von was getroffen zu werden, weil keiner auf ihn aufpasste. Dann kam Olga aber wieder, mit so einer Art Netz. "Wo warst du?", fragte er fast schon vorwurfsvoll. Er beobachtete was sie da machte.
"Wenn du damit fertig bist, was machen wir dann?" Er beugte sich etwas vor und stieß mit den Fingerspitzen einzelne Steinchen an, sodass sie entweder über die andern Steine kullerten oder ins Wasser fielen. In der Hocke fühlte er sich zumindest sicherer, selbst wenn er bemerkt hätte, dass es Olga wohl nicht gefiel, dass er mit den Steinen spielte. Dass er hier im Schlafanzug hockte machte ihm auch gar nichts aus. Es sah ihn schließlich keiner außer Olga. Kalt war ihm auch nicht. Er genoss die frische Luft und zupfte an den hübschen Pflanzen herum, nur um sie zwischen den Fingern zu reiben und dann daran zu riechen. "Sind die giftig?", fragte er und zeigte Olga seine Finger, an denen noch Blattreste klebten.
"Apropos giftig. Wo ist Viktor denn? Weiß er, dass du mich rausgelassen hast? Kannst du mich nicht doch ganz gehen lassen?" Er schaute sie mit großen traurigen Augen an. Dass er nach Hause wollte, wusste sie doch schon. Und er wusste, dass das ganz sicher nicht passieren würde. Olga würde nicht ihren Kopf für ihn riskieren.
"Darf ich länger draußen bleiben? Zeigst du mir was es hier noch gibt? Wollen wir bisschen herumrennen, oder Fangen spielen? Oder hast du einen Ball und Schläger da? Oder ein Trampolin? Wir können auch um die Wette laufen. Nein, besser nicht. Sonst denkt noch jemand, dass ich vor dir abhaue und knallt mich ab."
Er blickte zur Seite und über den großen Garten. Dann kamen die Gedanken an Onkel und Babuschka zurück, und an Mama. Er überlegte sich, dass er nur durch diesen Garten gehen musste und vielleicht über einen Zaun klettern musste, oder durch einen Busch krabbeln musste und dann war er frei. Es klang so einfach in seinem Kopf. Und auf einmal kam es ihm auch einfach vor. Genug Energie um schnell und weit zu laufen hatte er auch. Kurz schloss er die Augen und atmete die frische Luft tief ein. Er könnte genauso gut in Mamas Garten sein.
Plötzlich schoss er in die Höhe. Kurz war ihm schwindelig, aber er rannte sofort los. Weg von dem Teich, weg von Olga und quer übers Gras und durch den Garten. Niemand war hinter ihm her und er sah schon den Ausgang. Aber nur vor seinen inneren Augen. Tatsache war, da war überall nur ein verdammter Zaun. Über den würde er so schnell nicht drüber kommen. Stehenbleiben durfte er aber nicht. Also rannte er weiter übers Gelände. Dann sah er die Einfahrt vor sich. Er rannte nochmal schneller. Auf dem Kies kam er ins Straucheln. Er konnte sich gerade noch fangen.
Plötzlich hörte er Viktors Stimme hinter sich rufen. Er bekam panische Angst und wollte noch schneller rennen, aber da hörte er schon schwere Schritte hinter sich. Wieder kam er auf dem unbefestigten Kies ins Straucheln und plötzlich wurde er von hinten gepackt.






BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

Deinen • 18 - 22 Jahre • Bin gespannt was aus dir geworden ist

BEZIEHUNG ZUEINANDER

Hier kannst du die Beziehung zum Gesuchten eintragen

Erster Freund (On-Off Beziehung) Jetzt bester Freund oder Feind

AVATARVORSCHLAG

Wunschavatar hier eintragen (kann mit Gifs verdeutlicht werden)

Also ich hab dich zum Anbeißen gerne gehabt, egal wie du aussiehst

GEMEINSAME GESCHICHTE

Ich war 14 Jahre jung als wir uns kennengelernt haben. Ich wollte auf keinem Fall, dass jemand davon erfährt, dass ich Männer mag, deswegen mussten wir es geheim halten. Wir haben uns oft gestritten, aber dann nach eine Weile wieder vertragen. Und getrennt und wieder zusammen gekommen. Sicher weil wir die einzigen jungen Leute in der Kleinstadt zu sein schienen, die auf das gleiche Geschlecht standen.
Gründe für die Streitereien könnten gewesen sein, dass ich meine Launen hatte, dann laut und auch mal handgreiflich geworden bin und dass ich oft gelogen und Geschichten erfunden habe und eher kindisch für mein Alter war. Ab und zu störte es dich sicher auch, dass ich nie zugelassen habe, dass mehr als harmloses Küssen zwischen uns passierte. Unser erster Kuss war sehr romantisch für zwei Jungs. Du hattest gerade einen Kaugummi im Mund, hast den rausgenommen und mich gedrängt ihn in den Mund zu nehmen, was ich dann auch gemacht habe. Dann hast du mich geküsst.

Du wusstest von den Gerüchten die über meine russischen Eltern umhergingen. Dass die Leute sagten, dass man sich besser von ihnen fernhielt, weil sie launisch, aggressiv und rachsüchtig und feindlich gegenüber den Amerikanern waren, aber das hat dich nicht abgeschreckt.
Dass ich dann eine Fake-Freundin hatte gefiel dir aber nicht. Obwohl ich sie gar nicht als so eine Freundin sah. Du hast oft gesagt, dass sie mir noch viel Ärger bringen wird und du solltest recht haben.

Eines Tages stand ich mit Blut im Gesicht, blauen Flecken und Buntergüssen vor deiner Tür. Ich vertraute dir an, dass mein Vater mich verprügelt hatte, was vorher schon öfters vorkam, aber nie so schlimm. Ich blieb ein paar Tage bei dir, bis ich mich besser fühlte. Irgendwann bin ich aber aus Angst, vor meinem Vater abgehauen. Du weißt bis heute nicht wohin.

Was sein kann, aber nicht muss:
- Dass wir auf die gleiche Schule gegangen sind und wir uns oft gesehen haben
- Dass du direkt in der Kleinstadt gewohnt hast (Oder dort nur öfters bei Verwandten warst)
- Dass du geoutet warst oder offen mit deine Sexualität umgegangen bist, oder eben nicht.
- Dass wir eine feste Beziehung hatten, oder ziemlich locker waren was die Treue anging.

Wie wir uns wieder treffen steht noch nicht fest. Aber es wird turbulent und nicht gerade normal ablaufen.
Wir werden entweder Freunde, oder aber Feinde werden, die sich oft streiten. Aber es ist vollkommen ausgeschlossen, dass wir wieder ein Paar werden. Wenn du aber magst, kannst du gerne den Plan im Hinterkopf haben mich zurückzubekommen.

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IST EINE SCHREIBPROBE GEWÜNSCHT?

• Das wünsche ich mir...

[x] einen Probepost aus Charasicht ODER [x] einen älteren Probepost
[ ] ein Probeplay [ ] kein Probepost notwendig



DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

Muss nicht zwingend ausgefüllt werden. Hier bitte ggf. einfügen, was euch noch am Herzen liegt.

Dass du Lust und Ideen für die Rolle hast und dir hier noch weitere Kontakte suchst, damit du es hier schön hast und dich wohl fühlst. Regelmäßige Aktivität wäre schön. 24/7 online sein muss absolut nicht sein. Bau dir den Charakter so auf wie du ihn haben magst und mach mit ihm wozu du Lust hast. Ich bin wirklich für alles offen, außer für Langweile
Ich freue mich auch dich.





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#3

RE: FRIENDS • a friend in need is a friend indeed •

in MALE 18.10.2020 17:06
von Emily Joleen Blackthorn | 52 Beiträge
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DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

Emily Joleen Blackthorn • 34 • FBI Agentin und Racheengel

MEINE STORYLINE

Am 12. Mai 1985 erblickte ein kleines Mädchen in Ontario /Kanada das Licht der Welt. Ihre Mutter Amelia Kaya Wallace war hin und weg von ihrer Tochter. Ebenso ihr Vater David Tony Blackthorn. Das kleine zerknautschte Wesen bekam den Namen Emily Joleen. Da ihre Eltern fanden -wie jede Eltern das von ihrem Kind hielten-, dass sie das schönste Kind auf der ganzen Welt sei, bekam sie den Namen Joleen dessen Bedeutung: die Hübsche ist. Außerdem sollte das Kind den Namen von ihrer Großmutter tragen. Da aber Jolanda ihnen nicht ganz zusagte, wandelte sie ihn etwas um. Welcher Bedeutung der Name hatte, fanden sie erst einige Zeit nach dieser Namensfindung heraus. Als sie das kleine Wesen in den Armen ihrer Mutter sahen, waren sie sich sicher, dass das Mädchen diesen Zweitnamen unbedingt bekommen musste. Emily war ihr erstes Kind, worauf sie sehr stolz waren.
Die Blondine lernte recht schnell zu laufen. Ihre Eltern mussten daher immer ihre Augen auf die kleine Maus haben. In der Krabbelphase war es nicht ganz so wichtig, das Kind jede Sekunde im Auge zu haben, denn dafür war sie nicht gut darin, sich robbend fortzubewegen. Sie wollte schnell auf ihre kleinen Füße kommen und los wackeln. Mit 8 Monaten ging es dann per Füße voran. Nicht nur in diesem Bereich lernte sie flink dazu, nein auch so war das Mädchen sehr begabt. Die ersten kleinen Sätze folgten wesentlich früher als die von ihrer Altersgruppe. Sie besaß eine große Auffassungsgabe und bekam daher von ihrer Umgebung sehr viel mit.
Aber es sollte sich eines Tages alles ändern. Vermehrt kam das Kind in Situationen, die ihr das Leben hätte kosten können. Und an dem einen Tag wäre es fast soweit gewesen. Das Kind war 5 Jahre alt und machte mit ihrer Mutter einen Ausflug am Strand. Die beiden stellten eine Staffelei am Strand auf und zeichneten etwas aus der Umgebung, was ihnen gefiel. Joleen hatte sich für das Meer entschieden. Die Sonne funkelte so schön darauf. Nachdem sie entschied, mit ihrem Bild fertig zu sein, ging sie zu ihrer Mutter und fragte, ob sie nicht jetzt endlich schwimmen gehen können. Nach langem Überlegen stimmte die Frau zu. Die Klamotten fielen und es ging ins kühle Nass. Und da geschah es. Kaya achtete nicht auf das Kind, sondern ging ihren Gedanken und Wünschen nach. Sie schwamm ein wenig weiter raus. Emily konnte schon schwimmen, aber noch nicht so gut, dass sie unbeaufsichtigt sein konnte. Das kleine Mädchen schluckte nach jeder Welle Wasser und konnte daher nicht auf sich aufmerksam machen. Ihr Kopf befand sich unter Wasser. Ihr goldenes Haar schwamm auf der Oberfläche. Zum Glück kam ihr Vater an diesem Tag früher nach Hause und sah das Drama in letzter Sekunde noch. Er sprang, ohne zu zögern ins Meer und angelte den leblosen Körper des Kindes. In Windeseile schwamm er zum Strand zurück und legte seine Tochter im warmen Sand ab. Wiederbelebungsmaßnahmen folgten. Mit Erfolg. Das Kind hustete und spuckte Wasser. Dies war der Tag, an dem sich David von Amelia trennte und sie in eine Klinik einwies.
Nun waren Vater und Tochter alleine. Das ständige Fragen, wo ihre Mutter sei, beantwortete der Vater damit, dass sie einen Unfall hatte und nicht mehr zurück zu ihnen kommen kann. Nach dieser Trauerzeit ging es dem Mädchen stetig besser. Zu ihrem 6. Geburtstag schenkte der Vater seinem Engel einen Hund, den sie Sammy nannte. Ein weiterer Spielgefährte, der sie von der Trauer der Mutter abbrachte. Emily wuchs zu einer jungen Schülerin heran, die die Unterstufen mit links meisterte. Zu ihren Großeltern blieb der Kontakt bestehen. Sie kannten die wahre Geschichte, die sie Ems verheimlichten. Zu Recht. Mittlerweile war ihr Vater ein angesehener und sehr bekannter CEO der Firma Blackthorn Industries. Die neusten Technologien kamen von ihrem Vater. Er war einer der ersten auf dem Markt, die neue Innovationen herausbrachten. In diesem Bereich gab es viele Feinde, denen David einen Dorn im Auge war. Er tat alles, um seine Tochter zu schützen so gut er konnte.
Immerhin kam sie in die Highschool und jeder kannte ihren Vater. Dass es viele Neider gab, bekam das junge Mädchen auch zu spüren. Sie warf taff genug, um sich selbst zu verteidigen. Wenn man sie so mit ihren engelsgleichen Haaren und ihrer zierlichen Figur sah, dachte niemand daran, dass sie so taff sein konnte. Auch diese Schule durchlief sie ohne Problem. Ob sie einen Freund hatte? Da gab es mal einen Nachbarsjungen, in den sie sich verliebt hatte. Jedoch hielt diese Beziehung nicht lange, was sie sehr schade fand. Durch das Gerede seiner Freunde ließ sich der junge Mann leider zu sehr beeinflussen du beendete das Ganze. Somit konzentrierte sich das Mädchen auf andere Dinge und Jungs spielten da keine Rolle. Provokationen ging sie gekonnt aus dem Weg.
Die Frau, die ihr Dad kennenlernte, als Ems 10 war, heiratete er 2 Jahre später. Emily hasste sie. Wie auch ihren Stiefbruder. Irgendetwas stimmte an den beiden nicht. Die Blondine vertraute weder der Frau noch ihrem Sohn. Ebenso wenig glaubte die Jugendliche, dass sie ihren Vater aus tiefsten Herzen liebte. Einmal ging sie ihr heimlich nach und da sah das blonde Mädchen, dass sie sich mit einem Mann traf, der ein großes Unternehmen führte. Sie schienen sich sehr nah zu stehen. Sofort erzählte Ems das ihren Vater, aber wie schon gedacht, glaubte er seiner Tochter nicht. Viel später würde Emily schon herausbekommen, dass sie mit hinter dem Ganzen steckt, was ihrem Vater bald zustoßen wird. Das gute aber, ihr Vater ließ sich nach 2 Jahren Ehe scheiden, weil er selbst etwas entdeckt hatte. Dies erfuhr Emily jedoch nicht. Nun waren sie und ihr Vater wieder alleine, was gut so war.
Dann kam der Tag, der ihr ganzen Leben änderte. Emily war gerade 17 geworden und schon von der Schule Zuhause. Sie kochte das Lieblingsgericht ihres Vaters, der in weniger als einer halben Stunde eintreffen sollte. Die Blondine wartete und wartete. Ans Handy ging er auch nicht. Nach einer Stunde machte sich das Mädchen tierische Sorgen. Ihr Vater meldete sich immer, wenn es später werden sollte. Selbst wenn es nur 5 min seien. Sie hatte ein komisches Gefühl im Bauch.10 min später vernahm die Schülerin, dass jemand die Treppen der Veranda emporstieg. Schnell rannte sie zur Tür. Was sie sah, war nicht ihr Vater. Es waren zwei Männer in Uniform. Polizisten. Diese teilten ihr mit, dass ihr Vater auf dem Weg nach Hause von der Straße abgedrängt wurde. Alles würde auf einen Fahrfehler hindeuten. Dies glaubte sie den Beamten nicht, denn sie wusste, dass ihr Vater einer der sichersten Fahrer war, den sie kannte. Tränen flossen ihr über die Wangen. Da sie noch nicht volljährig war und ihre Mutter tot -so wie sie glaubte, wurden die nächsten Verwandten -ihre Großeltern informiert. Diese stiegen sofort ins Flugzeug und eilten zu ihrer Enkelin. Zusammen packten sie ein paar Sachen und nahmen den Leichnam mit nach Ontario, wo er begraben wurde.
Die Zeit verging und das junge Mädchen beendete die Highschool, um im Anschluss auf das ansässige College zu gehen. Dort studierte sie Psychologie und Verhaltensanalyse. Da die nun junge Frau eine sehr schnelle Auffassungsgabe besaß, konnte sie ihr Studium von 6 auf 4 Jahre verkürzen. Ihr Praxisjahr absolvierte die Blonde bei einer FBI Behörde. Viele Eindrücke sammelte sie während dieser Zeit. Ihr Berufswunsch war geboren. Somit beendet sie das College im Jahr 2007. Nicht wie alle ihrer Mitstudenten bewarb sie sich jetzt um eine Ausbildung. Nein, sie begab sich auf ein einjähriges Findungsjahr durch Asien, wo sie einiges über sich und bestimmte Kampfkunsttechniken erfuhr. Dies hegte den Wunsch, das Verbrechen endlich an ihrem Vater aufdecken zu wollen. In Japan lernte sie einen Sensai kennen, der ihr den Weg zur Rache aufzeigte. Und nicht nur ihn lernte die Blonde kennen, sondern auch einen Mann, in dem sie sich wirklich verliebte. Und das geschah sehr sehr selten bei ihr. Bis fast gar nicht. Emily erlangte so vieles auf ihrer Reise durch Asien, dass sie sich im Sommer 2008 in Quantico im Bundesstaat Virginia Bewarb. Sie war eine unter Zehntausenden Bewerbern. Eine Einladung zum Auswahlverfahren flatterte ins Haus. Mittlerweile lebte sie wieder in Ontario in der Nähe ihrer Großeltern. Die beiden lieben Menschen unterstützten ihre Enkelin bei ihrer Entscheidung zum FBI zu gehen. Welchen Hintergrund dieser Berufswunsch hatte, wussten sie nicht. Sie wollte herausfinden, was wirklich an dem 08.08.2002 passierte.
Im sportlichen Teil war sie zwar keine der besten, aber sie konnte sich hinter den besten der Besten einreihen. Um sich von nichts ablenken zu lassen, ließ sie sich auf niemanden ein und Kontakte knüpfte sie nur wenige. Sie wollte unbedingt FBI Agentin werden. Die Theorie und die Gesetze stellten kein Problem dar. Selbst wenn die Blondine hier keine Klassenbeste war, so war sie die beste Frau. Ihre Ergebnisse waren sogar besser als sehr viele männlichen Kollegen. Nach 20 Wochen war auch dies geschafft. Sie durfte sich zu den frisch ausgebildeten FBI Agenten zählen.
Wenn die Frau Zeit hatte, tauchte sie in den Fall ihres Vaters ein. Den ein oder anderen korrupten Verbrecher, der wie die Made im Speck lebte, brachte sie zu Fall. Natürlich unter einer anderen Identität, die sie mit Hilfe eines sehr guten Freunde -aus Ontario- bekam. Das bescherte ihr Wohltun. Zu Ende war sie aber noch lange nicht. Die anderen Verdächtigen würden ebenso ihre Strafe bekommen. Und für eine Sache musste sie jemanden heiraten, um seine Eltern zu rächen. Immerhin hatten sie sehr viel damit zu tun. Sie waren sogar die Drahtzieher des Ganzen. Die Hochzeit fand statt. Doch auf dieser fand der junge Mann -der damals ihr Stiefbruder war- heraus, dass sie es nicht ernst meinte, sondern nur seine Familie zu Fall bringen wollte. Eine Weile lebten sie glücklich miteinander, bis nach einem Jahr die Hochzeit folgte. Zusammen mit der Familie feierten sie auf der Familienyacht von ihnen. Irgendwie bekam der junge Mann mit, dass die Blondine ihn mit der bevorstehenden Schwangerschaft angelogen hat, um ihn zu halten, da es in der Beziehung kriselte. Schließlich hatte er sich in eine andere Frau verguckt. Er schoss Emily in den Bauch. Sie fiel über Board und wurde am Strand von den Hamptons angespült, wo die Hochzeit stattfand. Alle dachten, sie sei tot, bis sie aufgefunden und ins Krankenhaus gebracht wurde. Dafür musste sie 2 Monate pausieren, bis die Wunden verheilt waren. Die Scheidung folgte und sie nahm sofort ihren alten Nachnamen an. Diese Familie war im Anschluss verschwunden. Wie vom Erdboden verschluckt. Also blieb ihr nichts anderes übrig, als ihr Leben wieder aufzunehmen und weiter zu machen. In ihrer Freizeit ging sie dem Schwertkampf nach, welcher es ihr in Japan angetan hatte. Als junge Frau musste sie sich schließlich verteidigen können und als FBI Agentin war ihr diese Kampftechnik sogar sehr hilfreich. Einige Fälle gingen ihr sogar sehr nahe, gerade wenn es um Kinder geht, die ihre Eltern verloren oder Eltern ihr Kind. Dennoch war sie professionell, dies nach einiger Zeit nicht mehr so an sich heranzulassen. Ganze Jahre arbeitete die junge Frau für die Behörde in Boston. Freunde hatte sie nur wenige, aber damit kam sie ganz gut zurecht. Eine neue Stelle wurde ihr angeboten, die sich in Las Vegas befand. Ohne zu zögern nahm sie diese an, weil sich dort gewisse Spuren im Mordfall ihres Vaters kreuzten.
Mit ihrem gesamten Gepäck und Hausstand zog sie in die Stadt, die niemals schläft. Etwas am Rande der Stadt kaufte sie sich ein Haus, was etwas größer war, als ihr Strandhaus, aber nicht so groß wie eine Villa. Dennoch konnte man es vom Stil her mit diesem Gebäudestil vergleichen. Was sie alles noch entdecken wird? Wird sie da ihre große Liebe finden? Was hat ihr Vater alles vor der Blondine verheimlicht?



MEIN GESICHT

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Emily Vancamp






SO SCHREIBE ICH

[ ] Erste Person [ X ] Dritte Person [ ] Beides

Einfach fragen. Ich beiß nicht. Oder doch?






BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

such dir etwas tolles aus • zwischen 30 und 36 • Assistenzarzt oder schon Arzt

BEZIEHUNG ZUEINANDER

Hier kannst du die Beziehung zum Gesuchten eintragen

Du bist ein sehr guter Freund, mit dem ich über alles reden kann. WIr haben eine Affäre miteinander.

AVATARVORSCHLAG

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Matt Czuchry [NICHT VERHANDELBAR!]



GEMEINSAME GESCHICHTE

Meine Idee ist folgende:

Ich wurde -die Zeit besprechen wir gemeinsam- bei einem Undercover Job verletzt und kam ins Krankenhaus, wo du mich behandelt hast. Ich war eine anstrengende Patientin und du mochtest mich erst gar nicht. Dann lernten wir uns Stück für Stück besser kennen. Wir kamen zusammen. Dass du zu der Zeit verheiratet warst, störte dich nicht, da eure Ehe eh gerade den Bach herunter ging. Manchmal zog ich sogar einen Kittel an, um mich als Ärztin auszugeben, nur um dich sehen zu können. Natürlich war dies auch etwas eigennützig, so konnte ich in bestimmte Akten schauen, was du nicht mitbekommen hast. Nach fast 9 Monaten wurde ich abgezogen und musste weg, weswegen ich mich von dir getrennt habe.
Du kamst dann vor über 1 Jahr nach Vegas, zwecks einer Versetzung, wo wir uns erneut wieder sahen. Sofort landeten wir wieder im Bett. Unsere Freundschaft blühte wieder auf und du hast mir verziehen, dass ich dich einfach verlassen habe.

Es wird kein Pairing draus!



IST EINE SCHREIBPROBE GEWÜNSCHT?

• Das wünsche ich mir...

[ X ] einen Probepost aus Charasicht [ ] einen älteren Probepost
[ ] ein Probeplay [ ] kein Probepost notwendig



DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

Muss nicht zwingend ausgefüllt werden. Hier bitte ggf. einfügen, was euch noch am Herzen liegt.

Das übliche BlaBla. Sei aktiv und sei der deutschen Rechtschreibung mächtig. Du musst keine mega langen Posts schreiben, aber zu kurze dürfen es auch nicht sein, immerhin sollte man gut auf einen Post antworten können. Wenn du Interesse an diesem Chara hast, dann bitte nur ernstes Interesse, da ich nicht nach wenigen Wochen wieder jemand neues für diese Rolle suchen will.
Sei kreativ und habe viel Spaß am Play. Ich bin auch nur meist am We online, da Pb unter der Woche viel um die Ohren hat. Sie schafft es hin und wieder auch mal unter der Woche online zu kommen. Einen Post kommt aber erst am We^^
Der Chara soll ein Mann sein und kein weicher Typ, der nicht weiß, wie er mit einer starken Persönlichkeit umgehen kann. Jedoch möchte ich auch keinen Typ haben, der jedem weiblichen Wesen hinterherschaut und diese dann vögelt. Als Freund erwarte ich eine gewisse Loyalität.

Das ist das, was mir gerade einfällt Alles andere kann man intern klären. Ich freu mich auf dich!





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#4

RE: FRIENDS • a friend in need is a friend indeed •

in MALE 07.11.2020 13:10
von Elijah Norton | 108 Beiträge
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Gesundheitlicher Zustand sollte sich nach Herzinfarkt ausruhen....Betonung auf SOLLTE, ist aber schon wieder am arbeiten weil er nicht still sitzen kann




DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

Elijah Norton//29 Jahre // Radiosprecher(Moderator & Reporter) // DJ

(Man findet ihn als DJ auf den Festivals in Vegas wie Electric Daisy Carnival, Exodus ect
Wie auch in anderen Städten in den Usa wie das Coachella in California
Aber auch auf Festivals in Barcelona, Portugas. Germany oder England )


MEINE STORYLINE

Seine Mom war weggelaufen. Jup. Tolle Sache damals. Wobei Elijah das erst später erfuhr. Sein Vater sagt ihm immer die ersten Jahre dass sie gestorben war. Er war damals so klein gewesen dass er es nicht mitbekam , sie war einfach auf einmal weg, es gab nur ihn und seinen Dad.
Sie ging weg wegen ihren Mann, seinem Vater wie er sich später bewusst wurde. Dieser hatte seid dem er es mitbekam kaum Arbeit. Geld beschaffte er sich..naja Elijah wusste nicht woher, aber es war genug da um zu leben. Doch mit den Jahren, als der Junge selbständiger wurde. Verschwand sein Vater immer wieder für ein paar Tage . Kam betrunken oder zugedröhnt wieder. Oder man rief den Jugendlichen später auch mal an weil so was wie Notfallkontakt war und man in bestimmten Kneipen schon Bescheid wusste und er ihn abholen musste. Oder er musste ihn von den Cops suchen lassen. Es waren immer öfter kleine Ausfälle, nicht was man dem Jungendamt sagen müsste. Zumindest drehte es der kleine Lockenkopf mit seinem Charme immer so, dass er Glück hatte oder auch interessierte es keinen was bei ihnen daheim abging. Wenn sein Vater da war , aber nichts zu saufen hatte dann musste er los etwas besorgen, egal wie, oder er bekam die ganze Wut des Älteren ab. Wurde zusammen geschlagen mit dem was in der Nähe war. Warum Elijah sich dann nicht wehrte ? Naja es war sein Vater...das einzige was er hatte. Zumindest war dieser noch am Leben dieser war da und Elli fühlte sich für ihn verantwortlich. Einer musste es ja sein.

Irgendwann konnten die ganzen Rechnungen von Strom und Miete nicht mehr bezahlt werden und er fing früh an Dinge zu drehen. Zeitungen auszuteilen als er alt genug war. Vorher stahl er kleine Dinge. Betrunkene die aus Casinos kamen waren eine Leichte Beute. Alles damit er Geld hatte sie mussten über die Runden kommen.
Und er musste erfinderisch werden um das gesammelte und gesparte Geld von dem Älteren zu verstecken damit dieser es nicht fand und für Alkohol oder Drogen ausgab. Der Junge war auch sehr erfindungsreich als es darum ging dass sein Vater mal zum Elternabend in die Schule musste und der gleichen. Entweder die Geschäftsreise oder ein Telefonat mussten eben reichen. Aber wahrscheinlich wussten eh alle Bescheid, da sie aber auch merkten das Elijah so zurecht kam, zumindest was sie Schule anging, ließ man es so weiter laufen. War weniger Bürokratie.
Der Lockenkopf kümmerte sich um den Lebensunterhalt und tut es noch heute. Nur das sein Vater jetzt in einem Heim ist, weil er sich sein Hirn kaputt gesoffen hatte. Dieser erkennt seinen Sohn nicht mehr, die Leber ist am Arsch. Elli schaute aber immer das er alles bezahlte was für den anderen anfiel.
Sch on bei der Geburt war ihm eim schwaches Herz diagnostiziert worden, dass erfuhr er zum ersten mal selber als er eben bei Pizza ausliefen mit dem Rad zu schnell gemacht hatte und dann einfach umgefallen war. Wachte im Krankenhaus auf und bekam dafür wortwörtlich die Rechnung. Klar ein neues Herz war bestimmt immer besser als das Alte. Aber er war kein Millionär! Und so lebte er eben jeden Tag also ob es der letzte wäre. Da war er gerade mal 19 gewesen.
Nicht so krass wie manch anderer in einem verfickten Film. Aber er war sich bewusst gewesen dass es wieder aussetzen konnte und er zusammen brach, ob er wieder fit würde, stand in den Sternen.

Also genoss er es eben. So wie er konnte. und er hatte in der Pizzazeit angefangen...anderen Dinge mit auszuliefern. er brauchte ja Geld um sein Leben zu geniessen nicht wahr?
Er liebte den Job im Radio, hatte gerne Menschen um sich herum.
Wie er damals zu diesem Job kam? Er lieferte Pizza aus. Auch damals zu dem Sender und kam so ins Gespräch mit dem anderen Moderator. Man wollte ihn als Pizzabote ein paar Fragen stellen, alla: was war das Schrägste was er erlebt hatte. Ob sein Leben wie im Porno ablief ala: ich zahle in Naturalien oder sowas. Nope leider leider gab es das nicht. Wenn dann waren die Leute gestresst. betrunken oder sprachlos gewesen. ER hatte zumindest diese Angebote nicht und es gab keine Schießerei in die er ein Pizza lieferte oder 100 Pizzen an eine Adresse oder was sich die Leute so dachten. Er war mit seinem Rad unterwegs gewesen. Liefer heißes Essen. Sein leben war nicht gerade aufregend gewesen, Aber er verdiente gut und es war gute legale Arbeit.
Beim Radio bekam er erst eine kleine Sendung weil die Leute ihn lustig fanden.
Mit 21 bekam er mehr Sendezeit.
Er war uns ist einer der IMMER gute Laune hat aber dennoch kann man ihn auch verstimmen und ihn wütend oder traurig sehen. Letztes nicht so oft weil er versucht das zu versteckten. Er hart doch den Ruf als Strahlenmann weg. Im Radio der liebste Moderator der viele Scherze und Unsinn machen kann, aber auch genau so erste und tiefsinnige Fragen seinen Gästen stellen kann.

Auch war er schon immer ungerne alleine und so zog er ständig durch Clubs . Bars, fing an selber in Clubs aufzulegen was heutzutage nicht so schwer wer. Als ob er so etwas verpassen würde. So kam er Drogen näher als gewollt. Daheim hatte es ihn nie gezogen als sein Vater diese rumliegen liess und er wusste sie warnen nicht gut für ihn gewesen, dennoch fing er an sie zu nehmen. Immer wieder mal um nur noch besser drauf zu sein. Also heiterer, ausgeflippter als er es sowieso schon immer war, um sich noch besser zu fühlen als er es tat und um diese Sache mit dem Tt umfallen im Hinterkopf auszulöschen.


Unbewusst reizte er alles aus und landete damals wieder im Krankenwagen. Wenn er noch mal übertreiben würde, könnte es sein letztes Mal sein. Hatte er verstanden und versuchte einen Gang zurück zustecken. Das Radio machte er natürlich weiter , war aber nur noch Spezialer Dj Gast bei besonderen Events. Nicht ständig. Er gab sich echt Mühe!
Das dritte Mal hatte er seinen Herzinfarkt als er eben seinem toten Freund aufgewacht hatte. Panik Angst Schock. Zu viel für das schwache Herz. So viel zu clean zu sein. Er merkte es nicht mal mehr wirklich was los gewesen war. Zwar zog er sich die ersten Monate zurück aber dann lernte er Marcus kennen und dieser zog ihn wieder in die Partyszene. Drogen waren wieder am Start. Man merkte im Radio auch dass wieder etwas nicht stimmte aber seine Fans liebten diesen leicht verpeilten jungen Mann mit den lockigen Haaren, der sie zum lachen brachte.

War das der Schockmoment für Elijah gewesen mit allem aufzuhören? Ja...und nein.
Er machte einen harten Entzug und war wieder normal...oder nennen wir es normlER unterwegs. Das Radio war froh drum gewesen. Elijah selber? Vermisste dennoch den jungen Mann der ihn wieder so tief hatte fallen lassen . Sie kannten sich nicht sehr lange, fast ein Jahr aber es war alles eben sehr intensiv gewesen. Oder er hatte es nur so gefühlt durch all die Drogenexzesse, nicht mal dass wusste er. Aber er gab sich lange die Schuld an allem. Er hätte ihm ja auch helfen können damit aufzuhören statt sich hereinziehen zu lassen. Aber nicht nur sein Herz war schwach gewesen sondern auch sein Geist.
Für das was er schon so alles erlebt hatte war er gar nicht so alt gewesen. Er kam sich aber manchmal wie 80 oder älter vor, wenn er leichte Atemprobleme bekam. Aber hey er hatte das von den Ätzten Vorhergesagte überlebt! Das war doch auch schon etwas. Er war wohl zäher als gedacht. Oft sieht man ihn immer wieder nachdenklich.Vielleicht hätte auch die ganze Zeit anderes nutzen sollen? Er hätte vielleicht anders aufwachsen können wenn er dem Jungendamt gesagt hätte was los war. Er hätte vielleicht einen anderen Job der auch spass machte? Er hätte mehr Dinge an die er sich auch erinnerte statt das er diese Blackouts hatte. Manchmal spricht er mit sich selber, oft merkt er es gar nicht.
Hatte er aus dem ganzen endlich gelernt? Fragte sich nur wie lange es brauchte bis zum nächsten Ausfall und damit war nicht nur sein Herz gemeint gewesen.

Elijah ist jetzt also etwas länger also zwei Wochen aus dem Krankenhaus heraus und arbeitet wieder, auch wenn er in der ersten Zeit auch da kürzer treten sollte aber was sollte er sonst machen?



MEIN GESICHT

Robert Sheehan






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BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

egal •29- 55 • allgemein Mediziner / Kardiologe ( Herzspezialist)

BEZIEHUNG ZUEINANDER

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sein Gewissen! / Zuhörer / Aufpasser / guter alter Freund

AVATARVORSCHLAG

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ist dir überlassen

GEMEINSAME GESCHICHTE


+Du bist Elijahs Freund (von früher vll) und hast den ersten Vorfall mit dem Herzen mitbekommen und sorgtest dich um ihn. lagst ihm immer in den Ohren er sollte öfter zum Doc gehen.
Evtl wurdest du deshalb auch einer?

+Vll bist der Arzt der das erste Mal gewesen war als er im Krankenhaus eingeliefert wurde und du hattest jetzt schon zum dritten Mal die Ehre.
Versuchtest oder versucht es jetzt immer wieder ihm ein zureden etwas langsamer zu treten. Die Tabletten sollte er auch nehmen und nicht alles andere in Tablettenform!

Wahrscheinlich seid ihr durch diese Zeit auch gute Freunde geworden. Einer der alles über ihn weiss auch wenn Eliji das vielleicht gar nicht mag.
Du kennst ihn auch mal nüchtern, normal. nicht nur diesen leicht durchgeknallten Kerl den er sonst immer vorgibt zu sein.




.


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bin ein gemütlicher Poster / nicht ständig online /
GB geht immer und macht Spass -aber nicht nur^^ ich spiele Dinge gerne aus



the two sides of life


zuletzt bearbeitet 07.11.2020 13:11 | nach oben springen

#5

RE: FRIENDS • a friend in need is a friend indeed •

in MALE 19.11.2020 18:48
von Viktor Delauney | 13.121 Beiträge
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Quote And I can't help lovin' myself
Gesundheitlicher Zustand hohes Aggressionspotential | Gehbehinderung




DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

Viktor Delauney • 33 • BÜRGERMEISTER von Las Vegas & Gründer von PAX PENGUINA

MEINE STORYLINE

Viktor wurde als Einzelkind bei einer überfürsorglichen, sehr wohlhabenden und vor allem konservativen Mutter aufgezogen, in gesellschaftlicher Etikette, Kunst und Kultur eingewiesen. Wer oder wo sein Vater ist, war nie Thema und interessiert ihn auch bis heute nicht. Er liebt seit jeher das Extravagante, war eher kleingewachsen und, trotz regelmäßiger Judo- und Schwimmstunden, schmächtig sodass er als Kind und Jugendlicher entsprechende Probleme mit Gleichaltrigen hatte. Er wurde vom Mobbingopfer zum Einzelkämpfer bis er erkannte, dass Worte und Intelligenz wichtiger waren als Muskeln, die man sich aber gut erkaufen konnte. Er verschaffte sich Respekt durch Geld und das Ausspielen von Schwächen der anderen. Aber natürlich auch durch Gewalt die dem schmächtigen unscheinbaren Jungen aber keiner zutraute. Erfolgreich studierte er Psychologie und Politikwissenschaften, was ihm den Boden für eine steile Karriere im Untergrund und den offiziellen politischen Gefilden bereitete. Früh wurde er Mitglied der republikanischen Partei. Er arbeitete sich immer weiter nach oben bis er schließlich gewählter Bürgermeister der Stadt Las Vegas wurde, der vor allem durch sein makelloses Image eines Heiligen besticht. In der Presse und auch anderen Medien wird er genauso hochgelobt wie von dem Großteil der Bevölkerung, die ihn zwar für einen schrägen Vogel aber einen grandiosen Politiker halten, der sich sowohl um die Einhaltung von Wahlversprechen kümmert aber auch oft mit dem Bodensatz gesehen wird, sich für eine Vielzahl wohltätige Projekte engagiert, Schülern und Schülerinnen für Interviews zur Verfügung steht und auch eigenes Kapital in Projekte fließen lässt.

Der Weg an die Spitze des Untergrund hingegen führt immer wieder zu körperlichen Auseinandersetzungen die ihm weder aktiv noch passiv fremd sind. Er ist zäh und steckt Verletzungen gut weg es sei denn sie bedrohen direkt sein Leben. Im Herbst 2013 wurde sein rechtes Bein von mehreren Schüssen in Folge einer gewaltsamen Auseinandersetzung getroffen. Ein schneller Arztbesuch brachte keine Hilfe da die Knochen und Gelenke zu sehr in Mitleidenschaft gezogen worden waren. Seit dem ist sein Sprunggelenk vollkommen und sein Knie teilweise versteift, sodass er auf gelenkstützende Schienen und einen Gehstock angewiesen ist denn er außerhalb von seinem Mansion immer bei sich hat.. Nicht zuletzt auch wegen der Klinge unterhalb des Griffs. Die Schienen die die Gelenke vor Bewegungen und dadurch größere Verletzungen schützen nutzt er als Ort für eine versteckte kleinkalibrige Schusswaffe und ein zweites Messer.

Nach seiner erfolgreichen Errichtung eines Untergrundimperiums in Form einer Datenbank des Verbrechens unter dem Namen PAX PENGUINA (Info unten) hat er nun auch endlich den Stuhl des Bürgermeisters für sich erklommen .......aber das wird noch nicht das Ende sein.



Wurzeln:
Las Vegas

Hintergrund:
Vor etlichen Jahren beschloss Viktor Delauney sein Talent für Details und Kontakte schmieden zu nutzen um daraus eine Datenbank des Verbrechens zu entwickeln, die für jedes Verbrechen, jede Gaunerei und jeden Staatsakt das passende Personal mit den notwendigen Equipment ins Leben zu rufen.
Über die Zeit verwob sich das Netz von kleineren Handlangern bis hin zu den großen Schwerstverbrechern, die aber alle zwei Dinge vereinen: der Schutz durch Delauneys Einfluss und die Gewissheit, dass dieser bei mangelnder Loyalität für das Programm und dessen Entwickler augenblicklich aufgehoben wird.
Abseits der Kriminellen entwickelte sich die Datenbank Delauneys weiter und er verfügt nun neben dem klassischen Kriminellen auch über umfassende Kontakte in der Exi-, Judi- und Legislative.
Zur uneingeschränkten Gewährleistung des Programms kontrolliert Delauney selbst, sowohl den Waffenhandel innerhalb der Stadt als auch den Stuhl des Bürgermeisters.
Das Geschäft mit entsprechenden Dienstleistungen wird zum einen natürlich finanziell vergütet, was vor allem die Ausführenden erhalten, allerdings legt Delauney selbst vielmehr wert darauf, sich mit Gefallen von Auftraggebern zu schmücken und seine Macht durch deren Nutzung des Systems, zu steigern.
Da Delauney sich selbst allerdings mehr als Politiker sieht, als als Krimineller, entwickelt er, um sein System zu festigen, Lizenzen für Kriminelle, die ausschließlich von ihm persönlich vergeben werden. Der Grund dafür, liegt in den versuchten Machenschaften der Kleinkriminellen, die durch unüberlegtes Handeln oder ein Möchtegern-Gehabe nur unnötig Wind aufwirbeln, wo eigentlich Ruhe herrschen sollte.
Jede Person eines jedes Alters, die gewinnbringende Tätigkeiten ausführt oder über Ressourcen verfügt und sowohl die Begriffe, Loyalität und Verlässlichkeit bereit ist zu verinnerlichen, ist bei Delauney und seinem Stab gerne gesehen.


MEIN GESICHT

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Robin Lord Taylor




SO SCHREIBE ICH

[ ] Erste Person [XXX] Dritte Person [ ] Beides

Auf Anfrage!






BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

James (Jim) Nachname deiner Wahl • 35-40 • Gesetzeshüter beim LVPD

BEZIEHUNG ZUEINANDER

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Freund, Vertrauter, Gegenspieler

AVATARVORSCHLAG

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Benjamin McKenzie

GEMEINSAME GESCHICHTE

Sie kennen sich schon einige Jahre (vielleicht schon seit der Schulzeit oder dem College) und sind seit jeher durch irgendein Fallstrick der Sympathie miteinander verbunden. Es verbindet sie immer noch ein gehöriges Maß an Gemeinsamkeiten, auch wenn sie auf verschiedenen Seiten der Moral stehen. Genau das macht ihre Beziehung explosiv aber auch nützlich für beide selbst wenn das keiner von ihnen zugeben würde.

Wer Gotham gesehen hat, kann sich sicher sehr gut vorstellen, was hier erwartet wird. Allerdings in abgewandelter Form. Hier ist keine 1:1 Kopie gefragt!

.


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Dieser Charakter erfordert keine dauerhafte Onlinezeiten, ist jedoch großer Bestandteil der Geschichte des Charakters weswegen er schon mit ausreichend Interesse und Liebe gewählt und gespielt werden sollte....
Darüber hinaus warten hier noch ein paar andere Gotham-Avatare, die hier vertreten sind


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#6

RE: FRIENDS • a friend in need is a friend indeed •

in MALE 03.12.2020 11:39
von Assola Farron Vallart | 147 Beiträge
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Quote We fight for every second we get to spend with each other. Whether it’s two minutes or two days...we don’t give that up.
Gesundheitlicher Zustand MJD im Anfangsstadium - Orientierungslos, Zittern der Extremitäten




DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

Assola Farron Vallart • 22 • Studentin der Linguistik

MEINE STORYLINE


Assola Farron Vallart wurde am 23. September 1998 als Tochter einer kanadischen Trivialliteratur-Autorin in der Kleinstadt Bassano in Alberta, Kanada geboren. Sicherlich hatte es das strahlend blonde Mädchen nicht immer einfach, schließlich war der Vater mit der Intention, - "Bin nur mal kurz Zigaretten holen." nie wieder aufgetaucht. Wie man so schön sagt, Familie kann man sich nicht aussuchen, was solls.

Manchmal, ja manchmal trifft es gerade jene die es am Wenigsten verdienen. Der Herr da oben fragt nicht ob die gegebenen Lebensumstände gerade zu dem passen Welches er einem aufbürdet. Schön wärs. Jeder von uns hat sein Päckchen zu tragen. Gestatten Assola oder gerne auch Sola Vallart. Natürlich hat man als halbwegs junger, dynamischer Mensch nicht im Sinn irgendetwas oder irgendwer könnte einem bei gesetzten Zielen im Wege stehen, viel eher erliegt man dem all zu oft gehegtem Glauben mit aggressiver Energie Berge versetzen zu können. Ich selbst musste am eigenen Leib die schmerzliche Erfahrung machen, das Schicksalsschläge vor niemandem Halt machen.

Die Machado Joseph Krankheit (MJD) oder im Fachjargon spinozerebelläre Ataxie für die medizinisch bewanderten Individuen unter Ihnen, ist eine seltene Krankheit mit nicht direkter sondern schleichender Todesfolge. Typ 1 meist im Alter zwischen 20 und 30 Jährigen Patienten nachgewiesen weißt die rascheste Progredienz auf, soll heißen, die armen Schweine welche bereits in jungem Alter Symptome zeigen haben kein langes, erfülltes Leben vor sich sondern dürfen nach und nach Zeuge werden wie der eigene, ach so vertraute Körper beginnt sich gegen das Ich zu stellen. Anfänglich mag man sich an Orten die man stets wie die eigene Westentasche kannte lediglich orientierungslos fühlen oder verlangsamte Reflexe wahrnehmen und somit als kaum bedrohlicher empfinden als den Blackout nach einem nächtlichen Saufgelage mit Kommilitonen. Doch, eben in diesen so harmlosen Kleinigkeiten, steckt der tückische, sich heranschleichende Tod.
Zu den häufigsten im Anfangsstadium auftauchenden Symptomen gehören Polyneuropathie mit Sensibilitätsstörungen, Atrophien und Muskelkrämpfe.

Über das ihr blühende Schicksal war sich die eifrige Linguistik-Studentin allerdings längst nicht im Klaren. Bisher hatte es keine differenzierte Diagnose gegeben, eine Reihe unqualifizierter, in diesem Fachgebiet kaum bewanderter Ärzte hatte sich ihrer angenommen und die immer häufiger auftretenden Symptome für 'unbedenklich' befunden, Irrtum, großer Irrtum.

Nach Monaten der Ungewissheit gab es nur noch einen Weg herauszufinden was nicht mit Ihr stimmte. Ein Blick über den Tellerrand der 1300 Seelen Stadt konnte nicht schaden und mit etwas Glück den Weg weisen, den sie fortan zu gehen hatte.



MEIN GESICHT

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Dove Cameron




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Auf Anfrage...






BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

Ganz dir überlassen •33-46 • Vielleicht eine gescheiterte Existenz? Stand-up-Comedian? Such dir was Schönes aus.

BEZIEHUNG ZUEINANDER

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Mr. Happy Face
Ziemlich beste Freunde / How to be happy - Mentor


AVATARVORSCHLAG

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Mein Favorit wäre James Franco. Allerdings wäre ich hier offen für Vorschläge.
Passende Gesichter wären: Seth Rogen, Zac Efron, Kevin Hart, Marlon Wayans, Ben Stiller, Jonah Hill...


GEMEINSAME GESCHICHTE

Am Liebsten wäre es mir, würden wir uns gemeinsam an eine passende Geschichte setzen,- immerhin hast du ein Mitspracherecht!

Feststeht allerdings, das du eine Art Antidepressiva für Sola darstellst und immer eine willkommene Ablenkung bietest wenn doch einmal dunkle Wolken die Zukunft überschatten. Selbst der doch etwas größere Altersunterschied stellt kein Hindernis für die von fremden Augen als ungewöhnlich angesehene Freundschaft dar.

Vorschlag: Da Assola kurz nach ihrer Diagnose als selbstmordgefährdet galt (schließlich war sie damals gerade einmal zarte 18 und hatte einen solchen Schicksalschlag wohl nicht auf ihrer Agenda) wurden ihr an den Nerven doch bedenklich zerrende Gruppensitzungen verordnet. In ihren Augen eine Farce, denn ändern würden eben diese, - rein gar nichts.Vielleicht warst du Vermittler innerhalb der Sitzungen oder selbst Teil der Gruppe? - Jeder hat ab und zu ein Tief...nicht wahr?

.


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DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

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Ich bin ein absolut gemütlicher Poster, stresse in dieser Hinsicht niemanden und möchte auch nicht gestresst werden. Verständnis für das oft sehr fordernde RL sollte da vorhanden sein -, im Gegenzug bin auch ich sehr genügsam. Eigentlich schaue ich jeden Tag mal im Forum vorbei und liebe den Austausch im GB sowie Chat - wärst du also ein Spaßvogel der hieran auch seine helle Freude hat, wäre es perfekt

Posts variieren in ihrer Länge,- dh. je nach Laune ist Alles zwischen Kurzposts von 300 - Miniromanen von bis zu 1800 Wörtern machbar. Da werde ich mich dann einfach nach dir richten.

Im Allgemeinen kannst du mit jeglichem Anliegen in meine PNs hüpfen.
Achja...hab Spaß an deiner Rolle, schließlich handelt es sich bei dir um einen Witzbold der sich nicht so leicht unterkriegen lässt...auch wenn es das Leben mal nicht gut mit ihm meint.







zuletzt bearbeitet 03.12.2020 11:48 | nach oben springen

#7

RE: FRIENDS • a friend in need is a friend indeed •

in MALE 12.12.2020 18:35
von Qhuinn Evans | 3.089 Beiträge
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Quote I get kind of dark Let it go to far I can be obnoxious at times But try and see my heart 'Cause I need you now So don't let me down You are the only thing in this world I would die without
Gesundheitlicher Zustand Epilepsie, ab und an Panikattacken / aktuell: leicht depressiv?




DIE BASICS

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Qhuinn Evans • 27 Jahre • Musiker

MEINE STORYLINE

ch wurde 1994 gboren und ich weiß, das meine Eltern nach 2 Jungs eigentlich auch kein Kind mehr wollten, aber meine Mum sagte immer Gott habe es so gewollt.
Nun ja, ich könnte sagen, das meine Kindheit super war und ich liebevoll aufgewachsen bin, was auch stimmt, aber das lag eher mehr an meiner Mum und meinen Brüdern als an meinem Vater.
Mit Maddox hatte ich von Klein auf ein super Verhältnis während es mit Colin wirklich schwierig wurde, weil er immer im Mittelounkt stehen wollte und genau das hatte er auch oft geschafft. Wenn er Mist baute dann bekamen Maddox oder ich den Ärger dafür.
Übrigens ist mein Dad Pastor und streng gläubig weswegen wir uns oft in die Kirche begeben mussten um uns anzuhören, was Gott alles nicht will und von uns erwartet. Ehrlich gesagt hat mich das nie interessiert.
In der Grundschule fand ich viele Freunde und liebte es bei TheaterStücken mit zu machen, das Singen gefiel mir schon da immer am Besten. Mein Dad hatte das scheinbar gemerkt und zwang mich im Chor der Kirche zu singen. Peinlich, aber ich war nicht auf Ärger mit ihm oder meiner Mum aus und als Sohn des Pastors der Gemeinde hat man eben ein paar Pflichten.
In der HighSchool war ich dann eher für mich, weil ich merkte etwas ist anders. Ich sah den Jungs lieber hinter her als den Mädchen, doch wie das im Leben nun mal so ist kommt immer was dazwischen, wenn dui gerade versuchst herauszufinden was mit dir nicht stimmt.
Ich war 15 als der Krebs zuschlug. Ich erinner mich noch das ich mich die Tage davor schon wirklich krank gefühlt hatte und überall diese blauen Flecken bekam, aber wir dachten uns alle nichts dabei. Ich schlief eigentlich jeden Tag und wollte auch gar nicht mehr aufstehen.
Es war ein Mittwoch als ich im Unterricht zusammen gebrochen bin und im Krankenhaus wieder aufwachte. Ich hab meiner Familie angesehen, das etwas nicht okay war.
Man dachte ich hätte mir was eingefangen und stellte mich völlig auf den Kopf, das Ende vom Lied war Leukämie.
Ich verbrahcte die nächsten Jahre also damit gesund zu werden, aber statt besser wurde es schlimmer. Nichts half und keine Chemo schlug wirklich an. Eigentlich hatte man meinen Eltern nahe gelegt mich gehen zu lassen, weil der Kampf verloren wäre, aber sie wollten eine Knochenmarktransplantation. Maddox war mein Lebensretter, denn sein Knochenmark passte und darum zögerte er auch nicht. Und siehe da ich wurde tatsächlich wieder gesund. Dieser verdammte Kampf dauerte 3 Jahre und das ich war in dieser Zeit mehr im Krankenhaus als Zuhause. Mit 17 konnte ich dann endlich wieder zur Schule.
Dort lernte ich dann meine erste Liebe kennen. Er war mein Lehrer und mit ihm hatte ich mein erstes Mal...allerdings hielt das alles nicht so lang.
Meinen Abschluss machte ich dennoch.

Zuhause ließ ich mir erst nichts anmerken bis Maddox auf mich zu kam. Er ist nicht dumm gewesen und hatte gemerkt, das ich mit Mädchen wohl nichts anfangen konnte. Er war mein Halt und ich dachte, wenn er es akzeptieren würde, dann würden es meine Eltern auch akzeptieren.
Fehlanzeige. Als ich meinen Eltern davon erzählt hatte, waren sie wirklich extrem geschockt. Fast so als hätte ich etwas schlimmes getan und so hatte es sich in dem Moment auch angefühlt. Mein Dad rastete völlig aus und sagte, das ich wieder gesund werden kann. Er wollte das ich ne Therapie mache, aber ich weigerte mich und naja....ich flog Zuhause raus.
So lernte ich meinen ziemlich gestörten Ex kennen...ich zog bei ihm ein.
Maddox hatte seine große Liebe gefunden und ich beschloss mich in Sachen Musik. Ich schickte Tapes los und wenige Wochen später hatte ich ein Lable, das mich wollte. Ich hätte mir damals niemals träumen lassen, das ich so durchstarten und so berühmt werden würde.
Maddox und ich hatten immer Konatkt das änderte sich als seine Freundin am Tag der Hochzeit starb,...er brahc jeglichen Kontakt zu allen ab und ich ließ ihn. Ich versuchte mich auf mein Leben zu konzentrieren.
Meine Beziehung lief weniger gut. Joey ertrug es nur schwer, das ich viel unterwegs war wegen der Musik und weniger Zuhause. Er verhielt sich immer seltsamer und irgendwann schlugen seine Launen in Gewalt um.
Jason mein Security bekam vieles mit und half mir bei einer Nacht und Nebel Aktion zu verschwinden. Wir ließen uns also erst mal in Texas nieder. Es war nie mein Zuhause, aber hier konnte mich Joey erst mal nicht finden,
Mit meiner Musik lief es weiter gut, ich tourte und brachte meine Alben heraus. Ich reiste um die ganze Welt und hatte immer häufiger Sex mit irgendwelchen Typen, weil es ätzend war allein zu sein.
Vor 3 Jahren kam die Anfrage von Queen, weil sie einen neuen Frontsänger suchten und damn es passte. Ich meine...hallo Queen....ich sagte zu und tourte von da an mit den Jungs dieser grandiosen Band.
Das Aus kam vor etwas über einem Jahr als ich während einer Live Übertragung auf der Bühne zusamnmen brach.
Ich fing an Normalität in mein Leben zu bringen, ging aus und traf mich mit Feunden.
Ich lernte Jacob in Texas kennen. Anfangs wars wirklich nur Sex und aus einmal wurde zweinal und irgendwann war es einfach schwer ohne ihn zu sein. Es war nicht geplant mich in ihn zu verlieben, aber genau das tat ich.
Wir zogen zusammen nach Vegas und hier war das Leben sehr viel besser. Hier lernte ich meine besten Freund kennen und blühte wieder so richtig auf.
Gut, es gab auch Negatives....mein Bruder Colin tauchte auf und es stellte sich heraus, das er was mit Jacob hatte.
Okay, das hätte ich so hingenommen, aber als er bei mir war und mir sagte, das er Jacob für sich haben wollte ist etwas in mir durchgeknallt. Ich hab ihm mit einem Grammy geschlagen und traf ihn am Kopf....jap, er fiel um wie ein nasser Sack, blieb liegen und blutete. Ich rief Jason an und sorgte dafür das man die Leichte wegschaffte. Natürlich sage ich es war Notwehr und ja, es löst immer noch etwas Panik bei mir aus, aber hey....er stand im Weg.
Mittlerweile denken alle Colin hat Vegas verlassen. Nur Jacob und Maddox wissen, das ich ihn "ausversehen" gekillt habe und naja der Bürgermeister, aber ihm gehörten die Leute die sich um die Leiche gekümmert hatten.

Heute bin ich glücklich. Ich habe Menschen die mich lieben um mich. Jacob den ich liebe, der mich aber ständig in den Wahnsinn treibt und meine Familie, zu der auch meine engsten Freunde zählen.
Ich arbeite immer noch in der Musikbranche, hab Angebote als Juror und Vocal Coach bei American Idol, X Factor und the Voice bekommen, die ich angenommen habe und arbeite hier und da auch an neuen Songs, aber im Grunde genieße ich diese Ruhe und das Leben was ich jetzt habe
Gut, ich hab Epilepsie und die Anfälle sind schlimmer geworden, aber es könnte durchaus schlimmer sien oder?
Aber man soll sich ja niemals zu früh freuen, wer weiß was die Zukunft bringt.



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Adam Lambert





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BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

dir überlassen • 35 oder älter • Bodyguard & Fahrer & Berater /guter Freund

BEZIEHUNG ZUEINANDER

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Du bist ein sehr guter Freund und mein Bodyguard

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Überlasse ich dir. Fühl dich einfach wohl

GEMEINSAME GESCHICHTE

Du arbeitest erst seit Kurzem für mich, aber wir kennen uns schon von diversen Events, wo du auch als Security gearbeitet hast und als ich sagte, das ich nen neuen Bodyguard und Fahrer brauche, hast du den Job gleich anegnommen. Wir haben uns aber auch so schon immer gut verstanden. Du bist aber nicht nnur Bodyguard, du bist auch mein Berater. Dich hab ich öfter schon nach Rat gefragt, wenn es um geiwssen Dinge ging und ich ich hab immer auf deinen Rat v ertraut und du hattest bisher auch immer Recht.

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Hab einfach Spaß an deinr Rolle und sei kreativ. Hier wirst du auf jeden Fall Anschluss finden. Mir ist wichtig, das wir beide einfach auch miteinander zu tun haben und zwischen uns kein Hass entsteht. ich zicke viel rum und lass oft gern die Queen raushängen, aber damit weißt du umzugehen



Mir ist aber auch wichtig, das man nichts persönlich nimmt und Play einfach Play sein lässt.



zuletzt bearbeitet 26.12.2020 19:55 | nach oben springen

#8

RE: FRIENDS • a friend in need is a friend indeed •

in MALE 19.01.2021 18:06
von Aksinja Iwanowa | 6 Beiträge
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Quote this is me ... i´m a special one... and i love myself..
Gesundheitlicher Zustand very good || only the albinismus




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Aksinja Iwanowa • 24 Jahre alt • Eiskunstläuferin (nicht mehr ganz so aktiv!) & Psychologiestudentin

MEINE STORYLINE

Russland ein Land wie jedes andere und doch sagt man ihnen vieles nach, so was wie Korruption war keine Seltenheit und sicherlich unterstanden einige Organisationen dem Präsidenten direkt – natürlich ohne das Wissen anderer. Wobei die Bevölkerung zwar oft für dumm verkauft wurde doch viele wussten natürlich über die Machenschaften ihrer Regierung Bescheid, sie wissen zu was diese fähig waren und sie wussten auch was mit den Personen geschah die sich gegen diese stellten. Dennoch hatte auch dieses Land nicht nur negatives vorzuweisen, es gab Ecken und Kanten in jedem Land und jedes Land für sich genommen war sicherlich nicht perfekt – so auch nicht Russland! Aksinja Iwanowa kam als einziges Kind von Kasimir Iwanow und Katharina Iwanowa am 12.Juni.1996 in St. Petersburg zur Welt. Ihre Geburt war ohne weitere Komplikationen von statten gegangen und am Anfang dachten die beiden sogar das sie ein gesundes Kind in ihren Armen hielten. Erst mit der Zeit zeigte sich das Aksinja an Albinismus litt. Ihre viel zu helle Haut, die Haar- wie auch ihre Augenfarbe zu hell spiegelten dies wieder. Doch im Großen und Ganzen konnte Aksinja wie ein normales Kind all das tun was auch andere Kinder in ihrem Alter taten. Sie durfte draußen herum tollen, durfte sich frei bewegen und durfte ein Kind sein. Man musste sie wegen der Störung der Farbstoffe in ihren Genen nicht direkt einsperren oder sie nicht mit anderen Kindern spielen lassen. Zwar wurde darauf geachtet das sie nicht all zu viel Sonne abbekam, doch für was gab es die extra Cremé die sich ihre Eltern extra leisteten um ihr das Gefühl von einem normalen Mädchen zu geben?! Denn ein Sonnenbrand bedeutete ja bereits bei anderen Leuten ein hohes Risiko um an Hautkrebs zu erkranken, doch für Menschen mit dem Albinismus war das Risiko noch um einiges höher. Aus diesem Grund achteten die Eltern auch stets darauf das ihr Mädchen keinen bekam. Aufgrund der zu hellen Augenfarbe war sie lichtempfindlicher als andere in ihrem Alter und so trug sie bereits als Kind oft eine Sonnenbrille wenn sie nach draußen ging. Auch wenn Aksinja keine Einschränkungen hatte und eigentlich nichts an sich hatte was man verabscheuen konnte, so wurde ihr oft von anderen Kindern und Familien gezeigt das sie anders war als andere. Oft wurde sie schief angeschaut oder sie wurde als Ausgeburt der Hölle bezeichnet! Unschöne Beleidigungen musste sich die kleine Russin bereits in den jüngsten Jahren anhören und das alles nur weil sie an etwas litt das nichts bösartiges an sich hatte. Oft spielten andere Kinder aus der Nachbarschaft nicht mit ihr weil ihre Eltern sie gewarnt hatten oder weil sie Aksinja irgendwie abstoßend fanden. Das man so etwas als Kind noch nicht versteht und verzweifelt versucht irgendwie normal zu sein ist wohl für so einige klar. Ihre Eltern versuchten sie stets daraufhin aufzufangen – wenn sie mal wieder verheult heim kam weil man sie nicht mit spielen ließ oder weil man sie ausgrenzte, sie in den Dreck schubste oder ähnliches. Leicht war es weder für Kasimir noch für Katharina – immerhin liebten sie ihr kleines Mädchen und sie so fertig zu sehen konnte jedem Elternteil doch nur das Herz brechen! Doch ändern konnten sie ja schlecht etwas, auch wenn Kasimir da eindeutig anders dachte als seine Frau – die ihn jedoch davon abhielt etwas falsches zu tun. Natürlich würde Katharina es lieber bevorzugen wenn andere ihr Mädchen ebenso sehr schätzten wie sie es tat, dennoch wusste sie auch das ihre Kleine irgendwann das alles nur noch stärker machen würde und das würde es – nur leider würde das weder sie noch Kasimir mitbekommen!

Was wohl nur die wenigsten aus der Nachbarschaft wussten in denen die Familie Iwanow lebte war das ihr Vater ein Mitglied des ansässigen MC´s war – der Nachtwölfe (Nocnie Volkie) denen man wohl so einiges nachsagte – und das was man nachsagte stimmte sogar bis zu einem gewissen Grad – nein man wollte kein Feind von diesen sein. Denn auch wenn es keiner Aussprach waren sie durch das Gesetz hinweg doch irgendwie geschützt. Natürlich blieb so was unausgesprochen und niemand würde dies auch laut verkünden, das war etwas das gegen die Regeln des MC´s sprach. Kasimir versuchte jedoch seine kleine Familie so gut es geht da rauszuhalten, denn auch wenn die Nachtwölfe einen Ruf hatten, so wusste er nur zu gut wie es sein konnte liebende Menschen zu verlieren! Was wohl auch der Grund war wieso Aksinja nie wirklich davon Bescheid wusste, man hielt sie davon fern. Klar kamen mal Freunde der Familie vorbei oder man ging zu welchen, doch dort waren es immer nur Freunde – niemals wurde ihr gesagt was hinter all dem steckte noch zog man sie wirklich mit rein. Das die kleine Dame stets überwacht wurde und man immer ein Auge auf sie hatte wusste die Kleine nicht einmal. Wie denn auch? Man sagte ihr das natürlich nicht, sondern tat es einfach – zudem wusste jeder einzelne von ihren Überwachern wie man sich unauffällig verhielt. Kasimir war die rechte Hand vom Pres weswegen man auch die Familie von ihm so hoch achtete auch wenn Katharina selbst nicht gerne in diesen Teil seines Lebens vorkommen wollte und sich deswegen auch gerne zurück hielt was den Teil betraf.
Aksinja hatte jedoch im Großen und Ganzen eine schöne Kindheit, die Familie liebte sie und mit den Anfeindungen anderer kam sie im Laufe der Zeit immer besser zurecht. Sie währte sich sogar wenn es zu körperlichen Auseinandersetzungen kam, wobei sie nicht immer gewann eigentlich nie. Das dies ihren Vater noch mehr auf die Palme brachte stand wohl fest und doch war es atharina die ihn immer wieder zurück hielt um nichts dummes zu tun. Aksinja ließ sich jedoch nicht unterbuttern von den anderen Kindern die sie nieder machte, nein sie wuchs wirklich genau daran wie es ihre Mutter immer gesagt hatte! Schulisch gesehen war sie eine der besseren Schülerinnen, nicht weil sie wirklich nur am lernen war sondern einfach weil es ihr nicht so schwer fiel sich bestimmte Dinge zu merken. Aksinja wuchs zu einem aufgeweckten, intelligenten kleinen Mädchen heran das bereits damals wusste was sie werden wollte nämlich Eiskunstläuferin – wieso? War wohl einfach, Katharina war selbst eine erfolgreiche Eiskunstläuferin gewesen bis sie mit ihrer Kleinen schwanger geworden war. Niemals würde Katharina sie zu etwas zwingen oder sie dazu zu drängen ihren Traum weiter zu leben, es kam ganz allein von Aksinja aus! Durch puren Zufall hatte diese nämlich eines der Kostüme von Katharina gefunden und so kam eins zum anderen! Die Erzählungen und die Videos – diese ihr ihre Mutter zeigte – weckte den Wunsch ebenfalls das zu tun. Auch wenn Katharina erst bedenken hatte kam sie dem Wunsch ihrer Tochter nach und meldete sie direkt bei einem Verein an. Wobei sie stets Aksinja die freie Wahl ließ ob sie damit aufhören wollte oder weiter machen wollte, niemals würde sie auf ihrer kleinen Tochter etwas ausbaden was sie nicht gänzlich geschafft hatte.

Aksinja fing mit Eiskunstlaufen mit sechs Jahren an, sie wurde erst Hobbymäßig trainiert doch als man sah das sie nicht nur das Talent von ihrer Mutter hatte sondern auch den Willen mehr aus sich zu machen, sorgte ihre Mutter dafür das sie einen der besten Trainer in Russland bekam. So kam es das der ehemalige Trainer ihrer Mutter sie trainierte und dies hart und täglich, dennoch machte es der jungen Iwanowa extrem viel Spaß. Bereits mit zehn Jahren hatte sie ihr Debüt auf der großen Bühne. Sie eröffnete den russischen Wettbewerb in Moskau und ihre Einlage war genau die ihrer Mutter gewesen – die letzte die man von Katharina jemals gesehen hatte! Nicht nur die meisten Fans von Katharina waren stolz darauf sondern auch ihre Mutter und ihr Vater, die beide natürlich mitgekommen waren. Auch Aksinja selbst liebte es vor allen ihre Kür zu bewältigen und so viel Zuspruch zu bekommen, ihr Entschluss war dadurch nur stärker geworden noch mehr zu tun um sich als Eiskunstläuferin zu beweisen und groß raus zukommen – so wie ihre Mutter. Das Aksinja noch ein außergewöhnliches Erscheinungsbild hatte kam ihr wahrscheinlich ebenso zu Gute wie das Talent und ihre Durchsetzungskraft die sie immer wieder an den Tag legte. Trotz des harten Trainings rutschte sie in der Schule kaum wirklich ab, was jedoch auch der Deal zwischen den Eltern und ihrer Tochter waren. Immerhin sollte das eine nicht dem anderen im Weg stehen, denn beide wollten sicher gehen das sie sich nicht auf eines konzentrierte – denn falls dies nicht klappen sollte – sollte sie natürlich einen Ausweg haben! Zugleich hatte sie auch mit ihren Freunden weiterhin Kontakt, denn weder ihr Vater noch ihre Mutter wollten das sie nicht lebte und am Ende das bereuen würde!
Auch wenn man es der jungen Dame nicht ansah wurde auch sie zu einer jungen Frau, die jedoch keinerlei großartigen Kurven hatte, dennoch sah man der zierlichen Person deutlich an das sie langsam aber sicher Erwachsen wurde. Im Gegensatz zu anderen interessierte es sie jedoch nicht wann sie ihren ersten Freund hatte oder den ersten Geschlechtsverkehr. Für sie war nur das Eiskunstlaufen wichtig, sie liebte es abgöttisch und konnte sich nichts besseres als dies vorstellen. Wenn sie mal wieder zu sehr trainierte waren es ihre Eltern die sie auf den Boden der Tatsachen holten und sie auch noch an andere Dinge erinnerte. Doch im Großen und Ganzen interessierte sie in der ganzen Teenagerzeit nur das Eiskunstlaufen – so war sie kaum wirklich weg oder hatte ein Date mit jemanden! Kasimir war diesbezüglich natürlich mehr als nur erleichtert, immerhin liebte er seine Tochter und er könnte es nicht ertragen wenn man sie verletzte auf was für eine Art und Weise auch immer! Für ihn war sie seine kleine Prinzessin und würde dies wohl immer bleiben, was wohl auch daran lag das sie nie die 1.60 Marke wirklich knackte, ab dem 14. Lebensjahr war sie gerade einmal 1.57 groß und die behielt sie auch bei. Für Aksinja war ihr Leben perfekt, sie nahm an Tunieren teil, sie durfte zur Weltmeisterschaft, zur Russischen Meisterschaft und noch zu einigen mehr – selbst die Olympiade war dabei, auch wenn sie da in der dritten Runde bereits ausschied. Was sie jedoch stärker machte und sie nur noch weiter an sich arbeiten ließ! Ja für sie gab es nichts besseres als ihr Leben gerade und das immer mit einem strengen aber liebevollen Blick ihrer Mutter, die stets bei allen Wettbewerben ihrer Tochter dabei war und sie von allen am härtsten Bewertete. Das ihr Leben jedoch nicht so weiter gehen würde ahnte Aksinja noch nicht, das sich all dies innerhalb von nur wenigen Minuten ändern könnte und sie nicht mehr das Mädchen sein würde das sie war konnte sie sich nicht einmal ausmalen – doch es würde genau so kommen.

Noch zwei Wochen und Aksinja wäre 16. geworden, eine kleine Feier zu Ehren des Tages war bereits geplant und sogar Verwandte aus Amerika waren eingeladen – viel Zeit hatte sie dort eigentlich nie verbracht und sie kannte ihre Cousine, Tante und Onkel eigentlich nur über das Internet. Es sollte ein ganz besonderer Tag für die junge Iwanowa werden und doch kam es genau zwei Wochen vor ihrem Ehrentag ganz anders. Anders als jeder erwartet hätte, denn gerade weil ihr Vater bei den Nachtwölfen war hätte wohl keiner erwartet das es mitten in St. Petersburg in einem Wohngebiet jemals zu solch Ausschreitungen kommen würde. Gerade noch saßen Aksinja und Katharina auf der Couch schauten ein Video an das Katharina aufgenommen hatte um ihrer Tochter klar zu machen was sie bei einem speziellen Sprung – dieser Katharinas Spezialgebiet war – falsch gemacht hatte als die ersten Schüsse bereits zu hören waren. Stock steif und zu tiefst erschrocken saß die junge Dame neben ihrer Mutter, diese sie ohne Umschweife runter von der Couch zog. Viel zu schnell ging alles um der jungen Iwanowa eine Chance zu geben das alles zu verstehen, als weitere Schüsse fielen. Sie verstand nicht was los war und verstand nicht was ihre Mutter von ihr wollte, drängte sie sie doch immer weiter zurück zur Hintertür immer weiter umso näher die Stimmen von Männern kam. Aksinja stand unter Schock und auch wenn sie natürlich ihrer Muttersprache mächtig war kam es ihr vor als ob diese Männer in einer anderen Sprache sich verständigten. Auch ihre Mutter verstand sie kaum und als hinter ihrer Mutter ein Mann zu sehen war blieb die noch 15-Jährige geschockt stehen, blickte diesen mit weit aufgerissenen Augen an und wurde noch bleicher wie sie es eigentlich war. Der Schuss fiel und ihre Mutter konnte nichts anderes tun als Aksinja noch rechtzeitig aus der Schussbahn zu ziehen. Unfähig sich auf den Beinen zu halten fiel diese über den Esstisch, über mehrere Stühle und schrie auf. Der Schuss halte noch nach und sie hörte deutlich wie Schritte näher kamen direkt auf sie zu sich bewegte, immer näher bis ein weiterer Schuss fiel. Reflexartig hob sie ihre Hände über ihren Kopf, die tränen rannen bereits aus ihren Augen und die Angst war alles was sie in diesem Moment fühlte! Doch der Schuss kam nicht aus der Waffe des anderen sondern aus der von … ihrem Vater! Unfähig sich aufzurappeln kam dieser zu ihr, zog sie auf die Beine und umarmte sie einmal kräftig ehe er sie eigentlich zu einem Kameraden schob – doch beim schieben erblickte sie ihre Mutter. Aus dem Mund von Katharina kam Blut, ihre Hand ausgestreckt, der Blick nur noch ein zarter Hauch ihrer liebevollen Mutter. Ohne sich daran zu erinnern riss sie sich aus den Händen ihres Vaters und seines Kameraden los und rannte zu ihr. Beugte sich hinab und zog ihre Mutter auf ihren Schoss – ihr Vater bekam natürlich alles mit jedoch hatte er keine Zeit um sich darum zu kümmern und schrie nur irgendetwas zu seinem Kollegen herüber. Weitere folgten ihm, die Schüsse erhellten alles weitere, waren nicht zu überhören. Auch wenn der Kollege versuchte die junge zierliche Person von ihrer Mutter zu lösen schaffte er es nicht, nicht ohne etwas mehr Kraft anzuwenden und sie weg zu reißen von Katharina. Diese ihre letzten Atemzüge bereits genommen hatte und nun leblos da lag. Das Weinen der 15-Jährigen war kaum zu hören und doch brach sie direkt in den Armen des Mannes zusammen als dieser sie kräftig an sich drückte und sie einmal hoch nahm. In dieser Nacht verlor sie jedoch nicht nur ihre Mutter, ihr Zuhause und gar diese Sicherheit die sie immer hatte, nein sie verlor auch noch ihren Vater im Hagelfeuer mit den anderen!
Dies war der Wendepunkt ihres Lebens und ihres Daseins, denn alles was sie kannte starb innerhalb von nur einem Abend! Vorerst kam Aksinja bei den Nachtwölfen unter, die meisten davon waren ihr immerhin nicht fremd und doch verschloss sie sich – was irgendwo natürlich auch verständlich war. Immerhin hatte sie einfach alles verloren, ihr ganzes Leben stand auf dem Kopf und sie konnte nicht klar denken noch konnte sie klar handeln. Zum Essen musste man sie regelrecht drängen und auf die Frage wo ihr Vater war wollte man ihr erst gar keine Antwort geben, man wollte ihr so wenig Schaden wie es geht und doch war der Größte immerhin schon angerichtet. Ihre Mutter und ihr Vater waren nicht mehr, die Leute die sie zu sich genommen hatte kannte sie nur teilweise und sie wollte wieder nach Hause! Doch all das konnten sie ihr nicht geben und würden es auch nie wirklich tun können. Aksinja hatte den schlimmsten 16. Geburtstag den man sich wohl vorstellen konnte, denn natürlich wurde alles abgesagt. Sie selbst sperrte sich in ihr Zimmer ein und zog sich weiter zurück! Zur Beerdigung ihrer Mutter und ihres Vaters war Aksinja noch im Lande doch dann sorgten die Nachtwölfe dafür das sie zu einem guten Freund der Familie nach Amerika || Las Vegas kam. Weit weg von dem was passiert war und weit weg von all dem Chaos der ihr hinterlassen wurde. Natürlich sträubte sich die junge Iwanowa dagegen, nicht nur weil sie Russland nicht verlassen wollte sondern wohl auch weil sie immer noch ihre Karriere hatte für die sie ja auch noch lebte oder dachte zu leben!

Wieso sich die Nachtwölfe gegen die nahen Verwandten von ihr entschlossen lag wohl einzig daran das sie die Kleine in einer gewissen Sicherheit wissen wollten und dieser Freund von ihren Eltern konnte sich wohl am besten darum kümmern – zudem kannte sie diesen wohl besser als die nahen Verwandten. So verließ sie Russland mit schweren Herzen und ging dann zu dem besagten Freund, der es am Anfang natürlich nicht einfach mit ihr hatte. Es war immerhin eine ziemlich große Umstellung für Aksinja, zudem hatte sie immer noch die aufgerissenen Augen ihrer Mutter, das Blut aus ihrem Mund und an ihren eigenen Händen vor Augen. Doch der besagte Freund unterstützte sie und gab ihr die Zeit die sie auf jeden fall brauchte. Natürlich meldete er die junge Dame in einer High School an – für alles war gesorgt worden, geldlich war sie top abgesichert und dies wurde natürlich diesem Herren überwiesen. Auch wenn der gute Freund ihrer Eltern stets liebevoll zu ihr war und immer für sie da war, änderte es nichts daran das sie sich häufiger einfach wünschte bei ihrem Vater im Arm zu liegen oder bei ihrer Mutter. Erst ca. ein viertel Jahr später weinte sie das erste mal im Beisein des Mannes, er fing sie auf und hielt sie fest. Er war es der ab diesem Zeitpunkt zu einem sehr engen Vertrauten von ihr wurde. So versuchte sie irgendwie das beste zu machen und als sie auch langsam in der High School mitkam, äußerte sie ihren Wunsch wieder Eiskunst zu laufen. Jetzt wollte sie es mehr den je immerhin wollte sie das Andenken ihrer Mutter fortsetzen, zwar würde sie den Trainer wechseln und alles dennoch wusste sie das sie so wenigstens nahe bei ihrer verstorbenen Mutter sein konnte. Es war ein Bedürfnis von ihr und auch wenn ihr Vormund am Anfang wenig Begeistert davon war, stimmte er am Ende auf ihren Wunsch zu. Es dauerte jedoch knapp vier Jahre bis sie voll auf der Höhe war, noch immer hing ihr in diesen Jahren zu viel nach. All das was geschehen war ließ sich immerhin nicht einfach ungeschehen machen! Die Schule schloss sie mit einem guten Abschluss ab und sie ließ es sich selbst offen ob sie irgendwann Psychologie studieren würde oder nicht. Erst einmal empfand sie es wichtig ihre Karriere wieder richtig durchstarten zu lassen.
Mit 22 Jahren hatte sie ihren ersten richtigen Auftritt wieder auf einer öffentlichen Bühne und abermals war es eine Kür die eigentlich nur eine jemals in perfekter Eleganz hinbekommen hatte nämlich Katharina - ihre Mutter! Ihr persönlich war es wichtig genau mit dieser Kür wieder anzufangen und der Welt zu zeigen das sie zurück ist! Aksinja fühlte sich bei all dem was sie tat verdammt wohl und auch wenn es viel Zeit in Anspruch nahm, würde sie ungern daran was ändern. Erst vor knapp einem Jahr fing sie dann wirklich noch mit dem Psychologiestudium an, ihre Karriere schraubte sie zwar nicht gänzlich zurück, jedoch trat sie nicht mehr bei allen Wettbewerben auf – nur noch ausgewählte. Auch wenn Aksinja noch immer unter dem Verlust leidet und auch wenn sie versucht dies zu überspielen, weiß sie im Grunde das sie ihre Mutter und ihren Vater stolz macht. Sie versucht für diese Beiden stets das starke Mädchen zu sein und noch heute hat sie Kontakt zu einigen ehemaligen Kollegen ihres Vaters! Ab und an reist sie auch nach Russland um diese wieder zu sehen.



MEIN GESICHT

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Nastya Zhidkova





SO SCHREIBE ICH

[ ] Erste Person [X] Dritte Person [ ] Beides

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BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

XXX (Vorrübergehend nenne ich dich einfach Dimi - wie du schlussendlich heißt darfst du aussuchen) • Zwischen 35 und 43 Jahre • XXX (etwas womit man Geld verdient natürlich - du stehst auf beiden Beinen ob nun legal oder illegal überlass ich dir.)

BEZIEHUNG ZUEINANDER

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Du bist ein Freund meiner Eltern - doch für mich bist du bereits Teil meiner Familie!!! Wie ein Vater, würden einige behaupten - du warst mein Vormund bis ich volljährig wurde

AVATARVORSCHLAG

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Ich lass mich gerne überraschen - bin frei für alles was du mir bieten kannst oder willst

GEMEINSAME GESCHICHTE

Nun ja eigentlich fing unsere Geschichte gerade einmal acht Jahre zuvor wirklich an! Davor kannten wir uns nur übers Internet und auch nur wenn meine Eltern mit dir kommuniziert haben - weswegen es gut wäre wenn du neben Englisch natürlich auch noch Russisch könntest. Ob du nun ebenfalls aus Russland stammst oder du es gelernt hast um mit meinem Vater zu sprechen überlass ich gerne dir. Auf jeden Fall wirktest du immer sehr nett zu mir und ich hab dich bereits von Anfang an eher wie ein Onkel betrachtet als wie ein Freund meiner Eltern. Um ehrlich zu sein bin ich mir nicht einmal sicher woher ihr euch kennt, mein Vater hat nur mal etwas erwähnt das du ihm geholfen hattest als er hier in Las Vegas unterwegs war - als er noch jünger war. Doch was dies genau war? Ich hab keine Ahnung, vielleicht hab ich aber auch was verwechselt, manchmal soll das ja vorkommen. Auf jeden Fall kam ich mit 16 Jahren zu dir, nicht ganz freiwillig und sicherlich nicht weil es auf meinem Mist gewachsen war - im Gegenteil! Die Nachtwölfe - der MC - ist dir natürlich ein Begriff und als davon jemand sich bei dir gemeldet hatte und dir die Situation erklärte warst du direkt bereit mich aufzunehmen. Ob das so was wie ein Gefallen war dem du noch meinem Vater schuldig warst? Ich hab keine Ahnung, wieso ich nicht zu meiner Cousine und meiner Tante und Onkel nach England kam weiß ich bis heute eigentlich nicht so genau! Du konntest es mir selbst nie wirklich sagen aber eines stand für dich fest du wolltest mich beschützen wie dein eigenes Kind - nur vor was? Doch diese Frage kam nie auf und so hattest du auch kein Grund mich diesbezüglich vielleicht noch anzulügen! Als ich zu dir kam wusstest du das meine Eltern durch Schüsse ermordet worden waren, du wusstest das ich dabei war und dir war auch klar wie es mir gehen musste. Aus diesem Grund hast du mir Zeit gegeben mich einzuleben in einer fremden Kultur und in einem Land wo ich niemand kannte außer dich! Egal wie anstrengend ich wohl war du warst da und bist nie gegangen, hast mich dann aufgefangen als ich endlich mal geweint habe und mich an dir fest gekrallt habe. Und auch wenn das alles nichts rückgängig machte, so warst du jemand der einfach da war und nie gehen wollte!
Seitdem lebe ich bei dir, du bist viel mehr als nur ein Freund meiner Familie, mehr als ein Vormund eigentlich bist du wie ein großer Bruder für mich. Du beschützt mich und hälst mich, doch erklärst mir tausend mal das selbe wenn es denn sein muss und du bist einfach nie böse auf mich. Auch wenn ich so naiv bin und fast blauäugig in jeden Scheiß rein renne! Du bist einfach das Beste und somit auch gleichzeitig mein Anker in meinem Leben! Noch heute lebe ich bei dir obwohl ich natürlich erwachsen genug wäre um nicht mehr bei dir zu wohnen, doch bis jetzt hast du mich nicht rausgeschmissen und irgendwie hoffe ich natürlich das dies so bleiben wird.

Wie dein leben sonst so ist, was du beruflich machst und wie du selbst mit all dem klar kommst ist deiner Fantasie entsprungen. Ich möchte nicht viel vorgeben da es im Grunde dein Charakter werden soll und du dich wohl fühlen sollst mit diesem - nur einfach das wir ein inniges Verhältnis haben und wir uns auf den anderen Verlassen können. Denn genauso wie du mich schützt will ich das selbe für dich irgendwie.

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IST EINE SCHREIBPROBE GEWÜNSCHT?

• Das wünsche ich mir...

[X] einen Probepost aus Charasicht [ ] einen älteren Probepost
[ ] ein Probeplay [ ] kein Probepost notwendig



DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

Muss nicht zwingend ausgefüllt werden. Hier bitte ggf. einfügen, was euch noch am Herzen liegt.

Jetzt kommt erst einmal das übliche und doch werde ich es einfach mal weg lassen weil ich denke das wir alle dies genau kennen und wenn man ehrlich zu sich ist will man das selbe ja auch bei einem seiner Gesuche. Ansonsten würde ich mir jemand wünschen der natürlich auch eigene Ideen mit einbringt und auch offen gegenüber anderen Ideen ist. Jemand der Spaß an seiner Rolle hat und natürlich auch jemand der neben Aksinja noch anderen Anschluss findet - was denke ich hier echt kein Problem sein sollte - zudem braucht Aksinja wirklich keine 24 Stunden aufsicht. Wie gesagt ich wollte nicht all zu viel vorschreiben da der Charakter zwar echt wichtig für sie ist, gerade weil er doch ein Rückzugspunkt von ihr ist und sie doch besser kennt als andere, dennoch ist es im Grunde dein Charakter und was dieser elebt hatte, was er arbeitet ob er sogar für die PAX tätig ist oder sonst irgendetwas tut überlasse ich gerne dem PB an sich. Immerhin musst du dich am Ende mit ihm wohl fühlen. Für Fragen oder jegliche Anregungen bin ich natürlich Ansprechbar und versuchte so gut es geht alles zu beantworten. Also ich freu mich und Aksinja natürlich nur noch mehr.



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#9

RE: FRIENDS • a friend in need is a friend indeed •

in MALE Gestern 21:26
von Maxence Durand | 73 Beiträge
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Quote He bury his secrets deep down 'cause it's no one's too see
Gesundheitlicher Zustand psychisch instabil; körperlich unversehrt




DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

Maxence Durand • 26 • Teilinhaber eines Nachtclubs in Frankreich | Geschäftsführer der Icebeg Lounge

MEINE STORYLINE

1994 – 2000 | CHILDHOOD
Paris. Die Stadt der Liebe und der Liebenden. Ein jeder Tourist würde diese Bezeichnung als Synonym für die Hauptstadt Frankreichs verwenden, denn niemand sah die schmutzigen Ecken der Stadt. Der Eifelturm so leuchtend und als Wahrzeichen etabliert, vergaß man den Rand der Stadt, wo sich Prostituierte und Drogensüchtige versammelten und klammheimlich ihre Leben verworfen. Ein Viertel, in das ein kleiner Junge hineingeboren wurde, dessen Leben bereits am ersten Tag mit dem Dreck der alten Handtücher besudelt wurde und eine große Zukunft unnahbar machte. Der Unterschicht war es oftmals vorbestimmt in jener zu verweilen, das Leben im schlechtesten Licht zu sehen und doch gab es einen Zusammenhalt, den nur die Wenigsten verstehen würden. Seine Mutter war eine drogensüchtige Prostituierte, das wenige Geld, was der verbrauchte Körper noch brachte, reichte gerade so für die Miete und wenige Bisse von Brot und alles, was über die niederen Bedürfnisse hinausreichte, wurde nicht für Lebensqualität ausgegeben, sondern ging in die Sucht. Unter Spritzen und leeren Pillendosen aufgewachsen, war die Kindheit eher ein Trauerspiel, denn war das Spielen in der winzigen Wohnung ein Unmögliches und ein liebevoller Umgang war ein Fremdwort. Nur wenige Tage gab es an denen seine Mutter nüchtern war, dem Kind etwas Wirkliches zu Essen bot oder gar wenige Minuten mit ihr gemeinsam, denn die Klarheit im Kopf der Mutter fehlte. Dreckige Kleidung, zerrupfter Stoff, Hunger und Durst gehörten zu dem Alltag des Kleinkindes, lernte er es bereits von Kindesbeinen auf nicht anders kennen und lernte er sich unbewusst schnell damit zufrieden zu geben, aber hatte auch er einen Lichtschimmer. Eine Frau von nebenan sorgte sich um ihn, gab ihm hier und da etwas von übrig geblieben Mittagessen oder aber gab ihm die aussortierte Kleidung ihres eigenen Jungen, wann immer es möglich war. Das Leben im Dreck war bescheiden, aber auch an den grausamsten Orten gab es ein Schimmer voller Licht, ein Heiligtum und etwas Schönes, dass man zu genießen versuchte. So hatte der Mangel an Geld zum Vorteil, dass er von dem Konsum der Gesellschaft verschont blieb, nie das Neuste und Teuerste brauchte, sondern das ganze Glück für ihn bereits in der Natur lag. Auf Bäume zu klettern und sich darauf als König der Welt zu fühlen, ließen ihn für wenige Stunden den bedrückenden Alltag zu Hause vergessen, aber musste ein Kind stets zurück ins Elternhaus, denn ein Entkommen gab es nicht.


2001 – 2004 | PRIMARY SCHOOL
Über die Jahre war der unternährte Junge zu einem Grundschulkind herangewachsen und war der abgenutzte Schulranzen seiner Nachbarn sein größter Stolz. Es war das Neuste, dass er jemals besessen hatte und gewiss auch das Teuerste. Seine Mitschüler jedoch sahen dieses Anders, weswegen sich bereits der erste Tag als Horror entpuppen sollte. Kinder konnten grausam sein, vor allem dann, wenn man anders war und nicht der Norm entsprach, war es kaum zu vergleichen mit den Taten der Erwachsenen, hinterließen sie Spuren auf seiner jungen Seele. Mit Tränen in den Augen kam er nach Hause, wo er seine Mutter nur von den Drogen betäubt mit einem anderen Mann im Bette vorfand, dessen Stimme ihn durch Mark und Knochen ging. Er solle verschwinden und aufhören zu heulen damit der Freier seinen Spaß haben konnte, die Stimme dunkel und bedrohlich, sodass er sich für den restlichen Tag auf sein Zimmer versteckte. Er hatte Angst vor den massigen Männern, welche hier täglich ein und aus gingen, verstand er noch nicht wieso sie kamen und was sie da wirklich mit seiner Mutter anstellten, aber wusste er, dass er es nicht sehen oder selbst verspüren wollte. Das Schicksal jedoch hatte andere Pläne als seinem Wunsch nachzugehen als der gleiche Mann ein Jahr später erneut die Wohnung betrat, die Mutter jedoch nicht mehr genug zu sein schien. Er wolle ein Kind und durch den Einfluss der Drogen hatte seine Mutter keine Chance als er sich ihren Jungen packte, tat was er sonst mit ihr getan hatte und ein Trauma tief in das kindliche Herz sendete. Er hatte geweint und um Gnade gefleht, aber war der bullige Mann, welcher nach kalten Zigarettenrauch und Alkohol stank, unaufhaltbar. Ein Ereignis, dass sein Leben innerhalb einer Woche komplett ändern sollte, denn blieb es in jener nicht bei einem Übergriff. Eines Abends nach dem Akt, als seine Mutter bereits am Schlafen war, stopften die kleinen Hände die wenigen Sachen in seinen Schulrucksack und schnallte sich jenen auf den Rücken. Ein letzter Blick ins Schlafzimmer seiner Mutter und eine stumme Träne später, verließ das Kind die Wohnung und lief in die Nacht hinaus. Es war kein seltener Fall, dass ein Kind aus dem Haus verschwand hatten jedoch alle unterschiedlichste Gründe und war es der Nacht geschuldet, dass auch die Nachbarn das Verschwinden nicht bemerkten. Es schien wie ein Urinstinkt des Überlebens zu sein, welcher in das junge Bewusstsein gedrungen war und für ein besseres Leben sorgen sollte. In der Stadt jedoch war seine Reise bereits zu Ende als Polizisten auf ihn aufmerksam wurden und ihnen kurz darauf auf die Wache mitnahmen, ihn fragten, was er hier tat und wieso er nicht zu Hause sei. Die Antwort fiel nur knapp aus, aber brauchte es nicht viele Worte, um den Gesundheitszustand des Kindes zu erläutern. Noch immer abgemagert, blutunterlaufende Augen, blasse Haut und trübe Augen. Mehr brauchte die Polizei nicht, um die zuständigen Behörden einzuschalten und der Mutter lediglich mit einem Brief mitzuteilen, dass ihr Kind in Gewahrsam genommen wurde, bis die Umstände geprüft wurden. Dass jene nicht den Anforderungen des Amtes entsprachen, war keine Überraschung, aber war das Glück in jenem Moment auf seiner Seite. Der zuständige Mitarbeite des Amtes hatte auf seiner Geburtsurkunde den Namen des Vaters entdeckt und gehörte genau jener zu seinem Bekanntenkreis, aber auch jenes legte einen neuen Stolperstein. Seine Mutter war eine Prostituierte und war auf dessen Wort nur wenig Verlass, aber war die Technik bereits so weit, dass er anhand eines Testes die Bestätigung bekam. Gespräche folgten, erste Annäherungsversuche innerhalb der sicheren Wände der Behörde und war es ein einziges Glück, dass er nur wenige Wochen im Heim verbringen musste, bevor sein neues Leben seinen Lauf nahm. Acht Jahre war er gerade einmal alt als er sich komplett umstellen musste, hatte sein Vater genug Geld durch einen Nachtclub in der Stadt und einem Familiengeheimnis, dass er nicht kannte. Essen gab es reichlich, gefördert wurde der Junge in jedem Belangen, Kleidung wurde neugekauft und aus dem ehemaligen zerlumpten Jungen, wurde ein gut angezogener kleiner Mann. Allein die Äußerlichkeiten sorgte für eine Veränderung der schulischen Situation, viele wollten auf einmal mit ihm befreundet sein, aber er zog sich lieber zurück. Er wollte mit niemanden befreundet sein, der ihn vor einiger Zeit noch die Essensreste in die Haare geworfen hatte und durch das nicht ausgesprochene Träume waren Menschen für eine ganze Zeit sein Feind.


2005 – 2012 | HIGH SCHOOL
Die High-School jedoch brachte Änderung in das Leben, welches sich langsam eingependelt hatte. Es war ein Zwischenfall mit einem Mitschüler, weswegen er eines Tages vor dem Zimmer des Direktors saß und auf seinen Vater wartete. In seinen Augen hatte er einzig und allein richtig gehandelt als die beleidigenden Worte ihm gegenüber den Mund verließen und mit einer Faust im Gesicht des Gegenübers landete und einen Triggerpunkt im Inneren traf. Es war eine abwertende Bemerkung darüber, dass niemals jemand mit ihm schlafen würde, außer er würde die Person dazu zwingen. Eine Erfahrung, die er bereits machte, wie er nach einer endlosen Standpauke zu Hause unter wütenden Worten gestand. Erst jetzt war seine Reaktion wirklich nachvollziehbar, denn ein jeder hätte deutlich ruhiger reagiert als er selbst und hatte es seinen Vater einiges an Überzeugungsarbeit gekostet, dass er nicht dem Unterricht für einige Tage verwiesen wurde. Auch andere Verhaltensmuster des Heranwachsenden schienen nun nachvollziehbar zu sein, wieso er sich leichter tat mit der Frau des Vaters auszukommen als anfänglich mit jenem, sich niemals von ihn umarmen ließ und sein Schlafzimmer eine Tabuzone darstellte. All das wurde ausgelöst durch das tiefe Träume und erkannte die Familie die Not, weswegen sie einen der besten Psychologen der Stadt arrangierten, um das Trauma aufzuarbeiten. Eine Wohltat, denn würde sein Leben vermutlich deutlich anders aussehen, würde er Nähe niemals wirklich zulassen können und doch stellte sich mit den Jahren heraus, dass es schwieriger war als gedacht. Es war die erste Beziehung, das erste Mal, an dem er beinah zerbrach, denn drangen die Erinnerungen an die Vergangenheit wieder an die Oberfläche, stärker und überschwemmender als erwartet, aber meisterte er es mit den Jahren. Immer wieder jedoch rutsche in ein Verhalten, dass er noch von damals kannte, Drogen fanden den Weg in seinen Organismus, Alkohol betäubten seine Sinne, immer dann, wenn es zu viel wurde, aber war es nur selten mehr als seine Freunde zu sich nahmen. Keiner zwang ihn dazu, aber wollte er es, er genoss den Rausch und die Laune, welche damit einhergingen, aber nicht immer gut endeten, sondern ebenso in Aggressivität umschwanken. Vorher noch Wert auf die Schule gelegt, wendete sich auch jenes Blatt, geriet es in den Hintergrund und rutsche in einen schlechten Mittelmaß, sodass es immer wieder zu Stress zu Hause gab. So viel, dass er eines Tages beschloss in sein altes Viertel zurück zu kehren, denn hatte man in der Oberschicht ein Auge auf ihn entwickelte und würden einige seinen Vater informieren noch bevor die Pille geschluckt war. Zu seinem Erschrecken jedoch war einer der Übergabeorte die Ecke neben seinem alten zu Hause, wo er eines Abends einen Körper auf der Veranda sah und einige Schritte nähertrat. Es war nicht zu verkennen, dass es sich hierbei um seine Mutter handelte, aber wurde die Vermutung sie sei einfach eingeschlafen schnell ausgeräumt. Sie schlief nicht, die Brust hatte aufgehört sich zu senken und zu heben als das Erbrochene die Luftwege verschlossen und sie an einer Überdosis starb. Ein Bild, dass nicht leicht zu vergessen war, aber dafür sorgte, dass er niemals die wirklich harten Drogen ausprobieren wollte, so wie es einige seiner Freunde taten. Das Gegenteil trat ein, denn reduzierte er den Konsum merklich und auch, wenn er die Schattenseiten der Unterschicht einst kannte, war es ein Schock sie noch einmal zu sehen.


2013 – 2020 | ADULTHOOD
Nach dem Abschluss der High-School gab es immer wieder rege Diskussionen in dem großen Haus, die nicht nur einen Raum einnahmen, sondern auch in allen umliegenden gut zu hören waren. Es ging um den Werdegang des jungen Mannes, denn während seine Ziehmutter ein gutes Studium für ihn wollte, stand der Vater mehr auf der Seite, dass er ebenfalls in das Geschäft der Nachtclubs eintreten sollte, denn hätte er durch ihn die beste Möglichkeit genau dort Erfahrung zu sammeln. Das dabei jedoch mehr als nur die bloße Berufung eine Rolle spielte, teilte man ihn nicht mit, denn ging es mehr darum, ob er in die illegalen Geschäfte seines Vaters eintreten würde oder ein sauberes Leben führte, aber lag die Entscheidung nicht bei den Familienoberhäuptern, sondern bei ihnen. Eine, die er noch nicht vollständig treffen wollte, weswegen er mit seinem Vater ein Pakt schloss. Er würde ein Jahr im Business als Türsteher arbeiten, aber durfte er selbst entscheiden, ob und wann er ihm beitreten würde. Nur mäßig begeistert schien der Ältere zu sein, doch willigte er schlussendlich ein. Das Nachtleben war genau das, was er zu diesem Zeitpunkt genoss, liebte und was sein Leben in vielen Hinsichten ausmachte als er nach einem halben Jahr in eines der Hinterzimmer stolperte und eine Reihe reicher Männer vor sich sah. Ein Koffer voller Drogen und ein anderer voller Geld lagen auf dem Tisch und drangen die letzten Worte noch gedämpft zu ihm durch als er sich auf den Absatz kehrt machen wollte, aber zwei starke Hände ihn festhielten. “Mein Sohn. Schön, dass du uns beitrittst.“ Worte, die sein Schicksal besiegelten und ihn in die Machenschaften seines Vaters einweihen und die noch zu treffende Entscheidung zu Nichte machte. Er wusste Bescheid und nun hatte er keine Wahl mehr, aber störte ihn das weniger als am Anfang angenommen. Weitere Monate vergingen, in denen er in alles eingeweiht wurde und seinen Platz in den Reihen fand. Zuerst machte er hauptsächlich kleine Dinge, bevor er das Vertrauen der anderen Geschäftspartner ergatterte und sich letzten Endes mehr als nur ein Geschäft daraus ergab. Er konnte sich noch wie gestern daran erinnern, wie er zu einen der Partner sollte, um die Dringlichkeit der Drogenlieferung zu schildern als er einer Blondine gegenübertrat. Ein Au-Pair, wie man ihm kurz darauf mitteilte und statt direkt wieder zu gehen, entschloss er sich der Einladung zum Essen folge zu leisten und somit mehr von ihr zu erfahren. Die Familien waren schon immer gut befreundet gewesen und wusste er, dass die Frau des Partners ihn und seinen Vater gerne einlud, nicht wissend, welche Verbindung wirklich herrschte. Die Zeit zusammen kam häufiger, entwickelte sich daraus eine Romanze, welche jedoch nur eine begrenzte Zeit hatte. Für ihn schien es perfekt zu sein, denn konnte er so seine Freiheit genießen und trotzdem eine Beziehung einzugehen, nicht erwartend, dass die Gefühle so tief reichen würden. Sagen tat er es ihr nie, denn spielte es in seinen Augen keine Rolle, wenn man bedachte, dass das gemeinsame Glück nicht länger als ein Jahr gehen würde und so blieben die Gefühle unausgesprochen. In der Zeit, die sie gemeinsam verbrachten, lernte er mehr als nur das Englisch aus der Schule und zeigte ihr im Gegenzug die Welt der Freiheit. Er hatte sich nie wirklich an Regeln gehalten, außer sie hatten schwere Konsequenzen und so gehörte nächtliche Feiern oder überraschende Fahrten mit dem Motorrad zu seinem Alltag. Die Trennung war nicht einfach, verging ihn die ersten Wochen die Lust am Feiern und ließ man ihn gewähren, gab ihm Urlaub, um sich zu fangen. Nach der Erholung war er ganz der Alte, ging sowohl seinen Pflichten nach, wie er auch seine frühere Freiheit wieder begann zu genießen, sie jedoch stets im Hinterkopf. Über ein Jahr verging, bevor sie langsam in Vergessenheit geriet und er jemand neues kennenlernte, die seinem Vater ebenfalls gefiel. Sie war eine Erbin einer großen Sicherheitsfirma, die bei den Geschäften in Zukunft gute Dienste leisten konnte, aber war es für ihn nicht von Bedeutung. Er verliebte sich in sie und sie sich in ihn. Eine turbulente Beziehung mit vielen Hoch und Tiefs entstand, die Jahre vergingen in denen sie ihre gemeinsame Zukunft planten als er an Weihnachten vor ihr auf die Knie ging. Er war sich sicher, dass sie die Eine war, die mit der er seine Familie gründen wollte, zu mindestens so lange bis sie ja sagte. Was hatte er erwartet? Eine Abfuhr? Nein, er wusste sie würde zustimmen, aber drang nicht ihre Stimme in dem Moment in seinen Kopf, sondern die der einstigen Romanze. Dennoch verschwieg er ihr seine wiederkommenden Gefühle, dachte er selbst es länge an der Ernsthaftigkeit, welche eine neue Stufe erreichte und seinen Höhepunkt eine Woche vor der Hochzeit nahm. Ohne über die Konsequenzen nachzudenken, hinterließ er ihr lediglich ein Zettel auf welchem stand, dass er noch etwas zu erledigen hatte, er aber bis zur Hochzeit jedoch versuchte wieder da zu sein. Es sei wichtig und könne unter keinen Umständen warten.


2021 | NEW LIFE & NEW CHANCES
Eine ganze Woche verbrachte in er in Amerika, bevor er seiner Verlobten bat die Hochzeit zu verschieben, dass es unerwartet lange dauerte und er nicht genau wisse, wann er nach Hause kommen würde. Eine Nachricht, die einen Streit auslöste und auf Unmut traf, welchen er nur all zu gut verstehen konnte, aber hatte er sich noch nicht dazu durchringen können die alte Romanze aufzusuchen, welche er zuvor in Paris hatte ausfindig gemacht. Es war nicht schwer mit Geld an gewisse Informationen zu kommen und brauchte man lediglich einige gute Beziehungen, um das Geheimnis eines Wohnortes zu offenbaren, vor allem dann, wenn man den eigentlichen Ort bereits kannte. Die Tage nach dem Streit schienen eine Gradwanderung zu sein, befand er sich nicht mehr nur emotional in einem Zwiespalt, sondern ebenso, wenn es um seine Entscheidung ging. Das Hotelzimmer wäre kein passender Ort, aber eine Bleibe zu suchen, wenn er nicht wusste, wie lange er bleiben würde, war ebenso wenig eine Option und sollte er nach Frankreich zurückkehren, so würde er gewiss nicht wiederkehren. Es war ein Nachmittag an dem er etwas bei einem Lokal holte, von dem sie einst geschwärmt hatte und sich auf den Weg zur Wohnung von ihr machte, nicht wissend, wie die Reaktion ausfallen würde oder ob es das richtige war, denn lagen Jahre zwischen der letzten Begegnung, dem letzten Kontakt und wusste man nach einer solchen Zeit niemals, was man vorfand.



MEIN GESICHT

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Daniel Sharman





SO SCHREIBE ICH

[ ] Erste Person [x] Dritte Person [ ] Beides

Mit großen und selbstbewussten Schritten betrat der große, in schwarz gekleidete Mann den Eingang der Lounge und musterte jedes Detail der Wände. Es war eine Ewigkeit her gewesen, dass er zuletzt das Etablissement betreten hatte und den Innenraum so genau begutachten konnte. Früher noch hatten die Wände riesig gewirkt, die Skulpturen in den Ecken hatten etwas monströses und dominantes und die eher dunkle Einrichtung ließ einen spüren, dass es hier zur späteren Stunde kein Ort für Unschuldige oder Jugendliche war. Das Gegenteil war Fall, wie er nun wusste, denn das was als Nachtclub getarnt war, diente mehr als nur den feiernden Gästen, die den Bestand der Bar jeden Abend drastisch reduzierten oder als Arbeitsplatz, sondern wurde an den Tischen des Hinterraumes zwielichtige Geschäfte getätigt, die Nischen waren gefüllt mit den Gangstern der Stadt und nicht immer vermutete man hinter ihnen genau jenes. Oft machten sie den Eindruck von Geschäftsmännern, welche sich auf einen guten alten Scotch hier trafen und den Feierabend ausklingen ließen, aber wer wirklich dachte, dass New York die einzige Stadt war, welche nie schlief, hatte sich geirrt. Las Vegas stellte die tatsächliche Stadt der Nacht dar und führte man die lukrativsten Geschäfte im Schatten der Nacht. Für die Bürger der Stadt war es kaum zu sehen, aber stets war es dar und wurde vom Bürgermeister selbst geleitet. Seit Jahren schon standen seine Familie mit jenem im Geschäft, hatten sie ihm einen weiteren Standort geliefert, während sie im Gegenzug einen weiteren Nachtclub erhielten, welcher das Vermögen der Familie Durand steigen ließ. Die Erinnerungen an das Erstaunen als Kind kamen ihm wieder in die Erinnerung als er einen der schweren Vorhänge bei Seite schob und den Männern im Inneren nur seinen Nachnamen sagten. Jeder hier wusste, dass es sein Onkel war, der diesen Club leitete, aber was sie nicht wussten war, dass sein eigener Vater einen Tausch vereinbarte hatte. Sein Sohn sollte den Platz des Bruders einnehmen, sodass jener nach Frankreich zurückkommen konnte und den Platz in der Leitung annehmen konnte, den er zurückgelassen hatte, aber dass dort noch mehr hinter steckte, war ihm kaum bewusst. Jeden Zentimeter beäugte der Mittzwanziger, wobei er die Hände in die Taschen der Anzugshose steckte und seine Füße ihn mit einer dominierenden Ausstrahlung über den Boden trugen, weiter in die Mengen und doch hatte er das Gefühl, dass ein jeder ihm bereits Platz machte. Die Blicke der Frauen lagen auf ihnen, seiner jedoch lag fokussiert auf der hintersten Nische des ganzen Raumes, an dem er bereits den Bürgermeister sah. Bis vor Kurzem hatte man ihn verschwiegen ebenso Verbündete in Amerika zu haben und dann auch noch einen so mächtigen Mann, der nicht nur Schutz, sondern auch Gefahr bedeuten würde, wenn man gegen ihn agieren würde. Etwas, an dass der junge Durand nicht einmal einen Gedanken verschwenden würde, hatte er in den Jahren gelernt, wie wichtig Loyalität war und auch, wenn er diese bereits seit Kindestagen in sich verankert hatte, so wurde sie deutlich gesteigert als er die Wichtigkeit ebenfalls begriff. Beim Tisch angekommen, fuhr seine Hand zum Knopf des Jacketts, welchen er mit einer einzigen Handbewegung öffnete, um sich kurz darauf auf die ledrige Einrichtung sinken zu lassen und seinen Gegenüber genauer zu betrachten. Der Mann vor ihm war einige Köpfe kleiner als sich selbst, aber brauchte es nur ein Blick, um zu begreifen, dass die Größe nur ein äußerliches Detail war, dass schnell zur Unterschätzung führen konnte. „Victor, es ist mir eine Freude dich kennenzulernen. Selbstverständlich geht der heutige Abend auf mich.“, begrüßte er mit tiefer und förmlicher Stimme. Der Blick lag fest auf ihm, zeigte er keinerlei Schwäche oder gar Befürchtung, dass jenes Treffen in eine negative Richtung ausarten konnte, sondern war es schieres Selbstbewusstsein, dass von ihm ausging. „Mein Name ist Maxence Durand.“ Er selbst konnte sich kaum daran erinnern den Mann vor sich schon einmal gesprochen zu haben, aber kam ihm das dunkle Haar und die Züge seines Gesichtes bereits bekannt vor. Er war einer der Gäste in Frankreich gewesen, vor Jahren bei dem sein Vater ihn zu einem früheren Zeitpunkt noch herausgehalten hatte, nicht sicher, ober er seiner eigenwilligen Art nachging oder sich an die Regeln des Geschäftes hielt. Jetzt jedoch war das Vertrauen des Vaters offensichtlich, denn schickte er nicht den Onkel, um Einzelheiten der Übernahme zu diskutieren, sondern ihn persönlich.






BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

deine Wahl • 25-27 • Privatdetektiv

BEZIEHUNG ZUEINANDER

Hier kannst du die Beziehung zum Gesuchten eintragen

Bester Freund | Augen & Ohren

AVATARVORSCHLAG

Wunschavatar hier eintragen (kann mit Gifs verdeutlicht werden)

Meine Vorschläge wären: Casey Deidrick, Avan Jogia, Michael Trevino und Peyton Alex Smith. Natürlich kannst du mir andere Vorschläge unterbreiten, solange es zu der Rolle passt.

GEMEINSAME GESCHICHTE

Unsere Freundschaft fand ihren Ursprung bereits in der frühen Kindheit als wir gemeinsam im Kindergarten andere Kinder die Sandburgen zerstörten und die Erzieher in den Wahnsinn trieben. Während ich aus der Unterschicht kam, war deine Familie in der Mittelschicht angesiedelt und stellte oftmals einen kleinen Zufluchtsort dar, wenn meine Mutter sich an einem Abend nicht kümmern konnte. Jene Besuche wurden jedoch bereits in der Grundschule weniger und vermehrten sich erst wieder, als ich zu meinem Vater kam. Generell waren wir von klein auf unzertrennlich, teilten sowohl Sorgen als auch später die Geschichten und Erfahrungen mit Frauen von einander und gaben wohl das perfekte Bild eines Dreamteams ab. Zu mindestens hielt es so lange bis dein Vater auf Grund seines Berufes als Soldat nach Amerika versetzt wurde. Gerade die Schule abgeschlossen (also so mit 17/18) entschloss deine Mutter mit dir zusammen in die USA zu ziehen und somit deinem Vater zu folgen. (Dieser kann auch gerne halber Amerikaner gewesen sein). Auch, wenn wir uns in den Ferien durchaus sahen, war die Zeit oftmals begrenzt und fiel es bereits das erste Jahr nach dem Umzug aus, da mich die Verpflichtungen und eine neue Beziehung in Anspruch nahmen und auch bei dir etwas dazwischen kam. Als meine Ex-Freundin jedoch zurück nach Amerika ging, fragte ich dich um einen Gefallen ein Auge auf sie zu haben, sodass sie nicht in irgendetwas abrutschte oder gar gefährliche Dinge tat, jetzt wo sie die Freiheit kennengelernt hatte. Auch, wenn ich sie nicht so einschätzte, wollte ich auf Nummer sicher stellen und du willigste ein hier in Las Vegas meine Augen und Ohren zu sein. Nach diesem Jahr sahen wir uns wieder regelmäßig, denn hattest du noch immer Familie in Frankreich, die du so oft es ging besuchtest und sobald du einmal Hilfe brauchtest, tat ich alles um dies zu ermöglichen. Ob du und @Jazmine Rose Weston euch sogar angefreundet habt, könnt ihr intern klären oder vielleicht sind von deiner Seite aus sogar Gefühle für sie aufgetreten, was bei uns in Zukunft für Drama sorgen könnte. Vielleicht bist du ebenfalls zum Teil von PAX geworden und lieferst uns durch deine Tätigkeit als Privatermittler wichtige Informationen, wann immer wir sie gebrauchen oder bist du vom rebellischen Jungen zu einem erwachsenen und verantwortungsbewussten Mann geworden? Was auch immer es ist, ich bin mir sicher, dass wir Spannung aufbauen werden.



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DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

Muss nicht zwingend ausgefüllt werden. Hier bitte ggf. einfügen, was euch noch am Herzen liegt.

Als erste freut es mich natürlich, dass du dich bis hierhin durch das Gesuch geschlagen hast und scheinbar noch immer Interesse herrscht. Ich möchte die Stelle nutzen, um dir ein kleinen bisschen etwas über mich zu erzählen. Ich selbst bin ein sehr entspannter Poster, der sehr gerne Drama schreibt und kaum eine Schmerzgrenze besitzt, weswegen dir alles offen steht, solange es einen Grund hat und Sinn ergibt. Beides ist mir auch innerhalb der der Storyline und den Posts wichtig ist. Wünschenswert wäre es, wenn dein Charakter nicht overpowered ist, sondern ebenso Stärken, wie Schwächen besitzt, sodass man bei einer Auseinandersetzung gegenankommen kann. Ich selbst bin in der Regel Abends on und lege viel Wert auf Aktivität. Bevor du jedoch ein Schreck bekommst: Nein du musst keine 24/7 online sein, aber wäre es durchaus wünschenswert, wenn du dich in das Forengeschehen einbringst und dir auch außerhalb meiner Wenigkeit Kontakte suchst und einfach präsent bist. Posts kannst du von mir eigentlich wöchentlich erwarten und sage ich Bescheid, sobald es mal länger dauern sollte. Kommunikation ist mir im Allgemeinen sehr wichtig, denn nur so kann man Fragen oder Probleme klären bevor sie Gewicht bekommen. Damit hast du auch denke ich einen guten Einblick bekommen, was mir auf PB-Ebene wichtig ist und freue ich mich bereits auf dich.


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