#1

FRIENDS • a friend in need is a friend indeed •

in MALE 11.10.2020 15:24
von Route66 | 706 Beiträge
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zuletzt bearbeitet 11.10.2020 15:45 | nach oben springen

#2

RE: FRIENDS • a friend in need is a friend indeed •

in MALE 11.10.2020 20:34
von Kirill Holt | 2.337 Beiträge
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Quote I am actually not funny. I am just mean and people think I am joking.
Gesundheitlicher Zustand Verband am linken Handgelenk




DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

Kirill Holt • 18 Jahre • Frei wie eine Bonbonpapier im Aufwind / Pax Mitglied

MEINE STORYLINE

Kirill wurde im Herzen von Moskau geboren, als erstes Kind von Asia und Peter Holt. Er war ein sehr lebhaftes Kind mit viel Fantasie und viel Blödsinn im Kopf, aber auch sehr klug. Er hatte eine glückliche Kindheit. Seine Eltern waren immer für ihn da und liebten ihn, er war gut in der Schule und hatte Freunde.
Als er 8 Jahre alt war änderte sich aber alles mit einem lauten Knall. Der kleine Kirill hatte keine Ahnung was seine Eltern arbeiteten und dass das was mit dem Knall zu tun hatte. Er sah nur, dass auf einmal das ganze Haus brannte. Überall war Feuer, sein Vater war weg, er rannte alleine raus aus dem Haus. Aber da war auf einmal dieser fremde Mann, der den schreienden Jungen einfach mit sich nahm und ihn seiner Familie entriss.
Der Mann hatte den Auftrag Kirills Mama und Papa umzubringen, wusste aber nicht, dass das nicht geklappt hatte. Er brachte den Jungen nach Nevada, wohin er mit seiner Frau geflüchtet war. Sie lebten dort einige Mailen entfernt von Las Vegas. Die beiden Russen fälschten Papiere und taten alles um den Jungen als ihren Sohn großzuziehen. Sie waren nicht die besten Eltern, und Kirill war schwer traumatisiert und bekam von den beiden eingeredet, dass er schon immer ihr Kind war und dass er schon immer in Vegas gelebt hatte. Er glaubte das alles.
Die Zwei schickten ihn nicht zur Schule, aus Sorge, dass es herauskommen könnte, dass Kirill nicht wirklich ihr Kind war und sie gingen auch nicht zum Arzt mit ihm, wenn er krank war. Deshalb hatte er so gut wie gar keinen Kontakt zu anderen Leuten, geschweige denn Kindern. Außerdem sprach er nur Russisch, und lernte nie, wie es da draußen in der Welt zuging.
Die Frau, trank sehr viel und war streng, aber sie war sehr klug und unterrichtete Kirill Zuhause bis er zehn Jahre alt war und die beiden gezwungen waren Kirill zur Schule zu schicken.
Nun musste Kirill Englisch lernen, was ihm sehr leicht viel, weil er klug war. Dabei erinnerte er sich nur an die Sprache, da er die schon von seinen leiblichen Eltern aus konnte.
Der Ruf seiner Eltern saß ihm im Nacken. Er hatte massive Schwierigkeiten mit seinen Mitschülern und der Ausgrenzung. Je älter er wurde, umso mehr körperliche Gewalt erfuhr er. Trotzdem blieb Kirill ruhig und schlug niemals jemanden, egal ob er dafür als Feigling bezeichnet wurde und sein Vater enttäuscht von ihm war. Das tat ihm weh, weil er seinen Vater lieb hatte, obwohl der streng, laut und meistens ungerecht zu ihm war.
Als er 17 Jahre alt wurde, nahmen die Probleme eine neue Dimension an. Zunächst schien alles besser zu werden, denn Kirill hatte eine Freundin und stand kurz vor seinem Schulabschluss.
Seine Freundin war neu in der Kleinstadt und scherte sich nicht um die Gerüchte über ihren Schwarm. Auch nicht darum, dass er ihre Gefühle nicht erwiderte. Sie verbrachten eine schöne Zeit zusammen, vielleicht sogar die schönste in Kirills Leben.
Eines Tages wurde Kirill aus der Klasse gerufen, weil seine Mutter im Krankenhaus lag, wegen akuter Alkoholvergiftung. Danach kam sie in eine Entzugsklinik, was ziemlich an den Ersparnissen der Familie nagte und den Vater wochenlang gereizt sein ließ, was er nun regelmäßig an Kirill ausließ.
Wochen später klingelte es spät Abends an der Tür. Davor stand Kirills Freundin, die in Tränen ausgelöst war, in Begleitung ihres Vater, der rasend vor Wut war und verkündete, dass Kirill das Mädchen vergewaltigt hatte. Die beiden Männer gerieten in einen heftigen Streit, und weil der Russe betrunken war, und den anderen hasste, bestätigte er den Vorwurf voller Stolz. Auf einmal waren alle gegen Kirill. Bevor die Polizei kam, rannte er weg, raus aus der Kleinstadt, wo er wegen der Dunkelheit nicht weit kam, also blieb er in der Nähe einer Tankstelle am Stadtrand. Die ganze Nacht über hatte er furchtbare angst. Am nächsten Morgen fand ihn sein Vater, der noch immer betrunken war und ihn mit dem konfrontierte, was das Mädchen und ihr Vater verraten hatten und was Kirill unter allen Umständen geheim halten wollte. Nämlich, dass er schwul war und sich in den Vater des Mädchens verknallt hatte.
Der stolze Russe, der gut dreimal so viel wog wie sein Sohn, schlug zusammen mit er sich nicht mehr rührte und drohte ihn umzubringen, wenn er jemals zurückkam. Also flüchtete Kirill zu einem Freund und verbrachte dort einige Tage und Nächte in ständiger Angst, dass ihn jemand fand. Sein Vater, oder der Vater des Mädchens, oder sogar die Polizei, die ihn sicher wegen Vergewaltigung einsperren wollten.
Weg von alledem zu kommen, tat ihm nicht leid. Aber die Sorge um seine Mutter, machte ihm sehr zu schaffen. Sobald sie von der Klinik nach Hause kam, würde sie hören was passiert war und dass ihr Sohn weggelaufen war und wahrscheinlich nie wieder zurückkam und sie musste mit dem Gerede der ganzen Kleinstadt fertig werden.

Per Anhalter fuhr er bis nach Las Vegas. Dort hoffte er neu anfangen zu können, ganz auf sich gestellt, ohne Geld, ohne Papiere und mit der ständigen Angst von der Polizei geschnappt zu werden.
Nun ging es für ihn einfach nur ums Überleben auf der Straße. Er klaute oft, prügelte sich um Essen und Geld, manchmal auch um einen Schlafplatz und musste jeden Tag und besonders nachts um sein Leben fürchten. Deshalb schlief er tagsüber und blieb nachts wach. Obwohl er anderen Obdachlosen begegnete, blieb er meisten alleine, weil er niemandem traute. Langsam aber sicher wurde er wie seine Mutter alkoholabhängig und gab sein weniges Geld meistens für Wodka aus.
Das alles ging nicht spurlos an ihm vorbei. Er entwickelte psychische Probleme, darunter Realitätsverlust, Verfolgungswahn und einen Kontrollzwang. Er fing mit Drogen an, um dem allem zu entfliehen und wenn er mit Leuten sprach, dachte er sich immer Geschichten aus, damit er das Gefühl bekam, sie bereits zu kennen und sie durchschauen zu können. Außerdem nahm er alles mit Humor, damit er nicht zeigen musste, wie er sich wirklich fühlte und er benahm sich oft als wäre er lebensmüde, wenn alles zu viel wurde. Dieses Verhalten hatte er zwar schon al Kind gezeigt, aber nicht so extrem.
Nach fast einem Jahr auf der Straße und kurz vorm Verhungern, traf er Nico, der ihn zuerst verhaute und dann bei sich aufnahm. Das alles war ein Chaos, aber Kirill verknallte sich sofort in Nico. Obwohl der Ex-Soldat eine Posttraumatische Belastungsstörung hatte und ihn nicht selten schlug und völlig ausrastete.
Zu der Zeit fand er eine Frau, die ihn gleich wie ihren eigenen Sohn behandelte. Sie richtete ihm sogar ein Zimmer bei sich im Haus ein. Obwohl sie schon eine kleine Tochter hatte und keinen Mann, kümmerte sie sich rührend um Kirill und ließ sich nicht daran stören, dass er psychisch vorbelastet war.
Ein paar Monate lief alles gut und er hatte sogar einige Freunde gefunden. Irgendwann kam durch ein eher unglückliches Ereignis heraus, dass Kirill der leibliche Sohn seiner Ersatzmutter Asia war. Er nahm ihren Namen an und war überglücklich die Verbindungen zu seinen vorherigen Eltern komplett kappen zu können. Nun hatte er sogar eine kleine Schwester und sein Vater sollte auch noch dazu kommen. Zwar erinnerte er sich noch immer nicht an seine frühere Kindheit, aber er war glücklich mit seiner Familie wieder vereint zu sein.
Alles schien perfekt, bis Nico eines Tages von der PAX einen Auftrag bekam von dem er nicht zurückkehrte. Das brach Kirill das Herz.



MEIN GESICHT

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Karolis Inokaitis






SO SCHREIBE ICH

[ ] Erste Person [ x Dritte Person [ ] Beides

Er folgte ihr und schaute sich dabei um, nach möglichen Scharfschützen in den Büschen oder Tretmienen im Gras. "Was ist das?", fragte er neugierig und schaute über Olgas Schulter in den komischen Kasten. Natürlich wusste er, dass das ein Schaltkasten war, aber wozu die Schalter da waren wusste er nicht. Würde denn gleich ein Flutlicht über den Garten scheinen, damit die Scharfschützen ihn besser sahen? Gespannt schaute er sich um und erschrak als die Sprinkleranlage anging. Er stieß sogar leicht gegen Olga, weil er sich schützend hinter ihr hielt.
Dann folgte er ihr wieder, so dicht auf den Fersen, dass er ihr beinahe in diese reingetreten wäre. Bei dem Teich blieb er stehen und schaute wie gebannt in das Wasser. "Sind da Fische drin?", fragte er, bückte sich, hob einen Stein auf und warf diesen mitten in den Teich. Das Geräusch war herrlich, es klang nach Freiheit. Vielleicht sollte er sich in den Teich stürzen und testen ob er darin ertrinken konnte. Olga würde ihm bestimmt nicht nachspringen.
Als er aufblickte war die alte Frau weg. Er bekam einen Schreck und ging in die Hocke, so als erwartete er gleich von was getroffen zu werden, weil keiner auf ihn aufpasste. Dann kam Olga aber wieder, mit so einer Art Netz. "Wo warst du?", fragte er fast schon vorwurfsvoll. Er beobachtete was sie da machte.
"Wenn du damit fertig bist, was machen wir dann?" Er beugte sich etwas vor und stieß mit den Fingerspitzen einzelne Steinchen an, sodass sie entweder über die andern Steine kullerten oder ins Wasser fielen. In der Hocke fühlte er sich zumindest sicherer, selbst wenn er bemerkt hätte, dass es Olga wohl nicht gefiel, dass er mit den Steinen spielte. Dass er hier im Schlafanzug hockte machte ihm auch gar nichts aus. Es sah ihn schließlich keiner außer Olga. Kalt war ihm auch nicht. Er genoss die frische Luft und zupfte an den hübschen Pflanzen herum, nur um sie zwischen den Fingern zu reiben und dann daran zu riechen. "Sind die giftig?", fragte er und zeigte Olga seine Finger, an denen noch Blattreste klebten.
"Apropos giftig. Wo ist Viktor denn? Weiß er, dass du mich rausgelassen hast? Kannst du mich nicht doch ganz gehen lassen?" Er schaute sie mit großen traurigen Augen an. Dass er nach Hause wollte, wusste sie doch schon. Und er wusste, dass das ganz sicher nicht passieren würde. Olga würde nicht ihren Kopf für ihn riskieren.
"Darf ich länger draußen bleiben? Zeigst du mir was es hier noch gibt? Wollen wir bisschen herumrennen, oder Fangen spielen? Oder hast du einen Ball und Schläger da? Oder ein Trampolin? Wir können auch um die Wette laufen. Nein, besser nicht. Sonst denkt noch jemand, dass ich vor dir abhaue und knallt mich ab."
Er blickte zur Seite und über den großen Garten. Dann kamen die Gedanken an Onkel und Babuschka zurück, und an Mama. Er überlegte sich, dass er nur durch diesen Garten gehen musste und vielleicht über einen Zaun klettern musste, oder durch einen Busch krabbeln musste und dann war er frei. Es klang so einfach in seinem Kopf. Und auf einmal kam es ihm auch einfach vor. Genug Energie um schnell und weit zu laufen hatte er auch. Kurz schloss er die Augen und atmete die frische Luft tief ein. Er könnte genauso gut in Mamas Garten sein.
Plötzlich schoss er in die Höhe. Kurz war ihm schwindelig, aber er rannte sofort los. Weg von dem Teich, weg von Olga und quer übers Gras und durch den Garten. Niemand war hinter ihm her und er sah schon den Ausgang. Aber nur vor seinen inneren Augen. Tatsache war, da war überall nur ein verdammter Zaun. Über den würde er so schnell nicht drüber kommen. Stehenbleiben durfte er aber nicht. Also rannte er weiter übers Gelände. Dann sah er die Einfahrt vor sich. Er rannte nochmal schneller. Auf dem Kies kam er ins Straucheln. Er konnte sich gerade noch fangen.
Plötzlich hörte er Viktors Stimme hinter sich rufen. Er bekam panische Angst und wollte noch schneller rennen, aber da hörte er schon schwere Schritte hinter sich. Wieder kam er auf dem unbefestigten Kies ins Straucheln und plötzlich wurde er von hinten gepackt.






BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

Deinen • 18 - 22 Jahre • Bin gespannt was aus dir geworden ist

BEZIEHUNG ZUEINANDER

Hier kannst du die Beziehung zum Gesuchten eintragen

Erster Freund (On-Off Beziehung) Jetzt bester Freund oder Feind

AVATARVORSCHLAG

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Also ich hab dich zum Anbeißen gerne gehabt, egal wie du aussiehst

GEMEINSAME GESCHICHTE

Ich war 14 Jahre jung als wir uns kennengelernt haben. Ich wollte auf keinem Fall, dass jemand davon erfährt, dass ich Männer mag, deswegen mussten wir es geheim halten. Wir haben uns oft gestritten, aber dann nach eine Weile wieder vertragen. Und getrennt und wieder zusammen gekommen. Sicher weil wir die einzigen jungen Leute in der Kleinstadt zu sein schienen, die auf das gleiche Geschlecht standen.
Gründe für die Streitereien könnten gewesen sein, dass ich meine Launen hatte, dann laut und auch mal handgreiflich geworden bin und dass ich oft gelogen und Geschichten erfunden habe und eher kindisch für mein Alter war. Ab und zu störte es dich sicher auch, dass ich nie zugelassen habe, dass mehr als harmloses Küssen zwischen uns passierte. Unser erster Kuss war sehr romantisch für zwei Jungs. Du hattest gerade einen Kaugummi im Mund, hast den rausgenommen und mich gedrängt ihn in den Mund zu nehmen, was ich dann auch gemacht habe. Dann hast du mich geküsst.

Du wusstest von den Gerüchten die über meine russischen Eltern umhergingen. Dass die Leute sagten, dass man sich besser von ihnen fernhielt, weil sie launisch, aggressiv und rachsüchtig und feindlich gegenüber den Amerikanern waren, aber das hat dich nicht abgeschreckt.
Dass ich dann eine Fake-Freundin hatte gefiel dir aber nicht. Obwohl ich sie gar nicht als so eine Freundin sah. Du hast oft gesagt, dass sie mir noch viel Ärger bringen wird und du solltest recht haben.

Eines Tages stand ich mit Blut im Gesicht, blauen Flecken und Buntergüssen vor deiner Tür. Ich vertraute dir an, dass mein Vater mich verprügelt hatte, was vorher schon öfters vorkam, aber nie so schlimm. Ich blieb ein paar Tage bei dir, bis ich mich besser fühlte. Irgendwann bin ich aber aus Angst, vor meinem Vater abgehauen. Du weißt bis heute nicht wohin.

Was sein kann, aber nicht muss:
- Dass wir auf die gleiche Schule gegangen sind und wir uns oft gesehen haben
- Dass du direkt in der Kleinstadt gewohnt hast (Oder dort nur öfters bei Verwandten warst)
- Dass du geoutet warst oder offen mit deine Sexualität umgegangen bist, oder eben nicht.
- Dass wir eine feste Beziehung hatten, oder ziemlich locker waren was die Treue anging.

Wie wir uns wieder treffen steht noch nicht fest. Aber es wird turbulent und nicht gerade normal ablaufen.
Wir werden entweder Freunde, oder aber Feinde werden, die sich oft streiten. Aber es ist vollkommen ausgeschlossen, dass wir wieder ein Paar werden. Wenn du aber magst, kannst du gerne den Plan im Hinterkopf haben mich zurückzubekommen.

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IST EINE SCHREIBPROBE GEWÜNSCHT?

• Das wünsche ich mir...

[x] einen Probepost aus Charasicht ODER [x] einen älteren Probepost
[ ] ein Probeplay [ ] kein Probepost notwendig



DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

Muss nicht zwingend ausgefüllt werden. Hier bitte ggf. einfügen, was euch noch am Herzen liegt.

Dass du Lust und Ideen für die Rolle hast und dir hier noch weitere Kontakte suchst, damit du es hier schön hast und dich wohl fühlst. Regelmäßige Aktivität wäre schön. 24/7 online sein muss absolut nicht sein. Bau dir den Charakter so auf wie du ihn haben magst und mach mit ihm wozu du Lust hast. Ich bin wirklich für alles offen, außer für Langweile
Ich freue mich auch dich.





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#3

RE: FRIENDS • a friend in need is a friend indeed •

in MALE 18.10.2020 11:28
von Elizabeth Sutton | 35 Beiträge
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Quote Ich bin Mutter mit Leib und Seele ❤️
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DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

Elizabeth Claire Sutton • 31 Jahre • Sekretärin in der Kanzlei von Lucien Xavier Pierce

MEINE STORYLINE

Las Vegas - Es war ein schöner sommerlicher Tag im Juni 1989 als bei Claire Sutton die Wehen einsetzen, doch viel zu früh machte sich das kleine Mädchen bemerkbar. John Sutton brachte seine Frau auf direktem Wege ins Krankenhaus und nach nur 190 Tagen in der Schwangerschaft kam die kleine Elizabeth Sutton als Frühchen auf die Welt. Mit rund 600 Gramm war das Mädchen viel zu leicht und schon früh mussten die Eltern um das Leben ihres Kindes bangen. Doch in der kleinen Elizabeth steckte schon früh ein echtes Kämpferherz und so kam es das sie sich prächtig entwickelte. Die schwere Phase war überstanden und Familie Sutton konnte mit ihrem neugeborenen Baby nach Hause. Dort wuchs Elizabeth, welche aber von allen nur liebevoll Liz gerufen wurde, sehr behütet auf. Ihre Eltern erfüllten ihrem Mädchen jeden Wunsch, immer so gut sie konnten. Aber dennoch war Liz keineswegs verwöhnt, sondern ein bodenständiges Mädchen die immer zu schätzen wusste was man für sie tat. Die Jahre vergingen und Elizabeth wuchs zu einer bildhübschen jungen Frau heran. Durch ihre lebensfrohe Art fand sie sehr schnell Freunde, doch ihr engester Vertrauter und bester Freund wird wohl immer ihr großer Bruder sein. Doch mit 13 Jahren sollte sich Liz's Leben schlagartig ändern, als sie während eines Schultages die Nachricht erhielt das ihre Eltern bei einem Autounfall ums Leben kamen. Für die junge Elizabeth brach eine Welt zusammen. Blieb ihr doch nun niemand mehr als ihr Bruder. Mit dem Tod der Eltern kamen die beiden Geschwister zu ihren Großeltern, zu denen die beiden allerdings bisher niemals Kontakt hatten und somit war es besonders für Liz schwer sich dort einzuleben. Die Großeltern stellten sehr strenge Regeln auf für die Geschwister mit denen keiner gut klar kam. So begann die Rebellion von Liz und sie wurde ein kleiner Wildfang. Sie ging auf Partys und feierte gern, aber flirtete auch sehr viel. Zum ersten Mal in ihrem Leben kam sie auch in Berührung mit Drogen. Und so kam das eine zum anderen. Mit 15 Jahren hatte sie einen ONS, es war nicht ihr erstes Mal, doch dieser kleine Ausflug hatte folgen. Wenige Wochen später erfuhr Liz das sie schwanger ist. Ein Schock, denn wie sollte es nun weiter gehen? Sie war noch in der Schule, hatte kein Geld und auf Hilfe konnte sie nicht hoffen. Sie erzählte es ihren Großeltern die mit Ablehnung auf ihre plötzliche Schwangerschaft reagierten. Doch Liz brachte es nicht über's Herz das Baby abzutreiben. Es war doch ein Mensch und sie konnte dieses Kind doch nicht töten. Da sie sonst keinen Ausweg sah entschied sich Liz letztendlich dazu in eine Mutter-Kind Einrichtung zu gehen. Dort half man ihr auch und mit gerade einmal 16 Jahren brachte sie eine gesunde Tochter zur Welt. Für Elizabeth ist das kleine Mädchen ihr ganzer stolz und sie will ihr eine gute Mutter sein. Aus diesem Grund beschließt sie eine Ausbildung zu machen, damit sie ihrer Tochter eben auch etwas bieten kann. So beginnt sie eine Ausbildung als Krankenschwester und bekommt in dieser Zeit Hilfe und Unterstützung von ihrem Bruder und dem Team im Mutter-Kind-Heim. Wer weiß wie es gekommen wäre, doch ohne all diese Menschen hätte Elizabeth es niemals geschafft. Um aber mehr Zeit für ihre Tochter zu haben suchte sie sich einen neuen Job. So arbeitete sie eine ganze Weile in einem Supermarkt, bis sie dann vor 5 Jahren das Glück hatte und eine Stelle bei Lucien Xavier Pierce fand, welcher auch ihr gesamtes Leben auf den Kopf stellt. Ihre kleine Tochter ist 14 Jahre inzwischen und der ganze Stolz für Liz. Zum Vater der Tochter hat sie keinen Kontakt mehr, aber wer weiß was passieren wird.



MEIN GESICHT

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Amber Heard





SO SCHREIBE ICH

[ ] Erste Person [X] Dritte Person [ ] Beides

Hier kannst du eine Schreibprobe einfügen.






BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

Deine Wahl • 34 - 37 Jahre • Deine Wahl, aber nichts kriminelles

BEZIEHUNG ZUEINANDER

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Ehemaliger ONS & Vater meiner Tochter

AVATARVORSCHLAG

Wunschavatar hier eintragen (kann mit Gifs verdeutlicht werden)

Du musst dich wohlfühlen. Bitte keine Instagram Influenzer oder YouTuber.

GEMEINSAME GESCHICHTE

Unsere gemeinsame Geschichte liegt in der Vergangenheit. Damals haben wir uns auf einer Party kennen gelernt. Ich war eine kleine Rebellin, aber mit 15 Jahren noch sehr jung. Wir beide kamen dann zufällig ins Gespräch und haben ein wenig viel getrunken. Das Ende vom Lied. Wir beide sind im Bett gelandet und hatten einen ONS miteinander. Am nächsten Morgen warst du weg und ich bin auch weiter gezogen. Ich wusste nur deinen Vornamen und sonst nichts. Diese Nacht hatte allerdings Folgen. Ich wurde schwanger und habe mich für das Kind entschieden. Du weißt davon nichts, aber nun tauchst du wieder auf. Ich mache dir keine Vorgaben zu deinem Leben. Du solltest aber kein Krimineller sein, sondern mit beiden Beinen im Leben stehen.



IST EINE SCHREIBPROBE GEWÜNSCHT?

• Das wünsche ich mir...

[X] einen Probepost aus Charasicht [ ] einen älteren Probepost
[ ] ein Probeplay [ ] kein Probepost notwendig



DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

Muss nicht zwingend ausgefüllt werden. Hier bitte ggf. einfügen, was euch noch am Herzen liegt.

Ich suche hier kein Pairing. In meinem Leben gibt es einen Mann. Ich wünsche mir allerdings das du ein Teil im Leben deiner Tochter wirst und das wir beide eine gute Freundschaft aufbauen können. Mir ist es wichtig das wir uns nicht hassen, sondern miteinander klar kommen. Einfach auch im Sinne unserer Tochter. Ansonsten hab wirklich ehrliches Interesse an dem Charakter, aber natürlich kannst du dir auch dein eigenes Leben aufbauen. Ich freue mich auf dich.


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zuletzt bearbeitet 18.10.2020 12:00 | nach oben springen

#4

RE: FRIENDS • a friend in need is a friend indeed •

in MALE 18.10.2020 17:06
von Emily Joleen Blackthorn | 51 Beiträge
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DIE BASICS

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Emily Joleen Blackthorn • 34 • FBI Agentin und Racheengel

MEINE STORYLINE

Am 12. Mai 1985 erblickte ein kleines Mädchen in Ontario /Kanada das Licht der Welt. Ihre Mutter Amelia Kaya Wallace war hin und weg von ihrer Tochter. Ebenso ihr Vater David Tony Blackthorn. Das kleine zerknautschte Wesen bekam den Namen Emily Joleen. Da ihre Eltern fanden -wie jede Eltern das von ihrem Kind hielten-, dass sie das schönste Kind auf der ganzen Welt sei, bekam sie den Namen Joleen dessen Bedeutung: die Hübsche ist. Außerdem sollte das Kind den Namen von ihrer Großmutter tragen. Da aber Jolanda ihnen nicht ganz zusagte, wandelte sie ihn etwas um. Welcher Bedeutung der Name hatte, fanden sie erst einige Zeit nach dieser Namensfindung heraus. Als sie das kleine Wesen in den Armen ihrer Mutter sahen, waren sie sich sicher, dass das Mädchen diesen Zweitnamen unbedingt bekommen musste. Emily war ihr erstes Kind, worauf sie sehr stolz waren.
Die Blondine lernte recht schnell zu laufen. Ihre Eltern mussten daher immer ihre Augen auf die kleine Maus haben. In der Krabbelphase war es nicht ganz so wichtig, das Kind jede Sekunde im Auge zu haben, denn dafür war sie nicht gut darin, sich robbend fortzubewegen. Sie wollte schnell auf ihre kleinen Füße kommen und los wackeln. Mit 8 Monaten ging es dann per Füße voran. Nicht nur in diesem Bereich lernte sie flink dazu, nein auch so war das Mädchen sehr begabt. Die ersten kleinen Sätze folgten wesentlich früher als die von ihrer Altersgruppe. Sie besaß eine große Auffassungsgabe und bekam daher von ihrer Umgebung sehr viel mit.
Aber es sollte sich eines Tages alles ändern. Vermehrt kam das Kind in Situationen, die ihr das Leben hätte kosten können. Und an dem einen Tag wäre es fast soweit gewesen. Das Kind war 5 Jahre alt und machte mit ihrer Mutter einen Ausflug am Strand. Die beiden stellten eine Staffelei am Strand auf und zeichneten etwas aus der Umgebung, was ihnen gefiel. Joleen hatte sich für das Meer entschieden. Die Sonne funkelte so schön darauf. Nachdem sie entschied, mit ihrem Bild fertig zu sein, ging sie zu ihrer Mutter und fragte, ob sie nicht jetzt endlich schwimmen gehen können. Nach langem Überlegen stimmte die Frau zu. Die Klamotten fielen und es ging ins kühle Nass. Und da geschah es. Kaya achtete nicht auf das Kind, sondern ging ihren Gedanken und Wünschen nach. Sie schwamm ein wenig weiter raus. Emily konnte schon schwimmen, aber noch nicht so gut, dass sie unbeaufsichtigt sein konnte. Das kleine Mädchen schluckte nach jeder Welle Wasser und konnte daher nicht auf sich aufmerksam machen. Ihr Kopf befand sich unter Wasser. Ihr goldenes Haar schwamm auf der Oberfläche. Zum Glück kam ihr Vater an diesem Tag früher nach Hause und sah das Drama in letzter Sekunde noch. Er sprang, ohne zu zögern ins Meer und angelte den leblosen Körper des Kindes. In Windeseile schwamm er zum Strand zurück und legte seine Tochter im warmen Sand ab. Wiederbelebungsmaßnahmen folgten. Mit Erfolg. Das Kind hustete und spuckte Wasser. Dies war der Tag, an dem sich David von Amelia trennte und sie in eine Klinik einwies.
Nun waren Vater und Tochter alleine. Das ständige Fragen, wo ihre Mutter sei, beantwortete der Vater damit, dass sie einen Unfall hatte und nicht mehr zurück zu ihnen kommen kann. Nach dieser Trauerzeit ging es dem Mädchen stetig besser. Zu ihrem 6. Geburtstag schenkte der Vater seinem Engel einen Hund, den sie Sammy nannte. Ein weiterer Spielgefährte, der sie von der Trauer der Mutter abbrachte. Emily wuchs zu einer jungen Schülerin heran, die die Unterstufen mit links meisterte. Zu ihren Großeltern blieb der Kontakt bestehen. Sie kannten die wahre Geschichte, die sie Ems verheimlichten. Zu Recht. Mittlerweile war ihr Vater ein angesehener und sehr bekannter CEO der Firma Blackthorn Industries. Die neusten Technologien kamen von ihrem Vater. Er war einer der ersten auf dem Markt, die neue Innovationen herausbrachten. In diesem Bereich gab es viele Feinde, denen David einen Dorn im Auge war. Er tat alles, um seine Tochter zu schützen so gut er konnte.
Immerhin kam sie in die Highschool und jeder kannte ihren Vater. Dass es viele Neider gab, bekam das junge Mädchen auch zu spüren. Sie warf taff genug, um sich selbst zu verteidigen. Wenn man sie so mit ihren engelsgleichen Haaren und ihrer zierlichen Figur sah, dachte niemand daran, dass sie so taff sein konnte. Auch diese Schule durchlief sie ohne Problem. Ob sie einen Freund hatte? Da gab es mal einen Nachbarsjungen, in den sie sich verliebt hatte. Jedoch hielt diese Beziehung nicht lange, was sie sehr schade fand. Durch das Gerede seiner Freunde ließ sich der junge Mann leider zu sehr beeinflussen du beendete das Ganze. Somit konzentrierte sich das Mädchen auf andere Dinge und Jungs spielten da keine Rolle. Provokationen ging sie gekonnt aus dem Weg.
Die Frau, die ihr Dad kennenlernte, als Ems 10 war, heiratete er 2 Jahre später. Emily hasste sie. Wie auch ihren Stiefbruder. Irgendetwas stimmte an den beiden nicht. Die Blondine vertraute weder der Frau noch ihrem Sohn. Ebenso wenig glaubte die Jugendliche, dass sie ihren Vater aus tiefsten Herzen liebte. Einmal ging sie ihr heimlich nach und da sah das blonde Mädchen, dass sie sich mit einem Mann traf, der ein großes Unternehmen führte. Sie schienen sich sehr nah zu stehen. Sofort erzählte Ems das ihren Vater, aber wie schon gedacht, glaubte er seiner Tochter nicht. Viel später würde Emily schon herausbekommen, dass sie mit hinter dem Ganzen steckt, was ihrem Vater bald zustoßen wird. Das gute aber, ihr Vater ließ sich nach 2 Jahren Ehe scheiden, weil er selbst etwas entdeckt hatte. Dies erfuhr Emily jedoch nicht. Nun waren sie und ihr Vater wieder alleine, was gut so war.
Dann kam der Tag, der ihr ganzen Leben änderte. Emily war gerade 17 geworden und schon von der Schule Zuhause. Sie kochte das Lieblingsgericht ihres Vaters, der in weniger als einer halben Stunde eintreffen sollte. Die Blondine wartete und wartete. Ans Handy ging er auch nicht. Nach einer Stunde machte sich das Mädchen tierische Sorgen. Ihr Vater meldete sich immer, wenn es später werden sollte. Selbst wenn es nur 5 min seien. Sie hatte ein komisches Gefühl im Bauch.10 min später vernahm die Schülerin, dass jemand die Treppen der Veranda emporstieg. Schnell rannte sie zur Tür. Was sie sah, war nicht ihr Vater. Es waren zwei Männer in Uniform. Polizisten. Diese teilten ihr mit, dass ihr Vater auf dem Weg nach Hause von der Straße abgedrängt wurde. Alles würde auf einen Fahrfehler hindeuten. Dies glaubte sie den Beamten nicht, denn sie wusste, dass ihr Vater einer der sichersten Fahrer war, den sie kannte. Tränen flossen ihr über die Wangen. Da sie noch nicht volljährig war und ihre Mutter tot -so wie sie glaubte, wurden die nächsten Verwandten -ihre Großeltern informiert. Diese stiegen sofort ins Flugzeug und eilten zu ihrer Enkelin. Zusammen packten sie ein paar Sachen und nahmen den Leichnam mit nach Ontario, wo er begraben wurde.
Die Zeit verging und das junge Mädchen beendete die Highschool, um im Anschluss auf das ansässige College zu gehen. Dort studierte sie Psychologie und Verhaltensanalyse. Da die nun junge Frau eine sehr schnelle Auffassungsgabe besaß, konnte sie ihr Studium von 6 auf 4 Jahre verkürzen. Ihr Praxisjahr absolvierte die Blonde bei einer FBI Behörde. Viele Eindrücke sammelte sie während dieser Zeit. Ihr Berufswunsch war geboren. Somit beendet sie das College im Jahr 2007. Nicht wie alle ihrer Mitstudenten bewarb sie sich jetzt um eine Ausbildung. Nein, sie begab sich auf ein einjähriges Findungsjahr durch Asien, wo sie einiges über sich und bestimmte Kampfkunsttechniken erfuhr. Dies hegte den Wunsch, das Verbrechen endlich an ihrem Vater aufdecken zu wollen. In Japan lernte sie einen Sensai kennen, der ihr den Weg zur Rache aufzeigte. Und nicht nur ihn lernte die Blonde kennen, sondern auch einen Mann, in dem sie sich wirklich verliebte. Und das geschah sehr sehr selten bei ihr. Bis fast gar nicht. Emily erlangte so vieles auf ihrer Reise durch Asien, dass sie sich im Sommer 2008 in Quantico im Bundesstaat Virginia Bewarb. Sie war eine unter Zehntausenden Bewerbern. Eine Einladung zum Auswahlverfahren flatterte ins Haus. Mittlerweile lebte sie wieder in Ontario in der Nähe ihrer Großeltern. Die beiden lieben Menschen unterstützten ihre Enkelin bei ihrer Entscheidung zum FBI zu gehen. Welchen Hintergrund dieser Berufswunsch hatte, wussten sie nicht. Sie wollte herausfinden, was wirklich an dem 08.08.2002 passierte.
Im sportlichen Teil war sie zwar keine der besten, aber sie konnte sich hinter den besten der Besten einreihen. Um sich von nichts ablenken zu lassen, ließ sie sich auf niemanden ein und Kontakte knüpfte sie nur wenige. Sie wollte unbedingt FBI Agentin werden. Die Theorie und die Gesetze stellten kein Problem dar. Selbst wenn die Blondine hier keine Klassenbeste war, so war sie die beste Frau. Ihre Ergebnisse waren sogar besser als sehr viele männlichen Kollegen. Nach 20 Wochen war auch dies geschafft. Sie durfte sich zu den frisch ausgebildeten FBI Agenten zählen.
Wenn die Frau Zeit hatte, tauchte sie in den Fall ihres Vaters ein. Den ein oder anderen korrupten Verbrecher, der wie die Made im Speck lebte, brachte sie zu Fall. Natürlich unter einer anderen Identität, die sie mit Hilfe eines sehr guten Freunde -aus Ontario- bekam. Das bescherte ihr Wohltun. Zu Ende war sie aber noch lange nicht. Die anderen Verdächtigen würden ebenso ihre Strafe bekommen. Und für eine Sache musste sie jemanden heiraten, um seine Eltern zu rächen. Immerhin hatten sie sehr viel damit zu tun. Sie waren sogar die Drahtzieher des Ganzen. Die Hochzeit fand statt. Doch auf dieser fand der junge Mann -der damals ihr Stiefbruder war- heraus, dass sie es nicht ernst meinte, sondern nur seine Familie zu Fall bringen wollte. Eine Weile lebten sie glücklich miteinander, bis nach einem Jahr die Hochzeit folgte. Zusammen mit der Familie feierten sie auf der Familienyacht von ihnen. Irgendwie bekam der junge Mann mit, dass die Blondine ihn mit der bevorstehenden Schwangerschaft angelogen hat, um ihn zu halten, da es in der Beziehung kriselte. Schließlich hatte er sich in eine andere Frau verguckt. Er schoss Emily in den Bauch. Sie fiel über Board und wurde am Strand von den Hamptons angespült, wo die Hochzeit stattfand. Alle dachten, sie sei tot, bis sie aufgefunden und ins Krankenhaus gebracht wurde. Dafür musste sie 2 Monate pausieren, bis die Wunden verheilt waren. Die Scheidung folgte und sie nahm sofort ihren alten Nachnamen an. Diese Familie war im Anschluss verschwunden. Wie vom Erdboden verschluckt. Also blieb ihr nichts anderes übrig, als ihr Leben wieder aufzunehmen und weiter zu machen. In ihrer Freizeit ging sie dem Schwertkampf nach, welcher es ihr in Japan angetan hatte. Als junge Frau musste sie sich schließlich verteidigen können und als FBI Agentin war ihr diese Kampftechnik sogar sehr hilfreich. Einige Fälle gingen ihr sogar sehr nahe, gerade wenn es um Kinder geht, die ihre Eltern verloren oder Eltern ihr Kind. Dennoch war sie professionell, dies nach einiger Zeit nicht mehr so an sich heranzulassen. Ganze Jahre arbeitete die junge Frau für die Behörde in Boston. Freunde hatte sie nur wenige, aber damit kam sie ganz gut zurecht. Eine neue Stelle wurde ihr angeboten, die sich in Las Vegas befand. Ohne zu zögern nahm sie diese an, weil sich dort gewisse Spuren im Mordfall ihres Vaters kreuzten.
Mit ihrem gesamten Gepäck und Hausstand zog sie in die Stadt, die niemals schläft. Etwas am Rande der Stadt kaufte sie sich ein Haus, was etwas größer war, als ihr Strandhaus, aber nicht so groß wie eine Villa. Dennoch konnte man es vom Stil her mit diesem Gebäudestil vergleichen. Was sie alles noch entdecken wird? Wird sie da ihre große Liebe finden? Was hat ihr Vater alles vor der Blondine verheimlicht?



MEIN GESICHT

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Emily Vancamp






SO SCHREIBE ICH

[ ] Erste Person [ X ] Dritte Person [ ] Beides

Einfach fragen. Ich beiß nicht. Oder doch?






BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

such dir etwas tolles aus • zwischen 30 und 36 • Assistenzarzt oder schon Arzt

BEZIEHUNG ZUEINANDER

Hier kannst du die Beziehung zum Gesuchten eintragen

Du bist ein sehr guter Freund, mit dem ich über alles reden kann. WIr haben eine Affäre miteinander.

AVATARVORSCHLAG

Wunschavatar hier eintragen (kann mit Gifs verdeutlicht werden)

Matt Czuchry [NICHT VERHANDELBAR!]



GEMEINSAME GESCHICHTE

Meine Idee ist folgende:

Ich wurde -die Zeit besprechen wir gemeinsam- bei einem Undercover Job verletzt und kam ins Krankenhaus, wo du mich behandelt hast. Ich war eine anstrengende Patientin und du mochtest mich erst gar nicht. Dann lernten wir uns Stück für Stück besser kennen. Wir kamen zusammen. Dass du zu der Zeit verheiratet warst, störte dich nicht, da eure Ehe eh gerade den Bach herunter ging. Manchmal zog ich sogar einen Kittel an, um mich als Ärztin auszugeben, nur um dich sehen zu können. Natürlich war dies auch etwas eigennützig, so konnte ich in bestimmte Akten schauen, was du nicht mitbekommen hast. Nach fast 9 Monaten wurde ich abgezogen und musste weg, weswegen ich mich von dir getrennt habe.
Du kamst dann vor über 1 Jahr nach Vegas, zwecks einer Versetzung, wo wir uns erneut wieder sahen. Sofort landeten wir wieder im Bett. Unsere Freundschaft blühte wieder auf und du hast mir verziehen, dass ich dich einfach verlassen habe.

Es wird kein Pairing draus!



IST EINE SCHREIBPROBE GEWÜNSCHT?

• Das wünsche ich mir...

[ X ] einen Probepost aus Charasicht [ ] einen älteren Probepost
[ ] ein Probeplay [ ] kein Probepost notwendig



DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

Muss nicht zwingend ausgefüllt werden. Hier bitte ggf. einfügen, was euch noch am Herzen liegt.

Das übliche BlaBla. Sei aktiv und sei der deutschen Rechtschreibung mächtig. Du musst keine mega langen Posts schreiben, aber zu kurze dürfen es auch nicht sein, immerhin sollte man gut auf einen Post antworten können. Wenn du Interesse an diesem Chara hast, dann bitte nur ernstes Interesse, da ich nicht nach wenigen Wochen wieder jemand neues für diese Rolle suchen will.
Sei kreativ und habe viel Spaß am Play. Ich bin auch nur meist am We online, da Pb unter der Woche viel um die Ohren hat. Sie schafft es hin und wieder auch mal unter der Woche online zu kommen. Einen Post kommt aber erst am We^^
Der Chara soll ein Mann sein und kein weicher Typ, der nicht weiß, wie er mit einer starken Persönlichkeit umgehen kann. Jedoch möchte ich auch keinen Typ haben, der jedem weiblichen Wesen hinterherschaut und diese dann vögelt. Als Freund erwarte ich eine gewisse Loyalität.

Das ist das, was mir gerade einfällt Alles andere kann man intern klären. Ich freu mich auf dich!





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