#1

FAMILY • blood is thicker than water •

in MALE 11.10.2020 15:23
von Route66 | 706 Beiträge
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Gesundheitlicher Zustand ...




zuletzt bearbeitet 11.10.2020 15:46 | nach oben springen

#2

RE: FAMILY • blood is thicker than water •

in MALE 11.10.2020 18:37
von Alec Duchamp | 149 Beiträge
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Gesundheitlicher Zustand Nervenschädigung nach Unfall, weswegen seine Hände immer mal wieder zittern




DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

Alec & Allison Grey • 25 Jahre • Barkeeper & Forensikerin bim FBI

MEINE STORYLINE

Die Familie Grey lebt in Vegas und hat auch dort ihr Anwesen und die Firma.
Die Twins haben immer für Chaos gesorgt und dennoch war das Familienlleben immer toll. Und wie in jeder Familie gabs auch ab und an Streitiglkeiten, aber der Familienzusammenhalt war immer da.
Ally und Alec haben eine sehr enge Bindung zueinander, welche manchmal mehr als antrengend war
Vor 4 jahren hatte Alec einen Autounfall bei dem 2 Freunde starben und Alec Wochen lang im Koma lag. Während die Mutter sich immer mehr zurück gezogen hatte, hat ihr Dad alles getan damit Alec jede Hilfe bekommt. Ally hat das ganze nicht ertragen und ist nach Chicago abgehauen, wo sie dann ihr Studium begonnen und abegschlossen hat. Jetzt ist sie wieder da. Alec wieder auf den Beinen.
Du hättest am Liebsten das die beiden in der Firma arbeiten, aber Alec weigert sich und auch Ally kommt zwar in Sachen Forschung etc nach dir, aber macht ihr eigenes Ding.


So das sind die wichtisgten Aspekte, alles andere würden wir dann einfach intern mit dir besprechen



MEIN GESICHT

Hier bitte deinen Avatar eintragen (kann mit Gifs verdeutlicht werden)

Matthew Daddario


Crystal Reed





SO SCHREIBE ICH

[ ] Erste Person [x ] Dritte Person [ ] Beides

Ally: Wenn sie überfordert war mit ihnen, dann war das aber nicht das Problem der Twins, auch wenn sie es anscheinend an ihnen ausließ, jetzt aber wurde Ally bewusst, warum sie Chicago so mochte, genau weil sie da solche Sorgen nicht hatte. Dort gab es keine Mum und keinen Dad, auch wenn er sie öfter besucht hatte.
„So lange sie mit sich selber glücklich ist und uns in ruhe lässt, soll sie machen was sie will“ da… kam schon ein wenig die biestige Art in Ally hoch, denn zugegeben kam sie ganz und gar nicht auf die Art der Mutter klar.
Sein Gesichtsausdruck wäre bald Filmreif gewesen, aber Ally sah ihn dann kopfschüttelnd an „Hey auf eine Art war er toll, ok das Aussehen war toll und wer weiß vielleicht kommt ja bald jemand besseres?“ durchaus hatte sie schon eine Bekanntschaft geknüpft, aber davon wusste einfach noch niemand.
Ja in der Hinsicht waren sie unterschiedlich, Ally hatte nie Probleme gehabt eine Beziehung anzufangen geschweige denn war sie schüchtern, in der Hinsicht war sie eher der Draufgänger, abgesehen von dem Typ den sie hier kennen gelernt hatte, der war einfach wow.
„Mal sehen, vielleicht schaffe ich mir auch wieder eine an, ich glaub dann schlägt der arme Dad ganz die Hände über dem Kopf zusammen, oder er gibt die Hoffnung nicht auf, das ich nun das ruhige Studentenmäuschen bin“ holte eben genau aus dem Grund ihre Brille aus der Handtasche und setzte sie auf, um eben auszusehen wie eines, dabei sah sie ihn frech grinsend an, doch brauchte sie das Ding nur, wenn sie lange am PC saß oder im Papierkrieg.
„Haha Gott und er wollte mein Motorrad drosseln lassen und deins gleich mit“ sie schmunzelte und prustete los „Du hast gedacht du kannst es wie Mary Poppins“ sie schüttelte lachend den Kopf „Wegen dir konnte ich mich dann abends nicht mehr über das Vordach abhauen zu den Partys“ dabei stieß sie ihm sanft gegen die Schulter.
„Mach das doch, hey und so schlimm ist studieren nun auch nicht, ich hab es auch überlebt“ sie zwinkerte ihm zu und würde ihm da mit Rat und Tat zur Seite stehen.
„Ja ich versuch mich beim FBI, nächste Woche, deswegen bin ich auch ungeplant hier aufgetaucht, weil alles so schnell ging, ich hätte auch in New York anfangen können, aber nach New York zieht mich ehrlich gesagt nichts“ zu Hause war es eben immer noch am schönsten.
Sie grinste ihn breit an als er anfing über Magnus zu reden und biss sich schmunzelnd auf die Lippe „Bist du verliebt?“ das merkte sie sofort, dafür kannte sie ihn einfach zu gut.
Sanft legte sie ihre Hand auf seine „Das merkst du erst jetzt? Alec… das merke ich schon ewig das du nicht auf Frauen stehst“ sie sagte es leise, so das es niemand um sie herum mit bekam, denn auf keinen Fall wollte sie ihren Bruder bloß stellen.
„Und Magnus… steht er auf Männer?“ sie sah ihn fragend an, jetzt wurde sie neugierig, Zwillingssyndrom? Das sie beide auf Männer standen? Schlimmer wäre es wohl gekommen wenn sie nun auch noch auf Mädels stehen würde, aber das kam garantiert nie vor.




Alec: Ja, vielleicht war sie mit den Twins immer shcon überfodert gewesen ganz im Gegensatz zu deren Vater. Alec konnte sich nicht daran erinnern, dass er einmal keine Zeit für die beiden hatte oder den beiden das Gefühl gegeben hatte das sie nervten oder sonstiges. Nein, er war wirklich immer da gewesen und rückblickend hatte er sich mehr gekümmert als sie selber "ich weiß das sie sich verändert hat. Aber ich weiß nicht wieso....spielt doch auch keine große Rolle oder?" er wusste selber nicht was erv dazu sagen sollte.
Er sah sie wegen ihrem Freund an und verzog das Gesicht "ich fass es nicht, das du dir so nen Typen ins Boot geholt hattest, aber wenn du ihn los bist umso besser. Du hast was Besseres verdient, das steht mal außer Frage" und wieder wurde ihm bewusst, das seine Schwester was solche Dinge anging um einiges weiter war als er selbst, aber bisher war eben nichts festes gewesen oder er hatte nicht den Mut der Person zu sagen was er fühlte. "ja hat er, aber ich galube er wollte wirklich nicht, dass ich mehr darunter leide als ich es eh getan habe. Ich hab mir letztes Jahr ne neue Maschine geholt, weil ich wieder aufs Bike wollte. Ich fahre kein Auto und irgendwie muss ich ja weg kommen also naja....Dad hat glaub ich innerlich geschrien, aber er wirkte sonst ganz gelassen" er lachte dann wegen dieser Sache mit dem Stuntfahren erwähnte "Oh ja und ich erinner mich auch an Dad's Gesicht als du den ersten kleinen Unfall hattest und du ihm die Wahrheit sagen musstest. Der wurde so rot...ich dachte sein Kopf explodiert jeden Moment" er lachnte nur noch mehr. Gott, wie sehr hatten sie ihre Eltern schon in den Wahnsinn getrieben "Weißt du noch als ich vom Dach gesprungen bin mit dem Regenschirm und du meintest ich sollte besser den größeren nehmen....die beiden hatten danach die Fenster so verschlossen, das man nicht mehr auf das Vordach konnte" er grinste schief und sah dann die Kellnerin an den Tisch kommen und bestellte dann Burger und Pommes und was zu trinken für sie beide "Naja Barkeeper war erst mal besser....dennoch überleg ich gerade echt mich an der Uni einzuschreiben und endlich in die Meeresbiologie einzusteigen. Dann hätte ich am Tag auch mehr Zeit für andere Sachen" er zuckte die Schulter und hörte ihr dann aufmerksam zu, dabei blinzelte er etwas "Du gehst echt zum FBI? Das ist krass. Wow Ally ich bin wirklich stolz auf dich und ich freu mich für dich. Wann kannst du anfangen?" er freute sich wirklich für sie. Das Ding bei ihnen war, dass sie beide nicht dumm waren und das hatten sie wohl tatsächlich von ihrem Vater, aber Alec hatte sich extra gesträubt zu studieren als die beiden davon afingen.
Er betrachtete seine Schwester einen Moment und überlegte ob er sich vielleicht irgendnwie verraten hatte und rieb sich kurz über den Arm "Ähm Magnus? Ich schätze du würdest ihn mögen. Er ist toll und wieso siehst du mich so komisch an?" er schluckte "Was willst du hören?" er spannte sich tatsächlich etwas an und versuchte gerade die richtigen Worte zu finden "ich steh auf Männer....so jetzt ist es raus" und er fühlte sich damit tatsächlich so viel besser "Magnus weiß nicht das ich auf ihn stehe. Ich versuch immer es ihm zu sagen, aber dann trau ich mich nicht oder iwas kommt dazwischen. Es weiß niemand. Nicht....mal Mum und Dad...." er war was das anging eben verunsichert "Ich weiß nicht wie andere damit klar kommen, ich will nicht das sie denken ich bin n Freak oder sowas." er wischte sich durchs Gesicht "und ich habs dir gesagt obwohl ich nüchtern bin" er grinste leicht und rutschte etwas auf der Bank hin und her.






BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

Joshua Grey (Name änderbar) • 42 - 47 Jahre • CEO von Grey Industries (Waffentechnologie, Forschung etc)

BEZIEHUNG ZUEINANDER

Hier kannst du die Beziehung zum Gesuchten eintragen

du bist unser ziemlich cooler Vater

AVATARVORSCHLAG

Wunschavatar hier eintragen (kann mit Gifs verdeutlicht werden)

Robert Downey Jr


GEMEINSAME GESCHICHTE

Du hast diese Firma gegründet mit der du mehr als glücklich bist und dennoch hattest und hast du immer Zeit für uns.
Klar gibt es Stzreit, aber letztendlich halten wir Grey's immer zusammen.
Du machst nicht immer alles legal und hast vermutlich mit der Pax zu tun und mit anderen, die dir manchmal vielleicht sogar im Nacken sitzen, aber du managed alles und bist die Ruhe selbst.

Alles andere besprechen wir dann intern

.


IST EINE SCHREIBPROBE GEWÜNSCHT?

• Das wünsche ich mir...

[ ] einen Probepost aus Charasicht [ ] einen älteren Probepost
[ ] ein Probeplay [x ] kein Probepost notwendig



DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

Muss nicht zwingend ausgefüllt werden. Hier bitte ggf. einfügen, was euch noch am Herzen liegt.

Wir wünschen uns das du dich nur bewirbst, wenn du wirklich Interesse hast. Wir würden ungern neu suchen müssen. Sei kreativ und hab Spaß an der Rolle. Du musst auch nicht 24/ da sein, RL geht immer vor.
Und ob du noch mit unserer Mutter zusammem bist oder wen neues suchen möchtest, ist dir überlassen. Wir lassen dir da absolut freie Hand.




zuletzt bearbeitet Gestern 14:16 | nach oben springen

#3

RE: FAMILY • blood is thicker than water •

in MALE 12.10.2020 11:28
von Coby McKenzie | 878 Beiträge
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Quote Living for the Moment...
Gesundheitlicher Zustand steil Bergauf.. bestens




DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

Coby McKenzie • 31 • Footballer / Streetracer

MEINE STORYLINE

Caleb „Coby“ McKenzie wurde in Alaska im Rahmen seiner Wohlhabenden Familie geboren. Seine Eltern sind ziemlich Reich auf Grund eins sehr gut laufenden Unternehmens. Er ist das erste Kind der Familie McKenzie, zu ihm gibt es noch seine jüngere Halbschwester Schwester.Er wuchs behütet auf und man las ihm jeden Wunsch von den Lippen ab. Schon früh begeisterte er sich für Football und wie sollte es anders kommen, dass er selber Football spielte? Sein Vater freute sich riesig, denn auch er war ein großer Football Fan und hatte sich immer einen Sohn gewünscht, der selbst einmal Spielen wollte. Das sollte aber nicht heißen, dass die kleine Schwester nicht mindestens genau so geliebt wurde, war aber eher das Mamakind. So sah es Coby jedenfalls. Mit seinem Vater besuchte Coby viele Footballspiele und sein Vater war bei jedem der Spiele von Coby selbst dabei, wurde sogar Sponsor von dem Verein. In der Schule war er der Schwarm der Mädchen, grade bei den Cheerleadern, denn diese wollten gut dar stehen, in dem sie sich den Quaterback des Teams angelten. So passierte es das er schon in frühen Jahren seine erste Freundin fand und diese auch noch schwanger wurde. 4 junge Jahre blieb er bei seinem Sohn und seiner Freundin, selber noch ein Kind, bis sie sich von ihm trennte als er 18 war und ihr unter die Nase rieb, dass es nicht sein Kind war. Eine feste Freundin hatte er, danach, je älter er wurde, wurde ihm das viel zu anstrengend, doch sie ging ihm fremd und als sie dann schwanger wurde... verschwand sie von jetzt auf gleich, sich an jemanden zu binden und nach der Trennung stand für ihn fest, dass er das alles nicht mehr wollte. Seine zweite Leidenschaft galt Autos und Motorrädern, in seiner Garage stehen heute seine Heiligtümer, unter anderem auch ein Lamborghini Huracan. Bis zu seinem 28 Lebensjahr spielte er erfolgreich Football in der NFL, doch kurz vor seinem 29 Geburtstag gabs einen Unfall bei einem Spiel, er zog sich schwere Verletzungen in der Schulter zu, weswegen er noch heute Probleme hat, aber doch langsam wieder anfangen will zu spielen, auch wenn ihm alle davon abrieten und die Ärzte sogar ein Verbot aussprachen. Ohne Tilidin kommt er kaum über den Tag und die Unterlagen verweilen bei seinen Eltern da sie wussten er würde an der Wahrheit zugrunde gehen. Das alles zerbrach ihn so, dass er es in Alaska nicht mehr aushielt, ohne das Wissen der anderen, lag es wohl eher daran, dass er einen Vertrag in Las Vegas unterschrieben hatte, nebst seinem Modeljob für Sportmode war das wohl ein bester Zeitpunkt um aus der Momentanen Situation raus zu kommen. Eine Freundin hatte er bis dato immer noch nicht, kurze Zeit hatte er wohl einen Freund an der Seite, was seine Eltern für einen Moment zwar stutzig machte, das er auf Männer stand, jedoch respektierten und akzeptierten sie es, doch niemand sonst durfte davon erfahren, denn das würde das Aus für seine Karriere bedeuten. Was die Autos anging? Mit 18 rutschte er in die Streetracer Szene ab, in der er sich auch noch heute befindet, seine wahre Liebe galt eben seinen PS Monstern. Treue ist für ihn eine Nebensache, seiner Meinung nach muss er nur seinem Team treu bleiben, Gefühle zeigt er nur selten bis gar nicht und darum gibt es meistens auch nur die kleine schnelle Nummer. Ob er die wahre Liebe noch finden wird? Ob es ein Mann oder eine Frau wird sei einfach mal dahingestellt, festlegen kann er sich einfach noch nicht, obwohl er den Reiz zu den Männern größer hat. Nun ist er einer derjenigen, der sich nachts in den Straßen von Vegas rumtreibt und die teuersten Clubs zu seinen Stammorten macht. Aber schnell musste er fest stellen... dass er sich in eine Sache verrannt hatte aus der er so schnell nicht raus kommt.



MEIN GESICHT

Hier bitte deinen Avatar eintragen (kann mit Gifs verdeutlicht werden)

Matt Pokora





SO SCHREIBE ICH

[ ] Erste Person [ ] Dritte Person [x] Beides

Hier kannst du eine Schreibprobe einfügen.






BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

deine Wahl • 16 - 18 • Schule / Ausbildung

BEZIEHUNG ZUEINANDER

Hier kannst du die Beziehung zum Gesuchten eintragen

Du bist mein Sohn

AVATARVORSCHLAG

Wunschavatar hier eintragen (kann mit Gifs verdeutlicht werden)

Deine Wahl, ich behalte mir jedoch das Vetorecht

GEMEINSAME GESCHICHTE

Verdammt wir waren Jung und Wild, deine Mom und ich gehörten wohl zu den Frühreifen Teens aus Alaska. Sie war damals meine große Liebe und ja ich weiß, Spinnereien unter Teenys mh? Sie war ein Jahr älter als ich und dann kam der Schlag, sie war Schwanger und ich grad 13 oder 14. Meine Eltern rissen mir bald den Kopf ab, ihre Familie stand voll hinter uns. Ich war mit bei deiner Geburt, überfordert, aber ich wollte dir ein Vater sein, auch wenn ich selber noch Kind war. Als ich grad 18 war wollten wir heiraten, ich hatte dich mit großgezogen und war so stolz, doch der nächste Schlag ließ nicht lange auf sich warten, sie teilte mir mit das ich gar nicht dein Vater war. Die Hochzeit war somit geplatzt und die Zukunft auch, wir trennten uns und sie verweigerte mir jeden Kontakt zu dir. Ich verschwand aus Alaska und landete in Vegas, zusammen mit meiner Schwester, deiner Tante. Mittlerweile ist das hier meine Heimat, mit Alaska habe ich abgeschlossen. Dann kommst du ins Spiel und tauchst wieder in meinem Leben auf, mit der Nachricht, dass sie mich nur los werden wollte, weil sie neu verliebt war, doch war ich wirklich dein wahrer Vater. Nun wir haben viel nachzuholen und viel zu reden, doch eins ist sicher, wir werden uns eine gemeinsame Zukunft aufbauen, denn DU bist mein Fleisch und Blut

.


IST EINE SCHREIBPROBE GEWÜNSCHT?

• Das wünsche ich mir...

[ ] einen Probepost aus Charasicht [ ] einen älteren Probepost
[ ] ein Probeplay [x] kein Probepost notwendig



DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

Muss nicht zwingend ausgefüllt werden. Hier bitte ggf. einfügen, was euch noch am Herzen liegt.

Ich bin eher der gemütliche Poster und dennoch sind mit Antworten schnell zu rechnen. Das hier ist nur ein Teil unserer gemeinsamen Geschichte, denn letztendlich solltest du deine eigene Story mitbringen, wir haben uns ja Jahre nicht gesehen und kennen uns eigentlich nicht wirklich. Es sollte aber ein gutes Vater & Sohn Verhältnis werden. Warum du von deiner Mom weg gegangen bist überlasse ich dir. Unsere gemeinsame Zukunft können wir gerne hier zusammen besprechen


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#4

RE: FAMILY • blood is thicker than water •

in MALE 12.10.2020 14:46
von Jacob Goray | 1.802 Beiträge
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Quote _The world turned 'round him leaving him miraculously untouched. The croupier had reached his goal.
Gesundheitlicher Zustand _his big mouth will cost him his life




DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

Jacob Goray • 10.06.1990 geboren also 30 • Croupier im Bellagio

MEINE STORYLINE

Könnt ihr euch vorstellen, dass man auf den eigenen Gewichtsverlust wettet? Nein, nicht bei „Biggest Loser“. Ein New Yorker wettete in einem Casino, dass er im Verlauf eines Jahres 16kg abnehmen würde, und ließ sich das 100 Dollar kosten. Er schaffte es und dank einer Wettquote von 25:1 gegen ihn erhielt er eine knappe viertel Million.

Viele amüsante Casinogeschichten drehen sich auch um die Glückspilze, die enorme Summen abgeräumt haben. Da findet sich die Oma, die vermutlich mehrere einhunderttausend Dollar beim Craps gewonnen hat, oder die Babysitterin, die mit einem einzigen Dreh am Glücksrad-Automaten reich wurde. Es gibt den Achtjährigen, der über den Spiel-Account seines Onkels am Online-Pokertisch saß und erfolgreich etwa eine halbe Million erspielte.Dagegen gelten Casino-Croupiers immer als seriös und ernst, und ihnen scheint man kaum ein Lächeln entlocken zu können. Aber im Prinzip sind sie doch auch Menschen, oder? Der lockige Mann mit dem offenherzigen Grinsen, der auf den Namen Jacob Goray hört und in Dallas geboren wurde, beweist jedenfalls, dass auch Croupiers Spaß haben können.Er war nie so etwas besonderes wie manche Geschichte, die mit Glücksspiel zu tun hat, aber ein bisschen skurril ist er schon. Schon früh begeisterte sich der heranwachsende Jacob für Spiel, Spaß und Spannung , hatte seine helle Freude an den Tricks und Kniffen, die ihm ein kleiner, billiger Zaubertrickkoffer näher brachte. Wie lange er davon träumte eines Tages auch auf einer großen Bühne zu stehen, weiße Tiger hervor zu zaubern und Jungfrauen zu zersägen? Unglaublich lange aber nicht jeder Traum wird war, oder? Dieser wurde es jedenfalls nicht.Trotzdem blieb die Faszination und er verbesserte immer weiter seine Feinmotorik, suchte neue Herausforderungen, neue Tricks, entwickelte sogar einige eigene, die ihm ein gutes Auskommen neben dem Studien, dass er mit wenig Motivation und Zielstrebigkeit verfolgt. Er macht es zum Spaß, wie er fast alles tut. Hohe Ziele, Reichtum und Berühmtheit liegen ihm fern, damit hat er abgeschlossen. Nicht jeder kann der König der Welt sein und an seinem Spieltisch, mit den lustigen Erlebnissen der Spielhölle und seinen kleinen Nebenverdiensten ist er zufriedener als man sein kann.
Und da braucht auch keiner fragen warum der Mann, der Glücksspiele, Casinos, Nachtleben, Shows und Magie liebt nach Las Vegas gezogen ist oder?



MEIN GESICHT

Hier bitte deinen Avatar eintragen (kann mit Gifs verdeutlicht werden)

Ty French





SO SCHREIBE ICH

[ ] Erste Person [x] Dritte Person [ ] Beides

Hier kannst du eine Schreibprobe einfügen.






BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

Deine Entscheidung + Goray • 24-28 • such dir was schönes aus

BEZIEHUNG ZUEINANDER

Hier kannst du die Beziehung zum Gesuchten eintragen

little brother

AVATARVORSCHLAG

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deine Wahl, aber was mir ähnlich is. makes sense right?

GEMEINSAME GESCHICHTE

Fuck hell wir sind Brüder und du bist der jüngere, ob du kleiner bist, don't know, aber wir sind wie Pech und Schwefel.
Gehen gerne zusammen feiern und zocken. Vielleicht bist du auch eher ruhiger oder nicht ganz so frech und dreist oder genau so. Ich fänd beides lustig und cool.
Such dir was schönes aus, wir sehen uns in der Bewerbung und talken über alles. Bin easy peasy going.
Cool wär aber wenn du mein kleiner hetero Bruder wärst und nicht auhc in meinem Fluss fischt. You know?

.


IST EINE SCHREIBPROBE GEWÜNSCHT?

• Das wünsche ich mir...

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[ ] ein Probeplay [x] kein Probepost notwendig



DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

Muss nicht zwingend ausgefüllt werden. Hier bitte ggf. einfügen, was euch noch am Herzen liegt.

Nope nichts zu wünschen oder meckern. Freu mich auf dich


zuletzt bearbeitet 13.10.2020 17:56 | nach oben springen

#5

RE: FAMILY • blood is thicker than water •

in MALE 13.10.2020 14:33
von James Gravestone | 1.254 Beiträge
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Quote “You smile, but you dont want to. You talk, but you wanna be quiet. You pretend like you’re happy, but you aren’t."
Gesundheitlicher Zustand good - but he´s feeling often alone




DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

ames Gravestone • 32 Jahre• Bestatter , Thanatopraktiker, Kremationstechniker

MEINE STORYLINE

James ist ganz normal aufgewachsen, nun gut, wenn man eben das Kind eines Bestatters war der im Haus arbeitete, wie lebte. Er hatte also seid je her mit dem Tod zu tun, ist damit aufgewachsen und es war nie seltsam für ihn tote Menschen im Untergeschoss zu haben oder wenn Trauerfeiern unten abgehalten wurden, er kümmerte sich als Kind schon um die Blumen, schmückte den Saal. Versuchte sich an Trauerreden. Oder sah einfach seinem Vater bei der Leichenaufbahrung zu. Natürlich wurde er auch eine zeit lang in der Schule gemobbt oder man dachte bei ihnen spukte es und man hatte Angst ihn zu besuchen, aber seltsamerweise machte es ihm nichts aus. Er dachte sich sogar selber Geschichten aus und war so mit auch wieder etwas beliebter wie auch etwas cooler: lebte er doch einem Haus voller Geister.
Auch ihn selber haben eine ganze Zeitlang diese Dinge interessiert: Geistergeschichten. Frankenstein, Dracula ect. Bei ihnen daheim lag meisten zumindest ein Toter in der Kühlung und manchmal ging der Junge herunter , zog sie aus dem Kühlfach heraus und redete mit ihnen. Leichen waren sehr gute Zuhörer, leider hatte ihm nie ein Geist je geantwortet. Wenn man tot war dann war man einfach nur tot. Er lebte schon so lange unter Toten und hatte bislang nichts gehört oder gar außergewöhnliches gesehen.

Es gab aber etwas wo er vielleicht nicht so normal war als er aufgewachsen war, das mit den zu Toten reden mal übersehen, und neben der Schwäche für Horrorfilme oder die guten alten Geisterfilme, ist James von dem Tod fasziniert. Natürlich. Es lag ihm im Blut. Bücher über Bestattungsrituale jeder Kultur hatte er verschlungen , sammelte er und ja er hatte als Junge die eine oder andere Maus auf dem Gewissen gehabt und auch mal ein Eichöhrchen, eine Katze, Hund.... Es war sehr interessant zu sehen wie einem Wesen der Tot näher kam, wie das Leben diesen Körper einfach so verliess. Das erste Mal dass er etwas sterben sah , war als ein Vogel gegen ihre Fensterscheibe geflogen war und dann in seinen Händen starb. Er fühlte sich dann viel leichter an. Also den kleinen Körper etwas verlassen hätte. Die Seele?

Es war irgendwie von forne herein klar, dass er in die Fußstapfen seines Vaters trat und er immer mehr aushalf, je älter er wurde, immer nach dem die Schule aus war. Seine beiden Brüdern hatte keinerlei Interesse an diesem tollen Beruf. Drückten sich immer wo sie konnten und fanden es uncool.
James lernte bei ihm alles was nötig war, bildete sich auch extra fort, wenn es um Einbalsamierungstechniken ging und ja auch hatte James den einen oder anderen Schminkkurs absolviert neben seinen offiziellen Weiterbildung. Er musste wissen wie man richtig schminkte und es nicht übertrieb und auch das Gesicht wiederherstellen konnte.
Er liess sich auch oft Rufen, wenn man mit dem Tod zu rechnen hatte...irgendwie gefiel ihm diese Stimmung? Diese Traurigkeit? Melancholie. Ja es war makaber. Sehr makaber..das wusste er selber. Er hatte nun mal diese düstere Seite in sich gehabt und konnte nichts dagegen machen. Aber es gab auch eine andere, dieser normale. Die vielleicht nur eine Maske war? Er wusste es nicht aber es machte ihm spass unter Leuten zu sein, lebendigen Leuten. Also war das auch wirklich in ihm drin gewesen

James, machte also die Schule fertig. Hatte in dieser Zeit die ein paar Freundinnen, den einen oder anderen Freund auch; da es ihm nie um das Geschlecht ging, sondern eher wie der Mensch so war. Aber irgendwie war nie etwas längeres dabei gewesen. Er mochte diese Menschen alle und oft war immer an einem etwas Besonders gewesen, Augen, Haare.... Aber Liebe? Sich verliebt zu haben? Es war wie selber wütend zu werden, oder zu weinen - er kannte diese Gefühle nicht...nein nicht wirklich. Trauer spürte er innerlich. Aber Liebe? Vielleicht war er aromantisch? Oder litt auch an Alexithymie? Nein, denn Neugierde dem Leben und Tod gegenüber und Spaß zu haben, sexuelle Begierde, konnte er erkennen und fühlen! Aber diese anderen tiefgehenden Gefühle, die einen wirklich bewegen sollten waren ihm bis jetzt unbekannt.

Nach dem Collage ging er nicht Studieren, sondern arbeitete jetzt richtig bei seinem Vater . Er war also ganz offiziell ins Familiengeschäft eingestiegen. Ging auf eine Berufsschule. Für diese Weiterbildung zum Thanatopratiker benötigen er Grundkenntnisse in Anatomie, Psychologie, Medizin, Bakteriologie, Chemie und Kosmetik, die er nebenher erlernte. Weiterbildung mit Bestattungsrecht, Betriebswirtschaft und der Kremationstechnik, dazu gehören Kühlraum-, Ofen- und Filtertechniken folgten und so wurde er auch Kremationstechniker. Alles große Begriffe die nur erklären dass er auch das Krematorium wie auch die Einbalsamierungstechniken beherrschte.

Einige Jahre später erkrankte seine Mutter , die auch immer vorallem beim Schminken wie Blumenausrichtungen geholten hatte, Krebs und starb langsam auf eine sehr unschöne und quälende Art und Weise,weil es hoffnungslos gewesen war, vor sich hin wie James fand. James fand so etwas was nicht schön, der Mensch litt. Es war unter der Menschenwürde. Dagegen müsste man doch etwas tun. ER musste etwas tun und James hatte ihr geholfen zu gehen, bevor alles noch schlimmer wurde. Keiner ging davon aus dass er sie erstickt hatte.
Gerne schreibt er auch weiterhin die Trauerreden, wenn der Tote keiner Gemeinde oder Religion angehörte. Er schaut, dass er immer eine angemessene Beerdigung abhalten kann auch wenn er manchmal nicht besonders viel daran verdient.Was sein Vater nicht gerne hört, aber er weiss es wie es ist jemanden Geliebten zu verlieren. Ein Loch entsteht und ist schwer zu stopfen. Seine Großmutter wie Großvater starben noch als James jung war. Die Mutter dann vor ein paar Jahren, was seinen Vater mehr traf als erwartet. Wie auch James aber anders als erwartet. Bei seinen Großeltern war er damals sehr still geworden und ich gekehrt, da hatte das alles anfangen mit diesem seltsamen Verhalten. Aber geweint hatte er auch damals nicht. Bei seiner Mutter war der Tod das Beste, dass wusste er und fand sich damit ab.
Er hörte gerne den Erzählungen der Verbliebenen zu, wenn sie von den Toten erzählen. Es waren Geschichten für ihn, besser als ein Buch oder Film, egal wie seltsam sich das jetzt anhörte. Er kannte nur sein Leben, diese eine Version davon, also ja warum sollten ihn die vergangenen Leben der anderen nicht interessieren?

Der Tod seiner Mutter hatte den Vater mehr getroffen als gedacht und er zog sich zurück, jetzt muss James zusehen wie er alles unter einen Hut bekommt. Er kümmert sich auch um seinen Vater. Dieser hat den Spaß am Leben wie der Arbeit verloren. Schaut stundenlang fern oder sitzt im Garten und starrt vor sich hin. Dennoch ist der Mann noch da und kann sich sehr gut über die Buchhaltung ärgern wenn er merkt das James wieder eine Beerdigung zum Selbstkostenpreis durch geführt hatte.

Wenn er nicht arbeitet oder in Bücher vertieft ist, dann geht James aber auch gerne aus. Amüsiert sich in Clubs, denn auch wenn man es nicht glaubt, so ernst, ruhig und fast schon unterkühlt er geschäftlich unterwegs ist, ist er wenn er weg geht ganz anders. Oder war es nur ein Versuch sich normalen Menschen anzupassen? Was auch immer, es machte ihm zumindest Spaß und das war schon etwas. Er ging tanzen, lachte gerne mit anderen. James war wie Tag und Nacht.
Ist privat einer zum Pferde stehen, freundlich, nett, zuvorkommend, hilfsbereit, neugierig, fröhlich, kann einfach Spaß haben. Ist aber dennoch für Kunden oder eher neue Kunden immer erreichbar, wenn jemand ein totes Familienmitglied sofort, nachts, abgeholt haben möchte dann tut er es.
Seid es seinem Vater nach dem Tot der Mutter nicht so gut geht, hat er natürlich mehr zu tun, aber es ist eben seine Arbeit und er geht darin auf, egal wie seltsam sich das vielleicht für andere Menschen anhört.
Manchmal kann er auch etwas seltsam wirken, wenn er dich einfach nur anschaut und man gerade nicht weiss an was er denkt. Ob er sich dich auf seinem Tisch tot liegen sieht, sich eine passende Todesart für sich vorstellt oder in Gedanken gerade selber seine Hände um deinen Hals legt oder dich einfach in seinen Gedanken fickt und das letzte wäre vielleicht sogar das beste daran! Wobei...bei James muss man aufpassen.

Was ihn auch wie einen ganz anderen Menschen erscheinen lässt ist seine „Nichte“ vor zehn Jahren hatte er in einer Bar eine junge Frau kennengelernt, sie sahen sich immer wieder, liefen sich über den Weg weil diese viele Jobs machte und sie freundeten sich an. Kamen sich näher als er ihre Mutter beerdigen musste. Er bekam mit wie sie schwanger wurde und auch half er ihr mit Kind etwas aus. Onkel James hörte sich doch toll an! Hätte er nie gedacht, weil Kinder für ihn bislang einfach nur nervig waren. Schon seine Klassenkameraden oder diejenigen die weinten die er von den Beerdigung her kannte. In dieses eine Kind war er aber sehr vernarrt gewesen. Diese Freude war etwas was tiefer ging und er fühlte sogar auch so was wie Sorge wenn er erfuhr das es ihr nicht gut ging. Ihre Mutter beschäftige sich mit Nordischer Geschichte und natürlich war auch James sehr an den Bestattungsritualen interessiert gewesen.



Auch ist er Mitglied in der PAX. An seinem Gebäude grenzt das eigene Krematorium und das wird auch oft nicht für seine Kundschaft genutzt. So verschwinden Leichen nun mal am effektivsten. Das erste mal, wie er darauf kam? Ihm passierte ein...kleiner Unfall wenn man es so sagen wollte. Er hatte als Teenager mit einem Mädchen Sex gehabt und hatte sie sie dabei gewürgt. Folge... sie war Tod und so nutzte er Krematorium selber zum ersten Mal. Seid dem passierten ihm diese Unfälle etwas öfter als sie passieren sollten. War es Absicht? Ab und an sicher. Aber nicht nur, manchmal passiert eben im Eifer des Gefechtes, wie man es so schön sagte. Bislang waren es aber immer Frauen gewesen, so versucht er sich jetzt mehr an Männer zu halten. Liegt vll daran das sich das schwächere Geschlecht schlechter gegen ihn wehren kann.



MEIN GESICHT

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Sabin Tambrea





Patrick Gravestone • 32 Jahre• Schauspieler
MEINE STORYLINE


Eigentlich hatte Patrick immer gedacht, sein Schicksal wäre mit der Geburt entschieden, bis fünf Minuten später James kam. Manche hätten sich vielleicht um das Familienerbe gestritten, aber wer arbeitet schon freiwillig mit Leichen zusammen? Später kam noch ein dritter in den Bund der Familie und zu fünft waren sie dann so gut wie komplett. Während James schon immer mehr sein eigenes Ding machte, war Patrick für jeden Spaß zu haben. Eigentlich war er nur im Winter im Haus, aber selbst nur dann wenn seine Füße und Nase blau waren. Er brauchte schon immer Action um sich herum, von Anfang an extrovertiert. Selbst den Lehrern fiel dieses aufgedrehte Kind auf und durch die Rose erfuhren auch seine Eltern früh, das er etwas zum Ausgleich brauchte, denn später würde draußen spielen gehen nicht mehr reichen.
Also fing er schon in jungen Jahren an auf die Suche zu gehen. Klassisch fing es mit den Sport an, doch er hatte weder Begabung noch Interesse hinter solchen Dingen und dann brauchten sie einen Romeo. Leider war er aber nicht gleich Feuer und Flamme für das auswendig lernen und immer wieder proben. Doch die erste Aufführung veränderte alles. Plötzlich fühlte er sich wohl. Wie die anderen Menschen, sah er auch nicht das Publikum um sich, sondern er hatte nur seine Rolle im Kopf und diese perfekt auszuführen.
Durch sein gutes Aussehen und seinen Charme wurde er natürlich auch schnell zum Mädchenschwarm, nur leider traute sich keins der Mädels in das Haus der Leichen, aber auf der einen oder anderen Party trauten sie sich dann doch. Ja, richtig gehört Haus der Leichen. Okay, so schlimm war es nicht! Seine Familie war nur die erste die Bestattungen hier im County durchgeführt hatten und die standen eben auch hier unterm Dach an. Die Familie störte das nicht, man ist eben damit aufgewachsen, aber Fremde konnten sich nicht vorstellen sich in so einem Heim wohl zu fühlen! Also statt Dates zu haben, setzte sich Patrick lieber vor den Fernseher und schaute mit James alte Horrorfilme. Es verband sie nicht viel, obwohl sie Zwillinge waren, doch dieses Genre des Films führte sie immer wieder zusammen. Besonders alle Versionen der Rocky Horror Show konnten sie so gut wie auswendig und manifestierte einen kleinen Traum in Paddy. Eines Tages wollte er Teil dieser Show sein, hier in Las Vegas. Und somit war seine Zukunft besiegelt.

Während James im Elternhaus blieb, zog es Patrick an die Universität nach Las Vegas. Weit weg von zu Hause war das nicht, aber trotzdem hatte er hier sein eigenes Heim. Es dauerte nicht lange,da machte er sich ein paar Freunde, die ihm wiederum einen Job besorgten. Da er ja schon in der Schule im Theater war, zog es ihn jetzt auch dorthin. Nebenbei verdiente er auch Geld, was ganz praktisch war, da das finazelle jetzt nicht nur an seinen Eltern hingen. Sie waren bereit für die Zukunft ihrer Kinder zu bezahlen, doch Patrick wollte dann doch nicht zu sehr in deren Schuld stehen. Außerdem war das ja kaum Arbeit für ihn, es erfühlte ihn nur noch mehr jetzt auf großen Bühnen zu stehen, wenn auch nur für ein paar Minuten. Natürlich bekam er als Student nur die Minutenrollen, oft sogar ohne Text, aber hey er konnte üben. Ja, Patrick war ein recht optimistischer Typ. Eine Eigenschaft, die ihn seine Mutter vererbt hatte, die genau in seiner Studium zeit an Krebs verstarb. Gott sei Dank, war James mit seiner Ausbildung schon weit voran gewesen, so das er die Bürde der Beerdigung auf sich nahm. Wie immer zeigte dieser kaum Trauer, aber Patrick wusste es seinen Bruder nicht egal war, was da mit deren Mutter passiert war. Er konnte sich eben nur nicht so ausdrücken, wie normale Leute.
Sie brachten ihre Mutter also zu Grabe und die Zeit danach war verdammt schwer. Ihr Vater litt zu schwer unter dem Verlust. Er wurde ein anderer Mensch und plötzlich fühlte er sich allein. Doch dann trat jemand, Patrick meint immer noch seine Mutter hätte einen Engel geschickt, in sein Leben – Lucca. Sie war wie er recht frisch am Theater und war für die Maske verantwortlich. Nach dem ersten Jahr, bekam Patrick auch Mal Rollen mit Text und brauchte deshalb auch Mal Make-up. Sie war, wie die Schwester, die er nie hatte. Bei ihrem ersten Treffen, fand er es schade auf die Bühne gehen zu müssen. Er, der das schauspielern liebte wollte auf ein Mal lieber hinter der Bühne bleiben! Sie verdrehte ihm nicht den Kopf, nein sie gab ihm das Gefühl der Heimat. Es dauerte nicht lange und jeder wusste die Lebensgeschichte des Anderen. Nach jedem Arbeitstag, machten sie sich noch einen schönen Abend in einer der Bars oder Clubs. Hier in Las Vegas lag das ja nie still! Lucca gab ihm seine Lebensfreude und Optimismus wieder. Spurte ihn an, sein Studium zu beenden und sogar den Master zu machen. Er war inzwischen sogar im Theater angestellt, hatte seine erste kleine Nebenrolle bekommen und hatte feste Abende für Aufführungen. Er hatte James und seinen Vater immer Mal wieder eingeladen und manchmal konnte er die zwei oder auch nur einen von beiden, in der Menge erkennen.



James schloss sein Studium mit guten Noten ab und setzte sich nach mehr. Jetzt war das studieren vorbei, er hatte mehr Zeit und wollte sich ausprobieren, also ging er von einem Casting zum nächsten. Lucca half ihm hier und da mit dem Make-up und musste so einige Male die Kamera halten, fürs Probevideo filmen. Sie beurteilte immer wieder seine Leistungen und übte auch hier und da manchmal Kritik.
Natürlich blieb Patrick, nie allein in dieser Zeit. Schon während des Studiums hatte er mit seiner Freundin ein Apartment gemietet. Hier hatten sie mehr Privatsphäre, doch es gab immer wieder Streitern. Seine damaligen Freundin, war felsenfest davon überzeugt, das Lucca in Patrick mehr sah als den besten Freund. Immer wieder kam sie mit den Argument – ich kann das Glitzern in ihren Augen sehen! Es war anstrengend für ihn gewesen, das zu leugnen hatte er doch auch manchmal das Gefühl, das die Blicke von Lucca mehr in ihm sahen. Doch er sah nur eine Schwester in ihr. Er hatte nachgedacht, zu viel, doch er konnte es sich einfach nicht vorstellen. So ging es mit einigen Frauen aus, sie gingen wegen …. Lucca. Doch Patrick sah nie die Schuld in seiner besten Freundin, nur in denen, die gegangen waren.
Nach unendlich vielen Castings hatte er es am Ende endlich geschafft und eine kleine Rolle in einer großen Krimiserie bekommen und nein, er war nicht das tote Opfer! Er wurde kurzerhand zum Polizisten, der am Ende zwar starb, aber hey besser als nichts. Schon am Set, war ihm da die langhaarige, blonde Frau aufgefallen. Sie hatte einen immer wiederkehrende Nebenrolle in der Serie und wurde als Nachwuchstalent gesehen.
Am letzten Drehtag, tranken die beiden etwas zu viel und landeten am Ende zusammen in der Kiste, nur um am nächsten gemeinsam frühstücken zu gehen. Es folgte ein Date auf das nächste und sie wurden ein Paar, was Patrick auch beruflich zu gute kam. Er bekam schnell größere Nebenrollen, doch eigentlich wollte er beim Theater bleiben. Etwas, was im Helena immer wieder versuchte auszureden. Die Zukunft sei nun Mal der Film und nicht das altmodische Theater. Doch, Patrick blieb seiner Leidenschaft treu, nahm ihn und wieder Rollen im Theater an, hoffte leise darauf das sein Wunsch irgendwann auch Mal in Erfüllung ging.
An seiner Seite stand immer noch Lucca und sie meinte Patrick sollte einfach weiter im Theater bleiben. Sie sah ihn da lieber, ohne all die Spezialeffekte. Hier konnte er eben sein Können richtig darstellen. Hier, sah man seine Leidenschaft, konnte sie sogar fühlen. Doch am Ende hörte er mehr auf Helena, die in der Zwischenzeit seine Frau geworden war. Sein Manager hatte ihm immer wieder gefragt, wann es so weit wäre und wollte Patrick auf der großen Leinwand sehen. Immer mehr hatte er das Gefühl, das die Leute zwar sein Talent sahen, aber sich nicht für ihn interessierten. Ihnen egal war, was er dabei fühlte. Helena war glücklich beim Film, aber er? Keine Ahnung, ob er das seine Zukunft nennen will.
Er hatte da so eine Idee, sie spukte schon viel zu lange in seinem Kopf. Er und Lucca wären das Dreamteam und er würde nur allzu gerne auf Lebenszeit mit seiner talentierten Freundin zusammen arbeiten, also warum nicht gemeinsam ein kleines Theater aufmachen? Patrick war nicht arm, nur immer sparsam gewesen. Hatte sich heimlich genug Geld zusammen gespart, um seinen Traum eines Tages Realität werden zu lassen. Er wartet nur noch auf den besten Moment, Lucca das zu sagen. Obwohl, sie doch alles über ihn weiß, hat er dies immer für sich behalten. Aber vielleicht nur bis heute oder bis morgen, er weiß es selber nicht und wartet nur darauf das sein Herz ihm irgendwann sagt – Jetzt ist der Moment da!







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Sabin Tambrea





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XXX Gravestone • 22-30 Jahre • was auch immer du werden wolltest // bitte kein Stripper oder Model

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Maxence Danet wäre ganz gut
Nariman Malanov wäre perfekt
sonst eben etwas mit hohen Wangenknochen


GEMEINSAME GESCHICHTE

Du bist der jüngste der Gravestone Family. Ihr alle versteht euch gut, doch macht auch jeder sein Ding und das ist gut so.
Vielleicht machst du etwas kreatives? Vielleicht hast du aber auch einen ganz normalen Job wie Lehrer? Arbeitest als Fremdenfrührer in Vegas?
Vll gehörst du auch zu einer Band? Bist der aufgedrehte Sänger?(siehe Gruppengesuche Drummer wurde gelöscht weil sonst keiner kam aber wenn ein Sänger da wäre könnte er zurück kommen )
Oder gehörst du vll zu den Cops?
vll zog es dich in die weite Welt und du bist ein kreativer Kopf sonst wo.
Es sollte etwas anders mal sein als Barkeeper Stripper oder Tänzer wenn du verstehst

.


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Man sollte sich einfach gut verstehen und nicht nur auf dem Profil stehen dass man verwandt ist.
GB geht immer ist aber kein muss. Ziehe längere Posts vor.
James ist fast immer da, die PB von @Patrick Gravestone ist in diesem Bereich etwas weniger aktiv

Sind beide gemütlichere Poster. Einmal die Woche oder alle zwei. Keine Powerposter - du wolltest aber auch hier Kontakte für den Kleinen finden
dann könntest du dich ja austoben^^


I think a lot but..



I dont say much of it

zuletzt bearbeitet 21.10.2020 08:49 | nach oben springen

#6

RE: FAMILY • blood is thicker than water •

in MALE 15.10.2020 16:32
von Melody Cassandra Da Silva | 99 Beiträge
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VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

Melody Cassandra Da Silva • 26 Jahre Alt • Medizinstudentin im Letzten Semester

MEINE STORYLINE

Es war ein warmer Wintertag in Rio de Janeiro um genau Zusein der 10.12.1993 in weiten Teilen der Welt lag sicher schon Schnee aber nicht in Brasilien in diesen Land war das Ganze Jahr über Sommer und doch war es kein Normaler Tag denn an diesen schönen warmen Tag wurde ich Geboren gestatten mein Name ist Melody Cassandra Da Silva und auch wenn ich eigentlich nur das Ergebnis eines Urlaubsflirts war so freute sich meine Mutter Evelyn Da Silva sie war eine Gebürtige Brasilianerin und mein Vater Raphael Liam Da Silva geb. McAllister wurde in Las Vegas geboren.
Meine Eltern lernten sich kennen als mein Vater Urlaub machte was meine Mutter zuerst nicht wusste war das Dad schon in einer Beziehung war als er etwas mit ihr Anfing aber dennoch konnten die beiden nicht die Finger voneinander lassen , und als meine Mutter dann mit mir Schwanger wurde hatte sie erst Angst das mein Vater sie verlassen würde aber nein das tat er nicht stattdessen verließ er seine Freundin mit welcher er zusammen war.

Als ich dann geboren wurde freuten sich meine Eltern so sehr doch die Freude hielt nicht lange an denn meine Mutter erkrankte nach meiner Geburt und starb als ich noch nicht mal ein Jahr alt war das hieß das mein Vater mich allein Großziehen musste , also zog er an meinem 2ten Geburtstag mit mir nach Amerika genauer gesagt nach Las Vegas seiner alten Heimat er zog Kurzer Hand bei seinen Eltern ein welche mich sofort ins Herz geschlossen hatten und auch ich hatte diese Ins Herz geschlossen , und von da an sollte mein Leben in Vegas beginnen ich wurde immer Älter und ging zur Schule und hatte auch viele Freunde ich brachte auch immer gute Noten mit nachhause weswegen mein Dad immer Stolz Auf mich war.

So verliefen meine ersten 10 Jahre in Vegas recht normal , Aber an meinem 12ten Geburtstag passierte etwas das ich nicht erwartet hatte weil mein Vater länger arbeiten musste hatten meine Großeltern etwas mit mir unternommen und als wir am Abend zurück nachhause wollten verunglückte der Wagen meiner Großeltern ich hatte es zwar überlebt aber meine Großeltern waren Tod nun hatte ich nur noch meinen Vater.
Aber seit diesen Tage habe ich kein Wort mehr geredet denn das meine Großeltern sterben mussten hatte mir die Füße unter den Boden weggerissen ich liebte die beiden genauso wie ich meinen Vater liebte.
Dad hatte alles versucht um mich zum reden zubringen sogar bei Speziallisten waren wir aber keiner Konnte mir helfen sie sagen Dad das ich versuchen musste von alleine wieder zu reden.

Auch 6 Jahre später an meinem 18ten Geburtstag fand ich meine stimme nicht wieder aber dennoch hatte ich es geschafft den besten Abschluss an der Schule zu machen den es gab und das ermöglichte mir das ich studieren konnte und ich wusste ich wollte Ärztin werden bessergesagt Kinderärztin auch wenn ich meine Stimme nicht mehr wiederfand konnte ich lernen und mich verständigen , und auch 7 Jahre später als ich 25 Jahre alt wurde blieb ich Stumm mein Vater hatte sich damit abgefunden das ich je wieder reden konnte aber er liebte mich trotzdem egal ob ich sprach oder nicht , und so ging mein Alltag weiter aber ob ich es schaffen würde wieder etwas sagen zu können oder nicht bleibt erstmal offen da müsst ihr Herzchen euch noch gedulden.



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Claire Holt






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Raphael Liam Da Silva • 45 - 55 Jahre Alt • Such dir was aus

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Such dir was aus du musst dich wohlfühlen aber der Avatar muss zum Alter meines Vaters Passen

GEMEINSAME GESCHICHTE

Was soll ich groß sagen du bist mein Vater und somit der Wichtigste Mensch für mich wir waren seit dem Tod meiner Mutter ein Herz und eine Seele und auch als meine Großeltern deine Eltern gestorben sind du warst auch für mich da als ich meine Stimme verloren hatte weil mich der Tod meiner Großeltern so mitgenommen hatte das ich nicht mehr reden wollte aber du warst immer für mich da und wir verstanden uns auch ohne Worte.

Du hast sogar hinter mir gestanden als ich mein Medizinstudium angefangen habe was nicht so leicht war wenn man nicht sprach aber nun bin ich im Letzten Semester.
Eines Tages kam ich nachhause und begann wieder zu reden du warst überglücklich das du nicht wusstest was du sagen solltestaber das ich wieder reden kann habe ich einer Freundin zu verdanken. // Den Rest können wir gern Intern Klären.

.


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Ich Spare mir jetzt das Übliche Blah Blah Blah da wir alle wissen das das RL immer vorgeht und du musst auch nicht 24h / 7d die Woche online sein aber ich würde mich freuen wenn du Interesse an der Rolle meines Vaters hast da er für mich sehr wichtig ist.





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#7

RE: FAMILY • blood is thicker than water •

in MALE 15.10.2020 16:43
von Veronique Nicolette Kellergan | 132 Beiträge
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Quote Hinfallen Aufstehen & Krone richten
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DIE BASICS

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Veronique Nicolette Kellergan • 28 Jahre Alt • Hackerin

MEINE STORYLINE

Ihr wollt jetzt sicher eine Geschichte hören die voller Liebe ist und wie jedes Märchen mit es war einmal anfängt oder ?? Aber da muss ich euch leider enttäuschen mein Leben ist alles andere als schön.


Es war ein Wunderschöner Frühlingstag in Las Vegas genauer gesagt war es der 22.03.1992 was diesen Tag so besonders macht an diesen Tag brachte meine Mutter Evangeline Kellergan im örtlichen Krankenhaus ein kleines Mädchen zur Welt und dieses Mädchen war ich gestatten Veronique Nicolette Kellergan meine Mutter stammt aus Dublin // Irland als sie mit mir Schwanger war zog sie nach Vegas , was aber in Umkehrschluss heißt das ich meinen Vater leider nicht kennengelernt habe aber ich kam auch gut ohne diesen aus.
Meine Mutter erkannte schon früh das ich ein Wunderkind war sie sagte immer ich sei Hochbegabt und das sie mich fördern wollte aber trotzdem wollte ich auf eine Normale Schule gehen und diesen Wunsch kam meine Mutter gern nach da sie alles tat damit es mir an nichts fehlte.
So verlief meine Kindheit recht normal ich liebte meine Mutter sehr doch leider erkrankte sie an Krebs und das brachte meine Welt aus den Gleichgewicht dein meine Mom war die einzige Bezugsperson die ich hatte naja ich hatte noch meine Großeltern aber die beiden waren auch nicht mehr die Jüngsten und auch wenn Mom immer alles versucht hatte damit ich mir keine Sorgen um sie machen musste doch tat ich es trotzdem denn auch wenn ich Jung war , war ich trotzdem nicht dumm ich wusste auch das meine Mutter meine Tante um Hilfe bat aber diese wollte ihr nicht helfen das ist eines der Gründe warum ich meine Tante bis heute hasse und ihr die Schuld am Tod meiner Mutter gebe.

Und auch wenn Mom nicht mehr viel Zeit blieb tat sie alles um mich zu Fördern sie schickte mich auf eine Schule für Hochbegabte Kinder da sie wollte das ich etwas aus meinem Leben machte wenn sie nicht mehr da war um mich zu leiten aber ich wusste schon wo meine Talente lagen och konnte mich in Jedes Netzwerk dieser Welt hacken und Mom sagte mir immer das ich ihr versprechen sollte mit diesen Talent nur gutes zu machen ich versprach es ihr , aber ich wusste das ich dieses Versprechen nicht halten konnte.
Als dann der Tag kam an dem die Krankheit ihren Tribut forderte und meine Mom starb kam ich bei meinen Großeltern unter es war nicht so das ich sie nicht liebte aber mir fehlte trotzdem etwas in meinem Leben und das war meine Mutter , doch nur 2 Jahre später starb mein Großvater und so war ich mit meiner Großmutter allein aber bei dieser sollte ich nicht lange bleiben denn dann trat meine Tante wieder auf den Plan und steckte meine Großmutter in ein Heim und schon wurde ich wieder eines Geliebten Menschen beraubt.

Mich versuchte meine Tante auf ein Internat zu stecken aber das klappte leider nicht das ich immer wieder abgehauen bin und so kam ich bei einer Freundin unter bevor ich mir ein eigenes Leben aufbauen konnte , mein Talent mich überall rein zu hacken brachte mir eine Menge Geld ein so konnte ich mir eine eigene Wohnung leisten und es gab viele Leute die auf mein Talent aufmerksam wurden anfangs waren es nur die Cops die mein Talent nutzten doch dann lernte ich den Bürgermeister Viktor Delauney kennen bei dem mein Talent wirklich aufblühen konnte und so wurde ich ein Mitglied der PAX PENGUINA aber dennoch wusste ich das mein Talent eines Tages sicher noch in Teufels Küche bringen würde , aber was ich noch so alles erleben werde lasse ich noch offen da müsst ihr Herzchen euch noch etwas gedulden..



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Jenna Coleman






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WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG


Justin Stuart • 45 - 55 Jahre Alt • Such dir was aus

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Du bist mein Vater

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GEMEINSAME GESCHICHTE

Was soll ich groß sagen du bist mein Vater früher habe ich dich als meinen Erzeuger gesehen da du meine Mutter hast sitzen lassen als sie mit mir schwanger war und als du von meiner Geburt erfahren hast hast du jeden Monat Unterhalt gezahlt dabei wollte meine Mutter nie dein Geld haben sondern dich aber du warst ja schon verheiratet und hattest selber noch Kinder
Du hast erst angefangen dich um mich zu kümmern als meine Tante mich aufs Internat schicken wollte da war meine Mutter aber schon Tod auch wenn ich dich eigentlich nicht brauchte war ich froh das du angefangen hast dich für mich zu Interessieren du hast mich dann bei dir aufgenommen

Was du so getrieben hast nachdem du meine Mutter die für dich nur eine Affäre war verlassen hast weiß ich nicht das ist auch dir überlassen. // Den Rest können wir gern Intern Klären.

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#8

RE: FAMILY • blood is thicker than water •

in MALE 18.10.2020 11:12
von Elizabeth Sutton | 35 Beiträge
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Quote Ich bin Mutter mit Leib und Seele ❤️
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Elizabeth Claire Sutton • 31 Jahre • Sekretärin in der Kanzlei von Lucien Xavier Pierce

MEINE STORYLINE

Las Vegas - Es war ein schöner sommerlicher Tag im Juni 1989 als bei Claire Sutton die Wehen einsetzen, doch viel zu früh machte sich das kleine Mädchen bemerkbar. John Sutton brachte seine Frau auf direktem Wege ins Krankenhaus und nach nur 190 Tagen in der Schwangerschaft kam die kleine Elizabeth Sutton als Frühchen auf die Welt. Mit rund 600 Gramm war das Mädchen viel zu leicht und schon früh mussten die Eltern um das Leben ihres Kindes bangen. Doch in der kleinen Elizabeth steckte schon früh ein echtes Kämpferherz und so kam es das sie sich prächtig entwickelte. Die schwere Phase war überstanden und Familie Sutton konnte mit ihrem neugeborenen Baby nach Hause. Dort wuchs Elizabeth, welche aber von allen nur liebevoll Liz gerufen wurde, sehr behütet auf. Ihre Eltern erfüllten ihrem Mädchen jeden Wunsch, immer so gut sie konnten. Aber dennoch war Liz keineswegs verwöhnt, sondern ein bodenständiges Mädchen die immer zu schätzen wusste was man für sie tat. Die Jahre vergingen und Elizabeth wuchs zu einer bildhübschen jungen Frau heran. Durch ihre lebensfrohe Art fand sie sehr schnell Freunde, doch ihr engester Vertrauter und bester Freund wird wohl immer ihr großer Bruder sein. Doch mit 13 Jahren sollte sich Liz's Leben schlagartig ändern, als sie während eines Schultages die Nachricht erhielt das ihre Eltern bei einem Autounfall ums Leben kamen. Für die junge Elizabeth brach eine Welt zusammen. Blieb ihr doch nun niemand mehr als ihr Bruder. Mit dem Tod der Eltern kamen die beiden Geschwister zu ihren Großeltern, zu denen die beiden allerdings bisher niemals Kontakt hatten und somit war es besonders für Liz schwer sich dort einzuleben. Die Großeltern stellten sehr strenge Regeln auf für die Geschwister mit denen keiner gut klar kam. So begann die Rebellion von Liz und sie wurde ein kleiner Wildfang. Sie ging auf Partys und feierte gern, aber flirtete auch sehr viel. Zum ersten Mal in ihrem Leben kam sie auch in Berührung mit Drogen. Und so kam das eine zum anderen. Mit 15 Jahren hatte sie einen ONS, es war nicht ihr erstes Mal, doch dieser kleine Ausflug hatte folgen. Wenige Wochen später erfuhr Liz das sie schwanger ist. Ein Schock, denn wie sollte es nun weiter gehen? Sie war noch in der Schule, hatte kein Geld und auf Hilfe konnte sie nicht hoffen. Sie erzählte es ihren Großeltern die mit Ablehnung auf ihre plötzliche Schwangerschaft reagierten. Doch Liz brachte es nicht über's Herz das Baby abzutreiben. Es war doch ein Mensch und sie konnte dieses Kind doch nicht töten. Da sie sonst keinen Ausweg sah entschied sich Liz letztendlich dazu in eine Mutter-Kind Einrichtung zu gehen. Dort half man ihr auch und mit gerade einmal 16 Jahren brachte sie eine gesunde Tochter zur Welt. Für Elizabeth ist das kleine Mädchen ihr ganzer stolz und sie will ihr eine gute Mutter sein. Aus diesem Grund beschließt sie eine Ausbildung zu machen, damit sie ihrer Tochter eben auch etwas bieten kann. So beginnt sie eine Ausbildung als Krankenschwester und bekommt in dieser Zeit Hilfe und Unterstützung von ihrem Bruder und dem Team im Mutter-Kind-Heim. Wer weiß wie es gekommen wäre, doch ohne all diese Menschen hätte Elizabeth es niemals geschafft. Um aber mehr Zeit für ihre Tochter zu haben suchte sie sich einen neuen Job. So arbeitete sie eine ganze Weile in einem Supermarkt, bis sie dann vor 5 Jahren das Glück hatte und eine Stelle bei Lucien Xavier Pierce fand, welcher auch ihr gesamtes Leben auf den Kopf stellt. Ihre kleine Tochter ist 14 Jahre inzwischen und der ganze Stolz für Liz. Zum Vater der Tochter hat sie keinen Kontakt mehr, aber wer weiß was passieren wird.



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Amber Heard





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WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

XYZ Sutton • 33 - 35 Jahre • Deine Wahl, aber nichts kriminelles

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Du bist mein großer Bruder

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Du musst dich wohlfühlen. Bitte keine Instagram Influenzer oder YouTuber.

GEMEINSAME GESCHICHTE

Wir beide sind ein Herz und eine Seele. Du bist mein großer Bruder und gleichzeitig auch mein bester Freund. Im Leben hast du mich immer unterstützt, auch damals als ich ungewollt bei einem ONS schwanger wurde. Ich weiß einfach das ich dir immer vertrauen kann. Der Tod unserer Eltern hat uns noch enger zusammen gebracht. Du hast mir auch immer zur Seite gestanden als ich eigentlich viel zu früh Mutter wurde. Mehr möchte ich dir auch gar nicht vorgeben, denn es ist ja dein Leben und du entscheidest wie es verlaufen ist. Sei nur bitte kein Drogenjunkie der auf die schiefe Bahn geraten ist. Mein Bruder sollte auf jeden Fall mit beiden Beinen im Leben stehen und für mich ein Vorbild sein.



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Das übliche ist hier sicherlich bekannt. Hab einfach wirkliches Interesse, denn ich will meinen Bruder nicht immer neu suchen müssen. Ansonsten bau dir deine Kontakte auf. Ich freue mich schon sehr auf dich


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#9

RE: FAMILY • blood is thicker than water •

in MALE 22.10.2020 22:37
von Anat Wood | 31 Beiträge
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Gesundheitlicher Zustand Gesund




DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

Anat Wood • 40 Jahre • Lehrerin & Doctor Titel in Ägyptologie

MEINE STORYLINE

Anat, wie ihr Vorname bereits verrät, hat Ägyptische Wurzeln, ihre Mutter stammte von dort, während ihr Vater eine amerikanische Archäologe, mit Brittuschen Hintergrund war.
Die zwei lernten sich in Gizeh kennen und verliebten sich nach einiger Zeit, schlussendlich heirateten die zwei auch und bekamen als einziges Kind Anat. Ihre Mutter setzte sich durch, das ihre Tochter einen Rufnamen erteilt, der ihre Herkunft widerspiegelte und vielleicht hat sie mit dem Namen aufbohren Wunsch geäußert was einmal aus ihrer Tochter Weden sollte, schließlich bedeutete der Name Heilerin, aber irgendwie, war dies nie etwas, dass das Mädchen groß interessiert hatte.
Ihr Vater, der auch wollte, dass sie einen Englischen Namen trug gab ihr, ohne darauf zu achten, ob die Namen irgendwie zu einander passten, den Namen Bonnie.
Doch mit Ausnahme ihres Vater, rief wirklich jeder sie Anat. Das Mädchen wuchs gleichermaßen in den Staaten und dem im Land der Pharaonen auf, sie besitzt auch die doppelte Staatsbürgerschaft. Auch wenn sie sich immer mehr dem Land ihrer Mutter verbunden fühlte, blieb sie irgendwann in den Saaten und begann nach ihrem Schulabschluss, Lehramt zu studieren neben her noch Ägyptologie, irgendwie kam sie da doch nach ihrem Vater und das alte, ließ sie nie sonderlich los, schließlich gab es in der Vergangenheit noch viel zu entdecken, Anat schrieb sogar eine Doctor Arbeit über das Alte Reich, welches ungefähr von 2700 bis 2200 v. Chr. dauerte und unter anderem auch als Goldene Zeit bezeichnet wurde.

Warum sie damit nicht weiter gearbeitet hat, konnte sie selber nicht sagen, sie hätte es mit ihrem damals bestandenen Studien Gang Lehramt sicher unterrichten können, doch anstelle dies, wolle sie Grundschüler unterrichten.
Ein paar Jahre, bevor sie ihren späteren Ex-Mann kennen lernte, lernte sie einen anderen Mann kennen, die zwei kamen sich näher, trotz der Tatsache, dass er eine Familie hatte, ihr schlechtes Gewissen meldete sich und das ganze wurde beendet, bevor eine Familie zerstört wurde. Es brach ihr das Herz, aber es war die richtige Entscheidung gewesen, jedenfalls, sagte sie es sich immer wieder. Dann lernte sie ihren Mann kennen und bekamen zusammen einen Sohn, allerdings hielt die Ehe nicht so lange wie sie gedacht hatten, als das gemeinsame Kind vier Jahre alt war, trennten sich die zwei und Anat bekam das Sorgerecht. Dem Kind zu liebe, benahmen sie sich allerdings und gingen mehr oder weniger im Guten auseinander.
Nach mehreren gescheiterten Beziehungen in den letzten Jahren, zog Anat mit ihrem Jungen von der Umgebung von Vegas, in denen sie zuvor schon gelebt hatte, die reckt Nachweise, als man ihr dort eine neue Stelle gefunden hatte.



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Morena Baccarin






SO SCHREIBE ICH

[ ] Erste Person [X ] Dritte Person [ ] Beides

Den Kopf schüttelnd, folgte sie schmunzelnd ihrem Jungen wie er zum nächsten Haus rannte, und ungeduldig auf sie wartete. Schließlich musste Anat seinen Kürbis-Plastik-Eimer für seine Süßigkeiten tragen. Nicht nur, dass sie dies tragen musste, nein ihr Sohn hatte darauf bestanden, dass sie sich ebenfalls verkleidete, nach kurzen hin und her, war der kleine mit ihrem Aussehen zu Frieden.
„Mama, jetzt beeile dich.“ rief er nach ihr und hüpfte von einem Bein auf den anderen. „Beeil dich! während dessen, deutete er mit dem Plastik Lichtschwert seines Kostüms auf die Haustür. „Das als nächstes. meinte er und Anat konnte deutlich das grinsen unter der Maske erahnen. „Mach langsam Sef.“ meinte sie lachend und benutzt wie immer, den ägyptischen Namen, den sie für ihn ausgesucht hatte, auch wenn es nur sein zweit Name war.
Anstelle weiter auf das Haus zu deutete, deutete nun der kleine Darth Maul auf sie und verkündete, das er nicht Sef wäre, sondern ein Sith Lord und nun, mit der Macht, den Eimer haben wollte, in seinen Augen, verkörperte sie ebenfalls irgendeinen Star Wars Charakter, Anat selber hatte allerdings davon nicht so viel Ahnung, als das sie sagen könnte, sie sähe da einem Charakter ähnlich. Allerdings war sie auch zu alt dafür, verkleidet draußen umher zu laufen, doch ihr Sohn, hatte da deutlich, ihren Dickkopf geerbt und wollte davon nichts wissen. Vermutlich verwöhnte sie ihn, etwas zu sehr.
Lachend ging die Dunklehaarige auf ihren Sohn zu und reichte ihm den Kürbis-Eimer. „Natürlich, verzeiht mir mein Lord.“ sprach sie und senkte für einen Moment ihr Haupt, bevor sie den Jungen anstieß, endlich an die Tür zu gehen um zu klingen. Und nach laut Süßes oder Saueres zu rufen, bevor überhaupt die Tür auf gegangen war.
„So geht das nicht.“ meinte sie und nach den letzten drei Türen, sollte er das auch wissen. Der Junge warf ihr einen kurzen Blick über die Schulter, bevor er doch die Klingel beträtet und wieder hippelieg von einem Fuß auf den anderen hüpfte.
Es dauerte, bis sich drinnen etwas rührte, nicht jeder machte bei süßen oder saueres mit, einige Taten so als wären sie gar nicht da und hatten die außen Beleuchtung ausgeschaltet. Ein deutliches Zeichen dafür, dass dort nichts zu holen war. In dem Moment bemerkte die verkleidete Frau auch, dass diese bei dieser Tür dunkle war.
„Sef.“ sprach sie ihren Sohn an und wollte ihn schon zurück rufen, als sich die Tür doch öffnete. Da sie keine Lust hatte, das eine möglicherweise schlecht gelaunte Person auf ihren Sohn traf, weil er dennoch geklingelt hatte, überbrückte die Dunklehaarige den Abstand zu ihrem Sohn und legte ihm eine Hand auf die Schulter.
„Entschuldigen sie bitte.“ setzte sie an und gab dem Mann gar nicht erst die Gelegenheit etwas zu sagen. Während sie sprach, hob ihr Junge den Kopf an und sah zu ihr. „Ich hab gerade erst bemerkt, dass sie das Licht aus hatten.“ nahm sie alle Schuld auf sich und deutete, ohne den Mann anzusehen, auf die ausgeschalteten Außenbeleuchtung über der Tür. „Wir wollten sie wirklich nicht,-“ sprach sie weiter und sah zum ersten Mal, wirklich ihren gegenüber an und verstummte.
Überraschte sah sie den Mann an und blinzelte ein paar mal. Nicht weil ihr gegenüber sich vermeldet hatte und offenbar, irgendeinen Ägyptische Person darstellte, vielleicht ein vermeintlicher Gott ohne seinen Tierkopf, oder einen Pharao ohne die wichtigsten Utensilien, die ihn als solch einen auswiesen ... Nein, sie sah ihn überrascht an, weil sie ihn kannte.
„Oh ... Hallo.“ meinte sie und Sef sah nun von ihr, zu dem ihm doch Unbekannten Mann, in der einen Hand hielt er das Lichtschwert umklammert, mit der anderen den Eimer samt seiner bisherigen Ausbeute.






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XXX Sef Wood • 6 - 10 Jahre • Kind sein

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GEMEINSAME GESCHICHTE

Du bist mein Sohn, den ich über alles leibe, vermutlich verwöhne ich dich sogar etwas, du hast meinen dick Schädel geerbt.
Bist ein süßer, lieber und lustiger Junge, der an seiner Mutter hängt.
Als du vier Jahre alt Warst, haben dein Vater uns ich uns getrennt, du hast uns nie streiten gesehen, da wir uns, dir zu liebe benommen haben. Daher sind wir, mehr oder weniger im Guten auseinander gegangen und ich habe das Sorgerecht für dich bekommen.
Zwar ist Sef nur dein Zweit nehme, allerdings verwende ich diese um dich zu rufen, mehr als deinen eigentlich Rufnamen(der dir frei ist), das war schon immer so.
Du erlebst, meine bis her gescheiterten Beziehungen und selbst in deinem Jungen jahren weißt du, dass du nie Angst haben musst, dass ich dich, aufgrund eines möglichen neuen Mann in meinem Leben vergessen würde oder dich nicht mehr bei mir haben möchte. Denn ohne mich, gibt es mich auch nicht, so einfach ist das.
Deinen Vater, kannst du jeder Zeit sehen, wenn es uns dreien, zeitlich passt. So lange er dir ein guter Vater ist, habe ich kein Problem damit, wenn er einfach so, vor der Tür stehen würde.

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IST EINE SCHREIBPROBE GEWÜNSCHT?

• Das wünsche ich mir...

[X] einen Probepost aus Charasicht [ ] einen älteren Probepost
[ ] ein Probeplay [ ] kein Probepost notwendig



DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

Muss nicht zwingend ausgefüllt werden. Hier bitte ggf. einfügen, was euch noch am Herzen liegt.

Ehrliches Interesse, ist Mir sehr wichtig. Dieser Charakter, ist für mich sehr sehr wuchtig und es würde mir das Herz brechen, wenn er zu einer Charakter Leiche werden würde.
Daher, wäre Aktivität ebenfalls sehr wichtig, nicht nur bezoglich im Play sondern neben her, darüber würde ich mich auch freuen.
Natürlich, verlange ich nicht, dass du rund um die Uhr da bist, das geht nicht und ich bin es ja auch nicht.
Dein echtes Leben geht vor, dies ist ein Hobby, dass Spaß machen soll und zu keinem Zwang werden sollte, dass möchte ich nicht.
Du hättest neben mir noch Anschluss bei @Marta Carrington einer sehr sehr guten Freundin von mir, sie backt den besten Schokoladen Kuchen den du dir vorstellen kannst, sich dann auch bei @Damian Preston , er ist Marta ihr Verlobter und bei @Thomas Sawyer , einen ... nun nennen wir es erst mal, alten Bekannten.
Schön wäre es, wenn du eigene Ideen für den Charakter mit bringen würdest, es steht dir recht frei, was du uns dem Charakter machst, ich bitte dich nur darum, dass du kein A********kind bist, dass sich bescheiden benimmt, wenn nicht alles so läuft wie es es will, denn dann, habe ich etwas gehörig falsch in deiner Erziehung gemacht, ich hab dich nämlich zur Höflichkeit und zum zuvorkommen erzogen.



Marta Carrington und Thomas Sawyer stalken nicht, ermitteln!
Marta Carrington findet es niedlich
Marta Carrington bestäubt mit Glitzer!
Damian Preston trinkt drauf!
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