#1

FAMILY • blood is thicker than water •

in MALE 11.10.2020 15:23
von Route66 | 747 Beiträge
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zuletzt bearbeitet 11.10.2020 15:46 | nach oben springen

#2

RE: FAMILY • blood is thicker than water •

in MALE 13.10.2020 14:33
von James Gravestone | 1.611 Beiträge
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Quote “You smile, but you dont want to. You talk, but you wanna be quiet. You pretend like you’re happy, but you aren’t."
Gesundheitlicher Zustand good - but he´s feeling often alone




DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

ames Gravestone • 32 Jahre• Bestatter , Thanatopraktiker, Kremationstechniker

MEINE STORYLINE

James ist ganz normal aufgewachsen, nun gut, wenn man eben das Kind eines Bestatters war der im Haus arbeitete, wie lebte. Er hatte also seid je her mit dem Tod zu tun, ist damit aufgewachsen und es war nie seltsam für ihn tote Menschen im Untergeschoss zu haben oder wenn Trauerfeiern unten abgehalten wurden, er kümmerte sich als Kind schon um die Blumen, schmückte den Saal. Versuchte sich an Trauerreden. Oder sah einfach seinem Vater bei der Leichenaufbahrung zu. Natürlich wurde er auch eine zeit lang in der Schule gemobbt oder man dachte bei ihnen spukte es und man hatte Angst ihn zu besuchen, aber seltsamerweise machte es ihm nichts aus. Er dachte sich sogar selber Geschichten aus und war so mit auch wieder etwas beliebter wie auch etwas cooler: lebte er doch einem Haus voller Geister.
Auch ihn selber haben eine ganze Zeitlang diese Dinge interessiert: Geistergeschichten. Frankenstein, Dracula ect. Bei ihnen daheim lag meisten zumindest ein Toter in der Kühlung und manchmal ging der Junge herunter , zog sie aus dem Kühlfach heraus und redete mit ihnen. Leichen waren sehr gute Zuhörer, leider hatte ihm nie ein Geist je geantwortet. Wenn man tot war dann war man einfach nur tot. Er lebte schon so lange unter Toten und hatte bislang nichts gehört oder gar außergewöhnliches gesehen.

Es gab aber etwas wo er vielleicht nicht so normal war als er aufgewachsen war, das mit den zu Toten reden mal übersehen, und neben der Schwäche für Horrorfilme oder die guten alten Geisterfilme, ist James von dem Tod fasziniert. Natürlich. Es lag ihm im Blut. Bücher über Bestattungsrituale jeder Kultur hatte er verschlungen , sammelte er und ja er hatte als Junge die eine oder andere Maus auf dem Gewissen gehabt und auch mal ein Eichöhrchen, eine Katze, Hund.... Es war sehr interessant zu sehen wie einem Wesen der Tot näher kam, wie das Leben diesen Körper einfach so verliess. Das erste Mal dass er etwas sterben sah , war als ein Vogel gegen ihre Fensterscheibe geflogen war und dann in seinen Händen starb. Er fühlte sich dann viel leichter an. Also den kleinen Körper etwas verlassen hätte. Die Seele?

Es war irgendwie von forne herein klar, dass er in die Fußstapfen seines Vaters trat und er immer mehr aushalf, je älter er wurde, immer nach dem die Schule aus war. Seine beiden Brüdern hatte keinerlei Interesse an diesem tollen Beruf. Drückten sich immer wo sie konnten und fanden es uncool.
James lernte bei ihm alles was nötig war, bildete sich auch extra fort, wenn es um Einbalsamierungstechniken ging und ja auch hatte James den einen oder anderen Schminkkurs absolviert neben seinen offiziellen Weiterbildung. Er musste wissen wie man richtig schminkte und es nicht übertrieb und auch das Gesicht wiederherstellen konnte.
Er liess sich auch oft Rufen, wenn man mit dem Tod zu rechnen hatte...irgendwie gefiel ihm diese Stimmung? Diese Traurigkeit? Melancholie. Ja es war makaber. Sehr makaber..das wusste er selber. Er hatte nun mal diese düstere Seite in sich gehabt und konnte nichts dagegen machen. Aber es gab auch eine andere, dieser normale. Die vielleicht nur eine Maske war? Er wusste es nicht aber es machte ihm spass unter Leuten zu sein, lebendigen Leuten. Also war das auch wirklich in ihm drin gewesen

James, machte also die Schule fertig. Hatte in dieser Zeit die ein paar Freundinnen, den einen oder anderen Freund auch; da es ihm nie um das Geschlecht ging, sondern eher wie der Mensch so war. Aber irgendwie war nie etwas längeres dabei gewesen. Er mochte diese Menschen alle und oft war immer an einem etwas Besonders gewesen, Augen, Haare.... Aber Liebe? Sich verliebt zu haben? Es war wie selber wütend zu werden, oder zu weinen - er kannte diese Gefühle nicht...nein nicht wirklich. Trauer spürte er innerlich. Aber Liebe? Vielleicht war er aromantisch? Oder litt auch an Alexithymie? Nein, denn Neugierde dem Leben und Tod gegenüber und Spaß zu haben, sexuelle Begierde, konnte er erkennen und fühlen! Aber diese anderen tiefgehenden Gefühle, die einen wirklich bewegen sollten waren ihm bis jetzt unbekannt.

Nach dem Collage ging er nicht Studieren, sondern arbeitete jetzt richtig bei seinem Vater . Er war also ganz offiziell ins Familiengeschäft eingestiegen. Ging auf eine Berufsschule. Für diese Weiterbildung zum Thanatopratiker benötigen er Grundkenntnisse in Anatomie, Psychologie, Medizin, Bakteriologie, Chemie und Kosmetik, die er nebenher erlernte. Weiterbildung mit Bestattungsrecht, Betriebswirtschaft und der Kremationstechnik, dazu gehören Kühlraum-, Ofen- und Filtertechniken folgten und so wurde er auch Kremationstechniker. Alles große Begriffe die nur erklären dass er auch das Krematorium wie auch die Einbalsamierungstechniken beherrschte.

Einige Jahre später erkrankte seine Mutter , die auch immer vorallem beim Schminken wie Blumenausrichtungen geholten hatte, Krebs und starb langsam auf eine sehr unschöne und quälende Art und Weise,weil es hoffnungslos gewesen war, vor sich hin wie James fand. James fand so etwas was nicht schön, der Mensch litt. Es war unter der Menschenwürde. Dagegen müsste man doch etwas tun. ER musste etwas tun und James hatte ihr geholfen zu gehen, bevor alles noch schlimmer wurde. Keiner ging davon aus dass er sie erstickt hatte.
Gerne schreibt er auch weiterhin die Trauerreden, wenn der Tote keiner Gemeinde oder Religion angehörte. Er schaut, dass er immer eine angemessene Beerdigung abhalten kann auch wenn er manchmal nicht besonders viel daran verdient.Was sein Vater nicht gerne hört, aber er weiss es wie es ist jemanden Geliebten zu verlieren. Ein Loch entsteht und ist schwer zu stopfen. Seine Großmutter wie Großvater starben noch als James jung war. Die Mutter dann vor ein paar Jahren, was seinen Vater mehr traf als erwartet. Wie auch James aber anders als erwartet. Bei seinen Großeltern war er damals sehr still geworden und ich gekehrt, da hatte das alles anfangen mit diesem seltsamen Verhalten. Aber geweint hatte er auch damals nicht. Bei seiner Mutter war der Tod das Beste, dass wusste er und fand sich damit ab.
Er hörte gerne den Erzählungen der Verbliebenen zu, wenn sie von den Toten erzählen. Es waren Geschichten für ihn, besser als ein Buch oder Film, egal wie seltsam sich das jetzt anhörte. Er kannte nur sein Leben, diese eine Version davon, also ja warum sollten ihn die vergangenen Leben der anderen nicht interessieren?

Der Tod seiner Mutter hatte den Vater mehr getroffen als gedacht und er zog sich zurück, jetzt muss James zusehen wie er alles unter einen Hut bekommt. Er kümmert sich auch um seinen Vater. Dieser hat den Spaß am Leben wie der Arbeit verloren. Schaut stundenlang fern oder sitzt im Garten und starrt vor sich hin. Dennoch ist der Mann noch da und kann sich sehr gut über die Buchhaltung ärgern wenn er merkt das James wieder eine Beerdigung zum Selbstkostenpreis durch geführt hatte.

Wenn er nicht arbeitet oder in Bücher vertieft ist, dann geht James aber auch gerne aus. Amüsiert sich in Clubs, denn auch wenn man es nicht glaubt, so ernst, ruhig und fast schon unterkühlt er geschäftlich unterwegs ist, ist er wenn er weg geht ganz anders. Oder war es nur ein Versuch sich normalen Menschen anzupassen? Was auch immer, es machte ihm zumindest Spaß und das war schon etwas. Er ging tanzen, lachte gerne mit anderen. James war wie Tag und Nacht.
Ist privat einer zum Pferde stehen, freundlich, nett, zuvorkommend, hilfsbereit, neugierig, fröhlich, kann einfach Spaß haben. Ist aber dennoch für Kunden oder eher neue Kunden immer erreichbar, wenn jemand ein totes Familienmitglied sofort, nachts, abgeholt haben möchte dann tut er es.
Seid es seinem Vater nach dem Tot der Mutter nicht so gut geht, hat er natürlich mehr zu tun, aber es ist eben seine Arbeit und er geht darin auf, egal wie seltsam sich das vielleicht für andere Menschen anhört.
Manchmal kann er auch etwas seltsam wirken, wenn er dich einfach nur anschaut und man gerade nicht weiss an was er denkt. Ob er sich dich auf seinem Tisch tot liegen sieht, sich eine passende Todesart für sich vorstellt oder in Gedanken gerade selber seine Hände um deinen Hals legt oder dich einfach in seinen Gedanken fickt und das letzte wäre vielleicht sogar das beste daran! Wobei...bei James muss man aufpassen.

Was ihn auch wie einen ganz anderen Menschen erscheinen lässt ist seine „Nichte“ vor zehn Jahren hatte er in einer Bar eine junge Frau kennengelernt, sie sahen sich immer wieder, liefen sich über den Weg weil diese viele Jobs machte und sie freundeten sich an. Kamen sich näher als er ihre Mutter beerdigen musste. Er bekam mit wie sie schwanger wurde und auch half er ihr mit Kind etwas aus. Onkel James hörte sich doch toll an! Hätte er nie gedacht, weil Kinder für ihn bislang einfach nur nervig waren. Schon seine Klassenkameraden oder diejenigen die weinten die er von den Beerdigung her kannte. In dieses eine Kind war er aber sehr vernarrt gewesen. Diese Freude war etwas was tiefer ging und er fühlte sogar auch so was wie Sorge wenn er erfuhr das es ihr nicht gut ging. Ihre Mutter beschäftige sich mit Nordischer Geschichte und natürlich war auch James sehr an den Bestattungsritualen interessiert gewesen.



Auch ist er Mitglied in der PAX. An seinem Gebäude grenzt das eigene Krematorium und das wird auch oft nicht für seine Kundschaft genutzt. So verschwinden Leichen nun mal am effektivsten. Das erste mal, wie er darauf kam? Ihm passierte ein...kleiner Unfall wenn man es so sagen wollte. Er hatte als Teenager mit einem Mädchen Sex gehabt und hatte sie sie dabei gewürgt. Folge... sie war Tod und so nutzte er Krematorium selber zum ersten Mal. Seid dem passierten ihm diese Unfälle etwas öfter als sie passieren sollten. War es Absicht? Ab und an sicher. Aber nicht nur, manchmal passiert eben im Eifer des Gefechtes, wie man es so schön sagte. Bislang waren es aber immer Frauen gewesen, so versucht er sich jetzt mehr an Männer zu halten. Liegt vll daran das sich das schwächere Geschlecht schlechter gegen ihn wehren kann.



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Sabin Tambrea





Patrick Gravestone • 32 Jahre• Schauspieler
MEINE STORYLINE


Eigentlich hatte Patrick immer gedacht, sein Schicksal wäre mit der Geburt entschieden, bis fünf Minuten später James kam. Manche hätten sich vielleicht um das Familienerbe gestritten, aber wer arbeitet schon freiwillig mit Leichen zusammen? Später kam noch ein dritter in den Bund der Familie und zu fünft waren sie dann so gut wie komplett. Während James schon immer mehr sein eigenes Ding machte, war Patrick für jeden Spaß zu haben. Eigentlich war er nur im Winter im Haus, aber selbst nur dann wenn seine Füße und Nase blau waren. Er brauchte schon immer Action um sich herum, von Anfang an extrovertiert. Selbst den Lehrern fiel dieses aufgedrehte Kind auf und durch die Rose erfuhren auch seine Eltern früh, das er etwas zum Ausgleich brauchte, denn später würde draußen spielen gehen nicht mehr reichen.
Also fing er schon in jungen Jahren an auf die Suche zu gehen. Klassisch fing es mit den Sport an, doch er hatte weder Begabung noch Interesse hinter solchen Dingen und dann brauchten sie einen Romeo. Leider war er aber nicht gleich Feuer und Flamme für das auswendig lernen und immer wieder proben. Doch die erste Aufführung veränderte alles. Plötzlich fühlte er sich wohl. Wie die anderen Menschen, sah er auch nicht das Publikum um sich, sondern er hatte nur seine Rolle im Kopf und diese perfekt auszuführen.
Durch sein gutes Aussehen und seinen Charme wurde er natürlich auch schnell zum Mädchenschwarm, nur leider traute sich keins der Mädels in das Haus der Leichen, aber auf der einen oder anderen Party trauten sie sich dann doch. Ja, richtig gehört Haus der Leichen. Okay, so schlimm war es nicht! Seine Familie war nur die erste die Bestattungen hier im County durchgeführt hatten und die standen eben auch hier unterm Dach an. Die Familie störte das nicht, man ist eben damit aufgewachsen, aber Fremde konnten sich nicht vorstellen sich in so einem Heim wohl zu fühlen! Also statt Dates zu haben, setzte sich Patrick lieber vor den Fernseher und schaute mit James alte Horrorfilme. Es verband sie nicht viel, obwohl sie Zwillinge waren, doch dieses Genre des Films führte sie immer wieder zusammen. Besonders alle Versionen der Rocky Horror Show konnten sie so gut wie auswendig und manifestierte einen kleinen Traum in Paddy. Eines Tages wollte er Teil dieser Show sein, hier in Las Vegas. Und somit war seine Zukunft besiegelt.

Während James im Elternhaus blieb, zog es Patrick an die Universität nach Las Vegas. Weit weg von zu Hause war das nicht, aber trotzdem hatte er hier sein eigenes Heim. Es dauerte nicht lange,da machte er sich ein paar Freunde, die ihm wiederum einen Job besorgten. Da er ja schon in der Schule im Theater war, zog es ihn jetzt auch dorthin. Nebenbei verdiente er auch Geld, was ganz praktisch war, da das finazelle jetzt nicht nur an seinen Eltern hingen. Sie waren bereit für die Zukunft ihrer Kinder zu bezahlen, doch Patrick wollte dann doch nicht zu sehr in deren Schuld stehen. Außerdem war das ja kaum Arbeit für ihn, es erfühlte ihn nur noch mehr jetzt auf großen Bühnen zu stehen, wenn auch nur für ein paar Minuten. Natürlich bekam er als Student nur die Minutenrollen, oft sogar ohne Text, aber hey er konnte üben. Ja, Patrick war ein recht optimistischer Typ. Eine Eigenschaft, die ihn seine Mutter vererbt hatte, die genau in seiner Studium zeit an Krebs verstarb. Gott sei Dank, war James mit seiner Ausbildung schon weit voran gewesen, so das er die Bürde der Beerdigung auf sich nahm. Wie immer zeigte dieser kaum Trauer, aber Patrick wusste es seinen Bruder nicht egal war, was da mit deren Mutter passiert war. Er konnte sich eben nur nicht so ausdrücken, wie normale Leute.
Sie brachten ihre Mutter also zu Grabe und die Zeit danach war verdammt schwer. Ihr Vater litt zu schwer unter dem Verlust. Er wurde ein anderer Mensch und plötzlich fühlte er sich allein. Doch dann trat jemand, Patrick meint immer noch seine Mutter hätte einen Engel geschickt, in sein Leben – Lucca. Sie war wie er recht frisch am Theater und war für die Maske verantwortlich. Nach dem ersten Jahr, bekam Patrick auch Mal Rollen mit Text und brauchte deshalb auch Mal Make-up. Sie war, wie die Schwester, die er nie hatte. Bei ihrem ersten Treffen, fand er es schade auf die Bühne gehen zu müssen. Er, der das schauspielern liebte wollte auf ein Mal lieber hinter der Bühne bleiben! Sie verdrehte ihm nicht den Kopf, nein sie gab ihm das Gefühl der Heimat. Es dauerte nicht lange und jeder wusste die Lebensgeschichte des Anderen. Nach jedem Arbeitstag, machten sie sich noch einen schönen Abend in einer der Bars oder Clubs. Hier in Las Vegas lag das ja nie still! Lucca gab ihm seine Lebensfreude und Optimismus wieder. Spurte ihn an, sein Studium zu beenden und sogar den Master zu machen. Er war inzwischen sogar im Theater angestellt, hatte seine erste kleine Nebenrolle bekommen und hatte feste Abende für Aufführungen. Er hatte James und seinen Vater immer Mal wieder eingeladen und manchmal konnte er die zwei oder auch nur einen von beiden, in der Menge erkennen.



James schloss sein Studium mit guten Noten ab und setzte sich nach mehr. Jetzt war das studieren vorbei, er hatte mehr Zeit und wollte sich ausprobieren, also ging er von einem Casting zum nächsten. Lucca half ihm hier und da mit dem Make-up und musste so einige Male die Kamera halten, fürs Probevideo filmen. Sie beurteilte immer wieder seine Leistungen und übte auch hier und da manchmal Kritik.
Natürlich blieb Patrick, nie allein in dieser Zeit. Schon während des Studiums hatte er mit seiner Freundin ein Apartment gemietet. Hier hatten sie mehr Privatsphäre, doch es gab immer wieder Streitern. Seine damaligen Freundin, war felsenfest davon überzeugt, das Lucca in Patrick mehr sah als den besten Freund. Immer wieder kam sie mit den Argument – ich kann das Glitzern in ihren Augen sehen! Es war anstrengend für ihn gewesen, das zu leugnen hatte er doch auch manchmal das Gefühl, das die Blicke von Lucca mehr in ihm sahen. Doch er sah nur eine Schwester in ihr. Er hatte nachgedacht, zu viel, doch er konnte es sich einfach nicht vorstellen. So ging es mit einigen Frauen aus, sie gingen wegen …. Lucca. Doch Patrick sah nie die Schuld in seiner besten Freundin, nur in denen, die gegangen waren.
Nach unendlich vielen Castings hatte er es am Ende endlich geschafft und eine kleine Rolle in einer großen Krimiserie bekommen und nein, er war nicht das tote Opfer! Er wurde kurzerhand zum Polizisten, der am Ende zwar starb, aber hey besser als nichts. Schon am Set, war ihm da die langhaarige, blonde Frau aufgefallen. Sie hatte einen immer wiederkehrende Nebenrolle in der Serie und wurde als Nachwuchstalent gesehen.
Am letzten Drehtag, tranken die beiden etwas zu viel und landeten am Ende zusammen in der Kiste, nur um am nächsten gemeinsam frühstücken zu gehen. Es folgte ein Date auf das nächste und sie wurden ein Paar, was Patrick auch beruflich zu gute kam. Er bekam schnell größere Nebenrollen, doch eigentlich wollte er beim Theater bleiben. Etwas, was im Helena immer wieder versuchte auszureden. Die Zukunft sei nun Mal der Film und nicht das altmodische Theater. Doch, Patrick blieb seiner Leidenschaft treu, nahm ihn und wieder Rollen im Theater an, hoffte leise darauf das sein Wunsch irgendwann auch Mal in Erfüllung ging.
An seiner Seite stand immer noch Lucca und sie meinte Patrick sollte einfach weiter im Theater bleiben. Sie sah ihn da lieber, ohne all die Spezialeffekte. Hier konnte er eben sein Können richtig darstellen. Hier, sah man seine Leidenschaft, konnte sie sogar fühlen. Doch am Ende hörte er mehr auf Helena, die in der Zwischenzeit seine Frau geworden war. Sein Manager hatte ihm immer wieder gefragt, wann es so weit wäre und wollte Patrick auf der großen Leinwand sehen. Immer mehr hatte er das Gefühl, das die Leute zwar sein Talent sahen, aber sich nicht für ihn interessierten. Ihnen egal war, was er dabei fühlte. Helena war glücklich beim Film, aber er? Keine Ahnung, ob er das seine Zukunft nennen will.
Er hatte da so eine Idee, sie spukte schon viel zu lange in seinem Kopf. Er und Lucca wären das Dreamteam und er würde nur allzu gerne auf Lebenszeit mit seiner talentierten Freundin zusammen arbeiten, also warum nicht gemeinsam ein kleines Theater aufmachen? Patrick war nicht arm, nur immer sparsam gewesen. Hatte sich heimlich genug Geld zusammen gespart, um seinen Traum eines Tages Realität werden zu lassen. Er wartet nur noch auf den besten Moment, Lucca das zu sagen. Obwohl, sie doch alles über ihn weiß, hat er dies immer für sich behalten. Aber vielleicht nur bis heute oder bis morgen, er weiß es selber nicht und wartet nur darauf das sein Herz ihm irgendwann sagt – Jetzt ist der Moment da!







MEIN GESICHT

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Sabin Tambrea





SO SCHREIBE ICH

[ ] Erste Person [ x] Dritte Person [ ] Beides

Hier kannst du eine Schreibprobe einfügen.






BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

XXX Gravestone • 22-30 Jahre • was auch immer du werden wolltest // bitte kein Stripper oder Model

BEZIEHUNG ZUEINANDER

Hier kannst du die Beziehung zum Gesuchten eintragen

kleiner BRUDER

AVATARVORSCHLAG

Wunschavatar hier eintragen (kann mit Gifs verdeutlicht werden)

Maxence Danet wäre ganz gut
Nariman Malanov wäre perfekt
sonst eben etwas mit hohen Wangenknochen


GEMEINSAME GESCHICHTE

Du bist der jüngste der Gravestone Family. Ihr alle versteht euch gut, doch macht auch jeder sein Ding und das ist gut so.
Vielleicht machst du etwas kreatives? Vielleicht hast du aber auch einen ganz normalen Job wie Lehrer? Arbeitest als Fremdenfrührer in Vegas?
Vll gehörst du auch zu einer Band? Bist der aufgedrehte Sänger?(siehe Gruppengesuche Drummer wurde gelöscht weil sonst keiner kam aber wenn ein Sänger da wäre könnte er zurück kommen )
Oder gehörst du vll zu den Cops?
vll zog es dich in die weite Welt und du bist ein kreativer Kopf sonst wo.
Es sollte etwas anders mal sein als Barkeeper Stripper oder Tänzer wenn du verstehst

.


IST EINE SCHREIBPROBE GEWÜNSCHT?

• Das wünsche ich mir...

[ ] einen Probepost aus Charasicht [x ] einen älteren Probepost
[ ] ein Probeplay [ ] kein Probepost notwendig



DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

Muss nicht zwingend ausgefüllt werden. Hier bitte ggf. einfügen, was euch noch am Herzen liegt.

Man sollte sich einfach gut verstehen und nicht nur auf dem Profil stehen dass man verwandt ist.
GB geht immer ist aber kein muss. Ziehe längere Posts vor.
James ist fast immer da, die PB von @Patrick Gravestone ist in diesem Bereich etwas weniger aktiv

Sind beide gemütlichere Poster. Einmal die Woche oder alle zwei. Keine Powerposter - du wolltest aber auch hier Kontakte für den Kleinen finden
dann könntest du dich ja austoben^^


Have you ever been feeling so sad...



that it physically hurts inside?

zuletzt bearbeitet 21.10.2020 08:49 | nach oben springen

#3

RE: FAMILY • blood is thicker than water •

in MALE 18.10.2020 11:12
von Elizabeth Sutton | 220 Beiträge
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Quote I am an angel without wings and I protect everyone I love ❤️
Gesundheitlicher Zustand Schwanger in der 6. Woche




DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

Elizabeth Claire Sutton • 31 Jahre • Sekretärin in der Kanzlei von Lucien Xavier Pierce

MEINE STORYLINE

Las Vegas - Es war ein schöner sommerlicher Tag im Juni 1989 als bei Claire Sutton die Wehen einsetzen, doch viel zu früh machte sich das kleine Mädchen bemerkbar. John Sutton brachte seine Frau auf direktem Wege ins Krankenhaus und nach nur 190 Tagen in der Schwangerschaft kam die kleine Elizabeth Sutton als Frühchen auf die Welt. Mit rund 600 Gramm war das Mädchen viel zu leicht und schon früh mussten die Eltern um das Leben ihres Kindes bangen. Doch in der kleinen Elizabeth steckte schon früh ein echtes Kämpferherz und so kam es das sie sich prächtig entwickelte. Die schwere Phase war überstanden und Familie Sutton konnte mit ihrem neugeborenen Baby nach Hause. Dort wuchs Elizabeth, welche aber von allen nur liebevoll Liz gerufen wurde, sehr behütet auf. Ihre Eltern erfüllten ihrem Mädchen jeden Wunsch, immer so gut sie konnten. Aber dennoch war Liz keineswegs verwöhnt, sondern ein bodenständiges Mädchen die immer zu schätzen wusste was man für sie tat. Die Jahre vergingen und Elizabeth wuchs zu einer bildhübschen jungen Frau heran. Durch ihre lebensfrohe Art fand sie sehr schnell Freunde, doch ihr engester Vertrauter und bester Freund wird wohl immer ihr großer Bruder sein. Doch mit 13 Jahren sollte sich Liz's Leben schlagartig ändern, als sie während eines Schultages die Nachricht erhielt das ihre Eltern bei einem Autounfall ums Leben kamen. Für die junge Elizabeth brach eine Welt zusammen. Blieb ihr doch nun niemand mehr als ihr Bruder. Mit dem Tod der Eltern kamen die beiden Geschwister zu ihren Großeltern, zu denen die beiden allerdings bisher niemals Kontakt hatten und somit war es besonders für Liz schwer sich dort einzuleben. Die Großeltern stellten sehr strenge Regeln auf für die Geschwister mit denen keiner gut klar kam. So begann die Rebellion von Liz und sie wurde ein kleiner Wildfang. Sie ging auf Partys und feierte gern, aber flirtete auch sehr viel. Zum ersten Mal in ihrem Leben kam sie auch in Berührung mit Drogen. Und so kam das eine zum anderen. Mit 15 Jahren hatte sie einen ONS, es war nicht ihr erstes Mal, doch dieser kleine Ausflug hatte folgen. Wenige Wochen später erfuhr Liz das sie schwanger ist. Ein Schock, denn wie sollte es nun weiter gehen? Sie war noch in der Schule, hatte kein Geld und auf Hilfe konnte sie nicht hoffen. Sie erzählte es ihren Großeltern die mit Ablehnung auf ihre plötzliche Schwangerschaft reagierten. Doch Liz brachte es nicht über's Herz das Baby abzutreiben. Es war doch ein Mensch und sie konnte dieses Kind doch nicht töten. Da sie sonst keinen Ausweg sah entschied sich Liz letztendlich dazu in eine Mutter-Kind Einrichtung zu gehen. Dort half man ihr auch und mit gerade einmal 16 Jahren brachte sie eine gesunde Tochter zur Welt. Für Elizabeth ist das kleine Mädchen ihr ganzer stolz und sie will ihr eine gute Mutter sein. Aus diesem Grund beschließt sie eine Ausbildung zu machen, damit sie ihrer Tochter eben auch etwas bieten kann. So beginnt sie eine Ausbildung als Krankenschwester und bekommt in dieser Zeit Hilfe und Unterstützung von ihrem Bruder und dem Team im Mutter-Kind-Heim. Wer weiß wie es gekommen wäre, doch ohne all diese Menschen hätte Elizabeth es niemals geschafft. Um aber mehr Zeit für ihre Tochter zu haben suchte sie sich einen neuen Job. So arbeitete sie eine ganze Weile in einem Supermarkt, bis sie dann vor 5 Jahren das Glück hatte und eine Stelle bei Lucien Xavier Pierce fand, welcher auch ihr gesamtes Leben auf den Kopf stellt. Ihre kleine Tochter ist 14 Jahre inzwischen und der ganze Stolz für Liz. Zum Vater der Tochter hat sie keinen Kontakt mehr, aber wer weiß was passieren wird.



MEIN GESICHT

Hier bitte deinen Avatar eintragen (kann mit Gifs verdeutlicht werden)

Amber Heard





SO SCHREIBE ICH

[ ] Erste Person [X] Dritte Person [ ] Beides

Hier kannst du eine Schreibprobe einfügen.






BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

XYZ Sutton • 33 - 35 Jahre • Deine Wahl, aber nichts kriminelles

BEZIEHUNG ZUEINANDER

Hier kannst du die Beziehung zum Gesuchten eintragen

Du bist mein großer Bruder

AVATARVORSCHLAG

Wunschavatar hier eintragen (kann mit Gifs verdeutlicht werden)

Du musst dich wohlfühlen. Bitte keine Instagram Influenzer oder YouTuber.

GEMEINSAME GESCHICHTE

Wir beide sind ein Herz und eine Seele. Du bist mein großer Bruder und gleichzeitig auch mein bester Freund. Im Leben hast du mich immer unterstützt, auch damals als ich ungewollt bei einem ONS schwanger wurde. Ich weiß einfach das ich dir immer vertrauen kann. Der Tod unserer Eltern hat uns noch enger zusammen gebracht. Du hast mir auch immer zur Seite gestanden als ich eigentlich viel zu früh Mutter wurde. Mehr möchte ich dir auch gar nicht vorgeben, denn es ist ja dein Leben und du entscheidest wie es verlaufen ist. Sei nur bitte kein Drogenjunkie der auf die schiefe Bahn geraten ist. Mein Bruder sollte auf jeden Fall mit beiden Beinen im Leben stehen und für mich ein Vorbild sein.



IST EINE SCHREIBPROBE GEWÜNSCHT?

• Das wünsche ich mir...

[X] einen Probepost aus Charasicht [ ] einen älteren Probepost
[ ] ein Probeplay [ ] kein Probepost notwendig



DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

Muss nicht zwingend ausgefüllt werden. Hier bitte ggf. einfügen, was euch noch am Herzen liegt.

Das übliche ist hier sicherlich bekannt. Hab einfach wirkliches Interesse, denn ich will meinen Bruder nicht immer neu suchen müssen. Ansonsten bau dir deine Kontakte auf. Ich freue mich schon sehr auf dich


⠀⠀⠀⠀

zuletzt bearbeitet 14.01.2021 00:01 | nach oben springen

#4

RE: FAMILY • blood is thicker than water •

in MALE 29.10.2020 19:15
von Madelaine Hope Parker | 261 Beiträge
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Quote Would you stop thinking about what everyone wants? What do you want?
Gesundheitlicher Zustand Ordnungszwang




DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

Madelaine Hope Parker • 33 Jahre • Journalistin, Pressesprecherin beim LVMPD

MEINE STORYLINE

Darf ich mich vorstellen? Madelaine Hope Parker. Genannt werde ich nur Lainy. Außer in beruflicher Hinsicht, da bin ich immer Miss Parker. Ständig. Ich höre tag ein tag aus nichts anders. Manchmal nervt es mich, aber das gehört zu meinem Beruf dazu. Ich bin Pressesprecherin.
Aber nun von Anfang an. Ich wurde am 15.11.1986 um 15.03 Uhr in Las Vegas Sunrise Hospital geboren. Natürlich hielt ich mich an den errechneten Termin, den meine Mum von ihrem Gynäkologen bekommen hatte. Warum das wichtig ist? Das erfahrt ihr gleich. Ich bin das dritte und letzte Kind von Marion und Theodore Parker. Meine zwei Brüder sind 2 und 4 Jahre älter als ich. Die zwei haben mich von Anfang an vergöttert und auf mich aufgepasst. Noch, zumindest. Das änderte sich später. Dennoch liebten sie mich und passten auf mich auf, auch wenn ich oft nicht so ganz in deren Planung für die Nachmittage nach der Schule oder den Wochenenden passte. Das relative sich, als ich alt genug wurde. Ich hatte da eindeutig andere Ansichten wie meine Brüder und wollte nicht jedes Wochenende Party machen. Das änderte sich jedoch, als ich mit 15 entschloss auf Internat gehen zu wollen. Ich hatte mit meinen Eltern darüber geredet, die natürlich nicht so angetan von der ganzen Sache waren. Aber mein Grandpa meinte, dass es mich weiter bringen würde und stellte sich auf meine Seite. Mein Grandpa, zu dem ich eine sehr enge Beziehung hatte und ihm mehr anvertraute, als meinen Brüdern oder meinen Eltern. Nach dem Schule besuchte ich ihn oft im Police Department, wo er der Chief war und alle unter seiner Fuchtel stehen mussten. Einige mehr oder weniger.
Ich hatte weniger als ein Jahr, um mich auf das Internat vorzubereiten und wie immer half mir Grandpa. Irgendwie schien es meiner Familie nicht zu gefallen, aber ich freute mich ziemlich und war in diesem Jahr so aufgeregt wie nie. Im darauffolgenden Sommer - ein paar Monate vor meinem 16 Geburtstag - zog ich also nach Los Angeles und ging dort auf das Internat. Meine Eltern hatten sich immer noch nicht damit abgefunden, dass ich dort war. Ich hingegen fand es toll.
Die letzten zwei High School Jahre verbrachte ich auf dem Internat und lernte eindeutig mehr, als ich Las Vegas. Kam mir jedenfalls so vor. Inklusive dem ersten Liebeskummer. Der mich bis heute verfolgt. Nicht der Typ ansich..sondern, dass was dann passierte. Ich bekam eine Essstörung. Genau gekommen Bulimie. Im College konnte ich das recht gut verstecken, da kümmerte man sich lieber um sich selbst, als um andere. Dennoch fiel es meiner Freundin irgendwann auf und sie schleppte mich zu einem Arzt. Der wiederum zu einer Therapie. und ich hasste die Therapie. Wozu sollte ich darüber reden? Mein damaliger Freund bezeichnete mich als fett und das hat halt Spuren hinterlassen.
Nach dem College war natürlich die Frage was ich machen möchte. Ich hatte sowohl Journalismus als auch Public Relations studiert. Für mich gingen die beiden Sachen nicht ohne einander.
Und LA wollte ich nicht verlassen, immerhin kam ich gerade frisch von der USC. Da war auch zurück nach Vegas keine Option, auch wenn meine Familie mich gerne wieder bei sich gesehen hätte.
Also suchte ich mir in LA einen Job und fand diesen auch. Bei einer Plattenfirma, die die Sieger von American Idol vertrat und nicht nur die, sondern natürlich auch noch andere Musiker. Ich war nicht nur für die öffentlichen Aufgaben zuständig, sondern hielt auch die Social Media Accounts auf dem Laufenden, ohne dort jedoch in den Vordergrund zu rücken. Einfach war das nicht immer. Manchmal arbeite ich 24/7, aber ich liebte meinen Job. Und jeder der mich fragte, bekam die gleiche Antwort: “Es ist das, was ich schon immer machen wollte.” Mit etwa 25 stand ich dann selbst bei der Plattenfirma unter Vertrag und nur weil bei einem Karaoke Abend alle mitbekommen, dass ich singen konnte. Was ich eigentlich nie an die große Glocke hängte. Also sagte zu dem Plattenvertrag ja und hielt das auch ein paar Jahre durch. Bis ich irgendwann merkte, das ich wieder in die Bulimie abdriftete, weil mir alles zu viel wurde. Gleichzeitig hatte eine andere "Krankheit" mich in Beschlag genommen. Ich hatte einen Ordnungszwang und zwar so schlimm, dass ich sowohl privat als auch beruflich immer alles so hinstellte, das es eben ordentlich stand und alles seinen Platz hatte. Gleichzeitig schaute ich auch immer, das beispielsweise mein Laptop, meine Mouse und alles andere auf meinem Schreibtisch entsprechend den Abstand zueinander hatten oder die Stift auf ordentlich lagen. Sodass ich meinem Boss sagte, dass ich die Musik hinter mir lassen wollte und wieder als Pressesprecherin arbeiten wollte und gleichzeitig kündigte ich den Job dort und ließ die Plattenfirma hinter mir und suchte mir einen anderen Platz, wo ich meiner Leidenschaft wieder nachgehen konnte. Dieses Mal nahm ich eine exklusive Hotelkette als Arbeitsplatz. Bei der ich auch bis vor etwa 5 Wochen arbeitete.
Ich weiss nicht warum, aber ich rief irgendwann in Las Vegas an und erkundigte mich dort überall nach Jobs. Anscheinend hatte mein Leben in LA ausgedient.
Das Police Department in LV sagte mir, dass sie jemanden brauchten, der Erfahrung hatte und wisse wie man mit der wilden Meute von Journalisten und anderen Medienvertretern umgehe. Ich sagte ihnen, was ich alles kannte und wo ich gearbeitet hatte und schrieb ihnen meinen Lebenslauf und meine Unterlagen. Einen Tag später hatte ich die Zusage.
Ich kündige meinen Job erneut und auch meine Wohnung in Los Angeles und flog dann nach Las Vegas.
Meine Familie wusste noch nichts von ihrem Glück, dass ich nach über 17 Jahren wieder zurück in die Heimat kam und ich fragte mich, was mich hier erwarten würde.



MEIN GESICHT

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Katharine McPhee-Forster




SO SCHREIBE ICH

[ ] Erste Person [ ] Dritte Person [X] Beides

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BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

XXX Parker • 36 und 38 • XXX

BEZIEHUNG ZUEINANDER

Hier kannst du die Beziehung zum Gesuchten eintragen

Ihr zwei seid meine älteren Brüder.

AVATARVORSCHLAG

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XXX

GEMEINSAME GESCHICHTE

Wir haben uns immer gut verstanden, auch wenn ihr beide nicht verstehen konntet (und könnt) das ich unbedingt auf ein Internat wollte und noch dazu in Los Angeles. Also weit weg von meiner Familie und euch, wo ihr auf mich aufpassen konntet. Selbst wenn ihr ständig gesagt habt, ich sei eure kleine nervige Schwester, wart ihr für mich da. Als ich meinen ersten schlimmen Liebeskummer hatte, war einer von euch bei mir in LA und wollte meinen Exfreund verprügeln. Ihr meintet, er hätte es verdient, weil er mir eben weh getan habt. Es dauerte eine Weile, bis ich euch davon überzeugt hatte, dass es mir gut ging. Was es leider nicht ging und eine Zeitlang konnte ich meine Bulimie vor euch und unseren Eltern geheim halten. Ihr fandet es auch nicht gut, als ich nach dem College meinte, weiter in LA bleiben zu wollen. Euch wäre es lieber gewesen, wenn ich zurück nach Las Vegas gekommen wäre.
Der Kontakt zwischen uns war in den all den Jahren nie wirklich abgebrochen, auch wenn ich selten in Las Vegas war.
Aber jetzt...jetzt bin ich wieder zurück und werde nie wieder weg gehen. Ich habe schliesslich meine zwei großen Brüder vermisst.



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Du solltest Spaß an der Rolle haben, aber keine 24/7 da sein...schau dich auch nach anderen Kontakten um und versteife dich nicht einfach auf mich. Wenn du Fragen, Wünsche oder Anregungen hast, sind meine PM´s jederzeit offen und ich antworte so schnell ich kann.




Every girl is beautiful. Sometimes it just takes the right guy to see it.

Alexander-Jason Weston stalkt nicht, ermittelt!
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#5

RE: FAMILY • blood is thicker than water •

in MALE 30.11.2020 13:26
von Savannah Potts | 81 Beiträge
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DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

Savannah Potts • 29 Jahre • Ex Navy Seal/ Privatermittlerin

MEINE STORYLINE

Geboren in New York, die Stadt die niemals schläft, erblickte Savannah das Licht der Welt als mittleres Kind der Prestons. Als einzigstes Mädchen musste sie sich stets durchboxen und durchsetzten. Aber es wäre gelacht wenn der Wirbelwind dies nicht geschafft hätte. Auch wenn sie ihre Brüder liebte, spielte sie ihnen stets Streiche.
Der Zusammenhalt in der Familie war förmlich dicker als Blut. Und dies zog sich immer durch das Leben von Savannah.
In der Schule war sie stets beliebt bei ihren Schulkollegen oder Lehren. Ihr großes Herz zeichnete sie aus auf dem Schulhof oder im Unterricht. Sie holte stets ihren kleinen Bruder aus der Pampa und ihr großer Bruder sie. Jeder stand stets hinter den Anderen.
Auch als Savannah zusammen mit ihren jüngeren Bruder nach der Schule zur Navy ging und sich die Ausbildung zum Seal aufbrummten. Beide schafften dies und zählten als die besten in ihren Jahrgang.
Außeneinsätze zählten danach zu ihrer Tagesordnung. Durch dick und dünn gingen die Geschwister. Doch bei einen Einsatz geriet alles außer Fugen und sie wurden unter Beschuss genommen, da sie in ihren eigenen Reihen ein Verräter hatten. Beide überlebten dies schwerverletzt und wurden ins Krankenhaus ihrer Heimat gebracht.
Erst nach Monaten kamen beide aus dem Krankenhaus und schwörten sich beide Rache, da niemand außer sie diesen Überfall überlebt hatten. Ihr Weg führte die drei Geschwister nach Las Vegas. Ihr älterer Bruder arbeitet dort als Anwalt und die beiden jüngsten im Pack arbeiteten für ihren Bruder als Privatermittler. Ob sie es irgendwann schafften den Mann in die Finger zu bekommen war dennoch fraglich.



MEIN GESICHT

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Michelle Borth




SO SCHREIBE ICH

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BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

Vorname ist eure Wahl. Nachname Potts • 27 Jahre/ 34 Jahre • Privatermittler/ Anwalt

BEZIEHUNG ZUEINANDER

Hier kannst du die Beziehung zum Gesuchten eintragen

ihr seid meine Brüder

AVATARVORSCHLAG

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die Wahl überlasse ich euch. Es sollte dennoch passen. Vetorecht liegt bei mir.

GEMEINSAME GESCHICHTE

Alle samt wurden wir in New York geboren und genossen eine sehr angenehme Kindheit. Wir hielten stets zusammen wie Pech und Schwefel. Unser großer Bruder war dennoch der ruhigere von uns drei und versuchte immer alles in die richtige Bahn zu lenken, weshalb du auch Jura studiertest und nun in unserer neuen Heimat als Anwalt arbeitest.
Savannah und ihr jüngerer Bruder ließen lieber Taten sprechen und wollten nie wirklich ein Schreibtischjob machen. Beide machten ihre Ausbildung bei den Navy Seals. Doch wurde ein Auslandeinsatz für beide zum Verhängnis. Einer in ihren Reihen war ein schwarzes Scharf und verriet sie, weshalb sie in ein Hinterhalt gelockt wurden. Schwer verletzt und knapp mit dem Leben davon gekommen lagen beide ein Monat in Koma. Doch als Seal konnten beide nicht mehr arbeiten.
Doch wollten sie den Verräter das Handwerk legen. Ihr Weg führte sie nach Las Vegas. Als Privatermittler für ihren Bruder arbeiten nun beide.

Was ihr in der Zwischenzeit gemacht habt überlasse ich euch. Nur sollte niemand von euch beiden kriminell geworden sein.


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Ihr beide liegt mir sehr am Herzen und ich vermisse euch sehr. Lasst mich bitte nicht all zulange warten.



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#6

RE: FAMILY • blood is thicker than water •

in MALE 09.12.2020 21:18
von Samantha Fuller | 16 Beiträge
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DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

Samantha Fuller • 22 Jahre • Illustratorin für Kinderbücher

MEINE STORYLINE

Am 27. November 1998 erblickte ich im Krankenhaus von New York das Licht der Welt. Ich war ein glückliches Kind, wohl behütet und geliebt, von der Familie… zumindest dachte ich das immer. Ein Geständnis meiner Mutter brachte jedoch die Wahrheit ans Licht – ich war nicht die Tochter des Mannes, den ich jahrelang Vater genannt hatte. Zu allem Schrecken verlies uns auch noch meine Mutter für jemanden, der sich Jahre später als mein leiblicher Vater herausstellte. Von der eigenen Mutter zurückgelassen und dem Mann, der nicht mein Vater war, vernachlässigt und ignoriert, hatte ich nur noch meinen Bruder, der sich aufopferungsvoll um mich kümmerte und die Aufgaben übernahm, die eigentlich ein Erwachsener hätte erfüllen sollen. Ich bewunderte ihn dafür sehr, doch fiel mir durch mein junges Alter nicht auf, dass er mit dieser ganzen Verantwortung überfordert war. Wenn er nicht zu Hause war, dann verbrachte ich meine Zeit bei Freunden. Ich war eigentlich nie allein, weshalb der ‚Verlust‘ meiner Mutter mir nicht so schwerfiel, wie vielleicht anderen Kindern.
Aber auch diese Unbeschwertheit hielt nicht allzu lange an, denn mein Stiefvater Allan machte mir und meinem Bruder das Leben zur Hölle. Eines abends in völliger Trunkenheit erhob er die Hand gegen mich und schlug mir so heftig ins Gesicht, dass ich das Gleichgewicht verlor und hart auf dem Boden landete. Bevor er noch einmal auf mich losgehen konnte, warf mein Bruder sich dazwischen und bekam nun an meiner Stelle die Schläge ab. Völlig aufgelöst musste ich an diesem Tag zum ersten Mal mit ansehen wie er grün und blau geprügelt wurde. Leider wurde diese Szene sehr schnell zu etwas Alltäglichen, wobei mein Bruder, wenn er zu Hause war, dass meiste davon abbekam. Um mich zu schützen schickte er mich ins Badezimmer, indem ich mich einschloss und oft die Hände auf die Ohren drückte, damit ich nicht mit anhören musste, was draußen vor der Türe geschah. Wenn er einmal nicht zu Hause war und ich Allan über den Weg lief, so war ich diejenige, die seinen Schlägen ausgesetzt war. So viele Tränen wie in dieser Zeit, hatte ich nie wieder in meinem Leben vergossen. Das Malen und Zeichnen, was ich schon seit meiner frühen Kindheit tat und auch immer besser beherrschte, halft mir ein klein wenig in dieser schweren Zeit.
Über Jahre hinweg mussten wir diese Tortur über uns ergehen lassen, bis wir beschlossen zu verschwinden. Mitten in der Nacht stahlen wir uns davon und machten uns mit all unseren Ersparnissen auf den Weg, quer durch Amerika, nach Seattle, um dort ein neues Leben zu beginnen.
Mein Bruder sorgte für uns und als auch ich endlich aufs College ging, konnte ich durch einen Nebenjob ebenfalls Geld verdienen.

Es schien, als hätte sich endlich alles zum Guten gewendet… Doch weit gefehlt. Eines Abends, als ich gerade auf dem Heimweg von einer Vorlesung war, trat mir plötzlich Allan, sichtlich angetrunken, in den Weg. Wie er mich gefunden hatte oder wie er hierhergekommen war, dass wusste ich nicht und Panik machte sich in mir breit. Er zog mich grob hinter sich her in eine Seitengasse, beschimpfte mich auf übelste und warf mich auf den Boden. Es gab keine Chance ihm zu entkommen und innerlich wappnete ich mich schon auf das, was kommen würde, als er mich zurück auf die Beine zog und mit der Faust ausholte. Jedoch kam es nicht zum Schlag, denn plötzlich wurde Allan von mir fortgerissen und gegen die gegenüberliegenden Mülltonnen geschleudert. Am ganzen Köper zitternd sah ich meinem Bruder in die Augen, er hatte Pizza für uns besorgen wollen und dabei zufällig aus der Ferne gesehen, wie mich jemand in die Seitengasse gezogen hatte. Das es Allan war erkannte er erst, als er direkt vor uns gestanden hatte. Beide sahen wir uns nach ihm um, in Erwartung, dass er erneut auf uns losgehen würde, doch stattdessen lag er regungslos auf dem Boden. Bei genauerem hinsehen erkannten wir eine große Blutlache um seinen Kopf und auch ohne, dass wir ihn anfassten wussten wir, dass er tot war. Schnell verschwanden wir und liefen nach Hause. Wir waren beide geschockt, was da eben in der Gasse passiert war und dass wir oder nach der Ansicht meines Bruders er, Allan umgebracht hatte. Wir entschieden uns dazu die Stadt zu verlassen und auch wenn es uns schwerfiel, erst einmal getrennte Wege zu gehen, damit man nichts auf uns zurückführen konnte.

So musste ich erneut meine Zelte abbrechen und nach ein paar Überlegungen verschlug es mich nach Las Vegas. Diese Stadt war so groß und zahlreich an Menschen, sodass ich darunter nicht auffiel. Da ich das College abgebrochen hatte, musste ich mich nach einem Job umsehen und durch einen riesig großen Zufall bekam ich einen als Illustratorin für Kinderbücher. Ruhe bekam ich jedoch trotzdem nicht, denn der Vorfall in Seattle spukte mir immer noch im Kopf herum. Monate später, als ich es nicht mehr aushielt, recherchierte ich ein wenig und erfuhr dadurch, dass Allans Tod in der Presse als selbstverschuldeter tödlicher Unfall durch Trunkenheit deklariert wurde. Ein klein wenig verschaffte mir das Erleichterung, ich konnte mich endlich darauf konzentrieren nach vorne zu blicken und den Versuch starten, meinen Bruder, der sich seit dem Vorfall kaum meldete, zu überreden hier nach Las Vegas zu kommen.



MEIN GESICHT

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Joey King




SO SCHREIBE ICH

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BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

xxx Fuller • 26 Jahre • darfst du entscheiden

BEZIEHUNG ZUEINANDER

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Du bist mein großer Bruder - eigentlich Halbbruder, aber das hat uns noch nie interessiert

AVATARVORSCHLAG

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Es sollte zum Alter passen, ansonsten musst du dich damit wohlfühlen

GEMEINSAME GESCHICHTE

Deine Geschichte ist meine Geschichte. Unsere Mutter hat uns verlassen, da warst du fast 7 und ich 3 Jahre alt. Unser Vater Allan, dein leiblicher und mein Stiefvater, versank in Selbstmitleid und Hass, sodass du dich um mich gekümmert hast, obwohl du selbst noch ein Kind warst. Irgendwann begann er seine ganze Wut gegen uns zu richten und so war es an der Tagesordnung, dass wir von ihm geschlagen wurden. Wenn du zu Hause warst, dann hast du mich beschützt und die Schläge abbekommen. Wenn du nicht da warst, dann habe ich herhalten müssen. Jahrelang haben wir diese Tortur über uns ergehen lassen, bis wir beschlossen unsere gesamten Ersparnisse zusammen zu kratzen und abzuhauen. Wir schafften es einmal quer durch Amerika nach Seattle. Dort hast du dir einen Job besorgt und als auch ich endlich die Highschool vollends beendet hatte und anfing aufs College zu gehen, konnte auch ich etwas dazu verdienen. Wir waren zum ersten Mal in unserem Leben glücklich und mussten keine Angst mehr haben. Außerdem hatten uns die letzten Jahre immer mehr zusammen geschweißt. Einige Zeit später holte uns jedoch die Vergangenheit ein, denn Allan fand mich und wollte mich übel zurichten. Aus purem Glück hast du dies gesehen, bist hinterher und hast ihn von mir los gerissen. Dabei fiel er mit dem Kopf sehr ungeschickt gegen einige Müllcontainer und brach sich das Genick. Wir verschwanden vom Tatort und zu Hause einigen wir uns darauf erst einmal getrennte Wege zu gehen, sodass nichts auf uns zurück zu führen war. In deinen Augen hast du allein ihn umgebracht und gibst dir selbst die Schuld. Wohin es dich nach unserer Trennung verschlagen hat, dass kannst du dir aussuchen. Mich hat es nach Las Vegas gezogen. Da der Fall von unserem Vater als selbstverschuldet abgestempelt wurde, versuche ich dich nun dazu zu bringen zu mir nach Las Vegas zu ziehen. Wie es dir in der Zeit seit dem Vorfall ergangen ist bzw wie du damit umgegangen bist, dass darfst du selbst entscheiden.

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Mir ist wichtig, dass du dich nur auf die Rolle meldest, wenn du wirklich Interesse und Spaß daran hast, diese Rolle und Storyline zu spielen. Ich bin eine gemütliche Posterin und schreibe immer dann, wenn es bei mir passt, da RL immer vor geht


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#7

RE: FAMILY • blood is thicker than water •

in MALE Gestern 16:21
von Darya Kolesnikow | 3.448 Beiträge
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DIE BASICS

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Darya Kolesnikow • 32 • Krankenschwester

MEINE STORYLINE

Ihr Vater Alexej war Hausmeister in einem Krankenhaus und lernte so 1980 die lateinamerikanische Krankenschwester Ona kennen. Die Beziehung der beiden wurde immer mit schiefen blicken gewürdigt. Seitens Ona´s Familie wurde diese missbilligt, doch da die beiden sich gegen jeden Widerstand behaupteten und trotzdem gemeinsam durchs leben gingen, richtete sich die Familie Ona´s damit ein.
Jahre lang versuchten die beiden Kinder zu bekommen, zum einen lag es daran das Ona mit ihrer gesamten Familie (6 Geschwister + Eltern) in einer kleinen Wohnung wohnte und sich das Zimmer mit ihrer jüngeren Schwester teilte, zum anderen weil auch Alexej mit zwei Brüdern in einer 2-Raum-Wohnung lebte. Nach 3 gemeinsamen Jahren entschlossen sich die beiden in eine kleine 1-Raum-Wohnung zu ziehen. Doch klappen wollte es nicht.

Erst im Jahr 1989 konnten sie sich über die langersehnte Schwangerschaft erfreuen. Darya – benannt nach ihrer verstorbenen Großmutter väterlicherseits – kam während einer der kältesten Perioden in Boston zur Welt. Sie würde das einzige Kind der beiden bleiben, ein weiteres Kind wurde den beiden, die bisher so vieles erlebt hatten, nicht gegönnt. Darya wuchs wohlbehütet im Kreise ihrer kleinen Familie auf, verbrachte als kleines Kind sehr viel Zeit bei ihren Tanten und Onkels beider Familien da ihre Eltern arbeiten mussten. Alles was sie sich wünschte wurden ihr – wenn möglich – erfüllt. Trotzdessen war sie sehr genügsam und begnügte sich mit einem selbstgeschneiderten Kleid von ihrer Großmutter zu Weihnachten, ohne auf Spielzeug zu bestehen.
Nach dem Abschluss der Fenway HighSchool fuhr sie mit ihrem Onkel väterlicherseits für 2 Jahre nach Russland. Darya wollte das Land kennenlernen indem ihre Familie lebte und aufwuchs. Ihr Onkel ließ sie in der Zeit nicht eine Minute alleine und machte mit ihr eine Rundreise. Darya war fasziniert von dem Land, von welchem ihr früher nur Geschichten erzählt wurden. Doch lernte sie nicht nur die „Touristenhochburgen“ kennen, ihr Onkel brachte sie auch in die entlegensten Teile um ihr das wahre Russland nahezubringen und lernte so noch ein paar Verwandte kennen die ihrem Heimatland nicht den Rücken zukehren wollten. Finanziert wurde diese Reise von der ganzen Familie in Bosten die alle zusammenlegten damit es den beiden auf der anderen Seite der Welt an nichts fehlte. Nach den zwei Jahren verbrachte sie noch ein weiteres halbes Jahr auf Cuba. Ohne ihre Eltern aber mit ihrer Großmutter. Der Grund dafür das ihr Großvater nicht mitkam, lag darin das er zu Zeiten Batista´s – als kleiner junge – bei einer Familie lebte, die gegen die Revolution war. All diesen Familien wurde die Einreise ins Land verwehrt. Erst zwei Jahre später lockerte Fidel Castro sein Gesetz und ließ diese Familien/Personen wieder ohne Verfolgung einreisen.

Nach den Reisen wurde es Zeit etwas für ihre Zukunft zu tun. Darya wollte es ihrer Mutter gleich tun und ließ sich zur Krankenschwester ausbilden um im Krankenhaus von Boston auf der Orthopädie ihren Platz zu finden. Ihre Mutter arbeitete 2 Etagen über ihr auf der Kinderchirurgie. Nach ihrer Ausbildung zog Darya in ihre eigene kleine Wohnung, unweit von ihrer Familie entfernt. Sie genoss das Leben in vollen Zügen und war dennoch verantwortungsbewusst, brachte sie ihr Temperament doch des öfteren in Schwierigkeiten.
Während sie versuchte so schnell wie möglich zum Krankenhaus zu kommen, versuchte sie nebenbei auch noch zu telefonieren als das unmögliche passierte. Darya war der festen Überzeugung gewesen das es die Schuld dieses Mannes – John – sei, weil dieser einfach so über die Straße lief. Natürlich versuchte sie hier im Recht zu bleiben und stritt sich mit John bis aufs „Messer“ Wäre sie wahrscheinlich nicht so in Rage gewesen und ihn zwischenzeitlich auch noch auf Spanisch beschimpfte, flogen nach weniger Zeit nicht nur die fetzen sondern auch die Klamotten.
Sie würde lügen wenn sie behauptete das der Sex schlecht war, denn dann wären sie mit Sicherheit nicht immer wieder im Bett gelandet.
Irgendwann mussten die beiden sich eingestehen das sie doch so etwas wie eine Art Beziehung miteinander hatten.
Mit der Aussprache, WAS die beiden nun hatten, kam des öfteren auch mal der Streit hinzu. Normal oder? Vielleicht.... aber nur vielleicht konnte es auch daran liegen das ihr Temperament zeitweise nicht zu zügeln war und auch mal ein Teller oder eine Tasse geflogen kam. Im nach hinein? Tat es ihr natürlich leid, die Pferde gingen mit ihr durch. Trotzdem konnte man sagen, das es doch auf ihre beider Art und Weise liebevoll war.
Viele Ausflüge konnte sie mit John verbuchen. Entweder weil sie sich komplett gestritten hatten und sich wieder versöhnten, oder aber weil sie nicht die Finger voneinander lassen konnte.
Der letzte Ausflug würde ihr immer Gedächtnis bleiben. Sie fuhren nach South Caorlina. Diese kleine Pension in der sie immer ein Wochenende verbrachten wenn sie sich eine kleine Auszeit nehmen wollten. Am Samstagabend hatten sie ein wunderschönes Date in einem kleinen Restaurant. Nach dem Essen gingen sie am Strand spazieren und stürzten sich dann in die Fluten. Für sie war es ein perfektes Date, ein perfektes Wochenende. Darya liebte diesen Mann aus tiefstem Herzen und wollte mit ihm eine gemeinsame Zukunft aufbauen!
Das Schlimme an der Sache war, das er 2 Wochen später mit ihr Schluss gemacht hatte und die beiden getrennte Wege gingen. Warum er schluss gemacht hatte? Das wusste sie zu diesem Zeitpunkt nicht. In ihrem Kleiderschrank fehlten seine Sachen, in ihrem Bett fehlte er. Natürlich stürzte sie sich danach voll und ganz in ihre Arbeit, versuchte mit der Situation zurecht zu kommen. Doch so ganz schaffte sie es nicht, ihr Herz war gebrochen weil sie ihn so sehr geliebt hatte, das sie sich ein Leben ohne ihn nicht vorstellen konnte. Die Situation wurde auch nicht besser, weil John immer wieder vorbei kam wenn er verletzt war. Sie waren so lange zusammen das sie da nicht nein sagen konnte. Trotzdem war es für sie sehr nervenaufreibend. Es war schwer nur freundschaftlich miteinander umzugehen wenn man so viel für diesen Menschen empfand.
Weil Darya nie nein sagen konnte, übernahm sie des öfteren Doppelschichten wenn eine der Kollegen oder Kolleginnen im Krankenhaus ausfiel, weswegen ihr wahrscheinlich bereits Tagelang schlecht war. Sie redete sich ein, das es an der Grippewelle lag, die im Krankenhaus umging. Davon abgesehen tat ihr die Arbeit sehr gut! Sie lenkte sie zumindest für diese Zeit von John ab.
Als sie am nächsten Tag ins Krankenhaus kam und dem Chefarzt der Orthopädie Akten reichen wollte, wurde ihr bei dem Geruch seines Parfums so schlecht, das sie sich genau vor seinen Füßen übergeben musste. Ein Schwangerschaftstest wurde gemacht. Nur der Chefarzt und sie wussten, das sie in der 2ten Woche Schwanger war. Darya brach ihre Schicht ab und fuhr nach Hause. Sie wollte es John sagen... sie musste es ihm sagen, doch weil er ein paar Tage später wieder eine Schusswunde hatte und sie ihn versorgte, schob sie es auf. Wann sollte sie es sagen? Er war doch nur die paar Minuten da die sie ihn wieder zusammen geflickt hatte, auch schon wieder weg war.
Auch ihren Eltern und ihrer Familie erzählte sie noch nichts von der Schwangerschaft. Nur zwei Menschen wusste davon. Sie hatte es Jimmy und Javier gesagt. Darya wusste nicht ob sie das Kind behalten würde oder nicht. Sie hatte noch ein wenig Zeit. Sie hatte noch Zeit mit John zu sprechen und mit ihm gemeinsam zu entscheiden ob sie es behielt oder nicht. Immerhin war er der Vater!
Trotzdem stand sie in der 4ten Woche vor einer Abtreibungsklinik. Sie hatte einen Termin um sich das Baby weg machen zu lassen. Eine ganze Stunde stand sie davor. Entschied sich in dem Moment aber dagegen. Sie hatte schon John verloren, sie würde es nicht übers Herz bekommen auch noch sein Kind zu verlieren. Es war ein Teil von ihm. Ein Teil, der bei ihr bleiben würde oder... war das nur Wunschdenken gewesen?
So langsam aber sicher sah man ihr an, das der Bauch etwas gewölbter war als vorher. Um sich von ihrer Situation abzulenken, stürzte sie sich voll und ganz in die Arbeit und versuchte sich damit auseinander zu setzen, was sie nun tun sollte. Mittlerweile war sie in der 10ten Woche, einen Tag vor Ablauf der Frist hatte ihr Stationsarzt ihr noch einen Termin zur Abtreibung besorgt, weil er ihr ganz genau ansah das sie vollkommen unschlüssig war. Ob sie es wirklich tat? Wahrscheinlich eher nicht.
Das hin und her in ihrem Kopf wurde auch nicht weniger. Eines Abends kam sie von einer Doppelschicht nach Hause und dachte es wäre jemand eingebrochen. Mit einem Baseballschläger machte sie sich auf dem Weg durch die Wohnung. Doch anstelle eines Einbrechers lag John auf ihrer Couch. Auf der Schwelle zwischen Leben und Sterben. Wie hätte sie ihn da einfach liegen lassen können? Richtig... garnicht! Also verarztete sie ihn wieder auch wenn er ihre Couch und ihren Boden voll geblutet hatte bevor sie sitzend und über ihn wachend einschlief. John küsste sie sanft wach, erst dachte sie, es war ein Traum, weswegen sie den Kuss erwiderte. Doch als sie die Augen öffnete, stand er vor ihr. Er hob sie hoch und trug sie ins Bett damit sie nicht im sitzen schlafen musste.
Darya schlief so gut wie in den letzten 8 Wochen nicht mehr. Schmiegte sich an ihren Ex-Freund heran. Es war das selbe Gefühl wie damals. Die selbe Geborgenheit die er ihr spendete die sie absolut vermisste. Am nächsten Morgen fielen die beiden übereinander her – ohne das sie wusste, das der Herr eigentlich in einer Beziehung war. Trotzdem war es der beste morgen seit langem! Zumindest.... bis eines zum anderen kam. Der kleine Bauch, das fehlende Kaffeetrinken........ sie musste es ihm sagen. Der Streit darauf war unbeschreiblich. Noch schlimmer war jedoch der Streit der danach kam, weil er mit der Wahrheit rausrückte. Aber verflucht sie liebte ihn! Nach dem ganzen Streit und der Aufregung lagen sie sich in den Armen. Beide schworen sich ihre gegenseitige Liebe. Sie würde den Mann niemals wieder hergeben. Und wenn er wegen irgendeiner Dummheit drauf gehen würde, würde sie ihn zurück ins Leben holen nur um ihn danach selbst umzubringen weil er sie wieder verlassen hatte! Trotzdem würde John nun viel zu tun haben. Wiedergutmachung hieß es jetzt für ihn, denn das Vertrauen der jungen Latina wiederzugewinnen, würde echt schwer werden. Was sie ihm allerdings nicht sagte war, das sie in der Zeit mit Dutch im Bett war und sich nicht sicher war, wer der Vater ist.
Doch er schaffte es. John und Darya – konnten bis auf die kleinen tief´s die es zwischendurch gab – waren glücklich. Sie gingen gemeinsam essen, er holte sie von der Arbeit ab, bat sogar ihre Eltern um Entschuldigung. Nur damit nichts mehr zwischen ihnen stand. Jedoch war das Glück nicht von Dauer.
Als die Latina in der 14ten Woche Schwanger war, ging John auf Geschäftsreise... von dieser kam er nie wieder. War er tot? Nein das glaubte sie nicht. Irgendetwas musste ihm zugestoßen sein, doch sie wusste nicht was. Er ging nicht ans Telefon, im Hotel hatte er zwar eingecheckt, aber nicht mehr ausgecheckt. Selbst ihr Cousin reiste ihm hinterher, versuchte ihn zu finden, doch auch er fand ihn nicht.
Für Darya brach die Zweit schlimmste Zeit in ihrem Leben an. Nicht eine Nacht hatte sie Ruhe gegeben. Es gab nicht einen Halt in ihrem Leben, nicht einen halt in dem großen Haus welches er für sie beide gekauft hatte.
Nur Zwei waren für sie da. Javier und Jackson. Ihr Cousin und Johns Cousin. Sie waren da, als sie vollkommen am Boden lag. Als sie Nacht für Nacht aus dem Fenster sah, in der Hoffnung das John zurückkommen würde. Tag für Tag. Bis Darya nur noch ein Frack war. Der Verlust von John, der Liebe ihres Lebens war das schlimmste was passieren konnte. Gerade jetzt nachdem sie wieder zusammengefunden hatten. Die Latina schlief in seinem Büro, sie konnte nicht in ihrem gemeinsamen Bett schlafen. Sich in dem Bett zu wälzen und ihn nicht neben sich zu wissen. Die Bilder in ihrem Haus nahm sie auch nicht ab. John war ein Teil von ihrem Leben! Je mehr die Schwangerschaft fortschritt, umso schwieriger wurde es. Das Baby fing an zu treten. Es machte ihr das Herz schwer denn John verpasste die Zeit. Verpasste es wie sich das Baby in ihr entwickelte und würde die Geburt verpassen.
Jackson und Javier wechselten sich ab und sie war wirklich froh das sie auf die beiden zählen konnte! Das sie ihr halt gaben, sonst hätte sie nicht gewusst, was sie hätte tun sollen.Als die Wehen einsetzten war sie gerade bei Jackson zuhause. Dieser fuhren sie sofort ins Krankenhaus. Er wich ihr nicht von der Seite, denn die Geburt war für Darya sehr emotional. Jackson hielt ihre Hand, egal wie fest sie zudrückte, egal wie verzweifelt sie zum Schluss war, weil sie daran dachte, das das Kind ohne Vater aufwachsen würde. Als das Baby nach 13 Stunden wehen endlich kam, sah er seinem Vater schon sehr ähnlich. Sie gab ihm den Namen John Walsh-Kolesnikow. John wurde auch als Vater in der Geburtsurkunde eingetragen. Sollte er irgendwann wiederauftauchen, wollte sie nicht das er dachte, sie hätte ihn von vornherein ausgeschlossen! Auch würde der kleine John alles über seinen richtigen Vater erfahren, dazu kamen ja noch die Bilder in ihrem Haus.
Mittlerweile ist der kleine schon 1 Monat alt und macht die Mama jeden Tag stolz und glücklich das sie sich für das Kind entschieden hat. Dazu kommt, das sie, durch die richtigen Menschen wieder anfängt zu Lachen und das Leben zu genießen, auch wenn John eine tiefe Lücke in ihrem Herzen hinterlassen hat und niemals aus ihrem Herzen wegzudenken war. Es wird eine Zeit kommen, in der der richtige, sie nicht nur zum Lachen bringt, sondern sie auch glücklich machen wird



MEIN GESICHT

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Zoe Saldana




SO SCHREIBE ICH

[ ] Erste Person [X] Dritte Person [ ] Beides

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BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

Das ist deine Entscheidung (in der Story hab ich dich Javier genannt, aber das kann man wieder ändern ) • 30-40 • deine Entscheidung

BEZIEHUNG ZUEINANDER

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Cousin

AVATARVORSCHLAG

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Etwas passendes wäre schön, ob du von der russischen Seite kommst oder von der cubanischen Seite

GEMEINSAME GESCHICHTE

Du bist mein geliebter Cousin, der immer auf mich aufgepasst hat. Von Klein auf sind wir unzertrennlich und so soll es auch bleiben. Alles weitere, können wir gerne Intern besprechen

.


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Nur 2 Sachen. Du musst nicht unbedingt 24/7 Online sein UND hau bitte nicht wieder ab!




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#8

RE: FAMILY • blood is thicker than water •

in MALE Gestern 17:57
von Maxence Durand | 47 Beiträge
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DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

Maxence Durand • 26 • Teilinhaber eines Nachtclubs in Frankreich

MEINE STORYLINE

1994 – 2000 | CHILDHOOD
Paris. Die Stadt der Liebe und der Liebenden. Ein jeder Tourist würde diese Bezeichnung als Synonym für die Hauptstadt Frankreichs verwenden, denn niemand sah die schmutzigen Ecken der Stadt. Der Eifelturm so leuchtend und als Wahrzeichen etabliert, vergaß man den Rand der Stadt, wo sich Prostituierte und Drogensüchtige versammelten und klammheimlich ihre Leben verworfen. Ein Viertel, in das ein kleiner Junge hineingeboren wurde, dessen Leben bereits am ersten Tag mit dem Dreck der alten Handtücher besudelt wurde und eine große Zukunft unnahbar machte. Der Unterschicht war es oftmals vorbestimmt in jener zu verweilen, das Leben im schlechtesten Licht zu sehen und doch gab es einen Zusammenhalt, den nur die Wenigsten verstehen würden. Seine Mutter war eine drogensüchtige Prostituierte, das wenige Geld, was der verbrauchte Körper noch brachte, reichte gerade so für die Miete und wenige Bisse von Brot und alles, was über die niederen Bedürfnisse hinausreichte, wurde nicht für Lebensqualität ausgegeben, sondern ging in die Sucht. Unter Spritzen und leeren Pillendosen aufgewachsen, war die Kindheit eher ein Trauerspiel, denn war das Spielen in der winzigen Wohnung ein Unmögliches und ein liebevoller Umgang war ein Fremdwort. Nur wenige Tage gab es an denen seine Mutter nüchtern war, dem Kind etwas Wirkliches zu Essen bot oder gar wenige Minuten mit ihr gemeinsam, denn die Klarheit im Kopf der Mutter fehlte. Dreckige Kleidung, zerrupfter Stoff, Hunger und Durst gehörten zu dem Alltag des Kleinkindes, lernte er es bereits von Kindesbeinen auf nicht anders kennen und lernte er sich unbewusst schnell damit zufrieden zu geben, aber hatte auch er einen Lichtschimmer. Eine Frau von nebenan sorgte sich um ihn, gab ihm hier und da etwas von übrig geblieben Mittagessen oder aber gab ihm die aussortierte Kleidung ihres eigenen Jungen, wann immer es möglich war. Das Leben im Dreck war bescheiden, aber auch an den grausamsten Orten gab es ein Schimmer voller Licht, ein Heiligtum und etwas Schönes, dass man zu genießen versuchte. So hatte der Mangel an Geld zum Vorteil, dass er von dem Konsum der Gesellschaft verschont blieb, nie das Neuste und Teuerste brauchte, sondern das ganze Glück für ihn bereits in der Natur lag. Auf Bäume zu klettern und sich darauf als König der Welt zu fühlen, ließen ihn für wenige Stunden den bedrückenden Alltag zu Hause vergessen, aber musste ein Kind stets zurück ins Elternhaus, denn ein Entkommen gab es nicht.


2001 – 2004 | PRIMARY SCHOOL
Über die Jahre war der unternährte Junge zu einem Grundschulkind herangewachsen und war der abgenutzte Schulranzen seiner Nachbarn sein größter Stolz. Es war das Neuste, dass er jemals besessen hatte und gewiss auch das Teuerste. Seine Mitschüler jedoch sahen dieses Anders, weswegen sich bereits der erste Tag als Horror entpuppen sollte. Kinder konnten grausam sein, vor allem dann, wenn man anders war und nicht der Norm entsprach, war es kaum zu vergleichen mit den Taten der Erwachsenen, hinterließen sie Spuren auf seiner jungen Seele. Mit Tränen in den Augen kam er nach Hause, wo er seine Mutter nur von den Drogen betäubt mit einem anderen Mann im Bette vorfand, dessen Stimme ihn durch Mark und Knochen ging. Er solle verschwinden und aufhören zu heulen damit der Freier seinen Spaß haben konnte, die Stimme dunkel und bedrohlich, sodass er sich für den restlichen Tag auf sein Zimmer versteckte. Er hatte Angst vor den massigen Männern, welche hier täglich ein und aus gingen, verstand er noch nicht wieso sie kamen und was sie da wirklich mit seiner Mutter anstellten, aber wusste er, dass er es nicht sehen oder selbst verspüren wollte. Das Schicksal jedoch hatte andere Pläne als seinem Wunsch nachzugehen als der gleiche Mann ein Jahr später erneut die Wohnung betrat, die Mutter jedoch nicht mehr genug zu sein schien. Er wolle ein Kind und durch den Einfluss der Drogen hatte seine Mutter keine Chance als er sich ihren Jungen packte, tat was er sonst mit ihr getan hatte und ein Trauma tief in das kindliche Herz sendete. Er hatte geweint und um Gnade gefleht, aber war der bullige Mann, welcher nach kalten Zigarettenrauch und Alkohol stank, unaufhaltbar. Ein Ereignis, dass sein Leben innerhalb einer Woche komplett ändern sollte, denn blieb es in jener nicht bei einem Übergriff. Eines Abends nach dem Akt, als seine Mutter bereits am Schlafen war, stopften die kleinen Hände die wenigen Sachen in seinen Schulrucksack und schnallte sich jenen auf den Rücken. Ein letzter Blick ins Schlafzimmer seiner Mutter und eine stumme Träne später, verließ das Kind die Wohnung und lief in die Nacht hinaus. Es war kein seltener Fall, dass ein Kind aus dem Haus verschwand hatten jedoch alle unterschiedlichste Gründe und war es der Nacht geschuldet, dass auch die Nachbarn das Verschwinden nicht bemerkten. Es schien wie ein Urinstinkt des Überlebens zu sein, welcher in das junge Bewusstsein gedrungen war und für ein besseres Leben sorgen sollte. In der Stadt jedoch war seine Reise bereits zu Ende als Polizisten auf ihn aufmerksam wurden und ihnen kurz darauf auf die Wache mitnahmen, ihn fragten, was er hier tat und wieso er nicht zu Hause sei. Die Antwort fiel nur knapp aus, aber brauchte es nicht viele Worte, um den Gesundheitszustand des Kindes zu erläutern. Noch immer abgemagert, blutunterlaufende Augen, blasse Haut und trübe Augen. Mehr brauchte die Polizei nicht, um die zuständigen Behörden einzuschalten und der Mutter lediglich mit einem Brief mitzuteilen, dass ihr Kind in Gewahrsam genommen wurde, bis die Umstände geprüft wurden. Dass jene nicht den Anforderungen des Amtes entsprachen, war keine Überraschung, aber war das Glück in jenem Moment auf seiner Seite. Der zuständige Mitarbeite des Amtes hatte auf seiner Geburtsurkunde den Namen des Vaters entdeckt und gehörte genau jener zu seinem Bekanntenkreis, aber auch jenes legte einen neuen Stolperstein. Seine Mutter war eine Prostituierte und war auf dessen Wort nur wenig Verlass, aber war die Technik bereits so weit, dass er anhand eines Testes die Bestätigung bekam. Gespräche folgten, erste Annäherungsversuche innerhalb der sicheren Wände der Behörde und war es ein einziges Glück, dass er nur wenige Wochen im Heim verbringen musste, bevor sein neues Leben seinen Lauf nahm. Acht Jahre war er gerade einmal alt als er sich komplett umstellen musste, hatte sein Vater genug Geld durch einen Nachtclub in der Stadt und einem Familiengeheimnis, dass er nicht kannte. Essen gab es reichlich, gefördert wurde der Junge in jedem Belangen, Kleidung wurde neugekauft und aus dem ehemaligen zerlumpten Jungen, wurde ein gut angezogener kleiner Mann. Allein die Äußerlichkeiten sorgte für eine Veränderung der schulischen Situation, viele wollten auf einmal mit ihm befreundet sein, aber er zog sich lieber zurück. Er wollte mit niemanden befreundet sein, der ihn vor einiger Zeit noch die Essensreste in die Haare geworfen hatte und durch das nicht ausgesprochene Träume waren Menschen für eine ganze Zeit sein Feind.


2005 – 2012 | HIGH SCHOOL
Die High-School jedoch brachte Änderung in das Leben, welches sich langsam eingependelt hatte. Es war ein Zwischenfall mit einem Mitschüler, weswegen er eines Tages vor dem Zimmer des Direktors saß und auf seinen Vater wartete. In seinen Augen hatte er einzig und allein richtig gehandelt als die beleidigenden Worte ihm gegenüber den Mund verließen und mit einer Faust im Gesicht des Gegenübers landete und einen Triggerpunkt im Inneren traf. Es war eine abwertende Bemerkung darüber, dass niemals jemand mit ihm schlafen würde, außer er würde die Person dazu zwingen. Eine Erfahrung, die er bereits machte, wie er nach einer endlosen Standpauke zu Hause unter wütenden Worten gestand. Erst jetzt war seine Reaktion wirklich nachvollziehbar, denn ein jeder hätte deutlich ruhiger reagiert als er selbst und hatte es seinen Vater einiges an Überzeugungsarbeit gekostet, dass er nicht dem Unterricht für einige Tage verwiesen wurde. Auch andere Verhaltensmuster des Heranwachsenden schienen nun nachvollziehbar zu sein, wieso er sich leichter tat mit der Frau des Vaters auszukommen als anfänglich mit jenem, sich niemals von ihn umarmen ließ und sein Schlafzimmer eine Tabuzone darstellte. All das wurde ausgelöst durch das tiefe Träume und erkannte die Familie die Not, weswegen sie einen der besten Psychologen der Stadt arrangierten, um das Trauma aufzuarbeiten. Eine Wohltat, denn würde sein Leben vermutlich deutlich anders aussehen, würde er Nähe niemals wirklich zulassen können und doch stellte sich mit den Jahren heraus, dass es schwieriger war als gedacht. Es war die erste Beziehung, das erste Mal, an dem er beinah zerbrach, denn drangen die Erinnerungen an die Vergangenheit wieder an die Oberfläche, stärker und überschwemmender als erwartet, aber meisterte er es mit den Jahren. Immer wieder jedoch rutsche in ein Verhalten, dass er noch von damals kannte, Drogen fanden den Weg in seinen Organismus, Alkohol betäubten seine Sinne, immer dann, wenn es zu viel wurde, aber war es nur selten mehr als seine Freunde zu sich nahmen. Keiner zwang ihn dazu, aber wollte er es, er genoss den Rausch und die Laune, welche damit einhergingen, aber nicht immer gut endeten, sondern ebenso in Aggressivität umschwanken. Vorher noch Wert auf die Schule gelegt, wendete sich auch jenes Blatt, geriet es in den Hintergrund und rutsche in einen schlechten Mittelmaß, sodass es immer wieder zu Stress zu Hause gab. So viel, dass er eines Tages beschloss in sein altes Viertel zurück zu kehren, denn hatte man in der Oberschicht ein Auge auf ihn entwickelte und würden einige seinen Vater informieren noch bevor die Pille geschluckt war. Zu seinem Erschrecken jedoch war einer der Übergabeorte die Ecke neben seinem alten zu Hause, wo er eines Abends einen Körper auf der Veranda sah und einige Schritte nähertrat. Es war nicht zu verkennen, dass es sich hierbei um seine Mutter handelte, aber wurde die Vermutung sie sei einfach eingeschlafen schnell ausgeräumt. Sie schlief nicht, die Brust hatte aufgehört sich zu senken und zu heben als das Erbrochene die Luftwege verschlossen und sie an einer Überdosis starb. Ein Bild, dass nicht leicht zu vergessen war, aber dafür sorgte, dass er niemals die wirklich harten Drogen ausprobieren wollte, so wie es einige seiner Freunde taten. Das Gegenteil trat ein, denn reduzierte er den Konsum merklich und auch, wenn er die Schattenseiten der Unterschicht einst kannte, war es ein Schock sie noch einmal zu sehen.


2013 – 2020 | ADULTHOOD
Nach dem Abschluss der High-School gab es immer wieder rege Diskussionen in dem großen Haus, die nicht nur einen Raum einnahmen, sondern auch in allen umliegenden gut zu hören waren. Es ging um den Werdegang des jungen Mannes, denn während seine Ziehmutter ein gutes Studium für ihn wollte, stand der Vater mehr auf der Seite, dass er ebenfalls in das Geschäft der Nachtclubs eintreten sollte, denn hätte er durch ihn die beste Möglichkeit genau dort Erfahrung zu sammeln. Das dabei jedoch mehr als nur die bloße Berufung eine Rolle spielte, teilte man ihn nicht mit, denn ging es mehr darum, ob er in die illegalen Geschäfte seines Vaters eintreten würde oder ein sauberes Leben führte, aber lag die Entscheidung nicht bei den Familienoberhäuptern, sondern bei ihnen. Eine, die er noch nicht vollständig treffen wollte, weswegen er mit seinem Vater ein Pakt schloss. Er würde ein Jahr im Business als Türsteher arbeiten, aber durfte er selbst entscheiden, ob und wann er ihm beitreten würde. Nur mäßig begeistert schien der Ältere zu sein, doch willigte er schlussendlich ein. Das Nachtleben war genau das, was er zu diesem Zeitpunkt genoss, liebte und was sein Leben in vielen Hinsichten ausmachte als er nach einem halben Jahr in eines der Hinterzimmer stolperte und eine Reihe reicher Männer vor sich sah. Ein Koffer voller Drogen und ein anderer voller Geld lagen auf dem Tisch und drangen die letzten Worte noch gedämpft zu ihm durch als er sich auf den Absatz kehrt machen wollte, aber zwei starke Hände ihn festhielten. “Mein Sohn. Schön, dass du uns beitrittst.“ Worte, die sein Schicksal besiegelten und ihn in die Machenschaften seines Vaters einweihen und die noch zu treffende Entscheidung zu Nichte machte. Er wusste Bescheid und nun hatte er keine Wahl mehr, aber störte ihn das weniger als am Anfang angenommen. Weitere Monate vergingen, in denen er in alles eingeweiht wurde und seinen Platz in den Reihen fand. Zuerst machte er hauptsächlich kleine Dinge, bevor er das Vertrauen der anderen Geschäftspartner ergatterte und sich letzten Endes mehr als nur ein Geschäft daraus ergab. Er konnte sich noch wie gestern daran erinnern, wie er zu einen der Partner sollte, um die Dringlichkeit der Drogenlieferung zu schildern als er einer Blondine gegenübertrat. Ein Au-Pair, wie man ihm kurz darauf mitteilte und statt direkt wieder zu gehen, entschloss er sich der Einladung zum Essen folge zu leisten und somit mehr von ihr zu erfahren. Die Familien waren schon immer gut befreundet gewesen und wusste er, dass die Frau des Partners ihn und seinen Vater gerne einlud, nicht wissend, welche Verbindung wirklich herrschte. Die Zeit zusammen kam häufiger, entwickelte sich daraus eine Romanze, welche jedoch nur eine begrenzte Zeit hatte. Für ihn schien es perfekt zu sein, denn konnte er so seine Freiheit genießen und trotzdem eine Beziehung einzugehen, nicht erwartend, dass die Gefühle so tief reichen würden. Sagen tat er es ihr nie, denn spielte es in seinen Augen keine Rolle, wenn man bedachte, dass das gemeinsame Glück nicht länger als ein Jahr gehen würde und so blieben die Gefühle unausgesprochen. In der Zeit, die sie gemeinsam verbrachten, lernte er mehr als nur das Englisch aus der Schule und zeigte ihr im Gegenzug die Welt der Freiheit. Er hatte sich nie wirklich an Regeln gehalten, außer sie hatten schwere Konsequenzen und so gehörte nächtliche Feiern oder überraschende Fahrten mit dem Motorrad zu seinem Alltag. Die Trennung war nicht einfach, verging ihn die ersten Wochen die Lust am Feiern und ließ man ihn gewähren, gab ihm Urlaub, um sich zu fangen. Nach der Erholung war er ganz der Alte, ging sowohl seinen Pflichten nach, wie er auch seine frühere Freiheit wieder begann zu genießen, sie jedoch stets im Hinterkopf. Über ein Jahr verging, bevor sie langsam in Vergessenheit geriet und er jemand neues kennenlernte, die seinem Vater ebenfalls gefiel. Sie war eine Erbin einer großen Sicherheitsfirma, die bei den Geschäften in Zukunft gute Dienste leisten konnte, aber war es für ihn nicht von Bedeutung. Er verliebte sich in sie und sie sich in ihn. Eine turbulente Beziehung mit vielen Hoch und Tiefs entstand, die Jahre vergingen in denen sie ihre gemeinsame Zukunft planten als er an Weihnachten vor ihr auf die Knie ging. Er war sich sicher, dass sie die Eine war, die mit der er seine Familie gründen wollte, zu mindestens so lange bis sie ja sagte. Was hatte er erwartet? Eine Abfuhr? Nein, er wusste sie würde zustimmen, aber drang nicht ihre Stimme in dem Moment in seinen Kopf, sondern die der einstigen Romanze. Dennoch verschwieg er ihr seine wiederkommenden Gefühle, dachte er selbst es länge an der Ernsthaftigkeit, welche eine neue Stufe erreichte und seinen Höhepunkt eine Woche vor der Hochzeit nahm. Ohne über die Konsequenzen nachzudenken, hinterließ er ihr lediglich ein Zettel auf welchem stand, dass er noch etwas zu erledigen hatte, er aber bis zur Hochzeit jedoch versuchte wieder da zu sein. Es sei wichtig und könne unter keinen Umständen warten.


2021 | NEW LIFE & NEW CHANCES
Eine ganze Woche verbrachte in er in Amerika, bevor er seiner Verlobten bat die Hochzeit zu verschieben, dass es unerwartet lange dauerte und er nicht genau wisse, wann er nach Hause kommen würde. Eine Nachricht, die einen Streit auslöste und auf Unmut traf, welchen er nur all zu gut verstehen konnte, aber hatte er sich noch nicht dazu durchringen können die alte Romanze aufzusuchen, welche er zuvor in Paris hatte ausfindig gemacht. Es war nicht schwer mit Geld an gewisse Informationen zu kommen und brauchte man lediglich einige gute Beziehungen, um das Geheimnis eines Wohnortes zu offenbaren, vor allem dann, wenn man den eigentlichen Ort bereits kannte. Die Tage nach dem Streit schienen eine Gradwanderung zu sein, befand er sich nicht mehr nur emotional in einem Zwiespalt, sondern ebenso, wenn es um seine Entscheidung ging. Das Hotelzimmer wäre kein passender Ort, aber eine Bleibe zu suchen, wenn er nicht wusste, wie lange er bleiben würde, war ebenso wenig eine Option und sollte er nach Frankreich zurückkehren, so würde er gewiss nicht wiederkehren. Es war ein Nachmittag an dem er etwas bei einem Lokal holte, von dem sie einst geschwärmt hatte und sich auf den Weg zur Wohnung von ihr machte, nicht wissend, wie die Reaktion ausfallen würde oder ob es das richtige war, denn lagen Jahre zwischen der letzten Begegnung, dem letzten Kontakt und wusste man nach einer solchen Zeit niemals, was man vorfand.



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Daniel Sharman






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XY Durand (etwas französisches ist wünschenswert) • 24-26 • deine Wahl

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Zach Roering (absoluter Favo) | Aria Shahgha



GEMEINSAME GESCHICHTE

Für die Familienverhältnisse und den Wohlstand der Familie solltest du einfach einmal einen Blick in meine Storyline werfen, da ich dort doch auch einiges zu unserem gemeinsamen Vater und deiner Mutter geschrieben habe.
Nachdem ich vor einigen Wochen vor meiner Hochzeit geflohen bin, um meine Ex-Freundin aufzusuchen, wurdest du bereits zu Hause bearbeitet mich wieder zu holen. Immer wieder folgte ein reger Telefonkontakt zwischen uns, denn verstandst auch du nicht, wieso ich in einer Nacht und Nebelaktion von zu Hause nach Amerika geflogen bin, ohne auch nur einen von euch etwas zu sagen. Du stellst somit das Bindeglied zwischen meinem neuen Leben in Las Vegas als auch den Verantwortungen zu Hause dar. Dir ist es zu verdanken, dass mein Vater auf die Idee kam, dass ich mit unserem Onkel den Platz tauschen sollte. Während er hier in Las Vegas die Icebeg Lounge führte, war ich in dem Familienbusiness des Nachtclubs in Frankreich teil. Beide standen miteinander in Verbindung, aber brauchte unser Vater eine weitere Leitung, weswegen du diesen Tausch vorschlugst. Eine weitere Bedienung unseres Vaters jedoch war, dass du ebenfalls in die Stadt der Casinos kommst, um mich mehr oder weniger zu kontrollieren. Während ich bereits in der Jugend oftmals in Partys und Drogen verwickelt war, schienst du immer der Vernünftigere zu sein, welcher mich vor Schlimmeren bewahrte und somit stellst du ebenfalls eine Art von Schutzschild und Anker dar. Seit ich in die Familie kam, war das Verhältnis sehr gut zwischen uns beiden und stelltest du den ersten wirklichen Vertrauten innerhalb der neuen Familie dar und ebenso der Person, der ich am Meisten vertraue. Während ich oftmals vor meinem Vater schwieg, vertraute ich dir gerade in der Jugend viele Probleme an und ebenso anders herum. Wie sich die Beziehung jedoch nun in Amerika entwickelt, würde ich sehr gerne offen lassen.

Generell ist dir bei der Gestaltung des Charakters wenig vorgegeben, genauso wenig in dem, was er alles erlebt hat, wie er die Welt sieht und wie viel Drama passiert ist, da ich es mag, dass jeder seine Ideen etwas einbringen kann, solange die Grundidee berücksichtig wird. Vielleicht handelst du nicht nur im Auftrag meines Vaters, sondern vielleicht auch in der meiner Ehefrau hier bist - und ihr somit eine Art Arrangement getroffen habt - oder ob vielleicht sogar noch mehr dahinter steckt. Vielleicht gibt es ebenso Probleme in der Heimat oder du bist in etwas herein gerutscht, dass dich nicht angingst und es gleich ebenso einer Flucht. Hierbei kannst du dich vollkommen frei entfalten.
Dein Beruf kannst du dir ebenfalls aussuchen und somit, ob du im Familiengeschäft bist oder nicht. Sollte dies jedoch der Fall sein, so stehe ich jedoch über dir - was dich nicht stören sollte - und natürlich hättest du ebenso einen Job in der Lounge sicher, wenn du dies möchtest.



IST EINE SCHREIBPROBE GEWÜNSCHT?

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DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

Muss nicht zwingend ausgefüllt werden. Hier bitte ggf. einfügen, was euch noch am Herzen liegt.

Als erste freut es mich natürlich, dass du dich bis hierhin durch das Gesuch geschlagen hast und scheinbar noch immer Interesse herrscht. Ich möchte die Stelle nutzen, um dir ein kleinen bisschen etwas über mich zu erzählen. Ich selbst bin ein sehr entspannter Poster, der sehr gerne Drama schreibt und kaum eine Schmerzgrenze besitzt, weswegen dir alles offen steht, solange es einen Grund hat und Sinn ergibt. Beides ist mir auch innerhalb der der Storyline und den Posts wichtig ist. Wünschenswert wäre es, wenn dein Charakter nicht overpowered ist, sondern ebenso Stärken, wie Schwächen besitzt, sodass man bei einer Auseinandersetzung gegenankommen kann. Ich selbst bin in der Regel Abends on und lege viel Wert auf Aktivität. Bevor du jedoch ein Schreck bekommst: Nein du musst keine 24/7 online sein, aber wäre es durchaus wünschenswert, wenn du dich in das Forengeschehen einbringst und dir auch außerhalb meiner Wenigkeit Kontakte suchst und einfach präsent bist. Posts kannst du von mir eigentlich wöchentlich erwarten und sage ich Bescheid, sobald es mal länger dauern sollte. Kommunikation ist mir im Allgemeinen sehr wichtig, denn nur so kann man Fragen oder Probleme klären bevor sie Gewicht bekommen. Damit hast du auch denke ich einen guten Einblick bekommen, was mir auf PB-Ebene wichtig ist und freue ich mich bereits auf dich.


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