#1

FAMILY • blood is thicker than water •

in MALE 05.04.2020 18:12
von Route66 | 621 Beiträge
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zuletzt bearbeitet 05.04.2020 18:20 | nach oben springen

#2

RE: FAMILY • blood is thicker than water •

in MALE 19.04.2020 22:51
von Kellan Kaylan Sullivan | 42 Beiträge
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DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

Kellan Kaylan Sullivan und Alaska Sullivan • 13. Jan 1985 und 31.12.2003 • FBI BAU Agent und Schülerin | Abiturientin

MEINE STORYLINE

Wir schreiben das Jahr 1985. Es war der 13. Januar. Ein sehr eisiger und windiger Tag, an dem draußen ein Schneesturm wütete. In einer kleinen versüfften Wohnung schrie eine Frau vor Schmerzen auf. Ins Krankenhaus wollte und konnte sie nicht, schließlich war sie Drogenabhängig und sofort würden sie ihr das Kind wegnehmen. Das wollte sie nicht, weswegen Cayla ihr Kind in ihren eigenen 4 Wänden auf die Welt bringen wollte. Unter starken Schmerzen gebar sie einen Jungen. Er schien gesund zu sein. Sein Schrei war kraftvoll und laut. Der Vater des Kindes unterstützte seine Frau. Beide standen unter Drogeneinfluss. Daher war ihnen nicht bewusst, wieviel Glück sie hatten, dass der Kleine ohne Probleme auf die Welt gekommen ist.
Die ersten Tage waren hart für die kleine Familie. Der schlimmste Tag kam 6 Tage nach der Geburt von Kellan. Cayla nahm eine Überdosis von Crack, woran sie starb. Dem Vater riss es den Boden unter den Füßen weg. Sie war seine große Liebe und er konnte sich nicht vorstellen, alleinerziehender Vater zu sein. Vor dieser Aufgabe hatte er eine Menge Schiss. Um aus dem scheiß Leben zu entfliehen, musste er neu anfangen, selbst wenn es ihm schwerfiel. In Canarsie brach er recht schnell alle Zelte ab und zog in eine bessere Gegend.
Christian drehte sich um 180 Grad. Sehr schnell suchte er sich einen Job und arbeitete hart für sich und seinem Jungen. Den zweiten Geburtstag des Jungen konnten sie tatsächlich in einer viel größeren Wohnung feiern, die sich in NY City befand. Chris hatte es geschafft, von den Drogen wegzukommen und sein Leben so zu verändern, dass aus ihm etwas geworden war. Christian baute sich eine eigene Bauingenieur Firma auf, die Häuser und Gebäude. Diese hieß: Sullivan Enterprises Holding Inc. Ein Name, der mit der Zeit immer bekannter wurde. Der Geldberg der Sullivans wuchs stetig an und Kellan wuchs in einer besseren Umgebung auf. Er war ein fröhlicher Junge geworden, der in der Schule ein sehr guter Schüler war. Über seine Mutter wusste er nur, dass sie damals an einer Krankheit gestorben war. Sein Vater hielt sich über den wahren Grund des Todes weiterhin zurück. Immerhin müsste er dem Jungen anschließend beichten, dass er damals wie seine Mutter Drogen konsumiert hat. Vielleicht würde er in einigen Jahren dieses Thema ansprechen, aber jetzt war Kell einfach noch zu klein dafür. Chris war ein liebevoller Vater, der sich rührend -trotz seines Jobs- um den Kleinen kümmerte. An den Wochenenden ging er sehr oft mit dem Rabauken in den Zoo, weil Kell ihn einfach liebte. Ihm fehlte es an nichts. Nicht einmal an einer Mutter. Selbst dies würde sich bald ändern.

]Der junge Kellan befand sich im Alter von 3 ½ Jahren, als sein Vater sich nach langer Zeit wieder verliebte. Die Frau hieß Stella. Eine wunderschöne brünette Frau, die sehr sanft und vorsichtig mit dem Jungen umging. Sie selbst war noch recht jung und musste sich an das Thema ‚Kind‘ einfach herantasten. Der aufgeweckte Junge nahm die fremde Frau sehr schnell freundlich auf und freute sich immer, wenn sie zu Besuch kam. Nach einem halben Jahr zog Stella schon bei den Männern ein. Alles klappte besser, als die beiden Erwachsenen es sich vorgestellt hatten. Stella studierte Jura zu Ende und startete ihre Karriere bei einer renommierten Kanzlei in NY City. Ihr machte der Job Spaß und auch Chris baute sein Imperium weiter auf. Kellan ging mittlerweile in die Vorschule. Nach den ersten Tage wollte er nicht mehr dorthin, aber sein Vater machte ihm die Vorschule und auch die Schule, die anschließend folgen wird, sehr schmackhaft. Kellan kam in die Schule und der Junge liebte sie. Schnell fand er neue Freunde und tollte mit ihnen draußen herum. 1991 wurde Stella schwanger. Ungeplant. Für Christian kam es auch nicht gerade gelegen, aber unterstützte er seine Freundin wo er nur konnte.
Als Stella im 7. Monat schwanger war, heirateten die beiden, damit ihr gemeinsames Kind in geordnete Verhältnissen geboren werden konnte. Kell nahm sie als Mutter auf und bekam viel Aufmerksamkeit, bevor dann seine erste Schwester das Licht der Welt erblickte. Anschließend drehte sich alles um das kleine Mädchen. Es schrie sehr oft und kotzte überall hin. Kellan mochte die Kleine nicht und wollte sie wieder loswerden, aber ging das nicht so einfach. Sein nächster Plan sah es vor, auszuziehen. Also schnappte er sich seinen Schulrucksack und packte ein paar Sachen zusammen. Als er dann das Haus verlassen wollte, kam zum Glück sein Vater gerade nach Hause und stoppte den jungen Mann. Ab diesem Tag gab es mindestens einmal in der Woche einen Vater-Sohn-Tag. In der Firma war Christian nicht mehr glücklich. Er wollte eigentlich zu den Seals gehen, aber als dann Kellan kam, musste er seinen Traum nach hintenheraus schieben. Ohne Probleme bestand dieser das Auswahlverfahren und diente von nun an dem Land. Seine Firma wurde von seinem besten Freund weitergeführt.
2 Jahre später kam das zweite Kind der beiden und sozusagen das 3. Kind von Christian Sullivan. Der Alltag der Familie veränderte sich wieder ein wenig, aber Kellan bekam weiterhin die Zeit mit seinem Vater, die er brauchte. In der Zwischenzeit war der blonde Junge im Alter von 9. Es stellte sich erst jetzt heraus, dass der Junge sehr intelligent war, woraufhin die Eltern ihn mehr förderten. 1996 kam dann das vorletzte Kind der Familie auf die Welt. Es war eine Geburt mit Komplikationen. Stella wurde die Gebärmutter und die Eileiter entfernt, was hieß, dass keine Kinder mehr folgen konnten. Die Eifersucht auf den kleinen Jungen kam bei Kellan schließlich wieder durch, immerhin gab es keinen Vater-Sohn-Tag mehr, weil der Vater nur noch bis in die späten Abendstunden arbeiten musste. Da Kell gerade in der Pubertät steckte, wurde er wieder eifersüchtig auf das Neugeborene.
Für eine Weile kam er daher bei seinen Großeltern unter, die sich rührend um den ältesten ihrer Enkel kümmerten. Nachdem dies wieder geregelt war, wohnte der Junge wieder in seinem Zuhause. Seine Großeltern gaben ihm mit auf dem Weg, dass er immer kommen kann, wenn er will, immerhin wohnten sie nur ein paar Straßen auseinander. Seine Leistung in der Schule litt nicht unter dieser Situation. Da war der Blonde sehr zielstrebig, immerhin wollte er später ebenso viel Geld verdienen, wie es sein Vater tat. Umso mehr strengte er sich während der Schulzeit an, um noch besser zu werden. Seine Eltern waren sehr stolz auf ihn. Je älter der junge Mann wurde, umso mehr beschützte er seine jüngeren Geschwister, die er über alles liebte. 2003 das letzte.

Die Jahre vergingen und Kellan wuchs zu einem jungen Mann heran. 2 Wochen nach seinem Geburtstag bekam die Familie eine schlimme Nachricht übermittelt. Christian kam bei einem Einsatz im Irak ums Leben. Sein Fahrzeug wurde in einer Schlucht überrascht. Keiner schaffte es lebend ins Lager zurück. Kell zog sich immer mehr zurück und wurde aggressiver. Der ‚Anführer‘ seiner Clique konnte den Blonden nicht ausstehen. Die Sullivans schwammen im Geld und Kayden sah auch um tausendmal besser aus, als er. Deswegen schikanierte er Kellan, wo er nur konnte. Dieser ließ sich nichts gefallen und geriet in eine Schlägerei, wo er dem Jungen die Nase brach. Da der Schulleiter ein guter Freund seines Vaters war und er wusste, was die Familie im Augenblick durchmachte, suspendierte er den Blonden vorerst für 4 Wochen. Er wusste, dass er den Stoff schnell nachgeholt hatte. Jedoch gab es auch in dieser Zeit ständig Probleme mit der Wut des jungen Mannes. Seine Mutter wusste sich nicht mehr zu helfen, weswegen der beste Freund ihres verstorbenen Mannes Kellan für 2 Wochen in die Wildnis nahm. Dort gab es ein Lager, wo junge Menschen Football und Lacross spielten. Natürlich rebellierte er dagegen und wollte dort nicht hin. Selbst da geriet er immer wieder in Schwierigkeiten. Aber der ehemalige Seal hatte Geduld mit dem Burschen und brachte ihm dazu, seine Gefühle unter Kontrolle zu bringen.
Nach den 4 Wochen der Suspension und der 2 Wochen Wildnis hatte der Blonde sich wieder unter Kontrolle. Hin und wieder fuhr er bei illegalen Autorennen mit, wo er zum Glück nicht erwischt wurde. Als seine Kumpels mit Drogen anfingen, stieg er nicht mit ein, sondern konzentrierte er sich auf das Footballspiel und die Schule. Im Sommer 2001 lernte er ein Mädchen kennen, in das er sich unsterblich verliebte. Sie war fast in seinem Alter. Sie liebte ihn mit all seinen Macken. Ihm stand eine erfolgreiche Karriere als Footballer bevor. Talentcoaches rissen sich um den Blonden. Dadurch gelang er auch an ein Modelvertrag, den er mit Freunde entgegennahm, immerhin wusste er, wie heiß er war. Diese Wirkung hatte er schon sehr oft bei den Mädels hervorrufen können. Er brachte sie mit seinem Körper um den Verstand. Jedoch befand er sich nun in festen Händen. Das war für ihn kein Hindernis zu flirten. Schließlich aß er Zuhause und nicht auswärts. Sie gab ihm den Halt, den er benötigte, denn sein Vater fehlte ihm sehr. Nun musste er sich um seine Mutter und die Geschwister kümmern. Da durfte er seiner Mutter nicht das Leben noch zusätzlich schwer machen. Seine Freundin war auch da, als er sich ein Jahr später so schwer verletzte, sodass er kein Football mehr spielen konnte. Sein Traum zerbrach und er wusste nichts mit sich anzufangen. Er schloss die Schule ab und wollte nun in die Firma seines Vaters einsteigen. Daher fing er an Ingenieurwesen und Wirtschaft zu studieren.

Kellan wollte das Land besser machen und von gestörten Verbrechern befreien. Ihm lag viel daran, immerhin starb sein Vater in einem Krieg, der hätte verhindert werden können. Außerdem gab es im eigenem Land mehr als genug Menschen, die hinter Gittern gehörten. Was seine Freundin nicht wusste: Seine Großeltern starben eines brutalen Mordes. Da war Kellan gerade mal 14 Jahre alt. Zuerst war sein Wunsch Navy Seal gewesen, aber nachdem sein Vater ermordet wurde, stürzte er sich in den Sport. Dort fand er den Ausgleich. Dieser wurde ihm wieder entrissen. Die Wut kam wieder nach oben, die er nach dem Tod seines Vaters nach viel Disziplin wieder in den Griff bekommen hatte.
Also bewarb er sich nach dem Studium beim FBI, woraufhin er nach Quantico/Virginia musste. Dort wurde er ausgebildet. Seine Freundin war immer noch an seiner Seite, die sich noch im Studium befand. Nicht mehr lange und sie würde fertig sein. Das Auswahlverfahren war hart. Nichtsdestotrotz bestand er alle Prüfungen mit Bravur. Er war in diesem Jahrgang der Beste, was ihm selbst Stolz machte. Seine Mutter und seine Geschwister hatten Angst um ihn, schließlich wollten sie nicht schon wieder ein Familienmitglied verlieren. Er versprach, auf sich aufzupassen. Seine ersten Fälle standen an, in denen er sich beweisen musste. Das tat er. Der junge Mann blühte richtig auf und natürlich ließen ihm gewisse Bilder nicht kalt. Geschändete und zerstückelte Leichen zu sehen, machten ihm in den ersten Monaten sehr zu schaffen, jedoch fand er einen Weg, wie er diese Bilder nicht zu nah an sich heranließ.
1 Jahr war er schon bei dem FBI, da wurde er in einem Undercover Einsatz nach Indonesien eingesetzt. Es waren harte 4 Monate. Von der ansässigen Polizei wurde er eines Mordes beschuldigt, den er nicht begangen hat. Schnell konnten sie diesen aufklären und er kehrte vorzeitig aus dem Einsatz zurück.
Er freute sich auf seine Freundin, die ihr Studium abgeschlossen und ein tollen Job an Land gezogen hatte. Diese würde noch auf Arbeit sein. Vor seiner Abreise hatte er ihr einen Antrag gemacht. SIE war seine große Liebe, mit der er ihr ganzen Leben zusammenbleiben wollte. Kellan malte sich schon alles aus. Er würde lecker kochen, ihr ein Bad einlassen und ihr sagen, dass sie so schnell wie möglich heiraten sollten. Der Blonde kam an seiner Wohnung an und ging nach drinnen. Seine Tasche ließ er im Flur fallen und atmete die Luft tief ein. Er wollte erst einmal duschen, denn fühlte er sich schmutzig. Im Schlafzimmer erwartete ihn der Schock. Dort befand sich seine Verlobte mit seinem besten Kumpel. Er traute seinen Augen nicht. Am liebsten hätte er seinem Kumpel die Fresse poliert. Er schnappte die Klamotten von beiden und schmiss sie aus seiner Wohnung. Ein weiterer Tiefschlag seines Lebens.

Aus der Wohnung zog er dann zeitnah aus, denn er ekelte sich davor in diesem Bett zu schlafen, wo seine Verlobte ihn betrog. Er wollte gar nicht wissen, wie oft dies geschah. Er flüchtete sich ins Rauchen und in den Job. Er zog nach Virginia, um sich dort der BAU anzuschließen. Kellan kam in ein neues Team und musste sich erneut beweisen, auch wenn seine Arbeitszeugnisse für ihn sprachen. So weit weg von seiner Familie zu sein, hasste er, aber konnte er nicht anders, um erfolgreich zu sein. Die Firma seines Vaters existierte weiterhin. Sie warf große Gewinne ab und mit dem besten Freund seines toten Vaters verstand er sich prächtig. Bei Entscheidungen unterstützte er den älteren Mann wo er nur konnte. Wenn sein Bruder die Firma später nicht leiten wollen würde, würde sich der älteste Spross dafür hergeben. Schließlich musste er einen Plan B in der Hinterhand haben, falls es irgendwann mal einen Zeitpunkt gibt, wo er aus der BAU aussteigen muss. Er muss nicht kommen, aber wenn, dann möchte er vorbereitet sein.
Die Zeit verging und er feierte gerade seinen 33. Geburtstag. Mit Kollegen feierte er in einem Club, wo er die VIP Lounge gebucht hatte. Es floss sehr viel Alkohol und dort traf er eine Brünette, die seine Aufmerksamkeit forderte. Nach einer Weile ging er zu der jungen Frau hin und sprach sie an. Sie tanzten miteinander und sofort fühlte er sich mit ihr auf der gleichen Wellenlänge. Ein paar Wochen trafen sie sich und dann eröffnete sie ihm, dass sie schwanger war. Ihm passte es gerade nicht in den Kram, das gab er ehrlich zu. Aber wie bei seinem Vater damals- er würde es auch schaffen. Beide freuten sich etwas verhalten auf den Nachwuchs. In der 6. Woche verlor die Brünette das Kind. Tieftraurig darüber, sollten die beiden in so einer Situation zusammenwachsen. Das wollte er, aber sie anscheinend nicht. Sie zog sich immer mehr zurück, bis sie die Stadt verließ, ohne ihn etwas zu sagen. Sie machte per Brief schluss.
Kellan erinnerte der Ort an diesen Verlust, weshalb er sich nach Las Vegas versetzen ließ. Freundlich wurde der junge Mann aufgenommen. Eine Beziehung führte er seither nicht mehr. Hier die eine, da die andere. ONS und kurze Affären befriedigten seine Lust. Seit Herbst 2017 hatte Vegas einen Bürger mehr zu verzeichnen.



Blond, blasse Haut und Dürr. Ich komme total nach meiner Mutter und frage mich manchmal auch, wie dieses Zierliche Wesen es überhaupt fertig gebracht hat, Kinder zur Welt zu bringen. Von meinem Vater hingegen hatte ich nichts, bis auf die Augen. Aber ihn habe ich sowieso nie richtig kennen lernen können, er ist in den frühen Jahren meines Lebens bereits im Einsatz umgekommen. Aufgewachsen war ich also bei meiner Mutter, die durch die Witwenrente und das Sterbegeld was sie bekam, standen wir nicht einmal so schlecht da und kamen gut über die runden. Ich war also auch Halbwaise und vielleicht war auch das der Umstand, wieso ich eben so bin. Zuhause muss ich um jedes Quäntchen Beachtung kämpfen. Ich würde niemals behaupten meine Mutter würde mich nicht lieben, aber das zwischenmenschliche fiel halt komplett unter den Tisch, sie war viel zu beschäftigt mit sich selbst und ihrer Arbeit.
Mit den Normalen Problemen eines Teenies konfrontiert, verlor ich die Geradlinigkeit in meinem Leben und entwickelte in der High School Characterzüge, die man von mir so, überhaupt nicht kannte. Ich fing an meine Mitschüler zu beleidigen, sie fertig zu machen und das nur um mich selbst besser zu fühlen. Mein Schönheitsideal richtete sich nach den Magermodels, demnach konnte ich übergewichtige Menschen auch nie akzeptieren. Ich hatte keine anderen Gründe dafür als mein Mangelndes Selbstbewusstsein. Freunde? Hatte ich lediglich falsche. Welche, die hinter deinem Rücken über dich reden und dir vorne rum dreckig ins Gesicht lächeln. Ich hatte schlicht und ergreifend keine ehrlichen Freunde. Nicht einmal meine Beste Freundin würde ich als eine einschätzen, die sich wirklich auch nur im entferntesten für mich Interessierte. Das und die Umstände Zuhause, waren der Trigger für meine Ausgeprägte Essstörung. Das und die Misophonie, trugen dazu bei das ich unter keinen Umständen mit ihr an einem Tisch essen konnte. Immer wenn sie Kaute, Schmatzte oder Schluckte.. sogar bei lautem Atmen! wurde ich unsagbar Aggressiv und hätte platzen können vor Wut. Ich aß immer in meinem Zimmer, viel zu wenig und den Rest? Den gab ich dem Dicken Schäferhund in unserem Haushalt, immerhin einer konnte sich darüber freuen. In besonders harten Zeiten war das einzige was ich zu mir genommen hatte, in Orangensaft getränktes Klopapier; ganz wie meine Vorbilder vom Laufsteg.
Das hielt mich aber nicht davon ab in der Schule ab zu liefern. Gute Noten zählten bei mir zur Tagesordnung, bei den Lehrern hatte ich immer einen guten Ruf und würde damit nie als jemand auffallen der andere fertig macht, oder eine Essstörung hat. Selbst die Schüler die sich über mich beschwert hatten wurden nur belächelt, sie sollen sich sowas nicht ausdenken. Jedenfalls hatte ich den Wunsch nach meinem Abschluss ein Abitur zu machen und später Medizin zu studieren, um anderen betroffenen helfen zu können. Mir war klar das ich Krank war, aber etwas dagegen unternehmen konnte ich von mir aus auch nicht. Vier Tage nach meinem Siebzehnten Geburtstag kam meiner Mutter die Idee ich solle mal für eine weile zu meinen Geschwistern ziehen, raus aus New York. Vermutlich hatte der neue Lehrer an unserer Schule meine Masche doch durchschaut und mit meiner Mutter darüber gesprochen, ich schätzte das daher der Wind wehte.
Jedenfalls lebe ich nun seit Drei Monaten mit meinen Geschwistern in einem Haushalt, muss mich an der neuen Schule zurecht finden und gehe seit Zwei Wochen auch endlich in eine Therapiegruppe für Essgestörte; von mir aus. Nur ob es mir hilft.. weiß ich nicht.



MEIN GESICHT

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Kellan Christhopher Lutz



Kristine Froseth






SO SCHREIBE ICH

[ ] Erste Person [ X] Dritte Person [ ] Beides

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BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

Such dir etwas cooles aus Sullivan • 1994 • nichts kriminelles

BEZIEHUNG ZUEINANDER

Hier kannst du die Beziehung zum Gesuchten eintragen

du bist unser Halb-Bruder <3

AVATARVORSCHLAG

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Das ist dein Metier, aber das Veto Recht behalte ich mir vor!!

GEMEINSAME GESCHICHTE

Deine Story sollte sich an meiner anlehnen. Als 3. Kind -2. deiner Eltern- darfst du gern auch mal etwas wilder gewesen sein. Immerhin war ich als Jugendlicher auch nicht einfach. Dennoch hast du schlechte Erfahrungen mit den Gangs gehabt, mit denen du unterwegs warst und ich hab dir ein paar Mal den Arsch gerettet? Ich habe auch Kontakte zu der Polizei^^ Bei der letzten Sache habe ich dich für einen Tag hinter Gittern bringen lassen, was dir geholfen hat, dein Leben in eine andere Richtung zu lenken. Du bist die Hpffnung, die Firma unseres Vaters zu übernehmen. Aber vielleicht hast du einen anderen Job ausgewählt? Auch wenn du nur ein Halbbruder bist, so hat mich das niemals gestört, da ich euch immer als vollwertige Geschwister angesehen habe. Wenn ich mal Stress mit eurer Mutter hatte, lag das nie an euch. Wir haben ein sehr enges Verhältnis zueinander. Ich unterstütze dich, wo ich nur kann und in meiner schwersten Zeit, als ich mein Baby und meine Freundin verlor, ward ihr alle für mich da. Dass es mir da scheiße ging, zeigte ich selten, schließlich bin ich der große Bruder
Als großer Bruder half ich dir gern aus verzwickten Situationen heraus, die unsere Eltern nicht wissen. Du musstest auch leider mal die Erfahrung machen, dass ein Mädchen, das du sehr mochtest, auf mich stand. Du warst da echt pissig auf mich, aber ich konnte doch nichts dafür Eine Weile sprachst du nicht mehr mit mir, hast dich dann aber wieder eingekriegt

Alles weitere können wir sehr gern besprechen. Lasst eure Ideen gern einfließen



IST EINE SCHREIBPROBE GEWÜNSCHT?

• Das wünsche ich mir...

[ ] einen Probepost aus Charasicht [ ] einen älteren Probepost
[ ] ein Probeplay [ X] kein Probepost notwendig



DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

Muss nicht zwingend ausgefüllt werden. Hier bitte ggf. einfügen, was euch noch am Herzen liegt.

Ich verlange nicht viel, nur Verständnis für das RL Leben von meiner Pb, immerhin schuftet sie zur Zeit sehr viel und kann meist nur am Wochenende die Türen zum RPG öffnen. Außerdem ist mir mein Bruder sehr wichtig, weswegen ich gerne eine Pb dafür haben möchte, die ein langem Atem im RPG Land hat und nicht nach wenigen Wochen wieder das Land verlassen hat. Seid kreativ und hab Spaß am Posten. Du sollst schon recht regelmäßig on sein und gegen GBs habe ich nichts einzuwenden, die mache ich selbst sehr gern
Nehm mich nicht als Vorbild, mit den ganzen ONS Aber ein kleiner Aufreißer wie ich, bist du auch Nur nicht so schlimm

So, genug gelabert. Alles weitere besprechen wir, wenn du da bist @Alaska Sullivan und ich vermissen dich sehr



zuletzt bearbeitet 19.04.2020 23:02 | nach oben springen

#3

Missing my little Brother

in MALE 29.04.2020 19:04
von Clayton Montgomery | 52 Beiträge
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Gesundheitlicher Zustand Glücklich




DIE BASICS

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Clayton Montgomery • 30 Jahre • Anwalt

MEINE STORYLINE

Clayton Montgomery wurde vor 30 Jahren in London geboren. Der älteste Sohn von Harvey und Dorothy Montgomery. Sie haben noch 2 weitere Kinder. Ihre Thochter Clarissa die 4 Jahre jünger als Clay ist, und einen weiteren Sohn Christopfer er kam 2 Jahre später zur Welt.
Ihrer Vater Harvey ist ein angesagter Geschäftsmann, nicht nur in London. Die Familie Montgomery hat sich Weltweit Standorte aufgebaut. Womit er sein Geld verdient? Mit Blockhäuser bauen. Claytons Urgroßvater hat einfach aus Spaß für seinen Sohn damals eine Blockhütte gebaut. Es sollte nur eine Hütte zum spielen sein. Doch die Leute fanden die Bauweise und den Stiel beeindruckend, das er damit in Serie ging. Clays Großvater hat das Geschäft übernommen als sein Vater starb. Auch Clays übernahm die Firma nach dem tot seines Vaters. Und so übernahm auch Clays Vater die Firma, wie es die Urväter auch taten. Nur Clay hatte nie interesse an der Firma gezeit. Schon als kleiner Junge fand Clay es gemein, das sein Vater viel mehr Zeit in seiner Firma verbringt, als mit seiner Famile etwas zu unternehmen. Das Wollte Clay seinen eigenen Kindern nie antun. So verbrachte Clay auch überwiedend seine Ferien und Kindheit bei seinem Onkel und Tante in Texas/ Caldwell. Dort haben die beiden eine Farm und ganz viele Tiere.
So lernte Clay auch Angelina kennen, ihre Farm ist in der Nachbarschaft von Onkel Henry und Tante Kate. Clay und Angi verliebten sich schnell und ihnen war schnell klar, das sie ihr ganzes Leben zusammen verbringen wollen.
Nachdem Clayton seine Schule in London beendet hatte, zog er zu seinem Onkel und Tante auf die Farm um in Angelinas nähe zu sein. Mit Mini-Jobs hielt er sich über Wasser. Da Musik auch schon immer ein großer bestanteil seines Lebens war, spielte Gitarre in Bars. Wenn er nicht in Bars spiel, hängt er oft in seiner Scheune ab und geht seinem anderen Hobby nach, das Bogenschießen. Heute wohnen Angelina und Clayton in Boulder City. Dort haben sich die beiden ein schönes Häuschen gekauft. Hier wohnen auch Angis Familie und Freunde, denn hier hatte sie auch ihre halbe Kindheit verbracht. Plötzlich kam eine Nachricht die Clayton aus der Bahn geworfen hatte. Sein Vater ist wegen einem Herzinfakt ins Krankehaus gekommen. Er fuhr nach London um seine Mutter zu unterstützen. Auch seine Geschwister kamen, die in der ganzen Welt verstreut sind. Sie konnten die letzten Tage mit ihrem Vater gemeinsam verbringen und sprachen sich auch aus. Harvey gab seinen Kindern den Seegen, das sie aus ihrem Leben machen können was sie wollen. Als das Testament seines Vaters verlesen wurde, wollte er den letzten Willen seines Vaters erfüllen, weil er es als Pflicht und Ehre an ihm schuldig war. Clay führt nun das Unternehmen in Las Vegas weiter. Er war nie der Gebohrene Geschäftsmann, das lag ihm nicht im Blut und das stellte er nun wieder fest. Da seine Geschwister auch ein anderes Leben geplant haben, einigen sich die 3 sich einen neunen Geschäftsführer für das Unternehmen zu finden. Der war auch schnell gefunden. Jetzt hat jedes Kind der Montgomery ein Anteil von 3 % der Einnahmen. Und jeder kann sich um seine eigene Karriere und sein Leben kümmern. Claytos Dad letzter Wille war aber auch,das er aus seinem Leben machen könnte was er wollte, also geht er nun seinem Kindheitstraum nach und möchte Anwalt werden. Das ist seinem ausgewachsenen Gerechtigkeitssinn geschuldet, und weil er jedem etwas Glück gönnt.
Nun Studiert er in Harvard und verdient sich nebenbei in der Kanzlei Specter Litt in New York seine Brötchen.
Irgendwann möchte er seine eigene Kanzlei in Las Vegas aufmachen und mit Angelina eine Familie gründen.



MEIN GESICHT

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Stephen Amell





SO SCHREIBE ICH

[ ] Erste Person [X] Dritte Person [ ] Beides

Während Clayton den Worten von Tristan lauschte, leerte er sein erstes Bier. Das hatte er gebraucht. Er hatte gar nicht gemerkt wie durstig er geworden war.
Die fahrt von seinem Büro, welches sich im Montgomery Gebäude seiner Familie befindet, war nicht weit. Doch er hatte wohl während der Arbeit vergessen, das er auch mal was trinken sollte.
Jetzt das Bier auf nüchternen Magen so schnell herunterzukippen war auch nicht die beste Idee. Er müsste sich wohl später ein Taxi nach Boulder City nach Hause nehmen. Und Morgen wieder mit dem Taxi ins Büro fahren. Das Auto ließ er einfach hier stehen.
Clayton sah dankbar seinen besten Freund an, und sprach jetzt zum Kellner. „Ich nehme auch noch ein Bier und ebenfalls einen Burger.“ Er wartete auch noch bis Luke seine Bestellung aufgab und sprach dann als erstes auf Tris frage.
„Also ich kann nicht klagen. Nachdem ich mein Jura Studium erfolgreich abgeschlossen habe und meine Anwaltszulassung bekommen habe.
Habe ich im Montgomery Gebäude ein Büro für mich angemietet. Und bin jetzt dabei es einzurichten.
Natürlich warte ich noch auf Aufträge. Und bei vielen spielt auch die Beziehung und Vitamin B mit. Mein Spezialgebiet ist das Zivilrecht und ich vertrete auch gerne Sportler. Zum Glück gehören zwei davon zu meinem engeren Freundeskreis. Man wünscht ja keinem, das er sich einen Anwalt zulegen muss. Aber sonst wäre ich ja Arbeitslos.“ Er zuckte mit einem verschmitzten lächeln die Schultern.
„Da könnt ihr beide bestimmt auch ein Lied von singen. Ihr habt auch Berufe die nicht ganz einfach sind, bzw. die Fälle mit denen ihr zu tun habt. Wie ergeht es euch denn? Zumindest worüber ihr reden dürft.“
Er blickte von einem zum anderen. Dann wurden auch schon ihre Getränke geliefert.
Clay hob sein Bier in die Höhe und wartete auf die beiden zum Anstoßen.
„Nochmal, schön das wie es geschafft haben wieder zusammen zu kommen! Prost!“
Er trank einen großen Schluck und leckte den Schaum von seiner Oberlippe.
Zum Glück kam jetzt auch das Essen, das brauch er jetzt dringend.
„Guten Hunger! Lasst es auch schmecken!“
Er gab sich erst gar nicht mit Messer und Gabel ab, nahm seinen Burger zwischen seine Hände und biss beherzt hinein.
Als er die Tomatensoße aus deinem Mundwinkel leckte, schaute er Luke an.
„Wie geht es Elina , ich vermisse sie auch. Ok, ich könnte ja auch mal anrufen. Doch mein neuer Job verlangt momentan viel ab, das ich meine Abende dann auch lieber mit Angelina verbringe. Und oft fehlt sogar für uns beide die Zeit.“
Jetzt schweiften seine Gedanken wieder zu seiner geliebten Angelina ab. Sie hatte ihm vor kurzem zu seinem Geburtag ein schönes Geschenk gemacht. Eine Wochenendreise. Jetzt mussten sie sich nur noch Zeit dafür nehmen. Das bekommen sie auch hin. Er kam wieder ins hier und jetzt und biss wieder von seinem Burger an, schaute die beiden an. „Nun erzählt mal von Euch!“






BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

Christopfer Montgomery • 24 Jahre • Das bleibt dir überlassen

BEZIEHUNG ZUEINANDER

Hier kannst du die Beziehung zum Gesuchten eintragen

Du bist mein kleiner Bruder)

AVATARVORSCHLAG

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Grant Gustin



Ich behalte mir ein Veto vor, wenn du eine andere Ideen hast, gerne her damit.

GEMEINSAME GESCHICHTE

Nachdem jeder seine Wege gegangen ist, seit dem ihr Vater gestorben war, rückt die Familie wieder zusammen.
Ihre Mutter Dorothy kam nach Las Vegas und auch Clays Geschwister haben sehnsucht nach ihrem Bruder.
So sind die Montgomerys wieder vereint. Und jeder baut sich hier in Las Vegas sein Leben auf

.


IST EINE SCHREIBPROBE GEWÜNSCHT?

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DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

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Du musst nicht 24/7 online sein, was ich mir nur wünsche, das du die Anmeldung ernst nimmt, und dich mit dem Charakter wohl fühlt.



zuletzt bearbeitet 29.04.2020 19:08 | nach oben springen

#4

RE: Missing my little Brother

in MALE 29.05.2020 21:33
von James Gravestone | 823 Beiträge
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Quote “You smile, but you dont want to. You talk, but you wanna be quiet. You pretend like you’re happy, but you aren’t."
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DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

James Gravestone • 32 Jahre• Bestatter , Thanatopraktiker, Kremationstechniker

MEINE STORYLINE


James ist ganz normal aufgewachsen, nun gut, wenn man eben das Kind eines Bestatters war der im Haus arbeitete, wie lebte. Er hatte also seid je her mit dem Tod zu tun, ist damit aufgewachsen und es war nie seltsam für ihn tote Menschen im Untergeschoss zu haben oder wenn Trauerfeiern unten abgehalten wurden, er kümmerte sich als Kind schon um die Blumen, schmückte den Saal. Versuchte sich an Trauerreden. Oder sah einfach seinem Vater bei der Leichenaufbahrung zu. Natürlich wurde er auch eine zeit lang in der Schule gemobbt oder man dachte bei ihnen spukte es und man hatte Angst ihn zu besuchen, aber seltsamerweise machte es ihm nichts aus. Er dachte sich sogar selber Geschichten aus und war so mit auch wieder etwas beliebter wie auch etwas cooler: lebte er doch einem Haus voller Geister.
Auch ihn selber haben eine ganze Zeitlang diese Dinge interessiert: Geistergeschichten. Frankenstein, Dracula ect. Bei ihnen daheim lag meisten zumindest ein Toter in der Kühlung und manchmal ging der Junge herunter , zog sie aus dem Kühlfach heraus und redete mit ihnen. Leichen waren sehr gute Zuhörer, leider hatte ihm nie ein Geist je geantwortet. Wenn man tot war dann war man einfach nur tot. Er lebte schon so lange unter Toten und hatte bislang nichts gehört oder gar außergewöhnliches gesehen.

Es gab aber etwas wo er vielleicht nicht so normal war als er aufgewachsen war, das mit den zu Toten reden mal übersehen, und neben der Schwäche für Horrorfilme oder die guten alten Geisterfilme, ist James von dem Tod fasziniert. Natürlich. Es lag ihm im Blut. Bücher über Bestattungsrituale jeder Kultur hatte er verschlungen , sammelte er und ja er hatte als Junge die eine oder andere Maus auf dem Gewissen gehabt und auch mal ein Eichöhrchen, eine Katze, Hund.... Es war sehr interessant zu sehen wie einem Wesen der Tot näher kam, wie das Leben diesen Körper einfach so verliess. Das erste Mal dass er etwas sterben sah , war als ein Vogel gegen ihre Fensterscheibe geflogen war und dann in seinen Händen starb. Er fühlte sich dann viel leichter an. Also den kleinen Körper etwas verlassen hätte. Die Seele?

Es war irgendwie von forne herein klar, dass er in die Fußstapfen seines Vaters trat und er immer mehr aushalf, je älter er wurde, immer nach dem die Schule aus war. Seine beiden Brüdern hatte keinerlei Interesse an diesem tollen Beruf. Drückten sich immer wo sie konnten und fanden es uncool.
James lernte bei ihm alles was nötig war, bildete sich auch extra fort, wenn es um Einbalsamierungstechniken ging und ja auch hatte James den einen oder anderen Schminkkurs absolviert neben seinen offiziellen Weiterbildung. Er musste wissen wie man richtig schminkte und es nicht übertrieb und auch das Gesicht wiederherstellen konnte.
Er liess sich auch oft Rufen, wenn man mit dem Tod zu rechnen hatte...irgendwie gefiel ihm diese Stimmung? Diese Traurigkeit? Melancholie. Ja es war makaber. Sehr makaber..das wusste er selber. Er hatte nun mal diese düstere Seite in sich gehabt und konnte nichts dagegen machen. Aber es gab auch eine andere, dieser normale. Die vielleicht nur eine Maske war? Er wusste es nicht aber es machte ihm spass unter Leuten zu sein, lebendigen Leuten. Also war das auch wirklich in ihm drin gewesen

James, machte also die Schule fertig. Hatte in dieser Zeit die ein paar Freundinnen, den einen oder anderen Freund auch; da es ihm nie um das Geschlecht ging, sondern eher wie der Mensch so war. Aber irgendwie war nie etwas längeres dabei gewesen. Er mochte diese Menschen alle und oft war immer an einem etwas Besonders gewesen, Augen, Haare.... Aber Liebe? Sich verliebt zu haben? Es war wie selber wütend zu werden, oder zu weinen - er kannte diese Gefühle nicht...nein nicht wirklich. Trauer spürte er innerlich. Aber Liebe? Vielleicht war er aromantisch? Oder litt auch an Alexithymie? Nein, denn Neugierde dem Leben und Tod gegenüber und Spaß zu haben, sexuelle Begierde, konnte er erkennen und fühlen! Aber diese anderen tiefgehenden Gefühle, die einen wirklich bewegen sollten waren ihm bis jetzt unbekannt.

Nach dem Collage ging er nicht Studieren, sondern arbeitete jetzt richtig bei seinem Vater . Er war also ganz offiziell ins Familiengeschäft eingestiegen. Ging auf eine Berufsschule. Für diese Weiterbildung zum Thanatopratiker benötigen er Grundkenntnisse in Anatomie, Psychologie, Medizin, Bakteriologie, Chemie und Kosmetik, die er nebenher erlernte. Weiterbildung mit Bestattungsrecht, Betriebswirtschaft und der Kremationstechnik, dazu gehören Kühlraum-, Ofen- und Filtertechniken folgten und so wurde er auch Kremationstechniker. Alles große Begriffe die nur erklären dass er auch das Krematorium wie auch die Einbalsamierungstechniken beherrschte.

Einige Jahre später erkrankte seine Mutter , die auch immer vorallem beim Schminken wie Blumenausrichtungen geholten hatte, Krebs und starb langsam auf eine sehr unschöne und quälende Art und Weise,weil es hoffnungslos gewesen war, vor sich hin wie James fand. James fand so etwas was nicht schön, der Mensch litt. Es war unter der Menschenwürde. Dagegen müsste man doch etwas tun. ER musste etwas tun und James hatte ihr geholfen zu gehen, bevor alles noch schlimmer wurde. Keiner ging davon aus dass er sie erstickt hatte.
Gerne schreibt er auch weiterhin die Trauerreden, wenn der Tote keiner Gemeinde oder Religion angehörte. Er schaut, dass er immer eine angemessene Beerdigung abhalten kann auch wenn er manchmal nicht besonders viel daran verdient.Was sein Vater nicht gerne hört, aber er weiss es wie es ist jemanden Geliebten zu verlieren. Ein Loch entsteht und ist schwer zu stopfen. Seine Großmutter wie Großvater starben noch als James jung war. Die Mutter dann vor ein paar Jahren, was seinen Vater mehr traf als erwartet. Wie auch James aber anders als erwartet. Bei seinen Großeltern war er damals sehr still geworden und ich gekehrt, da hatte das alles anfangen mit diesem seltsamen Verhalten. Aber geweint hatte er auch damals nicht. Bei seiner Mutter war der Tod das Beste, dass wusste er und fand sich damit ab.
Er hörte gerne den Erzählungen der Verbliebenen zu, wenn sie von den Toten erzählen. Es waren Geschichten für ihn, besser als ein Buch oder Film, egal wie seltsam sich das jetzt anhörte. Er kannte nur sein Leben, diese eine Version davon, also ja warum sollten ihn die vergangenen Leben der anderen nicht interessieren?

Der Tod seiner Mutter hatte den Vater mehr getroffen als gedacht und er zog sich zurück, jetzt muss James zusehen wie er alles unter einen Hut bekommt. Er kümmert sich auch um seinen Vater. Dieser hat den Spaß am Leben wie der Arbeit verloren. Schaut stundenlang fern oder sitzt im Garten und starrt vor sich hin. Dennoch ist der Mann noch da und kann sich sehr gut über die Buchhaltung ärgern wenn er merkt das James wieder eine Beerdigung zum Selbstkostenpreis durch geführt hatte.

Wenn er nicht arbeitet oder in Bücher vertieft ist, dann geht James aber auch gerne aus. Amüsiert sich in Clubs, denn auch wenn man es nicht glaubt, so ernst, ruhig und fast schon unterkühlt er geschäftlich unterwegs ist, ist er wenn er weg geht ganz anders. Oder war es nur ein Versuch sich normalen Menschen anzupassen? Was auch immer, es machte ihm zumindest Spaß und das war schon etwas. Er ging tanzen, lachte gerne mit anderen. James war wie Tag und Nacht.
Ist privat einer zum Pferde stehen, freundlich, nett, zuvorkommend, hilfsbereit, neugierig, fröhlich, kann einfach Spaß haben. Ist aber dennoch für Kunden oder eher neue Kunden immer erreichbar, wenn jemand ein totes Familienmitglied sofort, nachts, abgeholt haben möchte dann tut er es.
Seid es seinem Vater nach dem Tot der Mutter nicht so gut geht, hat er natürlich mehr zu tun, aber es ist eben seine Arbeit und er geht darin auf, egal wie seltsam sich das vielleicht für andere Menschen anhört.
Manchmal kann er auch etwas seltsam wirken, wenn er dich einfach nur anschaut und man gerade nicht weiss an was er denkt. Ob er sich dich auf seinem Tisch tot liegen sieht, sich eine passende Todesart für sich vorstellt oder in Gedanken gerade selber seine Hände um deinen Hals legt oder dich einfach in seinen Gedanken fickt und das letzte wäre vielleicht sogar das beste daran! Wobei...bei James muss man aufpassen.

Was ihn auch wie einen ganz anderen Menschen erscheinen lässt ist seine „Nichte“ vor zehn Jahren hatte er in einer Bar eine junge Frau kennengelernt, sie sahen sich immer wieder, liefen sich über den Weg weil diese viele Jobs machte und sie freundeten sich an. Kamen sich näher als er ihre Mutter beerdigen musste. Er bekam mit wie sie schwanger wurde und auch half er ihr mit Kind etwas aus. Onkel James hörte sich doch toll an! Hätte er nie gedacht, weil Kinder für ihn bislang einfach nur nervig waren. Schon seine Klassenkameraden oder diejenigen die weinten die er von den Beerdigung her kannte. In dieses eine Kind war er aber sehr vernarrt gewesen. Diese Freude war etwas was tiefer ging und er fühlte sogar auch so was wie Sorge wenn er erfuhr das es ihr nicht gut ging. Ihre Mutter beschäftige sich mit Nordischer Geschichte und natürlich war auch James sehr an den Bestattungsritualen interessiert gewesen.



Auch ist er Mitglied in der PAX. An seinem Gebäude grenzt das eigene Krematorium und das wird auch oft nicht für seine Kundschaft genutzt. So verschwinden Leichen nun mal am effektivsten. Das erste mal, wie er darauf kam? Ihm passierte ein...kleiner Unfall wenn man es so sagen wollte. Er hatte als Teenager mit einem Mädchen Sex gehabt und hatte sie sie dabei gewürgt. Folge... sie war Tod und so nutzte er Krematorium selber zum ersten Mal. Seid dem passierten ihm diese Unfälle etwas öfter als sie passieren sollten. War es Absicht? Ab und an sicher. Aber nicht nur, manchmal passiert eben im Eifer des Gefechtes, wie man es so schön sagte. Bislang waren es aber immer Frauen gewesen, so versucht er sich jetzt mehr an Männer zu halten. Liegt vll daran das sich das schwächere Geschlecht schlechter gegen ihn wehren kann.


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Sabin Tambrea





Patrick Gravestone • 32 Jahre• Schauspieler
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Eigentlich hatte Patrick immer gedacht, sein Schicksal wäre mit der Geburt entschieden, bis fünf Minuten später James kam. Manche hätten sich vielleicht um das Familienerbe gestritten, aber wer arbeitet schon freiwillig mit Leichen zusammen? Später kam noch ein dritter in den Bund der Familie und zu fünft waren sie dann so gut wie komplett. Während James schon immer mehr sein eigenes Ding machte, war Patrick für jeden Spaß zu haben. Eigentlich war er nur im Winter im Haus, aber selbst nur dann wenn seine Füße und Nase blau waren. Er brauchte schon immer Action um sich herum, von Anfang an extrovertiert. Selbst den Lehrern fiel dieses aufgedrehte Kind auf und durch die Rose erfuhren auch seine Eltern früh, das er etwas zum Ausgleich brauchte, denn später würde draußen spielen gehen nicht mehr reichen.
Also fing er schon in jungen Jahren an auf die Suche zu gehen. Klassisch fing es mit den Sport an, doch er hatte weder Begabung noch Interesse hinter solchen Dingen und dann brauchten sie einen Romeo. Leider war er aber nicht gleich Feuer und Flamme für das auswendig lernen und immer wieder proben. Doch die erste Aufführung veränderte alles. Plötzlich fühlte er sich wohl. Wie die anderen Menschen, sah er auch nicht das Publikum um sich, sondern er hatte nur seine Rolle im Kopf und diese perfekt auszuführen.
Durch sein gutes Aussehen und seinen Charme wurde er natürlich auch schnell zum Mädchenschwarm, nur leider traute sich keins der Mädels in das Haus der Leichen, aber auf der einen oder anderen Party trauten sie sich dann doch. Ja, richtig gehört Haus der Leichen. Okay, so schlimm war es nicht! Seine Familie war nur die erste die Bestattungen hier im County durchgeführt hatten und die standen eben auch hier unterm Dach an. Die Familie störte das nicht, man ist eben damit aufgewachsen, aber Fremde konnten sich nicht vorstellen sich in so einem Heim wohl zu fühlen! Also statt Dates zu haben, setzte sich Patrick lieber vor den Fernseher und schaute mit James alte Horrorfilme. Es verband sie nicht viel, obwohl sie Zwillinge waren, doch dieses Genre des Films führte sie immer wieder zusammen. Besonders alle Versionen der Rocky Horror Show konnten sie so gut wie auswendig und manifestierte einen kleinen Traum in Paddy. Eines Tages wollte er Teil dieser Show sein, hier in Las Vegas. Und somit war seine Zukunft besiegelt.

Während James im Elternhaus blieb, zog es Patrick an die Universität nach Las Vegas. Weit weg von zu Hause war das nicht, aber trotzdem hatte er hier sein eigenes Heim. Es dauerte nicht lange,da machte er sich ein paar Freunde, die ihm wiederum einen Job besorgten. Da er ja schon in der Schule im Theater war, zog es ihn jetzt auch dorthin. Nebenbei verdiente er auch Geld, was ganz praktisch war, da das finazelle jetzt nicht nur an seinen Eltern hingen. Sie waren bereit für die Zukunft ihrer Kinder zu bezahlen, doch Patrick wollte dann doch nicht zu sehr in deren Schuld stehen. Außerdem war das ja kaum Arbeit für ihn, es erfühlte ihn nur noch mehr jetzt auf großen Bühnen zu stehen, wenn auch nur für ein paar Minuten. Natürlich bekam er als Student nur die Minutenrollen, oft sogar ohne Text, aber hey er konnte üben. Ja, Patrick war ein recht optimistischer Typ. Eine Eigenschaft, die ihn seine Mutter vererbt hatte, die genau in seiner Studium zeit an Krebs verstarb. Gott sei Dank, war James mit seiner Ausbildung schon weit voran gewesen, so das er die Bürde der Beerdigung auf sich nahm. Wie immer zeigte dieser kaum Trauer, aber Patrick wusste es seinen Bruder nicht egal war, was da mit deren Mutter passiert war. Er konnte sich eben nur nicht so ausdrücken, wie normale Leute.
Sie brachten ihre Mutter also zu Grabe und die Zeit danach war verdammt schwer. Ihr Vater litt zu schwer unter dem Verlust. Er wurde ein anderer Mensch und plötzlich fühlte er sich allein. Doch dann trat jemand, Patrick meint immer noch seine Mutter hätte einen Engel geschickt, in sein Leben – Lucca. Sie war wie er recht frisch am Theater und war für die Maske verantwortlich. Nach dem ersten Jahr, bekam Patrick auch Mal Rollen mit Text und brauchte deshalb auch Mal Make-up. Sie war, wie die Schwester, die er nie hatte. Bei ihrem ersten Treffen, fand er es schade auf die Bühne gehen zu müssen. Er, der das schauspielern liebte wollte auf ein Mal lieber hinter der Bühne bleiben! Sie verdrehte ihm nicht den Kopf, nein sie gab ihm das Gefühl der Heimat. Es dauerte nicht lange und jeder wusste die Lebensgeschichte des Anderen. Nach jedem Arbeitstag, machten sie sich noch einen schönen Abend in einer der Bars oder Clubs. Hier in Las Vegas lag das ja nie still! Lucca gab ihm seine Lebensfreude und Optimismus wieder. Spurte ihn an, sein Studium zu beenden und sogar den Master zu machen. Er war inzwischen sogar im Theater angestellt, hatte seine erste kleine Nebenrolle bekommen und hatte feste Abende für Aufführungen. Er hatte James und seinen Vater immer Mal wieder eingeladen und manchmal konnte er die zwei oder auch nur einen von beiden, in der Menge erkennen.



James schloss sein Studium mit guten Noten ab und setzte sich nach mehr. Jetzt war das studieren vorbei, er hatte mehr Zeit und wollte sich ausprobieren, also ging er von einem Casting zum nächsten. Lucca half ihm hier und da mit dem Make-up und musste so einige Male die Kamera halten, fürs Probevideo filmen. Sie beurteilte immer wieder seine Leistungen und übte auch hier und da manchmal Kritik.
Natürlich blieb Patrick, nie allein in dieser Zeit. Schon während des Studiums hatte er mit seiner Freundin ein Apartment gemietet. Hier hatten sie mehr Privatsphäre, doch es gab immer wieder Streitern. Seine damaligen Freundin, war felsenfest davon überzeugt, das Lucca in Patrick mehr sah als den besten Freund. Immer wieder kam sie mit den Argument – ich kann das Glitzern in ihren Augen sehen! Es war anstrengend für ihn gewesen, das zu leugnen hatte er doch auch manchmal das Gefühl, das die Blicke von Lucca mehr in ihm sahen. Doch er sah nur eine Schwester in ihr. Er hatte nachgedacht, zu viel, doch er konnte es sich einfach nicht vorstellen. So ging es mit einigen Frauen aus, sie gingen wegen …. Lucca. Doch Patrick sah nie die Schuld in seiner besten Freundin, nur in denen, die gegangen waren.
Nach unendlich vielen Castings hatte er es am Ende endlich geschafft und eine kleine Rolle in einer großen Krimiserie bekommen und nein, er war nicht das tote Opfer! Er wurde kurzerhand zum Polizisten, der am Ende zwar starb, aber hey besser als nichts. Schon am Set, war ihm da die langhaarige, blonde Frau aufgefallen. Sie hatte einen immer wiederkehrende Nebenrolle in der Serie und wurde als Nachwuchstalent gesehen.
Am letzten Drehtag, tranken die beiden etwas zu viel und landeten am Ende zusammen in der Kiste, nur um am nächsten gemeinsam frühstücken zu gehen. Es folgte ein Date auf das nächste und sie wurden ein Paar, was Patrick auch beruflich zu gute kam. Er bekam schnell größere Nebenrollen, doch eigentlich wollte er beim Theater bleiben. Etwas, was im Helena immer wieder versuchte auszureden. Die Zukunft sei nun Mal der Film und nicht das altmodische Theater. Doch, Patrick blieb seiner Leidenschaft treu, nahm ihn und wieder Rollen im Theater an, hoffte leise darauf das sein Wunsch irgendwann auch Mal in Erfüllung ging.
An seiner Seite stand immer noch Lucca und sie meinte Patrick sollte einfach weiter im Theater bleiben. Sie sah ihn da lieber, ohne all die Spezialeffekte. Hier konnte er eben sein Können richtig darstellen. Hier, sah man seine Leidenschaft, konnte sie sogar fühlen. Doch am Ende hörte er mehr auf Helena, die in der Zwischenzeit seine Frau geworden war. Sein Manager hatte ihm immer wieder gefragt, wann es so weit wäre und wollte Patrick auf der großen Leinwand sehen. Immer mehr hatte er das Gefühl, das die Leute zwar sein Talent sahen, aber sich nicht für ihn interessierten. Ihnen egal war, was er dabei fühlte. Helena war glücklich beim Film, aber er? Keine Ahnung, ob er das seine Zukunft nennen will.
Er hatte da so eine Idee, sie spukte schon viel zu lange in seinem Kopf. Er und Lucca wären das Dreamteam und er würde nur allzu gerne auf Lebenszeit mit seiner talentierten Freundin zusammen arbeiten, also warum nicht gemeinsam ein kleines Theater aufmachen? Patrick war nicht arm, nur immer sparsam gewesen. Hatte sich heimlich genug Geld zusammen gespart, um seinen Traum eines Tages Realität werden zu lassen. Er wartet nur noch auf den besten Moment, Lucca das zu sagen. Obwohl, sie doch alles über ihn weiß, hat er dies immer für sich behalten. Aber vielleicht nur bis heute oder bis morgen, er weiß es selber nicht und wartet nur darauf das sein Herz ihm irgendwann sagt – Jetzt ist der Moment da!







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Sabin Tambrea





SO SCHREIBE ICH

[ ] Erste Person [ x] Dritte Person [ ] Beides

Hier kannst du eine Schreibprobe einfügen.






BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

XXX Gravestone • 22-30 Jahre • was auch immer du werden wolltest // bitte kein Stripper oder Model

BEZIEHUNG ZUEINANDER

Hier kannst du die Beziehung zum Gesuchten eintragen

kleiner BRUDER

AVATARVORSCHLAG

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Maxence Danet wäre ganz gut

sonst eben etwas mit hohen Wangenknochen


GEMEINSAME GESCHICHTE



Du bist der jüngste der Gravestone Family. Ihr alle versteht euch gut, doch macht auch jeder sein Ding und das ist gut so.
Vielleicht machst du etwas kreatives? Vielleicht hast du aber auch einen ganz normalen Job wie Lehrer? Arbeitest als Fremdenfrührer in Vegas?
Vll gehörat du auch zu Corvins Band? Bist der aufgedrehte Sänger?(siehe Gruppengesuche)
Oder gehörst du vll zu den Cops?

.


IST EINE SCHREIBPROBE GEWÜNSCHT?

• Das wünsche ich mir...

[ ] einen Probepost aus Charasicht [ ] einen älteren Probepost
[ ] ein Probeplay [ ] kein Probepost notwendig



DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

Muss nicht zwingend ausgefüllt werden. Hier bitte ggf. einfügen, was euch noch am Herzen liegt.

Man sollte sich einfach gut verstehen und nicht nur auf dem Profil stehen das man verwandt ist. Vll ist der kleine Bruder auch kreativ? Vll ging für ein paar Jahre ins Ausland oder soetwas. Zumindest sollte man hier hier ab und an miteinander agieren. GB geht immer ist aber kein muss. James ist fast immer da, die PB von @Patrick Gravestone ist in diesem Bereich etwas weniger aktiv


I think a lot but..



I dont say much of it

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#5

RE: Missing my little Brother

in MALE 08.06.2020 17:39
von Darya Kolesnikow | 2.573 Beiträge
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DIE BASICS

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Darya Kolesnikow • 30 • Krankenschwester

MEINE STORYLINE


Ihr Vater Alexej war Hausmeister in einem Krankenhaus und lernte so 1980 die lateinamerikanische Krankenschwester Ona kennen. Die Beziehung der beiden wurde immer mit schiefen blicken gewürdigt. Seitens Ona´s Familie wurde diese missbilligt, doch da die beiden sich gegen jeden Widerstand behaupteten und trotzdem gemeinsam durchs leben gingen, richtete sich die Familie Ona´s damit ein.
Jahre lang versuchten die beiden Kinder zu bekommen, zum einen lag es daran das Ona mit ihrer gesamten Familie (6 Geschwister + Eltern) in einer kleinen Wohnung wohnte und sich das Zimmer mit ihrer jüngeren Schwester teilte, zum anderen weil auch Alexej mit zwei Brüdern in einer 2-Raum-Wohnung lebte. Nach 3 gemeinsamen Jahren entschlossen sich die beiden in eine kleine 1-Raum-Wohnung zu ziehen. Doch klappen wollte es nicht.

Erst im Jahr 1989 konnten sie sich über die langersehnte Schwangerschaft erfreuen. Darya – benannt nach ihrer verstorbenen Großmutter väterlicherseits – kam während einer der kältesten Perioden in Boston zur Welt. Sie würde das einzige Kind der beiden bleiben, ein weiteres Kind wurde den beiden, die bisher so vieles erlebt hatten, nicht gegönnt. Darya wuchs wohlbehütet im Kreise ihrer kleinen Familie auf, verbrachte als kleines Kind sehr viel Zeit bei ihren Tanten und Onkels beider Familien da ihre Eltern arbeiten mussten. Alles was sie sich wünschte wurden ihr – wenn möglich – erfüllt. Trotzdessen war sie sehr genügsam und begnügte sich mit einem selbstgeschneiderten Kleid von ihrer Großmutter zu Weihnachten, ohne auf Spielzeug zu bestehen.
Nach dem Abschluss der Fenway HighSchool fuhr sie mit ihrem Onkel väterlicherseits für 2 Jahre nach Russland. Darya wollte das Land kennenlernen indem ihre Familie lebte und aufwuchs. Ihr Onkel ließ sie in der Zeit nicht eine Minute alleine und machte mit ihr eine Rundreise. Darya war fasziniert von dem Land, von welchem ihr früher nur Geschichten erzählt wurden. Doch lernte sie nicht nur die „Touristenhochburgen“ kennen, ihr Onkel brachte sie auch in die entlegensten Teile um ihr das wahre Russland nahezubringen und lernte so noch ein paar Verwandte kennen die ihrem Heimatland nicht den Rücken zukehren wollten. Finanziert wurde diese Reise von der ganzen Familie in Bosten die alle zusammenlegten damit es den beiden auf der anderen Seite der Welt an nichts fehlte. Nach den zwei Jahren verbrachte sie noch ein weiteres halbes Jahr auf Cuba. Ohne ihre Eltern aber mit ihrer Großmutter. Der Grund dafür das ihr Großvater nicht mitkam, lag darin das er zu Zeiten Batista´s – als kleiner junge – bei einer Familie lebte, die gegen die Revolution war. All diesen Familien wurde die Einreise ins Land verwehrt. Erst zwei Jahre später lockerte Fidel Castro sein Gesetz und ließ diese Familien/Personen wieder ohne Verfolgung einreisen.
Nach den Reisen wurde es Zeit etwas für ihre Zukunft zu tun. Darya wollte es ihrer Mutter gleich tun und ließ sich zur Krankenschwester ausbilden um im Krankenhaus von Boston auf der Orthopädie ihren Platz zu finden. Ihre Mutter arbeitete 2 Etagen über ihr auf der Kinderchirurgie. Nach ihrer Ausbildung zog Darya in ihre eigene kleine Wohnung, unweit von ihrer Familie entfernt. Sie genoss das Leben in vollen Zügen und war dennoch verantwortungsbewusst, brachte sie ihr Temperament doch des öfteren in Schwierigkeiten.
Während sie versuchte so schnell wie möglich zum Krankenhaus zu kommen, versuchte sie nebenbei auch noch zu telefonieren als das unmögliche passierte. Darya war der festen Überzeugung gewesen das es die Schuld dieses Mannes – John – sei, weil dieser einfach so über die Straße lief. Natürlich versuchte sie hier im Recht zu bleiben und stritt sich mit John bis aufs „Messer“ Wäre sie wahrscheinlich nicht so in Rage gewesen und ihn zwischenzeitlich auch noch auf Spanisch beschimpfte, flogen nach weniger Zeit nicht nur die fetzen sondern auch die Klamotten. Sie würde lügen wenn sie behauptete das der Sex schlecht war, denn dann wären sie mit Sicherheit nicht immer wieder im Bett gelandet.

Irgendwann mussten die beiden sich eingestehen das sie doch so etwas wie eine Art Beziehung miteinander hatten.

Mit der Aussprache, WAS die beiden nun hatten, kam des öfteren auch mal der Streit hinzu. Normal oder? Vielleicht.... aber nur vielleicht konnte es auch daran liegen das ihr Temperament zeitweise nicht zu zügeln war und auch mal ein Teller oder eine Tasse geflogen kam. Im nach hinein? Tat es ihr natürlich leid, die Pferde gingen mit ihr durch. Trotzdem konnte man sagen, das es doch auf ihre beider Art und Weise liebevoll war.
Viele Ausflüge konnte sie mit John verbuchen. Entweder weil sie sich komplett gestritten hatten und sich wieder versöhnten, oder aber weil sie nicht die Finger voneinander lassen konnte.

Der letzte Ausflug würde ihr immer Gedächtnis bleiben. Sie fuhren nach South Caorlina. Diese kleine Pension in der sie immer ein Wochenende verbrachten wenn sie sich eine kleine Auszeit nehmen wollten. Am Samstagabend hatten sie ein wunderschönes Date in einem kleinen Restaurant. Nach dem Essen gingen sie am Strand spazieren und stürzten sich dann in die Fluten. Für sie war es ein perfektes Date, ein perfektes Wochenende. Darya liebte diesen Mann aus tiefstem Herzen und wollte mit ihm eine gemeinsame Zukunft aufbauen!

Das Schlimme an der Sache war, das er 2 Wochen später mit ihr Schluss gemacht hatte und die beiden getrennte Wege gingen. Warum er schluss gemacht hatte? Das wusste sie zu diesem Zeitpunkt nicht. In ihrem Kleiderschrank fehlten seine Sachen, in ihrem Bett fehlte er. Natürlich stürzte sie sich danach voll und ganz in ihre Arbeit, versuchte mit der Situation zurecht zu kommen. Doch so ganz schaffte sie es nicht, ihr Herz war gebrochen weil sie ihn so sehr geliebt hatte, das sie sich ein Leben ohne ihn nicht vorstellen konnte. Die Situation wurde auch nicht besser, weil John immer wieder vorbei kam wenn er verletzt war. Sie waren so lange zusammen das sie da nicht nein sagen konnte. Trotzdem war es für sie sehr nervenaufreibend. Es war schwer nur freundschaftlich miteinander umzugehen wenn man so viel für diesen Menschen empfand.
Weil Darya nie nein sagen konnte, übernahm sie des öfteren Doppelschichten wenn eine der Kollegen oder Kolleginnen im Krankenhaus ausfiel, weswegen ihr wahrscheinlich bereits Tagelang schlecht war. Sie redete sich ein, das es an der Grippewelle lag, die im Krankenhaus umging. Davon abgesehen tat ihr die Arbeit sehr gut! Sie lenkte sie zumindest für diese Zeit von John ab.
Als sie am nächsten Tag ins Krankenhaus kam und dem Chefarzt der Orthopädie Akten reichen wollte, wurde ihr bei dem Geruch seines Parfums so schlecht, das sie sich genau vor seinen Füßen übergeben musste. Ein Schwangerschaftstest wurde gemacht. Nur der Chefarzt und sie wussten, das sie in der 2ten Woche Schwanger war. Darya brach ihre Schicht ab und fuhr nach Hause. Sie wollte es John sagen... sie musste es ihm sagen, doch weil er ein paar Tage später wieder eine Schusswunde hatte und sie ihn versorgte, schob sie es auf. Wann sollte sie es sagen? Er war doch nur die paar Minuten da die sie ihn wieder zusammen geflickt hatte, auch schon wieder weg war.
Auch ihren Eltern und ihrer Familie erzählte sie noch nichts von der Schwangerschaft. Nur zwei Menschen wusste davon. Sie hatte es Jimmy und Javier gesagt. Darya wusste nicht ob sie das Kind behalten würde oder nicht. Sie hatte noch ein wenig Zeit. Sie hatte noch Zeit mit John zu sprechen und mit ihm gemeinsam zu entscheiden ob sie es behielt oder nicht. Immerhin war er der Vater!
Trotzdem stand sie in der 4ten Woche vor einer Abtreibungsklinik. Sie hatte einen Termin um sich das Baby weg machen zu lassen. Eine ganze Stunde stand sie davor. Entschied sich in dem Moment aber dagegen. Sie hatte schon John verloren, sie würde es nicht übers Herz bekommen auch noch sein Kind zu verlieren. Es war ein Teil von ihm. Ein Teil, der bei ihr bleiben würde oder... war das nur Wunschdenken gewesen?
So langsam aber sicher sah man ihr an, das der Bauch etwas gewölbter war als vorher. Um sich von ihrer Situation abzulenken, stürzte sie sich voll und ganz in die Arbeit und versuchte sich damit auseinander zu setzen, was sie nun tun sollte. Mittlerweile war sie in der 10ten Woche, einen Tag vor Ablauf der Frist hatte ihr Stationsarzt ihr noch einen Termin zur Abtreibung besorgt, weil er ihr ganz genau ansah das sie vollkommen unschlüssig war. Ob sie es wirklich tat? Wahrscheinlich eher nicht.

Das hin und her in ihrem Kopf wurde auch nicht weniger. Eines Abends kam sie von einer Doppelschicht nach Hause und dachte es wäre jemand eingebrochen. Mit einem Baseballschläger machte sie sich auf dem Weg durch die Wohnung. Doch anstelle eines Einbrechers lag John auf ihrer Couch. Auf der Schwelle zwischen Leben und Sterben. Wie hätte sie ihn da einfach liegen lassen können? Richtig... garnicht! Also verarztete sie ihn wieder auch wenn er ihre Couch und ihren Boden voll geblutet hatte bevor sie sitzend und über ihn wachend einschlief. John küsste sie sanft wach, erst dachte sie, es war ein Traum, weswegen sie den Kuss erwiderte. Doch als sie die Augen öffnete, stand er vor ihr. Er hob sie hoch und trug sie ins Bett damit sie nicht im sitzen schlafen musste.

Darya schlief so gut wie in den letzten 8 Wochen nicht mehr. Schmiegte sich an ihren Ex-Freund heran. Es war das selbe Gefühl wie damals. Die selbe Geborgenheit die er ihr spendete die sie absolut vermisste. Am nächsten Morgen fielen die beiden übereinander her – ohne das sie wusste, das der Herr eigentlich in einer Beziehung war. Trotzdem war es der beste morgen seit langem! Zumindest.... bis eines zum anderen kam. Der kleine Bauch, das fehlende Kaffeetrinken........ sie musste es ihm sagen. Der Streit darauf war unbeschreiblich. Noch schlimmer war jedoch der Streit der danach kam, weil er mit der Wahrheit rausrückte. Aber verflucht sie liebte ihn! Nach dem ganzen Streit und der Aufregung lagen sie sich in den Armen. Beide schworen sich ihre gegenseitige Liebe. Sie würde den Mann niemals wieder hergeben. Und wenn er wegen irgendeiner Dummheit drauf gehen würde, würde sie ihn zurück ins Leben holen nur um ihn danach selbst umzubringen weil er sie wieder verlassen hatte! Trotzdem würde John nun viel zu tun haben. Wiedergutmachung hieß es jetzt für ihn, denn das Vertrauen der jungen Latina wiederzugewinnen, würde echt schwer werden. Was sie ihm allerdings nicht sagte war, das sie in der Zeit mit Dutch im Bett war und sich nicht sicher war, wer der Vater ist.
Doch er schaffte es. John und Darya – konnten bis auf die kleinen tief´s die es zwischendurch gab – waren glücklich. Sie gingen gemeinsam essen, er holte sie von der Arbeit ab, bat sogar ihre Eltern um Entschuldigung. Nur damit nichts mehr zwischen ihnen stand. Jedoch war das Glück nicht von Dauer. Als die Latina in der 14ten Woche Schwanger war, ging John auf Geschäftsreise... von dieser kam er nie wieder. War er tot? Nein das glaubte sie nicht. Irgendetwas musste ihm zugestoßen sein, doch sie wusste nicht was. Er ging nicht ans Telefon, im Hotel hatte er zwar eingecheckt, aber nicht mehr ausgecheckt. Selbst ihr Cousin reiste ihm hinterher, versuchte ihn zu finden, doch auch er fand ihn nicht.
Für Darya brach die Zweit schlimmste Zeit in ihrem Leben an. Nicht eine Nacht hatte sie Ruhe gegeben. Es gab nicht einen Halt in ihrem Leben, nicht einen halt in dem großen Haus welches er für sie beide gekauft hatte.


Nur Zwei waren für sie da. Jimmy und Javier. Ihre zwei absoluten Lieblingsmenschen auf der Welt. Sie waren da, als sie vollkommen am Boden lag. Als sie Nacht für Nacht aus dem Fenster sah, in der Hoffnung das John zurück kommen würde. Tag für Tag. Bis Darya nur noch ein Frack war. Der Verlust von John, der Liebe ihres Lebens war das schlimmste was passieren konnte. Gerade jetzt nachdem sie wieder zusammen gefunden hatten. Die Latina schlief in seinem Büro, sie konnte nicht in ihrem gemeinsamen Bett schlafen. Sich in dem Bett zu wälzen und ihn nicht neben sich zu wissen. Die Bilder in ihrem Haus nahm sie auch nicht ab. John war ein Teil von ihrem Leben! Je mehr die Schwangerschaft fortschritt, umso schwieriger wurde es. Das Baby fing an zu treten. Es machte ihr das Herz schwer denn John verpasste die Zeit. Verpasste es wie sich das Baby in ihr entwickelte und würde die Geburt verpassen.

Als die Wehen einsetzten war sie gerade bei ihren Eltern zuhause. Diese fuhren sie sofort ins Krankenhaus. Ihre Eltern wichen ihr nicht von der Seite, denn die Geburt war für Darya sehr emotional. Als das Baby nach 13 Stunden wehen endlich kam, sah er seinem Vater schon sehr ähnlich. Sie gab ihm den Namen John Walsh-Kolesnikow. John wurde auch als Vater in der Geburtsurkunde eingetragen. Sollte er irgendwann wieder auftauchen, wollte sie nicht das er dachte, sie hätte ihn von vornherein ausgeschlossen! Auch würde der kleine John alles über seinen richtigen Vater erfahren, dazu kamen ja noch die Bilder in ihrem Haus.
Mittlerweile ist der kleine schon 1 Monat alt und macht die Mama jeden Tag stolz und glücklich das sie sich für das Kind entschieden hat.



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Zoe Saldana




SO SCHREIBE ICH

[ ] Erste Person [X] Dritte Person [ ] Beides

Hier kannst du eine Schreibprobe einfügen.






BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

Deine Entscheidung • 29-35 • Du arbeitest? Okay nein solltest du schon, aber du solltest das auch selbst enscheiden

BEZIEHUNG ZUEINANDER

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Mein Cousin

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am besten was passendes, je nachdem ob du zur russischen oder zur cubanischen Hälfte gehörst

GEMEINSAME GESCHICHTE

Wir beide sind Cousins und stehen uns sehr nah. Die Familie hatte schon immer sehr zusammen gehalten. Ob du nun auf russischer Seite bist oder auf der cubanischen Seite, das überlasse ich ganz dir.
Wichtig ist das wir beide eng miteinander aufgewachsen sind und du für mich wie ein Bruder bist. Als John damals zu seiner Geschäftsreise ist und nicht mehr wieder kam. Bist du ihm sogar hinterher gereist um ihn zurück zu holen

.


IST EINE SCHREIBPROBE GEWÜNSCHT?

• Das wünsche ich mir...

[ ] einen Probepost aus Charasicht [X] einen älteren Probepost - ich kann aber auch darauf verzichten wenn mich die Story umhaut
[ ] ein Probeplay [ ] kein Probepost notwendig



DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

Muss nicht zwingend ausgefüllt werden. Hier bitte ggf. einfügen, was euch noch am Herzen liegt.

Bitte verschwinde nach 3 Tagen nicht wieder! Du bist für Darya und ihre Story wichtig. Bau dir aber auch Kontakte außerhalb auf. Ob du auch ein Mitglied der Pax bist und somit kriminell das überlasse ich dir, aber dann darf Darya das nicht wissen ich bin ein aktiver Mensch und brauche auch ein gewisses Maß an Aktivität, allerdings musst du nicht 24/7 Online sein und das RL geht definitiv vor




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#6

RE: Missing my little Brother

in MALE 11.06.2020 17:14
von Rose Benett | 130 Beiträge
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DIE BASICS

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Rose Benett • 34 • Nonne

MEINE STORYLINE

Die Mutter von Rose wurde von ihrem Mann schwer misshandelt,. Es war diese typische Hoffnung das ihr Mann sich eines Tages ändern würde, das er zum liebenden, fürsorglichen Mann wurde, den sie sich immer gewünscht hatte. Doch die Hoffnung starb als sie Schwanger wurde und die Misshandlungen zunahmen. Er wollte kein Kind, er sah Kinder nur als zusätzliche Belastungen an für die man aufkommen müsste. Ein Balg für das man seine Freiheiten opferte. An einem Abend wurde es so schlimm, das er ihr im Streit den Arm und 2 Rippen brach. Jeanine wartete darauf, das er endlich einschlief bevor sie floh sie. Wie lange sie unterwegs war, konnte man am Ende nicht sagen, jedoch fand sie Zuflucht in einem abgelegenen Kloster. Dort, in der Mitte der Schwestern, blieb sie, bis Rose geboren wurde. Doch bei der Geburt starb ihre Mutter. Warum? Niemand wusste es.
Um sie vor ihrem Vater zu schützen, wurde sie als Findelkind bei den Ämtern angegeben. Sie kam als neugeborene in ein Kinderheim, welches völlig überfüllt war. Schwester Claire besuchte das Kind täglich, bis sie sich dazu entschloss das Kind zu adoptieren. Es dauerte eine Weile bis der Papierkram erledigt war, doch mit 6 Monaten kam sie im Kreise der Schwestern an.

So wuchs Rose in einem Kloster auf und wurde nach deren Werten erzogen. Die Nonnen und der Pfarrer kümmerten sich darum, das es dem Kind an nichts fehlte. Mit 6 Jahren erhielt sie ihren ersten Habit, welcher fortan ihre Kleidung werden sollte. Niemand ließ ihr die Wahl ob sie als Nonne leben wollte oder nicht. Es wurde bestimmt. Unterrichtet wurde sie von den Schwestern. Die sich darum kümmerten das sie lesen und schreiben lernte. Doch eine richtige Schulausbildung erhielt sie nicht. So lebte sie, Tag ein Tag aus. Mit 16 Jahren bekam sie die Aufgabe sich um den Garten zu kümmern da Schwester Marie zu alt dafür geworden war und die Arbeit zu beschwerlich. Mit 25 bekam sie dann auch die Aufgabe zu kochen. Wenn jemand denkt das sie einen schönen, elektrischen Herd hatten, irrt. Es war ein Holzofen und eine einfache Feuerstelle. Die Nonnen im Kloster wollten leben wie im Mittelalter und das taten sie auch. Niemand kam in das Kloster und niemand ging – bis auf den Pfarrer der die Lebensmittel besorgte die sie nicht anbauen konnten – aus dem Kloster heraus.


Niemand sagte ihr das Schwester Claire nicht ihre leibliche Mutter war, erst an ihrem Sterbebett erzählte sie ihr die Geschichte ihrer Mutter. Rose war am Boden zerstört, auch weil die Frau – die sie ihr ganzes Leben lang kannte und als Mutter bezeichnete – sie angelogen hatte. Doch erkannte sie, das es nur zu ihrem Wohl war. Rose hielt die Hand ihrer Ziehmutter, bis sie die Augen schloss und blieb auch, bis zur Beerdigung.

Auf dem Klostergelände gab es ein Haus, welches als Hospiz für ältere Menschen war und vor allem für Menschen, die keine Familie hatten. Das einzige was es darin gab, waren Schmerzmedikamente, um den Menschen ihr Leiden zu erleichtern. Doch so wie Gott es gewollt hatte, so würde alles passieren. Rose hatte viele Menschen auf ihre letzte Reise begleitet, wobei so manche Dinge an ihr nagten aber sie versuchte so gut es eben ging, damit klar zu kommen. Nur eine Person, hatte es ihr besonders schwer gemacht… Ein – in ihren Augen – junger Mann wurde gebracht, weil seine Ehefrau die Geräte abstellen wollte. Rose konnte nicht verstehen wie man die Hoffnung nur aufgeben konnte. Jeden Morgen nach ihren Gebeten sah sie nach dem jungen Mann der von den Schwestern so gut es ging versorgt wurde und verbrachte die Abende damit ihm aus der Bibel vorzulesen. Sie dachte sich - das egal in welchem Zustand er war - er es wert war das ihn jemand begleitete. Ob nun im Koma oder im wachen Zustand. Doch eines Abends als Rose gerade den 121 Pslam beendete und den jungen Mann zudecken wollte, machte er die Augen auf.
Für Rose eindeutig ein Zeichen das Gott seine Hände schützend über Stan gehalten hatte! Eine andere Erklärung kam ihr auch nicht in den Sinn! Sie versuchte so ruhig es ging auf ihn einzureden obwohl sie wirklich voller Freude war, das er es dann doch geschafft hatte!
Bis Stan das Hospiz wieder verlassen konnte, besuchte sie ihn drei mal am Tag und versuchte ihn zu animieren, wieder zu laufen, sein Leben weiter zu leben auch wenn einige seiner Familienmitglieder und Freunde schon mit ihm abgeschlossen hatten. Da er nicht in dem Hospiz bleiben konnte, eben weil es ein Hospiz war, wurde er in ein Rehabilitationszentrum verlegt, natürlich freute sich die junge Nonne für ihn. Doch auf der anderen Seite war sie sehr traurig darüber gewesen. Denn sie hatte ihm fast 1 Jahr aus der Bibel vorgelesen, hatte danach Gespräche mit ihm gehabt und nun verfiel sie wieder in ihren Trott der Schweigsamkeit - wenn sie nicht gerade den älteren Menschen vor laß.

Ein paar Tage waren vergangen das er verlegt wurde und sie hatte wirklich jeden Tag darüber nachgedacht ihn zu besuchen, fehlten ihr die Gespräche mit ihm und die Geschichten die er ihr erzählte. An dem Tag als sie mit Schwester Mary und Pater Paul darüber sprechen wollte, Stan besuchen zu können. Kam eine junge Frau auf das Klostergelände um im Hospiz Stan zu besuchen. Niemand wusste wer sie war und niemand wollte auch nachfragen. Aber die Schwestern - die sich freuten das ihn jemand suchte - dachten daran das es seine Frau war. Also verwarf Rose wieder denk Gedanken Stan zu besuchen. Man würde sich eben um ihn kümmern und genau das würden ihr Schwester Mary und auch Pater Paul sagen.



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DAS überlasse ich ganz dir

GEMEINSAME GESCHICHTE

Wie du meiner Story entnehmen kannst, war unser Vater nicht die liebste Person auf Erden. Ich kenne ihn nicht, weil ich im KLoster aufgewachsen bin. Aber du.
Vielleicht hat er dir in einem Rausch davon erzählt, das du eine Schwester hast, vielleicht hat dich unsere Tante darauf angesprochen und dir gesagt das sie geflüchtet war. Durch einen Privatdetektiv bist du auf die Spur gekommen wo ich aufgewachsen bin und gelebt habe, die Nonnen dort könnten dir sagen wo ich mich jetzt aufhalte.
Je nachdem für welches Alter du dich entscheidest, entscheidet sich auch, ob du nur mein Halbbruder bist oder nicht.

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Du musst nicht 24/7 Online sein. Eine gewisse Aktivität wünsche ich mir allerdings. Du wirst für Rose ein Anker neben @Michael Light der der Priester ist dem ich bei der Arbeit in der Kirche und der Gemeinde unterstütze. Ich wünsche mir, das die beiden ein inniges Verhältnis aufbauen können und Rose so etwas über ihre Familie erfährt



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#7

RE: Missing my little Brother

in MALE 11.06.2020 17:29
von Cory Lambert | 696 Beiträge
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Cory Lambert • 34 • Soldat – bald Ex-Soldat

MEINE STORYLINE

Als Italienerin hatte es Francesca nicht immer leicht gehabt. Ihr Großvater war während des 2ten Weltkrieges aus Italien geflohen, da er als Jude befürchtete in ein Konzentrationslager geraten würde. Ihr Großvater und auch ihr Vater arbeiteten als Buchhalter, während Francesca den Weg der Rechtsanwältin einschlug, als sie jedoch Anthony traf und kurze Zeit später schwanger wurde, ließ sie das Studium zum Missfallen ihrer Eltern und Großeltern. Die beiden zogen in eine kleine Wohnung in der Bronx und um ehrlich zu sein, niemand hatte gedacht, dass beide es gemeinsam schaffen! Doch sie taten es und am 03.01.1986 erblickte der kleine Cory das Licht der Welt. Wohlbehütet wuchs er auf bis auch 1984 Geovana hinzukam. Natürlich liebte er seine Schwester und passte so gut es ging auf sie auf. Er beschützte sie wie niemanden anderen. Trotz des familiären Zusammenhaltes und der Familiären Liebe, hatte er damals viele Probleme. Ab dem 12ten Lebensjahr begann er zu stehlen. Eigentlich fing es harmlos an. Süßigkeiten, mal eine Limo. Doch der Nervenkitzel und der Drang wurden immer stärker. Seine späteren gestohlenen Autoradios, Fernseher und DVD Player verkaufte er. Im Januar 2004 kundschaftete er eine Wohnung in Manhatten aus. Eine von diesen Luxusapartments die ihm eine fette Beute versprachen. Zwar verließ eine junge Frau die Wohnung, hatte er jedoch nicht mit ihrem Freund gerechnet. Als er entdeckt wurde, schlug Cory immer und immer wieder auf den Mann ein. Solange bis er leblos am Boden lag. Erst dachte er, er hätte ihn umgebracht, doch er überlebte. Knapp, aber er überlebte. Blutverschmiert wurde er von der Polizei aufgegriffen und gestand. Bei den Beweisen auf seinem Körper blieb ihm auch nichts anderes übrig. Nach drei Monaten in Untersuchungshaft wurde er endlich vor Gericht gestellt. Bis zu diesem Zeitpunkt war ihm egal was aus ihm wurde, wie lange er im Knast sitzen würde. Doch als er das Gericht mit Fuß und Handfesseln betrat und seine Familie sah, die völlig fertig mit der Welt war. Tat es ihm leid.
Da er so viele Einträge in seiner Jugendakte war, ging Cory nicht davon aus, heil wieder heraus zu kommen, doch der Richter gab ihm eine Möglichkeit. Wenn Cory zur Army ging, würde er nicht ins Gefängnis kommen, sollte er den Deal ausschlagen, hieß es mindestens 5 Jahre. Da der, den er verprügelt hatte, damit einverstanden war, willigte Cory ein. Er kam raus und versprach Besserung. Doch die Disziplin die dort herrschte, war für ihn die absolute Hölle auf Erden. Selbst im Knast hatte man mehr Freiraum!
Wer glaubte bei der Army würde es keine Disziplinarmaßnahmen geben, der täuscht sich. Cory hatte so viele Toiletten schrubben müssen, das er, hatte er mal wieder richtig Mist gebaut, mit einer Zahnbürste schrubben musste. Seine Ausbilder hassten ihn und er hasste sie. Doch so blöd es auch klang, es half ihm. Cory lernte Disziplin und lernte sich unterzuordnen. Was vielleicht auch daran liegt, das eine Frau Namens Amanda bei ihm war. Wie er war sie bei der Army. Als er zu den Rangern wollte. Trainierte sie mit ihm. Zeit, Geschwindigkeit, Kraft. Alles passte und als er tatsächlich aufgenommen wurde, heiratete er Amanda. Eine kleine Nacht und Nebelaktion, jedoch völlig unsinnig für die beiden. Während sie mit ihrer Einheit im Irak stationiert war, kam er in die Aufklärungseinheit der Rangers. Die beiden telefonierten, wenn es klappte einmal im Monat, sie konnte zwar von sich erzählen, aber er ihr nicht von seinen Einsätzen. Nicht mal zum Hochzeitstag sahen sie sich. Wenn Amanda auf Heimaturlaub war, war er unterwegs, war er zuhause, ist sie gerade weg. Beide hatten sich für dieses Leben entschieden – zumindest nachdem er die Wahl hatte. Cory wechselte die Einheit und wurde mit Spezialeinheiten eingesetzt. 3 Jahre vergingen und er und Amanda trafen sich endlich bei einem Abendessen in Washington. Was hatten sie von ihrer Ehe? Nichts. Selbst die Anrufe wurden immer seltener, weswegen beide entschieden, getrennte Wege zu gehen. Die Papiere unterschrieben, blieben Sie immer in freundschaftlichen Kontakt. Mails, Anrufe, Bilder. So war Cory wieder frei für die Frauenwelt und er genoss es wirklich. Mit Amanda hatte er verstanden, dass er nicht unbedingt verheiratet sein musste, er konnte einfach so seinen Spaß haben ohne das Konzept der Ehe benötigen zu müssen.
Seit 6 Monaten ist er bereits in Afghanistan, da Cory aber bei den Rangern seines Erachtens schon zu viel gesehen hatte, beantragte er die Entlassung. Irgendwann hatte er genug. Wenn man alle Einsätze zusammen rechnete, war er fast 8 Jahre im Ausland.
Nach seiner Ankunft in L.V. gönnte er sich eine Auszeit bevor er sich bei Viktor Delauney beworb und nun Sicherheitsbeauftragter seines Anwesens ist.



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Andrea Denver




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XXX Lambert • 30-35 • Vielleicht auch Soldat? Oder eben was anderes. Du entscheidest

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Mein Bruder

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Ich weiß nicht wie du aussiehst wenn du in den Spiegel schaust, aber ich ziehe dich sowieso mit irgendwas auf!

GEMEINSAME GESCHICHTE

Wie du unschwer erkennen kannst, suche ich meinen Bruder. Vielleicht warst du der vernünftigere von uns beiden in der Jugend und hast versucht mich von dem Mist abzuhalten? Vielleicht habe ich dich auch als Tenager gehasst weil du in den Augen der bessere Sohn warst? Ach da gibt es so viele Möglichkeiten. Aber eins darfst du nicht vergessen: Wir haben uns trotzdem immer geliebt und waren ein Herz und eine Seele.... okay manchmal. Du weist wie das unter Geschwistern ist. Du ärgerst mich, ich ärgere dich... du klaust mir die Fernbedienung, ich kleb dir deine Hand auf die Stirn

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Also, mein Bruderherz. Du musst nicht 24/7 da sein, ist klar oder? Such dir neben mir auch andere Leute mit denen du was machen kannst. Du solltest mich aber nicht so lange warten lassen. Ich versuche gerade sesshaft zu werden, ergo brauche ich auch mal jemanden der mir in den Arsch tritt. Davon abgesehen muss ich dir auch noch erzählen das ich jemanden kennengelernt habe! @Drake Hill wurde erfolgreich von mir angeleckt und wird nie wieder hergegeben. Aber so ein... zwei... drei Tips solltest du mir da doch schon geben können/müssen oder ungefragt einfach was ins Gesicht klaschen




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XXX Lambert • 34-36 • Olivenpflücker? I don´t know

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mein Cousin

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GEMEINSAME GESCHICHTE

mit 16 bin ich mit meinen Eltern für 3 Wochen nach Italien geflogen um meine Familie zu besuchen. Mit der Nachbarstochter habe ich mich gut verstanden. Mein Onkel hatte Geburtstag und ich hab mich so schlecht benommen das ich aufs Zimmer sollte. Ich hab das Bett ausgestopft und bin über das Fenster rausgeklettert und hatte ein paar sehr nette Stunden mit ihr. Am nächsten Tag dankte mir mein Vater für das Verständnisvolle Gespräch und meine Einsichtigkeit. Ich hatte absolut keine Ahnung wovon er sprach. Aber einer meiner Cousins musste mitbekommen haben das mein Vater ins Gästezimmer lief und er war es auch, der gesehen hatte wie ich über die Wiese gerannt bin. Nun ja, er legte sich ins Bett nachdem er ins Zimmer geklettert ist und hat so mit meinem Vater durch die Tür hindurch gesprochen. Bis heute weiß mein Vater nicht das er es war und ich weiß bis heute nicht was genau sie gesprochen haben
und was bis heute aber absolut NIEMAND von ihnen weiß - bis auf sie natürlich -, dass ich bei ihrem Bruder war und nicht bei ihr. Jahre später hat mein Cousin die Nachbarstochter geheiratet und hat gefragt ob das für mich okay ist
Wenn ich heute mit ihr spreche bei besuchen, hast du immer ein Auge auf uns Aber Alter, sie ist deine Frau! Ich würde sie niemals anrühren, auch wenn du noch nicht weißt das ich NICHT mit ihr geschlafen habe. Sie hat es dir auch nicht gesagt, weil die Eifersucht euer liebesleben... oh bitte nein, darüber will ich gar nicht nachdenken!

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Und wie auch bei meinem Bruder ist 24/7 kein muss. Ob du jetzt nach Vegas übersiedeln willst oder erst mal nur eine Auszeit brauchst von Italien, das überlasse ich alles dir. Wenn du nett bist, stell ich dir auch meinen Herzensmenschen Drake vor!


Everything i need

is a kiss

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#8

RE: Missing my little Brother

in MALE 16.06.2020 12:04
von Jay Martinez | 153 Beiträge
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Quote Beware of the Boxer. He doesn't just want to play.
Gesundheitlicher Zustand Schwielen an den Händen. Orthorexie.




DIE BASICS

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Jay Martinez • 35 Jahre • Boxer / Türsteher

MEINE STORYLINE

Die Geburt eines weiteren Losers, so würde sein Bruder den Tag heute nennen, an dem Jay das Leben der anderen unfreiwillig durcheinander brachte. Jays Mutter war jung, hübsch und von brasilianischer Herkunft und hatte das, was man als offenes Haus bezeichnete. Sie schenkte ihre Aufmerksamkeit lieber anderen Männern, als ihrem ersten Kind. Bei dem hatte sie sich noch nicht mal Mühe, mit dem Namen gegeben.
Groß Beachtung fand er nur bei seinem großem Bruder, der eigentlich sein bester Freund war und nur ein weiteres Kind ohne Zukunft und Hoffnung, aus dem ärmlichsten Viertels von Vegas, rauszukommen.
Er wurde praktisch auf der Straße groß, ganz egal ob es dort nicht sicher war. Auf der Straße war es viel besser als Zuhause, wo nur seine alte Großmutter auf ihn wartete, erst recht wenn man viele Verstecke kannte.
Auf seine Schulzeit hätte er gerne verzichtet. Nicht weil er dumm war, sondern weil die meisten anderen Kinder, sich schon von klein auf, für etwas Besseres hielten als Jay und den schwachen und dürren Jungen von Anfang an praktisch unter ihren Schuhsohlen zertraten wie einen Mistkäfer.
Weil er sich nicht wehrte, wurde es mit den Jahren immer schlimmer, sodass er einen Verfolgungswahn entwickelte, immer angespannt war und immer angst hatte.
Zunächst aber bekam er einen kleinen Lichtblick geboten. Er lernte ein Mädchen kennen, zwar war sie älter als er, aber er mochte sie. Es kam wie es kommen musste, sie wurde bald schwanger. Er mochte sie sehr gerne, trotzdem wollte er noch nicht mit seinen 15 Jahren Vater werden und das auch noch von Zwillingen. Die kleine Scarlett und der kleine Junge interessierten ihn zwar am Anfang, aber er hatte seine eigenen Probleme, und da gehörte die beiden nicht dazu. Genau wie die Probleme seiner Freundin. Also vergaß er alle drei.
Der Horror erreichte den Höhepunkt, als er von einer Gang aus jungen Möchtegern Gangstern, nachts auf der Straße krankenhausreif geprügelt wurde und bewusstlos in einer Mülltonne zurückgelassen wurde. Ein Gewitter zog auf, es regnete heftig und hätte Jay nicht rechtzeitig sein Bewusstsein wiedererlangt, wäre er wohl in der Mülltonne ertrunken.
Von da an, ging er nicht mehr zur Schule. Arm wie eine Ratte, die Mutter eine Hure, der Vater war schon lange weg, was sollte er schon mit einem blöden Schulabschluss erreichen können? Es gab nur eines was er wollte. Rache.
Er fing an das Geld seiner Mutter zu klauen, lief immer mit einem Messer bewaffnet herum und überredete einen Kerl in einem Boxstudio, ihm was beizubringen, solange das Geld reichte.
Eines Nachts, in der es wieder heftig regnete, traf er seinen verhassten Feind, auf dem Dach des Hauses, in dem dessen Freundin wohnte. Der Kerl verspottete Jay nur wieder und ärgerte sich, dass seine italienischen Schuhe nass wurden. Es kam zur Rangelei, dabei erwischte Jay den Kerl zwar nicht mit einem schönen Messerstoß zwischen die Rippen, aber dass der Kerl mitten im Kampf stolperte und vom Dach fiel, erfüllte ebenfalls seinen Zweck. Der Schock war trotzdem groß, als Jay nach unten schaute und seinen Feind leblos auf einem Müllcontainer liegen sah. Damit hatte er den Kampf gewonnen, aber nicht den Krieg und er wollte auf keinen Fall noch länger auf der Verliererseite stehen.
Er klaute sich wieder und wieder Geld zusammen, meistens von den Kerlen, die seine Mutter bediente und bezahlte seine Trainer, der ihm das Boxen beibrachte. Wozu Jay leider kein Talent hatte.
Mit 18 Jahren gewann er schon einige Straßenkämpfe und gelangte so an etwas mehr Geld. Trotzdem kam er nicht von Zuhause weg. Er meldete sich für die Armee, wurde aber nicht genommen, weil er beim psychologischen Test durchfiel. Er sei zu impulsiv, hieß es und nicht in der Lage, die Situation richtig einzuschätzen.
Mit 21 fing er eine Ausbildung zum Polizisten an. Fiel da aber zu oft negativ auf und schaffte es am Ende wieder nicht, genommen zu werden. Mit Aushilfsjob, wo man nur Kraft brauchte, hielt er sich über Wasser und mietete sich eine kleine Wohnung, im selben Viertel. Wenigstens war er weg von der Hure und ihren gewalttätigen Kunden. Von seiner Freundin und seinen Kindern, hörte er nicht mehr viel, nur dass sie das Babies abgegeben hatte und angeblich seinen Namen gegeben hatte, weil sie nicht mehr in Verbindung mit den Kleinen gebracht werden wollte.
Jay boxte sich weiter durch, trainierte jeden Tag für Stunden und fing an Gewichte zu heben. Trotzdem war er, seiner Meinung nach, nie stark genug. Sein großer Bruder, zu dem er den Kontakt verloren hatte, würde wohl behaupten, dass Jay süchtig nach Krafttraining war.
Aber außer seinen Muskeln konnte er sich in den letzten Jahren nicht viel mehr aufbauen. Er verdiente sein Geld mit Jobs ,wie Security und Türsteher in Clubs, Bars und Kasinos und mietete sich eine etwas bessere Wohnung. In seinem Job war er nie gut, weil er sich angeblich unberechenbar verhielt zu schnell handgreiflich wurde, statt die Kerle, die nicht rein durften oder Ärger machten, mit logischen Argumenten abzuwimmeln.
Zumindest im Boxen wurde er immer besser, sogar so gut, dass er sich als Amateurboxer in Nevada einen Namen gemacht hat, aber nicht gerade einen guten. Er schlug zu voreilig zu und sei nur darauf aus, seinen Gegner möglichst schnell k.o. zu schlagen, hieß es.
Er dachte nun mal nicht daran, sich von irgendwem, in irgendeiner Form besiegen zu lassen.


Meine Geschichte?
Erzählt sie mir doch, denn ich weiß nicht mal wo und warum mein Leben anfing.
Meine Mutter, eins von den jungen unschuldigen Dingern, das auf mein Vater rein fiel.
Zumindest erzählte man es mir so, dass eine sehr junge Frau vor der Tür des Heimes stand, aufgelöst, sich nicht zu helfen wusste.
Der Mann von dem ich stamme hat sie natürlich sitzen lassen, kaum dass er wusste, dass sie schwanger war, war er weg.
Wundert es mich? Aber als man sich mit einem Weib herumschlägt, das immer dicker wurde, nur um am Ende noch für ein Balg zu zahlen, was angeblich nicht mal seins war.
Klar, sie flachlegen können die Männer und Verantwortung übernehmen nicht!
Aber ich schweife ab, es ging schließlich um sie, meine Mutter, die ich nicht kannte und der ich kein Vorwurf mache.
Sie hatte doch niemanden in ihrer Familie, sie konnte nicht mehr zurück, auch das wurde mir erzählt.
Ich sollte ein besseres Leben haben ..Fuck off, Leben?
Ich wuchs in einem Heim auf! Ich war immer anders als andere ..immer.
Aber ich wollte es sein, ich falle auf ..es ist mir egal.
Ihr denkt jetzt was für ein verbittertes, temperamentvolles und wütendes Mädchen? Da liegt ihr falsch!
Ich mag vielleicht temperamentvoll sein, zumindest wird mir das immer gesagt, aber stattdessen bin ich ein fröhliches, aufgedrehtes Ding, was immer ein Grinsen auf dem Gesicht hat. Außer es kommt das Thema Männer auf. Ich meine, kann man es mir vorhalten, dass ich ihnen nicht vertraue? Dass ich denke, dass sie alle gleich sind? Dass ich bestimmt nicht so bescheuert bin wie meine Mutter?
Ich bin jetzt genau so alt wie sie, naja nicht ganz. Ich sage immer ich bin 20, aber eigentlich bin ich 19, und mein Leben fängt doch gerade erst an. Ich bin bereit mein Leben zu leben und die die mich kennen wundern sich wohl nicht, dass mein Weg mich nach Vegas treibt. Sagt man nicht in Vegas ist alles möglich? Ich werde mein Leben anders führen als meine Mutter.
Erst hatte ich überlegt sie zu suchen, aber ich weiß nicht mal wie das ist eine Familie zu haben und wie man sich verhält. Vermutlich ist das nicht mal was für mich, zumindest rede ich es mir ein. Ich brauche niemanden, ich bin glücklich allein zu sein und zu machen was ich möchte.
Alles war gut und würde nur noch besser werden, oder?
Ich meine, ich habe zwar nichts und niemanden und komme mit genauso wenig hierher, aber es wird schon gut werden.
Wie ich wirklich bin? Was wirklich in mir vorgeht? Findet es heraus!



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Gonçalo Teixeira
&
Cloe Norgaard





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WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

xxx Martinez (ggf. anders) • 19 Jahre. Geb. 25. April 2001 • Was auch immer du heute machst

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Du bist mein Sohn und Zwillingsbruder von Scarlett.

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Ganz dir überlassen. Muss nur zur Rolle passen.
Jemand mit hellen Augen würde passen.


GEMEINSAME GESCHICHTE

Alles kann, nichts muss. Bin für alles offen.

Meine Idee.
Du und Scarlett wart noch bis ihr etwa 4 oder 5 Jahre alt ward zusammen im Heim. Dann wurdest du entweder adoptiert oder in eine Pflegefamilie aufgenommen.
Du und ich haben uns vor einigen Monaten wieder getroffen. Über Bekannte und Freunde habe ich erfahren wo ich dich finden kann. Ich bin auf dich zugekommen und wollte dich besser kennenlernen. Ich wusste wer du bist, aber ich habe dir bis heute nicht gesagt, dass ich dein Vater bin.
Weil Boxen für mich mein Leben ist, habe ich dich immer wieder ins Boxstudio mitgenommen und versucht in dir auch diese Leidenschaft für Boxen zu wecken, die mich schon seit Jahren antreibt. Dabei war ich sicher ab und zu sehr streng mit dir.
Möglicherweise bist du eines Tages auch einfach selber auf die Idee gekommen Boxen zu lernen. Oder wir haben uns das erste Mal unter schwierigen Umständen auf der Straße getroffen.

Vielleicht magst du mich und Boxen oder vielleicht auch nicht. Ganz dir überlassen. Genau wie der Rest deines Lebens und deines Charakters.

Ich habe Scarlett Monate nach dir gefunden und ihr gleich gesagt, dass ich ihr Vater bin. Sie und ich verstehen uns gut, obwohl wir sehr unterschiedlich vom Denken her sind.
Aber sie weiß noch nichts von dir.

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DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

Muss nicht zwingend ausgefüllt werden. Hier bitte ggf. einfügen, was euch noch am Herzen liegt.

Aktivität und Interesse an der Rolle sind natürlich immer gut. Und dass du Ideen und Spaß hast und dir hier ein Leben aufbaust.



zuletzt bearbeitet 16.06.2020 12:15 | nach oben springen


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