#1

FRIENDS • a friend in need is a friend indeed •

in MALE 05.04.2020 18:12
von Route66 | 634 Beiträge
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Quote ...
Gesundheitlicher Zustand ...



zuletzt bearbeitet 05.04.2020 18:17 | nach oben springen

#2

RE: FRIENDS • a friend in need is a friend indeed •

in MALE 05.04.2020 19:15
von Kaori Honso | 302 Beiträge
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Quote “I’m falling apart right in front of your eyes but you don’t even see me.”
Gesundheitlicher Zustand vll etwas zu dünn// hat immer seine "Maske" auf und ist so mit immer gur drauf, auch wenn er es nicht ist

RESERVIERT




DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

Kaori Honso • 19 Jahre • Straßenmaler, Dieb, Stricher, Botenjunge bei der Pax

MEINE STORYLINE

Durch sein ganzes Leben und erst recht das auf der Straße, hat Kaori gelernt sich kalt und frech zu geben, den harten Kerl zu spielen, dem Keiner wirklich was kann. Er lässt seit seiner Kindheit keinen wirklich an sich heran um hinter die Fassade schauen zu lassen. Als Kind wurde er weggeben, oder viel mehr das Jugendamt hatte ihn mitgenommen. Er landetet mit 3 oder 4 Jahren in einem Heim, weil sich seine Eltern nicht um ihn gekümmert hatten. Die Nachbarn hatten sich beschwert, dass er stundenlang schrie, das Jungendamt nahm ihn mit. Überlebenswille? Den hat er , kann man also sagen. Er wollte leben und nicht verhungern.

Im Heim war es aber kaum besser als in dem zu Hause, was er kannte. Nein nicht wirklich. Auch, wenn er dort zumindest immer satt wurde. Er mochte es dort nicht. Zu viele Kinder, keine Eltern.
Kaori war damals... 5 oder 6 Jahre gewesen? Genau kann er sich nicht erinnern, da war er noch niedlich und süß und man wollte ihn auch Adoptieren. Doch die Frau , die Pflegemutter, wurde nach ein paar Monaten, es waren fast zwei Jahre gewesen aber das verdrängt er, selber unerwartet schwanger und das Ehepaar gab ihn einfach ...zurück! Wie einen Straßenköter, man setzte ihn einfach auf die Straße – nur dass das eben das alte Heim gewesen war. Wie einen dummen Pulli, den man nicht mehr mochte und umtauschen wollte?

Es folgten weitere Familien aber Kaori fing an, sobald es gut und angenehm wurde, zu rebellieren. Der Junge konnte nicht glauben, dass man ihn länger mögen würde, er wollte nie wieder so enttäuscht werden und kapselte er sich immer mehr ab. Man hatte damals sein kleines Herz gebrochen und er vertraute seit dem keinem, denn irgendwann wollte ihn dann sicher keiner mehr haben.
Mit 12 Jahren haute er zum erstem Mal aus dem Kinderheim ab, wurde aber wieder eingefangen.
Er war 14 da hatte ihn sein neuer Pflegevater betatscht eh er zurück gegeben würde, wahrscheinlich war er nicht zu mehr gemacht worden oder? Wahrscheinlich wurde er nur dazu zum Test aufgenommen? Denn wer holte sich so ein "altes" Kind, also Teenager nach hause? Weil Kao sich gewehrt hatte, war er also wieder im Heim gelandet.
Mit 16 war er ganz abgehauen, im Heim wurde das Leben ...doof? Jup doof, so würde er das ausdrücken. Auch andere Leute , die Angestellten dort, fingen an ihn zu betatschen, sagten ihm immer wieder, dass er fürs sonst nichts zu gebrauchen war. Auch wurde die Kinder immer geschlagen, alles scheinheillige Scheisse einfach nur nach aussen hin!
Klar nichts anderes als jetzt auch oder? Dort hätte er wohl noch die nächsten Jahre ein warmes zu Hause gehabt, bis er volljährig gewesen wäre! Aber er war stur und er wollte entscheiden, wenn er an sich ran ließ. So trampte er nach Las Vegas.

Somit ging er auch nicht mehr in die Schule. Was nicht heißt, dass der Kleine dumm ist auch, wenn er es selber oft denkt. Er kann lesen und zählen, wenn auch langsam und das genügt doch...und er kann noch andere Dinge womit er eben sein Geld verdient. Stehlen konnte man auch ohne zu lesen oder schnell zu zählen! Und malen ebenso!
Arbeiten lassen wollte ihn keiner lassen mit 16 Jahren, auch wenn er sagte er war älter, er hatte keine Papiere! Bla bla blaaaa... und in eine der Gangs wollte er nicht. Er wollte nicht dealen oder Menschen umbringen! So blieb ihm irgendwann nichts anderes übrig, als sich zu verkaufen, denn zurück in das Heim wollte er auch nicht.
Das erste Mal auf der Straße, als er sich verkaufte war hart und er billig gewesen, es war aus der Not heraus eben, denn der Junge brauchte was zu Essen und bekam ein Angebot. Aber er lernte dabei immer mehr abzuschalten. Sich einfach ficken zu lassen und fast schon nicht mehr „dabei“ zu sein. Er bekam ja gutes Geld, weil er jung war. Ihm halfen leichte Drogen um abzuschalten und diese holt er sich heute immer noch ab und wann, wenn ihm alles zu viel wird. Etwas was ihn aufmuntert und damit er auf der Höhe bei der Arbeit ist, es bleibt. Kaori ist keiner der zugedröhnt wo rum gammelt dann, nein dann ist er eher aufgedreht. Fühlt sich gut, hat Spaß, keiner kann ihm was, dann steckt er eben wie erwähnt auch den Sex auch besser weg -wortwörtlich. Er geht dann noch leichtfertiger mit den Kunden um, ist noch offener und oft erschreckt er sich oft selber dann worauf er sich wieder eingelassen hatte nur um ans Geld zu kommen. Es geht eben nicht immer nur alles vorspielen. Ja ihm ja selber nicht gut bei seiner Arbeit ... er hasst es was er tut aber er muss auch über die Runden kommen irgendwie oder? Aber er tut nicht nur das.



Er hat schon immer gerne gezeichnet und fing an jetzt mit Kreiden zu malen. Wenn er genug Geld zusammen bekommt dann kauft er sich Kreidefarben und mal auf den Gehwegen seine Bilder und bekommt so noch noch etwas dazu. Es war nicht all zu teuer aber es machte Spaß, er konnte sich zur Not seine Haare damit nachfärben und man konnte nebenbei auch Geld sammeln!
Er versuchte immer mehr sein Geld mit dem Zeichnen zu verdienen, leider reicht es nicht immer um zu leben..oder überleben.Und man musste auch vorsichtig sein, dass einen die Cops nicht erwischten . Im Sommer läuft es ganz gut und so langsam hat er auch seine Stammzuschauer wenn man das so nennen könnte. Er machte sogar schon einmal das letzte Jahr bei Chalk and Cheers im Skye Canyon Park
mit wo sie Geld für Kinder oder so etwas sammelten. Konnte er nur weil er das freie Wlan nutzte und dort seine Seite hatte, denn bei der Bewerbung war sowas gewollt. Er hatte schon ein paar Fans aber bislang hatte er zu den Bildern nie wirklich sein Gesicht gezeigt.

Schon bald merkte er, wie er die Leute eben für sich gewinnen konnte, mit den Bildern oder eben..naja er erkannte Kunden. Deren Blicke...
Er flirtet immer heftig und er weiß wie man mit Kunden um zu gehen hat. Oft geht er in vollen, ist frech und er weiß die Leute auf jeden Fall zu beeindrucken egal ob mit der offenen Art oder wenn er ...bettelte? Jup..warum nicht! Er fragte, er bat, er brauchte Geld. Ja er ist gut darin was er tut auch, wenn er NUR auf der Straße anschafft. Auch wenn er seine Arbeit hasst.
Es gibt Kunden die wollen nicht viel, einen Fick und gut ist; geblasen wird auch nur mit Kondom, weil er schon viele unsaubere Männer erlebt hatte, es sei den man nimmt ihn in ein Hotel und die Leute duschen davor. Dann ist alles drin. Oder eben wenn ...das Geld passt! Ja für Geld tut er ..viel. Alles? Er würde nicht töten aber ja sexuell hatte er wohl schon alles durch, was nicht heißen muss, dass er vielleicht ausgefallenes mag, er läßt es dann über sich ergehen. Und immer ist das räkeln unter einen fremden Körper nur vorgespielt. Ja er spielt mit, das fängt schon bei dem spielerischen flirten an aber mehr ist da nicht. Es war nie mehr da. Der Junge ist auch nicht erregt dabei. Natürlich wenn man Hand ihn legt, regt sich was aber von alleine...nope. Er schaltet da komplett ab. Denkt sich aus seinem Körper raus.

Ja Kao ist ein guter Schauspieler; aber er spielt eben gut auch, wenn es darum geht anderen Leuten vor zu spielen er sei kein Stricher. Er versucht es am Tag so zu machen . Er will nicht das seine Freunde, wenn er mal welche haben sollte, oder eben Bekannte wissen sollen was er so treibt. Gut das Wort...Bekannte, wären dann ein paar Straßenverkäufer oder Leute vom Markt, bei denen er nach Essen fragt ob was über und es zu schade zum wegwerfen war. Sie wussten sicher was er war, er lebte jetzt drei Jahre auf der Straße, er hatte nur vier Shirts, ...er fiel schon mit den Haaren auf, aber er hoffte in seinem Inneren, dass dem nicht so war. Es gab viele obdachlose Kids hier sie sich mit anderen Dingen über Wasser hielten ob doch harte Kriminalität besser war? Oder eben Zeichnen, wenn jemand fragte was er so machte war er ÜBERLEBENSKÜNSTLER. Ganz einfach, konnte alles und nichts heissen!

Kaori hat aber immer eine freche Klappe, ist dennoch auch nett und freundlich zu anderen, hilft auch gerne. Zu seinen Kollegen, wie man es nennen könnte, hat er aber bis jetzt wenig Kontakt. Er mag es lieber alleine zu sein aber wie gesagt er hilft, wenn er wem helfen kann. Aber genau so kann er auch mürrisch sein und alles abblocken, wenn ihm jemand nur versucht zu helfen, weil er weiß was er ist und er einem nur leidtut. Es ausnutzen? Er könnte, aber er schämt sich dann nur. Scheisse im tut es schon leid wenn er jemanden bestiehlt!
Wenn er nichts zu tun und nicht zum malen kommt, dann spielt er gerne Videospiele...wenn er kann in einer der vielen Spielhallen, wenn sein Geld auch reicht. Er hat selber so ein simples Tetrisspiel für ein paar Dollar ergattert und immer dabei um sich nicht zu langweilen. Sein einziger Freund, wenn man so will.
Meistens leistet er sich von seinem Geld, neben den Videospielehalle, Haarfarbe , Kreiden oder eben das einen oder andere Tattoo, dass er von einem Kerl im „ Bekanntenkreis“ gestochen bekommen hatte oder der auch auf ihm üben durfte. Oder er zahlte eben anders dafür. Ahja essen..ja ab und an eben auch fürs Essen. Das vergisst er aber oft, vor allem wenn er in sein Zeichnen vertieft ist.
Nachts weint er sich oft in den Schlaf, und hat auch Alpträume, aber ja er ist zu stolz zuzugeben, dass es vielleicht doch besser gewesen wäre, wenn er eben nicht weggelaufen wäre, er hätte zumindest ein warmes Bett und auch was zu Essen gehabt... es wäre zumindest ein bisschen besser gewesen, er hätte die Schule dann fertig gehabt und hätte letztendlich was anders werden können.

Außerhalb der Arbeit hatte er noch nie etwas mit einen Anderen gehabt. Die Übergriffe des Pflegevaters oder die im Heim zählte er hier zu sicher nicht. Er hat dieses Bedrüfniss überhaupt nicht Sex haben zu wollen, aber er kann es eben gut spielen wenn es dafür Geld gibt eh? Er kommt sich immer...schmutzig vor, in dem Sinne von nicht gut zu genug zu sein. Er hatte keinen verdient auch wenn dieses eine blöde Tattoo auf seinem Arm etwas anderes verrät. Überhaupt wie könnte man ihn mögen wenn man wusste WAS er tat, was er schon alles getan hatte? Wer wollte ihn haben? Einer seiner Kunden? Sicher doch ja..er glaubte nicht an die große Liebe oder Liebe überhaupt. Er wollte auch nicht Spaß an etwas haben können was er doch hasste.



Kaori ist einer der Jungs, der meint ohne Zuhälter zurecht zu kommen und es wurde akzeptiert. Vielleicht auch, weil er nie Tag für Tag an dem selben Ort ist, er zieht umher. Macht seine Runden durch die Stadt, bis er wieder da ankommt wo er angefangen. Oder nur weil er Glück hatte dass man ihn bislang sein Ding machen ließ.
Stammkunden hat er dennoch und das ist auch gut, so wusste er schon im voraus was passierte und das sie zahlten, denn oft hatte er kein Geld nach der Arbeit gekommen. Nicht so toll, er lernte daraus. Er hat ein Prepaid Handy wo diese ihn erreichen können. Und eine Instagramseite auf der er seine Bilder immer hochläd wenn er free Wlan hat.
Am Bahnhof hat er sein Schließfach, in dem er ein paar Sachen von sich verstaut. Ab und an schläft er alten verlassen Häusern, aber diese Orte musste man mit Junkies und anderen Obdachlosen teilen und man konnte kaum ein Auge zu machen. Manche waren fähig einen für nur eine Hose schon zu töten. In den Tunneln zu pennen war das beste gewesen, am besten in der Nähe einer der Hotels. Dann gab eine Toilette in der Nähe. Wo andere machten hier Urlaub, er wohnte hier. Obdachlosen Heime oder die Wohlfahrt mied er. In seinen Augen gab es andere die schlimmer dran waren und er war doch letztendlich selber an dem Schuld das er hier draussen war.

Er achtet darauf, dass seine Kleidung und ER selber immer sauber ist, gelegt erscheint, wozu gibt es öffentlich Toiletten und Schränke am Bahnhof wo man auch mal was unter bringen konnte wenn es frisch und sauber gewaschen war? Eben. Und es war einfach sich unter die ganzen Touris in die Hotel oder Casinos zu schmuggeln um sich dort zu Waschen und all das.
Abgepackte Hygienetücher gibt es auch und die erlaubt er sich immer. Sind praktisch. Kaugummis hat er auch immer dabei. Er lebt also von der Hand in dem Mund, von einem Tag auf den anderen.
Natürlich hatte er schon Pech gehabt, Kunden die nicht zahlen wollten, deshalb nahm er das Geld vorher. Oder er wurde verprügelt was noch harmlos war. Vergewaltigungen steckt er nach außen hin einfach weg. Was bleibt ihm auch übrig? Er war ein Obdachloser, er war abgehauen, er war minderjährig und hatte keinerlei Papiere, was würden die Bullen wohl sagen, wenn er zum Revier gehen würde um einen Bankleiter,den Familienvater oder was auch immer, anzuzeigen? Er zeigt es keinem aber natürlich verletzt es ihn, seine Seele. Es hat ihn verändert, zeigte doch nur was Sex aus Menschen machte, was Menschen taten um Befriedigung zu bekommen. Aber da muss er wohl durch. Er versucht immer mehr sein Geld mit dem Zeichnen zu verdienen, leider reicht es nicht immer um zu leben..oder überleben.Und man musste auch vorsichtig sein, dass einen die Cops nicht erwischten. Sein großer Traum….Künstler sein, bekannt sein wegen seiner Bilder….aber sowas wie reich sein? Nein so lange er sich seine Farben kaufen konnte wie im Winter mal ein Dach über den Kopf leisten würde ihm schon genügen.

Durch die Pax und Viktor bekommt er kleine Aufträge und jemanden zu beschatten, Dinge heraus zu bekommen, er kommt auch in Clubs rein dank des gefälschten Ausweises aber er selber mochte es nicht. Die Clubs waren ihm zu voll….zu stickig, er hasste solche engen Räume.

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MEIN GESICHT

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young Miyavi




SO SCHREIBE ICH

[ ] Erste Person [x] Dritte Person [ ] Beides

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BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

• Weiss doch nicht wie du heisst! •17-what ever • Überlebenskünstler? Stricher..such dir was aus!

BEZIEHUNG ZUEINANDER

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Freundschaft -> Best Buddies ever!
eeeevtl Pair aber das müsste sich ganz langsam entwickeln, müsste man sehen.


AVATARVORSCHLAG

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Schaut einfach in den Spiegel!
hätte aber gerne ein Vetorecht


GEMEINSAME GESCHICHTE

Du lebst auch auf der Straße, vielleicht ganz frisch vielleicht schon etwas länger aber bis lang seid ihr euch noch nicht begegnet oder eben flüchtig.
Wie du auf die Straße gekommen bist, bleibt dir überlassen.
Je nachdem wie dein Chara werden soll, hängt sich deiner vielleicht einfach frech an Kao ran, sucht Hilfe oder auch sowas wie Schutz, Ratschläge wie man hier draussen zurecht kommt oder auch einfach jemanden mit der Zeit verbringen kann weil...alleine ist doch doof! Vielleicht bist du schon länger eben unterwegs und merkst das die Freunde fehlen.

Kaori ist nicht herzlos auch wenn er sicher erst angenervt von dir ist ^^ und einen Kumpel zu haben wäre ..vielleicht auch mal gar nicht so schlecht! Vorausgesetzt ihr tut euch zusammen, nicht dass der einer den anderen ständig ausnimmt oder sich alles erschnorrt was er braucht.
Ihr geht zusammen klauen sowas eben, greift kleine Jobs ab.
Vielleicht schafft du es bessere Dinge abzuziehen, während Kao zeichnet oder eben anschaffen geht. Ihr helft euch einfach. Auch wenn es am Anfang sicher schwer ist einem Fremden zu vertrauen, wird es Kaori mit der Zeit tun, wenn es eben zusammen passt.

Ob da mehr entstehen könnte müsste man dann sehen. Zuerst sollten sie sich anfreunden. Unsinn machen, wie Spaß haben und was dann wird, wird die Zeit sicher zeigen. Sicher passieren auch unschöne Dinge wenn man auf der Straße lebt und ihr solltet für einander da sein.

Wenn du eine andere Idee haste kannst du dich auch melden.
Aber ich suche keinen Suggardaddy für Kaori. Nicht das übliche, dass der kleine Streuner, die große Liebe sucht. Nope, Kaori glaube nicht an so einen Scheiss. Vll passt es ja auch wenn der aus einer anderen Schicht kommt ABER da Kao nur schwer solchen Leuten vertraut, würde es sehr schwer werden und man müsste seeeehr seeehr viel Geduld haben für so etwas. Er ist keiner der sich sofort nach ein paar Stunden auch an dich hängt, dich ausnutzt oder sich verliebt! Er läuft gerne weg wenn ihn etwas überfordert oder jemand ihm zuuu freundlich ist.

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IST EINE SCHREIBPROBE GEWÜNSCHT?

• Das wünsche ich mir...

[ ] einen Probepost aus Charasicht [x ] einen älteren Probepost
[ ] ein Probeplay [ ] kein Probepost notwendig



DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

Muss nicht zwingend ausgefüllt werden. Hier bitte ggf. einfügen, was euch noch am Herzen liegt.

Du solltest auch ein paar Ideen mit ins Play einbringen.
Ich mag chatten oder Gästebucheinträge -aber für Spaß, playe lieber die Sachen aus.
Mir sind auch längere Posts lieber , vor allem wenn es tiefer gehen soll.
Du solltest also schon so ab 700 Wörter posten, MEHR ist immer natürlich besser.
Klar manchmal wird es weniger aber mit 250 Wörterposts kann ich nichts anfangen.
Posten tut ich einmal die Woche, vll auch mal mehr, aber das wäre der Durchschnitt.
Bin also gemütlicher und du solltest auch Geduld haben.



If you want to be trusted, be honest...



zuletzt bearbeitet 03.08.2020 22:02 | nach oben springen

#3

RE: FRIENDS • a friend in need is a friend indeed •

in MALE 06.04.2020 20:55
von Viktor Delauney | 10.368 Beiträge
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Quote And I can't help lovin' myself
Gesundheitlicher Zustand erhöhtes Aggressionspotential | rechtsseitige Gehbehinderung




DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

Viktor Delauney • 33 • BÜRGERMEISTER von Las Vegas & Gründer von PAX PENGUINA

MEINE STORYLINE

Viktor wurde als Einzelkind bei einer überfürsorglichen, sehr wohlhabenden und vor allem konservativen Mutter aufgezogen, in gesellschaftlicher Etikette, Kunst und Kultur eingewiesen. Wer oder wo sein Vater ist, war nie Thema und interessiert ihn auch bis heute nicht. Er liebt seit jeher das Extravagante, war eher kleingewachsen und, trotz regelmäßiger Judo- und Schwimmstunden, schmächtig sodass er als Kind und Jugendlicher entsprechende Probleme mit Gleichaltrigen hatte. Er wurde vom Mobbingopfer zum Einzelkämpfer bis er erkannte, dass Worte und Intelligenz wichtiger waren als Muskeln, die man sich aber gut erkaufen konnte. Er verschaffte sich Respekt durch Geld und das Ausspielen von Schwächen der anderen. Aber natürlich auch durch Gewalt die dem schmächtigen unscheinbaren Jungen aber keiner zutraute. Erfolgreich studierte er Psychologie und Politikwissenschaften, was ihm den Boden für eine steile Karriere im Untergrund und den offiziellen politischen Gefilden bereitete. Früh wurde er Mitglied der republikanischen Partei. Er arbeitete sich immer weiter nach oben bis er schließlich gewählter Bürgermeister der Stadt Las Vegas wurde, der vor allem durch sein makelloses Image eines Heiligen besticht. In der Presse und auch anderen Medien wird er genauso hochgelobt wie von dem Großteil der Bevölkerung, die ihn zwar für einen schrägen Vogel aber einen grandiosen Politiker halten, der sich sowohl um die Einhaltung von Wahlversprechen kümmert aber auch oft mit dem Bodensatz gesehen wird, sich für eine Vielzahl wohltätige Projekte engagiert, Schülern und Schülerinnen für Interviews zur Verfügung steht und auch eigenes Kapital in Projekte fließen lässt.

Der Weg an die Spitze des Untergrund hingegen führt immer wieder zu körperlichen Auseinandersetzungen die ihm weder aktiv noch passiv fremd sind. Er ist zäh und steckt Verletzungen gut weg es sei denn sie bedrohen direkt sein Leben. Im Herbst 2013 wurde sein rechtes Bein von mehreren Schüssen in Folge einer gewaltsamen Auseinandersetzung getroffen. Ein schneller Arztbesuch brachte keine Hilfe da die Knochen und Gelenke zu sehr in Mitleidenschaft gezogen worden waren. Seit dem ist sein Sprunggelenk vollkommen und sein Knie teilweise versteift, sodass er auf gelenkstützende Schienen und einen Gehstock angewiesen ist denn er außerhalb von seinem Mansion immer bei sich hat.. Nicht zuletzt auch wegen der Klinge unterhalb des Griffs. Die Schienen die die Gelenke vor Bewegungen und dadurch größere Verletzungen schützen nutzt er als Ort für eine versteckte kleinkalibrige Schusswaffe und ein zweites Messer.

Nach seiner erfolgreichen Errichtung eines Untergrundimperiums in Form einer Datenbank des Verbrechens unter dem Namen PAX PENGUINA (Info unten) hat er nun auch endlich den Stuhl des Bürgermeisters für sich erklommen .......aber das wird noch nicht das Ende sein.



Wurzeln:
Las Vegas

Hintergrund:
Vor etlichen Jahren beschloss Viktor Delauney sein Talent für Details und Kontakte schmieden zu nutzen um daraus eine Datenbank des Verbrechens zu entwickeln, die für jedes Verbrechen, jede Gaunerei und jeden Staatsakt das passende Personal mit den notwendigen Equipment ins Leben zu rufen.
Über die Zeit verwob sich das Netz von kleineren Handlangern bis hin zu den großen Schwerstverbrechern, die aber alle zwei Dinge vereinen: der Schutz durch Delauneys Einfluss und die Gewissheit, dass dieser bei mangelnder Loyalität für das Programm und dessen Entwickler augenblicklich aufgehoben wird.
Abseits der Kriminellen entwickelte sich die Datenbank Delauneys weiter und er verfügt nun neben dem klassischen Kriminellen auch über umfassende Kontakte in der Exi-, Judi- und Legislative.
Zur uneingeschränkten Gewährleistung des Programms kontrolliert Delauney selbst, sowohl den Waffenhandel innerhalb der Stadt als auch den Stuhl des Bürgermeisters.
Das Geschäft mit entsprechenden Dienstleistungen wird zum einen natürlich finanziell vergütet, was vor allem die Ausführenden erhalten, allerdings legt Delauney selbst vielmehr wert darauf, sich mit Gefallen von Auftraggebern zu schmücken und seine Macht durch deren Nutzung des Systems, zu steigern.
Da Delauney sich selbst allerdings mehr als Politiker sieht, als als Krimineller, entwickelt er, um sein System zu festigen, Lizenzen für Kriminelle, die ausschließlich von ihm persönlich vergeben werden. Der Grund dafür, liegt in den versuchten Machenschaften der Kleinkriminellen, die durch unüberlegtes Handeln oder ein Möchtegern-Gehabe nur unnötig Wind aufwirbeln, wo eigentlich Ruhe herrschen sollte.
Jede Person eines jedes Alters, die gewinnbringende Tätigkeiten ausführt oder über Ressourcen verfügt und sowohl die Begriffe, Loyalität und Verlässlichkeit bereit ist zu verinnerlichen, ist bei Delauney und seinem Stab gerne gesehen.


MEIN GESICHT

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Robin Lord Taylor




SO SCHREIBE ICH

[ ] Erste Person [XXX] Dritte Person [ ] Beides

Auf Anfrage!






BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

James (Jim) Nachname deiner Wahl • 35-40 • Gesetzeshüter beim LVPD

BEZIEHUNG ZUEINANDER

Hier kannst du die Beziehung zum Gesuchten eintragen

Freund, Vertrauter, Gegenspieler

AVATARVORSCHLAG

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Benjamin McKenzie

GEMEINSAME GESCHICHTE

Sie kennen sich schon einige Jahre (vielleicht schon seit der Schulzeit oder dem College) und sind seit jeher durch irgendein Fallstrick der Sympathie miteinander verbunden. Es verbindet sie immer noch ein gehöriges Maß an Gemeinsamkeiten, auch wenn sie auf verschiedenen Seiten der Moral stehen. Genau das macht ihre Beziehung explosiv aber auch nützlich für beide selbst wenn das keiner von ihnen zugeben würde.

Wer Gotham gesehen hat, kann sich sicher sehr gut vorstellen, was hier erwartet wird. Allerdings in abgewandelter Form. Hier ist keine 1:1 Kopie gefragt!

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IST EINE SCHREIBPROBE GEWÜNSCHT?

• Das wünsche ich mir...

[XX] einen Probepost aus Charasicht [ ] einen älteren Probepost
[XX] ein Probeplay [ ] kein Probepost notwendig



DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

Muss nicht zwingend ausgefüllt werden. Hier bitte ggf. einfügen, was euch noch am Herzen liegt.

Dieser Charakter erfordert keine dauerhafte Onlinezeiten, ist jedoch großer Bestandteil der Geschichte des Charakters weswegen er schon mit ausreichend Interesse und Liebe gewählt und gespielt werden sollte....
Darüber hinaus warten hier noch ein paar andere Leute auf DEN JAMES
Vorne weg natürlich
@Delia Joanne Brown

und @Nika Kucerova

aber auch @Angus Scarbrough freut sich sicher auf deine Anwesenheit



If today was your last day, would that change a thing?

Nika Kucerova, Angus Scarbrough und Delia Joanne Brown sind dafür
Angus Scarbrough und Delia Joanne Brown lieben es
Nika Kucerova "Schau genau hin, das gehört alles MIR!"
Angus Scarbrough will es knuddeln
Nika Kucerova schnappt sich Popcorn!
Nika Kucerova stalkt nicht, ermittelt!
Nika Kucerova bekommt nervöse Zuckungen
Nika Kucerova trinkt drauf!
Nika Kucerova braucht Baldrian!
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#4

RE: FRIENDS • a friend in need is a friend indeed •

in MALE 11.04.2020 21:33
von Emily Joleen Blackthorn | 49 Beiträge
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Gesundheitlicher Zustand ...



DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

Emily Joleen Blackthorn • 34 • FBI Agentin und Racheengel

MEINE STORYLINE

Am 12. Mai 1985 erblickte ein kleines Mädchen in Ontario /Kanada das Licht der Welt. Ihre Mutter Amelia Kaya Wallace war hin und weg von ihrer Tochter. Ebenso ihr Vater David Tony Blackthorn. Das kleine zerknautschte Wesen bekam den Namen Emily Joleen. Da ihre Eltern fanden -wie jede Eltern das von ihrem Kind hielten-, dass sie das schönste Kind auf der ganzen Welt sei, bekam sie den Namen Joleen dessen Bedeutung: die Hübsche ist. Außerdem sollte das Kind den Namen von ihrer Großmutter tragen. Da aber Jolanda ihnen nicht ganz zusagte, wandelte sie ihn etwas um. Welcher Bedeutung der Name hatte, fanden sie erst einige Zeit nach dieser Namensfindung heraus. Als sie das kleine Wesen in den Armen ihrer Mutter sahen, waren sie sich sicher, dass das Mädchen diesen Zweitnamen unbedingt bekommen musste. Emily war ihr erstes Kind, worauf sie sehr stolz waren.
Die Blondine lernte recht schnell zu laufen. Ihre Eltern mussten daher immer ihre Augen auf die kleine Maus haben. In der Krabbelphase war es nicht ganz so wichtig, das Kind jede Sekunde im Auge zu haben, denn dafür war sie nicht gut darin, sich robbend fortzubewegen. Sie wollte schnell auf ihre kleinen Füße kommen und los wackeln. Mit 8 Monaten ging es dann per Füße voran. Nicht nur in diesem Bereich lernte sie flink dazu, nein auch so war das Mädchen sehr begabt. Die ersten kleinen Sätze folgten wesentlich früher als die von ihrer Altersgruppe. Sie besaß eine große Auffassungsgabe und bekam daher von ihrer Umgebung sehr viel mit.
Aber es sollte sich eines Tages alles ändern. Vermehrt kam das Kind in Situationen, die ihr das Leben hätte kosten können. Und an dem einen Tag wäre es fast soweit gewesen. Das Kind war 5 Jahre alt und machte mit ihrer Mutter einen Ausflug am Strand. Die beiden stellten eine Staffelei am Strand auf und zeichneten etwas aus der Umgebung, was ihnen gefiel. Joleen hatte sich für das Meer entschieden. Die Sonne funkelte so schön darauf. Nachdem sie entschied, mit ihrem Bild fertig zu sein, ging sie zu ihrer Mutter und fragte, ob sie nicht jetzt endlich schwimmen gehen können. Nach langem Überlegen stimmte die Frau zu. Die Klamotten fielen und es ging ins kühle Nass. Und da geschah es. Kaya achtete nicht auf das Kind, sondern ging ihren Gedanken und Wünschen nach. Sie schwamm ein wenig weiter raus. Emily konnte schon schwimmen, aber noch nicht so gut, dass sie unbeaufsichtigt sein konnte. Das kleine Mädchen schluckte nach jeder Welle Wasser und konnte daher nicht auf sich aufmerksam machen. Ihr Kopf befand sich unter Wasser. Ihr goldenes Haar schwamm auf der Oberfläche. Zum Glück kam ihr Vater an diesem Tag früher nach Hause und sah das Drama in letzter Sekunde noch. Er sprang, ohne zu zögern ins Meer und angelte den leblosen Körper des Kindes. In Windeseile schwamm er zum Strand zurück und legte seine Tochter im warmen Sand ab. Wiederbelebungsmaßnahmen folgten. Mit Erfolg. Das Kind hustete und spuckte Wasser. Dies war der Tag, an dem sich David von Amelia trennte und sie in eine Klinik einwies.
Nun waren Vater und Tochter alleine. Das ständige Fragen, wo ihre Mutter sei, beantwortete der Vater damit, dass sie einen Unfall hatte und nicht mehr zurück zu ihnen kommen kann. Nach dieser Trauerzeit ging es dem Mädchen stetig besser. Zu ihrem 6. Geburtstag schenkte der Vater seinem Engel einen Hund, den sie Sammy nannte. Ein weiterer Spielgefährte, der sie von der Trauer der Mutter abbrachte. Emily wuchs zu einer jungen Schülerin heran, die die Unterstufen mit links meisterte. Zu ihren Großeltern blieb der Kontakt bestehen. Sie kannten die wahre Geschichte, die sie Ems verheimlichten. Zu Recht. Mittlerweile war ihr Vater ein angesehener und sehr bekannter CEO der Firma Blackthorn Industries. Die neusten Technologien kamen von ihrem Vater. Er war einer der ersten auf dem Markt, die neue Innovationen herausbrachten. In diesem Bereich gab es viele Feinde, denen David einen Dorn im Auge war. Er tat alles, um seine Tochter zu schützen so gut er konnte.
Immerhin kam sie in die Highschool und jeder kannte ihren Vater. Dass es viele Neider gab, bekam das junge Mädchen auch zu spüren. Sie warf taff genug, um sich selbst zu verteidigen. Wenn man sie so mit ihren engelsgleichen Haaren und ihrer zierlichen Figur sah, dachte niemand daran, dass sie so taff sein konnte. Auch diese Schule durchlief sie ohne Problem. Ob sie einen Freund hatte? Da gab es mal einen Nachbarsjungen, in den sie sich verliebt hatte. Jedoch hielt diese Beziehung nicht lange, was sie sehr schade fand. Durch das Gerede seiner Freunde ließ sich der junge Mann leider zu sehr beeinflussen du beendete das Ganze. Somit konzentrierte sich das Mädchen auf andere Dinge und Jungs spielten da keine Rolle. Provokationen ging sie gekonnt aus dem Weg.
Die Frau, die ihr Dad kennenlernte, als Ems 10 war, heiratete er 2 Jahre später. Emily hasste sie. Wie auch ihren Stiefbruder. Irgendetwas stimmte an den beiden nicht. Die Blondine vertraute weder der Frau noch ihrem Sohn. Ebenso wenig glaubte die Jugendliche, dass sie ihren Vater aus tiefsten Herzen liebte. Einmal ging sie ihr heimlich nach und da sah das blonde Mädchen, dass sie sich mit einem Mann traf, der ein großes Unternehmen führte. Sie schienen sich sehr nah zu stehen. Sofort erzählte Ems das ihren Vater, aber wie schon gedacht, glaubte er seiner Tochter nicht. Viel später würde Emily schon herausbekommen, dass sie mit hinter dem Ganzen steckt, was ihrem Vater bald zustoßen wird. Das gute aber, ihr Vater ließ sich nach 2 Jahren Ehe scheiden, weil er selbst etwas entdeckt hatte. Dies erfuhr Emily jedoch nicht. Nun waren sie und ihr Vater wieder alleine, was gut so war.
Dann kam der Tag, der ihr ganzen Leben änderte. Emily war gerade 17 geworden und schon von der Schule Zuhause. Sie kochte das Lieblingsgericht ihres Vaters, der in weniger als einer halben Stunde eintreffen sollte. Die Blondine wartete und wartete. Ans Handy ging er auch nicht. Nach einer Stunde machte sich das Mädchen tierische Sorgen. Ihr Vater meldete sich immer, wenn es später werden sollte. Selbst wenn es nur 5 min seien. Sie hatte ein komisches Gefühl im Bauch.10 min später vernahm die Schülerin, dass jemand die Treppen der Veranda emporstieg. Schnell rannte sie zur Tür. Was sie sah, war nicht ihr Vater. Es waren zwei Männer in Uniform. Polizisten. Diese teilten ihr mit, dass ihr Vater auf dem Weg nach Hause von der Straße abgedrängt wurde. Alles würde auf einen Fahrfehler hindeuten. Dies glaubte sie den Beamten nicht, denn sie wusste, dass ihr Vater einer der sichersten Fahrer war, den sie kannte. Tränen flossen ihr über die Wangen. Da sie noch nicht volljährig war und ihre Mutter tot -so wie sie glaubte, wurden die nächsten Verwandten -ihre Großeltern informiert. Diese stiegen sofort ins Flugzeug und eilten zu ihrer Enkelin. Zusammen packten sie ein paar Sachen und nahmen den Leichnam mit nach Ontario, wo er begraben wurde.
Die Zeit verging und das junge Mädchen beendete die Highschool, um im Anschluss auf das ansässige College zu gehen. Dort studierte sie Psychologie und Verhaltensanalyse. Da die nun junge Frau eine sehr schnelle Auffassungsgabe besaß, konnte sie ihr Studium von 6 auf 4 Jahre verkürzen. Ihr Praxisjahr absolvierte die Blonde bei einer FBI Behörde. Viele Eindrücke sammelte sie während dieser Zeit. Ihr Berufswunsch war geboren. Somit beendet sie das College im Jahr 2007. Nicht wie alle ihrer Mitstudenten bewarb sie sich jetzt um eine Ausbildung. Nein, sie begab sich auf ein einjähriges Findungsjahr durch Asien, wo sie einiges über sich und bestimmte Kampfkunsttechniken erfuhr. Dies hegte den Wunsch, das Verbrechen endlich an ihrem Vater aufdecken zu wollen. In Japan lernte sie einen Sensai kennen, der ihr den Weg zur Rache aufzeigte. Und nicht nur ihn lernte die Blonde kennen, sondern auch einen Mann, in dem sie sich wirklich verliebte. Und das geschah sehr sehr selten bei ihr. Bis fast gar nicht. Emily erlangte so vieles auf ihrer Reise durch Asien, dass sie sich im Sommer 2008 in Quantico im Bundesstaat Virginia Bewarb. Sie war eine unter Zehntausenden Bewerbern. Eine Einladung zum Auswahlverfahren flatterte ins Haus. Mittlerweile lebte sie wieder in Ontario in der Nähe ihrer Großeltern. Die beiden lieben Menschen unterstützten ihre Enkelin bei ihrer Entscheidung zum FBI zu gehen. Welchen Hintergrund dieser Berufswunsch hatte, wussten sie nicht. Sie wollte herausfinden, was wirklich an dem 08.08.2002 passierte.
Im sportlichen Teil war sie zwar keine der besten, aber sie konnte sich hinter den besten der Besten einreihen. Um sich von nichts ablenken zu lassen, ließ sie sich auf niemanden ein und Kontakte knüpfte sie nur wenige. Sie wollte unbedingt FBI Agentin werden. Die Theorie und die Gesetze stellten kein Problem dar. Selbst wenn die Blondine hier keine Klassenbeste war, so war sie die beste Frau. Ihre Ergebnisse waren sogar besser als sehr viele männlichen Kollegen. Nach 20 Wochen war auch dies geschafft. Sie durfte sich zu den frisch ausgebildeten FBI Agenten zählen.
Wenn die Frau Zeit hatte, tauchte sie in den Fall ihres Vaters ein. Den ein oder anderen korrupten Verbrecher, der wie die Made im Speck lebte, brachte sie zu Fall. Natürlich unter einer anderen Identität, die sie mit Hilfe eines sehr guten Freunde -aus Ontario- bekam. Das bescherte ihr Wohltun. Zu Ende war sie aber noch lange nicht. Die anderen Verdächtigen würden ebenso ihre Strafe bekommen. Und für eine Sache musste sie jemanden heiraten, um seine Eltern zu rächen. Immerhin hatten sie sehr viel damit zu tun. Sie waren sogar die Drahtzieher des Ganzen. Die Hochzeit fand statt. Doch auf dieser fand der junge Mann -der damals ihr Stiefbruder war- heraus, dass sie es nicht ernst meinte, sondern nur seine Familie zu Fall bringen wollte. Eine Weile lebten sie glücklich miteinander, bis nach einem Jahr die Hochzeit folgte. Zusammen mit der Familie feierten sie auf der Familienyacht von ihnen. Irgendwie bekam der junge Mann mit, dass die Blondine ihn mit der bevorstehenden Schwangerschaft angelogen hat, um ihn zu halten, da es in der Beziehung kriselte. Schließlich hatte er sich in eine andere Frau verguckt. Er schoss Emily in den Bauch. Sie fiel über Board und wurde am Strand von den Hamptons angespült, wo die Hochzeit stattfand. Alle dachten, sie sei tot, bis sie aufgefunden und ins Krankenhaus gebracht wurde. Dafür musste sie 2 Monate pausieren, bis die Wunden verheilt waren. Die Scheidung folgte und sie nahm sofort ihren alten Nachnamen an. Diese Familie war im Anschluss verschwunden. Wie vom Erdboden verschluckt. Also blieb ihr nichts anderes übrig, als ihr Leben wieder aufzunehmen und weiter zu machen. In ihrer Freizeit ging sie dem Schwertkampf nach, welcher es ihr in Japan angetan hatte. Als junge Frau musste sie sich schließlich verteidigen können und als FBI Agentin war ihr diese Kampftechnik sogar sehr hilfreich. Einige Fälle gingen ihr sogar sehr nahe, gerade wenn es um Kinder geht, die ihre Eltern verloren oder Eltern ihr Kind. Dennoch war sie professionell, dies nach einiger Zeit nicht mehr so an sich heranzulassen. Ganze Jahre arbeitete die junge Frau für die Behörde in Boston. Freunde hatte sie nur wenige, aber damit kam sie ganz gut zurecht. Eine neue Stelle wurde ihr angeboten, die sich in Las Vegas befand. Ohne zu zögern nahm sie diese an, weil sich dort gewisse Spuren im Mordfall ihres Vaters kreuzten.
Mit ihrem gesamten Gepäck und Hausstand zog sie in die Stadt, die niemals schläft. Etwas am Rande der Stadt kaufte sie sich ein Haus, was etwas größer war, als ihr Strandhaus, aber nicht so groß wie eine Villa. Dennoch konnte man es vom Stil her mit diesem Gebäudestil vergleichen. Was sie alles noch entdecken wird? Wird sie da ihre große Liebe finden? Was hat ihr Vater alles vor der Blondine verheimlicht?



MEIN GESICHT

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Emily Vancamp






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[ ] Erste Person [ X ] Dritte Person [ ] Beides

Einfach fragen. Ich beiß nicht. Oder doch?






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WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

such dir etwas tolles aus • zwischen 30 und 36 • Assistenzarzt oder schon Arzt

BEZIEHUNG ZUEINANDER

Hier kannst du die Beziehung zum Gesuchten eintragen

Du bist ein sehr guter Freund, mit dem ich über alles reden kann. WIr haben eine Affäre miteinander.

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Matt Czuchry [NICHT VERHANDELBAR!]



GEMEINSAME GESCHICHTE

Meine Idee ist folgende:

Ich wurde -die Zeit besprechen wir gemeinsam- bei einem Undercover Job verletzt und kam ins Krankenhaus, wo du mich behandelt hast. Ich war eine anstrengende Patientin und du mochtest mich erst gar nicht. Dann lernten wir uns Stück für Stück besser kennen. Wir kamen zusammen. Dass du zu der Zeit verheiratet warst, störte dich nicht, da eure Ehe eh gerade den Bach herunter ging. Manchmal zog ich sogar einen Kittel an, um mich als Ärztin auszugeben, nur um dich sehen zu können. Natürlich war dies auch etwas eigennützig, so konnte ich in bestimmte Akten schauen, was du nicht mitbekommen hast. Nach fast 9 Monaten wurde ich abgezogen und musste weg, weswegen ich mich von dir getrennt habe.
Du kamst dann vor über 1 Jahr nach Vegas, zwecks einer Versetzung, wo wir uns erneut wieder sahen. Sofort landeten wir wieder im Bett. Unsere Freundschaft blühte wieder auf und du hast mir verziehen, dass ich dich einfach verlassen habe.

Es wird kein Pairing draus!



IST EINE SCHREIBPROBE GEWÜNSCHT?

• Das wünsche ich mir...

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DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

Muss nicht zwingend ausgefüllt werden. Hier bitte ggf. einfügen, was euch noch am Herzen liegt.

Das übliche BlaBla. Sei aktiv und sei der deutschen Rechtschreibung mächtig. Du musst keine mega langen Posts schreiben, aber zu kurze dürfen es auch nicht sein, immerhin sollte man gut auf einen Post antworten können. Wenn du Interesse an diesem Chara hast, dann bitte nur ernstes Interesse, da ich nicht nach wenigen Wochen wieder jemand neues für diese Rolle suchen will.
Sei kreativ und habe viel Spaß am Play. Ich bin auch nur meist am We online, da Pb unter der Woche viel um die Ohren hat. Sie schafft es hin und wieder auch mal unter der Woche online zu kommen. Einen Post kommt aber erst am We^^
Der Chara soll ein Mann sein und kein weicher Typ, der nicht weiß, wie er mit einer starken Persönlichkeit umgehen kann. Jedoch möchte ich auch keinen Typ haben, der jedem weiblichen Wesen hinterherschaut und diese dann vögelt. Als Freund erwarte ich eine gewisse Loyalität.

Das ist das, was mir gerade einfällt Alles andere kann man intern klären. Ich freu mich auf dich!





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#5

RE: FRIENDS • a friend in need is a friend indeed •

in MALE 13.04.2020 14:06
von Cory Lambert | 708 Beiträge
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DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

Cory Lambert • 34 • ehemaliger Soldat

MEINE STORYLINE

Als Italienerin hatte es Francesca nicht immer leicht gehabt. Ihr Großvater war während des 2ten Weltkrieges aus Italien geflohen, da er als Jude befürchtete in ein Konzentrationslager geraten würde. Ihr Großvater und auch ihr Vater arbeiteten als Buchhalter, während Francesca den Weg der Rechtsanwältin einschlug, als sie jedoch Anthony traf und kurze Zeit später schwanger wurde, ließ sie das Studium zum Missfallen ihrer Eltern und Großeltern. Die beiden zogen in eine kleine Wohnung in der Bronx und um ehrlich zu sein, niemand hatte gedacht, dass beide es gemeinsam schaffen! Doch sie taten es und am 03.01.1986 erblickte der kleine Cory das Licht der Welt. Wohlbehütet wuchs er auf bis auch 1984 Geovana hinzukam. Natürlich liebte er seine Schwester und passte so gut es ging auf sie auf. Er beschützte sie wie niemanden anderen. Trotz des familiären Zusammenhaltes und der Familiären Liebe, hatte er damals viele Probleme. Ab dem 12ten Lebensjahr begann er zu stehlen. Eigentlich fing es harmlos an. Süßigkeiten, mal eine Limo. Doch der Nervenkitzel und der Drang wurden immer stärker. Seine späteren gestohlenen Autoradios, Fernseher und DVD Player verkaufte er. Im Januar 2004 kundschaftete er eine Wohnung in Manhatten aus. Eine von diesen Luxusapartments die ihm eine fette Beute versprachen. Zwar verließ eine junge Frau die Wohnung, hatte er jedoch nicht mit ihrem Freund gerechnet. Als er entdeckt wurde, schlug Cory immer und immer wieder auf den Mann ein. Solange bis er leblos am Boden lag. Erst dachte er, er hätte ihn umgebracht, doch er überlebte. Knapp, aber er überlebte. Blutverschmiert wurde er von der Polizei aufgegriffen und gestand. Bei den Beweisen auf seinem Körper blieb ihm auch nichts anderes übrig. Nach drei Monaten in Untersuchungshaft wurde er endlich vor Gericht gestellt. Bis zu diesem Zeitpunkt war ihm egal was aus ihm wurde, wie lange er im Knast sitzen würde. Doch als er das Gericht mit Fuß und Handfesseln betrat und seine Familie sah, die völlig fertig mit der Welt war. Tat es ihm leid.
Da er so viele Einträge in seiner Jugendakte war, ging Cory nicht davon aus, heil wieder heraus zu kommen, doch der Richter gab ihm eine Möglichkeit. Wenn Cory zur Army ging, würde er nicht ins Gefängnis kommen, sollte er den Deal ausschlagen, hieß es mindestens 5 Jahre. Da der, den er verprügelt hatte, damit einverstanden war, willigte Cory ein. Er kam raus und versprach Besserung. Doch die Disziplin die dort herrschte, war für ihn die absolute Hölle auf Erden. Selbst im Knast hatte man mehr Freiraum!
Wer glaubte bei der Army würde es keine Disziplinarmaßnahmen geben, der täuscht sich. Cory hatte so viele Toiletten schrubben müssen, das er, hatte er mal wieder richtig Mist gebaut, mit einer Zahnbürste schrubben musste. Seine Ausbilder hassten ihn und er hasste sie. Doch so blöd es auch klang, es half ihm. Cory lernte Disziplin und lernte sich unterzuordnen. Was vielleicht auch daran liegt, das eine Frau Namens Amanda bei ihm war. Wie er war sie bei der Army. Als er zu den Rangern wollte. Trainierte sie mit ihm. Zeit, Geschwindigkeit, Kraft. Alles passte und als er tatsächlich aufgenommen wurde, heiratete er Amanda. Eine kleine Nacht und Nebelaktion, jedoch völlig unsinnig für die beiden. Während sie mit ihrer Einheit im Irak stationiert war, kam er in die Aufklärungseinheit der Rangers. Die beiden telefonierten, wenn es klappte einmal im Monat, sie konnte zwar von sich erzählen, aber er ihr nicht von seinen Einsätzen. Nicht mal zum Hochzeitstag sahen sie sich. Wenn Amanda auf Heimaturlaub war, war er unterwegs, war er zuhause, ist sie gerade weg. Beide hatten sich für dieses Leben entschieden – zumindest nachdem er die Wahl hatte. Cory wechselte die Einheit und wurde mit Spezialeinheiten eingesetzt. 3 Jahre vergingen und er und Amanda trafen sich endlich bei einem Abendessen in Washington. Was hatten sie von ihrer Ehe? Nichts. Selbst die Anrufe wurden immer seltener, weswegen beide entschieden, getrennte Wege zu gehen. Die Papiere unterschrieben, blieben Sie immer in freundschaftlichen Kontakt. Mails, Anrufe, Bilder. So war Cory wieder frei für die Frauenwelt und er genoss es wirklich. Mit Amanda hatte er verstanden, dass er nicht unbedingt verheiratet sein musste, er konnte einfach so seinen Spaß haben ohne das Konzept der Ehe benötigen zu müssen.
Seit 6 Monaten ist er bereits in Afghanistan, da Cory aber bei den Rangern seines Erachtens schon zu viel gesehen hatte, beantragte er die Entlassung. Irgendwann hatte er genug. Wenn man alle Einsätze zusammen rechnete, war er fast 8 Jahre im Ausland.
Nach seiner Ankunft in L.V. gönnte er sich eine Auszeit bevor er sich bei Viktor Delauney beworb und nun Sicherheitsbeauftragter seines Anwesens ist.



MEIN GESICHT

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Andrea Denver




SO SCHREIBE ICH

[ ] Erste Person [X] Dritte Person [ ] Beides

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BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

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Deine Entscheidung • ca 33-35 • Soldat/ehemaliger Soldat

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bester Freund aus der Einheit

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das ist deine Entscheidung, du weißt wie du aussiehst

GEMEINSAME GESCHICHTE

Also wir beide haben uns bei der Army kennengelernt und waren in der selben Einheit unterwegs. Ob wir uns am Anfang gehasst haben oder nicht, lasse ich offen. Wichtig ist das wir mit den Jahren die besten Freunde geworden sind. Aufgrund der Erlebnisse, dem Terror den wir erlebt haben, habe ich mich bereits dazu entschlossen die Army zu verlassen. Vielleicht geht es dir auch so? Alles andere können wir ruhig intern besprechen. Mein Cousin @Thomas J. Westen war ebenfalls eine Zeitlang bei der Army und hat mit mir/uns gedient. Ich habe jemanden kennengelernt ( @Drake Hill ) und möchte hier sesshaft werden. Vielleicht schaffe ich es auch die Alpträume los zu werden. Vielleicht gehen wir zwei auch in eine Therapie um unsere Erlebnisse zu verarbeiten

.


IST EINE SCHREIBPROBE GEWÜNSCHT?

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DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

Muss nicht zwingend ausgefüllt werden. Hier bitte ggf. einfügen, was euch noch am Herzen liegt.

Also ein gewisses Aktivitätslevel sollte schon vorhanden sein. Such dir aber auch noch anderen Anschluss hier. Immerhin braucht man mehr als nur einen besten Freund. Auf jeden Fall freue ich mich, wenn du endlich hier auftauchst, es ist eine Menge passiert.


Everything i need

is a kiss

Drake Hill ist dafür
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#6

RE: FRIENDS • a friend in need is a friend indeed •

in MALE 14.04.2020 22:09
von Finlay Harper | 201 Beiträge
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Quote Live as if you were to die tomorrow. Learn as if you were to live forever.
Gesundheitlicher Zustand ...




DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

Finlay Leonard Harper • Sixteen • Highschool Student / pickpocket



VORNAME: Finlay Leonard • NACHNAME: Harper • RUFNAMEN: Finn • GEBURTSDATUM: 21st December 2003 • GEBURTSORT: Las Vegas, Nevada • STERNZEICHEN: Sagittarius • NATIONALITÄT: US american • WURZELN: don't know • AUGENFARBE: green • HAARFARBE: blonde • KÖRPERSTATUR: slim • KÖRPERGRÖSSE: 5 ft 7 in or 170 cm • HAUTFARBE: white • TATTOOS: none • PIERCINGS: none • BESONDERE MERKMALE: defined jaw line - sculpted nose• KLEIDUNGSSTIL: casual • GESELLSCHAFTLICHER RANG: underclass • SEXUELLE ORIENTIERUNG: not defined yet • BEZIEHUNGSSTATUS: single • SPRACHEN: english • HOBBYS: read, learn, knit, crochet, parkour



DID YOU KNOW?


• ..., dass der Name Harper in Downtown nicht gerade unbekannt ist?
• ..., dass diese Bekanntheit nicht gerade positiver Natur ist?
• ..., dass er unzählige Halbgeschwister hat und nicht mal die genaue Anzahl kennt?
• ..., dass er seine Halbgeschwister nicht wirklich kennt?
• ..., dass er sehr flinke und geschickte Finger hat?
• ..., dass er ein sehr talentierter Taschendieb ist?
• ..., dass er, als er Fünfzehneinhalb war, schon drei Mal je zwei Wochen Jugendarrest absaß?
• ..., dass er Ende Juni 2019 von Zuhause abhaute, nachdem er sich endlich mal gegen seinen Vater zur Wehr gesetzt hatte?
• ..., dass er von Ende Juni 2019 bis kurz vor den Weihnachtsfeiertagen Dezember 2019 auf der Straße gelebt hat und obdachlos war?
• ..., dass er dann von den Cops aufgegriffen wurde, zunächst Zuhause abgeliefert werden sollte, aber sein Dad ihn mit einer Faust im Gesicht begrüßte?
• ..., dass der Cop, der ihn gebracht hatte, Verstärkung anforderte, seinen Dad verhaftete und Finn in die Notaufnahme brachte?
• ..., dass der Cop ihn anschließend der Jugendfürsorge übergab und er im Anschluß zweieinhalb Wochen in einem Jugendheim untergebracht wurde?
• ..., dass er seit Kurzem bei seinem Onkel Owen Harper wohnt, den er vorher gar nicht kannte?
• ..., dass er gerne zur Schule geht, trotz aller Umstände und Widrigkeiten wirklich gute Noten schreibt und gerne neue Dinge lernt?
• ..., dass er ein Bücherwurm ist?



MEINE STORYLINE

Ich bin ein Harper und oh boy, das sagt schon ziemlich viel aus. Zumindest, wenn man wie ich in Downtown von Las Vegas aufgewachsen ist. Der Name ist wirklich nicht gerade unbekannt, allerdings sind wir keine High Society Dumpfbacken, sondern eher das Gegenteil davon. Also Underclass, deep Underclass, aber Dumpfbacken trotzdem, zumindest was den Rest meiner Familie angeht, ich für mich selbst behaupte einfach mal, dass ich zumindest dieses Gen nicht geerbt habe. Also das Dumpfbackengen, ehrlich, wie meine Family überhaupt so lange überlebt hat, ist mir immer noch ein Rätsel. Aber na ja, so wirklich viel verbliebene Hirnmasse braucht man ja auch nicht, um sich fortzupflanzen, irgendwie hat die natürliche Selektion versagt, denn fortpflanzungsfreudig sind die Harpers. Wie viele Halbgeschwister ich habe, weiß ich nicht mal genau, ich kenne sie auch nicht wirklich, aber ich weiß, dass regelmäßig irgendwelche Typen vom Amt vor der Tür stehen, weil mein Dad die Allimente nicht zahlt. Er hat halt gerne Spaß und anscheinend keine Ahnung, wie das mit der Verhütung funktioniert und von AIDS hat er anscheinend auch noch nie gehört. Aber ist nicht wirklich mein Problem, hab mich testen lassen und hab es zum Glück nicht, also war er zumindest vor meiner Zeugung schon mal irgendwie gesund. Mein Dad ist eins von vier Kindern, also Ihr seht, das scheint irgendwie in der Familie zu liegen, die Fortpflanzungsfreude. Allerdings ist mein einer Onkel lange vor meiner Geburt gestorben, meine Tante ist ein ziemliches Drogenwrack mit einem halben Dutzend Gören (von denen jedoch fast Alle schon seit Ewigkeiten im System sind, in irgendwelchen Pflegefamilien oder schon adoptiert) und meinen anderen Onkel kenne ich nicht mal. Und auch, wenn mein Dad und meine Tante oftmals über ihn herziehen, dass er die Familie im Stich gelassen hat und so weiter, glaube ich, dass er der Einzige ist, der sich anscheinend etwas Vernunft bewahrt hat. Er ist abgehauen, solange er noch konnte und hat nie wieder zurück geschaut. Kann es ihm nicht mal verübeln.

Somit kommen wir zu mir. Hi, ich bin Finn ... okay, mein voller Name ist eigentlich Finlay Leonard Harper, mein Dad steht auf Star Trek, vermutlich weil meine Gran'ma total verknallt in James T. Kirk war und das in Dauerschleife im Fernsehen lief, sofern sie nicht nen Freier auf der Bude hatte. Und mein Dad stand wohl auf Pille, deshalb mein Zweitname. Hätte mich wesentlich schlimmer treffen können, aber bei Spock hat wohl meine Mum auf ihrem Veto insistiert. Im Übrigen hat er sie tatsächlich geheiratet, als ich unterwegs war, also mein Dad meine Mum, nicht wie bei den anderen Weibern, die er geschwängert hat. Hat ihn trotzdem nicht davon abgehalten, mit anderen ins Bett zu springen. Trotzdem, deswegen bin ich also auch ein Harper geworden ... thanks Mum. Ja, das war Sarkasmus! Ich glaub, wir hätten es Beide besser gehabt, wenn sie es einfach wie die Anderen gemacht hätte. Seinen faulen Arsch vor die Tür zu setzen und Single-Mum zu spielen. Hat sie aber nicht und wenn ich ehrlich bin, lief es die ersten Jahre eigentlich auch gut. So ungefähr bis ich in die Schule kam, dann flatterten die ersten Unterhaltsforderungen von Kindern ein, die definitiv jünger als ich waren. Hat meine Mum ziemlich angepisst, was ich nicht verstand, ich wollte nämlich einen kleinen Bruder haben, aber wußte damals halt noch nicht wirklich, dass man die nicht im Supermarkt kaufen konnte. Ja, nennt mich naiv, aber ich hatte wirklich keine Ahnung, obwohl meine Gran'ma und meine Tante Bordsteinschwalben sind, aber hey ... ich war erst sechs.

Ok, weiter im Text ... also, ab diesem Zeitpunkt ging es stetig abwärts, meine Eltern stritten sich häufig und heftig, wobei mehr als einmal irgendein Möbelstück zu Bruch ging und wir irgendwann nur noch von Papptellern mit Plastikbesteck aßen und aus Plastikbechern tranken, weil das billiger war, als ständig richtige Teller und Tassen nachzukaufen. Wobei, das mit dem Nachkaufen eh so ne Sache war. Mein Dad ist nicht unbedingt der Typ, der es einsieht, sein ... (O-Ton) hart verdientes Geld für solchen Schnickschnack rauszuwerfen! Mal ganz abgesehen davon, dass er, soweit ich mich erinnern kann, noch nie einen wirklichen Job hatte, ist es das Geld meiner Mum, die sich den Rücken in drei Jobs krumm schuftet! Trotzdem ist er mein Dad und ich hab ihn echt geliebt, ich meine, es war mitunter echt lustig mit ihm. Er kannte immer spaßige Spiele und hatte so ne Puppe, mit lauter Glöckchen, die überall an der Kleidung angebracht waren und ich musste versuchen, mir daraus einen Bonbon, Kaugummi oder Schokoriegel zu klauen, ohne dass die Dinger nen Ton von sich gaben. Ist doch ganz normal, richtig? Ich möchte erwähnen, ich war noch ziemlich jung und verdammt naiv und ja, verdammt richtig, das war wieder Sarkasmus! Nein, im Ernst, ich dachte früher wirklich, dass das was ganz Normales wäre und jeder Dad so ne Puppe Zuhause hat. Gut, ich hab mich zwar gefragt, weshalb die komische Löcher zwischen den Beinen und so nen riesigen Mund hatte, aber ... who cares? In dem Alter hatte ich nun mal echt keine Ahnung von Tuten und Blasen.

Trotz der Umstände, war ich dennoch ein glückliches Kind. Ich hatte zwar nie die neuesten Spiele oder Klamotten, aber in der Gegend, wo ich aufwuchs, war das Normalität. Den meisten meiner Freunde ging es nicht anders, nur mit dem Unterschied, dass deren Eltern meistens beide arbeiteten und das in legalen Jobs. Mein Dad brachte auch Kohle nach Hause und er hatte echt ne schöne Sammlung von Brieftaschen, Armbanduhren, Handys und so nem Zeug. Ok, die Dinge verschwanden meist schnell wieder, meine Vermutung war, dass mein Dad ziemlich schusselig war und die Dinger ständig verlor, weshalb er sich immer gleich ein paar als Reserve besorgte.

Das lustige Spiel war irgendwann nicht mehr so lustig. Ihr erinnert Euch? Die Puppe mit den Glöckchen? Seit ich in der Schule war, interessierte sie mich nicht mehr wirklich, denn entgegen aller Erwartungen, die der Name Harper mit sich brachte, machte mir die Schule nämlich Spaß, nicht nur das Herumtollen in den Pausen, sondern tatsächlich auch die Tatsache, dass ich dort etwas lernen konnte. Wißbegierig war ich schon immer und tatsächlich sogar wirklich gut, ohne dass ich groß lernen musste. Meine Mum war stolz auf mich, doch durch die vielen Jobs, die sie hatte, nie wirklich groß präsent und wenn, dann war sie meist müde und vollkommen überarbeitet, trotzdem nahm sie sich immer ein paar Minuten Zeit, um mich zu loben. Meinen Dad interessierten meine Schulnoten weniger. Aufgrund der Tatsache, dass er keinem geregelten Job nachging, war ich meist mit seiner Anwesenheit konfrontiert. Seine Hilfe bei meinen Schulaufgaben bestand darin, dass er diese als Unterlage für sein Fastfood, das er sich ständig gönnte, benutzte und sie somit voller Fett-, Cola- oder Kaffeeflecken waren, was selbstverständlich meine Lehrer nicht so gut fanden. Es war ihm egal, dass ich den Ärger dafür bekam und erklärte mir ständig, dass die Schule mich nicht auf das wirkliche Leben vorbereiten würde. Seiner Meinung nach, war es Verschwendung kostbarer Zeit, nachdem ich lesen, schreiben und etwas addieren oder subtrahieren konnte, die ihm fehlte, um mir das 'wirklich Wichtige' beizubringen. Ohne Wissen meiner Mum, behielt er mich immer an unzähligen Schultagen Zuhause, ließ mich ein ums andere Mal an der Puppe üben, bevor er selbst die Klamotten anzog (ich habe teilweise heute noch Albträume vom Anblick der nun nackten Puppe) und mich üben ließ. Klingelten die Glöckchen war es nicht mehr ein Spaß, über den wir gemeinsam kicherten, sondern er schlug mir mit einem Stock auf die Finger. Und glaubt mir, das tat Scheisse weh! Mit acht Jahren nahm er mich das erste Mal (und unzählige Male danach) mit auf Beutezug, größtenteils auf Parkplätze von Supermärkten, wo er die Kunden ablenkte, die ihre gefüllten Einkaufswagen zu ihren Autos schoben, damit ich die Portemonaies aus den Handtaschen stehlen konnte (unglaublich wie viele Frauen diese, meist sogar geöffnet, auf dem Kindersitz der Einkaufswagen platzierten).

Ich mochte es nicht, wagte aber nicht, es noch einmal zu erwähnen oder mich zu weigern, nachdem mein Dad mich dafür drei Mal grün und blau geschlagen hatte. Immerhin schickte er mich wieder regelmäßig in die Schule, nachdem der Rektor meine Mum telefonisch über meine Fehlzeiten aufklärte und ihr damit drohte, die Jugendfürsorge einzuschalten. Mein Dad schob es natürlich auf mich, erzählte Märchen davon, dass ich ihm ständig vorspielte krank zu sein und er sich rührend um mich gekümmert hätte. Meine Mum kaufte es ihm nicht ab und es entbrannte ein böser Streit zwischen ihnen, der damit endete, dass meine Mum zwei Wochen lang mit einer Sonnenbrille, selbst wenn die Sonne schon untergegangen war, rum rannte. Weshalb sie ihn nicht einfach verlassen hat, macht mich manchmal immer noch etwas wütend, aber je älter ich wurde, desto besser verstand ich es. Meine Mum war selbst in einem gewalttätigen Haushalt aufgewachsen, ihr ganzes Leben lang unterdrückt worden und ihr wurde beigebracht, dass der Mann in der Familie das Sagen hatte. Klar könnte man sagen, dass sie dann erst Recht die Konsequenzen hätte ziehen müssen, aber wer nie in solchen Schuhen gesteckt hat, hat leicht reden. Lebenslange Konditionierung kann man ohne Hilfe nur selten selbst durchbrechen. Zumindest wurde es danach eine Zeit lang wieder besser und ich blieb so lange wie möglich in der Schule, bevor ich schon fast rausgeworfen wurde, bevor ich nach Hause ging. Immerhin erledigte ich bereits dort die meisten meiner Hausaufgaben, so dass es deswegen nicht mehr so viele Rügen gab.

Als ich zehn wurde, nahm er mich nach Schulende mit auf den Strip, wo er gemeinsam mit mir vor Allem die Touristen abzockte, denn mittlerweile war ich ziemlich geschickt und hatte flinke Finger. Wenn ich doch erwischt wurde, gab er sich als empörter Security Guard irgendeines Etablissements, vor dem wir gerade standen, zu erkennen (mit gefaktem Ausweis und Marke), packte mich harsch und versicherte den Geschädigten, dass er sich darum kümmern würde, während er mich anschließend wegzerrte und ich eine schuldbewußte Miene aufsetzte, nachdem ich herzergreifend geheult hatte und den Meisten, die ich gerade beklaut hatte, schon wieder leidtat. Die Tour zog eigentlich immer, denn ich war ein ziemlich zierliches Kind, das insgesamt sowieso absolut unschuldig wirkte. Ich schätze, ich muss nicht erwähnen, dass er nicht gerade glücklich über mein Versagen war und so manches Mal wünschte ich mir, man hätte wirklich die Cops gerufen. War es anfangs nur Nachmittags und am frühen Abend, war ich, je älter ich wurde, auch immer später unterwegs, bis zu dem Zeitpunkt, da die ersten Betrunkenen aus den Etablissements, Bars und Casinos stolperten, die wesentlich leichtere Ziele waren und häufig mehr Bargeld bei sich hatten. Und obwohl ich wieder Fehlzeiten anhäufte, waren die Schulleiter meiner folgenden Schulen, entgegen dem Rektor meiner Grundschule, nicht mehr so aufmerksam oder gewillt, sich wegen der Fehlzeiten oder sichtbaren Hämatome einzumischen, solange ich trotz Allem gute Noten schrieb und ansonsten keinen Ärger machte. Unnötig zu erwähnen, dass ich hin und wieder meinen Schlaf im Unterricht nachholte, der mir in der Nacht flöten gegangen war.

An meinem dreizehnten Geburtstag eröffnete mir mein Dad, dass ich jetzt alt genug war, um mir meinen Lebensunterhalt selbst zu verdienen, was bedeutete, dass ich für jede Mahlzeit selbst zahlen musste (er machte allen Ernstes eine Strichliste darüber, wie oft ich an den Kühlschrank ging), sogar Miete verlangte er und schickte mich ohne Backup allein auf Streifzüge an den Strip. Meine Mum bekam davon erst etwas mit, als mich die Cops das erste Mal im Streifenwagen nach Hause brachten und es bei einer Verwarnung beließen (es war einer der seltenen Momente, wo sie zwischen den Schichten ihrer Jobs Zuhause war, um sich frische Kleidung anzuziehen). Das war kurz vor meinem 14. Geburtstag, allerdings konnte man mich durch mein Aussehen locker zwei Jahre jünger schätzen, außerdem war ich so schlacksig, als würde ich nie genug zu essen bekommen. Bing Bing Bing!!! Das fiel sogar den Cops auf, vermutlich ließen sie mich deshalb beim ersten Mal mit einer Verwarnung davon kommen und ... ratet mal was! Bingo, ich sah auch nicht nur so aus!

Als ich Fünfzehneinhalb war, hatte ich bereits drei Mal zwei Wochen Jugendarrest hinter mir und nach dem dritten Mal, war ich ziemlich abgehärtet, denn die Jungs da drin sind alles Andere als nett. Also nahm ich die Prügel meines Dads nicht einfach mehr so hin, sondern schlug das erste Mal zurück. Er war so perplex, dass mir genügend Zeit blieb, von Zuhause abzuhauen, ohne dass er mich wieder grün und blau schlagen konnte; denn mal ganz ehrlich, eine wirkliche Chance gegen ihn hatte ich nicht. Meine Mum war fuchsteufelswild, als sie es schließlich bemerkte, Ihr erinnert Euch, sie schuftet sich den Buckel krumm. Ich besuchte sie in ihren Jobs, steckte ihr etwas Geld zu, was ich mir 'erarbeitet' hatte und weigerte mich, zurück nach Hause zu gehen. Stattdessen lebte ich ein paar Monate auf der Straße, wo ich genügend Leute kannte, die mich vorwarnten, wenn mein Dad in der Nähe war, so dass ich mich verstecken konnte. Das bedeutete natürlich auch, dass ich in dieser Zeit die Schule eigentlich gar nicht mehr besuchte, aber das hielt mich nicht davon ab, trotzdem weiter zu lernen. Ich lese nun einmal verflucht gerne und Bücher mitgehen zu lassen, war nicht schwerer als andere Dinge zu stehlen. Aber ehrlich gesagt, vermißte ich die Schule wirklich, auch wenn die Lehrer nicht unbedingt die Engagiertesten waren und der Unterricht selten befriedigend, da viele meiner Mitschüler sich lieber mit anderen Dingen beschäftigten und somit häufig den Unterricht störten.

Vor zweieinhalb Wochen (kurz vor den Weihnachtsfeiertagen 2019) erwischten mich die Cops dann doch wieder mal, nicht beim Stehlen sondern einfach zu einer Zeit draußen, wo ich in meinem Alter vermutlich nicht draußen sein sollte. Da es einer der Cops war, mit dem ich sozusagen schon fast auf Du und Du war, lieferte er mich einfach direkt Zuhause ab. Es war kurz vor Schichtende und er hatte keine Lust auf's 'Paper Work', was darauf folgen würde, so dass er alle Vorschriften einfach umging. Als mein Dad die Tür öffnete und mich vor dieser stehen sah, bestand seine Begrüßung aus seiner Faust in meinem Gesicht! Er hatte den Cop nicht mal bemerkt, der neben mir stand und holte bereits ein zweites Mal aus, während ich zurück taumelte und spürte, wie mir Blut aus Nase und Mund quoll, bevor der Cop ihn kurzerhand packte und ihm Handschellen verpasste. Dann rief er Verstärkung und machte klar, dass er mich nicht hier lassen würde! Stattdessen brachte er mich in die Notaufnahme und übergab mich anschließend der Jugendfürsorge, die mich vorübergehend in einem Jugendheim unterbrachte. Entgegen aller Erwartungen haute ich nicht von dort ab, ehrlich gesagt, gefiel es mir sogar ziemlich gut da. Ich bekam regelmäßige Mahlzeiten, hatte ein warmes, weiches Bett und könnte nach den Ferien wieder in die Schule gehen. Aber die Pläne der Jugendfürsorge, die sich nun eingehender mit mir und meinem Werdegang, sowie mit dem meiner Eltern beschäftigten, sahen anders aus. Sie machten allen Ernstes meinen Onkel ausfindig, der als Einziger in der Familie geeignet war, mir ein stabiles Umfeld zu bieten, denn aufgrund meiner Schulnoten, die trotz Allem nie wirklich schlecht waren, waren sie gewillt, mir eine echte Chance zu bieten. Ich weiß nicht, was ich davon halten soll, schließlich hat sich mein Onkel Owen bereits lange vor meiner Geburt von seiner Familie abgewandt. Weshalb er sich bereit erklärt hat, mich aufzunehmen, ist mir ein Rätsel und ich bin mir nicht sicher, was mich da erwarten wird. Aber eins weiß ich, ich werde mich nicht von noch einem Harper-Arschloch herumschubsen lassen, sollte er auf die Idee kommen, das zu tun. Denn mal ehrlich, irgendwo muss das Harper-Gen ja auch in ihm schlummern oder er wurde einfach bei der Geburt vertauscht!



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Percy Hynes White




SO SCHREIBE ICH

[ ] Erste Person [ ] Dritte Person [x] Beides

Finn konnte sich gut vorstellen, Mike noch eine Ewigkeit zappeln zu lassen, während der verzweifelt versuchte, den Klingelknopf wieder zu lösen, der sich verklemmt hatte, als er deren Ton nicht mehr vernehmen konnte, der durchaus auch bis hinaus auf die Straße zu hören gewesen war. Zumindest, wenn man nah genug an der Tür stand, was er und der Sozialarbeiter ja taten. Etwas verwundert warf er einen Blick auf die Klingel, doch der Knopf war immer noch deutlich sichtbar verklemmt, weshalb er Mike auch einen "allessagenden" Blick zuwarf: "Ich sag doch, sie ist kaputt!" Klang seine Stimme sarkastisch? Vielleicht so ein Bißchen, allerdings schien dieser Sarkasmus nicht wirklich beim Sozialarbeiter anzukommen, der nun eher irritiert als verzweifelt auf die Klingel blickte. "Sie ist gewiß nicht kaputt, ich meine, was macht das denn für einen Eindruck, wenn ich sie kaputt gemacht habe!", murmelte der Sozialarbeiter in seinen (tatsächlich vorhandenen, wenn auch nur gepflegten Drei-Tage-) Bart und fummelte weiter an der Apparatur herum, was Finn letztendlich nur ein kurzes Augenverdrehen entlockte. Es war nicht das erste Mal, dass der Teenager sich fragte, wie Mike seinen Collegeabschluß geschafft hatte, was ihn zu der Tätigkeit befähigte, die er gerade ausübte. Wobei ... nun ja, ob er wirklich fähig dazu war, sei einfach mal dahin gestellt. Er war so konzentriert auf den Sozialarbeiter gewesen, dass er nicht wirklich mitbekommen hatte, wie sich ihnen zwei Personen von hinten genähert hatten. Für so eine grobe Fahrlässigkeit hätte ihm sein Dad vermutlich die Seele aus dem Leib geprügelt und als er auf der Straße gelebt hatte, wäre es auch mehr als fatal gewesen, sich selbst so in Sicherheit zu wiegen, nicht darauf zu achten, was hinter ihm vor sich ging, so dass er doch kurz zusammenzuckte, als er das Räuspern vernahm. Intuitiv wich er direkt etwas aus, während er sich umdrehte und sein Blick auf den großen, schlacksigen Mann fiel, der unverkennbar ein Harper war. Die Frau in seinem Schlepptau beachtete er kaum, da es für ihn doch überwältigender war, als er sich vorgestellt hatte, plötzlich seinem Onkel gegenüberzustehen, der sich schon vor seiner Geburt von der Familie verabschiedet hatte. Dann setzte seine 'Konditionierung' ein, sein Blick glitt knapp über die Kleidung von Owen, selbst wenn er die Marke nicht sofort erkannte, sprachen sie doch von sehr guter Qualität und die Schuhe waren maßangefertigt, da war sich der 16-jährige ziemlich sicher. Definitiv wäre er eines der Opfer gewesen, dass er sich auf der Straße rausgesucht hätte, um ihn abzuziehen.

Der Sozialarbeiter wirkte beinahe ertappt, was Finn schließlich amüsiert feststellte, denn wo er nur kurz zusammengezuckt war, schrak Mike regelrecht zusammen und drehte sich so schwungvoll um, dass er fast gegen seinen Schützling geprallt wäre. "Mr. Harper ...", selbst sein Tonfall hatte etwas von einem ertappten Drittklässler, der die Pornosammlung seines Vaters entdeckt und darin gestöbert hatte, "... sehr erfreut, Sie kennenzulernen und natürlich auch Ihre Verlobte. Miss Carter! Michael Hodgens, Finns' Sozialarbeiter, sehr erfreut." Okay, immerhin versuchte er, die Situation irgendwie zu retten, die Sache mit der Verlobten ließ Finn jedoch skeptisch den Kopf zur Seite neigen und er konnte ein belustigtes Schnauben nicht zurückhalten, vor Allem beim Gesichtsausdruck seines Onkels. Und als Jener sich zwischen sie Beide drängte, macht ihm der Teenager nur zu gerne Platz und grinste schließlich, als Owen das tat, was Finn wohl im nächsten Moment auch ausprobiert hätte, wäre sein Onkel nicht aufgetaucht. Den Klingelknopf mit einem Fausthieb zu beglücken. "Ich bin übrigens Finn, falls es interessiert!", wieder schwang eine gute Portion Sarkasmus in seiner Stimme mit, denn schließlich hatte sein Onkel sich zwar bei dem Sozialarbeiter vorgestellt, aber ihn irgendwie dabei vergessen und auch Mike machte keine wirklichen Anstalten, ihn in diese beginnende Unterhaltung miteinzubeziehen. "Aber falls ich störe, kann ich auch gerne Morgen nochmal wiederkommen!", woraufhin er von Mike einen doch bösen Blick zugeworfen bekam, zumindest vermutete der 16-jährige, dass das Mikes' böser Gesichtsausdruck war, wenngleich Finn darüber nur schmunzeln konnte.

Ohne weiter auf ihn zu achten, schloß Owen schließlich die Tür auf und bat sie, ihm zu folgen. Okay, wenn man es genau nahm, bat er eigentlich nur Mike, aber an solch einer Kleinigkeit wollte Finn sich nicht hochschaukeln, er war es gewohnt, dass man ihm nicht allzu viel Aufmerksamkeit im Zusammenhang mit Entscheidungen, die immerhin SEIN Leben betrafen, schenkte. In den Augen der Erwachsenen war er eben einfach nur das Kind, das gefälligst zu funktionieren und nicht aufmüpfig zu werden hatte. Eine Tatsache, die sicherlich sehr lange bei ihm funktioniert hatte, doch nachdem Finn die Freiheit geschnuppert (auch wenn diese viel zu oft nach Pisse und Alkohol in den Gassen und Abbruchhäusern gerochen hatte, in denen er sich fast sechs Monate lang verkrochen hatte, um seinem Vater zu entkommen) und seinem Vater endlich Paroli geboten hatte, fühlte er sich zumindest so ein Bißchen dem Rebellen in sich selbst dazu verpflichtet, nicht mehr ALLES einfach sang- und klanglos hinzunehmen, wie es ihm vor die Füße gekotzt wurde. Also folgte er den beiden Männern die Treppe hinauf, um sich in einem Appartement wieder zu finden, dessen Wohnzimmer mit offener Wohnküche vermutlich schon größer war, als Finns' gesamtes Elternhaus. Außerdem sah es so sauber aus, als wäre es komplett unbewohnt und würde nach jedem Atemzug von einer automatischen Desinfektionsanlage bakterientechnisch gesäubert werden. So ein Ambiente war er definitiv nicht gewohnt, hatte es auch noch nie betreten, allenfalls in irgendwelchen Zeitschriften bewundert, wo die Villen, Penthäuser oder Appartements der Superreichen vorgestellt wurden. Sein Blick wanderte wieder zu seinem Onkel und er fragte sich, ob das Ganze hier nicht vielleicht doch eine Verwechslung war, denn wie bitteschön kam ein Harper aus Downtown zu so einer Luxus-Immobilie? Aber direkt beim Anblick des großen Blonden, wußte er, dass es gar keine Verwechslung sein konnte. Die Ähnlichkeit zwischen ihnen Beiden war so immens, dass sein Onkel auch glatt als sein Vater durchgehen konnte. Im Grunde genommen sah er ihm ähnlicher, als sein echter Vater, wenn man sie im direkten Vergleich nebeneinander stellen würde.

Mike schien, den Luxus gar nicht wirklich zu bemerken, zumindest nicht in der Art und Weise wie Finn, denn er sah sich zwar um, wirkte aber nicht sonderlich beeindruckt, sondern strahlte Owen nur an: "Ich sehe jetzt schon, dass dies wirklich eine Chance für Finlay sein wird, ein stabiles Zuhause. Im Namen der Stadt Las Vegas spreche ich Ihnen persönlich auch nochmal meinen Dank aus, dass Sie Ihrem Neffen diese Chance bieten wollen." Der Sozialarbeiter schritt voran, als gehöre ihm das Appartement, stellte seinen Aktenkoffer auf dem Wohnzimmertisch ab, öffnete ihn, um eine Akte hervorzuholen. "Ihr Neffe ist zwar schon in ein paar Schwierigkeiten geraten, allerdings hegen wir die große Hoffnung, dass er in einem stabilen Umfeld seine Chancen nutzen wird. Seine Schulnoten sind vielversprechend, auch wenn er große Fehlzeiten zu verzeichnen hat. Trotzdem hat er immer zu den Besten seines Jahrgangs gezählt und wir hoffen, dass er den verpassten Unterrichtstoff zügig aufholen kann. Das letzte halbe Jahr hat er natürlich gänzlich gefehlt, aber er hat mein vollstes Vertrauen. Und er hat sich auch im Jugendheim an die Regeln gehalten. Im Vertrauen, ich denke, er braucht hin und wieder eine harte Hand, die ihm die Grenzen aufzeigt, aber dann wird das schon, er ist ja nicht dumm, vielleicht etwas naiv manchmal!" Mike öffnete die Akte, um ihr ein paar Papiere zu entnehmen und schien nun wirklich, in seinem Element zu sein, während Finn selbst immer noch nahe der Treppe stand und seinen Müllsack auf dem Rücken behielt. Ehrlich gesagt, traute er sich nicht, diesen abzusetzen, weil es vollkommen deplatziert wirken würde und er auch nichts dreckig machen wollte. Bei Mikes' Worten verdrehte er jedoch die Augen: "Im Vertrauen, ich stehe genau hier und bin nicht taub!", brummte er, wieder mit einer gehörigen Portion Sarkasmus und schüttelte kurz den Kopf. Naiv hatte ihn gewiss schon lange Niemand mehr genannt, wenn man bedachte, wo er aufgewachsen war und schließlich schon drei Jugendarreste hinter sich hatte. Mike wedelte jedoch nur mit einer Hand in Finns' Richtung, es fehlte lediglich, dass er dabei noch "Schuschschusch!" machte. Mike wandte sich nun wieder Owen zu und bedachte ihn mit diesem strahlenden Lächeln, während er ein paar Dokumente auf dem Tisch ausbreitete: "Im Grunde genommen, benötige ich nur noch ein paar Unterschriften von Ihnen, Mr. Harper. Wohnt Ihre entzückende Verlobte mit Ihnen zusammen?"






BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

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your choice • between 16 and 18 • your choice (but probably underclass)

BEZIEHUNG ZUEINANDER

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best male friend for years

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your choice | age-appropriate
a few suggestions

Finn Wolfhard


Felix Mallard


Quincy Fouse


Leo Howard


GEMEINSAME GESCHICHTE

Im Grunde genommen wünscht sich doch jeder Junge einen Gegenpart auf freundschaftlicher Basis, mit dem man Scheiße bauen kann, die Pornohefte der Väter stibitzt und beim ersten Mal rote Ohren beim Angucken bekommt, gemeinsam nachsitzen muss, sich rausschleicht, um feiern zu gehen, gemeinsam chillt etc.! Einfach einen Freund, auf den man sich verlassen kann, mit dem man Pferde stehlen kann, der einem den Rücken deckt. Mit dem man lachen, aber auch mal ernste Gespräche führen kann, seine Sorgen teilt und gemeinsam nach Lösungen sucht (auch wenn diese vermutlich utopisch oder volkommen unlogisch sind).

Kurz gesagt, Finn sucht seinen besten Freund (den so genannten brother from another mother), der schon seit Kindertagen an seiner Seite ist. Vielleicht hat man sich schon in der Elementary School kennengelernt, vielleicht erst an der Middleschool, aber ein paar Jahre sollten sie gemeinsam schon auf dem Buckel haben.

Wie genau sie sich kennengelernt haben, was sie bereits miteinander erlebt haben, kann man dann gerne gemeinsam brainstormen. Da Finn sich noch nicht festgelegt hat, auf welches Geschlecht (oder vielleicht auch beide?) er steht, könnte es auch spannend sein, falls sich Finns' Gefühle verändern und er seinen besten Freund plötzlich mit ganz anderen Augen sieht. Alles kann, nichts muss! Das wäre nur eine Idee, einen besonderen Twist in die Beziehung der Beiden zu bringen, positiver oder negativer Art, da bin ich vollkommen offen. Am Ende muss es sowieso das Spiel entscheiden.



IST EINE SCHREIBPROBE GEWÜNSCHT?

• Das wünsche ich mir...

[x] einen Probepost aus Charasicht [ ] einen älteren Probepost
[x] ein Probeplay (falls erwünscht) [ ] kein Probepost notwendig



DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

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Die Pb hinter Finn ist ein sehr gemütlicher Poster, sprich ... es kann auch mal dauern, bis eine Antwort kommt, wenn die Muse durch arbeitstechnischen Stress eingeschränkt ist. Deswegen sollte sich der gesuchte Charakter auch nicht nur auf Finn als Postpartner versteifen, jedoch ist es leicht, hier Anschluß zu finden, wenn man sich nur ein Bißchen Mühe gibt. Es gibt einige Charaktere in diesem Altersbereich in Vegas und so wäre es vielleicht ganz klug, den Charakter auch noch in der Charakterschmiede vorzustellen, um vielleicht schon etwas Anschluß unabhängig von Finn zu finden. Vielleicht ist ja sogar was Verwandtschaftliches möglich. Oben steht zwar, dass der Charakter vermutlich auch der Unterschicht entstammt, jedoch wäre selbstverständlich auch die (untere) Mittelschicht noch möglich. Eine Familie aus der Upper class ist dagegen vermutlich auszuschließen (Pb hört sich jedoch gerne auch Eure kreativen Vorschläge an, falls der Charakter unbedingt der High Society entstammen sollte - allerdings ist Pb da so ein kleiner Logikfuchser, der sich nicht auf vollkommen unrealistische Szenarien einlässt). Womit wir auch bei dem Punkt angekommen sind, dass Pb ein Fan von logischen Hintergrundgeschichten und Schlußfolgerungen ist - klar ist Phantasie was Tolles und auch notwendig für ein RPG (und natürlich kann man auch ein paar kreative Freiheiten nutzen, die jedoch wirklich in Maßen), jedoch ist das hier immer noch ein Real Life RPG Forum. Ansonsten ist die Pb hinter Finn jedoch echt pflegeleicht, man kann mit ihr reden, Ideen zusammenspinnen, etwas Drama kreieren und konstruktive Kritik üben.


      



zuletzt bearbeitet 29.06.2020 17:39 | nach oben springen

#7

RE: FRIENDS • a friend in need is a friend indeed •

in MALE 16.04.2020 18:55
von Jamie Prescott | 141 Beiträge
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James Ruben Prescott • 25 Jahre • Auf dem Weg zum Drogenbaron (sprich mickriger Straßeneckdealer)

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[blockJames Ruben Prescott, genannt Jamie, wurde am 10.10 1995 in Las Vegas geboren, als jüngstes und letztes von den Prescott Sprösslingen. Er führte ein unbeschwertes Leben Dank seiner wohlhabenden Eltern. Es mangelte ihm an nichts, er kam in einen geförderten Kindergarten, der monatlich 3000 Dollar Beitrag einfroderte, er besuchte die Primaryschool, so wie die weiterführenden Schulen in seinem Viertel, die ebenfalls durch monatliche Beiträge der Eltern es den Schülern an nichts mangeln ließ. Klassenfahrten nach Hawaii, sportliche Betätigungen wie golfen, Squash, schulpflichtige Praktika in den größten Firmen von Vegas, die besten Materialien in den Schulen, jeder hatte seinen eigenen Laptop, die Schüler wurden morgens mit dem Auto zur Schule gefahren, bis sie den Führerschein hatten, spezifizierte Förderung für die College Aufnahmeprüfungen und weit mehr Angebote, als in den normalen Schulen. Ab dem Teenager Alter bekam Jamie eine eigene Kreditkarte die limitiert war auf 5000 Dollar im Monat, und das wusste er auszugeben, für Anziehsachen, Clubs und andere Anschaffungen. Da er der jüngste Spross war, ließen seine Eltern ihm nahezu alles durchgehen, was Jamie schnell überheblich werden ließ. Er verachtete alle gesellschaftlichen Schichten die unter ihm standen, machte sich über sie lustig, ärgerte Mitschüler die weniger reich waren und nutzte ansonsten die Leute um sich herum auch aus. Er hatte seine feste Clique, die angesagten Leute eben und für ihn war das Leben jeden Tag ein Paradies. Seine Eltern beides hochbegabte Wissenschaftler, hatten eine eigene Firma gegründet, die Prescott Pharmaceuticals, schon der Urgroßvater war in der Forschung unterwegs gewesen, der Großvater ebenso und auch Jamies Opa war einst ein Forscher im Vorläufer der heutigen Firma gewesen. Das brachte dem Namen nicht nur Ruhm und Ehre, sondern auch einen finanziell unermesslichen Spielraum, weswegen Jamie überhaupt keinen Bezug zu Geld und Preisen hatte. Es gab Angestellte für den Haushalt, die Küche, zur Hausreinigung, Kleiderverwahrung, den Garten, die Autopflege. Ob seine Mutter jemals was mit dem Gärtner hatte, oder sein Vater mit den Kindermädchen, wusste er nicht, da ging er aber schwer von aus. Denn Jamie war auch schon bei seiner ersten Beziehung zu einem Mädchen untreu, was sich im Laufe der nächsten drei Beziehungen auch nicht ändern sollte. Zum studieren wurden er an die renommierte Havard Medical School geschickt und sein Rahmen auf der Kreditkarte war ab jetzt ohne Limit, er hatte ein Auto, eine geräumige Wohnung und studierte fleißig Pharmazie, betrog seine Freundinnen ab nun auch mit Männern, das hielt er jedoch im geheimen, da dass nicht unbedingt dem Ansehen seiner Familie gut getan hätte und er auch einen Ruf zu verlieren hatte. Wie schon in all den Jahren, in denen er sich nie drum gekümmert hatte, war auch die Firma seiner Eltern ein ums andere Mal in Skandale verwickelt gewesen, was der Arbeit und den laufenden Verträgen nicht geschadet hatte. Wenn irgendwo ein Kunde absprang, kriegte Prescott Pharmaceuticals alsbald einen neuen Kunden. Doch dann kam der Tag, an dem sich für Jamie alles ändern sollte. Er wurde zur Uni Leitung gerufen, erfuhr dass seine Studiengebühren für das laufende Semester auch mit der Nachfrist nicht eingegangen waren und Jamie wunderte sich, da das seinen Eltern nicht ähnlich sah. Ein Anruf würde sicher alles erklären und das tat es auch. Die Eltern waren aufgrund eines Skandals, den Jamie in den Nachrichten nicht mitbekommen hatte, die Leitung der Firma entzogen und sämtliche Konten gesperrt worden. Es konnte also nichts für Jamie getan werden, die halbjährliche Gebühr war nicht zu begleichen. Für den Studenten ein Schock, musste er mitten im Studium alles abbrechen und nach Hause kommen. Doch es kam noch besser, der Skandal weitete sich so schlimm aus, von gefälschten Medikamenten in denen nur Traubenzucker sei, von gepunchten Medikamenten, hin zu Vertragspartnern die auf Schlechtleistung, Betrug und ähnliches klagten, kam eine Flutwelle nicht nur von Anschuldigungen, sondern auch Forderungen und Terminen auf die Eltern zu. Das Haus, so wie alles was nicht niet und nagelfest war, wurde von einem Verwalter zur Verwertung übertragen und die Prescotts standen vor dem aus. Da die anderen Kinder ihre Abschlüße hatten, teilweise auch schon verheiratet waren, mussten die Eltern sich darum keine Sorgen mehr machen. Sie sahen sich eines fürchterlichen Komplotts ausgesetzt, denn die Prescotts hatten stets Wert auf die Einhaltung aller Gebote, wie das Reinheitsgebot wert gelegt, zumal sie mit ihrer Forschung soweit fortgeschritten waren, das sie praktisch für jeden Patienten individuelle Medikamente hätten herstellen können, zu humanen Preisen, anstatt die Massenware. Doch hatten sie vorher schon Feinde und Neider, so waren sie mit dem Zukunftsschritt nahe daran, andere Firmen mit ihrer Massenware zu untergraben, die niemals auf Individualität, sondern immer auf Masse gesetzt hatten. Fortan stand Jamie vor dem nichts und zog geschockt und desillusioniert in eine WG in dem üblen Viertel Cultural Corridor, wo er innerhalb der ersten paar Wochen seine ganze Habe, die ihm geblieben war verlor, denn jedes Mal wenn er in seinem neuen zu Hause unterwegs war, kam er ohne Schuhe, Jacke und Oberteil nach Hause, da er nur Markenware trug, war das schnell weg, von seiner Geldbörse mal ganz zu schweigen, in der eh kaum noch Geld vorhanden war. Zum ersten Mal musste er social assistance in Anspruch nehmen und hatte die Dame entgeistert angeschaut, wie er bitte von 75 Dollar/ Woche leben sollte? Seine Miete wurde plus Nebenkosten in der WG bezahlt und das war auch eine Umstellung mit lauter Unterschichtlern zu leben, die Musik hörten, Drogen warfen, ständig gegen die Wand knallten bei all den wechselnden Partnern, dass Jamie anfangs völlig krank davon wurde, bis er begann sich dem System anzupassen. Die social assistance war so niedrig? Nun, dann musste das eben aufgestockt werden. Der WG Nachbar feierte ne Orgie? Fein, Jamie stand im Zimmer und versprühte die widerlichsten Raumdeos, bis es auf Raumlautstärke runterging, seine Sprache veränderte sich, sein Aussehen und dann kam seine Geschäftsidee. Nun, er hatte ein abgebrochenes Studium und würde sicher nicht für 5 Dollar die Stunde bei Kentucky schreit f*** arbeiten gehen, es gab lukrativere Methoden, wie den Klau eines Rezeptblocks aus einer Arztpraxis, dadurch besorgte er sich verschreibungspflichtige Medikamente wie Oxy, Fenta und ähnliches und begann das Zeug zu verticken. Ein Anfang war gemacht und Jamies Wandlung hatte begonnen, ab jetzt lebte er ein neues Leben, in einer andere Schicht, in Cultural Corridor, wie das berüchtigte Viertel in Vegas hieß...][/block]


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Timothée Hal Chalamet




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GEMEINSAME GESCHICHTE

Du hast Jamie kennen gelernt zu einer Zeit, als er noch in der Oberschicht war, und Student. Sicherlich war er regelmäßig in Las Vegas zum feiern und Familienbesuch. Abhängig von deiner Schicht, habt ihr vielleicht einige Male zusammen gefeiert, bevor es zu kurzzeitigen Affäre kam, entweder beiderseits gewollt, oder Jamie hat dich ausgenutzt (kannst du dir aussuchen). Du kennst also Jamies Herkunft und hast damit den in den Nachrichten stattfindenden Skandal zwar mitbekommen, aber keinen Gedanken verschwendet. Jedoch triffst du erneut auf Jamie, und siehst den Weg den er hinab beschritten hat, allerdings auch die Veränderung. Er dealt, er redet anders, er ist immer noch hochnäsig und er ist manchmal launisch mit leichten Gewalttendenzen. Der Abstieg hat ihn verändert, er hat sich angepasst. Du bist eine ganz eigene Persönlichkeit (durchaus abhängig von der Schicht aus der du kommst). Ihr trefft wieder aufeinander und es soll eine Freundschaft daraus entstehen, gerade weil du einer der wenigen bist, die Jamies wahre Herkunft kennen und irgendwann soll es zur besten Freundschaft werden. Natürlich wird Jamie in seinem Milieu bleiben und dich öfter mit in seine Sachen verstricken. Auch Stress ist durchaus drin, wenn man öfter mal unter Druck steht oder Ärger hat. Du hast sicher auch deinen Packen zu tragen, in welcher Form auch immer. Kunde bist du nicht bei Jamie und ein Drogenkonsument kommt nicht in Frage, da kann ich meinen Steheckladen gleich dicht machen, wenn du ewig anschreiben willst Ach ja und Gangmitglieder kommen gar nicht Frage. Das würde nicht mit Jamies Kleindealerei an Straßenecken über kurz oder lang passen, aufgrund von Regeln, Gebietsbegrenzung, Vorherrschaften usw. Solltest du Interesse an der PAX haben, müssen wir das mit Viktor genaustens besprechen, um keine größeren Probleme oder Fehler einzubauen.



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Die Rolle ist für Jamie wichtig. Es soll ein vertrauenswürdiger Mensch sein, der Jamie kennt, sich durchaus aber mit ihm auch gepflegt streiten kann. Wie du deinen Chara aufbaust, aus welcher Schicht und alles drumherum, bleibt dir überlassen. Wichtig ist mir nur, dass dein Gebilde stimmt, also bitte keinen Highsociety Kerl, der dann im sozialen Brennpunkt wohnt und auch bitte keine weichen Kerle, der Jamie als beherrschenden Part ansieht.. Ebenso wenig ein 'Ich war in allem immer des Beste' Typ. Kriminell ist okay, sofern es gut durchdacht und logisch ist. Regelmäßigen Kontakt fände ich toll, Spiele bitte in entspanntem Zustand und keine epischen Romane wenn es geht. Ansonsten lasse ich sicher mit mir reden


Viktor Delauney erhebt Einspruch!
zuletzt bearbeitet 16.04.2020 19:12 | nach oben springen

#8

RE: FRIENDS • a friend in need is a friend indeed •

in MALE 19.04.2020 17:52
von Keaton J. Rush | 66 Beiträge
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Keaton J. Rush • noch 37 • FBI Agent im gehobenen Dienst (offiziell) und Clubbesitzer (inoffiziell)

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Es war ein verdammt heißer Tag im Jahr 1982, an dem die Wehen von Savannah einsetzten. Eigentlich war es 2 Wochen vor dem errechneten Geburtstermin, weshalb die junge Frau ein wenig Panik schob. Ihr Ehemann beruhigte sie und fuhr sie auf den schnellsten Weg ins Cedars-Sinai Medical Center. Dort gebar die Frau nach quälenden 12 Stunden einen gesunden Jungen, dem nichts fehlte. Trotz, dass er 2 Wochen zu früh das Licht der Welt erblickte. Für sein Alter war er zwar recht zierlich, aber die Ärzte hatten keine Bedenken den Jungen in den nächsten Tagen nach Hause zu schicken. Dort lebte er sich gut ein. Seine Eltern verzweifelten fast dem Keaton, denn schrie er ständig und ganz schwer nur ließ sich der kleine Mann beruhigen. Doch irgendwann hatten seine Eltern den Dreh raus, fühlte sich der Junge pudelwohl.

Die Jahre vergingen und Keaton war schon 4 Jahre alt, als die Phase beim ihm startete, zu rebellieren und wütend zu werden. Er war ein sehr schwieriges Kind, was wütend wurde, wenn er seinen Willen nicht bekam. Sein Vater -der Senator von Kalifornien- griff nach etlicher Geduld hart durch, was so lange half, wie er im Haus war. Musste er jedoch für seinen Job die Stadt verlassen, verzweifelte seine Mutter mit dem Jungen. Sie hoffte inständig, dass der Junge irgendwann einmal ruhiger wurde und auch wenn es schwerfiel, ließ sie Keaton dann rebellieren. Nur so würde er seine Grenzen kennenlernen und sich kontrollieren können. Savannah suchte bei bekannten Psychologen Rat und wandte das bei dem Jungen an. Und siehe da, es funktionierte. Keaton bekam seine Wut langsam unter Kontrolle.

Im Kindergarten und in der Vorschule gab es hin und wieder Situationen, die den Jungen zur Weißglut brachten, wo er schlussendlich ausrastete. Nun war John -sein Vater- gefragt. Er meldete Keaton beim Boxen an. Dort konnte er seinen Aggressionen freien Lauf lassen und sich auspowern. Wieder eine Maßnahme, die zu helfen schien. Er kam in die Grundschule und er lernte sich in manchen Situationen zu beherrschen. Bei einigen eskalierte es und er brach einen Jungen die Nase, weil dieser seinen besten Freund hart geschubst hat. Dafür wurde er 2 Wochen von der Schule suspendiert und musste den Stoff Zuhause erlernen, womit er kein Problem hatte. Keaton war ein schlauer Junge, den man es nicht angesehen hatte. In der Schule fühlte er sich teilweise unterfordert, weshalb er von den Lehrern anschließend extra Aufgaben bekam. Seine Eltern sahen es nicht ein, ihn auf eine Extra Schule zu schicken und ließen ihn auf der Schule, wo er war. Keaton wurde gerade 7 Jahre alt, da bekam er einen Streit von seinen Eltern mit. Es war Zufall, denn eigentlich war er schon längst im Bett und schlief ruhig. Jedoch musste der Junge mal aufs Klo und dann hörte er seine Mutter weinen und schreien. Sie war seinem Vater vor, eine Affäre zu haben, die ein Kind auf die Welt gebracht hat. Durch Zufall hatte Savannah das mitbekommen, als sie sein Jackett waschen wollte und ein Bild von einem kleinen Baby sah, was offensichtlich nicht deren Sohn war. John leugnete es nicht einmal und gab es nach langem Hin und Her zu. Es wurde lauter und die Mutter wollte, dass der Vater das Haus verließe, was er nicht tat. Das entfachte nun wieder die Wut in den kleinen jungen Mann, die sich angestaut hatte. Er ging in das Arbeitszimmer seines Vaters und schlug auf alles ein, was nicht niet- und nagelfest war. Dann entdeckte er ein Feuerzeug und zündete das Foto von ihm und seinem Dad an, was er anschließend in den Mülleimer warf. Er pustete es aus, bevor es schlimmer wurde und rannte in sein Kinderzimmer. Seine Eltern legten sich in getrennte Zimmer. Und dann geschah das Unglück. Die Glut entfachte die Flammen und das Haus stand recht bald in Flammen. Keaton rannte schnell nach unten, denn ein Klirren weckte ihn. Er schlief nicht tief. Da er dachte, dass seine Eltern schon unten seien, lief er so schnell er konnte. Jedoch war keiner vorm Haus und er rief nach seiner Mama. Sein Vater war ihm vollkommen egal. Sollte er doch verbrennen. Die Nachbarn eilten zur Hilfe, wie die Feuerwehr, die nichts mehr tun konnten. Sie konnten nur noch die Leichen der beiden finden.

Keaton kam daher 1989 nach Washington zu seiner Tante, die den Jungen bei sich aufnahm. Durch das Feuer hatte er gelernt, sich mehr kontrollieren zu müssen. Er hatte Schuldgefühle, jedoch wusste das niemand. Es wurde als Unfall eingestuft und somit die Akte geschlossen. Seine Tante war da etwas strenger als seine Mutter und sie achtete sehr darauf, dass sich der Junge unter Kontrolle hielt. Sie half ihm weiterhin dabei, seine Aggressionen zu zügeln. Auf einer neuen Schule fing er komplett neu an und zog es bis zur High School sauber durch. Wie Teenies im Alter von 16 waren, gab es immer mal wieder Schlägereien. Darunter war auch Keaton zu finden. Interesse an Mädchen war vorhanden, aber nicht an Beziehungen, wie bei anderen Altersgenossen. Er wollte sie nur ficken, mehr nicht. Und wenn es zu langweilig wurde, ließ er sie ziehen. Schon in diesem Alter bemerkte der Brünette, dass er andere Neigungen hatte, weswegen er damit einige Weiber verschreckte. Damals sah er schon attraktiv aus. Als kleiner Junge wickelte er schon die Frauen um die Finger. Das hatte sich bis heute nicht geändert. Er lernte dort seine beste Freundin kennen, die Biss hatte und nach einer Weile durch seine harte Schale gekommen ist. Mit ihr hüpfte er hin und wieder durch die Betten, wenn er mal Bock hatte und keine da war.

Die Studiengänge trennten die besten Freunde voneinander, aber nicht die Stadt. Beide blieben in Washington D.C. hängen. Keaton entschied sich für Verhaltensanalyse, Psychologie und Kriminologie. In seiner Freizeit hielt er sich in einem Fitnessstudio fit, wo er seine Muskeln weiter aufbaute und definierte. Mit sehr guten Ergebnissen und seiner Wut unter Kontrolle bewarb er sich beim FBI. Unter den 10.000, die sich beworben hatten, war er einer der wenigen, die dafür geeignet waren. Keaton arbeitete hart an sich und stieg Schritt für Schritt auf. Seine Kollegen bekamen schnell mit, was für ein harter Hund er war. Er hatte keine Hemmungen zu töten, wenn es darauf ankam. Er zeigte auch keine Angst und ließ alles an sich abprallen. Viele bewunderten ihn, aber andere wetteten schon darauf, wann Keaton zusammenbrechen wird. Immerhin ließen einen die Fälle nicht kalt. Außer Keaton. Wenn es um Kinder ging, war es etwas anderes.

Mit 28 plante er mit seiner besten Freundin den ersten Club für Männer, die das gewisse Einkommen hatten. Er mochte diese schmierigen Clubs nicht, wo sich die Frauen wie Nutten präsentierten. Bei ihm sollte es edler von Statten gehen und die Damen sollen die Männer nur unterhalten. Wenn sie mit ihnen Sex wollten, so können sie das entweder vor allem auf der Bühne tun oder in separaten Räumen. Nur hochrangige Gäste sollen geladen werden. Mottoparties, wenn man das so nennen konnte. Alle Beteiligten haben zu schweigen und müssen dafür auch unterschreiben. Würde einer jemanden etwas erzählen, würde der-/diejenige es bereuen. Die Leitung überließ er lieber seiner besten Freundin. Er tauchte nur hin und wieder in einem Club auf, den er in Washington D.C. hat. Alle seiner Clubs befanden sich tief in einem Waldstück, was er gekauft hatte. Keaton besaß eine Menge Geld, was er von seiner Tante geerbt hat, nachdem diese bei einem tragischen Autounglück ums Leben kam, als er 25 Jahre alt war. Sie war Bezirksstaatsanwältin gewesen und alleinerziehend von einem Mädchen. Ihr Mann hatte sich aus dem Staub gemacht, nachdem Keaton bei ihnen auszog.

Keaton war sich auch nicht zu fein, um ein paar Vorgesetzten zu drohen, wenn er nicht schnell weiter aufsteigen würde. Und so geschah es auch. Er war oberster Leiter des Hauptquartieres in Washington. Viele Mitarbeiter tanzen nach seiner Pfeife. Die ein oder andere Sekretärin hatte er auch schon gefickt. Oder auch die Praktikanten, die sich im Quartier aufhielten. Einige wenige wurden danach sehr anhänglich, was er gar nicht leiden konnte. Dies machte er den Tussen auch klar. Keaton lebte seine dunkelsten Phantasien mit den Frauen aus, die es mitmachten. Eine Beziehung auch hier Fehlanzeige. Als er dann die Schnauze von seinen Kollegen voll hatte, ließ er sich nach Vegas versetzen, wo er dann eine Stelle bei FBI annahm. Er liebte es seinen Mitarbeitern zu sagen, was sie zu tun und lassen hatten. Seine neuen Kollegen lernten auch schnell ihn nicht wütend zu machen. Dies war im Jahr 2013. Die Jahre verliefen unspektakulär, bis er im Herbst 2018 Olivia in einem Supermarkt sah. Es traf ihm sofort wie ein Blitz. Sie verlor ihre Spange, er wollte sie ihr wiedergeben, doch er bekam keine Gelegenheit dazu. Sie sah so zerbrechlich aus, was sein Beschützerinstinkt weckte. Er stellte ihr nach und als er an sie nicht heran kam, stalkte er sie im Stripclub, in dem sie nachts arbeitete.

Monate vergingen, bis ihre beste Freundin ein Vorstellungsgespräch bei ihm organisierte. Auch dies hatte er eingefädelt, denn wollte er die Frau besitzen. Er hatte sogar Kameras in ihrer Wohnung verteilt. Nur nicht im Zimmer, wo ihr Junge schlief. Nachdem Liv die Stelle bei ihm als Putzfrau angenommen hatte, hinterließ er ihr kleine Nachrichten und Geschenke und forderte sie darin auf, etwas zu tun. Schnell kam es zum ersten Sex und er gab ihr nach weiteren 3 Monaten ein neues Angebot. Sie sollte seine persönliche Assistentin werden.

Er weihte sie in sein dunkelstes Geheimnis ein und zeigte ihr den Club in Washington, wo sie gemeinsam hinfuhren. Sie hatte sich entsprechend zu kleiden. Diese Kleidungsstücke hatte er ihr bereits gekauft. Liv sah geil aus. Dort angekommen, lernte sie auch seine beste Freundin richtig kennen. Keaton brachte sie dazu, sich auf der Bühne fesseln und sich von seinen 3 Kollegen vögeln zu lassen. Er schaute dabei zu. Ihr gefiel es, nachdem sie es irgendwann zugegeben hatte und sie willigte ein. Ein Objekt war schnell gefunden.
Bevor die Planung im Sommer 2019 stattfinden konnte, fuhr Olivia mit ihrem Sohn zu ihren Eltern. Einfach so, ohne ihm bescheid zu geben. Er bekam es heraus und folgte den beiden. Olivia war im ersten Moment sauer, doch dann verbrachten die 3 eine wunderschöne Woche miteinander.

Dann kam die Zeit, wo ihr Sohn sich nach NY verabschieden musste, um eine Prothese zu bekommen. Er freute sich schon riesig drauf und Keaton hatte dies angeleiert. Olivia unternahm einiges mit ihrer besten Freundin, dann gab es Tage, wo sie sich gehen ließ. Sie gammelte nur Zuhause rum, nachdem sie ihre Arbeit getan hatte und entdeckte durch Zufalle seine Kameras. Es eskalierte so sehr, dass Liv im Haus gegenüber seine Beobachtungszentrale gefunden hat und er sie hart anpackte. Verängstigt rannte sie davon und Keaton zündete das alte Haus an, um alle Spuren zu verwischen. Seit diesem September 2019 gingen beide getrennte Wege. Keaton war so wütend, dass er seine neue Sekretärin fickte, die es schon lange darauf angelegt hatte.

In den kommenden zwei Monaten war Keaton nicht mehr der, der er war. Er ließ sich ebenfalls gehen. Er vermisste Liv. Nach einer Weile stellte er ihr ein Ultimatum, ob er gehen oder bleiben soll. Nach einem langen hin und her klärten beide ihre Situation und versuchten es erneut.



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it's your turn • zwischen 34 und 40 • FBI Agent unter meiner Leitung

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GEMEINSAME GESCHICHTE

Entweder kennen wir uns schon seit DC Zeiten, wo ich zu meiner Tante gekommen bin oder erst, seitdem ich in Boulder City bin.

Idee zu DC Zeit: Wir können auf dem gleichen College gewesen sein oder auf der gleichen High School. Das kommt nun auch auf dein Alter an. Falls du wesentlich jünger bist, können wir uns auch der Nachbarschaft kennen. Wir haben uns über einen langen Weg angefreundet. Meine Tante und Onkel -meine Pflegeeltern- waren erleichtert und hofften, dass ich dann kein Mist mehr baue. Dachten sie. Du warst von uns beiden der, der mich von Gefahren und Dummheiten den größten Teil zurückgehalten hat. Zusammen besuchten wir Quantico und wurden in die gleiche FBI Einheit eingeteilt. Ich kletterte schneller die Karriereleiter hinauf, als du. Das wurmte dich sehr, dennoch gönntest du mir den Erfolg, weil mein Leben nicht gerade so einfach war, wie deins. 1 Jahr vor mir verließt du DC und landest in Boulder City. Wir hielten weiterhin Kontakt und ich ließ mich später auch dorthin versetzen.
Du akzeptierst mich, wie ich bin und das macht dich zu einem engen Vertrauten, ebenso, weil du mir gegenüber sehr loyal bist. Du kennst meine Clubs und bist auch Mitglied in diesem. Schöne Frauen anzuschauen, wie sie dich aufheizen, gefällt dir und hin und wieder hast du auch mit einer meiner Angestellten Sex. Meine Verlobte Olivia ist dir auch bekannt und du bist sehr begeistert von ihr, immerhin hat sie mich ein klein wenig zähmen können.

Idee zu Boulder City Zeit: Wir lernten uns in der FBI Einheit kennen, in die ich versetzt wurde. Du warst ein Mitarbeiter, der sich hin und wieder gegen meine Anweisungen auflehnte. Du hattest Mumm und sofort spannte ich dich für mich ein. Wir arbeiteten enger zusammen und dadurch entwickelte sich eine enge Freundschaft. Wir auch oben beschrieben, bist du Mitglied in meinen Clubs und hast hin und wieder Vergnügen mit der einen oder anderen Tänzerin. Auch magst du Olivia als Person, die mich zu händeln weiß. Mit wie vielen Frauen ich sogar im Büro Sex hatte, hast du sicherlich auch mitbekommen und du verachtest mich nicht dafür.

Ich kann es kaum erwarten, deine Kreativität lesen zu können, denn gibt es einige Szenarien, die zwischen uns geschehen sein könnten. zB hatte ich Sex mit einer, auf die du standest und es gab mal ein handfestes Gemenge. We will see



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Du musst dir sicher sein, dass du diesen Chara wirklich übernehmen möchtest!! Dieser Charakter bedeutet mir sehr viel und du bist ein Pfeiler meines Grundgerüstes. Einer der Menschen, denen ich zu 100% vertraue. Vielleicht hast du dir auch ein paar Macken von mir abgeschaut, wie die perfekte Ordnung oder das üphle Verhalten, was ich manchen Personen entgegenbringe. Du spielst Geldtechnisch in meiner Liga und kannst dir auch alles leisten. Du wohnst in einem Apartment in einem Haus, welches mir gehört. D.h. ich bin dein Vermieter und Nachbar ^^
Du sollst schon recht aktiv sein, das bin ich auch, aber 24h à 7 Tage ist keine Pflicht. Vielleicht kannst du den Chara mit einem anderen Gesuch verbinden, somit hast du auch gleich etwas mehr Anhang im Forum. Sei kreativ und scheu dich nicht vor derben Plays.

Ich geh mal davon aus, dass ich alles erwähnt habe, was wichtig ist und du wissen solltest, ansonsten frag einfach, ich beiß keine Männer

Beweg deinen Arsch hier rein und leiste deinem besten Freund Gesellschaft




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#9

RE: FRIENDS • a friend in need is a friend indeed •

in MALE 03.05.2020 09:53
von Kiani Maloh | 365 Beiträge
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Kiani Maloh • 27 • Jurastudentin & Single Mummy

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Kia studiert Jura und befindet sich etwa ein halbes Jahr vor ihrem Abschluss. zum ersten Staatsexamen! Damit ist recht spät dran vor allem wenn man bedenkt das ihre Ausbildung noch weitere 2 Jahre beinhaltet. Der Grund dafür ist das kleine blonde Mädchen mit den großen brauen Augen das meist in ihrer Nähe ist und welche sie Mommy nennt. Nani, wie die kleine hießt war ganz sicher nicht geplant! Aber Kia hat es noch keinen Tag lang bereut sich für die kleine entschieden zu haben. Sie ist ihr Engel und eigentlich auch der einziger Lebensinhalt. Den der Vater der Kleinen war schneller weg als ein Sportwagen als er erfuhr das sein Party - One Night Stand ein Kind von ihm erwartete und nicht bereit war den 'Unfall' weg machen zu lassen.
Kiana ist sicher nicht wirklich religös aber ein Leben zu töten war für sie nie ein Option!
Das die Eltern der damals etwa 24 Jahre alten Studentin nicht wirklich begeistert davon waren das ihre Tochter sich dazu entschied ein Kind zu bekommen, ohne Vater braucht wohl nicht erwähnt zu werden. Auch sie waren der Meinung das eine Abtreibung wohl die bessere Lösung wäre. Etwas was Kia ihren Eltern noch heute vorwirft und mit ein Grund warum sie den Kontakt zu ihnen abgebrochen hat. Wo man ihr Kind nicht wollte, wollte man sie eben auch nicht. So einfach war das für sie.
Das, dass Leben alleine mit einem Baby, ohne wirklichen Job nicht einfach ist das war ihr durchaus bewusst. Aber ihr kleiner Engel war jeden Kampf wert. Und kämpfen musste sie in den letzten Jahren sehr häufig!
Denn kaum das die Kleine geboren waren meldetet sich die Großeltern wieder. Und waren der Meinung das ihre Enkeltochter doch wohl besser bei ihnen aufgehoben wäre und wollten das Sorgerecht für Nani für sich haben.
Ein Kampf der mit dafür gesorgt hat das Kia heute das ist was man eine Löwenmutter nennt. Für ihre kleine Tochter geht sie barfuß über glühende Kohlen und durch die Hölle und wieder zurück wenn es sein muss.
Sie schlägt sich mit mehreren Jobs an der Uni durch um sich und Nani über Wasser zu halten während die Kleine in der KiTa ist,studiert und kümmert sich rührend um die Kleine. Ihr Studium hat sie für ein Jahr pausiert um ganz für die Kleine da sein zu können. Kein einfaches Leben aber irgendwie schafft Kia es.



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Ich hab keine Ahnung verrat du ihn mir • 28 - 35 • Wenn es kriminell sein muss dann bitte so das Kaini es nicht mitbekommt

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BESTER FREUND & Patenonkel von Nani

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GEMEINSAME GESCHICHTE

Kaini und du ihr kennt euch! Woher das können wir gerne gemeinsam entscheiden. Möglichkeiten gibt es mehr als eine.
Du bist der Mensch der Kia immer zur Seite gestanden hat. Aber vor allem in den letzten Jahren hat sich eure Freundschaft zu etwas entwickelt was weit über normale Freunde hinaus. Du warst an ihrer Seite als sie erfahren hat das sie schwanger ist und hast sie auch da nicht verlassen als sowohl der Vater des Kindes als ihre Eltern alles getan haben um sie davon zu überzeugen das es das Beste wäre wenn sie das 'Problem' schnell und unkompliziert löst. Du warst es der ihre Hand gehalten hat als sie schließlich, ohne ihre Familie, im Krankenhaus gelegen hat um die kleine Nani auf die Welt zu bringen. An deiner Schulter hat sie sich mehr als einmal die Augen aus dem Kopf geweint als ihre Eltern nach Nani's Geburt versucht haben ihr das Kind weg zu nehmen.
Oder anders ausgedrückt! Du bist ihr Fels in der Brandung und es war für Kaini nie eine Frage das nur Du der Pate ihres kleinen Engles werden kannst.
Ebenso wie es immer klar war und ist das sie dich in allem was in deinem Leben war, ist oder kommen wird bedingungslos Unterstützen wird.
Du, Nani und Kaini ihr seid Ohana

.


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Was soll ich hier groß schreiben außer dem üblichen Blabla? Es wird jemand gesucht der wirklich interesse daran hat eine Geschichte aufzubauen und weiter zu schreiben. Niemand der in nur wenigen Tagen wieder verschwindet. Du bis ein wichtiger, sehr wichtiger Teil im Leben der beiden Ladies und wirst es immer sein. Ganz egal was passiert. Allerdings sollte dir auch klar sein das du für Kiani IMMER in der Friendszone bleiben wirst. Es wird kein PAIR aus den beiden werden.
Vondaher ist mir auch vollkommen egal ob Schwul, Bi oder Hetero bist


Not every Angel life in Heaven

Some of them walks besite you without Wings

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#10

RE: FRIENDS • a friend in need is a friend indeed •

in MALE 08.06.2020 17:35
von Darya Kolesnikow | 2.661 Beiträge
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Darya Kolesnikow • 30 • Krankenschwester

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Ihr Vater Alexej war Hausmeister in einem Krankenhaus und lernte so 1980 die lateinamerikanische Krankenschwester Ona kennen. Die Beziehung der beiden wurde immer mit schiefen blicken gewürdigt. Seitens Ona´s Familie wurde diese missbilligt, doch da die beiden sich gegen jeden Widerstand behaupteten und trotzdem gemeinsam durchs leben gingen, richtete sich die Familie Ona´s damit ein.
Jahre lang versuchten die beiden Kinder zu bekommen, zum einen lag es daran das Ona mit ihrer gesamten Familie (6 Geschwister + Eltern) in einer kleinen Wohnung wohnte und sich das Zimmer mit ihrer jüngeren Schwester teilte, zum anderen weil auch Alexej mit zwei Brüdern in einer 2-Raum-Wohnung lebte. Nach 3 gemeinsamen Jahren entschlossen sich die beiden in eine kleine 1-Raum-Wohnung zu ziehen. Doch klappen wollte es nicht.

Erst im Jahr 1989 konnten sie sich über die langersehnte Schwangerschaft erfreuen. Darya – benannt nach ihrer verstorbenen Großmutter väterlicherseits – kam während einer der kältesten Perioden in Boston zur Welt. Sie würde das einzige Kind der beiden bleiben, ein weiteres Kind wurde den beiden, die bisher so vieles erlebt hatten, nicht gegönnt. Darya wuchs wohlbehütet im Kreise ihrer kleinen Familie auf, verbrachte als kleines Kind sehr viel Zeit bei ihren Tanten und Onkels beider Familien da ihre Eltern arbeiten mussten. Alles was sie sich wünschte wurden ihr – wenn möglich – erfüllt. Trotzdessen war sie sehr genügsam und begnügte sich mit einem selbstgeschneiderten Kleid von ihrer Großmutter zu Weihnachten, ohne auf Spielzeug zu bestehen.
Nach dem Abschluss der Fenway HighSchool fuhr sie mit ihrem Onkel väterlicherseits für 2 Jahre nach Russland. Darya wollte das Land kennenlernen indem ihre Familie lebte und aufwuchs. Ihr Onkel ließ sie in der Zeit nicht eine Minute alleine und machte mit ihr eine Rundreise. Darya war fasziniert von dem Land, von welchem ihr früher nur Geschichten erzählt wurden. Doch lernte sie nicht nur die „Touristenhochburgen“ kennen, ihr Onkel brachte sie auch in die entlegensten Teile um ihr das wahre Russland nahezubringen und lernte so noch ein paar Verwandte kennen die ihrem Heimatland nicht den Rücken zukehren wollten. Finanziert wurde diese Reise von der ganzen Familie in Bosten die alle zusammenlegten damit es den beiden auf der anderen Seite der Welt an nichts fehlte. Nach den zwei Jahren verbrachte sie noch ein weiteres halbes Jahr auf Cuba. Ohne ihre Eltern aber mit ihrer Großmutter. Der Grund dafür das ihr Großvater nicht mitkam, lag darin das er zu Zeiten Batista´s – als kleiner junge – bei einer Familie lebte, die gegen die Revolution war. All diesen Familien wurde die Einreise ins Land verwehrt. Erst zwei Jahre später lockerte Fidel Castro sein Gesetz und ließ diese Familien/Personen wieder ohne Verfolgung einreisen.
Nach den Reisen wurde es Zeit etwas für ihre Zukunft zu tun. Darya wollte es ihrer Mutter gleich tun und ließ sich zur Krankenschwester ausbilden um im Krankenhaus von Boston auf der Orthopädie ihren Platz zu finden. Ihre Mutter arbeitete 2 Etagen über ihr auf der Kinderchirurgie. Nach ihrer Ausbildung zog Darya in ihre eigene kleine Wohnung, unweit von ihrer Familie entfernt. Sie genoss das Leben in vollen Zügen und war dennoch verantwortungsbewusst, brachte sie ihr Temperament doch des öfteren in Schwierigkeiten.
Während sie versuchte so schnell wie möglich zum Krankenhaus zu kommen, versuchte sie nebenbei auch noch zu telefonieren als das unmögliche passierte. Darya war der festen Überzeugung gewesen das es die Schuld dieses Mannes – John – sei, weil dieser einfach so über die Straße lief. Natürlich versuchte sie hier im Recht zu bleiben und stritt sich mit John bis aufs „Messer“ Wäre sie wahrscheinlich nicht so in Rage gewesen und ihn zwischenzeitlich auch noch auf Spanisch beschimpfte, flogen nach weniger Zeit nicht nur die fetzen sondern auch die Klamotten. Sie würde lügen wenn sie behauptete das der Sex schlecht war, denn dann wären sie mit Sicherheit nicht immer wieder im Bett gelandet.

Irgendwann mussten die beiden sich eingestehen das sie doch so etwas wie eine Art Beziehung miteinander hatten.

Mit der Aussprache, WAS die beiden nun hatten, kam des öfteren auch mal der Streit hinzu. Normal oder? Vielleicht.... aber nur vielleicht konnte es auch daran liegen das ihr Temperament zeitweise nicht zu zügeln war und auch mal ein Teller oder eine Tasse geflogen kam. Im nach hinein? Tat es ihr natürlich leid, die Pferde gingen mit ihr durch. Trotzdem konnte man sagen, das es doch auf ihre beider Art und Weise liebevoll war.
Viele Ausflüge konnte sie mit John verbuchen. Entweder weil sie sich komplett gestritten hatten und sich wieder versöhnten, oder aber weil sie nicht die Finger voneinander lassen konnte.

Der letzte Ausflug würde ihr immer Gedächtnis bleiben. Sie fuhren nach South Caorlina. Diese kleine Pension in der sie immer ein Wochenende verbrachten wenn sie sich eine kleine Auszeit nehmen wollten. Am Samstagabend hatten sie ein wunderschönes Date in einem kleinen Restaurant. Nach dem Essen gingen sie am Strand spazieren und stürzten sich dann in die Fluten. Für sie war es ein perfektes Date, ein perfektes Wochenende. Darya liebte diesen Mann aus tiefstem Herzen und wollte mit ihm eine gemeinsame Zukunft aufbauen!

Das Schlimme an der Sache war, das er 2 Wochen später mit ihr Schluss gemacht hatte und die beiden getrennte Wege gingen. Warum er schluss gemacht hatte? Das wusste sie zu diesem Zeitpunkt nicht. In ihrem Kleiderschrank fehlten seine Sachen, in ihrem Bett fehlte er. Natürlich stürzte sie sich danach voll und ganz in ihre Arbeit, versuchte mit der Situation zurecht zu kommen. Doch so ganz schaffte sie es nicht, ihr Herz war gebrochen weil sie ihn so sehr geliebt hatte, das sie sich ein Leben ohne ihn nicht vorstellen konnte. Die Situation wurde auch nicht besser, weil John immer wieder vorbei kam wenn er verletzt war. Sie waren so lange zusammen das sie da nicht nein sagen konnte. Trotzdem war es für sie sehr nervenaufreibend. Es war schwer nur freundschaftlich miteinander umzugehen wenn man so viel für diesen Menschen empfand.
Weil Darya nie nein sagen konnte, übernahm sie des öfteren Doppelschichten wenn eine der Kollegen oder Kolleginnen im Krankenhaus ausfiel, weswegen ihr wahrscheinlich bereits Tagelang schlecht war. Sie redete sich ein, das es an der Grippewelle lag, die im Krankenhaus umging. Davon abgesehen tat ihr die Arbeit sehr gut! Sie lenkte sie zumindest für diese Zeit von John ab.
Als sie am nächsten Tag ins Krankenhaus kam und dem Chefarzt der Orthopädie Akten reichen wollte, wurde ihr bei dem Geruch seines Parfums so schlecht, das sie sich genau vor seinen Füßen übergeben musste. Ein Schwangerschaftstest wurde gemacht. Nur der Chefarzt und sie wussten, das sie in der 2ten Woche Schwanger war. Darya brach ihre Schicht ab und fuhr nach Hause. Sie wollte es John sagen... sie musste es ihm sagen, doch weil er ein paar Tage später wieder eine Schusswunde hatte und sie ihn versorgte, schob sie es auf. Wann sollte sie es sagen? Er war doch nur die paar Minuten da die sie ihn wieder zusammen geflickt hatte, auch schon wieder weg war.
Auch ihren Eltern und ihrer Familie erzählte sie noch nichts von der Schwangerschaft. Nur zwei Menschen wusste davon. Sie hatte es Jimmy und Javier gesagt. Darya wusste nicht ob sie das Kind behalten würde oder nicht. Sie hatte noch ein wenig Zeit. Sie hatte noch Zeit mit John zu sprechen und mit ihm gemeinsam zu entscheiden ob sie es behielt oder nicht. Immerhin war er der Vater!
Trotzdem stand sie in der 4ten Woche vor einer Abtreibungsklinik. Sie hatte einen Termin um sich das Baby weg machen zu lassen. Eine ganze Stunde stand sie davor. Entschied sich in dem Moment aber dagegen. Sie hatte schon John verloren, sie würde es nicht übers Herz bekommen auch noch sein Kind zu verlieren. Es war ein Teil von ihm. Ein Teil, der bei ihr bleiben würde oder... war das nur Wunschdenken gewesen?
So langsam aber sicher sah man ihr an, das der Bauch etwas gewölbter war als vorher. Um sich von ihrer Situation abzulenken, stürzte sie sich voll und ganz in die Arbeit und versuchte sich damit auseinander zu setzen, was sie nun tun sollte. Mittlerweile war sie in der 10ten Woche, einen Tag vor Ablauf der Frist hatte ihr Stationsarzt ihr noch einen Termin zur Abtreibung besorgt, weil er ihr ganz genau ansah das sie vollkommen unschlüssig war. Ob sie es wirklich tat? Wahrscheinlich eher nicht.

Das hin und her in ihrem Kopf wurde auch nicht weniger. Eines Abends kam sie von einer Doppelschicht nach Hause und dachte es wäre jemand eingebrochen. Mit einem Baseballschläger machte sie sich auf dem Weg durch die Wohnung. Doch anstelle eines Einbrechers lag John auf ihrer Couch. Auf der Schwelle zwischen Leben und Sterben. Wie hätte sie ihn da einfach liegen lassen können? Richtig... garnicht! Also verarztete sie ihn wieder auch wenn er ihre Couch und ihren Boden voll geblutet hatte bevor sie sitzend und über ihn wachend einschlief. John küsste sie sanft wach, erst dachte sie, es war ein Traum, weswegen sie den Kuss erwiderte. Doch als sie die Augen öffnete, stand er vor ihr. Er hob sie hoch und trug sie ins Bett damit sie nicht im sitzen schlafen musste.

Darya schlief so gut wie in den letzten 8 Wochen nicht mehr. Schmiegte sich an ihren Ex-Freund heran. Es war das selbe Gefühl wie damals. Die selbe Geborgenheit die er ihr spendete die sie absolut vermisste. Am nächsten Morgen fielen die beiden übereinander her – ohne das sie wusste, das der Herr eigentlich in einer Beziehung war. Trotzdem war es der beste morgen seit langem! Zumindest.... bis eines zum anderen kam. Der kleine Bauch, das fehlende Kaffeetrinken........ sie musste es ihm sagen. Der Streit darauf war unbeschreiblich. Noch schlimmer war jedoch der Streit der danach kam, weil er mit der Wahrheit rausrückte. Aber verflucht sie liebte ihn! Nach dem ganzen Streit und der Aufregung lagen sie sich in den Armen. Beide schworen sich ihre gegenseitige Liebe. Sie würde den Mann niemals wieder hergeben. Und wenn er wegen irgendeiner Dummheit drauf gehen würde, würde sie ihn zurück ins Leben holen nur um ihn danach selbst umzubringen weil er sie wieder verlassen hatte! Trotzdem würde John nun viel zu tun haben. Wiedergutmachung hieß es jetzt für ihn, denn das Vertrauen der jungen Latina wiederzugewinnen, würde echt schwer werden. Was sie ihm allerdings nicht sagte war, das sie in der Zeit mit Dutch im Bett war und sich nicht sicher war, wer der Vater ist.
Doch er schaffte es. John und Darya – konnten bis auf die kleinen tief´s die es zwischendurch gab – waren glücklich. Sie gingen gemeinsam essen, er holte sie von der Arbeit ab, bat sogar ihre Eltern um Entschuldigung. Nur damit nichts mehr zwischen ihnen stand. Jedoch war das Glück nicht von Dauer. Als die Latina in der 14ten Woche Schwanger war, ging John auf Geschäftsreise... von dieser kam er nie wieder. War er tot? Nein das glaubte sie nicht. Irgendetwas musste ihm zugestoßen sein, doch sie wusste nicht was. Er ging nicht ans Telefon, im Hotel hatte er zwar eingecheckt, aber nicht mehr ausgecheckt. Selbst ihr Cousin reiste ihm hinterher, versuchte ihn zu finden, doch auch er fand ihn nicht.
Für Darya brach die Zweit schlimmste Zeit in ihrem Leben an. Nicht eine Nacht hatte sie Ruhe gegeben. Es gab nicht einen Halt in ihrem Leben, nicht einen halt in dem großen Haus welches er für sie beide gekauft hatte.


Nur Zwei waren für sie da. Jimmy und Javier. Ihre zwei absoluten Lieblingsmenschen auf der Welt. Sie waren da, als sie vollkommen am Boden lag. Als sie Nacht für Nacht aus dem Fenster sah, in der Hoffnung das John zurück kommen würde. Tag für Tag. Bis Darya nur noch ein Frack war. Der Verlust von John, der Liebe ihres Lebens war das schlimmste was passieren konnte. Gerade jetzt nachdem sie wieder zusammen gefunden hatten. Die Latina schlief in seinem Büro, sie konnte nicht in ihrem gemeinsamen Bett schlafen. Sich in dem Bett zu wälzen und ihn nicht neben sich zu wissen. Die Bilder in ihrem Haus nahm sie auch nicht ab. John war ein Teil von ihrem Leben! Je mehr die Schwangerschaft fortschritt, umso schwieriger wurde es. Das Baby fing an zu treten. Es machte ihr das Herz schwer denn John verpasste die Zeit. Verpasste es wie sich das Baby in ihr entwickelte und würde die Geburt verpassen.

Als die Wehen einsetzten war sie gerade bei ihren Eltern zuhause. Diese fuhren sie sofort ins Krankenhaus. Ihre Eltern wichen ihr nicht von der Seite, denn die Geburt war für Darya sehr emotional. Als das Baby nach 13 Stunden wehen endlich kam, sah er seinem Vater schon sehr ähnlich. Sie gab ihm den Namen John Walsh-Kolesnikow. John wurde auch als Vater in der Geburtsurkunde eingetragen. Sollte er irgendwann wieder auftauchen, wollte sie nicht das er dachte, sie hätte ihn von vornherein ausgeschlossen! Auch würde der kleine John alles über seinen richtigen Vater erfahren, dazu kamen ja noch die Bilder in ihrem Haus.
Mittlerweile ist der kleine schon 1 Monat alt und macht die Mama jeden Tag stolz und glücklich das sie sich für das Kind entschieden hat.



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Zoe Saldana




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Deine Entscheidung (auf dem Profil hab ich dich Jimmy genannt) • 29-35 • DAS schreib ich dir bestimmt nicht vor!

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Sandkastenfreunde!

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Du hast absolut freie Wahl

GEMEINSAME GESCHICHTE

Sandkastenfreunde haben sich ganz klar im Sandkasten kennengelernt Wir waren unzertrennlich bis wir uns auf unsere Ausbildungen/unser Studium (solltest du Studiert haben) begonnen haben. Nichts desto trotz haben wir niemals den Kontakt verloren. Du bist sogar gekommen als du gehört hast das John verschwunden ist. Noch immer verbindet uns beide eine tiefe Freundschaft die definitiv auch weiter gehen soll

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Bitte verschwinde nach 3 Tagen nicht wieder! Du bist für Darya und ihre Story wichtig. Bau dir aber auch Kontakte außerhalb auf. Ob du auch ein Mitglied der Pax bist und somit kriminell das überlasse ich dir, aber dann darf Darya das nicht wissen ich bin ein aktiver Mensch und brauche auch ein gewisses Maß an Aktivität, allerdings musst du nicht 24/7 Online sein und das RL geht definitiv vor




zuletzt bearbeitet 15.07.2020 22:24 | nach oben springen

#11

RE: FRIENDS • a friend in need is a friend indeed •

in MALE 19.06.2020 21:50
von Kirill Holt | 1.810 Beiträge
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Quote I am actually not funny. I am just mean and people think I am joking.
Gesundheitlicher Zustand Verband am linken Handgelenk & rot-blau verfärbte Nase.




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Kirill Holt • 18 Jahre • Arbeitlos / Pax Mitglied

MEINE STORYLINE

Kirill wurde im Herzen von Moskau geboren, als erstes Kind von Asia und Peter Holt. Er war ein sehr lebhaftes Kind mit viel Fantasie und viel Blödsinn im Kopf, aber auch sehr klug. Er hatte eine glückliche Kindheit. Seine Eltern waren immer für ihn da und liebten ihn, er war gut in der Schule und hatte Freunde.
Als er 8 Jahre alt war änderte sich aber alles mit einem lauten Knall. Der kleine Kirill hatte keine Ahnung was seine Eltern arbeiteten und dass das was mit dem Knall zu tun hatte. Er sah nur, dass auf einmal das ganze Haus brannte. Überall war Feuer, sein Vater war weg, er rannte alleine raus aus dem Haus. Aber da war auf einmal dieser fremde Mann, der den schreienden Jungen einfach mit sich nahm und ihn seiner Familie entriss.
Der Mann hatte den Auftrag Kirills Mama und Papa umzubringen, wusste aber nicht, dass das nicht geklappt hatte. Er brachte den Jungen nach Nevada, wohin er mit seiner Frau geflüchtet war. Sie lebten dort einige Mailen entfernt von Las Vegas. Die beiden Russen fälschten Papiere und taten alles um den Jungen als ihren Sohn großzuziehen. Sie waren nicht die besten Eltern, und Kirill war schwer traumatisiert und bekam von den beiden eingeredet, dass er schon immer ihr Kind war und dass er schon immer in Vegas gelebt hatte. Er glaubte das alles.
Die Zwei schickten ihn nicht zur Schule, aus Sorge, dass es herauskommen könnte, dass Kirill nicht wirklich ihr Kind war und sie gingen auch nicht zum Arzt mit ihm, wenn er krank war. Deshalb hatte er so gut wie gar keinen Kontakt zu anderen Leuten, geschweige denn Kindern. Außerdem sprach er nur Russisch, und lernte nie, wie es da draußen in der Welt zuging.
Die Frau, trank sehr viel und war streng, aber sie war sehr klug und unterrichtete Kirill Zuhause bis er zehn Jahre alt war und die beiden gezwungen waren Kirill zur Schule zu schicken.
Nun musste Kirill Englisch lernen, was ihm sehr leicht viel, weil er klug war. Dabei erinnerte er sich nur an die Sprache, da er die schon von seinen leiblichen Eltern aus konnte.
Der Ruf seiner Eltern saß ihm im Nacken. Er hatte massive Schwierigkeiten mit seinen Mitschülern und der Ausgrenzung. Je älter er wurde, umso mehr körperliche Gewalt erfuhr er. Trotzdem blieb Kirill ruhig und schlug niemals jemanden, egal ob er dafür als Feigling bezeichnet wurde und sein Vater enttäuscht von ihm war. Das tat ihm weh, weil er seinen Vater lieb hatte, obwohl der streng, laut und meistens ungerecht zu ihm war.
Als er 17 Jahre alt wurde, nahmen die Probleme eine neue Dimension an. Zunächst schien alles besser zu werden, denn Kirill hatte eine Freundin und stand kurz vor seinem Schulabschluss.
Seine Freundin war neu in der Kleinstadt und scherte sich nicht um die Gerüchte über ihren Schwarm. Auch nicht darum, dass er ihre Gefühle nicht erwiderte. Sie verbrachten eine schöne Zeit zusammen, vielleicht sogar die schönste in Kirills Leben.
Eines Tages wurde Kirill aus der Klasse gerufen, weil seine Mutter im Krankenhaus lag, wegen akuter Alkoholvergiftung. Danach kam sie in eine Entzugsklinik, was ziemlich an den Ersparnissen der Familie nagte und den Vater wochenlang gereizt sein ließ, was er nun regelmäßig an Kirill ausließ.
Wochen später klingelte es spät Abends an der Tür. Davor stand Kirills Freundin, die in Tränen ausgelöst war, in Begleitung ihres Vater, der rasend vor Wut war und verkündete, dass Kirill das Mädchen vergewaltigt hatte. Die beiden Männer gerieten in einen heftigen Streit, und weil der Russe betrunken war, und den anderen hasste, bestätigte er den Vorwurf voller Stolz. Auf einmal waren alle gegen Kirill. Bevor die Polizei kam, rannte er weg, raus aus der Kleinstadt, wo er wegen der Dunkelheit nicht weit kam, also blieb er in der Nähe einer Tankstelle am Stadtrand. Die ganze Nacht über hatte er furchtbare angst. Am nächsten Morgen fand ihn sein Vater, der noch immer betrunken war und ihn mit dem konfrontierte, was das Mädchen und ihr Vater verraten hatten und was Kirill unter allen Umständen geheim halten wollte. Nämlich, dass er schwul war und sich in den Vater des Mädchens verknallt hatte.
Der stolze Russe, der gut dreimal so viel wog wie sein Sohn, schlug zusammen mit er sich nicht mehr rührte und drohte ihn umzubringen, wenn er jemals zurückkam. Also flüchtete Kirill zu einem Freund und verbrachte dort einige Tage und Nächte in ständiger Angst, dass ihn jemand fand. Sein Vater, oder der Vater des Mädchens, oder sogar die Polizei, die ihn sicher wegen Vergewaltigung einsperren wollten.
Weg von alledem zu kommen, tat ihm nicht leid. Aber die Sorge um seine Mutter, machte ihm sehr zu schaffen. Sobald sie von der Klinik nach Hause kam, würde sie hören was passiert war und dass ihr Sohn weggelaufen war und wahrscheinlich nie wieder zurückkam und sie musste mit dem Gerede der ganzen Kleinstadt fertig werden.

Per Anhalter fuhr er bis nach Las Vegas. Dort hoffte er neu anfangen zu können, ganz auf sich gestellt, ohne Geld, ohne Papiere und mit der ständigen Angst von der Polizei geschnappt zu werden.
Nun ging es für ihn einfach nur ums Überleben auf der Straße. Er klaute oft, prügelte sich um Essen und Geld, manchmal auch um einen Schlafplatz und musste jeden Tag und besonders nachts um sein Leben fürchten. Deshalb schlief er tagsüber und blieb nachts wach. Obwohl er anderen Obdachlosen begegnete, blieb er meisten alleine, weil er niemandem traute. Langsam aber sicher wurde er wie seine Mutter alkoholabhängig und gab sein weniges Geld meistens für Wodka aus.
Das alles ging nicht spurlos an ihm vorbei. Er entwickelte psychische Probleme, darunter Realitätsverlust, Verfolgungswahn und einen Kontrollzwang. Er fing mit Drogen an, um dem allem zu entfliehen und wenn er mit Leuten sprach, dachte er sich immer Geschichten aus, damit er das Gefühl bekam, sie bereits zu kennen und sie durchschauen zu können. Außerdem nahm er alles mit Humor, damit er nicht zeigen musste, wie er sich wirklich fühlte und er benahm sich oft als wäre er lebensmüde, wenn alles zu viel wurde. Dieses Verhalten hatte er zwar schon al Kind gezeigt, aber nicht so extrem.
Nach fast einem Jahr auf der Straße und kurz vorm Verhungern, traf er Nico, der ihn zuerst verhaute und dann bei sich aufnahm. Das alles war ein Chaos, aber Kirill verknallte sich sofort in Nico. Obwohl der Ex-Soldat eine Posttraumatische Belastungsstörung hatte und ihn nicht selten schlug und völlig ausrastete.
Zu der Zeit fand er eine Frau, die ihn gleich wie ihren eigenen Sohn behandelte. Sie richtete ihm sogar ein Zimmer bei sich im Haus ein. Obwohl sie schon eine kleine Tochter hatte und keinen Mann, kümmerte sie sich rührend um Kirill und ließ sich nicht daran stören, dass er psychisch vorbelastet war.
Ein paar Monate lief alles gut und er hatte sogar einige Freunde gefunden. Irgendwann kam durch ein eher unglückliches Ereignis heraus, dass Kirill der leibliche Sohn seiner Ersatzmutter Asia war. Er nahm ihren Namen an und war überglücklich die Verbindungen zu seinen vorherigen Eltern komplett kappen zu können. Nun hatte er sogar eine kleine Schwester und sein Vater sollte auch noch dazu kommen. Zwar erinnerte er sich noch immer nicht an seine frühere Kindheit, aber er war glücklich mit seiner Familie wieder vereint zu sein.
Alles schien perfekt, bis Nico eines Tages von der PAX einen Auftrag bekam von dem er nicht zurückkehrte. Das brach Kirill das Herz.



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Karolis Inokaitis





SO SCHREIBE ICH

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BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

xxx • 18 - 22 Jahre • xxx

BEZIEHUNG ZUEINANDER

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Erster Freund (On-Off Beziehung) Jetzt bester Freund oder Feind

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Da lass ich dir absolut freie Wahl. Es muss nur zum Alter passen.

GEMEINSAME GESCHICHTE

Ich war 14 Jahre jung als wir uns kennengelernt haben. Ich wollte auf keinem Fall, dass jemand davon erfährt, dass ich Männer mag, deswegen mussten wir es geheim halten. Wir haben uns oft gestritten, aber dann nach eine Weile wieder vertragen. Und getrennt und wieder zusammen gekommen. Sicher weil wir die einzigen jungen Leute in der Kleinstadt zu sein schienen, die auf das gleiche Geschlecht standen.
Gründe für die Streitereien könnten gewesen sein, dass ich meine Launen hatte, dann laut und auch mal handgreiflich geworden bin und dass ich oft gelogen und Geschichten erfunden habe und eher kindisch für mein Alter war. Ab und zu störte es dich sicher auch, dass ich nie zugelassen habe, dass mehr als harmloses Küssen zwischen uns passierte. Unser erster Kuss war sehr romantisch für zwei Jungs. Du hattest gerade einen Kaugummi im Mund, hast den rausgenommen und mich gedrängt ihn in den Mund zu nehmen, was ich dann auch gemacht habe. Dann hast du mich geküsst.

Du wusstest von den Gerüchten die über meine russischen Eltern umhergingen. Dass die Leute sagten, dass man sich besser von ihnen fernhielt, weil sie launisch, aggressiv und rachsüchtig und feindlich gegenüber den Amerikanern waren.

Eines Tages stand ich mit Blut im Gesicht, blauen Flecken und Buntergüssen vor deiner Tür. Ich vertraute dir an, dass mein Vater mich verprügelt hatte, was vorher schon öfters vorkam, aber nie so schlimm. Ich blieb ein paar Tage bei dir, bis ich mich besser fühlte. Irgendwann bin ich aber aus Angst, vor meinem Vater abgehauen. Du weißt bis heute nicht wohin.

Was sein kann, aber nicht muss:
- Dass wir auf die gleiche Schule gegangen sind und wir uns oft gesehen haben
- Dass du direkt in der Kleinstadt gewohnt hast (Oder dort nur öfters bei Verwandten warst)
- Dass du geoutet warst oder offen mit deine Sexualität umgegangen bist, oder eben nicht.
- Dass wir eine feste Beziehung hatten, oder ziemlich locker waren was die Treue anging.

Wie wir uns wieder treffen steht noch nicht fest. Aber es wird turbulent und nicht gerade normal ablaufen.
Wir werden entweder Freunde, oder aber Feinde werden, die sich oft streiten. Aber es ist vollkommen ausgeschlossen, dass wir wieder ein Paar werden. Wenn du aber magst, kannst du gerne den Plan im Hinterkopf haben mich zurückzubekommen.

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DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

Muss nicht zwingend ausgefüllt werden. Hier bitte ggf. einfügen, was euch noch am Herzen liegt.

Dass du Lust und Ideen für die Rolle hast und dir hier noch weitere Kontakte suchst, damit du es hier schön hast und dich wohl fühlst. Regelmäßige Aktivität wäre schön. 24/7 online sein muss absolut nicht sein. Bau dir den Charakter so auf wie du ihn haben magst und mach mit ihm wozu du Lust hast. Ich bin wirklich für alles offen, außer für Langweile
Ich freue mich auch dich.





Jacob Goray schnappt sich Popcorn!
Jacob Goray trinkt drauf!
zuletzt bearbeitet 25.07.2020 11:22 | nach oben springen

#12

RE: FRIENDS • a friend in need is a friend indeed •

in MALE 03.07.2020 07:00
von Neil Donovan | 247 Beiträge
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Quote ...
Gesundheitlicher Zustand abheilendes blaues Auge, Schrammen und Cuts an den Händen




DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

Neil Donovan • 26 • Mitglied der PAX

MEINE STORYLINE

Neil hatte nicht wie manch anderer das Glück in einer behutsamen Familie aufzuwachsen. Zusammen mit seiner niemals nüchternen Mutter und seinem älteren Bruder genoss er nur selten das, was man als normales Leben betrachtete. Man stelle sich ein heruntergekommenes Haus im Norden von Dublin vor, kurz vor dem Zerfall und einem Vermieter der nicht selten davor scheute seine Fäuste sprechen zu lassen, wenn die Miete nicht rechtzeitig geliefert wurde oder man es auch nur wagte den Zustand des ganzen Gebäudes in Frage zu stellen. Den Spruch, “Um’s Überleben zu kämpfen” kannte der junge Ire also nur zu gut, hatten sie doch nie wirklich viel Geld gehabt. Die grünen Scheine überstanden keine zwei Stunden im Hause Neil, ohne in eine Flasche billigen Whisky verwandelt zu werden, um das Gemüt der lieben Mutter zu beruhigen. Später diente es aber auch den beiden Brüdern als Beruhigungsmittel, denn das Leben war nicht einfach, wenn man oft mit leerem Magen und dem Geschmack von Tabak auf der Zunge ins Bett ging. Die Schule interessierte sie beide nicht - den Ausweg aus ihrer Situation sahen sie nicht darin brav zu lernen und wenn man sich die ganze Zeit darüber Sorgen machen musste was man aß oder ob man noch halbwegs annehmbare Klamotten hatte, dann gingen einem Algebra und Literatur am Arsch vorbei. Schultage wurden für kleinere Diebstahl-Aktionen genutzt, die erst harmlos anfingen. Kleidung aus dem Waschsalon klauen, Essen aus dem Supermarkt klauen...Aber so war es doch immer oder? Jeder fängt mal klein an und ohne es zu wissen, arbeitete man sich hoch, wenn man gut in dem war was man tat. Neil’s Bruder erwischte diese imaginäre Beförderung zu etwas, das höher und angesehener war als ein Nachbarschaftsrowdy als er sich mit einer Gruppe anfreundete die Koks vertickten. Plötzlich gab es Geld, mehr als sie auf ihre Weise in einem Monat zusammensparen konnten, ohne dass ihre Mutter dazwischenfunkte und wenn das nicht Grund genug war, dass auch Neil sich darum bemühte schnellstmöglich in diese verlockenden Geschäfte aufgenommen zu werden, dann wusste er auch nicht. Die Typen waren irgendwelche Dealer der Mafia, die sich für die Könige des Bezirks hielten weil sie die zwei Brüder als Handlanger anstellten, die wiederum dafür sorgen sollten dass die Kundschaft auch zahlte. Rückblickend waren sie alle irgendwie nutzlos gewesen und spielten sich nur auf, aber für den damals 17-jährigen Neil waren sie fast schon etwas wie Familie gewesen. Zusammen mit seinem Bruder fühlte er sich unbesiegbar.

10 Jahre später… was war geschehen? Nun, Neil stand alleine da. In den Staaten und mit einem zerknüllten Zettel, auf dem eine kaum lesbare Adresse stand. Drüben in Irland hatten sie gesagt, dass er dort Anschluss fände, eine neue Familie. Sein Bruder war tot. Als Teenager sah man die Schattenseiten des Geschäftes nicht. Damit meinte er die wahren Schattenseiten, nicht das verprügelt werden und Stress mit der Polizei - das kannte er schon sein ganzes Leben lang. Sie hatten einen Auftrag verbockt, unnötig provoziert und am Ende fielen unerwartete Schüsse, die Neil’s Bruder trafen. Alles ging so schnell, ein einziger Wimpernschlag und das Summen in seinen Ohren wollte nicht aufhören...
“Vegas wird dir den Kopf wieder frei waschen, du wirst schon sehen.” - Neu und doch gleich, denn drüben gehörten sie zur selben Familie. Er konnte wieder als Dealer anfangen, wenn er wollte oder sein Interesse für Waffen weiter ausweiten. Sie meinten, dass es eine vielzahl an Möglichkeiten gab und er ganz bestimmt etwas passendes fand. Gute, loyale Leute wie ihn konnte man immer gebrauchen. Und dennoch fühlte sich Neil zum ersten Mal so richtig alleine im Leben, ohne Ziel und ohne Willenskraft.



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Joe Cole




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Such Dir etwas Schönes aus! • 21-27 • etwas, das nicht viel Geld einbringt

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"He's my best friend for life. I don't think that's remarkable, but it's definitely special."

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steht dir frei zur Auswahl!

GEMEINSAME GESCHICHTE

Stell dir gemeinsame Pokernächte, Kinobesuche, Prügeleien, Roadtrips, verkatert unter ner Brücke audwachen und viele, viele, andere Dummheiten vor. Wir sind wie Brüder, ergänzen uns, sind aber irgendwo gleich. Gut wäre es hierbei, wenn du ebenfalls einen eher raueren Umgang gewohnt bist und eventuell auch bei der PAX bist - so könnte man sich kennen lernen bzw. bereits kennen. Als regulären Job könnten wir beide etwas aufziehen! Wir schmieden immer gemeinsam Pläne, versuchen ständig durch's Abzocken und Aufträge der PAX an mehr Kohle zu kommen. Verrückte Pläne sind hierbei erwünscht, aber auch Streit, falls etwas zu weit gehen sollte. Natürlich versöhnen wir uns meistens schnell wieder. Wir sind wie Dick und Doof, Spongebob und Patrick, Turk und J.D. - Bro's for life eben.
Du wirst es sein, der Neil das Leben in Vegas erträglich macht. Als Dank dafür, wirst du einen unglaublich loyalen Menschen an deiner Seite haben, der immer für dich da sein wird, was auch immer geschieht.

Info: sollte dein Charakter auf Männer stehen, wird Neil anfangs nicht sehr begeistert, wenn nicht geradezu angeekelt, enttäuscht und verbittert sein. Das soll sich mit der Zeit ändern - dazu kann man sich auch bestimmt eine tolle Story überlegen.



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Da du wahrscheinlich der wichtigste Mensch in Neils Leben sein wirst, liegt mir die Rolle sehr am Herzen. Das ist keine 0815-Freundschaft, kein oberflächliches Ding. Wir würden füreinander sterben, wenn's drauf ankommt.
Ansonsten bin ich sehr entspannt was das Posten angeht - die Beiträge müssen auch nicht lang werden!


my dreams the've got to kiss because I don't get sleep...

zuletzt bearbeitet 03.07.2020 09:56 | nach oben springen


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