#1

OTHER • I know i can; be what I wanna be •

in MALE 05.04.2020 18:10
von Route66 | 648 Beiträge
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zuletzt bearbeitet 05.04.2020 18:17 | nach oben springen

#2

RE: OTHER • I know i can; be what I wanna be •

in MALE 11.04.2020 21:28
von Emily Joleen Blackthorn | 49 Beiträge
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DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

Emily Joleen Blackthorn • 34 Jahre • FBI Agentin

MEINE STORYLINE

Am 12. Mai 1985 erblickte ein kleines Mädchen in Ontario /Kanada das Licht der Welt. Ihre Mutter Amelia Kaya Wallace war hin und weg von ihrer Tochter. Ebenso ihr Vater David Tony Blackthorn. Das kleine zerknautschte Wesen bekam den Namen Emily Joleen. Da ihre Eltern fanden -wie jede Eltern das von ihrem Kind hielten-, dass sie das schönste Kind auf der ganzen Welt sei, bekam sie den Namen Joleen dessen Bedeutung: die Hübsche ist. Außerdem sollte das Kind den Namen von ihrer Großmutter tragen. Da aber Jolanda ihnen nicht ganz zusagte, wandelte sie ihn etwas um. Welcher Bedeutung der Name hatte, fanden sie erst einige Zeit nach dieser Namensfindung heraus. Als sie das kleine Wesen in den Armen ihrer Mutter sahen, waren sie sich sicher, dass das Mädchen diesen Zweitnamen unbedingt bekommen musste. Emily war ihr erstes Kind, worauf sie sehr stolz waren. Ems wurde 3 Jahre alt, als sie sich an eine neue Kita und Umge-bung gewöhnen musste. Da ihr Vater ein sehr gutes Jobangebot in den Hamptons bekam, folgte der Umzug nach Southhampton. Amelia und David wollten schon immer ein Haus am Strand besitzen. Früh aufwachen und das Meeresrauschen hören, sowie die Möwen zu hören, das war der Traum der jungen Eltern. Das kleine blonde Mädchen hatte ebenso ihren Spaß. Dort konnte sie -wenn ihr Daddy Zeit hatte- mit ihm große Sandburgen bauen oder einfach am Strand herumtollen. Dieser Ort war ein Paradies für Kinder. Die Gesellschaft in den Hamptons war eine ganz andere, wie in Ontario. Die kleine Familie blieb jedoch stets auf dem Boden und hob niemals ab. Das Strandhaus war auch keine Villa oder irgendein Palast gewesen. Nein, es war ein ganz einfaches Haus an einem weißen Sandstrand. Ohne Pool oder sonstigen luxuriösen Dingen. Die Familie liebte es einfach.
Und da geschah es. Kaya achtete nicht auf das Kind, sondern ging ihren Gedanken und Wünschen nach. Sie schwamm ein wenig weiter raus. Emily konnte schon schwimmen, aber noch nicht so gut, dass sie unbeaufsichtigt sein konnte. Das kleine Mädchen schluckte nach jeder Welle Wasser und konnte daher nicht auf sich aufmerksam machen. Ihr Kopf befand sich unter Wasser. Ihr goldenes Haar schwamm auf der Oberfläche. Zum Glück kam ihr Vater an diesem Tag früher nach Hause und sah das Drama in letzter Sekunde noch. Er sprang, ohne zu zögern ins Meer und angelte den leblosen Körper des Kindes. In Windeseile schwamm er zum Strand zurück und legte seine Tochter im warmen Sand ab. Wiederbelebungsmaßnahmen folgten. Mit Erfolg. Das Kind hustete und spuckte Wasser. Dies war der Tag, an dem sich David von Amelia trennte und sie in eine Klinik einwies.
Nun waren Vater und Tochter alleine. Das ständige Fragen, wo ihre Mutter sei, beantwortete der Vater damit, dass sie einen Unfall hatte und nicht mehr zurück zu ihnen kommen kann.
Mittlerweile war ihr Vater ein angesehener und sehr bekannter CEO der Firma Blackthorn Indust-ries. Die neusten Technologien kamen von ihrem Vater. Er war einer der ersten auf dem Markt, die neue Innovationen herausbrachten. In diesem Bereich gab es viele Feinde, denen David einen Dorn im Auge war. Er tat alles, um seine Tochter zu schützen so gut er konnte.
Immerhin kam sie in die Highschool und jeder kannte ihren Vater. Dass es viele Neider gab, bekam das junge Mädchen auch zu spüren. Sie warf taff genug, um sich selbst zu verteidigen. Wenn man sie so mit ihren engelsgleichen Haaren und ihrer zierlichen Figur sah, dachte niemand daran, dass sie so taff sein konnte. Die Frau, die ihr Dad kennenlernte, als Ems 10 war, heiratete er 2 Jahre später. Emily hasste sie. Wie auch ihren Stiefbruder. Irgendetwas stimmte an den beiden nicht. Die Blondine vertraute weder der Frau noch ihrem Sohn. Ebenso wenig glaubte die Jugendliche, dass sie ihren Vater aus tiefsten Herzen liebte. Einmal ging sie ihr heimlich nach und da sah das blonde Mädchen, dass sie sich mit einem Mann traf, der ein großes Unternehmen führte. Sie schienen sich sehr nah zu stehen. Sofort erzählte Ems das ihren Vater, aber wie schon gedacht, glaubte er seiner Tochter nicht. Viel später würde Emily schon herausbekommen, dass sie mit hinter dem Ganzen steckt, was ihrem Vater bald zustoßen wird. Das gute aber, ihr Vater ließ sich nach 2 Jahren Ehe scheiden, weil er selbst etwas entdeckt hatte. Dies erfuhr Emily jedoch nicht. Nun waren sie und ihr Vater wieder alleine, was gut so war.
Dann kam der Tag, der ihr ganzen Leben änderte. Emily war gerade 17 geworden und schon von der Schule Zuhause. Sie kochte das Lieblingsgericht ihres Vaters, der in weniger als einer halben Stunde eintreffen sollte. Die Blondine wartete und wartete. Ans Handy ging er auch nicht. Nach einer Stunde machte sich das Mädchen tierische Sorgen. Ihr Vater meldete sich immer, wenn es später werden sollte. Selbst wenn es nur 5 min seien. Sie hatte ein komisches Gefühl im Bauch. 10 min später vernahm die Schülerin, dass jemand die Treppen der Veranda emporstieg. Schnell rann-te sie zur Tür. Was sie sah, war nicht ihr Vater. Es waren zwei Männer in Uniform. Polizisten. Diese teilten ihr mit, dass ihr Vater auf dem Weg nach Hause von der Straße abgedrängt wurde. Alles würde auf einen Fahrfehler hindeuten.
Nicht wie alle ihrer Mitstudenten bewarb sie sich jetzt um eine Ausbildung. Nein, sie begab sich auf ein einjähriges Findungsjahr durch Asien, wo sie einiges über sich und bestimmte Kampfkunsttech-niken erfuhr. Dies hegte den Wunsch, das Verbrechen endlich an ihrem Vater aufdecken zu wollen. In Japan lernte sie einen Sensai kennen, der ihr den Weg zur Rache aufzeigte. Und nicht nur ihn lernte die Blonde kennen, sondern auch einen Mann, in dem sie sich wirklich verliebte. Und das geschah sehr sehr selten bei ihr. Bis fast gar nicht. Emily erlangte so vieles auf ihrer Reise durch Asi-en, dass sie sich im Sommer 2008 in Quantico im Bundesstaat Virginia Bewarb. Sie war eine unter Zehntausenden Bewerbern. Eine Einladung zum Auswahlverfahren flatterte ins Haus. Mittlerweile lebte sie wieder in Ontario in der Nähe ihrer Großeltern. Die beiden lieben Menschen unterstütz-ten ihre Enkelin bei ihrer Entscheidung zum FBI zu gehen. Welchen Hintergrund dieser Berufswunsch hatte, wussten sie nicht. Sie wollte herausfinden, was wirklich an dem 08.08.2002 passierte. Als junge Frau musste sie sich schließlich verteidigen können und als FBI Agentin war ihr diese Kampftechnik sogar sehr hilfreich. Einige Fälle gingen ihr sogar sehr nahe, gerade wenn es um Kin-der geht, die ihre Eltern verloren oder Eltern ihr Kind. Dennoch war sie professionell, dies nach eini-ger Zeit nicht mehr so an sich heranzulassen. Ganze Jahre arbeitete die junge Frau für die Behörde in Boston. Freunde hatte sie nur wenige, aber damit kam sie ganz gut zurecht. Eine neue Stelle wurde ihr angeboten, die sich in Las Vegas befand. Ohne zu zögern nahm sie diese an, weil sich dort gewisse Spuren im Mordfall ihres Vaters kreuzten.
Mit ihrem gesamten Gepäck und Hausstand zog sie in die Stadt, die niemals schläft. Etwas am Rande der Stadt kaufte sie sich ein Haus, was etwas größer war, als ihr Strandhaus, aber nicht so groß wie eine Villa. Dennoch konnte man es vom Stil her mit diesem Gebäudestil vergleichen. Was sie alles noch entdecken wird? Wird sie da ihre große Liebe finden? Was hat ihr Vater alles vor der Blondine verheimlicht?



MEIN GESICHT

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Emily VanCamp






SO SCHREIBE ICH

[ ] Erste Person [X] Dritte Person [ ] Bei-des

Frag nach, wenn du eine möchtest!






BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

XXX Gray (kann aber geändert werden) • 32 bis 34 • CEO der Firma deines Vaters

BEZIEHUNG ZUEINANDER

Hier kannst du die Beziehung zum Gesuchten eintragen

DU bist mein Ex.Ehemann und nun Feind, aber es sollte sich zu einer Freundschaft entwickeln! KEIN PAIRING!

AVATARVORSCHLAG

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Joahua Bowman (Nicht verhandelbar!)



GEMEINSAME GESCHICHTE

Die beiden lernten sich als Nachbarn kennen. Die Frau, die ihr Dad kennenlernte, als Ems 10 war, heiratete er 2 Jahre später. Emily hasste sie. Wie auch ihren Stiefbruder. Irgendetwas stimmte an den beiden nicht. Die Blondine vertraute weder der Frau noch ihrem Sohn. Ebenso wenig glaubte die Jugendliche, dass sie ihren Vater aus tiefsten Herzen liebte. Einmal ging sie ihr heimlich nach und da sah das blonde Mädchen, dass sie sich mit einem Mann traf, der ein großes Unternehmen führte. Sie schienen sich sehr nah zu stehen. Sofort erzählte Ems das ihren Vater, aber wie schon gedacht, glaubte er seiner Tochter nicht. Viel später würde Emily schon herausbekommen, dass sie mit hinter dem Ganzen steckt, was ihrem Vater bald zustoßen wird. Das gute aber, ihr Vater ließ sich nach 2 Jahren Ehe scheiden, weil er selbst etwas entdeckt hatte. Dies erfuhr Emily jedoch nicht. Nun waren sie und ihr Vater wieder alleine, was gut so war.
Wenn die Frau Zeit hatte, tauchte sie in den Fall ihres Vaters ein. Den ein oder anderen korrupten Verbrecher, der wie die Made im Speck lebte, brachte sie zu Fall. Natürlich unter einer anderen Identität, die sie mit Hilfe eines sehr guten Freunde -aus Ontario- bekam. Das bescherte ihr Wohl-tun. Zu Ende war sie aber noch lange nicht. Die anderen Verdächtigen würden ebenso ihre Strafe bekommen. Und für eine Sache musste sie jemanden heiraten, um seine Eltern zu rächen. Immer-hin hatten sie sehr viel damit zu tun. Sie waren sogar die Drahtzieher des Ganzen. Die Hochzeit fand statt. Doch auf dieser fand der junge Mann -der damals ihr Stiefbruder war- heraus, dass sie es nicht ernst meinte, sondern nur seine Familie zu Fall bringen wollte. Eine Weile lebten sie glücklich miteinander, bis nach einem Jahr die Hochzeit folgte. Zusammen mit der Familie feierten sie auf der Familienyacht von ihnen. Irgendwie bekam der junge Mann mit, dass die Blondine ihn mit der bevorstehenden Schwangerschaft angelogen hat, um ihn zu halten, da es in der Beziehung kriselte. Schließlich hatte er sich in eine andere Frau verguckt. Er schoss Emily in den Bauch. Sie fiel über Board und wurde am Strand von den Hamptons angespült, wo die Hochzeit stattfand. Alle dachten, sie sei tot, bis sie aufgefunden und ins Krankenhaus gebracht wurde. Dafür musste sie 2 Monate pausieren, bis die Wunden verheilt waren. Die Scheidung folgte und sie nahm sofort ihren alten Nachnamen an. Diese Familie war im Anschluss verschwunden. Wie vom Erdboden verschluckt.
Irgendwie treffen sich die beiden durch Zufall in Vegas wieder. In der Zwischenzeit hat auch er über seine Familie geforscht und ein paar kleine Details herausgefunden, die er ihr dann unbedingt mit-teilen will. Er fordert von ihr die Wahrheit. Der junge Mann empfindet dann etwas Mitleid mit der Blondine und möchte das wieder gut machen, was seine Eltern verbockt haben.

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IST EINE SCHREIBPROBE GEWÜNSCHT?

• Das wünsche ich mir...

[ ] einen Probepost aus Charasicht [X] einen älteren Probepost
[ ] ein Probeplay [ ] kein Probepost notwendig



DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

Muss nicht zwingend ausgefüllt werden. Hier bitte ggf. einfügen, was euch noch am Herzen liegt.

Ich wünsche mir ehrliches Interesse an diesem Charakter, der sehr gern mit einem anderen Gesuch verbunden werden kann. Sei bitte kreativ und aktiv. D.h. nicht, dass du 24/7 online sein musst. Einen Post die Woche reicht mir vollkommen aus. Nebenbei gibt es auch noch GBs, die man sich schreiben kann.
Über ein paar Änderung der Story können wir gern reden, da bin ich nicht ganz so streng gebunden. Wenn du noch ein paar Ideen hast, dann immer her damit. Wie die beiden Freunde werden, können wir dann intern klären.

Lass mich nicht allzu lange warten, sonst gibt’s Ärger





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#3

RE: OTHER • I know i can; be what I wanna be •

in MALE 11.04.2020 22:08
von Anastasija Belikov | 155 Beiträge
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DIE BASICS

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Anastasija Sofia Alika Belikov • 30.11.1992 • Detective beim LVPD

MEINE STORYLINE

Es war ein kalter Novembertag. Wenn man es genau nahm, der letzte Tag im November. Der Wind blies eisig durch die Straßen, auf denen sich Katharina zu Fuß aufhielt. Sie hatte Schmerzen. Ihr Ehemann hatte sie wieder einmal verprügelt und rausgeschmissen. Hochschwanger. Die junge Frau wusste nicht, ob es dem Kind gut ging, schließlich bewegte es sich im Moment nicht mehr. Sie hatte Angst das Kind zu verlieren. Nur mit einem Kleid und dicken Socken bekleidet lief Katharina voller Schmerzen Richtung Krankenhaus. Niemand wollte der Frau helfen oder fragte, was ihr fehlte. Bis ein junger und starker Mann auf sie zukam, in dessen Arme sie vor Erschöpfung sank. So hilfsbereit wie er war, legte er ihr seinen Mantel um, trug sie in seinen Wagen und fuhr sie umgehend ins Krankenhaus. Sofort wurde sie aufgenommen und aufgewärmt. Der Herzschlag des Kindes wurde im Auge behalten, der sich wieder normalisierte. Die Schmerzen wurden immer stärker und Katharina wurde ohnmächtig. Zu viel Blut drang zwischen ihren Beinen hervor. Ein Warnzeichen, dass die Ärzte sofort einen Notkaiserschnitt machen mussten. Nun sackte auch der Herzschlag des ungeborenen Kindes ab. Alle Anwesenden Ärzte und Schwestern reagierten sehr schnell, was Katharina das Leben rettete. Sie wäre bei der Geburt ihren ersten Kindes fast verstorben, hätten die Wiederbelebungsmaßnahmen nicht gefruchtet. Selbst das Neugeborene Mädchen, was um 23:58 Uhr die Welt erblickte, musste reanimiert werden. Erst dann gab es einen Schrei von sich. Die Kleine war eine Kämpferin. Schon vom ersten Tag an. Dies wird sich weiter durch ihr Leben ziehen. Später mehr dazu.
Für eine Weile musste das 2.801 kg 'schwere' Baby in den Inkubator, damit es gut überwacht werden konnte. Ihre Mutter, die die OP gut überstanden hatte, bekam anschließend gesagt, dass sie keine Kinder mehr bekommen wird. Zuerst konnte sie es nicht fassen, jedoch als sie es dann realisiert hatte, liefen ihr unaufhörlich die Tränen übers Gesicht. Ihr Baby wollte sie daher die ersten zwei Tage nicht sehen. Somit hatte die Kleine immer noch keinen Namen. Die Krankenschwestern nannten sie: Alika die Kämpferin. Das Mädchen wurde von Stunde zu Stunde kräftiger, seitdem ihre Mutter sie besuchte. Nach 5 Tagen durfte das Kleine sogar aus dem Inkubator heraus und zu ihrer Mutter ins Zimmer. Ihre Narbe verheilte ganz gut. Ihr fragt euch, wo der Vater der Kleinen war? Es scherte ihn nicht. Außerdem wusste er nicht, dass Katharina ihr Kind geboren hatte. Endlich hielt sie ihre Tochter in den Armen und konnte ihre Augen nicht mehr von dem Kind lassen. Am 05. November bekam das kleine Wesen ihren Namen: Anastasija Sofia Alika. Sofia nach der liebevollen Großmutter von Katharina, die sich ständig um ihre Enkelin kümmerte und sorgte, weil es ihre Mutter nicht tat. Und Alika...brauchen wir nicht erklären, erklärt sich von selbst.

Nach insgesamt 7 Tagen Krankenhaus Aufenthalt konnten Mutter und Tochter das Krankenhaus verlassen. Von den Schwestern bekamen sie eine Babyschale geschenkt, die mal eine Mutter hier vergessen hatte, sowie Babykleidung, die sie im Fundus aufgreifen konnten. Es war für beide etwas dabei. die eine Schwester gab Katharina ihre dicke Jacke, die sie zu der Jahreszeit gebrauchen konnte. Ihr machte es nichts aus, denn sie hatte noch andere Jacken Zuhause. Wie auch Schuhe, die sie sponsorte. Kat konnte den liebevollen Schwestern nicht genug danken. Ungern verließ sie das Krankenhaus. Sie wusste ganz genau, was Zuhause auf sie wartete. Mit mulmigen Gefühl lief sie durch die Kälte zu der Wohnung, wo sie und ihr Ehemann wohnten. Es war etwas Besseres, wie die ganz Armen hatten, aber auch nichts Perfektes, wie die Reichen. Aber Katharina war noch jung und hatte noch so viel vor. Irgendwann -das schwor sie sich- würde sie reich sein und es ihrer Mutter zeigen, dass aus ihr etwas geworden war. Die Frau kümmerte sich einen Scheiß um ihre Tochter. Ihren Sohn hatte sie da viel lieber. Eine Tochter wollte die Frau nie haben. Dennoch liebte ihr Vater seine Tochter Katharina, der leider wenige Jahre nach ihrer Geburt starb. Um genau zu sein: 5 Jahre. Zurück zu der anderen Geschichte.

Die junge Frau trat mit dem Neugeborenen Kind ihre Wohnung, wo der Vater mit einer Flasche Wodka auf der Couch saß. Mit einem hastigen Blick begutachtete er die beiden und schaute anschließend wieder auf den Fernseher. Katharina ging mit ihrer Tochter ins Schlafzimmer und beschäftigte sich mit dem kleinen Wesen. Nach nicht einmal 10 min kam der Mann ins Zimmer und betrachtete seine Tochter. Auf einmal entwickelten sich Vatergefühle und er entschuldigte sich für alles. Leere Versprechungen folgten, dass er sie niemals mehr angreifen würde. Dies hielt nicht einmal 7 Tage. Da verprügelte er seine Frau im Suff wieder und verging sich auch an Kat. Von dem Kind ließ er jedoch die Finger und verwöhnte es, wo er nur konnte. Ana wuchs zu einem Kleinkind heran und machte sich im Kindergarten einige Freunde, wie auch Feinde. Es war nicht unbekannt, dass ihr Vater beim KGB war und krumme Geschäfte tätigte. Die Kleine musste hin und wieder einiges an Schlägen und Tritten anderer -älterer- Kinder einstecken. Schnell lernte sie -ihre Mutter war dagegen- sich zu verteidigen. Das handelte dem Mädchen hin und wieder Ärger von der Schulleitung ein. Über die ganzen Jahre wurde ihre Mutter weiterhin verprügelt und regelrecht vergewaltigt. Anastasija war gerade mal 3, da wurde ihre Mutter erneut schwanger. Sie war in der 28. SSW, da schlug ihr Mann sie so sehr, dass sie die Treppen herunterflog und das Baby dabei so stark verletzt wurde, dass es starb. Igor war froh darüber, denn wollte er kein weiteres Kind. In den nächsten 3 Jahren erlitt die Arme 3 Fehlgeburten. Da er kannte Igor endlich, dass er mit seiner Frau anders umgehen musste, denn Ana bekam alles irgendwie mit und bekam Angst vor ihrem Vater. Seit diesem Tag an, war er ein aufrichtiger Ehemann. Zwar betrog er seine Frau, aber seine Gewalt hatte er nun im Griff. Das Boxen war für ihn eine gute Methode, die Aggressionen im Griff zu bekommen.

Ana fing mit 4 Jahren an Ballett zu tanzen. Ihr Vater ermöglichte ihr alles. Sie wuchs schlussendlich wohlbehütet auf. Die Grundschulzeit durchlief das Mädchen mit Bestnoten, auch wenn sie dort mit fiesen Mitschülern zu tun hatte. Diese ignorierte sie und wenn sie es richtig anstellte, konnte sie diese sogar um den Finger wickeln. Sie taten schlussendlich das, was sie wollten. Als Tänzerin war sie sehr begabt und war eine der Besten. Auch dort hatte sie viele Neider. Damit kam sie ebenfalls zurecht. Sie hatte es von ihren Eltern gelernt, trotz ihrem Erfolges auf dem Boden zu bleiben und Neider nicht herabschauend zu behandeln. Die Kleine ging ihren Weg und auch irgendwie auch den ihrer Mutter, schließlich wollte sie selbst immer Tänzerin werden und hatte nie die Chance dazu. In den Tagen, wo Anastasija keine Lust hatte, wurde sie von ihrer Mutter dazu getriezt. Ana entwickelte eine Disziplin, dass sie hinging, auch wenn sie keine Lust hatte. Es war für sie ein: Ich muss dahin, um besser zu werden. Und so war es auch. Die Jahre vergingen. Die Sekundärstufe I brachte sie mit links hinter sich. Und nebenbei wurde sie eine sehr berühmte Tänzerin. Sie trat in großen Vorstellungen auf. Früh lernte Ana auf Spitze zu tanzen, auch wenn das bedeutete, dass sie ihre Füße damit kaputt machte. Dies war ihr egal, Hauptsache ihr Leben änderte sich in eine positivere Richtung, wie es ihrer Mutter ergangen ist.

Wir schreiben das Jahr 2009. Das ist das Jahr, wo ihr Vater die Familie verließ. In einer Nacht- und Nebelaktion verpisste er sich aus der gemeinsamen Wohnung und ließ die beiden Frauen zurück. Am nächsten Morgen wachten beide auf und er war verschwunden. Keiner wusste, wohin er gegangen war. Kein Zettel oder irgendeine Notiz lag auf dem Tisch. Nichts. Und als wäre das nicht schon schlimm genug…zwei Wochen später ging es Katharina so schlecht, dass sie ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Diagnose? Lungenkrebs. Sie hatte nie in ihrem Leben eine Zigarette angefasst und sie bekam Lungenkrebs. Das Leben hat schon echt schwarzen Humor. Sofort bekam sie eine Chemo. Neben der Schule versuchte Ana mit dem Tanzen Geld zu verdienen, damit sie die Wohnung behalten konnten. Dies lief alles über die Gesellschaft, für die sie zum Tanzen angestellt war. Sie kamen auch für die Behandlungskosten auf, was Anastasija sehr erleichterte. Ihrer Mutter ging es dann wieder etwas besser und sie hatte wieder mehr Spaß am Leben. Ebenfalls konnte Katharina wieder mehr im Haushalt machen, was nicht mehr an ihrer Tochter hing. Ana schloss die Sekundärstufe II erfolgreich ab und widmete sich vorläufig dem Tanzen. Sie bekam die Hauptrolle im neusten Ensembles. Sie war sehr beliebt und hatte auch da mit vielen Neidern zu tun. Wie so oft in ihrem Leben. Sie war gerade 18, da verliebte sie sich in den Hauptdarsteller. Die beiden stürzten sich in eine Beziehung. Dass die eine Tänzerin auf den Typen stand, wusste sie nicht.

Jahrelang ging sie diesem Leben nach und Tanzen war ihre Leidenschaft und ihr Beruf. Sie versuchte nebenbei zu studieren, aber die ganzen Auftritte und Trainingseinheiten ließen ihr irgendwann keine Zeit mehr, weshalb sie das Psychologiestudium nach zwei Jahren aufgeben musste. Von ihrem Vater hörte sie gar nichts mehr. Weder bekam sie einen Anruf zu ihrem Geburtstag noch zu Weihnachten oder sonst einem Feiertag. Wo er war, wusste nicht einmal sein Bruder, somit Anas Onkel. Er war wie vom Erdboden verschluckt. Also kämpften sich die beiden Frauen weiter durchs Leben, während der Krebs ihrer Mutter wieder zurückkam. Nun war wenigstens ihr Onkel da, um sie zu unterstützen. Er hatte auch das nötige Kleingeld. Sie fing wieder an, neben dem Tanzen, über ein Fernstudium ihr Studium fortzusetzen. Das war im Alter von 20 – nach einem Jahr Pause. Das Wohlbefinden ihrer Mutter schwankte. Manchmal verfiel sie in Depressionen und behandelte ihre Tochter wie Dreck. Dennoch stand Ana stets hinter ihrer Mutter und half ihr, wo sie konnte. Die Zeit für Anastasija war die Hölle, aber sie gab nie auf. Sie wollte ihrer Mutter helfen und die alte Katharina zurück. Im Sommer 2014 beendete Anastasija ihr Studium. Sie trainierte umso härter und kurz vor ihrem 22 Geburtstag endete ihre ganze Tanzkarriere. Ihr Partner sprang unabsichtlich auf ihre Wade und brach ihr somit das Bein. Eine lange Heilungsphase stand an. Ihr wurde gesagt, dass sie nie wieder tanzen könnte. Zumindest was das Ballett betraf. Etwas anderes konnte sie aber nicht. Da ihr Onkel auch für eine Organisation arbeitete, die der SVR unterstellt war, warb er das Mädchen dafür an. Da ihr Onkel ihr Alter etwas korrigierte, war sie beim Auswahltraining mit dabei. Erst wollte sie nicht, aber als sie erfuhr, dass die Gesellschaft, die die Behandlungskosten der Mutter zahlte, wie auch die Miete, musste sie etwas machen, damit sie die Wohnung nicht verlieren.

Ana begab sich in die Ausbildung, die sehr hart war. Die Männer waren in der Überzahl und hatten die Macht über die Frauen. Die Brünette arbeitete hart und widersetzte sich den meisten Anweisungen, die ihr aufgetragen wurden. Was von ihr verlangt wurde, wollte sie nicht machen. Dafür müsste Anastasija sich unterwerfen und das oblag ihr gar nicht. Sie war die Person, die ihren eigenen Willen hatte und das einen starken. Selbst als ihr gesagt wurde, dass sie sich vor allen entkleiden sollte, verweigerte sie dies. Da ihr Onkel einen hohen Posten hatte, wurde die junge Frau nicht entlassen. Sie löste die Aufgaben nach ihren Vorstellungen und erreichte anders ihr Ziel. Eines Abends befand sie sich in der Dusche und bemerkte, dass ein junger Mann hereinkam, der sie gegen die kalten Fliesen drückte. Er wollte sie von hinten vergewaltigen. Sie wehrte sich, indem sie ein Rohr abbrach und es ihm über den Schädel zog. Am nächsten Morgen wurde sie gemaßregelt und sie sollte sich entschuldigen. Das tat sie nicht. Außerdem sollte Ana ihn analysieren, wonach der Kerl strebte. Dafür entkleidete sie sich und forderte ihn auf, dass er sie nehmen sollte. Jetzt und Hier. Das tat er nicht, weil er keinen hochbekam. Er war auf Macht aus. Er konnte Frauen nur beglücken, wenn er sie dominieren kann. Die Ausbilderin fand das nicht richtig, ihrer Meinung nach hätte sie sich vergewaltigen lassen müssen.

Die Brünette lernte sehr viel, vor allem, dass sie mit Charme und Sex Männer gefügig machen konnte. Und so kam sie an die Informationen, die sie wollte. Sie bekam einen Fall zugeteilt, bei dem sie herausbekam, dass ihr Vater dahintersteckte. Bei der Operation lernte sie einen Amerikaner kennen, der ebenso in ihre Richtung ermittelte, wer der Maulwurf sei. Das bekam ihr Vater mit und ließ seine Tochter entführen. Sie folterten sie mit Methoden, die menschenunwürdig waren. Eben KGB Methoden, auf dem diese Geheimgesellschaft der SVR baute. Irgendwann gab sie auf und erzählte, dass sie mit den Amerikanern zusammenarbeitete. Sie wurde misshandelt ausgesetzt. Ana versprach, wieder auf den rechten Weg zu kommen und ganz im Sinne und Interesse von Russland zu handeln. Dies glaubten sie ihr und sie brachte ihren Vater und ihren Onkel in den Knast, indem sie sich mit den Amerikanern verband. Nach Monaten kam Ana wieder nach Hause und ihre Mutter sah grausam aus. Ihr ging es richtig schlecht. Es war im Juli 2016. Ihre Mutter erlag den Kampf um den Lungenkrebs. Auf dem Sterbebett erzählte sie ihrer Tochter noch, dass ihr Vater nicht Igor war, sondern ein Amerikaner, den sie von 25 Jahren in Moskau kennengelernt hatte. Das war ein Schock für die junge Frau. Erst wollte sie es nicht glauben, aber dann atmete sie erleichtert auf. Nichts hielt sie mehr in diesem Land. Bevor sie Moskau verlassen konnte, starb ihr Großvater, der ihr ein reichliches Erbe hinterließ. Mit dem wenigen Hab und Gut reiste sie in die Staaten. Um genau zu sein nach Vegas. Das war Anfang des Jahres 2017. Den Deal mit dem amerikanisches Geheimdienstes nahm sie an und durfte anfangen, in der LVPD die Ausbildung zum Cop fortzuführen. Vielleicht wird sie irgendwann eine FBI Agentin werden? Sie startet als Police Officer und wird sich nach oben arbeiten. Sie arbeitete hart und löste sogar einen Mordfall eines Richters des obersten Gerichtshofes. Dafür wurde sie zum Detective befördert. Nicht nur die Aufklärung dieses Falles zählten mit hinein, sondern auch ihre Aktionen, die sie in Russland vollbracht hatte.

Wieder zeigten sich ein paar Neider. Damit kam sie -wie immer- zurecht. Bisher gab es nur ihre Arbeit und nichts anderes. Die Suche nach ihrem Vater gestaltete sich recht schwer. Sie hoffte, ihn irgendwann kennenzulernen. Sie fragte sich, ob er Kinder hatte oder nicht. Alles wird sich noch zeigen.



MEIN GESICHT

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Zoey Deutch






SO SCHREIBE ICH

[ ] Erste Person [ X] Dritte Person [ ] Beides

Hier kannst du eine Schreibprobe einfügen.






BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

etwas russisches • 30 Jahre und älter • etwas kriminelles!!

BEZIEHUNG ZUEINANDER

Hier kannst du die Beziehung zum Gesuchten eintragen

Ex-Ehemann und Feind!?

AVATARVORSCHLAG

Wunschavatar hier eintragen (kann mit Gifs verdeutlicht werden)

Etwas passendes zur Herkunft [Veto-Recht behalte ich mir vor]

GEMEINSAME GESCHICHTE

Während ich in der Geheimorganisation war, wurde ich auf Männer angesetzt, die viel Geld hatten und Dreck am Stecken. Oder die, die gegen Russland etwas planten oder sich gegen das Land stellten. Dort lernte ich dich kennen und bezirzte dich. Du hast mich benutzt, weil ich dich glauben lassen wollte, dass du mich benutzt hast, dabei benutzte ich dich. Du warst der Verdächtige für mich, was sich aber als Fehler herausstellte, denn zu diesem Zeitpunkt warst du nicht deren Ziel gewesen. Wir bauten Gefühle zueinander auf und da ich dachte, du wärst meine große Liebe, heirateten wir 9 Monate später -im Jahr 2015. Wir waren sehr glücklich, bis dir nicht mehr gefiel, was ich da machte. Daraus folgte, dass ich nicht mehr mit dir über meinen Job sprach. Um die Beziehung zu retten, spieltest du mir den liebevollen Ehemann vor, der mich hin und wieder geschlagen hatte und es bereute. Deswegen versuchten wir ein Kind zu bekommen, was nicht klappte. Du gabst mir die Schuld daran und die Gewalt fing wieder an, woraufhin ich mich nach anderthalb Jahren Ehe von dir trennte und scheiden ließ. Du hast mir aufgelauert und nachgestellt. Nachdem meine Mutter starb, brach ich anschließend alles in Russland ab und versuchte alles zu tun, um nach Amerika zu kommen, was Anfang 2017 gelang.
Die Scheidung reichte ich Mitte 2017 ein, da ich nichts mehr mit dir zu tun haben wollte. Warum du mich jetzt aufsuchst, können wir gern zusammen besprechen, denn da möchte ich dir nichts vorschreiben. Vielleicht bist du wieder eifersüchtig auf jemanden, mit dem ich gerade hin und wieder viel Spaß habe? Wenn ihr zwei aufeinander trefft, wird es sicherlich viele interessante Situationen geben. Vielleicht willst du mich zurück? Ich dich aber nicht!! Gegen eine spätere Freundschaft können wir gern sprechen

Für Ideen bin ich offen und bin gespannt, was du vorzuschlagen hast.



IST EINE SCHREIBPROBE GEWÜNSCHT?

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[ X] einen Probepost aus Charasicht [ ] einen älteren Probepost
[ ] ein Probeplay [ ] kein Probepost notwendig



DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

Muss nicht zwingend ausgefüllt werden. Hier bitte ggf. einfügen, was euch noch am Herzen liegt.

Viel werde ich hier nicht schreiben, weil es eigentlich immer das gleiche ist.
Ich möchte, dass du aktiv bist und den Chara sehr ernst nimmst, denn du bist mir sehr wichtig, wie du sehen und lesen kannst.
Wie gesagt, sei aktiv, was nicht heißen muss, dass du 24h à 7 Tage online sein musst. Das bin ich auch nicht, da das RPG ein Hobby ist und meine Pb noch einen Job und ein RL hat. Wenn du mal länger nicht online kommen kannst, melde dich bitte ab und verlinke mich, damit ich bescheid weiß. Oder schreiben mich vorher per Pn an.
Gbs und Pns sind mir wichtig. WIe ich solltest du auch eine entspannte Playerin sein und nicht drängeln, wenn mal ein Post auf sich warten lässt. Manchmal geht es leider nicht so, wie man gerne möchte.

Ich hoffe dich bald hier begrüßen zu dürfen.



zuletzt bearbeitet 11.04.2020 22:34 | nach oben springen

#4

RE: OTHER • I know i can; be what I wanna be •

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von Milo J. Sawyer | 510 Beiträge
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DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

Milo Jonathan Sawyer • Fifteen (22.08.2004) • Schüler || Laufbursche bei der PAX PENGUINA

MEINE STORYLINE

Wo fängt man mit seiner Lebensgeschichte an, wenn Alles, von dem man fast 14 Jahre lang glaubte, es wäre die Wahrheit, sich als Lüge herausstellt? Geboren wurde er als Milo Jonathan Wills in Chicago, Illinois, in eine, um es mal diskret zu formulieren, ziemlich dysfunktionale Patchworkfamilie. Natürlich war ihm das in seinen frühen Lebensjahren noch nicht wirklich bewußt. Er bekam nichts von den Schwierigkeiten der weiblichen Fraktionen der Familie Wills/Sawyer/Kingston mit und hat auch keine eigenen Erinnerungen an seine “Halb”-Schwester Giuliana, die aus dem Familienleben verschwand, als er noch nicht einmal ein ganzes Lebensjahr zählte. Und da im Anschluß daran nur wenig von ihr gesprochen wurde, war sie nie wirklich präsent in seinem jungen Leben. Natürlich bemerkte er, dass sein Vater hin und wieder traurig alte Fotos betrachtete, doch selbst dieser weigerte sich, offen über seine leibliche Tochter zu sprechen, so dass Milos' kindliche Neugier irgendwann versiegte und das Mädchen auf den wenigen Fotos, die sichtbar in der Wohnung aufgestellt waren, für ihn so fremd blieb, wie die Werbefotos, die in den gekauften Rahmen als Beispiel eingelegt waren. Eine emotionale Bindung konnte er zu dem Gesicht letztendlich nie aufbauen, auch wenn er immer wieder nach Ähnlichkeiten zwischen ihr und sich suchte, da sie doch immerhin den gleichen Vater hatten. Doch ehrlich gesagt, waren sie beinahe so unterschiedlich wie Tag und Nacht. Bei seiner anderen ”Halb”-Schwester Milaine fiel es ihm deutlich leichter, Ähnlichkeiten festzustellen, was vermutlich schon an ihren ähnlichen Haarfarben lag, doch auch an den Gesichtszügen und in ihrer Mimik waren sie einander mitunter ziemlich ähnlich. Obwohl Milo als Kleinkind ein wahrer Sonnenschein war und wußte, sich in den Vordergrund zu spielen, konnte er zu seiner eigenen Mutter nie ein wirklich inniges Verhältnis aufbauen. Sie war fast ausschließlich auf Milaine fokussiert und wirkte oftmals eher genervt oder sogar abweisend ihrem eigenen Kind gegenüber, als wäre er lediglich ein Störfaktor, der nicht in das Bild der perfekten kleinen Familie passte, das sie sich vorgestellt hatte. Sein Vater versuchte anfangs, das noch aufzufangen und beschäftigte sich viel mit seinem Sohn, doch fiel es ihm mit den Jahren immer schwerer, da er sich auch nicht sonderlich gut mit Milaine zu verstehen schien, was Milo natürlich nicht nachvollziehen konnte. Im Gegensatz zu seiner Mutter, verband ihn schon immer mehr mit seiner ”Halb”-Schwester, die zwar auch oft zurückgezogen und traurig wirkte, doch das hinderte den Jungen nicht daran, sich ihr mit kindlicher Naivität und Liebesbezeugungen aufzudrängen. Solange sie Beide alleine waren, konnte selbst Milaine fröhlich und frei wirken, das waren immer die glücklichsten Momente im Leben des kleinen Jungen. Als die Schulzeit für Milo anbrach, war er vollkommen in seinem Element, es fiel ihm nie schwer, neue Bekanntschaften zu machen und Freunde zu finden, er war sehr lebhaft und phantasievoll, jedoch nicht unbedingt der disziplinierteste oder fleißigste Schüler. Für ihn war die Schule ein großes Abenteuer und das Lernen des Lehrstoffs der bittere Beigeschmack. Dumm konnte man ihn zwar nicht schimpfen, aber es gab einfach so viele, spannende Dinge im Leben, die es galt zu entdecken und zu erforschen, dass er mehr durch Träumen und Stören des Unterrichts auffiel als mit guten Leistungen. Je älter er wurde und je mehr das Interesse seiner Eltern an ihm abnahm, begann er, sich lieber draußen herumzutreiben, als Zuhause aufzuhalten, vor Allem nachdem Milaine ihr Studium begonnen hatte und am Ende auch noch auszog. Mit dem Wechsel an die Middleschool sackten seine Noten immer weiter hinab, er begann, zu schwänzen und etablierte das Geschick, sich in Schwierigkeiten zu bringen. Denn ein Kind, das keine positive Aufmerksamkeit bekommt, lernt im Turbomodus, dass negative Aufmerksamkeit viel schneller zu erreichen ist. Und am Ende will man schließlich einfach nur bemerkt werden, um wenigstens einen Anhaltspunkt zu bekommen, dass man wirklich existiert.



Und dann platzte vor etwa anderthalb Jahren die Bombe und sein Leben drehte sich um 180°, was Milo dann so richtig aus der Bahn warf. Von einem Tag auf den anderen wurde er von seinem Vater samt der Mutter vor die Tür gesetzt und mußte sich mit dem Wissen arrangieren, dass der Mann, den er zeitlebens für seinen Vater gehalten hatte, genetisch überhaupt nicht mit ihm verwandt war. Seine Mutter hatte Alle belogen und obwohl Milo natürlich nichts dafür konnte, bezog ihn sein Vater in diesen Betrug mit ein und brach jeglichen Kontakt auch zu ihm ab. Dass der Junge sich ebenso betrogen und verraten fühlte wie der erwachsene Mann, war für diesen anscheinend irrelevant und in seinem eigenen Schmerz und Gefühl des Verrats, vergaß er, dass er zwar vielleicht nicht blutsverwandt mit dem Jungen war, ihn aber dennoch fast 14 Jahre lang für seinen Sohn gehalten und auch so behandelt hatte. Die Zeit, die darauf folgte, war für Milo schwer zu ertragen; seine Mutter wurde immer wunderlicher, so dass er selbst sich immer öfter auf den Straßen Chicagos herumtrieb und sich in immer größere Schwierigkeiten brachte. Die Schule besuchte er zu diesem Zeitpunkt nur noch sporadisch und während die kleine Wohnung, in die er mit seiner Mutter gezogen war, immer mehr verwahrloste, ebenso wie die Frau, die ihn geboren hatte, versuchte Milaine zumindest die Konstante in seinem Leben zu bleiben. Als es schließlich einfach nicht mehr ging, denn seine Mutter war psychisch so labil, dass das Kindeswohl, wie es so schön heißt, gefährdet war, schaltete sich das Jugendamt schließlich ein und wollte Milo in ein Pflegeheim geben. Der Junge vermutete dahinter seine eigene Schwester, die das Jugendamt informiert hatte und war dementsprechend zunächst auch verdammt sauer auf den einzigen Menschen, der sich in seinem Leben stets ehrlich für ihn interessiert hatte. In dem Pflegeheim verbrachte er nur wenige Tage, bis er das erste Mal vor der Tür seiner ”Halb”-Schwester stand, die plötzlich zur ”vollen” Schwester mutiert war, denn in einem kurzen Moment der Schwäche hatte Margot zugegeben, dass Thomas Sawyer, ihr Ex-Mann, auch Milos' leiblicher Vater war. Natürlich wurde er wieder zurück ins Pflegeheim buchsiert, doch Milaine setzte alle Hebel in Bewegung und es gelang ihr, trotz ihres jungen Lebensalters, die Vormundschaft für ihren kleinen Bruder zugesprochen zu bekommen. In dem Zuge änderte Milo seinen Nachnamen von Wills auch legal zu Sawyer, denn mit seiner Mutter wollte er zum Einen nicht wirklich mehr Etwas zu tun haben, zum Anderen wollte er endlich eine eigene Identität besitzen und seinen echten Vater kennenlernen. Da ihn schon immer am Meisten mit Milaine verbunden hatte, war es für ihn eine logische Schlußfolgerung, ihren und den Nachnamen seines leiblichen Vaters anzunehmen, was natürlich auch viele Behördengänge erleichterte. Nachdem alles Behördliche geregelt war, brachen die Geschwister ihre Zelte in Chicago ab und zogen gemeinsam nach Las Vegas. Es sollte ein Neustart werden und für Milo auch die Möglichkeit, vielleicht Kontakt zu seinem leiblichen Vater zu bekommen, der vermutlich nichts von seiner Existenz ahnte. Boulder City lag nur 30 km von Las Vegas entfernt, eine ruhige Kleinstadt, in der Milaine das Licht der Welt erblickte und ihre ersten Lebensjahre verbrachte, der Ort, wo der Vater vielleicht immer noch lebte. Die Geschwister teilen sich ein winziges Appartment in Las Vegas und seine Schwester bestreitet alleine den Lebensunterhalt der Beiden, zum Einen mit mehreren Nebenjobs und zum Anderen mit ihrer Arbeit als Sozialarbeiterin im Kinder- und Jugendzentrum. Das Leben in der Stadt der Sünde ist teuer und so bleibt natürlich kaum Geld neben Miete und Lebensmitteln übrig, was für einen Jugendlichen in Milos' Alter vermutlich mit am Schwierigsten ist. Vor Allem in der neuen Schule galt er wegen seiner Klamotten, die keineswegs Markenware sind, denn das können sie sich einfach nicht leisten, schnell als Loser und wurde als Außenseiter gebrandtmarkt, so dass er auch diese nur sporadisch besucht, was immer wieder zu Konflikten mit seiner Schwester führt. Stattdessen treibt er sich lieber, wie schon in Chicago, in den Straßen Las Vegas rum, macht zwielichtige Bekanntschaften oder trampt nach Boulder City, um vielleicht einen Blick auf seinen leiblichen Vater erhaschen zu können. Mittlerweile hat er sogar einen Weg gefunden, selbst ein Bißchen Geld zu verdienen, auch wenn er dabei die Legalität sehr weit dehnt, um nicht zu sagen, sich in kriminelle Machenschaften verstricken lässt. Die einzigen Momente, wo er das Vorzeigemündel spielt, sind die unregelmäßigen Besuche der Jugendamtsmitarbeiterin, die dafür sorgen könnte, dass er letztendlich wieder in einem Pflegeheim oder vielleicht sogar Schlimmeren landet, falls sie sich von den gut durchdachten und perfekt inszenierten Momenten der beiden Geschwister nicht mehr täuschen lässt.

Und genau dies ist mittlerweile eingetroffen! Der Fall der Geschwister wurde einem anderen MItarbeiter des Jugendamtes (Mr. Cutler - NPC- der hier gesuchte Charakter) übergeben und Milo in Obhut des Jugendamtes überstellt, die Vormundschaft seiner Schwester für ihn wurde vorläufig aufgehoben und Milo der Fürsorge seiner Tante @Scarlett Sawyer und seines Onkels Frank (Bruder seines leiblichen Vaters - NPC) überlassen.



MEIN GESICHT

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Lucas Jade Zumann






SO SCHREIBE ICH

[ ] Erste Person [x] Dritte Person [ ] Beides

Langsam aber sicher, wurde es kühler in Las Vegas, wenngleich für ihn 25° C zu dieser Jahreszeit immer noch zu den hohen Temperaturen zählte, schließlich war er in Chicago aufgewachsen, wo es zu dieser Jahreszeit schon empfindlich kühler wurde, aber er hatte sich mittlerweile schon so sehr an die Temperaturen in der Stadt, die von der Wüste umgegeben war, gewöhnt, dass er sich fast schon wie ein Einheimischer fühlte. Er trug eine leichte Jacke über seinem T-Shirt, ohne ins Schwitzen zu geraten, eine lange Hose, wo er in Chicago definitv bei diesen Temperaturen noch in T-Shirt und kurzer Hose rumgeturnt wäre. Seine Habseligkeiten waren in einer Mülltüte verpackt, die er über der Schulter trug, viel war es sowieso nicht, da seine Schwester kaum Geld mit nach Hause gebracht hatte, seinen wertvollsten Besitz, sein Skateboard, trug er mit der anderen Hand. Sein Smartphone hatte der Typ vom Jugendamt einkassiert, selbstverständlich hatte er dagegen protestiert, aber keine Chance gehabt, da er direkt mit Unterstützung eines Officers des LVPD bei ihnen Zuhause aufgeschlagen war. Insgesamt fühlte sich Milo, als wäre er immer noch in einem Albtraum gefangen, aus dem er einfach nicht aufwachen wollte. Vor anderthalb Wochen hatte der Typ vom Jugendamt vor ihrer Tür gestanden, vollkommen unerwartet und unbekannt, weder seine Sis noch er selbst waren auf diesen Besuch vorbereitet gewesen, weshalb die Wohnung ziemlich unaufgeräumt war und seine Schwester noch schlafend auf dem Sofa gelegen hatte, um sich von einer durchfeierten Nacht zu erholen. Normaler Weise hatte sich immer eine gewisse Mrs. Salinger um die Beiden gekümmert, Hausbesuche gemacht und ihre Besuche eigentlich immer angekündigt, auch wenn sie theoretisch unangekündigt verlaufen sollten, aber die Dame mittleren Alters hatte keine Lust in die Gegend zu fahren, wo das Appartement der Geschwister lag, um dann gegebenenfalls vor verschlossener Tür zu stehen. Das hatte sowohl seiner Sis als auch ihm stets die Möglichkeit geboten, die Wohnung auf Vordermann zu bringen, sich ordentlich zu bekleiden und kurz abzusprechen, für Milo außerdem das notwendige, wenn auch extrem nervige Übel, wenigstens kurzzeitig etwas regelmäßiger wieder die Schule zu besuchen. Meist besorgte sich Mrs. Salinger eine Anwesenheitsliste von ihm dort, die maximal die letzten zwei Wochen zurückreichte, genauer nachfragen tat sie dort nie, wie seine Gesamtfehlzeiten aussahen, also war das kein großes Problem, wenn er einfach mal für ein, zwei Wochen die Zähne zusammenbiß und sich dort blicken ließ. Doch dieser Typ, der dieses Mal vor der Tür gestanden hatte, war anders als die gute Mrs. Salinger, die so viele Fälle auf dem Tisch liegen hatte, dass sie ihnen maximal alle vier Monate eine Stippvisite abgestattet hatte. Milo hatte ihm einfach die Tür vor der Nase zuschlagen wollen, weil er nicht wußte, wer der Typ war, er hätte ja auch einfach ein hartnäckiger, nerviger ONS seiner Schwester sein können, der sie nun stalken wollte, weil er mehr wollte, aber der Typ hatte gute Reflexe und sein Fuß war schneller zwischen Tür und Türrahmen, sowie seine Hand am Türblatt, als Milo realisieren konnte. Er stellte sich als Mr. Cutler vor und hielt dem 15-jährigen den Ausweis der Behörde vor die Nase, bevor er sich mit Bestimmtheit Zutritt zu dem kleinen Appartement verschaffte.

Milo hatte sich hilflos gefühlt und wußte, dass er von seiner Sis keine Unterstützung zu erwarten hatte, die selbst zu diesem Zeitpunkt noch im Alkoholkoma auf dem Sofa gelegen und von dem dezent aggressiven Auftritt von Mr. Cutler, obwohl jener ruhig und distanziert blieb, nichts mitbekommen hatte. Trotzdem fühlte sich der 15-jährige bedroht und sämtliche Nackenhaare hatten sich bei ihm aufgestellt, er erwartete keinen körperlichen Angriff von dem hochgewachsenen Mann, dessen Alter er nur schwer einschätzen konnte, aber er wußte, dass dieser sich keinesfalls einfach von einem dummen Teenager auf der Nase rumtanzen lassen würde. Genauso wie er wußte, dass er diesem nicht so leicht vorspielen konnte, dass Alles in Ordnung war wie Mrs. Salinger. Gelassen erklärte Mr. Cutler ihm, dass er den Fall von Mrs. Salinger übernommen und sich über seine Sis und ihn bereits informiert hatte, kaute ihm knallhart die Fakten vor, seine Fehlzeiten in der Schule, Befragungen der Nachbarn über seine Sis und ihn selbst, die ein allzu realistisches Abbild seines derzeitigen Lebens wiedergaben. Der Beamte hatte sich in der Wohnküche umgesehen, in welcher sich der Müll stapelte, weil Milo es nicht einsah, allein verantwortlich für die Ordnung in dem kleinen Appartment zu sein, den sich stapelnden Abwasch in der Spüle betrachtet, den Kühlschrank geöffnet, der wieder einmal mit bestechender Leere glänzte und die Berge ungewaschener Kleidung, die sich in der Ecke stapelten. Dann war sein Blick auf Milos' Schwester gefallen, die auf dem zerschlissenen Sofa lag und ihren Rausch ausschlief, als könnte sie kein Wässerchen trüben und nicht einmal durch einen Bombeneinschlag daneben aufwachen. Er war schließlich weiter gegangen, hatte sich das Bad angeguckt, wo im Waschbecken die Makeup-Utensilien seiner Schwester verstreut herumlagen, das kein Fenster besaß und nach Parfümresten und abgestandenem Alkohol roch. Als Letztes hatte er sich das winzige Zimmer betrachtet, das Milo bewohnte, in dem gerade einmal ein altes, fast schon baufälliges Bett stand, mit einer Matratze die eindeutig schon bessere Zeiten gesehen hatte, trotzdem war es das ordentlichste und sauberste Zimmer im ganzen Appartement, auch wenn es immer noch so aussah, als wenn sie gerade frisch eingezogen waren, mit kahlen Wänden und nicht viel Schnickschnack, der herumstand. Da war sein Board gewesen, ein paar Utensilien, um an diesem herumzuschrauben, ein paar Wechselrollen etc, seine Schulbücher gestapelt in einer Ecke, wo sie bereits Staub angesetzt hatten und zwei Fotos an der Wand über dem Kopfende seines Bettes, einfach mit Tesafilm rangeklebt .... ein Bild seiner Sis und ihm aus besseren Zeiten in Chicago und ein Bild von ihm und @Jade Emilia Bryne , wo sie mit Snapchat herumgealbert und Selfies gemacht hatten. Am Ende war Mr. Cutler wieder in die Wohnküche gegangen, die gleichzeitig das Schlafzimmer seiner Schwester war, hatte mit dem Fuß leicht gegen das Sofa getreten, auf welchem seine Sis immer noch ausgeknockt lag und sie somit wenigstens für einen Moment in sowas Ähnliches wie einen Wachzustand befördert. Sobald sie ihre Augen aufgeschlagen hatte, war Milo klar gewesen, dass sie nicht nur Alkohol im Übermaß in der Nacht genossen hatte, denn ihre unnatürlich geweiteten Pupillen erzählten ihm, dass sie auch anderen Aufputschmitteln nicht abgeneigt gewesen war. Sie stank widerlich nach Alkohol, den Resten ihres süßlichen Parfüms, dezent nach einem männlichen Rasierwasser und dreckigen Sex. Ihre Haare waren verknotet, das Makeup verschmiert und ihre Worte lallend, als sie sich aufsetzte und versuchte, zu begreifen, was gerade vor sich ging.

An diesem Tag war Mr. Cutler gegangen, ohne ihn mitzunehmen, hatte jedoch Konsequenzen angekündigt, was Milo mit einem Knoten im Magen zurückließ und Wut auf seine Sis, die sich so gehen ließ. Jetzt hatten sie den Salat, nur weil sie beschlossen hatte, von der vorbildlichen Schwester zu diesem Etwas zu mutieren. Er konnte verstehen, dass sie endlich leben wollte, sich ausprobieren wollte, nachdem sie so lange unter der Fuchtel ihrer Mutter gestanden hatte, aber musste das Ganze so ausarten? Hatte sie überhaupt eine Ahnung davon, wie sehr sie Margot inzwischen ähnelte? Eigentlich sollte sie die Schulter zum Anlehnen für Milo sein, die Erwachsene, die ihn aus der Scheiße raushielt, die sich kümmerte und ihm einen sicheren Hafen bot. Stattdessen benahm sie sich immer öfter wie ein rebellischer Teenager, der sich Sorgen um Nichts machte, weder um ihr eigenes Leben, noch um das ihres kleinen Bruders. Milo war sich nicht einmal sicher, ob sie überhaupt noch einen ihrer vielen Jobs hatte, in der letzten Zeit waren immer mehr Mahnungen mit der Post reingeflattert und Milo hatte begonnen, die paar Piepen, die er sich verdiente oder ergaunerte, anzusparen, um wenigstens die Miete für dieses elendige Loch zu zahlen, das sie ihr Zuhause nannten. Sein erster Impuls war gewesen, seine Sachen zu packen und einfach abzuhauen, irgendwo würde er sicherlich unterkommen. Vielleicht konnte ihn Jade auf dem Dachboden verstecken, wobei dies eher eine utopische Wunschvorstellung war, er würde sie niemals in solche Schwierigkeiten bringen. Realistischer wäre da noch gewesen, sich bei @Samuel A. Woods einzuquartieren, der hatte bestimmt auf seinem Hof auch einen Bauwagen stehen, wo er erstmal unterkommen konnte. Doch letztendlich hatte er diese ganzen Überlegungen wieder verworfen, denn tief in seinem Herzen wußte er, dass er seine Sis nicht im Stich lassen konnte. Egal, wie sich die Situation mit ihr gerade gestaltete, war sie immer noch sie und immer der Fels in seiner Brandung gewesen. Gerade jetzt im Moment brauchte sie ihn mehr als er sie, das war ihm klar. Also hatte er sie schlafen lassen, damit sie sich ausruhen konnte und nicht mit Vorwürfen überschüttet, nach drei Tagen hatte sich der Knoten in seinem Magen auch wieder etwas gelöst und nach fünf Tagen war er fast der Überzeugung gewesen, dass dieser Mr. Cutler sich nur aufgespielt hatte und die angekündigten Konsequenzen sich im Sande verlaufen würden. Bis heute, wo er schließlich mit dem Officer vor der Tür gestanden und seiner Schwester den Gerichtsbeschluß hingehalten hatte, der ihre Vormundschaft für Milo vorübergehend aufhob. Er hatte ihr erklärt, dass sie sich bemühen konnte, diese wieder zu erlangen, sofern sie bestimmte Termine wahrnahm und sich an ihrer Grundsituation etwas änderte, dann hatte er Milo aufgefordert, seine Sachen zu packen und ihn zu begleiten. Milo war zunächst wie versteinert gewesen, bis der Officer ihn mit sanfter Gewalt in sein Zimmer geführt, ihm die Mülltüte hingehalten und dazu aufgefordert hatte, endlich anzufangen. Nicht einmal auf dem Weg nach draußen hatte er noch die Möglichkeit gehabt, sich aus dem Staub zu machen, denn der Officer hatte seinen Oberarm mit eisernem Griff, wie ein Schraubstock, umfasst und ihn abgeführt als wäre er ein Schwerverbrecher, während Mr. Cutler ihnen folgte und seine fassungslose Schwester einfach in dem Appartement zurückgelassen hatte.

Erst im Streifenwagen, wo Milo selbstverständlich auf der Rückbank saß, hatte Mr. Cutler ihn darüber informiert, dass er in den anderthalb Wochen den Gerichtsbeschluss besorgt und seinen leiblichen Onkel und dessen Frau ausfindig gemacht hatte, die sich dazu bereit erklärt hatten, ihn vorerst aufzunehmen. Jedoch warnte er ihn eindringlich davor, sich daneben zu benehmen, denn dann würde er schneller in einem Heim für Schwererziehbare landen, bevor er auch nur Piep sagen konnte, denn die Vormundschaft lag zunächst weiterhin beim Jugendamt und er war seiner Gnade ausgeliefert. Mr. Cutler würde darüber entscheiden, welche Schritte eingeleitet werden würden, wenn er sich irgendwelche Verfehlungen leistete, er würde in einem regelmäßigen Austausch mit seinen Verwandten und der Schule stehen und ebenso Hausbesuche machen. Milo hatte sich dazu nicht geäußert, war nur immer blasser geworden, wo er sonst eigentlich immer eine große Lippe riskierte und fühlte sich, als wäre er in seinem persönlichen Horrormovie gelandet. Als der Streifenwagen vor dem Gebäude hielt, in welchem seine Verwandten, von denen er bis jetzt keine Ahnung gehabt hatte, wohnten, hatte er das Gefühl, sich jeden Moment übergeben zu müssen. Als der Officer die Hintertür des Streifenwagens öffnete und ihm befahl auszusteigen, blieb ihm wiederum keine Möglichkeit zur Flucht, denn schon wie zuvor, umschloß dieser den Oberarm des 15-jährigen eisern und ließ keinen Zweifel daran, dass er auch notwendige Gewalt anwenden würde, sollte Milo sich zur Wehr setzen. Als sie schließlich vor der Wohnungstür der Sawyers standen, was in ihm ein befremdliches Gefühl aufkommen ließ, seinen eigenen Nachnamen an einem fremden Klingelschild zu lesen und zu wissen, dass sich dahinter Leute verbargen, mit denen er offensichtlich wirklich verwandt war, wirkte er einfach nur noch wie eine Hülle seiner Selbst. Mr. Cutler klingelte und schließlich wurde die Tür von einer Frau mittleren Alters geöffnet, augenblicklich versuchte er instinktiv irgendwelche Ähnlichkeiten zu sich selbst zu entdecken, bis ihm wieder einfiel, dass dies vermutlich nicht möglich war. Sie war die angeheiratete Tante, nicht mit ihm blutsverwandt, zumindest war das die spärliche Information, die er aus den Worten von Mr. Cutler entnehmen konnte. Sie wirkte auf den ersten Moment zwar genauso nervös wie er selbst, aber immerhin freundlich, auch wenn das nicht wirklich dazu beitrug, dass Milo sich entspannte oder besser fühlte. "Mrs. Sawyer, schön Sie wieder zu sehen!", Mr. Cutler klang freundlich, als er sie ansprach, auch wenn Milo die Worte nur wie durch Watte, die in seine Ohren gestopft war, wahrnahm. Mrs. Sawyer bat die Drei hinein und Milo ließ es einfach so über sich ergehen. "Die meisten Papiere haben wir ja schon durchgearbeitet, ich bräuchte jetzt nur noch ihre Unterschrift, dass wir Milo Jonathan bei Ihnen abgeliefert haben. Sollte er Ihnen Probleme bereiten, können Sie mich jederzeit erreichen, meine Nummer haben Sie ja!" Milo blieb weiterhin stumm, sah sich aus den Augenwinkeln um und suchte unbewußt schon nach einem Fluchtweg, sobald Mr. Cutler und der Officer weg waren, als dieser sich noch einmal an ihn wandte: "Und Du, benimmst Dich! Wenn ich Klagen höre, steckst Du in Schwierigkeiten und das ist keine leere Drohung, Milo!" Milo erwiderte immer noch nichts, sondern trat instinktiv lediglich einen Schritt zurück, um direkt zu stocken, als er gegen den Officer prallte.






BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

XXX Cutler (diesen Nachnamen habe ich ihm zumindest bis jetzt gegeben) • Deine Entscheidung (bedenke dabei aber bitte, dass er ein abgeschlossenes Studium haben sollte und nicht erst seit gestern Mitarbeiter des Amtes ist) • Sozialarbeiter - Abteilung Jugendamt

BEZIEHUNG ZUEINANDER

Hier kannst du die Beziehung zum Gesuchten eintragen

zuständiger Sozialarbeiter - Abteilung Jugendamt für Milo

AVATARVORSCHLAG

Wunschavatar hier eintragen (kann mit Gifs verdeutlicht werden)

Das überlasse ich vollkommen Deiner Entscheidung, Du musst Dich damit wohlfühlen, jedoch würde ich Jemanden bevorzugen, der nicht als schlampig oder zu durchgeknallt auffällt, schließlich soll er in seinem Job seriös auftreten und ein gewisses Charisma versprühen. Also jetzt nicht unbedingt ein Tattoo-Model, aber ein paar Beispiele kann ich Dir natürlich nennen.


Andrew Scott


Charlie Weber


Scott Foley


Nikolaj Coster-Waldau


GEMEINSAME GESCHICHTE

Du bist der zuständige Sozialarbeiter vom Jugendamt für Milo. Eigentlich kannst Du sämtliche Informationen aus meiner Schreibprobe entnehmen.

Du hast die derzeitige Entscheidungsgewalt über ihn (natürlich musst Du das noch mit Deinen Vorgesetzten etc. vermutlich absprechen, aber sie werden Dir sicherlich auch eine gewisse Freiheit lassen), Du hast ihn von seiner Schwester weg geholt und bei seiner Tante @Scarlett Sawyer und seinem Onkel Frank (Bruder seines leiblichen Vaters - NPC) untergebracht.

Kurz gesagt, Du machst Milo das Leben schwer, die Frage ist nur, weshalb?

Entweder, weil Du wirklich ein sehr gewissenhafter Beamter bist, der ihn auf den richtigen Pfad schubsen will? Oder hast Du vielleicht sogar den Auftrag, ein Auge auf ihn zu werfen und ihn zu kontrollieren? Bist Du vielleicht selbst kriminell und bei der PAX registriert? Oder versuchst Du, mit den Mitteln, die Dir zur Verfügung stehen, die Stadt wieder sicherer zu machen? Vielleicht hältst Du Dich ja für einen geheimen Superhelden und bist einfach größenwahnsinnig?

Ich bin da offen für sämtliche Vorschläge Deinerseits, sofern sie nicht zu abgehoben sind. Eine gewisse Logik, die seine Beweggründe schlüssig erklärt, ist mir sehr wichtig!

Jedoch kannst Du Deine Storyline und Charakterzüge ansonsten vollkommen frei gestalten, lediglich in Zusammenhang mit Milo wünsche ich mir diesen überkorrekten Sozialarbeiter, der anscheinend kein Auge für den 15-jährigen zudrückt und ihm mit harter Hand klarmacht, wer der Boss von ihnen Beiden ist.



IST EINE SCHREIBPROBE GEWÜNSCHT?

• Das wünsche ich mir...

[x] einen Probepost aus Charasicht [ ] einen älteren Probepost
[x] ein Probeplay, falls erwünscht [ ] kein Probepost notwendig



DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

Muss nicht zwingend ausgefüllt werden. Hier bitte ggf. einfügen, was euch noch am Herzen liegt.

Ich bin kein Powerposter, aber mir liegt viel an dem Charakter Milo und ich habe Lust, so viele verschiedene Lebenssituationen des kleinen Chaoten auszuspielen wie möglich. Wie Du bereits bemerkt haben könntest, steh ich dabei ein Bißchen auf Drama, wenn auch in einem wohldosierten Rahmen und auf logischer Basis. Ich liebe es, das Zwischenmenschliche auszuspielen, mit all seinen Konsequenzen, auf eine Aktion folgt immer eine Reaktion. Ich bin Niemand, der rumjammert! Wenn Milo Scheiße baut, dann ist das so und er muss mit den Konsequenzen leben, wie sie auch ausfallen. Jedoch achte ich dabei immer auf einen realistischen, logischen Rahmen innerhalb des Postverlaufs. Ich bin zwar ein harmoniebedürftiger Mensch, habe aber gelernt, Nein zu sagen, wenn mir etwas vollkommen gegen den Strich geht. Ich bin jedoch auch kritikfähig, sofern diese konstruktiv ausfällt und immer bereit zu Kompromissen, wenn sie logisch und realistisch sind.

Abgesehen von den, hoffentlich spannenden, interessanten, dramatischen Plays mit Milo, gibt es ja auch noch seine Tante @Scarlett Sawyer, die bespielt wird und die Du somit kennst und mit der Du interagieren kannst. Ansonsten kannst Du Dich hier in dem Forum absolut frei entfalten. Ich bin mir sicher, Du findest schnell Anschluß, sei es als normaler Bürger oder vielleicht sogar als insgeheim selbst Krimineller. Deiner Phantasie sollen da keine Grenzen gesetzt sein, Du kannst dieses Gesuch auch gerne mit anderen Gesuchen verbinden, sofern es sich nicht beißt und Dich am Besten noch in der Charakterschmiede einfinden, um dort Anschluß zu finden, was hier immer super Anklang findet.


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#5

RE: OTHER • I know i can; be what I wanna be •

in MALE 17.04.2020 09:42
von James Gravestone | 1.124 Beiträge
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Quote “You smile, but you dont want to. You talk, but you wanna be quiet. You pretend like you’re happy, but you aren’t."
Gesundheitlicher Zustand good - but he´s feeling often alone




DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

James Gravestone • 32 Jahre • Bestatter , Thanatopraktiker, Kremationstechniker

MEINE STORYLINE

James ist ganz normal aufgewachsen, nun gut, wenn man eben das Kind eines Bestatters war der im Haus arbeitete, wie lebte. Er hatte also seid je her mit dem Tod zu tun, ist damit aufgewachsen und es war nie seltsam für ihn tote Menschen im Untergeschoss zu haben oder wenn Trauerfeiern unten abgehalten wurden, er kümmerte sich als Kind schon um die Blumen, schmückte den Saal. Versuchte sich an Trauerreden. Oder sah einfach seinem Vater bei der Leichenaufbahrung zu. Natürlich wurde er auch eine zeit lang in der Schule gemobbt oder man dachte bei ihnen spukte es und man hatte Angst ihn zu besuchen, aber seltsamerweise machte es ihm nichts aus. Er dachte sich sogar selber Geschichten aus und war so mit auch wieder etwas beliebter wie auch etwas cooler: lebte er doch einem Haus voller Geister.
Auch ihn selber haben eine ganze Zeitlang diese Dinge interessiert: Geistergeschichten. Frankenstein, Dracula ect. Bei ihnen daheim lag meisten zumindest ein Toter in der Kühlung und manchmal ging der Junge herunter , zog sie aus dem Kühlfach heraus und redete mit ihnen. Leichen waren sehr gute Zuhörer, leider hatte ihm nie ein Geist je geantwortet. Wenn man tot war dann war man einfach nur tot. Er lebte schon so lange unter Toten und hatte bislang nichts gehört oder gar außergewöhnliches gesehen.

Es gab aber etwas wo er vielleicht nicht so normal war als er aufgewachsen war, das mit den zu Toten reden mal übersehen, und neben der Schwäche für Horrorfilme oder die guten alten Geisterfilme, ist James von dem Tod fasziniert. Natürlich. Es lag ihm im Blut. Bücher über Bestattungsrituale jeder Kultur hatte er verschlungen , sammelte er und ja er hatte als Junge die eine oder andere Maus auf dem Gewissen gehabt und auch mal ein Eichöhrchen, eine Katze, Hund.... Es war sehr interessant zu sehen wie einem Wesen der Tot näher kam, wie das Leben diesen Körper einfach so verliess. Das erste Mal dass er etwas sterben sah , war als ein Vogel gegen ihre Fensterscheibe geflogen war und dann in seinen Händen starb. Er fühlte sich dann viel leichter an. Also den kleinen Körper etwas verlassen hätte. Die Seele?

Es war irgendwie von forne herein klar, dass er in die Fußstapfen seines Vaters trat und er immer mehr aushalf, je älter er wurde, immer nach dem die Schule aus war. Seine beiden Brüdern hatte keinerlei Interesse an diesem tollen Beruf. Drückten sich immer wo sie konnten und fanden es uncool.
James lernte bei ihm alles was nötig war, bildete sich auch extra fort, wenn es um Einbalsamierungstechniken ging und ja auch hatte James den einen oder anderen Schminkkurs absolviert neben seinen offiziellen Weiterbildung. Er musste wissen wie man richtig schminkte und es nicht übertrieb und auch das Gesicht wiederherstellen konnte.
Er liess sich auch oft Rufen, wenn man mit dem Tod zu rechnen hatte...irgendwie gefiel ihm diese Stimmung? Diese Traurigkeit? Melancholie. Ja es war makaber. Sehr makaber..das wusste er selber. Er hatte nun mal diese düstere Seite in sich gehabt und konnte nichts dagegen machen. Aber es gab auch eine andere, dieser normale. Die vielleicht nur eine Maske war? Er wusste es nicht aber es machte ihm spass unter Leuten zu sein, lebendigen Leuten. Also war das auch wirklich in ihm drin gewesen

James, machte also die Schule fertig. Hatte in dieser Zeit die ein paar Freundinnen, den einen oder anderen Freund auch; da es ihm nie um das Geschlecht ging, sondern eher wie der Mensch so war. Aber irgendwie war nie etwas längeres dabei gewesen. Er mochte diese Menschen alle und oft war immer an einem etwas Besonders gewesen, Augen, Haare.... Aber Liebe? Sich verliebt zu haben? Es war wie selber wütend zu werden, oder zu weinen - er kannte diese Gefühle nicht...nein nicht wirklich. Trauer spürte er innerlich. Aber Liebe? Vielleicht war er aromantisch? Oder litt auch an Alexithymie? Nein, denn Neugierde dem Leben und Tod gegenüber und Spaß zu haben, sexuelle Begierde, konnte er erkennen und fühlen! Aber diese anderen tiefgehenden Gefühle, die einen wirklich bewegen sollten waren ihm bis jetzt unbekannt.

Nach dem Collage ging er nicht Studieren, sondern arbeitete jetzt richtig bei seinem Vater . Er war also ganz offiziell ins Familiengeschäft eingestiegen. Ging auf eine Berufsschule. Für diese Weiterbildung zum Thanatopratiker benötigen er Grundkenntnisse in Anatomie, Psychologie, Medizin, Bakteriologie, Chemie und Kosmetik, die er nebenher erlernte. Weiterbildung mit Bestattungsrecht, Betriebswirtschaft und der Kremationstechnik, dazu gehören Kühlraum-, Ofen- und Filtertechniken folgten und so wurde er auch Kremationstechniker. Alles große Begriffe die nur erklären dass er auch das Krematorium wie auch die Einbalsamierungstechniken beherrschte.

Einige Jahre später erkrankte seine Mutter , die auch immer vorallem beim Schminken wie Blumenausrichtungen geholten hatte, Krebs und starb langsam auf eine sehr unschöne und quälende Art und Weise,weil es hoffnungslos gewesen war, vor sich hin wie James fand. James fand so etwas was nicht schön, der Mensch litt. Es war unter der Menschenwürde. Dagegen müsste man doch etwas tun. ER musste etwas tun und James hatte ihr geholfen zu gehen, bevor alles noch schlimmer wurde. Keiner ging davon aus dass er sie erstickt hatte.
Gerne schreibt er auch weiterhin die Trauerreden, wenn der Tote keiner Gemeinde oder Religion angehörte. Er schaut, dass er immer eine angemessene Beerdigung abhalten kann auch wenn er manchmal nicht besonders viel daran verdient.Was sein Vater nicht gerne hört, aber er weiss es wie es ist jemanden Geliebten zu verlieren. Ein Loch entsteht und ist schwer zu stopfen. Seine Großmutter wie Großvater starben noch als James jung war. Die Mutter dann vor ein paar Jahren, was seinen Vater mehr traf als erwartet. Wie auch James aber anders als erwartet. Bei seinen Großeltern war er damals sehr still geworden und ich gekehrt, da hatte das alles anfangen mit diesem seltsamen Verhalten. Aber geweint hatte er auch damals nicht. Bei seiner Mutter war der Tod das Beste, dass wusste er und fand sich damit ab.
Er hörte gerne den Erzählungen der Verbliebenen zu, wenn sie von den Toten erzählen. Es waren Geschichten für ihn, besser als ein Buch oder Film, egal wie seltsam sich das jetzt anhörte. Er kannte nur sein Leben, diese eine Version davon, also ja warum sollten ihn die vergangenen Leben der anderen nicht interessieren?

Der Tod seiner Mutter hatte den Vater mehr getroffen als gedacht und er zog sich zurück, jetzt muss James zusehen wie er alles unter einen Hut bekommt. Er kümmert sich auch um seinen Vater. Dieser hat den Spaß am Leben wie der Arbeit verloren. Schaut stundenlang fern oder sitzt im Garten und starrt vor sich hin. Dennoch ist der Mann noch da und kann sich sehr gut über die Buchhaltung ärgern wenn er merkt das James wieder eine Beerdigung zum Selbstkostenpreis durch geführt hatte.

Wenn er nicht arbeitet oder in Bücher vertieft ist, dann geht James aber auch gerne aus. Amüsiert sich in Clubs, denn auch wenn man es nicht glaubt, so ernst, ruhig und fast schon unterkühlt er geschäftlich unterwegs ist, ist er wenn er weg geht ganz anders. Oder war es nur ein Versuch sich normalen Menschen anzupassen? Was auch immer, es machte ihm zumindest Spaß und das war schon etwas. Er ging tanzen, lachte gerne mit anderen. James war wie Tag und Nacht.
Ist privat einer zum Pferde stehen, freundlich, nett, zuvorkommend, hilfsbereit, neugierig, fröhlich, kann einfach Spaß haben. Ist aber dennoch für Kunden oder eher neue Kunden immer erreichbar, wenn jemand ein totes Familienmitglied sofort, nachts, abgeholt haben möchte dann tut er es.
Seid es seinem Vater nach dem Tot der Mutter nicht so gut geht, hat er natürlich mehr zu tun, aber es ist eben seine Arbeit und er geht darin auf, egal wie seltsam sich das vielleicht für andere Menschen anhört.
Manchmal kann er auch etwas seltsam wirken, wenn er dich einfach nur anschaut und man gerade nicht weiss an was er denkt. Ob er sich dich auf seinem Tisch tot liegen sieht, sich eine passende Todesart für sich vorstellt oder in Gedanken gerade selber seine Hände um deinen Hals legt oder dich einfach in seinen Gedanken fickt und das letzte wäre vielleicht sogar das beste daran! Wobei...bei James muss man aufpassen.

Was ihn auch wie einen ganz anderen Menschen erscheinen lässt ist seine „Nichte“ vor zehn Jahren hatte er in einer Bar eine junge Frau kennengelernt, sie sahen sich immer wieder, liefen sich über den Weg weil diese viele Jobs machte und sie freundeten sich an. Kamen sich näher als er ihre Mutter beerdigen musste. Er bekam mit wie sie schwanger wurde und auch half er ihr mit Kind etwas aus. Onkel James hörte sich doch toll an! Hätte er nie gedacht, weil Kinder für ihn bislang einfach nur nervig waren. Schon seine Klassenkameraden oder diejenigen die weinten die er von den Beerdigung her kannte. In dieses eine Kind war er aber sehr vernarrt gewesen. Diese Freude war etwas was tiefer ging und er fühlte sogar auch so was wie Sorge wenn er erfuhr das es ihr nicht gut ging. Ihre Mutter beschäftige sich mit Nordischer Geschichte und natürlich war auch James sehr an den Bestattungsritualen interessiert gewesen.

Auch ist er Mitglied in der PAX. An seinem Gebäude grenzt das eigene Krematorium und das wird auch oft nicht für seine Kundschaft genutzt. So verschwinden Leichen nun mal am effektivsten. Das erste mal, wie er darauf kam? Ihm passierte ein...kleiner Unfall wenn man es so sagen wollte. Er hatte als Teenager mit einem Mädchen Sex gehabt und hatte sie sie dabei gewürgt. Folge... sie war Tod und so nutzte er Krematorium selber zum ersten Mal. Seid dem passierten ihm diese Unfälle etwas öfter als sie passieren sollten. War es Absicht? Ab und an sicher. Aber nicht nur, manchmal passiert eben im Eifer des Gefechtes, wie man es so schön sagte.
Bislang waren es aber immer Frauen gewesen, so versucht er sich jetzt mehr an Männer zu halten. Liegt vll daran das sich das schwächere Geschlecht schlechter gegen ihn wehren kann.



MEIN GESICHT

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Sabin Tambrea





SO SCHREIBE ICH

[ ] Erste Person [ x] Dritte Person [ ] Beides

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BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

EGAL • 16-25? // mit Grund auch gerne älter • Schüler im Schnupperpraktikum/ arbeitssuchend // Arbeitsplatwechsel

BEZIEHUNG ZUEINANDER

Hier kannst du die Beziehung zum Gesuchten eintragen

PRAKTIKANT // Helfer im Institut // Mädchen für alles

AVATARVORSCHLAG

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du weisst am besten wie du ausschaust

GEMEINSAME GESCHICHTE


James hat nachdem sein Vater nicht mehr mit hilft sehr viel zu tun und braucht einfach Hilfe im Beerdigungsinstitut. Sei es bei Waschungen oder Abholungen der Leichen.
Du solltest also nicht zimperlich sein aber genug Respekt vor den Toten mitbringen.
Auch kannst du leicht schräg drauf sein aber nicht zu sehr! James ist auch Mitglied in der Pax und wird sich sicher mal durchleuchten lassen, wenn du ihm zuuuu komisch rüber kommst. Okay er selber ist auch nicht gerade normal aber er wird schauen ob auch du Leichen im Keller versteckt hast
Gesucht wird schon etwas...munteres? Anderes. Keiner der schüchtern und still nur in einer Ecke steht und macht und tut was er soll. Das wäre doch etwas langweilig. Vielleicht Jemand der etwas mehr Leben in die Bude bringt! Viel redet, lustig ist? Das alles mit ganz anderen Augen sieht.
Es muss irgendwie einfach passen.
James muss ja zuerst als seriöser Bestatter rüberkommen, aber sobald man ihn kennenlernt, ist er doch sehr umgänglich, flirty wenn ihm jemand gefällt, freundlich. Kann auch lustig sein und macht viel mit. Aber dazu muss man sich erst mal kennenlernen.


.


IST EINE SCHREIBPROBE GEWÜNSCHT?

• Das wünsche ich mir...

[ ] einen Probepost aus Charasicht [ ] einen älteren Probepost
[ ] ein Probeplay [x ] kein Probepost notwendig



DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

Muss nicht zwingend ausgefüllt werden. Hier bitte ggf. einfügen, was euch noch am Herzen liegt.

Du solltest bitte nicht weniger als 500 Wörter zu Papier bringen. Alles aufwärts ist seeehr gerne gesehen! Auch musst du nicht 24/7 anwesend sein.
Ich poste selber einmal die Woche -vielleicht öfter wenn es die Zeit zulässt -aber RL geht immer vor. Gästebuch macht natürlich Spaß und dafür bin ich auch zu haben, aber ich playe die Sachen lieber aus.


I think a lot but..



I dont say much of it

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#6

RE: OTHER • I know i can; be what I wanna be •

in MALE 03.06.2020 21:46
von Pheonia Carmichael | 858 Beiträge
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Quote kitty gone bad
Gesundheitlicher Zustand gesund und munter




DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

Pheonia Carmichael • 28 Jahre • erst Model, jetzt Krankenschwester

MEINE STORYLINE

Am 26.03.1992 erblickte ich in San Francisco das Licht der Welt. Ich war das erste Kind von Lincoln und Molly Carmichael. Drei Jahre später kam meine Schwester zur Welt und wir beide wurden von unseren Eltern liebevoll umsorgt und so bescheiden wie möglich aufgezogen. Ich liebte meine Schwester, wie es sich eben für eine große Schwester gehörte. Auch wenn sie manchmal nervig war und mit mir weggehen wollte, als ich alt genug war um auf Partys zu gehen. Und ich ließ auf der High School keine Party aus. Warum auch? Ich wollte dazu gehören und musste mich in die Clique integrieren. Während diese allerdings im Senior Year die ein oder anderen Drogen ausprobierten, beließ ich es bei dem ein oder anderen Joint. In der Hinsicht wollte ich nicht wie alle anderen sein. Natürlich kam es mal vor, dass ich zu viel trank, aber nie so viel, dass ich am nächsten Tag einen Filmriss hatte. Einen heftigen Kater...oh und wie...und das nicht nur einmal. Im Nachhinein betrachtet, waren wir jedes Wochenende auf irgendeiner Party und haben die Sau raus gelassen. Da wir noch keine 21 waren, fanden die meisten Partys bei jemanden zu Hause statt und was den Alkohol anging...einer fand immer einen Weg welchen zu beschaffen. Genau wie sie ihren Weg fanden, die Drogen zu organisieren. Ich hatte mich während einer Party in jemanden verguckt, war aber zu schüchtern, ihn anzusprechen. Also ließ ich ihm den ersten Schritt machen und überspielte meine Schüchternheit mit ein wenig Alkohol. Konnte ja schließlich nie schaden.
Nach der Party war alles anders. Selbst ich fing an mich zu verändern und kam nach und nach aus mir heraus. Ich war zwar nie SO schüchtern, aber ich hielt mich doch eher im Hintergrund. Man sagte ja auch schließlich, dass ich Schwarz und Weiß gut ergänzten. Und so war das auch bei meinem damaligen Freund.
Das er allerdings irgendwann einmal in die kriminelle Schiene abrutschen würde, hatte ich nicht kommen sehen. Genauso wenig, dass ich mich mal daran beteiligen würde.
Ich war insgesamt knapp 3 Jahre mit ihm zusammen, letztendlich zog ich die Reißleine, nicht zuletzt auch wegen meinem Job als Model. Er hatte es nicht verstehen können, dass ich alle anderen so anstarrten, wie er durfte.

Mit 20 war ich also wieder Single und Model, ständig unterwegs und auf irgendwelchen Fashion Shows und als Covergirl auf irgendwelchen Magazinen. Gleichwohl hatte ich immer noch meine Freunde aus der High School und ein paar aus der Clique meines Ex-Freundes.
Kurz vor meinem 21 Geburtstag änderte sich alles. Meine kleine Schwester und ich waren abends unterwegs, wir kamen gerade vom Essen und wollten ins Kino gehen. Doch da kamen wir nie an. Allerdings musste ich nochmal einen Abstecher in unsere Apotheke machen, denn mein Dad hatte die Apotheke von seinem Vater übernommen. Ich bat meine Schwester draußen zu warten, während ich drinnen schnell was erledigte. Ich hatte gerade alles eingesammelte, was ich brauchte, als ihr Schrei mich nach draußen trieb. In dem Moment sackte meine Schwester in sich zusammen und ich sah nur noch wie jemand um die nächste Häuserecke rannte. Es interessierte mich nicht, denn wichtig war nur meine kleine Schwester. Ich schrie um Hilfe und kümmerte mich um meine kleine Schwester. Meine Hände waren voller Blut, während ich versuchte herauszufinden, woher das alles kam. Aber es war zu viel. Dennoch handelte ich instinktiv und versuchte die Blutung zu stillen und drückte überall drauf. Ich hatte ein paar Kompressen und Verbände aus der Apotheke mitgehen lassen, erklärte aber allen, dass ich nochmal rein gelaufen sei und versuchte weiter die Blutungen zu stillen. Ich konnte meiner Schwester nicht in die Augen sehen, während ich merkte, dass sie immer schwächer wurde. Sie verblutete in meinen Armen. Die Sanitäter fragten mich ein paar Dinge, nachdem sie mich von meiner Schwester weg gelotst hatten und ich antwortete ihnen brav. Genau wie allen anderen. Was ich genau sagte, weiß ich nicht mehr.
Am nächsten Tag schrieb ich mich im College an um Krankenschwester zu werden. Das Modeln tat ich weiterhin um ein wenig Geld zu verdienen und um nicht über den Tod meiner Schwester nachdenken zu müssen. Allerdings war das alles nicht so einfach wie ich gedacht hatte. Ich bekam das Modeln und die Ausbildung nicht so unter einen Hut und musste mich notgedrungen für eines der beiden Dinge entscheiden. Doch ich konnte es nicht. Also nahm ich nur noch solche Jobs an, die am Wochenende stattfanden oder wo ich die Zeiten frei wählen konnte. Was als Model schwierig war. Dennoch schaffte ich es, beides unter einen Hut zu bringen. Ich schaffte meine Ausbildung und zog mit 24 nach Las Vegas. Ich liebte die Stadt einfach. Dennoch passierte es sowohl während meiner Ausbildung, als auch dann danach, dass ich immer wieder Medikamente und andere Dinge mitgehen ließ. Was in Frisco ja einfacher war, da meinen Eltern die Apotheke immer noch gehörte und es zwar auffiel, aber nie auf mich zurück zu führen war. Im Krankenhaus war das schwieriger, aber ich schaffte es. Genau wie im Sunrise Hospital in Las Vegas.
Ich war nun schon seit 4 Jahren dort und liebte meinen Job, und zwar nicht nur den, den ich offiziell auf dem Papier machte. Der andere gab mir den gewissen Adrenalinkick, den ich immer wieder brauchte um zu wissen, dass ich doch nicht mit meiner kleinen Schwester gestorben war.



MEIN GESICHT

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Nina Agdal






SO SCHREIBE ICH

[X ] Erste Person [ ] Dritte Person [ ] Beides

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BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

XXX • um die 30 • XXX


Ich möchte dir weder deinen Namen noch den Ava vorschreiben, behalte beim Ava aber ein Veto-Recht vor. Vielleicht hast du ja mehrere Vorschläge für mich.


BEZIEHUNG ZUEINANDER

Hier kannst du die Beziehung zum Gesuchten eintragen

Wir waren ein Paar.

AVATARVORSCHLAG

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XXX

GEMEINSAME GESCHICHTE

Kennen gelernt haben wir uns, als ich 17 war. Eine Party bei jemanden aus der Clique war sozusagen der Auslöser. Ich fand dich vom ersten Blick an, interessant, aber wollte dich nicht ansprechen. Also habe ich gewartet bis du es tust. Zum Glück hast du das auch getan. Von da an gab es uns eigentlich nur noch im Doppelpack, oft zum Leidwesen unserer Freunde.
Während unserer Beziehung bist du allerdings in die kriminelle Schiene abgerutscht und hast mich nach einiger Zeit mit ins Boot geholt, oder ich hab freiwillig mitgemacht..das ging irgendwie Hand in Hand, vor allem was Medikamente und andere Dinge aus der Apotheke angingen. Aber hin und wieder waren da sicher auch mal Diebstähle aus anderen Läden dabei.
Unsere Beziehung hielt drei Jahre lang, du warst für mein Empfinden zu eifersüchtig, das ich als Model von zu vielen anderen Männern angesehen wurde, immerhin war es mein Job und den liebte ich. Aber du hast das in dem Moment einfach nicht verstanden.
Weder deine Familie (allerdings solltest du in San Francisco aufgewachsen sein) noch deinen Beruf habe ich erwähnt und so darfst du frei wählen.



IST EINE SCHREIBPROBE GEWÜNSCHT?

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[ ] ein Probeplay [ ] kein Probepost notwendig



DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

Muss nicht zwingend ausgefüllt werden. Hier bitte ggf. einfügen, was euch noch am Herzen liegt.

Wichtig ist mir, dass es nicht alleine um mich geht, sondern du auch mit anderen kommunizierst und Freunde findest und hast. Ob aus uns nochmal ein Paar wird sollten wir offen lassen und das Play entscheiden. Ich möchte mich nicht festlegen. Gibt es offene Fragen, dann hau in die Tasten und frage mich direkt. Für das Gästebuch und die Chat´s bin ich jederzeit zu haben. PMs und Minichat allerdings sind rein für die PB Ebene reserviert.



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#7

RE: OTHER • I know i can; be what I wanna be •

in MALE 04.08.2020 21:16
von Kazuki Hakibara | 114 Beiträge
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Quote If you get knocked down, just get up again. [taoreru toki ha mae nomeri]
Gesundheitlicher Zustand ihm gehts gut




DIE BASICS

VOLLSTÄNDIGER NAME ALTER BERUFLICHER WERDEGANG

Kazuki Hirabara • 32 Jahre • früher Kobun (Nachfolger des Oyabuns in Kyoto) jetzt Auftragsmörder bei der Pax

MEINE STORYLINE


Zusammenfassung hier weil der Lebenslauf doch länger ist- wenn du mehr wissen möchtest frag einfach

Kazuki ist ein recht ruhiger Mann, der in die Tradition und Ehre seiner Familie hin eingeboren wurde. Als Ichiro . Der ersten Sohn, Kobun, der Nachfolger des Oyabuns, Aber der - nicht mehr- hinter der Organisation steht. Er hatte die Regel, den Kodex Tag ein Tag aus angelernt bekommen- was es hieß dazu zugehören. Eingeprügelt? Nunja sein Vater würde vielleicht eher anerzogen nennen.
Vater - nur ein Wort; das nutze Kazuki zwar aber er sah in dem anderen nicht seinen echten Vater, höchsten den biologischen Erzeuger. Zu viel wurde ihm alles was dazu gehörte was er war, mit Mitteln aufgedrängt, die ihn an seine körperlichen Grenzen brachten; auch wenn es mal eine Pause gab; Zeit für die Familie, dass sein Vater das alles das plötzlich ablegen konnte... Kazuki hielt sich bei so was immer im Hintergrund auf. Sah den Vater immer nur als Führerfigur, könnte man so sagen. Respekt? Hum, den hatte er früher mehr, erst war er hauptsächlich für die Organisation da. Früher als er jünger war, war dieser auch für seinem Vater vorhanden– oder anders genannt: es war pure Angst. Die Angst vor seinem Vater, wie dieser reagieren würde wenn er NEIN sagen würde. Ein nein ala nicht wollen, nicht KÖNNEN, nicht mehr schaffen, das kannte dieser Mann nicht oder er AKZEPTIERTE es nicht. Dadurch das Kazuki der Erste Sohn war wurde automatisch mehr von ihm erwartet. Er sollte mehr können und sich auch nur noch mehr beweisen, weil er eben der Erste und der Nachfolger war. Musste er also noch nur mehr gedrillt werden. Bekam extra Unterricht und Kazuki hasste es, besonders als er ein Teenager war. Hasste seinen Vater, hasste was er war. Jetzt ist da immer noch eine gewisse Abneigung gegen sie alle vorhanden auch wenn er lange lange nichts mehr mit ihnen zu tun hatte.

Kazuki hasste es. Rebellieren brauchte nichts also nutzte er die Macht die seine Familie, die Yakuza hatte aus. Man kannte ihn, natürlich überall. Jeder Clubbesitzer kannte den jungen Mann, jeder Geschäftsbetreiber oder Bordell in Kyoto, jede Hanamachi, ….und ja verdammt er nutzte es auch einfach aus. Er zog grosse Parties auf, feierte, hurte herum. Er wollte zumindest was sein Leben ausleben bevor es ernst wurde – oder es zumindest so aussehen zu lassen als ob es ihm gefiel.

Doch dann zog er seinen Plan durch. Er wollte ausbrechen.
Im März fingen die erste grösseren Erdbeben in Japan an, zogen sich binnen von Tagen dahin. Man ahnte das noch mehr kommen würde und er beschloss nach Sendai zu fahren, an die Küste. Zumindest buchte er ein Zugticket dort hin, packte seine Sachen für ein paar Tage Urlaub. In Wahrheit wartete er in Tokyo auf die perfekte Gelegenheit ab.
Am 11 April war es dann so weit. Ein Tsunami gefolgt von einer Nuklearkatastrophe war Kazukis Ausweg gewesen. Alles musste schnell gehen.
Er hatte nur Hilfe eines Hackers gehabt, kam zufällig auf diesen und MUSSTE ihm vertrauen ob er wollte oder nicht.
Kazuki konnte ausreisen, er bekam eine neue Identität. Ein neues Leben mit allem was dazugehörte. Schulzeugnisse, eine Krankenakte aus Kyoto.
In Japan galt Ichiro Yoshida erst durch den Tsunami als verschollen, dann wurde er für Tod erklärt. Was für ein Pech. Für seinen Jüngeren Bruder ging jetzt erst das wahre Leben los.
Kazuki, nannte er sich jetzt. Bedeute; nach dem angenehmen Frieden und der erste einer neuen Generation den Frieden für sich hatte er gefunden.

Arbeitet jetzt bei der Pax als Auftragskiller:
Es war vor drei Jahren das sich sein Hacker bei ihm meldete, ja es war der selbe , der ihm geholfen hatte zu fliehen und alles für ihn neu angelegt hatte und Kazuki war verdammt beeindruckt als er den Kerl sah, wie alt war der damals gewesen? 12? 15? auf jeden Fall jung aber es war egal gewesen denn dieser hatte seine Arbeit perfekt gemacht sonst wäre er nicht hier gewesen. Er bekam einen Vorschlag, ein Angebot dem er nicht widerstehen konnte.
Er zog nach Vegas und trat in diese Organisation ein. Machte weiter seine Arbeit aber er hatte nur einen Arbeitgeber wenn man so wollte,Viktor den Bügermeister, im Gegenzug passte man sowas wie auf ihn auf. Oder Ice hatte jetzt mehr ein Augen darauf gehabt welcher Japaner ins Land und die Stadt kam.


So ist er:
Er vertraut Fremden nicht so einfach, ist auch etwas skeptisch allen gegenüber, etwas schizophren oder paranoid weil er denkt dass ihn doch jemand hier her gefolgt sein konnte und ihn wieder zurück nach Kyoto holen würde.

Er kann sehr kalt sein, kühl.Überheblich oder arrogant wirken wie handeln. Ist nicht so schnell aus der ruhe zu bekommen aber wenn dann explodiert der Vulkan. Wenn man ihn als Freund näher kennt dann lernt man auch seine lustige Art und Weise kennen, also nicht so direkt, da er sehr sarkastisch ist, und er ist schlecht in Witze erzählen, was daran liegt das die meisten de er kennt japanisch gehen, wie auch die Sprichwörter, da hat er Probleme damit es zu dolmetschen auch wenn er schon als Kind englisch gelernt hatte wie chinesisch. Wenn er betrunken ist dann hört man den leichten Akzent stärker.



MEIN GESICHT

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Hazuki lynch.








SO SCHREIBE ICH

[ ] Erste Person [ x] Dritte Person [ ] Beides

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BASICS ÜBER DEN GESUCHTEN

WUNSCHNAME ALTER BERUFLICHE RICHTUNG

??? • 20-40 • siehe unten

BEZIEHUNG ZUEINANDER

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+Stalker?
+ Neugieriger Kerl?
+Vll Schriftsteller der glaube eine Story finden zu können
+ oder ein Jornalist gleich?
+Etwas mit Durchsetzungsvermögen und auch etwas das Kazuki interessieren sollte denn so als Killer könnte er dich sehr schnell loswerden nicht wahr?
+Vielleicht ein Cop mit privaten Interesse?
+Vll kennst du sein Gesicht sogar aus Japan?
+vll ach jemand von der Yakuza...kennt ihr euch sogar? Und du solltest ihn wirklich zurück holen?


AVATARVORSCHLAG

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behalte mir das Vetorecht vor

GEMEINSAME GESCHICHTE


Ich hoffe die schreiben wir zusammen.
Aber du solltest etwas hartnäckiges haben, eine gesunde Neugierde wie eben auch Mut.
Vielleicht findest du diesen Kerl hier nur interessant und willst mehr über ihn erfahren. Oder du erhoffst dir eine Geschichte die du für ein Buch gebrauchen könntest oder eine tiefere Geschichte falls zu ein Journalist bist? (siehe alles oben)

Kazuki braucht etwas das sich nicht so leicht verscheuchen oder vergraulen wie eben auch verängstigen lässt.
Weil er auch sehr grob werden könnte wenn du ihn zu sehr nervst, aber eben diese Durchhaltevermögen wäre doch interessant zu sehen ob sich darauf eine leicht genervte aber gut Freundschaft entwickelt. Oder vielleicht sogar mehr? Wobei er bei beiden sehr aufpasst, seid sein Vater damals seinen besten Freund, der nicht zur Yakuza gehört hatte umbrachte vor seinen Augen. Er hat noch immer angst Freunden könnte etwas passieren.

Falls ihr euch wirklich von früher kennt...könnte es sehr interessant sein wenn ihn dazu überreden will mit zurück zu kommen


.


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DAS MÖCHTE ICH NOCH ANMERKEN

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Ich bin eher ein gemütlicher Poster, so einmal die Woche sollte es aber schon sein, höchstens alle zwei Wochen
Ich liebe lange Posts 800+ aber wenn es passt und man was zu agieren hat dann geht auch kürzer aber nicht dauerhaft sowas wie 250 Wörter, das geht gar nicht bei mir. Zumindest wenn sie beiden sich anfreunden sollten bzw mehr drauf werden könnte.

GB und Chat geht zum Spass haben oder austesten immer, playe aber die Dinge lieber richtig aus.



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